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Bauarbeiten für Fernwärme führen zu Sperrung in der Mainzer Innenstadt

Ab Montag, den 24. August 2026, führt die Mainzer Fernwärme umfangreiche Tiefbauarbeiten im Kreuzungsbereich der Walpodenstraße und der Emmerich-Josef-Straße durch. Die Infrastrukturmaßnahme dient der Neuinstallation von Fernwärme-Hausanschlüssen und erfordert eine mehrwöchige Sperrung in Mainz, die voraussichtlich bis zum 2. Oktober 2026 andauern wird.

Mehrere Bauabschnitte betreffen den Kraftfahrzeugverkehr

Die Tiefbauarbeiten werden in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen abgewickelt. Im Zuge der Maßnahmen ist die Durchfahrt von der Walpodenstraße in Richtung Schillerplatz für den motorisierten Individualverkehr vollständig gesperrt. Für den Autoverkehr wird vor Ort eine entsprechende Umleitungsstrecke eingerichtet und ausgeschildert.

Sperrung in Mainz: Passierbarkeit für den Fuß- und Radverkehr bleibt erhalten

Trotz der Einschränkungen für den Kraftverkehr bleibt der Bereich für Passanten und Radfahrer nutzbar. Der Fuß- und Radverkehr kann das Baufeld während der gesamten Bauzeit passieren. Die Verantwortlichen bitten alle Verkehrsteilnehmer um erhöhte Aufmerksamkeit im Baustellenbereich.

Bingen L414: Blutentnahme und mehreren Strafverfahren

Am Samstagnachmittag, den 22. August 2026, hat eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Bingen einen E-Scooter-Fahrer gestoppt, der ohne gültigen Versicherungsschutz und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln unterwegs war. Die Beamten wurden gegen 13:22 Uhr auf der Landesstraße 414 im Streckenabschnitt zwischen Büdesheim und Dromersheim auf den Fahrzeugführer aufmerksam.

Fehlendes Versicherungskennzeichen löst Verkehrskontrolle bei Bingen aus

Anlass der Überprüfung war das Fehlen des gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungskennzeichens an dem Elektrokleinstfahrzeug. Bei der anschließenden Anhaltung und Kontrolle des 48-jährigen Fahrers bestätigte dieser gegenüber den Polizisten, dass für das genutzte Fahrzeug aktuell kein gültiger Haftpflichtversicherungsschutz bestand.

Geständnis nach Anzeichen für Konsum von Betäubungsmitteln

Im Verlauf der Identitätsfeststellung und des Begutachtungsverfahrens bemerkten die Einsatzkräfte körperliche Auffälligkeiten bei dem Mann, die auf einen vorangegangenen Betäubungsmittelkonsum hindeuteten. Auf Nachfrage räumte der Beschuldigte ein, zeitnah vor Fahrtantritt Marihuana konsumiert zu haben. Das Einräumen des Konsums im Zusammenhang mit einer Fahrt unter Drogeneinfluss hatte die vorübergehende Festnahme und den Transport zur Dienststelle zur Folge.

Auf der Polizeidienststelle veranlassten die Beamten eine Blutentnahme durch medizinisches Fachpersonal zur genauen Bestimmung des Wirkstoffgehalts. Gegen den 48-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie wegen des Führens eines Kraftfahrzeugs unter dem Einfluss berauschender Mittel eingeleitet.

Zeugenaufruf! Mutmaßliche Sexualstraftat beschäftigt Kriminalpolizei

Im Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach hat sich am Freitagabend, den 21. August 2026, eine mutmaßliche Sexualstraftat ereignet. Die Kriminalpolizei Frankfurt am Main hat die Ermittlungen zu dem Vorfall im örtlichen Naherholungsgebiet aufgenommen und wendet sich zur Aufklärung des Geschehens an die Öffentlichkeit.

