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Gemeinschaftsprojekt: Ein Weihnachtsbaum für den Liebfrauenplatz in Mainz

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Auf dem Liebfrauenplatz in der Stadt Mainz erstrahlt seit Ende November ein riesiger Tannenbaum in silber geschmückt. Die Tanne wurde in diesem Jahr erstmals von der Werbegemeinschaft Mainz mit Unterstützung mehrerer regionaler Unternehmen gestellt, berichtet die 1. Vorsitzende, Annette Plachetka.

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Innerhalb kürzester Zeit war die Planung abgeschlossen

Nachdem bekannt war, dass von der Stadt Mainz kein Weihnachtsbaum an dem Liebfrauenplatz gestellt wird, war für Annette Plachetka sofort klar: Das machen wir als Werbegemeinschaft. Bereits nach kurzer Zeit hatten mehrere Unternehmen ihre Unterstützung zugesagt.

Das Unternehmen Möbel Martin aus Mainz-Hechtsheim, das bereits in den Jahren zuvor immer den Weihnachtsschmuck für den Christbaum zur Verfügung stellte, erklärte sich in diesem Jahr auch dazu bereit, zusätzlich die Kosten für die über zehn Meter hohe Tanne zu übernehmen.

Die Firma Elektrotechnik Mucke übernahm währenddessen die gesamte Organisation und holte die notwendige Genehmigung bei der Landeshauptstadt Mainz ein.

Gemeinschaftsprojekt: ein weihnachtsbaum für den liebfrauenplatz in mainz

Das Unternehmen Blumen Bleker aus Wiesbaden-Bierstadt unterstützte den Verein, indem für die Tanne ein sehr günstiger Sonderpreis veranschlagt wurde. Zudem hat das Gartencenter die Tanne am 24. November mit einem Lastwagen zum Liebfrauenplatz transportiert. Mit Hilfe eines Kranwagens wurde der Weihnachtsbaum aufgestellt.

„Am Montag, den 27. November, war dann eine Mitarbeiterin von Möbel Martin vor Ort und hat den Tannenbaum, noch während es so stark geschneit hat, mit silberfarbenen Schleifen und Weihnachtskugeln geschmückt. Wir alle freuen uns, dass diese Aktion so unkompliziert von allen umgesetzt wurde und danken allen Beteiligten ganz herzlich“, so Annette Plachetka gegenüber BYC-News.

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Neue SUV-Marke startet im ersten Halbjahr 2024

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Die neue SUV-Marke JAECOO präsentiert mit dem Urban-SUV JAECOO 7 das Premierenmodell für den Marktstart in Deutschland im ersten Halbjahr 2024. Dank der langjährigen Zusammenarbeit mit Jaguar Land Rover beeindruckt das Urban-SUV mit herausragenden Offroad-Fähigkeiten mit sieben Gelände-Modi, zuschaltbarem Allradantrieb und einer Vielzahl von intelligenten Assistenzsystemen, die weit über seine Klasse hinausgehen.

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Der JAECOO 7 spricht Menschen an, die bei ihren Fahrzeugen Wert auf Unverwechselbarkeit und Stil legen.

Trotzdem ist es den Designern gelungen, die klassische Ästhetik von Offroad-Fahrzeugen beizubehalten und gleichzeitig eine innovative Designsprache anzuwenden, die den modernen Offroad-Chic verkörpert. Der robuste und kantige Gesamtstil wird von einem Kühlergrill im Matrix-Stil und scharfen LED-Scheinwerfern gekrönt, die die Kraft des Fahrzeugs nahezu makellos darstellen. Der großzügige Einsatz von geraden Linien an der Seite betont die Robustheit und verleiht dem Fahrzeug mehr optische Tiefe. Versenkbare Türgriffe, Felgen im Off-Road-Design und andere Detailelemente verstärken die robuste und unnachgiebige Ausstrahlung weiter.

Neben seinem markanten, zeitlosen Erscheinungsbild glänzt der JAECOO 7 auch durch seine Kraft und Geländegängigkeit. Er ist mit einem 1.6 T-GDI-Motor ausgestattet, der mit einer Spitzenleistung von 197 PS und einem maximalen Drehmoment von 290 Newtonmetern für eine adäquate Beschleunigung von 0 auf 100 km/h im 8-Sekunden-Bereich sorgt. Der Antriebsstrang ist mit einem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt und ermöglicht sowohl Zweirad- als auch Allradantrieb. Darüber hinaus beträgt der Böschungswinkel des JAECOO 7 vorne 21° und hinten 29°, die minimale Bodenfreiheit 200 mm, und er kann Gewässer bis zu einer Tiefe von 600 mm klaglos durchqueren. Über 80 % der Karosserie bestehen aus hochfestem Stahl.

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Der „Musterschüler“ des intelligenten Offroadings

Im JAECOO 7 kommt das neue und leistungsstarke Offroad-Technologieprogramm namens ARDIS (All-Road Intelligent Driving System) erstmals zum Einsatz. ARDIS wurde für die optimale Kontrolle und Sicherheit bei unterschiedlichen Straßen- und Geländeverhältnissen entwickelt. Das System erkennt selbständig und/oder auf Knopfdruck die Umgebungsbedingungen und wählt einen der sieben intelligenten Allradmodi wie Stadt, Wüste, Gebirge, Wasserdurchquerung, Schlamm und andere aus, um ein unübertroffenes Fahrerlebnis mit optimaler Reiseeffizienz zu gewährleisten.

