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Alle Infos zum Mainzer Rheinfrühling 2026

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Mainzer Rheinfrühling
Mainzer Rheinfrühling

Veranstaltung in Mainz – Wenn die Tage länger werden und die ersten Knospen sprießen, ist es in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Zeit für eine liebgewonnene Tradition: Der Mainzer Rheinfrühling läutet die Volksfestsaison ein. Vom 28. März bis zum 12. April 2026 verwandelt sich das Adenauerufer zwischen Kaisertor und Kurfürstenbrunnen wieder in eine bunte Erlebnismeile für die ganze Familie.

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Fahrspaß und Panoramablick beim Mainzer Rheinfrühling

Das unbestrittene Wahrzeichen des Mainzer Rheinfrühlings ist auch in diesem Jahr das imposante Riesenrad. Wer hier einsteigt, wird mit einem spektakulären Rundumblick über Mainz und den glitzernden Rhein belohnt – der perfekte Ort für alle, die das bunte Treiben für einen Moment aus der Ruhe der Vogelperspektive genießen möchten. Doch das ist erst der Anfang: Ein abwechslungsreiches Potpourri aus modernen Fahrgeschäften und Buden sorgt dafür, dass bei Groß und Klein keine Langeweile aufkommt.

Programm-Highlights für die ganze Familie

Der Mainzer Rheinfrühling punktet 2026 wieder mit festen Terminen, die man sich fest im Kalender markieren sollte:

  • Familientage: An jedem Mittwoch locken zahlreiche Angebote und attraktive Vergünstigungen an den Fahrgeschäften und Ständen.

  • Oldtimer-Treffen: Am Ostermontag (6. April) rollen von 12 bis 15 Uhr historische Traktoren und glänzende Oldtimer auf das Gelände – ein Muss für Technikfans.

  • Feuerwerke: Gleich zwei Mal wird der Nachthimmel über dem Rhein in bunte Farben getaucht: Am Eröffnungssamstag (28. März) und am Samstag, den 11. April.

Kulinarik und Genuss

Neben dem Adrenalin kommt auch der Genuss nicht zu kurz. Zahlreiche Gastronomiebetriebe bieten ein breites Spektrum an Köstlichkeiten an – von der klassischen Festwurst über süße Crêpes bis hin zu regionalen Spezialitäten. Ob ein gemütlicher Imbiss am Rheinufer oder ein schneller Snack zwischen zwei Fahrten: Für jeden Geschmack ist gesorgt.

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Öffnungszeiten im Überblick

Eine Besonderheit der Öffnungszeiten ist, dass alle Geschäfte und Gastronomiebetriebe ab 12 Uhr öffnen können, bis 14 Uhr müssen sie geöffnet sein.

  • Wochentage: Meist 12:00 bis 22:00 Uhr

  • Freitage & Samstage: Bis 24:00 Uhr verlängert (ideal für die Feuerwerksabende)

  • Karfreitag (3. April): Das Volksfest bleibt geschlossen.

  • Ostersonntag & -montag: 12:00 bis 22:00 Uhr

  • Abschlusssonntag (12. April): Bis 21:00 Uhr

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Neue Details zu Autoposern in Nieder-Olm

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Hochgeschwindigkeitsjagd: Mit 200 km/h über die B9
SYMBOLBILD BYC-NEWS

Die Geduld der Bürger in Nieder-Olm ist am Ende (Raser und Autoposer in Nieder-Olm nerven Anwohner). Was im Februar noch als punktuelle Belastung durch Motorenlärm wahrgenommen wurde, hat sich laut neuesten Berichten zu einem systematischen Problem ausgewachsen (Illegale Rennen zwischen den Kreiseln in Nieder-Olm?). Die Autoposer in Nieder-Olm dominieren insbesondere in den Abend- und Nachtstunden das Stadtbild und verwandeln öffentliche Straßen in private Teststrecken für ihre PS-starken Boliden.

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Gezielte Beobachtungen: Ein Hyundai I30N im Visier

Anders als in den Vormonaten kristallisieren sich nun konkrete Hinweise auf die Verursacher heraus. Betroffene Anwohner schildern, dass eine kleine, feste Gruppe von Fahrzeugen regelmäßig für die massiven Ruhestörungen verantwortlich ist. Im Zentrum der Kritik steht dabei ein Fahrer eines Hyundai I30N. Dieser soll zusammen mit weiteren Fahrzeugen das Stadtgebiet gezielt als Bühne für lautstarke Selbstdarstellung zweckentfremden. Die Autoposer in Nieder-Olm beschränken sich dabei nicht nur auf die Ortsausgänge, sondern zeigen provokante Präsenz im gesamten bewohnten Bereich, was die Lebensqualität der Anlieger massiv beeinträchtigt.

Gefahrenschwerpunkt L413: Renncharakter auf der Verbindungsstrecke

Besonders kritisch wird die Lage auf der L413 und der Ingelheimer Straße eingeschätzt. Die Verbindungsstrecken zwischen den Kreisverkehren dienen den Posern offenbar als improvisierte Rennstrecke. Zeugenaussagen zufolge nutzen die Autoposer in Nieder-Olm diese Abschnitte für direkte Vergleiche der Motorleistung, wobei Fahrzeuge teilweise nebeneinander beschleunigen. Dieses Verhalten nimmt laut Einschätzung der Beobachter den Charakter illegaler Kraftfahrzeugrennen an, was nicht nur eine Lärmbelastung darstellt, sondern eine erhebliche Gefahr für Unbeteiligte heraufbeschwört.

