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Attention Angles Morts – Was genau hinter den Aufklebern steckt

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Immer häufiger begegnen uns im Straßenverkehr Fahrzeuge, die an den Seiten sowie am Heck einen sehr auffälligen gelb/schwarzen Aufkleber mit rotem Rand und dem Text „Attention Angles Morts“ haben. Doch was hat es mit diesen Aufklebern auf sich?

Der Begriff „Attention Angles Morts“ ist Französisch und bedeutet nichts anderes als „Achtung Toter Winkel“. Hier soll für Radfahrer, Fußgänger oder andere Verkehrsteilnehmer das Bewusstsein geschärft werden, dass gerade LKW, Busse oder auch Wohnmobile größere Bereiche haben, die trotz diverser Spiegel von dessen Fahrern nicht eingesehen werden können.

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Seit 2021 Pflicht in Frankreich

Vorgeschrieben ist die Kennzeichnung mit drei Aufklebern seit 2021 für alle Fahrzeuge über 3,5 Tonnen, die auf französischen Straßen unterwegs sind. Geregelt ist die Kennzeichnung in der Straßenverkehrsordnung unseres Nachbarlandes im Artikel R.313-32-1.

Attention angles morts - was genau hinter den aufklebern steckt

Pflicht sind die Aufkleber nicht nur bei französischen Fahrzeugen, sondern für alle Fahrzeuge, die sich auf den Straßen Frankreichs bewegen. Auch ausländische Fahrzeuge, die Frankreich lediglich als Transit lang durchfahren, müssen diese Aufkleber angebracht haben, egal ob sie die Autobahn verlassen oder nicht.

Nicht kennzeichnungspflichtig sind Gespanne, solange nicht mindestens eines der Fahrzeuge (Zugfahrzeug oder Anhänger) mehr als 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht hat. Selbst dann nicht, wenn das Gespann zusammen mehr als 3,5 Tonnen auf die Waage bringt. Ebenfalls ausgenommen sind land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge, Winterdienstfahrzeuge und Einsatzfahrzeuge der Straßenverwaltungen.

Attention angles morts - was genau hinter den aufklebern steckt 1

Vorgesehen zur Kennzeichnung sind zwei Motive. Eines für Fahrzeuge zur Personenbeförderung wie Busse und Wohnmobile und ein zweites für Fahrzeuge des Güterverkehrs.

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Bis 750 Euro Bußgeld

Ohne die entsprechenden Aufkleber auf Frankreichs Straßen unterwegs zu sein, kann seit dem 01.01.2022 ziemlich teuer werden. Das Bußgeld befindet sich in der französischen Verstoßklasse 4. So liegen die Strafen bei Missachtung der Verordnung  offiziell zwischen 90 Euro und maximal 750 Euro. Da das Bußgeld auf jeden Fall über 70 Euro liegt, kann ein in Frankreich verhängtes Bußgeld auch innerhalb von Deutschland und anderen EU-Ländern vollstreckt werden.

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Für deutsche Straßen ist die Umsetzung einer solchen Kennzeichnungspflicht nach derzeitigem Stand eher unwahrscheinlich. So fordert der Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) gemeinsam mit der Fahrradclub ADFC den sicheren Umbau von Kreuzungen sowie getrennten Grünphasen an Ampeln. Auch sollten möglichst alle LKW mit einem Abbiegeassistenzsystem ausgerüstet werden.

Ob die Aufkleber tatsächlich positive Auswirkung auf die Unfallzahlen haben, kann noch nicht bewertet werden. Aufgrund der Tatsache das die Aufkleber noch ziemlich neu sind, gibt es hierzu noch keine statistischen Auswertungen.

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Nach der Flutkatastrophe: ‚Knappschafts-Klinik Bad Neuenahr-Ahrweiler‘ öffnet ihre Türen

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Nach dem Hochwasser im Ahrtal eröffnet die Reha-Klinik der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See (KBS) wieder ihre Türen. Fast genau zwei Jahre nach der Flutnacht am 14. Juli 2021 nimmt die ‚Knappschafts-Klinik Bad Neuenahr-Ahrweiler‘ ihren Betrieb wieder auf. Sie startet am 24. Juli 2023 mit zunächst 20 Rehabilitanden. Danach soll die Auslastung schrittweise hochgefahren werden.

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In der Flutnacht im Juli 2021 waren 125 Patientinnen und Patienten in der ‚Knappschafts-Klinik Bad Neuenahr-Ahrweiler‘ zu Gast

Zum Glück war in der Klinik niemand verletzt worden. Jedoch war das Gebäude, wie so viele andere Häuser im Ahrtal, schwer betroffen. Das Untergeschoss und das Erdgeschoss waren vollständig überschwemmt und zerstört.

Bei der Eröffnungsfeier am 17. Juli 2023 beglückwünschte Dr. Rolf Schmachtenberg, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), die KBS zum gelungenen Wiederaufbau: „Sie alle haben hier nicht nur dazu beigetragen, dass ein beinahe vollständig zerstörtes Klinikgebäude wiederaufgebaut wird. Sie haben darüber hinaus auch dem Gedanken von Rehabilitation und Teilhabe, also dem Zusammenwirken in der Rückkehr aus der Krise, einen ganz plastischen Ausdruck verliehen, dafür danke ich Ihnen von Herzen!“

Nach der flutkatastrophe: 'knappschafts-klinik bad neuenahr-ahrweiler' öffnet ihre türen 3

