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4-jähriger Junge in Mainz von Auto erfasst

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Unfall in Wiesbaden

Am Freitagnachmittag (29. September 2023) gegen 16:00 Uhr ereignete sich auf Höhe der St. Albertus Kirche ein Verkehrsunfall im Dr.-Martin-Luther-King-Weg im Mainzer Stadtteil Hartenberg-Münchfeld, bei dem ein 4-jähriger Junge von einem Auto erfasst wurde.

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Der Junge war mit seiner Mutter und seiner Schwester unterwegs

Eine 35-Jährige wollte mit ihren beiden vier und neun Jahre alten Kindern den Dr.-Martin-Luther-King-Weg auf Höhe der Saarstraße überqueren. Hierzu liefen die drei zwischen den, an der roten Ampel wartenden Fahrzeugen bis zur Mitte der Fahrbahn. Danach lief der 4-jährige Sohn alleine weiter auf die Fahrbahn und wurde dort von einem Pkw, welcher aus Richtung Albert-Schweitzer-Straße kam, erfasst.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Kind durch die Luft geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen. Er war glücklicherweise bei Bewusstsein und wurde umgehend durch einen vor Ort befindlichen Arzt versorgt. Anschließend wurde der 4-jährige Junge, der lediglich leichte Verletzungen erlitt, durch den Rettungsdienst in das Universitätsklinikum Mainz gebracht.

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Ein Gutachter wurde hinzugezogen

Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich Hinweise, dass der 19-jährige Fahrer des Pkw möglicherweise zu schnell unterwegs gewesen sei. Um den genauen Unfallhergang und die gefahrene Geschwindigkeit zu ermitteln, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Mainz ein Gutachter eingeschaltet.

Der Dr.-Martin-Luther-King-Weg war für die Dauer der Unfallaufnahme für rund drei Stunden voll gesperrt. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang werden durch die Polizeiinspektion Mainz 2 in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Mainz geführt.

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Rheingau: Richtfest des neuen WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat

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Richtfest beim WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat | Foto: BYC-News | Chiara Forg

Ein bedeutendes Zeichen für den Tourismus im Rheingau: Das neue WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat hat erfolgreich sein Richtfest gefeiert. Im Jahr 2024 werden die ersten Gäste die Gelegenheit haben, ihren Urlaub in diesem modernen und nachhaltig gestalteten Hotel-Resort im idyllischen Hahnwald über Kiedrich zu verbringen. Das Hotel, umgeben von eigenem Waldgebiet und mit atemberaubendem Weitblick, verspricht ein völlig neues und unvergessliches Erlebnis im Rheingau zu bieten. BYC-News war bei dem Richtfest vor Ort.

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Das WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat lässt die Tradition des Erholungsstandorts Hahnwald neu aufleben

Auf dem Areal war in früherer Zeit das Ferienzentrum der IG Bau-Steine-Erden angesiedelt, das später von der Softwarefirma Ploenzke genutzt wurde. Mit dem WALD.WEIT wird ein neues Kapitel aufgeschlagen: Es entsteht ein nachhaltig konzipiertes Resort, das Menschen aus Nah und Fern die Möglichkeit bietet, im Rheingau Wald und Weite zu erleben und Kraft zu tanken.

Gestartet wird mit 80 Zimmern, einem Restaurant mit Panoramaterrasse, Tagungs- und Eventräumlichkeiten sowie einem Rooftop-Spa. Im zweiten Bauabschnitt wird der Gebäudekomplex mit erweitertem Wellnessbereich und bedarfsgerechten weiteren Hotelzimmern folgen.

Projektentwickler ist die Ingelheimer Unternehmerfamilie Gemünden/Badrot mit ihrer J. Molitor Immobilien GmbH. Die regionalen Investoren haben zuletzt für die Neuaufstellung des Boutiquehotels Hofgut Wißberg – Das Weinberghotel in Sankt Johann namhafte Auszeichnungen erhalten. „Für die Gemeinde Kiedrich, aber auch persönlich, freue ich mich auf die Verwirklichung des neuen WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat hier auf dem Hahnwald, dem sogenannten „Hausberg“ der Gemeinde. Das Richtfest ist ein Meilenstein im Hinblick auf das gesamte Projekt. Was hier durch die Unternehmerfamilie Gemünden/Badrot entsteht, hat touristische Strahlkraft weit über unsere Region hinaus“, so Winfried Steinmacher, Bürgermeister der Gemeinde Kiedrich.

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Richtfest beim WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat | Foto: BYC-News | Chiara Forg

Das Catering für die Veranstaltung übernahmen die beiden Firmen Steins Traube aus Mainz-Finthen und SL mehr buffet aus Bodenheim. Neben des Live Cookings durften sich die Gäste auch über die zubereiteten Köstlichkeiten, wie beispielsweise Stundenei mit Kartoffelschaum und Croutons oder Ragout von Hirschbäckchen mit Moosbeeren, Briocheknödel, Wiesenchampignons und Rosmarin freuen.

Die Weingüter Robert Weil, Steinmacher & Sohn, Speicher-Schuth, Georg Sohlbach, Hans Prinz, Schüler Katz und Bur versorgten die Gäste mit köstlichen Weinen aus der Region.

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Kraftort mit vielen Facetten

Das WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat greift die entschleunigende Wirkung des Hahnwalds auf und macht einen Urlaubs- und Veranstaltungsort mit allen Annehmlichkeiten daraus. „Der Hahnwald ist mit seinem Weitblick der Logenplatz im Rheingau. Und er ist durch seine wohltuende Ruhe, seine gute Luft und sein üppiges Grün wie geschaffen dafür, eine Auszeit vom hektischen Alltag zu genießen“, so David Simon, General Manager des WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat und ergänzt: „Die Gäste dürfen sich auf einen Kraftort mit inspirierender Architektur, verwöhnender Genussgastronomie und vielseitigen Aktivangeboten freuen“.