Zeugin beobachtet Vorfall im Bereich Im Feldchen

Gegen 21:15 Uhr nahm eine Zeugin im Bereich des Naherholungsgebiets nahe der Adresse Im Feldchen 50 Hilfeschreie einer weiblichen Person wahr. Nach Angaben der Augenzeugin lief kurz darauf eine unbekleidete Frau aus einem Gebüsch. Ein Mann verfolgte die Person, brachte sie zu Boden und legte sich auf sie. Die Zeugin verständigte daraufhin die Behörden.

Die am Geschehen beteiligte Frau wird auf ein Alter von etwa 30 bis 40 Jahren geschätzt und war zum Zeitpunkt des Vorfalls unbekleidet. Der mutmaßliche Täter wird als circa 40 bis 50 Jahre alt beschrieben. Er trug zum Tatzeitpunkt ein helles Hemd.

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Zeugenaufruf! Mutmaßliche sexualstraftat beschäftigt kriminalpolizei

Kriminalpolizei bittet Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zur Sexualstraftat

Zur Rekonstruktion des genauen Tathergangs und zur Identifizierung der beteiligten Personen ist die Kriminalpolizei auf Angaben aus der Bevölkerung angewiesen. Personen, die das Geschehen im Bereich des Naherholungsgebiets beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich bei den Ermittlern zu melden.

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt am Main telefonisch unter der Rufnummer 069 / 755 – 97399 sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

Notlandung am Flughafen Frankfurt – Probleme bei Thai Airways Maschine

Ein Langstreckenflug der Fluggesellschaft Thai Airways von Frankfurt am Main in die thailändische Hauptstadt Bangkok musste am Freitag, den 21. August, kurz nach dem Abflug abgebrochen werden. Die betroffene Boeing 777-300ER kehrte wegen technischer Probleme an den Ausgangsflughafen zurück und landete dort nach einer Sicherheitswerfe über mehreren deutschen Bundesländern.

Hydraulikstörung verhindert Einfahren des Hauptfahrwerks

Flug TG921 der Thai Airways hob um 14:49 Uhr von der Startbahn 18 am Flughafen Frankfurt ab. Bereits während des initialen Steigflugs trat eine Störung im System der Maschine auf. Das linke Hauptfahrwerk ließ sich aufgrund eines Hydraulikdefekts nicht im Rumpf verstauen. Die Piloten brachen den weiteren Steigflug auf einer Höhe von rund 4.000 Metern ab und setzten einen Notruf ab, um Vorrang bei der Flugführung und der anschließenden Landung zu erhalten.

Aufgrund der hohen Treibstoffmenge für den vorgesehenen elfstündigen Direktflug überschritt die Boeing 777-300ER das maximal zulässige Landegewicht. Um ein sicheres Aufsetzen zu ermöglichen, steuerte die Besatzung die Maschine nach Südosten in Richtung Würzburg und flog anschließend eine ausgedehnte Warteschleife. Der Flugweg führte über Regionen bei Kaiserslautern, Saarbrücken, Darmstadt und Hanau. Das Manöver diente dazu, Kerosin durch Triebwerksverbrauch und definiertes Ablassen zu reduzieren.

Sichere Landung und Versorgung der Passagiere

Nach etwa 80 Minuten Flugzeit setzte das Flugzeug um 16:11 Uhr auf der Startbahn 25C des Frankfurter Flughafens auf. Die örtliche Flughafenfeuerwehr sowie mehrere Rettungsdienste standen vorsorglich entlang der Landebahn bereit. Das Luftfahrzeug konnte nach dem Ausrollen ohne fremde Hilfe zu einer Außenposition rollen.

Sämtliche Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen die Boeing 777-300ER unverletzt. Über Ersatzverbindungen oder die weitere Unterbringung der Fluggäste wurden die Betroffenen vor Ort vom Bodenpersonal der Thai Airways betreut.

