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Silke Rautenberg lädt zu Ortsbegehungen in Oppenheim ein

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Rathaus Oppenheim
Rathaus Oppenheim

Im Rahmen der Initiative zur Schadensprävention durch Starkregenereignisse organisiert die Oppenheimer Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg (AL) eine Begehung in Oppenheim, zu denen alle interessierten Einwohner herzlich eingeladen sind. Diese Begehungen zielen darauf ab, gemeinsam kritische Bereiche der Stadt zu identifizieren und zu besichtigen.

Aufgrund der umfangreichen Fläche der zu inspizierenden Gebiete findet die Aktion in zwei Teilen statt: Die erste Begehung konzentriert sich auf den historischen Teil der Stadt und ist für Dienstag, den 23. April, angesetzt. Der zweite Termin, der Donnerstag, der 16. Mai, widmet sich der Neustadt von Oppenheim.

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Um Bild- und Videomaterial wird gebeten

Die Ortsbegehungen dienen der Bestandsaufnahme und sind wichtige Grundlage für die Erstellung eines Starkregenschutzkonzeptes, das der Oppenheimer Stadtrat beschlossen hat. „In diesem Zusammenhang sind wir auch sehr an Fotos oder Filmmaterial zu Starkregenereignissen interessiert und freuen uns über entsprechende Materialzusendungen aus der Bürgerschaft“, so Rautenberg, die unter anderem die Krämerstraße, die Dalbergerstraße oder etwa die Pfaugasse betrachten möchte.

Mit der Konzepterstellung ist das Büro Dr. Pecher aus Mainz beauftragt. Ende 2025 sollen die Ergebnisse mit den Handlungsempfehlungen stehen. Zuletzt gab es in Oppenheim in der Nacht vom 16. auf den 17. August ein Starkregenereignis. Davon waren zahlreiche Haushalte in Oppenheim betroffen, auch am Oppenheimer Rathaus und am Feldweg hinter der Landskronhalle hoch zum Turnacker gab es erhebliche Schäden. Die Sanierungsarbeiten im Rathaus werden im Mai abgeschlossen sein, der Feldweg wird Anfang April instandgesetzt. Zudem hat die Stadt eine Elementarschadenversicherung für ihre Liegenschaften beschlossen.

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Appell an die Bürger

„Der Starkregen wartet nicht auf uns“, appelliert Stadtbürgermeisterin Silke Rautenberg daher auch an die Bürgerinnen und Bürger, selbst Vorsorge zu treffen. Das Land Rheinland-Pfalz hat unterdessen auf der Internetseite RLP-UMWELT Wasserportal auch Gefahrenkarten veröffentlicht, die für jedermann einsehbar sind.

Treffpunkt für die Begehung im Altstadtbereich am 23.4. ist um 14 Uhr am Zentralparkplatz (am alten Amtsgericht), die Begehung in der Neustadt am 16. Mai beginnt ebenfalls um 14 Uhr, Treffpunkt ist die Festwiese.

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Mainz: Werner & Mertz setzt weiteren Meilenstein in Sachen Nachhaltigkeit

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Dem Mainzer Markenartikelhersteller Werner & Mertz ist es zusammen mit Kooperationspartner ALPLA gelungen, eine weitere Verpackung in seinem Produktportfolio noch nachhaltiger zu gestalten: Seit September 2023 bestehen die Flaschen des Rorax Rohrfrei Power-Granulats zu 50 Prozent aus rotem Post-Consumer-Recyclat. Bisher wurden circa 230.000 Flaschen in den Handel gebracht.

Die Besonderheit: Bislang gab es für farbiges Plastik aus dem Gelben Sack keine Möglichkeit der hochwertigen Wiederverwertung. Durch einen zusätzlichen Schritt im Recyclingprozess konnten rotfarbige Flakes aussortiert und wiedereingesetzt werden.

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Werner & Mertz erstmals Abnehmer von roten rHDPE-Flakes

Üblicherweise werden in Recyclinganlagen nur drei verschiedene Recyclat-Qualitäten angeboten: Transparent, weiß und der bunte Rest, der im weiteren Verarbeitungsprozess zu einem Grau zusammengeschmolzen wird und der sich großteils nur noch für die Anwendung im Downcycling eignet. Technisch gesehen ist eine Sortierung nach weiteren Farben möglich – doch es muss auch Abnehmer dafür geben. Ein weiterer (Fein)sortierschritt ist dazu notwendig und bei jedem Durchlauf kann nur nach einer Farbe sortiert werden.

Mainz: werner & mertz setzt weiteren meilenstein in sachen nachhaltigkeit
Quelle: Werner & Mertz

Werner & Mertz setzt im Rahmen seiner 2012 gegründeten Recyclat-Initiative konsequent auf den Einsatz von Recyclat aus dem Gelben Sack sowie Verpackungen nach dem Design for Recycling-Prinzip. Transparente und weiße Flaschen sind deshalb Standard – bei der Marke Frosch wurde sogar auf das markenspezifische Grün in den Verschlüssen verzichtet, um die Recyclingfähigkeit zu verbessern. Bei Rorax dient die für Rohrreiniger übliche rote Farbe der Flasche als Hinweis auf die leistungsstarke Rezeptur. Um auch diese Verpackung nachhaltig zu gestalten, ist Werner & Mertz auf die Spezialisten von ALPLArecycling zugegangen: Gemeinsam haben sie eine Lösung entwickelt.