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Quelle: J. Molitor Immobilien GmbH

Ob stressgeplagte Stadtmenschen, verliebte Paare, Aktivsportler, Weingenießer, Familien oder wanderfreudige Senioren: Das WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat wird seinen Gästen ganz nach ihren individuellen Bedürfnissen unterschiedliche Möglichkeiten bieten, zu entschleunigen. „Idyllische Plätze im Wald für Yoga und Meditation, malerische Wanderwege zu Ausflugzielen wie dem nahegelegenen Kloster Eberbach, lehrreiche Erlebnispfade, Wellness im Rooftop-Spa mit traumhaftem Weitblick und für Actionfreunde Mountainbike-Trails“, umreißt der General Manager das Aktivprogramm.

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Quelle: J. Molitor Immobilien GmbH

Gerald Kink, Ehrenpräsident des DEHOGA Hessen, sieht in dem Richtfest auch ein Signal des Aufbruchs für die Region: „Das WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat wird nicht nur ein Ort der Entspannung und des Genusses sein, sondern ein Hotel Resort, das Menschen aus Nah und Fern zusammenführt. Es wird ein Ort der Inspiration, der Kreativität und des Miteinanders werden. Es erstrahlt wie ein Leuchtturm in der weiten Landschaft des Tourismus und trägt das Potenzial, die Zukunft unseres schönen Rheingaus nachhaltig zu gestalten“.

Neue Gastronomie und Eventlocation für den Rheingau

Auch die Kulinarik wird eine bedeutende Rolle spielen: Nicht nur die Gäste des Hotels, sondern auch Tagesgäste dürfen sich auf eine vielseitig aufgestellte Gastronomie im WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat freuen. Das kulinarische Angebot wird vom Àla-
carte-Restaurant mit Panoramaterrasse bis hin zum Sommer-„Weingarten“ reichen.

Für Feierlichkeiten oder Tagungen wird eine eigene Veranstaltungsetage mit atemberaubendem Weitblick zur Verfügung stehen. „Veranstaltungen mit bis zu 199 Personen in einem Raum werden hier oben möglich sein“, so David Simon.

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Quelle: J. Molitor Immobilien GmbH

Architektur als Spiegelbild des Waldes

Die Architektur des Kraftorts WALD.WEIT präsentiert sich als ein Spiegelbild der Natur und trägt die Handschrift des renommierten Wiesbadener Architekturbüros BGF+ Architekten. „Der Wald als Regenerationsbereich mit seiner Mystik, seinem Licht und  Schattenspiel, den Bäumen und der Pflanzenwelt stand für die Gestaltung Pate“, so Architekt Uwe Bordt. „Die vorgesetzte Fassade und die Geländer spielen mit der Struktur und der wilden Geometrie des Waldes“.

Das Interieur wird mit natürlichen Materialien, Texturen, Mustern und dem Licht- und Schattenspiel den Wald nach Innen holen. So entstehen außergewöhnliche Räume für das Aktivhotel, das Restaurant und den Veranstaltungsbereich – wie etwa die Lobby mit spektakulärem Pilzlamellen-Design.

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Nachhaltigkeit beim Bau und Betrieb des WALD.WEIT

Beim Bau des WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat wird besonderer Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: Das Heizen und Kühlen erfolgt über Geothermie in Kombination mit einer Hackschnitzelanlage zur Abdeckung der Spitzenlasten. Bei der Geländemodellierung wurde Recyclingmaterial eingesetzt. Der Baustoff Holz prägt sowohl die naturnahe Fassadengestaltung als auch die Innenausstattung des  WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat. Natursteinverblendungen dienen als Nistangebote und Lebensraum für einheimische Reptilien und weitere Tierarten. Zur ressourcenschonenden Bewässerung der Außenanlagen wird ein Brauchwasserteich angelegt und zusätzlich Regenwasser über Retentionsdächer gewonnen. Zudem tragen Regenwasserversickerungsmulden zur Entlastung des öffentlichen Kanalnetzes bei.

Umfangreiche Ladeinfrastruktur für E-Mobilität rundet das nachhaltige Gesamtkonzept des WALD.WEIT ab.

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Feuerwehr Finthen im Einsatz – Unklare Rauchentwicklung in Wohnhaus

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Am Freitag, den 29. September 2023, gegen 16:10 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Finthen zu einem Einsatz in der Kronenstraße alarmiert. Anwohner hatten über den Notruf eine unklare Rauchentwicklung im Kellergeschoss gemeldet. Neben der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Finthen waren die Berufsfeuerwehr Mainz Wache 2, der ASB Rettungsdienst und die Mainzer Polizei im Einsatz. BYC-News Mainz war vor Ort.

Feuerwehr finthen im einsatz - unklare rauchentwicklung in wohnhaus 9

Die ersten Einsatzkräfte trafen am Einsatzort ein und konnten feststellen, dass im Heizungsraum des betroffenen Gebäudes tatsächlich eine Rauchentwicklung stattgefunden hatte. Die Ursache für diesen Vorfall deutete auf eine mögliche Verpuffung in der Heizungsanlage hin. Die Räumlichkeiten wurden belüftet und von Rauchgasen befreit. Glücklicherweise konnte kein Feuer im Wohnhaus selbst festgestellt werden und es wurden keine Personen verletzt. Der Einsatz konnte zeitnah beendet werden.

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Verkehrsunfall auf der A60 führt zu Vollsperrung und Rettungseinsatz mit schwerem Gerät

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Verkehrsunfall auf der A60 führt zu Vollsperrung und Rettungseinsatz mit schwerem Gerät | Foto: BYC-News

Am Freitagvormittag, den 29. September 2023, wurde die Autobahn A60 in Fahrtrichtung Bingen aufgrund eines Verkehrsunfalls zwischen zwei Fahrzeugen vollständig gesperrt. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz, und sogar der Rettungshubschrauber Christoph 77 wurde alarmiert. BYC-News war vor Ort, um darüber zu berichten.

