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Verkaufsoffener Sonntag in Mainz: Shopping-Erlebnis mit vielen Attraktionen

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Der Herbst steht vor der Tür und damit auch der nächste verkaufsoffene Sonntag in der Mainzer Innenstadt. Dieser findet am 15. September 2024 im Rahmen der Aktion “Heimat shoppen“ statt. Zwischen 13.00 Uhr und 18.00 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, nach Herzenslust in den vielen Einzelhandelsgeschäften zu stöbern, sich über aktuelle Trends zu informieren, zu shoppen und in den Cafés, Weinstuben und Restaurants einzukehren.

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Tolle Angebote für Shopping-Begeisterte und Familien

Die Aktion “Heimat shoppen“ ist eine Imagekampagne der Industrie- und Handelskammern (IHK) für den stationären Einzelhandel. Sie besteht seit mittlerweile zehn Jahren und hat sich zur größten Initiative für den Einzelhandel entwickelt.

Der verkaufsoffene Sonntag am 15. September 2024 wird von vielen Attraktionen umrahmt. So freut sich Citymanagerin Sandra Klima ankündigen zu dürfen, dass der Deutsch-Holländische Stoffmarkt Premiere in Mainz feiert. Zwischen 11.00 Uhr und 18.00 Uhr bieten zahlreiche dekorierte Stände auf dem Liebfrauenplatz attraktive Stoffe und Nähinspirationen an. Angeboten wird auch eine riesige Auswahl an Schnittmustern und Kurzwaren wie Applikationen, Borten, Nadeln und Garn. Der Eintritt zum Stoffmarkt ist frei.

Darüber hinaus gibt es in der gesamten Innenstadt Angebote für die Kleinen, an vielen Essensständen kann man nach Lust und Laune schlemmen und auch das beliebte „Mainz-trifft-sich-Ticket“ der Mainzer Mobilität, mit dem bis zu 5 Personen den ganzen Tag für 5 Euro den ÖPNV nutzen können, wird wieder genauso angeboten wie das Flatrateparken für 5 Euro in den Parkhäusern der PMG.

“Bummeln und Beats” genießt in der Citymeile , rund um die Römerpassage und der Seppel-Glückert-Passage! Es werden Beats, Drinks und gute Stimmung dazu gepackt!

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Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz freut sich auf den verkaufsoffenen Sonntag und die vielen Attraktionen in der gesamten Innenstadt

„Wieder einmal wird unsere Innenstadt zeigen, wie attraktiv und vielfältig sie ist. Ich bin gespannt und freue mich sehr auf den Deutsch-Holländischen Stoffmarkt auf dem Liebfrauenplatz, weitere Aktionen und natürlich die Angebote unserer Schausteller. Ganz besonders freue ich mich aber, durch unsere vielen tollen, individuellen Einzelhandelsgeschäfte zu schlendern und in unseren fantastischen Gastronomiebetrieben einzukehren. Ich würde mich sehr freuen, wenn auch diesmal wieder viele Menschen von nah und fern nach Mainz kommen, um unseren lokalen Handel, unsere Gastronomie sowie unsere Schausteller:innen zu unterstützen“, sagt Manuela Matz. Einen besonderen Dank richtet sie wieder an die Werbegemeinschaft Mainz und Mainz Citymanagement (MCM) für die Organisation und auch für die hervorragende Zusammenarbeit sowie die Industrie- und Handelskammer für die Aktion “Heimat shoppen“.

Karina Szwede, Hauptgeschäftsführerin der IHK für Rheinhessen, betont, dass die Initiative die besondere Rolle stärkt, die Handel, Gastronomie und Dienstleister für Innenstädte und Ortskerne spielen – und damit auch für die gesamte Wirtschaft: „Sie verbinden Menschen, schaffen Arbeitsplätze und sorgen für ein attraktives Lebens- und Wohnumfeld. Lebendige Innenstädte stehen für Lebensqualität und ziehen Menschen an. Es ist ein gutes Signal, dass es uns in Mainz gemeinsam mit vielen weiteren Akteurinnen und Akteuren gelingt, diese Initiative für Handel, Gastronomie und Dienstleister in unserer Innenstadt zu gestalten. Schließlich kommt jeder Einkauf vor Ort direkt den lokalen Geschäften zugute – und trägt dazu bei, die Vielfalt und Einzigartigkeit unserer Stadt zu bewahren.“

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„Mainzer Innenstadt ist attraktiv und hat unglaublich viel zu bieten“

Auch Annette Plachetka, Vorsitzende der Werbegemeinschaft Mainz, und Citymanagerin Sandra Klima blicken dem verkaufsoffenen Sonntag am 15. September 2024 mit großer Vorfreude entgegen. „Die Mainzer Innenstadt ist attraktiv und hat unglaublich viel zu bieten. Ein Besuch in den vielen unterschiedlichen Geschäften lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Jetzt ist die beste Zeit, um sich über die neuesten Herbst- und Wintertrends zu informieren und das besondere Flair unserer Innenstadt zu erleben. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch diesmal wieder viele Besucher von nah und fern nach Mainz kommen und den Tag in unserer Innenstadt genießen.“

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Kreisverwaltung Mainz-Bingen bietet Basiskurs Demenz für pflegende Angehörige

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Symbolbild

Menschen mit Demenz brauchen eine sensible Umgebung und Nachbarschaft, um möglichst lange zuhause leben zu können. Damit das gelingen kann, bietet die Kreisverwaltung in Kooperation mit dem Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen einen Basiskurs über Demenzerkrankungen an.

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Vereinbarkeit von Beruf & Pflege

Der Basiskurs findet am Montag, den 21. Oktober 2024 um 16 Uhr in Raum A-103/104 im Dienstgebäude II der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, Konrad-Adenauer-Str. 34 in Ingelheim statt. Zielgruppe sind pflegende Angehörige, Beschäftigte der Kreisverwaltung Mainz-Bingen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger. In diesem Kurs werden neben Informationen zum Krankheitsbild auch Tipps zum Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Referent ist Reiner Wissel vom Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen.

Als Teil des Projekts „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege“ organisiert die Kreisverwaltung Infoveranstaltungen zu verschiedenen Themen für die Belegschaft und alle Interessierten. In diesem Zusammenhang hat sich die Kreisverwaltung der Initiative Demenz Partner angeschlossen und wird gemeinsam mit dem Netzwerk-Demenz Mainz-Bingen einen Basiskurs über Demenzerkrankungen anbieten.

Die Anmeldung zum Basiskurs über Demenzerkrankungen erfolgt bei Janina Schmidt unter 06132/787-3306 oder Schmidt.Janina@mainz-bingen.de.

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Demenz braucht Dich

Hintergrund: Die Initiative Demenz Partner setzt sich seit 2016 unter dem Motto „Demenz braucht Dich“ dafür ein, Hemmschwellen und Unsicherheiten im Umgang mit Menschen mit Demenz abzubauen. Bundesweit werden in 90-minütigen kostenlosen Basiskursen wichtiges Grundwissen und Erfahrungen für den alltäglichen Umgang mit Menschen mit Demenz vermittelt. Denn Menschen mit Demenz begegnet man nicht nur in der Familie, sondern vielfach im Alltag, in der Nachbarschaft und auch am Arbeitsplatz.

Träger der Initiative ist die Deutsche Alzheimer Gesellschaft e.V. Selbsthilfe Demenz (DAlzG). Die DAlzG ist eine Selbsthilfeorganisation, die sich bundesweit für die Verbesserung der Situation von Menschen mit Demenz und ihren Familien einsetzt. Heute gehören zur DAlzG über 130 auf Landes- und regionaler Ebene organisierte Alzheimer-Gesellschaften. Die Initiative Demenz Partner wird vom Bundesgesundheitsministerium im Rahmen der Nationalen Demenzstrategie finanziell unterstützt.

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Abenteuer Outdoor: 7 Dinge, die beim Wandern und Campen ins Gepäck gehören

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Wandern, Spazieren gehen,
Bildquelle: pixabay.com

Die Natur bietet eine wunderbare Zuflucht vom Alltag und schenkt neue Energie. Wanderfreunde und Campingliebhaber genießen es besonders, die Schönheit der Umgebung zu erkunden und dabei Körper und Geist zu stärken. Eine gründliche Vorbereitung ist dabei entscheidend für ein gelungenes Outdoor-Erlebnis.

