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Vollsperrung nach Verkehrsunfall in Mainz-Gonsenheim

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Am Donnerstagmittag, den 18. Juli 2024, kam es in Mainz-Gonsenheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine Person verletzt wurde. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei waren im Einsatz. Für die Rettungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme wurde die Kreuzung der Koblenzer Straße zur Straße am Leichborn in beide Richtungen voll gesperrt. BYC-News war vor Ort und berichtete.

Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen

Gegen 13:25 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Mainz über Notruf darüber informiert, dass es auf der Koblenzer Straße im Kreuzungsbereich zur Straße am Leichborn zu einem Verkehrsunfall zwischen einem BMW und einem Citroën gekommen war. Augenscheinlich war nur eine Person verletzt, wobei unklar war, ob die Person das Fahrzeug eigenständig verlassen konnte. Die Berufsfeuerwehr Mainz rückte dementsprechend mit drei Fahrzeugen und 16 Einsatzkräften unter Eile in Richtung Unfallstelle aus.

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Verletzte Person behutsam geborgen

Vor Ort bestätigte sich die Meldung des Anrufers: Ein weißer BMW X2 war mit einem Citroën C1 im Kreuzungsbereich frontal zusammengestoßen. Die Personen aus dem BMW, eine Frau mit zwei Kindern, konnten ihr Fahrzeug selbstständig verlassen. Die Frau im Citroën jedoch nicht. Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst nahm sich der Frau an und rettete sie patientenschonend mithilfe der Berufsfeuerwehr und speziellen Equipments aus dem Kleinwagen.

Koblenzer Straße knapp 90 Minuten gesperrt

An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, sodass diese nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Die Berufsfeuerwehr nahm auslaufende Betriebsstoffe auf und klemmte aus Brandschutzgründen an beiden Fahrzeugen die Batterien ab. Die vielbefahrene Koblenzer Straße war für mehr als 1 ½ Stunden in beide Richtungen voll gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Augenzeugen, die den Unfall beobachtet haben, können sich bei der Polizei unter 06131 – 65 42 10 melden.

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Mainz: 78-Jähriger bringt Handgranaten in Einkaufstüte zur Polizei

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Trickdiebe
Symbolbild Polizei Mainz

Mit einer Einkaufstüte voller Handgranaten erschien ein 78-Jähriger gestern Mittag, 17. Julia 2024 auf der Wache der Polizeiinspektion Mainz 2 am Valenciaplatz. Der Mann wollte zur Mittagszeit zwei Stab-Granaten abgeben, die sein Enkel in einem Waldstück bei Ober-Olm gefunden hatte. Die Polizeibeamten brachten die Fundstücke aus dem Zweiten Weltkrieg vorsichtig vor das Gebäude und sperrten den Bereich ab.

Experteneinschätzung und Sicherung der Granaten

Kurz darauf begutachteten Experten des Landeskriminalamtes Mainz die Granaten und stuften sie als ungefährlich ein. Die Stab-Granaten wurden anschließend durch den Entschärferdienst in Verwahrung genommen, um sie später zu vernichten.

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Wichtige Hinweise zum Umgang mit Kampfmitteln

Sollten Sie sogenannte Kampfmittel auffinden, gilt:

  • Melden Sie den Fund unverzüglich bei der Polizei oder dem Ordnungsamt!
  • Berühren Sie die Kampfmittel nicht und belassen Sie sie an der Fundstelle. Stellen Sie bei Bauarbeiten die Arbeiten sofort ein.
  • Alle Kampfmittel sind potenziell lebensgefährlich. Größe und Form sagen nichts über die Gefahr aus.
  • Kampfmittel im Sinne der Kampfmittelbeseitigung Rheinland-Pfalz umfassen sämtliche in den beiden Weltkriegen verwendeten Munitionsarten, insbesondere Bomben, Granaten oder sonstige Munition.

Sollten Sie beispielsweise bei Haushaltsauflösungen alte Waffen oder Munition finden, so gilt ebenfalls:

  • Informieren Sie unverzüglich die Polizei oder das Ordnungsamt.
  • Bei Schusswaffen: Wenn Sie den Ladezustand nicht gefahrlos prüfen können, lassen Sie die Waffe dort, wo Sie sie gefunden haben, und sichern Sie den Fundort ab.
  • Verhindern Sie den Zugang anderer Personen, insbesondere von Kindern, zur Fundstelle.

Bei der anschließenden Verwahrung und Vernichtung der Waffen oder Gegenstände entstehen Ihnen keine Kosten.

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Premiere: Start-Up Lounge auf der Konekt Rheingau-Taunus

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Rüdesheim

Auf der diesjährigen Konekt in Rüdesheim am Rhein gibt es eine besondere Lounge für Existenzgründer und Start-Ups: die exklusive Start-Up Lounge. Hier hast du die Möglichkeit, dein junges Unternehmen zu Sonderkonditionen mit einem eigenen Messeauftritt zu präsentieren. Das BYC-Network unterstützt damit aktiv junge Unternehmer und bietet dir die Chance, wertvolle neue Kontakte zu knüpfen und dein Netzwerk zu erweitern.

Nutze diese einzigartige Gelegenheit, um dein Start-Up einem breiten Publikum vorzustellen und von den vielfältigen Möglichkeiten der Messe zu profitieren. Die Start-Up Lounge ist der ideale Ort, um dein innovatives Konzept vorzustellen, potenzielle Investoren zu treffen und wichtige Partnerschaften zu knüpfen.