Fakten zu Thai Airways

  • Gründung: 1960 (als Joint Venture, seit 1977 vollständig im Besitz des thailändischen Staates)

  • Hauptsitz & Drehkreuz: Bangkok (Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi, BKK)

  • Allianz: Gründungsmitglied der Star Alliance

  • Flotte: Besteht überwiegend aus Lang- und Mittelstreckenflugzeugen der Typen Boeing 777, Boeing 787, Airbus A350 und Airbus A320/A321

Mit Stein nach Polizisten in Frankfurt geworfen

In der Nacht von Freitag, 21. August, auf Samstag, 22. August 2026, hat ein 31-jähriger Mann in Frankfurt mit einem Stein auf Polizeibeamte geworfen. Nach Angaben der Polizei wurde dabei niemand verletzt.

Stein landet unmittelbar neben den Beamten der Polizei Frankfurt

Der Mann war bereits gegen Mitternacht im Bereich der Münchner Straße durch sein Verhalten aufgefallen. Polizeibeamte sprachen ihm deshalb einen Platzverweis aus, dem er zunächst nachkam.

Gegen 0:30 Uhr traf eine weitere Polizeistreife auf der Kaiserstraße ein und führte dort ein Bürgergespräch. Der 31-Jährige kam zu diesem Zeitpunkt erneut vorbei, nahm einen Stein und warf ihn gezielt in Richtung der drei Beamten.

Der Stein schlug unmittelbar neben den Polizisten auf, sodass niemand verletzt wurde. Anschließend versuchte der betrunkene Mann zu fliehen. Die Beamten konnten ihn jedoch nach kurzer Zeit einholen und festnehmen.

Mann wird sich strafrechtlich verantworten müssen

Zur Verhinderung weiterer Straftaten und zu seiner Ausnüchterung wurde der 31-Jährige in die Haftzellen des Polizeipräsidiums Frankfurt gebracht.

Gegen den Mann wird nun wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Die weitere strafrechtliche Klärung erfolgt durch die zuständigen Behörden.

Vortrag im WBZ zum Rotweinfest in Ingelheim

Anlässlich des 80. Jubiläums des Ingelheimer Rotweinfests lädt der Historische Verein Ingelheim zu einem Vortrag über die Geschichte des Festes ein. Stefanie Firyn M.A. und Nadja Glässel-Roucka M.A., beide Ingelheimer Gästeführerinnen und freie Kulturschaffende, beleuchten dabei verschiedene Aspekte der Festgeschichte und ihrer Entwicklung. Der Vortrag findet am Montag, 14. September 2026, um 19 Uhr im Weiterbildungszentrum Ingelheim (WBZ) am Fridtjof-Nansen-Platz 3 statt.

Traditionen und Veränderungen des Rotweinfestes in Ingelheim im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt stehen die unterschiedlichen Facetten des Ingelheimer Rotweinfests, dessen Wurzeln nach Angaben der Veranstalter weiter zurückreichen als die offizielle Zählung der Festjahre. Dabei geht es sowohl um überlieferte Rituale als auch um Veränderungen in der Festkultur und deren Zusammenhang mit gesellschaftlichen und kommunalen Entwicklungen.

Grundlage des Vortrags ist eine umfangreiche Archivarbeit sowie ethnografische Feldforschung. Die beiden Referentinnen haben sich dabei auch mit Berichten von Zeitzeugen beschäftigt. Die Ergebnisse sind in einer neu gestalteten Publikation zusammengefasst, die zahlreiche Bildmaterialien und Zeitzeugenberichte enthält.

Die Veranstaltung des Historischen Vereins Ingelheim ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Interessierte Gäste sind zur Veranstaltung im Weiterbildungszentrum eingeladen.

