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Technik im Alltag: So kurz ist die Lebensdauer unserer Geräte
Ein Defekt an Elektro- und Haushaltsgeräten ist immer ärgerlich, sind diese technischen Hilfsmittel aus unserem Alltag doch kaum wegzudenken. Wie häufig tatsächlich Schäden auftreten, zeigt eine aktuelle Studie des Spezialversicherers Wertgarantie: Im Durchschnitt erleiden Elektro- und Haushaltsgeräte bereits nach etwas mehr als zwei Jahren einen Schaden. Das hat eine repräsentative Befragung von 2.100 Haushalten in Deutschland für das Jahr 2023 ergeben. In 16 Prozent der Fälle waren die Geräte sogar weniger als ein halbes Jahr in Benutzung. Wenig überraschend: Schaden-Spitzenreiter ist das Smartphone mit einer Nutzungsdauer von durchschnittlich 16 Monaten bis zum Schaden.
Konrad Lehmann, Vorstand bei Wertgarantie
„Die hohe Schadensanfälligkeit von Smartphones ist nicht verwunderlich: Smartphones sind ständig in Gebrauch und werden viel herumgetragen. Wem ist es nicht schon einmal heruntergefallen? Schäden können dabei schnell entstehen“, erklärt Konrad Lehmann, Vorstand bei Wertgarantie. Eine zusätzliche Analyse aller von Wertgarantie im Jahr 2023 bearbeiteten Schäden in Deutschland zeichnet ein noch extremeres Bild: Musste ein versichertes Smartphone (neu oder gebraucht) repariert werden, lag die vorherige Nutzungsdauer im Schnitt bei gerade einmal elf Monaten.
Deutschlandweit sind es auch Tablets und Notebooks, die bis zur Notwendigkeit einer Reparatur nur recht kurz in Benutzung waren – jeweils rund 24 Monate. Deutlich robuster hingegen sind laut Studie beispielsweise Kühlschränke, Waschmaschinen, Spülmaschinen und Fernseher mit einer Nutzungsdauer von rund drei Jahren bis zum Schaden. Aufgrund der unterschiedlichen Nutzungsweise gegenüber mobilen Geräten spielt hier vor allem Verschleiß als Schadensursache eine wesentliche Rolle. Immerhin: Ein Drittel der technischen Geräte bleibt im Zeitraum von zwei bis unter zehn Jahren schadenfrei. Nur vier Prozent aller Geräte sind über zehn Jahre ohne Defekt.
Im Schadensfall ist nicht nur der Ausfall des Gerätes ärgerlich
Auch die damit verbundenen Reparaturkosten sind vermeidbar. Laut der Wertgarantie-Studie zahlten 44 Prozent der Verbraucher die Reparaturkosten im vergangenen Jahr selbst. Durchschnittlich 92 Euro gaben die Deutschen für die Reparatur ihrer Geräte aus. 37 Prozent machten darüber hinaus ihre Ansprüche auf die gesetzliche Gewährleistung oder die Garantie des Herstellers geltend. Nur in etwa jedem sechsten Schadensfall übernahm eine Geräteversicherung die Reparaturkosten.
„Je nach Gerätetyp dauert es mitunter nur wenige Monate bis zum ersten Defekt. Hierbei spielt natürlich die Art und Intensität der Nutzung eine wesentliche Rolle. Insbesondere Geräte, die täglich intensiv genutzt werden, sind sehr anfällig für Schäden. Damit Verbraucher nicht auf den Reparaturkosten sitzen bleiben, ist eine geeignete Geräteversicherung sinnvoll, die diese Kosten im Schadensfall übernimmt“, ordnet Konrad Lehmann ein.
Verkehrsbehinderungen in Koblenz: Sperrung ab 19. Oktober
Die Bauarbeiten zum Umbau der Bushaltestellen sowie des Kreuzungsbereiches an der Winninger Straße und Oberweiher schreiten planmäßig voran. Das Tiefbauamt der Stadt Koblenz und die Koblenzer Verkehrsbetriebe GmbH (koveb) kündigen den Beginn des nächsten Bauabschnitts für Samstag, den 19. Oktober, an.
Informationen zum Bauabschnitt
In dieser Phase wird der Auffahrtsast von der Straße Oberweiher zur Kurt-Schumacher-Brücke vollständig für den Verkehr gesperrt. Grund hierfür ist der stark deformierte Oberbau der Fahrbahn, der eine umfassende Erneuerung erfordert. Eine ausgeschilderte Umleitung führt den Verkehr über die Winninger Straße in Richtung Koblenz-Güls bis zur Straße „An der Fähre“. Gleichzeitig wird der Auffahrtsast von der Winninger Straße aus Güls kommend zur Kurt-Schumacher-Brücke wieder freigegeben. Der Verkehr im Kreuzungsbereich bleibt während der Bauphase durch eine provisorische Ampelanlage geregelt.
Für die Dauer der Bauarbeiten wird der Abfahrtsast von der Kurt-Schumacher-Brücke zum Kreuzungsbereich von zwei auf eine Fahrspur reduziert. Hier erfolgt der barrierefreie Ausbau des Bussteigs „C“. Dieser wird mit einem speziellen Busbordstein für den einfachen Einstieg sowie taktilen Elementen im Bodenbelag für sehbehinderte Personen ausgestattet.
Auch für Fußgänger und Radfahrer werden Umleitungen eingerichtet und ausgeschildert. Die Arbeiten am gesamten Kreuzungsbereich sollen voraussichtlich Ende Januar 2025 abgeschlossen sein. Das Tiefbauamt bittet Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen.
Nieder-Olm: St.-Martins-Umzug für Kinder und Familien
Die Stadt Nieder-Olm lädt am Montag, den 11. November 2024, alle Kinder und Familien der Stadt zum traditionellen St.-Martins-Umzug ein. Organisiert wird die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Schulelternbeirat und dem Förderverein der Burgschule.
