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Fahrzeugbrand nach Unfall zwischen Mörfelden und Groß-Gerau

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2022 179 003
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Die Feuerwehr Mörfelden wurde am frühen Donnerstagmorgen (10. November 2022) gegen 5:30 Uhr auf die Bundesstraße B44 zwischen Mörfelden und Groß-Gerau alarmiert. Dort war ein Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert.

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Die Fahrerin musste ins Krankenhaus gebracht werden

Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und musste vom Rettungsdienst und Notarzt versorgt und in ein Krankenhaus gebracht werden. Beim Eintreffen der Feuerwehr brannte es im Motorraum, weshalb dieser mit einem Spreizer geöffnet wurde. Anschließend wurde der Entstehungsbrand von einem Trupp unter Atemschutz mit dem Schnellangriff abgelöscht. Nachdem der Brand gelöscht war, wurde die Batterie abgeklemmt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Im Einsatz waren:

  • die Polizei
  • der Rettungsdienst
  • die Feuerwehr Mörfelden mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften
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Stadt Mainz erreicht im Städteranking Platz 1

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Die Landeshauptstadt Mainz gilt beim Städteranking 2022 der von der IW Consult im Auftrag des Internet-Portals Immoscout24 und des Magazins „Wirtschaftswoche“ durchgeführten Erhebung als der große Gewinner. So landet Mainz beim Dynamikranking auf dem 1. Platz und kann sich damit „dynamischste Großstadt Deutschlands“ nennen. Auch beim Niveauranking war Mainz unter den Top 10, nämlich auf dem 7. Platz. Beim Nachhaltigkeitsindex belegt Mainz zudem den 19. Platz.

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Laut der Studie spielt der Erfolg von BioNTech eine prägende Rolle und trägt dazu bei, dass die Stadt von Platz 48 auf Platz 1 vorgerückt ist

Die Studie analysiert beim Dynamikranking die Entwicklung verschiedener Indikatoren aus Wirtschaft, Arbeitsmarkt, Lebensqualität und Immobilienmarkt innerhalb von fünf Jahren. Wie das Städteranking 2022 in dieser Kategorie aufzeigt, habe man in Mainz die „einmalige Chance erkannt“ und plane zahlreiche Maßnahmen in den Bereichen Klimaschutz und Mobilität, Sport und Freizeit sowie Jugend und Kultur.

Das Städteranking vergleicht anhand von drei Indizes den Status Quo („Niveauranking“), die Entwicklung („Dynamikranking“) und den aktuellen Stand der Nachhaltigkeit der 71 deutschen untersuchten Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern inkl. der Stadt Kaiserslautern, die sich knapp unterhalb dieser Grenze befindet.

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Bürgermeister Günter Beck freut sich über die Spitzenposition der Stadt Mainz:

„Der große Erfolg der Biotechnologiebranche und insbesondere von BioNTech ist für uns ein besonderes Momentum, das wir gezielt nutzen, um Mainz auf die Herausforderungen von heute und morgen auszurichten. Bereits seit einigen Jahren haben wir verschiedene Initiativen gestartet, die in der Tat eine große Dynamik in der Stadt auslösen. Dabei fokussieren wir uns nicht nur auf die weitere dynamische Entwicklung des Biotechnologiestandorts, sondern arbeiten gezielt auch an Digitalisierungs- und Klimaschutzaktivitäten. Wir freuen uns sehr, dass sich diese Bemühungen so positiv im Städteranking 2022 abbilden. Wir sehen dies als Auszeichnung und gleichzeitig als Ansporn, weiter engagiert zu arbeiten. Wir wollen, dass Mainz eine klimaneutrale Stadt wird; ein moderner, digitaler Ort zum Leben und Arbeiten und unverändert der liebens- und lebenswerte Ort, an dem bahnbrechende Innovationen die Zukunft vorantreiben.“

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz schließt sich dieser Analyse an: „Einmal mehr bestätigt sich die Attraktivität der Stadt Mainz und des hiesigen Wirtschaftsstandorts. Ich freue mich sehr, dass wir im Dynamikranking auf dem Spitzenplatz gelandet sind. Das zeigt, dass unsere Stadt sich neuen Herausforderungen stellt und ein guter Standort für weitere Entwicklungen ist. Jetzt heißt es: Weitermachen und diesen Schwung mitnehmen!“, so Matz.

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Rückruf bei Penny wegen Glassplittern im Produkt

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Penny informiert über einen Rückruf. Grund für den vorsorglichen Rückruf des betroffenen Produktes ist, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich in vereinzelten Dosen kleine transparente Glassplitter befinden können. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht mit abschließender Sicherheit ausgeschlossen werden. Deshalb hat das Unternehmen umgehend reagiert und das betroffene Produkt unmittelbar aus dem Verkauf nehmen lassen. Von dem Verzehr des betroffenen Produktes wird dringend abgeraten.

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Folgendes Produkt ist betroffen:

  • Artikel: PENNY-SONNENMAIS 3er
  • Inhalt: 3X150G Dose
  • Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD): 23.09.2024
  • CN L21266
  • EAN: 20603113

Kunden erhalten ihr Geld zurück

Von dieser vorsorglichen Maßnahme sind Produkte mit davon abweichenden Mindesthaltbarkeitsdaten/Chargen und anderen EAN-Codes nicht betroffen.

Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können dieses im jeweiligen Markt zurückgeben. Die bekommen dann den Kaufpreis erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

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Forderung an Karl Lauterbach: Quarantäneregeln endlich aufheben

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Karl Lauterbach v1 e1638783219374
Karl Lauterbach v1 e1638783219374

Der Vorstand der Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH) fordert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf, endlich die Quarantäneregeln der Realität in der Pandemie anzupassen und diese aufzuheben.

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Dazu die Vorstandsvorsitzenden der KVH, Frank Dastych und Dr. Eckhard Starke:

„Erfreulicherweise sind wir in Deutschland und damit auch in Hessen mittlerweile so weit, dass wir Corona als endemisch ansehen können. Ein hoher allgemeiner Impfschutz, wirksame Medikamente und immer weniger schwerwiegende Verläufe verlangen einen neuen Umgang mit Covid-19. Deshalb fordern wir Bundesgesundheitsminister Lauterbach auf, dies nun endlich auch zur Kenntnis zu nehmen und die Verpflichtung zur fünftägigen häuslichen Quarantäne aufzuheben. Gleichzeitig unterstützen wir die in diese Richtung laufende Initiative der hessischen Landesregierung sowie die der Bundesländer Baden-Württemberg, Bayern und Schleswig-Holstein. Es gibt in Ländern wie Österreich, in denen die Quarantänepflicht bereits seit Monaten aufgehoben wurde, keinerlei negative Folgen bei der Ausbreitung des Virus, so dass dieser Schritt nicht nur medizinisch verantwortbar, sondern dringend geboten ist.“

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Ortsvorsteherin von Mainz-Hechtsheim legt Amt nieder

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Tatiana Herda Muñoz, die Ortsvorsteherin des Mainzer Stadtteils Hechtsheim legt ihr Amt nieder. Das teilte sie auf auf der Social Media Plattform Facebook am Freitagmorgen (11. November 2022) mit. Grund dafür ist nach eigenen Angaben ihre aktuelle familiäre Situation. „Meine Familie braucht mich jetzt und ich bitte dafür um Verständnis“, so die Politikerin in ihrem Beitrag.

Tatiana Herda Muñoz schreibt dazu:

Ich lege mein Amt als Orstvorsteherin von Mainz Hechtsheim mit sofortiger Wirkung nieder. Meine familiäre Situation erlaubt es mir derzeit und absehbar nicht, mein Mandat als Ortsvorsteherin so auszuführen, wie es mein Anspruch ist und wie es Hechtsheim verdient. Mit Bedauern, aber ohne Zweifel lege ich dieses schöne Amt nieder.