Die richtige Ausrüstung kann den Unterschied zwischen einer unvergesslichen Erfahrung und möglichen Herausforderungen ausmachen. Von der Wahl des passenden Rucksacks bis hin zu praktischen Gadgets gibt es einiges zu beachten. Mit durchdachter Ausstattung steht einem entspannten Ausflug in die Natur nichts mehr im Wege – egal ob für Anfänger oder erfahrene Outdoor-Enthusiasten.

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Der richtige Rucksack

Ein passender Begleiter ist entscheidend für jedes Outdoor-Abenteuer. Der ideale Rucksack sollte vor allem angenehm zu tragen sein, wobei eine angenehme Polsterung an Rücken und Hüfte für spürbare Entlastung sorgt. Ausreichender Stauraum ist ebenso wichtig, um alle Utensilien sicher unterzubringen. Je nach Tourenlänge kann das Volumen angepasst werden. Im Online Shop für Outdoor Ausstattung findet man eine große Auswahl an Taschen und Rucksäcken.

Praktische Fächer und zahlreiche Befestigungsmöglichkeiten machen den Umgang so viel einfacher. Materialien von hoher Qualität garantieren zudem Langlebigkeit und Robustheit – diese Wahl zahlt sich vor allem bei regelmäßigen Ausflügen in die Natur aus. So bleibt die Freude an der Erkundung ungetrübt, ganz gleich, wie lange die Reise dauert.

Bequeme und robuste Wanderschuhe

Die Wahl der richtigen Wanderschuhe ist entscheidend für jedes Outdoor-Abenteuer. Eine bequeme Passform sorgt dafür, dass kein Druck oder Blasenbildung die Stimmung trübt. Eine robuste Sohle mit einem rutschfesten Profil bietet den nötigen Halt, egal ob auf schroffen Felsen oder glitschigen Wegen. Zusätzlich ist es ratsam, auf atmungsaktive und wasserdichte Materialien zu setzen, damit die Füße auch bei wechselhaftem Wetter trocken bleiben.

Klassische Wanderschuhe eignen sich hervorragend für kürzere Touren, während speziellere Trekkingschuhe für längere Strecken oder anspruchsvolleres Terrain konzipiert sind. Bei der Auswahl ist es wichtig, die Schuhe auf die eigenen Bedürfnisse und den geplanten Einsatzbereich abzustimmen. Schließlich trägt die richtige Ausrüstung entscheidend zu einem unbeschwerten Naturerlebnis bei.

Wettergerechte Kleidung

Das Schichtenprinzip ist der Schlüssel, um auf Wind und Wetter vorbereitet zu sein. Die erste Schicht sollte feuchtigkeitsableitende Materialien verwenden, um für ein angenehmes Hautgefühl zu sorgen. Darüber liegt die isolierende Schicht, die den Körper warm hält, meist aus atmungsaktivem Fleece oder Wolle gefertigt. Schließlich schützt die äußere Schicht vor Wind und Nässe, was flexibles Kombinieren der Schichten je nach Witterung ermöglicht.

So bleibt man für jedes Wetter gewappnet und kann die Natur ohne Einschränkungen genießen. Mit dieser Strategie wird nicht nur eine angenehme Temperatur gehalten, sondern auch der Bewegungsfreiraum optimiert. Wer die Vorteile der richtigen Bekleidung kennt, kann die Freiheit der Natur in vollen Zügen auskosten.

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Praktisches Zelt und Schlafsack

Ein komfortables Zelt ist unverzichtbar für entspannte Nächte unter den Sternen. Wichtig ist, dass es leicht, robust und einfach aufzubauen ist. Ein stabiler Gerüstbau, ausgezeichnete Wasserdichtigkeit und eine durchdachte Belüftung sorgen für ein angenehmes Campingerlebnis.

Der Schlafsack sollte perfekt zur Jahreszeit passen und die erwarteten Temperaturen berücksichtigen. Besonders praktisch sind Mummy-Schlafsäcke: Sie bieten Wärme, benötigen wenig Platz und überzeugen mit ihrem geringen Gewicht – ideal für jede Wandertour.

Ein kleines Packmaß erleichtert den Transport und trägt dazu bei, das Gepäck zu optimieren. Hochwertige Materialien und sorgfältige Verarbeitung garantieren unbeschwerte Nächte im Freien und ermöglichen es, das Naturerlebnis in vollen Zügen zu genießen.

Funktionale Outdoor-Küche

Eine durchdachte Outdoor-Küche ist der Schlüssel zu köstlichen Erlebnissen in der Natur. Tragbare Gaskocher sind ideal, um rasch warme Mahlzeiten zubereiten zu können – eine willkommene Abwechslung nach einem langen Tag im Freien. Robuste, leichte Töpfe und Pfannen aus Aluminium oder Titan sorgen dafür, dass das Gepäck nicht unnötig schwer wird. Bruchsicheres Geschirr, wie Teller und Tassen, erlaubt unbeschwertes Genießen, ohne Angst vor Schäden.

Eine Isolierflasche hält Getränke warm oder kalt und sorgt für frischen Genuss. Unverzichtbare Utensilien, wie ein Multifunktionsmesser, ein Schneidebrett und ein Dosenöffner, erleichtern die Küchenarbeit enorm. Mit dieser cleveren Ausrüstung wird das Kochen in der Wildnis nicht nur praktisch, sondern bereitet auch Freude! Beim Wandern ist es wichtig, genug Flüssigkeit mitzunehmen, um den Körper während des anstrengenden Marschs zu versorgen und Dehydration zu vermeiden.

Nützliche Gadgets und Tools

Einige praktische Hilfsmittel verwandeln das Outdoor-Abenteuer in ein wahres Vergnügen. Ein Multifunktionswerkzeug, ausgestattet mit Zange, Messer und Schraubendreher, erweist sich als unverzichtbar, um alltägliche Herausforderungen schnell zu meistern. Eine Stirnlampe beleuchtet den Weg auch in der Dunkelheit und lässt die Hände für andere Aufgaben frei.

Bei der Orientierung in unbekanntem Terrain sind GPS-Geräte oder Navigations-Apps auf dem Smartphone ideale Begleiter. Crunch-Time auf Tour? Eine Powerbank sorgt dafür, dass die elektronischen Helfer immer einsatzbereit sind. Und wer einen Blick in die Tierwelt werfen möchte, wird mit einem Fernglas belohnt – perfekt für faszinierende Naturbeobachtungen. Mit diesen durchdachten Ausrüstungsgegenständen wird jedes Outdoor-Abenteuer gleich doppelt so spannend!

Erste-Hilfe-Set

Ein sorgfältig zusammengestelltes Erste-Hilfe-Set ist unverzichtbar für jedes Outdoor-Abenteuer, denn Sicherheit geht vor. Dieses Set sollte grundlegende Dinge wie Pflaster, Verbände, Desinfektionsmittel sowie eine Schere und Pinzette umfassen. In manchen Fällen können auch spezifische Medikamente, etwa Schmerzmittel oder Mittel gegen Insektenstiche, sinnvoll sein.

Eine Zeckenzange ist ebenfalls eine praktische Ergänzung, da sie hilft, unangenehme Probleme schnell zu lösen. Um jederzeit einsatzbereit zu sein, empfiehlt es sich, das Set regelmäßig auf Vollständigkeit zu überprüfen und abgelaufene Produkte auszutauschen. Wissen über Erste Hilfe ist in einer Notfallsituation von großem Wert, sodass im Ernstfall schnell und richtig reagiert werden kann. So steht einem unbeschwerten Naturerlebnis nichts im Wege.

Fazit

Sorgfältige Planung und die richtige Ausrüstung bilden das Fundament für unvergessliche Outdoor-Erlebnisse. Die vorgestellten Tipps ermöglichen es, Wanderungen und Campingtrips sicher und komfortabel zu gestalten. Von hochwertigen Rucksäcken über funktionale Bekleidung bis hin zu praktischen Gadgets – jedes Element trägt dazu bei, die Natur in all ihrer Vielfalt zu erleben.

Dabei geht es nicht nur um den Komfort, sondern auch um die Vorbereitung auf unerwartete Situationen. Eine gut durchdachte Ausrüstung erleichtert den Einstieg in die Outdoor-Welt und sorgt für langanhaltende Freude an Naturabenteuern. So lassen sich die Faszination der Wildnis und unvergessliche Momente bei jedem Wetter genießen.

