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Update zu den tödlichen Schüssen in Raunheim

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Leichenfund in Hanau

Nach den tödlichen Schüssen in Raunheim in der Nacht zum Dienstag hat die Polizei nun neue Details bekannt gegeben. Die hessische Polizei ist noch immer mit einem Großaufgebot vor Ort; die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen auf Hochtouren.

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Betreiber des Bistros in Raunheim verstorben

Gegen 03:45 Uhr am frühen Dienstagmorgen (17.03.) betrat nach derzeitigen Erkenntnissen eine bewaffnete Person das Bistro „Onyro“. Ohne Vorwarnung soll der Täter unmittelbar das Feuer auf zwei anwesende Männer eröffnet haben.

Die alarmierten Rettungskräfte konnten für die Opfer nichts mehr tun. Bei den Verstorbenen handelt es sich um den 62-jährigen Betreiber des Lokals sowie einen weiteren 34-jährigen Mann.

Umfangreiche Spurensicherung und Sperrungen

Seit den frühen Morgenstunden ist der Bereich rund um das Bistro in der Frankfurter Straße weiträumig abgesperrt. Die Tatortgruppe der Polizei ist im Einsatz, um kleinste Spuren zu sichern, die Aufschluss über den Täter und den Hergang geben könnten.

Aufgrund der polizeilichen Maßnahmen kommt es im Stadtgebiet zu Verkehrssperrungen, die voraussichtlich noch einige Zeit andauern werden. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

Zeugenaufruf der Polizei

Die Ermittlungsbehörden sind dringend auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen. Personen, die zum Tatzeitpunkt verdächtige Beobachtungen im Bereich der Frankfurter Straße in Raunheim gemacht haben oder Hinweise zum Fluchtweg des Täters geben können, werden gebeten, sich zu melden.

HINWEISTELEFON: Nach dem zweifachen Tötungsdelikt am frühen Dienstagmorgen (17.03.) in einem Raunheimer Bistro, sucht die Polizei weiterhin Zeugen. Sachdienliche Hinweise können über das Hinweisportal https://he.hinweisportal.de/raunheim sowie das Hinweistelefon 06151 / 969 53 111 an die Polizei gegeben werden.

Nach 2-fachem Tötungsdelikt in Raunheim: Polizei sucht wichtige Zeugen

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Großkontrolle der Polizei an der A6 bei Mannheim

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Beispielfoto einer Lkw Kontrolle - Foto Adobe Stock

Sicherheit im Minutentakt: Das Polizeipräsidium Mannheim hat am Dienstag (17.03.2026) eine großangelegte Schwerpunktkontrolle auf der Tank- und Rastanlage Kraichgau Süd an der A6 durchgeführt. Mit über 40 Einsatzkräften nahmen die Beamten gezielt Gefahrgut- und Abfalltransporte unter die Lupe. Die Ergebnisse der Aktion, die in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) stattfand, sind alarmierend.

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Hohe Beanstandungsquote bei Gefahrgut

Zwischen 08:00 Uhr und 15:00 Uhr kontrollierte das Polizeipräsidium Mannheim insgesamt 37 Fahrzeugkombinationen. Das Resultat spricht eine deutliche Sprache: Bei 27 dieser Transporte wurden teils schwere Verstöße festgestellt. Damit entsprach nahezu jeder vierte kontrollierte Lkw nicht den gesetzlichen Vorschriften, was einer Beanstandungsquote von 73 % gleichkommt. Da Gefahrguttransporte bei Unfällen ein massives Risiko für Mensch und Umwelt darstellen – etwa durch Brand-, Explosions- oder Kontaminationsgefahr –, gelten hier besonders strenge Sicherheitsauflagen.

Ladungssicherung und manipulierte Technik

Die Liste der festgestellten Mängel war lang. In 14 Fällen war die gefährliche Ladung unzureichend gesichert, was bei einem plötzlichen Bremsmanöver katastrophale Folgen hätte haben können. Zudem stießen die Beamten auf zahlreiche Verstöße gegen die Lenk- und Ruhezeiten.

Besonders schwerwiegend waren zwei Einzelfälle:

  • Verkehrsunsicherheit: Bei einem Anhänger waren die Mängel so gravierend, dass die Polizei die Weiterfahrt untersagte. Das Gespann musste unter polizeilicher Begleitung direkt in eine Fachwerkstatt eskortiert werden. Die Kosten für diesen Einsatz werden dem Halter in Rechnung gestellt.

  • Abgas-Manipulation: Bei einem Fahrzeug wurde eine gezielte technische Manipulation am Abgassystem entdeckt. Die Kontrollkräfte des Polizeipräsidium Mannheim erhoben noch vor Ort eine Sicherheitsleistung in Höhe von 5.000 Euro.

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Konsequenzen und Ausblick

Für 12 der kontrollierten Transporte endete die Fahrt vorläufig auf dem Parkplatz. Sie durften ihre Reise erst fortsetzen, nachdem die Mängel vor Ort behoben wurden. Das Polizeipräsidium Mannheim betont, dass diese Kontrollen unverzichtbar sind, um den Druck auf schwarze Schafe in der Logistikbranche hochzuhalten. Angesichts der hohen Quote an Verstößen kündigte die Behörde an, auch in Zukunft regelmäßig ähnliche Schwerpunkteinsätze auf den Autobahnen der Region durchzuführen.