Ich blicke voller Freude zurück auf die letzten drei Jahre. Ich erinnere mich an die großartige Gemeinschaft und den Zusammenhalt in Hechtsheim während der Pandemie. Ich habe wochenlang mit hunderten Menschen in vielen WhatsApp-Gruppen, per Social Media und Telefon gesprochen, Hilfe koordiniert und Aktionen gestartet. Hechtsheim hat nun endlich wieder einen festangestellten Stadtteilhelfer, der den Ortskern sauber hält und für den Stadtteil da ist. Mit der Feuerwehr haben wir Tonnen an Hilfsgütern im Bürgerhaus für das Ahrtal gesammelt, geordnet und ins Katastrophengebiet gebracht. Und nicht zuletzt haben wir mit dem Gewerbeverein und mit dem gesamten Ortsbeirat den Weg frei gemacht für die lang ersehnte Umgestaltung unseres Ortskerns- ein historischer Ortsbeiratsbeschluss für Hechtsheim.

Das alles und vieles mehr, wie einen politischen Pop-up-Laden im Ortskern, Briefpatenschaften für Senioren oder Pizza & Politics im Jugendzentrum, habe ich in den letzten drei Jahren (mit)gestaltet. An alle, die hier kräftig mitgearbeitet und mich immer unterstützt haben, von ganzem Herzen: Vielen Dank!

Das Leben, wie es manchmal so ist, hat mich nun vor einer große und unschöne Entscheidung gestellt. Die Ressourcen und die Zeit eines jeden Menschens sind begrenzt. Als abzusehen war, dass ich nicht mit derselben Zeit und Leidenschaft der letzten drei Jahre auch in Zukunft Ortsvorsteherin für Hechtsheim sein kann, war meine Entscheidung klar. Zu einer verantwortungsvollen Politik gehört auch das Erkennen eigener Grenzen. Meine Familie braucht mich jetzt und ich bitte dafür um Verständnis. Ich mache nun schnellstmöglich Platz für jemanden, der oder die Hechtsheim in den nächsten Jahren die Aufmerksamkeit widmen kann, die es verdient.

In der Übergangszeit wird mich meine geschätzte Stellvertreterin Birgit Zehe-Clauß vertreten. Wir stehen im engen Austausch.

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Millionen-Förderung für Forschungsprojekt von Uniklinik und Universität Mainz

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Uniklinik Mainz
Uniklinik Mainz

Das Mainzer Institut für Molekulare Biologie (IMB) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten für die zweite Förderphase des gemeinsamen Forschungsprojekts „SHARP – Science of Healthy Ageing Research Programme“ eine weitere Landesförderung. Das Projekt untersucht die molekularen Ursachen, die dem Alterungsprozess zugrunde liegen und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um ein besseres Verständnis des Alterns und den daraus resultierenden Alterserkrankungen, wie beispielsweise Demenz oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu entwickeln. Mit der steigenden Lebenserwartung ist es wichtig, Behandlungen und Therapien zu entwickeln, die ein gesundes Altern ermöglichen und so ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität und Gesundheit gewähren.

Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte am Donnerstag (10. November 2022) eine Landesförderung in Höhe von 1,56 Millionen Euro an die Projektpartner

Nachdem im vergangenen Jahr die erste Förderphase erfolgreich abgeschlossen wurde, steht nun bis Ende 2025 die zweite Projektphase an. „Die Förderung des gemeinsamen Projekts des Instituts für Molekulare Biologie, der Mainzer Universität und der Universitätsmedizin zur Alternsforschung stellt einen weiteren wichtigen Schritt dar, um die nationale und internationale Positionierung unserer medizinisch-lebenswissenschaftlichen Leistungsträger am Wissenschaftsstandort Mainz weiter auszubauen und Mainz als international sichtbaren Leuchtturm im Bereich der Alternsforschung zu positionieren.“

Wissenschaftsminister Clemens Hoch weiter: „Wie leistungsstark unsere Forschungslandschaft ist, wurde nicht zuletzt bei der Entwicklung des COVID-19 Impfstoffs von BioNTech/Pfizer sichtbar. Die langjährige Forschung an der JGU und der UM ist ein zentraler Ausgangspunkt für wichtige wissenschaftliche Entwicklungen. Im Zusammenwirken mit der außeruniversitären Forschung liegen große Chancen – im Falle der Impfstoffentwicklung mit der gemeinnützigen TRON GmbH. Hier zeigt sich besonders eindrucksvoll, dass die nachhaltige Forschungsförderung durch das Land Früchte trägt, von denen die Gesellschaft profitiert.“

„Über den wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn hinaus schafft das SHARP-Projekteine wichtige Brücke zwischen der molekularen Grundlagenforschung des Instituts für Molekulare Biologie und der klinischen Forschung unserer Universitätsmedizin“, so der Vizepräsident für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Prof. Dr. Stefan Müller-Stach. „Wir freuen uns, dass die Landesregierung unsere Stärken in der Alternsforschung mit diesem klaren Bekenntnis zur wissenschaftlichen Exzellenz weiter unterstützt.“

Forschung noch besser auf die Gesundheit und Bedürfnisse alternder Patienten abstimmen

„Wir freuen uns sehr über die Weiterfinanzierung. Die SHARP-Programmförderung hilft uns, eine bessere Vernetzung zwischen Medizinern und Grundlagenwissenschaftlern aufzubauen,“ so Prof. Dr. René Ketting, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Molekulare Biologie (IMB). „Dieser Baustein macht es uns möglich, Forschung noch besser auf die Gesundheit und Bedürfnisse alternder Patienten abzustimmen.“

„Das SHARP-Projekt ist ein wichtiger Baustein zur Sicherung der Innovationsfähigkeit des Wissenschaftsstandorts Mainz durch die gezielte Einbindung von Promovierenden in unsere leistungsstärksten Arbeitsgruppen auf dem Gebiet der Alternsforschung. SHARP hat bereits in der ersten Förderphase ein aufwendiges Auswahlverfahren etabliert, um motivierte und kluge Köpfe zusammenzubringen. Sie stellen sich in einemschlagkräftigen Team der Herausforderung unserer alternden Gesellschaft, neue Perspektiven zur Vorbeugung und Behandlung altersassoziierter Erkrankungen zu entwickeln. Das interdisziplinäre Forschungsprogramm wird von themenspezifischen und generellen Ausbildungsmaßnahmen für die Promovierenden flankiert und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit auch über unseren eigenen Standort und die Förderdauer des SHARP-Projektes hinaus. Wir sind deshalb sehr dankbar für die konsequente Unterstützung der Alternsforschung durch das Land3/4Rheinland-Pfalz“, sagte Prof. Dr. Hansjörg Schild, Stv. Wissenschaftlicher Vorstand und Prodekan für Forschung der Universitätsmedizin Mainz.

Die am gemeinsamen Forschungsprojekt „SHARP“ beteiligten Partner sind wichtige Akteure am Biotechnologiestandort Rheinland-Pfalz, den die Landesregierung in den nächsten Jahren konsequent ausbauen will. Das Land Rheinland-Pfalz setzt daher die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fort und wird mindestens 100 Millionen Euro in den nächsten zehn Jahren investieren. Diese sollen durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen.