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Rufe nach technischer Überwachung werden laut

Da sich die Szene offensichtlich ungestört fühlt, wächst der Druck auf die lokalen Behörden und die Polizei Mainz. Die betroffenen Bürger fordern nun über die reine Streifenpräsenz hinausgehende Maßnahmen. Als wirksamstes Mittel zur Wiederherstellung der nächtlichen Ruhe wird die Installation stationärer Geschwindigkeitsüberwachungsanlagen an den bekannten Schwerpunkten der L413 diskutiert. Nur durch konsequente Sanktionen und technische Barrieren, so der Tenor in der BYC-Leserschaft, könne das Treiben der Autoposer in Nieder-Olm nachhaltig gestoppt werden.

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Das bedeutet das rote „X“ über der Autobahnspur wirklich

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das rote „X“ über der Autobahnspur
Foto: POL HE

Das rote „X“ über der Autobahnspur – Es ist ein gewohntes Bild auf deutschen Autobahnen: Die elektronischen Warntafeln – in der Fachsprache VBA (Verkehrsbeeinflussungsanlage) genannt – leuchten auf. Erst kündigt ein gelber Schrägpfeil den notwendigen Spurwechsel an, dann folgt das unmissverständliche rote „X“. Doch warum ist die Spur oft schon gesperrt, obwohl weit und breit kein Hindernis zu sehen ist? Viele Autofahrer kennen die Bedeutung nicht, wir berichteten: Bußgelder nach LKW-Panne bei Panne

Die VBA: Hightech für den Verkehrsfluss

Eine VBA (Verkehrsbeeinflussungsanlage) ist weit mehr als eine digitale Geschwindigkeitsanzeige. Sie ist ein flexibles Verkehrszeichen, das sich in Echtzeit an die Lage anpasst. Die Gründe für das rote „X“ über der Autobahnspur sind für den Autofahrer oft erst spät sichtbar:

  • Unfallstellen oder Pannenfahrzeuge hinter Kurven oder Kuppen.

  • Gegenstände auf der Fahrbahn oder Ölspuren.

  • Freihalten von Rettungswegen: Das rote X schafft Platz für Feuerwehr, Sanitäter und Abschleppdienste, noch bevor der Stau alles blockiert.

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„Plätze gutmachen“ kann Leben kosten

Wer das rote „X“ über der Autobahnspur ignoriert um an der Schlange vorbeizuziehen, handelt nicht nur rücksichtslos, sondern gefährlich. Blockiert ein Fahrzeug den gesperrten Streifen, verzögert dies die Ankunft der Rettungskräfte. Jede Minute, die ein Notarzt später eintrifft, verringert die Überlebenschancen von Unfallopfern.

Harte Strafen für Unbelehrbare

Die Autobahnpolizei führt regelmäßig Kontrollen durch – sowohl mit uniformierten Streifen als auch mit Zivilfahrzeugen. Die Missachtung des roten X ist kein Kavaliersdelikt:

  1. Ordnungswidrigkeit: Es drohen empfindliche Bußgelder und Punkte in Flensburg.

  2. Fahrverbot: Wer durch die Nutzung der gesperrten Spur Einsatzkräfte behindert, muss mit einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.

Auch wenn die Autobahn vor Ihnen frei erscheint: Hinter der Schaltung einer VBA stecken Menschen in den Verkehrszentralen, die einen besseren Überblick über die Gesamtlage haben. Das rote X dient dem Schutz von Bauarbeitern, Polizisten und Ihnen selbst.

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Kritik an den Zuständen am Ikasee – Ignorante Menschen und ihr Verhalten

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Kritik an den Zuständen am Ikasee - Ignorante Menschen und ihr Verhalten
SYMBOLBILD

Der Ikasee in Ingelheim, einst ein geschätzter Rückzugsort für Spaziergänger und Naturliebhaber, steht zunehmend in der Kritik. In einem aktuellen Leserbrief schildert die 23-jährige Ingelheimerin Paulina Entwicklungen, die das Bild des Naherholungsgebiets massiv verändern. Die Zustände am Ikasee sind insbesondere an den Wochenenden für Erholungssuchende kaum noch zumutbar.

Wildes Grillen und wachsende Müllberge

Laut Schilderung der Anwohnerin beginnt die Problematik meist schon am frühen Nachmittag. Abseits der ausgewiesenen Flächen werde ungehemmt gegrillt, was oft in einer erheblichen Verschmutzung resultiere. Einweggrills, Lebensmittelverpackungen und Flaschen blieben einfach auf den Wiesen liegen. Die Zustände am Ikasee zeichnen sich demnach nicht nur durch optische Mängel aus, sondern auch durch Lärmbelästigung und ein teils aggressives Auftreten einzelner Gruppen, das andere Besucher abschrecke oder gar vertreibe.

Kritik an der Präsenz des Ordnungsamtes

Ein zentraler Kritikpunkt des Leserbriefs richtet sich gegen die kommunale Überwachung. Es entstehe der Eindruck, dass das Ordnungsamt genau dann fehle, wenn der Bedarf am größten sei. Paulina wirft die Frage auf, wie die Erreichbarkeit der Behörden am Wochenende sichergestellt ist und wer in akuten Fällen von Ruhestörung oder illegaler Müllentsorgung konkret die Verantwortung trägt. Die Zustände am Ikasee ließen vermuten, dass einfache Aufgaben wie die Ahndung von Parkverstößen priorisiert würden, während die Auseinandersetzung mit größeren, problematischen Gruppen gemieden werde.