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Baustelle auf der L117 bei Andernach: Asphaltarbeiten ab 23. März

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Andernach

Autofahrer auf der L 117 bei Andernach müssen sich Ende März auf kurzzeitige Verzögerungen einstellen. Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz mitteilt, werden ab Montag, dem 23. März 2026, dringende Instandsetzungsarbeiten an der Fahrbahnoberfläche durchgeführt. Die Maßnahmen sind notwendig, um die Verkehrssicherheit auf dem Streckenabschnitt langfristig zu gewährleisten.

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Reparatur auf 45 Metern Länge in Andernach

Im Rahmen der laufenden betrieblichen Unterhaltung werden Straßenschäden auf einer Gesamtlänge von rund 45 Metern beseitigt. Die Straßenmeisterei Kruft setzt dabei auf ein bewährtes Verfahren: Zunächst werden die schadhaften Bereiche der Fahrbahndeckschicht mit einer Fräse abgetragen. Im direkten Anschluss wird eine neue Asphaltschicht mithilfe eines Fertigers präzise eingebaut.

Verkehrsführung per Ampelanlage

Um die Beeinträchtigungen für den fließenden Verkehr so gering wie möglich zu halten, werden die Arbeiten unter halbseitiger Verkehrsführung durchgeführt. Eine mobile Ampelanlage regelt während der Bauphase den Verkehrsfluss. Dennoch kann es insbesondere zu den Stoßzeiten zu kurzen Wartezeiten kommen.

Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis zum Ende des Monats März abgeschlossen sein, sofern die Witterungsverhältnisse den Asphalteinbau zulassen.

Die Straßenmeisterei bittet alle Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Erhaltungsmaßnahmen. Wer seine Route exakt planen möchte, kann tagesaktuelle Informationen zur Baustelle und der Verkehrsführung im Mobilitätsatlas unter verkehr.rlp.de abrufen.

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Masters of Dirt in Frankfurt: Adrenalin-Spektakel in der Festhalle

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Masters of Dirt in Frankfurt: Adrenalin-Spektakel in der Festhalle
Foto: Semmel Concerts

Das Event Masters of Dirt in Frankfurt wird am Samstag, den 04.04.2026, die Festhalle in einen regelrechten Hexenkessel für Motorsport-Fans verwandeln. Unter dem Titel „Freestyle Firestorm“ kehrt die weltweit bekannte Action-Sport-Show zurück in die Mainmetropole und begeistert tausende Zuschauer mit einer Mischung aus waghalsigen Stunts und einer feurigen Inszenierung. Die Athleten beweisen dabei einmal mehr, warum die Tournee seit über zwei Jahrzehnten als Vorreiter im Bereich Freestyle gilt. In zwei Shows – jeweils am Mittag und am Abend – zeigen internationale Top-Athleten ihr Können auf verschiedensten Gefährten. Ob klassische Motocross-Maschinen (FMX), Mountainbikes, BMX oder Scooter: Die Fahrer nutzen die Rampen in der historischen Festhalle, um komplexe Tricks wie Backflips und Frontflips in schwindelerregender Höhe zu präsentieren.

Ein Highlight im Kalender: Masters of Dirt in Frankfurt

Hinter den spektakulären Manövern steckt harte Arbeit und jahrelanges Training. Die Fahrer, die exklusiv bei M.O.D unter Vertrag stehen, zeigen Präzision im Millimeterbereich. Jeder Sprung muss exakt sitzen, da die Landezonen innerhalb der Halle begrenzt sind. Besonders das neue Showkonzept legt den Fokus auf eine noch engere Verbindung von Pyrotechnik und sportlicher Leistung. Die perfekt choreografierten Sprünge werden durch massive Feuersäulen und Lichteffekte untermalt, was die Atmosphäre in der vollbesetzten Halle zusätzlich anheizt.

Neben den motorisierten Gefährten sorgen vor allem die Mountainbike- und BMX-Fahrer für Staunen. Mit reiner Muskelkraft und extremer Körperbeherrschung führen sie Rotationen aus, die physikalisch kaum möglich scheinen.

Veranstaltungsdetails auf einen Blick

Um keine Action zu verpassen, finden Sie hier die Eckdaten zum Event-Tag in der Mainmetropole:

  • Datum: Samstag, 04. April 2026

  • Ort: Festhalle Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt am Main

  • Showzeiten: 13:00 Uhr (Mittagsshow) & 18:30 Uhr (Abendshow)

Erlebnis für die ganze Familie

Mit Ticketpreisen ab rund 60 Euro lockt die Veranstaltung ein bunt gemischtes Publikum an – von Szenekennern bis hin zu Familien mit Kindern. Für Fans, die noch tiefer in die Welt des Freestyle eintauchen wollen, bietet spezielle VIP-Pakete zudem exklusive Einblicke hinter die Kulissen und Besichtigungen des Fahrerlagers. Tickets für Masters of Dirt in Frankfurt

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Die Maschen beim Trade Republic Betrug über Telefon

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Die Maschen beim Trade Republic Betrug über Telefon
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In einer Zeit, in der immer mehr Menschen ihre Finanzen eigenständig über Neobroker verwalten, rücken diese Plattformen verstärkt in das Visier von Cyberkriminellen. Aktuell warnen Verbraucherschützer vor einer besonders aggressiven Welle von Telefonbetrug, bei der sich Täter als Mitarbeiter des bekannten Berliner Brokers ausgeben. Ein solcher Trade Republic Betrug beginnt meist mit einem unerwarteten Klingeln des Smartphones und endet im schlimmsten Fall mit einem komplett leergeräumten Verrechnungskonto.