Der Umzug beginnt um 18.00 Uhr auf dem Schulhof der Grundschule. Von dort aus führt der Zug, angeführt von „St. Martin“ hoch zu Ross, durch die Straßen der Stadt. Unterstützt wird die Veranstaltung von Helfern der Freiwilligen Feuerwehr sowie musikalisch vom Bläserchor Nieder-Olm.
Route des Umzugs
Die Teilnehmer ziehen vom Schulhof aus über die Burgstraße, Wallstraße und Wassergasse, bevor sie über die Pariser Straße in die Backhausstraße einbiegen. Der Weg führt weiter durch die Untergasse, Am Woog und über die Georg-Taulke-Allee bis zum Gelände des Bauhofs.
Gemütliches Beisammensein mit Tradition
Wie in den vergangenen Jahren wird auch in diesem Jahr traditionell der beliebte „Bubeschenkel“ verteilt. Zusätzlich gibt es warme Getränke, kleine Speisen und eine heiße Suppe. Die Veranstalter bitten darum, eigene Becher oder Tassen mitzubringen, um Müll zu reduzieren und die Umwelt zu schonen.
Sicherheitsvorkehrungen
Zum Schutz aller Teilnehmer ist das Tragen von Fackeln untersagt. Eine Ausnahme bilden die Fackelträger der Jugendfeuerwehr Nieder-Olm.
Die Stadt Nieder-Olm freut sich auf zahlreiche Teilnehmer und wünscht allen einen stimmungsvollen Abend im Zeichen der Tradition und des Miteinanders.
HealVersity: Neue Perspektiven für mehr Gesundheit und Wohlbefinden

Immer mehr Menschen interessieren sich für persönliches Wachstum, Gesundheit und alternative Heilmethoden. Zuvor wenig beachtete Bereiche wie Epigenetik, funktionelle Medizin und Traumaintegration rücken zunehmend in den Mittelpunkt. Unter dem Motto „Erlebe die Gesundheitsbewegung“ kommen am 16. November 2024 Expertinnen, Experten und Praktizierende in der Nähe von Frankfurt zusammen, um ihr Wissen weiterzugeben und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.
HealVersity wurde von Dr. med. Manuel Burzler, Experte für funktionelle Medizin und Epigenetik, und Timo Janisch, Meditationsleiter und Coach für integrative Traumaarbeit, gegründet. Mit ihrer langjährigen Erfahrung in Forschung und Praxis teilen sie die Vision einer integrativen Herangehensweise an Gesundheit und Wohlbefinden und haben HealVersity als Plattform für den Wissens- und Erfahrungsaustausch gegründet.
Innovative Bildung und die Stärke einer Gemeinschaft
Wer in einem Sportverein trainiert oder mit Gleichgesinnten ein Hobby teilt, der weiß um die Stärke einer Community. Auch die Gründer von HealVersity sind von der Kraft der Gemeinschaft überzeugt. Deshalb bieten sie Interessierten durch eine Ausbildung zum/zur Epigenetik-Coach individuelle Werkzeuge für persönliches und gesellschaftliches Wachstum an. In nur zwei Jahren haben die beiden Gründer über 1.500 Personen ausgebildet und gleichzeitig ein Team von 20 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aufgebaut.
Heute ist es einfacher denn je, Menschen mit gleichem Interesse zu vernetzen. Eine eigene Community-App ermöglicht den HealVersity-Begeisterten, tausende Menschen mit demselben Interesse schnell zu erreichen und für diese neue Gesundheitsvision zu begeistern. So ist eine lebendige, immer weiter wachsende Community entstanden. Das HealVersity Festival 2024 ist sozusagen die Offline-Version der App. Es vertieft oder schafft Verbindungen, bietet Gelegenheit zu persönlicher Begegnung und öffnet Räume für Wissenserweiterung und Austausch.
Angewandte Epigenetik: Ein Schlüssel zur Selbstheilung
Epigenetik beschreibt, einfach erklärt, wie Umweltfaktoren die Aktivität von Genen beeinflussen. Die Epigenetik erklärt ihren Einfluss auf die Zelleigenschaften und den Aktivitätszustand von Genen und beschreibt so mögliche Wirkmechanismen auf zellulärer Ebene. Beim HealVersity Festival 2024 wird die angewandte Epigenetik ein zentrales Thema sein. In Workshops und Vorträgen werden Expertinnen und Experten erklären, wie Genetik nicht deterministisch ist. Außerdem zeigen sie auf, wie Lebensstiländerungen, etwa durch Ernährungsumstellung, mehr Bewegung und gezieltes Stressmanagement, die Genexpression beeinflussen können.
Funktionelle Medizin als ganzheitlicher Ansatz
Ein weiterer Schwerpunkt des Festivals wird die funktionelle Medizin sein, die sich auf die individuelle Behandlung von Krankheiten konzentriert. Nach Auffassung der funktionellen Medizin, die den Organismus als ganzheitliches System betrachtet, spielen das Mikrobiom, die Nährstoffaufnahme und Hormone eine zentrale Rolle für die Gesundheit. Die funktionelle Medizin befasst sich vor allem mit den Ursachen von Erkrankungen. Ein wichtiger Aspekt des Konzepts sind präventive Gesundheitsstrategien.
Ein weiteres Schwerpunktthema des HealVersity Festivals ist die Traumaintegration. Viele Menschen tragen oft tief im Unterbewusstsein vergrabene Traumata mit sich, die sich negativ auf ihre Gesundheit auswirken können. Expertinnen und Experten halten die Integration eines Traumas in die Lebensgeschichte eines Betroffenen für eine wesentliche Bewältigungsmethode von Langzeitschäden bei Traumapatienten. Ein erlittenes Trauma behutsam in das Lebensnarrativ des Betroffenen zu integrieren, gilt als das wichtigste Ziel der Traumaintegration.