Kritik an den zuständen am ikasee - ignorante menschen und ihr verhalten

Bauhof als einsamer Kämpfer gegen den Unrat

Positiv hervorgehoben wird hingegen die Arbeit des städtischen Bauhofs. Dessen Mitarbeitende müssten regelmäßig die Hinterlassenschaften der Wochenend-Partys beseitigen. Doch ohne eine flankierende Kontrolle und die konsequente Durchsetzung von Regeln bleibe dies ein „Kampf gegen Windmühlen“. Die aktuelle Situation führe dazu, dass viele Bürger den See mittlerweile meiden, da der Erholungswert gegen Null sinke.

Forderung nach klarer Kante

Der Appell der jungen Ingelheimerin ist eindeutig: Damit die Zustände am Ikasee nicht dauerhaft kippen, braucht es mehr sichtbare Präsenz von Ordnungskräften, vor allem an den besucherstarken Wochenenden. Klare Regeln müssten nicht nur auf Schildern stehen, sondern auch konsequent durchgesetzt werden, um den See wieder zu einem sicheren und sauberen Ort für alle Bürgerinnen und Bürger zu machen.


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Eintracht Frankfurt präsentiert Sondertrikot

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Eintracht Frankfurt
Foto: Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurt bleibt seiner Linie treu: Unter dem Dach der Kampagne „Frankfurt vergisst nicht.“ präsentiert der Verein ein neues Sondertrikot. Die zentrale Botschaft auf der Brust lautet: „Wir sind Frankfurt. Alle.“ Damit positioniert sich die Eintracht entschieden gegen jede Form von Diskriminierung, Antisemitismus und Rassismus.

Internationalität auf der Brust: 16 Sprachen für ein Ziel

Das Design des Trikots ist so vielfältig wie die Stadt selbst. Anstelle des Logos von Hauptsponsor Indeed – der ebenso wie die Deutsche Vermögensberatung (DVAG) und LOTTO Hessen für diese Aktion auf seine Präsenz verzichtet – prangt die Botschaft „Wir sind Frankfurt. Alle.“ in insgesamt 16 verschiedenen Sprachen auf der Brust.

Vertreten sind unter anderem Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Japanisch, Türkisch und Schweizerdeutsch. Diese Auswahl spiegelt die Muttersprachen innerhalb der Eintracht-Teams wider und symbolisiert die internationale Gemeinschaft des Klubs. Zudem ziert der Schriftzug „Frankfurt vergisst nicht.“ die Ärmel der Trikots.

Einsatztermine der Teams von Eintracht Frankfurt

Die Sondertrikots werden bei folgenden Heimspielen der Eintracht Frankfurt im Stadion zu sehen sein:

  • Frauen: 21. März gegen den Hamburger SV

  • U21: 2. April gegen Türk Gücü Friedberg

  • Männer: 5. April gegen den 1. FC Köln

Limitierte Edition für den guten Zweck

Für Fans gibt es die Möglichkeit, ein Stück Klubgeschichte für den guten Zweck zu erwerben. Das Trikot erscheint in einer streng limitierten Auflage von 1.000 Stück zum Preis von 100 Euro.

  • Verkaufsstart: 5. April im Fanshop am Stadion (Heimspiel gegen Köln).

  • Spendenaktion: Von jedem verkauften Trikot gehen 20 Euro an den Saz-Rock e.V. Der Frankfurter Verein engagiert sich seit über 40 Jahren in der interkulturellen Jugendarbeit und Gewaltprävention.

Vorstandssprecher Axel Hellmann betonte die Bedeutung der Aktion: „Diese Werte sind fest in unserer DNA verankert. Das Sondertrikot verbindet den internationalen Charakter der Eintracht mit der tiefen Verwurzelung in der Region.“

Der Iordanov Vodka „Eintracht Frankfurt Edition“

Rhein-Main-Duell: Mainz 05 bereit für Eintracht Frankfurt

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Mainz 05
Foto: Mainz 05

Die Euphorie bei Mainz 05 ist greifbar. Erst am Donnerstagabend feierten die Rheinhessen durch einen 2:0-Sieg gegen Sigma Olmütz den Einzug in die nächste Runde des Europapokals. Doch viel Zeit zum Durchatmen bleibt nicht. Bereits am Sonntag (15:30 Uhr) gastiert die Eintracht aus Frankfurt in der MEWA ARENA.

Urs Fischer: „Das nächste Spiel ist entscheidend“

Trotz der Träume vom Conference-League-Finale in Leipzig mahnt Trainer Urs Fischer zur vollen Konzentration auf das Tagesgeschäft Bundesliga. „Die Mannschaft hat Charakter und kennt die Prioritäten genau“, betonte Fischer auf der Pressekonferenz am Freitag. Nur rund 16 Stunden nach dem internationalen Erfolg saß der Coach bereits wieder auf dem Podium, um den Fokus auf die Hessen zu richten.

Für das Duell gegen die Eintracht, die unter ihrem neuen Trainer Albert Riera zuletzt zehn Punkte aus fünf Spielen holte, gibt Fischer eine klare Marschroute vor:

  • Leistung am Limit: „Da kommt Qualität auf uns zu, für die wir ans Limit gehen müssen.“

  • Energie bündeln: Vor der anstehenden Länderspielpause gelte es, „nochmal alles rauszuhauen“.

  • Heimvorteil nutzen: Mit dem Rückenwind der Fans und dem getankten Selbstvertrauen aus den letzten Wochen (fünf Siege aus den letzten zehn Ligaspielen) soll der Frankfurter Lauf gestoppt werden.

