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Autobahn A60: Vollsperrung bei Ingelheim nach Verkehrsunfall

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Vollsperrung

Am 18. Januar 2024, 11:20 Uhr kam es auf der Autobahn A60 zwischen den Anschlussstellen Ingelheim-Ost und Ingelheim-West zu erheblichen Verkehrsbehinderungen aufgrund eines schweren Verkehrsunfalls. Um 10:15 Uhr ereignete sich ein Zusammenstoß zwischen einem Mercedes Sprinter und einem weiteren Fahrzeug, infolgedessen der Sprinter umgekippt war.

Vollsperrung der A60 nach großflächigem Trümmerfeld

Das Unfallgeschehen hat zu einem großflächigen Trümmerfeld geführt, das beide Fahrspuren der Autobahn betrifft. Die Polizei hatte aus Sicherheitsgründen eine Vollsperrung der A60 in Fahrtrichtung Bingen veranlasst. Zusätzlich sind Betriebsstoffe ausgelaufen, die aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse aufwendig beseitigt werden mussten.

Versorgung von Verletzten nach Unfall auf der A60

Die Rettungskräfte, bestehend aus Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, sind vor Ort im Einsatz gewesen, um die Situation zu bewältigen und mögliche Verletzte zu versorgen. Die genaue Anzahl der Betroffenen und der Schweregrad der Verletzungen ist derzeit noch nicht bekannt.

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Umfahrung empfohlen wegen Unfall auf A60

Es wurde dringend empfohlen, den Bereich um die Unfallstelle großräumig zu umfahren, um den Einsatzkräften ungehinderten Zugang zu gewähren und Staus zu vermeiden. Die Vollsperrung in Richtung Bingen hielt bis 13:30 Uhr an.

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Bürgersprechstunde mit Dr. Joe Weingarten in Bad Kreuznach

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Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten lädt zu einer Bürgerinnen- und Bürgersprechstunde in Bad Kreuznach ein: Bundestagsabgeordneter Joe Weingarten im Gespräch. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Gespräch in seinem Wahlkreisbüro in Bad Kreuznach ein:

Sprechstunde: Mo., 22.01.2024, 16 Uhr, Beinde 50, 55543 Bad Kreuznach

„Ich freue mich, bei dieser Gelegenheit in den direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern über die für sie wichtigen Themen zu kommen.“ Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung unter joe.weingarten.wk@bundestag.de gebeten. Es ist aber auch möglich, spontan vorbeizukommen.

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Abschiebehaft: Mann flüchtete und sprang in den Main

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Polizeiboot
Polizeiboot

Offenbach: Am Montagabend soll ein 35-jähriger Mann, gegen 22.15 Uhr, nach einem verbalen Streit mit mehreren Personen die Tür zu einem Kiosk in der Ziegeleistraße (40er Hausnummern) beschädigt haben. Im Anschluss an die Tat flüchtete der Verdächtige vor seinen aufgebrachten Kontrahenten und sprang schließlich in den Main. Beamte der hinzugezogenen Wasserschutzpolizei retteten den Mann kurze Zeit später aus dem Main.

Der Mann wurde in ein Krankenhaus eingeliefert

Da der 35-Jährige stark unterkühlt war, musste er zur ärztlichen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Wenige Stunden nach seiner Rettung aus dem Main konnte der 35-Jährige bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Eine Überprüfung seiner Personalien ergab jedoch, dass er sich vermutlich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhält. Zwecks weiterer polizeilicher Maßnahmen wurde der wohnsitzlose Mann mit auf das Revier genommen. Am Dienstagmorgen erließ das zuständige Amtsgericht ein Abschiebehaftbefehl. Der 35-Jährige verbleibt nun bis zur Abschiebung in sein Heimatland in einer Justizvollzugsanstalt.

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Zeugenaufruf Mainz-Weisenau – Wer hat am Mittwoch etwas beobachtet?

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Ober-Olmer Wald
Zeugenaufruf Polizei Warnschild

Eine „böse Überraschung“ erlebte ein 32-jähriger Mainzer am Mittwochmorgen, als er nach der Arbeit gegen 10:30 Uhr in seine Wohnung zurückkehrte. Dort fand er durchwühlte Schränke vor und es fehlte seine Geldbörse mit Bargeld in unterer dreistelliger Höhe.

Offenbar hatten sich die Täter gewaltsam Zugang zur Wohnung im Mehrfamilienhaus in der Straße „Im Leimen“ verschafft, indem sie über die Wohnungstür eingedrungen waren. Auf der Suche nach Wertgegenständen erbeuteten sie schließlich die Geldbörse des Mieters. Durch die Kriminalpolizei wurde eine Spurensuche durchgeführt und die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

Wer zwischen 05:50 – 10:30 Uhr verdächtige Personen im Bereich der Straße „Im Leimen“ in Mainz-Weisenau gesehen hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/ 65-3633 Verbindung zu setzen.

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Dringender Appell an Nieder-Olmer Bürger und Unternehmen

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Nieder Olm1
Nieder Olm

Die Post geht ab! Erst einmal. Seit 1. Dezember betreiben Remzi Ejupi und seine Frau Astrie Ejupi die DHL-Filiale im Herzen Nieder-Olms. Seit 16 Jahren sind die beiden Inhaber des Schreibwarengeschäfts Fiona mit DHL-Stützpunkt in Zornheim. Der Laden in Nieder-Olms Nachbargemeinde brummt.

Weil die Ejupis Fachleute in Sachen Brief-, Päckchen- und Paketverkehr sind, bekamen sie von DHL direkt das Angebot, auch den zuletzt vakanten Stützpunkt in Nieder-Olm zu übernehmen. Ein Schreibwarengeschäft eröffneten sie zeitgleich in den Räumlichkeiten. Unaufgeregt packten sie an. Mit Kraft und Energie bewältigten sie die riesige Paketlogistik im Vorweihnachtsbetrieb. Die Öffnungszeiten der Filiale sind nun stabil, ja Remzi und Astrie Ejupi haben sie sogar erweitert!

