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210 neue Polizeikommissarinnen und -kommissare in Rheinland-Pfalz ernannt

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Symbolbild Daniel Stich | Foto: SPD RLP

Staatssekretär Daniel Stich hat gemeinsam mit Uwe Lederer, dem Direktor der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz, 210 Absolventinnen und Absolventen des 26. Bachelorstudiengangs „Polizeidienst“ feierlich die Graduierungsurkunden überreicht. Im Rahmen der Zeremonie wurden sie offiziell zu Polizeikommissarinnen und Polizeikommissaren ernannt. „Der Polizeidienst ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Berufung, die viele Herausforderungen mit sich bringt. Tag und Nacht tragen die Beamtinnen und Beamten zur Sicherheit in Rheinland-Pfalz bei“, betonte Stich in seiner Rede. Er hob die praxisnahe Ausbildung der Hochschule hervor, die die Absolventen optimal auf ihren Dienst vorbereite. Zudem versicherte er, dass die Landesregierung weiterhin in die Ausbildung und Ausstattung der Polizei investieren werde.

Auszeichnungen für besondere Leistungen

Von den 210 Absolventen schlossen 95 Frauen und 115 Männer ihr Bachelorstudium erfolgreich ab. Besonders hervorgetan hat sich Polizeikommissar Yanick Kurt Schneider, der als bester Studierender ausgezeichnet wurde und zukünftig beim Polizeipräsidium Mainz seinen Dienst antreten wird. Zudem erhielt Dana-Maureen Weilemann, Sprecherin der Studiengruppe 26/6, den Campus-Kulturpreis des Freundeskreises der Hochschule der Polizei. Sie engagierte sich in der Nachwuchswerbung für die Polizei sowie im Campusinternen Sanitätsdienst (CIS).

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Hervorragende Teamarbeit und soziale Kompetenzen

Der Direktor der Hochschule, Uwe Lederer, lobte den 26. Bachelorstudiengang für seine Leistungsstärke und Teamorientierung. „Die Studierenden haben starke soziale Kompetenzen gezeigt und damit die hohen Werte der Polizei Rheinland-Pfalz verkörpert“, erklärte Lederer. Diese Werte seien entscheidend für das Vertrauen, das die Bevölkerung der Polizei entgegenbringe.

Masterabsolventen übernehmen Führungsfunktionen

Neben den Bachelorabsolventen wurden auch sechs Absolventinnen und Absolventen des 16. Masterstudiengangs „Öffentliche Verwaltung – Polizeimanagement“ der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster zu Polizeiräten, Polizeirätinnen oder Kriminalräten ernannt. Sie übernehmen künftig Führungsaufgaben innerhalb der Polizei Rheinland-Pfalz. Am 1. Oktober 2024 treten alle Absolventinnen und Absolventen ihre neuen Positionen bei verschiedenen Polizeipräsidien und Institutionen in Rheinland-Pfalz an.

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Hessen plant 10-spurigen Ausbau der A5 im Rhein-Main-Gebiet

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Bildquelle: ADAC

Der Verkehr auf der A5 zwischen Friedberg und dem Frankfurter Kreuz gehört zu den am stärksten frequentierten Strecken in Deutschland. Täglich passieren rund 370.000 Fahrzeuge das Frankfurter Kreuz, einem der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes. Angesichts dieser Belastung plant die hessische Landesregierung unter der Führung von CDU und SPD, die A5 auf zehn Spuren auszubauen. Doch diese Pläne stoßen auf heftige Kritik, nicht nur von Umweltverbänden, sondern auch vom ADAC.

Die Idee, die A5 über eine Strecke von etwa 30 Kilometern von Friedberg bis nach Frankfurt auf zehn Spuren zu erweitern, soll der stetig steigenden Verkehrsbelastung entgegenwirken. Besonders der Knotenpunkt am Frankfurter Kreuz, wo sich die A3 und A5 kreuzen, ist regelmäßig von Staus betroffen. Die Regierungsparteien sind der Meinung, dass ein solcher Ausbau dringend notwendig sei, um den Verkehrsfluss langfristig zu verbessern. Laut einer Studie der Autobahn GmbH sei das Projekt „grundsätzlich möglich“, jedoch nur unter strengen Vorgaben zum Lärmschutz und zur Umweltverträglichkeit.

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Stadt Frankfurt und ADAC lehnen Ausbau ab

Nicht alle Akteure sind jedoch von diesem Projekt überzeugt. Die Stadt Frankfurt hat sich bereits gegen den Ausbau ausgesprochen. Auch der ADAC meldet sich nun mit klaren Worten zu Wort. „Der ADAC Hessen-Thüringen lehnt einen sofortigen 10-streifigen Ausbau der A5 ab“, erklärte Wolfgang Herda, Verkehrsexperte des Automobilclubs, in einer Mitteilung am vergangenen Sonntag. Der ADAC führt zwei Hauptgründe für seine Ablehnung an: Einerseits geht er davon aus, dass die prognostizierten Verkehrsmengen für 2025 „voraussichtlich deutlich unterschritten“ werden. Andererseits fordert der Automobilclub, dass die Sanierung der bestehenden Infrastruktur Vorrang haben sollte.

Sofortiger Ausbau der A5 nicht im Interesse der Autofahrer

Der ADAC Hessen-Thüringen e.V. spricht sich gegen einen sofortigen 10-streifigen Ausbau der Bundesautobahn 5 (A5) zwischen dem Frankfurter Kreuz und der Anschlussstelle Friedberg aus und fordert eine sorgfältige Abwägung der Prioritäten in der Verkehrsplanung.