Personelle Lage: Rückkehr von Jonny Burkardt bei Mainz 05

Besondere Brisanz erhält die Partie durch personelle Schlagzeilen. Während die Mainzer auf die Rückkehr ihres Kapitäns Jonathan Burkardt hoffen können, kehrt dieser auf der Gegenseite – zumindest theoretisch in der Analyse – als Identifikationsfigur zurück (auch wenn er im aktuellen Kader der Eintracht als Rückkehrer an alte Wirkungsstätte thematisiert wird). Die Mainzer Defensive, die zuletzt stabil stand, wird gegen die spielstarken Adlerträger besonders gefordert sein.

Das Ziel: Mit einem Sieg in die Pause

Mainz 05 hat sich unter Fischer aus dem Tabellenkeller gekämpft und belegt vor dem 27. Spieltag den 13. Platz. Ein Sieg im Rhein-Main-Duell würde nicht nur die regionale Vorherrschaft untermauern, sondern auch den Vorsprung auf die Abstiegsränge weiter ausbauen.

Mainz feiert Förder-Plus für Hebammenzentralen

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Hebammenzentralen
Mainz Symbolbild | © Landeshauptstadt Mainz

Die Landeshauptstadt Mainz reagiert mit großer Erleichterung auf die Pläne von Gesundheitsminister Clemens Hoch. Unter anderem Betrifft dies die Hebammenzentralen in Mainz. Die Entscheidung, die Fördermittel um bis zu 20 Prozent aufzustocken und den Förderzeitraum bis zum 31. Dezember 2028 zu verlängern, ist ein Meilenstein für die lokale Infrastruktur.

Starke Unterstützung trotz schwieriger Haushaltslage

Sozialdezernentin Jana Schmöller unterstreicht die Relevanz dieser Maßnahme. Während die Stadt Mainz ihre finanziellen Zusagen trotz angespannter Haushaltslage konsequent einhält, kriselt es beim Partner: Der Landkreis Mainz-Bingen kommt seinen Verpflichtungen im laufenden Jahr aktuell nicht nach. Die erhöhte Landesförderung fängt diese Unsicherheiten nun teilweise auf.

„Die Hebammenzentrale ist für viele junge Familien eine unverzichtbare Anlaufstelle. Die Entscheidung des Landes ist ein starkes Signal für Familien und Fachkräfte gleichermaßen“, so Schmöller.

Das Herzstück: So funktioniert die Hebammenzentrale Mainz

Die Hebammenzentralen sind weit mehr als eine reine Beratungsstelle – sie ist das koordinierende Herzstück der regionalen Versorgung. In einer Zeit, in der die Suche nach Betreuung oft zur Belastungsprobe wird, bietet sie konkrete Lösungen:

  • Zentrale Online-Plattform: Anstatt Dutzende Telefonate zu führen, können Eltern über ein zentrales Portal nach Wohnort und errechnetem Geburtstermin filtern. Die Kapazitäten der freiberuflichen Hebammen werden dort tagesaktuell erfasst.

  • Effiziente Vermittlung: Hebammen werden von einer Flut aussichtsloser Anfragen entlastet, während Eltern sofort sehen, wer in ihrem Viertel noch Zeit für die Wochenbettbetreuung hat.

  • Beratungsinstanz bei Engpässen: Sollte keine feste Hebamme gefunden werden, vermittelt die Zentrale alternative Versorgungsmodelle, wie Hebammensprechstunden in Kliniken oder spezialisierte Beratungsstellen.

Warum die 20 % mehr Förderung so wichtig sind

Die Erhöhung der Mittel ab 2026 ist notwendig, um die gestiegenen Personal- und Sachkosten im Gesundheitswesen aufzufangen. Nur so kann die Qualität der Beratung und die technische Pflege der Vermittlungsplattform langfristig auf hohem Niveau gehalten werden. Die Hebammenzentralen Mainz sichert damit einen wesentlichen Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und stärkt die Lebensqualität für Familien in der Landeshauptstadt.

Tötungsdelikt in Wiesbaden – 38-Jähriger festgenommen

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Leichenfund in Hanau

Die Wiesbadener Kriminalpolizei steht vor der Aufklärung eines schweren Gewaltverbrechens, das sich am Freitagmittag (20.03.2026) mitten in der Innenstadt ereignete. Nach einer körperlichen Auseinandersetzung in der Hellmundstraße verstarb ein 68-jähriger Mann an den Folgen seiner schweren Verletzungen. Ein 38-jähriger Tatverdächtiger konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Ermittlungen zum Tötungsdelikt in Wiesbaden festgenommen werden.

Tödlicher Streit in der Hellmundstraße

Gegen 13:00 Uhr erreichte ein Notruf die Rettungsleitstelle, woraufhin umgehend Notärzte und Rettungskräfte in die Hellmundstraße entsandt wurden. Vor Ort fanden die Helfer einen schwer verletzten 68-jährigen Mann vor. Trotz intensiver medizinischer Erstversorgung und Reanimationsmaßnahmen am Einsatzort kam für das Opfer jede Hilfe zu spät; der Mann erlag noch am Tatort seinen massiven Verletzungen. Schnell verdichteten sich die Hinweise auf ein Tötungsdelikt in Wiesbaden, da Zeugen von einem vorausgegangenen lautstarken Streit berichtet hatten.

Flucht und schnelle Festnahme des Tatverdächtigen

Ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge war das spätere Opfer mit einem 38-jährigen Mann in eine verbale Streitigkeit geraten, die schließlich in rohe Gewalt umschlug. Der Angreifer flüchtete zunächst unerkannt vom Tatort, noch bevor die ersten Streifenwagen eintrafen. Durch eine intensive Fahndung und die Befragung von Augenzeugen gelang es den Beamten jedoch, den 38-Jährigen bereits kurze Zeit später ausfindig zu machen und vorläufig festzunehmen. Gegen ihn wird nun wegen des dringenden Verdachts auf Totschlag im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Wiesbaden ermittelt.