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Dennoch ist die Sache kompliziert

Die Kostenlast bereitet den Ejupis Sorgen. Aus diesem Grund lud das Ehepaar Bankerin Heike Zeis (FWG) sowie den Unternehmer Udo Foerster, Initiator des Nieder-Olmer Gewerbetreffs, zum Gespräch. Gemeinsam entwickelte das Quartett Ideen, um Umsatz und letztlich Erträge steigern zu können. Zeis und Foerster rollten mit den Augen, als die Ejupis die Lage grob skizzierten. Der Befund sieht düster aus. „Wenn wir keine Zusatz-Erlöse erwirtschaften, können wir den Laden in ein paar Monaten schon wieder dicht machen“, beschreiben Remzi und Astrie Ejupi, die Situation. Eine große Herausforderung!

Letztlich liegt es an der Unterstützung durch die Bürger Nieder-Olms und die ansässigen Unternehmen, dass die Ejupis ihr Geschäft zumindest kostendeckend betreiben können. „Wir in Nieder-Olm brauchen eine stabile Postfiliale im Herzen der Stadt und wollen nicht alle paar Monate unsichere Öffnungszeiten und am Ende das Schließen dieses Standorts erleben“, bringen es FWG-Kommunalpolitikerin Zeis und die Ejupis auf den Punkt. Und die Ejupis, die seit 2009 in Nieder-Olm leben, wünschen sich ein gesichertes Einkommen in unserer Heimatstadt. Am Ende eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Bürger, Stadt und Unternehmer profitieren.

Was also ist zu tun, um die Nieder-Olmer Post langfristig zu erhalten?

Es gilt Vertrauen aufzubauen, denn es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Darüber hinaus liegt der Fokus auf zwei wirtschaftlichen Aspekten: der Realisierung von Zusatzgeschäften und der Erweiterung des Kerngeschäfts.

Um das Angebot zu erweitern, betreiben die Ejupis bereits Annahmestellen für den Nieder-Olmer Textilpflegebetrieb Bathe sowie die Wäscherei Delle. Auch eine Annahmestelle für Schuhreparaturen in Kooperation mit „mein SANiHAUS“ soll hier sowie in Zornheim entstehen.

Daneben ist die Einrichtung einer Lottoannahmestelle geplant. Auch das Zeitschriften-, Schreibwaren- und Geschenkartikelsortiment soll planvoll vergrößert werden.

Weiter ist der Handel mit regionalen Produkten und Spezialitäten geplant. Winzer, die nicht im Stadtkern angesiedelt sind, könnten für kleines Geld an zentraler Stelle Verkaufsflächen anmieten. Hier kann ein Nieder-Olmer beziehungsweise rheinhessischer „Regionalshop“ entstehen. Ideen sind gefragt – von Bürgern und Unternehmen!

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Im Kerngeschäft ist die Erweiterung des Post-Services vorgesehen

Adressaten sind zunächst Unternehmen. „Wir können in der Mittagspause kostenfrei Briefe und Pakete von Unternehmen, beispielsweise aus dem Gewerbegebiet abholen, diese frankieren und versenden – durch Zeitersparnis und reibungslose Logistik ein Riesenvorteil für die Betriebe“, beschreibt Remzi Ejupi das Angebot.

„Außerdem wäre es großartig, wenn wir kostenfrei den Postverkehr für die benachbarte Verbandsgemeindeverwaltung übernehmen könnten“, schlägt Post-Profi Ejupi vor. „Wir holen die Sendungen ab, frankieren diese und bringen sie sofort auf den Weg.“ Der Gedanke, der dahintersteckt, ist simpel. Jede Briefmarke, die die Ejupis verkaufen, spült ein paar Cent in die Kasse des kleinen Unternehmens – und sichert damit den Erhalt der Nieder-Olmer Post.

Wer weitere Ideen und konkrete Vorschläge hierzu hat, darf sich direkt mit Familie Ejupi vor Ort in Verbindung setzen. Heike Zeis (Freie Wähler) und Udo Foerster vom „Nieder-Olmer Gewerbetreff“ (Mobil: 0151 465 666 88) stehen ebenfalls als Ansprechpartner zur Verfügung.

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Neues Urteil: Der VW-Abgasskandal beginnt von vorn

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Auspuff
Auspuff

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat aktuell entschieden, dass mehrere Millionen Diesel-Fahrzeuge aus dem VW-Konzern wegen des Abgasskandals zurückgerufen werden müssen. „Mit diesem Urteil beginnt der VW-Abgasskandal von vorn. Viele betroffene PKW-Besitzer können Schadensersatzansprüche geltend machen. Für Fahrzeuge, die nach einer erfolgreichen Schadensersatzklage weiterverkauft wurden, könnten sogar zum zweiten Mal Klagen eingereicht werden. Volkswagen hat dieses Klagerisiko bereits erkannt und lässt Gebrauchtwagenkäufer der betroffenen Modelle deshalb vor dem Kauf eine Kundeninformation unterzeichnen, um nicht wegen des Abgasskandals haftbar gemacht werden zu können.

Dieses Schreiben dürften bislang allerdings nur wenige PKW-Käufer unterzeichnet haben“, erklärt Rechtsanwalt Claus Goldenstein. Goldenstein ist Inhaber der gleichnamigen Verbraucherkanzlei, die im mehr als 65.000 Mandanten im Abgasskandal vertritt und in der Sache für das erste verbraucherfreundliche Urteil des Bundesgerichtshofs verantwortlich ist.

