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Salmonellengefahr: Rückruf von Schoko-Weihnachtsmännern

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Symbolbild Verbraucherwarnung
Symbolbild Verbraucherwarnung

Die Hans Riegelein & Sohn GmbH & Co. KG informiert über den Rückruf von Schoko-Weihnachtsmännern. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass einzelne Packungen mit der aufgeführten Chargennummer des betroffenen Artikels mit Salmonellen belastet sind. Ein Verzehr könnte zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Vom Verzehr wird dringend abgeraten.

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Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen:

  • Artikel: Weihnachtsmann aus Vollmilch-Schokolade
  • Marke: Santa Claus in town
  • Gewicht: 200g
  • Chargennummer L-102293N
  • Mindesthaltbarkeitsdatum 31.07.2023

Diese Information befindet sich auf der Unterseite der Verpackung. Weitere Chargennummern, Mindesthaltbarkeitsdaten oder andere Produkte der Marke „Santa Claus in town“ sind nicht betroffen.

Das Produkt mit der obengenannten Chargennummer und dem Mindesthaltbarkeitsdatum wurde in Filialen von Netto Marken-Discount in folgenden Bundesländern verkauft:

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Bremen
  • Hessen
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Thüringen

Kundinnen und Kunden, die das entsprechende Produkt gekauft haben, können dieses gegen Erstattung des Kaufpreises auch ohne Vorlage des Kassenbons in ihren Einkaufsstätten zurückgeben.

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82-jähriger Mann aus Oberursel im Taunus vermisst

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Vermisst
Vermisst

Seit dem 25.12.2022, gegen 22 Uhr, wird der 82-jährige Herr Bodo Nakoinz aus dem Tannenweg in 61440 Oberursel (Taunus) vermisst. Herr Nakoinz ist Dement und seit dem gestrigen Abend abgängig und derzeit unbekannten Aufenthaltes.

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Herr Nakoinz wird folgendermaßen beschrieben:

  • ca. 177 cm groß
  • sehr schlank
  • schwarz-graue, schulterlange Haare
  • schmales Gesicht
  • gräulicher Vollbart
  • vermutlich trägt er einen blauen Wintermantel
82-jähriger mann aus oberursel im taunus vermisst
Bodo Nakoinz

Falls Sie die Person gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden Sie gebeten, sich bei der Polizeistation Oberursel unter der Telefonnummer 06171-6240-0 zu melden.

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Fahrpläne in Mainz-Bingen und Bad Kreuznach werden ausgebaut

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bus
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Mit dem Jahreswechsel wird die KRN sukzessive die bestehenden Fahrplanangebote im Kreis Bad Kreuznach und Mainz-Bingen ausbauen. „Ab dem 3. Januar 2023 starten wir mit ersten Anpassungen der bestehenden Anbindung“, erklärt dazu Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN.

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So seien im ersten Schritt vor allem die Fahrpläne in den Bereichen Lauschied und Oppenheim in den Blick genommen worden

„Die bisherige Anbindung zwischen Lauschied und dem Bahnhof Bad Sobernheim war insbesondere in den Morgenstunden so getaktet, dass die Nutzenden die Anschlusszüge in Bad Sobernheim nicht erreichen konnten. Hier wurden gemeinsam mit dem RNN Anpassungen vorgenommen, die Abhilfe schaffen werden“, so der Geschäftsführer. Daneben könne auch ein weiterer „Beschwerdehotspot“ entschärft werden. „Sehr viele gerechtfertigte Beschwerden erreichten uns in den vergangenen Monaten rund um das Schulzentrum in Oppenheim. Hier wird die Anzahl der Verbindungen verstärkt, sodass ab Anfang Januar auch wieder Busse zur zweiten, fünften und neunten Stunde genutzt werden können“. Eltern und Schüler sowie die Lehrerschaft hatten den Wegfall dieser Busanbindungen immer wieder bemängelt. „Diesem tragen wir gerne Rechnung und verstärken die Anbindungen wieder“. Zudem seien Optimierungen für die Anbindung zwischen dem Schulstandort Meisenheim in Richtung Feilbingert (Landkreis Bad Kreuznach) vorgenommen worden.