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Labormobil kommt nach Mainz: Wasser aus dem eigenen Brunnen testen lassen

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Dr. Matthias Ahlbrecht (links) und Ehrenamtler Frank Somb (rechts) | Foto: Ruben Wiltsch

Viele Brunnenbesitzer brachten in den letzten Jahren in Mainz bereits ihre Wasserproben aus dem eigenen Brunnen zum Informationsstand. Sie wollten wissen, ob ihr Brunnenwasser zum Befüllen eines Planschbeckens oder zum Gemüse gießen geeignet ist. Manche interessierten sich aber auch dafür, ob das Wasser getrunken werden kann. Wenn es nächstes Jahr wieder heiß und trocken wird möchten die Bürger im Garten Brunnenwasser statt Leitungswasser verwenden. Aufgrund der bisher guten Bürgerbeteiligung hält das gelbe Labormobil der gemeinnützigen Organisation am Dienstag, den 24. September 2024 auf dem Gutenbergplatz in Mainz. Brunnenwasserproben können von 9 bis 11 Uhr bei Matthias Ahlbrecht und dem Ehrenamtler Frank Sombrowski abgegeben werden.

Zahlreiche Belastungen bei Untersuchungen in Mainz festgestellt

Der VSR-Gewässerschutz stellte bei den Untersuchungen in Mainz zahlreiche Belastungen fest. Dadurch kann es bei der Nutzung von Brunnenwasser zu einer gesundheitlichen Beeinträchtigung kommen. Nitrate, Pestizide und weitere Stoffe verschmutzen das Grundwasser. Auch können durch verschiedene Einflüsse Krankheitserreger ins Wasser geraten. „Durch die Messkampagne möchten wir Gartenbesitzer bei der Nutzung des Brunnenwassers unterstützen. Der Verbrauch des kostbaren Leitungswassers im Garten muss dringend gesenkt werden“, sagt Frank Sombrowski. Mit den Ergebnissen der Brunnenwasseranalysen aus Mainz und der Umgebung deckt die gemeinnützige Organisation Belastungen im Grundwasser auf.

Wie in den Jahren zuvor führt Matthias Ahlbrecht die Grunduntersuchung von Nitrat-, Säure- und Salzgehalt gegen eine geringe Beteiligung von zwölf Euro im Labormobil durch. Nachdem das Analyseergebnis vorliegt, berät er die Brunnenbesitzer was die festgestellte Belastung für die Nutzung des Wassers bedeutet. Gegen eine Kostenbeteiligung können auch weitere Parameter wie Bakterien, Schwermetalle, halogenierte Kohlenwasserstoffe und PFAS untersucht werden. „Brunnenbesitzer erfahren durch diese ergänzenden Untersuchungen, ob das Wasser zum Gemüse gießen, zum Planschbecken befüllen oder zum Trinken geeignet ist“, erklärt Matthias Ahlbrecht. Gesundheitsrisiken durch verschmutztes Grundwasser können so vermieden werden. Die ausführlichen Gutachten werden mit der Post zugesandt. Damit die Ergebnisse auch aussagefähig sind, rät er zur Probenahme und zum Transport Mineralwasserflaschen aus Kunststoff zu nutzen. Sinnvoll ist es einen Liter Brunnenwasser mitzubringen. So können alle Untersuchungen durchgeführt werden.

Auswertung der Messergebnisse in Mainz

Die bisherigen Ergebnisse der Brunnenwasseruntersuchungen in Mainz hat der Physiker Harald Gülzow, Vorstandsmitglied im VSR-Gewässerschutz von den letzten sechs Jahren ausgewertet. Besonders aufgefallen ist ihm, dass 22 Prozent der untersuchten Proben den Nitratgrenzwert für Trinkwasser von 50 Milligramm pro Liter überschreiten. Sein Fazit zu den Bakterienergebnissen: „Da 19 Prozent der Brunnen eine deutliche Belastung mit coliformen Keimen aufweisen, können wir nur raten bei der Nutzung des Brunnenwassers eine Untersuchung auf Bakterien durchführen zu lassen.“ Recherchen vom Team des VSR-Gewässerschutz haben ergeben, dass durch die Starkregenfälle in den letzten Jahren die Bakterienbelastung zugenommen hat. Die Bakterien werden häufig durch undichte Deckel oder Brunnenschächte ins Wasser gespült. Eine weitere Gefahr stellen im Untergrund liegende defekte Abwasserleitungen dar. In diesem Fall kann Abwasser ins Grundwasser eindringen und dieses mit Escherichia coli (E.coli) belasten. Diese Bakterien fand Harald Gülzow in keiner der untersuchten Brunnen. „Wir haben eine Checkliste vorbereitet und helfen den Brunnenbesitzern bakteriologische Belastungen zu verhindern, damit das Brunnenwasser vielseitiger einsetzbar ist. Außerdem beraten wir Bürger bei Fragen zu den Gutachten jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02831 9763342“, informiert Harald Gülzow.

VSR-Gewässerschutz in Mainz

Bereits 1980 entstand der VSR-Gewässerschutz als Zusammenschluss verschiedener Bürgerinitiativen und setzt sich seit dem für sauberes Wasser ein. Nicht nur am Informationsstand, sondern auch auf der Homepage informiert der Verein über Brunnenwasserbelastungen. Durch unsere aktuellen PFAS-Untersuchungen können wir in Zukunft auch Aussagen über diese Belastungen in Mainz machen. Die Ergebnisse der Auswertungen und Recherchen findet jeder interessierte Bürger auf der Homepage des VSR.

 

Mega Milliarden-Deal: Deutsche Bahn verkauft DB Schenker

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Der Vorstand der Deutschen Bahn AG hat am Freitag (13. September 2024) eine Vereinbarung zum Verkauf der Logistiktochter DB Schenker an die dänische Transport- und Logistik-Gruppe DSV für einen Unternehmenswert (Enterprise Value) von 14,3 Milliarden Euro unterzeichnet. Inklusive der erwarteten Zinserträge bis zum Vollzug ergibt sich damit ein Gesamtverkaufswert in Höhe von 14,8 Milliarden Euro. Als neuer Eigentümer sieht DSV Investitionen in Höhe von rund einer Milliarde Euro in Deutschland in den kommenden drei bis fünf Jahren vor.

Zentrale Funktionen sollen erhalten bleiben

Ziel ist es, eines der führenden Unternehmen der Transport- und Logistikbranche zu schaffen. Deutschland soll ein noch wichtigerer Markt in der neuen Organisation werden. Zentrale Funktionen sollen erhalten bleiben, auch am Schenker-Standort in Essen. Insgesamt will der Käufer in Zukunft mehr Arbeitsplätze in Deutschland bieten als in den heute bestehenden zwei Organisationen vorhanden sind.

Die Einigung bedarf der abschließenden Zustimmung durch den Aufsichtsrat der DB sowie des Bundes nach der Bundeshaushaltsordnung (BHO). Ein Abschluss der Transaktion wird nach Erhalt aller regulatorischen Genehmigungen im Laufe des Jahres 2025 erwartet. Die vereinbarten Sozialzusagen, unter anderem zum Schutz von Arbeitsplätzen, gelten für einen Zeitraum von zwei Jahren nach Abschluss der Transaktion, also bis 2027 wenn der Abschluss der Transaktion im Laufe des Jahres 2025 erfolgt. Der Verkaufserlös soll vollständig im DB-Konzern verbleiben und wird die Verschuldung deutlich reduzieren.

Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der DB:

“Der Verkauf von DB Schenker an DSV markiert die größte Transaktion in der Geschichte der DB und ermöglicht unserer Logistiktochter eine klare Wachstumsperspektive. Im Einklang mit unserer Starke-Schiene-Strategie konzentrieren wir uns geschäftlich auf die gemeinwohlorientierte Schieneninfrastruktur in Deutschland sowie klimafreundlichen Personen- und Güterverkehr in Deutschland und Europa. Gleichzeitig leistet die Reduzierung der Schulden einen substanziellen Beitrag zur finanziellen Tragfähigkeit des Konzerns. Im Fokus der nächsten drei Jahre steht die strukturelle Sanierung der Infrastruktur, des Eisenbahnbetriebs und der Wirtschaftlichkeit. Damit schaffen wir eine stabile Basis für den weiteren Wachstumspfad der Starken Schiene und unseren Beitrag zu den verkehrs- und klimapolitischen Zielen des Bundes.“

Die Konzentration auf das Kerngeschäft der DB ist eine entscheidende Voraussetzung für die Umsetzung der langfristigen Strategie der Starken Schiene, die – im Einklang mit den verkehrspolitischen Zielen des Bundes – auf die Steigerung der Verkehrsleistung im Schienenpersonenverkehr und des Anteils der Schiene am Güterverkehr abzielt.