Michael Weberink, Vorstandsvorsitzender der KBS, erläutert: „Rund 25 Millionen Euro wurden in den baulichen Wiederaufbau investiert. Darüber hinaus hat die Klinikleitung die Zeit genutzt, um in der Klinikorganisation selber Veränderungen vorzunehmen: Prozesse wurden neu strukturiert, medizinische Konzepte überarbeitet und ein zentraler Pflegestützpunkt wurde eingerichtet. Die Mühe hat sich gelohnt: Die Klinik ist heute moderner denn je und entspricht höchsten Ansprüchen der Rehabilitationsmedizin.“

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Weberink bedankte sich bei allen Unterstützerinnen und Unterstützern für die tatkräftige und unkomplizierte Zusammenarbeit, die die Wiedereröffnung der Klinik ermöglicht hat

Insbesondere dankte er den Beschäftigten, die nach der Flutnacht außerordentlich engagiert halfen, obwohl viele selbst auch in ihrem privaten Umfeld von der Flut betroffen waren. Weberink: „Danke aber auch dafür, dass die Klinikleitung in der Wiederaufbauphase Weitsicht gezeigt hat.“

Keiner der 90 Beschäftigten der Klinik habe nach der Flutkatastrophe den Arbeitsplatz verloren oder musste in Kurzarbeit. „Unserem Personal wurde in den vergangenen zwei Jahren gezielte Weiterbildung ermöglicht, die jetzt nach der Neueröffnung allen Patientinnen und Patienten zu Gute kommen“, so Weberink.

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Staatssekretär Schmachtenberg betonte in seinem Grußwort, dass gesundheitliche Rehabilitation und gesellschaftliche Teilhabe in Deutschland zusammen gedacht würden

„Wir brauchen gute Rehabilitationseinrichtungen: Nur dann können die auch in unserer Verfassung angelegten Gedanken der Rehabilitation und Teilhabe sowie Inklusion effektiv gelebt werden. Diese wertvolle Arbeit wird nun in Ihrer Einrichtung weitergehen, wenn ab dem nächsten Wochenende auch wieder Patientinnen und Patienten in die Klinik kommen werden“, sagte Schmachtenberg und fügte hinzu: „Besonderes beeindruckt es mich, dass die ‚Knappschafts-Klinik Bad Neuenahr-Ahrweiler‘ die durch die Auswirkungen der Flutkatastrophe entstandene Zwangspause nutzen konnte, um innovative Behandlungsansätze in ihre Angebote zu integrieren.“

1983 wurde in der Georg-Kreuzberg-Straße die ‚Knappschafts-Klinik Bad Neuenahr-Ahrweiler‘ gebaut. Die Schwerpunkte der Rehaeinrichtung sind die gynäkologische und gastroenterologische Onkologie, die Innere Medizin sowie die Gastroenterologie.

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Sommer im Rhein-Main-Gebiet: So nutzen Sie Ihr Internet auch unterwegs sicher

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Ob Hessen oder Rheinland-Pfalz – das Rhein-Main-Gebiet bietet Ihnen eine Vielzahl wunderbarer Ausflugsmöglichkeiten im Frühjahr und Sommer. Immer dabei: Das Smartphone! Gemütlich in einem der Parks auf der Decke liegen, eine Serie bei Netflix schauen und dabei die warmen Sonnenstrahlen fühlen. So wird Wellness großgeschrieben. Aber wie funktioniert das eigentlich mit der Sicherheit im Netz? Mobile Daten sind kostspielig und an vielen Orten stehen Ihnen WLAN-Netzwerke zur Verfügung. Wie Sie diese sicher verwenden, verraten wir Ihnen jetzt.

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Nutzen Sie ein VPN – damit verschlüsseln Sie Ihre Daten sicher

Es gibt die sogenannte Kür, aber auch die Pflicht. Ein hochwertiger VPN-Tunnel ist bei der Nutzung öffentlicher WLAN-Netze Pflicht. Entscheiden Sie sich für hochwertige und seriöse Anbieter wie VPNpro, um Ihre Daten zuverlässig zu verschlüsseln.

Von VPN haben Sie noch nie gehört und das Ganze klingt Ihnen zu komplex? Ist es aber nicht. Ein VPN ist Ihr digitaler Bodyguard. Es verschlüsselt Ihre Daten. Es macht Sie unsichtbar im Netz. Schützt Sie vor Hackern. Öffentliche WLANs? Mit VPN kein Problem, denn damit surfen Sie sicher und unbekannt! Nicht nur im öffentlichen WLAN-Netzwerk profitieren Sie davon, den Schutz sollten Sie sich auch bei Nutzung mobiler Daten gönnen!

Halten Sie den Basisschutz Ihres Handys aufrecht – Updates und Co. sind Pflicht

Ihr Smartphone ist nichts anderes als ein kleiner Computer, der entsprechenden Schutz benötigt. Achten Sie daher vor jeder Nutzung einer öffentlichen Verbindung darauf, den Basisschutz aufrecht zu erhalten. Das heißt: Sie updaten regelmäßig Ihr Betriebssystem und natürlich auch sämtliche genutzte Apps. Dadurch werden Sicherheitslücken behoben und die Funktionen verbessert. mit Ihrem VPN als Zusatz können Sie so auch bedenkenlos in öffentlichen Netzwerken surfen und müssen sich über Ihre daten keine Gedanken machen.

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Nutzen Sie anonyme Browser, wie z.B. Tor, zusätzlich zum VPN

Anonymität ist im Internet von unschätzbarem Wert. Hier können spezielle Browser, wie beispielsweise Tor, helfen. Ein solcher Browser verbirgt Ihre Online-Aktivitäten und verhindert, dass Ihr Surfverhalten verfolgt wird. Wenn Sie Tor in Kombination mit einem VPN verwenden, wird Ihre Online-Präsenz praktisch unsichtbar, und Ihre persönlichen Daten bleiben sicher. Trotz aller Sicherheit empfehlen wir Ihnen, wichtige Bankgeschäfte niemals von unterwegs aus durchzuführen. Warten Sie hierfür, bis Sie wieder Zuhause im heimischen WLAN-Netzwerk sind und führen Sie Ihre Überweisungen erst dort aus.