Mit den ersten und für die KRN gut umsetzbaren Anpassungen der Fahrpläne ab dem 3. Januar 2023 versichert der Geschäftsführer, dass auch weitere Anpassungen in den darauffolgenden Wochen und Monaten folgen werden. „Es ist uns ein gemeinsames Anliegen, den Busverkehr weiter auszubauen, Anregungen umzusetzen und die Fahrzeiten auf das eigentlich angekündigte Maß – insbesondere an den Wochenenden – zu erweitern“. Er bedauere es sehr, dass etwa durch Lieferverzüge bei den Neufahrzeugen das eigentliche Versprechen, eines starken Ausbaus des Busverkehrs von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden auch an den Wochenenden noch nicht vollumfänglich umgesetzt werden konnte. „Mit jedem Bus der geliefert wird und jedem Fahrer, der seinen Dienst bei der KRN antritt, wird sich die Situation weiter stabilisieren und das Ziel eines regulären Busbetriebs, wie ihn die kommunalen Gremien in den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen sowie der Stadt Bad Kreuznach beschlossen haben, näher rücken“.

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Deutscher Hausärzteverband fordert Sofortmaßnahmen von der Politik

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Vor dem Hintergrund der derzeitigen, sehr starken Infektionswelle fordert der Deutsche Hausärzteverband Sofortmaßnahmen zur Entlastung der Praxen sowie zur Sicherstellung der Versorgung. „Die Hausarztpraxen sind aktuell extrem ausgelastet. Wir brauchen dringend Sofortmaßnahmen zur Entlastung und Stärkung der hausärztlichen Versorgung, vergleichbar mit denen, die während der CoronaPandemie von der Politik ergriffen wurden. Wir dürfen jetzt keine Zeit mehr verlieren, sonst wird es immer schwieriger, eine gute Versorgung aufrechtzuerhalten“, so Dr. Markus Beier, Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes.

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Konkret fordert der Deutsche Hausärzteverband kurzfristig drei Maßnahmen:

1. Hausärztinnen und Hausärzte, die in der aktuellen Infektionswelle die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen, müssen besonders gefördert werden. Ähnlich wie während der CoronaPandemie, sollten Hausärztinnen und Hausärzte daher Versorgungsleistungen, die sie zur Bewältigung der aktuellen Infektionswelle (insbesondere Versorgung von Patienten mit RSV, Influenza und Corona) erbringen, vollständig extrabudgetär vergütet bekommen. Dies muss sowohl für Leistungen zur Versorgung von Kindern und Jugendlichen, die zu einem relevanten Teil von Hausärztinnen und Hausärzten gestemmt werden, als auch für Leistungen zur Versorgung von Erwachsenen gelten. Die Versorgung der aktuell sehr großen Infektionswelle ist derzeit nicht in der Morbiditätsorientierten Gesamtvergütung (MGV) nicht abgebildet. Daher darf die extrabudgetäre Vergütung nicht bereinigt werden.

2. Eltern von erkrankten Kindern, müssen derzeit ab dem ersten Tag der Erkrankung dem Arbeitgeber, bzw. der Krankenkasse ein ärztliches Attest vorlegen. Diese Regelung ist, insbesondere vor dem Hintergrund des aktuell sehr hohen Patientenaufkommens, realitätsfern und belastet Hausärztinnen und Hausärzte sowie Familien gleichermaßen. Es sollte kurzfristig eine Regelung geschaffen werden, die eine Krankmeldung von Kindern ohne ärztliches Attest für mindestens drei Tage ermöglicht.

3. Die Möglichkeit zur telefonischen Krankschreibung sofern eine persönliche ärztliche Konsultation aus medizinischer Sicht nicht zwingend erforderlich ist entlastet die Hausarztpraxen spürbar. Derzeit wird das Ausstellen einer telefonischen Krankschreibung schlechter vergütet als das Ausstellen einer Krankschreibung nach persönlicher Konsultation in der Praxis. Wie schon während der CoronaPandemie, sollten die Regelungen zur telefonischen Krankschreibung mit denen einer Krankschreibung nach persönlicher Konsultation gleichgestellt werden. So kann sichergestellt werden, dass Hausärztinnen und Hausärzte, die telefonische Krankschreibungen ausstellen, nicht finanziell schlechter gestellt werden. 

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Mehr über den Deutschen Hausärzteverband e.V.