Falls du weitere Informationen benötigst oder Interesse an einem Messeauftritt hast, schreibe uns gerne eine E-Mail an kontakt@byc-network.de. Lass dir diese Chance nicht entgehen und werde Teil der diesjährigen Konekt Rheingau-Taunus in der Start-Up Lounge!

Weitere Informationen zu der Konekt Rheingau-Taunus

Netzwerk-Messe Rüdesheim – Die KONEKT Rheingau startet am 26. September

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Mainz-Gonsenheim: Drei Wochen Verkehrschaos durch Baustelle

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Dass die Elbestraße in Mainz-Gonsenheim irgendwann saniert werden musste, war klar. Nachdem wir im Februar dieses Jahres ausführlich über die marode Asphaltdecke berichtet hatten, wurde die Stadt bzw. das Straßenbauamt auch kurze Zeit später tätig und stopfte die teils bis zu 20 Zentimeter großen Schlaglöcher mit Füllmittel. Sogar der Straßenbahnbetrieb musste am 15. Februar kurzzeitig eingestellt werden, weil die Sicherheit der Gleise nicht mehr gegeben war. Allerdings hielt diese Maßnahme nicht lange, sodass die Löcher nach nicht mal einem Monat erneut gestopft werden mussten.

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Keine Parkverbote für enge Umleitungsstrecken

Am 15. Juli war es dann so weit: Die Elbestraße wurde ab der Ecke Werrastraße bis zur Ecke Kurt-Schumacher-Straße in beide Richtungen für die Bauarbeiten voll gesperrt. Umleitungen wurden eingerichtet, die wie folgt gelten: Wenn man aus Richtung Mainz-Mombach kommt, führt die Umleitung über die Straße An der Krimm, Am Sportfeld, Kapellenstraße, Lennebergstraße, Budenheimer Straße und Mainzer Straße. Der Verkehr aus Richtung An der Bruchspitze wird über die Werrastraße, Canisiusstraße und Kurt-Schumacher-Straße umgeleitet. Wobei ein Teil der Canisiusstraße zur Einbahnstraße gemacht wurde. In der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung ab der Breiten Straße durch die Waldstraße, Gerhart-Hauptmann-Straße, Kurt-Schumacher-Straße und Erfurter Straße.

Zwar wurden Parkverbotsschilder für die ohnehin schon sehr engen Straßen aufgestellt, jedoch laut Anwohnern sehr kurzfristig, sodass das Verkehrschaos am Montag durch den wechselseitigen Verkehr zu den Stoßzeiten erheblich war. Zwar hielten sich die meisten Verkehrsteilnehmer an den Folgetagen an das Parkverbot, jedoch kam es trotzdem zu Verkehrsbehinderungen in den engen Straßen. Eine Anwohnerin erklärt das Verkehrschaos in der Kapellenstraße durch die kurze Ampelschaltung an der Kreuzung der Breiten Straße während der Hauptverkehrszeiten zwischen fünf und neun Uhr sowie zwischen 16 und 18 Uhr.

Probleme der Umleitungsstrecken

Ein weitaus größeres Problem zeigt sich jedoch in die andere Richtung, wenn man vom Hartenberg-Münchfeld in Richtung Mainz-Mombach fahren möchte. Die Umleitung ist hier wie folgt beschildert: Koblenzer Straße, Grabenstraße, Budenheimer Straße, Kapellenstraße, Am Sportfeld, An der Krimm. Diese Straßen sind jedoch für den starken Verkehr völlig ungeeignet. Auch an der Straße Am Sportfeld, unweit des Mainz-Gonsenheimer Wildparks, gab es ein Parkverbot, das jedoch ignoriert wurde, sodass in den gekennzeichneten Flächen weiterhin geparkt wurde. Dementsprechend kommt es zu Stoßzeiten zu erheblichen Rückstaus durch den wechselseitigen Verkehr an den Hotspots, was zu großem Verkehrschaos führt. Zwar tragen die Schulferien dazu bei, dass die Verkehrslage etwas entschärft wird, dennoch kommt es zu Rückstaus und langen Wartezeiten.

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Chaos durch eigenmächtige Umleitungen

Ein erhebliches Chaos verursachen ortsansässige Verkehrsteilnehmer, die sich eigene Umleitungen durch die engen Gonsenheimer Gässchen suchen. In den ersten beiden Tagen der Sperrungen in der Kurt-Schumacher-Straße und der Schulstraße führte dies zu einem massiven Verkehrschaos, sodass die Schulstraße ab der Wilhelm-Raabe-Straße kurzfristig zur Einbahnstraße erklärt wurde. Dennoch ignorieren einige Autofahrer diese Regelung und fahren weiterhin entgegen der Fahrtrichtung. Der Ortskern war von Fahrzeugen regelrecht überflutet, und es gab Momente, in denen die enge Kurt-Schumacher-Straße sowie die Schulstraße völlig blockiert waren, berichtet ein Bauarbeiter der Baufirma, die für die Sanierung der Straßenbahnschienen und der Straße zuständig ist. Zudem soll es seit Montag schon mehrfach zu Unfällen mit Blechschäden in diesem Bereich gekommen sein.