DB Schenker erhält mit DSV einen finanzstarken Eigentümer und neue Wachstumsperspektiven. DSV eröffnet DB Schenker mit seiner führenden Positionierung in zahlreichen Märkten erhebliches Potenzial. Ziel ist es, eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Transport und Logistik zu schaffen. DB Schenker wird dabei elementarer Pfeiler. Der Logistik-Standort Deutschland profitiert davon erheblich.

Wollen weltweit führendes Transport- und Logistikunternehmen werden

Jens H. Lund Group CEO von DSV: „Wir haben einen klaren Plan, wie wir gemeinsam das weltweit führende Transport- und Logistikunternehmen werden wollen. Hand in Hand und unter einem Dach werden die Mitarbeiter von DSV und Schenker unsere Stärken bündeln, um einen echten Weltmarktführer in der Branche zu schaffen. Dieser strategische Zusammenschluss mit erheblichen Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit wird langfristiges Wachstum sichern und nachhaltige Arbeitsplätze in Deutschland schaffen.“

Die DB hatte im Dezember 2023 entsprechend den Vorgaben des EU-Rechts den offenen, transparenten und diskriminierungsfreien Prozess zur Veräußerung von DB Schenker gestartet. In dem kompetitiven Verkaufsprozess hat sich DSV mit dem für die Deutsche Bahn AG eindeutig wirtschaftlich vorteilhaftesten Angebot durchgesetzt. Im Sommer diesen Jahres hatte die DB den Verkauf ihrer europäischen Nahverkehrstochter DB Arriva vollzogen.

DB Schenker kann sich mit seinen rund 72.700 Beschäftigten an über 1.850 Standorten in mehr als 130 Ländern künftig im Verbund mit DSV dynamisch weiterentwickeln. Die vorgesehenen Investitionen sollen zusätzliches, nachhaltiges Wachstum fördern. Darüber hinaus hat DSV ein klares Bekenntnis zur deutschen Mitbestimmung und zu bestehenden Tarifverträgen sowie Betriebsvereinbarungen  gegeben.

Jochen Thewes, Chief Executive Officer von DB Schenker, sagte:

„DB Schenker ist eines der stärksten und innovativsten Teams in Transport und Logistik mit mehr als 150 Jahren Erfahrung. Die letzten Jahre waren die erfolgreichsten in der Geschichte unseres Unternehmens und wir haben bewiesen, dass DB Schenker fit für die Zukunft ist. Wir freuen uns auf die Zukunftsperspektiven für das dann kombinierte Unternehmen. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit DSV die Branche zu verändern und einen wirklich globalen Marktführer mit gemeinsamen europäischen Wurzeln aufzubauen – zum Wohle unserer Mitarbeiter und unserer Kunden.“

DB Schenker gehört zu den führenden Logistikdienstleistern weltweit. Das Unternehmen bietet Landverkehr, Luft- und Seefracht sowie umfassende Logistiklösungen und globales Supply Chain Management aus einer Hand. Mit dem Ziel einer nachhaltigen Zukunft für die Logistikbranche investiert das Unternehmen kontinuierlich in innovative Transportlösungen, erneuerbare Energien und emissionsarme Produkte für seine Kundinnen und Kunden.

Rückruf von Eckes Granini wegen Schimmelbildung

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Lebensmittelwarnung
Lebensmittelwarnung

Die Eckes-Granini Deutschland GmbH informiert über den Rückruf eines Getränks. Wie das Unternehmen mitteilt, kann eine Schimmelbildung nicht ausgeschlossen werden. Der Schimmel kann sich in Form von Flecken oder Verfärbung auf oder im Fruchtsaftgetränk zeigen. Auch eine abweichende Konsistenz oder ein ungewohnter Geruch können auf eine mögliche Schimmelbildung hinweisen, selbst wenn das Getränk optisch unauffällig erscheint.

Betroffene Produkte wurden aus dem Handel genommen

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den Behörden hat die Eckes-Granini Deutschland GmbH die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst.

Die Verbraucher werden gebeten, die Flaschen nicht zu öffnen und nicht zu konsumieren.

Folgendes Produkt ist von dem Rückruf betroffen: 

  • FruchtTiger Apfel-Erdbeere
  • Inhalt: 0,5 Liter PET Flasche
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: 24.01.2025, 25.01.2025, 26.01.2025, 27.01.2025 (Das MHD ist auf dem Flaschenetikett unten aufgedruckt)

Alle anderen Produkte aus dem Sortiment sind nicht betroffen. Die Verbraucher werden gebeten, die Flaschen nicht zu öffnen, nicht zu konsumieren und oben genanntes Produkt zu entsorgen oder gegen Erstattung des Kaufpreises in die Verkaufsstellen zurückzubringen.

 

Mitarbeiter im Außeneinsatz – Tipps für mehr Sicherheit

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Arbeitsplatz Auto

Der Außeneinsatz kann für Mitarbeiter grundsätzlich schnell einmal zur Gefahrenzone werden. Während auf dem Betriebsgelände selbst meist hohe Sicherheitsstandards herrschen, sieht das vor Ort beim Kunden oder auf der Baustelle direkt anders aus. Daher ist es wichtig, ein besonderes Augenmerk auf die Unfallprävention zu legen.

Mitarbeitersicherheit bei Unfällen gewährleisten

Wenn Mitarbeiter im Außeneinsatz unterwegs sind, kann es grundsätzlich immer zu einem Unfall kommen. Wird an abgelegenen Orten gearbeitet, wird das aber schnell zum Problem. Oft sind Angestellte im Außendienst nämlich alleine unterwegs und auch bei einem Arbeitsunfall auf sich selbst gestellt. Zwar kann per Telefon die Notrufkette in Gang gesetzt werden, der Chef und die Kollegen erfahren dann aber oft erst viel später von dem Unfall. Mit einer speziellen App für den Alarm lässt sich hingegen direkt ein Notruf an die Kollegen oder den Teamleiter absetzen. Bei besonders gefährlichen Arbeiten im Außeneinsatz kann auch ein proaktiver Alarm-Timer gestellt werden. Hierbei muss der Mitarbeiter in einem gewissen Intervall eine Rückmeldung geben. Herrscht Funkstille, wird automatisch ein Alarm ausgelöst. Das ist immer dann notwendig, wenn Mitarbeiter beispielsweise durch einen Stromschlag ohnmächtig werden könnten. Damit die proaktive Meldung funktioniert, muss vorab aber die nötige Awareness geschaffen werden. Ansonsten kommt es immer wieder zu Fehlalarmen, weil Mitarbeiter einfach auf den Timer vergessen. Das führt im Worst Case dazu, dass ein Ernstfall irgendwann nicht die nötige Aufmerksamkeit erhält und die Rettungskette für einen verletzten Mitarbeiter im Außeneinsatz zu spät in Gang gesetzt wird.

Die passende PSA zur Verfügung stellen

Gerade für Mitarbeiter im Außeneinsatz ist es besonders wichtig, dass die richtige persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung gestellt wird. Oft geht es nämlich ohne Kollegen in den Dienst und bereits ein gebrochener Zeh kann so zum großen Problem werden. Wenn die Mitarbeiter auf sich alleine gestellt sich, rückt die PSA also vermehrt in den Fokus. In jedem Fall sollten Sicherheitsschuhe zur Verfügung stehen, die mit rutschsicheren Sohlen und Stahlkappen ausgestattet sind. Auch Schutzbrillen, griffige Arbeitshandschuhe und ein Helm gehören in den meisten Fällen zur Grundausrüstung. Um die Bedürfnisse bestmöglich eruieren zu können, sollte immer das direkte Gespräch gesucht werden. So haben die Mitarbeiter im Außeneinsatz nicht das Gefühl, dass ihre Sicherheit über ihren Kopf hinweg bestimmt wird. Zudem bekommen die Ansprechpartner im Büro gleichzeitig ein besseres Gespür dafür, was vor Ort wirklich benötigt wird.

