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Special Olympics in Koblenz: Bad Kreuznacher Bowler räumen kräftig ab

Mit großen Ambitionen und jeder Menge Teamgeist im Gepäck startete eine Delegation der Sportfreunde Diakonie Bad Kreuznach e.V. zum landesweiten Bowling-Turnier der Special Olympics in Koblenz. Die Sportlerinnen und Sportler der Stiftung kreuznacher diakonie hatten ein klares Ziel: ihr Bestes geben und im Idealfall Edelmetall mit nach Hause nehmen. Am Ende eines stimmungsvollen Wettkampftages in der Stadt am Deutschen Eck wurde deutlich: Die Mission war mehr als erfolgreich.

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Ein Tag im Zeichen des olympischen Geistes bei den Special Olympics in Koblenz

Früh am Morgen machte sich die Gruppe um Nico Steinbrecher, Nina Riedel, Michael Barth, Christopher Stiegler, Stefan Engelmann und Stephan Lang zusammen mit ihren Betreuern Tünde Csillag und Arndt Runggas auf den Weg. Vor Ort erwartete die Athleten das feierliche Zeremoniell der Special Olympics, das den offiziellen Rahmen für die Wettbewerbe im Damen- und Herren-Einzel bildete.

Das Regelwerk bei den Special Olympics ist darauf ausgelegt, faire Wettbewerbe für alle zu ermöglichen. Die Einteilung erfolgt in Leistungs- und Altersgruppen, die auf Basis eines persönlichen Durchschnitts aus der Vorrunde ermittelt werden.

Glanzleistungen auf der Bowlingbahn

Special olympics in koblenz: bad kreuznacher bowler räumen kräftig abIn den Finalrunden, in denen bis zu acht Spieler pro Leistungsgruppe gegeneinander antreten, zeigten die Bad Kreuznacher Nervenstärke. Die Bilanz der Sportfreunde Diakonie kann sich sehen lassen:

  • Nico Steinbrecher: Platz 1 (Gold)

  • Nina Riedel: Platz 2 (Silber)

  • Christopher Stiegler & Stefan Engelmann: Jeweils Platz 4

  • Stephan Lang: Platz 7

  • Michael Barth: Platz 8

Sport als Brücke zur Teilhabe

Bowling ist fest im Programm der Heilpädagogischen Abteilung der Sportfreunde verankert. Das Angebot ist eine Kooperation, die vom Fachdienst „Freizeit Bildung Sport“ geleitet wird. Die Erfolge bei den Special Olympics in Koblenz unterstreichen die Bedeutung solcher inklusiven Sportangebote, die weit über den rein sportlichen Erfolg hinausgehen und den Athleten Anerkennung sowie Gemeinschaft bieten.

Selztal-Rundweg: Malerische Route für Genießer und Familien

Freizeittipp Ingelheim – Wer nach einem langen Arbeitstag Ruhe sucht oder einen entspannten Sonntagsausflug mit der Familie plant, findet in Ingelheim das ideale Ziel: den Selztal-Rundweg. Die Route führt direkt aus dem historischen Stadtteil Ober-Ingelheim hinaus in eine Idylle aus Wiesen, Feldern und Pferdekoppeln, immer begleitet vom sanften Plätschern der Selz.

Historisches Flair und Naturerlebnis

Der Selztal-Rundweg besticht durch seine abwechslungsreiche Kulisse. Alte Torbögen, historische Mühlen und markante Türme säumen den Pfad, der sanft zwischen dem Westerberg und dem Mainzer Berg eingebettet ist. Da die Strecke nahezu steigungsfrei verläuft, eignet sie sich hervorragend für entspannte Spaziergänge, Laufrunden oder Ausflüge mit dem Kinderwagen.

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Kulinarische Highlights am Wegesrand

Auf halber Strecke wartet ein besonderes Schmankerl auf die Wanderer: Die historische Eulenmühle. In der dazugehörigen „Eulenschänke“ können Gäste auf der Terrasse einkehren und den Blick auf das oberhalb thronende, prächtige Schloss Westerhaus genießen – ein Panorama, das besonders in der Abendsonne Romantiker und Tagträumer verzaubert.

Nach der Rückkehr nach Ober-Ingelheim bietet das ehemalige Kloster „Engelthal“ eine weitere exzellente Möglichkeit, den Selztal-Rundweg bei einem Glas regionalen Wein gebührend ausklingen zu lassen.

Ideal für Familien und Sportler

Auch an die jüngsten Entdecker ist gedacht: Ein Spielplatz direkt am Weg sorgt für Abwechslung und macht die Tour für Kinder kurzweilig. Durch die ebenerdige Wegführung ist der Selztal-Rundweg zudem eine der beliebtesten Joggingstrecken in der Region, da er Naturgenuss mit sportlicher Aktivität perfekt verbindet.

Startpunkt: Parkplatz Westerhausstraße, Ober-Ingelheim. Hier kommst du zur Karte vom Selztal-Rundweg

Mainz bleibt Mainz 2026: Historische Premiere und emotionale Abschiede

Mainz bleibt Mainz 2026 – Am 13. Februar 2026 blickt ganz Deutschland wieder nach Mainz, wenn es aus dem Kurfürstlichen Schloss heißt: „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“. Die diesjährige Fernsehsitzung markiert einen historischen Wendepunkt in der Geschichte der politisch-literarischen Fastnacht. Erstmals wird eine Frau das Amt der Protokollchefin übernehmen und damit eine jahrzehntelange Tradition fortführen.