Beim HealVersity Festival wird es Veranstaltungen zu Themen wie somatische Erfahrungen, Achtsamkeit und therapeutische Ansätze zur Traumabewältigung geben. Mit den dort gewonnenen Erkenntnissen können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine tiefere Verbindung zu sich selbst herstellen und ihre Heilung fördern. Das HealVersity Festival mit seinen verschiedenen Themen-Workshops fungiert als Plattform zur Weitergabe von Fachwissen und neuen Erkenntnissen in den Bereichen Epigenetik, funktionelle Medizin und Traumaintegration. Daneben können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Geschichten teilen und sich gegenseitig unterstützen.
Tipps und Möglichkeiten, um auf YouTube erfolgreicher zu werden
Professioneller YouTuber zu sein, ist bei den jüngeren Generationen einer der beliebtesten Traumberufe. Erfolgreiche Vorbilder inspirieren mit ihrem erfolgreichen Leben und mit der Tatsache, dass sie Geld an Tätigkeiten verdienen, die ihnen Spaß machen. Allerdings ist ein erfolgreicher Kanal in der Regel mit sehr viel Arbeit verbunden. Selbst bei nischigen Zielgruppen ist die Konkurrenz größer denn je und das Content-Niveau von manchen YouTubern ist teilweise vergleichbar mit Fernsehproduktionen. Nichtsdestotrotz bedeutet Qualität nicht gleich Erfolg. Der Videoalgorithmus ist berüchtigt für seine Unberechenbarkeit, schnellen Änderungen und unfaire Ausblendungen von Content. Ansätze dagegen gibt es. So kann man zum Beispiel die Watchtime für YouTube steigern oder Social-Media-Accounts nutzen, wenn diese bereits eine gute Reichweite haben.
Watchtime kaufen
Um die Monetarisierung auf YouTube zu erreichen, muss der Kanal eine gewisse Größe und geschaute Stundenzahl erreicht haben. Ein legitimer Weg dabei ist es, Watchtime über einen seriösen Anbieter zu kaufen. Das kann für den nötigen Schub in der schweren Anfangszeit sorgen, um eine treue Zuschauerschaft aufzubauen, denn entsprechend große Kanäle werden auch vom Algorithmus bevorzugt. Guter und regelmäßiger Content bleibt nach wie vor wichtig, doch gekaufte Videozeit hilft bei dem Problem, trotz einer hohen Qualität vollständig ignoriert zu werden.
Soziale Medien nutzen
Wenn bereits einer oder mehrere erfolgreiche Social-Media-Kanäle mit einer gewissen Reichweite vorhanden sind, sollte dies unbedingt für den YouTube-Kanal genutzt werden. Bereits zu Beginn kann dadurch die Zuschauerschaft stark ansteigen. Ansonsten ist ein gekonnter Umgang mit Social Media auch so hilfreich, um den Erfolg der Videos zu unterstützen. Gekonntes Posten zu aktuellen Themen und Trends sowie die Erstellung weiterer interessanter Inhalte dienen vor allem der Communitybindung. Langfristig erfolgreiche Kanäle haben Zuschauer, die nicht nur Abonnenten sind, sondern auch aktiv neuen Content verfolgen.
Ansprechende Thumbnails und Titel
Das Video-Thumbnail bezeichnet das Vorschaubild, das auf der Plattform angezeigt wird. Für erfolgreiche Kanäle ist es Standard, professionell aussehende und ansprechende Thumbnails zu haben. Interessante Bilder bringen neue Zuschauer und sorgen zugleich dafür, dass Abonnenten ebenfalls auf das neue Video klicken wollen. Wie die allgemeine Produktionsqualität haben auch Thumbnails in den letzten Jahren noch mehr an Bedeutung gewonnen. Um von Anfang an mithalten zu können, kann es hilfreich sein, Freelance-Designer über Online-Plattformen wie Fiverr und Guru zu beauftragen. Mit mehr Routine und Erfahrung haben Content-Creator ihren eigenen Stil gefunden und können die Vorschaubilder selbst erstellen. Ebenso bedeutsam ist der Videotitel. Für den langfristigen Erfolg sollten sie das Interesse wecken, aber nicht irreführend sein. Möglichst präzise und kurz muss die Formulierung sein, um viele Zuschauer zu gewinnen. Es sollte zudem von Anfang an klar sein, dass der Titel auch zum Video passt und Großbuchstaben sowie Emojis sollten sparsam und dafür effizient genutzt werden.
Suchmaschinenoptimierung nicht vergessen
Auch für Videos spielt nach wie vor die Suchmaschinenoptimierung eine Rolle. Damit werden die Suchergebnisse auf der Videoplattform selbst und auch über Suchmaschinen wie Google verbessert. Viele Zuschauer ignorieren weitestgehend die Videobeschreibung, doch dort lässt sich die Suchmaschinenoptimierung einfach umsetzen. Hier können die wichtigsten Informationen zusammengefasst und passende Tags ausgewählt werden. Bei YouTube ist es hierbei wichtig, sich nicht streng nach Google zu orientieren, sondern sich in die Menschen hineinzuversetzen. Erfolgreiche Content Creator ahnen, welche Sätze und Begriffe ihre Zuschauer für Suchanfragen verwenden.
Interaktionen: „Like and Subscribe!“
Die Ansagen während oder am Ende eines Videos, zu liken, zu teilen und zu abonnieren, sind jedem bekannt, der YouTube nutzt. Auch wenn einige Zuschauer das als unnötig oder etwas nervig empfinden, ist der Erfolg dieser Methode nicht zu leugnen. Direkte Aufforderungen steigern nachweislich die Likeanzahl von Videos, was wichtig für einen erfolgreichen Kanal und den Algorithmus ist. Darüber hinaus ist es gern gesehen, wenn Content Creator mit Kommentaren, Pins oder Herzen auf Ihren Zuschauerbereich reagieren. Auf sympathische und durchdachte Weise kann auch eine Art Networking mit anderen Kanälen erfolgen. Ähnlich große Kanäle mit gleichen Zielgruppen können Kooperationsvideos haben. Auf diese Weise wachsen beide Kanäle durch die gegenseitigen Fangemeinden an. Die wachsende Zuschauerschaft kann des Weiteren mit Streams und Community-Posts weiter aufgebaut werden.