Herzstück der intelligenten Systeme im JAECOO 7 ist der hochleistungsfähige Qualcomm Snapdragon 8155 Chip mit acht Rechenkernen, der die agilen und nahtlosen Interaktionen der einzelnen intelligenten Systeme steuert. Neben der hohen Rechenleistung regelt das Chipset auch die brillanten Grafiken der Cockpit-Displays und Surround-View-Überwachung, die fortschrittliche Audio-Integration und zusätzliche Kommunikation wie die Integration von WLAN und WWAN.

Design, Leistung, Intelligenz: Die vielseitigen Fähigkeiten des JAECOO 7 machen ihn robuster als herkömmliche urbane SUVs und komfortabler als herkömmliche Geländewagen – er ist quasi der „Musterschüler“ im Bereich des intelligenten Offroadings.

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Vielfältige Multimediamöglichkeiten

14,8-Zoll-Display bietet ein erstklassiges Unterhaltungs- und audiovisuelles Erlebnis. Die W-HUD- (Windshield Head-Up Display) Technologie bietet Fahrern einen klareren Zugriff auf Fahrinformationen, während das transparente Display präzisere Informationen über den Fahrzeugstatus und die Navigation liefert und so eine intelligente Steuerung mehrerer Funktionen ermöglicht. Die wichtigsten Fahrerinformationen werden in einem 10,25-Zoll-LCD-Bildschirm dargestellt, der auch über das Drei-Speichen-Multifunktionslenkrad mit flacher Unterseite gesteuert werden kann.

Ergänzungen wie die SONY-Lautsprecher, das 540°-Panoramabild und das Head-up Display bilden eine perfekte Mischung aus Technologie und Luxus. Darüber hinaus bietet der JAECOO 7 eine kabellose 50-Watt-Schnellladefunktion für mobile Geräte und ist mit einer rhythmischen 64-Farben-Ambientebeleuchtung ausgestattet, die dem Innenraum einen einzigartigen und raffinierten Ton und eine Atmosphäre verleiht

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Über JAECOO

Chery Automobile Co., Ltd. mit Sitz in Wuhu wurde 1997 gegründet und ist heute nicht nur einer der größten Automobilexporteure Chinas, sondern auch das erste Automobilunternehmen in China, das komplette Fahrzeuge, CKD-Teile, Motoren, Fertigungstechnologie und Ausrüstung auf dem Weltmarkt exportiert. Im Jahr 2012 investierten Chery und Jaguar Land Rover Motors gemeinsam in die Gründung von Chery Jaguar Land Rover Motors Co. Ltd, Chinas erstem chinesisch-britischen Joint-Venture-Unternehmen für High-End-Automobile. Als brandneue Off-Road-Marke ist der Name JAECOO inspiriert von einer Verschmelzung des deutschen Wortes „Jä[ae]ger“ und dem englischen Wort „Cool“.

Diese Verschmelzung fasst sowohl Off-Road als auch Urbanismus zusammen und strahlt gleichzeitig einen raffinierten Stil und Qualität aus, die eine Mission der mutigen Erkundung und unerschütterlichen Beharrlichkeit vermitteln. Mit mehr als einem Jahrzehnt Joint-Venture-Erfahrung hält die Gruppe an der Markenphilosophie „Rooted in Classics, Surpassing Classics“ fest. JAECOO widmet sich unermüdlich der Innovation und dem Durchbruch und führt den neuen urbanen Off-Road-Trend mit außergewöhnlicher Allradleistung, bemerkenswerten Sicherheitsmerkmalen und zukunftsweisenden intelligenten Technologien an. Er hat die Gene des sorgfältigen Luxus geerbt und vereint die Weisheit und das handwerkliche Geschick von Meisterdesignteams aus Großbritannien, Deutschland und anderen Ländern, um einen neuen Standard für urbane Offroad-SUVs zu setzen. In Zukunft wird JAECOO das Konzept der nachhaltigen Entwicklung aktiv vorantreiben und All-Road-Fähigkeiten mit neuen Energielösungen kombinieren, um effizientere und umweltfreundlichere Off-Road-Leistungen zu schaffen und der urbanen Bevölkerung ein komfortableres und umweltfreundlicheres Reiseerlebnis zu bieten.

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Wörrstadt erhält Föderung für die Entwicklung der Innenstadt

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Michael Ebling
Michael Ebling

Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass die Stadt Wörrstadt (Landkreis Alzey-Worms) 205.000 Euro aus dem rheinland-pfälzischen Städtebau-Förderprogramm erhält. Aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ wird die laufende Entwicklung der Innenstadt gefördert.

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Innenminister Michael Ebling.

„Die Stadt Wörrstadt plant, die Mittel hauptsächlich für weitere Erschließungsmaßnahmen wie unter anderem den Ausbau der Grohgasse einzusetzen. Die geplanten Maßnahmen sollen dazu beitragen, die gesamte Innenstadt nachhaltig zu stärken und die Aufenthaltsqualität der Menschen vor Ort weiter zu steigern“, sagte Innenminister Michael Ebling.