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Historischer Wechsel im Protokoll bei Mainz bleibt Mainz 2026

Christina Grom vom Gonsenheimer-Carneval-Verein (GCV) tritt in die Fußstapfen ihres Vaters Erhard Grom und wird als erste Frau in der Geschichte von Mainz bleibt Mainz 2026 die politische Rede des Protokolls halten. Damit setzen die Verantwortlichen ein deutliches Zeichen für die Modernisierung der Tradition, ohne die scharfsinnige Analyse des Zeitgeschehens zu vernachlässigen.

Unterstützt wird der politisch-literarische Teil von bewährten Kräften:

  • Florian Sitte: Hält als „Till“ der Politik gewohnt scharfzüngig den Spiegel vor.

  • Johannes Bersch: Tritt als „Moguntia“ auf.

  • Thomas Becker: Analysiert als „Zeitgeist“ die rasanten Entwicklungen des Weltgeschehens.

Die Rückkehr des Sitzungspräsidenten

Eine besonders freudige Nachricht für alle Fastnachtsfans ist die Rückkehr von Andreas Schmitt. Nachdem er im vergangenen Jahr aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste, übernimmt er bei Mainz bleibt Mainz 2026 wieder die Leitung als Sitzungspräsident. Später am Abend wird er zudem in seiner absoluten Paraderolle als „Obermessdiener vom Mainzer Dom“ die Bühne betreten.

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Kokolores, Jubiläen und ein Abschied für immer

Auch der klassische „Meenzer Kokolores“ kommt nicht zu kurz. Jürgen Wiesmann feiert als „Ernst Lustig“ ein beeindruckendes Jubiläum: Es ist sein 25. Auftritt in der Fernsehsitzung.

Emotional wird es beim Auftritt von Hansi Greb. Der als „Hobbes“ bekannte Redner verabschiedet sich nach Jahrzehnten von der närrischen Bühne. Es ist seine letzte Fernsehsitzung, bevor er endgültig in den wohlverdienten Fastnachtsruhestand geht.

Frauen-Power und musikalische Highlights

Neben dem Protokoll setzen auch weitere Frauen Akzente im Programm. Ein Quartett bestehend aus Katharina Greule (als Influencerin im Museum), Laura Heinz, Teresa Betz und Marie Döngi verspricht ein bildstarkes Bühnenspektakel.

Musikalisch bietet Mainz bleibt Mainz 2026 eine Mischung aus Tradition und frischem Wind:

  • Marvin Hollederer: Der Shootingstar „Hollebutz“ feiert seine TV-Premiere als Solist.

  • Oliver Mager & DobbelBock: Rocken den Saal mit einem Medley.

  • Thomas Neger und die HUMBAS: Singen die Hymne „Im Schatten des Doms“.

  • Mainzer Hofsänger: Präsentieren ein Potpourri aus ihrer 100-jährigen Geschichte und führen das große Finale an, begleitet von den Schnorreswacklern, dem MCV-Hofballett und den Mainzer Garden.

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FAQ zu Mainz bleibt Mainz 2026

  • Wann wird die Sitzung ausgestrahlt? Die Fernsehsitzung findet am Freitag, den 13. Februar 2026, statt und wird live im Fernsehen übertragen.

  • Wer ist die neue Protokollchefin? Christina Grom übernimmt das Amt von ihrem Vater Erhard Grom und ist die erste Frau in dieser Position.

  • Wer verabschiedet sich von der Bühne? Hansi Greb, bekannt als „Hobbes“, beendet mit dieser Sitzung seine langjährige Karriere in der Mainzer Fastnacht.

  • Wie ist die Geschichte von Mainz bleibt Mainz? Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz begann 1955 als erste TV-Fastnachtssitzung und entwickelte sich über Jahrzehnte hinweg – geprägt durch die Fusion der ARD- und ZDF-Formate im Jahr 1973 sowie legendäre Rekordquoten von bis zu 89 % – zum unangefochtenen Flaggschiff der deutschen Fernsehfastnacht. Hier kommst du zum ausführlichen Bericht zur Geschichte von Mainz bleibt Mainz

Das Gehalt vom Eintracht Frankfurt Trainer Albert Riera

Eintracht Frankfurt bleibt seiner Linie treu: Erfolg soll am Main durch Leistung und kluge Investitionen entstehen, nicht durch astronomische Fixgehälter. Dies gilt nun auch für die wichtigste Personalie an der Seitenlinie. Wie die Sport Bild berichtet, soll das Jahresgehalt des neuen Eintracht Frankfurt Trainer Albert Riera bei lediglich 1,5 Millionen Euro liegen. Damit ordnet sich der Spanier im ligaweiten Vergleich eher im Tabellenmittelfeld ein.

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Vergleich: Riera deutlich hinter der Bundesliga-Elite

Im direkten Vergleich mit anderen Coaches der Liga wird deutlich, wie günstig der Deal für die SGE ist. Während Vincent Kompany beim FC Bayern München geschätzte sieben Millionen Euro einstreicht, liegen auch Niko Kovac (BVB) und Kasper Hjulmand (Leverkusen) mit jeweils rund vier Millionen Euro weit vor Riera.