Analytics auswerten
Nur selten ist von Anfang an völlig klar, welche Zielgruppe sich bei der Zuschauerschaft durchsetzen wird. Selbst wenn gewisse Tendenzen eingeplant sind und sich bestätigen, lohnt sich eine regelmäßige Überprüfung der Analytics. Wenn ein Geschlecht oder eine bestimmte Altersgruppe unerwartet vorherrscht, kann der Content in der Hinsicht etwas angepasst werden. Ebenso hilfreich sind die genauen Videostatistiken. Werden Videos immer am Ende angebrochen, könnte eine Umstrukturierung hilfreich sein. Konstant sinkende Zuschauerzahlen bis zum Ende können hingegen ein Hinweis darauf sein, dass das Video kürzer und prägnanter sein werden sollte.
Fazit:
Der Weg zum Erfolg auf YouTube erfordert mehr als nur gute Inhalte, denn Kreativität und strategisches Denken sind ebenso entscheidend. Ob durch den Zukauf von Watchtime, geschicktes Einbinden bestehender Social-Media-Reichweiten oder durchdachte SEO-Maßnahmen – wer sich den Algorithmus zunutze macht, erhöht seine Chancen deutlich. Professionelle Thumbnails, klare Titel und die Einbindung der Community machen den Unterschied aus. Doch am Ende zählt vor allem Beständigkeit: Wer regelmäßig guten Content liefert und seine Zielgruppe versteht, hat die besten Chancen, sich auf der Plattform durchzusetzen.
Rheingau Aktuell: Fahndung nach Tätergruppe aus Eltville am Rhein
Am Freitagabend, dem 11.10.2024, wurde ein 25-jähriger Mann in Eltville am Rhein auf dem Spielplatz „Im Marixgarten“ von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen und um seine Kopfhörer beraubt. Der Vorfall ereignete sich gegen 21:45 Uhr, als der Mann von einer sechs- bis zehnköpfigen Personengruppe abgepasst wurde.
Angriff und Diebstahl
Laut Aussagen des Opfers griffen drei männliche Jugendliche aus der Gruppe ihn an, beleidigten ihn, schlugen ihn und traten ihn, als er bereits am Boden lag. Während des Angriffs wurden ihm seine Apple-Kopfhörer entwendet. Nach der Tat flüchtete die Gruppe in unbekannte Richtung. Der 25-Jährige erlitt Verletzungen und verständigte die Polizei.
Die Polizei sucht nach den folgenden drei Tätern:
Täter 1:
- männlich
- schlanke Statur
- ca. 16-20 Jahre alt
- blonde, lockige Haare
- bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarz-weißem Kapuzenpullover, blauer Jeans und grauen Sneakern
Täter 2:
- männlich
- schlanke Statur
- ca. 16-20 Jahre alt
- dunkelbraune, kurze Haare
- bekleidet mit schwarzer Jacke, schwarzer Jogginghose mit weißen „Adidas“-Streifen unterhalb der Knie, weißen Sneakern
Täter 3:
- männlich
- kräftige Statur
- ca. 16-20 Jahre alt
- braune, kurze Haare
- bekleidet mit schwarzer Steppjacke, dunkler Jeans und schwarzen Sneakern
Die Polizeistation Eltville bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zum Vorfall oder zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer (06123) 9090-0 zu melden.
Neue Betrugsmasche: Falsche Steuerbescheide im Umlauf
Nach schon bekannten Betrugsversuchen per Telefon, SMS oder E-Mail und gefälschten QR-Codes, die das Ziel haben, Zahlungen auf Konten von Straftätern zu veranlassen, sind nun auf dem Postweg versandte gefälschte Steuerbescheide bekannt geworden, mit denen versucht wird, Geld von möglichen Opfern zu kassieren.
Bescheide mit Zahlungsaufforderung
In verschiedenen Bundesländern, unter anderem auch in Rheinland-Pfalz, erhielten Bürgerinnen und Bürger vermeintlich Post vom Finanzamt. Der Inhalt: Ein Steuerbescheid mit Zahlungsaufforderung auf ein Konto bei der Sparkasse Weser-Elbe.
Bei den Schreiben handelt es sich jedoch um Fälschungen.
Woran kann man einen solchen gefälschten Steuerbescheid erkennen?
Auch wenn ein Steuerbescheid auf den ersten Blick echt wirkt, sind etliche Angaben falsch oder fehlen:
- Adresse und Name des Finanzamts sind falsch.
- Die Rufnummer ist nicht existent.
- Steuernummer und/oder IdNr. stimmen nicht.
- Die angegebene Internetseite: www.finanzverwaltungen.de ist falsch.
- Der im Adressfeld in kleiner Schriftgröße angegebene Adressat: „Finanzbehörden der Bundesrepublik Deutschland“ ist falsch,
- Stempel/Logo mit Bundesadler am Ende des Schreibens stimmen nicht.
- Es fehlt eine Rechtsbehelfsbelehrung.
- Die angegebene Kontoverbindung ist ungewöhnlich (z.B. Bank mit Sitz außerhalb des Bundeslandes).
Im Zweifel zuständiges Finanzamt kontaktieren
Das Landesamt für Steuern rät Bürgern, wachsam zu sein und bei Bescheiden darauf zu achten, ob diese ungewöhnlich aussehen oder widersprüchliche Angaben enthalten. Es empfiehlt sich z.B., die Steuernummern, die Angaben zum Finanzamt oder die äußere Aufmachung des Bescheids mit vorherigen Bescheiden zu vergleichen. Im Zweifel sollten Bürger das für sie zuständige Finanzamt kontaktieren, bevor Zahlungen geleistet werden. Bei Vorliegen eines gefälschten Steuerbescheids wird geraten, umgehend eine Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
Sollte ein SEPA-Mandat vorhanden sein, so werden Zahlungen automatisch abgebucht. Die Nutzung des SEPA-Lastschriftverfahrens auch im Zahlungsverkehr mit dem Finanzamt ist daher ratsam, da Betrugsmöglichkeiten durch falsche Zahlungsaufforderungen vermieden werden können.