Die Psychologie des Schreckens: Der angebliche Hackerangriff

Die Betrüger nutzen eine altbewährte Methode des Social Engineering: Sie erzeugen künstlichen Zeitdruck und Angst. Der Anrufer stellt sich mit seriöser Stimme als Sicherheitsmitarbeiter vor und behauptet, es gäbe „verdächtige Aktivitäten“ oder einen „akuten Hackerangriff“ auf Ihr Depot. Das Ziel dieser Inszenierung ist es, das logische Denkvermögen des Opfers auszuschalten. In der Panik, das mühsam ersparte Geld zu verlieren, sind viele Nutzer bereit, Sicherheitsvorgaben zu missachten, die sie im Normalzustand niemals ignorieren würden. Ein Trade Republic Betrug lebt von dieser emotionalen Ausnahmesituation.

Die technischen Fallstricke

Sobald das Vertrauen (oder die Angst) etabliert ist, fordern die Täter ihre Opfer zu technischen Schritten auf. Oft wird behauptet, man müsse eine „Sicherheits-App“ oder ein „Support-Tool“ installieren. In Wahrheit handelt es sich dabei häufig um Fernwartungssoftware wie AnyDesk oder TeamViewer. Gewährt der Nutzer diesen Zugriff, haben die Kriminellen die volle Kontrolle über das Smartphone oder den Computer.

Ein weiterer zentraler Punkt beim Trade Republic Betrug ist das Abgreifen von Passwörtern. Die Betrüger erklären, dass diese Codes zur „Verifizierung“ oder zum „Stoppen der illegalen Transaktion“ an sie weitergegeben werden müssen. Tatsächlich nutzen die Täter diese Passwörter in Echtzeit, um im Hintergrund Auszahlungen auf Fremdkonten zu autorisieren oder Wertpapiere panikartig zu verkaufen, um Liquidität zu schaffen.

Perfide Varianten: Testüberweisungen und „Sicherheitskonten“

Besonders hinterhältig agieren Täter, die ihre Opfer dazu bringen, selbst aktiv zu werden. Unter dem Vorwand, das Geld auf ein „gesichertes Treuhandkonto der Bundesbank“ oder ein „internes Sicherungskonto“ zu transferieren, leisten die Betroffenen oft hohe Überweisungen. Teilweise werden sogar kleine Provisionen oder „Testgutschriften“ versprochen, um die Seriosität des Vorgangs vorzutäuschen. Ist das Geld jedoch erst einmal auf einem meist ausländischen Konto gelandet, ist es für die Opfer und den Broker nahezu unmöglich, die Transaktion rückgängig zu machen. Der Trade Republic Betrug ist in diesem Moment vollendet.

Woran Sie den Betrug sofort erkennen

Es gibt klare Indikatoren, die zweifelsfrei auf einen kriminellen Hintergrund hinweisen:

  • Unaufgefordertes Anrufen: Trade Republic führt grundsätzlich keine proaktiven Support-Anrufe durch, um nach Passwörtern oder TANs zu fragen.

  • Druckmittel: Wenn mit einer sofortigen Kontosperrung gedroht wird, falls Sie nicht innerhalb von Minuten handeln, ist dies ein sicheres Zeichen für Betrug.

  • Software-Installation: Kein seriöser Finanzdienstleister verlangt von Ihnen am Telefon, eine Fernwartungssoftware zu installieren.

  • Abfrage von Zugangsdaten: Passwörter, PINs und TANs sind ausschließlich für Ihre persönliche Eingabe in der App bestimmt – niemals für die Kommunikation mit Dritten.

Sofortmaßnahmen: Was tun, wenn es passiert ist?

Sollten Sie vermuten, bereits Opfer eines Trade Republic Betrug geworden zu sein, zählt jede Sekunde.

  1. App-Zugang sperren: Versuchen Sie, sich in die App einzuloggen und die Passwörter sofort zu ändern.

  2. Support kontaktieren: Informieren Sie den echten Support von Trade Republic ausschließlich über die offiziellen Kanäle in der App oder auf der Website.

  3. Banken informieren: Lassen Sie alle verknüpften Konten und Karten bei Ihrer Hausbank sperren.

  4. Anzeige erstatten: Gehen Sie zur Polizei. Auch wenn die Chance auf Rückholung des Geldes gering ist, ist die Anzeige für Versicherungen und die Strafverfolgung der oft international agierenden Banden unerlässlich.

Ein Trade Republic Betrug funktioniert nur, wenn das Opfer mitspielt. Die sicherste Barriere gegen diese Angriffe ist ein gesundes Misstrauen. Merken Sie sich: Im digitalen Finanzwesen sind Sie selbst der wichtigste Sicherheitsfaktor. Lassen Sie sich nicht von offiziell klingenden Namen oder technischen Fachbegriffen einschüchtern. Im Zweifel gilt immer: Auflegen, durchatmen und den offiziellen Support selbst kontaktieren. Hier gibt es weitere Verbraucherwarnungen

Metal-Legenden feiern Jubiläum: ACCEPT in Offenbach

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Metal-Legenden feiern Jubiläum: ACCEPT in Offenbach

Die deutschen Heavy-Metal-Pioniere setzen ihrer beeindruckenden Karriere die Krone auf. Im Rahmen ihrer umfassenden Europatournee zum 50-jährigen Bestehen gastieren ACCEPT in Offenbach. Am Samstag, den 12. Dezember 2026, verwandelt die Band die Stadthalle in einen Tempel für klassischen Metal und feiert gemeinsam mit ihren Fans fünf Jahrzehnte Musikgeschichte.