Der Verkehrsexperte des ADAC Hessen-Thüringen, Wolfgang Herda, betont: „In Zeiten knapper finanzieller Mittel und fehlender Fachkräfte muss der Erhalt der Funktionsfähigkeit des Autobahnnetzes oberste Priorität haben. Aktuell stellen marode Brücken eine akute Gefahr dar und können bei weiterer Zustandsverschlechterung zu Vollsperrungen führen. Dies würde erhebliche volkswirtschaftliche Schäden verursachen, die deutlich über das Maß einer schlechten Verkehrsqualität auf hochbelasteten Autobahnen hinaus gehen. Ein überstürzter Ausbau der A5 ist daher nicht im Interesse der Autofahrer.“

Ablehnung eines sofortigen Ausbaus

Der ADAC Hessen-Thüringen lehnt einen sofortigen 10-streifigen Ausbau der A5 zudem deshalb ab, weil die prognostizierten Verkehrsmengen für 2025 voraussichtlich deutlich unterschritten werden und die enorm hohen technischen, finanziellen und personellen Aufwände bei gleichzeitig begrenzten planerischen und baulichen Kapazitäten nicht gerechtfertigt sind. Der Erhalt und die Sanierung bestehender Infrastruktur sollte Vorrang haben. Dennoch ist klar, dass aufgrund der geringen Verkehrsqualität insbesondere im südlichen Bereich zwischen Frankfurter Kreuz und Nordwestkreuz Handlungsbedarf besteht.

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Empfehlungen des ADAC Hessen-Thüringen

Aus Sicht des ADAC ist es deutlich vielversprechender, den Aus- und Neubau von bestehenden Autobahnkreuzen voranzutreiben. Diese Maßnahmen versprechen die größten Entlastungen für Autofahrer, da Staus überwiegend in den Knotenbereichen entstehen. Diese Vorhaben wurden bereits als Projekte von überragendem öffentlichen Interesse eingestuft und können somit beschleunigt geplant werden. In dem Zusammenhang könnte eine Verlängerung der Verteilerfahrbahn auf dem bestehenden Standstreifen zwischen Westkreuz und Nordwestkreuz in Fahrtrichtung Norden Rückstaus auf der Ausfahrt Richtung A66 verhindern.

Proteste gegen Ausbaupläne

Die Pläne der Landesregierung stoßen auch in der Bevölkerung auf Widerstand. Am vergangenen Wochenende planten Ausbaugegner eine Fahrraddemonstration auf der A5, um gegen das Vorhaben zu protestieren. Die Aktion wurde jedoch kurzfristig vom Hessischen Verwaltungsgerichtshof aus Sicherheitsgründen untersagt. Dennoch demonstrierten die Gegner des Projekts auf einer alternativen Route und forderten ein Umdenken in der Verkehrspolitik, hin zu mehr nachhaltigen und umweltfreundlichen Mobilitätslösungen.

Während die Diskussionen um den Ausbau der A5 weitergehen, bleibt unklar, ob und wann das Projekt tatsächlich umgesetzt wird. Sicher ist jedoch, dass sowohl die Landesregierung als auch der ADAC unterschiedliche Wege sehen, die Verkehrsprobleme rund um Frankfurt zu lösen.

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Makita Werkzeugakkus: Power für Ihre Geräte und Tipps zur Auswahl

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Bohrmaschine, Werkzeug, Bildquelle: pexels.com

Makita ist eine der führenden Marken im Bereich Elektrowerkzeuge, und ein wichtiger Teil der Produktpalette sind die leistungsstarken und zuverlässigen Akkus. Die Qualität eines Akkuwerkzeugs hängt maßgeblich von der Leistung und Langlebigkeit des verwendeten Akkus ab. In diesem Artikel erfahren Sie alles Wissenswerte über die verschiedenen Modelle der Makita Werkzeugakkus und wie Sie den richtigen Akku für Ihre Bedürfnisse auswählen können.

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Warum Makita Werkzeugakkus so beliebt sind

Makita Werkzeugakkus sind bekannt für ihre Langlebigkeit, Leistungsfähigkeit und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Sie bestehen aus fortschrittlichen Lithium-Ionen-Zellen, die eine längere Laufzeit, mehr Ladezyklen und eine hohe Energieeffizienz bieten. Die Akkus sind so konzipiert, dass sie auch unter rauen Arbeitsbedingungen zuverlässig funktionieren, was sie ideal für Bau- und Handwerksarbeiten macht.

Ein weiteres Plus der Makita-Akkus ist die schnelle Ladezeit. Dank der innovativen Ladegeräte von Makita sind die Akkus innerhalb kürzester Zeit wieder einsatzbereit. Das spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Arbeitsablauf, besonders bei umfangreichen Projekten.

Welche Akkutypen gibt es?

Makita bietet verschiedene Akkuvarianten an, um die unterschiedlichen Anforderungen von Handwerkern und Heimwerkern zu erfüllen. Die gängigsten Akkutypen sind 10,8V-, 14,4V- und 18V-Lithium-Ionen-Akkus. Der 18V-Akku ist besonders beliebt, da er eine hohe Leistung liefert und mit einer Vielzahl von Makita-Werkzeugen kompatibel ist.

Die Wahl des richtigen Akkus hängt von der Art der Arbeit ab, die Sie erledigen möchten. Für kleinere Aufgaben wie Bohren oder Schrauben in Holz reicht in der Regel ein 10,8V-Akku aus. Bei anspruchsvolleren Aufgaben, wie etwa dem Einsatz von Sägen oder Bohrhämmern, sind die leistungsstärkeren 18V- oder 36V-Akkus die bessere Wahl.

Das LXT-System: Flexibilität und Effizienz

Einer der größten Vorteile der Makita Werkzeugakkus ist das LXT-System. LXT steht für „Lithium-Ionen Xtreme Technology“ und ermöglicht es, denselben Akku in verschiedenen Werkzeugen zu verwenden. Dadurch sparen Sie nicht nur Geld, da Sie nicht für jedes Gerät einen separaten Akku kaufen müssen, sondern haben auch weniger Ladegeräte und Zubehör zu verwalten.

Mit dem LXT-System können Sie beispielsweise einen 18V-Akku sowohl in einer Bohrmaschine als auch in einem Schlagschrauber oder einer Kreissäge verwenden. Diese Vielseitigkeit macht das System besonders attraktiv für Handwerker, die mit einer Vielzahl von Werkzeugen arbeiten und dabei keine Kompromisse bei der Leistung eingehen möchten.

Wichtige Kriterien beim Kauf eines Makita Werkzeugakkus

Beim Kauf eines neuen Makita Werkzeugakkus gibt es einige wichtige Faktoren zu beachten, um sicherzustellen, dass Sie das richtige Modell für Ihre Anforderungen wählen.