Fraport-Verkehrszahlen weiter im Aufwärtstrend
Im September flogen rund 5,8 Millionen Fluggäste über den Flughafen Frankfurt. Das entsprach einem Wachstum von 1,2 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat 2023. Der Inlandsverkehr wuchs um 1,3 Prozent und der Europaverkehr um 2,6 Prozent. Dagegen war das Interkontinentalaufkommen mit minus 1,1 Prozent leicht negativ. Hauptgrund war die Nahostkrise, die zu einem Rückgang von minus 27,8 Prozent in diese Region führte. Das weiter sehr dynamische Wachstum nach Amerika und Fernost (China: 30,4 Prozent, Singapur: 19,9 Prozent und Indien 11,7 Prozent) konnte dies nicht ausgleichen. Von den Passagierzahlen 2019 lag der aktuelle Monatswert noch etwa 12,9 Prozent entfernt1.
Cargo-Volumen auch gewachsen
Kumuliert über die ersten neun Monate des Jahres lag das Aufkommen bei rund 46,7 Millionen Passagieren. Dies entsprach einem Plus von 4,9 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2023 und einem Minus von 13,8 Prozent gegenüber 2019.
Das Cargo-Volumen wuchs im Berichtsmonat um 3,5 Prozent zum Vergleichsmonat 2023. Es lag bei 169.478 Tonnen. Die Zahl der Flugbewegungen stieg um 0,4 Prozent auf 39.802 Starts und Landungen. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs gegenüber dem Vergleichsmonat um 0,4 Prozent auf rund 2,5 Millionen Tonnen.
Flughafenbeteiligungen über kompletten Globus verteilt
Die internationalen Beteiligungsflughäfen verzeichneten mehrheitlich Zuwächse. Das Aufkommen am Flughafen Ljubljana in Slowenien erzielte einen Anstieg um 11,0 Prozent. Im Berichtsmonat nutzten den Flughafen 155.801 Fluggäste. Die brasilianischen Airports Fortaleza und Porto Alegre verzeichneten mit 593.264 Passagieren hingegen weiterhin ein deutliches Minus von 44,1 Prozent. Hauptgrund hierfür ist der eingestellte Flugbetrieb am Airport in Porto Alegre seit 3. Mai als Folge der heftigen Überschwemmungen in der Region. Derzeit wird lediglich ein Notfallflugplan mit einer geringen Anzahl an inländischen Flügen von einer nahegelegenen Militärbasis durchgeführt.
Der Flughafen im peruanischen Lima wuchs im September auf rund 2,1 Millionen Fluggäste, ein deutliches Plus von 13,2 Prozent. Die 14 griechischen Regionalflughäfen begrüßten insgesamt 5,3 Millionen Passagiere, was einem Plus von 3,7 Prozent entsprach. Die Twin Star-Airports Burgas und Varna in Bulgarien zählten 470.642 Reisende (minus 3,2 Prozent). Das Passagieraufkommen am türkischen Flughafen Antalya hingegen legte mit rund 5,0 Millionen Fluggästen um 2,1 Prozent zu.
Verkehrszahlen im September 2024

Das Gesamtaufkommen der von Fraport aktiv gemanagten Flughäfen lag im Berichtsmonat bei rund 19,4 Millionen Passagieren und damit um 0,7 Prozent höher als in der Vorjahresperiode.
Ladestationen E-Auto: Schwächen entlang deutscher Autobahnen

Die Ladeinfrastruktur für Elektroautos entlang deutscher Autobahnen weist weiterhin erhebliche Schwächen auf. Dies zeigt ein aktueller ADAC-Test, bei dem 40 Rastanlagen entlang der wichtigsten Autobahnrouten untersucht wurden. Obwohl an 37 dieser Rastplätze Lademöglichkeiten vorhanden waren, ergaben sich bei näherer Betrachtung erhebliche Defizite, die den Komfort und die Praxistauglichkeit für Elektroautofahrer auf langen Strecken beeinträchtigen.
Zu geringe Ladeleistungen
Rund 43 Prozent der Rastanlagen (16 von 37) bieten nur Ladesäulen mit einer Leistung von unter 150 kW an, die Mehrheit davon lediglich bis zu 50 kW. Diese Ladeleistungen verlängern die Ladezeiten erheblich und sind für Langstreckenfahrten wenig praktikabel. Nur vier Rastanlagen, darunter Auerswalder Blick Süd (A4), Gütersloh Süd (A2), Fuchsberg Süd (A20) und Brohltal West (A61), bieten High-Power-Charging mit über 300 kW an.
Fehlende Ladeinfrastruktur
Besonders kritisch ist die Situation an drei Rastanlagen, die über keinerlei Ladeinfrastruktur verfügen. Hierzu zählen Allertal West (A7), Eisenach Nord (A4) und Am Haarstrang Süd (A44). Diese Standorte sind für Elektroautofahrer auf Langstrecken entsprechend unbrauchbar.
Zu wenige Ladepunkte
Auch die Anzahl der Ladepunkte ist ein Problem: Sechs der 21 Rastanlagen mit Ladesäulen von 150 bis 350 kW verfügen über maximal drei Ladepunkte. Der ADAC hält mindestens zehn Ladepunkte für notwendig, um mit dem steigenden Bedarf Schritt zu halten. Der Durchschnittswert lag bei den getesteten Rastanlagen jedoch nur bei etwas über vier Ladepunkten.