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Auffahrunfall zwischen zwei Fahrzeugen auf dem rechten Fahrstreifen

Gegen 09:56 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A60 in Richtung Bingen, in Höhe von Uhlerborn, ein Auffahrunfall zwischen einem silbergrauen Renault Captur und einem Fiat Ducato, der einer Fahrzeugteilefirma gehörte. Infolgedessen wurde die Fahrbahn in Richtung Bingen von der Autobahnpolizei Heidesheim für Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme vollständig gesperrt.

Berufsfeuerwehr mit schwerem Gerät im Einsatz

Die Berufsfeuerwehr Mainz traf mit drei Fahrzeugen vor Ort ein und setzte schweres technisches Gerät ein, um einen sicheren Zugang zur verunglückten Fahrerin des Renault zu schaffen. Dadurch konnte eine schonende Rettung aus dem Fahrzeug ermöglicht werden. Hierzu wurden die B-Säule des Fahrzeugs sowie beide Türen auf der Fahrerseite entfernt. Anschließend wurde die 75-jährige Fahrerin des Renault, die bei dem Unfall schwer verletzt wurde, unter Begleitung eines Notarztes in die Universitätsklinik nach Mainz transportiert. Der 58-jährige Fahrer des Lieferwagens wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus in Bingen gebracht.

Gutachter und Drohne hinzugezogen

Aufgrund der unklaren Unfallursache wurde ein Gutachter von der Dekra hinzugezogen. Außerdem wurde die Drohneneinheit der Freiwilligen Feuerwehr Bodenheim | Nackenheim alarmiert, um Luftaufnahmen vom Unfallort anzufertigen.

Verkehrschaos aufgrund der Vollsperrung

Die Vollsperrung führte zu einem erheblichen Verkehrschaos, das sich bis zum Hechtsheimer Tunnel auf eine Strecke von 11 Kilometern erstreckte. Darüber hinaus waren die Stadtteile Budenheim, Mainz-Gonsenheim und Mainz-Mombach von diesem Verkehrschaos betroffen, da Verkehrsteilnehmer versuchten, den Stau zu umgehen. Die Vollsperrung der Bundesautobahn A60 wurde laut Polizei um 13:29 Uhr aufgehoben. Jedoch kommt es nach wie vor durch den Rückstau zu etwaigen Verkehrsbehinderungen rund um Mainz, sodass sogar die Mainzer Mobilität Schwierigkeiten hat ihren Fahrplan einzuhalten.

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Digitalisierung in Rheinland-Pfalz und Hessen

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Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren rasant an Fahrt aufgenommen und beeinflusst nahezu jeden Aspekt unseres Lebens. In den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen zeigt sich dies besonders deutlich. Beide Regionen haben erkannt, wie essenziell der digitale Wandel für ihre wirtschaftliche und soziale Entwicklung ist. Während Rheinland-Pfalz seine ländlichen Gebiete durch gezielte Infrastrukturmaßnahmen stärker vernetzt, setzt Hessen auf die Stärkung seiner urbanen Zentren als digitale Vorreiter. Die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Einrichtungen, Unternehmen und Bildungsinstitutionen spielt dabei eine zentrale Rolle. Es entstehen innovative Projekte und Initiativen, die das Ziel verfolgen, die Chancen der Digitalisierung optimal zu nutzen und gleichzeitig mögliche Herausforderungen zu meistern.

Infrastrukturelle Maßnahmen: Rheinland-Pfalz vernetzt das Land

Rheinland-Pfalz, geprägt von seiner vielfältigen Landschaft und zahlreichen ländlichen Regionen, steht vor der Herausforderung, Digitalisierung flächendeckend zugänglich zu machen. Um dies zu erreichen, wurden in den letzten Jahren erhebliche Investitionen in den Ausbau der digitalen Infrastruktur getätigt. Breitbandnetze werden verstärkt in entlegenen Gebieten ausgebaut, um auch dort schnelles Internet zu gewährleisten. Dies ist nicht nur für Privathaushalte von Bedeutung, sondern auch für lokale Unternehmen, die durch den digitalen Anschluss neue Marktchancen erkennen und nutzen können. Zudem werden öffentliche Einrichtungen, wie Schulen und Verwaltungen, mit modernster Technik ausgestattet, um den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden. Durch diese Maßnahmen soll gewährleistet werden, dass kein Teil von Rheinland-Pfalz von der digitalen Revolution abgehängt wird und alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen von den Vorteilen der Digitalisierung profitieren können.

Urbane Digitalisierung: Hessens Städte als digitale Zentren

Hessen, mit seinen pulsierenden Metropolen wie Frankfurt am Main und Wiesbaden, setzt verstärkt auf die Digitalisierung seiner urbanen Zentren. In diesen Städten entstehen Smart City-Projekte, die darauf abzielen, das Leben der Bewohner durch den Einsatz modernster Technologien zu verbessern. Sei es durch intelligente Verkehrssysteme, die den Verkehrsfluss optimieren, oder durch digitale Plattformen, die Bürgernähe und Verwaltung effizienter gestalten. Die hessischen Städte erkennen das Potenzial, das in der Vernetzung von Daten und Technologien liegt, und nutzen es, um innovative Lösungen für städtische Herausforderungen zu entwickeln. Dabei wird auch der Aspekt der Nachhaltigkeit berücksichtigt. Digitale Technologien tragen dazu bei, Ressourcen effizienter zu nutzen und so einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Insgesamt positioniert sich Hessen als Vorreiter in der urbanen Digitalisierung und schafft Modelle, die auch für andere Regionen richtungsweisend sein können.