  1. Spannung: Die Spannung des Akkus bestimmt die Leistung des Werkzeugs. Für leichte Arbeiten reicht ein 10,8V-Akku aus, während für schwerere Arbeiten ein 18V- oder 36V-Akku empfohlen wird.
  2. Kapazität (Ah): Die Kapazität eines Akkus, gemessen in Amperestunden (Ah), beeinflusst, wie lange der Akku mit einer einzigen Ladung durchhält. Ein Akku mit höherer Kapazität bietet eine längere Laufzeit, ist jedoch auch schwerer und benötigt möglicherweise länger zum Laden.
  3. Kompatibilität: Achten Sie darauf, dass der Akku mit Ihrem Makita-Werkzeug kompatibel ist. Das LXT-System bietet hier eine hohe Flexibilität, aber es gibt auch Werkzeuge, die spezielle Akkutypen erfordern.
  4. Ladegerät: Verwenden Sie immer das empfohlene Ladegerät für Ihren Akku, um dessen Lebensdauer zu maximieren. Schnellladegeräte von Makita verkürzen die Ladezeit erheblich und sorgen dafür, dass Sie schnell wieder mit Ihrer Arbeit fortfahren können.

Pflege und Lagerung von Makita Akkus

Damit Ihr Makita Akku möglichst lange hält, ist eine richtige Pflege entscheidend. Vermeiden Sie es, den Akku vollständig zu entladen, da dies die Zellen schädigen kann. Laden Sie den Akku am besten auf, sobald er eine Restkapazität von etwa 20-30 % erreicht hat. Zudem sollten Akkus an einem trockenen, kühlen Ort gelagert werden, um Schäden durch Hitze oder Kälte zu vermeiden.

Auch die regelmäßige Reinigung der Kontakte am Akku und am Werkzeug ist wichtig, um eine optimale Energieübertragung zu gewährleisten. Schmutz oder Korrosion an den Kontakten kann zu Leistungsverlust führen.

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Fazit

Makita Werkzeugakkus sind eine hervorragende Wahl für jeden Handwerker oder Heimwerker, der auf Zuverlässigkeit und Leistung angewiesen ist. Die vielseitige Produktpalette, kombiniert mit dem flexiblen LXT-System, macht die Akkus zu einem unverzichtbaren Begleiter auf jeder Baustelle. Mit der richtigen Pflege und der Beachtung der Kompatibilität können Sie sicherstellen, dass Ihr Makita Akku lange hält und Ihnen stets die Power liefert, die Sie benötige

FAQ

Wie lange hält ein Makita Akku und wann sollte er ersetzt werden?

Die Lebensdauer eines Makita Werkzeugakkus hängt von Nutzung, Ladezyklen und Pflege ab. Bei guter Handhabung können die Lithium-Ionen-Akkus zwischen 500 und 1000 Ladezyklen halten. Ein Akku sollte ersetzt werden, wenn er deutlich an Kapazität verliert oder die Laufzeit stark nachlässt. Um die Lebensdauer zu verlängern, vermeiden Sie vollständige Entladungen und nutzen das empfohlene Ladegerät.

Sind Makita Akkus mit allen Makita Werkzeugen kompatibel?

Viele Makita Werkzeuge gehören zum LXT-System, bei dem die Akkus austauschbar sind. Ein 18V-LXT-Akku kann zum Beispiel in Bohrmaschinen, Schlagschraubern und Sägen verwendet werden. Achten Sie jedoch darauf, dass der Akku die richtige Spannung und Kapazität für Ihr Werkzeug hat, um optimale Leistung und Sicherheit zu gewährleisten.

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Herbstferien: Baustellen und Stauprognose der Autobahn GmbH

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Die bevorstehenden Herbstferien bringen für viele Reisende nicht nur Erholung, sondern auch die Herausforderung, den dichten Verkehr auf Deutschlands Autobahnen zu bewältigen. Die Autobahn GmbH hat zu diesem Zweck zwei Stauprognosekarten erstellt, die sowohl unter der Woche als auch am Wochenende besonders stark befahrene Strecken sowie staugefährdete Baustellenabschnitte zeigen.

Hauptreiserouten betroffen

Besonders stark betroffen sind die Hauptverkehrsrouten zu den beliebten Ferienzielen wie den Alpen, Mittelgebirgen und Küstenregionen. Zu den am stärksten staugefährdeten Strecken zählen:

  • A1: Heiligenhafen-Ost bis Kreuz Hamburg-Ost
  • A3: Köln – Frankfurt – Nürnberg – Passau
  • A5: Hattenbacher Dreieck – Karlsruhe – Basel
  • A7: Hamburg – Flensburg und Würzburg – Füssen/Reutte
  • A8: Stuttgart – München – Salzburg

Baustellen als zusätzliche Herausforderung

Die Vielzahl an Baustellen auf den Autobahnen erhöht das Staurisiko zusätzlich. Reisende sollten sich auf erhebliche Verzögerungen in diesen Bereichen einstellen. Zu den besonders kritischen Abschnitten gehören:

  • A3: Kreuz Breitscheid bis Kreuz Oberhausen-West
  • A6: Kreuz Landstuhl-West bis Dreieck Kaiserslautern
  • A7: Grenzübergang Ellund bis Dreieck Bordersholm

Digitale Unterstützung für Reisende

Die Autobahn GmbH stellt digitale Hilfsmittel zur Verfügung, um die Planung der Reise zu erleichtern:

  • Interaktive Baustellenkarte: Übersicht über alle aktuellen Baustellen.
  • Echtzeit-Verkehrsinformationen: Verkehrszentralen bieten aktuelle Informationen über Staus und Baustellen.
  • Autobahn App: Kostenlose App mit umfassenden Informationen zur Routenplanung, aktuellen Verkehrslage und Rastanlagen.