Komfort und Sicherheit ausbaufähig
Neben der Ladeleistung kritisierte der ADAC auch den mangelnden Komfort. Überdachte Ladeplätze, die bei schlechtem Wetter Schutz bieten, gab es nur an zwei Rastanlagen. Für Fahrer von Gespannen gestaltet sich das Laden besonders schwierig: Lediglich an einer Rastanlage war es möglich, ohne umständliches Rangieren oder Abkuppeln des Anhängers zu laden.
Auch die Bezahlmöglichkeiten lassen zu wünschen übrig. An Schnellladesäulen ab 150 kW müssen Fahrer oft umständlich per QR-Code und Kreditkarte bezahlen. Dies birgt Sicherheitsrisiken, da sogenannte „Quishing“-Angriffe mit gefälschten QR-Codes möglich sind. Kartenterminals sind derzeit nur vereinzelt vorhanden.
ADAC fordert schnellen Ausbau
Der ADAC sieht dringenden Handlungsbedarf, um die Elektromobilität auf Langstrecken zu fördern. Die Anzahl der Ladepunkte sollte auf mindestens zehn pro Rastanlage erhöht und die Ladeleistung auf mindestens 150 kW angehoben werden. Darüber hinaus fordert der Automobilclub mehr überdachte Ladeplätze und eine sichere, benutzerfreundliche Bezahlmöglichkeit.
Die Ergebnisse des Tests zeigen, dass die Ladeinfrastruktur auf deutschen Autobahnen noch nicht ausreichend für die zunehmende Zahl an Elektrofahrzeugen gerüstet ist. Ein zügiger Ausbau und Verbesserungen in Komfort und Sicherheit sind dringend notwendig, um die E-Mobilität auf Langstrecken attraktiver zu machen.
Kurzfristige Lösung für Wormser Nibelungenmuseum in Sicht
Seit dem ersten April dieses Jahres ist das städtische Nibelungenmuseum an der alten Stadtmauer aufgrund teilweise gravierender bautechnischer Mängel geschlossen (wir berichteten). Schweren Herzens war die Stadt im Frühjahr dieses Jahres nach neuerlichen fachlichen Untersuchungen diesen Schritt gegangen, denn insbesondere die sich immer weiter zuspitzenden Mängel im vorbeugenden Brandschutz stellten aus Sicht der Baufachexperten ein erhebliches Risiko für Beschäftigte und Besucher dar.
Verschiedene Szenarien geprüft
Kultur-, Bau- und Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Worms hatten daraufhin in einer gemeinsamen Sitzung den Beschluss gefasst, die Verwaltung damit zu beauftragen, verschiedene Szenarien zu prüfen. Zunächst ging es dabei um die Kostenermittlung für eine dauerhafte Schließung des Nibelungenmuseums am ursprünglichen Standort. Zudem sollte die Verwaltung eine möglichst kurzfristige „Weiterführung der Präsentation und Vermittlung des Themas „Nibelungen“ im Zeitraum der temporären Schließung des Nibelungenmuseums“ prüfen, heißt es in dem Beschluss. Und als dritten Prüfauftrag gaben die Gremien der Verwaltung mit auf den Weg, „verschiedene Szenarien zum weiteren Umgang mit den vorhandenen Gebäudeteilen zu entwickeln, falls eine museale Umsetzung an anderen Standorten beschlossen würde“.
Seitdem ist ein halbes Jahr vergangen, in dem die Verantwortlichen der Verwaltung zahlreiche Szenarien und Möglichkeiten ausgelotet und erörtert haben. Der Fokus lag dabei zunächst auf der Suche nach einer kurzfristigen Vermittlung des Nibelungenthemas in der einzigen Nibelungenstadt weltweit, um das Alleinstellungsmerkmal der Stadt möglichst schnell wieder ganzjährig erlebbar zu machen. Dass die „Nibelungen“ noch heute faszinieren, zeigt unter anderem auch der am 17. Oktober startende Kinofilm, „Hagen – Im Tal der Nibelungen“. Der Stoff des Epos begeistert noch heute Menschen in aller Welt und inspiriert nach wie vor zahlreiche Filmproduzenten und -autoren.
„Wie“ und „Wo“ spielt entscheidende Rolle
Neben dem „Wie“ spielt bei der Vermittlung des Nibelungenthemas natürlich auch das „Wo“ eine entscheidende Rolle, weshalb die Verantwortlichen zuerst unterschiedliche Standorte prüften. Recht bald zeichnete sich ab, dass eine finanziell vertretbare Lösung für die Stadt nur in bereits bestehenden Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur möglich wäre. Eine neue museale Vermittlung an einem neuen Standort (der aller Voraussicht nach angemietet werden müsste) sei im Ergebnis kostenintensiver als die Sanierung des Nibelungenmuseums, ist die Verwaltung überzeugt.
Die Sanierungskosten wurden vom städtischen Immobilienmanagement auf 1,5 bis zwei Millionen Euro geschätzt. In einer internen multidisziplinären städtischen Arbeitsgruppe und unter Einbeziehung eines Beraterkreises, bestehend aus Mitgliedern des Altertumsvereins, der Nibelungenliedgesellschaft, aus dem Bereich Tourismus und dem Museumsbeirat, wurden Lösungsvorschläge erarbeitet. Die Entscheidung, welche Lösung in den städtischen Gremien vorgestellt werden sollte, fiel schließlich auf das Museum der Stadt Worms im Andreasstift. „Auch wenn die Gespräche teilweise sehr intensiv und kontrovers geführt wurden, bin ich davon überzeugt, dass wir gemeinsam eine gute Lösung gefunden haben. Ich bin allen Beteiligten sehr dankbar für den konstruktiven, offenen Austausch und die Bereitschaft, daran mitzuarbeiten, das Nibelungenthema in unserer Stadt weiterhin würdig präsentieren zu können“, betont Oberbürgermeister Adolf Kessel.