Sogar im Vergleich zu seinem Vorgänger Dino Toppmöller, der auf über zwei Millionen Euro gekommen sein soll, stellt der Eintracht Frankfurt Trainer Riera für Sportvorstand Markus Krösche eine kosteneffiziente Lösung dar. Selbst die Ablösesumme von 800.000 Euro an seinen Ex-Klub NK Celje unterstreicht den Charakter eines „Low-Risk“-Investments.

Erfahrung schlägt Gehalt: Die außergewöhnliche Vita

Dass Riera trotz seiner beeindruckenden Spieler-Karriere (u.a. FC Liverpool, Manchester City) ein eher unterdurchschnittliches Gehalt akzeptiert, hat Gründe. Wie die Sport Bild berichtet, ist der 43-Jährige ein junger Coach, der sich in einer Top-Fünf-Liga erst noch beweisen muss. Seine bisherigen Stationen führten ihn hauptsächlich durch Slowenien und die zweite französische Liga.

Für Riera ist das Engagement in Frankfurt die große Chance, seine internationale Trainerkarriere auf das nächste Level zu heben. Die Eintracht profitiert derweil von einem Coach, der als Profi bei Weltklubs aktiv war und diese Erfahrung nun für ein vergleichsweise geringes Salär in die Kabine bringt.

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Der neue Eintracht Frankfurt Trainer: Risiko oder Geniestreich?

Die Mission ist klar: Albert Riera soll die Eintracht zurück in die Erfolgsspur führen. Geht dieser Plan auf, hat Frankfurt einen „großen Fang“ gemacht, der gehaltstechnisch weit unter Marktwert agiert. Das Pay-for-Performance-Prinzip der SGE greift somit auch auf der Trainerbank – wer liefert, wird belohnt, doch das Grundrisiko bleibt für den Verein überschaubar.

Gehweg-Streit in Wiesbadener Moritzstraße endet mit Waffen-Einsatz

Ein banaler Konflikt im Straßenverkehr hat am Sonntagmittag (08.02.2026) in der Wiesbadener Moritzstraße zu einem größeren Polizeieinsatz geführt. In der Moritzstraße gerieten gegen 13:50 Uhr ein Fahrradfahrer und zwei Fußgänger aneinander. Was als verbaler Streit über die korrekte Nutzung des Gehweges begann, entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer gefährlichen Bedrohungslage, die das Eingreifen der Polizei Wiesbaden erforderte.

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Unbeteiligter Zeuge in Wiesbadener Moritzstraße schreitet ein und wird attackiert

Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler beobachtete ein unbeteiligter Wiesbadener die hitzige Diskussion und entschloss sich, schlichtend einzugreifen. Dies führte jedoch dazu, dass sich die Aggression des Radfahrers nun gegen den Zeugen richtete. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern.

Im weiteren Verlauf der Schlägerei griff der Fahrradfahrer zu einer Tierabwehrpistole, die er legal bei sich führte. Er bedrohte damit seine drei Kontrahenten. Obwohl sich die Waffe während der Drohgeste noch im Holster befand, war die Situation für die Beteiligten und Passanten hochgradig bedrohlich.

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Schnelle Festnahme durch die Polizei Wiesbaden

Dank der schnellen Alarmierung durch Zeugen trafen unmittelbar nach dem Vorfall mehrere Streifenwagen in der Moritzstraße ein. Die Beamten der Polizei Wiesbaden konnten den Beschuldigten noch direkt am Tatort festnehmen. Die Tierabwehrpistole wurde sichergestellt.

Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum genauen Hergang der Auseinandersetzung übernommen. Da die Moritzstraße zu diesem Zeitpunkt belebt war, hoffen die Ermittler auf weitere Augenzeugen.

Zeugenaufruf: Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei Wiesbaden unter der Telefonnummer 0611/345-0 in Verbindung zu setzen.

Unfall in Frankfurt: Mann im U-Bahn-Tunnel von Bahn erfasst

Frankfurt News – Ein lebensgefährlicher Aufenthalt im Gleisbereich führte am Samstagnachmittag (7. Februar 2026) zu einem schweren Unfall in Frankfurt. Ein 67-jähriger Mann wurde im Tunnel der U-Bahn-Linie U1 von einer herannahenden Bahn erfasst und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Polizei steht derzeit vor einem Rätsel, warum sich der Senior unbefugt in dem gesperrten Bereich aufhielt.

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Kollision trotz Ausweichversuch

Gegen 15:30 Uhr war der Fahrer der U1 in Fahrtrichtung Nordwestzentrum unterwegs, als er im Tunnelabschnitt im Bereich der Heddernheimer Landstraße plötzlich eine Person im Gleis bemerkte. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen versuchte der 67-Jährige noch verzweifelt, der Kollision zu entgehen.

Aufgrund der extrem engen Platzverhältnisse im Tunnel drückte sich der Mann gegen die Tunnelwand. Doch trotz dieses Versuchs reichte der Platz nicht aus: Die Bahn erfasste den Fußgänger, der daraufhin schwer stürzte.