„ALPLA unterstützt Recyclingprozesse, indem es in seinen Recyclinganlagen auch nach ‚Monofarben‘ sortiert und das Material zu farbigem rHDPE verarbeitet. So bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, es wieder zu gleichfarbigen Flaschen zu verarbeiten. Gemeinsam mit Werner & Mertz haben wir es so geschafft, einen hohen Anteil an rotem Recyclat in eine neue Flasche zu bringen“, sagt Michael Heyde, Head of Technology bei ALPLArecycling.

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Hochwertiges Upcycling statt minderwertiges Downcycling

Nach dem Aussortieren der weißen und transparenten Flakes wird dem bunten Rest eine weitere Farbe entnommen, bevor er weiterverarbeitet wird. Mit der Erschließung roter Post-Consumer-Recyclat (PCR)-Flakes für die Verpackungen bewahrt die Kooperation somit rotes PCR davor, über Downcycling in minderwertige Anwendungen zu fließen.

„Die Verarbeitung des roten Recyclats in unseren Rorax-Flaschen ist ein weiterer besonderer Meilenstein im Rahmen unserer Recyclat-Initiative. Mit der Nutzbarmachung des roten Recyclats ist es uns nun gelungen, dem Wertstoffstrom über das mechanische Recycling eine weitere Farbe zu entziehen und in einem hochwertigen Kreislauf zu halten. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern treiben wir die technologische Erschließung von Altplastik aus dem Gelben Sack so erfolgreich weiter voran!“, sagt Alexander Schau, Leiter der Verpackungsentwicklung bei Werner & Mertz.

Diese Pionierarbeit zeigt erneut, dass die hochwertige Kreislaufführung von Gelber-Sack-Material möglich ist.

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Neues Fahrzeug für die Feuerwehr Rüsselsheim

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Foto: Stadt Rüsselsheim am Main, Fotograf: Volker Dziemballa

Stadtrat Nils Kraft hat der Rüsselsheimer Feuerwehr ein neues Wechselladerfahrzeug übergeben. „Die Feuerwehrmänner- und frauen rücken zu unterschiedlichen, sehr anspruchsvollen Einsätzen aus: Von Bränden über Verkehrs- bis zu Gefahrgutunfällen. Mit dem Wechselladerfahrzeug kann die Feuerwehr über die Einsatzfahrzeuge hinaus für den jeweils erforderlichen Einsatz Gerätschaften und Materialien zum Einsatzort bringen. Sie kann so den am besten für die Situation vorbestückten Container aufladen. Nach dem Abladen können auch weitere Container herangeschafft werden. Dies ermöglicht einen sehr flexiblen Einsatz“, sagt Kraft.

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Die Rüsselsheimer Feuerwehr verfügt auf der Feuerwache über sechs Abrollbehälter, die mit dem Wechselladerfahrzeug transportiert werden können

Einer ist zum Beispiel mit Sonderlöschmitteln bestückt, ein weiterer mit Gerätschaften zur technischen Hilfeleistung bei Verkehrsunfällen und einer mit Schlauchmaterial und Gerätschaften für die Wasserförderung über lange Wegstrecken. Neben den Containern mit technischem Material gibt es auch einen zur Unterbringung und Verpflegung von Personal und betroffenen Personen bei Großeinsätzen.

„Die Feuerwehr ist sehr breit aufgestellt, weil auch die möglichen Gefahren schon allein durch die Lage Rüsselsheims an Autobahnen oder mit großen Industrieunternehmen divers sind. Deswegen unterstützt die Stadt diese wichtige Arbeit mit entsprechender Ausstattung. Ich danke allen Feuerwehrmännern und –frauen, die sich hierfür kontinuierlich fortbilden und sich für die Sicherheit der Menschen mit ihrem Leben einsetzen“, sagt Kraft.

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Das neue Wechselladerfahrzeug ersetzt ein fast 30 Jahre altes Vorgängermodell

Da Planungen, Ausschreibung und Produktion für ein solches Fahrzeug viel Zeit in Anspruch nehmen, wurde damit bereits 2021 begonnen. Die Beschaffungskosten betragen rund 270.000 Euro. Vom Landkreis Groß-Gerau wird ein Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro gewährt, weil das Fahrzeug auf Anforderung im gesamten Kreis zum Einsatz kommen kann.

Damit das Fahrzeug trotz einer möglichen Gesamtmasse von bis 26 Tonnen wendig ist, hat er eine lenkbare Liftachse. Das Fahrzeug verfügt über ein Hakengerät, um auch längere Abrollbehälter bis zu 6,9 Metern aufladen zu können. Am Einsatzort können acht Arbeitsstellenscheinwerfer zur optimalen Ausleuchtung des Arbeitsbereichs eingesetzt werden. Das Fahrzeug hat darüber hinaus unter anderem eine Sondersignalanlage in LED Technik mit verbessertem Rückwärts-Warnsystem. Damit kann auf Autobahnen der fließende Verkehr bei Einsätzen gewarnt werden.

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Vollsperrung der Bundesstraße B9 am Wochenende

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Vollsperrung

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms informiert, dass ab Freitagabend (5. April, 19 Uhr) bis Montagfrüh (8. April 2024, 5 Uhr) die B9 (Mainzer Straße) in Höhe der Querung der Pfrimm bei Worms für den Verkehr voll gesperrt ist. Die Vollsperrung ist aus bautechnischen Gründen und aus Gründen der Verkehrssicherheit unvermeidbar.