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VW weist in Kundeninformation selbst auf vorhandene Abschalteinrichtungen hin

„Die Richter am Verwaltungsgericht in Schleswig haben entschieden, dass das Kraftfahrt-Bundesamt das Software-Update, mit dem VW die Manipulationssoftware in mehreren Millionen illegal manipulierten Diesel-Fahrzeugen beseitigen wollte, eigentlich nie hätte genehmigen dürfen. Das Update enthält nämlich ebenfalls unzulässige Abschalteinrichtungen – unter anderem ein sogenanntes Thermofenster. Dadurch stoßen die betroffenen Fahrzeuge insbesondere bei niedrigen Temperaturen, wie sie aktuell in Deutschland herrschen, unerlaubt viele Schadstoffe aus.

Wer ein solches Update auf sein illegal manipuliertes Fahrzeug aufspielen ließ oder ein upgedatetes Fahrzeug auf dem Gebrauchtwagenmarkt erwarb, ging von der Zulässigkeit des Updates aus. Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, können betroffene PKW-Besitzer Schadensersatzansprüche durchsetzen. Schließlich drohen ernsthafte Konsequenzen wegen des Abgasskandals. Darauf macht VW die Käufer von entsprechenden Gebrauchtwagenmodellen seit mehreren Monaten sogar selbst aufmerksam. Der Konzern ist sich seiner Schuld offensichtlich bewusst.

In einer schriftlichen Kundeninformation, die vor jedem Kauf bei einem Händler aus dem VW-Konzern unterzeichnet werden muss, weist Volkswagen darauf hin, dass das jeweilige Fahrzeug eine oder mehrere Abschalteinrichtungen enthält, die als unzulässig erklärt werden könnten. Ferner führt VW aus, dass die betroffenen Fahrzeuge zurückgerufen werden, hohe Wertverluste erleiden und im schlimmsten Fall sogar komplett stillgelegt werden könnten. Wer das Schreiben nicht unterzeichnet, darf den Kauf nicht abschließen.

Dadurch versucht VW, in der Sache nicht mehr haftbar gemacht werden zu können. Wir von Goldenstein Rechtsanwälte raten dringend davon ab, ein solches Dokument zu unterschreiben, da Fahrzeugkäufer dadurch im schlimmsten Fall auf einem stillgelegten Auto sitzen bleiben könnten. Dieses dürfte auf europäischen Straßen nicht mehr gefahren oder geparkt werden und wäre somit wertlos“, kommentiert Claus Goldenstein und ergänzt:

Verbraucheranwalt wirft VW und dem KBA Verzögerungstaktik vor

„Da das heutige Urteil noch nicht rechtskräftig ist, wird es vermutlich noch Monate oder sogar Jahre dauern, bis es tatsächlich zu erneuten Rückrufen in der Sache kommt. Im Rahmen einer ähnlichen Entscheidung legten das Kraftfahrt-Bundesamt und Volkswagen nämlich bereits Einspruch gegen das damals verkündete Urteil ein und so wird es vermutlich auch in diesem Fall sein. Da die Rechtslage in der Sache allerdings sehr eindeutig ist, lässt sich die endgültige Entscheidung durch die Revision mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verhindern, sondern nur verzögern.

Betroffene PKW-Besitzer sollten sich von dieser Verzögerungstaktik nicht beirren lassen, denn es besteht auch jetzt schon die Möglichkeit, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Die Richter am Europäischen Gerichtshof haben Thermofenster schon mehrfach als unzulässig eingestuft und auch am Bundesgerichtshof wurde mittlerweile bestätigt, dass deshalb grundsätzlich Schadensersatzansprüche bestehen. Wer zu lange wartet, riskiert allerdings, leer auszugehen. Die Höhe der möglichen Entschädigung sinkt nämlich mit jedem gefahrenen Kilometer.

Das dürfte auch einer der Hauptgründe für VW sein, weitere Rückrufe möglichst lange hinauszuzögern. In Rahmen eines Rückrufs müsste VW nämlich alle betroffenen Fahrzeughalter schriftlich kontaktieren und über die Manipulationen informieren. Das dürfte die Klagebereitschaft der betroffenen PKW-Besitzer erhöhen. Je länger VW dies hinauszögert, desto geringer fällt die Höhe der möglichen Schadensersatzansprüche aus“

Das sind die Hintergründe des Verfahrens

Im dem aktuellen Verfahren klagte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) gegen das Kraftfahrt-Bundesamt. Beigeladen wurden zudem die zum VW-Konzern gehörenden Autohersteller Volkswagen, Audi und Seat. Konkret ging es in dem Verfahren um ein sogenanntes Thermofenster. Das ist eine Abschalteinrichtung, die die Abgasreinigung von Diesel-Fahrzeugen bei bestimmten Temperaturen reduziert oder sogar komplett herunterfährt.

Volkswagen hat ein solches Thermofenster in dem Software-Update, mit dem die Abgasreinigung von Diesel-Fahrzeugen mit dem nachweislich manipulierten VW-Motor EA189 normalisiert werden sollte, verwendet. Außerdem wird die Abgasreinigung der betroffenen Fahrzeuge ab 250 Höhenmetern, bei kurzfristigen Belastungen und bei längeren Zeiten im Leerlauf reduziert oder sogar komplett abgeschaltet. Das KBA hat das Update dennoch genehmigt. Gegen diese Genehmigung ging die DUH juristisch vor.

Das Verfahren ist eines von vielen, das die DUH gegen das KBA in der Sache führt. In einer Reihe von ähnlich gelagerten Fällen geht es auch um PKW-Modelle von Herstellern außerhalb des VW-Konzerns, zum Beispiel Mercedes-Benz oder Opel.