Der Deutsche Hausärzteverband e.V. ist mit etwa 30.000 Mitgliedern der größte Berufsverband niedergelassener Ärzte in Deutschland und Europa. 17 Landesverbände vertreten die berufspolitischen Interessen der Hausärztinnen und Hausärzte gegenüber Politik und Krankenkassen, in Ärztekammern und Kassenärztlichen Vereinigungen. Das Büro des Bundesvorsitzenden in Berlin nimmt die Interessen auf bundespolitischer Ebene wahr. „Die von uns vorgeschlagenen Maßnahmen würden kurzfristig wirken und die Belastung in den Praxen spürbar reduzieren. Gleichzeitig würden gezielt die Praxen gestärkt werden, die die Versorgung der Bevölkerung unter enormem persönlichen Einsatz tagtäglich sicherstellen. Wir erwarten von den politisch Verantwortlichen, dass sie nicht immer nur auf die Situation in den Krankenhäusern schauen, sondern endlich auch den niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzten unter die Arme greifen“, sagte Prof. Dr. Nicola BuhlingerGöpfarth, erste stellvertretende Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes. „Gleichzeitig muss die aktuelle Situation die Politik wachrütteln: Neben den Sofortmaßnahmen brauchen wir auch langfristige Konzepte, wie die hausärztliche Versorgung gestärkt werden kann. Ansonsten wird die Situation von Jahr zu Jahr angespannter“, so BuhlingerGöpfarth.

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Hoher Sachschaden nach Dachstuhlbrand bei Oestrich-Winkel

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20221225 Feuer im Einfamilenhaus 2 scaled
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Am frühen Nachmittag des 1. Weihnachtsfeiertages haben Nachbarn in Winkel ein Dachstuhlbrand in einem Einfamilienhaus gemeldet, da Rauchschwaden aus dem Dach stiegen und deutlich Brandgeruch wahrgenommen wurde. Die ersten eintreffenden Feuerwehrkräfte aus dem gesamten Stadtgebiet Oestrich-Winkels bestätigten einen Brand im Gebäude.

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Starke Rauchentwicklung

Das komplette Erdgeschoss und Obergeschoss waren bereits stark verraucht und zwei Angriffstrupps unter Atemschutz mit zwei C-Rohren begannen direkt mit der Brandbekämpfung im Wohnzimmer. Die Bewohner des Hauses waren bei Ausbruch des Feuers nicht daheim und kamen kurze Zeit später nach Hause und waren sichtlich geschockt. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden und die Nachlöscharbeiten sowie die Belüftung des gesamten Gebäudes dauerten einige Zeit an.

Hoher sachschaden nach dachstuhlbrand bei oestrich-winkel 1Neben knapp 60 Einsatzkräften der Feuerwehr war ein Rettungswagen sowie die Polizei vor Ort. Die Brandursache ist unklar und wird durch die Brandermittler der Polizei untersucht werden. Die vorläufig geschätzte Schadenhöhe wurde mit 150.000 Euro angegeben. Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr vor Ort beendet und die Fahrzeuge wurden in den Gerätehäusern wieder einsatzbereit mit frischen und sauberen Materialien bestückt.

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Zwei Verletzte bei Unfall in Rüdesheim am Rhein

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Am späten Samstagabend (24. Dezember 2022) kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße L3272 in Rüdesheim am Rhein. Bei dem Alleinunfall, bei dem ein Wagen von der Straße abkam, wurden zwei Personen verletzt, die in ein Krankenhaus gebracht werden musstenl. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr leuchteten die Unfallstelle aus. Zudem wurde der PKW von der Feuerwehr mittels der maschinellen Zugeinrichtung des Rüstwagens gesichert sowie auf auslaufende Kraft- und Betriebsstoffe überprüft.
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Lufthansa Group rüstet Flugzeuge mit aerodynamischer Haifischhaut-Folie aus

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20221216 Foto01 Aeroshark LHG
20221216 Foto01 Aeroshark LHG

Nach dem Vorbild der Natur haben Lufthansa Technik und BASF gemeinsam den funktionalen Oberflächenfilm AeroSHARK für Verkehrsflugzeuge entwickelt. Die Folie ist der mikroskopischen Struktur von Haifischhaut nachempfunden und wird auf die Außenhaut des Flugzeugs geklebt. Sie verringert unmittelbar den Luftwiderstand von Flugzeugen, reduziert den Kerosinverbrauch und damit den CO₂-Ausstoß.

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Die Lufthansa Group wird als weltweit erste Airline-Gruppe mehr als 20 Langstreckenflugzeuge ihrer Flotte mit aerodynamischer Haifischhaut-Folie ausstatten

Nach einem umfassenden Testbetrieb und einem mehrmonatigen Zulassungsverfahren hat die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) Lufthansa Technik nun eine „Ergänzende Musterzulassung“ (Supplemental Type Certificate, kurz: STC) für den Serieneinsatz dieser Technologie an zwei Modelltypen der Boeing 777 erteilt.