Ein halbes Jahrhundert an der Weltspitze

Seit Gitarrist Wolf Hoffmann im Jahr 1976 im Alter von nur 16 Jahren zur Band stieß, hat er den unverkennbaren Sound geprägt, der ACCEPT zu einer der bedeutendsten Formationen des Genres machte. Hoffmanns markantes Gitarrenspiel legte nicht nur den Grundstein für den Erfolg der eigenen Band, sondern beeinflusste weltweit unzählige Musiker. Dass ACCEPT in Offenbach auftreten, ist Teil einer Reise durch elf europäische Länder, mit der sich die Band für die jahrzehntelange Treue ihrer Anhänger bedankt. „Es ist unglaublich, 50 Jahre ACCEPT zu feiern“, erklärt Hoffmann im Vorfeld der Tour.

Hochkarätiges Line-up für die Jubiläumsshow ACCEPT in Offenbach

Für das Konzert von ACCEPT in Offenbach hat sich die Band erstklassige Unterstützung gesichert. Als Special Guests sind die schwedischen Melodic-Metaller von Dynazty mit von der Partie. Zudem werden die britischen Newcomer Tailgunner den Abend eröffnen und beweisen, dass die nächste Generation des Heavy Metal bereits in den Startlöchern steht. Diese Mischung aus erfahrenen Legenden und aufstrebenden Talenten verspricht einen energiegeladenen Abend für alle Generationen von Metal-Fans.

Neues Album zum runden Geburtstag

Parallel zur Tournee dürfen sich Fans auf eine besondere Veröffentlichung freuen. ACCEPT wird noch im Laufe des Jahres ein spezielles Jubiläumsalbum auf den Markt bringen. Dieses umfasst neu aufgenommene Klassiker, seltene Tracks und hochkarätige Gastauftritte, die die gesamte Bandbreite des 50-jährigen Schaffens widerspiegeln. Viele dieser Meilensteine werden bei der Show von ACCEPT in Offenbach live zu hören sein.

Der Einlass in der Stadthalle Offenbach beginnt um 19:00 Uhr. Angesichts der Bedeutung dieses Jubiläums wird mit einem regen Andrang gerechnet. Hier geht es zum Ticketshop Accept in Offenbach

Raub, Millionenbetrug und Einbruch: Aktuelle Fälle der Polizei Main-Taunus

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Wiesbaden
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Main-Taunus-Kreis News – Das vergangene Wochenende und die ersten Tage der neuen Woche hielten die Beamtinnen und Beamten der Polizei Main-Taunus in Atem. Von gewaltsamen Übergriffen über perfide Betrugsmaschen bis hin zu dreisten Wohnungseinbrüchen reicht das Spektrum der aktuellen Ermittlungen.

Brutaler Raubüberfall in Liederbach

Am Sonntagabend (15.03.2026) wurde ein 24-jähriger Spaziergänger auf einem Feldweg in Liederbach am Taunus Opfer eines Gewaltverbrechens. Drei Unbekannte griffen den Mann gegen 19:25 Uhr mit Tritten und Schlägen an. Laut Zeugenaussagen soll dabei auch eine Schreckschusswaffe eingesetzt worden sein. Die Täter entwendeten die Umhängetasche des Opfers samt Bargeld und Bankkarten. Die Polizei Main-Taunus fahndet nach drei Männern, von denen einer ca. 1,85 Meter groß und kräftig gebaut ist, während ein zweiter kleinerer Täter einen auffälligen schwarzen Oberlippenbart trug.

Sechsstelliger Schaden durch Messenger-Betrug

In Eschborn wurde ein besonders schwerer Fall von Anlagebetrug bekannt. Ein Mann wurde über Jahre hinweg via Messenger-Dienst von Unbekannten getäuscht. Unter dem Vorwand hoher Gewinne auf einer Handelsplattform überwies das Opfer seit 2021 immer wieder Beträge. Die Gesamtsumme beläuft sich mittlerweile auf einen sechsstelligen Bereich. Die Polizei Main-Taunus warnt in diesem Zusammenhang eindringlich davor, Geld an unbekannte Anbieter im Internet zu überweisen, die mit unrealistischen Renditen locken.

Einbruch in Hattersheim: Sogar Hundekörbchen gestohlen

Zwischen Freitagmorgen und Montagmittag verschafften sich Einbrecher Zugang zu einer Wohnung in der Hans-Riggenbach-Straße in Hattersheim. Die Täter gelangten über den Balkon ins Hochparterre, hebelten die Terrassentür auf und durchsuchten die Räume. Neben Technik wie einer Smartwatch und einem Handy entwendeten die Unbekannten auch Kleidung und – ungewöhnlicherweise – ein Hundekörbchen.

Fahndung nach Exhibitionist in Kelkheim

Die Kriminalpolizei sucht zudem nach einem Mann, der sich am Freitagmittag (13.03.2026) in der Danziger Straße in Kelkheim-Münster unsittlich vor zwei Schülern gezeigt hat. Der Gesuchte ist etwa 30 bis 40 Jahre alt, hat graue Haare, auffällig weiße Zähne und war mit einem schwarz-hellgrünen Fahrrad inklusive Lenkerkorb unterwegs.

Die Polizei Main-Taunus bittet Zeugen, die Hinweise zu den genannten Fällen geben können, sich unter der zentralen Rufnummer (06196) 2073-0 oder bei der Kripo Wiesbaden zu melden.

Frau fährt mit Auto in Kita-Gruppe in Niesky

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Berlin

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstag in Niesky (Sachsen) ereignet. Eine 84-jährige Autofahrerin ist mit ihrem Pkw in eine Gruppe von Kindergartenkindern gefahren. Dabei wurde ein einjähriges Mädchen schwer verletzt und musste per Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden.