Arbeitsgeräte regelmäßig warten

Mitarbeiter im Außeneinsatz kommen nur selten ohne Werkzeug oder entsprechende Maschinen aus. Werden diese jedoch nicht regelmäßig gewartet, herrscht hier ein unnötiges Unfallrisiko. Daher empfiehlt es sich, entsprechende Prüfbücher zu führen und Wartungstermine direkt im Kalender zu notieren. So kann von Seiten des Unternehmens sichergestellt werden, dass Gefahren im Außeneinsatz weitestgehend minimiert werden können. Jedoch empfiehlt sich auch hier eine enge Kommunikation mit dem Personal im Dienst. Ist ein wichtiges Gerät defekt, sollte umgehend eine Meldung erfolgen.

Sicherheit im Straßenverkehr nicht unterschätzen

Grundsätzlich ist jeder Mitarbeiter im Außeneinsatz einem Risiko ausgesetzt, sobald er sich in den Straßenverkehr begibt. Das gilt vor allem dann, wenn der Chef am Telefon ist oder die Kollegen wichtige Informationen per E-Mail oder SMS weiterleiten. Hier gilt es, Firmenfahrzeuge stets mit moderner Technik wie etwa einer Freisprecheinrichtung auszustatten. Dadurch kann das Unfallrisiko deutlich minimiert werden und Mitarbeiter im Außendienst müssen zum Telefonieren nicht immer anhalten. Auch die GPS-Ortung des Fahrzeugs aus dem Firmenpool kann von großem Vorteil sein, wenn es zu einem Unfall kommt oder der Mitarbeiter eine Panne in einem entlegenen Gebiet hat.

Unwetterwarnungen und ihre Folgen: Die richtige Vorbereitung ist essentiell

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Unwetterwarnung
Unwetterwarnung

Vor allem im Herbst und Winter häufen sich in Rheinland-Pfalz und Hessen die Unwetterwarnungen. Stürme, Starkregen und heftige Schneefälle bringen dann nicht nur weitreichende Verkehrsbehinderungen mit sich, sondern auch erhebliche Risiken für Hausbesitzer und Mieter.

Besonders stark betroffen sind oft die Dächer, die Fenster und die Fassaden. Bei einem unzureichenden Schutz können diese schnell einen erheblichen Schaden nehmen. In solchen Fällen ist es daher entscheidend, gut vorbereitet zu sein – nicht nur durch bauliche Maßnahmen, sondern auch durch passende Versicherungen, die vor den finanziellen Folgen schützen.

Vorsorge durch effektive bauliche Maßnahmen

Es gibt einige bauliche Maßnahmen, die das Risiko weitreichender Schäden durch Unwetter minimieren können.

Sturmsicherungen an Dächern, Fensterläden oder Rollläden sowie regelmäßig gewartete Dächer helfen, die potentiellen Schäden durch extreme Wetterlagen zu verringern. Ebenso sollten Fallrohre und Abflüsse regelmäßig überprüft und von Laub befreit werden. Dadurch wird das Risiko von Wasserschäden ebenfalls minimiert.

Auch Keller und tiefliegende Gebäudeteile sind bei Starkregen besonders gefährdet. Durch den Einbau von Rückstauklappen und wasserdichten Fenstern lässt sich jedoch verhindern, dass eindringendes Wasser hohe finanzielle und bauliche Schäden verursacht. Wer diese Vorsorgemaßnahmen trifft, ist in vielen Fällen bereits gut vor Unwetterschäden geschützt. Dennoch: Im Ernstfall sollte auch auf den Versicherungsschutz vertraut werden können.

Eine Sachversicherung spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Sie deckt Schäden an Gebäuden und Hausrat ab, die durch Naturereignisse wie Sturm oder Hagel verursacht werden. Mit ihr lässt sich das Risiko für unerwartete Kosten durch Reparaturen oder den Ersatz beschädigter Gegenstände nahezu vollständig vermeiden.

Gerade in Regionen, die regelmäßig von extremen Wetterlagen betroffen sind, ist es ratsam, sich frühzeitig abzusichern und sich im Detail über die verschiedenen Versicherungsangebote und -möglichkeiten zu informieren.

Häufige Unwetterschäden: Ein wachsendes Problem

Die zunehmende Häufigkeit und Intensität von Unwetterereignissen in Deutschland führt dazu, dass immer mehr Hausbesitzer und Mieter von teils schwerwiegenden Folgen betroffen sind.

Im Jahr 2023 wurde allein durch Sturm- und Hagelschäden ein Gesamtschaden von mehreren Millionen Euro verursacht. Experten warnen davor, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren weiter verstärken könnte. Die extremen Wetterereignisse könnten schließlich in Folge des Klimawandels noch häufiger auftreten.

Ein umfassender Versicherungsschutz, der speziell auf die Risiken von Naturereignissen ausgerichtet ist, wird deshalb immer wichtiger. Viele Versicherungen bieten heute flexible Tarife an, die sich genau auf die individuellen Bedürfnisse der Hausbesitzer und Mieter abstimmen lassen.

Dabei ist es allerdings wichtig, genau zu prüfen, welche Risiken durch die Versicherung tatsächlich abgedeckt sind. Neben Sturm- und Hagelschäden lassen sich beispielsweise auch Überschwemmungen, Blitzschläge oder Erdrutsche in den Versicherungsschutz integrieren.

Der Ernstfall: Was tun bei einem Schaden?

Wenn es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu einem Schaden kommt, ist schnelles Handeln gefragt.

Der Schaden ist mit Fotos zu dokumentieren. Zudem sollte sich umgehend mit der Versicherung in Verbindung gesetzt werden, um den Schaden zu melden. Je schneller dies erfolgt, desto zügiger kann die Regulierung in die Wege geleitet werden.

Bei größeren Schäden, etwa am Dach oder an Fenstern, sollte zudem so bald wie möglich eine Notabsicherung erfolgen. Durch diese lassen sich Folgeschäden durch Regen oder Kälte verhindern.

Diese Bußgelder drohen bei der Gartenarbeit

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Für viele Menschen ist der eigene Garten eine Oase der Ruhe und Erholung. Doch Gärtnern kann nicht nur entspannend sein, sondern auch teure Konsequenzen nach sich ziehen, wenn man die Vorschriften missachtet. In Deutschland gibt es eine Reihe von Regelungen, die im Bußgeldkatalog verankert sind und deren Missachtung empfindliche Strafen zur Folge haben kann. Hier sind die häufigsten Fehler und die entsprechenden Konsequenzen, die Gärtner kennen sollten.

Rasenmähen zur falschen Zeit – hohe Strafen möglich

Wer seinen Rasen am Sonntag oder an Feiertagen mäht, riskiert ein Bußgeld. Laut der Geräte- und Maschinenlärmverordnung ist der Betrieb lauter Gartengeräte wie Rasenmäher, Laubbläser oder Motorsägen während dieser Tage verboten. Auch während der Ruhezeiten, die je nach Region unterschiedlich festgelegt sind, ist der Einsatz solcher Geräte untersagt. Die Bußgelder für Verstöße gegen diese Verordnung können bis zu 50.000 Euro betragen. Rücksichtnahme auf die Nachbarn ist hier das A und O.

Hecke schneiden – auf die Jahreszeit achten

Viele Gartenbesitzer wissen nicht, dass das Zurückschneiden von Hecken ebenfalls gesetzlich geregelt ist. Zwischen dem 1. März und dem 30. September darf nur ein schonender Pflege- oder Formschnitt vorgenommen werden, um den Lebensraum von Tieren nicht zu gefährden. Ein radikales Zurückschneiden ist in diesem Zeitraum streng verboten und kann mit hohen Geldstrafen geahndet werden. Hier greift das Bundesnaturschutzgesetz, das den Schutz der heimischen Tierwelt sicherstellt.

Baumfällungen – nicht immer erlaubt

Das Fällen von Bäumen im eigenen Garten ist nicht jederzeit erlaubt. Besonders in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September ist Vorsicht geboten. Während dieser Zeit ist das Fällen vieler Bäume aufgrund der Brut- und Setzzeit von Vögeln untersagt. Zusätzlich gibt es Baumarten, die besonders geschützt sind, wie Walnuss oder Waldkiefer. Wer dennoch ohne Genehmigung Bäume fällt, riskiert hohe Strafen.