Zukünftig sollen bei SWISS alle zwölf Langstreckenflugzeuge des Typs 777-300ER mit der treibstoffsparenden Oberflächentechnologie fliegen. Gleiches gilt für die aktuell elf Flugzeuge umfassende Boeing 777F Frachter-Flotte von Lufthansa Cargo. Ein erstes mit AeroSHARK ausgerüstetes Flugzeug von SWISS (Kennung: HB-JNH) ist bereits seit Oktober im Liniendienst unterwegs. Das Flugzeug hatte auch das Flugtestprogramm für die nun erhaltene Zulassung absolviert. Im Januar 2023 sollen die nächsten Boeing 777-Flugzeuge in Frankfurt und Zürich mit der neuartigen Folie beklebt werden.

„Für eine nachhaltigere Zukunft der Luftfahrt treiben wir den Wandel in unserer Branche konsequent voran. Unser ambitioniertes Ziel: eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050. Bereits bis 2030 wollen wir unsere Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 halbieren. Mit der breiten Einführung der von Lufthansa Technik gemeinsam mit BASF entwickelten Oberflächentechnologie AeroSHARK unterstreichen wir einmal mehr unsere Innovationsführerschaft. Als weltweit erste Airline-Gruppe setzen wir diese neue Technologie ein“, sagt Christina Foerster, Vorständin Markenführung und Nachhaltigkeit der Lufthansa Group. „Durch die Beklebung von mehr als 20 Flugzeugen mit der neuen Haifischhaut-Folie werden wir den CO₂-Fußabdruck der Lufthansa Group jährlich um mehr als 25.000 Tonnen verringern.“

Der treibstoffsparende Oberflächenfilm AeroSHARK

AeroSHARK besteht aus Millionen von rund 50 Mikrometer kleinen Rippen, den sogenannten Riblets. Sie imitieren die Eigenschaften von Haifischhaut und optimieren so die Aerodynamik an strömungsrelevanten Stellen des Flugzeugs wie dem Rumpf oder den Triebwerken. Dadurch wird weniger Treibstoff benötigt. Mit der Beklebung von insgesamt 950 Quadratmetern Außenfläche einer Boeing 777-300ER kann beispielsweise jährlich eine Einsparung von rund 400 Tonnen Kerosin und mehr als 1.200 Tonnen CO₂ erreicht werden.

Mit klarer Strategie in eine nachhaltige Zukunft

Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt und strebt eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050 an. Bereits bis 2030 will der Luftfahrtkonzern seine Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 durch Reduktions- und Kompensationsmaßnahmen halbieren. Der Reduktionsfahrplan bis 2030 wurde im August 2022 durch die unabhängige Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert. Damit ist die Lufthansa Group die erste Airline-Gruppe in Europa mit einem wissenschaftlich fundierten CO₂-Reduktionsziel im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015.

Für wirksamen Klimaschutz setzt die Lufthansa Group insbesondere auf eine beschleunigte Flottenmodernisierung, die kontinuierliche Optimierung des Flugbetriebs, den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe und auf innovative Angebote für ihre Kunden, um eine Flugreise oder die Beförderung von Fracht CO₂-neutral zu gestalten.

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Stadt Oppenheim sucht Kita-Fachpersonal – Schnuppertage im Januar 2023

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KiTa Herrnweiher 1 scaled
KiTa Herrnweiher 1 scaled

Um Kita-Fachpersonal zu gewinnen, beschreitet die Stadt Oppenheim neue Wege im Personalmarketing und bietet erstmals am 23., 24. und 25. Januar 2023 „Schnuppertage für pädagogische Fachkräfte“. Insbesondere die Kita Herrnweiher verfügt im Haus 1, am Standort Jakob-Steffan-Platz, über offene Stellen für qualifizierte Mitarbeitende.

Die Kita Herrnweiher ist eine große Einrichtung mit zwei Standorten

Im Haus 1 werden bis zu acht Gruppen im Krippen-, Nest- und Regelalter betreut, zum Spielen und Lernen steht ein großes Außengelände zur Verfügung. „An den drei Schnuppertagen öffnen wir von 13.00 bis 15.30 Uhr das Haus 1, so dass sich potenzielle BewerberInnen ein authentisches Bild von unserer Einrichtung machen können“, so die Erste Beigeordnete Dr. Helga Schmadel (WfO). Während dieser Zeit besteht die Möglichkeit, Gebäude und Außengelände zu besichtigen, die Gruppen kennenzulernen und an Aktivitäten teilzunehmen. Zudem stehen Kitaleitung und Träger für Fragen zur Verfügung. Das Angebot ist auf vier Personen pro Tag begrenzt.