Neue Kita in Ginsheim nimmt Gestalt an

An der Feldbergstraße in Ginsheim haben die Bauarbeiten für eine neue Kindertagesstätte begonnen. Bei einem Vor-Ort-Termin informierte die Stadt über das Bauvorhaben. Anlass für den Termin war unter anderem die Aufstellung des großen Bauschildes, das einen ersten Eindruck vom geplanten Gebäude und der Außenanlage vermittelt.

Platz für bis zu 90 Kinder in der neuen Kindertagesstätte in Ginsheim

Bürgermeister Thorsten Siehr sieht in dem Neubau eine Erweiterung des Betreuungsangebots in Ginsheim. „Mit diesem Projekt schaffen wir nicht nur dringend benötigte Betreuungsplätze, sondern einen modernen Ort, an dem Kinder sich wohlfühlen, spielen, lernen und gemeinsam aufwachsen können“, sagt Bürgermeister Thorsten Siehr. „Ich freue mich sehr, dass die Bauarbeiten nun sichtbar vorangehen. Wenn im kommenden Jahr die ersten Kinder hier einziehen, wird aus der heutigen Baustelle ein Ort für unsere Familien. Ich freue mich schon heute auf die Einweihung!“

Die zweigeschossige Kita wird in Modulbauweise errichtet und soll künftig bis zu 90 Kinder im Alter von ein bis sechs Jahren aufnehmen. Vorgesehen sind insgesamt vier Gruppen.

Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das Frühjahr 2027 geplant. Der Einzug soll anschließend zum Beginn des Kindergartenjahres 2027 erfolgen.

Kita in ginsheim
Quelle: Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg

Kindertagesstätte mit Photovoltaik und Erdwärme

Auch bei der Planung des Gebäudes wurden verschiedene Maßnahmen zur nachhaltigen Nutzung berücksichtigt. Als Baustoff kommt unter anderem Holz zum Einsatz. Außerdem sind eine Photovoltaikanlage und eine Dachbegrünung vorgesehen. Für die Heizung und Kühlung des Gebäudes soll Erdwärme genutzt werden.

Die Kindertagesstätte wird vollständig barrierefrei gestaltet. Auf dem rund 2.320 Quadratmeter großen Grundstück ist zudem eine Außenanlage mit verschiedenen Spielmöglichkeiten geplant. Für Krippen- und Kita-Kinder sollen eigene Bereiche entstehen, in denen unter anderem Sandspielen, Klettern, Balancieren und Toben möglich sein sollen.

Motorradfahrer stirbt nach schwerem Unfall in Südhessen

Am Freitag, 21. August 2026, kam es auf der Kreisstraße K47 zwischen Olfen und Güttersbach zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Motorrad. In Folge dessen kam der Motorradfahrer ums Leben.

Umfangreicher Einsatz an der Unfallstelle zwischen Olfen und Güttersbach

Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Ehepaar aus Frankenthal die Strecke aus Richtung Olfen kommend in Richtung Güttersbach, als das Motorrad in einer Linkskurve von der Fahrbahn abkam.

Der 26-jährige Fahrer wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass die Einsatzkräfte ihn vor Ort reanimierten. Die Reanimation blieb jedoch erfolglos, sodass der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen erlag. Seine Mitfahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.

Das Motorrad wurde bei dem Unfall so stark beschädigt, dass ein wirtschaftlicher Totalschaden vorlag. Das Fahrzeug wurde anschließend abgeschleppt.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die Unfallaufnahme musste die K47 für etwa zwei Stunden vollständig gesperrt werden.

Neben zwei Polizeistreifen der Polizeistation Erbach waren vier Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr, vier Ersthelfer sowie zwei Rettungswagen und zwei Notarztwagen des DRK Odenwaldkreis vor Ort. Zusätzlich kam ein Rettungshubschrauber zum Einsatz.