Staugefährdete Abschnitte

Nachfolgend sind die besonders stauanfälligen Streckenabschnitte aufgelistet:

Stauanfällige Baustellen:

  • A1: Heiligenhafen-Ost bis Kreuz Hamburg-Ost
  • A3: Kreuz Breitscheid bis Kreuz Oberhausen-West
  • A6: Kreuz Landstuhl-West bis Dreieck Kaiserslautern
  • A7: Grenzübergang Ellund bis Dreieck Bordersholm

Größere Sperrungen:

  • A7: Maschener Kreuz bis Horster Dreieck
  • A40: Kreuz Bochum-West bis Kreuz Bochum
  • A45: Lüdenscheid bis Lüdenscheid-Nord

Stauanfällige Abschnitte Montag bis Freitag:

  • A1: Maschener Kreuz bis Kreuz Hamburg-Ost
  • A3: Kreuz Breitscheid bis Dreieck Köln-Heumar
  • A5: Frankfurter Kreuz bis Friedberg

Stauanfällige Abschnitte Samstag und Sonntag:

  • A1: Dreieck Hamburg-Südost bis Kreuz Hamburg-Ost
  • A3: Kreuz Leverkusen bis Dreieck Köln-Heumar
  • A5: Westkreuz Frankfurt bis Bad Homburger Kreuz

Reisende sollten diese Informationen berücksichtigen und ihre Route sorgfältig planen, um unnötige Wartezeiten im Stau zu vermeiden.

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Achtung Abzocke: Neue Betrugsmasche bei Ebay und Kleinanzeigen

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Bundesweit nehmen die Betrugsfälle zu, bei denen Verkäufer auf Online-Kleinanzeigenportalen ins Visier von Kriminellen geraten. Vor allem private Verkäufer bei Ebay und Kleinanzeigen, die scheinbar einfache Transaktionen über diese Plattformen abwickeln wollen, sind betroffen. Ein Vorfall vom 27.09.2024 verdeutlicht die Vorgehensweise der Betrüger.

Vorgehen der Betrüger

Die Verkäuferin hatte ein Paar Schuhe zum Verkauf bei Kleinanzeigen angeboten und wurde von einer vermeintlichen Käuferin kontaktiert. Nachdem sich beide Parteien auf den Verkaufspreis geeinigt hatten, wurde die Stadthägerin gebeten, ihre Kreditkartendaten zu übermitteln, um den Zahlungsprozess abzuschließen. Kurze Zeit später wurden 938 Euro von ihrem Konto abgebucht – ohne dass sie die Schuhe verkauft hatte.

Diese Betrugsmasche zielt besonders auf Verkäufer ab. Die Betrüger nehmen über WhatsApp oder ähnliche Plattformen Kontakt zu den Verkäufern auf und zeigen sofortiges Interesse am Kauf. Häufig akzeptieren sie den geforderten Preis, ohne zu verhandeln. Der Betrug beginnt, wenn sie vorgeben, den Kauf über die angebliche „Sicher Bezahlen“-Funktion des Kleinanzeigenportals abwickeln zu wollen.

Der Trick besteht darin, dass der Verkäufer einen Link erhält, der angeblich eine Zahlungsbestätigung enthält. Über diesen Link wird man jedoch mit einem angeblichen Mitarbeiter in Kontakt gebracht – meist in einem Live-Chat. Dieser fordert dann die Kreditkarten- oder Kontodaten des Verkäufers an, angeblich, um die Transaktion abzuschließen. Sobald die Betrüger diese Daten erhalten haben, nutzen sie sie, um unbefugt Geld von den Konten der Opfer abzubuchen.

Warnung der Polizei

Bei der Nutzung der „Sicher Bezahlen“-Funktion von Kleinanzeigenportalen erfolgt niemals ein Austausch von Bankdaten. Verkäufer sollten daher besonders wachsam sein und ihre sensiblen Kontoinformationen niemals an Dritte weitergeben. Im Zweifel ist es ratsam, die Kommunikation sofort abzubrechen und die Plattformbetreiber oder die Polizei zu informieren.

Die Betrugsserie betrifft mittlerweile zahlreiche Privatverkäufer bundesweit. Die Ermittlungen laufen, und die Behörden rufen die Bevölkerung dazu auf, bei verdächtigen Anfragen vorsichtig zu sein und solche Vorfälle umgehend zu melden.

Tipps der Polizei:

  • Geben Sie niemals persönliche Kontodaten oder Kreditkarteninformationen weiter.
  • Nutzen Sie nur offizielle Zahlungsdienste des Portals, die keine sensiblen Daten von Ihnen verlangen.
  • Melden Sie verdächtige Nachrichten oder Links sofort der Plattform und der Polizei.

Dein Kamin könnte bald verboten sein! Was Du bis 2025 unbedingt wissen musst!

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Kaminofen

Für viele Kaminofenbesitzer könnte der 31. Dezember 2024 der letzte Tag sein, an dem der Ofen unbesorgt befeuert wird. Ab 2025 gelten in Deutschland strengere Grenzwerte für Emissionen aus Kaminöfen und Pelletöfen, was viele Besitzer vor neue Herausforderungen stellt. Wer sein Gerät nicht rechtzeitig umrüstet oder stilllegt, riskiert empfindliche Strafen.

Wer ist betroffen?

Die neuen Regelungen betreffen alle Kaminöfen und Feuerungsanlagen, die seit 1995 errichtet wurden. Diese müssen ab dem 1. Januar 2025 strengere Grenzwerte gemäß der zweiten Stufe des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (BImSchV) einhalten. Die Grenzwerte sehen vor, dass die Emissionen von Kohlenmonoxid 1,25 g/m³ und von Feinstaub 0,04 g/m³ nicht überschreiten dürfen. Neuere Anlagen, die seit 2015 eingebaut wurden, erfüllen in der Regel bereits diese Vorgaben.

Energieexperte Alexander Steinfeldt von Co2online rät allen, die unsicher sind, sich an ihren Schornsteinfeger zu wenden. Dieser kann genau prüfen, ob ein Gerät den neuen Anforderungen entspricht.

Was tun bei älteren Kaminöfen?

Besitzer älterer Geräte stehen vor der Wahl: stilllegen, austauschen oder nachrüsten. Letzteres ist möglich, indem ein Staubabscheider eingebaut wird, der die Feinstaubemissionen reduziert. Verbraucher können dabei zwischen aktiven und passiven Staubabscheidern wählen. Aktive Filter sind teurer und benötigen einen Stromanschluss, während passive günstiger, jedoch wartungsintensiver sind.

Steinfeldt erklärt: „Passive Staubabscheider müssen regelmäßig gereinigt und die Filterkassette sollte alle ein bis zwei Jahre gewechselt werden.“ Das bringt zusätzliche Kosten mit sich.

