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Benefiz-Konzert der Mainzer Hofsänger in Ebersheim für krebskranke Kinder

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Die Mainzer Hofsänger veranstalten ein Benefizkonzert zugunsten des Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz. Das Konzert findet in der Töngeshalle in Mainz-Ebersheim statt.


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Spenden gehen zu 100 % an den Verein

„Wir sind sehr dankbar, ein Benefizkonzert der Mainzer Hofsänger als Partner von LOTTO Rheinland-Pfalz und der LOTTO Rheinland-Pfalz Stiftung zugunsten des Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz am Sonntag, 10.04.2022 um 17:00 Uhr in der Töngeshalle in Mainz-Ebersheim ankündigen zu dürfen.“, teilt der Förderverein dazu mit.

Der Vorverkauf (18,00 € Vorverkauf; 20,00 € Abendkasse) ist bereits gestartet. Karten sind erhältlich bei:

Ortsverwaltung Mainz-Ebersheim
Römerstr. 17
55129 Mainz
Telefon: 06131-1238813

Glücksgriffe
Töngesstr. 79
55129 Mainz
Telefon: 0176-69138510

Stuppert GmbH
Neugasse 16
55129 Mainz
Telefon: 06136-42372

Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz
Lindenschmitstr. 53
55131 Mainz
Telfon: 06131-237234
E-Mail: info@krebskrankekinder-mainz.de

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Mehr über den Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz:

Dieser wurde 1984 von betroffenen Eltern und Klinikmitarbeitern gegründet. Seither konnten wir viele Projekte und Angebote realisieren, die sich auf vier Säulen stützen:

  • Die psychosoziale Unterstützung aller Familienmitglieder ist ihm ganz besonders wichtig, weshalb den krebskranken Kindern und ihren Angehörigen ein professionelles Team zur Seite steht (Sozialpädagoge, Familien und Trauerbegleiterin, Erzieherin auf der Kinderkrebsstation der Universitätsmedizin Mainz, Kunsttherapeutin, Musikpädagogin).
  • Das Elternhaus nahe der Klinik, in dem die Angehörigen während der Therapie ihres Kindes ein zweites Zuhause auf Zeit und immer eine Ansprache durch das Team finden.
  • Auch nach der Therapie werden die Familien nicht allein gelassen; mit vielen Nachsorgeangeboten durch die Therapeuten im Elternhaus werden sie auf dem Weg zurück in den Alltag unterstützt. Auf der Erholungsanlage in Gemünden können sich die Familien nach der langen und schweren Therapie eine Auszeit gönnen.
    Der Sozialfonds, der unbürokratisch greift, wenn die wirtschaftliche Situation der Familie durch die Krankheit ihres Kindes in eine Schieflage gerät.

All diese Angebote werden ausschließlich aus Spenden finanziert. Weitere Informationen zum Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e.V. Mainz

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NABU fordert eine weitere Umweltsteuer für den Klimaschutz

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Mehr als 4,3 Millionen Tonnen klimarelevante Emissionen verursacht die Herstellung von Getränkeverpackungen jedes Jahr. Je nach Mehrwegquote und Rezyklateinsatz könnten 50 bis 80 Prozent der Emissionen eingespart werden. Um das zu erreichen, müssten umweltschädlichere Einwegverpackungen teurer werden als ökologischere Mehrwegflaschen.


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Studie im Auftrag vom NABU

Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des NABU zeigt, wie eine Umweltsteuer auf Getränkeverpackungen EU-rechtlich und verfassungsrechtlich zulässig gestaltet werden kann. Sie hat untersucht, wie viele Klimaemissionen eingespart werden könnten, wenn die im Verpackungsgesetz vorgegebene, aber seit Jahren verfehlte Mehrwegquote von 70 Prozent eingehalten und mehr Recyclingmaterial eingesetzt werden würde.

„Die Bundesregierung darf die Mehrwegquote im Verpackungsgesetz nicht weiter ignorieren. Die Strategie, die Quotenerfüllung nur dem Markt zu überlassen, ist gescheitert. Wir brauchen eine Umweltsteuer auf Getränkeverpackungen, mit der sich unterschiedliche Klimabelastungen auch in unterschiedlichen Preisen niederschlagen“, fordert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Durch die Wahl ökologischerer Verpackungsalternativen können Verbraucherinnen und Verbraucher die Belastung durch die Steuer auf ein Minimum reduzieren. Die Getränkeverpackungssteuer ist ein erster Ansatz, über die Preisgestaltung ökologischere Verpackungsalternativen zu fördern. Im besten Falle dient sie auch als Blaupause für andere Verbrauch- oder Produktsteuern und wird nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen EU-Mitgliedsstaaten eingeführt“, so Miller weiter.

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Im Vorschlag des Öko-Instituts spiegelt die Höhe der Steuer einer Getränkeverpackung deren jeweilige Klimabelastung in der Herstellung wider

So würde zum Beispiel die Steuer für eine 1-Liter-Flasche für Erfrischungsgetränke bei der Kunststoff-Einwegflasche 0,62 Euro betragen, bei der Kunststoff-Mehrwegflasche, die 20-mal genutzt wird, nur 0,06 Euro pro Nutzung. Bei einem hohen Einsatz von Recycling-Kunststoff (mind. 75 Prozent), reduzieren sich diese Steuerbeträge jeweils um circa 65 Prozent. Ziel der Steuer ist nicht, möglichst hohe Steuern einzunehmen, sondern Angebot und Nachfrage nach Mehrweg zu vergrößern. Zudem wird der Einsatz von Recyclingmaterial gefördert.

„Wir brauchen möglichst schnell eine deutliche Steigerung des Mehrweganteils bei Getränkeverpackungen. Je öfter die Mehrwegflaschen dabei genutzt werden, desto weniger Umweltbelastung entsteht. Dafür sind auch vor allem Standardflaschen gut, die von verschiedenen Unternehmen genutzt werden können. Unser Steuervorschlag honoriert es finanziell, wenn Mehrwegflaschen möglichst oft wieder befüllt werden“, erläutert Katharina Istel, NABU-Referentin für Ressourcenpolitik. Der NABU unterstützt den Ansatz, unabhängig von der Pfandpflicht, alle Getränkeverpackungen nach der jeweiligen Klimabelastung der Herstellung zu besteuern. Gerade Einwegglas kommt trotz seiner hohen Umweltbelastungen in der öffentlichen Debatte viel zu kurz, es sollte dringend in ein Abgabe- oder Steuermodell integriert werden.

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Im Gegensatz zu alternativen Vorschlägen zur Mehrwegförderung wie einer pauschalen Abgabe nur auf Einweg, ist das vorgeschlagene Steuermodell differenzierter

„In unserem Modell spiegelt die finanzielle Mehrbelastung die tatsächlichen Unterschiede in der Klimabelastung bei der Herstellung der Getränkeverpackung wider. Dies stärkt die umweltpolitische Legitimation einer staatlichen Abgabe. Die Steuer könnte allerdings auch mit anderen Instrumenten wie verbindliche Vertriebsquoten für Mehrweg oder Bonus-Malus-Systemen verbunden werden“, so Istel.