Kooperation und Innovation: Die Rolle von Partnerschaften in der Digitalisierung

In der rasanten Welt der Digitalisierung sind Kooperationen und Partnerschaften zwischen verschiedenen Akteuren unerlässlich. In Rheinland-Pfalz und Hessen werden solche Zusammenarbeiten besonders gefördert, um Synergien zu schaffen und innovative Lösungen zu entwickeln. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Bildungsinstitutionen arbeiten Hand in Hand, um den digitalen Wandel voranzutreiben. Ein Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen im Bereich Webhosting. Während Start-ups oft innovative Ideen und agile Arbeitsmethoden mitbringen, verfügen etablierte Unternehmen über Ressourcen und Marktkenntnisse. Durch die Bündelung dieser Stärken können leistungsstarke Webhosting-Lösungen entwickelt werden, die den Anforderungen der modernen digitalen Welt gerecht werden. Solche Partnerschaften tragen nicht nur zur wirtschaftlichen Entwicklung bei, sondern fördern auch den Wissensaustausch und die Bildung in der Region. Es wird deutlich, dass Kooperation und Innovation im Zeitalter der Digitalisierung Hand in Hand gehen und für den Erfolg entscheidend sind.

Bildung und Digitalisierung: Vorbereitung auf die digitale Zukunft in Rheinland-Pfalz und Hessen

Die Bildung spielt eine zentrale Rolle in der digitalen Transformation. In Rheinland-Pfalz und Hessen wird dies durch die Integration digitaler Kompetenzen in den Lehrplan und die Ausstattung von Bildungseinrichtungen mit modernster Technologie unterstrichen. Schülerinnen und Schüler werden nicht nur darauf vorbereitet, digitale Tools zu nutzen, sondern auch, die dahinterliegenden Konzepte und Technologien zu verstehen. Dies gewährleistet, dass die nächste Generation nicht nur Konsumenten, sondern auch Gestalter der digitalen Welt sein wird. Darüber hinaus werden Lehrkräfte in der Anwendung und Integration digitaler Technologien geschult, um sicherzustellen, dass sie auf dem neuesten Stand der Technik sind und ihren Schülern eine relevante und zeitgemäße Bildung bieten können. Insgesamt legen Rheinland-Pfalz und Hessen den Grundstein für eine zukunftssichere Bildung, die ihre Bürgerinnen und Bürger auf die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Ära vorbereitet.

Vielversprechende Renditequelle: So können Unternehmen durch Photovoltaikanlagen profitieren

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Solar, Photovoltaik
Solar, Photovoltaik

Der Bruttostromverbrauch in der Bundesrepublik wurde im Jahr 2021 bereits zu mehr als neun Prozent durch Strom gedeckt, der durch Photovoltaikanlagen erzeugt wurde. In Zukunft soll dieser Anteil weiter ausgebaut werden.

Was viele in diesem Zusammenhang jedoch nicht wissen: Nicht nur für private Haushalte stellen eigene Photovoltaikanlagen eine lohnenswerte und vor allem umweltfreundliche Alternative zu dem herkömmlichen Energiebezug aus dem Netz dar.

Insbesondere Betriebe und Unternehmen, die über große Gebäude- und Grundstücksflächen verfügen, können sich eine attraktive Renditequelle erschließen, wenn sie auf die Solarstromerzeugung setzen.

Wie lassen sich mit Photovoltaikanlagen Gewinne erzielen?

Im Bereich der erneuerbaren Energiequellen nehmen Photovoltaikanlagen eine besonders prominente Stellung ein. Mit ihnen ist es möglich, Sonnenenergie in Strom umzuwandeln, der für vielerlei Zwecke genutzt werden kann – ob für den eigenen Verbrauch, die Einspeisung in das öffentliche Stromnetz oder die Speicherung in einer Batterie.

Wird die selbst erzeugte Energie für den Eigenverbrauch genutzt, lassen sich in Unternehmen langfristig hohe Kosten sparen, da aus dem öffentlichen Netz weniger Strom bezogen werden muss. Dies ist insbesondere im Hinblick auf die erhöhten Netzgebühren, CO2-Abgaben und die allgemeine wirtschaftliche Lage aktuell äußerst lohnend.

Unternehmen erhalten durch Photovoltaikanlagen, beispielsweise von Solar Duisburg, allerdings noch zusätzliche Vorteile. Sie können den günstigen, selbst erzeugten Strom nicht nur selbst verbrauchen, sondern auch überschüssige Mengen verkaufen. Wird die eigene Solarenergie in das öffentliche Stromnetz eingespeist, lag die Einspeisevergütung zuletzt bei rund fünf Cent pro Kilowattstunde. Durch die Erneuerung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes 2023 ist diese jedoch noch weiter angestiegen.

Steuerliche Vorteile durch Solaranlagen für Unternehmen

Nicht zu vernachlässigen ist zudem, dass die Kosten für Photovoltaikanlagen im Laufe der letzten Jahre deutlich gesunken sind. Die höheren Einspeisevergütungen sorgen daneben für eine wesentlich kürzere Amortisationsdauer.

Unternehmen sollten jedoch auch die steuerlichen Vorteile durch eigene PV-Anlagen nicht unterschätzen. Eine steuermindernde Geltendmachung ist sowohl für die laufenden Wartungs- und Betriebskosten als auch für die Aufwände für Sicherheitsmaterialien, Renovierungen und die Anschaffung der Anlage selbst möglich. Nach dem Kauf wird daneben aufgrund der Umsatzsteuerpflicht von Unternehmen die gezahlte Umsatzsteuer zurückerstattet.