Offenes Feuer im Garten – nur mit Erlaubnis

Ein gemütliches Lagerfeuer oder das Verbrennen von Gartenabfällen ist oft nicht gestattet. In den meisten Gemeinden benötigt man dafür eine offizielle Genehmigung. Bei unerlaubtem Feuer können Bußgelder von bis zu 150 Euro verhängt werden. Auch bei Grillpartys sollte man die geltenden Ruhezeiten im Auge behalten, sonst droht ein saftiges Bußgeld von bis zu 5.000 Euro.

Wespennester entfernen – teure Strafen bei Verstößen

Besonders die Gemeine und die Deutsche Wespe stehen in Deutschland unter Naturschutz. Das bedeutet, dass deren Nester nicht ohne Weiteres entfernt oder zerstört werden dürfen. Bei Missachtung dieser Vorschriften können Bußgelder von bis zu 20.000 Euro verhängt werden. In einigen Bundesländern, wie Brandenburg, können die Strafen sogar noch höher ausfallen.

Illegale Regenwasserableitung – teure Konsequenzen

Das Ableiten von gesammeltem Regenwasser oder Schmutzwasser in die Kanalisation ist ohne Genehmigung verboten. Grundstückseigentümer müssen Gebühren für das Niederschlagswasser entrichten. Wer sich dem entzieht, muss mit einer Strafe von bis zu 7.500 Euro rechnen.

Gartenhaus bauen – Genehmigung nicht vergessen

Auch beim Bau eines Gartenhauses können Fehler teuer werden. Abhängig von der Größe des Hauses und der jeweiligen Landesbauordnung ist eine Genehmigung notwendig. Wer ohne diese eine Laube errichtet, riskiert Bußgelder von bis zu 50.000 Euro.

Stadt Mainz beendet kostenloses Parken für E-Fahrzeuge

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Symbolbild Elektroauto | Foto: Pixabay.com

Im Jahr 2017 führte die Stadt Mainz das kostenlose Parken für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen im öffentlichen Raum ein, um den Umstieg auf Elektromobilität zu fördern. Diese Maßnahme sollte für einen begrenzten Zeitraum gelten, um einen Anreiz für den Kauf von Elektrofahrzeugen zu schaffen. Ursprünglich wurde das Privileg für fünf Jahre beschlossen, mit dem Ziel, die Elektromobilität zu unterstützen.

Verlängerung der Maßnahme im Jahr 2022

Angesichts der wachsenden Bedeutung der E-Mobilität entschied der Mainzer Stadtrat im Jahr 2022, die Regelung um zwei weitere Jahre zu verlängern. Damit sollten zusätzliche Anreize geschaffen werden, um noch mehr Menschen zum Kauf von Elektrofahrzeugen zu bewegen. Die Stadt wollte die Attraktivität der E-Mobilität weiter fördern.

Auslaufen des kostenfreien Parkens im Jahr 2024

Trotz der weiterhin steigenden Zulassungszahlen von Elektrofahrzeugen, die im Juli 2024 knapp 50 % der Neuzulassungen in Deutschland ausmachten, hat die Stadt Mainz beschlossen, das kostenfreie Parken für Fahrzeuge mit E-Kennzeichen im öffentlichen Raum nicht mehr zu verlängern. Der Anteil der E- und Hybridfahrzeuge in Mainz beträgt mittlerweile rund 10 %, was zeigt, dass die E-Mobilität gut angenommen wird.

Änderungen ab September 2024

Ab sofort benötigen parkende E-Fahrzeuge im öffentlichen Raum wieder einen Parkschein, ähnlich wie in anderen Städten wie Wiesbaden. Ausgenommen von dieser Regelung bleiben jedoch E-Fahrzeuge, die an einer der zahlreichen öffentlichen Ladestationen angeschlossen sind. Diese Fahrzeuge sind weiterhin von der Parkgebühr befreit, solange sie dort laden.

Mainz: Teddyklinik in der Johannes Gutenberg-Universität nimmt Kindern die Angst vorm Arzt

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Teddydoktorin der Universitätsmedizin Mainz verarztet plüschigen Patienten.

Die Fachschaft Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) lädt Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter vom 17. bis zum 19. Oktober 2024 ein, ihre geliebten Stofftiere gemeinsam mit den Teddydoktoren in der 23. Mainzer Teddyklinik zu verarzten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Kinder spielerisch an die medizinische Behandlung und Gesundheitsvorsorge heranzuführen und ihnen damit die Angst vor dem Arztbesuch zu nehmen. Am 19. Oktober 2024 findet in den Räumlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Isaac-Fulda-Allee 2c im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld) von 10.00 bis 15.00 Uhr eine offene Sprechstunde statt, die Kinder ab drei Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person ohne Voranmeldung besuchen können.

Interaktion zwischen den Kindern und den Medizinstudierenden

Im Fokus der 23. Teddyklinik steht die Interaktion zwischen den Kindern und den Medizinstudierenden, die in die Rolle der „Teddydoktoren“ schlüpfen. Während ihres Besuchs können die Kinder ihre Stofftiere behandeln lassen. So erleben sie eine Krankenhaussituation, ohne selbst betroffen zu sein. Die Kinder lernen in der Teddyklinik verschiedene Abläufe der medizinischen Versorgung kennen. Durch diese spielerische Erfahrung sollen positive Assoziationen zu Ärzt:innen und medizinischen Einrichtungen aufgebaut und bestehende Ängste abgebaut werden.

Wenn ein Kind mit seinem plüschigen Patienten in die Sprechstunde der Teddydocs kommt, beginnt das Abenteuer: Die Medizinstudierenden erfragen zunächst sorgfältig die Krankengeschichte des Stofftiers, messen die Temperatur und versorgen kleine Verletzungen mit Verbänden. Sollte das Kuscheltier schwerer verletzt sein, nutzen die Teddydoktoren das Teddy-Röntgen oder sogar ein Teddy-CT. Die Zahngesundheit der kuscheligen Freunde kann in der speziell eingerichteten Zahnklinik geprüft werden. Ein besonderes Highlight erwartet die Kinder in der OP-Show: Hier entdecken sie, was hinter den Bauchschmerzen des Teddys Bruno steckt. Nach der Behandlung führt der Weg in die Apotheke, wo Rezepte für „Schmerz-weg-Spritzen“ oder „Gute-Laune-Drops“ eingelöst werden können, um die Kuscheltiere auch zu Hause liebevoll weiter zu versorgen.

Offene Sprechstunde am 19. Oktober 2024

Für Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern oder anderen erwachsenen Begleitpersonen die Teddyklinik besuchen möchten, bietet das Teddydoktoren-Team am 19. Oktober 2024 von 10.00 bis 15.00 Uhr eine offene Sprechstunde in den Räumlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Isaac-Fulda-Allee 2c im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld) an. Eine Voranmeldung ist für diese Sprechstunde nicht erforderlich.

Am 17. und 18. Oktober 2024 findet die Veranstaltung für zuvor angemeldete Kindergartengruppen statt. Diese Termine sind bereits vollständig ausgebucht.

Die Teddydocs freuen sich darauf, auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.100 Plüschtiere zu versorgen.

MMA-Event Frankfurt: OKTAGON 62 im Deutsche Bank Park

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MMA-Event Frankfurt: OKTAGON 62 im Deutsche Bank Park | Foto: https://oktagonmma.com/

Am 12. Oktober 2024 wird die Deutsche Bank Park Arena in Frankfurt am Main zur Bühne eines historischen Sportereignisses: OKTAGON 62, ein MMA-Event der Superlative. Zum ersten Mal wird in Deutschland eine Mixed-Martial-Arts-Veranstaltung in einem Fußballstadion ausgetragen, und es ist das größte MMA-Event, das je im Land stattgefunden hat. Mit Platz für bis zu 60.000 Zuschauer wird die Heimstätte von Eintracht Frankfurt zum Schauplatz eines epischen Kampfes, der in die Geschichtsbücher eingehen könnte. Die Atmosphäre wird an große Fußballspiele erinnern, doch diesmal steht der Käfig im Mittelpunkt der Action. Von fesselnden Kämpfen bis hin zu spektakulären Showeinlagen – dieses Event verspricht ein unvergessliches Erlebnis zu werden, das die Fans noch lange begeistern wird. BYC-News wird live dabei sein und über das Spitzenevent berichten.