Welche Strafen drohen?

Wer die neuen Vorschriften ignoriert, riskiert hohe Strafen. Bußgelder von bis zu 50.000 Euro sind vorgesehen. Vor einer Bestrafung werden die Besitzer jedoch in der Regel von ihrem Schornsteinfeger über notwendige Maßnahmen informiert und erhalten eine Frist zur Umsetzung. Wird diese ignoriert, könnte das Ordnungsamt einschreiten.

Laut dem Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks haben die meisten Schornsteinfeger bereits überprüft, ob bestehende Öfen die geforderten Emissionswerte einhalten. Besitzer betroffener Anlagen sollten daher informiert sein.

Ausnahmen und Sonderregelungen

Es gibt jedoch auch Entwarnung für einige Ofenbesitzer: „Offene Kamine, die nur gelegentlich befeuert werden, sind von den neuen Grenzwerten ausgenommen“, erklärt Steinfeldt. Diese Kamine dürfen maximal acht Tage im Monat und nicht länger als fünf Stunden am Tag genutzt werden.

Weitere Ausnahmen betreffen historische Kaminöfen, Herde, Badeöfen und handwerklich gefertigte Kachelöfen. Zudem gibt es Ausnahmeregelungen, wenn der Aufwand zur Nachrüstung als unzumutbar gilt, beispielsweise wenn ein Ofen die einzige Heizquelle einer Wohneinheit ist.

Kaminofenbesitzer sollten sich rechtzeitig über die neuen Regelungen informieren, um teure Strafen zu vermeiden. Wer unsicher ist, sollte unbedingt seinen Schornsteinfeger kontaktieren, um zu klären, ob der Ofen die neuen Emissionsgrenzwerte einhält oder welche Maßnahmen ergriffen werden müssen.

SPD Mainz zur Millionen-Förderung für das Mainzer Gutenberg-Museum

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Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat heute beschlossen, den Neubau des Gutenberg-Museums mit 7,45 Millionen Euro zu fördern. Die SPD-Stadtratsfraktion Mainz freut sich über diese Entscheidung und sieht darin einen wichtigen Schritt für die Weiterentwicklung der kulturellen Infrastruktur der Gutenberg-Stadt Mainz.

„Daniel Baldy hat sich mit großem Engagement dafür stark gemacht“

Ein besonderer Dank gilt dem unermüdlichen Einsatz des Mainzer Bundestagsabgeordneten Daniel Baldy, der maßgeblich dazu beigetragen hat, die Förderung durch den Bund zu sichern. „Daniel Baldy hat sich mit großem Engagement dafür stark gemacht, dass der Bund sich in dieser Höhe beteiligt. Sein Einsatz in Berlin war ein entscheidender Baustein für diesen Erfolg,“ lobt Jana Schmöller, Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Mainz. „Für uns als SPD Mainz ist das ein deutliches Signal, dass Mainz mit Daniel Baldy stark im Bundestag vertreten ist.“

Auch Mareike von Jungenfeld, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Stadtratsfraktion zu den Plänen für das Gutenberg Museum: „Das Gutenberg-Museum ist ein Herzstück der Mainzer Kultur. Die Entscheidung des Bundes, dieses wichtige Projekt mitzufinanzieren, ist ein starkes Bekenntnis zur Bedeutung unseres kulturellen Erbes. Diese Förderung ermöglicht uns, das Museum zukunftsfähig zu gestalten und gleichzeitig die historische Identität unserer Stadt zu bewahren.“

Daniel Baldy, Bundestagsabgeordneter und selbst Mitglied der SPD-Stadtratsfraktion, betont die gemeinsame Arbeit auf verschiedenen Ebenen: „Es ist schön zu sehen, dass die enge Zusammenarbeit zwischen Stadt und Bund Früchte trägt. Die hervorragende Vorbereitung und das kontinuierliche Werben von Kultur- und Baudezernentin Marianne Grosse waren entscheidend für diesen Erfolg.“

Mit dem Neubau des Gutenberg-Museums wird nicht nur ein weiteres Highlight für die Kulturstadt Mainz geschaffen, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Bewahrung und Präsentation des Erbes des Erfinders des Buchdrucks in seiner Geburtsstadt geleistet.

Knossi „Mission Unknown“: Jens Knossalla auf gefährlicher Atlantik-Überquerung

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Knossi

Für Jens „Knossi“ Knossalla geht es in neue, unbekannte Gewässer: Der bekannte Streamer und „Let’s Dance“-Star bereitet sich auf sein bislang wohl gefährlichstes Abenteuer vor. In der neuen YouTube-Adventure-Show „Mission Unknown: Atlantik“ wird Knossi über den Atlantik segeln – ein Unterfangen, das den 38-Jährigen nicht kalt lässt. Er erklärt: „Es ist lebensgefährlich! Gegen das Meer hast du keine Chance!“

Überquerung des Atlantischen Ozeans mit weiteren Influencern

Jens „Knossi“ Knossalla, Deutschlands wohl bekanntester Entertainer und Streamer, bricht zu einem neuen Abenteuer auf: In der YouTube-Serie „Mission Unknown: Atlantik“ wagt er gemeinsam mit weiteren Influencern die Überquerung des Atlantischen Ozeans. Der kürzlich veröffentlichte Trailer lässt bereits erahnen, dass die Reise alles andere als ein Spaziergang wird – raues Wetter, meterhohe Wellen und extreme körperliche Herausforderungen erwarten das Team.

Erster Blick auf das Abenteuer: Der Trailer

Am Mittwochabend wurde der Trailer zu „Mission Unknown: Atlantik“ präsentiert und gab den Fans einen ersten Vorgeschmack auf das spannende Projekt. Die Aufnahmen der stürmischen See und der harten Bedingungen, die die Crew auf ihrem Segelschiff bewältigen muss, machen deutlich, dass dies kein gewöhnliches Reality-Projekt ist. Der Sprecher des Trailers betont, dass Knossi und sein Team von Influencern nicht nur ihre körperlichen, sondern auch ihre mentalen Grenzen austesten werden.

Wer wird Knossi auf hoher See begleiten?