Warnung in Budenheim! Betrüger unterwegs

In der Gemeinde Budenheim haufen sich derzeit Vorfälle, bei denen sich unbefugte Personen als Beschäftigte der örtlichen Gemeindewerke ausgeben. Wie der kommunale Energieversorger in einer Mitteilung bekannt gab, suchen die mutmaßlichen Betrüger Stromkunden direkt an der Haustür auf. Unter dem Vorwand, die letzte Stromabrechnung überprüfen zu müssen, versuchen die Personen gezielt, Informationen wie Zählerstände, persönliche Kundendaten oder Bankverbindungen zu erfragen. Die Gemeindewerke stellen klar, dass ihre Mitarbeiter keine unangekündigten Hausbesuche durchführen, um Abrechnungen zu kontrollieren. Der Versorger warnt davor, dass bereits wenige Daten genügen können, um einen automatisierten Anbieterwechsel ohne Wissen der Betroffenen einzuleiten.

Hinweise zur Identifikation und Verhaltensregeln

Um sich vor Betrug zu schützen, wird den Bürgern in Budenheim zu erhöhter Vorsicht bei unangekündigten Besuchen geraten. Echte Angestellte der Gemeindewerke tragen bei Vor-Ort-Terminen stets Dienstkleidung und führen einen offiziellen Dienstausweis mit sich. Sollten Dennoch Zweifel an der Identität einer Person vor der Haustür bestehen, sollten keine Dokumente oder Daten ausgehändigt werden. Die Gemeindewerke bitten Betroffene, die Identität der Besucher in Zweifelsfällen umgehend telefonisch unter der Rufnummer 06139-93060 abzugleichen.

WWE News: Sami Zayn und die aktuelle Verletzung

Trotz seiner regelmäßigen Präsenz in den TV-Showformaten der WWE steht Sami Zayn derzeit nicht als aktiver Wrestler im Ring. Der Grund dafür ist eine legitime Verletzung: Wie der Branchendienst PWInsider berichtete, hat sich Sami Zayn tatsächlich einen Knochen in der Hand gebrochen. Den Bruch hatte der Wrestler bereits am 7. August bei SmackDown in einem Segment im Backstage-Bereich mit CM Punk, Johnny Gargano und Candice LeRae erwähnt. Zu diesem Zeitpunkt war allerdings noch nicht öffentlich bekannt, ob es sich um ein reines Storyline-Element oder eine physische Beeinträchtigung handelte. Inzwischen steht fest, dass die Verletzung echt ist. Sein bislang letztes Match absolvierte Sami Zayn am 2. August beim SummerSlam in Minneapolis in einem Fatal-Four-Way-Match gegen Finn Bálor, Gunther und Kevin Owens, welches Owens für sich entscheiden konnte. Ob sich der Wrestler die Verletzung direkt während dieser Begegnung oder bei einer anderen Aktion zuzog, ist weiterhin unklar.

Einbindung in die TV-Storylines bei SmackDown

Die Verantwortlichen der WWE reagierten auf den Ausfall, indem sie den gesundheitlichen Zustand von Sami Zayn direkt in das laufende TV-Geschehen integrierten. Am 14. August erschien er bei SmackDown mit einer sichtbaren Bandage sowie einer Schiene an der betroffenen Hand. In einem Segment mit General Manager Nick Aldis und Cody Rhodes erklärte er, wegen des Bruchs eigentlich nicht antreten zu können. Dennoch stellte Aldis ihm ein Titelmatch in Aussicht, sollte er Rhodes am selben Abend besiegen. Zu diesem Aufeinandertreffen kam es schlussendlich jedoch nicht, da Randy Orton noch vor dem offiziellen Beginn eine Attacke auf Rhodes ausübte. Auf diese Weise gelang es dem Verband, Sami Zayn prominent in den Sendungen zu halten, ohne dass dieser im Ring ein gesundheitliches Risiko eingehen musste.