Achten Sie auf Ihre eigenen Daten – Zwei-Wege-Authentifizierung und sichere Passworte

Der größte Risikofaktor beim Surfen im Netz ist immer noch der Mensch selbst. Es hat seine Gründe, warum 123456 bis heute das am häufigsten genutzte Passwort ist! Dabei gibt es simple und effiziente Möglichkeiten, wie Sie selbst zum Datenschutz beitragen können. Die Zwei-Wege-Authentifizierung ist z.B. ein hilfreiches Mittel, um zusätzliche Sicherheit beim Surfen zu gewährleisten. Dabei erhalten Sie einen Code per SMS oder über eine App, den nur Sie kennen.

Ein weiterer wichtiger Punkt sind die schon angesprochenen Passwörter. Vermeiden Sie einfache Worte und verwenden Sie stattdessen eine Mischung aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.  Zusätzlich mit dem Schutz durch ein VPN und einen anonymen Browser, werden sich Cyberkriminelle an Ihnen die Zähne ausbeißen. Und falls auch Sie zu den vielen Menschen mit einem äußerst simplen Passwort gehören, ändern Sie es jetzt und sofort! Ihre Daten werden es Ihnen danken.

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Großer Polizeieinsatz und Vollsperrung in der Mainzer Innenstadt

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Aktuell (21:40 Uhr) kommt es in der Mainzer Innenstadt zu einer weiträumigen Absperrung der Kreuzung Ludwigstraße / Große Langgasse. Auf der Kreuzung steht ein Bus der Linie 62. Wie die Polizei auf Anfrage von BYC-News mitteilte, kam es in dem Bus zu einer Streitigkeit und Körperverletzung zwischen zwei Personen. War genau vorgefallen war, ist jedoch noch unklar. Mehrere Polizeistreifen sowie Rettungsfahrzeuge sind vor Ort und die Beamten sperren den Bereich ab. Verkehrsteilnehmer werden gebeten den Bereich zu umfahren.

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Update 22:50 Uhr:

Wie die Polizei nachträglich mitteilt, kam es gegen 21:20 Uhr im Bus der Linie 62 zu einem Streit zwischen einem 17-jährigen und einem 27-jährigen Mann. Versuche von weiteren Fahrgästen, den Streit zu schlichten, scheiterten. Im Bereich Ludwigstraße / Weißliliengasse eskalierte der Streit schließlich, wobei der 17-Jährige den 27-Jährigen mit einem Messer mehrfach im Bein verletzte. Der Busfahrer macht eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei auf den Vorfall aufmerksam, die den Streit schließlich beendete und sich um den Verletzten kümmerte.

Wie der Polizeiführer vom Dienst gegenüber BYC-News mitteilte, kam es beim Funkspruch um Verstärkung anzufordern, zu einem Fehler. Dadurch wusste die Polizei zunächst nicht, wo genau sich die Einsatzstelle befand, weshalb sich mehrere Streifen auf die Suche machten. Dies hatte zur Folge, dass ein recht großes Aufgebot an Polizei vor Ort war.

Das Messer wurde noch am Tatort sichergestellt und der Täter vorläufig festgenommen. Der Verletzte 27-Jährige kam mit schweren Verletzungen in die Uniklinik. Durch den Vorfall kam es im Kreuzungsbereich zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

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Gewinnspiel: Backstage-Tour auf dem Mainzer Rhein-Frühling

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Die Interessengemeinschaft Mainzer Schausteller und Marktbeschicker e.V. (IMSM) und BYC-News veranstalten in Kooperation am Dienstagvormittag (25. Juli 2023) eine Backstage-Tour über den Mainzer Rhein-Frühling. Ihr habt dafür die Möglichkeit eines der 40 exklusiven Tickets für die Backstage-Tour auf dem beliebten Volksfest in der Landeshauptstadt Mainz zu gewinnen.

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Erhaltet exklusive Einblicke hinter die Kulissen

Die Gewinner haben bei der exklusiven Backstage-Tour die Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen der Fahrgeschäfte zu werfen und faszinierende Einblicke in die Planung und Technik zu erhalten. Die glücklichen Gewinner werden die Chance haben, direkt von den Schaustellern zu erfahren, wie diese spannenden Attraktionen funktionieren und welcher Aufwand für ihre Umsetzung betrieben wird. Hier können natürlich auch Fragen rund um die Fahrgeschäft, den Aufbau und die Funktionen gestellt werden.

Die Backstage-Tour findet am Dienstagvormittag (25. Juli 2023) von 10:00 bis 11:30 Uhr auf dem Mainzer Rhein-Frühling statt. Der genaue Treffpunkt wird den Gewinnern dann per Nachricht mitgeteilt.

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So könnt ihr teilnehmen:

Markiert in den Kommentaren unter unserem Gewinnspiel für die Backstage-Tour bei Facebook jemanden, mit dem ihr teilnehmen möchtet oder schreibt uns eine WhatsApp Nachricht mit dem Inhalt „Mainzer Rhein-Frühling“ an die Nummer 06132 9723031. Die Teilnahmefrist endet am Mittwoch (19. Juli 2023) um 20:00 Uhr. Die Gewinner werden im Anschluss daran per Nachricht kontaktiert und über den Gewinn informiert.