Diese Rechte haben betroffene Verbraucher wegen des Abgasskandals

Die Halter von illegal manipulierten Fahrzeugen hätten ihre Autos im Normalfall nicht oder zumindest nicht zu denselben Konditionen erworben, wenn der Abgasskandal zum Kaufzeitpunkt bereits bekannt gewesen wäre. Die Manipulationen können nämlich unter anderem zu Wertverlusten und sogar zu Fahrzeugschäden führen. Deshalb bestehen Schadensersatzansprüche.

Grundsätzlich haben betroffene PKW-Besitzer die Möglichkeit, das eigene Fahrzeug an den verantwortlichen Hersteller zurückzugeben. Im Gegenzug winkt eine finanzielle Entschädigung, die sich an dem ursprünglichen Kaufpreis orientiert. Alternativ ist es oftmals auch möglich, das manipulierte Fahrzeug zu behalten und eine Entschädigung in Höhe eines Teils des Kaufpreises durchzusetzen. Dadurch soll der Wertverlust, der durch den Abgasskandal entstanden ist, kompensiert werden.

Abgasskandal-Klagen sind in vielen Fällen ohne finanzielles Risiko möglich. Wer nicht rechtsschutzversichert ist, kann in der Regel auf die Dienste eines Prozesskostenfinanzierers zugreifen. Dieser übernimmt die vollen Verfahrenskosten und bezieht lediglich im Erfolgsfall einer Klage eine vorab definierte Provision.

Über Goldenstein Rechtsanwälte

Goldenstein Rechtsanwälte unterstützt Verbraucher bei der Durchsetzung von zivilrechtlichen Ansprüchen. Diesbezüglich nimmt die Kanzlei unter anderem eine deutschlandweit führende Rolle im Zusammenhang mit dem Abgasskandal ein. Die Anwälte der Kanzlei vertreten aktuell über 65.000 Mandanten in der Sache und sind zudem für das erste verbraucherfreundliche Dieselskandal-Urteil am Bundesgerichtshof (BGH) verantwortlich. Auf www.ra-goldenstein.de können sich Verbraucher über zivilrechtliche Themen informieren und bestehende Rechtsansprüche prüfen. Die Kanzlei Goldenstein hat ihren Hauptsitz in Berlin-Schönefeld und beschäftigt derzeit über 100 Mitarbeiter an mehreren Standorten in Europa. Die Kanzlei wird von dem Rechtsanwalt Claus Goldenstein geleitet.

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Feuer in der Innenstadt von Wiesbaden – 20 Personen betroffen und vor Ort betreut

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Symbolfoto Feuerwehr Wiesbaden | Foto: BYC-News

Am heutigen Abend wurde der Zentralen Leitstelle gegen 20:30 Uhr ein Brand in einem Wohnhaus in der Wiesbadener Innenstadt gemeldet. Daraufhin wurden Kräfte der Feuerwache 1 und 2 der Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte sowie des Rettungsdienstes entsandt.

Vor Ort konnte ein Brand in einer Zwischendecke festgestellt werden, glücklicherweise hatten alle Bewohner das Haus bereits verlassen, es wurden mehrere Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Erkundung ins Gebäude geschickt. In dem Gebäude konnte durch die Feuerwehr eine Katze gerettet und ins Freie gebracht werden. Durch die Feuerwehr wurden umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durchgeführt.

Es waren insgesamt 20 Personen betroffen, welche vom Rettungsdienst gesichtet und durch die schnelle Einsatzgruppe Betreuung, sowie die Seelsorge in Notfällen vor Ort in einem Bus der ESWE Verkehr betreut wurden. Die ganze Maßnahme wurde durch den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst koordiniert.

Aufgrund der Dauer des Einsatzes wurde die Feuerwache 1 und 2 durch die Freiwillige Dotzheim und Biebrich besetzt. Insgesamt waren 53 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen und Seelsorger in Notfällen im Einsatz.

Feuerwehr Mainz: Zwischenbilanz nach Unwetterwarnung

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Feuerwehr Mainz: Nach den Vorplanungen für ein befürchtetes Unwetterchaos in Mainz ziehen Feuerwehr und Katastrophenschutz am Nachmittag ein positives Fazit. Die Wetterwarnungen und die Arbeit der Winterdienste haben bisher Wirkung gezeigt.

Außerdem wurde die Warnung vor extremem Unwetter auf eine Unwetterwarnung der zweithöchsten Stufe herabgestuft.

Bis 17:30 Uhr musste die Feuerwehr Mainz zu zehn Einsätzen fahren. Bis auf einen Einsatz mit auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall hatten keine Einsätze Bezug zur Wetterlage. Dennoch wird die aktuelle Situation, besonders aufgrund von Eisansatz an Bäumen und Gegenständen, weiter aufmerksam beobachtet.

Eine verstärkte Mannschaft der Berufsfeuerwehr bleibt bis Donnerstagmorgen in Dienst.

Seitens des Katastrophenschutzes waren ehrenamtliche Kräfte von ASB, DRK, Johanniter und Malteser einsatzbereit. Diese mussten nur in einem Fall aushelfen, da sie bei einer leblosen Person einen Zeitvorteil zum Rettungsdienst hatten. Hier unterstützte auch ein Fahrzeug der Berufsfeuerwehr. Die Freiwilligen Feuerwehren in Mainz hatten sich ebenfalls auf mögliche Unwettereinsätze vorbereitet. Um 18 Uhr werden die ehrenamtlichen Kräfte aus ihrem Einsatz entlassen, bleiben jedoch wie im gesamten Jahr jederzeit alarmierbar.

Auch die Notrufe in der Feuerwehrleitstelle befinden sich auf einem normalen Niveau. Einzelne Stürze auf glatten Gehwegen konnten vom Rettungsdienst versorgt werden. Alle beteiligten Organisationen und Einheiten der Gefahrenabwehr in Rheinhessen standen in engem Austausch, um sich zu unterstützen und über die Lage informieren zu können.

Dass das Unwetter zu keinem massiven Problem in der Gefahrenabwehr geführt hat, ist einerseits den Winterdiensten zu verdanken, die seit den Morgenstunden mit allen verfügbaren Kräften im Einsatz sind. Andererseits war zu bemerken, dass deutlich weniger Personen auf Straßen und Gehwegen unterwegs waren. Die Verkehrsteilnehmer sind außerdem merklich vorsichtiger gefahren. Aus unserer Sicht haben die Warnungen erfolgreich Wirkung gezeigt.

Wir sind der Bevölkerung dankbar, für das umsichtige Handeln in dieser Unwetterlage und hoffen auch in der Nacht keine unnötigen Einsätze bei Schnee und Eisglätte fahren zu müssen. Die Warnsituation sowie die Wetterlage sollten weiterhin im Auge behalten werden, da auch am Donnerstagmorgen noch teils erhebliche Behinderungen möglich sind.

Rheinhessen Glatteislage: Rettungsdienst ohne besondere Einschränkungen

Rheinhessen Glatteislage: Rettungsdienst ohne besondere Einschränkungen

Winterfeuer in Hochheim am 25. Januar – Stockbrot, Punsch und Popcorn

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Die städtische und mobile Jugendarbeit der Stadt Hochheim am Main lädt Kinder und Jugendliche am Donnerstag, den 25. Januar, und am Donnerstag, den 29. Februar, an die Skaterbahn auf dem Weihergelände zum Winterfeuer ein. Jeweils von 17.00 bis 19.00 Uhr gibt es eine kleine Auszeit am Feuer mit Stockbrot, Kinderpunsch und Popcorn. Weitere Informationen erhalten Interessierte von der städtischen Jugendarbeiterin Petra Pfeffermann, Telefonnummer 0176 15900145, oder von Claudia Bonifer, Mobile Jugendarbeit, Telefonnummer 0176 17434139.

Rechte Gruppierung sucht Räumlichkeiten in Mainz-Mombach

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Eine rechte Gruppierung namens „Das deutsche Reinheitsgebot“ sucht nach Räumlichkeiten im Mainzer Stadtteil Mombach. Die Mitglieder dieser Gruppierung suchen aktiv nach geeigneten Räumlichkeiten, die nicht nur für regelmäßige Treffen genutzt werden können, sondern auch als zukünftiges Vereinsheim für Veranstaltungen und Informationsabende dienen sollen.

Die Anfrage der Gruppierung ging an einen Gewerbeeigentümer im Mainzer Stadtteil Mombach. Der BYC-Redaktion wurde die Anfrage durch den Eigentümer vorgelegt. Nach den vorliegenden Informationen sollen die gesuchten Räumlichkeiten Platz für Veranstaltungen von bis zu 100 Personen bieten. In der Anfrage wurde darüber informiert, dass es sich um „Nicht öffentliche“ Veranstaltungen handeln soll, die ausschließlich für geladene Gäste mit dem „deutschen Reinheitsgebot“ zugänglich sind. Weiterhin sollen die Räumlichkeiten als Vereinsheim für die Gruppierung dienen. Eine Eintragung im Vereinsregister mit dem Namen „Das deutsche Reinheitsgebot“ konnte nicht gefunden werden.

Die Redaktion von BYC-News hat versucht, mehr Informationen über „Das deutsche Reinheitsgebot“ zu erhalten, doch die Gruppierung selbst hüllt sich bisher in Schweigen bezüglich ihrer Absichten und Ideologien. Nach weiteren Recherchen soll es auch eine Anfrage in Mainz-Gonsenheim gegeben haben. Der Eigentümer hat bislang auf die Anfrage der Redaktion noch nicht reagiert. Wir berichten weiter, sobald es neue Informationen gibt.

Statement vom Mombacher Ortsvorsteher Christian Kanka

„Mombach ist weltoffen und bunt. Fremdenhass hat hier keinen Platz!“, betont Ortsvorsteher Christian Kanka (SPD) nach einem Bericht von BYC-News über die Suche nach Versammlungsräumen der rechten Gruppierung „Das deutsche Reinheitsgebot“ im Mainzer Stadtteil Mombach.

Ortsvorsteher Kanka lobt die Reaktion des Eigentümers: „Der Gewerbeeigentümer hat das einzig richtige getan, er hat der Gruppierung eine klare Absage erteilt. Wir in Mombach haben keinen Platz für Fremdenhass!“

In Mombach leben viele verschiedene Nationen zusammen. Stolz ist man nicht nur auf die Vielfalt des Stadtteils, sondern auch auf den sozialen Zusammenhalt wie auch Horst Böcher, Fraktionssprecher der SPD-Ortsbeiratsfraktion betont: „Viele Vereine und Initiativen gestalten unseren Stadtteil mit, dabei engagieren sich Menschen verschiedener Kulturkreise gemeinsam und aktiv für den Stadtteil. Das zeichnet uns aus.“

Der Ortsvorsteher ruft indes alle Eigentümer, Immobilienverwalter und natürlich die Mombacherinnen und Mombacher dazu auf, sich aktiv gegen rechte Strömungen zu wehren. „Das Miteinander war mir schon immer besonders wichtig. Daher bitte ich alle, die von rechten Gruppierungen kontaktiert werden, sich auf derartige Beziehungen nicht einzulassen. Der friedliche Zusammenhalt in unserem Stadtteil lässt sich nur gemeinsam aufrechterhalten.“

Auch die Mombacher Kandidatin für den Mainzer Stadtrat, Daniela Gönner, ruft dazu auf, ein Zeichen gegen Fremdenhass zu setzen und sich am 18. Januar um 18 Uhr an der „Demonstration gegen Rechts“ am Hauptbahnhof in Mainz zu beteiligen.

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Rheinhessen Glatteislage: Rettungsdienst ohne besondere Einschränkungen

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Die angekündigte Wetterlage mit Schneefall und Eisregen hat im Laufe des Vormittags auch die Region Rheinhessen-Nahe erreicht. Bereits gestern hatten die für den Rettungsdienst zuständigen Leitstellen in Bad Kreuznach und Mainz Vorkehrungen für ein möglicherweise erhöhtes Einsatzaufkommen getroffen und die Anzahl der Disponenten aufgestockt.

Mit Stand vom 17.01.2024 um 13:30Uhr ziehen die Verantwortlichen der Rettungsdienstbehörde und des DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe als Betreiber der beiden Leitstellen ein erstes, positives Fazit des Tages: „Wir sind erleichtert, dass es bis jetzt weder zu schweren Unfällen noch zu deutlich mehr Einsätzen wegen der Glätte gekommen ist. Die Bevölkerung hatte sich gut auf die Lage eingestellt. Bisher kam es zudem zu keinen nennenswerten Verzögerungen, was die Erreichbarkeit von Einsatzstellen angeht.“ schildert der Ärztliche Leiter Rettungsdienst, Dr. Carsten Lott seine Eindrücke.

Im DRK-Rettungsdienst Rheinhessen-Nahe blickt man ebenfalls gelassen auf die vergangenen Stunden.

„Alle Rettungsmittel konnten planmäßig besetzt werden und in Dienst gehen. In den Leitstellen verzeichnen wir aktuell noch kein höheres Anrufaufkommen, rechnen jedoch, je nach Entwicklung der Wetterlage im Laufe des Nachmittags damit. Wenn alle so vernünftig bleiben und sich dem Wetter in Ihren Verhaltensweisen anpassen, dass ist die Lage gut zu bewältigen.“ erläutert DRK-Pressesprecher Philipp Köhler.

Die Rettungsdienstbehörde und die Leitstellen beobachten die Wettersituation engmaschig und stehen im regen Austausch mit dem Deutschen Wetterdienst. „Wir rechnen damit, dass die Glatteislage uns noch bis in die Nacht beschäftigt und hoffen, dass die Auswirkungen auf die Erreichbarkeit möglicher Einsatzstellen bestenfalls sehr gering ausfallen. Das Wichtigste an solchen Tagen ist, dass alle Organisationen eng miteinander vernetzt sind und sich gegenseitig unterstützen. Genau das ist im Bereich Rheinhessen und an der Nahe der Fall.“ zeigt sich Dr. Carsten Lott optimistisch. Insbesondere stehe man in engem Austausch mit den Feuerwehren, die im Bedarfsfall Einheiten und Fahrzeuge des Katastrophenschutzes zur Unterstützung des Rettungsdienstes in den Einsatz bringen können.

Für den Fall, dass die Anzahl der Einsätze im Tagesverlauf ansteigt, ist man beim Rettungsdienst ebenfalls vorbereitet. „Durch unterschiedliche Kommunikationskanäle können wir unsere Mitarbeitenden in den Freischichten erreichen und in Abstimmung bei Bedarf weitere Rettungsmittel nachbesetzen, um längere Wartezeiten zu vermeiden.“ so Philipp Köhler am frühen Nachmittag.

69 Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien in Frankfurt

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Auf in eine neue Runde − das Ferienkarussell nimmt wieder Fahrt auf! Das Jugend- und Sozialamt bietet 69 Veranstaltungen für Frankfurter Kinder, Jugendliche und Familien Die Ferienplanung 2024 kann beginnen! Das neue Ferienkarussell-Programmheft des Jugend- und Sozialamts ist jetzt erhältlich. Das Programm steht zudem online unter ferienkarussell-frankfurt.de zum Download bereit. Die Anmeldung startet am Montag, 29. Januar.

Also: Aufspringen, Anmelden und Mitmachen beim diesjährigen Ferienkarussell. In den Oster-, Sommer- und Herbstferien warten spannende und abwechslungsreiche Ferienangebote auf neugierige Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren, mit und ohne Behinderung, sowie auf ihre Familien.

Themenbereiche sind Natur, Tiere, Kunst, Theater, Musik, Tanz, Sport, Spiel, Medien, Technik und noch vieles mehr. Die Angebote sind möglichst barrierearm gestaltet, denn eine tolle Ferienzeit sollte für alle möglich sein.

Neu in diesem Jahr sind zwei Familienfreizeiten sowie Stadtteilaktionen in Zusammenarbeit mit der Ferienkarte

Mit der Ferienkarte können Kinder und Jugendliche bis einschließlich 18 Jahren, die in Frankfurt wohnen oder hier ihre Ferien verbringen, während der Sommerferien verschiedene Begünstigungen im Freizeit- und Kulturbereich nutzen und fahren kostenlos mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das Ferienkarussell ist für alle Kinder und Jugendliche da, egal welche Sprachen sie sprechen, wo sie in Frankfurt wohnen, ob sie eine Behinderung haben oder auf welche Schule sie gehen. Wer Lust hat, in den Ferien etwas Neues auszuprobieren und andere Kinder aus der Stadt kennenzulernen, ist hier genau richtig.

Nähere Informationen zum Programm und zur Anmeldung, zur Ferienkarte und zu Unterstützung durch das Bildungs- und Teilhabepaket sowie zu weiteren Angeboten für Frankfurter Familien finden sich online unter ferienkarussell-frankfurt.de.

Ford Kuga erhält umfassende Produktaufwertung mit Fokus auf Elektrifizierung und modernster Technologie

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Der Ford Kuga, Europas Verkaufsschlager im SUV-Segment, präsentiert sich ab Sommer 2024 in einer überarbeiteten Version mit einem frischen Design, erweiterter Konnektivität und fortschrittlichen Assistenzsystemen. Die Produktaufwertung des in Europa für Europa entwickelten SUV-Modells betont insbesondere die Elektrifizierung der Antriebe.

Vom Elektro- bis zum Turbo-Benzinantrieb im neuen Ford Kuga

Der Ford Kuga PHEV, ausgestattet mit Plug-in-Hybridtechnologie und einer elektrischen Reichweite von bis zu 69 Kilometern, richtet sich an Kunden mit dauerhaftem Zugang zu einer Wallbox oder Ladestation. Der Kuga Hybrid AWD als Vollhybrid kann im Stadtverkehr bis zu 64 Prozent seiner Wege lokal emissionsfrei zurücklegen und bietet mit einer Tankfüllung eine beeindruckende Reichweite von rund 900 Kilometern. Beide Modelle können gebremste Wohnwagen, Boote oder Pferdeanhänger mit einem Gesamtgewicht von 2,1 Tonnen ziehen – eine Steigerung um mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorgängermodell. Zusätzlich steht eine leistungsstarke 1,5-Liter-EcoBoost-Turbobenzinvariante mit 110 kW (150 PS) zur Verfügung.

Ford Kuga PHEV führt Verkaufsstatistiken an und setzt Maßstäbe für das Jahr 2024

Ford führte mit dem Kuga PHEV die Verkaufsstatistiken für europäische Fahrzeuge mit Plug-in-Hybridantrieb in den Jahren 2021 und 2022 an. Der Markterfolg wird für das kommende Jahr erwartet, und der Bestellprozess für das neue Modell startet im Januar 2024. „Seit seiner Premiere 2008 hat sich der Ford Kuga zu einem Verkaufsschlager entwickelt“, sagt Jon Williams, Geschäftsführer Ford Blue Europa. „Mit dem neuen Kuga bringen wir nun die bisher beste Version dieses SUV-Modells auf die Straße. Es erreicht in puncto Leistungsfähigkeit, Konnektivität und Komfort ein neues Niveau.“

Starkes Design und nahtlose Konnektivität

Das überarbeitete Design des Kuga präsentiert sich mit einer markanten LED-Lichtleiste für die Frontpartie, die den neu gestalteten Kühlergrill mit dem Ford-Logo verbindet. Drei Ausstattungslinien – Titanium, Kuga ST-Line und die neue Active-Version – bieten ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten für die Kunden. Das Interieur beeindruckt nicht nur durch hochwertige Materialien, sondern auch durch verbesserte Konnektivität. Das Ford SYNC 4-System mit einem 13,2-Zoll-Touchscreen, einem bordeigenen 5G-Modem und drahtloser Integration von Android Auto und Apple CarPlay sorgt für eine erstklassige Nutzererfahrung. Neu an Bord ist auch die Integration von Alexa Built-in, die die Bedienung des Fahrzeugs über Künstliche Intelligenz und Sprachsteuerung ermöglicht.

Hochmoderne Technologie von der Produktion bis zu den Assistenzsystemen

Der neue Kuga ist mit hochmodernen Komfort- und Sicherheitsassistenzsystemen ausgestattet. Die adaptiven Geschwindigkeitsregelanlagen wurden weiterentwickelt, um das Tempo automatisch vor Kurven anzupassen. Die 360-Grad-Kamera erleichtert das Einparken, und die neueste Version der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage bietet eine Stopp&Go-Funktion sowie einen vorausschauenden Geschwindigkeitsassistenten. Die fortschrittlichen Assistenzsysteme umfassen den erweiterten Kreuzungsassistenten, Rückfahr-Notbremsassistenten und Querverkehrserkennung. Die Lichttechnologie des Kuga profitiert von LED-Hauptscheinwerfern mit Fernlicht-Assistent ab Werk, optional stehen LED-Matrix-Scheinwerfer mit Dynamic-Pixel-Funktion zur Verfügung.

Der neue Ford Kuga definiert Standards im SUV-Segment

Die praktischen Eigenschaften des neuen Kuga werden durch verstellbare hintere Sitze und die Möglichkeit, spezielle Komfortsitze hinzuzufügen, weiter verbessert. Die Produktion erfolgt im hochmodernen Werk Valencia, das innovative Technologien wie 3D-Drucker und Künstliche Intelligenz für höchste Verarbeitungsqualität und Effizienz einsetzt. Der Ford Kuga setzt mit dieser Produktaufwertung neue Maßstäbe im SUV-Segment und unterstreicht Fords Engagement für fortschrittliche Technologien und umweltfreundliche Antriebslösungen.

Medizinisches Chaos: Lauterbachs Transparenzgesetz im Fokus, während Gesundheitssystem vor dem Kollaps steht

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Medikamentenmangel und Pflegenotstand setzen das Gesundheitswesen unter Druck. Krankenhäuser stehen am finanziellen Limit, eine Insolvenzwelle rollt, und die hausärztliche Versorgung ist an vielen Orten bedroht. Facharzttermine werden für gesetzlich Versicherte zur Seltenheit, da niedergelassene Mediziner ihre Leistungen nicht vollständig bezahlt bekommen. Trotz dieser akuten Probleme fokussiert sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach auf sein umstrittenes Transparenzgesetz, anstatt entschieden gegen die Misere vorzugehen. Frank Rudolph, der gesundheitspolitische Experte des Bundesverbandes Verrechnungsstellen Gesundheit (BVVG), mahnt eine dringende Stabilisierung des deutschen Gesundheitswesens an und warnt vor übermäßigem Aktionismus im Gesundheitsministerium.

Frank Rudolph hinterfragt Lauterbachs Umgang mit den akuten Herausforderungen im Gesundheitswesen

Der Artikel „Zauberlehrling Lauterbach wird die Geister nicht mehr los“ von Frank Rudolph setzt sich kritisch mit der aktuellen Situation im Gesundheitswesen auseinander. Rudolph zitiert Ärztinnen, die das kommende Jahr als „mittel“ bezeichnen, schärft jedoch ein, dass diese Einschätzung angesichts der abwärtsgerichteten Entwicklung des Gesundheitswesens sarkastisch gemeint ist. Der Autor beklagt, dass Lauterbach, inmitten zahlreicher angekündigter und stagnierter Projekte, den Überblick über die drängenden Probleme verloren zu haben scheint.

Zahlreiche Engpässe trotz offizieller Zahlen – Apotheker schlagen Alarm

Der Medikamentenmangel wird als dramatischer dargestellt als offiziell bekannt gegeben. Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte meldet Lieferengpässe bei rund 500 Medikamenten, aber laut Apothekerverbänden sind es tatsächlich mehrere Tausend. Die geplante Apothekenreform, insbesondere die Vorstellung, Medikamente ohne persönliche Beratung auszugeben, bereitet zusätzliche Sorgen für die Apotheken.

Kritik an unzureichenden Maßnahmen und dringender Appell für eine umfassende Pflegevergütungsreform

Der Pflegenotstand wird als „Kosten-Bombe“ bezeichnet, und es wird darauf hingewiesen, dass die Pflegeeinrichtungen mit Insolvenzen und Schließungen konfrontiert sind. Der Artikel kritisiert, dass trotz vorheriger Ankündigungen wenig unternommen wurde, um die Pflegekosten zu stabilisieren. Die Forderung nach einer „Generalüberholung der Vergütung von Pflegeleistungen“ wird als überfällig betrachtet.

Lob für Hausärzte, aber Kritik an Lauterbachs zögerlichem Schritt zur Entbudgetierung von Fachärzten

Der Autor hebt hervor, dass die Ankündigung von Lauterbach, die Deckelung der Vergütung für Hausärzte aufzuheben, zwar begrüßenswert ist, jedoch von einer umfassenden Entbudgetierung weit entfernt ist. Kritik wird laut gegenüber der Ablehnung, auch die Deckelung für niedergelassene Fachärzte aufzuheben.

Besorgniserregende Entwicklung mit Inflation, Insolvenzen und ausstehender Reform von Lauterbach

Die Lage in den Krankenhäusern wird als besorgniserregend beschrieben, mit einer Inflation, steigenden Insolvenzen und ausbleibendem Inflationsausgleich. Lauterbachs geplante Struktur- und Finanzierungsreform der Krankenhäuser wird kritisiert, da ein konkreter Gesetzentwurf noch aussteht.

Steht das Gesundheitswesen vor dem Kollaps, und hat Lauterbach den Überblick verloren?

Der Artikel schließt mit der Frage, ob das Gesundheitswesen vor dem Kollaps steht und ob Lauterbach sich in seinem Ehrgeiz verrannt hat. Es wird darauf hingewiesen, dass die Zeit für schnelle Entscheidungen und Gesetzesverabschiedungen bis April 2024 abläuft. Zweifel werden geäußert, ob das Geld für die vielen Projekte vorhanden ist, und Lauterbachs leichtsinniges Agieren wird mit Goethes „Zauberlehrling“ verglichen, der die Geister, die er rief, nicht mehr loswerden kann. Es wird betont, dass Bundeskanzler Olaf Scholz trotz wiederholter Appelle und Proteste nicht eingreift und der Gesundheitsminister weiterhin ungehindert agieren kann.

Dieser Text ist eine Zusammenfasstung von Frank Rudolph’s Artikel: „Zauberlehrling Lauterbach wird die Geister nicht mehr los“.

Lange Tradition von bürgerlichem Engagement in Bingen am Rhein

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Am 22. und 23. März lädt die Stadt Bingen alle großen und kleinen Binger Bürgerinnen und Bürger traditionell zu den Binger Dreck-weg-Tagen ein.

Die Vermüllung von Stadt und Landschaft bleibt eine große Herausforderung, der sich die Stadt Bingen seit langem im täglichen Betrieb sowie in verschiedenen Aktionen und Projekten annimmt. Mit den Binger Dreck-weg-Tagen sollen insbesondere Kinder und Jugendliche verstärkt für den Umweltschutz sensibilisiert werden und praxisbezogene Umweltbildung erfahren. „Durch die lange Tradition der Binger Dreck-weg-Tage erreichen wir fast alle Kinder und Jugendliche in Bingen und investieren damit nachhaltig in die Zukunft“, betont Oberbürgermeister Thomas Feser.

Kindergärten und Schulen

Am Freitag, den 22. März, machen sich Kitas und Schulen auf den Weg, an Ufern, Straßen- und Wegränder, in Grünanlagen und auf öffentlichen Plätzen achtlos weggeworfenen Müll einzusammeln. Am Samstag, den 23. März, treffen sich hierzu Vereine, Initiativen und alle anderen freiwilligen Helferinnen und Helfer, denen abgestimmte Sammelgebiete zugewiesen werden.

Für jede teilnehmende Kita-Gruppe und Schulklasse wird dieses Jahr von Seiten der Stadt Bingen ein Spendenbetrag bereitgestellt und damit ein Hilfsprojekt einer Kinderhilfsorganisation unterstützt. Die Gruppen der Sammelaktion am Samstag werden im Anschluss an die Aktion zu einem Imbiss eingeladen.

Anmeldungen sind ab sofort möglich. Ein Anmeldebogen ist erhältlich unter www.bingen.de/dwt oder bei der Stadtverwaltung Bingen – Umweltabteilung, Frau Wiebke Fleischmann, Telefon 06721/184-134, E-Mail: umweltabteilung@bingen.de.