Hintergrundinformationen zum SHARP-Projekt:

Das Projekt „Science of Healthy Ageing Research Programme (SHARP)“ zielt darauf ab, die Zusammenarbeit zwischen den molekularbiologischen Grundlagenforschungsgruppen am IMB und den präklinischen und klinischen Forschungsgruppen an der Universitätsmedizin Mainz (UM) zu verstärken. Es werden Projekte gefördert, in denen Grundlagenforscher direkt mit Patienten-orientierten Forschern zusammenarbeiten. Das Bündeln der Expertise von Grundlagenforschern und klinisch orientierten Wissenschaftlern führt zu einer schnelleren Anwendung von Ergebnissen aus der Grundlagenforschung und stellt sicher, dass die Behandlung der Patienten an der Universitätsmedizin dem neuesten Stand medizinischer Forschung entspricht. Die weitere Vernetzung der Akteure soll durch die Rekrutierung von Doktoranden für kollaborative Projekte zu dem Thema „Biologie des Alterns“ erreicht werden, die vom IMB und der UM gemeinsam betreut werden. SHARP verbindet daher die Stärken der IMB-Forschung auf dem Gebiet der molekularen Mechanismen, die der Alterung eines Organismus zugrunde liegen, mit den Stärken der UM-Forschung zu Krankheiten, die mit zunehmender Alterung verstärkt auftreten. Auf diese Weise wird SHARP ein breites Spektrum an Fachwissen bündeln und Forschung zu altersassoziierten Krankheiten und zu den wichtigsten molekularen Mechanismen, die dem Altern zugrunde liegen, sowie die Anwendung von Spitzentechnologien verbinden. Diese Breite und Tiefe wird dazu beitragen, bedeutende Fortschritte bei der Alternsforschung zu erzielen, die sich in klinisch anwendbaren Ansätzen für die Patienten niederschlagen werden. Der Wissenschaftsstandort Mainz ist für die Einrichtung von SHARP ideal positioniert, da bereitseine signifikante Anzahl an Grundlagen- und klinischen Forschern in einem breiten Spektrum von Schlüsselbereichen der Alternsforschung erfolgreich tätig sind.

Das Institut für Molekulare Biologie (IMB) ist ein Exzellenzzentrum in den Lebenswissenschaften auf dem Campus der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, welches durch die gemeinnützige Boehringer Ingelheim Stiftung und das Land Rheinland-Pfalz unterstützt wird. Das IMB betreibt Grundlagenforschung mit den Forschungsschwerpunkten Epigenetik, Genomstabilität, Alternsforschung und RNA-Biologie.

Gipfeltreffen der Bürgermeister in der Verbandsgemeinde Rhein-Selz

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Gipfeltreffen der Bürgermeister in der VG Rhein-Selz

Am Samstag (5. November 2022) fand in der Dienheimer Scheune die ganztägige Klausurtagung der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister statt. Im Rahmen eines gemeinsamen Workshops wurden insbesondere Schnittstellen-Optimierungen in der Zusammenarbeit zwischen der Verbandsgemeinde und den zwei Städten sowie achtzehn Ortsgemeinden erarbeitet. Das primäre Ziel von Bürgermeister Groth war die Verbesserung der Dienstleistungen durch die VG Rhein-Selz für die Stadt- und Ortsgemeinden. Hierfür wurden gemeinsam und im regen Austausch Themen gesammelt, priorisiert und klare Verabredungen für Maßnahmen getroffen.

Hohe Motivation, gute Laune und viel gemeinsames Lachen trugen einen wichtigen Teil zum Erfolg der Veranstaltung bei. Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der VG Rhein-Selz werden in rund sechs Monaten das zweite Gipfeltreffen ansetzen und den Erfolg der umgesetzten Maßnahmen evaluieren.

Deutsche Polizeigewerkschaft fordert härtere Strafen für Klimaaktivisten

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Rainer Wendt DPOL
Rainer Wendt DPOL

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) unterstützt die am Donnerstag (10. November 2022) im Bundestag eingebrachte Forderung der Unionsfraktion nach einer Verschärfung des Strafmaßes für kriminelle Klimaradikale: Bei Straßenblockaden und bei Beschädigung von Kulturgütern soll es eine Mindestfreiheitsstrafe von drei Monaten geben.

DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt:

„Wer Leib und Leben anderer riskiert, Rettungswege blockiert oder Kunstwerke angreift, handelt kriminell und schadet letztlich nur dem eigenen Anliegen. Geldstrafen reichen jedenfalls nicht mehr aus. Sie schrecken kaum ab. Teile der Klimaextremisten werden sich weiter radikalisieren, das haben bereits frühere Protestbewegungen in der Bundesrepublik gezeigt. Der Rechtsstaat muss jedoch handlungsfähig bleiben. Der Gesellschaft ist es nicht länger zuzumuten, dass diese selbst ernannten Klimaaktivisten das Leben der Bürgerinnen und Bürger blockieren und gefährden.

Im Kern bedeuten radikale Proteste, demokratische Regeln, Kompromisse, Aushandlungsprozesse als lästig und überflüssig zu empfinden. Diese Gefahr für unsere Demokratie ist real und muss eine breite und deutliche Ablehnung erfahren. Die radikalen Klimaextremisten müssen endlich Farbe bekennen und offen sagen, ob sie unser demokratisches System beseitigen wollen, um ihre Ziele zu erreichen. Mit Gewalt wollen sie politisches Handeln erzwingen – das dürfen wir als Gesellschaft nicht hinnehmen. Aber auch darauf wird es eine angemessene Antwort unseres Rechtsstaates geben.“

Die besten Tipps bei E-Bike Diebstahl

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Himiwaybike1
Himiwaybike1

Unglaublich – man kommt aus dem Bahnhof und das sorgsam abgestellte E-Bike ist nicht mehr aufzufinden. Eine Situation, von der man fast jede Woche etwas hört. Egal, ob nur der Sattel und der Gepäckträger abgeschraubt wurde, oder das ganze Fahrrad fehlt. In jedem Fall ist es sehr ärgerlich. Oft hat man schon eine innige Bindung zu seinem persönlichen Wegbegleiter aufgebaut, manch einer hat sogar einen Spitznamen vergeben. Unser E-Bike verleiht uns auf unserem Heimweg nach der Arbeit einen mühelosen Touch, während wir die Abendbrise genießen. Beim Treffen mit unseren besten Freunden darf es auch nicht fehlen. Mit der Familie unternimmt man entspannte Radtouren im Frühling und Herbst. Auch im Sommer ist unser E-Bike der Top-Begleiter auf dem Weg zum nächsten Schwimmbad – wer möchte schon im Stau stehen, wenn man elegant durch die Feldwege kurven kann. Ist das Unglück einmal geschehen, überlegt man, wie man es beim nächsten Mal besser machen könnte. Schließlich sollte sich der Kauf auch langfristig lohnen.

Was können wir gemeinsam unternehmen? Mit Ihrer Radsicherheit im Fokus haben wir für Sie eine kleine Liste mit den besten Tipps gegen E-Bike Diebstahl zusammengestellt. Schließlich hat man in dieses umweltfreundliche und verlässliche Fortbewegungsmittel investiert und gemeinsame Erinnerungen gesammelt. Lernen Sie die wichtigsten Schritte, für einen ausgeklügelten und umfassenden Fahrrad Diebstahlschutz.

Wie können Sie Ihr E-Bike absichern?

Ist Ihr Fahrrad sicher abgeschlossen?