Haftrichtervorführung und laufende Ermittlungen

Der festgenommene Wiesbadener soll noch im Laufe des Wochenendes einem Haftrichter vorgeführt werden, um die Untersuchungshaft anzuordnen. Die genauen Hintergründe der Tat sowie das Motiv für die tödliche Eskalation sind derzeit noch völlig unklar und Gegenstand der weiteren Untersuchungen durch die Mordkommission. Da die Ermittlungen zum Tötungsdelikt in Wiesbaden noch in einem frühen Stadium sind, hielten sich Staatsanwaltschaft und Polizei mit weiteren Details zum Tathergang oder der Tatwaffe am Samstagmorgen noch bedeckt.

Die Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, die am Freitagmittag Beobachtungen im Bereich der Hellmundstraße gemacht haben, sich umgehend mit dem Polizeipräsidium Westhessen in Verbindung zu setzen.

Polizist verletzt: Beißattacke im Streifenwagen

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Polizei Frankfurt am Main
Polizei Frankfurt am Main

Polizei Frankfurt – Ein herkömmlicher Einsatz wegen einer Ruhestörung oder eines aggressiven Gastes endete am Freitagabend (20.03.2026) mit einer blutigen Verletzung eines Polizeibeamten. Gegen 20:05 Uhr wurde eine Streife in eine Gaststätte an der Mainzer Landstraße gerufen, da dort ein 42-jähriger Mann massiv gegen Mitarbeiter und andere Gäste gewütet haben soll. Doch die Situation beruhigte sich durch das Eintreffen der Ordnungshüter keineswegs – stattdessen kam es zu einem gefährlichen Widerstand in Frankfurt.

Eskalation beim Abtransport

Nachdem die Beamten den bereits deutlich alkoholisierten Mann vor Ort festgenommen hatten, sollte er zur weiteren Sachbearbeitung auf die Dienststelle gebracht werden. Schon beim Verbringen in den Streifenwagen zeigte sich der 42-Jährige unkooperativ und versuchte gewaltsam, seine Beine aus dem Fahrzeug zu strecken, um die Abfahrt zu verhindern. Als einer der Polizisten versuchte, diese Blockade zu unterbinden und den Mann sicher im Fahrzeug zu positionieren, eskalierte der Widerstand in Frankfurt völlig unvorhersehbar.

Bisswunde und wüste Beleidigungen

Der Beschuldigte biss dem Beamten unvermittelt und mit Kraft in den Unterarm. Durch die Beißattacke erlitt der Polizist leichte Verletzungen, blieb jedoch dienstfähig. Auch nach dem Angriff zeigte der Mann keinerlei Reue; stattdessen überzog er die anwesenden Einsatzkräfte mit einer Serie von wüsten Beleidigungen. Aufgrund des gezeigten Aggressionspotenzials und des hohen Alkoholisierungsgrades ordneten die Beamten eine Blutentnahme an, um den Grad der Berauschung gerichtsfest feststellen zu lassen.

Ausnüchterung im zentralen Polizeigewahrsam

Da der Mann aufgrund seines Zustandes eine anhaltende Gefahr für sich und die Allgemeinheit darstellte, wurde er nicht wieder auf freien Fuß gesetzt. Zur Ausnüchterung und zur Verhinderung weiterer Straftaten musste er die Nacht im zentralen Polizeigewahrsam verbringen. Den 42-Jährigen erwartet nun ein umfangreiches Strafverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung sowie Beleidigung im Rahmen des geleisteten Widerstand in Frankfurt.

Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Raunheim dauern an

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Ermittlungen nach Tötungsdelikt in Raunheim dauern an
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Eine nächtliche Gewalttat hat die 17.000-Einwohner-Stadt Raunheim im Kreis Groß-Gerau getroffen. Am frühen Dienstagmorgen (17.03.2026) kam es in einem Lokal an der Frankfurter Straße zu einem folgenschweren Tötungsdelikt in Raunheim, bei dem zwei Männer ihr Leben verloren. Trotz eines Großaufgebots an Einsatzkräften und intensiver Spurensicherung am Tatort fehlt vom Schützen bislang jede Spur.

Tödliche Schüsse in den frühen Morgenstunden

Das Geschehen spielte sich gegen 3:45 Uhr im Bistro „Onyro“ ab. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Ermittler betrat ein bislang unbekannter Täter das Lokal und eröffnete unvermittelt das Feuer. Die Schüsse trafen den 62-jährigen Betreiber des Bistros, Nihat K., sowie einen 34-jährigen Gast so schwer, dass beide noch vor Ort ihren Verletzungen erlagen. Der Schütze nutzte die anschließende Verwirrung, um unerkannt in die Dunkelheit zu flüchten.

Tatort Frankfurter Straße: Polizei bittet um Mithilfe

Das betroffene Bistro befindet sich in einem zweistöckigen, hell verputzten Gebäude direkt an der Frankfurter Straße. Die zentrale Durchgangsstraße verbindet Raunheim mit den umliegenden Regionen zwischen dem Frankfurter Flughafen und dem Mainufer. Da die Identität des Täters und sein Fluchtweg weiterhin unklar sind, hofft die Mordkommission auf Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere Personen, die sich zur Tatzeit im Bereich der Frankfurter Straße aufgehalten oder verdächtige Fahrzeuge bemerkt haben, werden gebeten, sich zu melden. Im Fokus der Ermittler stehen zudem zwei Männer, die sich im Umfeld des Lokals aufgehalten haben könnten und als wichtige Zeugen für das Tötungsdelikt in Raunheim gelten.