In seiner Instagram-Story bestätigte Knossi, dass die Teilnehmerliste für das Projekt bereits steht. Doch welche Influencer sich neben ihm auf dieses waghalsige Abenteuer einlassen, bleibt vorerst ein Geheimnis. Knossi ließ jedoch durchblicken, dass alle Teilnehmer strenge medizinische Tests absolvieren mussten, um sicherzustellen, dass sie der extremen Reise gewachsen sind. Die Überfahrt soll noch in diesem Jahr stattfinden, während Fans in den kommenden Wochen mit weiteren Informationen rechnen können. NextG.tv wird darüber berichten und das Projekt begleiten.

Einfluss von Fritz Meinecke und ein Blick auf 2024

Interessant ist, dass YouTuber und Abenteurer Fritz Meinecke, der durch „7 vs. Wild“ bekannt wurde, eine kleine Rolle in der Entstehung von „Mission Unknown: Atlantik“ spielte. Er half Knossi bei der Namensfindung, was dem Projekt eine zusätzliche abenteuerliche Note verleiht.

Knossi stellte jedoch klar, dass Meinecke selbst nicht Teil des Casts sein wird. Trotzdem verspricht „Mission Unknown: Atlantik“ dank Knossis unterhaltsamer Art und der spannenden Kulisse ein absolutes Highlight des kommenden Jahres zu werden.

Mit „Mission Unknown: Atlantik“ betritt Knossi erneut Neuland, nachdem er zuletzt mit MontanaBlack auf Campingtour ging. Die Fans dürfen sich auf ein intensives Abenteuer freuen, das nicht nur die Grenzen des Reality-TV sprengt, sondern auch die körperliche und mentale Stärke der Teilnehmer auf eine harte Probe stellt. 2024 könnte mit diesem Projekt ein echtes Abenteuer-Jahr für Knossis Anhänger und alle Abenteurer werden.

Obstbäume in Ginsheim-Gustavsburg dürfen abgeerntet werden

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Apfelbaum

Für alle Obstliebhaber gibt es gute Nachrichten: In diesem Jahr werden keine Pflückscheine für die städtischen Obstbäume ausgegeben. Bis zum 31. Oktober können die Bäume kostenlos abgeerntet bzw. Fallobst aufgesammelt werden.

Lediglich haushaltsübliche Mengen pflücken

Damit möglichst viele Menschen davon Gebrauch machen können, soll das Obst nur in haushaltsüblichen Mengen geerntet werden. Es ist wichtig, vor dem Pflücken sicherzustellen, dass es sich um städtische Bäume handelt. Diese und weitere Informationen zum Thema erteilt Dominic Kreuzberger vom Umweltbüro unter der Rufnummer 06144/20-169.

Beim Betreten der Obstwiesen müssen folgende Punkte beachtet werden:

  • Es dürfen keine Schäden an der Fläche oder den Bäumen entstehen. Daher ist es untersagt, die Bäume zu schütteln oder an den Ästen zu ziehen.
  • Es dürfen Feldwege und Wiesen nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden.
  • Aufgrund der Afrikanischen Schweinepest ist es wichtig, keine Wildschweine durch Lärm aufzuscheuchen.

Verkaufszahlen steigern durch überzeugende Präsentation – So geht’s im Baustoffhandel

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Stellen Sie sich vor: Ein Kunde betritt Ihren Ausstellungsraum. In nur 10 Sekunden entscheidet er, ob er sich bei Ihnen wohlfühlt und ob er Ihnen sein Vertrauen schenkt. Im hart umkämpften Baustoffmarkt ist eine überzeugende Präsentation Ihrer Produkte daher erfolgsentscheidend. Eine lieblos gestaltete Ausstellung lässt potenzielle Kunden schnell wieder gehen, während eine inspirierende Präsentation zum Verweilen einlädt und den Verkaufserfolg steigert.

Die Kunst der Präsentation: Mehr als nur Produkte zeigen

Verkaufszahlen steigern durch überzeugende präsentation - so geht's im baustoffhandel

Es geht nicht darum, wahllos Fliesen, Parkett oder Armaturen aneinanderzureihen. Es geht darum, eine Geschichte zu erzählen, Emotionen zu wecken und den Kunden auf eine Reise in sein zukünftiges Zuhause mitzunehmen. Eine gelungene Ausstellung schafft ein Erlebnis, das den Kunden begeistert und ihm hilft, seine Träume zu visualisieren. Für eine optimale Präsentation Ihrer Fliesenständer und anderer Produkte bietet INSCA maßgeschneiderte Lösungen, die Ihre Ausstellung auf das nächste Level heben.

INSCA: Ihr Partner für professionelle Ausstellungskonzepte

Verkaufszahlen steigern durch überzeugende präsentation - so geht's im baustoffhandel 1

Seit über 45 Jahren ist INSCA der Spezialist für verkaufsfördernde Ausstellungssysteme im Baustoffhandel. Mit einem Team von 200 Experten und einer eigenen Produktionsstätte in Spanien entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die Ihre Produkte ins beste Licht rücken.

Was INSCA auszeichnet:

  • Erfahrung: Über 45 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Ausstellungssystemen haben uns zu einem führenden Experten in der Branche gemacht. Wir kennen die Herausforderungen des Baustoffhandels und wissen, wie man Produkte optimal präsentiert, um den Verkaufserfolg zu maximieren.
  • Expertise: Unser Team von 200 Architekten, Innenarchitekten, Designern, Ingenieuren und Handwerkern arbeitet Hand in Hand, um innovative und funktionale Ausstellungskonzepte zu entwickeln. Wir verbinden Kreativität mit technischem Know-how, um Ihre Produkte perfekt in Szene zu setzen.
  • Innovation: Wir ruhen uns nicht auf unseren Lorbeeren aus, sondern entwickeln unsere Produkte und Dienstleistungen ständig weiter. Wir beobachten die neuesten Trends im Design und in der Technologie, um sicherzustellen, dass Ihre Ausstellung immer auf dem neuesten Stand ist und Ihre Kunden beeindruckt.
  • Qualität: Wir sind stolz auf unsere eigene Produktion in Spanien, die uns höchste Qualitätsstandards garantiert. Wir verwenden nur nachhaltige Materialien und achten auf eine sorgfältige Verarbeitung, damit Ihre Ausstellungssysteme lange halten und einen positiven Eindruck hinterlassen.
  • Flexibilität: Wir verstehen, dass jedes Unternehmen anders ist. Deshalb bieten wir maßgeschneiderte Lösungen für jede Anforderung und jedes Budget. Ob Sie ein kleines Fachgeschäft oder ein großes Ausstellungszentrum betreiben, wir finden die perfekte Lösung für Sie.
  • Internationalität: Wir sind weltweit tätig und haben bereits zahlreiche erfolgreiche Projekte in verschiedenen Ländern realisiert. Profitieren Sie von unserer globalen Erfahrung und unserem Netzwerk, um Ihre Produkte auch international erfolgreich zu präsentieren.