Rettungseinsatz und Ermittlungen nach Unfall in Frankfurt

Nach dem Unfall in Frankfurt wurde die Strecke umgehend gesperrt. Der herbeigerufene Rettungsdienst versorgte den schwer verletzten Mann vor Ort und brachte ihn zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Frankfurter Krankenhaus. Der Fahrer der U-Bahn blieb körperlich unverletzt, musste jedoch den Umständen entsprechend betreut werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, wie und an welcher Stelle der Mann unbemerkt in den Tunnel gelangen konnte. Der Aufenthalt in Tunnelanlagen der VerkehrsGesellschaft Frankfurt (VGF) ist strengstens verboten und lebensgefährlich, da neben der Sogwirkung der Bahnen auch stromführende Schienen eine massive Gefahr darstellen.

Kulturbahnhof Idstein: Poetry-Lesebühne verspricht facettenreiches Highlight

Fans von Wortakrobatik und schrägem Humor sollten sich den Freitag, 20. Februar 2026, rot im Kalender markieren. Ab 20:00 Uhr verwandelt sich der Kulturbahnhof Idstein (Rheingau-Taunus Kreis)in eine Bühne für eines der ungewöhnlichsten Literaturformate der Region: Die Poetry-Lesebühne unter dem vielversprechenden Titel „Lisa kommt nicht“.

Hinter dem Projekt stehen mit Uli Höhmann und Jan Cönig zwei Schwergewichte der hessischen Slam-Szene. Die beiden mehrfach ausgezeichneten Bühnenkünstler (darunter amtierende Hessenmeister im Poetry Slam) haben eigentlich die „perfekte Lesebühne“ geplant – doch wie der Name schon sagt: Lisa kommt nicht.

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Ein Abend zwischen Poesie und Wahnsinn

Was als humorvolles Scheitern beginnt, entpuppt sich als ein rasanter Mix verschiedenster Kunstformen. Anstatt auf die vermisste Lisa zu warten, laden sich Höhmann und Cönig hochkarätige Gäste aus den Bereichen Comedy, Spoken Word und Musik ein. Die Zuschauer im Kulturbahnhof Idstein erwartet ein Programm, das weit über eine klassische Lesung hinausgeht:

  • Live-Hörspiel: Skurrile Geschichten, die direkt auf der Bühne vertont werden.

  • 1-Sterne-Bewertungsquiz: Ein humorvoller Blick auf die Abgründe des Online-Shoppings.

  • Talk & Texte: Tiefgründige Gespräche treffen auf scharfzüngige Slam-Poesie.

  • Musik: Fragwürdige, aber garantiert unterhaltsame musikalische Einlagen.

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Tickets und Einlass

Der Einlass im Kulturbahnhof Idstein (Am Güterbahnhof 2) beginnt bereits um 19:00 Uhr, sodass genügend Zeit bleibt, sich auf den Abend einzustimmen. Wer dabei sein möchte, sollte sich sputen: Karten sind im Vorverkauf für ca. 19,15 Euro (ermäßigt für Schüler und Studenten bis 24 Jahre für 10,00 Euro) erhältlich.

Verkaufsstellen:

Das Event verspricht die „kurzweiligste Abendunterhaltung“, die man derzeit in Idstein erleben kann – auch ohne Lisa.

Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim ist der neue König des Dschungels

Das Warten hat ein Ende: Das RTL Dschungelcamp 2026 hat seinen Sieger gefunden. In einem hochspannenden und hochemotionalen Finale sicherte sich der Musiker Gil Ofarim die begehrte Krone und tritt damit die Nachfolge der Vorjahressieger an. Nach über zwei Wochen im australischen Busch, geprägt von harten Prüfungen, Reis und Bohnen sowie zwischenmenschlichen Spannungen, kürten die Zuschauer ihn zum neuen Dschungelkönig.

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Das Podest: Samira Yavuz und Hubert Fella auf den Plätzen

Das Finale der 19. Staffel von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ bot bis zur letzten Sekunde erstklassige Unterhaltung. Drei völlig unterschiedliche Charaktere kämpften um die Gunst der Anrufer:

  1. Platz 1 – Gil Ofarim: Er überzeugte die Zuschauer vor allem durch seine ruhige, reflektierte Art und seine Disziplin in den Prüfungen. Für Gil ist dieser Sieg ein bedeutendes mediales Comeback und ein Zeichen der Anerkennung durch das Publikum.

  2. Platz 2 – Samira Yavuz: Die Reality-Queen bewies im Dschungelcamp 2026 enormen Kampfgeist. Sie musste sich nur knapp geschlagen geben und sicherte sich den Titel der „Vize-Königin“. Ihre authentische und oft emotionale Art machte sie während der gesamten Staffel zur Favoritin vieler Fans.

  3. Platz 3 – Hubert Fella: Der Kult-Star und Ehemann von Matthias Mangiapane sorgte für den nötigen Unterhaltungsfaktor und viel Humor im Camp. Er belegte einen respektablen dritten Platz und verließ das Camp sichtlich stolz auf seine Leistung.