Diese Vorteile gehen mit der eigenen Solarenergie einher

Allerdings können nicht nur die Energiekosten von Unternehmen durch den Einsatz von Photovoltaikanlagen gesenkt werden. Da die Preise für Energie stetig steigen und die Kosten auch von den wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen maßgeblich beeinflusst werden, schaffen Unternehmen mit der eigenen PV-Anlage einen effektiven Schutz gegen derartige Ereignisse und Abhängigkeiten. Sie können sich auf gleichbleibende Preise für ihre Energie verlassen, sodass zudem eine optimale Kostenplanung und -kalkulation möglich ist.

Im Kampf gegen die Klimakrise kommt den erneuerbaren Energien eine äußerst wichtige Rolle zu. Anders als die herkömmlichen fossilen Brennstoffe zeigen sie sich als überaus klimafreundlich. Setzen Unternehmen auf erneuerbare Energien, tragen sie somit zu einem geringeren CO2-Ausstoß bei. Darüber hinaus profitieren sie durch einen großen Imagegewinn. Viele Verbraucher ziehen bereits Unternehmen bei ihren Kaufentscheidungen vor, die sich durch ein klimaneutrales Wirtschaften auszeichnen.

Eine Eigenverbrauchsquote von bis zu 70 Prozent können Unternehmen im Übrigen – anders als private Haushalte – ohne den Einsatz eines Stromspeichers erreichen. Die erzeugte Energie wird von ihren zahlreichen Maschinen und Gerätschaften schließlich zum Großteil umgehend verbraucht, etwa von der Beleuchtung der Räumlichkeiten oder den Klima- und Lüftungsanlagen.

Kredite in Zeiten von Zinserhöhungen – diese Fehler sollten jetzt vermieden werden

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Während Sparer von den erhöhten Zinsen profitieren, sieht es für Kreditnehmer nicht so rosig aus. Die Kosten sind gestiegen und so manch einer überlegt sich zweimal, ob er sich für einen Kredit entscheidet. Eine der wichtigsten Basics bei der Entscheidung ist ein Vergleich. Hier sind vor allem Anbieter wie Auxmoney gefragt, denn die seriösen Kreditvermittler unterstützen Verbraucher bei der Suche nach einem fairen Angebot. Doch es gibt weitere Fehler, die Kreditnehmer vermeiden sollten.

Fehlender Vergleich – wenn wenige Minuten den Unterschied machen

Einer der größten Fehler, den Verbraucher immer wieder machen, ist der Verzicht auf den Kreditvergleich. Selbst die Verbraucherzentrale rät dazu und das aus gutem Grund! Trotz allgemein gestiegener Zinsen ist es mithilfe eines Vergleichs möglich, die Kosten für den Kredit zu reduzieren. Zwar klingen 0,5 % nur wenig über die gesamte Laufzeit gerechnet, machen solche Zahlen aber den Unterschied. Das wichtigste Merkmal beim Verbraucherkredit ist der effektive Jahreszins. Er wird so lange fällig, bis das gesamte Darlehen getilgt ist. Steigende Zinsen während der Laufzeit sind ein Tabu, eine Zinsbindung für den gesamten Zeitraum ist sinnvoll und hilfreich.

Wichtig: Einige Kreditgeber fordern eine Restschuldversicherung, um sich selbst gegen Ausfälle abzusichern. Für den Verbraucher hat das meistens keinen Sinn, sondern bringt weitere (unnötige) Kosten mit sich. Wer einen Kredit aufnimmt, kann in den meisten Fällen auf die Versicherung verzichten und dadurch monatlich Geld sparen.

Die eigenen finanziellen Verhältnisse überschätzen – die Rückzahlung muss sicher sein

Es gibt viele Situationen im Leben, die eine Kreditaufnahme nötig machen. Rund 34 % der Deutschen entscheiden sich aufgrund von Ausgaben für Autos oder Motorräder dafür. Andere Gründe für geliehenes Geld sind Elektronikgeräte, Haushaltsgeräte, Renovierungen und vieles mehr. Bevor ein Antrag gestellt wird, müssen die eigenen Finanzen überprüft werden. Banken und Kreditvermittler können nur dann ein aktives Angebot erstellen, wenn einige Grundvoraussetzungen erfüllt sind:

  • Positive Bonität: Der Kreditnehmer muss finanziell in der Lage sein, seinen Kredit zurückzuzahlen. Fehlendes Einkommen, Sozialleistungen oder hohe Altschulden werden schnell zum Ausschlusskriterium.
  • Wohnsitz in Deutschland: Ein Kredit kann hierzulande nur vergeben werden, wenn sich der dauerhafte Wohnsitz in Deutschland befindet.
  • Fehlendes Girokonto: Auch wenn Kredite heute online beantragt und ausgezahlt werden können, braucht es ein deutsches Girokonto für die Abwicklung. Es ist möglich, ein gesondertes Konto zu eröffnen, das braucht es aber nicht.
  • Volljährigkeit: Es ist zwingend erforderlich, dass alle Kreditnehmer volljährig sind. Hierzulande gelten Menschen ab 18 Jahren als geschäftsfähig, wobei Auszubildende oft Schwierigkeiten bei der Kreditvergabe haben.

Wenn die Entscheidung für einen Kredit gefallen ist, gilt es, die passende Summe zu wählen. Niemand leiht sich gerne mehr Geld als nötig, zu wenig ist aber auch nicht sinnvoll. Reicht die Summe am Ende nicht aus, muss ein zweiter Kredit aufgenommen werden. Hier ist es denkbar, dass die Zinsen noch einmal höher ausfallen und mehr Kosten verursacht werden.

Eine wichtige Entscheidung ist auch die Höhe der monatlichen Raten. Grundsätzlich muss die Rückzahlung so berechnet sein, dass sie auch in Monaten mit Mehrausgaben möglich ist. Es empfiehlt sich immer, einen Puffer in Höhe von mindestens einer Monatsrate zur Seite zu legen, um bei schwierigen finanziellen Phasen nicht in Rückstand zu geraten. Im Zweifel ist es besser, die Rückzahlung zwei Monate länger zu planen, als aufgrund zu hoher Raten in Bedrängnis zu kommen.