Kollision mit dem Krippenwagen in Niesky

Die Kita-Gruppe war, begleitet von mehreren Erziehern, gerade dabei, die Bautzener Straße zu überqueren. Zur selben Zeit befuhr eine 84-jährige Frau mit ihrem Opel Corsa die Straße. Aus noch ungeklärter Ursache prallte der Wagen der Seniorin gegen einen Krippenwagen, in dem zwei Kleinkinder saßen.

Durch die Wucht des Aufpralls kippte das Gefährt um, wodurch ein einjähriges Mädchen und ein gleichaltriger Junge auf den Asphalt stürzten. Während der Junge nach ersten Informationen unverletzt blieb, erlitt das Mädchen so schwere Verletzungen, dass sofort ein Rettungshubschrauber angefordert wurde, um das Kind in eine Notfallklinik zu fliegen.

Erzieher leicht verletzt – Ermittlungen laufen

Auch ein 46-jähriger Erzieher, der die Gruppe begleitete, wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt und zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die übrigen Kinder der Gruppe und die weiteren Begleiter blieben nach ersten Informationen körperlich unversehrt.

Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zur Klärung der Ursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. Die Bautzener Straße in Niesky musste für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme zeitweise gesperrt werden.

Wilde Müllablagerungen in Bingen sind unerträglich

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Wilde Müllablagerungen in Bingen sind unerträglich
Foto: PRIVAT

Leserbrief von Janis L. zum Thema „Müllablagerungen in Bingen“ – Mit großem Unmut verfolge ich die zunehmende Verwahrlosung unserer Stadt durch wilde Müllablagerungen an den Altkleidercontainern in Bingen und den umliegenden Gemeinden. Was ursprünglich als Sammelstelle für den guten Zweck gedacht war, entwickelt sich immer mehr zu einer illegalen Müllkippe, die nicht nur das Auge beleidigt, sondern eine ernsthafte Gefahr für Umwelt und Gesundheit darstellt.

Wenn Spenden zur Entsorgung verkommt

Es ist eine Sache, wenn gut gemeinte Kleiderspenden neben überfüllten Behältern im Regen verrotten. Doch was wir derzeit an den Standorten erleben, hat eine neue, erschreckende Qualität erreicht. Es sind längst nicht mehr nur Textilsäcke, die dort achtlos hingeworfen werden. Wer mit offenen Augen durch Bingen geht, sieht das ganze Ausmaß der Rücksichtslosigkeit. An fast jedem Standort finden sich mittlerweile Altreifen, die dort einfach „entsorgt“ werden, anstatt sie zum Fachhandel oder Wertstoffhof zu bringen.

Gefährlicher Abfall im öffentlichen Raum bei Müllablagerungen in Bingen

Besonders schlimm finde ich die Tatsache, dass wilde Müllablagerungen in Bingen mittlerweile auch hochsensiblen Abfall umfassen. Ich habe selbst beobachtet, wie zwischen alten Koffern und Hausrat auch alte Medikamente und angebrochene Farbdosen lagen. Das ist kein Kavaliersdelikt mehr, sondern grob fahrlässig. Wenn Chemikalien in den Boden sickern oder Kinder beim Spielen auf abgelaufene Arzneien stoßen, hört der Spaß endgültig auf. Dass sich manche Zeitgenossen nicht einmal zu schade sind, benutzte Windeln dort abzuladen, schlägt dem Fass den Boden aus. Es ist ein absolutes Armutszeugnis für die soziale Disziplin in unserer Gesellschaft.

Kostenfalle für die Allgemeinheit

Die Binger Stadtverwaltung appelliert zwar regelmäßig an die Vernunft, doch die Realität zeigt: Appelle verhallen ungehört. Die Kosten für die Beseitigung dieser Sauerei tragen wir alle über die Kommunalabgaben. Es kann nicht sein, dass die Allgemeinheit für die Faulheit und Dreistigkeit einzelner Personen aufkommen muss, die zu bequem sind, die Öffnungszeiten der regulären Entsorgungsbetriebe zu nutzen. Wilde Müllablagerungen in Bingen sind eine Straftat gegen unser Gemeinwesen.

Forderung nach mehr Kontrolle und Konsequenz

Ich fordere die Verantwortlichen der Stadt Bingen auf, hier endlich härter durchzugreifen. Wenn Schilder nicht helfen, müssen verstärkte Kontrollen und empfindliche Bußgelder folgen. Vielleicht ist es auch an der Zeit, über die Videoüberwachung besonders betroffener Brennpunkte nachzudenken oder die Container an besser einsehbare Plätze zu verlegen. Wir dürfen nicht zulassen, dass unser Lebensraum durch diesen rücksichtslosen Egoismus verkommt.


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Bettler in Mainz-Gonsenheim belästigen Passanten

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Aggressive Bettler in Mainz-Gonsenheim beobachtet
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Nachrichten aus Mainz-Gonsenheim – Die Debatte um das Auftreten organisierter Gruppen von Bettlern in Mainz erreicht eine neue Ebene. Nachdem diese Mainzer Zeitung kürzlich über die belastende Situation rund um die Bettler in der Römerpassage berichtete, haben sich nun weitere Leser gemeldet. Die Schilderungen zeigen deutlich: Das Problem beschränkt sich offenbar nicht mehr nur auf das Zentrum der Landeshauptstadt, sondern weitet sich auf die Stadtteile aus.

Brennpunkt Breite Straße in Mainz-Gonsenheim

Besonders im Fokus der neuen Leserbeschwerden steht die Breite Straße in Mainz-Gonsenheim. Laut Berichten von Anwohnern und Passanten sind dort seit etwa sieben Tagen zwei getrennte Gruppen von Bettlern aktiv. Das Vorgehen ähnelt dabei frappierend den Schilderungen aus der Innenstadt: Passanten werden gezielt angesprochen, wobei die Grenze zwischen einer Bitte um Almosen und aufdringlichem Verhalten oft fließend ist.

Strategische Absprachen in den Seitenstraßen

Was die Situation in Gonsenheim besonders auffällig macht, sind die Beobachtungen zur Organisation der Gruppen. Zwei Leser teilten unabhängig voneinander mit, dass sich die Mitglieder der Bettelgruppen in regelmäßigen Abständen in die angrenzenden Seitenstraßen der Breiten Straße zurückziehen. Dort komme es zu offensichtlichen Besprechungen und Koordinierungen, bevor die Personen wieder einzeln oder in Paaren auf die Einkaufsstraße zurückkehren. Diese Beobachtungen nähren den Verdacht vieler Bürger, dass hinter dem Auftreten der Bettler keine individuelle Not, sondern eine organisierte Struktur steckt.

Verlagerung zum Juxplatz in den Abendstunden

Mit Einsetzen der Dämmerung scheint sich der Schwerpunkt der Aktivitäten zu verschieben. Wie Leser berichten, verlagert sich das Geschehen gegen Abend von der Breiten Straße in Richtung Juxplatz. Da dieser Platz ein zentraler Knotenpunkt im Stadtteil ist und durch Gastronomie sowie den ÖPNV auch in den Abendstunden eine hohe Passantenfrequenz aufweist, bietet er für die Gruppen ein lukratives Feld. Anwohner berichten von einem zunehmenden Unbehagen, wenn sie in den Abendstunden den Platz überqueren müssen.

Forderung nach mehr Präsenz des Ordnungsamtes in Mainz-Gonsenheim

Die neuen Hinweise aus Gonsenheim verdeutlichen, dass der Kontrolldruck in der Innenstadt allein nicht ausreicht. Viele Gonsenheimer fordern nun eine stärkere Präsenz des kommunalen Vollzugsdienstes auch in den Stadtteilen. Zwar bleibt stilles Betteln rechtlich zulässig, doch die beschriebenen organisierten Strukturen und die taktische Vorgehensweise in den Seitenstraßen überschreiten für viele Bürger die Grenze des Akzeptablen. Die Diskussion darüber, wie die Stadt Mainz auf dieses Phänomen reagiert, dürfte durch die neuen Vorfälle im Vorort Gonsenheim weiter an Fahrt gewinnen.


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Blütenpracht und Retro-Charme: Das Jubiläumsjahr im egapark Erfurt

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Blütenpracht und Retro-Charme: Das Jubiläumsjahr im egapark Erfurt

Thüringens Landeshauptstadt trägt ihren Beinamen „Blumenstadt“ nicht ohne Grund. Seit dem 19. Jahrhundert prägen Gartenbau und florale Pracht das Stadtbild, doch ein Ort sticht dabei besonders hervor: Der egapark Erfurt. Im Jahr 2026 feiert dieses bedeutende deutsche Gartendenkmal sein 65-jähriges Bestehen und lädt Besucher zu einer faszinierenden Zeitreise durch die Garten- und Architekturgeschichte der Moderne ein.

Ein Denkmal der Moderne wird 65

Die Erfolgsgeschichte begann im Jahr 1961 mit der Eröffnung der „Ersten internationalen Gartenbauausstellung der sozialistischen Länder“ (iga). Was damals als Prestigeprojekt und Bildungszentrum konzipiert war, hat sich über sechs Jahrzehnte zu einem einzigartigen Freizeitareal entwickelt. Seit 1992 steht die gesamte Anlage unter Denkmalschutz, da sie die Formsprache der 1960er-Jahre so authentisch bewahrt wie kaum ein anderer Ort in Deutschland. Wer heute durch den egapark Erfurt flaniert, erlebt Architektur und gärtnerische Gestaltung weitgehend im Originalzustand – ein Grund, warum der Park sogar Teil der „Grand Tour der Moderne“ war.

Das große Blumenbeet im Stil der Sechziger

Das optische Zentrum des Parks bildet das rund 6.000 Quadratmeter große ornamental bepflanzte Blumenbeet, das zu den größten seiner Art in ganz Europa zählt. Im Jubiläumsjahr 2026 wartet hier ein besonderes Highlight auf die Gäste: Inspiriert von historischen Plänen aus dem Gründungsjahr, wird das Beet mit über 200.000 Frühjahrs- und Sommerblumen in den typischen, farbintensiven Tönen der 60er – Gelb, Orange und Rot – neu interpretiert.

Geschichte zum Anfassen: Ausstellungen und Events

Zum Jubiläum bietet der egapark Erfurt ein umfangreiches Programm, das die Parkhistorie lebendig werden lässt:

  • Die IGA. Ein Park der Moderne: Ab April zeigen 65 Infostelen im gesamten Gelände „verschwundene Orte“ wie die einstige Zentralgaststätte und machen die Geschichte greifbar.

  • Jubiläums-Blumenschau: Vom 1. Mai bis 6. Juni verschmelzen kunstvolle Pflanzenarrangements mit historischen Rückblicken.

  • Sonderausstellung im Gartenbaumuseum: Ab dem 14. August beleuchtet die Schau „iga*61: Die DDR durch die Blume“ die politische und gesellschaftliche Dimension des Parks.

Vielfalt für Naturfreunde

Neben den historischen Schwerpunkten lockt der egapark Erfurt mit 20 abwechslungsreichen Themengärten. Ob die Ruhe im Japanischen Fels- und Wassergarten, die Farbenpracht des Rosengartens oder die saisonale Dahlienschau – der Park bietet das ganze Jahr über gärtnerische Perfektion. Ergänzt wird das Angebot durch Fachführungen und Vorträge, die tiefere Einblicke in die Denkmalpflege und Pflanzenwelt ermöglichen.

Der Park ist 2026 von Dienstag bis Sonntag geöffnet, während der Sommermonate Juli und August sogar zusätzlich an Montagen. Aktuelle Informationen zu Eintrittspreisen und Veranstaltungshöhepunkten sind auf der offiziellen Webseite zu finden.

Insolvenz der Durmaz GmbH aus Alzey eröffnet

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Garten- und Landschaftsbaubetrieb Durmaz GmbH
Insolvenzmeldung

Das Amtsgericht Mainz hat am 16. März 2026 um 10:20 Uhr offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Garten- und Landschaftsbaubetrieb Durmaz GmbH eröffnet (Geschäfts-Nr.: 1 IN 41/25). Das Unternehmen mit Sitz in der Hospitalstraße 45 in Alzey, das unter der Leitung von Geschäftsführer Z. Durmaz steht, befindet sich damit ab sofort in der Phase der rechtlichen Abwicklung.

Bestellung der Insolvenzverwaltung

Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Andreas Hendriock aus Mannheim bestellt. Mit der Eröffnung des Verfahrens übernimmt er die Verwaltung der Masse und ist der alleinige Ansprechpartner für alle finanziellen Belange der Gesellschaft. Personen oder Firmen, die noch Verpflichtungen gegenüber der Durmaz GmbH haben, wurden gerichtlich angewiesen, Zahlungen nur noch an den Insolvenzverwalter zu leisten, um die rechtliche Wirksamkeit der Tilgung sicherzustellen.

Wichtige Fristen für Gläubiger

Für alle Gläubiger der Durmaz GmbH beginnt nun eine wichtige Phase der Forderungssicherung. Das Gericht hat hierfür konkrete Termine festgelegt:

  • Anmeldefrist: Insolvenzforderungen müssen bis spätestens zum 19. Mai 2026 beim Insolvenzverwalter schriftlich angemeldet werden.

  • Mitteilung von Sicherungsrechten: Gläubiger, die Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin beanspruchen, müssen dies dem Verwalter unverzüglich mitteilen, um Haftungsrisiken zu vermeiden.

  • Prüfungsstichtag: Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt. Der entscheidende Stichtag, der einem Berichtstermin entspricht, wurde auf den 09. Juni 2026 terminiert.

Prüfung der Unterlagen

Innerhalb des Zeitraums zwischen dem Ende der Anmeldefrist und dem Prüfungsstichtag werden die Insolvenztabelle sowie die eingegangenen Anmeldungsunterlagen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Mainz zur Einsicht für die beteiligten Parteien niedergelegt. Bis zum Stichtag am 9. Juni können zudem schriftliche Widersprüche gegen angemeldete Forderungen eingereicht oder Anträge bezüglich der Person des Verwalters sowie zur Besetzung eines Gläubigerausschusses gestellt werden.

Über den weiteren Fortgang, insbesondere eine mögliche Unternehmensstilllegung oder einen Insolvenzplan für die Durmaz GmbH, wird im Rahmen der weiteren Verwertung der Insolvenzmasse entschieden.

Comedy-Highlight im Sommer: Atze Schröder in Bodenheim

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Comedy-Highlight im Sommer Atze Schröder in Bodenheim

Wenn der Minipli glänzt und die Fliegerbrille sitzt, weiß jeder Fan: Die Legende aus Essen-Kray ist in der Stadt. Am Freitag, den 26. Juni 2026, gastiert Atze Schröder in Bodenheim und verwandelt den idyllischen Dollespark in eine Bühne für sein aktuelles Open-Air-Programm „Lovemachine“. Ab 19:30 Uhr dürfen sich die Besucher auf eine ordentliche Portion Ruhrpott-Charme und jene unverkennbare Schlagfertigkeit freuen, die den Comedian seit Jahrzehnten an der Spitze der deutschen Unterhaltungsbranche hält.

Vom Kioskbesitzer zur Kultfigur

Seit Mitte der 1990er Jahre ist Atze Schröder aus der deutschen Comedy-Landschaft nicht mehr wegzudenken. Bekannt geworden durch seine preisgekrönte Sitcom „Alles Atze“, in der er als Kioskbesitzer das Leben im fiktiven Essen-Kray meisterte, hat sich die Kunstfigur stetig weiterentwickelt. Trotz des prolligen Auftretens zeigt der Entertainer in seinen Shows immer wieder einen messerscharfen Blick auf die Absurditäten des modernen Alltags. Auftritte von Atze Schröder in Bodenheim sind dabei besonders beliebt, da die Kulisse des Dollesparks einen exklusiven Rahmen für seine Stand-up-Einlagen bietet.

Vielseitigkeit jenseits der Bühne

Atze Schröder ist heute weit mehr als nur ein Stand-up-Comedian. In den letzten Jahren hat er sein Repertoire erfolgreich um Podcasts wie „Zärtliche Cousinen“ und das psychologisch fundierte Format „Betreutes Fühlen“ erweitert. Auch als Romanautor von Werken wie „Und dann kam Ute“ bewies er sein Talent für humorvolle Erzählungen. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich auch in seinem Programm „Lovemachine“ wider, in dem er gewohnt selbstbewusst und mit einem Augenzwinkern über Liebe, Leben und die kleinen Schwächen seiner Mitmenschen philosophiert.

Ein Sommerabend voller Lacher

Für das Gastspiel von Atze Schröder in Bodenheim wird eine hohe Nachfrage erwartet. Da die Shows des mehrfachen Comedypreis-Trägers regelmäßig ausverkauft sind, sollten sich Fans frühzeitig um Tickets bemühen. Das Open-Air-Format verspricht eine besondere Atmosphäre, wenn Atze unter freiem Himmel seine Sprüche klopft und den Dollespark zur größten „Lovemachine“ Rheinhessens macht.

Veranstaltung:

 

Bombenwitz am Frankfurter Flughafen löst Großeinsatz aus

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Bundespolizei am Flughafen Frankfurt
Symbolbild

Dass man an Flughäfen niemals Witze über gefährliche Gegenstände machen sollte, musste am Montag (16. März 2026) ein 59-jähriger Franzose auf schmerzhafte Weise lernen. Ein unbedachter Satz bei der Luftsicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen beendete seine Heimreise vorzeitig und rief Spezialkräfte der Bundespolizei auf den Plan.

Positiver Sprengstofftest und fataler Kommentar am Frankfurter Flughafen

Der Vorfall ereignete sich während der routinemäßigen Sicherheitskontrolle. Das Personal kontrollierte das Gepäck des Mannes nach, wobei ein technischer Sprengstofftest zunächst positiv anschlug – ein Vorgang, der bei bestimmten Alltagsgegenständen vorkommen kann und normalerweise durch eine genauere Nachschau geklärt wird.

Anstatt jedoch kooperativ zu bleiben, entschied sich der 59-Jährige für einen „Scherz“: Er behauptete gegenüber den Kontrollkräften kurzerhand, sich eine Bombe in seiner Tasche befinde.

Spezialkräfte im Einsatz

Da Sicherheitspersonal und die hinzugezogene Bundespolizei solche Drohungen strikt nach Protokoll behandeln müssen, wurde die Situation sofort als ernst eingestuft. Selbst gegenüber den Polizeibeamten wiederholte der Mann seine Behauptung. Dies löste umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen aus, die erst beendet werden konnten, nachdem Spezialkräfte das Handgepäck penibel untersucht und als vollkommen ungefährlich eingestuft hatten.

Schwerwiegende Konsequenzen für den Reisenden

Für den Franzosen hatte der Vorfall unmittelbare Folgen: Die Fluggesellschaft schloss den Mann von der Weiterreise nach Frankreich aus und die Bundespolizei leitete ein Strafverfahren gegen den 59-Jährigen ein. Neben den strafrechtlichen Folgen drohen dem Mann nun massive Regressforderungen für die Kosten des Polizeieinsatzes und die Verzögerungen im Betriebsablauf.

Warnung der Bundespolizei

Die Behörden warnen eindringlich davor, solche Äußerungen im Sicherheitsbereich von Flughäfen zu tätigen. Was als „Witz“ gemeint ist, führt unweigerlich zu aufwendigen Polizeimaßnahmen, die für die Verursacher extrem teuer werden können und regelmäßig mit einem Flugverbot enden.

Das Davidoff Trio zu Gast im Museum am Strom

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Museum am Strom Bingen
Quelle: Rheinhessen.de

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr kehrt ein besonderes Ensemble zurück an das Binger Rheinufer. Der Freundeskreis des Museum am Strom lädt für Mittwoch, den 15. April 2026, zu einer neuen Ausgabe der beliebten Reihe „MIM – Musik im Museum“ ein. Ab 19:00 Uhr erwartet die Besucher ein anspruchsvolles Programm in der besonderen Atmosphäre des historischen Museumsgebäudes.

Meisterwerke von Klassik bis Moderne

Das Davidoff Trio, bestehend aus Yona Yutzi am Klavier, Johannes Wendel an der Violine und Christoph Lamprecht am Cello, hat für diesen Abend eine spannende Werkauswahl zusammengestellt. Das Trio spannt den Bogen von der Wiener Klassik über die Moderne bis hin zur Romantik:

  • Joseph Haydn: Klaviertrio Es-Dur, Hob XV:29

  • Mauricio Kagel: Klaviertrio Nr. 2

  • Johannes Brahms: Klaviertrio H-Dur, op. 8 (Fassung von 1889)

Besonders die Gegenüberstellung von Haydns spielerischer Klarheit und Brahms’ tiefgründiger Romantik verspricht ein intensives Hörerlebnis, ergänzt durch die zeitgenössischen Akzente von Mauricio Kagel.

Engagement für die Kultur im Museum

Die Veranstaltungsreihe wird maßgeblich durch den Freundeskreis des Museum am Strom getragen. Ziel ist es, hochkarätige Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen. Daher ist der Eintritt zum Konzertabend frei. Um die Arbeit des Museums und des Freundeskreises weiterhin zu unterstützen, sind Spenden am Abend sowie neue Mitgliedschaften im Verein ausdrücklich willkommen.

Interessierte Musikliebhaber können sich für weitere Details direkt an das Museum am Strom in der Museumstraße 3 wenden oder sich auf der offiziellen Webseite informieren. Eine rechtzeitige Ankunft wird empfohlen, da die Plätze bei dieser populären Konzertreihe erfahrungsgemäß begehrt sind.