Wenn es an Ihrer Fahrrad-Sicherung noch etwas hapert, ist es nun an der Zeit, das zu ändern. Fangen wir beim einfachsten Punkt an: Achten Sie darauf, dass Sie Ihr Fahrrad richtig abschließen. Lassen Sie Fahrraddiebe alt aussehen und nutzen Sie ein faltbares Kettenschloss. Dieses praktische Multitalent eignet sich nicht nur für das Himiway City Pedelec, sondern auch für das Himiway Escape Pro. Befinden sich also mehrere Modelle in Ihrem Haushalt, haben Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Dieses Stahl-Schloss bietet unschlagbare Radsicherheit mit 78 cm Reichweite, Halterung und Schlaufenband.

Kurz eingekauft und jetzt fehlt der Akku?

Dafür haben wir von Himiway glücklicherweise eine schnelle Lösung. Nutzen Sie den auf unserer Homepage bestellbaren Himiway City Pedelec Akku. Mit einer Leistung von 48 V 17.5Ah dieses Lithium-Ionen-Akkus, genießen Sie nicht nur höchste Reichweite und Leistung. Der Akku kann auch jederzeit mit den mitgelieferten Schlüsseln gesperrt werden! Bei einer Garantiezeit von zwei Jahren können Sie Ihren neuen Akku voll auskosten.

Das neue Display ist schon wieder verschwunden?

Das Display des E-Bikes wird aufgrund seiner Wichtigkeit besonders gerne entwendet. Das ist besonders ärgerlich, den unsere LCD-Displays informieren Sie beim Fahren über den aktuellen Akku-Ladezustand, die Geschwindigkeit, Kilometerzahl und Ihre Pedal-Unterstützungsstufe. Wir versenden unsere LCD-Bildschirme in zwei Werktagen. So können Sie Ihren Verlust auf schnellstem Wege ersetzen. Gut zu wissen: Unser LCD-Bildschirm mit USB-Aufladung ist multipel einsetzbar. Der Bildschirm ist  kompatible mit dem Himiway City Pedelec, dem Himiway Escape Pro, und dem Himiway Cruiser & Step-Thru.

Worauf sollte man bei einem E-Bike achten?

E-Bike gestohlen – und jetzt?

Wurde das E-Bike erst einmal gestohlen, heißt es schnell handeln. Je länger man wartet, desto schwieriger wird es, das E-Bike wiederzufinden. Daher lohnt sich ein schneller Blick auf unsere Check-Liste mit 6 praktischen Schritten.

Vorbeugende Rad Sicherheit

Hurra! Endlich ist das neue electric Bike bei Ihnen angekommen. Bevor Sie auf Ihre erste Spritztour gehen, lohnen sich die folgenden Schritte:

  1. Identifikation – Machen Sie ein paar Fotos von Ihrem Model, damit Sie diese im Notfall zur Hand haben. Diese können sich bei einem Diebstahl als nützlich erweisen. Zudem sollten Sie sich die Seriennummer notieren und aufbewahren.
  2. Registrierung – Registrieren Sie Ihr Fahrrad, wenn möglich, bei der Polizei. So wird ein Verlust auch von Ihrer Versicherung akzeptiert.
  3. Abstellplatz – Parken Sie Ihr E-Bike, wenn möglich, nicht in schlecht beleuchteten Fahrradparkplätzen oder Hinterhöfen. Dort kann es schneller und ungesehen entwendet werden. Hier eignet sich das Parken in der Garage, im Hausflur oder im Keller.
  4. Accessoires – Gadgets und Accessoires lassen sich besonders leicht stehlen. Wenn Sie also nicht in eine gesonderte Fahrradsicherung investieren möchten, sollte man das Display abmontieren. Für Ihren E-Bike Akku gibt es inzwischen gesonderte E-Bike Tresore, für einen umfassenden Fahrrad-Diebstahlschutz.
  5. Radscherheit – Schließen Sie Ihr E-Bike doppelt ab. Es schadet nicht gleich zwei Schlösser für Ihr E-Bike zu nutzen. Nicht umsonst sagt man: Doppelt hält besser!
  6. Kennzeichen Sie Ihr Fahrrad – Das geht zum Beispiel mit einem GPS-Tracker, oder wenn Sie das Rad codieren lassen. Letzteres lohnt sich besonders, wenn Sie keine Rahmennummer besitzen.

Nach dem Diebstahl: Fahrrad geklaut, was tun?

  1. Abstellplatz – Haben Sie den ganzen Abstellplatz abgesucht und das Fahrrad nicht doch noch irgendwo anders vergessen?
  2. Polizei-Revier– Melden Sie Ihren Verlust bei der Polizei, somit sind Sie für den nächsten Schritt abgesichert.
  3. Versicherung – Sie haben eine Versicherung, die Ihren Verlust abdeckt? Wunderbar! Melden Sie Ihren Verlust direkt bei der Versicherung. Wer sein E-Bike noch besitzt: Bei Anbietern wie HUK-Coburg gibt es je nach Fahrradtyp die passende Versicherung.
  4. Ersatz – Wenn nur Teile Ihres Fahrrades abhandengekommen sind, lohnt es sich diese nachzubestellen und besser abzusichern.
  5. Fahrrad Sicherheit – Investieren Sie in abnehmbare Accessoires und ein hochwertiges Fahrradschloss, wie das faltbare Himiway Kettenschloss. So lohnt es sich für Diebe nicht, ihr Fahrzeug zu entwenden.
  6. Online Tools zur Fahrradsuche – Natürlich gibt es im Internet einige pünktliche Tools, um Ihren Weggefährten wiederzufinden. So kann man auf Webseiten wie Find My Bike (krokotsch.eu), kann man das eigene Fahrrad mit der Eingabe der Daten und etwas Glück wiederfinden.
Die besten tipps bei e-bike diebstahl
E-Bike, Bild: Himiwaybike

Fazit

Mit einer guten Identifikationsstrategie, einer offiziellen Registrierung Ihres E-Bikes und einer umfassenden Versicherung, machen Sie einen Schritt in die richtige Richtung. Wenn Sie dann noch sowohl Ihre Gadgets, als auch Ihr Elektrofahrrad mit den passenden Schlössern absichern, steht Ihrer nächsten Spritztour nichts mehr im Weg. Mit ein wenig Vorbereitung kann man die Fahrrad-Sicherheit erhöhen und einen Diebstahl verhindern, oder zumindest abfedern. Wenn man schon in ein so ausgeklügeltes und praktisches Fortbewegungsmittel investiert, lohnt sich auch ein Blick in die Absicherung Ihrer Investition. Ihr Auto lassen Sie schließlich auch nicht unabgeschlossen in der nächsten Ecke stehen.

Neuer Opel Astra gewinnt „Goldenes Lenkrad 2022“

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Opel 520644 scaled
Opel 520644 scaled

„So sehen Sieger aus“: Der neue Opel Astra holt sich das „Goldene Lenkrad 2022“. Mit seinem attraktiven Design, Top-Technologien und erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid überzeugt der Kompaktklasse Newcomer aus Rüsselsheim als Fünftürer und Sports Tourer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG genauso wie die Fachjury. So setzt sich die jüngste Generation des Bestsellers gegen starke Konkurrenz durch und gewinnt als „Bestes Auto bis 50.000 Euro“ einen der renommiertesten Preise in der Automobilindustrie.

Zugleich feiert Opel mit dem neuen Astra einen außergewöhnlichen Serienerfolg

Mit dem „Goldenen Lenkrad 2022“ holt die deutsche Traditionsmarke erstmals auch das Triple: Zum dritten Mal in Folge geht ein „Auto-Oscar“ nach Rüsselsheim am Main. 2020 holte der Opel Corsa-e die begehrte Auszeichnung, und im vergangenen Jahr der Opel Mokka-e. Darüber hinaus ist der diesjährige Award für die neueste Astra-Generation bereits das 20. „Goldene Lenkrad“ für Opel.