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Mehr über den NABU

Mit mehr als 875.000 Mitgliedern und Fördernden ist der 1899 gegründete NABU der älteste und mitgliederstärkste Umweltverband Deutschlands. Der NABU engagiert sich für den Erhalt der Lebensraum- und Artenvielfalt, den Klimaschutz sowie die Nachhaltigkeit der Land-, Wald- und Wasserwirtschaft. Zu den zentralen NABU-Anliegen gehören auch die Vermittlung von Naturerlebnissen und die Förderung naturkundlicher Kenntnisse. Mehr Infos erhaltet ihr auf der Homepage vom NABU

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Seilbahn in Rüdesheim startet bald in die Saison 2022

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Seilbahn Rüdesheim am Rhein
Seilbahn Rüdesheim am Rhein

Der Frühling steht in den Startlöchern und die Rüdesheimer freuen sich auf die Saison 2022. Für das Team der Seilbahn beginnt diese mit dem Abschluss von Phase zwei des Umbaus der Talstation. Phase zwei beinhaltet die aufwändigsten Arbeiten und wird voraussichtlich in der zweiten Mai-Hälfte ihren Abschluss finden. Dann werden die Gondeln wieder über den Reben schweben – zur Freude aller. Denn nach wie vor gehört eine Fahrt mit der Rüdesheimer Seilbahn zu den Highlights im Städtchen.


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Mehr Barrierefreiheit für eingeschränkte Menschen

Im Rahmen des Gesamtprojektes sollen künftig auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität durch den Einbau eines Aufzugs die Gondeln barrierefrei erreichen können. Unter der Prämisse, dass der großzügige Vorplatz erhalten bleiben und für eine Architektur Sorge getragen werden soll, die sich harmonisch in die Altstadtbebauung ein-fügt, kommt statt eines vorgesetzten Gebäudes für den Aufzug nur die sehr aufwändige Integration der Anlage in das Gebäude in Frage. Dieses wird bis auf die schützenswerte Fassade und den Bahnhof für die Gondeln komplett zurückgebaut und neu erstellt. Eine große Aufgabe – im wahrsten Sinne des Wortes, die neben aller Vorfreude auch Einschränkungen mit sich bringt. Da sich die Arbeiten im Bestand schwieriger als gedacht gestalten, kann trotz größter Anstrengungen das ursprünglich avisierte Ziel, das Fahrgeschäft bereits an Ostern wieder aufzunehmen, nicht in die Tat umgesetzt werden.

Seilbahn in rüdesheim startet bald in die saison 2022
Seilbahn Grafik

Schon bald soll die Seilbahn wieder in Betrieb gehen

Nach Abstimmung mit allen Projektbeteiligten, Architekten, Fachplanern und ausführenden Firmen plant man, in der zweiten Mai-Hälfte wieder in Betrieb gehen zu können. Im kommenden Winter soll dann mit der Gestaltung des Vorplatzes der dritte und letzte Bauabschnitt realisiert werden. Neu gestaltet werden im Zuge des Gesamtprojekts die Betriebs- und Sozialräume, das Foyer mit Zugangstreppen und Aufzug sowie die Gästetoiletten. Der Kassenbereich wird erweitert, sodass nun zwei Kassenplätze zur Verfügung stehen. In Phase Drei steht der Vorplatz mit Infoterminal und Fahrkarten Automat im Fokus. Für das Projekt „Umbau der Talstation“ ist eine Investitionssumme von rund vier Millionen Euro bereitgestellt. Beheizt werden soll das Gebäude über eine Luft/Wasser-Wärmepumpe. Die Stromerzeugung soll über eine auf dem Bahnsteigdach installierte Photovoltaikanlage erfolgen. Damit ist die Rüdesheimer Seilbahn für die Zukunft gerüstet und umweltfreundlich im besten Sinne.

Die neue Talstation soll im Frühjahr 2023 komplett fertig gestellt sein. Seilbahn Geschäftsführer Rainer Orben und sein Team freuen sich darauf, denn sie wissen: So wird Seilbahnfahren für alle einfach noch schöner und endlich auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen machbar.

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Vollsperrung der Kreisstraße K74 im Donnersbergkreis

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Vollsperrung in Mainz
Baustelle Symbolbild

In der Zeit vom 14. März bis voraussichtlich Mitte Juni 2022 ist die Kreisstraße K74 (Donnersbergkreis)/ K35 (Landkreis Bad Dürkheim) ab der Einmündung Pfaffenhecke/K 74 in Ramsen und Hettenleidelheim wegen Straßenbauarbeiten für den Verkehr voll gesperrt.


Die Umleitungsstrecke

Die Umleitung erfolgt von Ramsen über die Landstraße L395 Eisenberg und die Bundesstraße B48 nach Hettenleidelheim und zurück. Das Sonnenhof Atrium Senioren- und Pflegeheim ist über Hettenleidelheim erreichbar. Das Wohngebiet Ochsenbusch kann nicht mehr über die Kreisstraße angefahren werden. Die Anfahrt erfolgt über die Landstraße L395 zwischen Eisenberg und Ramsen. Ebenso wird der Barbarossa-Radweg über die Landstraße L395 umgeleitet.

Die Baukosten für die rund 2,3 Kilometer lange Fahrbahnerneuerung betragen rund 870.000 Euro.

Nordic Walking für Schwangere und junge Mütter in Bad Kreuznach

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033 Monatsinfo Maerz Elternschule
033 Monatsinfo Maerz Elternschule

In der Schwangerschaft ist es besonders wichtig, fit und in Bewegung zu bleiben. Nordic Walking ist als effizientes Ganzkörpertraining eine gute Möglichkeit, 90 Prozent der Muskelgruppen schonend zu trainieren.


Der Kurs findet an sechs Terminen statt

Auch nach der Geburt ist der Sport genau das Richtige, um den Beckenboden zu stärken und die allgemeine Fitness zu fördern. Der Nordic Walking Kurs richtet sich an Schwangere ab der 12. Schwangerschaftswoche und junge Mütter mit Babys und startet am Mittwoch, 22. März, um 9.45 Uhr.

Der Kurs findet an sechs Terminen im Salinental und an der Roseninsel statt, jede Einheit dauert 75 Minuten. Geleitet wird der Kurs von Hebamme und Trageberaterin Marina Schamber.

Der Kurs kostet für Schwangere 60 Euro und für Mütter mit Kind (inklusive Trageeinweisung) 70 Euro. Anmelden können Sie sich per E-Mail an marina.schamber@gmx.de.

Neben dieser Veranstaltung bietet die Elternschule des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach jeden Monat ein vielfältiges Kursangebot an:

  • Geburtsvorbereitung am Donnerstag 17.03.22
  • Erste Hilfe an Säugling/Kind am Samstag 19.03.22
  • Säuglingspflege-Elternvorbereitungs-Kurs am Dienstag 22.03.22
  • Pilates für Schwangere und mit Kind am Donnerstag 24.03.22
  • Hypnomentale Geburtsvorbereitung montags – Einstieg jederzeit

Kaffee-Spezialitäten – Welchen Kaffee bevorzugst du?