Auch der Herrnweg, eine Parallelstraße der Elbestraße, ist von diesem Chaos betroffen. Obwohl es sich um eine Einbahnstraße handelt, wird sie regelmäßig entgegen der Fahrtrichtung befahren. Eine Anwohnerin berichtet, dass ein Fahrer, der verbotenerweise und mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war, beinahe eines der Nachbarskinder angefahren hätte. Ähnlich problematisch ist die Situation in der Erfurter Straße, einer weiteren Parallelstraße der Elbestraße. Laut Anwohnern sollte die Ordnungsbehörde hier strenge Kontrollen durchführen, um Verkehrssünder, die die Einbahnstraßenregelungen missachten, zur Rechenschaft zu ziehen.

Auswirkungen auf Rettungsdienste und Feuerwehr

Auch die Feuerwehr und Rettungsdienste betrachten die Sperrung als problematisch. Durch die Sperrung einer der Hauptverkehrsadern in Mainz-Gonsenheim wird es schwierig, die vorgeschriebene Einsatzzeit einzuhalten. Verständlich wird dies, wenn man bedenkt, dass sich ein mehr als 15 Tonnen schweres Feuerwehrfahrzeug in Eile durch enge und zugeparkte Straßen kämpfen muss.

Dauer der Sperrung vorraussichtlich bis Oktober 2024

Die Vollsperrung der Weserstraße soll laut Mainzer Mobilität drei Wochen andauern. Bis dahin müssen die Anwohner sowie die Verkehrsteilnehmer starke Nerven haben. Anschließend soll die Elbestraße in mehreren Abschnitten teilsperrt werden, bis die Bauarbeiten im Oktober abgeschlossen sind. Als Empfehlung kann man aktuell nur den Bereich weiträumig meiden und dementsprechend umfahren, um Zeit, Nerven und viel CO2-Ausstoß zu sparen.

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Polizei Ingelheim warnt vor neuer Betrugsmasche

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Warnung Polizei
Warnung Polizei

Am Mittwoch (17. Juli 2024) kam es in Ingelheim am Rhein gleich zu zwei Betrugsversuchen, die glücklicherweise beide nicht gelungen waren. Die Ingelheimer Polizei informiert über die neue Masche und warnt eindringlich vor den Betrügern.

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Betrüger gab sich als Nachbar aus

Gegen 11:00Uhr erhielt eine 84-jährige Heidesheimerin einen Anruf, bei dem sich der Anrufer als Nachbar der 84-Jährigen ausgab. Der Anrufer habe hierbei angegeben in einem Krankenhaus zu sein und 62.000 € für die weitere medizinische Behandlung zu benötigen. Glücklicherweise kam es zu keiner Geldübergabe, da die 84-Jährige den Betrugsversuch bemerkte, da Angaben zu einer geplanten Urlaubsreise nicht passten.

Noch am gleichen Tag, gegen 15:45 Uhr bemerkte ein direkter Nachbar der 84-Jährigen einen Fremden auf seinem Grundstück, der auf Ansprache behauptet habe Arbeit zu suchen. Die Person flüchtete, als die Polizei gerufen wurde.

Die Polizei warnt vor betrügerischen Anrufen und rät, fremden Personen keinerlei Informationen über Urlaubspläne zu eröffnen. An dieser Stelle sei auch der Hinweis gegeben, in den social Media-Portalen keine Hinweise auf aktuelle oder geplante Urlaubsreisen zu geben, sofern der eigene Account öffentlich ist.

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Achtung Abzocke: Falsche Pannenhelfer wieder in Ost- und Südosteuropa unterwegs

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Highway to Hell? Falsche Pannen sind vor allem in Südeuropa unterwegs | Quelle: ADAC SE/privat

Die ADAC Versicherung AG warnt erneut vor falschen Pannenhelfern, die sich als Gelbe Engel ausgeben und Reisenden viel Geld für Abschlepp- und teils unnötige Werkstattleistungen abknöpfen. Außer in Ungarn und Serbien sind die Betrüger jetzt auch vermehrt in Bulgarien, Kroatien und Slowenien aktiv. Dazu sind die Slowakei, Litauen und Polen betroffen.

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Falsche Logos

Um die Urlauber in die Falle zu locken, nutzen die Betrüger Fahrzeuge in der farblichen Gestaltung der Pannenhilfe-Autos, mit dem Logo des Clubs oder der Aufschrift „Im Auftrag des ADAC“. Manche schauen dabei täuschend echt aus, manche Betrüger sind nicht ganz so sorgfältig und dann kommt schon mal ein Wagen mit der Aufschrift „ACDC“.

Auch das Personal tritt im Gewand der ADAC Straßenwachtfahrer auf. Aber: Im Ausland betreibt der ADAC keine eigene Straßenwacht-Flotte und die dortigen Vertragspartner dürfen weder auf ihren Fahrzeugen noch an Werkstätten ADAC Logos verwenden. Es gibt jedoch eine Ausnahme: In Norditalien ist ein Gelber Engel ganzjährig als Pannenhelfer für die ADAC Notrufstation tätig.

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Kriminelle bauen Störsender ein

Besonders offensichtlich ist die Taktik vieler Betrüger, bereits an der Autobahn zu warten und direkt nach einer Panne aufzutauchen, um dem Hilfesuchenden ihre Dienste anzubieten. Anrufversuche der ADAC Premium oder Plus-Mitglieder beim Auslandsnotruf können fehlschlagen, da die Kriminellen Störsender in ihren Fahrzeugen installiert haben, die das Telefonnetz unterbrechen und eine Mobilfunkverbindung unmöglich machen. In so einer Situation sollten Autofahrer ihr Fahrzeug abschließen, sich einige Meter entfernen und von dort den ADAC Auslandsnotruf kontaktieren.

Wichtig: Man sollte sein Auto oder Wohnmobil niemals unbeobachtet lassen oder gar auf unbewachten Parkplätzen übernachten. Es gibt auch Fälle, in denen Betrüger nachts unbemerkt die Fahrzeuge manipuliert haben um am nächsten Tag für mehrere tausend Euro in bar „zu helfen“.

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Jährlich 200.000 Pannen bei Urlaubsfahrten

Wenn die ADAC Versicherung AG die Betrüger, beispielsweise mittels Foto von Nummernschildern, identifizieren kann, wird mit Unterstützung des lokalen Partnerclubs immer juristisch vorgegangen, z.B. mit einer Abmahnung. Betrugsanzeigen können nur die Geschädigten erstatten.

Jedes Jahr werden knapp 200.000 Mal die Urlaubsfahrten deutscher Autotouristen wegen einer Panne oder eines Unfalls unfreiwillig unterbrochen oder gar gestoppt. ADAC Premium und Plus-Mitglieder finden alles, was man über die Hilfe bei einer Panne im Ausland wissen muss im ADAC Fahrzeugwelt-Magazin.

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Mehr Lohn für Beschäftigte im Elektrohandwerk

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Die Beschäftigten der Elektrohandwerke erhalten ab 1. Januar 2025 höhere Mindestentgelte. Darauf haben sich der IG Metall-Vorstand und der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) im Rahmen eines neuen Tarifvertrags geeinigt. Danach steigen die tariflichen Mindestlöhne zum Jahreswechsel um 3,3 Prozent auf 14,41 Euro pro Stunde. Sie liegen damit um 12,4 Prozent über dem gesetzlichen Mindestlohn von dann 12,82 Euro.

Mindestentgelte erhöhen sich bis 2028 im Vergleich zu heute stufenweise insgesamt um 15,4 Prozent auf 16,10 Euro

Nadine Boguslawski, Tarif-Vorständin der IG Metall, sagte: „Gewerkschaftliches Engagement zahlt sich auf dem Gehaltszettel aus. Ein vernünftiges Branchenmindestentgelt schützt vor Lohndumping und Wettbewerbsverzerrung. Sozialpartnerschaftliche Tarifverträge sichern die Arbeitsbedingungen und damit die Zukunft der Branche.“

Stefan Ehinger, ZVEH-Präsident: „Unsere Betriebe und deren Beschäftigten sind als Klima­­schützer und Fortschrittmacher im Einsatz. Ihr Know-how ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung von Energiewende und Digitalisierung. Eine faire und angemessene Bezahlung trägt der wachsenden Bedeutung der e-handwerklichen Arbeit Rechnung und sorgt dafür, dass unser Gewerk auch in Zukunft attraktiv für Fach- und Nachwuchskräfte bleibt.“

IG Metall und ZVEH streben an, auch diesen Tarifabschluss vom Bundesarbeitsministerium für allgemeinverbindlich erklären zu lassen. Damit würde er für über 520.000 Beschäftigte in allen Betrieben der Elektrohandwerke eine neue Lohnuntergrenze einziehen.

Mainz-Bretzenheim: Verkehrsunfall führt zu Verkehrsbehinderungen

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Am Mittwochmittag, dem 17. Juli 2024, kam es in Mainz-Bretzenheim zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Der Unfall verursachte erhebliche Verkehrsbehinderungen, da die Autobahnabfahrt in Richtung Mainz-Lerchenberg gesperrt werden musste. BYC-News war vor Ort.

Vermutlich rote Ampel missachtet

Der Unfall ereignete sich gegen 14:25 Uhr im Kreuzungsbereich der Koblenzer Straße, nahe der Autobahn A60. Beteiligt waren ein schwarzes BMW-Cabrio, das von der Autobahn A60 kam, und eine silbergraue Mercedes-Limousine, die aus Richtung Mainz-Lerchenberg in Richtung Mainz-Bretzenheim unterwegs war. Laut ersten Erkenntnissen und den Aussagen eines Augenzeugen soll eines der Fahrzeuge an der stark frequentierten Kreuzung der Koblenzer Straße bei Rot über die Ampel gefahren sein, was den Zusammenstoß verursachte. Um die Unfallursache genau aufzuklären, hat die Polizei ihre Ermittlungen aufgenommen.

Zwei Personen leicht verletzt

Die beiden Insassen der Fahrzeuge erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz und versorgte die Verletzten zunächst vor Ort. Anschließend wurde eine der Personen zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Mainzer Krankenhaus transportiert.

Zwei Fahrzeuge mit Totalschaden

Durch den heftigen Zusammenstoß wurden beide Fahrzeuge so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Ein ortsansässiges Abschleppunternehmen wurde beauftragt, die beschädigten Fahrzeuge von der Unfallstelle zu entfernen. Die Berufsfeuerwehr Mainz war mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften vor Ort. Ihre Aufgaben umfassten das Aufnehmen auslaufender Betriebsstoffe sowie die großräumige Absperrung des Unfallbereichs, um weitere Gefahren zu verhindern.