„Mit dem neuen Opel Astra haben wir erneut einen echten Volltreffer gelandet“, sagte Opel CEO Florian Huettl bei der feierlichen Preisverleihung des „Goldenen Lenkrads 2022“ im Axel Springer Haus in Berlin. „Unser Kompaktklasse-Bestseller überzeugt nicht nur, er begeistert Kunden und Experten gleichermaßen – insbesondere elektrifiziert als Plug-in-Hybrid. Wir freuen uns sehr, dass die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG, die Jury und die Redaktion das genauso sehen.“

„Der neue Astra hat die Kompaktklasse aufgerüttelt, denn er hat viele Eigenschaften, die man in dieser Klasse braucht, um erfolgreich zu sein. Ein großes Display, ein vernünftiges Kofferraumvolumen und die Auswahl von verschiedenen Antrieben – das alles sogar auf einer Plattform. Und wen das noch nicht überzeugt, muss einmal auf den ergonomischen Sitzen Platz nehmen“, fasst Tom Drechsler, Chefredakteur & Geschäftsführer AUTO der BILD-Gruppe die Gründe für den Astra-Erfolg beim „Goldenen Lenkrad“ zusammen.

Aus Liebe zum Detail: Astra vereint klares Design mit Top-Technologien

Getreu dem Motto „Der neue Astra spricht für sich.“ ist die jüngste Astra-Generation nicht nur dynamischer als je zuvor. Mit klarer, aufregender Linienführung, dem neuen Markengesicht Opel Vizor und volldigitalem, intuitiv bedienbarem Pure Panel Cockpit setzen der neue Astra und Astra Sports Touer ein echtes Statement in der Kompaktklasse. Zu den Top-Technologien zählt mit insgesamt 168 LED-Elementen die jüngste Version des adaptiven, blendfreien Intelli-Lux LED® Pixel Lichts. Für Top-Reisekomfort sorgen auch die AGR-zertifizierten (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ergonomischen Aktiv-Sitze für Fahrer und Beifahrer. Mit einer Systemleistung von 133 kW/180 PS und einem bärenstarken Drehmoment von 360 Newtonmeter bietet der elektrifizierte Astra Plug-in-Hybrid zudem Fahrspaß pur (Kraftstoffverbrauch gemäß WLTP: 1,1-1,0 l/100 km, CO2-Emission 24-23 g/km; jeweils kombiniert). In nur 7,6 Sekunden beschleunigt die Limousine von null auf 100 km/h. Darüber hinaus ist der Astra so auch erstmals lokal emissionsfrei unterwegs.

Opel und das „Goldene Lenkrad“: Alle 20 Sieger aus Rüsselsheim

Der Opel Astra ist der jüngste Gewinner in einer stolzen Reihe an „Goldenes Lenkrad“-Preisträgern von Opel. Die seit 1976 von der im Axel-Springer-Verlag erscheinenden BILD am SONNTAG – ab 2009 in Kooperation mit AUTO BILD – verliehene Auszeichnung konnte die Marke mit dem Blitz in der 46. Auflage bereits zum 20. Mal gewinnen. Los ging es 1978, zwei Jahre nach der Gründung des Preises, mit dem Opel Senator A.

Auf dem Weg zum „Goldenen Lenkrad“-Sieg sind zunächst immer die Leser von AUTO BILD und BILD am SONNTAG gefragt. Sie stimmen über die Autoneuheiten ab und wählen so jeweils ihre drei Favoriten in jeder Kategorie ins Finale. Auf dem DEKRA-Lausitzring prüft dann eine prominent besetzte Expertenjury aus Journalisten, Rennfahrern und Auto-Fachleuten die einzelnen Finalisten nach Kriterien, die sich am bekannten AUTO BILD-Testschema orientieren.

„Goldenes Lenkrad“-Jahr und Modell:

  • 1978: Opel Senator A
  • 1979: Opel Kadett D
  • 1981: Opel Ascona C
  • 1982: Opel Corsa A
  • 1984: Opel Kadett E
  • 1987: Opel Senator B
  • 1990: Opel Calibra
  • 1994: Opel Omega B
  • 1995: Opel Vectra B
  • 1999: Opel Zafira A
  • 2002: Opel Vectra C
  • 2005: Opel Zafira B
  • 2009: Opel Astra J
  • 2010: Opel Meriva B
  • 2012: Opel Zafira Tourer
  • 2015: Opel Astra K
  • 2017: Opel Ampera-e
  • 2020: Opel Corsa-e
  • 2021: Opel Mokka-e
  • 2022: Opel Astra L
  • 1978 – Opel Senator A: Das erste „Goldene Lenkrad“

1977 auf der Frankfurter IAA vorgestellt, löst der Senator die legendären Oberklasse-Limousinen Kapitän, Admiral und Diplomat (KAD-Modelle) ab und bleibt bis 1993 das Topmodell von Opel. 1978 gibt es das erste „Goldene Lenkrad“ für den Opel Senator, der mit 2,8-Liter-Sechszylinder-Motor (103 kW/140 PS) sowie Dreilitertriebwerken mit 110 kW/150 PS und starken 132 kW/180 PS angeboten wird.

1979 – Opel Kadett D: Das Raumwunder wird prämiert

Ein Jahr nach dem Senator A steht wieder ein Opel ganz oben auf dem Treppchen. Der Kadett D – erstmals ein Opel mit Frontantrieb in der Kompaktklasse – holt das „Goldene Lenkrad“ Nummer 2. Dank quer eingebauter Motoren und der fehlenden Kardanwelle bietet der neue Kadett den Passagieren viel Raum auf kompakter Fläche, obwohl der 1979er Kadett 126 Millimeter kürzer als sein heckgetriebener Vorgänger ist. Neben dem Kombi namens Caravan mit bis zu 1.425 Liter Ladevolumen gibt es zwei Fließheck-Limousinen und ab Januar 1983 den sportlichen Kadett GTE mit 85 kW/115 PS starkem 1,8-Liter-Vierzylinder und einer Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h.

1981 – Opel Ascona C: Aller guten Dinge sind drei

1981 setzt der Ascona C die Erfolgsserie beim „Goldenen Lenkrad“ fort. Nach dem Kadett D folgt mit dem Ascona nun auch ein größeres Mittelklasse-Modell dem Trend zum Frontantrieb. Als Limousine oder Kombi gibt’s den Ascona C mit Benzinmotoren von 1,3 bis 1,6 Liter Hubraum sowie als 1,6-Liter-Vierzylinder-Diesel.

1982 – Opel Corsa A: Kleiner Wagen ganz groß

Zwölf Monate später holt der komplett neu entwickelte Corsa A das nächste „Goldene Lenkrad“ an den Main. Der nur 3,62 Meter kurze Corsa überzeugt mit frech herausgestellten Radhäusern, sportlichem Handling und einem für solch ein Fahrzeug vorbildlichen Luftwiderstandsbeiwert von cW 0,36. Ambitionierte Fahrer erreicht der 72 kW/98 PS starke Corsa GSi. 1985 folgt auf den Dreitürer eine fünftürige Variante. Der Kleine entwickelt sich zu einem Bestseller mit 3,1 Millionen verkauften Einheiten.

1984 – Opel Kadett E: Wieder ein Erfolg in der Kompaktklasse

Fünf Jahre nach dem Kadett D setzt dessen Nachfolger die Siegesserie der Kompaktmodelle von Opel fort. Der von 1984 bis 1991 angebotene Kadett E sichert sich neben dem „Goldenen Lenkrad“ auch den Titel „Car of the Year 1984“. Zudem gilt der Kadett E als Aerodynamik-Champion. Der sportliche GSi verblüfft mit einem cW-Wert von 0,30 die Fachwelt, auch die Fließheck-Limousine erreicht den immer noch hervorragenden Wert von 0,32. Insgesamt verkauft sich der windschlüpfige Siegertyp 3,78 Millionen Mal.