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pexels photo 8616015
pexels photo 8616015

Heutzutage gibt es unzählige Kaffeesorten und Kaffee Geschmacksrichtungen. Oft gibt es kleine Unterschiede im Kaffee, die den Geschmack und das Erlebnis völlig unterschiedlich machen. Die Auswahl der verschiedenen Kaffeesorten basiert auf Espresso, Milch oder Eis. Es gibt auch Varianten, zum Beispiel mit Alkohol. Bist du neugierig, welche Variante zu dir passt? Dann wirf einen Blick auf Mr Koffein.

Espresso

Eine der bekanntesten Kaffeesorten ist der Espresso. Im Allgemeinen hat ein Espresso einen starken Geschmack und ein geringes Volumen. Oft ist er nach ein oder zwei Schlucken fertig. Weil der Geschmack stark und der Inhalt klein ist, kannst du bei einem Espresso die Kaffeebohne wirklich schmecken. Die Kaffeebohne ist also sehr wichtig für einen Espresso. Je mehr Wasser hinzugefügt wird, desto weniger ausgeprägt ist der Geschmack des Espressos. Ein normaler Espresso enthält etwa 25 ml bis 30 ml Kaffee. Ein doppelter Espresso enthält etwa 50 ml bis 60 ml Kaffee. Der Kaffee wird durch das Pressen von 7 Gramm fein gemahlenen Kaffeebohnen bei einem Druck von 9 bar für etwa 25 Sekunden hergestellt. Nachdem das heiße Wasser hindurch gelaufen ist, bleibt ein konzentrierter Kaffee zurück. Kaffee kochen ist eine Wissenschaft für sich!

Ristretto

Ein Ristretto ist die stärkste Art von Kaffee, die man zubereiten kann. Das bedeutet, dass der Ristretto die geringste Menge an Wasser enthält. Insgesamt enthält ein Ristretto 15 ml Kaffee. Er braucht genauso lange wie Espresso (ca. 25 Sekunden), um zu brühen. Das Aroma, das durch die kleine Menge Wasser abgegeben wird, sorgt dafür, dass die Konzentration des Aromas sehr hoch ist.

Americano

Der Name Americano stammt aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Als amerikanische Soldaten hier waren, fanden sie den Espresso oft zu stark und bitter. Sie fügten dem Kaffee mehr Wasser zu, wodurch er weniger stark wurde. Ein Americano ist also eigentlich nur ein Espresso, aber mit mehr Wasser und daher weniger stark im Geschmack. Ein Americano enthält etwa 60 ml Kaffee.

Lungo

Der Lungo ist anders als ein Americano. Die Kaffeemenge für einen Lungo ist die gleiche wie für einen Espresso oder Americano, aber es wird 1,5 bis 2 Mal mehr Wasser verwendet als für einen Espresso. Der Hauptunterschied zwischen einem Lungo und einem Americano besteht darin, dass das Wasser bei einem Lungo durch den gemahlenen Kaffee läuft. Beim Americano wird stattdessen ein Espresso zubereitet, der einfach mit mehr Wasser gemischt wird, damit er weniger stark schmeckt. Der Lungo schmeckt in der Regel stärker als der Americano, weil das Wasser durch das Kaffeemehl läuft.

Cappuccino

Ein Cappuccino ist eine Art Kaffee mit Milch. Heutzutage ist es die beliebteste Art von Milchkaffee. Ursprünglich wurde ein Cappuccino mit einem doppelten Schuss Espresso zubereitet, dem aufgeschäumte Milch hinzugefügt wird. Die Milch wird in einem Milchaufschäumer oder einem Milchkännchen mit Dampfrohr aufgeschäumt. Zuerst wird eine Portion Milch durch den Espresso gegossen, und schließlich wird eine Portion Milch auf die Cappuccino- und Espresso-Schicht gegossen.

Latte

Ein Milchkaffee, auch „Kaffee mit dem gewissen Etwas“ genannt, ist ähnlich wie ein Cappuccino, nur dass bei der Zubereitung mehr Milch verwendet wird. Die Milch wird etwas weniger stark aufgeschäumt als bei einem Cappuccino, sodass die Milch dünner bleibt. Für einen Milchkaffee werden etwa 250 ml Milch verwendet, die über einen doppelten Schuss Espresso gegossen wird. Mehr Milch bedeutet einen weniger starken Kaffeegeschmack, was bedeutet, dass ein Milchkaffee weicher und cremiger schmeckt. Eine bekannte Art von Milchkaffee ist der Latte Macchiato. Hier wird die Milch zuerst in ein Glas gegossen und dann wird der Espresso vorsichtig darüber gegossen. Dadurch entstehen zwei unterschiedliche Schichten. Der Unterschied zwischen einem Latte und einem Latte Macchiato ist also die Reihenfolge.

Höchste Ehrenauszeichnung der Stadt Mainz für die BioNTech-Gründer

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Ehrenbuergerwuerde Sahin und Tuereci und Huber mit Ebling
Ehrenbuergerwuerde Sahin und Tuereci und Huber mit Ebling

Sie erfanden den ersten Corona-Impfstoff, und sie wollen die Krebsmedizin revolutionieren: Die drei Biontech-Gründer Ugur Sahin, Özlem Türeci und Christoph Huber sind jetzt neue Ehrenbürger von Mainz. Oberbürgermeister Michael Ebling zeichnete die drei Wissenschaftler am Donnerstag in Mainz mit der höchsten Ehrung der Stadt aus. „Das ist ein großes Glück für Mainz“, sagte Ebling bei der Verleihung. Durch die Weitsicht, den Mut und die außergewöhnlichen Fähigkeiten der drei Wissenschaftler sei Mainz die Stadt geworden, die der Welt den ersten mRNA-Impfstoff geschenkt habe.


Der erste Impfstoff, der gegen das neue Coronavirus Sars-CoV-2 entwickelt wurde

Geehrt werden die drei Mediziner vor allem für die Erfindung des Corona-Impfstoffs Comirnaty vor genau zwei Jahren. Es war der erste Impfstoff, der gegen das neue Coronavirus Sars-CoV-2 entwickelt wurde – und der erste Impfstoff, der mit Hilfe der mRNA-Technologie entwickelt wurde. Grundlage dafür war Jahrzehnte lange Forschung in der Krebsmedizin, die Biontech-Gründer forschen bereits seit mehr als zwanzig Jahren an individualisierten Krebs-Behandlungsmethoden.

Der Krebsforscher Christoph Huber kam 1990 an die Mainzer Universitätsmedizin und baute hier einen neuen, innovativen Forschungsbereich in der Krebsmedizin auf. Huber, gebürtiger Österreicher, gilt als einer der Pioniere und Visionäre der immunologischen Krebsforschung, er holte 2001 das Ehepaar Ugur Sahin und Özlem Türeci nach Mainz. Gemeinsam gründeten die drei Forscher 2008 das Unternehmen Biontech zur Entwicklung von individuellen Immuntherapien gegen Krebs – damals schon auf der Basis von mRNA-Technologie.