Hintergründe der Tat völlig unklar

Über das Motiv für die blutige Tat herrscht derzeit noch Schweigen. Das „Onyro“ hatte in der Vergangenheit mehrfach den Betreiber und den Namen gewechselt. Ob es sich um eine Tat im privaten Umfeld, einen Raubüberfall oder eine Auseinandersetzung im Milieu handelt, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Bei Google Maps wird das Lokal nach dem gewaltsamen Tod von Nihat K. mittlerweile als „vorübergehend geschlossen“ geführt.

Insolvenz der TradeFit GmbH in Bad Kreuznach

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Ein weiteres lokales Unternehmen steht vor einer ungewissen wirtschaftlichen Zukunft. Wie das Amtsgericht Bad Kreuznach offiziell bekannt gab, wurde am 19.03.2026 um 16:30 Uhr die vorläufige Verwaltung über das Vermögen der TradeFit GmbH mit Sitz in Callbach angeordnet. Damit ist ein offizielles Insolvenzverfahren in Bad Kreuznach (Aktenzeichen 3 IN 48/26) eingeleitet worden, das nun weitreichende Konsequenzen für den Geschäftsbetrieb des in der Hauptstraße 22 ansässigen Unternehmens hat.

Gegenstand des Unternehmens: Die TradeFit GmbH ist ein Anbieter hochwertiger LED-Beleuchtungslösungen und spezialisiert sich insbesondere auf LED Stripes, passende Steuerungselemente sowie Montagezubehör. Mit über zehn Jahren Erfahrung in der LED-Technologie bietet das Unternehmen eine besonders große Auswahl an LED-Aluminiumprofilen, die optimal auf die jeweiligen LED Stripes abgestimmt sind. Diese Systeme lassen sich flexibel kombinieren und individuell an unterschiedliche Raumkonzepte anpassen, wodurch sowohl funktionale als auch ästhetische Beleuchtungslösungen realisiert werden können.

Gerichtliche Sicherungsmaßnahmen und Verwaltung der TradeFit GmbH

Um die vorhandene Insolvenzmasse zu sichern und eine unkontrollierte Schmälerung des Vermögens zu verhindern, hat das Insolvenzgericht strikte Auflagen erteilt. Ab sofort sind alle Verfügungen der TradeFit GmbH nur noch mit der ausdrücklichen Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin wirksam. Zur Verwalterin wurde Rechtsanwältin Annemarie Dhonau von der Kanzlei Dr. Schiebe u. Coll. bestellt. Die Fachanwältin für Insolvenzrecht wird im Rahmen vom Insolvenzverfahren in Bad Kreuznach nun die Aufgabe übernehmen, die finanzielle Situation des Unternehmens zu analysieren und festzustellen, ob eine Sanierungschance besteht.

Wichtige Hinweise für Schuldner und Gläubiger

Der gerichtliche Beschluss richtet sich auch explizit an die Geschäftspartner und Schuldner der TradeFit GmbH. Diese werden aufgefordert, Zahlungen oder Leistungen an das Unternehmen nur noch unter strikter Beachtung des Beschlusses gemäß § 23 Abs. 1 S. 3 InsO zu erbringen. Dies dient der rechtlichen Absicherung aller Beteiligten und der geordneten Durchführung vom Insolvenzverfahren in Bad Kreuznach. Der vollständige Beschluss des Gerichts kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Bad Kreuznach eingesehen werden.

Rechtsmittel und Fristen

Gegen die Anordnung der vorläufigen Verwaltung kann die Antragstellerin innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde beim Amtsgericht Bad Kreuznach einlegen. Auch Gläubiger haben unter bestimmten Voraussetzungen (Rüge der internationalen Zuständigkeit) dieses Recht. Die Frist für die Beschwerde beginnt mit der Zustellung bzw. zwei Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses.

Wie es für den Geschäftsführer Thomas Schneider und mögliche Beschäftigte der TradeFit GmbH weitergeht, wird sich in den kommenden Wochen nach der ersten Bestandsaufnahme durch die vorläufige Insolvenzverwalterin zeigen. Hier gibt es weitere Insolvenzberichte aus Deutschland

Zeugenaufruf nach Leichenfund in Wiesbaden

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Leichenfund in Wiesbaden
Quelle: Polizei

Nach dem Fund Leichenfund in Wiesbaden in der Platter Straße am vergangenen Samstag (14.03.2026) hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts aufgenommen und hat sich nun am Freitag (20. März 2026) mit der Bitte um Hilfe an die Bevölkerung gewandt.

Vor dem Leichenfund in Wiesbaden schlug eine Nachbarin Alarm

Die 77-jährige Bewohnerin, Frau R., wurde leblos in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus aufgefunden. Eine Nachbarin der Verstorbenen hatte sich zuvor am Samstagmittag besorgt bei den Rettungskräften gemeldet, da sie die 77-Jährige bereits seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen hatte. Als die Einsatzkräfte daraufhin die Wohnung öffneten, entdeckten sie die Leiche der Seniorin.

Todeszeitpunkt liegt wohl Tage zurück

Die ersten Untersuchungen der Kriminalpolizei vor Ort ergaben Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Nach derzeitigem Kenntnisstand gehen die Ermittler davon aus, dass Frau R. bereits einige Tage vor dem Auffinden am 14. März verstorben ist. Die genauen Umstände und die Todesursache sind derzeit Gegenstand der intensiv geführten Ermittlungen.

Zeugenaufruf: Die Polizei bittet um Mithilfe

Für die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei ist es nun von entscheidender Bedeutung, den Zeitraum vor dem Leichenfund präzise zu rekonstruieren.

Die Ermittler stellen folgende Fragen:

  • Wer hat Frau R. in den Tagen vor dem 14.03.2026 zuletzt gesehen?

  • Wurden im Umfeld des Wohnhauses in der Platter Straße verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet?

  • Gab es ungewöhnliche Geräusche oder Wahrnehmungen im Bereich des Mehrfamilienhauses?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611 / 345-4444 entgegen.

Stehen die Street Profits in der WWE vor dem Comeback?

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Stehen die Street Profits in der WWE vor dem Comeback?
WWE.com

WWE Nachrichten – In der Tag Team Division der größten Wrestling-Promotion der Welt bahnt sich eine spannende Personalie an. Nach einer ungewöhnlich langen TV-Abwesenheit verdichten sich die Anzeichen, dass die Street Profits in der WWE schon bald wieder eine tragende Rolle spielen könnten. Laut aktuellen Berichten von WrestleVotes Radio und Fightful Select gibt es hinter den Kulissen erstmals seit Monaten wieder konkrete kreative Diskussionen über den Einsatz von Montez Ford und Angelo Dawkins.

Kreative Planungen nehmen Fahrt auf

Das charismatische Duo, das bereits mehrfach Gold in der Tag Team Division halten durfte, war seit Oktober 2025 nicht mehr in den regulären TV-Shows zu sehen. Die Tatsache, dass ihre Namen nun wieder explizit in den internen Meetings auftauchen, wird in Branchenkreisen als klares Signal gewertet. Offenbar sucht das Creative-Team nach einem passenden Aufhänger, um die Street Profits in der WWE pünktlich zur heißen Phase des Wrestling-Jahres wieder zu integrieren.

Rätsel um die lange Auszeit gelöst

Auffällig an der monatelangen Pause war vor allem eines: Weder Montez Ford noch Angelo Dawkins waren verletzt. Zwar absolvierten sie zu Beginn des Jahres 2026 vereinzelte Auftritte beim Nachwuchsbrand NXT, doch aus den Hauptshows Raw und SmackDown blieben sie konsequent verschwunden. Da gesundheitliche Gründe ausscheiden, liegt auf der Hand, dass die WWE-Führung das Duo bewusst aus den Storylines genommen hat – sei es für einen späteren „Re-Package“-Effekt oder mangels passender Programme. Eine Rückkehr der Street Profits in der WWE würde nun pünktlich zur Vorbereitung auf WrestleMania 42 für frischen Wind sorgen.

Auswirkungen auf das Titelgeschehen

Ein Comeback der Profits hätte unmittelbare Auswirkungen auf das Machtgefüge der Tag Team Division. Als eines der etabliertesten und beliebtesten Teams der letzten Jahre könnten sie sofort wieder in das Rennen um die Championship-Gürtel eingreifen. Ob die Rückkehr jedoch noch vor dem größten Event des Jahres oder als großer Paukenschlag direkt danach erfolgt, bleibt abzuwarten. Die Ungewissheit über den exakten Zeitpunkt hält die Spannung innerhalb der Fangemeinde hoch.

Fest steht: Die Street Profits in der WWE sind noch lange nicht am Ende ihrer Reise und könnten das Tag Team Wrestling im Jahr 2026 wieder maßgeblich prägen.

Geisterfahrt bei Hochheim: Falschfahrerin auf der A671 ermittelt

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A671

Knapp eine Woche nach einer riskanten Geisterfahrt auf der Autobahn 671 gibt es einen entscheidenden Ermittlungserfolg zu vermelden. Die Polizei konnte die Identität der Person klären, die am späten Sonntagnachmittag (15.03.2026) für gefährliche Situationen im Bereich der Richtungsfahrbahn Wiesbaden gesorgt hatte. Bei der gesuchten Falschfahrerin auf der A671 handelt es sich um eine 69 Jahre alte Frau aus Wiesbaden.

Dashcam-Material liefert den entscheidenden Beweis

Der Vorfall hatte sich gegen 17:30 Uhr auf dem Autobahnabschnitt zwischen der Anschlussstelle Ginsheim-Gustavsburg und Mainz-Kastel ereignet. Dass die Ermittler den Fall so schnell lösen konnten, ist vor allem der modernen Technik und der Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer zu verdanken. Wie die zuständige Dienststelle mitteilte, führte insbesondere die Auswertung von zur Verfügung gestellten Dashcam-Aufnahmen zur Identifizierung des Fahrzeugs und der Halterin. Diese digitalen Beweise, kombiniert mit detaillierten Zeugenaussagen, ließen keinen Zweifel an der Urheberschaft der Falschfahrerin auf der A671.

Medizinischer Notfall als Ursache der Irrfahrt auf der A671

Im Rahmen der polizeilichen Befragung stellte sich heraus, dass hinter der gefährlichen Fahrt keine Absicht oder grobe Fahrlässigkeit im herkömmlichen Sinne steckte. Die 69-jährige Wiesbadenerin gab an, dass die Falschfahrt auf akute medizinische Probleme zurückzuführen war, die während der Fahrt auftraten und zu einer Orientierungslosigkeit führten. Die Beamten prüfen nun in Zusammenarbeit mit der Fahrerlaubnisbehörde, inwiefern die gesundheitliche Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen weiterhin gegeben ist.

Dank an die Bevölkerung

Die Polizei betonte in ihrem Abschlussbericht die Wichtigkeit der zivilen Mithilfe. Ohne die zahlreichen Meldungen und das bereitgestellte Bildmaterial hätte die Suche nach der Falschfahrerin auf der A671 deutlich mehr Zeit in Anspruch genommen. Glücklicherweise kam es am Sonntag trotz der massiven Gefährdung zu keinem Zusammenstoß mit dem Gegenverkehr.