Die letzte Prüfung: Alles oder Nichts

Bevor das Ergebnis verkündet wurde, mussten die Finalisten noch einmal an ihre Grenzen gehen. In den traditionellen Final-Prüfungen ging es um Vorspeise, Hauptspeise und Dessert für das letzte gemeinsame Luxus-Dinner. Während Gil Ofarim in einer Mut-Prüfung Ruhe bewahrte, musste Samira Yavuz ihre Ekel-Grenze bei einer kulinarischen Herausforderung überwinden. Hubert Fella hingegen kämpfte in einer physischen Prüfung um die Sterne für die Getränke.

Ein Fazit der Staffel

Das Dschungelcamp 2026 wird vielen Zuschauern als eine der emotionalsten Staffeln in Erinnerung bleiben. Neben dem sportlichen Ehrgeiz der Kandidaten standen vor allem die persönlichen Geschichten im Vordergrund – von Ariel Hedigers Trauer um ihren Vater bis hin zu Simone Ballacks beeindruckender Souveränität (die knapp das Finale verpasste und Platz 4 belegte).

Mit Gil Ofarim hat die Show einen würdigen Sieger gefunden, der bewiesen hat, dass man mit Authentizität und Durchhaltevermögen die Herzen der Zuschauer gewinnen kann. Hier kommst du zum Artikel über Gil Ofarim

Dramatischer Unfall in Südhessen mit Todesfolge

Unfall in Südhessen – Auf der Autobahn 5 ereignete sich in den frühen Morgenstunden des Sonntags (8. Februar 2026) ein Unfall in Südhessen mit tödlichem Ausgang. Ein unbeteiligter Säugling überstand das Geschehen wie durch ein Wunder körperlich unversehrt.

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Kollision auf der rechten Fahrspur

Gegen 02:00 Uhr morgens befuhr ein 42-jähriger Mann aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg die A5 in nördliche Richtung. Zwischen der Anschlussstelle Darmstadt-Eberstadt und dem Darmstädter Kreuz prallte er aus bislang ungeklärter Ursache auf das Heck eines vorausfahrenden Wagens. In diesem befand sich eine junge Familie aus Darmstadt: ein 34-jähriger Fahrer, seine 29-jährige Beifahrerin und deren fünf Monate altes Baby.

Rettungsmaßnahmen und traurige Gewissheit

Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass für die 29-jährige Frau jede Hilfe zu spät kam; sie verstarb trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Der Fahrer des gerammten Wagens wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er kam mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Das fünf Monate alte Kind blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt, wurde jedoch vorsorglich ebenfalls medizinisch untersucht. Der 42-jährige Unfallverursacher erlitt leichte Verletzungen.

Ermittlungen und stundenlange Sperrung

Zur genauen Klärung der Unfallursache zog die Polizei Südhessen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Darmstadt einen Sachverständigen hinzu. Die Beamten der Autobahnstation Südhessen, die Feuerwehr Pfungstadt sowie mehrere Rettungsteams waren bis in die Morgenstunden vor Ort.

Für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergungsarbeiten musste die Fahrbahn in Richtung Norden für etwa vier Stunden voll gesperrt werden. Der entstandene Sachschaden bei dem Unfall in Südhessen wird von der Polizei auf mindestens 50.000 Euro geschätzt.

Hinweise zum Unfallhergang nimmt die Polizeiautobahnstation Südhessen unter der Rufnummer 06151 8756-0 entgegen.

Guggemusik Live am 15. Februar in Mainz

Die Mainzer Fastnacht bekommt am Fastnachtsonntag, den 15. Februar 2026, eine ordentliche Portion Power. Der Mainzer Carneval-Verein 1838 e.V. (MCV) lädt zum 11. Mal zum großen Festival für Guggemusik in Mainz ein. Unter der Organisation von Olaf Hofmann (MCV-Zugleitung) werden sieben hochkarätige Formationen die Straßen der Innenstadt mit ihren charakteristischen, schrägen und energiegeladenen Klängen füllen.

Startschuss am Marktplatz

Das musikalische Spektakel beginnt offiziell um 16:11 Uhr an der KMW-Bühne direkt am Marktplatz vor dem historischen Mainzer Dom. Von dort aus ziehen die Gruppen im 30-Minuten-Takt durch die Mainzer Altstadt. Um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren, wird jede Formation von einem Mitglied der MCV-Zugleitung begleitet und durch die Gassen geführt.

Schweizer Präzision trifft Mainzer Lebensfreude

Den Auftakt machen bereits um 16:00 Uhr drei Gastgruppen aus der Schweiz, die für ihre lange Tradition in der Guggemusik bekannt sind:

  • Basler Amazone

  • Loubeschränzer (Murten)

  • Kyburggeischter (Winterthur)

Im Anschluss übernehmen die Lokalmatadore das Zepter. Die Mainzer Gruppen sind bereit, dem Publikum mit Blechblasinstrumenten und Trommeln ordentlich einzuheizen:

  • Nodequetscher

  • Tonschiddeler

  • Rhoirevoluzzer

  • Kaktusstreichler

Spontaneität ist Programm

Neben den fest geplanten Auftritten und Routen betont der MCV, dass jederzeit mit Spontaneinsätzen der Gruppen zu rechnen ist. Wer die Guggemusik in Mainz liebt, sollte sich also am Sonntagnachmittag einfach treiben lassen – die lauten Rhythmen sind in der gesamten Mainzer Altstadt kaum zu überhören.