Charakterentwicklung und Ungewissheit über Ausfallzeit

Diese reale Handverletzung fügt sich nahtlos in die aktuelle Ausrichtung von Sami Zayn ein. Seit dem Verlust des Titels an CM Punk wird der Charakter verstärkt als Pechvogel dargestellt, der immer wieder kurz vor einer großen Möglichkeit steht und im letzten Moment zurückgeworfen wird. Die körperliche Zwangspause liefert der WWE somit eine schlüssige Begründung, seinen narrativen Frust konsequent weiterzuentwickeln. Wie lange die Pause im Ring genau andauern wird, ist derzeit offen, da weder Angaben zur Schwere des Bruchs noch Informationen über eine operative Behandlung vorliegen. Einen kleinen Hinweis auf die kommenden Wochen liefert die offizielle Werbung des Unternehmens: Sami Zayn wird nach wie vor für die im September anstehende Mexiko-Tour mit Auftritten in Guadalajara, Monterrey und Mexico City gelistet. Ob eine medizinische Freigabe bis dahin vorliegt, bleibt abzuwarten.

Vollsperrung der Mainbrücke Hochheim auf der A671 verschoben

Update zur Vollsperrung: Die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung West, Instandsetzungsarbeiten an der Mainbrücke Hochheim durch. Die geplante Vollsperrung der A671 zwischen den Anschlussstellen (AS) Hochheim-Süd (5) und Gustavsburg (6) für den Zeitraum von Freitag, 21. August, ca. 18 Uhr, bis Montag, 24. August, ca. 4 Uhr, muss verschoben werden. Einen neuen Termin hierfür teilte die Autobahn GmbH nicht mit.

Erstmeldung:

Die Autobahn GmbH des Bundes führt derzeit Instandsetzungsarbeiten an der Mainbrücke Hochheim durch. Für anstehende Betonierarbeiten im Mittelstreifen muss die A671 zwischen den Anschlussstellen Hochheim-Süd (5) und Gustavsburg (6) für ein komplettes Wochenende voll gesperrt werden. Die Vollsperrung beginnt am Freitag, dem 21. August 2026, ab ca. 18:00 Uhr und dauert bis Montag, den 24. August 2026, ca. 04:00 Uhr an. Ab Montagmorgen steht dem Verkehr zunächst wieder jeweils ein Fahrstreifen pro Fahrtrichtung zur Verfügung.

Zeitplan für die Mainbrücke und weitere Verkehrsführung bis Oktober

Nach der Wochenendbaustelle verlagern sich die Arbeiten an die äußeren Baufelder:

Ab 31. August 2026: Voraussichtlich stehen drei Fahrstreifen zur Verfügung. Einstreifige und zweistreifige Abschnitte wechseln je nach Baufeld in Richtung Mainz oder Wiesbaden.

Bis Ende Oktober 2026: Die verbleibenden Instandsetzungsarbeiten an der Strombrücke werden unter laufendem Verkehr fortgeführt.

Alle Termine stehen unter dem Vorbehalt passender Witterungsbedingungen.

Großräumige Umleitungen eingerichtet
Für den Fernverkehr wurden großräumige Ausweichrouten ausgeschildert:

In Fahrtrichtung Darmstadt:

  • ab Schiersteiner Kreuz über die A643, A60 und A67
  • ab Wiesbadener Kreuz über die A3 (Würzburg) und A67
  • ab AS Wiesbaden-Erbenheim über die A66 (Frankfurt)

In Fahrtrichtung Wiesbaden:

  • ab Rüsselsheimer Dreieck über die A3 (Köln)
  • ab Mainspitz-Dreieck über die A60 und A643 bzw. über A60, A67 und A3 (Köln)

Hinweise für Fuß- und Radverkehr

Der Gehweg entlang der Brücke bleibt für den Rad- und Fußverkehr grundsätzlich nutzbar. Aus Sicherheitsgründen kann es während der Bauarbeiten jedoch zu kurzzeitigen Unterbrechungen kommen.