Die Städtebauförderung bietet für unterschiedliche städtebauliche Herausforderungen jeweils passgenaue Förderprogramme für eine zukunftsfähige, nachhaltige und moderne Entwicklung der Städte und Gemeinden. Mit dem Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ werden Städte und Gemeinden dabei unterstützt, dem wirtschaftlichen und demografischen Wandel entgegenzuwirken und lebenswerte Quartiere zu gestalten.

„Die Städtebauförderung beweist immer wieder nachhaltig, wie gewinnbringend eine ganzheitlich ausgerichtete städtebauliche Entwicklung bei der Bewältigung wirtschaftlicher, struktureller und demografischer Herausforderungen unserer Städte und Gemeinden sein kann“, so der Minister.

Im Programmjahr 2023 können in der Städtebauförderung insgesamt rund 80 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2022 profitierten rund 200 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz von etwa 955 Millionen Euro.

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Ingelheim: Schwerer Unfall in Wackernheim

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Verkehrsunfall in Wackernheim | Foto: BYC-News | Katja Dachs

Am Dienstagabend (12. Dezember 2023) kam es gegen 21:30 Uhr zu einem Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst auf der Mainzer Straße im Ingelheimer Stadtteil Wackernheim. Dort ereignete sich, kurz nach dem Kreisel am Ortseingang in Fahrtrichtung Ingelheim ein Verkehrsunfall, bei dem sich ein Audi überschlug. BYC-News war vor Ort.

Der Fahrer blieb augenscheinlich unverletzt

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr Ingelheim vor Ort mitteilte, hatte sich der Fahrer mit seinem silbernen Audi Avant aus bislang unbekannter Ursache überschlagen. Bei dem Unfall wurde zudem auch eine Abgrenzung sowie ein geparktes Auto beschädigt.

Bei Eintreffen der Feuerwehr hatte der Mann den Wagen bereits eigenständig verlassen. Obwohl er augenscheinlich unverletzt blieb, wurde er zur weiteren Untersuchung von dem Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab und übergab diese gegen 22:15 Uhr an die Polizei. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden und musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Die Unfallursache wird von der Polizei ermittelt.

Im Einsatz waren:

  • Die freiwillige Feuerwehr Ingelheim-Stadtmitte
  • Die freiwillige Feuerwehr Ingelheim Stadtteil Heidesheim
  • Die freiwillige Feuerwehr Ingelheim Stadtteil Wackernheim
  • Der Rettungsdienst
  • Die Polizei
  • Ein Abschleppdienst

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Vollsperrung nach Massencrash auf derA60 bei Ingelheim


 

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Vollsperrung nach Massencrash auf der A60 bei Ingelheim

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Schwerer Verkehrsunfall verursacht Vollsperrung und Verkehrschaos auf der Autobahn A60 bei Ingelheim | Foto: BYC-News

Am frühen Dienstagabend, dem 12. Dezember 2023, ereignete sich auf der Autobahn A60 bei Ingelheim ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen. Aufgrund der unübersichtlichen Lage und der Vielzahl an Verletzten wurde die Autobahn vollständig gesperrt. BYC-News war vor Ort.

Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen

Der Vorfall wurde den Einsatzkräften von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei gegen 17:52 Uhr über den Notruf gemeldet. Der Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen ereignete sich in Fahrtrichtung Mainz auf Höhe der Anschlussstelle Ingelheim-Ost. Nach dem Zusammenstoß lagen die Unfallfahrzeuge quer über die dreispurige Fahrbahn, was zu einem erheblichen Rückstau führte.

Vollsperrung der Fahrbahn in Fahrtrichtung Mainz

Nach dem Eintreffen der Rettungskräfte um 18:00 Uhr stellte sich heraus, dass fünf Fahrzeuge aus bislang ungeklärter Ursache kollidiert waren. Die Einsatzkräfte identifizierten fünf verletzte Personen. Um Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme durchzuführen, wurde die Autobahn A60 in Fahrtrichtung Mainz vollständig gesperrt.

Feuerwehr mit technischem Gerät im Einsatz

Die Feuerwehr Ingelheim setzte technisches Gerät ein, um zwei Personen, die aufgrund des starken Zusammenstoßes nicht selbstständig aussteigen konnten, aus ihren Fahrzeugen zu befreien. Die verletzten Personen wurden anschließend vom Rettungsdienst in umliegende Kliniken transportiert.

Verkehrschaos und Gaffer

Die Vollsperrung führte zu einem erheblichen Verkehrschaos, und der Verkehr staute sich auf bis zu fünf Kilometern. Auch in den umliegenden Ortschaften wie Heidesheim und Uhlerborn kam es zu höherem Verkehrsaufkommen durch Fahrzeugführer, die versuchten, dem Stau zu entkommen. In Fahrtrichtung Bingen bildete sich aufgrund von Gaffern, die die Unfallstelle im Vorbeifahren betrachten wollten, ein Rückstau von etwa einem Kilometer. Die Verkehrsteilnehmer wurden von der Vollsperrung an der Ausfahrt Ingelheim-Ost von der Autobahn A60 abgeleitet.