Im Zeitraum der Vollsperrung wird entlang des westlichen Fahrbahnrandes der B9 (Mainzer Straße) in Höhe Baumarkt Hornbach in Richtung neue Bahnüberführung die Verkehrssicherung aufgebaut. Damit setzt sich, nachdem am 10. März dieses Jahres vorgenommenen Einschub der Bahnüberführung, der weitere 4-streifige Ausbau der B9 (Mainzer Straße) mit Neubau der Straßenbrücke über die Pfrimm fort.

Umleitung:

Die Umleitung erfolgt aus der Innenstadt kommend über die Straße „Im Pfaffenwinkel“ und den „Pfaffenweg“ zur Kreuzung B9 (Mainzer Straße) / Fahrweg/ Pfaffenweg und umgekehrt. Es werden Störungen im Verkehrsablauf der B9 erwartet.

Derzeit wird der unbefestigte Weg südlich des Baumarktes „Hornbach“ als Erschließung für die Anlieger drei Meter breit mit einem Wendehammer ausgebaut. In den nächsten Tagen beginnt der Neubau der Straßenbrücke für die neue B9 (Mainzer Straße) über die Pfrimm. Das neue Bauwerk wird westlich direkt neben der alten, bestehenden B9 Straßenbrücke hergestellt. Der Bau der neuen Straßenbrücke kann unterlaufendem Verkehr der B9 erfolgen.

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Parkplatz in Ginsheim wird modernisiert

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In dieser Woche starten im Stadtteil Ginsheim umfangreiche Bauarbeiten zur Modernisierung des Parkplatzes in den Steggärten, unweit des Anglerheims. Ziel der Maßnahme ist es, die Fahrwege zu verbessern und die vorhandenen Parkmöglichkeiten aufzuwerten.

In einem gemeinsamen Vorhaben der Kommunalen Wohnungsgesellschaft (KWG) und des Magistrats der Stadt wird zudem ein besonderer Fokus auf die Schaffung von Anwohnerparkplätzen gelegt. Diese sollen den zukünftigen Bewohnern der neuen Wohnanlage in der Stegstraße dienen und fußläufig erreichbar sein.

Der P4-Parkplatz, der Teil des städtischen Parkleitsystems ist, erfährt durch die Gesamtmaßnahme eine erhebliche Aufwertung

Die Stadt verfolgt damit das Ziel, auch auswärtigen Besuchern eine attraktive Parkmöglichkeit zu bieten. Von hier aus können Erholungssuchende schnell den historischen Ortskern, das Altrheinufer sowie die Ginsheimer Rheinauen erreichen. Darüber hinaus dient der Parkplatz als strategischer Ausgangspunkt für Veranstaltungen wie das Altrheinfest.

Bürgermeister Thorsten Siehr zeigt sich optimistisch: „Mit der Aufwertung des Parkplatzes und der erhofften konsequenteren Nutzung des Parkleitsystems erwarten wir eine spürbare Entlastung der Verkehrssituation im alten Ortskern von Ginsheim.“ Besonders an Wochenenden, wenn das Altrheinufer für den Verkehr gesperrt bleibt, gewinnt die Baumaßnahme an Bedeutung.

Die Fertigstellung der Arbeiten ist gezielt vor dem Beginn des Altrheinfestes geplant, um rechtzeitig zur Veranstaltung verbesserte Parkbedingungen bieten zu können.

Goldbarren kaufen: Eine sichere Anlagemöglichkeit

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Besonders in Anbetracht der anhaltenden Inflation und den zahlreichen globalen Krisen, setzen viele Deutsche Anleger wieder verstärkt auf das Edelmetall Gold. Im Bereich des physischen Goldes stehen ihnen dabei verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Besonders beliebt sind nach wie vor die klassischen Goldbarren.

Doch welche Argumente sprechen eigentlich konkret dafür, in Goldbarren zu investieren und was ist bei ihrem Kauf beziehungsweise ihrer Lagerung zu beachten? Der folgende Beitrag klärt diese Fragen.

Diese Argumente sprechen für den Kauf von Goldbarren

Pandemien, Kriege und Wirtschaftskrisen sind keine Erscheinungen der Moderne. Bereits seit Jahrhunderten waren die Menschen mit derartigen Problemen konfrontiert. Ein Blick in die Vergangenheit zeigt dabei, dass die Nachfrage nach Gold in diesen schwierigen Phasen immer besonders hoch war. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass der Wert des Bargeldes in Krisenzeiten häufig sinkt oder einige Währungen als Zahlungsmittel vielleicht auch gar nicht mehr akzeptiert werden. Gold kann dann als wertvoller Ersatz für Geld dienen.

Daneben zeichnet sich eine professionelle und lukrative Geldanlage immer durch ihre Diversifikation aus. Gold eignet sich ideal, um eine entsprechende Risikostreuung vorzunehmen und die Verlustmöglichkeiten bei den Investitionen so maßgeblich zu reduzieren.

Nicht zu vernachlässigen ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich der Goldpreis oft konträr zum Aktienmarkt verhält. Fallen die Kurse an der Börse, ist so beispielsweise eine Investition in hochwertige Schweizer Goldbarren oft sinnvoll.

Worauf ist bei dem Goldbarren-Kauf zu achten?

Welcher Preis für physisches Gold gezahlt werden muss, ist von dem Gewicht der Goldbarren abhängig. In der Regel erfolgt die Gewichtsangabe der Barren in Gramm. Goldbarren werden dabei in einem Gewicht von einem Gramm bis zu rund 12,5 Kilogramm angeboten. Im Vergleich zu Goldmünzen mit dem gleichen Gewicht zeigen sich Goldbarren in den meisten Fällen ein wenig günstiger, da ihre Herstellung mit weniger Aufwand verbunden ist.

Bei dem Kauf von Goldbarren ist in jedem Fall darauf zu achten, dass ihre Reinheit mindestens 999,9 Tausendstel beträgt. Zudem sollten die Barren eine Zertifizierung durch die Londoner Rohstoffbörse besitzen. Werden diese Voraussetzungen nicht erfüllt, werden leichte Abzüge bei dem späteren Verkauf der Barren riskiert.

Die richtige Lagerung der Goldbarren

Es besteht grundsätzlich eine Auswahl zwischen unterschiedlichen Lagerungsmöglichkeiten für die Goldbarren.

Besonders einfach ist es natürlich, die Barren einfach zuhause aufzubewahren. Sein Besitzer weiß so zu jeder Zeit ganz genau, wo sich seine Goldbarren befinden. Zudem ist es möglich, die Anonymität aufrechtzuerhalten und es fallen erst einmal keine Kosten für die Lagerung zuhause an.

Allerdings empfehlen Experten nicht unbedingt, das Gold zuhause aufzubewahren. Die Lagerung gestaltet sich dort nämlich wesentlich weniger sicher als zum Beispiel in einem Bankschließfach. Im Falle eines Einbruchs könnten die Goldbarren gestohlen werden. Soll das Gold demnach in den heimischen vier Wänden gelagert werden, lässt sich keinesfalls auf einen hochwertigen Tresor verzichten, der in der Wand oder dem Boden fest verankert wird.

Die andere Option besteht darin, die Goldbarren in einem Bankschließfach zu deponieren. Dort wird das Edelmetall sicher aufbewahrt und es ist nicht nötig, in einen hochpreisigen Tresor zu investieren. Die laufenden Kosten für ein solches Schließfach richten sich nach dem jeweiligen Anbieter, der Größe und der gewählten Versicherung für das Bankschließfach.

Neben Banken gibt es auch professionelle Goldhändler, welche die Lagerung der Goldbarren übernehmen. Die Kosten dafür betragen jährlich rund 200 bis 300 Euro.

Brutaler Überfall in Bad Kreuznach – Polizei sucht wichtige Zeugin

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Polizeieinsatz in der Kaiserstraße in Mainz

Am Montagabend (1. April 2024) kam es gegen kurz nach 18:30 Uhr in der Mannheimer Straße Ecke Kreuzstraße in der Fußgängerzone von Bad Kreuznach zu einem Überfall auf einen Passanten.

Wie die Polizei mitteilt, wurde das Opfer von zwei bislang noch unbekannten Tätern von hinten angegriffen und fiel daraufhin zu Boden, wo die Täter weiter auf ihn einschlugen. Die Unbekannten entrissen dem Mann seine Tasche, in der sich Bargeld und Krawatten befanden, und flüchteten in unbekannte Richtung.

Polizei sucht nach Zeugen

Durch eine Zeugin wurde der Rettungswagen für den leicht verletzten Geschädigten verständigt. Diese für die Polizei wichtige Zeugin war allerdings beim Eintreffen der Beamten nicht mehr vor Ort. Der Geschädigte musste nicht in ein Krankenhaus eingeliefert werden, konnte der Polizei allerdings auch keine Täterbeschreibung abgeben.

Die Polizei bittet um Hinweise und fragt: Wer hat um die genannte Tatzeit herum verdächtige Wahrnehmungen im Bereich der Fußgängerzone Bad Kreuznach oder in der unmittelbaren Umgebung gemacht? Insbesondere bittet die Polizei darum, dass die Passantin, welche den Rettungsdienst verständigt hatte, sich zu melden.

Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizei Bad Kreuznach an die Rufnummer 0671 – 88110.

Messerangriff in Mainz – Polizei sucht Zeugen

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Messerangriff in Mainz | Foto: BYC-News

Am Montagabend, 1. April 2024, ereignete sich gegen 21:30 Uhr in der Parcusstraße ein bedauerlicher Vorfall, bei dem ein 24-jähriger Mainzer Opfer einer Messerattacke wurde. Der junge Mann geriet in einen Streit mit zwei unbekannten Männern, woraufhin einer der beiden ihn mit einem Messer am Oberarm verletzte. Der Verletzte wurde umgehend vom Rettungsdienst in ein örtliches Krankenhaus gebracht, während die Polizei nach den flüchtigen Tätern fahndete. Jedoch blieben die Fahndungsmaßnahmen der Polizei erfolglos.

Erneuter Messerangriff in der Zanggasse

Am Dienstagnachmittag, 2. April 2024, ereignete sich ein weiterer Vorfall im Bereich der Kaiserstraße / Zanggasse. Gegen 16:00 Uhr traf der 24-jährige Mainzer zufällig auf drei Männer, darunter mindestens einer der Täter vom Vortag. Nach einem erneuten Streitgespräch griffen zwei der Männer den Mainzer erneut mit einem Messer an, und verletzten diesen schwer am Rücken, bevor Passanten eingriffen und die Täter in unbekannte Richtung flüchteten. Der Verletzte wurde erneut ins Krankenhaus gebracht, jedoch befanden sich der Verletzte mit seinen Verletzungen nicht in Lebensgefahr. Die Polizei konnte mit Ihren Fahnungsmaßnahmen erneut keine Täter ausfindig machen. Die Kriminalpolizei bittet demnach Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen oder den Tätern geben können, sich unter der Rufnummer 06131/65-3633 zu melden.

Kriminalpolizei ermittelt

Die Staatsanwaltschaft Mainz hat den bisher bekannten Sachverhalt geprüft und sieht einen initialen Verdacht auf versuchten Totschlag in Verbindung mit gefährlicher Körperverletzung, begangen in Gruppen. Aus diesem Grund übernimmt die Kriminaldirektion Mainz die Fortführung der Untersuchungen.

 

Großeinsatz der Feuerwehr in Mainz-Mombach

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Am Mittwochvormittag, 03. April 2024 wurden die Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt gegen 11:20 Uhr zu einem umfangreichen Einsatz im Gewerbegebiet von Mainz-Mombach gerufen. BYC-News war vor Ort.

Feuer in Papierfabrik

Auslöser des Einsatzes war ein Brandereignis in der Gaßnerallee, das um 11:20 Uhr bei der Berufsfeuerwehr Mainz gemeldet wurde. Der Brand brach im Hochregallager der Faserfabrik bei der Firma WEPA Deutschland GmbH & Co. KG, Mainz, aus. Daraufhin wurden unverzüglich beide Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Mainz-Stadt alarmiert.

Bereich weiträumig gesperrt

Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Der Bereich rund um die Gaßnerallee wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt.

Die Berufsfeuerwehr teilt mit:

„Ein Brand in einem papierverarbeitenden Betrieb im Gewerbegebiet von Mainz-Mombach rief am Mittwochvormittag, 03. April 2024, die Einsatzkräfte von Berufsfeuerwehr und Freiwilliger Feuerwehr Mainz-Stadt auf den Plan. Dank der schnellen und koordinierten Reaktion aller Beteiligten konnte der Vorfall ohne Verletzte und größere Schäden bewältigt werden. Um 11:20 Uhr wurde der Brand, der in einem Schüttlagerplatz des Betriebs in der Gaßnerallee ausgebrochen war, bei der Berufsfeuerwehr Mainz gemeldet. Die sofortige Aktivierung der automatischen Löschanlage und das beherzte Eingreifen der Betriebsmitarbeiter leisteten einen ersten, entscheidenden Beitrag zur Eindämmung des Feuers. Die herbeigeeilten Feuerwehrtrupps, ausgerüstet mit Atemschutz, brachten die Situation schnell unter Kontrolle und konnten das Feuer innerhalb von etwa 30 Minuten löschen. Trotz der kurzzeitigen Sichtbarkeit einer Rauchwolke über dem Einsatzgebiet bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Anwohner. Die umfangreiche Überprüfung des Brandbereichs mittels Drehleiter und Wärmebildkamera stellte sicher, dass auch letzte Glutnester erfolgreich gelöscht wurden. Gegen 13:00 Uhr, nach rund 2,5 Stunden intensiver Einsatzarbeit konnten alle beteiligten Kräfte, darunter neben der Feuerwehr auch die Polizei, der Rettungsdienst und die Mainzer Netze, den Einsatzort verlassen.“

Lifehack – Spülmaschinentabs in der Waschmaschine?

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Es ist kein Geheimnis, dass selbst die Waschmaschine, die uns beim Reinigen unserer Kleidung hilft, im Laufe der Zeit selbst schmutzig werden kann. Ablagerungen können sich ansammeln und sogar dazu führen, dass die Wäsche nicht mehr richtig sauber wird, oder schlecht riecht. In den Weiten des Internets kursiert ein verlockender Lifehack, der behauptet, dass ein einfacher Spülmaschinentab die Lösung für dieses Problem sein könnte. Aber ist dieser Trick wirklich zu empfehlen?

Braune Brühe in der Waschtrommel

Die Vorgehensweise ist einfach: Man legt einen Spülmaschinentab in die leere Trommel der Waschmaschine und startet dann einen Waschgang bei 90 Grad. Am Ende des Vorgangs sieht man eine braune Brühe in der Trommel, was den Eindruck vermittelt, dass die Maschine gründlich gereinigt wurde. Doch ist das tatsächlich der Fall?

Experten warnen grundsätzlich davor, Produkte anders zu verwenden als vorgesehen. Dennoch scheint die Verwendung von Spülmaschinentabs in der Waschmaschine laut einigen Quellen unbedenklich zu sein. Es wird empfohlen, einen Waschgang ohne Textilien, jedoch mit Spülmaschinentabs statt Waschmittel, durchzuführen. Die hohe Temperatur von 90 Grad soll dabei kein Problem darstellen.

Waschmittel und Geschirrreiniger enthalten ähnliche Inhaltsstoffe

Interessanterweise weisen einige Experten darauf hin, dass viele Waschmittel, egal ob für die Waschmaschine oder den Geschirrspüler, ähnliche Inhaltsstoffe enthalten. So enthalten viele Waschmittel Bleichmittel auf Sauerstoffbasis. Während Duftstoffe in Geschirrspülmitteln vermieden werden, um das Essen und Trinken nicht zu beeinträchtigen, sind sie in Waschmitteln oft erwünscht, um den Textilien einen angenehmen Duft zu verleihen.

Die braune Brühe, die nach dem Spültab-Waschgang in der Trommel zu sehen ist, könnte auf Rückstände und Schmutzablagerungen zurückzuführen sein, die sich in der Waschmaschine angesammelt haben. Dies könnte vermieden werden, indem das Waschmittel gemäß der Dosieranleitung verwendet wird, um Unter- oder Überdosierungen zu vermeiden, die zu Ablagerungen führen können. Nach dem Waschgang wird die braune Flüssigkeit von der Maschine abgepumpt.

Maschine regelmäßig reinigen und Dosieranleitung beachten

Abschließend lässt sich sagen, dass die Verwendung von Spülmaschinentabs zur Reinigung der Waschmaschine möglicherweise keine direkten Risiken birgt, aber dennoch Vorsicht geboten ist. Es ist wichtig, die Maschine regelmäßig zu reinigen und die Dosieranleitung des Waschmittels zu beachten, um eine optimale Leistung und Langlebigkeit der Waschmaschine zu gewährleisten. Produkte gegen ihre Bestimmung zu verwenden erfolgt immer auf eigenes Risiko.

„Mainz fängt’s auf“: Eine Anti-Littering-Kampagne zur Eindämmung der Vermüllung in Mainz

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Symbolbild Littering | Foto: Pixabay.com

Mit steigenden Temperaturen kehrt leider auch die Vermüllung des öffentlichen Raums zurück: Eine leere Brezeltüte auf der Wiese, ein stehen gelassener Einwegbecher auf der Parkbank, die Kronkorken auf der Wiese am Rhein. Um diesem Problem entgegenzuwirken, startet die Anti-Littering-Kampagne „Mainz fängt‘s auf“ eine neue Initiative zum Beginn der Freiluftsaison.

Neue Kampagne ‚Mainz fängt’s auf‘ nimmt Fahrt auf

Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger stellte bereits zur Fastnacht die Informationskampagne „Mainz fängt’s auf“ als weiteren Baustein der städtischen Anti-Littering-Aktivitäten vor. Littering bezeichnet das achtlose Wegwerfen von (Klein-)Abfällen im öffentlichen Raum und die damit einhergehende Verschmutzung. Die Kampagne umfasst Beiträge in den sozialen Medien sowie eine eigene Website. Zudem machen großformatige Bilder auf den Abfallsammel- und Kolonnenfahrzeugen des Eigenbetriebs Stadtreinigung und der Kommunalen Abfallwirtschaft Mainz und Mainz-Bingen (KAW) auf das Problem des Litterings aufmerksam. Ein neues Bildmotiv begleitet nun den Start in die Freiluftsaison: Auf der Wiese am Winterhafen werfen sich zwei Personen einen überdimensional großen Kronkorken zu – statt einer Frisbee-Scheibe.

Ein Appell für Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Handeln

„Jetzt im beginnenden Frühling zieht es die Mainzer:innen und die Gäste unserer Stadt wieder in die Grünanlagen, um gemeinsam Zeit draußen zu verbringen. Ich möchte an alle appellieren, Rücksicht aufeinander und auf die Natur zu nehmen, möglichst wenig Müll zu produzieren und den Abfall, der anfällt, richtig zu entsorgen“, sagt Grün- und Umweltdezernentin Janina Steinkrüger. Um das Problem des Litterings anzugehen, optimiert die Landeshauptstadt Mainz das Angebot an öffentlichen Abfallgefäßen vor allem in der Innenstadt und in Grünanlagen sowie die Leerungen. In den meisten Fällen, in denen Müll achtlos im öffentlichen Raum weggeworfen wird, ist allerdings weniger die Möglichkeit der Entsorgung ein Problem, sondern eher unbedachtes Verhalten.

Die Rückkehr der ‚Umweltscouts‘ und ihre Rolle im Kampf gegen Littering

Deswegen wird ein Fokus auf die Kommunikation mit den Bürger:innen gesetzt. So werden auch 2024 wieder die so genannten „Umweltscouts“ aktiv sein. Bereits 2023 waren sie nicht nur wie in den Jahren zuvor am Rheinufer, sondern auch im Volkspark, auf dem Goetheplatz und im Hartenbergpark unterwegs. Die „Umweltscouts“ sprechen die Besucher:innen auf das Problem des Litterings an und verteilen unter anderem Mülltüten. Auch in diesem Jahr werden die Umweltscouts von Anfang April bis Ende September freitags und samstags am späteren Nachmittag und frühen Abend vor Ort sein.

Ausbau der Anti-Littering-Kampagne und Engagement für Mehrwegalternativen

Die Kampagne wird im Jahresverlauf mit weiteren, in Mainz aufgenommenen Motiven fortgeführt. Künftig sollen im Rahmen der Informationskampagne „Mainz fängt’s auf“ auch Abfallgefäße entsprechend bebildert werden. Die Umsetzung der Informationskampagne wird durch einen Beschluss des Mainzer Stadtrates finanziell ermöglicht. Darüber hinaus ist die Landeshauptstadt Mainz gemeinsam mit der Landeshauptstadt Wiesbaden Pilotstadt im Projekt „Mehrweg Modell Stadt“. Hier wird im Rahmen von Informationstagen, einer Öffentlichkeitskampagne und Pilotprojekt-Aktionswochen zur Nutzung von Mehrwegalternativen motiviert.

 

Randale in Mainz: Polizeieinsatz in der Quintinstraße

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Am Dienstagabend, 02. April 2024 gegen 22:45 Uhr, riefen besorgte Zeugen die Polizei auf den Plan, als ein Mann in der Quintinstraße Gegenstände vom Balkon auf die Straße und den Fahrzeugverkehr warf. Die Polizei fuhr infolgedessen mit mehreren Beamten an die gemeldete Adresse in der Mainzer Altstadt.

Einsatzkräfte konfrontiert mit gewalttätigem Vandalismus

Die Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Mainz 1 trafen vor Ort ein und fanden eine Szenerie vor, in der diverse Gegenstände wie zerbrochene Glasflaschen und Porzellan auf der Straße verstreut lagen. Der Verursacher wurde schließlich auf einem Balkon gesichtet, von dem aus er mit einer Spraydose und einem befüllten Blumenkübel nach den Beamten warf, jedoch ohne diese zu treffen.

Beschuldigter spuckt nach Beamten

Die Situation wurde umso gefährlicher, als beinahe ein Fahrradfahrer durch die herumliegenden Gegenstände verunfallt wäre, hätten ihn die Einsatzkräfte nicht rechtzeitig gewarnt. Um die Gefahr zu bannen, wurde die Wohnung des Beschuldigten gewaltsam betreten, wobei dieser sich weiterhin aggressiv zeigte und sogar nach den Polizistinnen und Polizisten spuckte. Mit der Androhung von Pfefferspray konnte der 25-jährige Mainzer schließlich in Gewahrsam genommen werden. Danach wurde die Berufsfeuerwehr Mainz alarmiert, um die beschädigte Eingangstür des Beschuldigten ordnungsgemäß wieder zu verschließen.

In Psychatrie eingewiesen

Aufgrund seines offensichtlichen psychischen Zustands wurde der Mann dem Rechts- und Ordnungsamt der Stadt Mainz übergeben, das ihn in ein psychiatrisches Krankenhaus brachte. Die Polizei bittet Zeugen, insbesondere den oben genannten Fahrradfahrer, sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen.

Wichtige Informationen zur Evakuierung in Wiesbaden-Biebrich

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Evakuierung Bild
Evakuierung Bild

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich nördlich des Kallebades ist für Mittwoch, 3. April, bis spätestens 12 Uhr die Entschärfung beziehungsweise kontrollierte Sprengung geplant. Hierfür ist eine Evakuierung bis Mittwoch, 3. April, 9 Uhr, erforderlich. Eine Karte des Evakuierungsgebietes sowie eine Liste der betroffenen Straßen ist unter wiesbaden.de/krisenfall abrufbar. Auf der Seite werden auch laufend aktualisierte Informationen veröffentlicht.

Folgende Straßen liegen im Evakuierungsgebiet:

Alte Schmelze, Birkenstraße, Blierweg, Calvinstraße, Erasmusstraße, Erich-Ollenhauer-Straße, Faaker Straße, Föhrer Straße, Hagenauer Straße, Jägerstraße, Karawankenstraße, Kärtner Straße, Klagenfurter Ring, Oberriethstraße, Palmstraße, Reuchlinstraße, Saarstraße, Sauerwiesweg, Schiersteiner Kreuz, Schillstraße, Sickingenstraße, Steckelburgstraße, Sylter Straße, Weißenseestraße, Wiesenstraße und Wörther-See-Straße. Sollten Straßen innerhalb und außerhalb des Evakuierungsgebietes liegen, werden Informationen über Hausnummern, die evakuiert werden müssen, noch veröffentlicht.

Bürgerinnen und Bürger müssen den Evakuierungsbereich selbständig bis 9 Uhr verlassen, zum Beispiel zu Fuß, mit dem Bus, dem Rad oder mit dem Auto. Ab 8.30 Uhr darf in den Evakuierungsbereich nicht mehr eingefahren werden. Für Menschen, die nicht bei Familie, Freunden oder Bekannten außerhalb der Sperrzone unterkommen, gibt es eine Betreuungsstelle im Haus der Vereine, Dotzheim. Shuttlebusse fahren von den Haltestellen Wörter-See-Straße (Linie 15), Kahle Mühle (Linie 31) und Nordstrander Straße im Sauerland (Linie 18) von 6.30 bis 8.45 Uhr im Zehn-Minuten-Takt zur Betreuungsstelle im Haus der Vereine.

Folgende Kindertagesstätten liegen im Evakuierungsbereich und werden geschlossen

Es wird keine Notbetreuung angeboten, da sich im Evakuierungsbereich keine Menschen aufhalten dürfen. Kindertagesstätte KBS, Langeooger Straße 45; Kita Die Zwerge, Wachsackerstraße 5; Evangelische Kita Lukasgemeinde, Klagenfurter Ring 61; Städtische Kindertagesstätte Zentrum Sauerland, Föhrer Straße 82; Kita St. Hedwig, Erich-Ollenhauer-Straße 40; städtische Kindertagesstätte Wörther-See-Straße, Wörther-See-Straße 19; Fingerhütchen Integrativer Waldorfkindergarten, Erich-Ollenhauer-Straße 153 und Fit For Family, Klagenfurter Ring 36-38. Auch in den Schulen im Evakuierungsbereich findet keine Betreuung statt. Davon betroffen sind die Grundschule Sauerland, die Ludwig-Beck-Schule und der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, bei Fragen zur Evakuierung nicht die Notrufnummern 112 oder 110 zu wählen.  Stattdessen sollten sie sich an das Bürgertelefon unter (0611) 318080 wenden. Es ist noch bis Dienstag, 2. April, 0 Uhr, erreichbar und dann wieder ab Mittwoch, 3. April, 6 Uhr. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der (0611) 318080 melden.

Wegen der Entschärfung beziehungsweise der kontrollierten Sprengung der Weltkriegsbombe ist am Mittwoch, 3. April, ab 7 Uhr mit Behinderungen im Straßenverkehr zu rechnen

Betroffen ist das Stadtgebiet Wiesbaden, insbesondere die BAB 643 und die BAB 66 im Bereich des Schiersteiner Kreuzes. Hier kommt es voraussichtlich ab 9. 30 Uhr zu Vollsperrungen. ESWE Verkehr wird in einer gesonderten Pressemitteilung über Auswirkungen der Evakuierung auf den Linienverkehr informieren. Die Deutsche Bahn wird gegen 11.40 Uhr den Personen- und Güterverkehr zwischen Biebrich und Eltville einstellen.

Die Polizei weist darauf hin, dass es nicht möglich ist, auf eigene Gefahr im Evakuierungsbereich zu bleiben. Der gesamte Evakuierungsbereich muss geräumt werden. Polizei- und Ordnungsbeamten sind ermächtigt, Wohnungen unter Einsatz von unmittelbarem Zwang zu räumen. Das heißt, die Ordnungskräfte dürfen im Notfall sogar Türen aufbrechen und Menschen mit Gewalt aus der Wohnung holen. Die Einsatzkräfte kontrollieren vor der Entschärfung beziehungsweise kontrollierten Sprengung, ob der Bereich wirklich menschenleer ist; auch mit technischen Hilfsmitteln wie Wärmebildkameras

Mainz: Polizeieinsatz in der Isaac-Fulda-Allee im Stadtteil Gonsenheim

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Foto: BYC-News

Mainz-Gonsenheim: In den späten Abendstunden des Dienstags (2. April 2024) kam es in der Isaac-Fulda-Allee zu einem Polizeieinsatz. Gegen 22:15 Uhr erreichte die Polizei Mainz die Meldung einer Auseinandersetzung in der Flüchtlingsunterkunft in der Isaac-Fulda-Allee, woraufhin unverzüglich drei Streifenwagen sowie ein Rettungswagen des Malteser Hilfsdienstes entsandt wurden.

Nach Informationen von BYC-News vor Ort wurde bei der Streitigkeit eine Person verletzt. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind der Redaktion nicht bekannt. Die Mainzer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Mehrere Einsätze im Februar und März 2024

Der aktuelle Einsatz war nicht der erste aufgrund von Streitigkeiten in der Isaac-Fulda-Allee. In den vergangenen Wochen wurde die Polizei sowie die Mainzer Feuerwehr mehrfach alarmiert. Eine Anfrage bei der Polizeipressestelle ergab, dass im März insgesamt fünf polizeiliche Einsätze an dieser Adresse verzeichnet wurden. Dabei handelte es sich in drei Fällen um Streitigkeiten oder aggressive Vorfälle, einmal um eine Personenüberprüfung und einmal um einen durch einen technischen Defekt ausgelösten Brandmeldealarm.

Trotz der Einsatzanzahl im März relativiert die Polizei Mainz die Situation mit dem Hinweis auf die große Zahl der Bewohner – fast 300 Personen – und den betrachteten Zeitraum. Ein Sprecher betonte, dass von keiner ungewöhnlichen Häufung der Vorfälle auszugehen sei.

Einsätze im Februar 2024

Mainz: polizeieinsatz in der isaac-fulda-allee im stadtteil gonsenheim 1
Einer von zahlreichen Einsätze im Februar 2024

Dennoch sollen mutwillig ausgelöste Feueralarme im Februar 2024 für mehrere Feuerwehreinsätze an der Unterkunft für Geflüchtete gesorgt haben. Nach Informationen von BYC-News soll im Februar 2024 die Feuerwehr mehrfach zu der Isaac-Fulda-Allee aufgrund eines mutwilligen Auslösens der Brandmeldeanlage alarmiert worden sein. Auf telefonische Anfrage bei dem Polizeiführer vom Dienst (PVD) im Februar 2024 wurde damals mitgeteilt, dass die Ermittlungen der Polizei laufen würden.

Finther SPD lädt zum Kinderfest ein

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1973, als Klaus Hammer (ehemaliger Vorsitzender der Mainzer SPD und Landtagsabgeordneter) noch ein Juso war, hat er auf den Finther Wasserwerkswiesen einen Baum gepflanzt. Der Baum steht heute noch, wenn auch in stark „abgespeckter“ Form. Die Pflanzung gehörte zu den Aktivitäten der Finther Jusos, mit denen sie – unterstützt durch die Stadtverwaltung – auf dem Gelände einen Spielplatz einrichteten. Seit 50 Jahren erfreut der Platz viele Finther Kinder. Dieses Jubiläum nimmt die örtliche SPD zum Anlass, ein Kinderfest zu veranstalten. Es findet statt am Samstag, dem 20. April, von 13.00 bis 17.00 Uhr.

Der Haupt-Anziehungspunkt wird eine Hüpfburg sein

Auf dem Programm stehen aber auch Kinderschminken und von 15:00 bis 16:00 Uhr Ponyreiten. Die jungen Reiterinnen und Reiter sollten möglichst einen Fahrradhelm mitbringen. Für das leibliche Wohl gibt es Getränke und kleine Snacks. Das Angebot ist kostenfrei, die Veranstalter würden sich aber über Spenden zugunsten des Katzenberg-Treffs und des Mehrgenerationen-Hauses Römerquelle freuen.

Das Kinderfest hätte pünktlich zum Jubiläum bereits im vorigen Jahr stattfinden sollen. Das war auch so geplant, leider aber nicht möglich. Renovierungs- und Sanierungsarbeiten machten den Platz zur vorgesehenen Zeit unbenutzbar und zwangen zu einer Verschiebung.

Kinderfest der Finther SPD:

  • Samstag, 20. April
  • 13 .00 bis 17:00 Uhr auf den Finther Wasserwerkswiesen
  • Zugang von der Thüringer Straße.