Widerstand in Kriftel, Brand in Flörsheim und Diebstahl in Sulzbach

Kreis Main-Taunus News – Das vergangene Wochenende forderte die Einsatzkräfte im Main-Taunus-Kreis und der Umgebung an verschiedenen Fronten. Die Polizei Hofheim musste neben einer gewaltsamen Auseinandersetzung in Kriftel auch zu einem Brand und einem dreisten Ladendiebstahl ausrücken.

Kriftel: 26-Jähriger leistet Widerstand nach Streit

In der Hofheimer Straße in Kriftel eskalierte am Samstagabend gegen 20:45 Uhr eine häusliche Auseinandersetzung. Als die Beamten der Polizei Hofheim eintrafen, zeigte sich ein 26-jähriger Mann extrem aggressiv. Während der Sachverhaltsaufnahme leistete der Hofheimer Widerstand und versuchte, sich der Festnahme zu entziehen.

Zudem beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Polizisten massiv. Da der Mann unter Alkoholeinfluss stand, wurde er in Gewahrsam genommen. Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren.

Flörsheim: Feuer in Reitsportzentrum durch technischen Defekt

Gegen 19:35 Uhr am Samstagabend kam es in einer Reitsporthalle „Am Falkenberg“ in Flörsheim zu einem Brand. Dank des schnellen Eingreifens von Mitarbeitern des Sportvereins konnte das Feuer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr gelöscht werden.

Trotz des schnellen Handelns wurde eine 43-jährige Frau aus Hattersheim durch Rauchgase leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Ersten Ermittlungen zufolge löste ein technischer Defekt in einem Technikraum den Brand aus.

Sulzbach: Ladendiebstahl im Main-Taunus-Zentrum (MTZ)

Bereits am Samstagnachmittag gegen 16:20 Uhr gerieten zwei Männer in einem Elektrofachmarkt im Main-Taunus-Zentrum ins Visier eines Ladendetektivs. Die beiden Verdächtigen versuchten, hochwertige Elektroartikel zu stehlen und das Geschäft ohne zu bezahlen zu verlassen.

Während der Detektiv einen der Langfinger stellen und der Polizei Hofheim übergeben konnte, gelang seinem Komplizen die Flucht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet nach dem zweiten Täter.

Unfall bei Heidesheim: Radfahrerin von Auto erfasst

Ingelheim News: Am Samstagnachmittag kam es im Einmündungsbereich der Bundesautobahn 60 und der Mainzer Landstraße zu einem Unfall bei Heidesheim. Gegen 16:25 Uhr kollidierten im Bereich der Autobahnabfahrt ein Personenkraftwagen und eine Fahrradfahrerin.

Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen beabsichtigte eine 63-jährige Autofahrerin, von der BAB 60 kommend nach links in die Mainzer Landstraße in Fahrtrichtung Heidesheim einzubiegen. Dabei übersah sie offenbar eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte Radfahrerin.

Verletzungen und Sachschaden

Die 38-jährige Fahrradfahrerin war zum Zeitpunkt des Zusammenstoßes in Fahrtrichtung Mainz unterwegs. Durch die Wucht der Kollision stürzte die Frau und zog sich leichte Verletzungen zu. Der umgehend hinzugezogene Rettungsdienst übernahm die Erstversorgung vor Ort und verbrachte die Verletzte zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Mainzer Krankenhaus.

Die 63-jährige Fahrerin des Pkw blieb bei dem Unfall bei Heidesheim unverletzt. An beiden Fahrzeugen – sowohl am Auto als auch am Fahrrad – entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe.

Behinderungen im Einmündungsbereich

Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten kam es im Einmündungsbereich der Mainzer Landstraße kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen. Die Ingelheimer Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen.

Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz: Eine nationale TV-Institution im Porträt

Was heute Millionen Menschen vor die Bildschirme lockt, begann vor über sieben Jahrzehnten als technisches und kulturelles Experiment. Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz ist nicht nur eine Aneinanderreihung von Büttenreden und Gesang, sondern ein Spiegelbild der bundesrepublikanischen Historie, geprägt von politischer Brisanz, technischem Fortschritt und unvergessenen Persönlichkeiten.

Die Pionierjahre: „Mainz wie es singt und lacht“ (1955–1964)

Der Grundstein wurde am 17. Februar 1955 gelegt. Der damalige Südwestfunk (SWF) unter der Leitung von Wolfgang Brobeil übertrug erstmals eine Gemeinschaftssitzung der Vereine MCV und MCC. Der Titel lautete damals noch schlicht „Mainz wie es singt und lacht“.

In diese Ära fällt auch der bis heute gültige „Ewigkeitsrekord“ des deutschen Fernsehens: Am 5. Februar 1964 sang Ernst Neger zum ersten Mal das Lied „Humba Täterä“. Die Stimmung im Kurfürstlichen Schloss eskalierte derart positiv, dass das Saalpublikum keine Ruhe mehr gab. Die Sendung musste um eine volle Stunde überzogen werden – bei einer gemessenen Einschaltquote von sagenhaften 89 %. Ein Wert, der in der Geschichte des deutschen TV nie wieder erreicht wurde.

Konkurrenzkampf und die närrische Fusion (1965–1973)

Ab 1965 wurde die Geschichte von Mainz bleibt Mainz kompliziert. Das ZDF, das seinen Sitz nach Mainz verlegt hatte, startete die Konkurrenzveranstaltung „Mainz bleibt Mainz“. Hier wirkten der KCK, der Mombacher Carneval-Verein „Die Bohnebeitel“ und die Mainzer Prinzengarde mit.

1968 folgte ein technischer Meilenstein: Das ZDF übertrug die Sitzung erstmals in Farbe. Doch die Zersplitterung der Kräfte schadete dem Image. Ein Versuch im Jahr 1972, die Sitzung unter Otto Höpfner mit Stars wie Tony Marshall zu einer modernen Varieté-Show umzubauen, floppte bei Publikum und Kritik gleichermaßen.

Die Rettung kam 1973: ARD und ZDF einigten sich auf eine Fusion. Seither strahlen beide Sender die Sitzung im jährlichen Wechsel unter dem heute bekannten kombinierten Namen aus. Die vier veranstaltenden Vereine sind seither fest definiert: MCV, MCC, GCV und KCK.

Schicksalsjahre und Zwangspausen

Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz verlief nicht immer linear. 1991 zwang der Golfkrieg die Verantwortlichen zur kompletten Absage der Sitzung. Dies hatte eine dauerhafte Auswirkung: Da die ARD bis 1990 in den geraden Jahren sendete, verschob sich der Rhythmus durch den Ausfall. Seit 1991 sendet die ARD in den ungeraden Jahren und das ZDF in den geraden.

Auch die COVID-19-Pandemie forderte ihren Tribut. In den Jahren 2021 und 2022 gab es keine klassische Livesendung. Stattdessen wurden vorab produzierte Videos gezeigt, und im Saal saßen 100 „Pappkameraden“ als Platzhalter für das echte Publikum. Ein weiterer Einschnitt erfolgte 2022, als das ZDF die Ausstrahlung am Altweiberdonnerstag wegen des russischen Überfalls auf die Ukraine absagte und die Sendung nur online zur Verfügung stellte.

Die Gesichter einer Ära: Präsidenten und Rebellen

Kein Mann prägte das Bild der Mainzer Fastnacht so sehr wie Rolf Braun. Er leitete insgesamt 25 Sitzungen (von 1965 beim ZDF bis 1989 in der Gemeinschaftssitzung) und wurde durch seinen Running Gag „Wolle mer’n eroilosse?“ zur Legende.

Nach einer Phase wechselnder Sitzungspräsidenten (u.a. Hans-Peter Betz, der von 2006 bis 2013 das Amt innehatte) übernahm 2014 Andreas Schmitt die Präsidentenschelle. Er führt die Tradition der „politisch-literarischen Fastnacht“ mit eiserner Disziplin und seinem legendären Humor als „Obermessdiener“ fort.

Unvergessene TV-Momente

  • 1992: Bundesminister Norbert Blüm stürmt spontan die Bühne, um sich gegen die Kritik von „Erna aus Ostpreußen“ (Manfred Friedrich) zu wehren – ein Lehrstück in Sachen politischer Schlagfertigkeit.

  • 2009: Erstmals durften mit den „Bohnebeiteln“ wieder Redner auftreten, die nicht aus den vier Kernvereinen stammten.

  • 2013: Kabarettist Lars Reichow etabliert das „Fastnachtsjournal“ bzw. die „Fastnachtsthemen“, was bis heute eine Brücke zwischen klassischer Bütt und modernem Kabarett schlägt.

Zukunftssicherung und Beständigkeit

Die Verträge mit den öffentlich-rechtlichen Sendern wurden regelmäßig verlängert, zuletzt für den Zeitraum bis 2030. Die Geschichte von Mainz bleibt Mainz zeigt, dass das Format trotz modernster Medienkonkurrenz nichts von seiner Relevanz verloren hat. Die Mischung aus Kokolores und scharfer politischer Klinge bleibt das ungeschlagene Flaggschiff der deutschen Fernsehunterhaltung.

FAQ zur Geschichte von Mainz bleibt Mainz

  • Warum heißt die Sendung heute so kombiniert? Der Name ist eine Fusion der Titel von ARD („Mainz wie es singt und lacht“) und ZDF („Mainz bleibt Mainz“), die 1973 beschlossen wurde.

  • Wie hoch war die höchste Einschaltquote? Im Jahr 1964 erreichte die Sendung 89 % Marktanteil – ein bis heute ungebrochener Rekord.

  • Seit wann findet die Sitzung im Kurfürstlichen Schloss statt? Nach einem Ausflug in die Rheingoldhalle kehrte das ZDF bereits 1965 ins Kurfürstliche Schloss zurück, das seither die feste Heimat der Fernsehsitzung ist.

  • Wer nimmt 2026 an der Veranstaltung Mainz bleibt Mainz teil? Hier kommst du zum aktuellen Artikel Mainz bleibt Mainz 2026

Bad Bunny zurück in die WWE? Neue Insider-Berichte heizen Gerüchteküche an

Wrestling-News – Die Wrestling-Welt wartet gespannt auf die Antwort auf eine Frage: Kehrt Bad Bunny zurück in die WWE? Der international erfolgreiche Musiker, der bereits mehrfach bewiesen hat, dass er im Ring mit den Profis mithalten kann, steht laut aktuellen Berichten kurz vor einem erneuten Auftritt. Wie der bekannte Host Bryan Alvarez im Wrestling Observer Live erklärte, verdichten sich die Hinweise auf eine baldige Rückkehr des Puerto-Ricaners.

Zeitplan für das Comeback: „Eher früher als später“

Laut Alvarez ist das Interesse an einer Zusammenarbeit auf beiden Seiten weiterhin riesig. Die Formulierung, dass ein Auftritt „eher früher als später“ zu erwarten sei, lässt Fans weltweit aufhorchen. Zwar gibt es aktuell noch keine offizielle Bestätigung durch das Management oder die WWE-Führung, doch die internen Einschätzungen deuten darauf hin, dass die Vorbereitungen hinter den Kulissen bereits laufen könnten.

Politische Debatten und AEW-Gerüchte

Auslöser für die jüngsten Diskussionen waren nicht nur sportliche Gründe, sondern auch politische Statements. Nachdem Bad Bunny bei den Grammy Awards die US-Einwanderungsbehörde ICE kritisiert hatte, forderte der US-Senator Ruben Gallego öffentlich, der Musiker solle zur Konkurrenzliga AEW wechseln.

Doch Alvarez erteilte diesen Spekulationen eine klare Absage. Die langjährige und erfolgreiche Verbindung zwischen dem Star und der WWE sei ein entscheidender Faktor, der gegen einen Wechsel spricht. Wer also auf die Antwort hofft, ob Bad Bunny zurück in die WWE? kommt, darf sich laut Bericht sicher sein, dass sein Weg ihn nicht zur Konkurrenz führen wird.

Ein Naturtalent im Ring

Dass die Fans so brennend auf seine Rückkehr warten, liegt an seiner beeindruckenden Historie. Seine bisherigen Einsätze bei Großevents wie dem Royal Rumble, WrestleMania oder dem hochemotionalen Street Fight bei Backlash in seiner Heimat Puerto Rico haben Maßstäbe gesetzt. Bad Bunny gilt in der Branche als eines der größten Naturtalente unter den prominenten Gaststars, da er das Training extrem ernst nimmt und riskante Aktionen ohne zu zögern ausführt.

FAQ zu Bad Bunny und der WWE

  • Wann kommt Bad Bunny zurück in die WWE? Ein genauer Termin steht noch nicht fest, aber Insider sprechen von einer Rückkehr in sehr naher Zukunft.

  • Kämpft Bad Bunny bald bei AEW? Nein, aktuelle Berichte weisen Spekulationen über einen Wechsel zur Konkurrenzliga AEW klar zurück.

  • Warum ist Bad Bunny im Wrestling so erfolgreich? Er wird für seine professionelle Einstellung und seine Bereitschaft gelobt, monatelang hart für seine In-Ring-Auftritte zu trainieren.

Unfall in Eppelsheim: E-Scooter-Fahrer von Pkw überrollt

Am Samstagabend, den 07. Februar 2026, ereignete sich gegen 18:27 Uhr ein folgenschwerer Unfall in Eppelsheim (Kreis Alzey-Worms). In der Hangen-Weisheimer Straße kam es zu einer Kollision mit Personenschaden, bei der ein E-Scooter-Fahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befuhr eine Pkw-Fahrerin die Hangen-Weisheimer Straße, als sie ein Hindernis auf der Fahrbahn zu spät bemerkte. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah sie einen bereits am Boden liegenden Mann mitsamt seinem E-Scooter. In der Folge wurde der Verunglückte von dem Fahrzeug überrollt.

Rettungshubschrauber fordert schnellen Transport

Die Wucht des Aufpralls und das Überrollen führten zu schweren Verletzungen bei dem E-Scooter-Fahrer. Nach einer intensiven medizinischen Erstversorgung direkt an der Unfallstelle wurde aufgrund der Schwere der Verletzungen ein Rettungshubschrauber angefordert. Dieser verbrachte den Mann zur weiteren Behandlung in eine Spezialklinik. Die Autofahrerin blieb nach ersten Informationen körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen Schock.

Rätselhafte Ursache: Warum lag der Fahrer auf der Straße?

Die zentrale Frage beim Unfall in Eppelsheim bleibt derzeit noch unbeantwortet: Warum befand sich der E-Scooter-Fahrer bereits vor dem Zusammenstoß liegend auf der Fahrbahn? Die Polizeiinspektion Alzey prüft verschiedene Szenarien. Ein vorausgegangenes Sturzgeschehen infolge eines medizinischen Notfalls wird ebenso untersucht wie die Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer, die den Sturz ausgelöst haben könnten.

Polizei Alzey bittet um Mithilfe

Die Ermittler der Polizeiinspektion Alzey haben die Arbeit am Unfallort aufgenommen, um den genauen Hergang zu rekonstruieren. Zeuginnen und Zeugen, die Beobachtungen zum Sturz des E-Scooter-Fahrers oder zum anschließenden Unfall in Eppelsheim gemacht haben, werden dringend gebeten, sich zu melden.

Kontakt: Polizeiinspektion Alzey Telefon: 06731-9110