BMW-Fahrer lässt lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer liegen

In der Straße Hintzendorf-Mitteldorf im Ottersberger Ortsteil Posthausen kam es am Freitagmittag gegen 13.05 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall. Nach bisherigen Erkenntnissen bog ein bislang unbekannter Fahrer eines BMW vom Parkplatz eines dortigen Einkaufszentrums nach rechts an einer Ampel ab. Zeugen zufolge nutzte das Fahrzeug dabei die gesamte Fahrbahnbreite und kollidierte auf dem Linksabbiegerstreifen mit einem entgegenkommenden 57-jährigen Motorradfahrer. Ersthelfer versorgten den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde der Biker mit lebensbedrohlichen Verletzungen per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Ein nachfolgender Pkw der Marke VW erlitt Schäden durch umherfliegende Trümmerteile. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt.

Großfahndung nach geflüchtetem Autofahrer

Nach dem Zusammenstoß flüchtete der mutmaßliche Unfallverursacher zu Fuß in Richtung Badenermoor. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung im Nahbereich ein, bei der auch ein Polizeihubschrauber sowie Diensthunde eingesetzt wurden. Die Suchmaßnahmen im Ortsteil Posthausen und der Umgebung blieben bislang erfolglos. Der Gesuchte wird als etwa 30 Jahre alt beschrieben und trug zum Unfallzeitpunkt eine dunkle Cargohose sowie ein dunkles T-Shirt. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung blieb die Straße voll gesperrt. Hinweise zum Unfallhergang oder zum flüchtigen Fahrer nimmt das Polizeikommissariat Achim unter der Telefonnummer 04202-9960 entgegen.

Kaiserbrücke ab Ende August für vier Wochen gesperrt

Die Kaiserbrücke zwischen Mainz und Wiesbaden (Nordbrücke) wird ab Dienstag, 25. August 2026, für voraussichtlich vier Wochen für den Fuß- und Radverkehr gesperrt. Bei einer turnusmäßigen Überprüfung des Bauwerks wurden Mängel am Bodenbelag festgestellt. Um die Verkehrssicherheit sowie die Nutzbarkeit des Übergangs weiterhin zu gewährleisten, ist eine stellenweise Sanierung der Oberflächen erforderlich. Je nach Verlauf der Arbeiten kann es während der vierwöchigen Bauphase zu Anpassungen des Ablaufs kommen.

Umleitungen und Abgrenzung zu anderen Projekten

Für Passanten sowie den Radverkehr werden für die Dauer der Maßnahme Ausweichrouten ausgeschildert. Entsprechende Hinweise auf die Sperrung der Kaiserbrücke werden im Umfeld der benachbarten Rheinbrücken – der Schiersteiner Brücke sowie der Theodor-Heuss-Brücke – aufgestellt, um eine rechtzeitige Orientierung zu ermöglichen. Die Arbeiten stehen in keinem Zusammenhang mit dem laufenden Projekt zur barrierefreien Erschließung der Brücke, sondern sind rein durch notwendige Instandhaltungsmaßnahmen am Bauwerk begründet.

RhineCleanUp in Riedstadt – Gemeinsam das Rheinufer säubern

Am Samstag, 12. September 2026, findet der bundesweite RhineCleanUp-Tag statt, an dem sich auch Riedstadt beteiligt. Unter dem Motto „Heute Fisch. Morgen Plastik! – Wir ändern das!“ sind Bürger dazu aufgerufen, die Uferbereiche von Müll zu befreien und damit auf die Verschmutzung von Flüssen und Meeren aufmerksam zu machen.