Hinweis: Bitte nehmt nur am Gewinnspiel Teil, wenn ihr am 25. Juli um 10:00 Uhr auch Zeit habt

Hier findet ihr die Teilnahmebedingungen des Gewinnspiels

Das erwartet euch beim Rhein-Frühling:

Tolle Attraktionen, viele Leckereien und jede Menge Spaß – Das erwartet die Gäste beim Mainzer Rhein-Frühling vom 21. Juli bis zum 30. Juli 2023. Besucher können sich im Riesenrad in die Lüfte fahren und den Sommerwind um die Nase wehen lassen. Von dort aus genießt man einen atemberaubenden Überblick über das Rheinufer und die Mainzer Stadtlandschaft. Für Abenteuerlustige steht das Laufgeschäft “XXL-Lachhaus” bereit, das zu einer abenteuerlichen Reise einlädt. Besucher, die den absoluten Kick suchen, werden im 27 Meter hohen fliegenden Teppich “1001 Nacht” auf ihre Kosten kommen. Natürlich sind auch die “Klassiker” des Volksfestes vertreten. Ein Autoscooter sorgt für Fahrspaß, während der beliebte Break Dancer die Herzen der Fahrgäste höherschlagen lässt. Die jüngsten Besucher dürfen sich auf die Kinderachterbahn “Ring Renner”, das zauberhafte Karussell “Magic World”, die fröhliche Kinderschleife “Eurocar” und viele weitere Attraktionen freuen, die speziell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

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Großer Flächenbrand zwischen Mainz-Hechtsheim und Ebersheim

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Am Montagnachmittag (17. Juli 2023) kam es gegen 17:30 Uhr zu einem großen Feuerwehreinsatz auf einem Feld an der Landstraße L425 zwischen Mainz-Hechtsheim und Ebersheim. Dort standen mehrere zehntausend Quadratmeter Fläche in Brand. BYC-News war vor Ort.

Die Rauchwolke war bereits von weitem sichtbar

Die große Rauchwolke war bereits von weitem, zum Teil sogar bis Ginsheim-Gustavsburg sichtbar. Vor Ort eingetroffen leitete die Feuerwehr umgehend die Löschmaßnahmen ein. Durch den Wind, der das Feuer immer wieder anfachte, gestalteten sich die Arbeiten allerdings schwierig. Zur Unterstützung wurde auch eine Drohne angefordert, ebenso wie ein Teleskopstapler aus Wiesbaden.

Insgesamt standen 25.000 Quadratmeter Fläche, sowie ein rund 5.000 Quadratmeter großer Misthaufen in Brand. Mit vereinten Kräften konnten die Einsatzkräfte den Brand löschen.

Die Feuerwehr teilt ergänzend mit:

Die Feuerwehr Mainz wurde heute um 17.24 Uhr zu einem Flächenbrand im Bereich der Rheinhessenstraße zwischen Hechtsheim und Ebersheim gerufen. In der Feuerwehrleitstelle gingen eine Vielzahl an Notrufen ein, da durch eine starke Rauchsäule der Brand weithin sichtbar war. Zu dem Einsatz wurden Kräfte der Feuerwache 1 und 2 der Berufsfeuerwehr sowie zunächst der Freiwilligen Feuerwehr Ebersheim entsandt.

Nach ersten Meldungen von Landwirten sollte es sich um rund 4000 Quadratmeter brennenden Stoppelacker mit Rundballen handeln. Durch Wind aus Westen wurde das Feuer angefacht und in Richtung alte Panzerstraße getrieben, so dass sich der Brand schnell ausweitete und auch einen Misthaufen in Brand steckte.

Die schnelle Ausbreitung erforderte weitere Kräfte, so dass neben den städtischen Freiwilligen Feuerwehren Hechtsheim Finthen und Weisenau auch Einheiten des Landkreises Mainz-Bingen aus der VG Bodenheim und Nieder-Olm angefordert wurden.

Durch den erhöhten Kräfteansatz und in Verbindung der Hilfe durch mehrere Landwirte mit Ihren Geräten, konnte der Brand nach etwa einer Stunde unter Kontrolle gebracht werden. Die Feuerwehr hatte dabei zeitweise 6 C-Strahlrohre gleichzeitig im Einsatz. Um die Löschwasserversorgung sicher zu stellen, wurde ein Pendelverkehr mit drei Löschfahrzeugen eingerichtet. Die Einsatzstelle wurde auch aus der Luft erkundet, dazu wurde die Drohneneinheit des Landkreis Mainz Bingen aus der Verbandsgemeinde Bodenheim eingesetzt.

Im Einsatz waren:

  • die Berufsfeuerwehr Mainz
  • die Feuerwehr Mainz-Hechtsheim
  • die Feuerwehr Ebersheim
  • die Polizei
  • der Rettungsdienst

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Mehrmonatige Bauarbeiten und Verkehrsbehinderungen auf der A63

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Hochheim
Symbolbild Baustelle Absperrung

Ab Montag (17. Juli 2023) kommt es zu umfangreichen Sanierungsarbeiten am Mittelstreifen auf der A63 zwischen dem Alzeyer Kreuz und Biebelnheim in Fahrtrichtung Mainz. Die Baumaßnahmen werden auf einer Strecke von etwa zwei Kilometern durchgeführt. Ziele der Arbeiten sind die Erneuerung der Entwässerungssysteme sowie die Sanierung der Fahrbahn.

Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 Km/h

Um den Bauarbeiten Raum zu geben, wird ein Teil des Verkehrs über andere Fahrspuren umgeleitet. Dies kann zu Verkehrseinschränkungen führen. Die Geschwindigkeit in diesem Abschnitt wird auf 80 Stundenkilometer begrenzt, um die Sicherheit der Arbeiter und der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.