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Ingelheim: Schwerer Unfall in Wackernheim


 

 

Gebäudebrand mit hohem Sachschaden in Bad Kreuznach

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Symbolbild Feuerwehr Bad Kreuznach

In der Nacht vom 09.12.2023 auf den 10.12.2023 brach im Dachstuhl eines Reihenhauses in der Straße Herlesweiden in der Stadt Bad Kreuznach ein Feuer aus und zerstörte den Dachstuhl vollständig. Im Einsatz vor Ort war die Feuerwehr, die Polizei und mehrere Rettungsdienste. Personen wurden bei dem Brand glücklicherweise nicht verletzt. Die Brandursachenermittlungen der Polizei ergaben einen technischen Leitungsdefekt in einer elektrischen Hauszuleitung im Dachstuhl, der zum Brand führte. Der genaue Sachschaden ist noch nicht bekannt. Er wird aber nach polizeilicher Schätzung deutlich über 200.000 Euro liegen.

ÖPNV: Gemeinschaftslinie 74 zwischen Wiesbaden und Mainz

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Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 10. Dezember, wurde von ESWE Verkehr die neue Gemeinschaftslinie 74 mit der Mainzer Mobilität eingeführt. Für die Fahrgäste bedeutet die Busverbindung eine Verbesserung des Angebots. Die Linie 74 fährt im Halbstundentakt über die Schiersteiner Brücke (montags bis freitags) und ermöglicht eine schnelle und direkte Verbindung nach Mainz.

Dank der neuen Linie lassen sich von Wiesbaden aus wichtige Mainzer Anlaufpunkte ohne Umstieg bequem erreichen – zum Beispiel die Mainzer Universität oder das Stadion. In umgekehrter Richtung bestehen ebenfalls nach kurzer Fahrtzeit Verbindungen etwa aus Gonsenheim und Mombach zum Biebricher Gewerbegebiet sowie zum Wiesbadener Hauptbahnhof mit etlichen Umsteigemöglichkeiten.

Die Linie 74 Haltestellen

Die Linie 74 fährt zwischen der Innenstadt und Biebrich zunächst die bekannten Haltestellen der Linie 47 an. Nach den Haltestellen „Carl-Bosch-Straße” und „Schiersteiner Brücke” geht es über die Schiersteiner Brücke auf die Mainzer Seite. Dort lassen sich von Wiesbaden aus ebenfalls direkt die Mainzer Stadtteile Mombach, Gonsenheim, Bretzenheim und Hechtsheim ansteuern.

Öpnv: gemeinschaftslinie 74 zwischen wiesbaden und mainz 25Marion Hebding, Geschäftsführerin bei ESWE Verkehr, und die Wiesbadener Stadträtin Dr. Tilli-Charlotte Reinhardt informierten sich heute zusammen mit der Geschäftsführung der Mainzer Mobilität, Jochen Erlhof und Berit Schmitz, und unter anderem der Mainzer Umweltdezernentin Janina Steinkrüger bei einer Pressefahrt über die neue Direktverbindung.

Historisch gesehen gab es immer schon Linien, die gemeinschaftlich von beiden Verkehrsunternehmen bedient wurden. Aktuell werden die Linien die 6, 9, 28, 33 und N7 angeboten. Vor den umfassenden Bauarbeiten an der Schiersteiner Brücke gab es zwei Linien, die diese Rheinquerung genutzt haben (45, 47). Zum Dezember 2019 war die halbstündlich fahrende Linie 74 von Hechtsheim nach Mombach als erste große Tangentiallinie in Mainz in Betrieb gegangen. Damals bereits mit einer möglichen Verlängerung nach Wiesbaden im Hinterkopf. Die Nummer 74 wurde daher bewusst als Zahlendreher zur früher die Brücke überquerenden Linie 47 gewählt.

Nach Wiedereröffnung aller Auf- und Abfahrten rund um die Schiersteiner Brücke im Dezember 2020 war die Linie 74 bis Biebrich Äppelallee-Center verlängert worden

Die verbesserte Verkehrssituation nach weiteren Baumaßnahmen an der Schiersteiner Brücke machte die neue Direktverbindung nun möglich, von Wiesbaden nach Mainz und umgekehrt.

Weitere Vorteile neben der schnellen Verbindung sind kurze Umsteigemöglichkeiten in Biebrich an der „Friedrich-Bergius-Straße” von und zur Linie 45, so dass auch die erwähnten Ziele für Schiersteiner und Dotzheimer in kurzer zeitlicher Distanz erreichbar sind. Darüber hinaus gibt es Umsteigebeziehungen „Friedrich-Bergius-Straße” zum Regionalbus X79 von / nach Walluf, Schlangenbad und sogar Bad Schwalbach.

Weitere Daten und Fakten:

  • die neue Linie 74 verkehrt montags bis freitags zwischen circa 5 und 20 Uhr im Halbstundentakt
  • die Fahrzeit zwischen beiden Endstellen beträgt etwa Stunde
  • Beispiel Fahrtzeit: die Uni Mainz wäre beispielsweise vom Wiesbadener Hauptbahnhof in circa 35 Minuten erreichbar, von Biebrich sind es nur etwa 25 Minuten
  • Fahrweg der Linie aus Richtung Wiesbaden: Wiesbaden Hbf. – Biebricher Allee – Äppelallee – Schiersteiner Brücke – Mainz-Mombach – Westring – Gonsenheim Elbestraße – Uni / FH – Bretzenheim – Hechtsheim

 

BMW geht in Mainz-Gonsenheim in Flammen auf

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Foto: BYC-News

Am Montagabend (11. Dezember 2023) gegen 20:50 Uhr kam es im Mainzer Stadtteil Gonsenheim zu einem Fahrzeug-Vollbrand. Mehrere Anwohner alarmierten die Rettungskräfte über den Notruf. Die Freiwillige Feuerwehr, die Berufsfeuerwehr und die Polizei Mainz waren im Einsatz. BYC-News war vor Ort.