Verkaufszahlen steigern durch überzeugende präsentation - so geht's im baustoffhandel 2

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  • Benutzerfreundlichkeit: Unsere Ausstellungssysteme sind einfach zu handhaben und zeichnen sich durch eine robuste Konstruktion aus. Ihre Mitarbeiter können die Produkte schnell und einfach austauschen und die Ausstellung immer auf dem neuesten Stand halten.

Erfolg beginnt mit der richtigen Präsentation

Verkaufszahlen steigern durch überzeugende präsentation - so geht's im baustoffhandel 3

Eine professionelle Ausstellung ist eine Investition in die Zukunft Ihres Unternehmens. Steigern Sie Ihre Verkaufszahlen, begeistern Sie Ihre Kunden und heben Sie sich von der Konkurrenz ab. Kontaktieren Sie INSCA noch heute und lassen Sie sich von unseren Experten beraten, wie Sie Ihre Ausstellung zum Verkaufsschlager machen.

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Umfrage: Mainzer BYC-Leserschaft bewertete die Arbeit von OB Nino Haase

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Nino Haase | Foto: Chiara Forg

Die jüngste Umfrage von BYC-News zur Leistung des Mainzer Oberbürgermeisters Nino Haase zeigt eine klare Tendenz: Die Mehrheit der Mainzer und Mainzerinnen ist mit der Arbeit ihres Stadtoberhaupts zufrieden. Die Erhebung, die zwischen dem 20. und 28. September 2024 stattfand, erreichte 4289 Mainzer Einwohner, deren Teilnahme auf GPS-Daten basierte und die über ein Banner auf der BYC-News-Webseite auf die Umfrage aufmerksam gemacht wurden.

Hohe Zufriedenheit unter den Mainzer Bürgern

Die Umfrageergebnisse spiegeln einen deutlichen Vertrauensbeweis für Nino Haase. Knapp die Hälfte der Befragten (48,6 Prozent) zeigte sich „sehr zufrieden“ mit seiner bisherigen Amtsführung. Weitere 31,6 Prozent gaben an, „zufrieden“ mit der Arbeit des Oberbürgermeisters zu sein, was bedeutet, dass insgesamt beeindruckende 80,2 Prozent der Umfrageteilnehmer eine positive Meinung zu Haases Leistung haben. Die Resultate unterstreichen das Vertrauen, das Haase in der Mainzer Bevölkerung genießt.

Trotz der hohen Zustimmung gibt es auch kritische Stimmen. Rund 19,8 Prozent der Befragten gaben an, unzufrieden mit der bisherigen Arbeit des Oberbürgermeisters zu sein.

Methodik der Umfrage

Die Umfrage zur Leistung des Mainzer Oberbürgermeisters Nino Haase wurde von BYC-News zwischen dem 20. und 28. September 2024 durchgeführt. Sie richtete sich ausschließlich an Personen, die im Postleitzahlengebiet von Mainz wohnen. Um die Repräsentativität zu gewährleisten, wurde die Teilnahme auf Einwohner beschränkt, die anhand von GPS-Daten identifiziert werden konnten.

Das Umfragetool war auf der Webseite von BYC-News eingebettet und für Nutzer sichtbar, die sich im Stadtgebiet von Mainz eingeloggt hatten. Ein entsprechendes Banner informierte die Nutzer über die Möglichkeit der Teilnahme. Insgesamt nahmen 4289 Personen an der Umfrage teil.

Die Methodik, die auf standortbezogenen Daten basiert, bietet eine hohe Genauigkeit hinsichtlich der Zielgruppe und sorgt dafür, dass die Umfrageergebnisse einen verlässlichen Querschnitt der Mainzer Bevölkerung widerspiegeln. Rund 58 % der Teilnehmer der Umfrage waren Männer, während Frauen einen Anteil von rund 42 % ausmachten. Die Teilnehmenden gaben bei der Umfrage Ihr Geschlecht eigenständig an.

Kaufland in Rüsselsheim geräumt – Roboter der Polizei im Einsatz

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Wiesbaden Autokorso
Polizei Hessen

Polizei Südhessen: Am frühen Samstagabend herrschte Aufregung auf dem Parkplatz des Kauflands in der Alzeyer Straße. Eine aufmerksame Zeugin entdeckte gegen 18:40 Uhr einen verdächtigen Gegenstand in einem Einkaufswagen und alarmierte die Polizei. Der Gegenstand, eine Dose, ließ nach Einschätzung der vor Ort eingesetzten Polizeikräfte und eines Sprengstoffermittlers auf eine potenziell gefährliche Eigenkonstruktion schließen. Die Situation führte zu einem Großeinsatz.

Sicherheitsgründe

Aus Sicherheitsgründen wurde das Kaufland sofort geräumt. Rund 350 Kunden mussten das Geschäft verlassen, während die Polizei den Bereich weiträumig absperrte. Es wurde auf Spezialisten des Hessischen Landeskriminalamtes (LKA) gewartet, die für solche Szenarien ausgerüstet sind. Der verdächtige Fundort blieb bis zur endgültigen Klärung vollständig isoliert.

Um 20:15 Uhr traf das LKA-Team ein und setzte einen sogenannten „Manipulator“, einen speziellen Roboter, ein, um die verdächtige Dose gefahrlos aus dem Einkaufswagen zu bergen. Nach einer Röntgenuntersuchung und vorsichtiger Öffnung der Dose konnte schließlich Entwarnung gegeben werden. Der Inhalt der Dose entpuppte sich als Betäubungsmittel.