Konzepterstellung durch Fachbüro
In der heutigen Sitzung des Kulturausschusses soll also ein Vorschlag für eine temporäre Präsentation des Nibelungenthemas im Andreasstift vorgestellt werden. Verortet werden könnte das Thema im Erdgeschoss im sogenannten „Turmzimmer“ des Museums, das noch Gestaltungselemente aus der Landesausstellung enthält. Daneben könnte aus Sicht der Verantwortlichen das Altertumsvereinszimmer genutzt werden für Bilder, die Szenen aus dem Nibelungenlied zeigen. Diese Lösung soll höchstens einen Zeitraum von fünf Jahren umfassen. „Als kurzfristige Lösung wurde unter den Aspekten zügige Umsetzbarkeit und enger finanzieller Spielraum der Stadtverwaltung Worms als einzige Möglichkeit eine Präsentation des Themas Nibelungen in den Räumlichkeiten des Museums Andreasstift gesehen“, heißt es in der Beschlussvorlage des Kulturausschusses.
Hinsichtlich einer langfristigen Umsetzung des Themas Nibelungen im Museum Andreasstift sei die Machbarkeit nur im Zusammenhang mit einer Konzeption und Überarbeitung der Dauerausstellungen sinnvoll, sind sich die städtische Arbeitsgruppe und der Beraterkreis einig. Eine Neukonzeptionierung des Museums im Andreasstift steht seit Längerem auf der Agenda und erfährt nun vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen nochmals eine neue Aktualität.
Erst eine solche Konzepterstellung durch ein externes Fachbüro könne aufzeigen, ob das Museum der Stadt Worms mit seiner Stadtgeschichte und der Ausrichtung des Hauses der geeignete Ort sei, um das Thema Nibelungen langfristig in diesem Haus zu verankern und damit seiner Bedeutung und dem Stellenwert der Stadt Worms gerecht zu werden, betont die Verwaltung. Ob der ursprüngliche Standort des Nibelungenmuseums an der Stadtmauer saniert oder einer anderen Nutzung zugeführt werden sollte, ist Thema einer anderen Arbeitsgruppe mit baufachlichem Schwerpunkt. Die Ergebnisse aus beiden Arbeitsgruppen sollen in einem nächsten Schritt zusammengeführt, im Haupt- und Finanzausschuss am 30. Oktober vorgestellt und dann dem Stadtrat zur Entscheidung über die weitere Vorgehensweise am 20. November vorgelegt werden.
Hilfeschreie in der Mainzer Altstadt – Wiesbadener von Gruppe attackiert
In der Nacht auf Sonntag, kurz vor 03:30 Uhr, kam es in der Holzhofstraße nahe des Bahnhofs Römisches Theater in der Mainzer Altstadt zu einer Auseinandersetzung, bei der mehrere Personen leicht verletzt wurden. Die Polizeiinspektion Mainz 1 hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen des Vorfalls.
Einsatzkräfte reagieren auf Hilfeschreie
Der Polizei wurden zunächst Hilfeschreie aus dem Bereich der Treppen hinter dem Bahnhof gemeldet. Drei junge Männer seien daraufhin geflüchtet, hieß es in einer Mitteilung. Mehrere Polizeistreifen rückten umgehend aus und konnten die beschriebenen Personen in der Nähe kontrollieren. Vor Ort wurde zudem ein Pfefferspray gefunden, das mutmaßlich in der Auseinandersetzung verwendet wurde.
Streit eskaliert
Nach ersten Erkenntnissen wollte ein 22-jähriger Mann aus Wiesbaden seine Freundin von einer Diskothek in der Holzhofstraße abholen. Vor der Diskothek geriet er mit einer Gruppe in einen Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde die Heckscheibe seines Fahrzeugs durch eine Glasflasche beschädigt. Ein 19-jähriger Beteiligter setzte Pfefferspray ein, wodurch mehrere Personen leicht verletzt wurden.
Berichte über Schüsse unbestätigt
Es gab anfängliche Hinweise, dass während des Streits auch Schüsse aus einer Gaspistole abgegeben worden seien. Diese Berichte konnten jedoch bisher nicht bestätigt werden.
Die Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131/65-4110 zu melden. Hinweise können auch per E-Mail an pimainz1@polizei.rlp.de übermittelt werden.
RTL äußert sich zu Vorwürfen gegen Pietro Lombardi
In den letzten Tagen häufen sich Berichte über private Auseinandersetzungen zwischen dem bekannten Sänger Pietro Lombardi und seiner Verlobten Laura Maria Rypa. Am Montagvormittag soll es laut RTL erneut zu einem Polizeieinsatz in der Kölner Villa des Paares gekommen sein. Dies geschah nur wenige Tage, nachdem die Polizei erstmals wegen eines eskalierten Streits zur Villa gerufen wurde. In der Nacht zum 7. Oktober war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der Lombardi seine Verlobte angeblich körperlich angegriffen haben soll. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, sollen bei Laura Maria Rypa Druckstellen am Hals festgestellt worden sein.
Anwalt bestreitet Vorwürfe
Die Anschuldigungen wiegen schwer: Es steht der Vorwurf der häuslichen Gewalt im Raum. Der Anwalt des Sängers, Simon Bergmann, wies jedoch in einem offiziellen Statement diese Vorwürfe entschieden zurück. Er räumte ein, dass es zu einer „emotionalen Auseinandersetzung“ zwischen den beiden gekommen sei, betonte aber, dass es weder zu einer Gewaltanwendung durch seinen Mandanten noch zu Verletzungen gekommen sei. Die vermuteten Druckstellen an Rypas Hals seien nicht auf ein gewalttätiges Handeln Lombardis zurückzuführen, so der Jurist.
In Bezug auf das vorläufige Betretungsverbot für die gemeinsame Villa erklärte Bergmann, dass es sich hierbei um eine übliche Maßnahme handelt, wenn der Verdacht auf häusliche Gewalt besteht. Dies soll verhindern, dass es zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen den Beteiligten kommt. Ob Lombardi sich möglicherweise nicht an diese Auflage gehalten habe und es deswegen zu einem erneuten Polizeieinsatz kam, ist derzeit unklar.