BMW stand im Vollbrand

Als die ersten Einsatzkräfte in der Elsa-Brandström-Straße in Mainz-Gonsenheim eintrafen, stand ein dort abgestellter PKW der Marke BMW bereits im Vollbrand. Umgehend wurde die Brandbekämpfung eingeleitet. Aufgrund der starken Hitze und Rauchentwicklung wurden ein daneben abgestellter Transporter ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. An dem Fahrzeug entstand ein Totalschaden.

Personen wurden nach Informationen dieser Online-Zeitung nicht verletzt. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden direkte Anwohner gebeten, die Fenster und Türen zu schließen. Die Brandursache ist bislang unbekannt. Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Mainzer Polizei. Zeugen werden gebeten sich bei der Mainzer Polizei zu melden.

Bildergalerie

Schwerer Unfall mit mehreren Verletzten in Wiesbaden

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Polizeibericht Wiesbaden
Polizei Hessen

Polizei Wiesbaden: Am Montagnachmittag kam es in der Erich-Ollenhauer-Straße bei einem Verkehrsunfall zu einem Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge, bei dem drei Personen schwer verletzt wurden. Gegen 16.35 Uhr befuhr ein 56jähriger Mann aus Kiedrich mit einem Mercedes Sprinter die Erich-Ollenhauer-Straße, aus Richtung Gibb kommend, in Richtung Dotzheim. In Höhe der Hausnummer 32 fuhr der Sprinter auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem gelben VW Touran eines 60jährigen Wiesbadeners.

Die Unfallursache

Unfallursächlich könnte eine gesundheitliche Beeinträchtigung des Sprinterfahrers gewesen sein. Beide Fahrer und ein 57jähriger Mann aus Taunusstein als Beifahrer im Sprinter wurden schwer-, aber nicht lebensgefährlich verletzt in Wiesbadener Kliniken eingeliefert. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 30.000 Euro. Sie waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Erich-Ollenhauer-Straße wurde im Bereich der Unfallstelle zwischen 16.45 Uhr und 18.50 Uhr voll gesperrt, eine Umleitung erfolgte über den Klagenfurter Ring. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Im Einsatz waren:

  • Polizei Westhessen
  • Rettungsdienst
  • Feuerwehr
  • Notarzt
  • Abschleppdienst

KRN testet neun Tage lang zwei E-Busse auf der Linie 630 im Kreis Mainz-Bingen

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Wer in den kommenden Tagen auf der Linie 630 zwischen Mainz und Bad Kreuznach mit einem KRN-Bus fährt, wird möglicherweise Teil eines spannenden Tests: Dem Unternehmen stehen zwischen Montag, 11., und Dienstag, 19. Dezember, zwei vollelektrische MAN-Fahrzeuge im Testbetrieb zur Verfügung.

„Dabei wollen wir Elektromobilität im Echtbetrieb testen und Erfahrungen für den eigenen Transformationsprozess sammeln“, sagt KRN-Geschäftsführer Uwe Hiltmann. Und KRN-Aufsichtsratsvorsitzender Steffen Wolf sagt: „Der Umstieg auf emissionsfreie Busse wird in den kommenden Jahren zentrales Thema der KRN sein.“

„Wir wollen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, sind sich Wolf und Hiltmann einig

Und dazu geht das kommunale Verkehrsunternehmen jetzt einen wichtigen Schritt: Die KRN will auf Basis einer Förderung durch den Bund in den nächsten Jahren 35 E-Busse sowie die dazugehörige Ladeinfrastruktur beschaffen. Sie ist damit eines von 23 Verkehrsunternehmen, das deutschlandweit vom Bund dazu aufgerufen wurde, einen Förderantrag zu stellen. Und auch wenn die Bundesmittel derzeit unter dem Haushaltsvorbehalt stehen – das Geld stammt aus dem strittigen Klima- und Transformationsfonds – ist die KRN dabei, sich auf allen Ebenen intensiv mit der Dekarbonisierung seines Fuhrparks zu beschäftigen. Denn unabhängig von der möglichen Förderung furch den Bund sei erkennbar: Die Betriebskosten eines E-Busses sind niedriger als beim Diesel.