Lockangebote annehmen – wer länger sucht, hat mehr vom Kredit

Die deutsche Wirtschaft hat sich spätestens seit der Inflation verändert. Die Menschen haben mehr Ausgaben, Gehälter steigen aber nur minimal an. Kein Wunder, dass Geldsorgen an allen Ecken zu spüren sind. Diese Situation ist für schwarze Schafe purer Luxus, denn sie können ihre überteuerten Angebote besser loswerden als je zuvor. Es ist dringend davon abzuraten, Lockangebote anzunehmen und damit hohe Schulden zu verursachen. Unseriöse Geschäftspraktiken sind schon daran zu erkennen, dass ein Kredit auch an Menschen mit fehlendem Einkommen oder Beziehern von Bürgergeld vergeben wird. Diese Menschen sind nicht weniger wichtig für die Gesellschaft, können aber einen Kredit deutlich schlechter zurückzahlen. Ein seriöser Kreditvermittler vergibt keine Kredite an Menschen ohne Einkommen, sofern kein zweiter solventer Kreditnehmer zur Seite steht!

Verlockende Angebote sind im Zeitalter der Geldnot gefährlicher denn je. Wenn es einen Kredit braucht, hilft es, so viele Informationen wie möglich einzuholen. Meist finden sich im Internet schnell Hinweise, wenn es sich um Abzocke handelt.

Auf Flexibilität verzichten durch steife Rückzahlungsraten – Sondertilgungen sind erlaubt

Ist der angebotene Zinssatz zu günstig, sollten Kreditnehmer misstrauisch werden. Manchmal versteckt sich eine Klausel, die besagt, dass die Rate während einer aktiven Zinsbindung nicht erhöht werden darf. Auch Sondertilgungen werden ausgeschlossen, obwohl das heute rechtlich nicht mehr haltbar ist. Für die meisten Menschen ist ein solch starrer Kredit ungeeignet, da die Möglichkeit von Sondertilgungen die Gesamtkosten deutlich reduzieren kann.

Es ist wichtig, darauf zu achten, dass die Kreditraten anpassbar bleiben. Das gilt für Menschen mit festem Einkommen, aber auch für jene, die aufgrund ihrer Selbstständigkeit stärkeren Schwankungen ausgesetzt sind. Wichtig ist immer, dass selbst in schwachen Monaten noch genug Geld da ist, um die Rate zu tilgen. Ebenso wichtig ist aber, dass in starken Monaten eine Sondertilgung möglich ist, um die Gesamtschuld schneller zu reduzieren.

Den Dispo nutzen – er war schon immer teuer, jetzt ist er fast unbezahlbar

Einer der größten Fehler, den Menschen immer wieder machen, ist die Nutzung des Dispokredits. Sobald ein geregeltes Einkommen vorhanden ist, ermöglichen Banken oft Überziehungen in Höhe mehrerer Monatsgehälter. Die Zinsen hierfür sind deutlich höher als für einen Kredit, außerdem empfinden die meisten Verbraucher die Rückzahlung als schwieriger.

Bevor der Dispo ins Minus gezogen wird, ist es sinnvoller, mit einem Verbraucherkredit Abhilfe zu schaffen. Letzterer kann auch dann sinnvoll sein, wenn die Disposchulden nicht mehr tilgbar sind. Indem das überzogene Konto ausgeglichen wird, lassen sich die Gesamtschulden und insbesondere die Zinsen reduzieren.

Fazit: Fehler bei der Kreditaufnahme sind vermeidbar

Die Kreditaufnahme ist durch die Zinserhöhung der EZB teurer geworden, das lässt sich nicht leugnen. Wer heute einen Kredit aufnehmen muss, zahlt mehr als noch vor drei Jahren. Einige Fehler führen aber oft dazu, dass mehr Kosten als nötig entstehen. Wer vergleicht und sich ein wenig Zeit für die Planung nimmt, kann die Gesamtkosten fast immer reduzieren. Auch wenn es nur wenige Hundert Euro sind, lohnt es sich am Ende der Laufzeit trotzdem.

Vollsperrung auf der A60 zwischen Mainz und Gustavsburg

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Am Donnerstagabend, gegen 19:15 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A60. Ein Volkswagen Golf Cabrio mit zwei Insassen befand sich auf dem Weg aus der Mainzer Innenstadt und beabsichtigte, an der Anschlussstelle Mainz-Laubenheim auf die Autobahn A60 in Fahrtrichtung Darmstadt aufzufahren. In unmittelbarer Nähe zur Auffahrt führte ein plötzliches Bremsmanöver des Golf-Fahrers zu einer gefährlichen Situation, die schließlich in einer Kollision mit einem herannahenden Lastwagen resultierte.

Vollsperrung für Unfallaufnahme

Der silberne VW Golf wurde durch den Zusammenstoß gedreht und kollidierte sowohl links als auch rechts mit der Leitplanke entlang der A60. Rettungskräfte waren umgehend zur Stelle und brachten die Insassen des PKW in umliegende Krankenhäuser. Laut Angaben der Autobahnpolizei erlitten alle Beteiligten bei dem Unfall leichte Verletzungen.

Um die Unfallaufnahme zu ermöglichen, musste die Autobahn für etwa 20 Minuten vollständig gesperrt werden. Dies führte zu erheblichem Verkehrsstau der sich bis zum Kreuz Mainz-Süd zog. Der Fahrer des Lastwagens konnte seine Fahrt nach der Kollision mit dem leicht beschädigten LKW fortsetzen, während der beschädigte VW Golf von der Unfallstelle abgeschleppt werden musste. Während der Unfallaufnahme war ein umfangreiches Aufgebot an Rettungskräften und Feuerwehr vor Ort.