Anfang 2020 entwickelten Sahin und Türeci auf der Grundlage ihrer Forschungsarbeit den neuen Impfstoff Comirnaty, das „Projekt Lightspeed“ wurde ein Mega-Erfolg: Nach nur wenigen Monaten der Entwicklung und Erprobung kam Ende 2020 mit Comirnaty der erste Corona-Impfstoff auf den Markt – seither sind Millionen Menschen weltweit mit dem Impfstoff gegen das Coronavirus geschützt worden.

 

Michael Ebling dazu

„Mit ihrer Vision und Tatkraft haben sie einen herausragenden Beitrag geleistet, unzählige Leben zu retten und uns unser Leben und Sicherheit zurückzugeben“, sagte Ebling: „Dank Ihrer Arbeit ging Hoffnung um die Welt in der dunkelsten Zeit der Pandemie, und allein das ist mehr, als eine Stadt hoffen darf, der Welt zu schenken.“ Und vielleicht, sagte Ebling noch, habe es „für Ihren Weg auch keine bessere Stadt als diese gegeben“, denn Mainz sei eine Stadt der Weltoffenheit und des internationalen Austauschs mit hoher Lebensqualität. „Vielleicht konnte diese Heimat einen kleinen Beitrag leisten zur Entwicklung“, fügte er hinzu.

„Wir haben ganz klein unten angefangen“

„Der Anfang war ein bisschen wie eine Garagenfirma“, bekannte die Professorin Türeci, „wir haben ganz klein unten angefangen.“ Ihr Mann Ugur Sahin berichtete, die beiden Forscher seien einfach ihrem Herzen gefolgt und ihren Weg unbeirrt weiter gegangen und hätten dabei das Glück gehabt, immer Unterstützung zu finden. Die Entscheidung für Mainz sei wegen der Menschen gefallen: „Wir sind an einem wunderschönen sonnigen Tag nach Mainz gefahren, sind durch die Stadt gelaufen – und wir haben die unheimlich freundlichen Menschen hier erlebt“, das habe den Ausschlag gegeben.

Die Ehrenbürgerwürde ist die höchste Auszeichnung der Stadt Mainz, die zuvor erst an 50 Menschen vergeben worden war. Derzeit leben noch zwei Ehrenbürger: Montsignore Klaus Mayer, der die Chagall-Fenster in die Kirche St. Stephan holte, und die Fastnachts-Ikone Margit Sponheimer.

Ausbau der A643: CDU und FDP Mainz-Gonsenheim widersprechen Michael Ebling

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a643 Mainz ausbau

Die Wiederholung falscher Argumente macht sie nicht besser, sagt die Gonsenheimer Ortsvorsteherin Sabine Flegel (CDU) zu den jüngsten Erklärungen des Oberbürgermeisters hinsichtlich des Ausbaus der A643.


Verkehrswege nicht „auf Kante nähen“

Gerade erst in der vergangenen Woche hat es sich wieder gezeigt, dass eine einzelne Verkehrsstörung, damals ein LKW-Unfall bei Weisenau, den Verkehr in und um Mainz für Stunden zum Erliegen bringen kann. Es genüge eben nicht, wenn man die Verkehrswege „auf Kante näht“, meint Flegel. Jede Störung auf der A643 verursache ein veritables Verkehrschaos in den anliegenden Ortsteilen wie in Gonsenheim aber auch in Mombach.

Die Argumente für eine 4+2-Lösung erschienen vor acht Jahren auf den ersten Blick bestechend. Betrachtet man aber die Berechnungen im Detail, so stellt sich heraus, dass die Vorteile dieser Lösung gering, die Nachteile aber groß sind. So rechnet Wolfgang Oepen, Gonsenheimer FDP-Vorsitzender und Ortsbeiratsmitglied vor, dass der Unterschied der beiden Lösungen beim Flächenverbrauch nur 400 Quadratmetern im FFH-Gebiet und weitere 600 im Naturschutzgebiet betrage.

Nur mit der sechsspurigen Lösung werde das Naturschutzgebiet die dringend erforderliche Grünbrücke erhalten können, die übrigens eine fast ebenso große Fläche umfasse, wie für die Spuren zusätzlich verbraucht würden, meinen die beiden Politiker. So werde der Landschaftsverlust fast wieder ausgeglichen und zugleich endlich die Verbindung zwischen den beiden Teilen des Naturschutzgebietes wiederhergestellt. Ebenfalls nur mit der sechsspurigen Lösung könne es einen Lärmschutz für die Anwohner der Autobahn geben.

Auch an den verkehrlichen Argumenten der Stadtspitze lassen Flegel und Oepen kein gutes Haar

„Wenn es das Ziel von Ebling und Steinkrüger ist, den Verkehr aus der City zu verdrängen, muss man dafür alternative Routen schaffen.“ Oepen verweist auch auf die aktuelle Beschlusslage seiner Landespartei, mit der Forderung, dass möglichst viele Mobilitätsformen nebeneinander Raum haben müssen, um ein möglichst breites Angebot zu haben und um Engpässe zu vermeiden. Flegel zitiert dabei auch noch Stellungnahme der CDU-Arbeitnehmerorganisation CDA aus dem Februar 2022 und warnt: „Jeder Stau auf der Autobahn kostet die Berufspendler wertvolle Lebenszeit, die für Familie verloren ist.“


„Ideologische Anti-Auto-Politik führt nicht zu einem umweltfreundlicheren Verkehr, sondern zu mehr Stau, mehr Feinstaub und mehr CO2

Schon seit den ersten Diskussionen über den Ausbau des Mainzer Ringes hat sich die CDU immer dafür eingesetzt, eine leistungsfähige Verkehrsverbindung außerhalb des Stadtbereiches zu schaffen, um die Innenstadt endlich zu entlasten. „Es waren SPD und die Grünen, die diese Entlastung der Ìnnenstadt seit Jahrzehnten immer wieder blockiert haben und aktuell weiter blockieren.“ Zu einer funktionierenden Verkehrswende gehört es, diejenigen Strecken, die im ÖPNV, zu Fuß oder per Fahrrad zurückgelegt werden können – und die liegen vor allem im hochverdichteten Siedlungsbereich der Kernstädte – vom Individualverkehr zu entlasten, und für diejenigen Verbindungen, die nicht vom schienengebundenen ÖPNV angeboten werden können, leistungsfähige Straßen vorzuhalten. Eine ideologische Anti-Auto-Politik führt nicht zu einem umweltfreundlicheren Verkehr, sondern zu mehr Stau, mehr Feinstaub und mehr CO2, so Oepen und Flegel.