Die Autobahn-Gesellschaft plant, die Baumaßnahmen bis Anfang 2024 abzuschließen. Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis für mögliche Verzögerungen gebeten.

Teilsperrung der Theodor-Heuss-Brücke für mehrere Wochen

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Theodor-Heuss-Brücke
Theodor-Heuss-Brücke

Während der gesamten Sommerferien, vom 24. Juli bis zum 1. September, werden im Auftrag der Landeshauptstädte Mainz und Wiesbaden Instandsetzungsarbeiten auf dem Geh- und Radweg Richtung Wiesbaden auf der Theodor-Heuss-Brücke durchgeführt. Aufgrund dieser Arbeiten wird jeweils nur eine Fahrspur je Fahrtrichtung zur Verfügung stehen. Diese Einschränkungen werden voraussichtlich zu Verkehrsbehinderungen und Staus führen. Es wird daher empfohlen, den Bereich großräumig zu umfahren oder mehr Zeit für die Strecke einzuplanen.

Polizei Frankfurt fahndet nach Sexualtäter

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Fahndung
Fahndung

Nach einem sexuellen Übergriff in der Nacht von Samstag auf Sonntag (16. Juli 2023) in der Wittelsbacher Allee in Frankfurt, fahndet die Polizei nun nach dem unbekannten Täter. Zeugen, die etwas beobachtet haben oder den Mann anhand der untenstehenden Beschreibung erkennen, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Die Frau setzte sich erfolgreich zur Wehr

Eine 40 Jahre alte Frau befand sich gegen 2.20 Uhr auf dem Gehweg der Wittelsbacher Allee und ging nach Hause. In Höhe der Hausnummer 6 näherte sich ihr unbemerkt ein Mann von hinten und berührte sie unsittlich. Die Frau machte durch Hilferufe auf sich aufmerksam, wodurch ein Anwohner auf sie aufmerksam wurde und den Notruf wählte. In der Folge versuchte der Unbekannte die Frau zu küssen, wobei sie ihm in den Mund biss und er eine blutende Verletzung davontrug.

In dem anschließenden Handgemenge setzte sich die Frau zur Wehr, weshalb er von ihr abließ und zu Fuß in Richtung Alfred-Brehm-Platz flüchtete. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen bislang ohne Ergebnis.

Personenbeschreibung des Täters:

  • Männlich
  • circa 25 – 30 Jahre alt
  • etwa 175 cm groß
  • normale Statur
  • dunkle Haare
  • dunkler Pullover
  • blaue Jeans
  • frische Verletzung am rechten Mundwinkel

Zeugen mit sachdienlichen Hinweisen zu dem Täter werden gebeten, sich mit der Frankfurter Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069 755 51399 in Verbindung zu setzen oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Demonstration vor der Uniklinik in Mainz

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Uniklinik Mainz
Uniklinik Mainz

Am 19. Juli 2023 ab 12.00 Uhr demonstrieren Mainzer Medizinstudenten vor dem Haupteingang der Universitätsmedizin Mainz im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland e.V. (bvmd) für faire Ausbildungsbedingungen im Praktischen Jahr.

Hierzu teilen die Studierenden mit:

Das Praktische Jahr (PJ) ist das letzte Jahr des Medizinstudiums und soll nach zehn theoriebetonten Semestern auf den praktischen Berufsalltag vorbereiten. Leider kann dieses Ziel oft nicht erfüllt werden, da ausreichende Standards für Lehre, Arbeitsbedingungen und Aufwandsentschädigung fehlen. Studierende werden nicht nur häufig unzureichend angeleitet und unterrichtet, sondern dürfen sich zudem nicht regulär krankmelden.

Hinzu kommt, dass viele Studierende für ihre Vollzeittätigkeit im Praktischen Jahr gar keine oder eine derart geringe Aufwandsentschädigung erhalten, dass sie nicht einmal ihre Miete bezahlen können.

Die Studierenden wollen mit dem Aktionstag ihren vier Kernforderungen an das Bundesministerium für Gesundheit Nachdruck verleihen:

Zum Einen fordern sie die Trennung der Krankheitstagen von den Fehltagen. Derzeit stehen Studierenden im gesamten Praktischen Jahr 30 Fehltage zu, welche nicht nur als Urlaubs- und Studientagen dienen, sondern auch bei krankheitsbedingtem Ausfall herangezogen werden. Eine Krankmeldung abseits dieser Fehltage ist nicht möglich, auch nicht mit einem Attest.

„Es kann nicht sein, dass wir krank Patienten behandeln, geplante freie Zeit aufopfern müssen, wenn das Leben dazwischenfunkt, und zudem die Krankheitstage für die Vorbereitung aufs dritte Staatsexamen sparen!”, sagt Michelle Gabor, Mitglied der Mainzer Fachschaft Humanmedizin – Klinik.

Zum Anderen fordern die Studierenden eine bundesweit verpflichtende Mindestaufwandsentschädigung in Höhe des BAföG-Höchstsatzes. Derzeit liegt die Zahlung einer Aufwandsentschädigung im Ermessen der jeweiligen Lehrkrankenhäuser (bei der Universitätsmedizin Mainz aktuell beispielsweise umgerechnet 2,47 € die Stunde inkl. vierteljährlichem Essenszuschlag), eine verpflichtende Entlohnung gibt es trotz Vollzeittätigkeit nicht.

Nebenjob in manchen Fällen notwendig

„Manche PJ-Studierende müssen neben der Vollzeittätigkeit im Praktischen Jahr einen Nebenjob annehmen. Das Praktische Jahr soll uns auf das dritte Staatsexamen und den darauf folgenden Berufseinstieg vorbereiten. Dafür ist es essentiell, sich voll und ganz auf die Tätigkeit im Krankenhaus konzentrieren zu können und sich nicht gleichzeitig fragen zu müssen, wie man im nächsten Monat die Miete zahlen soll”, meint Theresa Gemke, Medizin-Studierende aus Mainz.