Noch vor Ort nahm der Kriminaldauerdienst Ermittlungen zum möglichen Eigentümer der Drogen auf. Nach Abschluss der Maßnahmen hob die Polizei alle Absperrungen auf, und der Betrieb im Kaufland konnte wieder aufgenommen werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Vorfalls laufen.

Wohnungsbrand in der Wilhelmsstraße – Feuerwehr Wiesbaden im Einsatz

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Feuerwehr Wiesbaden
Feuerwehr Wiesbaden

Am Samstagnachmittag um 15:45 Uhr gingen bei der Feuerwehr Wiesbaden zahlreiche Notrufe ein. Anrufer berichteten von einem Brand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Wilhelmsstraße. Dichter Rauch und Flammen, die aus den Fenstern schlugen, waren weithin sichtbar. Angesichts der Dringlichkeit alarmierte die Leitstelle umgehend zwei Löschzüge der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Stadtmitte.

Einsatzkräfte mit Atemschutz

Bei Ankunft der Einsatzkräfte schilderte ein Bewohner, er habe nach Bemerken des Feuers an die Türen der Nachbarwohnungen geklopft. Er sei jedoch sicher, dass sich niemand mehr im Brandgeschoss aufhalte. Zu diesem Zeitpunkt war das Dachgeschoss bereits vollständig verraucht, und die Flammen drohten auf das Dach überzugreifen.

Mehrere Trupps unter Atemschutz begaben sich zur Brandbekämpfung in das Gebäude. Sie setzten mehrere Löschrohre ein, während weitere Einsatzkräfte die angrenzenden Wohneinheiten überprüften, wobei einige Türen gewaltsam geöffnet werden mussten. Zwei Drehleitern wurden vor und hinter dem Gebäude positioniert, um den Brand auch von außen zu bekämpfen.

Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte das Feuer nach einiger Zeit unter Kontrolle gebracht werden. Es folgten langwierige Nachlösch- und Belüftungsarbeiten, die bis in die Abendstunden andauerten.

Betreuung der Personen

Zur Betreuung der betroffenen Bewohner sowie zur Unterstützung vor Ort wurden etwa 25 Rettungskräfte, darunter der Organisatorische Leiter, eine Schnelleinsatzgruppe Betreuung und die Notfallseelsorge, alarmiert. Ein Bus der ESWE Verkehr diente als Zufluchtsort für die Evakuierten während der Löscharbeiten. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

Insgesamt waren rund 65 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte, Dotzheim und Rambach an den Löscharbeiten beteiligt. Die unbesetzten Wachen wurden von den Freiwilligen Feuerwehren Naurod, Bierstadt und Delkenheim übernommen, die währenddessen mehrere parallele Einsätze, darunter zwei Feuermeldungen und einen Wohnungsbrand, abarbeiteten – allesamt glücklicherweise Fehlalarme.

Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen laufen.

Landkreis Mainz-Bingen zeichnet umweltbewusste Haushalte aus

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Der Landkreis Mainz-Bingen hat 15 Haushalte mit der „Grünen Hausnummer Plus“ ausgezeichnet. Foto: Kreisverwaltung Mainz-Bingen/Maike Zehetner

Ab sofort tragen 15 weitere Haushalte im Landkreis Mainz-Bingen eine grüne Plakette an der Hauswand. Die Auszeichnung „Grüne Hausnummer Plus“ zeigt, dass diese Haushalte umwelt- und klimafreundlich leben. Landrätin Dorothea Schäfer ehrte die Preisträgerinnen und Preisträger bei einer Feierstunde.

Vielfältiges Engagement: Von der Hühnerpatenschaft bis zum selbstgebauten Sonnenofen

„Ich bin begeistert, wie viel Engagement und unterschiedliche Ideen uns hier seit Jahren immer wieder begegnen“, sagte die Landrätin. „Damit sind Sie wichtige Vorbilder im Landkreis.“ Die Geehrten berichteten stolz, wie sie Umweltschutz und Nachhaltigkeit in ihrem Alltag umsetzen: von Hühnerpatenschaft über den selbstgebauten Sonnenofen bis hin zur Wildwiese.

Bereits zum 20. Mal würdigte der Landkreis Mainz-Bingen umweltbewusste Haushalte. In die Bewertung fließen unterschiedliche Kriterien ein: zum Beispiel aus den Bereichen Wohnen, Mobilität, Gebäudeausstattung oder Energieverbrauch. Seit 2005 vergibt das Umwelt- und Energieberatungszentrum (UEBZ) jährlich die Auszeichnung, die zunächst „Grüne Hausnummer“ hieß. 2015 wurde sie zur Grünen Hausnummer Plus modifiziert, denn seitdem fließen auch Aspekte zu einem nachhaltigen Konsumverhalten in die Bewertung mit ein.

Kostenfreier Workshop im Mainzer Umweltladen

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Mainzer Umweltladen
Mainzer Umweltladen

Am Samstag, 5. Oktober 2024 findet erneut ein Aktionstag im Mainzer Umweltladen (Steingasse 3-9, 55116 Mainz) statt. Diesmal werden Vogel-Nistkästen gebaut. Der kostenlose Workshop startet um 10.00 Uhr und das Umweltladen-Team lädt ein zum gemeinsamen Werken.

Der Workshop richtet sich an alle Interessierten, welche die Lebensbedingungen für Vögel in ihrer Umgebung verbessern möchten, denn insbesondere in städtischen Gebieten fehlen oftmals ausreichend natürliche Nistplätze. Die Nistkästen bieten Vögeln und anderen Tieren Schutz vor der Kälte, werden als Winterquartiere genutzt und dienen ihnen zugleich im Frühjahr als Brutstätte.

Da die Gruppengröße für den Workshop begrenzt ist, ist eine Anmeldung per E-Mail, persönlich oder telefonisch im Umweltladen notwendig. Für den Bau der Meisen-Nistkästen benötigen die Teilnehmenden einen Hammer und Akkuschrauber mit Bit-Set. Die Materialien für den Nistkasten werden gestellt. Am Ende des Workshops können die Teilnehmer ihren selbst gebauten Nistkasten mit nach Hause nehmen.