Angebote für FSJ und duale Ausbildung

„Die Kita Herrnweiher bietet zudem auch Plätze für das Anerkennungsjahr oder Praktika. Auch ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder eine (duale) Ausbildung sind dort möglich! Geben Sie die Einladung gerne an interessierte Personen weiter“, freut sich Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg (AL) auf einen regen Zuspruch.

Voranmeldung ab 2. Januar

Damit ausreichend Zeit und Gelegenheit für Gespräche und zur Hospitation in den Gruppen besteht, wird um Voranmeldung ab dem 2. Januar gebeten. Kontakt: Kita Herrnweiher, Jakob-Steffan-Platz 6, Telefon: 06133-2219.

Kuschel-Therapie für die Kleinsten im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach

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Diakonie Kreuznach
Diakonie Kreuznach

Eng gekuschelt auf die Brust seiner Mama Laura liegt der kleine Luis im gemütlichen Halbdunkel der Kinderintensivstation des Diakonie Krankenhauses. Seine Haut ist durchscheinend, die Ärmchen dünn wie Finger. Luis ist eine Frühgeburt. Am 27. Oktober und damit gut drei Monate vor dem errechneten Geburtstermin kommt Luis mit 1040 Gramm in Bad Kreuznach zur Welt. Neben Laura und ihrem Söhnchen liegt eine weitere Mama im Känguru-Stuhl, ihr Frühgeborenes auf dem Bauch. Känguruhen oder Känguru-Methode nennt man diesen engen Körperkontakt zwischen Frühchen und ihren Eltern, bei dem die nur mit einer Windel bekleideten Kinder auf den nackten Oberkörper der Mutter oder des Vaters gelegt werden – eine essentiell wichtige Methode, um durch den Hautkontakt die Bindung zwischen Eltern und Kind zu stabilisieren.

„Um vier Uhr wird bei uns gekuschelt“, sagt Nina-Maria Oesterle

Die examinierte Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin arbeitet seit 2012 auf der Kinderintensivstation und weiß, wie wichtig der Haut-zu-Haut-Kontakt ist: „Gerade bei Frühgeborenen sind die enge Bindung, die Nähe und Wärme zu den Eltern sehr wichtig für den Entwicklungsprozess. Das Baby hört die Stimme und den Herzschlag, kann den Körpergeruch der Eltern wahrnehmen und wird selbst zu ruhigen und regelmäßigeren Atemzügen angeregt. Gleichzeitig überträgt sich die Körperwärme auf das Neugeborene. Die Herz- und Atemfrequenz sowie die Sauerstoffversorgung eines Frühgeborenen sind auf der Brust der Eltern oft stabiler als im Inkubator. Deshalb empfehlen wir unseren Eltern mindestens ein bis zwei Stunden am Tag zu kuscheln, gerne auch mehr.“

Kuscheln als lebenswichtige Maßnahme

Das Känguruhen ist eine inzwischen wissenschaftlich erforschte Methode, die auf einen kolumbianischen Kinderarzt zurück geht. Weil dort in den 1980er und 90er Jahren zu wenige Brutkästen zur Verfügung standen, suchte er für Babys, die zu früh auf die Welt kamen, eine andere Wärmequelle. Dabei stieß er auf eine Abhandlung über Kängurus, deren Nachwuchs immer als kleines Frühchen geboren wird und die ihre unreifen und nackten Jungen im warmen Beutel behalten, bis sie sich vollständig entwickelt haben und bereit sind, ins Leben zu springen.

„Studien belegen, dass sich Frühgeborene, die ab der Geburt regelmäßig in engem Hautkontakt mit ihren Eltern stehen, besser entwickeln. Atmung und Herzfrequenz sind bei ihnen gleichmäßiger, sie schreien seltener und schlafen ruhiger. Sie fühlen sich geschützt, schütten weniger Stresshormone aus und entwickeln so eine stärkere Immunabwehr. Damit verbessert die Känguru-Methode die Überlebenschancen“, bestätigt der für die Kinderintensivstation zuständige Oberarzt Dr. Edmondo Hammond. Zusammen mit der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe bildet dieser Bereich das Perinatalzentrum Level 1 und sichert die umfassende Versorgung für Neugeborene jeden Reifealters.

Eltern genießen Kuscheleinheiten genauso wie ihre Kinder

Auch die Eltern profitieren von der Zweisamkeit. „Durch die Känguru-Methode wird eine starke Eltern-Kind-Beziehung aufgebaut. Bei Müttern regt es die Milchbildung an und erleichtert oft das Stillen. Bei Vätern hilft es Berührungsängste abzubauen und den sicheren Umgang mit ihrem noch sehr zart und zerbrechlich wirkenden Kind einzuüben“, beobachtet Nina-Maria Oesterle, die zugleich stellvertretende Stationsleitung der Neonatologie ist (Fachbegriff für die Frühchenstation). Eltern von Frühgeborenen befinden sich in einer sehr herausfordernden Zeit. Durch das Känguruhen Herz an Herz können auch sie zur Ruhe kommen. Deshalb wird im Diakonie Krankenhaus auch nicht nur um vier Uhr gekuschelt. „Wenn es der Gesundheitszustand des Kindes zulässt, können sich Eltern mit ihrem Kind immer auf den Liegestuhl zurückziehen. Erfahrungsgemäß ist es hier aber morgens mit Visiten und Untersuchungen oft sehr wuselig. Gegen Nachmittag kehrt dann Ruhe ein“, informiert die Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin.

Mittlerweile ist auch Papa Stefan aus Idar-Oberstein im Krankenhaus eingetroffen, um seine Frau Laura und Söhnchen Luis zu besuchen. Seine Kuschelzeit ist samstags. „Ein unbeschreiblich schönes Gefühl“, sagt er.

Im Diakonie Krankenhaus wendet man das Känguruhen nicht nur bei Frühgeborenen an

„Wenn es machbar und medizinisch möglich ist, bieten wir das Bonding allen Müttern an, die bei uns gebären. Wir haben dafür spezielle Wickeltücher und Bonding-Tops“, sagt Nina-Maria Oesterle.

Wer sich über die Möglichkeiten von Bonding und Känguruhen genauer informieren möchte, kann das bei einer der nächsten Info-Veranstaltungen der Geburtsstation machen. Der nächste Termin ist am 11. Januar.

Mehr über die Stiftung Kreuznacher Diakonie

Die Stiftung kreuznacher diakonie ist Träger von Krankenhäusern, Hospizen, Senioren-, Wohnungslosen-, Kinder-, Jugend- und Familienhilfen, Sozialstationen sowie Wohnungen und Werkstätten für Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Die Stiftung unterhält Bildungsstätten für Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen. Die Stiftung kreuznacher diakonie beschäftigt rund 6.800 Mitarbeitende.

Vollsperrung in Mainz-Laubenheim wegen eines Polizeieinsatzes

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Im Mainzer Stadtteil Mainz-Laubenheim kam es am Weihnachtsabend (24. Dezember 2022) von etwa 20:10 Uhr bis 21:10 Uhr zu einer Vollsperrung der Hans-Zöller-Straße in beide Richtungen. Nach ersten Informationen kam es gegen 20:00 Uhr zu einem medizinischen Notfall, bei dem eine Person ums Leben gekommen sei. Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr waren vor Ort sind im Einsatz. Die Einsatzstelle war weiträumig abgesperrt. Auch der ÖPNV war betroffen, eine Umleitung wurde eingerichtet.

Feuerwehr Mainz rettet Person in der Quintinstraße aus Brandwohnung

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Am frühen Samstagvormittag (24. Dezember 2022) kam es in der Landeshauptstadt Mainz zu einem Brand, bei dem die Feuerwehr mit starken Kräften eingreifen musste. Eine Person wurde dabei verletzt. BYC-News war vor Ort.

Qualm und schrillende Rauchwarnmelder drangen aus der betroffenen Wohnung

Die Berufsfeuerwehr Mainz wurde gegen 11:07 Uhr darüber informiert, dass es in einem Wohn- und Geschäftsgebäude in der Quintinstraße aus einer Wohnung im vierten Obergeschoss zu einer Rauchentwicklung kommen würde. Zudem würden die Rauchwarnmelder deutlich aus der Wohnung zu hören sein. Umgehend wurden Einsatzkräfte der Feuerwache 2 aus der Rheinallee in die Mainzer Altstadt geschickt.

Freiwillige Feuerwehr Mainz Stadt nachalarmiert

Vor Ort angekommen, schickte der Einsatzleiter Nicolas Moutty einen Trupp unter Atemschutz in das sechsstöckige Gebäude am Brand zur Erkundung vor. Zu diesem Zeitpunkt war noch unklar, ob sich Personen in der betroffenen Wohneinheit befinden. Die Bewohner der umliegenden Wohnungen konnten ihre Wohnungen selbstständig verlassen. Die Einsatzkräfte konnten an der betroffenen Wohnung tatsächlich eine starke Rauchentwicklung und laut piepsende Rauchwarnmelder feststellen und öffneten gewaltsam die Wohnungstür der Wohnung im vierten Stock. Zeitgleich wurde die Freiwillige Feuerwehr Stadt für die Unterstützung der bereits eingetroffenen Kräfte zur Einsatzstelle nachgefordert.

Eine Person mittelschwer verletzt

Bei Betreten der Wohnung wurde ein Anwohner angetroffen, dieser hatte bereits einiges an Brandrauch eingeatmet und wurde von den Feuerwehrkräften aus der Wohnung begleitet, anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Er wurde mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus transportiert.

Ursache der Rauchentwicklung schnell gefunden

Es konnte nach kurzer Suche festgestellt werden, dass sich eine Matratze entzündet hatte und diese die Ursache für den Brandrauch war. Die Matratze wurde von den Einsatzkräften abgelöscht, die Wohnung belüftet. Jedoch hatte sich der Brandrauch in die darüberliegenden Wohnungen ausgebreitet, sodass die Feuerwehr diese öffnen, kontrollieren und belüften musste. Anschließend wurden die Wohnungen wieder verschlossen und eine Nachricht an die Bewohner hinterlassen. Wie sich die Matratze entzündete, ist aktuell unklar. Hierzu hat die Kriminalpolizei Mainz ihre Ermittlungen aufgenommen.

ÖPNV durch Einsatz beeinträchtigt

Durch die Vielzahl der Fahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, welche am Einsatz beteiligt waren, wurde die Quintinstraße kurzerhand in Richtung Rhein gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Davon betroffen war auch der ÖPNV, sodass sich ebenfalls ein Verkehrsmeister der Mainzer Verkehrsgesellschaft an der Einsatzstelle befand.

Nachbesetzung der Feuerwachen der Berufsfeuerwehr

Die Freiwilligen Feuerwehren Mainz-Mombach, Mainz-Marienborn und Mainz-Bretzenheim wurden zur Nachbesetzung der verwaisten Wachen alarmiert, um den Gebietsschutz abzusichern und für eventuell weitere Einsätze auszurücken. Der Einsatz konnte gegen 14:15 Uhr beendet werden. Die Wohnung im dritten Stock des Mehrparteienhaus ist nach Informationen des Einsatzleiters aktuell unbewohnbar.

Präsident der Anästhesisten richtet Appell an Bevölkerung

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Der Präsident der „Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin“ (DGAI), Professor Dr. Frank Wappler, appelliert: „Die Menschen sollten genau überlegen, ob man an Weihnachten und zum Jahreswechsel mit jeder Bagatellerkrankung in die Notaufnahme geht oder ob man es nicht verantworten kann, bestimmte kleinere ,Unpässlichkeiten‘ zu Hause selbst zu kurieren. Damit können die Krankenhäuser für diejenigen freigehalten werden, die wirklich eine schwere Erkrankung haben und akut Hilfe brauchen.“

Anästhesistinnen und Anästhesisten übernehmen nicht nur Narkosen in den Krankenhäusern, sie sind auch auf den Intensivstationen tätig und arbeiten als Notärztinnen und Notärzte im Rettungsdienst – auch an den bevorstehenden Festtagen.

Notaufnahmen, Kliniken und Intensivstationen seit Wochen überlastet

Schon seit Wochen sind viele Notaufnahmen, Kliniken und Intensivstationen in Deutschland überlastet, einerseits durch eine hohe Anzahl von Patienten mit Atemwegsinfektionen durch das RS-, Influenza- oder Corona-Virus, andererseits durch Engpässe wegen erkrankter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aufgrund der angespannten Lage müssten bereits viele Krankenhäuser ihre Versorgung einschränken und zum Beispiel aufschiebbare Operationen absagen, erklärt DGAI-Präsident Wappler: „Wir müssen alle unseren Beitrag dazu leisten, dass sich diese Situation gerade über die Weihnachtsfeiertage nicht noch weiter verschärft!“ Inzwischen sei in den Krankenhäusern jeder Zehnte unter den Pflegekräften oder in der Ärzteschaft erkrankt und falle für die Patientenbehandlung aus. Auch wegen der Urlaubszeit zum Jahresende gebe es keine Personalreserven mehr.

Gleichzeitig bittet Professor Wappler Patienten und Angehörige um Verständnis, sollten die Wartezeiten in den Notaufnahmen und Krankenhäusern an Weihnachten, Silvester oder Neujahr in Einzelfällen noch länger sein als ohnehin schon: „Wenn wir nicht so schnell zur Verfügung stehen, dann kümmern wir uns gerade um Patienten“, macht der Arzt, Professor Wappler, deutlich. Notdienste und Akut-Versorgung über die Feiertage seien aber gesichert.

Lösungen für Personalverknappung nicht in Sicht

Die „Personalverknappung“ wird nach Ansicht von DGAI-Präsident Wappler im neuen Jahr das vorherrschende Problem in der Medizin bleiben: „Die Situation wird sich wahrscheinlich weiter verschärfen. Im Moment kann ich persönlich nicht absehen, welche konkreten Maßnahmen getroffen worden wären, die dieses Problem grundlegend lösen. Und selbst wenn wir diese Lösungsmöglichkeiten fänden: Es würde lange Zeit dauern, bis diese Lösungen greifen.“

Auch in nächster Zeit müssten die Menschen viel Geduld und Nachsicht aufbringen, wenn sie das Gesundheitswesen und die Medizin in Anspruch nehmen, ist sich Wappler sicher: „Es bleibt die Aufforderung, der Appell an die Politik, diese Probleme zu lösen.“

Weihnachtsgans sorgt für Feuerwehreinsatz in Bodenheim

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Polizei Oppenheim: Der 54jährige Bodenheimer wollte die Weihnachtsgans auf dem heimischen Gasgrill zubereiten. Hierbei kam es zu einem plötzlichen Fettbrand der durch die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Bodenheim gelöscht werden musste. Es kam zu leichtem Sachschaden an der Fassade, einem Fenster und dem Grill. Ob die Weihnachtsgans noch genießbar war, ist nicht geklärt.

Kita Jungstraße spendet an die Tafel in Bad Kreuznach

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Spende Kita Jungstrasse 1
Spende Kita Jungstrasse 1

Pünktlich zur Weihnachtszeit haben die Familien sowie die Erzieherinnen und Erzieher der Kita Jungstraße gemeinsam angepackt und Lebensmittel gesammelt. Kinder der Kindertagesstätte überreichten die Spende der Tafel Bad Kreuznach des Treffpunkts Reling.

Bei der Spendenaktion kamen fünf große Kisten und Tüten zusammen, vollgepackt mit Kaffee, Milch und Säften über Nudeln, Mehl und Reis bis hin zu leckeren Weihnachtsplätzchen und Kinderpunsch. Die Kita Jungstraße bedankt sich bei allen für die Mithilfe und besonders fürs Anpacken bei den Kindern David, Klara, Rajna und Yara.

450 Weihnachtsgeschenke für bedürftige Kinder im Kreis Groß-Gerau

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Rund 450 Weihnachtsgeschenke für Kinder von Tafelkunden hat das Diakonische Werk Groß-Gerau/Rüsselsheim in diesem Jahr zusammengetragen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen, Privatleuten und Unternehmen – so auch der Kreisverwaltung – konnten auf diese Weise Kinder kurz vor den Feiertagen in Riedstadt und in Groß-Gerau beschenkt werden. „Wir freuen uns sehr und sind dankbar, dass unsere Aktion so viel Zuspruch erhalten hat und wir zahlreiche Herzenswünsche erfüllen konnten“, sagt Lucian Lazar, Leiter des Diakonischen Werks.

Landrat Thomas Will dankte vor allem denjenigen, die dem Aufruf des Landratsamts folgten und Geschenke für die Kinder und Jugendlichen besorgt haben

Gut 40 weihnachtlich verpackte Gaben waren es diesmal, die die Kreisverwaltung weiterreichte. „Es ist jedes Jahr von Neuem schön, in die glücklichen, fröhlichen Gesichter der Empfängerinnen und Empfänger zu schauen“, sagte der Landrat beim Übergabetermin bei der Tafel in Groß-Gerau am Freitag, 23. Dezember.

Der Dank des Landrats richtete sich ebenso ans Organisationsteam der Tafel um Jenna Reibold und Johanna Budahn, das in diesem Jahr besonders viel zu tun hatte, um alle Kinderwünsche zu erfüllen. Thomas Will würdigte zugleich die alltägliche Arbeit der Tafeln, die immer wichtiger werden und zugleich vor immer größeren Herausforderungen stehen, um allen bedürftigen Familien helfen zu können.

Umso mehr wolle der Kreis sein Möglichstes tun, um die sozialen Einrichtungen im Kreis zu unterstützen. Und auch bei der Weihnachtswunschaktion im nächsten Jahr „sind wir bestimmt wieder mit dabei“.