 

Unfall an der Auffahrt zur A63 – Hyundai und Opel krachen zusammen

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Schäden an den beteiligten Fahrzeugen

Münchweiler/Alsenz: Am Montagmorgen gegen 07.40 Uhr ereignete sich auf der B48 in Höhe der Anschlussstelle zur Autobahn A 63 ein erheblicher Verkehrsunfall. Eine 45-jährige Pkw-Fahrerin aus dem Donnersbergkreis fuhr mit ihrem Opel Tigra von Winnweiler kommend und wollte nach links auf die A 63 in Fahrtrichtung Mainz abbiegen.

Unfall an der auffahrt zur a63 - hyundai und opel krachen zusammen 25

Hierbei übersah sie die Entgegenkommende, eine 64-Jährige aus dem Donnersbergkreis mit ihrem SUV Hyundai Santa Fe, wodurch es zum Zusammenstoß kam. Die beiden Fahrerinnen und die 20-jährige Enkelin der Hyundai-Fahrerin wurden leicht verletzt. An beiden Pkw entstand Totalschaden. Die Schadenshöhe wird auf ca. 25.000 Euro geschätzt. Die B 48 war für die Dauer der Verkehrsunfallaufnahme und der Bergungsmaßnahmen in und aus Richtung Münchweiler für ca. eine Stunde voll gesperrt.

Gemeinsam für Gonsenheim – Rundgang mit Giovanni Rappa (SPD)

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Mainz-Gonsenheim

Unter dem Motto „Gemeinsam für Gonsenheim“ lädt Giovanni Rappa (Ortsvorsteherkandidat) herzlich zu einem Rundgang durch die Breite Straße in Gonsenheim ein. Das Ziel des Rundgangs ist es, mit den Unternehmerinnen und Unternehmern des Mainzer Stadtteils in einen offenen Dialog zu treten und eine bessere unternehmerische Perspektive auf Gonsenheim zu entwickeln.

Treffpunkt am Juxplatz

Der Rundgang findet am Samstag, den 07. Oktober 2023, um 14:30 Uhr statt und startet am Juxplatz in der Breite Straße. In einer ungezwungenen Atmosphäre sollen dabei verschiedene Themen besprochen werden, um die Anliegen und Ideen der lokalen Unternehmer besser zu verstehen und gemeinsame Lösungen zu finden.

Gemeinsam für gonsenheim - rundgang mit giovanni rappa (spd) 26Um an dem Rundgang teilzunehmen, wird um eine Anmeldung bis spätestens 06. Oktober per E-Mail an daniel.reissmann@spd.de gebeten. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen und eine rege Teilnahme.

Giovanni Rappa und sein Team sind gespannt auf den Austausch und hoffen auf konstruktive Gespräche, die dazu beitragen, Gonsenheim weiterzuentwickeln und zu stärken.

Südhessen Aktuell: Raser bei Bischofsheim muss 700 Euro zahlen

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Blitzer
Blitzer

Am Mittwoch (27.09.), wurde durch Beamte der Verkehrsinspektion des Polizeipräsidiums Südhessen „Am Schindberg“, zwischen 12.30 und 14.00 Uhr, eine Geschwindigkeitsmessung durchgeführt. Die Messstelle befindet sich außerhalb geschlossener Ortschaft. Von 70 gemessenen Fahrzeugen, waren 14 zu schnell unterwegs. Davon wurden 10 Geschwindigkeitsverstöße im Verwarnungsgeldbereich (9 bis 15 km/h zu flott unterwegs), festgestellt. 4 Geschwindigkeitsverstöße ab 16 Stundenkilometern Überschreitung ziehen nun neben Bußgeldern auch Punkte in Flensburg nach sich. Ein Fahrzeugführer wurde von den Ordnungshütern mit 127 „Sachen“ gemessen und war damit 77 km/h zu schnell. Ihn erwarten drei Monate Fahrverbot, 700 Euro Bußgeld und 2 Punkte in Flensburg.

Vollsperrung der Rheinhessenstraße in Fahrtrichtung Stadt Mainz

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Vollsperrung

Aufgrund dringender Instandsetzungsarbeiten eines in der Fahrbahnmitte liegenden Schachtdeckel, sowie der damit verbundenen Fahrbahnsanierung ist die Rheinhessenstraße zwischen den Straßen An den Mühlwegen, Carl-Zeiss-Straße und Curiestraße in der Zeit vom 04.10.2023 bis voraussichtlich 13.10.2023 stadteinwärts voll gesperrt. Der Verkehr von der Rheinhessenstraße/Mühldreieck und Carl-Zeiss-Straße kommend wird über die Carl-Zeiss-Straße – Robert-Koch-Straße –  Dekan-Laist-Straße – Friedrich-Koenig-Straße – Curiestraße umgeleitet. Der Verkehr von der Ludwig-Erhard-Straße kommend wird auf die Umfahrung über A60 Richtung Frankfurt – AS Mz-Hechtsheim Ost hingewiesen. Ortskundige werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Der Radverkehr ist ebenso wie der Fußverkehr nicht betroffen.

Teilsperrung in Mainz-Laubenheim für zwei Wochen

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Osteinstraße
Symbolbild Umleitung

In der Zeit vom 04.10.2023 bis voraussichtlich 20.10.2023 werden in der Parkstraße (Höhe Haltestelle Laubenheimer Park ) in Laubenheim im Auftrag der Vodafone AG Kabelschutzrohre verlegt. Hierzu ist eine halbseitige Fahrbahnsperrung notwendig. Der Verkehr wird verschwenkt, sodass eine Fahrspur je Fahrtrichtung erhalten bleibt. Der Fuß- und Radverkehr kann das Baufeld beidseitig passieren.