Neuer Wohn- und Geschäftskomplex an der Saarstraße in Mainz geplant

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Saarstraße in Mainz
Quelle: J. Molitor Immobilien GmbH / Rheinhessen Sparkasse

Es ist eines der prägnantesten Neubauprojekte der aktuellen Stadtentwicklung: Mit dem Projekt „Cosmo“ entwickeln die J. Molitor Immobilien GmbH und die Rheinhessen Sparkasse ein modernes Wohn- und Geschäftshaus an der Saarstraße in Mainz. Nun wurde ein entscheidender Meilenstein erreicht: Der neue Mainzer Baudezernent Ludwig Holle übergab im Rahmen eines Pressegesprächs die offizielle Baugenehmigung für das Vorhaben auf dem ehemaligen Gelände des Autohauses Karell.

Ein Ensemble an der Saarstraße in Mainz für moderne Stadtmenschen

Auf dem Areal entsteht ein urbanes Ensemble, das insgesamt rund 66 Wohnungen sowie etwa 514 Quadratmeter Büro- und Praxisflächen umfasst. Das Wohnungsangebot reicht von kompakten Ein-Zimmer-Einheiten bis hin zu großzügigen Vier-Zimmer-Wohnungen mit Flächen zwischen 31 und 91 Quadratmetern. Der Schwerpunkt liegt dabei auf modernen Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen.

Die Lage ist strategisch gewählt: Direkt an der Saarstraße in Mainz gelegen, profitieren künftige Bewohner von der unmittelbaren Nähe zum Hauptbahnhof und zentralen Einrichtungen. Tina Badrot, Geschäftsführerin von Molitor, erklärt die Standortvorteile: „Gerade die Nähe zur Universität, zur Uniklinik, zum neuen Biotechcampus, zu Medien- und Forschungseinrichtungen, zu den Unternehmen der Mainzer Oberstadt und zum Hauptbahnhof macht den Standort attraktiv.“ Ende März startet der Vertrieb der Eigentumswohnungen. „Interessenten können sich ab sofort vormerken lassen“, so Badrot weiter.

Städtebauliche Vision: Das neue „Stadttor“

Baudezernent Ludwig Holle sieht in dem Projekt an der Saarstraße in Mainz einen wichtigen Baustein für die Landeshauptstadt: „Mit dem Cosmo-Gebäude kann die Entwicklung des Stadteingangs an der Saarstraße weitergeführt werden. Es entsteht ein Objekt, das auch auf kleinem Raum ein dringend benötigtes Angebot an urbanem Wohnraum schafft.“

Das Gebäude, entworfen vom renommierten Mainzer Architekturbüro mann + schneberger BDA, tritt in einen bewussten gestalterischen Dialog mit der gegenüberliegenden Katholischen Hochschule. Architekt Ludwig Mann erläutert das Konzept: „Uns ist wichtig, mit Cosmo ein Gebäude zu schaffen, das sich selbstbewusst im Stadtraum positioniert und gleichzeitig Bezüge zur bestehenden Umgebung herstellt. Die Ziegelfassade im Sockelbereich, markante Farbakzente sowie großzügige Fensterflächen verleihen dem Ensemble eine urbane, zeitlose Anmutung.“

Christin Sauer, Ortsvorsteherin von Hartenberg-Münchfeld betont: „Für Hartenberg-Münchfeld ist es toll, wir gewinnen weiteren Wohnraum. Die Nachfrage ist nach wie vor wirklich sehr groß. Ich freue mich besonders, dass das Projekt auf einer bereits versiegelten Fläche umgesetzt wird, das heißt hier stirbt kein Grashalm. Hier gibt es bisher keine Bäume, dafür kommen zwei dazu. Insofern ist das auch ein Gewinn für das Mikroklima.“

Wohnqualität und technische Innovation

Aufgrund der exponierten Verkehrslage an der Saarstraße in Mainz wird hoher Wert auf Schallschutz und Komfort gelegt. So kommen spezielle, schallgedämmte „Hafencity-Fenster“ zum Einsatz. Viele Wohnungen verfügen über verglaste Balkone, die sich im Winter zu Wintergartenbalkonen schließen lassen. Im Staffelgeschoss entstehen zudem exklusive Penthousewohnungen mit weitläufigen Dachterrassen.

Ein Highlight ist das nachhaltige Energiekonzept: Das Gebäude nutzt Geothermie zum Heizen im Winter und zum passiven Kühlen im Sommer. Dirk Scherrer, Bereichsdirektor bei der Rheinhessen Sparkasse, betont die Bedeutung für die Zukunft: „Mit dem Projekt Cosmo setzen wir gemeinsam mit der J. Molitor Immobilien GmbH ein starkes Zeichen für nachhaltiges, urbanes Wohnen in Mainz. Durch innovative Energiekonzepte wie Geothermie, Photovoltaik und Dachbegrünung schaffen wir nicht nur ein modernes Zuhause, sondern auch einen Beitrag zum Klimaschutz. Die Rheinhessen Sparkasse steht Interessentinnen und Interessenten dabei mit kompetenter Finanzierung und persönlicher Beratung zur Seite – für ein lebenswertes und zukunftssicheres Wohnen in der Region.“

Der Baustart für das Großprojekt an der Saarstraße in Mainz, das vom Bauunternehmen Karl Gemünden GmbH & Co. KG ausgeführt wird, ist für den Sommer 2026 geplant. Die veranschlagte Bauzeit liegt zwischen 18 und 24 Monaten.