RTL reagiert auf Vorwürfe
Da Pietro Lombardi aktuell als Juror bei der beliebten RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) tätig ist, richteten sich die Augen vieler Fans und Medien auch auf den Sender RTL. Dieser erklärte, dass er in engem Austausch mit den Beteiligten sowie der Staatsanwaltschaft stehe, um die Vorwürfe so schnell wie möglich aufzuklären. Ein RTL-Sprecher stellte zudem klar, dass die Spekulationen über ein mögliches Ende der Zusammenarbeit mit Lombardi unbegründet seien. Solange keine neuen Fakten vorlägen, werde der Sender auf die Ergebnisse der Ermittlungen warten und basierend darauf über das weitere Vorgehen entscheiden.
Möglicher Hintergrund des Streits
Die „Bild“-Zeitung spekuliert über die möglichen Gründe des Streits zwischen Pietro Lombardi und Laura Maria Rypa. Im Fokus steht dabei die angebliche Spielsucht des Sängers und sein vermeintlich leichtfertiger Umgang mit Geld. Lombardi selbst hatte in der Vergangenheit in der Doku „Pietro Lombardi: Familie, Glaube, Liebe“ offen darüber gesprochen, im Jahr 2019 innerhalb von neun Monaten eine Million Euro ausgegeben zu haben. Auch gab er zu, monatliche Fixkosten von etwa 25.000 bis 30.000 Euro zu haben.
Ob diese finanziellen Themen tatsächlich der Auslöser für den Streit waren, ist jedoch unklar. Eine Anfrage der „Bild“-Zeitung zu den konkreten Hintergründen des Vorfalls am 7. Oktober ließ Lombardi bislang unbeantwortet. Trotz der schwerwiegenden Anschuldigungen gilt für den Musiker weiterhin die Unschuldsvermutung.
Zukunft ungewiss
Die Situation um Pietro Lombardi bleibt angespannt. Ob und wie sich die Vorwürfe auf seine Karriere und sein Privatleben auswirken werden, ist aktuell noch offen. Während sein Anwalt auf eine schnelle Aufklärung drängt und Lombardi sich mit öffentlichen Kommentaren zurückhält, bleibt die mediale Aufmerksamkeit hoch. Die Ermittlungen der Kölner Staatsanwaltschaft laufen, und es ist unklar, wie lange dieser Prozess andauern wird. Für die Fans des Sängers bleibt abzuwarten, ob und in welcher Form Lombardi seine Karriere fortsetzen wird.
Bis dahin steht vor allem eines im Fokus: die Klärung der Vorwürfe und die Frage, ob es tatsächlich zu einem gewaltsamen Vorfall zwischen Pietro Lombardi und seiner Verlobten Laura Maria Rypa gekommen ist oder ob es sich um eine bloße Eskalation eines emotionalen Streits handelte.
Für Lombardi, der als Sieger von DSDS und erfolgreicher Musiker in den letzten Jahren eine steile Karriere hingelegt hat, könnte dieser Vorfall weitreichende Folgen haben – sowohl beruflich als auch privat. Hier geht es zum Bericht: Vermögen von Pietro Lombardi
Aktenzeichen XY: Polizei identifiziert Täter und bittet um Mithilfe
Im Mai 2023 wurde in Ettlingen, nahe Karlsruhe, ein Ehepaar in seinem Auto von zwei Männern überfallen. Die Tatverdächtigen sind seitdem auf der Flucht. Nun sucht die Polizei öffentlich mit Fahndungsfotos nach den mutmaßlichen Tätern, die auch in der Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ am 2. Oktober 2023 vorgestellt wurden.
Der Vorfall im Detail
Am 17. Mai 2023, gegen 7.24 Uhr, befand sich das Paar in seinem Auto in der Gottlob-Schneider-Straße in Ettlingen. Kurz nachdem sie eingestiegen waren, riss einer der Täter mit einem Teleskopschlagstock die Beifahrertür auf und entwendete die Handtasche der 48-jährigen Frau sowie einen Turnbeutel mit Sportkleidung. Zeitgleich sprühte der zweite Täter dem 40-jährigen Lebensgefährten Reizgas ins Gesicht, wodurch dieser verletzt wurde. Der Mann versuchte, durch Schreien und Hupen die Aufmerksamkeit der Passanten auf die Tat zu lenken.
Die Täter flüchteten anschließend zu Fuß in Richtung der Haltestelle Wasen und erbeuteten neben persönlichen Gegenständen auch Bargeld und ein Handy. Dank gesicherter DNA-Spuren am Tatort konnte die Polizei Karlsruhe die beiden Verdächtigen identifizieren.
Die Tatverdächtigen
Laut Polizei handelt es sich bei den gesuchten Männern um Imed Eddine Attalah und Hocine Demai, beide algerische Staatsbürger.
- Imed Eddine Attalah: 35 Jahre alt, ca. 1,75 Meter groß, hager, mit dunklen, kurzen Haaren und dunklen Augen. Attalah nutzte in der Vergangenheit mehrere Aliasnamen, darunter „Ayman Palermo“ und „Fouzi Chouaf“.
- Hocine Demai: 33 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, mit dunklen Augen und Haaren. Er soll den Ehemann mit Reizgas attackiert haben und verwendet ebenfalls verschiedene Falschnamen, darunter „Mouhemed Boukalkoul“, „Houssam Dilmi“ und „Adil Bouchlour“.
Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei Baden-Württemberg ruft die Öffentlichkeit zur Mithilfe auf. Hinweise zu den Aufenthaltsorten der Gesuchten oder zu möglichen Kontaktpersonen können beim Kriminaldauerdienst der Kripo Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-5555 oder bei jeder Polizeidienststelle gemeldet werden. Für Informationen, die zur Ergreifung der Tatverdächtigen führen, ist eine Belohnung von 2000 Euro ausgesetzt.






