Verkehrsbehinderungen durch Unfall

Die Sperrung der Autobahnabfahrt und die dadurch notwendige einspurige Verkehrsführung führten zu erheblichen Rückstaus im umliegenden Bereich. Viele Autofahrer mussten lange Wartezeiten in Kauf nehmen, bis die Unfallstelle geräumt und der Verkehr wieder freigegeben wurde. Die Einsatzkräfte arbeiteten effizient daran, die Unfallstelle so schnell wie möglich zu sichern und die Verkehrsbehinderungen zu minimieren.

40 Jahre Hilfe für krebskranke Kinder: „HeldenBike“-Tour durch Mainz

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Der Elternverein Krebskranke Kinder Mainz e.V. feiert in diesem Jahr sein 40. Jubiläum. Seit 40 Jahren unterstützt der Verein krebskranke Kinder und deren Familien mit einer Vielzahl von Angeboten und Projekten, die sie ausschließlich aus Spenden finanzieren.

Bierbike-Tour mit Nino Haase, Oliver Mager, Andreas Bockius & Co.

Am 18.08.2024 jährt sich dieses Jubiläum auf den Tag. Daher wird das Bierbike Mainz an diesem Tag von 9:30 Uhr – 15:30 Uhr zum „HeldenBike“ und wird durch die Mainzer Innenstadt touren. Die Haltestelle befindet sich am Osteiner Hof, an der die Fahrgäste sich über den Elternverein informieren und dann eine etwa einstündige Tour auf dem HeldenBike antreten können.

Viele Mainzer Gesichter werden die Tour stündlich begleiten, um die Gäste mit Getränken, Liedern oder auch Mainzer Geschichten zu unterhalten. Mit dem Kauf eines Tickets in Höhe von 55 € pro Person werden die Gäste nicht nur Spaß haben, sondern gleichzeitig auch etwas Gutes tun und den Verein unterstützen.

Fahrplan:

  • Tour 1: 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr mit Oliver Mager
  • Tour 2: 10:30 Uhr bis 11:30 Uhr mit Boris Feldmann
  • Tour 3: 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr mit Andreas Bockius (Dobbelbock)
  • Tour 4: 12:30 Uhr bis 13:30 Uhr mit Oberbürgermeister der Stadt Mainz Nino Haase
  • Tour 5: 13:30 Uhr bis 14:30 Uhr mit Hildegard Bachmann
  • Tour 6: 14:30 Uhr bis 15:30 Uhr mit Frank Brunswig

Pro Heldenbike können 10 Teilnehmer mitfahren, die kräftig in die Pedale treten wollen. Für diejenigen, die sich fahren lassen möchten, stehen weitere 6 Plätze zur Verfügung. Wer sich ein Ticket zum Preis von 55 € sichern möchte, kann dies per Mail tun. Die Anmeldung erfolgt unter info@krebskrankekinder-mainz.de mit Angabe der Kontaktdaten (Telefonnummer für den „Notfall“ und Adresse für die Rechnung) und der Tour-Nummer. Es wird ebenfalls darum gebeten mitzuteilen, ob man mit „strampeln“ oder einfach nur mitfahren möchte.

Deutsch-Amerikanische Partnerschaft zur Verbesserung der Verkehrssicherheit

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Deutsch-Amerikanische Partnerschaft zur Verbesserung der Verkehrssicherheit | Foto: MdI RLP

Innenminister Michael Ebling und Generalmajor Paul D. Moga, Kommandeur der Third Air Force und der Kaiserslautern Military Community (KMC), haben im Rahmen des Antrittsbesuchs von Generalmajor Moga eine Vereinbarung zur Begründung einer formellen Partnerschaft zwischen der KMC und dem Polizeipräsidium Westpfalz unterzeichnet. Ziel dieses bisher einzigartigen Ansatzes bei der Polizei Rheinland-Pfalz ist es, Delikte im Zusammenhang mit Alkohol und Drogen am Steuer in der Region zu reduzieren und zu verhindern.

Gemeinsame Vision für Verkehrssicherheit

„Die Gefahr, die durch Alkohol und Drogen am Steuer entsteht, ist allgegenwärtig und betrifft uns alle. Jeder Unfall, der verhindert werden kann, bringt uns näher an die Vision Zero. Unser gemeinsames Ziel ist eine Welt ohne Verkehrstote und Schwerverletzte. Mit der Unterzeichnung der Vereinbarung bekräftigen wir unser Engagement für ein sicheres und geschütztes Umfeld für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Kaiserslautern Military Community und der gesamten Region“, sagte Innenminister Michael Ebling. Der Erfolg der Kooperation hänge von gegenseitigem Vertrauen, Kommunikation und Engagement für die gemeinsamen Ziele ab. „Ich freue mich, dass wir diese neuartige Partnerschaft mit unseren amerikanischen Freundinnen und Freunden in Kaiserslautern eingehen und bin mir sicher, dass die gemeinsame Arbeit Früchte tragen wird“, so Ebling.