Krn testet neun tage lang zwei e-busse auf der linie 630 im kreis mainz-bingen 32

„Zeitpunkt und Strecke wurden bewusst ausgewählt, um auf einer stark frequentierten Linie im Winterbetrieb Erfahrungen unter anspruchsvollen realen Bedingungen zu sammeln“, sagte Uwe Hiltmann. Die Fahrzeuge werden im Testbetrieb zwar über keinen KRN-Bordrechner verfügen. Die Nutzung erfolgt dennoch zu den allgemeinen Tarif- und Beförderungsbedingungen des RNN. Die Fahrer sind mit Notfahrscheinblöcken für den Ticketverkauf ausgestattet. Für die Fahrzeuge wurden eigens temporäre mobile Ladesäulen auf dem Betriebshof in Bad Kreuznach installiert, damit die Busse über Nacht geladen werden können. Die Fahrzeuge sind bereits seit Donnerstag bei der KRN, damit die Mitarbeiterschaft vor dem Testbetrieb speziell auf die Fahrzeuge geschult und eingewiesen werden konnten.

Die Fahrzeuge im Detail

  • Bus 1:
  • 10.6m lang
  • 2.55m breit
  • 3.3m hoch
  • vollelektrischer Antrieb über Zentralmotor max. 240 kW
  • keine Getriebe
  • Batterien 400 kW/h alle Batterien auf dem Dach
  • Elektronisches Fahrwerk, um Wank Bewegungen zu minimieren
  • Zellchemie der Antriebsbatterien: NMC
  • Klimaanlage mit Wärmepumpe
  • doppelt breite Türen vorn und Mitte
  • 31 Sitzplätze 39 Stehplätze
  • Digitale Fahrtzielanzeige vorne und hinten sowie in der Mitte
  • Beleuchtung alles in LED
  • Reichweite laut Hersteller MAN 250 Kilometer ohne Nachladung

 

  • Bus 2:
  • 12m lang
  • 2.55m breit
  • 3.3m hoch
  • vollelektrischer Antrieb über Zentralmotor max.240 kW
  • kein Getriebe
  • Batterien 640 kW/ alle Batterien auf dem Dach
  • Elektronisches Fahrwerk, um Wank Bewegungen zu minimieren
  • Zellchemie der Antriebsbatterie: NMC
  • Klimaanlage mit Wärmepumpe
  • Doppelt breite Tür vorne und in der Mitte
  • 35 Sitzplätze 39 Stehplätze
  • Digitale Fahrtzielanzeige vorn und in der Mitte
  • Beleuchtung alles LED
  • Reichweite laut Hersteller MAN 300 Kilometer ohne Nachladung

Premiere: Neuer CrossOver-SUV kommt nach Deutschland

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In der Welt des Automobilbaus tritt ein neuer Protagonist auf die Bühne – das avantgardistische Crossover-SUV OMODA 5. Mit seinem markanten Erscheinungsbild und einem Fokus auf nahtloser Vernetzung betritt die neue Marke OMODA den deutschen Markt und verspricht, die Standards neu zu definieren.

Entwickelt von einem internationalen Design- und Engineering-Team, strebt der OMODA 5 danach, ein Ausrufezeichen in der Branche zu setzen. Es zielt auf Technik-, Design- und Lifestyle-Enthusiasten ab, die ein personalisiertes Smart Car suchen, um ihren vernetzten Lebensstil auch auf der Straße fortzusetzen.

Markteinführung und Leistungsmerkmale

Die Benziner-Variante des OMODA 5 wird zuerst im ersten Halbjahr 2024 in Deutschland erhältlich sein, gefolgt von Hybrid- und vollelektrischen Versionen. Während konkrete Preisangaben noch ausstehen, wird das Einstiegsmodell mit Verbrennungsmotor voraussichtlich bei etwa 26.000 Euro (inkl. MwSt.) liegen.

Charlie Zhang, Assistant President of Chery Automobile, betont die bisherigen Erfolge des OMODA 5 in verschiedenen globalen Märkten und zeigt Zuversicht, dass dieser Erfolg auch in Deutschland fortgesetzt werden kann. Dies geschieht vor dem Hintergrund der aktuellen Nachfrage nach Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren oder hybriden Antrieben in Deutschland.

Performance und Sicherheit

Mit einer Länge von 4,40 Metern will der OMODA 5 in seiner Preisklasse überlegene Leistung bieten und setzt auf avantgardistisches Design sowie eine Palette von Sicherheits- und autonomen Fahrfunktionen. Angetrieben von einem 1.6 Liter T-GDI-Motor und einem Getrag 7DCT-Doppelkupplungsgetriebe, beschleunigt das Fahrzeug innerhalb von 7,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch wird bei unter 7,5 Litern pro 100 Kilometer liegen.

Überlegene Sicherheit ist ein zentraler Aspekt des OMODA 5

Seine Karosserie besteht zu einem Großteil aus ultrahochfestem Stahl, was die Integrität der Fahrgastzelle bei einem Crash effektiv gewährleistet. In Sicherheitstests erhielt der OMODA 5 von führenden Institutionen wie Euro NCAP eine Fünf-Sterne-Zertifizierung und zeigte hervorragende Ergebnisse in verschiedenen Kategorien wie Insassenschutz, Sicherheitsassistenzsystemen und dem Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer.

Personalisierbares Cockpit und Ausstattungsmerkmale

Als „Personalized Smart Car“ legt der OMODA 5 Wert auf Konnektivität und Individualisierung. Sein modernes Interieur bietet hochauflösende 10,25-Zoll-Bildschirme und 64-Farben-Atmosphärenlicht, das sich an die Stimmung des Fahrers anpassen lässt. Der geräumige Innenraum und der großzügige Kofferraum bieten Komfort und Funktionalität für lange Touren und den Alltag gleichermaßen.

In zwei Ausstattungsvarianten angeboten, bietet der OMODA 5 Funktionen wie Apple CarPlay, Android Auto, kabelloses Laden für Mobiltelefone und in der edleren Variante zusätzlich fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme und ein beheizbares Lederlenkrad.

Fahrerassistenzsysteme auf Oberklassenniveau

Der OMODA 5 ist mit 16 serienmäßigen Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, darunter adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Rückfahrwarner und automatische Notbremsung. Bereits in Mexiko erhielt das Fahrzeug die Auszeichnung „Best Mid-size Crossover Vehicle 2023“.

Hintergrund von OMODA und Chery

OMODA ist eine Marke von Chery Automobile Co., Ltd., einem der größten Automobilexporteure Chinas. Mit einer über 20-jährigen Geschichte der unabhängigen Innovation und globaler Präsenz hat Chery erfolgreich Marken wie Arrizo und Tiggo geschaffen.

Das Unternehmen setzt auf ein ganzheitliches Technologie- und Produkt-F&E-System, was zu Produktmarken mit einem kumulativen weltweiten Absatz von mehr als 10 Millionen Einheiten führte. Mit einem umfassenden Vertriebs- und Servicenetz in über 80 Ländern ist Chery bereits der größte Exporteur von Automobilen in China.

Der OMODA 5 stellt somit nicht nur einen Neuling auf dem deutschen Markt dar, sondern eine innovative Kreation, die auf einem soliden Fundament von Erfahrung und Expertise ruht. Mit seiner Kombination aus Leistung, Sicherheit, Vernetzung und Personalisierung könnte er einen Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie einläuten.

ESWE Versorgung baut 800 E-Ladepunkte bis 2030

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Am Montag, 11. Dezember 2023, hat die Landeshauptstadt Wiesbaden den Konzessionsvertrag über zehn Jahre zum Aufbau öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur an die ESWE Versorgungs AG überreicht. Das Unternehmen hatte sich in einer Ausschreibung als Bestbieter gegenüber den weiteren Markteilnehmern durchgesetzt und erhält somit das Recht zum Ausbau im öffentlichen Straßenraum in Wiesbaden.

„Mit der Übergabe des Konzessionsvertrages soll das Aufstellen von 800 neuen öffentlich zugänglichen E-Ladepunkten bis 2030 ermöglicht werden. Damit schaffen wir einen weiteren Anreiz, vom Verbrennungsmotor auf ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug umzusteigen“, erläutert Wiesbadens Oberbürgermeister Gert-Uwe Mende das Ziel des neu abgeschlossenen Vertrags.

Verkehrsdezernent Andreas Kowol sagt dazu:

„ESWE Versorgung hat bereits Erfahrungen mit dem Aufbau von Ladeinfrastruktur in Wiesbaden gesammelt. So kann es jetzt weiter zügig vorangehen. Alle, die zukünftig ein Elektroauto fahren möchten, sollen die Möglichkeit haben, es in unserer Stadt einfach und preiswert zu laden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir das Ausbauziel mit unserem Partner ESWE Versorgung erreichen werden.“

„Die Energiewende in Deutschland beginnt in den Städten und Gemeinden. Besonders beim Thema der nachhaltigen Elektromobilität sind es kommunale Verantwortungsträger, die den Ausbau ermöglichen und beschleunigen“, erklärt Ralf Schodlok, Vorstandsvorsitzender der ESWE Versorgungs AG. „Seit Jahren schafft ESWE Versorgung in der Region Strukturen für effiziente Mobilitätskonzepte der Zukunft. Dabei haben wir Bürgerinnen und Bürger mit unserem Programm der ‚ESWE Community LADESÄULE‘ eingebunden. Die Beauftragung durch die Landeshauptstadt gibt uns jetzt die Möglichkeit, endlich noch mehr Fahrt aufzunehmen.“

Eswe versorgung baut 800 e-ladepunkte bis 2030 42

Das Tiefbau- und Vermessungsamt hatte die europaweite Ausschreibung durchgeführt. Vorausgegangen war ein breit aufgestellter Dialogprozess unter anderem mit den Ortsbeiräten, um die Bedarfe für Anzahl und Standorte der Ladesäulen zu ermitteln. Die so gewonnenen Ergebnisse wurden in einem Konzept zur E-Ladeinfrastruktur für Wiesbaden zusammengefasst. Unterstützt wurden dieser Prozess sowie die Erstellung eines Leitfadens für den Ausbau öffentliche zugänglicher Ladeinfrastruktur durch Fördermittel des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Wiesbaden übernimmt mit diesem umfangreich wissenschaftlich begleiteten Verfahren für den Ausbau der Ladeinfrastruktur bundesweit eine Vorreiterrolle.

Es musste ein wettbewerbliches Verfahren für fairen und freien Marktzugang für alle Marktteilnehmer durchgeführt werden

Der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 30. September 2021 zur Ausschreibung einer Konzession legte einen klaren Rechtsrahmen fest, um den bedarfsorientierten Ausbau der E-Ladeinfrastruktur in Wiesbaden zu ermöglichen. Die Basisversorgung der Bevölkerung mit Ladestrom für ihre Fahrzeuge wird damit gewährleistet. Geplant ist ein stufenweiser Ausbau. Bis zum 30. Juni 2024 sollen insgesamt 80 Ladepunkte, bis zum 30. Juni 2025 insgesamt 248 Ladepunkte, bis zum 30. Juni 2026 insgesamt 420 Ladepunkte und bis 31. Dezember 2030 dann 800 Ladepunkte errichtet sein. Der Vertrag endet am 28. September 2033.

Der Ausbau der Ladeinfrastruktur ist eine Voraussetzung für den Hochlauf der E-Mobilität. „Indem wir mehr Ladesäulen im öffentlichen Straßenraum anbieten, wird ein E-Auto auch für diejenigen interessant, die Zuhause keine eigene Lademöglichkeit installieren können. Damit tragen wir dazu bei, die Klimaziele zu erreichen und die Luftqualität in unserer Stadt zu verbessern“, betont Kowol.

Warnung Südhessen: Betrügerische SMS im Umlauf

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Warnung der Polizei

Die Büchnerstadt Riedstadt wurde von einem Bürger darüber informiert, dass er eine SMS erhalten habe, in der er im Namen der Stadt dazu aufgefordert wurde, eine Datei herunterzuladen, damit die Stadt besser mit den Bürgern über WhatsApp kommunizieren könne. Die Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass sie keine derartigen SMS verschickt und hier offensichtlich Betrüger unterwegs sind. Generell kommuniziert sie mit ihren Bürgerinnen und Bürgern nicht über SMS. Auf keinen Fall sollten Anhänge geöffnet oder Links gefolgt werden. Am sichersten ist es, die SMS erst gar nicht zu öffnen und zu löschen. Sollten weitere derartige SMS auftauchen, können sich die Bürgerinnen und Bürger an das Ordnungsamt unter der E-Mailadresse ordnungsamt@riedstadt.de wenden.

Angreifer verletzt Bundespolizist am Mainzer Hauptbahnhof

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Am frühen Morgen des 9. Dezember 2023 wurde die Bundespolizei am Hauptbahnhof Mainz darüber informiert, dass ein Mann Personen im Mainzer Hauptbahnhof angreift. Die Polizisten konnten den 28-jährigen Deutschen auf Bahnsteig 1 antreffen, wo er gerade auf einen Reisenden losging. Die Streife schritt sofort ein und stoppte den Angreifer, indem sie ihn zu Boden brachte.

Hierbei leistete der Mann Widerstand und setzte sich mit Tritten und Schlägen zur Wehr

Er wurde von den Bundespolizisten festgenommen und für weitere polizeiliche Maßnahmen in die Dienststelle verbracht. Bei dem Mann wurde ein Atemalkoholwert von 1,51 Promille festgestellt.

Weitere Ermittlungen ergaben, dass der Mann eine Frau zuvor verfolgte, von Hinten angriff und an den Haaren hinter sich herzog. Er ließ erst von der Frau ab, als Zeugen dieser zur Hilfe kamen. Daraufhin begab er sich auf Bahnsteig 1. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Mann nach Abschluss der Maßnahmen entlassen. Bei der Widerstandshandlung erlitt eine Beamtin Prellungen an den Knien und war daraufhin nicht mehr dienstfähig. Gegen den Mann wurden Strafverfahren wegen Tätlichem Angriff, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet.

Herzkissen für die Palliativstation St. Marienwörth

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„Gute Besserung von Svetlana und Ulla“ steht auf jeder Karte, die mit besten Wünschen und Details zum Inhalt an die schönen herzförmigen Kissen angeknüpft sind.
Bisher 40 Kissen sind von Ulla Nentwig-Almadhi und Svetlana Kravchenko seit diesem Sommer genäht worden und nun Mitte November an die Palliativstation im St. Marienwörth übergeben worden.

Herzkissen für die palliativstation st. Marienwörth 43Gülnur Özkiran ist die pflegerische Abteilungsleiterin der Station und gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin, Hanna Walukiewicz, hat sie die erfrischend farbenprächtigen Herzen entgegen genommen. Die Idee zum Nähen der Kissen hatte Ulla Nentwig-Almadhi, die sich schon viele Jahre ehrenamtlich engagiert. „Es geht mir so gut, dass ich gerne etwas davon abgeben möchte“, sagt die sympathische Frau aus Boos.

Sie erzählte von ihrem Vorhaben auch Svetlana Kravchenko, die sie im Rahmen einer Flüchtlingshilfeaktion der evangelischen Kirche in Waldböckelheim kennen gelernt hatte und die Ingenieurin für Kleidertechnik hilft gerne.

„Nähen ist Passion und verbindet“, so die einstimmige Meinung der beiden fleißigen Näherinnen, und der Kontakt zur Palliativstation im St. Marienwörth kam zustande über die Palliativpflegefachkraft Doreen Heise.

Gülnur Özkiran und Hanna Walukiewicz bedanken sich im Namen der Patienten des Krankenhauses. Sie haben schon oft beobachtet, dass sie mit den Stoffherzen viele Freude bereiten konnten: „Es ist nicht nur das Herz als Symbol so wohltuend, auch wird das weiche Kissen gerne geknuddelt und ist so etwas wie ein kleiner Begleiter in schweren Zeiten.“