Außerdem fordern die Studierenden feste Standards für die Lehre im Praktischen Jahr, zum Beispiel in Bezug auf die Betreuung und Lehrveranstaltungen sowie einen Mindestabstand zwischen dem Ende des PJ und dem dritten Staatsexamen in Höhe von vier Wochen, um eine ausreichende Vorbereitungszeit auf die Abschlussprüfung des Medizinstudiums zu gewährleisten.

Großeinsatz der Feuerwehr im Rheingau-Taunus-Kreis

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Feuerwehr Symbolbild
Feuerwehr Symbolbild

Am Montagmorgen (17. Juli 2023) wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Niedernhausen gegen 9:54 Uhr zu einem Gefahrgutunfall alarmiert. Im Niedernhausener Ortsteil Königshofen kam es zu einem Austritt eines gesundheitsgefährdenden Stoffes. Mehrere Personen erlitten durch den Vorfall Verletzungen.

Anwohner sollten Türen und Fenster geschlossen halten

Wie die Feuerwehr mitteilt, sind rund 200 Liter der gesundheits- und umweltgefährdenden Flüssigkeit sind von einem LKW ausgelaufen. Der größte Teil davon in der Niederseelbacher Straße und auf einem Werksgelände. Bei der Flüssigkeit handelt es sich um einen nicht wasserlöslichen Stabilisator, der in der Malerei und Lackiererei eingesetzt wird, damit die Farben und Lacke flüssig bleiben.

Durch die Dämpfe im Nahbereich der Flüssigkeit kann es zu Atem- und Augenreizungen kommen. Daher wurden die Anwohner in dem Gebiet aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten, Klimaanlagen abzuschalten und den Bereich zu meiden. Hierzu wurden die Sirenen im betroffenen Ortsteil sowie WarnApps und Cell-Broadcast ausgelöst. Außerdem wurden die Niederseelbacher Straße und die Hartmannstraße gesperrt.

Drei Personen wurden leicht verletzt

Als die Feuerwehr an der Einsatzstelle eintraf, sperrte sie den Bereich ab und sicherte mit einem Trupp unter Atemschutz das Fass. Der LKW-Fahrer kam mit der Flüssigkeit in Kon-takt, spülte diese jedoch sofort ab, weshalb er keine weiteren Verletzungen davongetragen hat. Die ausgetretene Flüssigkeit wurde mit Bindemittel abgestreut. Zwei Feuerwehrleute wurden ebenfalls leicht verletzt, einer von ihnen wurde vorsorglich in ein Krankenhaus ge-bracht, konnte dieses jedoch nach kurzer Zeit wieder verlassen. Alle Verletzten sind wieder wohlauf.

Der Kreisbrandmeister für CBRN (Gefahren chemischer, biologischer, radioaktiver und nuk-learer Art) und eine Fachberaterin für CBRN unterstützten an der Einsatzstelle sowie ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde. Es wurde eine Spezialfirma gerufen, welche die Flüssigkeit fachgerecht von der Straße aufnehmen und entsorgen kann.

Gegen 13:00 Uhr war die akute Gefahr beseitigt und die Bevölkerungswarnung konnte aufgehoben werden

Die unmittelbaren Anwohner sollten vorerst noch Fenster und Türen geschlossen halten. Die Feuerwehr informierte die unmittelbaren Anwohner über Fahrzeugdurchsagen. Gegen 16:00 Uhr konnten auch die unmittelbaren Anwohnerinnen und Anwohner ihre Fenster und Türen wieder öffnen.

Da die Reinigungsarbeiten aufwändig sind, dauern sie bis voraussichtlich in die frühen Abendstunden an. Die Reinigungsarbeiten geschehen in Absprache mit Hessenmobil. Die Niederseelbacher Straße bleibt für die Dauer der Reinigungsarbeiten gesperrt. Die Straßenkanäle werden gespült und das Spülwasser wird aufgefangen. Auch die Kläranlage wurde informiert. So konnte sie ihrerseits Maßnahmen ergreifen, damit kein Gefahrstoff in die Umwelt gelangt.

Insgesamt waren etwas mehr als 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr Niedernhausen, unterstützt durch weitere Einsatzkräfte aus dem Rheingau-Taunus-Kreis, im Einsatz.

Versuchter Raubüberfall in Mörfelden-Walldorf

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Am frühen Sonntagabend (16.07.) scheiterte ein beabsichtigter Raubüberfall auf eine Gaststätte in der Platanenallee in Walldorf. Die Polizei hat umgehend eine Fahndung nach dem Täter eingeleitet, welche jedoch bislang erfolglos verlief. Zeugen werden daher gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Der Angestellte verweigerte die Herausgabe von Bargeld

Nach Angaben des 64-jährigen Angestellten gegenüber der Polizei, betrat eine männliche Person um 19.55 Uhr die Gaststätte und forderte unter Vorhalt einer Pistole die Tageseinnahmen. Da es sich bei der „Tatwaffe“ für den Angestellten offensichtlich um eine Spielzeugwaffe handelte, verweigerte dieser die Herausgabe von Bargeld.

Daraufhin flüchtete der auffällig große Täter, der mit einer Jeans und einer roten Jacke bekleidet war, aus der Gaststätte. Von dort aus fuhr er mit einem Fahrrad in unbekannte Richtung davon.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach dem Mann ein, welche jedoch nicht zum Auffinden des Täters führte. Allerdings konnte die Tatwaffe im Rahmen der Fahndung sichergestellt werden. Wie die Polizei mitteilt, handelt es sich tatsächlich um eine Spielzeugpistole.