„Stau kostet Geld, Nerven und gefährdet die Gesundheit“

Zur Leistungsfähigkeit des Straßennetzes gehöre es nun mal auch, dass die Straßenverbindungen noch funktionieren müssen, wenn es zu Unfällen, Straßenschäden oder Baustellen kommt. Insofern müsse immer eine gewisse Reserve vorgehalten werden. „Es wird nicht funktionieren, PKW-Fahrer durch vorsätzlichen Stau auf den ÖPNV zu zwingen, wie es sich manche Grüne in ihren Träumen ausmalen“, ergänzt auch der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gonsenheimer Ortsbeirat Mathias Huber „Stau kostet Geld, Nerven und gefährdet die Gesundheit“. Vielmehr funktioniere der Umstieg auf den ÖPNV nur, wenn dafür die nötigen Mittel bereit gestellt werden.

So sieht es auch Oepen, zumal trotz aller Anstrengungen der Verkehrspolitik die Zahl der zugelassenen PKW in Mainz immer weiter wächst: Die Verkehrsinfrastruktur müsse immer als Einheit geplant werden: Ein Gegeneinander von Straßenbau- und ÖPNV dürfe es nicht geben. Nicht jede ÖPNV-Verbindung kann über separate Bahnkörper abgewickelt werden. Deswegen wird auch der ÖPNV unattraktiv, wenn die Busse im unnötigen Stau hängen bleiben, so Flegel. Und Oepen ergänzt mit Blick auf die Zukunft: Im Bund werde versucht, CO2-freien Individualverkehr voranzubringen. Spätestens wenn das funktioniert, verliere das CO2-Argument gegen das Auto jeden Wert.

Frau von aggressivem Mann in Mainz attackiert – Polizei sucht Zeugen

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Ober-Olmer Wald
Zeugenaufruf Polizei Warnschild

Am Mittwoch (9. März 2022) kam es gegen 16:45 Uhr zu einer Körperverletzung in einer Discounterfiliale im Mainzer Stadtteil Hartenberg-Münchfeld. Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um Hinweise.


Kassiererin bekommt Kopfnuss von aggressivem Kunden

Ein Kunde des Discounters befand sich in der Warteschlange an der Kasse und beschwerte sich darüber, dass die Kassiererin zu langsam arbeiten würde. Er wollte daraufhin mit ihrem Chef sprechen. Die 27 Jahre alte Kassiererin aus Mainz, die zu diesem Zeitpunkt noch einen anderen Kunden abkassierte, machte sich daher auf den Weg zum Büro des Chefs. Der aggressive Kunde folgte ihr und begann vor dem Büro erneut in eine Diskussion. Vollkommen unvermittelt gab er der 27-Jährigen plötzlich eine Kopfnuss und flüchtete anschließend aus dem Geschäft.

Die Frau wurde durch die Kopfnuss verletzt. Ihre Unterlippe war aufgeplatzt und sie klagte über Schmerzen an der Nase.

Personenbeschreibung des Täters:

  • männlich
  • ca. 40-50 Jahre alt
  • ca. 170-175 cm groß
  • schlanke Figur
  • kurze, dunkelblonde, nach oben gegelte Haare
  • blaue Augen
  • dunkelblaues Poloshirt
  • dunkelblaue Jeans

Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich bei der Mainzer Polizei unter der Rufnummer 06131 65-4210 zu melden.

Benefiz-Konzert in Ingelheim zugunsten der Flüchtlinge aus der Ukraine

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Am Samstag (12. März 2022) spielen und singen Ingelheimer Musiker für die Menschen in der Ukraine. In der Zeit von 11:00 bis 13:00 Uhr treten vor dem Teekännchen in der Neuen Mitte in Ingelheim verschiedene Künstler für den guten Zweck auf.


Musik und frisch gebackene Waffeln für den guten Zweck

Musik ist eine Sprache, die alle Menschen verstehen. Und deshalb hat die Inhaberin des Teekännchens, Heidi Breiling, beschlossen, das zu tun, was sie am besten kann, um den Menschen in der Ukraine zu helfen. Sie ist selbst Sängerin und organisiert leidenschaftlich gerne Veranstaltungen. Und so hat sie kurzerhand ihre musikalischen Freunde angesprochen, mit denen sie zusammen am Samstag ein Benefiz-Konzert veranstaltet.

Unterstützt wird sie vom Waffelback-Team des Ingelheimer Weihnachtsmarktes, das in dieser Zeit frische Waffeln für die Zuhörer backt. Die Waffeln werden kostenfrei angeboten, jedoch wird herzlich um eine Spende gebeten. Tee- und Kaffeespezialitäten, sowie weitere Getränke gibt es im Teekännchen.

Spenden gehen an Prof. Dr. Trabert für die Hilfe vor Ort

Alle Spendeneinahmen wird Heidi anschließend auf das Spendenkonto von Prof. Dr. Trabert aus Mainz überweisen, der an der polnisch-ukrainischen Grenze den geflüchteten Menschen hilft. „Mir ist es wichtig, dass das Geld zu 100 Prozent für die Menschen verwendet wird, die die Hilfe ganz besonders benötigen. Und deshalb habe ich mich für seine Organisation entschieden. Mit einer weiteren Aktion, die im April geplant ist, möchten wir dann die Menschen unterstützen, die hier bei uns untergekommen sind und Hilfe benötigen“, teilte Heidi im Gespräch mit BYC-News mit.

Folgende Musiker werden am Samstag vor dem Pagodenzelt des Teekännchens in der Bahnhofstraße auftreten: Heidi Breiling und Helge Wierczeiko, auch bekannt als Souls in Tune, Sängerin Myriam Kavelj-Fuchs zusammen mit ihrem Gitarristen Erich Altenkirch, Soulbrother Marcus und Singer-Songwriter Peter Hefner. Sie freuen sich auf zahlreiche spendenwillige Zuhörer.

Kritik am Maßnahmenpaket für den Winterhafen in Mainz

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Winterhafen Mainz1 e1646901365534
Winterhafen Mainz1 e1646901365534

Der Mainzer Stadtvorstand teilte mit, dass die zuständigen Dezernentinnen Janina Steinkrüger und Manuela Matz sowie Oberbürgermeister Michael Ebling dem Stadtrat ein Maßnahmenpaket zur Befriedung des Winterhafens vorlegen wollen. Die Linke und die jungen Liberalen äußern nun Kritik an dem Vorhaben.


Martin Malcherek, Mitglied der Stadtratsfraktion Die Linke, erklärt:

„Die Linke lehnt das Maßnahmenpaket ab. Was bis jetzt erkennbar ist, ist sozial unausgewogene Kientelpolitik für die besserverdienenden Anwohner. Das geht an den Realitäten in dieser Stadt vorbei und ist obendrein handwerklich schlecht gemacht. Grundsätzlich müssen die Grünanlagen der Stadt allen Mainzern mit so wenig Einschränkungen wie möglich offen stehen – auch und gerade in heißen Sommernächten, in denen sich kleinere, schlecht belüftete Wohnungen zu Glutöfen entwickeln, in denen man nicht schlafen kann.