Auch Familien und Vereine können beim RhineCleanUp mitmachen

Organisiert wird die Aktion von der lokalen RhineCleanUp-Gruppe in Zusammenarbeit mit der Fachgruppe Umwelt der Stadtverwaltung. Die Sammelaktion findet von 9 bis 12 Uhr statt. In Erfelden und Leeheim stehen dafür drei zentrale Treffpunkte zur Verfügung:

  • der Parkplatz an der Schwedensäule
  • der Richthofenplatz in Erfelden
  • der Parkplatz an der Satelliten-Messstelle an der Schusterwörthstraße in Leeheim

An der Sammelaktion können sich Einzelpersonen ebenso beteiligen wie Familien oder Vereine. Für den Abtransport des gesammelten Mülls werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gebeten, nach Möglichkeit eigene Handschuhe und Bollerwagen mitzubringen.

Der RhineCleanUp ist zudem Bestandteil der Klima- und Nachhaltigkeitswoche des Kreises Groß-Gerau, die vom 12. bis 20. September 2026 unter dem Themenschwerpunkt „Müll und Müllvermeidung“ stattfindet.

Die Aktion setzt bei Flüssen an

Mit der Aktion soll auf die Verbindung zwischen der Verschmutzung von Flüssen und der Belastung der Meere aufmerksam gemacht werden. Nach Angaben der Organisatoren gelangen jedes Jahr große Mengen Plastikmüll in die Weltmeere, wobei ein Teil davon über Flüsse transportiert wird.

Seit 2018 setzt die Initiative auf gemeinsame Sammelaktionen entlang von Flüssen und hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 100.000 Freiwillige erreicht. Die Aktion in Riedstadt soll dazu beitragen, Müll aus den örtlichen Uferbereichen zu entfernen und das Thema Müllvermeidung in der Region stärker in den Mittelpunkt zu rücken.

Interessierte Gruppen können sich vorab über die offizielle RhineCleanUp-Plattform informieren oder sich bestehenden Gruppen in ihrer Region anschließen.

Neue vollelektrische Flugzeugschlepper am Flughafen Frankfurt

Der Flughafenbetreiber Fraport setzt bei der Elektrifizierung seines Fuhrparks auf weitere vollelektrische Fahrzeuge. Am Flughafen Frankfurt sind inzwischen zwei Flugzeugschlepper des Modells E-Phoenix vom Hersteller Goldhofer im Einsatz, ein drittes Fahrzeug wurde bestellt.

Elektrische Schlepper für große Passagiermaschinen am Flughafen Frankfurt

Die Schlepper können auch größere Passagierflugzeuge bewegen und kommen unter anderem beim Zurücksetzen der Maschinen aus ihren Parkpositionen oder bei Positionswechseln zum Einsatz. Ausgestattet sind die Fahrzeuge mit einer Batteriekapazität von 240 Kilowattstunden. Über die Schnellladefunktion lässt sich die Batterie nach Angaben von Fraport innerhalb von rund 1,5 Stunden vollständig aufladen.

Die Anschaffung der Fahrzeuge wird vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum mit Fördermitteln in Höhe von 171.700 Euro unterstützt. Die Förderung erfolgt im Rahmen des Programms „Elektromobilität in Hessen“.

Fraport verfolgt Net-Zero-Ziel

Die Elektrifizierung des Fuhrparks ist Teil der Maßnahmen, mit denen Fraport seine CO₂e-Emissionen reduzieren will. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, spätestens bis 2045 bei allen vollkonsolidierten Konzerngesellschaften weltweit den Status Net Zero in den Scopes 1 und 2 zu erreichen.

Für den Flughafen Frankfurt sieht ein weiteres Ziel vor, die CO₂e-Emissionen bis 2030 auf 50.000 Tonnen zu reduzieren. Die Elektromobilität ist dabei ein Bestandteil des Maßnahmenpakets zur Dekarbonisierung, das in einem Masterplan mit rund 2.000 Einzelmaßnahmen zusammengefasst ist.

Förderung durch das Land Hessen

Das Projekt „EcoTow“ wird im Rahmen der Innovationsförderung Hessen aus Mitteln des Förderprogramms „Elektromobilität in Hessen“ finanziell unterstützt. Zuständig ist das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum.