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Förderung vom Landkreis Mainz-Bingen für Kitas und Schulen

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Kreisverwaltung Mainz-Bingen

Der Landkreis unterstützt Kindertagesstätten und Schulen bei ihren Vorhaben zur Klimaanpassung. Mit dem Förderprogramm „Bäume und Schatten statt Beton und Hitze“ sollen versiegelte Flächen entsiegelt, neue Grünflächen geschaffen und die Hitzebelastung reduziert werden. Jede Einrichtung wird mit maximal 5000 Euro gefördert. Insgesamt stellt der Landkreis 200.000 Euro für die Förderung zur Verfügung.

Anträge hierfür können ab dem 1. Juli 2024 beim Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) Mainz-Bingen eingereicht werden und zwar solange, wie finanzielle Mittel zur Verfügung stehen. Antragsberechtigt sind als Kita- oder Schulträger sowohl Gebietskörperschaften im Landkreis als auch gemeinnützige Vereine und kirchliche Träger.

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Gefördert werden insbesondere Vorhaben aus vier Bereichen:

  • Entsiegelung von Flächen für bessere Wasserversickerung
  • Naturnahe Gestaltung von Grünflächen zur Verbesserung des Mikroklimas
  • Pflanzung von Bäumen und Sträuchern zur Verschattung und Kühlung
  • Bauliche und technische Schritte zur Reduktion von Hitze, zum Beispiel Sonnensegel und Rollos

Hintergrund: Kinder und Jugendliche zählen zu den Gruppen, die besonders empfindlich auf Hitze reagieren. Allerdings sind die Gelände von Kindertagesstätten und Schulen häufig stark versiegelt und bieten wenig Schutz vor Sonneneinstrahlung. Deshalb zielt das Förderprogramm darauf ab, Träger solcher Einrichtungen bei ihren Vorhaben zur Klimaanpassung zu unterstützen. Das Programm leistet somit einen wichtigen Beitrag, um eine gesunde Umwelt für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

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Landkreis erhielt mehr als 3 Millionen Euro Förderung

Die Fördermittel stammen aus dem Landesförderprogramm Kommunales Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI), aus dem der Landkreis Mainz-Bingen mehr als drei Millionen Euro erhalten hat. Der Großteil dieser Gelder wird in die Umsetzung einer klimaneutralen Energiezelle investiert. Denn als „Energiezelle“ möchte Mainz-Bingen sich im Notfall selbständig mit Strom versorgen können und darüber hinaus zur Netzstabilität der Region beitragen. Das Förderprogramm ist ein Teilprojekt auf dem Weg zur Energiezelle.

Die Antragsformulare sowie die Richtlinien für die Förderprogramme finden sich auf www.klimaschutz.mainz-bingen.de unter „Förderung“ und dann „Förderprogramm Landkreis“. Anträge können digital an uebz-foerderung@mainz-bingen.de eingereicht werden. Bei Fragen ist Martina Schnitzler vom UEBZ (Schnitzler.Martina@mainz-bingen.de, 06132/787-2170) erreichbar.

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Brutale Messerattacke in Frankfurt – Frau auf offener Straße niedergestochen

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shutterstock 678374095
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Am Montagmittag (10. Juni 2024) kam es gegen 13.55 Uhr im Bereich des Mainufers im Frankfurter Stadtteil Ostend zu einer brutalen Messerattacke auf eine 41-jährige Frau. Diese wurde dabei von einem 19 Jahre alten Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit schwer verletzt.

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Mehrfach auf die Frau eingestochen

Nach derzeitigem Ermittlungsstand saß die Frau auf einer Parkbank am Mainufer, als sich ihr unbemerkt der Tatverdächtige von hinten näherte. Er packte sie an der Schulter und stach sofort mit einem Cuttermesser mehrfach auf ihren Kopf- und Halsbereich ein. Die Frau konnte sich kurzzeitig aus dem Griff des ihr unbekannten Angreifers befreien und einige Meter flüchten. Als sie dabei stolperte und zu Boden fiel, soll der Tatverdächtige sie eingeholt und erneut mehrfach auf die am Boden liegende Frau eingestochen haben. Durch die Schreie der Frau wurden Zeugen auf das Geschehen aufmerksam und begaben sich zum Tatort. Daraufhin soll der Tatverdächtige von seinem Opfer abgelassen haben und geflüchtet sein.

Die Zeugen leisteten Erste Hilfe und alarmierten über den Notruf die Polizei und Rettungskräfte, die das Opfer versorgten. Sofort eingeleitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, führten wenig später zum Auffinden des Tatverdächtigen, der sich in einem Gebüsch in der Oskar-von-Miller-Straße versteckt hatte. Er wurde vorläufig festgenommen und das Cuttermesser sichergestellt.

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Haftbefehl erlassen

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main hat am Dienstag (11. Juni 2024) einen Haftbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung beim Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Frankfurt am Main beantragt, der erlassen wurde. Der Tatverdächtige Afghane befindet sich in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen und dem Motiv der Tat, dauern weiterhin an.

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Motorradfahrer bei Unfall im Kreis Bad Kreuznach schwer verletzt

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Unfall9
Unfall9

Am frühen Mittwochabend (12. Juni 2024) kam es gegen 18:00 Uhr auf der L235 zwischen Bad Münster am Stein – Ebernburg und Norheim im Landkreis Bad Kreuznach zu einem Verkehrsunfall. Ein 31 Jahre alter Motorradfahrer erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen.

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Gegen Leitplanke gekracht und gestürzt

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kam der 31-Jährige am Ende einer langgezogenen Linkskurve aus bislang ungeklärter Ursache in das Bankett auf der rechten Seite der Fahrbahn, kracht dort gegen einen Leitpfosten und stürzt schließlich. Das Motorrad schlittert rund 100 Meter über die Fahrbahn und kommt auf der Gegenfahrbahn zum Liegen. Nach erstmedizinischer Versorgung durch den Rettungsdienst vor Ort, wird der 31-jährige Motorradfahrer schwer, jedoch nicht lebensbedrohlich, verletzt in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

Zwecks Unfallaufnahme war die L235 für ca. 1,5 Stunden voll gesperrt. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich mit der Polizei in Bad Kreuznach in Verbindung zu setzen.

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Schlüsselanhänger personalisieren für Unternehmen: Die perfekte Werbeidee für Ihren Erfolg

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Personalisierte Werbeartikel wie Schlüsselanhänger haben sich in den letzten Jahren zu einem äußerst beliebten und wirksamen Marketinginstrument für Unternehmen entwickelt. Im Gegensatz zu traditionellen Werbemitteln wie Flyern oder Anzeigen bieten Schlüsselanhänger mit individuellen Designs und Logos einen hohen Wiedererkennungswert und eine langfristige Präsenz bei den Kunden.

Darüber hinaus sind Schlüsselanhänger praktische Alltagsgegenstände, die von Empfängern gerne genutzt und oftmals über Jahre hinweg aufbewahrt werden. Somit fungieren sie als ständige Erinnerung an Ihr Unternehmen und Ihre Marke. Durch die hohe Reichweite und Verweildauer dieser Werbeartikel können Sie Ihre Botschaft effektiv und nachhaltig an Ihre Zielgruppe bringen.

Ein weiterer Vorteil von personalisierten Schlüsselanhängern ist ihre Vielseitigkeit. Sie lassen sich in verschiedensten Formen, Materialien und Designs gestalten und können so perfekt auf Ihr Unternehmensimage und Ihre Marketingstrategie abgestimmt werden. Ob als Werbegeschenk für Kunden, Mitarbeiterprämie oder Messesouvenir – Schlüsselanhänger sind ein flexibles und kostengünstiges Werbemittel, das Sie ganzjährig einsetzen können.

Vorteile von personalisierten Schlüsselanhängern als Werbemittel

Personalisierte Schlüsselanhänger bieten Ihrem Unternehmen eine Reihe von Vorteilen als effektives Werbemittel:

  • Hohe Reichweite: Schlüsselanhänger werden täglich von Millionen von Menschen genutzt und sind somit ein allgegenwärtiger Werbeträger.
  • Lange Verweildauer: Im Gegensatz zu Einwegartikel wie Flyern oder Visitenkarten werden Schlüsselanhänger oft über Jahre hinweg aufbewahrt und erinnern so dauerhaft an Ihr Unternehmen.
  • Stärkung der Markenidentität: Ein individuell gestalteter Schlüsselanhänger mit Ihrem Logo und Design trägt zur Stärkung Ihrer Marke bei und erhöht den Wiedererkennungswert.
  • Kostengünstige Werbung: Schlüsselanhänger sind im Vergleich zu anderen Werbeformen wie Anzeigen oder Mailings ein sehr kostengünstiges Werbemittel.
  • Praktischer Mehrwert: Als nützlicher Alltagsgegenstand bieten Schlüsselanhänger einen echten Mehrwert für den Empfänger und werden daher gerne genutzt.
  • Flexible Einsatzmöglichkeiten: Schlüsselanhänger lassen sich vielseitig einsetzen, z.B. als Werbegeschenk, Mitarbeiterprämie oder Messesouvenir.
  • Personalisierung und Individualität: Durch die Möglichkeit der individuellen Gestaltung können Schlüsselanhänger perfekt auf Ihr Unternehmen abgestimmt werden.

Statistiken über den Erfolg von personalisierten Werbeartikeln

Zahlreiche Studien belegen die Wirksamkeit von personalisierten Werbeartikeln wie Schlüsselanhängern:

  • Laut einer Umfrage des Branchenverbands PPAI behalten 83% der Verbraucher Werbeartikel, die sie von einem Unternehmen erhalten haben.
  • Eine Studie des Marktforschungsinstituts Promotional Products Association International (PPAI) zeigt, dass 83% der Empfänger personalisierter Werbeartikel sich an das Unternehmen erinnern.
  • Einer Studie von ASI zufolge können Werbeartikel die Markenbekanntheit um bis zu 2,5-fach erhöhen.
  • Laut einer Umfrage von Advertising Specialty Institute (ASI) behalten 85% der Verbraucher Werbeartikel länger als ein Jahr.
  • Eine Studie von PPAI belegt, dass 85% der Empfänger personalisierter Werbeartikel das Unternehmen positiv in Erinnerung behalten.

Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll, wie effektiv personalisierte Werbeartikel wie Schlüsselanhänger als Marketinginstrument eingesetzt werden können.

Die verschiedenen Möglichkeiten, Schlüsselanhänger zu personalisieren

Bei der Gestaltung von personalisierten Schlüsselanhängern für Ihr Unternehmen gibt es viele kreative Möglichkeiten:

Gestaltungselement Beispiele Form – Klassische Schlüsselanhänger
– Sonderformen wie Autoschlüssel, Herzen, Tiere etc. Material – Metall (Edelstahl, Aluminium)
– Kunststoff (Hart- oder Weichplastik)
– Leder, Textil, Holz Druck – Siebdruck
– Tampondruck
– Lasergravur
– Digitaldruck Farben – Einfarbig
– Mehrfarbig
– Pantone-Farben Logos/Grafiken – Firmenlogo
– Produktabbildungen
– Slogans/Botschaften Extras – Beleuchtung
– Schlüsselringe in verschiedenen Farben
– 3D-Effekte Je nach Ihren Marketingzielen und Ihrer Zielgruppe können Sie aus diesen Gestaltungsmöglichkeiten die für Sie optimale Lösung wählen. So lassen sich Schlüsselanhänger perfekt auf Ihr Unternehmensimage abstimmen.

Tipps zur Gestaltung von individuellen Schlüsselanhängern für Ihr Unternehmen

Bei der Entwicklung Ihrer personalisierten Schlüsselanhänger sollten Sie folgende Tipps beachten:

  • Stellen Sie Ihren Markenkern in den Mittelpunkt: Orientieren Sie sich bei der Gestaltung an Ihrem Unternehmenslogo, Farben und Slogans, um eine hohe Wiedererkennung zu erzielen.
  • Wählen Sie ein ansprechendes, funktionales Design: Das Design sollte nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch praktisch im Gebrauch sein.
  • Berücksichtigen Sie die Zielgruppe: Passen Sie Form, Material und Gestaltung an die Bedürfnisse und Vorlieben Ihrer Kunden an.
  • Achten Sie auf Qualität und Langlebigkeit: Hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung sorgen dafür, dass Ihre Schlüsselanhänger lange genutzt werden.
  • Bieten Sie Mehrwert: Integrieren Sie nützliche Funktionen wie Beleuchtung oder Schlüsselringe, um den Nutzwert für den Empfänger zu erhöhen.
  • Lassen Sie Kreativität zu: Experimentieren Sie mit ungewöhnlichen Formen, Materialien oder Drucktechniken, um Ihre Schlüsselanhänger einzigartig zu machen.
  • Überprüfen Sie die Umsetzung sorgfältig: Lassen Sie Musterexemplare anfertigen und prüfen Sie diese genau, bevor Sie die Produktion starten.

Mit diesen Tipps können Sie Schlüsselanhänger entwickeln, die Ihr Unternehmen optimal repräsentieren und bei Ihren Kunden für bleibenden Eindruck sorgen.

Preise und Kosten für personalisierte Schlüsselanhänger

Die Kosten für personalisierte Schlüsselanhänger hängen von verschiedenen Faktoren ab:

  • Materialbeschaffenheit: Hochwertige Materialien wie Metall oder Leder sind in der Regel teurer als Kunststoff.
  • Produktionsverfahren: Aufwendigere Fertigungsverfahren wie Lasergravur oder 3D-Druck schlagen preislich höher zu Buche.
  • Gestaltungsaufwand: Je komplexer das Design, desto höher fallen die Gestaltungskosten aus.
  • Bestellmenge: Je größer die Bestellmenge, desto günstiger ist in der Regel der Stückpreis.

Durchschnittlich liegen die Kosten für personalisierte Schlüsselanhänger im Bereich von 1 bis 10 Euro pro Stück. Bei größeren Bestellmengen ab 500 Stück können die Preise teilweise deutlich günstiger ausfallen.

Hinzu kommen gegebenenfalls einmalige Kosten für die Erstellung von Werkzeugen oder Druckvorlagen. Diese können je nach Komplexität zwischen 50 und 500 Euro betragen.

Um die optimale Lösung für Ihr Budget zu finden, empfiehlt es sich, Angebote von verschiedenen Anbietern einzuholen und die Gesamtkosten zu vergleichen. Lassen Sie sich von den Experten beraten, damit Sie das beste Preis-Leistungs-Verhältnis erzielen.

Weitere Werbeideen für Unternehmen

Neben personalisierten Schlüsselanhängern gibt es noch viele weitere kreative Werbemittel, die Sie für Ihr Unternehmen einsetzen können:

  • Werbegeschenke: Nützliche Alltagsgegenstände wie Kugelschreiber, Tassen oder Powerbanks mit Ihrem Logo.
  • Messeauftritte: Auffallende und interaktive Messestände, die Besucher zum Mitmachen animieren.
  • Social-Media-Marketing: Zielgruppenspezifische Kampagnen in sozialen Netzwerken wie Facebook, Instagram oder LinkedIn.
  • Online-Werbung: Anzeigen, Banner oder Videos, die Ihre Marke im Internet präsentieren.
  • Direkt-Marketing: Persönliche Ansprache von Kunden per E-Mail, Brief oder Telefon.
  • Eventmarketing: Sponsoring von Veranstaltungen oder Ausrichtung eigener Unternehmensevents.
  • Produktplatzierung: Strategische Platzierung Ihrer Produkte

Fazit

Personalisierte Schlüsselanhänger sind ein äußerst wirkungsvolles und vielseitiges Werbemittel für Unternehmen. Sie bieten eine Vielzahl an Vorteilen wie hohe Reichweite, lange Verweildauer und Stärkung der Markenidentität. Zahlreiche Studien belegen den Erfolg von personalisierten Werbeartikeln in Bezug auf Kundenbindung und Markenbekanntheit.

Bei der Gestaltung Ihrer individuellen Schlüsselanhänger haben Sie viele kreative Möglichkeiten, um Ihr Unternehmen optimal zu repräsentieren. Achten Sie dabei auf Qualität, Funktionalität und die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe.

Profitieren auch Sie von den Vorteilen personalisierter Schlüsselanhänger und stärken Sie Ihre Marketingaktivitäten mit diesem effektiven Werbemittel. Lassen Sie sich von Experten beraten, um die optimale Lösung für Ihr Unternehmen zu finden.

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7. Rüsselsheimer Weinfest vom 5. bis 7. Juli im Stadtpark

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Das Rüsselsheimer Weinfest erfreut sich ungebrochener Beliebtheit und findet dieses Jahr zum siebten Mal statt – vom 5. bis 7. Juli. Wie gewohnt, wird die Veranstaltung von der sechsköpfigen WINE-crew aus Rüsselsheim am Main organisiert.

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Veranstaltungsort und Hintergrund:

Das Weinfest wird im Verna-Park (Stadtpark) stattfinden, gelegen zwischen der Rüsselsheimer Festung und dem Mainvorland. Ralf Förster von der WINE-crew erklärt: „Die Schönheit des Stadtparks war der initiale Ideenlieferant für das Weinfest, das dort 2016 zum ersten Mal stattfand. 2024 werden wir Altbewährtes beibehalten, Probleme aus dem Vorjahr beseitigen und einige neue Ideen umsetzen. Die Reaktionen der Gäste aus der gesamten Region zeigen uns immer wieder, dass der spätromantische Verna-Park eine tolle Kulisse und beste Werbung für unsere Stadt ist.“

Oberbürgermeister Patrick Burghardt freut sich, dass das Fest weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist und neugierig auf Rüsselsheim am Main macht. „Ich freue mich, dass ich dieses Fest in meiner ersten Amtszeit mit an den Start bringen und unterstützen konnte und möchte zusammen mit den Organisatoren dieses tolle Aushängeschild weiter vorantreiben.“

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Angebot und Programm:

Besucherinnen und Besucher erwartet ein breites Portfolio an Weinen von Winzern aus dem Rheingau, Rheinhessen, der Pfalz und von den Winzerfreunden aus Rüsselsheim. Abgerundet wird das Angebot durch Bier, Apfelwein, Softdrinks, exotische Cocktails und Longdrinks. Zum guten Tropfen werden hochwertige Speisen von Gastronomiebetrieben aus Rüsselsheim und der Umgebung angeboten. Das gesamte Wochenende über wird ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten.

Zeitplan:

• Freitag, 5. Juli: Das Weinfest startet um 17 Uhr mit dem „Schoppen nach dem Shoppen“. Nach der offiziellen Eröffnung durch Oberbürgermeister Patrick Burghardt um 19 Uhr beginnt um 20 Uhr die traditionelle After-Work-Party mit DJ Mario.

• Samstag, 6. Juli: Die Stände laden ab 15 Uhr nach einem Besuch der Innenstadt und des Wochenmarktes zu „Chill & Wine“ ein. Auf der großen Bühne gibt es ab 20 Uhr Livemusik von Just Dexter.

• Sonntag, 7. Juli: Das Fest geht um 14 Uhr weiter. Mit einer Kinderdisco vom Tanzstudio Ballatina um 16 Uhr und einer spektakulären Show der Rope-Skipper der TG Rüsselsheim um 17:30 Uhr ist für reichlich Bewegung vor und auf der Bühne gesorgt. Die Livemusik startet um 19 Uhr mit Steven McGowan.

Der Veranstalter empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad.

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Änderungen bei der Rente ab 1. Juli 2024

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Am 1. Juli 2024 steigen die Renten um 4,57 Prozent. Möglicherweise müssen dadurch einige Rentnerinnen und Rentner künftig eine Steuererklärung abgeben. Das muss aber nicht gleichbedeutend mit einer Steuernachzahlung sein. Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) erläutert, ab wann Rentnerinnen und Rentner Steuern zahlen müssen, worauf sie achten sollten und was sie absetzen können.

Steuersorgen von Rentner/innen oft unbegründet

Viele Rentnerinnen und Rentner fürchten im Fall von Rentenerhöhungen, dass sie plötzlich Steuern zahlen müssen. Das kann zu Ängsten führen, vor allem wenn man mit der Rente gerade so über die Runden kommt. „Die Sorge ist in sehr vielen Fällen aber unbegründet“, weiß VLH-Vorstandsmitglied Uwe Rauhöft. Grund dafür sind unter anderem der Rentenfreibetrag und die Möglichkeit, auch als Rentnerin oder Rentner verschiedene Kosten steuerlich geltend zu machen. „Und selbst wenn durch eine Rentenerhöhung Steuern fällig werden, sind diese zunächst eher gering“, so Rauhöft.

Wann müssen Rentner/innen eine Steuererklärung abgeben?

Laut der Deutschen Rentenversicherung gibt es in Deutschland aktuell rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner. Diese dürfen sich im dritten Jahr in Folge über eine ansehnliche Erhöhung freuen: Am 1. Juli 2024 steigen die Renten bundeseinheitlich um 4,57 Prozent. Da auch Rentnerinnen und Rentner ab einer gewissen Grenze Steuern zahlen müssen, stellt sich für viele die Frage, ob sie künftig zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind.

Grundsätzlich gilt: Überschreitet der Gesamtbetrag der Einkünfte den Grundfreibetrag, müssen Rentnerinnen und Rentner eine Steuererklärung abgeben. Für das Jahr 2024 liegt der Grundfreibetrag bei 11.604 Euro. Ein Teil der Altersrente ist zwar steuerfrei, allerdings zählen zu besagtem Gesamtbetrag auch noch zusätzliche Einkünfte, etwa aus Mieteinnahmen, einer Witwenrente oder einer betrieblichen Altersversorgung. Wer mit allem zusammen beispielsweise auf 12.000 Euro kommt, liegt zwar über dem Grundfreibetrag, muss aber dennoch keine Steuern zahlen.

Was hat es mit dem Rentenfreibetrag auf sich?

Der steuerpflichtige Anteil der Rente steigt pro Renteneintrittsjahrgang, und zwar rückwirkend ab 2023 um jeweils 0,5 Prozentpunkte. Zuvor war er um 1,0 Prozentpunkte pro Rentenjahrgang angehoben worden, der langsamer steigende Besteuerungsanteil wurde Anfang 2024 mit dem Wachstumschancengesetz beschlossen. Wer 2023 in Rente gegangen ist, hat einen Besteuerungsanteil von 82,5 Prozent der Rente. Das heißt im Umkehrschluss: Der Rentenfreibetrag liegt bei 17,5 Prozent – dieser bleibt steuerfrei. Das bedeutet aber nicht, dass für die 82,5 Prozent auf jeden Fall Steuern gezahlt werden müssen.

Beispiel: Ein 2023 in Ruhestand gegangener Rentner erhält eine monatliche Rente von 1.000 Euro. Das sind 12.000 Euro im Jahr und somit mehr als der Grundfreibetrag von 11.604 Euro. Allerdings beträgt der steuerpflichtige Anteil lediglich 9.900 Euro (82,5 Prozent von 12.000 Euro) und liegt somit unterhalb des Grundfreibetrags. Das wiederum bedeutet: Der Rentner muss keine Steuererklärung abgeben und keine Steuern zahlen.

Was können Rentner/innen von der Steuer absetzen?

Kommen zu dem Beispiel von 1.000 Euro monatlicher Rente jedoch weitere Einkünfte hinzu, ergibt sich recht schnell die Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung. Erhält der Rentner etwa zusätzlich monatlich 300 Euro aus einer betrieblichen Altersvorsorge, beträgt der steuerpflichtige Gesamtbetrag aller Einkünfte 13.500 Euro (9.900 Euro + 3.600 Euro). Die geringe Werbungskostenpauschale von 102 Euro ist hier der Einfachheit halber nicht abgezogen, sie ändert auch nichts am Ergebnis. Denn in jedem Fall ist der Grundfreibetrag überschritten, und der Rentner muss eine Steuererklärung abgeben.

Das heißt aber noch lange nicht, dass er am Ende auch tatsächlich Steuern zahlen muss. Denn Rentnerinnen und Rentner können auf jeden Fall Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung und unter Umständen auch noch andere Ausgaben steuerlich geltend machen, zum Beispiel außergewöhnliche Belastungen, haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerkosten. Diese können sich steuermindernd auswirken.

Übrigens: Einnahmen aus einer privaten Rentenversicherung werden in der Regel nur mit einem geringen Ertragsanteil steuerpflichtig.

Steuererklärung abgeben, aber keine Steuern zahlen: Geht das?

Bleiben wir bei dem Rentner mit einem Gesamtbetrag aller Einkünfte von 13.500 Euro. Er muss wie gesagt eine Steuererklärung abgeben, macht darin aber außergewöhnliche Belastungen geltend. Angenommen das Finanzamt erkennt nach Abzug der zumutbaren Eigenbelastung Ausgaben in Höhe von 2.000 Euro an – damit läge das steuerpflichtige Einkommen nur noch bei 11.500 Euro und somit unterhalb des Grundfreibetrags von 11.604 Euro. Die Folge: Es werden keine Steuern festgesetzt, der Rentner muss nichts zahlen.

Wer also wegen der Rentenerhöhung ab 1. Juli 2024 plötzlich mehr als den Grundfreibetrag von 11.604 Euro erhält, muss sich nicht direkt Sorgen machen. Zwar ist er oder sie möglicherweise nun zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet – das heißt aber nicht, dass zwangsläufig auch Steuern fällig werden.

Die VLH: Größter Lohnsteuerhilfeverein Deutschlands

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e. V. (VLH) ist mit mehr als einer Million Mitgliedern und bundesweit rund 3.000 Beratungsstellen Deutschlands größter Lohnsteuerhilfeverein. Gegründet im Jahr 1972, stellt die VLH außerdem die meisten nach DIN 77700 zertifizierten Beraterinnen und Berater.

Die VLH erstellt für ihre Mitglieder die Einkommensteuererklärung, beantragt sämtliche Steuerermäßigungen, prüft den Steuerbescheid und einiges mehr im Rahmen der Beratungsbefugnis nach § 4 StBerG.

Sanierung des historischen Beamtenhauses in Mainz startet

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Die Zentrale Beteiligungsgesellschaft der Stadt Mainz mbH (ZBM) und ihre Tochtergesellschaft Kulturzentren Mainz GmbH (KMG) freuen sich, die Sanierung des historischen Beamtenhauses bekanntzugeben. Das traditionsreiche Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, das nun dringend sanierungsbedürftig ist und sich in direkter Nachbarschaft zum KUZ befindet, soll bis Ende 2025 in neuem Glanz erstrahlen und wiederbelebt werden.

Günter Beck, Geschäftsführer der ZBM, betont die Wichtigkeit dieses Vorhabens:

„Die Sanierung des Gebäudes ist ein wichtiger Schritt zur Erhaltung unserer historischen Bauten in Mainz. Wir sind stolz darauf, dieses Projekt zu realisieren und damit einen Beitrag zur kulturellen und architektonischen Vielfalt unserer Stadt zu leisten.“ Die umfassende Sanierung des Gebäudes ist ein weiterer Schritt zur Aufwertung des kulturellen Erbes von Mainz und trägt dazu bei, das Stadtbild zu bereichern.

Daniel Gahr, ebenfalls Geschäftsführer der ZBM, unterstreicht die Bedeutung dieses Projekts für die Stadt: „Das Gebäude wird als Bürofläche für die ZBM und einige weitere Unternehmen innerhalb des Stadtkonzerns dienen. Diese Entscheidung spiegelt unseren Wunsch wider, nicht nur das Gebäude zu erhalten, sondern es auch sinnvoll zu nutzen.“

John Hammarkvist, Geschäftsführer der KMG, erklärt: „Als Eigentümergesellschaft des Beamtenhauses freuen wir uns sehr, die Sanierung umzusetzen und das Gebäude in einen zeitgemäßen Zustand zu versetzen.“

Für die Sanierung wird zur fachgerechten und effizienten Durchführung der Arbeiten auf dem Gelände eine Baustelle eingerichtet. Die Fertigstellung des Projekts wird für Ende 2025 erwartet, und die Vorfreude das ehemalige Beamtenhaus in ein modernes Bürogebäude umzuwandeln ist groß.

Mehr Lohn für Maler und Lackierer im Kreis Mainz-Bingen

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Maler haben mehr im Portemonnaie: Die rund 310 Maler und Lackierer im Landkreis Mainz-Bingen bekommen mehr Geld. Sowohl beim Mindest- als auch beim Tariflohn hat es ein Plus gegeben. Darauf hat die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) hingewiesen. „Der neue Mindestlohn regelt, dass kein Maler und kein Lackierer weniger als 15 Euro pro Stunde verdienen darf. Wer als Quereinsteiger arbeitet, muss mindestens 13 Euro bekommen. Daran müssen sich alle 59 Malerbetriebe im Landkreis Mainz-Bingen halten“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz, Rüdiger Wunderlich.

Das sei allerdings nur die „absolute Lohnuntergrenze“. Die IG BAU habe auch einen höheren Tariflohn für die Maler und Lackierer durchgesetzt. Der liege jetzt bei 18,87 Euro pro Stunde, so Rüdiger Wunderlich. Erfahrene Gesellen verdienen damit nach Angaben der IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz gut 3.260 Euro im Monat. Die Gewerkschaft rät allen Beschäftigten, ihren Lohnzettel zu prüfen.

Tödlicher Unfall in Südhessen – Mann aus BMW geschleudert

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Bei einem heftigen Zusammenstoß zweier Autos auf der Bundesstraße 276 bei Wächtersbach in Südhessen ist am späten Dienstagabend (11. Juni 2024) gegen kurz vor 23 Uhr ein 29 Jahre alter Mann getötet und ein 31-Jähriger schwer verletzt worden.

Fahrer wurde aus dem Auto geschleudert

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der 29-Jährige mit seinem BMW von Wächtersbach kommend in Richtung Autobahn 66 (Anschlussstelle Bad Orb / Wächtersbach) unterwegs. In einem Waldstück verlor er, mutmaßlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit, die Kontrolle über seinen 1er, kam in den Gegenverkehr und krachte mit der Fahrerseite in die Front des entgegenkommenden VW des 31-Jährigen. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der 29-Jährige offenbar aus dem Fahrzeug geschleudert und kam auf der Straße zum Liegen. Kurz darauf eingetroffene Rettungskräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen. Der 31-Jährige war zunächst in seinem Golf eingeklemmt und wurde durch die Feuerwehr befreit; er kam mit schweren Verletzungen, unter anderem an den Beinen, in ein Krankenhaus.

Die Polizei konnte aufgrund der unübersichtlichen, weitläufigen Unfallstelle und des Schadensbildes an beiden Fahrzeugen anfangs nicht ausschließen, dass sich weitere Insassen in den Fahrzeugen befanden, die sich womöglich verletzt abseits der Straße befanden. Deshalb wurde zwischenzeitlich ein Polizeihubschrauber angefordert, der die Unfallstelle ausleuchtete und mittels Wärmebildkamera absuchte. Es konnte schließlich jedoch ermittelt werden, dass die beiden jungen Männer alleine in ihren Autos unterwegs waren.

Mehrstündige Vollsperrung der Autobahn

Gutachter wurde hinzugezogen, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren. In dem Zusammenhang wurden auch die beiden Autos sichergestellt, an denen jeweils Totalschaden in Gesamthöhe von etwa 50.000 Euro entstand, so die ersten Schätzungen. Die Bundesstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme, der Fahrzeugbergung sowie der Reinigung der durch ein großes Trümmerfeld übersäten Fahrbahn bis etwa vier Uhr am frühen Mittwochmorgen vollgesperrt.

Akzent-Bias: Die Auswirkung von Sprechstilen auf Verhandlungsergebnisse

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Konferenz, Verhandlung, Bildquelle: pexels.com

Betrachten Sie, wie Akzente Verhandlungsergebnisse beeinflussen. Der Akzent einer Person kann die Verhandlung unbewusst beeinflussen, entweder positiv, wenn eine persönliche Vorliebe für den Akzent besteht, oder negativ, wenn der Akzent weniger günstige Eindrücke hervorruft. Dieses Phänomen, bekannt als Akzent-Bias, spiegelt unsere Wahrnehmungen des sozioökonomischen Status wider, die mit bestimmten Akzenten verbunden sind. Es betrifft alle Teilnehmer einer Verhandlung, sowohl diejenigen, die den Akzent haben, als auch diejenigen, die darauf reagieren. Der Erfolg einer Verhandlung kann eng mit der Art des Akzents, dem Bewusstsein der Teilnehmer für ihre eigenen Vorurteile und dem strategischen Einsatz oder der Gegenmaßnahme von Akzent-Bias verbunden sein.

Viele Menschen ändern ihren Akzent, um ihr Image als Sprecher zu verändern. Eine kleine Veränderung in der Aussprache kann den Eindruck erwecken, als kämen sie aus einer anderen Region oder sozialen Schicht. Etwas so Kleines wie die Änderung der Aussprache des „th“, das Hinzufügen oder Weglassen des „g“ am Ende von „-ing“ oder die Anpassung der Art und Weise, wie das „t“ ausgesprochen wird, reicht bereits aus, um die Wahrnehmung einer Person zu ändern. Der Wechsel von „free“ zu „three“ in Bezug auf die Zahl drei kann beispielsweise aufgrund bestehender Vorurteile eine andere Reaktion beim Zuhörer auslösen. Dieses sogenannte Code-Switching kann genutzt werden, um das Verhalten des Gegenübers zu beeinflussen und eine bestimmte Agenda voranzutreiben.

Akzent-Bias kann ferner dazu führen, dass Menschen mit regionalen oder ausländischen Akzenten ihre Sprechweise anpassen, um den Zuhörer zu berücksichtigen, das Gespräch zu erleichtern oder eine Einigung in einer Verhandlung zu erzielen. Jeder Sprecher eines „nicht-standardsprache“ Akzents, einschließlich regionaler und ausländischer Akzente, trägt oft die Last eines holprigen Gesprächs. Sie denken oft, dass es allein ihre Schuld ist, wenn Missverständnisse oder sprachliche Fehler auftreten, obwohl die Grenze zwischen Verständlichkeit und Ignoranz sehr dünn ist. Während einige Akzente weniger leicht zu verstehen sind und etwas mehr Zeit benötigen, um sich vollständig daran zu gewöhnen, ist es dennoch die Aufgabe des Zuhörers, zu versuchen, sie zu verstehen und sie nicht beim geringsten Unannehmlichkeiten abzulehnen. Jedes Gespräch, einschließlich einer Verhandlung, sollte immer eine Zwei-Wege-Straße sein.

Frustration kann auf beiden Seiten des Verhandlungstisches aufkommen, wenn solche Gespräche nicht frei von Vorurteilen sind. Manchmal reicht es aus, wenn eine Partei sich ein weiteres Mal wiederholen muss, nachdem die andere Partei sie erneut gebeten hat, sich neu zu formulieren, weil sie ihre Ohren nicht trainiert hat oder nicht genug Geduld hat. Diese Frustration kann zu Ärger und dem Verlust der Motivation führen, kollaborativ zu verhandeln. Eine oder beide Parteien könnten sogar beschließen, die Verhandlung so schnell wie möglich zu beenden, ohne auf die Optimierung des Wertes eines Geschäfts zu achten.

Jemanden wegen eines „unbequemen“ Akzents abzulehnen, ist ein Teil des negativen Akzent-Bias, aber ein anderer geht über die wahrgenommene Verständlichkeit hinaus. Es betrifft Akzent als gesellschaftliches Konstrukt, das in der heutigen Welt immer noch sehr präsent ist. Akzente werden oft mit Klasse, sozialem Status, Intelligenz und Erfolg in Verbindung gebracht. Obwohl ein Akzent nichts weiter als eine Art ist, Wörter auszusprechen, wurden historisch gesehen einige Akzente stärker gewichtet als andere. Der britische königliche oder weiße aristokratische englische Akzent wurde als der erstrebenswerte angesehen, an dem alle anderen Akzente gemessen wurden. Jeder Akzent, der von dieser „Standardnorm“ abweicht, wird oft nicht ernst genommen, zum Beispiel die südamerikanischen US-Akzente, nördlichen englischen Akzente, multikulturellen Varianten sowie ausländische Akzente. Je weiter ein Akzent von diesem „Standard“ entfernt ist, desto mehr wird er beurteilt. Daher kann ein Verhandlungsführer mit einem regionalen, multikulturellen oder ausländischen Akzent schnell als weniger professioneller Gegenüber erscheinen und als nicht qualifiziert genug angesehen werden, um Geschäfte zu machen.

Das Ignorieren der Auswirkungen eines negativen Akzent-Bias führt wahrscheinlich zu einer einseitigen, wettbewerbsorientierten Verhandlung. Die Gesellschaft hat uns beigebracht, dass eine Person mit einem anderen Akzent als dem der weißen Eliten als weniger wissend, weniger intelligent, weniger professionell und weniger vertrauenswürdig angesehen wird. Dies sind jedoch alles Eigenschaften, die während des Verhandlungsprozesses Vertrauen aufbauen. Wenn Verhandlungsführer diese unbewussten Stigmata rund um Akzente zulassen, ihre Verhaltensweisen während einer Verhandlung zu beeinflussen, werden Erwartungen getrübt und potenzielle Geschäfte sabotiert, bevor überhaupt Optionen umrissen wurden. Dies bedeutet, dass, wenn Verhandlungsführer sich nicht bewusst sind, wie ein negativer Akzent-Bias ihre Kommunikation unbewusst beeinflussen kann, sie sich stetig weiter von einer kollaborativen Umgebung entfernen. Eine negative Erfahrung, selbst wenn sie nur auf der Wahrnehmung eines Akzents basiert, kann Chancen begrenzen und potenziell die Aussicht auf eine langfristige Beziehung schädigen.

Wir sind alle regelmäßig mit negativem Akzent-Bias konfrontiert. Nachrichtensender präsentieren uns meist Akzente, die von der weißen elitären Gesellschaft als „Standard“ angesehen werden. Aufgrund dieses vorherrschenden Akzent-Bias sind regionale, multikulturelle und ausländische Akzente in den Medien stark unterrepräsentiert. Dieses Bias wird täglich in unser Unterbewusstsein gefüttert.

Akzent-Bias ist kein rein britisches Phänomen; es ist global. Betrachten Sie, wie selten wir nationale Persönlichkeiten mit deutlichen regionalen Akzenten, wie Geordie oder Scouse, in prominenten Positionen hören. Dieses Bias erstreckt sich über öffentliche Figuren hinaus auf alltägliche Interaktionen und beeinflusst die Wahrnehmung in Gesprächen und Verhandlungen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, wie Akzente unsere Urteile unbewusst beeinflussen können. Verhandlungstraining oder Verhandlungsberatung, die sich auf das Verständnis und die Überwindung von Akzent-Bias konzentrieren, können entscheidend dazu beitragen, dass sich Einzelpersonen auf den Inhalt der Diskussionen und nicht auf den Akzent des Sprechers konzentrieren, was zu einer faireren und effektiveren Kommunikation führt.

Ein Weg, solchen negativen Akzent-Bias zu bekämpfen, besteht darin, ihn zu erkennen und nicht zuzulassen, dass er unser Urteil trübt. Sich seiner Existenz bewusst zu sein, macht Gespräche leichter navigierbar. Hier sind meine drei besten Tipps, um jegliche potenzielle Einflüsse eines negativen Akzent-Bias zu vermeiden, wenn man ein Geschäft aushandelt:

Vor einer Verhandlung

Wenn Sie sich vorbereiten, recherchieren Sie den Akzent Ihres Gegenübers. Überprüfen Sie Ihre eigenen Vorurteile gegenüber ihrem Akzent und wissen Sie, wie dieser Ihre Verhandlungen beeinflussen könnte. Wenn Sie wissen, dass Sie Schwierigkeiten haben könnten, ihren Akzent zu verstehen, setzen Sie sich im Voraus damit auseinander, um sich mit den Aussprachemustern vertraut zu machen.

Während einer Verhandlung

Machen Sie einen Schritt zurück, wenn Sie bemerken, dass Sie zunehmend ungeduldig oder frustriert werden, und beobachten Sie, woher diese Ungeduld oder Frustration wirklich kommt. Wenn sie aus einem Grad von Reizbarkeit und Vorurteilen gegenüber ihrem Akzent stammt, erkennen Sie dessen Existenz intern an und versuchen Sie, voranzukommen, indem Sie bewusst trennen, was sie kommunizieren, von der Art und Weise, wie sie es sagen.

In den Kopf der anderen Partei schlüpfen und sich von eigenen Vorurteilen distanzieren

Ihr Akzent wurde genauso beurteilt wie der anderer Menschen. Bewusstsein ist der erste Schritt. Indem Sie sich Ihres Akzent-Bias bewusst sind, können Sie Ihren Fokus auf Ihre Verhandlungsfähigkeiten verlagern, ohne zuzulassen, dass dieser Bias Ihr Verhalten unbewusst beeinflusst oder ein erfolgreiches Ergebnis behindert.

Update zur A66 Salzbachtalbrücke

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Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan: Rund vierzehn Monate nach dem letzten Verschub des südlichen Brückenbauwerks wurde heute der vierte und letzte Verschub der Nordbrücke realisiert. Mit Vollendung dieses Meilensteins rückt das angestrebte Ziel, die Salzbachtalbrücke den Verkehrsteilnehmenden Mitte 2025 zur Verfügung zu stellen, in greifbare Nähe.

Oliver Luksic, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Verkehr anlässlich des letzten Verschubes der Nordbrücke:

„Der Erhalt und die Modernisierung unserer Straßeninfrastruktur haben absolute Priorität. Wir wollen moderne, sichere Brücken überall im Land – und zwar so schnell wie möglich. Deshalb gehen wir die Brückenmodernisierung konsequent an. Dafür haben wir unter anderem das Zukunftspaket leistungsfähige Autobahnbrücken geschnürt und allein für die Salzbachtalbrücke rund 225 Millionen investiert. Mit dem Ersatzneubau ermöglichen wir Konnektivität und Erreichbarkeit, das nützt den Bürgern und der Wirtschaft im Rhein-Main-Gebiet und weit darüber hinaus.“

Matthias Hannappel, Die Autobahn GmbH des Bundes, Geschäftsbereichsleiter Bau und Erhaltung in der Niederlassung West:

„Der jetzt verschobene Brückenabschnitt hat eine Gesamtmasse von rund 3.500 Tonnen und absolviert eine Wegstrecke von rund 70 Metern bis zu seiner Endposition. Mit dem sogenannten Taktschiebeverfahren haben wir an der Nordbrücke einen rund 320 Meter langen Stahlhohlkasten in vier Abschnitten – sogenannten Takten – vom östlichen Widerlager zum westlichen Widerlager über das Salzbachtal verschoben. Im Anschluss an den letzten Verschub werden auf den Pfeilern und Widerlagern die endgültigen Lager eingebaut, auf die der Stahlhohlkasten abgelegt wird. Danach wird die Betonfahrbahnplatte hergestellt und abgedichtet, bevor auch die Brückenkappen (Randausbildungen der Brücke) hergestellt werden können. Abschließend kommt der Asphaltbelag auf die Fahrbahn und die Geländer und Schutzeinrichtungen werden installiert.“

Hintergrund

Die A66 verbindet den Rheingau-Taunus-Kreis sowie die beiden Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz über den Main-Taunus-Kreis mit Frankfurt am Main. Mit einem durchschnittlichen täglichen Verkehr (DTV) von rund 80.000 Fahrzeugen wird die Anbindungsfunktion eines mit intakter Salzbachtalbrücke ohne Unterbrechung zur Verfügung stehenden Autobahnabschnittes deutlich. Der Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Wiesbaden-Biebricher Allee und Wiesbaden-Mainzer Straße musste am 18. Juni 2021 voll gesperrt werden. Grund war ein havariertes Rollenlager, das ein Absacken des Überbaus am südlichen Brückenbauwerk auslöste. Es folgte die Sprengung der südlichen und nördlichen Brückenbauwerke am 6. November 2021. Seitdem wird mit Hochdruck am Bau der neuen Salzbachtalbrücke gearbeitet. Der Ersatzneubau wird als Stahlhohlkastenkonstruktion ausgeführt. Die Südbrücke steht dem Verkehr planmäßig seit dem 18. Dezember 2023 mit zwei verengt geführten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Frankfurt und Rüdesheim zur Verfügung. Mit der Fertigstellung der Nordbrücke Mitte 2025 wird der Verkehr auf beiden Brückenhälften wieder jeweils zweistreifig über das Salzbachtal geführt.

Massive Schäden auf der Rettbergsaue – Anlegestelle und Schwimmbad bleibt geschlossen

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Wie der Bäderbetrieb Mattiaqua mitteilt, sind die Schäden aufgrund der jüngsten Hochwasserlage auf der Rettbergsaue umfangreicher als zunächst angenommen. Auch das Freibad Maaraue ist betroffen. Die Anlegestege der Fähre Tamara waren am letzten Wochenende nicht oder nur eingeschränkt begehbar. Die Pumpstation unter der Schiersteiner Brücke ist derzeit nicht erreichbar, sodass das Abwasser nicht abgepumpt werden kann. Eine Wiedereröffnung der Rettbergsaue ist frühestens ab dem 23. Juni möglich.

Freibad Maaraue ist stark betroffen

Die Planschbecken und die dazugehörige Technik wurden überflutet, was umfangreiche Reinigungs- und Wartungsarbeiten erfordert. Zudem wurden die Liegewiesen großflächig überflutet, sind teilweise noch nicht begehbar und müssen abtrocknen. Die Zufahrt zur Maaraue ist aufgrund des prognostizierten Anstiegs des Rheinpegels ab Donnerstag weiterhin nur für Anlieger befahrbar und nicht für den Individualverkehr freigegeben. Das Freibad Maaraue kann voraussichtlich frühestens wieder ab dem 17. Juni öffnen.

„Hoffnungsspaziergang“ kommt nach Worms

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Die Einsamkeit gehört längst zum Alltag vieler, besonders älterer Menschen dazu. Ist die Einsamkeit erst einmal chronisch geworden, kann sie zahlreiche negative Auswirkungen auf die psychische und physische Gesundheit der Betroffenen, aber auch auf deren soziale Teilhabe und das gesellschaftliche Miteinander haben. Umso wichtiger ist es, Schritte aus der Einsamkeit aufzuzeigen und Angebote zu schaffen, die der Einsamkeit keine Chance geben. Hier setzt auch die die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ an, die der Bund ins Leben gerufen hat.

Einsamkeit keine Chance geben

In Worms nimmt die Fachstelle für Senioren und Inklusion gemeinsam mit den Gemeindeschwestern plus die Aktionswoche zum Anlass, die Wanderausstellung „Hoffnungsspaziergang“ zu zeigen. Mit zwölf unterschiedlichen Bildern möchte die Ausstellung von Montag, 17. Juni, bis Donnerstag, 25. Juli, Erinnerungen und Gefühle in den Betrachtern wecken. Die Bilder regen dazu an, in den Dialog zu kommen und Geschichten zu erzählen. Natürlich kann man die Bilder auch gemeinsam schweigend genießen und auf sich wirken lassen. Konzipiert wurde die Ausstellung von Trierer Studenten des Studiengangs „Pflegewissenschaft – Klinische Pflege“ im Rahmen des Forschungsprojektes „HoPe – Das Konzept Hoffnung in der Pflege“.

Feierlich eröffnet wird die Ausstellung am Montag, 17. Juni, um 14.30 Uhr im Foyer der Volkshochschule (VHS, Willy-Brandt-Ring 11, 67547 Worms) durch die Gemeindeschwestern, Sarah Matzke und Inna Senn. Neben einer kurzen Geschichte laden auch Kaffee, Tee und Gebäck die Besucher zum Verweilen und Austauschen ein. Vom 18. bis 21. Juni begleiten die Gemeindeschwestern plus die Ausstellung von 10 bis 12 Uhr.

Bundesweit auf das Thema Einsamkeit aufmerksam machen

Hintergrund: Die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ soll bundesweit auf das Thema Einsamkeit aufmerksam machen. Verschiedene Formate schaffen dabei Begegnungsorte und sorgen so für eine Sichtbarkeit des Themas. Ziel der Aktionswoche ist es, die Einsamkeit zu enttabuisieren, Menschen zusammenzubringen und ihnen Unterstützungsangebote aufzuzeigen. Das Projekt HoPe steht für „Das Konzept Hoffnung in der Pflege“ und wird von der Nikolaus-Koch-Stiftung gefördert. Geleitet wird das Projekt an der Universität Trier von Prof. Dr. Margit Haas. Das Konzept Hoffnungsspaziergang wurde 2017 von Prof. Dr. Angelika Zegelin entwickelt. Ein großer Dank geht an Prof. Dr. Haas und ihre Studenten, die die Wanderausstellung zur Verfügung gestellt haben.

Mainz: Zwei Männer bei Messerangriff in Leibnizstraße verletzt

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Symbolbild Polizei | Foto: BYC-News

Am Montagabend, 10. Juni 2024 gegen 20:30 Uhr ereignete sich eine gewalttätige Auseinandersetzung in der Leibnizstraße in Mainz, bei der zwei Männer verletzt wurden. Die Opfer sind ein 54-jähriger Mann aus Ingelheim und ein 52-jähriger Mann aus der Mainzer Neustadt. Beide wurden von einem Täter angegriffen, der dabei ein Messer benutzte.

Eskalation vor dem Kiosk

Der Vorfall begann, als der 35-jährige Täter, der sowohl alkoholisiert als auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, vor einem Kiosk in Streit mit den beiden Cousins geriet. Die beiden Männer, die dem Täter nicht bekannt waren und ebenfalls alkoholisiert waren, gerieten in eine hitzige Auseinandersetzung. Plötzlich und ohne Vorwarnung griff der Täter die beiden Männer an, schlug und trat sie. Während des Angriffs benutzte er ein Cuttermesser, von dem er ein Stück der Klinge abbrach. Er fügte einem der Männer eine Schnittwunde am Hals zu. Glücklicherweise wurde die Verletzung von medizinischem Fachpersonal als nicht lebensgefährlich eingestuft.

Zeugen halten Täter fest

Zeugen des Vorfalls reagierten schnell und hielten den Täter bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die beiden verletzten Männer wurden umgehend in ein Krankenhaus gebracht, wo sie medizinisch versorgt wurden. Der Angreifer wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen und aufgrund seiner Gefährlichkeit für sich selbst und andere an das Rechts- und Ordnungsamt übergeben. Auf Anordnung des Bereitschaftsstaatsanwalts wurde bei dem Täter eine Blutprobe entnommen, um seinen Alkohol- und Drogenkonsum offiziell festzustellen. Der Grund für den plötzlichen Angriff ist bislang unbekannt und Gegenstand weiterer Ermittlungen.

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Grundschule Armsheim möchte ökologischen Handabdruck vergrößern

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Der Klimawandel ist in aller Munde, ebenso wie der ökologische Fußabdruck. Die Grundschule Armsheim möchte nun aber ihren ökologischen Handabdruck vergrößern. Es reicht nicht aus, nur an Emissionen zu sparen, im Mai mal nicht zu mähen oder diverse andere Dinge nicht mehr zu tun. Es muss auch ein Gegengewicht her. Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten. Die Auswirkungen zu reduzieren ist aber nach wie vor möglich. Dafür steht der ökologische Handabdruck – was kann jeder von uns tun, damit es uns selbst und unseren Mitmenschen bessergeht.

Durchgrünung des Schulhofes

Die Schüler der Ganztagsbetreuung haben hier eine ganz klare Meinung: sie erhöhen die Durchgrünung ihres Schulhofes mit klimawandelangepassten Stauden und Sträuchern. Dieses Projekt soll durch Verdunstung den Schulhof und damit auch das Gebäude kühlen, dabei auch noch hübsch anzusehen sein, Wasser zurückhalten und im Boden speichern und nutzbar für die heimischen Tiere sein – ob Insekten, Säuger oder Vögel, im Boden, am Boden oder in der Luft. Die Verbandsgemeinde Wörrstadt hat ein Budget von 3.000 € für die Anschaffung entsprechender Pflanzen bereitgestellt. Die Pflanzen werden von den Schülern in der Ganztagsbetreuung eingepflanzt und gepflegt.

Vorbildliches interdisziplinäres Projekt

„Es ist wichtig, dass die Kinder bereits in der Schule praxisnahe Beispiele kennenlernen, wie sie den Klimawandel aktiv gestalten und sich darauf einstellen können. Sie lernen, dass wir schon mit kleinen, einfachen Dingen alle etwas tun können“, so Bürgermeister Markus Conrad. Daher habe die Verbandsgemeinde dieses Projekt gerne unterstützt.

Für die Verbandsgemeinde ist dies ein vorbildliches interdisziplinäres Projekt, das viele aktuelle Aufgabenstellungen wie Klimawandelanpassung, Nachhaltigkeit, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Naturerfahrung und einiges mehr verbindet.