Historisches Event im Stadion von Eintracht Frankfurt

Dieses Event stellt einen Meilenstein in der Geschichte des MMA-Sports in Deutschland dar. Die Fightcard, die Oktagon MMA für diesen Abend vorbereitet hat, wird als die spektakulärste angesehen, die es bisher gegeben hat. Die Besucher dürfen sich auf ein intensives und emotionales Erlebnis freuen, das historische Siege und dramatische Niederlagen bietet. Die Stimmung wird der eines großen Fußballstadions ähneln, und die Show wird neue Maßstäbe setzen, die allen Anwesenden lange in Erinnerung bleiben werden. Das Waldstadion, wie es von alteingesessenen genannt wird, wird beben.

Stadion-Event Mit Rekord-Besuch

Das Deutsche Bank Stadion wird zum Schauplatz von „OKTAGON 62“, und es wird das größte MMA-Event aller Zeiten in Deutschland sein. Die 60.000 verfügbaren Plätze werden von MMA-Fans aus ganz Deutschland und darüber hinaus gefüllt sein. Bereits in der ersten Woche nach dem Start des Ticketverkaufs wurden mehr als 30.000 Tickets verkauft, was die enorme Nachfrage und das Interesse an diesem historischen Event unterstreicht.

Der Aufstieg des MMA-Booms in Deutschland

Der MMA-Boom in Deutschland hat in den letzten Jahren eine beispiellose Dynamik erreicht. Vor fünf Jahren waren Kämpfer wie Christian Eckerlin, Christian Jungwirth und Max Coga nur in den Kreisen eingefleischter Kampfsport-Fans bekannt. Heute haben sie eine enorme Fangemeinde in den sozialen Medien aufgebaut, deren Zahl stetig wächst. Mixed Martial Arts hat mittlerweile das Boxen in Deutschland überholt und zieht mehr und mehr Fans an. Insbesondere Oktagon MMA hat mit seinen Käfig-Events, die oft die größten Hallen des Landes füllen, maßgeblich zum Wachstum beigetragen. So war beispielsweise die Lanxess Arena in Köln im Dezember 2023 bei einem Oktagon-Event ausverkauft, genauso wie die Frankfurter Festhalle im Mai 2024.

OKTAGON MMA: Die Größte Organisation in Europa

In Europa gab es bisher nur zwei ähnliche MMA-Events, beide organisiert von der polnischen Organisation „KSW“, die im Warschauer Nationalstadion vor 56.000 Zuschauern stattfanden. Mittlerweile hat sich jedoch OKTAGON MMA als die größte und beliebteste MMA-Organisation in Europa etabliert. Die Gründer Pavol Neruda und Ondřej Novotny haben der deutschen MMA-Szene mit ihren beeindruckenden Veranstaltungen und einer starken Präsenz auf sozialen Medien wie Instagram und YouTube neues Leben eingehaucht. Diese Erfolgsgeschichte hat OKTAGON MMA zur führenden Kraft im europäischen Kampfsport gemacht. Zudem tragen Kämpfer wie Christian Eckerlin, Max Coga und der im Mai 2024 vom MMA-Sport zurückgetretene Stephan Pütz durch ihre Social-Media-Aktivitäten und öffentlichkeitswirksame Aktionen, darunter große Spenden und Charity-Aktionen, maßgeblich zur steigenden Popularität des Sports bei.

Spannende Kämpfe und Neue Gesichter

Im Zentrum der Veranstaltung stehen die MMA-Stars Christian Eckerlin, (37) und Christian Jungwirth (36), die gegeneinander antreten werden, um den „wahren König von Deutschland“ zu ermitteln. Dieses Duell wird als das wichtigste Highlight des Events angesehen und wird von Tausenden von Fans mit Spannung erwartet. Neben diesem mitreißenden Kampf wird auch der 35-jährige Frankfurter Max Coga sein Debüt in der Lightweight Klasse bei OKTAGON MMA geben. Sein Gegner ist der 34-jährige Anton Racic. Den Titelkampf im Mittelgewicht tragen der Tscheche Patrik Kincl gegen den Türken Kerim Engizek aus. Zudem treffen Pavol Langer, welcher bereits bei Oktagon 57 in der Frankfurter Festhalle siegte auf Will Fleury.

Showdown der Giganten

Im Zentrum dieses Mega-Events stehen jedoch zwei der größten Namen der deutschen MMA-Szene, die sich in einem packenden Duell gegenüberstehen werden: Christian Eckerlin und Christian Jungwirth.

Christian Eckerlin „der König von Frankfurt“

  • Bilanz: 16-6-0
  • Größe: 181 cm
  • Gewicht: Weltergewicht
  • Alter: 37 Jahre

Christian Eckerlin, der auch als „König von Frankfurt“ bekannt ist, hat sich als eine der herausragendsten Figuren in der deutschen MMA-Szene etabliert. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 16 Siegen und nur 6 Niederlagen hat er sich den Status eines Champions in mehreren deutschen Organisationen erkämpft. Eckerlin, der mit 37 Jahren immer noch in Bestform ist, bringt eine außergewöhnliche Mischung aus Erfahrung und Können in den Käfig. Vor seiner MMA-Karriere war Eckerlin im Fußball aktiv und spielte in der Jugend des SV Darmstadt 98, bevor er in den Profibereich aufstieg. Nach dem Ende seiner Fußballkarriere wandte er sich dem MMA zu und fand schnell Erfolg in dieser neuen Disziplin. Er ist der Mittelgewichts- und Weltergewichtschampion der German MMA Championship (GMC) und zählt zu den größten Stars der Kampfszene in Deutschland. Eckerlin genießt eine riesige Anhängerschaft und fasziniert die Massen mit seiner beeindruckenden Technik und seinem strategischen Kampfansatz. Seit 2021 betreibt er einen eigenen YouTube-Kanal und ist als Mitglied eines international bekannten Motorradclubs weithin bekannt. Obwohl er unweit von Frankfurt lebt und als Betriebsleiter der Striptease-Bar Pure Platinum tätig ist, liegt sein Hauptfokus auf dem Kampfsport. Am 24. März 2024 nahm er die Herausforderung von Christian Jungwirth an, was im Oktober zu einem mit Spannung erwarteten Duell führen wird. Bei diesem Kampf geht es nicht nur um den Titel, sondern auch um die symbolische Krone als „König von Deutschland“. Auf seinem YouTube-Kanal, der mittlerweile 263.000 Abonnenten zählt, gibt er Einblicke in seinen Lebensstil und die Vorbereitungen auf den großen Kampf. Er trainiert im renommierten Frankfurter MMA-Studio MMA-Spirit, das über die Region hinaus bekannt ist.

Christian „The Kelt“ Jungwirth

  • Bilanz: 15-8-0
  • Größe: 181 cm
  • Gewicht: Weltergewicht
  • Alter: 36 Jahre

Christian Jungwirth, der sich den Spitznamen „Unsterblicher Kelte“ verdient hat, bringt mit seiner Bilanz von 15 Siegen und 8 Niederlagen eine beeindruckende Karriere im MMA mit. Der 36-jährige Kämpfer ist für seine unendliche Ausdauer und seinen unerschütterlichen Kampfgeist bekannt. Sein zäher und unnachgiebiger Stil hat ihm nicht nur viele Siege eingebracht, sondern auch die Herzen der Zuschauer gewonnen. Jungwirth, der früher als Jugend-Torwart beim VfB Stuttgart spielte, musste seinen Traum vom Profifußball wegen schwerer Verletzungen aufgeben. Der Einstieg in den Kampfsport kam erst spät in seinem Leben, aber dafür umso entschlossener. Mit 28 Jahren begann er mit Fitness-Boxen und fand bald seine wahre Leidenschaft im MMA. Nach seinem Debüt im Cage hat er sich schnell einen Namen gemacht, insbesondere durch seine beeindruckenden Leistungen bei OKTAGON MMA, der größten Organisation Europas. Sein Kampfstil zeichnet sich durch eine Kombination aus spektakulären Aktionen und hoher Effizienz aus. Häufig gewinnt er seine Kämpfe entweder durch Knockout oder Punktentscheid. Mit herausragenden Leistungen in der europäischen MMA-Liga Tipsport Gamechanger hat er sich einen festen Namen gemacht. Seine Entwicklung vom Profifußballer zum gefeierten MMA-Kämpfer verdeutlicht seinen unermüdlichen Ehrgeiz und seine Fähigkeit, sich ständig neu zu erfinden. Auch Christian Jungwirth ist auf YouTube und Instagram aktiv, wo er ebenfalls Einblicke in seine Kampfvorbereitungen gewährt. Er trainiert im Kongsgym in Fellbach, einer Stadt in der Nähe von Stuttgart.

Ein Kampf mit Bedeutung und Konsequenzen?

Der Showdown zwischen Eckerlin und Jungwirth wird ein Höhepunkt des Events sein, bei dem es nicht nur um den Sieg, sondern auch um persönliche und symbolische Bedeutung geht. Beide Kämpfer bringen ihre eigenen Geschichten, Motivationen und eine riesige Anhängerschaft mit, die sie in diesem außergewöhnlichen Kampf unterstützen werden. Der Ausgang dieses Duells könnte weitreichende Folgen für die deutsche MMA-Szene haben und ein neues Kapitel in der Geschichte des Sports aufschlagen.

Der mobile Vormarsch: Diese fünf Dinge werden heute per Smartphone erledigt

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Smartphone, Bildquelle: pixabay.com

Für junge Generationen gehört das Smartphone zum Alltag. Noch die Millennials erinnern sich an Zeiten, wo es Handys nur für die Gutbetuchten gab oder noch gar nicht zur Verfügung standen. Heute sind die mobilen Endgeräte nicht mehr nur zum Telefonieren geeignet, sie fungieren als Hosentaschencomputer und sind faktisch überall im Einsatz. Wir verraten fünf Dinge, die heute primär mit dem Smartphone erledigt werden.

Games sind auf dem Smartphone besonders beliebt

Geht es um persönliche Unterhaltung, hat das Smartphone sich einen festen Stellenwert erarbeitet. Zocken rückt hier besonders in den Fokus. Spannende Spiele wie Dolphins Pearl, Sims und selbst Klassiker wie Call of Duty sind als mobile Version verfügbar.

In den letzten Jahren ist das Smartphone zur Gaming-Plattform Nr. eins geworden, die meisten Zocker verwenden nur noch selten Konsole und PC.

Kommunikation findet mehr schriftlich als mündlich statt

Es gilt mittlerweile als erwiesen, dass sich die Angst vorm Telefonieren immer weiter verbreitet. Ob das Smartphone daran schuld ist, ist bislang nicht ganz klar. Eindeutig ist aber, dass Telefonieren heute in vielen Fällen nicht mehr nötig ist. Per WhatsApp oder über andere Messengerdienste wird einfach per Voicemail oder schriftlich kommuniziert. Auch Termine bei Ärzten lassen sich dank passender Portale ohne den üblichen Anruf vereinbaren.

Routenplanung und Navigation im Alltag

Ob für Ausflüge mit dem Rad oder bei der Urlaubsreise, das Handy ist längst zum mobilen Navigationssystem geworden. Es kommt ähnlich zum Einsatz wie früher das „Tom-Tom“, was lange als das beste Navi überhaupt galt. Google Maps ermöglicht nach dem Standortzugriff zu jeder Uhrzeit den Blick, wo man sich gerade befindet. Selbst im Offline-Modus kann per Smartphone navigiert werden, vorausgesetzt die Karten sind auf dem Handy vorhanden.

Bestellungen finden primär über das Smartphone statt

Wer sich eine Pizza, neue Klamotten oder Lebensmittel im Supermarkt bestellen möchte, braucht dafür nur sein Handy. Gerade Bestellungen bei Lebensmitteldiensten werden heute primär über Dienste wie Lieferando abgewickelt. Das führt auf beiden Seiten zu mehr Sicherheit, da sich der Besteller besser verfolgen lässt. Früher gab es immer wieder Fälle, wo Witzbolde eine Pizza bestellten und sie zu einer fremden Adresse liefern ließen. Die dort angetroffenen Personen wollten natürlich gar nichts essen und die Lebensmittel wurden verschwendet. Der Anruf beim Pizzadienst ist vielen Menschen seit jeher ein Graus. Lärm im Hintergrund, hektisches Vorlesen und Sprachbarrieren waren hier Standard.

Lernen per Smartphone wird immer wichtiger

Selbst beim Lernen ersetzt das Smartphone Lexika und Co. immer mehr. Wer mobil im Netz unterwegs ist, kann sich Fragen rund um die Uhr von Google, Wikipedia und Co. beantworten lassen. Aus dem früheren „ich schlage das mal nach“ ist das heutige „ich google das mal schnell“ geworden.

Selbst für den Führerschein, das Abitur oder das Studium kann online per Smartphone gelernt werden. Viele Hochschulen haben eigene Apps, Fahrschulen bieten den gleichen Service an. Und seit einiger Zeit sind da auch noch generative KI-Systeme, die per Sprache mit Nutzern kommunizieren und Fragen in Rekordzeit beantworten.

Aggressiver Randalierer in Mainz: Polizei nimmt 31-Jährigen fest

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Symbolbild Polizei | Foto: BYC-News

Am Mittwochnachmittag, 11. September 2024 und in der folgenden Nacht sorgte ein 31-jähriger Mann in der Mainzer Innenstadt durch sein aggressives und wirres Verhalten für mehrere Polizeieinsätze. Die Polizei nahm den Störer kurzerhand in Gewahrsam.

Mann pöbelt Kinder und Erwachsene an

Gegen 17:30 Uhr wurde die Polizei zum Markt in Mainz gerufen, da der Mann dort Kinder und Erwachsene belästigte und anpöbelte. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den alkoholisierten Mann, der sich auffällig verhielt. Er erhielt einen Platzverweis für das Gebiet rund um den Dom, dem er zunächst widerwillig nachkam.

Weitere Störungen am Staatstheater

Kurze Zeit später meldeten zwei Frauen mit Kinderwagen, dass der Mann sie in Höhe des Staatstheaters aggressiv angesprochen habe. Zudem missachtete er den erteilten Platzverweis erneut. Der Mann wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen, jedoch am Abend wieder entlassen.

Randalierer in der Großen Langgasse

Gegen 1:30 Uhr in der folgenden Nacht ging eine weitere Meldung ein. Aus der Großen Langgasse wurde ein Randalierer gemeldet, der Tische und Stühle umwarf. Die Polizei traf erneut auf den 31-Jährigen, der desorientiert und sinnfrei redend vor Ort war. Die Einsatzkräfte nahmen ihn erneut mit auf die Dienststelle und informierten das städtische Rechts- und Ordnungsamt. Der Mann wurde zur weiteren Untersuchung in die Psychiatrie überstellt.

Mainz: Polizei stoppt Radfahrer auf der Autobahn A60

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Symbolbild: Polizeikelle

Einsatz auf der Autobahn 60: Am Mittwochabend, kurz vor 19.30 Uhr, ereignete sich auf der Max-Hufschmidt-Straße ein ungewöhnlicher Vorfall. Eine Polizeistreife entdeckte einen Radfahrer, der plötzlich auf den Zubringer zur A60 in Richtung Bingen abbog. Der Mann schien fest entschlossen, auf die Autobahn zu fahren – eine Situation, die in der Umgebung für große Aufmerksamkeit sorgte.

Polizei handelt prompt

Die Polizeistreife reagierte umgehend und stoppte den 30-jährigen Radfahrer auf der Autobahn. Bei der Kontrolle gab der Mann an, dass er gerade auf dem Weg war, um Essen auszuliefern. Da er sich nicht mit der Adresse auskannte, hatte er sein Navigationssystem benutzt, das ihn auf die Autobahn geleitet hatte. Die Polizei nahm die Situation ernst und stellte sicher, dass der Radfahrer sich in Sicherheit befand.

Weiterfahrt auf sicheren Wegen

Nach einem eindringlichen Gespräch und einer mündlichen Verwarnung durfte der Radfahrer seine Fahrt fortsetzen – allerdings nur auf den für Fahrräder vorgesehenen Wegen. Die Polizei sorgte dafür, dass der Mann sicher auf seinem geplanten Lieferweg weiterfahren konnte, ohne die Verkehrsregeln zu gefährden.