Strahlender Sommer: Wie man sich vor Sonne und Hitze schützen kann

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Der Sommer ist eine Zeit der Freude und des Vergnügens im Freien. Doch während wir die warmen Sonnenstrahlen und das angenehme Wetter genießen, ist es wichtig, sich auch vor den potenziellen Risiken von Sonne und Hitze zu schützen. Sonnenstrahlen können nicht nur zu Sonnenbrand führen, sondern auch langfristige Schäden wie vorzeitige Hautalterung und ein erhöhtes Risiko für Hautkrebs verursachen.

Welche Möglichkeiten hat man, sich vor übermäßiger Sonneneinstrahlung zu schützen?

Die Sonne kann eine Quelle von Wärme und Freude sein, aber übermäßige Sonneneinstrahlung kann auch schädlich für unsere Haut und unsere Gesundheit sein. Es ist wichtig, sich vor den negativen Auswirkungen der Sonne zu schützen, insbesondere während der Sommermonate oder bei Aktivitäten im Freien. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich vor übermäßiger Sonneneinstrahlung zu schützen.

Ein grundlegender Schutzmechanismus besteht darin, den direkten Kontakt mit der Sonne zu reduzieren. Dies kann erreicht werden, indem man sich in den schattigen Bereichen aufhält, vor allem während der Spitzenzeiten der Sonneneinstrahlung zwischen 10 Uhr vormittags und 4 Uhr nachmittags. Das Tragen von geeigneter Kleidung bietet ebenfalls Schutz. Langärmelige Oberteile, lange Hosen und breitkrempige Hüte können helfen, die Haut vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.

Eine weitere effektive Methode, um sich vor übermäßiger Sonneneinstrahlung zu schützen, besteht in der Verwendung von Sonnenschutzmitteln. Diese sollten einen ausreichend hohen Lichtschutzfaktor (LSF) haben und sowohl gegen UVA- als auch UVB-Strahlen schützen. Sonnenschutzmittel sollten großzügig auf alle unbedeckten Hautpartien aufgetragen und regelmäßig erneut aufgetragen werden, insbesondere nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen.

Zusätzlich zu diesen Maßnahmen ist es wichtig, die Sonnenbrille nicht zu vergessen. Eine gute Sonnenbrille schützt nicht nur die Augen vor schädlichen UV-Strahlen, sondern reduziert auch das Risiko von Augenerkrankungen. Es wird empfohlen, eine Sonnenbrille mit einem hohen UV-Schutz zu wählen und sicherzustellen, dass sie die Augen ausreichend abdeckt.

Unter anderem ist es auch möglich, eine Sonnenschutzfolie gegen Wärme an den Fenstern aufzutragen, so bleibt es im Sommer schön kühl in der Wohnung und man benötigt keine Klimaanlage.

Richtige Flüssigkeitszufuhr: Welche Getränke dabei helfen, bei heißem Wetter hydriert zu bleiben

Die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr ist besonders wichtig, um den Körper bei heißem Wetter richtig hydriert zu halten. Hohe Temperaturen und vermehrtes Schwitzen können zu einer schnellen Dehydratation führen, was wiederum zu Müdigkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten führen kann. Daher ist es entscheidend, die richtigen Getränke zu wählen, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen und den Körper ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen.

Wasser ist zweifellos die beste Wahl, um den Körper zu hydratisieren. Es ist kalorienfrei, erfrischend und hat keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Trinkwasser kann den Durst löschen und die Körpertemperatur regulieren. Es ist ratsam, den ganzen Tag über regelmäßig Wasser zu trinken, insbesondere während intensiver körperlicher Aktivitäten im Freien.

Neben Wasser können auch andere Getränke dazu beitragen, den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu decken. Elektrolyt-Getränke sind eine gute Wahl, da sie nicht nur Flüssigkeiten liefern, sondern auch wichtige Mineralien wie Natrium, Kalium und Magnesium enthalten, die beim Schwitzen verloren gehen. Diese Getränke sind besonders nützlich für Menschen, die längere Zeit in der Hitze verbringen oder intensives Training betreiben.

Darüber hinaus können kalorienarme Fruchtsäfte und ungesüßte Kräutertees eine erfrischende Option sein, um den Durst zu stillen. Sie liefern nicht nur Flüssigkeit, sondern enthalten auch natürliche Antioxidantien und Vitamine, die dem Körper zugutekommen können. Auf der anderen Seite sollten koffeinhaltige und zuckerhaltige Getränke wie Limonaden, Energy-Drinks und gesüßter Eistee vermieden werden, da sie die Dehydratation verstärken können.

Einreise in die Schweiz: Alles, was man wissen muss

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Schweiz
Schweiz

Die Schweiz ist ein beliebtes Reiseziel für Touristen aus aller Welt, sei es wegen ihrer atemberaubenden Landschaft, ihrer reichen Geschichte oder ihrer kulturellen Vielfalt. Doch bevor man sich auf den Weg in dieses alpine Land begibt, ist es wichtig, über die Einreisebestimmungen und -verfahren informiert zu sein.

Vignettenpflicht und Zollbestimmungen bei der Einreise in die Schweiz

Bei der Einreise in die Schweiz gibt es zwei wichtige Aspekte, die Reisende beachten sollten: die Vignettenpflicht und die Zollbestimmungen. Die Vignettenpflicht bezieht sich auf die Gebühr, die für die Benutzung der Autobahnen und Autostraßen in der Schweiz erhoben wird. Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von weniger als 3,5 Tonnen müssen eine gültige Vignette besitzen und sie deutlich sichtbar an der Windschutzscheibe anbringen. Die Vignette ist ein Jahr lang gültig und kann an Tankstellen, Grenzübergängen und bei Poststellen erworben werden. Es ist wichtig zu beachten, dass das Fahren ohne gültige Vignette mit hohen Geldstrafen geahndet wird.