Verantwortung und Sicherheit der Gemeinschaft

„Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer aktiven Soldatinnen und Soldaten der Luftwaffe, ihrer Familien und aller Menschen in Kaiserslautern sind von größter Bedeutung“, sagte Generalmajor Moga. „Vorfälle unter Alkoholeinfluss bedrohen nicht nur die öffentliche Sicherheit, sondern zerreißen auch das Gefüge unserer Gemeinschaft. Es liegt in unserer kollektiven Verantwortung, die Sicherheit und das Wohlergehen aller Einwohner zu gewährleisten, was diese Kooperation unerlässlich macht. Indem wir unsere Ressourcen, unser Fachwissen und unsere Möglichkeiten der Öffentlichkeitsarbeit bündeln, können wir wirksame Strategien zur Verhinderung von Trunkenheitsdelikten entwickeln und verantwortungsbewusstes Verhalten bei US-Militärangehörigen und Zivilisten gleichermaßen fördern. Gemeinsam können wir ein sichereres, solidarischeres Umfeld für alle schaffen.“

Maßnahmen zur Förderung verantwortungsvollen Verhaltens

In der Kooperationsvereinbarung sind unter anderem Maßnahmen festgelegt, um das Bewusstsein der Militärangehörigen und der örtlichen Gemeinschaft für die deutschen Gesetze zum Thema Alkohol am Steuer sowie zu den Gefahren und rechtlichen Konsequenzen, die mit alkohol- und drogenbeeinflussten Fahrten einhergehen, zu steigern. Zudem sollen ein verantwortungsvolles Verhalten gefördert und verschiedene Unterstützungsangebote bereitgestellt werden.

Regelmäßige Koordinierungstreffen und Öffentlichkeitsarbeit

Um diese Ziele zu erreichen, sind regelmäßige Koordinierungstreffen zwischen Vertretern der örtlichen Einrichtungen der U.S. Air Force und der Armee sowie der örtlichen Polizei geplant, um Strategien zu erörtern, Informationen auszutauschen und die Wirksamkeit der Bemühungen zu bewerten. Außerdem sollen eine verstärkte Zusammenarbeit in der Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit auf Deutsch und Englisch, stattfinden sowie Daten und Informationen zu Delikten unter Alkoholeinfluss ausgetauscht werden.

Verkehrskontrolle in Mainz: E-Scooter-Fahrer mit positivem Drogentest und Haftbefehlen erwischt

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Symbolbild: Polizeikelle

Am frühen Abend des Dienstag, 16. Juli 2024 führten Einsatzkräfte eine Verkehrskontrolle auf einem Tankstellengelände in der Hechtsheimer Straße durch. Ziel der Kontrolle war ein E-Scooter-Fahrer. Die Beamten wurden auf den 36-jährigen Mann aus Mainz aufmerksam und entschlossen sich, ihn zu überprüfen.

Alkohol- und Drogentests beim E-Scooter-Fahrer

Während der Kontrolle bemerkten die Beamten einen Alkoholgeruch bei dem Fahrer und führten daraufhin einen Atemalkoholtest durch. Das Ergebnis zeigte einen Wert von unter 0,2 Promille an, was unterhalb der gesetzlichen Grenze liegt. Trotz des geringen Alkoholwertes entschieden sich die Einsatzkräfte, auch einen Drogenschnelltest durchzuführen. Dieser Test verlief positiv, was den Verdacht auf den Konsum illegaler Substanzen erhärtete. Der Fahrer wurde daher zum Altstadtrevier gebracht, wo eine Blutprobe entnommen wurde, um den Drogennachweis zu bestätigen.

Haftbefehl vollstreckt

Im Rahmen der polizeilichen Überprüfungen des 36-Jährigen stellte sich heraus, dass gegen ihn zwei Haftbefehle vorlagen. Die Beamten mussten zunächst klären, wie mit diesen Haftbefehlen umzugehen war. Nach einer umfassenden Prüfung konnte die Situation jedoch bereinigt werden, sodass der E-Scooter-Fahrer die Polizeiwache später verlassen durfte. Er konnte somit seinen Heimweg antreten, nachdem alle notwendigen Maßnahmen und Kontrollen abgeschlossen waren.

Mainz: Randalierender Gast in Hotelbar sorgt für Polizeieinsatz in der Rheinstraße

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Polizei Symbolbild 4
Polizei Symbolbild 4

Am späten Dienstagabend 16. Juli 2024,  sorgte gegen 23:55 Uhr ein randalierender Gast in einer Hotelbar in der Rheinstraße für Aufsehen. Laut einem Hotelangestellten zerbrach der Mann mehrere Gläser und wirkte stark alkoholisiert. Die herbeigerufenen Einsatzkräfte trafen den 39-jährigen Amerikaner im Rezeptionsbereich an, wo er kaum noch auf den Beinen stehen konnte. Offenbar hatte er sowohl Alkohol als auch Betäubungsmittel konsumiert.

Aggressives Verhalten erfordert polizeilichen Eingriff

Als die Polizei eintraf, wurde der Amerikaner zunehmend aggressiver. Er schlug mit geballten Fäusten gegen das Hotelmauerwerk und forderte die Beamten sogar zum Kämpfen heraus. Aufgrund seines Verhaltens sahen sich die Polizisten gezwungen, ihn in Gewahrsam zu nehmen, um weitere Eskalationen zu verhindern. Dazu wurde der 39-jährige festgenommen.

Nächtliche Ausnüchterung im Polizeirevier

Anstatt seinen Rausch im komfortablen Hotelzimmer in der Rheinstraße auszuschlafen, verbrachte der Mann die Nacht im Altstadtrevier in der Weißliliengasse. Dort konnte er unter Aufsicht der Polizei seinen Rausch in einer Gefängniszelle ausschlafen und die Konsequenzen seines Verhaltens überdenken.