1987 – Opel Senator B: Wo A siegt, muss auch B siegen

Auch der Senator B kann den Erfolg seines Vorgängers wiederholen. Basierend auf dem heckgetriebenen Opel Omega gibt es das neue Topmodell vornehmlich mit Sechszylindermotoren, angeführt von einem seidenweich laufenden Dreiliter-Reihenmotor mit 115 kW/156 PS, bei dem man eine Münze hochkant auf den laufenden Motor stellen kann – ohne dass diese umkippt. Später folgt eine Vierventil-Version des Sechszylinders mit dem variablen Ansaugsystem Dual-Ram und kernigen 150 kW/204 PS.

1990 – Opel Calibra: Der Sieg des Sportlers

Ein echter Champion holt sich das „Goldene Lenkrad“: Ein atemberaubend gezeichnetes Sportcoupé mit dem weltbesten Luftwiderstandsbeiwert von sagenhaften cW 0,26! Für entsprechenden Vortrieb sorgen durch die Bank sportliche Motoren von 85 kW/115 PS bis 150 kW/204 PS. Krönung der Modellreihe war der Opel Calibra Turbo mit Allradantrieb und einer Beschleunigung von null auf hundert in nur 6,8 Sekunden. Eine Variante mit V6-Motor und 125 kW/170 PS rundet das Angebot ab. Im Motorsport holt sich ein Calibra V6 1996 die Tourenwagenkrone und gewinnt die International Touring Car Championship (ITC).

1994 – Opel Omega B: Der große Wagen holt Gold

Die zweite Auflage des Omega hat es der Jury besonders angetan. Das dynamische Design, das große Raumangebot und die neuen V6-Benziner mit Zylinderköpfen aus Aluminium und einer Spitzenleistung von 155 kW/210 PS sind ganz nach dem Geschmack der Experten. Das neue Airbag-System sorgt für vorbildliche Sicherheit auf allen Plätzen. Der Omega B ist als Caravan ein Topangebot für Familien und Handwerker, die Stufenheckversion gibt die repräsentative Business-Limousine.

1995 – Opel Vectra B: Der mit den schönsten Spiegeln im ganzen Land

Der neue Opel Vectra zieht besonders durch seine aerodynamisch geformten Außenspiegel die Blicke auf sich. Da kann auch die Jury des „Goldenen Lenkrads“ nicht widerstehen. Der Vectra gewinnt natürlich auch wegen seiner neuen effizienten Benzinmotoren von 1,6 bis 2,6 Liter Hubraum, die zwischen 55 kW/75 PS und 125 kW/170 PS leisten. Und bei den Dieseln feiern Direkteinspritzer mit 1,7 sowie 2,2 Liter und vorbildlich niedrigen Verbrauchswerten Premiere.

1999 – Opel Zafira A: Der Verwandlungskünstler mit sieben Sitzen

„Wer hat’s erfunden?“ Opel! Den Kompakt-Van nämlich, der sich im Handumdrehen von einem vollwertigen Siebensitzer in einen Laster mit riesigem Kofferraum (mit bis zu 1.700 Liter Volumen) verwandelt – ohne dass ein Sitz ausgebaut werden muss. Die Formel dafür heißt Flex7 und bringt dem Opel Zafira das „Goldene Lenkrad 1999“. Dank des genialen Konzepts verschwinden die Sitze bei Bedarf einfach im Fahrzeugboden. Dazu überzeugt das Raumwunder mit kompakten Abmessungen und einer erstklassigen Fahrdynamik.

2002 – Opel Vectra C: Der Elektromeister

Der Vectra der dritten Generation verteidigt den Titel seines Vorgängers und holt erneut Gold. Die neue Mittelklasse springt ins Elektronikzeitalter, vernetzt ihre Systeme über CAN-Bus statt via Kabelbaum und fährt mit elektrohydraulischer Lenkung vor. Die Motorenpalette reicht von 1,6 bis 3,2 Liter Hubraum und leistet zwischen 74 kW/100 PS und 206 kW/280 PS. 2004 bekommt der Vectra C das clevere IDS-Plus-System, bei dem die Stoßdämpfer mitdenken und sich der jeweiligen Fahrsituation automatisch anpassen.

2005 – Opel Zafira B: Das goldene Dutzend ist perfekt

Mit dem weiter entwickelten Flex7-Sitzsystem ist auch der Zafira der zweiten Generation das Maß der Dinge und gewinnt erneut ein „Goldenes Lenkrad“. Außerdem ist der Zafira der schnellste Van der Welt! Die 177 kW/240 PS starke OPC-Version „verstört potente Oberklasse-Limousinen“ auf deutschen Autobahnen und schafft eine Runde auf der berühmt-berüchtigten Nürburgring-Nordschleife in sagenhaften 8.54.38 Minuten. Die 240 munteren Pferdchen unter der Haube und ein erstklassiges Sportfahrwerk machen diese Rekordzeit möglich.

2009 – Opel Astra J: Das Designerstück unter den Kompakten

Die dritte Auszeichnung für die Opel-Kompaktklasse geht an den Astra J. Nach Raumwunder Kadett D und Aerodynamik-Champion Kadett E gewinnt diesmal ein echtes Designerstück. Der Neue verbindet skulpturale Formgebung und deutsche Ingenieurskunst und bietet modernste Assistenzsysteme wie die Opel-Frontkamera und das intelligente Lichtsystem AFL+, das um die Ecke schauen kann. Das adaptive FlexRide-Fahrwerk passt sich der jeweiligen Fahrsituation an. Und die Passagiere nehmen auf ausgezeichneten, zertifizierten AGR-Sitzen (Aktion Gesunder Rücken e.V.) Platz.

2010 – Opel Meriva B: So clever, so kompakt, so goldig

Der kleine Bruder des Zafira schlägt 2010 zu: Der Meriva B unterstreicht das Van-Knowhow von Opel und gewinnt Gold. Wieder ist es das verblüffend variable FlexSpace-Innenraumsystem kombiniert mit den hinten angeschlagenen Fondtüren, das bei der Jury für viel Applaus sorgt. Durch die FlexDoors lassen sich kleine Kinder zudem ganz einfach in ihren Sitzen anschnallen, und große Personen können bequem in der zweiten Sitzreihe Platz nehmen. Das Motorenangebot bietet dank reduzierter Hubräume kombiniert mit Turboaufladung viel Leistung bei wenig Verbrauch von 55 kW/75 PS bis 103 kW/140 PS.

2012 – Opel Zafira Tourer: Die Lounge auf Rädern

Mit dem Zafira Tourer bekommt der Zafira einen Premiumpartner an die Seite gestellt und gewinnt aus dem Stand ein weiteres „Goldenes Lenkrad“. Zusätzlich zum hochvariablen Innenraum überzeugt der Neue mit Lounge-Komfort, Panorama-Glasdach und Innovationen wie radarbasierter Abstandsmessung sowie eindringlicher Kollisionswarnung.

2015 – Opel Astra K: Der Quantensprung

And the winner 2015 is – Opel Astra: Der Astra K basiert auf einer neuen Leichtbau-Fahrzeugarchitektur, wird nur von hochmodernen, effizienten Motoren angetrieben und ermöglicht beste Vernetzung via Smartphone-Integration. Darüber hinaus führt der Astra die Opel-Tradition im Kompaktsegment fort und bietet Ausstattungs-Features, die es zuvor höchstens in der Oberklasse gab. Das ist das „Goldene Lenkrad 2015“ wert.