Mainzer SPD gegen Konzerte im Mainz 05 Stadion

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Der Vorschlag zur Nutzung der Mewa Arena als Konzertlocation stößt bei der SPD auf deutliche Ablehnung. „Eine solche Nutzung ist nicht nur nach Bebauungsplan unzulässig, für uns gilt auch weiterhin das den Anwohnerinnen und Anwohnern gegebene Versprechen: keine Konzerte in der Mewa Arena“, stellen Jana Schmöller, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, und Brigitte Erzgräber, Ortsvorsteherkandidatin der SPD Bretzenheim klar.

Der Vorschlag stößt verständlicherweise auch bei den Anwohnerinnen und Anwohnern auf Widerstand

Diese hatten ihre Bedenken zur Lärmbelästigung bereits während der Baumaßnahmen geäußert. Die Nutzung der Arena als Konzertlocation wurde bereits während der Planung des Stadions als nicht realisierbar eingestuft, da durch die Konzerte eine erhebliche Lärmbelästigung für die umgebende bewohnte Nachbarschaft entstehen würde. Auf die Erstellung eines diesbezüglichen Schallgutachtens wurde daher beim Stadionbau aus demselben Grund verzichtet.

Für die SPD ist das Versprechen, keine Konzerte in der Mewa Arena durchzuführen, genauso wie der Bebauungsplan bindend für Stadt und Stadionbetreiber.
Schmöller betont: „Die SPD steht da klar hinter den Anwohnerinnen und Anwohnern. Es wird keine Änderung der Nutzungsmöglichkeiten für das Stadion geben, auch nicht mit einem weiteren Schallgutachten. Die Lebensqualität und Interessen unserer Gemeinschaft haben oberste Priorität.“

„Die vorgeschlagenen Änderungen zu Musikveranstaltungen im Stadion würden einen Bruch des Versprechens darstellen, keine Konzerte in der Arena durchzuführen. Das würde wirtschaftliche Interessen über die Lebensqualität der Menschen in Bretzenheim stellen. Das geht für uns nicht“, schließt sich Brigitte Erzgräber, Ortsvorsteherkandidatin der SPD Bretzenheim an.

SPD Mainz zur Entwicklung bei DB Cargo – Solidarität für die Beschäftigten

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Mit Empörung und mit einer klaren Solidaritätserklärung für die Beschäftigten reagiert die Mainzer SPD auf den drohenden Personalabbau bei DB Cargo. „Die Entwicklung ist mehr als besorgniserregend“, sagten die beiden SPD-Vorsitzenden Jana Schmöller und Ata Delbasteh. Vor zwei Monaten erst sei es um Pläne zu einem Transformationsprozess gegangen, um die größte europäische Güterbahn nachhaltig wirtschaftlich aufzustellen. Dabei habe DB-Cargo-Chefin Sigrid Nikutta Spekulationen über einen massiven Stellenabbau entschieden zurückgewiesen.

Umso ärgerlicher sei die Entwicklung jetzt

„Die jahrzehntelange Vernachlässigung der Bahn durch das Verkehrsresort, das von der CSU verantwortet wurde, hat zu Investitionsstau und einer schlechten Infrastruktur geführt, was wiederum die Wettbewerbsfähigkeit von DB Cargo beeinträchtigt hat. Statt die Bahn wie angekündigt zu modernisieren, zu digitalisieren und nachhaltiger zu gestalten, leiden jetzt wieder die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer“, sagten Schmöller und Delbasteh. „Personen in verantwortungsvollen Positionen machen Fehler, vielleicht auch ideologiebegründete Fehler. Die Folgen haben dann die Beschäftigten zu tragen, da den Beratern immer wieder in erster Linie nur der Personalabbau einfällt.“

Schmöller und Delbasteh unterstrichen ihre Solidarität mit den Beschäftigten der DB Cargo in Mainz und in allen anderen Standorten. „Wir stehen ohne Wenn und Aber an der Seite derer, die jetzt um ihre Arbeitsplätze fürchten. Und wir stehen an der Seite der Gewerkschaft EVG, die die Interessen der Beschäftigten vertritt.“ Die beiden SPD-Vorsitzenden regten an, die Bildung einer Transfergesellschaft ins Auge zu fassen. „Es ist fatal, dass man jetzt über so etwas nachdenken muss. Sorgfältigeres Vorgehen zur rechten Zeit hätte verhindert, dass man später zu solchen Lösungen greifen muss. Und überhaupt: Deutschland beklagt den Mangel an Fachkräften, und bei DB Cargo soll als erster Lösungsansatz Personal abgebaut werden. Das passt doch nicht zusammen.“

Wichtig sei jetzt auch, den Rahmen für die Förderung beruflicher Weiterbildung zu nutzen, um eine zukunftssichere Beschäftigung im gleichen Unternehmen zu ermöglichen.

Die beiden Parteivorsitzenden betonten, dass der Personalabbau bei DB Cargo auch nicht im Einklang mit den Zielen der Nachhaltigkeit steht. „Es ist wichtig, die Schiene als umweltfreundliche Alternative zum Straßenverkehr zu stärken und nicht zu schwächen.“ Der Einzelwagenverkehr habe entscheidenden Einfluss, damit Deutschland seine Klimaziele erreichen könne. „Die Lösung ist eher im Bereich einer schnellen Digitalisierung der Prozesse zu finden, die zu mehr, und nicht zu weniger Gütern auf der Schiene führen.“ Auch wirtschaftlich gesehen sei der drohende Personalabbau ein Desaster.

„Das ausgebaute, weitflächige System des Einzelwagenverkehrs ist nicht nur Alleinstellungsmerkmal des Industriestandortes Deutschland, sondern auch das Rückgrat vieler hiesiger Schlüsselindustrien.“