Stiftung Tausendgut unterstützt Projekte in Mainz-Hechtsheim für Menschen mit Beeinträchtigung

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©in.betrieb gGmbH

Der zeit.raum, eine in der Region bisher einmalige Tagesstruktur für Senioren mit geistiger Behinderung in Mainz-Hechtsheim, erhält von der Mainzer Stiftung Tausendgut eine Förderung in Höhe von 4.400 Euro. Weitere Fördergelder in Höhe von insgesamt 5.000 Euro gehen an die integrative Kindertagesstätte Rheinlinge zur Förderung von Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung und an den Verein für Körper- und Mehrfachbehinderte Mainz e.V. für eine Reittherapie für Kinder. Dies hat das Stiftungs-Kuratorium unter Vorsitz von Universitätspräsident Prof. Dr. Georg Krausch beschlossen.

Mehr Inklusion im Rentenalter

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung“, sagt zeit.raum-Leiterin Souad Ajemaa. „Unser Ziel ist es, regelmäßige Kontakte zwischen Senioren mit und ohne geistige Behinderung zu schaffen und der Isolation dieser Menschen entgegenzuwirken. Wir möchten daher mit unseren zeit.raum-Besuchern künftig regelmäßig Ausflüge machen und zu bestehenden Senioren-Angeboten gehen, um so die Inklusion hier vor Ort und in den Stadteilen zu fördern. Das Fördergeld der Stiftung Tausendgut werden wir nutzen, um die benötigten zusätzlichen Personalkosten zu finanzieren.“

Die Inklusion von „Senioren mit Behinderungen“ in der Region zu stärken ist eines von drei Herzens-Projekten der Stiftung Tausendgut. „Unsere Vision für mehr Inklusion im Rentenalter werden wir konsequent in den kommenden Jahren weiterverfolgen. Die Förderung des zeit.raums ist ein erster wichtiger Schritt. Viele weitere müssen folgen. Der Förderbedarf ist bei diesem gesellschaftlichen Thema sehr groß. Durch den demografischen Wandel spüren wir einen hohen Anstieg der Menschen mit geistigen Behinderungen im Rentenalter. Daher ist es wichtig, sinnvolle Angebote zu schaffen“ so der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Michael Huber.

Weiteren Förderprojekte stützen den Bereich „Bildung“ als weiteres Herzensprojekt der Stiftung Tausendgut

Der Vorsitzende des Stiftungsvorstands Michael Huber bekräftigt: „Frühkindliche Förderung ist uns ein großes Anliegen. Wenn wir einen Beitrag dazu leisten können, Kinder mit Autismus-Spektrum-Störung besser zu fördern und zu integrieren, sei es durch spezielle Räumlichkeiten in der Kita oder therapeutische Maßnahmen, dann wollen wir dies heute und in Zukunft gerne tun.“

Die Stiftung wurde 2014 auf Initiative der heutigen in.betrieb Gesellschaft für Teilhabe und Integration gGmbH, ehemals WFB Werkstätten für behinderte Menschen Mainz gGmbH, gegründet. Sie unterstützt Menschen mit Behinderungen in Mainz und Rheinhessen, konkrete Projekte ebenso wie einzelne Menschen und Familien. Ziel ist es, allen Menschen eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe an unserer Gesellschaft zu ermöglichen. Dieses Jahr feiert die Stiftung ihr 10-jähriges Jubiläum.

Die Stiftung finanziert sich hauptsächlich aus Spenden und Zustiftungen. Bis zum 30. Juni eines Jahres können Förderanträge eingereicht werden.

Weitere Informationen zur Stiftung Tausendgut 


 

Möbel im Internet kaufen – Darauf muss man achten

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Möbelaufbau, Anleitung, Bildquelle: unsplash.com

Möbel machen einen Wohnraum erst bewohnbar. Wir brauchen Tische und Stühle zum Essen und Arbeiten, ein Sofa zum Entspannen, ein Bett zum Schlafen und Schränke als Stauraum. Egal, ob man einzelne Möbelstücke kaufen möchte oder sich komplett neu ausstatten – Möbel wollen bedacht ausgesucht sein.

Da stellt sich die Frage, ob es sinnvoll ist, Möbel im Internet zu bestellen. Man kann sie nicht sehen, probieren oder anfassen, bis sie ins Haus geliefert wurden. In diesem Artikel schauen wir uns die Vorteile des Online-Shoppings genauer an und erklären, worauf man beim Kauf unbedingt achten muss.