2017 – Opel Ampera-e: Der Elektro-Reichweiten-Champion

Der Opel Ampera-e zeigt der Konkurrenz auch beim „Goldenen Lenkrad“ die Rücklichter – mit dem Antritt eines Sportwagens und der mit Abstand größten elektrischen Reichweite aller Wettbewerber in seinem Segment. Bei einer einzigen Aufladung der 60 kWh Lithium-Ionen-Batterie sind bis zu 520 Kilometer Fahrtstrecke, gemessen nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ), drin (gemäß WLTP geschätzte 380 Kilometer Reichweite). Der Ampera-e beschleunigt von null auf 50 km/h in nur 3,2 Sekunden. Dazu gibt’s auf kompakten 4,16 Meter Länge viel Platz für bis zu fünf Passagiere und ein Kofferraumvolumen von 381 Litern (bis zu 1.274 Liter mit vorgeklappten Rücksitzen).

2020 – Opel Corsa-e: Kleinwagen-Bestseller als erfolgreicher Stromer

Mit der aktuellen Corsa-Generation wird der Kleinwagen-Bestseller von Opel auch elektrisch. Der kleine Stromer für den Alltag schafft mit seiner 50 kWh-Batterie bis zu 353 Kilometer ohne Ladestopp (gemäß WLTP5). Er bietet bis zu fünf Personen Platz und bereits in der Basisversion zahlreiche Hightech-Assistenzsysteme. Damit macht Opel Elektromobilität für alle erschwinglich. Ein Erfolgsrezept, das Kunden wie Experten elektrisiert und das „Goldene Lenkrad 2020″3 wert ist.

2021 – Opel Mokka-e: Mutig, klar, unkonventionell und emissionsfrei

Auf den Opel Corsa-e folgt der Opel Mokka-e als „Goldenes Lenkrad“3-Titelträger. Alles außer gewöhnlich – das ist die aktuelle Mokka-Generation: Mutig und klar gestaltet mit dem Markengesicht Opel Vizor außen und dem volldigitalen Pure Panel innen begeistert das scharf gezeichnete SUV auf den ersten Blick. Dazu kommt beim batterie-elektrischen Mokka-e eine lokal emissionsfreie Reichweite ohne Ladestopp von bis zu 338 Kilometer (gemäß WLTP5). So sieht ebenso praktische wie unkonventionelle Elektromobilität aus, die Spaß macht und die man sich leisten kann.

2022 – Opel Astra L: Design-Statement mit Zukunftstechnologien

Der neue Opel Astra sorgt beim „Goldenen Lenkrad“ gleich für ein Doppel-Triple: Die jüngste Astra-Generation ist die dritte in Folge, die sich den begehrten „Auto-Oscar“ sichern kann; zugleich holt Opel die renommierte Auszeichnung das dritte Jahr nacheinander. Kein Wunder, denn der neue Astra und der neue Astra Sports Tourer setzen klare Zeichen: mit mutigem, klarem Design vom Opel Vizor-Markengesicht außen bis hin zum volldigitalen Pure Panel-Cockpit im Innenraum. Dazu kommen Top-Technologien, die das Fahren angenehmer und sicherer machen. Auch antriebsseitig ist die aktuelle Astra-Generation fit für die Zukunft: Seit Start fährt der Kompaktklasse-Bestseller von Opel erstmals elektrifiziert als Plug-in-Hybrid vor. Und mit dem batterie-elektrischen Astra haben Kunden dann im kommenden Jahr eine noch breitere Auswahl an Antriebsalternativen.

Mehrwöchige Vollsperrung wegen Straßenschäden in Riedstadt

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Baustelle

In der Goethestraße in Riedstadt-Goddelau sind in Höhe des Hauses 29 Straßenschäden am Fahrbahnrand und des Gehwegs entstanden. Um weitere Schäden abzuwenden, muss die Straße im Verlauf des Freitags (11. November 2022) bis voraussichtlich Freitag (23. Dezember 2022) in diesem Bereich voll für den Straßenverkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird umgeleitet über Starkenburger Straße/Hessenring/Lessingstraße und umgekehrt. Anliegerverkehr ist möglich.

Wichtige Information der Unteren Wasserbehörde an die Bürger in Mainz-Bingen

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Die kühleren Tage stehen bevor. Daher fangen viele Menschen an, zu heizen – einige davon mit Öl. Heizöl ist ein Stoff, der unser Wasser gefährden kann. Deshalb ist Vorsicht geboten bei der Lieferung und Lagerung. Darüber informiert die Untere Wasserbehörde des Landkreises Mainz-Bingen.

Grundsätzlich hat jeder, der Heizölanlagen betreiben oder stilllegen will, sein Vorhaben bei der Unteren Wasserbehörde der Kreisverwaltung anzuzeigen. Dies ist gesetzlich geregelt. Dafür stellt die Untere Wasserbehörde ein entsprechendes Formular auf der Website der Kreisverwaltung bereit. Die Mitarbeitenden weisen in diesem Zusammenhang darauf hin, dass auch alte Heizöl-Tanks beziehungsweise stillgelegte Anlagen aufgrund der derzeitigen Energiesituation vereinfacht wieder in Betrieb genommen werden können – sofern sie dafür geeignet sind.

Gefahr für Menschen und Umwelt

Auslaufendes Heizöl kann im Schadensfall zu einer Gefahr für Mensch und Umwelt werden – es kann Gebäude, Gewässer, das Grundwasser oder den Boden nachhaltig verunreinigen. Um das zu verhindern, sind Heizöltanks zudem von Sachverständigen regelmäßig zu prüfen. Ob ein Tank in einem vorliegenden Fall einer Prüfpflicht unterliegt, kann die Untere Wasserbehörde der Kreisverwaltung beantworten. Bürgerinnen und Bürger können sich an Matthias Schmitt und Ellen-Theresa Pietsch von der Unteren Wasserbehörde der Kreisverwaltung per E-Mail an Schmitt.Matthias@mainz-bingen.de und Pietsch.Ellen-Theresa@mainz-bingen.de wenden. Sie stehen auch für grundlegende Fragen zum Thema Heizölanlagen zur Verfügung.

Weitere Informationen sowie das Anzeigenformular für die Heizölanlagen gibt es auf der Website der Kreisverwaltung www.mainz-bingen.de unter dem Schlagwort „Wasserwirtschaft“ und dann „Wassergefährdende Stoffe“.

Leon aus dem Rheingau-Taunus-Kreis braucht dringend eine Stammzellspende

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Leon benötigt Stammzellenspende

Bei Leon aus Tanusstein wurde vor Kurzem Blutkrebs diagnostiziert. Er benötigt dringend eine Stammzellspende, um wieder gesund zu werden und wie ein normales Kind aufwachsen zu können. Da die weltweite Suche nach einem unverwandten Spender oder einer Spenderin bisher erfolglos ist, organisiert Leons Familie gemeinsam mit der DKMS eine Online-Registrierungsaktion.

Der kleine Leon ist erst wenige Monate alt

Bisher war er ein sehr lebhaftes und aktives Kind. Im diesjährigen Sommerurlaub hatte er vier neue Zähne auf einmal bekommen und dadurch kaum geschlafen. Seine Eltern Maria und Grzegorz waren deshalb nicht in Sorge als er am Tag darauf mehr schlief als gewöhnlich. Als er dann aber sehr blass wurde, fuhren sie sofort in die nächstgelegene Klinik. Dort wurde unter anderem sein Blut untersucht. Kurze Zeit darauf erhielt die Familie die Schockdiagnose Blutkrebs, akute lymphatische Leukämie (ALL).

Aktuell befindet sich Leon in der dritten Woche in Folge in der Klinik. Die Familie darf diese auf Grund von Leons Infekten derzeit auch nicht mehr verlassen. Inzwischen isst und trink Leon nicht mehr, er übergibt sich, ist schlapp und braucht viel Zuneigung von seinen Eltern.
Als klar wurde, dass er eine Stammzellspende benötigt, um wieder gesund zu werden, wurde im ersten Schritt seine Halbschwester Sophia getestet. Da es leider keine Übereinstimmung gab, ist Leon nun auf einen fremden Spender bzw. eine Spenderin angewiesen.

Gemeinsam mit der DKMS hat die Familie innerhalb weniger Tage eine Online-Registrierungsaktion ins Leben gerufen

„Ich möchte mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, wie schwer Patienten mit der Krankheit zu kämpfen haben und wie sehr es den Eltern das Herz zerreißt, ihre Kinder leiden zu sehen!“, erklärt Maria. Maria und ihre Schwester Alicja kamen vor 15 Jahren als Kinder mit ihren Eltern von Polen nach Deutschland. Da es wahrscheinlicher ist, den Spender bzw. die Spenderin in der eigenen Ethnie zu finden, hoffen Leons Eltern, dass sich viele Personen mit polnischer Abstammung registrieren.

Grundsätzlich kann jeder der gesund und zwischen 17 und 55 Jahre alt ist, Leon und anderen Patienten helfen und sich mit wenigen Klicks über www.dkms.de/leon die Registrierungsunterlagen nach Hause bestellen.

Die Registrierung geht einfach und schnell

Mithilfe von drei medizinischen Wattestäbchen und einer genauen Anleitung sowie einer Einverständniserklärung kann jeder nach Erhalt des Sets selbst einen Wangenschleimhautabstrich vornehmen und anschließend per Post zurücksenden, damit die Gewebemerkmale im Labor bestimmt werden können. Leons Eltern möchten ihr Kind nicht verlieren und bitten daher: „Lasst euch bei der DKMS registrieren, um Leon und anderen eine Chance auf ein normales Leben zu geben!“

Spender, die sich bereits in der Vergangenheit registrieren ließen, müssen nicht erneut teilnehmen. Einmal aufgenommene Daten stehen auch weiterhin weltweit für Patienten zur Verfügung. Besonders wichtig ist es, dass die Wattestäbchen nach dem erfolgten Wangenschleimhautabstrich zeitnah zurückgesendet werden. Erst wenn die Gewebemerkmale im Labor bestimmt wurden, stehen Spender für den weltweiten Suchlauf zur Verfügung.

Auch Geldspenden helfen Leben retten, da der DKMS für die Neuaufnahme jeder Spenderin oder jeden Spenders Kosten in Höhe von 40 Euro entstehen.

DKMS Spendenkonto
IBAN: DE25 7004 0060 8987 0004 14
Verwendungszweck: LEK001, Leon

Vollsperrung und Bauarbeiten zwischen Sörgenloch und Nieder-Olm

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

In der Zeit vom 11. November bis voraussichtlich 25. November 2022 läuft im Rahmen der laufenden Fahrbahnerneuerung der Landstraße L432 unter Vollsperrung der vierte und letzte Bauabschnitt ab der Einmündung zum Seniorenzentrum AZURIT bis Einmündung Mühlweg in Sörgenloch. Die Zu- und Abfahrt zum Seniorenzentrum AZURIT ist nur von Nieder-Olm kommend befahrbar. Die Einmündungen Mühlweg und Dörrgasse aus Hahnheim kommend bleiben befahrbar.

Seit Anfang Oktober dieses Jahres wird die L432 ab der Einmündung L432 (Oppenheimer Straße) / Wilhelm-Leuchner-Straße in Nieder-Olm bis zur Einmündung Mühlweg/L432 (Oppenheimer Straße) in Sörgenloch abschnittsweise erneuert.

Die Baumaßnahme ist in insgesamt vier getrennte Bauabschnitte unterteilt

In jedem Bauabschnitt muss aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Arbeitssicherheit unter Vollsperrung der L432 gearbeitet werden. Auf einer Länge von insgesamt rund 2.000 Meter wird die rissige und schadhafte Fahrbahndecke der L432 abgefräst und durch einen neuen Belag ersetzt.

Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße K35 nach Zornheim und die K34 nach Nieder-Olm und zurück. Die Auftragssumme beträgt rund 404.000 Euro.

Christian Baldauf: „Zwei-Klassen-Gesellschaft beim Heizen darf es nicht geben“

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Nicht nur Gas- und Stromkosten belasten die Menschen derzeit enorm: Auch wer sein Zuhause mit Öl oder Holz heizt, muss in diesem Winter große Mehrkosten schultern. Bei der Unterstützung in der Energiekrise gehen diese Haushalte bislang aber leer aus. Viele Menschen, insbesondere auf dem Land, sind aber davon betroffen und dürfen nicht vergessen werden, appelliert der Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf MdL. Er drängt auf eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer bei allen Energieträgern und eine deutliche Absenkung der Mineralölsteuer.

„Das ist sozial höchst ungerecht“

Baldauf: „Eine Zwei-Klassen-Gesellschaft beim Heizen darf es nicht geben. Gerade in ländlichen Regionen wird verstärkt mit Öl oder Holz geheizt, und auch hier sind die Preise enorm gestiegen. Es ist ein großer Fehler, wenn die Bundesregierung bei diesen Brennstoffen keine Entlastung plant. Das ist sozial höchst ungerecht. Der richtige und zudem einfach umzusetzende Schritt wäre eine sofortige Senkung der Mehrwertsteuer auf alle Energieträger.“ Die geplanten Maßnahmen richten sich bisher nur an Gas- und Fernwärmekunden.

Ebenso auf eine gerechtere Entlastung drängt Baldauf in Sachen Mobilität – und setzt sich für eine massive Absenkung der Mineralölsteuer ein: Vielen Pendlerinnen und Pendler im ländlichen Rheinland-Pfalz sind weiterhin auf das Auto angewiesen und leiden unter den nach wie vor hohen Benzin- und Dieselpreisen. Baldauf: „Während die Gewinne der Mineralölkonzerne durch die Decke gehen und immer neue Rekordhöhen erreichen, zahlen die Verbraucher die bittere Zeche. Auch hier verdient der Staat kräftig mit. Notwendig ist daher eine massive Senkung der Mineralölsteuer.“

Der CDU-Landesvorsitzende fordert seit Beginn der Energiekrise wirksame und vor allem nachhaltige Entlastungen

So hatte Baldauf beispielsweise bereits im Sommer einen Preisdeckel für Gas und Strom ins Spiel gebracht und massive Kritik an der letztlich zurückgenommenen Gasumlage geübt. Baldauf stellt heraus: „Niemand darf in dieser schweren Krise allein gelassen werden, nicht unsere Unternehmen und nicht unsere Bürgerinnen und Bürger. Die Berliner Ampel braucht endlich eine Gesamtstrategie, die alle Betroffenen im Blick hat und langfristig auflegt ist statt immer wieder nur mit Stückwerk zu arbeiten.“

Ein Bundeskanzler, der auf die Sorgen der Bürgerinnen und Bürger bei den Heizkosten mit Belustigung reagiere, so Baldauf weiter, habe den Ernst der Lage vielleicht noch nicht erkannt. „Die Bundesregierung gefährdet aber unser aller Wohlstand, wenn jetzt nicht die richtigen Maßnahmen auf den Weg gebracht werden“, sagte Baldauf abschließend.