Verbote seien undurchdacht

Es ist noch nicht einmal ersichtlich, wie die von Steinkrüger, Matz und Ebling beabsichtigten Verbote durchgesetzt werden können. Beim Verbot von „Geräten, die der Erzeugung und Wiedergabe von Schall“ dienen, scheitert dies bereits daran, dass jedes Handy darauf ausgelegt ist, Schall zu erzeugen und wiederzugeben. Das Glasverbot ist so undurchdacht, dass bereits in der Pressemitteilung zurückgerudert und zahlreiche Ausnahmen angekündigt werden, zum Beispiel für Anwohner, Gewerbetreibende, Kreuzfahrtschiffe, Bootseigner und Babynahrung. Was bleibt sind ganz normale Mainzer, die jetzt aufpassen müssen, dass sie nicht aus Versehen eine (klimafreundliche) Wasserflasche aus Glas dabei haben – sonst werden nämlich 50 € fällig.

Natürlich sind nächtliche Feierlichkeiten vor der eigene Haustür nicht jedermanns Sache. Aber die Stadt muss hier mit Augenmaß abwägen, statt in Regelungswut zu verfallen. Wer eine Wohnung in Premiumlage kauft darf sich nicht wundern, dass auch andere die Vorteile nutzen wollen: Grünflächen und den (kühlenden) Rhein.

Die Linke kritisiert die grün-schwarz-rote Überreglementierung, ein Reglungsbedürnis ist vorliegend nicht erkennbar. Es wird weder mitgeteilt, in welchem Ausmaß und mit welcher Intensität Störungen der Anwohner oder Dritter vorkommen, noch wie das Ordnungsamt diese überprüft. Erst wenn objektiv überprüfbare Fakten auf dem Tisch sind, können einschneidende Maßnahmen wie die beabsichtigten sinnvoll geprüft werden. Im Moment ordnen wir den Vorgang als undurchdachten Schnellschuss ein, der zurückgenommen oder gegenüber der angekündigten Fassung stark überarbeitet wird. Alles andere geht in Richtung Schildbürgerstreich aus Bürokratien. Der zunehmenden Gängelung von Menschen, die den öffentlichen Raum in Mainz nutzen, stehen wir grundsätzlich skeptisch gegenüber.“


Kritik auch von den jungen Liberalen Rheinhessen-Mainz

Die Jungen Liberalen (Julis) Rheinhessen-Mainz halten das Maßnahmenpaket für nicht erforderlich und fordern stattdessen konsequente Durchsetzung bestehender Regeln.

Die von Ordnungsdezernentin Matz geplante und vom Stadtvorstand beschlossene Gefahrenabwehrverordnung zur Bekämpfung von Müll, Glasscherben, Ruhestörungen und zugestellten Rad- und Gehwegen halten die Mainzer Jungliberalen für nicht erforderlich. „Bereits jetzt haben Ordnungsamt und Polizei alle nötigen Mittel in der Hand, um die genannten Verhaltensweisen wirksam zu unterbinden und zu ahnden. Eine ordentliche Durchsetzung der bereits bestehenden Maßnahmen würden wir begrüßen“, sagt Jonas Becker, stellvertretender Vorsitzender für Programmatik der Jungen Liberalen Rheinhessen-Mainz. Solange die vorhandenen Eingriffsmöglichkeiten nicht vollumfänglich ausgeschöpft werden, ist demnach eine Gefahrenabwehrverordnung dieses Ausmaßes nicht erforderlich. Zudem wird sich eine Entlastung von Ordnungsamt und Polizei durch die Gefahrenabwehrverordnung nicht einstellen, denn auch diese muss kontrolliert und durchgesetzt werden.

Die Julis Rheinhessen-Mainz schlagen vor, dass mehr Glascontainer und mehr Mülleimer am Winterhafen zur Verfügung gestellt werden, um die korrekte Entsorgung so leicht wie möglich zu machen. Darüber hinaus setzen sie sich für eine dauerhaft geöffnete Toilettenanlage am Winterhafen ein. „Der Winterhafen ist vor allem für Jugendliche ein wichtiger und schöner Treffpunkt. Durch die Pandemie brachen besonders den jungen Menschen viele Orte der Begegnung weg. Die geplanten Maßnahmen verschärfen die Situation“, sagt Hugo Schwartz, Pressesprecher der Mainzer Julis. Es muss sich auf ein gutes Miteinander fokussiert werden, anstatt mehr Verbote zu erlassen, die Potenzial für Zündstoff bieten. „Dazu braucht es Kontrollen auf Augenhöhe mit den Jugendlichen“, fügt Hugo Schwartz hinzu.

Die Verwarngelder für störendes Verhalten zu erhöhen, erachten die Jungliberalen als sinnvoll. Glasbruch auf Wiesen ist nicht nur am Winterhafen gefährlich, sondern auch auf anderen Grünflächen in Mainz. Bei konsequenter Kontrolle könnten solche Verhaltensweisen langfristig im gesamten Stadtgebiet unterbunden werden. Die Einstufung von „Bier-Pong“ oder „Wikingerschach“ als illegale Sondernutzung halten die Jungen Liberalen für absurd. „So wäre der nächste Schritt ein Picknick als Sondernutzung einzustufen, da möglicherweise die Picknickdecke auf einen Geh- oder Fußweg ragt“, so Jonas Becker.

Schießübungen der US Army in Wackernheim

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Die US Army hat für Freitag (11. März 2022) Schießübungen auf der Schießanlage im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim angekündigt. Unter Gefechtsbedingungen werden bis spät in den Abend Schießübungen durchgeführt. Je nach Windrichtung könnte der Lärm auch im weiteren Umkreis rund um die Schießanlage zu hören sein.

Mainzer Young Climathon: Stadt und Mainz 05 engagieren sich für den Klimaschutz

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Mainz 05 Logo

Klimaschutz steht bei der Landeshauptstadt Mainz ganz oben auf der Agenda – deshalb freut sich die Stadt, gemeinsam mit dem Fußballverein Mainz 05 einen der ersten „Young Climathon“ der gemeinnützigen Klimaschutzorganisation myclimate und der Klimainnovationsinitiative Climate-KIC in Mainz durchzuführen.


Gemeinsam innovative Klimaschutzideen entwickeln

Beim „Mainzer Young Climathon“ werden Schüler einiger Partnerschulen des 05ER Klassenzimmers, des sozialen Schulprojekts des Bundesligisten, verschiedene Bereiche wie Mobilität, Ernährung oder Konsum untersuchen und gemeinsam innovative Klimaschutzideen für den eigenen Alltag, die Schule oder das persönliche Umfeld entwickeln.

Junge Denker für eine bessere Zukunft: Wie funktioniert der Mainzer Young Climathon?

Der Young Climathon ist eine eintägige Veranstaltung im Juli 2022 in der MEWA ARENA, bei der die Schüler der Mainzer Partnerschulen des 05ER Klassenzimmers in einer gruppenbasierten Projektentwicklung Lösungen für reale Herausforderungen im Bereich Klimaschutz ihrer Region erarbeiten. Diese Problemstellungen wurden zuvor gemeinsam mit Akteuren aus der Gemeinde- oder Stadtverwaltung sowie der lokalen Wirtschaft und myclimate erarbeitet.

Weiterhin bietet myclimate in Vorbereitung auf den Young Climathon verschiedene Workshops für Lehrkräfte und Schüler an, die in die Thematik einführen und erprobte Methoden der Problemanalyse und Projektentwicklung vorstellen. Mit dem Wissen aus den Workshops und den eigenen Wünschen für eine klimafreundlichere Zukunft gehen die Nachwuchs-Klimavisionäre während des Young Climathons angeleitet von den Bildungsexperten von myclimate ans Werk, erarbeiten Lösungsansätze aus ihrer Perspektive und präsentieren diese einer Fachjury, die schließlich die besten Ideen auswählt. In einem Follow-Up werden diese Ideen später mit allen Akteuren hinsichtlich der Umsetzbarkeit beleuchtet.

Die realen Herausforderungen stammen vom 1. FSV Mainz 05, der Stadt Mainz sowie weiteren Partnern, die bei der Umsetzung und der Finanzierung des Projektes unterstützen. Zu nennen sind hier unter anderem die ENTEGA NATURpur Institut gGmbH, aber auch die KÖMMERLING Better World Stiftung.

Professionelle Unterstützung von myclimate

Die myclimate Deutschland gGmbH ist eine gemeinnützige Klimaschutzorganisation und Tochtergesellschaft der Schweizer Stiftung myclimate. Gemeinsam mit Partnern aus der Wirtschaft sowie Privatpersonen will myclimate durch Beratungs- und Bildungsangebote sowie mit eigenen Klimaschutzprojekten die Zukunft der Welt gestalten. myclimate bietet Unternehmen umfassende Beratung und Lösungen für ein erfolgreiches Nachhaltigkeits- und CO2-Management. Die internationalen myclimate-Klimaschutzprojekte erfüllen höchste Qualitätsstandards und tragen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen bei. Darüber hinaus führt myclimate Bildungsangebote für Lernende sowie Unternehmensworkshops durch.
„Wir vom Bildungsteam myclimate freuen uns, dass wir mit Mainz05 und der Stadt Mainz einen Young Climathon starten können und sind schon ganz gespannt auf die Ideen und Lösungen der Schüler“, sagt Thomas Lanners aus dem Bildungsteam von myclimate.


Mitreden für ein besseres Morgen

„Die „Fridays for Future“-Bewegung zeigt: Junge Menschen möchten Mitspracherecht haben in der Klimapolitik, sie möchten ihre Zukunft und die der Erde, auf der sie leben, aktiv mitgestalten. Das Format des Young Climathons ermöglicht Schülerinnen und Schülern sich aktiv einzubringen. Klimaschutz und Nachhaltigkeit sind zentrale Punkte im Selbstverständnis des 1. FSV Mainz 05 und auch wichtiger Bestandteil in der Wertevermittlung unserer sozialen Projekte. Wir wollen Kinder und Jugendliche ermutigen, die Brücke zwischen Einstellung und Verhalten zu schlagen und aktiv daran mitzuarbeiten, einen gesellschaftlichen Wandel hin zu mehr Verantwortung für unsere Umwelt einzuleiten. Der Mainzer Young Climathon gibt jungen Menschen die Möglichkeit, reale Lösungsansätze für reale Probleme in ihrer Region zu entwickeln und damit einen Beitrag für eine bessere und umweltfreundlichere Zukunft zu leisten – eine tolle Aktion, die wir als Mainz 05 gerne unterstützen“, sagt Dr. Jan Lehmann, kaufmännischer Vorstand des 1. FSV Mainz 05.
Mainz wird klimaneutral

„In der Landeshauptstadt Mainz verfolgen wir das ambitionierte Ziel, möglichst schon bis 2035 klimaneutral zu werden. Das kann nur gelingen, wenn wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen. Gerade die Einbeziehung des Bildungsbereiches und damit der jungen Menschen, über deren Zukunft wir heute sprechen, ist essenziell. Umso mehr freue ich mich, dass wir den Young Climathon bei uns in Mainz durchführen und so Kindern und Jugendlichen eine Plattform bieten, aktiv die Zukunft von Mainz mitzugestalten“, sagt Janina Steinkrüger, Dezernentin für Umwelt, Grün, Energie und Verkehr.

Dank an die Unterstützer

Inhaltlich unterstützt und finanziert wird das Projekt durch die ENTEGA NATURpur Institut gGmbH, die KÖMMERLING Better World Stiftung und die Joachim Herz Stiftung. Mainz 05, die Landeshauptstadt Mainz und myclimate bedanken sich bei den Partnern, die den Young Climathon 2022 möglich machen.

 

Aktenzeichen XY: Bewaffnete Räuber überfallen Ehepaar in Südhessen

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Nach einem Raubüberfall auf ein Ehepaar in deren Wohnhaus in der Geranienstraße in Ober-Roden am 1. März 2021 fahnden die Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kriminalpolizei Offenbach nun öffentlich nach den weiterhin unbekannten Tätern.


Was war am 1. März 2021 geschehen?

Zwei Männer hatten sich damals unter dem Vorwand, ein Paket zustellen zu wollen, nach Klingeln an der Haustür gewaltsam unter Vorhalt einer Schusswaffe Zutritt zu dem Einfamilienhaus verschafft, die Hausbewohner überwältigt und anschließend gefesselt. Nachdem sie sich etwa eine halbe Stunde in dem Haus aufgehalten und dieses durchsucht hatten, flüchteten sie mit zahlreichen Wertgegenständen, verpackt in einer weißen Tüte, in Richtung Schweriner Straße. Bei dem Raubgut handelte es sich vornehmlich um hochwertige Einzelstücke namhafter Luxusuhren sowie Schmuck mit einer Gesamtsumme im sechsstelligen Bereich (zwei Fotos mit Übersichten der Uhren sind beigefügt).

Anhand der Auswertung einer am Tatort vorhandenen Videoüberwachungsanlage konnte im Nachgang festgestellt werden, dass zusätzlich zu dem damals erwähnten Räuber-Duo noch ein dritter Täter beteiligt war, der auf der Straße gegenüber des Hauses offenbar „Schmiere“ stand. Da alle drei Personen trotz umfangreicher Ermittlungen bislang noch nicht identifiziert werden konnten, gehen die Ermittler nun den nächsten Schritt, indem sie sich mit den beigefügten Videoüberwachungsbildern an die Bevölkerung wenden und diese um Mithilfe bei der Fahndung bitten. Auf den Lichtbildern sind die beiden Täter zu sehen, die ins Haus eingedrungenen waren (Anmerkung: Ein Bild des „Schmierestehers“ ist aufgrund der Bildqualität für eine Veröffentlichung nicht geeignet).

Von den drei Tätern liegen folgende Personenbeschreibungen vor:

Unbekannter Täter 1:

– männlich
– 30 bis 45 Jahre alt
– 1,80 bis 1,85 Meter groß
– kräftige Statur
– sprach Russisch
– rot-gelbe DHL-Jacke
– dunkle Hose
– dunkle Wollmütze
– schwarz/weiße Turnschuhe
– medizinischer Mund-Nasen-Schutz
– Latexhandschuhe
– trug fingiertes Paket (dieses nahmen die Täter anschließend auch
wieder mit)

Unbekannter Täter 2:

– männlich
– 30 bis 45 Jahre alt
– 1,70 bis 1,75 Meter groß
– normale Statur
– sprach Russisch und Deutsch
– dunkle Wollmütze
– dunkle Kleidung
– weiße Maske (vermutlich FFP2-Maske)
– schwarz/weiße Turnschuhe
– Latexhandschuhe

Unbekannter Täter 3 („Schmieresteher“):

– männlich
– 1,75 bis 1,85 Meter groß
– dunkle Wintermütze
– weiße Maske (vermutlich FFP2-Maske)
– beige Jacke
– graue Hose/Jeans
– dunkle Schuhe


Die Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei fragen nun:

  • Wer kann Hinweise zu den beiden abgebildeten Personen sowie der
    dritten Person (ohne Bild) geben?
  • Wer hat diese auf der Flucht beobachtet?
  • Wer kann Hinweise zum Verbleib der geraubten Uhren geben? Wo
    sind die diese gegebenenfalls zum Kauf angeboten worden?
  • Wo sind die drei Personen noch aufgefallen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei (K11 Offenbach) unter der Rufnummer 069 8098-1234 entgegen.

Die Fahnder schreiben den Tätern ferner einen Raubüberfall zu, der sich wenige Wochen zuvor, am 1. Februar 2021, in Offenbach-Bieber ereignete und ähnlich gelagert war (hierüber berichte das PP Südosthessen ebenfalls). Auch hier drangen zwei Täter unter Vorhalt einer Schusswaffe in ein Wohnhaus ein, fesselten die Bewohner und nahmen Bargeld mit. Auffällig dabei war zudem, dass einer der Täter ebenso eine rot-gelbe Paketdienstleisterjacke trug.

Gut ein Jahr nach der Tat wird der Fall von Ober-Roden am kommenden Mittwoch, 16. März 2022, auch in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“ thematisiert.


 

Winter vorbei & Trend verpasst?

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Im Winter 2021 / 22 waren sie in den Wintersportgebieten kaum zu übersehen: Immer mehr Menschen schützten sich in mollig warmen Daunenjacken gegen die manchmal beißende Kälte. Wer sich nicht selbst in eine Moncler Jacke hüllen konnte, ertappte sich in der Warteschlange am Skilift womöglich bei einigen Fragen: Habe ich womöglich einen Trend verschlafen? Und wer steckt hinter diesen so sportlichen wie eleganten Jacken?

Alte Tante oder Fashion Girl?

Beides. Moncler wurde bereits 1952 von René Ramillion in der französischen Stadt Grenoble gegründet. Ursprünglich beabsichtigte der Gründer, Expeditionen in die Alpen mit Ausrüstung auszustatten. Schnell stellte sich ein erstaunlich großer Erfolg ein, der durch das heute noch wichtigste Produkt des Unternehmens, der Daunenjacke, noch verstärkt wurde. Diese fanden besonders unter italienischen Teenagern der Oberschicht reißenden Absatz. Gleichzeitig etablierte sich die junge Marke als Ausrüster für Alpinisten, die es sich leisten konnten. Über Viele Jahre arbeitete Moncler eng zusammen mit dem französischen Skiverband, um die eigenen Produkte immer weiter zu verbessern.

Im Laufe der 1980er und 90er Jahre fuhr die Marke einen recht starken Schlingerkurs und stand 2003 kurz vor der Insolvenz. Mit dem Kauf durch Remo Ruffini kam das Unternehmen schnell wieder zur alten und bald darauf zu einer vorher nie gekannten Blüte. Ob Ruffini, der schon mit 14 Jahren seine erste Daunenjacke von Moncler besaß, dies damals geahnt hätte? Ruffini krempelte die Ärmel hoch und das Unternehmen um. Inzwischen ist Moncler eine italienische Marke, die ihre französischen Wurzeln nicht vergessen hat. Und auch nicht das eigene Spitzenprodukt, die Daunenjacke.

Die ersten Modelle brachten noch knapp 1,5 Kilogramm auf die Waage, heute sind es nur noch 150 Gramm. Trotzdem hält die Jacke nach wie vor mollig warm, daher ist sie auch die erste Wahl von internationale Stars. Auch als Traditionsmarke geht man bei Moncler inzwischen neue Wege: Längst wurde die Daunenjacke durch zahlreiche andere Kleidungsstücke für jede Saison ergänzt. Anstatt auf einen einzigen Chefdesigner zu setzen, arbeitet Moncler mit bis zu 10 Designern gleichzeitig zusammen. Und statt zwei- bis viermal im Jahr eine neue Hauptkollektion auf den Markt zu bringen, bringt man lieber verteilt über den ganzen Jahresverlauf immer wieder kleinere Kapselkollektionen heraus. Damit erreicht Moncler immer wieder andere Zielgruppen und hält seine Kunden bei Laune.

Moncler spielt in einer Liga mit den großen Fashion-Labels

Früher war der Markt weitgehend aufgeteilt: Viele Hersteller versorgten ihre Kunden mit Alltagskleidung, eine überschaubare Anzahl befasste sich mit hochwertiger Sportswear und ein noch kleinerer Kreis war im Segment der Haute Couture unterwegs. Inzwischen wurde diese Aufteilung gründlich durchmischt. Top-Designer entwerfen Modelle für weite Teile der Bevölkerung und eine Abgrenzung zwischen Mode und Sportswear ist immer weniger erkennbar. In den digitalen Medien erreichen sportlich-dynamische Labels wie Moncler ihre jungen Zielgruppen sogar oftmals noch besser, als es den Vertretern der High Fashion möglich ist. Moncler ist traditionell in beiden Welten zu Hause und wird von Profisportlern ebenso geschätzt wie von Amateuren – und von Stars der Modewelt wie Naomi Campbell.

Mit Moncler durch den Sommer

Sommer und Daunenjacke scheinen ungefähr so gut zusammenzupassen wie Grönland und Badeurlaub. Genau aus diesem Grund lassen auch die meisten Hersteller ihre Finger von diesem heißen Eisen. Nicht so die Marke mit dem stilisierten Hahn im Logo. Hier hat man längst auch eine leichte, sommerliche Variante der Kultjacke im Angebot. Auch Daunenwesten im klassische gesteppten, aber nicht zu dicken Design sorgen dafür, dass man an kühlen Sommerabenden nicht zu frieren braucht. Hosen und Shorts, die am Strand ebenso gut ausschauen wie im Büro, runden die Kollektion für das Frühjahr und den Sommer 2022 ab. Und selbstverständlich kann man schon jetzt eine warme Daunenjacke von Moncler erwerben. Denn nach dem Winter ist bekanntlich vor dem Winter.