Möbel Online bestellen: die Vorteile

Der größte Vorteil am Online-Shopping ist, dass man alles bequem nach Hause geliefert bekommt. Wem die Zeit oder die Expertise zum Möbel aufbauen fehlt, der kann sich auch Hilfe beim Aufbau von IKEA Möbeln holen. Hier sind alle Vorteile auf einen Blick:

  • Komfort: Im Internet kann man rund um die Uhr und von überall aus stöbern. Statt durch die Läden zu laufen, lässt sich bequem vom Sofa aus auf der Webseite scrollen.
  • Zeitersparnis: Möbelgeschäfte sind in der Regel groß und dennoch ist nicht garantiert, dass man findet, wonach man sucht. Mehrere Geschäfte anzufahren und zu durchlaufen, nimmt schnell einen kompletten Tag in Anspruch. Online geht das in kürzester Zeit.
  • Grössere Auswahl: Im World Wide Web gibt es ein unendliches Angebot an Produkten. Man hat die Möglichkeit, nach speziellen Farben, Materialien und Stilen zu filtern und findet mit Sicherheit das perfekte Möbelstück.
  • Kein Schleppen: Beim Online-Shopping müssen keine schweren Kartons in Einkaufswagen geschoben und in Autos und Anhänger geladen werden. Der Warenkorb wiegt nichts und um die Lieferung kümmert sich die Post.
  • Geld sparen: Möbel sind kostspielige Investitionen, wenn man die Option hat, etwas Geld zu sparen, sollte man diese nutzen. Oftmals lassen sich gleiche oder ähnliche Produkte zu einem günstigeren Preis im Internet finden. Das liegt daran, dass die Händler weniger Ausgaben für Miete, Energiekosten und Personal haben.

Wer Hilfe beim Möbelaufbau in der Schweiz benötigt,kann hier Experten für IKEA Möbelaufbau beauftragen; Besucher aus Österreich klicken bitte hier.

Das sollte man beim Online-Kauf von Möbeln beachten

Beim Online-Kauf von Möbeln gilt: Planung ist die halbe Miete. Wer die folgenden 4 Punkte beachtet, schützt sich vor Fehlkäufen.

  1. Die richtigen Maße

Das A und O sind die richtigen Maße. Ein Sofa kann noch so schön sein, wenn es am Ende keinen Platz hat, hat man viel Geld für nichts ausgegeben und sich einen enorm großen Aufwand beschert.

Bevor man mit dem Shoppen beginnt, sollte man sich überlegen, was man braucht und die gewünschte Fläche genau ausmessen. Es kann helfen, den Raum auf einem Stück Papier aufzumalen oder mit einem Internetprogramm nachzustellen, damit man sich das Endergebnis besser vorstellen kann.

  1. Optik und Material

Wer sich nicht komplett neu einrichtet, muss darauf achten, dass die neuen Möbel zu den bereits vorhandenen passen. Das gilt nicht nur für die Farbe, sondern auch das Material. Man sollte auf die unterschiedlichen Holzarten Rücksicht nehmen, damit das Gesamtbild am Ende harmonisch und einladend wirkt.

  1. Das Budget

Wir empfehlen, sich vorher ein Budget festzulegen, um beim Check-out nicht böse überrascht zu werden. Allerdings darf man nicht zu sparsam sein, denn eine gute Qualität ist vor allem bei Möbeln wie Betten essenziell. denn schlechter Schlaf wirkt sich negativ auf unsere Gesundheit aus.

  1. Versand

Bevor man die Bestellung aufgibt, lohnt sich ein kurzer Blick auf die Versandkosten und die Rücksende-Richtlinien. Fehlkäufe lassen sich manchmal nicht vermeiden, weshalb man sich vorher über die Konditionen informieren sollte.

Fazit – Neue Möbel zu Bestpreisen

Das Kaufen von Möbeln im Internet bringt einige Vorzüge mit sich. Wir genießen eine größere Auswahl zu besseren Preisen und den größtmöglichen Komfort. Wer sich gut vorbereitet und clever einkauft, kann sich schon bald über neue Schmuckstücke in den eigenen vier Wänden freuen.

Traditioneller Binger Waldgang gibt interessante Einblicke

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Beim traditionellen Waldgang standen die Themen Naturschutz, Erholungsinfrastruktur und Waldgeschichte im Vordergrund. (Quelle: Stadt Bingen / Jürgen Port)

Es ist in Bingen seit vielen Jahren Tradition, dass sich die Mitglieder des Stadtrates sowie des Ausschusses für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Forsten und Weinbau zum Waldgang treffen. Mit einer Fläche von rund 2.100 Hektar ist der Binger Stadtwald nicht nur ein fantastisches Naherholungsgebiet, vielmehr leistet er auch als Finanzquelle einen nicht unerheblichen Beitrag zum Haushaltsbudget der Stadt am Rhein-Nahe-Eck.

Der Start der diesjährigen Tour war an der „Letzten Mühle“ im Morgenbachtal. Nach einem kräftigen Imbiss ging es fünf Kilometer bergauf in Richtung Jägerhaus. An verschiedenen Exkursionspunkten wurden die Bereiche Naturschutz, Erholungsinfrastruktur und Waldgeschichte erläutert.

Morgenbachtal beliebter Wanderweg

Die beiden Revierförster Maximilian Roffhack und Robin Feldmann gaben interessante Einblicke in die Thematik: Das Morgenbachtal ist nicht nur ein beliebter Wanderweg, es bietet auch ein spezielles Habitat für einige Arten (Schwarzstorch, Wasseramsel, Eisvogel). Außerdem werden Baumgruppen aus Biotop-, Altbaum-, und Totholzbäumen (sogenannte BAT-Gruppen) vom Forst markiert, georeferenziert erfasst und dauerhaft geschützt.

Nach der Mittagspause am Jägerhaus ging es weiter zur „Waldpaten“-Fläche, wo im Frühjahr zahlreiche klimastabile Bäume angepflanzt wurden. Hier wurde über die allgemeine Aufforstung im Binger Wald informiert, bevor es zum Abschluss zurück zum Jägerhaus ging.