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Vollsperrung nach Verkehrsunfall mit zwei Verletzten in Nauheim

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Am Dienstagnachmittag (31. Januar 2023) wurde die Freiwillige Feuerwehr Nauheim gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall im Bereich der Schillerbrücke alarmiert. Dort war es zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen, bei dem zwei Personen verletzt wurden.

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Die Straße war kurzzeitig voll gesperrt

Die am Unfall beteiligten Fahrer wurden durch die Feuerwehr erstversorgt und im Anschluss durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr klemmten die Batterien der Fahrzeuge ab, sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr und stellten den Brandschutz sicher. Im Anschluss wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und aufgenommen.

Die Schillerstraße war zeitweise vollgesperrt. Die Vollsperrung konnte um 17:15 Uhr aufgehoben, der Einsatz um 18:00 Uhr beendet werden.

Im Einsatz waren:

  • die Freiwillige Feuerwehr Nauheim mit drei Fahrzeugen
  • der Rettungsdienst mit zwei Rettungswagen
  • die Polizei mit einem Streifenwagen
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Tödlicher Unfall: 19-jähriger Beifahrer aus Opel Corsa geschleudert

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Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstagmittag (31. Januar 2023) gegen 16:55 Uhr auf der Bundesstraße B49. Wie die Polizei Montabaur in einer Pressemitteilung vermeldet, verstarb bei dem Unfall ein junger Mann im Alter von 19 Jahren.

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Unfallhergang nach Angaben der Polizei

Ein 19-jähriger Opel Corsa-Fahrer war mit einem 19-jährigen Beifahrer auf der Bundesstraße B49 in Fahrtrichtung Montabaur (Rheinland-Pfalz) unterwegs. Im Bereich großer Herrgott verlor der Fahranfänger in einer Linkskurve aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über sein Opel-Kleinwagen und schleuderte rechts von der Straße. Bei dem Unfall wurde der Beifahrer aus dem Opel geschleudert und erlitt dabei tödliche Verletzungen. Die B49 musste zur Rettung und zur Unfallaufnahme mehrere Stunden voll gesperrt werden. Die Staatsanwaltschaft in Koblenz hat die Ermittlungen übernommen und einen Unfallgutachter zum Unfallort bestellt. Weitere Informationen liegen zum aktuellen Zeitpunkt nicht vor. Augenzeugen, die etwas beobachtet haben, melden sich bitte bei der Polizei in Montabaur.

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Im Einsatz waren:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsdienst
  • Notarzt
  • Notfallseelsorge
  • Straßenmeisterei
  • Abschleppdienst
  • Unfallgutachter
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Kryptowährung und Fiat-Geld im Vergleich

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Krypto
Krypto

Die zunehmende Beliebtheit von Kryptowährungen hat zu zahlreichen Diskussionen darüber geführt, ob sie die Zukunft des Geldes sein werden. Trotz der Tatsache, dass Kryptowährungen als Transaktionsmittel weithin akzeptiert sind, bleiben viele Menschen misstrauisch. Einige Menschen glauben, dass Kryptowährungen niemals in der Lage sein werden, Fiat-Geld zu ersetzen. Schauen wir uns nun die Definitionen von Kryptowährungen und Papiergeld an und vergleichen sie. 

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Kryptowährung

Eine Kryptowährung ist eine dezentralisierte Art von digitaler Währung, die durch Verschlüsselung gesichert ist. Dieses Geld ist aufgrund seiner fortschrittlichen Technologie nur schwer zu imitieren. Es funktioniert ähnlich wie Papiergeld, da es zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen verwendet werden kann. Zur Schaffung dieses Geldes wird die Blockchain-Technologie verwendet, die als Hauptbuch für alle Transaktionen dient. Dieses elektronische Hauptbuch veröffentlicht die Transaktionsdaten mithilfe der Peer-to-Peer-Technologie und macht die Informationen für jeden auf der Welt zugänglich.

Es gibt jedoch einige Herausforderungen bei Kryptowährungen – eine davon ist die Zugänglichkeit. Interessanterweise haben einige Unternehmen wie https://biticodes-app.com/de Lösungen entwickelt, um diese Herausforderungen zu bewältigen, indem sie Kanäle für Menschen aus allen Regionen geschaffen haben, um auf diese digitalen Vermögenswerte zuzugreifen. 

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Fiat-Geld

Fiat-Geld ist eine Art von Währung, die von der Regierung erzeugt und verteilt wird und nicht durch Ressourcen wie Gold oder Silber gedeckt ist. Die Marktkräfte sowie die Stabilität der Regierung oder der Nation beeinflussen seinen Wert. Fiat-Geld sind die Banknoten, die Sie heute in Ihrer Tasche haben, egal ob es sich um Dollar, Euro oder andere wichtige Währungen handelt.

Die Zentralbank ist sowohl für die Produktion als auch für die Entscheidung über die Geldschöpfung zuständig. Dies verleiht ihr wirtschaftlichen Einfluss auf ein Land. Fiat-Geld hingegen hat keinen Zweck, es sei denn, die Regierung erhält seinen Wert aufrecht.

Fiat-Geld wird als ein materielles Gut betrachtet. Obwohl Gold oder Silber zur Herstellung von Geld oder Münzen verwendet werden können, sind sie nicht konvertierbar, da es keine Basisressource gibt, die sie stützt. Wenn ein Land beispielsweise mit einer Inflation konfrontiert ist, besteht eine große Chance, dass Fiat-Geld an Wert verliert. Wenn die Bürger das Vertrauen in diese Währung verlieren, wird ihr Wert allmählich schwinden.

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Pinga APP: Klaustrophobie – Symptome und Behandlung

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Klaustrophobie
Klaustrophobie

Klaustrophobie ist neben vielen anderen psychologischen Problemen ein Faktor, der so weit wie möglich erörtert werden muss. Auf pinga.app wird dieses psychologische Problem ausführlich behandelt, angefangen von seiner Bedeutung, den Ursachen und Symptomen bis hin zu möglichen Lösungen und medizinischen Behandlungen, die zu seiner Überwindung eingesetzt werden können. 

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Was ist Klaustrophobie?

Klaustrophobie ist die Angst vor beengten oder kleinen Räumen. Der Adrenalinspiegel einer Person erreicht einen Höchststand, die Angst bricht schnell in der Person aus, wenn sie sich an Orten wie einem Tunnel, einem Zug, einer Kabine und anderen kleinen Orten wiederfindet. Solche Orte versetzen den Einzelnen in einen relativ verletzlichen Zustand, so dass er sich anfällig für jedes negative Ereignis fühlt, das er sich zu diesem Zeitpunkt und in diesem Moment vorstellt. 

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Warum ist Klaustrophobie gefährlich?

So simpel Klaustrophobie auch klingen mag, sie ist ein Zustand, der nicht übersehen werden sollte. Es ist gefährlich für den emotionalen Zustand einer Person, die Opfer eines psychologischen Problems ist. In einer Situation, in der eine Person an einem engen Ort festsitzt, kommt es zu einem emotionalen Ungleichgewicht, das für diese Personen zu einer traumatischen Erfahrung führen kann, selbst wenn keine Gefahren drohen.

Im Folgenden werden die Symptome oder Folgen eines solchen Zustands wie der Klaustrophobie beschrieben:

  • Erhöhter Herzschlag und Impulse: Eine Person, die Opfer dieses Phänomens ist, ist ständig in Aufruhr. Sie haben einen erhöhten Herzschlag, wenn sie sich in engen Räumen aufhalten, was zu einem vollständigen oder teilweisen Schlaganfall führen kann.
  • Starkes Schwitzen: Starkes Schwitzen ist vorprogrammiert, da dies ein Zeichen von Unbehagen und Unwohlsein ist.
  • Atembeschwerden: Dies ist ein weiteres Symptom der Klaustrophobie, da das Herz ohne Rhythmus und mit voller Kraft weiterlebt.

All dies und noch viel mehr macht Klaustrophobie gefährlich, und mehr darüber zu wissen, kann für Sie hilfreich sein. Besuchen Sie die Pinga-App für weitere Informationen. 

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Wie kann man Klaustrophobie besiegen?

Klaustrophobie ist ein psychologisches Problem, das durch eine Therapie viel besser behandelt werden kann. Mit Hilfe eines Therapeuten, der sich mit diesem Gefühl auskennt, kann eine Person von einem Spezialisten auf dem Weg zur Überwindung der Klaustrophobie begleitet werden.

Die Notwendigkeit von Routineübungen ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung, da sie dazu beitragen, die Nerven zu entspannen und sich frei von der geistigen Enge zu fühlen, die ihr Verstand in ihnen geschaffen hat.

Wenn Sie mehr über Klaustrophobie erfahren möchten, besuchen Sie pinga.app

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Schnelltest kaufen und bis nach Hause liefern lassen

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Wer bezüglich seiner Gesundheit auf Nummer sicher gehen möchte, kann am besten einen Schnelltest kaufen und sich somit die nötige Sicherheit verschaffen. Ein Coronatest bzw. Schnelltest kann aufgrund verschiedener Szenarien notwendig sein. Beispielsweise fordert der Arbeitgeber einen solchen Test.

Doch auch wer für sich selbst Klarheit schaffen möchte, sollte so schnell wie möglich einen Schnelltest kaufen. Dies ist besonders dann zu empfehlen, wenn es um einen Ausflug zu einer größeren Menschenansammlung geht, wie etwa einem Konzert. Nicht wenige Interessenten eines solches Tests fragen sich, für wen ein solcher Schnelltest explizit geeignet ist. Praktischerweise eignen die Tests sich sowohl für Laien als auch für Profis. Praktisch ist ebenfalls, dass es auch möglich ist, sich das Testpaket direkt bis vor die Haustür liefern zu lassen. So müssen Interessenten nicht mal ihre eigenen Räumlichkeiten verlassen und können somit ihre Mitmenschen und sich selbst vor einer etwaigen Ansteckung schützen.

Effektive Produkte zu Ihrem Schutz

Selbstpflege und Fürsorge stellen die wichtigsten Grundpfeiler dar, wenn es um den Schutz der eigenen Gesundheit geht und um jenen seiner Mitmenschen. Zu diesem Zweck stehen ganz verschiedene Produkte zur Verfügung, wie etwa der Selbsttest im Polybeutel bzw. der Antigen-Schnelltest im 1er- oder 5er-Set. Praktisch ist in jedem Fall, dass der Test zu Hause durchgeführt werden kann. Mit dieser Option fühlen sich viele Nutzer besonders sicher. Zur Verfügung stehen darüber hinaus verschiedene Speicheltests. Diese empfehlen sich auch sehr gut für Kinder, weil sie einfach durchzuführen sind.

Ebenfalls zur Verfügung stehen Schnelltests, welche mittels Nasal-Abstrich durchgeführt werden. Je nach Test lässt sich eine bestimmte Art von Sars-CoV-2 erkennen. Für welchen Test ein Interessent sich letztlich entscheidet, obliegt seinem eigenen Bedarf und Anliegen. Was die Varianten betrifft, handelt es sich hier insbesondere um Epsilon, Omikron und die Deltavariante. Alle Tests haben jedoch gemein, dass sie sich einfach durchführen lassen. Bestellen lassen sich die Produkte optional für den Eigenbedarf und auch für Mitarbeiter.

Schnelltests aus beruflichen Gründen durchführen

Wer einen Schnelltest kaufen möchte, kann diesen entweder im Eigenbedarf nutzen, für seine Angestellten bestellen oder sowohl für sich und seine Angestellten in Anspruch nehmen. Wann kann ein solcher Test aus Arbeitgebersicht nötig sein? Das ist vor allem dann der Fall, wenn es um die Arbeit in einer Praxis geht oder in einer Klinik. Gerade hier muss der Schutz der Patienten oder potenziellen Patienten gewährleistet sein. Daher empfiehlt es sich in der Regel, nicht nur einen Test durchzuführen, sondern in regelmäßigen Abständen.

Zu diesem Zweck sind die Mehrfach-Testpackungen sehr praktisch, so ist immer ein Test parat, wenn ein solcher kurzfristig benötigt wird. Effektiv ist an den Tests des Weiteren auch, dass die Ergebnisse bereits nach etwa 10 bis 15 Minuten vorliegen. Dabei ist es gleich, ob der Abstrich aus der Mundhöhle oder der Nase entnommen wurde. Außerdem stehen noch weitere spezielle Tests zur Verfügung wie etwa der PCR-Schnelltest. Dieser lässt sich im Labor auswerten, wobei die entsprechende Auswertung von einem professionellen Personal durchgeführt wird.

Verschiedene Tests für jeden Bedarf

Je nach Bedarf lassen sich verschiedene Schnelltests durchführen. Zum einen gibt es den Antigen-Test und zum anderen den Antikörper-Test. Beim Letzteren geht es nicht darum, Bestandteile des Virus ausfindig zu machen, sondern das Immunsystem auf das Virus hin zu testen. Zu berücksichtigen ist zudem, dass ein Antigen-Test einen PCR-Test nicht ersetzen kann. Je nach Bedarf lässt sich der beliebige Test bestellen und zu Hause anwenden.

Das Ranking ihrer Webseite durch interessante Inhalte steigern – Blogartikel und Gastbeiträge

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Wenn Sie eine Frage haben, öffnen Sie normalerweise keine Enzyklopädie, sondern nutzen das Internet und gehen auf die großen Suchmaschinen oder nutzen neuerdings den ChatGPT. Google verbessert ständig seine Systeme und Algorithmen, um relevante Antworten auf Nutzeranfragen zu liefern. Mit nützlichen Inhalten auf ihrer Website werden Sie somit zunehmend von Google angezeigt. Vorausgesetzt Ihre Inhalte sind aktuell und passen in die Suchanfragen bei Google, Yahoo oder auch Ecosia.

Fachtexte für Sichtbarkeit

Im Kontext von SEO spielt die Erstellung von nutzerzentrierten Inhalten schon lange eine wichtige Rolle. Diese Inhalte sollten in erster Linie auf Ihrer Homepage oder Ihrem Blog verfügbar sein. Im zweiten Schritt erstellen Sie themenbezogene Inhalte für externe Websites (Gastartikel mit Ankertext). Es sollte Ihr Anspruch sein, dass Ihre Webseitenbesucher einen Mehrwert erhalten und wichtige Informationen zu Ihrem Themengebiet finden. Dabei geht es vor allem darum, ihre Fragen zu beantworten. Hochwertiger Content überzeugt nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch korrekte Rechtschreibung und Grammatik. Zusätzliche Informationen können auch verwendet werden, um Fragen vorherzusagen, die sich Besucher bei der weiteren Recherche stellen werden. Versetzen Sie sich in die Position des Besuchers und geben Sie ihm einen Mehrwert. Dadurch steigt auch die Verweildauer und das gibt Ihnen ebenfalls Pluspunkte bei den Suchmaschinen im World Wide Web.

Unique Content ist wichtig

Unique Content ist ein wichtiger Bestandteil zur Suchmaschinenoptimierung. Auf viele Fragen gibt es jedoch nur eine Antwort. Auch in diesen Fällen ist es noch möglich, die Texte als Unikat zu verfassen. Im Mittelpunkt steht die eigene fachliche Expertise. Sie nutzen Ihr Wissen über bestimmte Gebiete, um Informationen einzigartig zu validieren und zu untermauern. So können Sie beispielsweise Erfahrungen aus der täglichen Praxis einbringen, Anwendungsmöglichkeiten vorstellen oder häufige Missverständnisse klären. Verzichten Sie dabei auf Wortwiederholungen und nutzen Sie die Vielfalt der Sprache.

Wir erstellen Ihre individuellen Artikel – oder veröffentlichen Ihre eigenen Texte

Bei Gastberichte.de können Sie schnell und unkompliziert Advertorials bestellen. Unsere hausinternen Journalisten recherchieren und schreiben beispielsweise einen für den Leser Mehrwert bietenden Fachtext oder Artikelratgeber. Dabei können Sie gerne Themen vorgeben, alternativ sogar den Gastartikel selbst liefern. Ihre Artikel werden indexiert und bei Google ausgespielt. Wir haben für jedes Budget einen passenden Backlink oder Gastbeitrag verfügbar. Schreiben Sie uns einfach eine unverbindliche Anfrage an kontakt@gastberichte.de.

Thorsten Siehr für Freigabe von Schwerlastverkehr in der Unterführung Gustavsburg

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Der Bürgermeister der Stadt Ginsheim-Gustavsburg befürwortet die aktuelle Freigabe der Bahnunterführung im Stadtteil Gustavsburg für den Schwerlastverkehr. Das teilte die Stadtverwaltung auf eine weitergehende Anfrage dieser Online-Zeitung mit.

Weiter erklärte die Stadtverwaltung am Dienstagnachmittag (31. Januar 2023):

Die Unterführung war bereits mit Verkehrsfreigabe im Juni 2021 direkt für den Schwerlastverkehr befahrbar und für diesen freigegeben. Mit der Baustelleneinrichtung im Frühjahr 2022 hat die hiesige Verkehrsbehörde, zusammen mit den beteiligten Stellen von Hessen Mobil und der Polizei, bei der Einrichtung der halbseitigen Sperrung zunächst entschieden, den Schwerlastverkehr aus der Baustelleneinrichtung herauszuhalten und ihn über den Flurgraben umzuleiten.

Dies erfolgte nur deshalb, da man mit Schwerlastverkehr längere Staubildungen an der Baustellenampel, zum Beispiel in der Pestalozzistraße bis zur Darmstädter Landstraße und dort hinein, befürchtet hatte. Diese Befürchtungen bestätigten sich nicht. Trotz Verbot (und durchgeführter Kontrollen) fuhren täglich viele Lkw durch die Unterführung, sei es aus Ignoranz oder infolge Unkenntnis. Staubildungen an den Ampeln gab es deshalb allerdings nicht.

Mit einer neuen Anordnung aus dem Dezember sollte nun ein möglichst wenig beschränkender Zustand hergestellt werden. Das ist die Aufgabe der Verkehrsbehörde. Wenn Sperrungen und Einschränkungen angeordnet werden, müssen diese im Sinne der Verhältnismäßigkeit begründbar und möglichst wenig einschränkend für alle sein.

Die Sperrung war in ihrer ersten Anordnung nur für 2-4 Wochen vorgesehen

Da sich das ganze so lange hingezogen hat und weiter hinzieht, müssen Eingriffe/Beschränkungen fortlaufend dahingehend überprüft werden, ob sie noch angemessen und verhältnismäßig sind. Hinsichtlich des Schwerlastverkehrs kam die Verkehrsbehörde (wieder in Absprache mit den beteiligten Behörden HM und Polizei) zum Schluss, dass die Sperrung mehr Probleme verursacht, entsprechend nicht sinnvoll war und aufzuheben ist. Dies ist erfolgt.

Die Stadtpolizei hatte in den Tagen und Wochen vor der neuen Anordnung im Dezember mehrfach mitgeteilt, dass es zu gefährlichen Situationen an und in der Unterführung gekommen war, die sie nicht mehr bewältigen konnte. Es handelte sich fast ausschließlich um Fehlfahrten von Lkw. Diese Ereignisse nahmen zu und summierten sich auf wöchentlich drei bis vier Fälle. Der Aufwand zur Bewältigung war kaum und auf Dauer gar nicht zu leisten.

Massive Staus und gefährliche Wendemanöver

Bei den Ereignissen, in denen die Lkw-Fahrer bei der Durchfahrt ins Zweifeln kamen und mitten in der Baustelleneinrichtung stehen blieben, entstanden massive Staus und es war sehr aufwändig, mit zwei Stadtpolizisten diese Situationen aufzulösen. Hierfür wären drei Mitarbeiter vor Ort nötig gewesen. Jeweils an den Ampeln hätte ein Stadtpolizist die weitere Zufahrt verhindern und der dritte Kollege die Fahrzeuge der einen Fahrtrichtung aus dem Trog rückwärts herausdirigieren müssen. Personell kann diese Aufgabe nicht geleistet werden. Zudem muss auch außerhalb der Dienstzeiten gewährleistet sein, dass die Baustelle möglichst störungsfrei läuft.

Noch gefährlicher sind Wendemanöver von Lkw, die vor den Ampeln wenden, zurückfahren und dadurch Fußgänger und Radfahrer gefährden. Insbesondere beim Rückwärtsfahren in die Hermann-Löns-Allee am Bürgerhausparkplatz ist die Lage sehr prekär, denn dort ist nicht nur die Furt für Fußgänger und Radfahrer, sondern auch die Bushaltestelle.

„Negative Beeinflussung durch Lkw ist auch weiterhin nicht zu erwarten“

Vor diesem Hintergrund musste dringend eine andere Lösung gefunden werden.  Es wurde entschieden, das Lkw Durchfahrtsverbot über 7,5t aufzuheben und am Trog eine Beschilderung mit Höhenangabe aufzustellen, um die beschriebenen Situationen zukünftig zu vermeiden.

Auswirkungen, wie etwa Staubildungen, waren aufgrund der langen Erfahrungen nicht zu erwarten. Tatsächlich sind solche auch noch nicht aufgetreten, seitdem die Lkw auch offiziell wieder passieren dürfen.

Seit Beginn der Ampelregelung gab es in keinem Fall nennenswerte Staus, außer bei den oben genannten Fehlfahrten. Diese wirkten sich dafür umso stärker aus. Auch diese Ereignisse gibt es seit der Neuregelung nicht mehr, so dass wir die Anordnung mit Schwerlastverkehr in der Baustelleneinrichtung als vollen Erfolg werten, den wir – nach einer kurzen „Versuchsphase“ so fortsetzen wollen. Eine negative Beeinflussung durch Lkw ist auch weiterhin nicht zu erwarten, denn auch die Busse passieren die Unterführung störungsfrei.

Weitere Fragen der Redaktion:

Wann und von wem wurde die aktuell laufende Versuchsphase beschlossen?

Antwort der Stadtverwaltung: Die aktuelle Verkehrsanordnung durch die Ordnungsbehörde ist seit dem 1. Dezember 2022 gültig.

Was verspricht man sich davon?

Antwort der Stadtverwaltung: Die Verhinderung der oben genannten gefährlichen Wendemanöver und Verhinderung der Fehlfahrten mit massiven Staubildungen.

Wie steht der Bürgermeister, Herr Siehr, dazu (Im Wahlkampf hat er sich noch ganz klar für eine Sperrung eingesetzt)?

Antwort der Stadtverwaltung: Herr Bürgermeister Thorsten Siehr unterstützt die aktuelle Freigabe, die – nach den ersten Beobachtungen und Erfahrungen der Stadtpolizei – nachweislich zu einer Entlastung der Verkehrssituation beigetragen hat. Sie hat mit dem grundsätzlichen Ziel, die endgültige Sperrung der Bahnunterführung für den Schwerlastverkehr zu erreichen, nichts zu tun. Hierzu wird zurzeit die erforderliche rechtssichere Begründung vorbereitet. Diese stützt sich auf eine geordnete städtebauliche Entwicklung im Quartier.

Wie lange soll die Versuchsphase andauern?

Antwort der Stadtverwaltung: Nach den positiven Erfahrungen der letzten Wochen ist die Freigabe auf Dauer der Baustelleneinrichtung geplant und danach bis es eine endgültige und klar geregelte Sperrung der Unterführung für den Schwerlastverkehr gibt.

Weshalb erfolgte von Seiten der Stadtverwaltung nicht vor Start der Versuchsphase eine Information an die Presse und vor allem an die Bürger?

Antwort der Stadtverwaltung: An der wesentlichen Baustelleneinrichtung gab es keine Änderungen.  Die zunächst befristete Anordnung war als eine kurze interne Absicherung der Maßnahme gedacht. Mit dem nun sichtbaren Erfolg, werden wir die Freigabe für den Schwerlastverkehr über 7,5 t auch zeitnah kommunizieren.

Inwiefern steht die Versuchsphase für die Freigabe des Schwerlastverkehrs in einer Verbindung mit der Planung des Umschlagplatzes für Gefahrgut am Containerhafen?

Antwort der Stadtverwaltung: Hier liegt kein Zusammenhang vor.

Lauter Knall und brennende Gasleitung in Mainz

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Feuerwehr Mainz
Feuerwehreinsatz in Mainz Hechtsheim0

Am Dienstag (31. Januar 2023) kam es zu einem Einsatz der Feuerwehr in der Taunusstraße in der Mainzer Neustadt. Dort war eine Gasleitung bei Bauarbeiten in einem Gebäude beschädigt worden und das ausströmende Gas geriet in Brand.

Das Gebäude wurde vom Energieversorger vom Strom- und Gasnetz getrennt

Passanten hatten einen Knall aus dem Gebäude gehört und daraufhin die Feuerwehr alarmiert. Zeitgleich verließen die auf der Baustelle befindlichen Arbeiter das Gebäude.

Vor Ort eingetroffen sperrte die Feuerwehr das Gas im Gebäude ab und löschten Teile einer Treppe, die in Brand geraten war. In einer Zwischendecke über der defekten Gasleitung konnten anschließend noch Glutnester ausfindig gemacht werden. Die Feuerwehr öffnete die Decke und beseitigte die Glutnester. Im Anschluss wurde die vom Brand betroffenen Stellen mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und mit Schaum abgedeckt.

Das Gebäude wurde vorsorglich vom Energieversorger vom Strom- und Gasnetz getrennt. Durchgeführte Messungen im Gebäude ergaben keine erhöhte Explosionsgefahr. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand.

Im Einsatz waren:

  • die Berufsfeuerwehr Mainz
  • die Polizei
  • der ASB
  • die Mainzer Netze

Verletzte Person in Darmstadt nach Vorfahrtsmissachtung

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Zeugenaufruf 1

Die Polizei Darmstadt sucht Augenzeugen zu einer Verkehrsunfallflucht vom Dienstag (31. Januar 2023). der Vorfall ereignete sich gegen 15:10 Uhr in der Hilpertstraße. Der Verursacher fuhr mit seinem PKW von dem Grundstück der Hilpertstraße 31 in den fließenden Verkehr ein und nahm einem Linienbus die Vorfahrt. Die 34-jährige Fahrerin vom Bus reagierte schnell und legte eine Vollbremsung hin. Durch die starke Bremsung verletzte sich eine 50-jährige Passagierin in dem Linienbus der Linie K. Bei dem verursachenden Auto soll es sich um einen Kombi in der Farbe silber oder grau gehandelt haben. Wer weitere Hinweise zum Unfallverursacher oder zum Unfallhergang geben kann, wird hiermit gebeten sich beim 2. Polizeirevier unter der Rufnummer 06151-96941210 zu melden.

Schwerer Unfall auf der Autobahn A3 bei Kelsterbach

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Rettungsdienst
Rettungsdienst

Am Mittwochmorgen (31. Januar 2023) kam es gegen 7:40 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Autobahn A3 bei Kelsterbach in Fahrtrichtung Köln. Zwei Personen erlitten bei dem Unfall schwere Verletzungen.

Beide Personen waren im Fahrzeug eingeklemmt

Eine 47-jährige Frau fuhr mit einem VW Golf an der Anschlussstelle Kelsterbach die A3 in Richtung Köln auf. Zu diesem Zeitpunkt befuhr ein 65-jähriger Mann mit einem Lkw der Marke Mercedes Actros die A3, ebenfalls in Richtung Köln. Beim Fahrstreifenwechsel, vom freigegebenen Standstreifen auf die rechte Spur der Hauptfahrbahn, übersah die 47-Jährige den bereits auf der rechten Spur fahrenden Sattelzug. Es kam zum seitlichen Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch der Pkw gegen die am rechten Fahrbahnrand verlaufende Betongleitwand krachte.

Durch die Wucht des Aufpralls waren sowohl die Autofahrerin als auch ihr 51 Jahre alter Beifahrer in dem Volkswagen eingeklemmt. Die Feuerwehr musste die beiden Insassen mit schwerem Gerät aus dem Gefährt befreien. Sie wurden schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Der Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt.

An beiden Fahrzeugen sowie an der Betongleitwand entstand ein Sachschaden im niedrigen fünfstelligen Bereich. Zwecks Einsatzmaßnahmen war der rechte Fahrstreifen für rund eine Stunde gesperrt. Hierdurch kam es zu einem Rückstau von bis zu 10 Kilometer. In diesem Rückstau ereignete sich ein weiterer Folgeunfall. Hier blieben die beiden Fahrer der Fahrzeuge glücklicherweise unverletzt.

Kurzzeitige Vollsperrung zwischen Wiesbaden und Hofheim

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Andernach

Wegen Baumpflege und Baumfällarbeiten wird die Landesstraße 3368 zwischen Wiesbaden-Breckenheim und Hofheim-Langenhain am 8. und 9. Februar voll gesperrt. Die Umleitung wird ausgeschildert und erfolgt in beiden Richtungen über die L 3017 und die L 3018. Die Arbeiten dienen der Verkehrssicherung. Abgestorbene und verkehrsgefährdende Bäume werden beseitigt.

Die Vollsperrung der Straße ist notwendig, da die Kronen der zur pflegenden Pappeln über die komplette Fahrbahn ragen. Zudem ist die Straße in diesem Streckenabschnitt recht schmal.

Ara zum Zootier des Jahres 2023 gewählt – Die bunten Schönheiten sind stark bedroht

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2023 01 Rotohraras c Zoo Dresden klein
2023 01 Rotohraras c Zoo Dresden klein

Am Montag (30. Januar 2023) wurde im Grünen Zoo Wuppertal das Zootier des Jahres 2023, der Ara, vorgestellt. In Aralandia, der Ara-Voliere des Zoos, konnte unter anderem der Schirmherr der Kampagne, Oliver Krischer, Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr in Nordrhein-Westfalen, die gefährdeten Hyazinth-Aras im Flug bewundern.

Die Heimat der großen, farbenprächtigen Papageien liegt in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas

Aktuell kämpfen mehrere Arten dieser charismatischen Vögel um ihr Überleben. Daher wird sich die Kampagne, die von der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz e.V. (ZGAP) initiiert wird, dieses Jahr intensiv für den Schutz der Aras einsetzen. Partner sind die Gemeinschaft der Zooförderer (GdZ), die Deutsche Tierpark-Gesellschaft (DTG) und der Verband der Zoologischen Gärten (VdZ).

„Jeder kennt den Ara und hat sofort ein Bild von den bunten, intelligenten Vögeln. Die Aras stehen stellvertretend für die vielen Tierarten, die von der Ausrottung bedroht sind. Das Artensterben ist die zweite große Krise unserer Zeit und uns verbleibt nur noch wenig Zeit. Umso wichtiger ist das weltweite Signal, das im Dezember vom Weltbiodiversitätsgipfel in Montreal gesendet wurde und uns auch hier in Nordrhein-Westfalen zum Handeln aufruft“, erklärte Umweltminister Oliver Krischer. „Wir dürfen nicht müde werden, uns für bedrohte Arten einzusetzen. Daher unterstütze ich das Nachzuchtprogramm in Wuppertal, um diese Tiere weltweit zu schützen und zu erhalten.“

Die Wildbestände vieler Ara-Arten sind in den vergangenen Jahren deutlich eingebrochen

Am bedrohlichsten ist der Lebensraumverlust, durch die immer stärkeren Eingriffe der Menschen. „Jetzt ist es wichtig, die Lebensräume in der Wildnis zu erhalten, den illegalen Handel der Papageien zu bekämpfen und gleichzeitig einen sicheren Bestand der Aras in Zoos aufzubauen“, betont Volker Homes Geschäftsführer des Verbands der Zoologischen Gärten. „Die Vielfalt in der Tierwelt zu bewahren, ist ein wichtiges Anliegen moderner Zoos. Dafür setzen wir uns ein. Wir tragen hier vor Ort zum Fortbestand der Aras bei und unterstützen gleichzeitig Projekte in ihrem heimischen Lebensraum. So stellen wir uns der Gefahr entgegen, dass immer mehr Tierarten von unserer Erde verschwinden.“

Von den 19 bekannten Arten sind mehr als die Hälfte gefährdet, von Ausrottung bedroht oder wurden bereits ausgerottet. „Als Zootier des Jahres 2023 sollen die Aras nun ein Jahr lang im Rampenlicht stehen. Zusammen mit der Unterstützung unserer Kampagnenpartner und der Zoogemeinschaft wollen wir Lobbyarbeit für diese besonderen Papageien betreiben und ganz konkret Artenschutzprojekte vor Ort unterstützen“, sagt Dr. Sven Hammer, 1. Stellvertretender Vorsitzender der ZGAP.

Mit den Kampagnengeldern werden verstärkt Schutzmaßnahmen für Rotohraras und Blaulatzaras in Bolivien sowie für den Kleinen und Großen Soldatenara in Ecuador umgesetzt und Umweltbildungsmaßnahmen gestartet. Spendengelder, die im Laufe des Jahres gesammelt werden, verstärken die Reichweite der Aktivitäten.

Großeinsatz der Feuerwehr in Kelkheim – Lagerhalle steht in Flammen

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Aktuell kommt es zu einem Großeinsatz der Feuerwehr im Bereich der Industriestraße in Kelkheim. Dort brennt die Lagerhalle einer Lackiererei in voller Ausdehnung. Die dunkle Rauchwolke ist bereits aus großer Entfernung sichtbar. Die Bürger werden darum gebeten Türen und Fenster geschlossen zu halten sowie den Bereich weiträumig zu umfahren. Es kann zu Knallgeräuschen und Geruchsbelästigung kommen.

Weiter teilt die Polizei mit:

Am Dienstagmorgen kam es im Kelkheimer Industriegebiet zu einem Vollbrand der Lagerhalle zweier angrenzender Firmen. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern aktuell noch an.

Gegen 07:30 Uhr wurde die Polizei durch die Rettungsleitstelle des Main-Taunus-Kreises über den Brand in der Industriestraße in Kenntnis gesetzt. Beim Eintreffen der Polizei war die Feuerwehr bereits mit den aufwendigen Löscharbeiten beschäftigt. Umgehend wurden in Zusammenarbeit von Polizei, Ordnungsamt und Feuerwehr die umliegenden Straßen abgesperrt. Drei Mitarbeiter der Firma, welche sich vor dem Brand dort aufgehalten hatten, konnten selbstständig das Grundstück verlassen. Es wurden keine Personen verletzt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste die Bahnstrecke Königstein / Frankfurt-Höchst zwischenzeitlich gesperrt werden. Durch die Feuerwehr wurde ein Messtrupp angefordert, welcher Schadstoffmessungen im Stadtgebiet durchführte. Glücklicherweise konnten keine gefährlichen Stoffe festgestellt werden. Die Löscharbeiten der Feuerwehr sollen noch bis mindestens 16:00 Uhr andauern. Nach Beendigung der Löscharbeiten wird die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Main-Taunus die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Brandursache übernehmen. Aktuell liegen keine Hinweise auf eine strafbare Handlung vor.

Fahrplanwechsel im Februar in Bad Kreuznach und Mainz-Bingen

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bus neuer oepnv foto rnn
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Der Fahrplanwechsel sieht weitere Angebotsanpassungen zur Stabilisierung des Busbetriebes vor

In Alzey-Worms sowie Birkenfeld wurde der branchenübliche Fahrplanwechsel zum Winter bereits durchgeführt. Für das Bedienfeld der KRN, nämlich Stadt sowie Land Bad Kreuznach samt Mainz-Bingen, steht der Wechsel nun zum 22. Februar 2023 an.

Der Fahrplanwechsel sieht weitere Angebotsanpassungen zur Stabilisierung des Busbetriebes vor und geht auf Fahrgastwünsche zielgerichtet ein. So wird wieder der Samstagsfahrplan mit früherem Betriebsbeginn und Nachtverkehr aufgenommen – dafür müssen im Gegenzug die Betriebszeiten an Sonn- und Feiertagen teilweise eingekürzt werden.

Im Landkreis sowie der Stadt Bad Kreuznach wird durch die Umsetzung zahlreicher einzelner Fahrgastwünsche die Qualität des Fahrplans verbessert

So verkehren morgens zusätzliche Fahrten der Linien 206 und 216 im Bereich Planiger Straße – insbesondere die Schichtwechsel bei Michelin sind berücksichtigt. Zudem wird die Linie 216 von Planig nach Bosenheim verlängert und zusätzliche Haltestellen zur Verbesserung der Ortserschließung angefahren. Die Linie 204 verkehrt wieder über das Lina-Hilger-Gymnasium anstatt über die Bosenheimer Straße.

Ab dieser Woche hängt die KRN mit Unterstützung des Landkreises die neuen Fahrpläne an ihren mehr als 1.800 KRN-Haltestellen sukzessive aus, um zum Fahrplanwechsel alle KRN-Haltestellen mit Fahrgastinformationen auszustatten. Das bedeutet, dass bereits schon vor Fahrplanwechsel an einigen Haltestellen der neue Fahrplan hängt, der Busverkehr aber noch nach jetzigem Plan läuft.

KRN und RNN bitten Fahrgäste, in diesem Übergangszeitraum auf das Gültigkeitsdatum der Haltestellenfahrpläne zu achten und zur Anzeige des tagesaktuellen Haltestellenfahrplans den dort aufgedruckten QR-Code zu nutzen. Dieser führt direkt auf die RNN Homepage und zeigt den korrekten Abfahrtsmonitor der jeweiligen Haltestellen an.

Stadt Oppenheim tritt Initiative für mehr Tempo-30-Zonen bei

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Pressemitteilung Initiative T 30 e1675149890827
Pressemitteilung Initiative T 30 e1675149890827

Die Stadt Oppenheim ist der Initiative „Lebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeit“ beigetreten. Den entsprechenden Beschluss fasste der Stadtrat in seiner Sitzung am 23. Januar 2023 auf Antrag der AL-Fraktion.

Eine Gesetzesänderung ist dringend notwendig

„Aktuell ist es so, dass die Straßenverkehrsordnung hohe Anforderungen und strenge Vorgaben für die Einrichtung von Tempo 30, insbesondere auf klassifizierten Straße, enthält. Dabei hat sich bereits gezeigt, dass Tempo 30 sich positiv auf die Verkehrssicherheit und die Umwelt auswirkt. Eine Gesetzesänderung, die eine Vereinfachung für die Einrichtung von Tempo 30 beinhaltet, ist daher dringend notwendig. Die Stadt Oppenheim begrüßt daher diese Initiative und beteiligt sich gerne daran“, führt Philipp Schlaak (CDU), Beigeordneter für Verkehr der Stadt Oppenheim aus.

„Gerade in den engen Straßen der Altstadt würde die Ausweisung einer Tempo-30 Zonen die Aufenthaltsqualität für Bewohner und Gäste deutlich verbessern. Leider ist dies nach aktuellen Vorgaben nicht möglich, deshalb beteiligen wir uns an diesen Vorstoß zur Gesetzesänderung, auch um das bisherige Verfahren zu vereinfachen. Für viele Menschen in Oppenheim ist die aktuelle Regelung nicht nachvollziehbar“, ergänzt Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg (AL).

Lebendige, attraktive Städte brauchen lebenswerte öffentliche Räume

Bei der Initiative Liebenswerte Städte durch angemessene Geschwindigkeit“ handelt es sich um eine Initiative, die von den Städten Freiburg, Leipzig, Aachen, Augsburg, Hannover, Münster und Ulm gegründet wurde und der bereits über 400 Kommunen angehören. Lebendige, attraktive Städte brauchen lebenswerte öffentliche Räume. Gerade die Straßen und Plätze mit ihren vielfältigen Funktionen sind das Gesicht und Rückgrat der Städte. Sie prägen Lebensqualität und Urbanität. Sie beeinflussen ganz entscheidend, ob Menschen gerne in ihrer Stadt leben.

Ein wesentliches Instrument zum Erreichen dieses Ziels ist ein stadt- und umweltverträgliches Geschwindigkeitsniveau im Kfz-Verkehr – auch auf den Hauptverkehrsstraßen. Daher fordert die Initiative, dass die Kommunen selbst darüber entscheiden dürfen, wann und wo welche Geschwindigkeiten angeordnet werden – zielgerichtet, flexibel und ortsbezogen