Ab dem 1.08. gibt es digitale Vignetten in der Schweiz, welche hier beantragt werden können. So kann man bereits vor Reiseantritt eine Vignette erwerben und sich auf seine Reise in die Schweiz freuen.

Im Hinblick auf die Zollbestimmungen gelten bei der Einreise in die Schweiz bestimmte Vorschriften, welche die Einfuhr von Waren betreffen. Für Reisende, die aus einem EU-Land oder einem EFTA-Mitgliedstaat in die Schweiz reisen, gelten großzügige Freimenge. Alkoholische Getränke und Tabakwaren können in begrenzten Mengen eingeführt werden, ohne dass zusätzliche Zölle oder Steuern erhoben werden.

Für andere Waren wie Lebensmittel, Kosmetika oder Elektronik gelten ebenfalls bestimmte Mengen- und Wertgrenzen, die bei der Einreise nicht überschritten werden dürfen. Bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern oder EFTA-Mitgliedstaaten können strengere Zollbestimmungen gelten, und es ist ratsam, sich vor der Reise über die geltenden Vorschriften zu informieren.

Die Einhaltung der Vignettenpflicht und der Zollbestimmungen ist von großer Bedeutung, um unangenehme Überraschungen oder Strafen bei der Einreise in die Schweiz zu vermeiden. Indem Reisende die Vignetten-Gebühr entrichten und die zollrechtlichen Bestimmungen einhalten, tragen sie dazu bei, einen reibungslosen Ablauf an den Grenzen zu gewährleisten und die Sicherheit sowie den Schutz der Schweizer Bevölkerung zu unterstützen. Es wird empfohlen, sich vor Reiseantritt über aktuelle Informationen zu informieren, da sich die Vorschriften ändern können.

Anforderungen an das Gesundheitswesen bei der Einreise in die Schweiz

Bei der Einreise in die Schweiz gelten bestimmte Anforderungen und Vorschriften im Hinblick auf das Gesundheitswesen, die es zu beachten gilt. Die Schweiz legt großen Wert auf den Schutz der öffentlichen Gesundheit und hat daher spezifische Maßnahmen eingeführt, um die Verbreitung von Krankheiten einzudämmen und die Sicherheit von Reisenden sowie der Bevölkerung zu gewährleisten.

Eine der grundlegenden Anforderungen ist der Nachweis über den aktuellen Gesundheitszustand bei der Einreise. Reisende müssen in der Regel ein Gesundheitsformular ausfüllen, das Informationen zu Symptomen, möglichen Kontakten mit infizierten Personen und Aufenthaltsorten der letzten Tage abfragt.

In einigen Fällen kann auch ein negativer COVID-19-Test erforderlich sein, der innerhalb eines bestimmten Zeitraums vor der Einreise durchgeführt wurde. Es ist wichtig, sich vorab über die genauen Anforderungen zu informieren, da sie je nach Herkunftsland variieren können.

Überdies kann es bei der Einreise in die Schweiz zu Gesundheitskontrollen kommen, bei denen unter anderem die Körpertemperatur gemessen wird. Im Falle von Krankheitssymptomen oder Verdachtsfällen können weitere Maßnahmen wie eine ärztliche Untersuchung oder eine Quarantäne angeordnet werden.

Es ist ratsam, sich über die aktuellen Vorschriften und Empfehlungen der Schweizer Gesundheitsbehörden zu informieren und diese während der gesamten Reise zu befolgen.

Gebäudebrand in Wörrstadt – Fassade an Wohnhaus im Brand

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Am Sonntag, den 16. Juli 2023 ging gegen 20:30 Uhr ein Notruf in der Notrufzentrale, mit dem Stichwort Gebäudebrand in der Pariser Straße in Wörrstadt, ein. Die Einsatzkräfte rückten sofort aus und vor Ort stellten diese einen Fassadenbrand an einem Wohngebäude fest. Obwohl die Feuerwehr ein Übergreifen auf das Gebäude knapp verhindern konnte, ist ein erheblicher Schaden an dem Haus entstanden. Glücklicherweise waren keine Personen im Gebäude und es gibt keine Verletzten.

Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung, welche bis nach Stadecken Elsheim sichtbar war, wurde das Gebiet weiträumig abgesperrt. Verkehrsteilnehmer mussten den Bereich umfahren und Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Nach Beendigung der ersten Löscharbeiten wurde eine Drohne eingesetzt, um sicherzustellen, dass keine Glutnester mehr vorhanden sind. Was der Grund für den Brand war, werden Ermittlungen der Feuerwehr und der Polizei zeigen.

BYC-News war vor Ort

Gegenüber unserer Zeitung erklärte der Wehrführer der Feuerwehr Wörrstadt, Alexander Schmitt, dass aufgrund des Einsatzstichwortes viele Kräfte alarmiert wurden. Insgesamt umfasste der Einsatz 81 Feuerwehrkräfte.

Im Einsatz waren:

  • Feuerwehr Wörrstadt
  • Feuerwehr Rommersheim
  • Feuerwehr Sulzheim
  • Feuerwehr Saulheim
  • Feuerwehr Wöllstein
  • Feuerwehr Alzey
  • THW im Rahmen der Führungsunterstützung
  • Polizei Rheinland-Pfalz
  • Rettungsdienst des DRK