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Wichtige Mitteilung für Grundstückseigentümer in Ingelheim

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Ingelheimer Aue
Ingelheim am Rhein

Grundstückseigentümer Ingelheim: Die Einführung der wiederkehrenden Ausbaubeiträge in der Region Mainz-Bingen hat in den vergangenen Jahren für zahlreiche Umstellungen und Herausforderungen gesorgt. Besonders betroffen sind derzeit die Grundstückseigentümer in Ingelheim, wo eine fehlerhafte Berechnung der Beiträge nun korrigiert werden muss.

Im Jahr 2020 wurden die wiederkehrenden Ausbaubeiträge formell eingeführt, um eine gerechtere Verteilung der Kosten für den Straßenausbau sicherzustellen. In den Abrechnungseinheiten „Nieder-/Ober-Ingelheim“ sowie „Ingelheim-West“ erfolgten 2023 die ersten Veranlagungen. Dabei stellte sich im Nachhinein heraus, dass in der Einheit Nieder-/Ober-Ingelheim die Beiträge fehlerhaft berechnet wurden. Grund für die falschen Bescheide war eine Verwechslung der Prozentsätze zwischen dem Gemeinde- und dem Anliegeranteil.

Ausbaubeiträgen der Stadt Ingelheim

Laut der geltenden Satzung zur Erhebung von wiederkehrenden Ausbaubeiträgen der Stadt Ingelheim trägt die Gemeinde 35 Prozent der Kosten, während die verbleibenden 65 Prozent auf die Anlieger entfallen. In den erstellten Bescheiden wurde dieser Anteil jedoch vertauscht, sodass der Gemeindeanteil zu hoch und der Anteil der Anlieger zu niedrig angesetzt wurde.

Aufgrund dieses Fehlers ist eine Korrektur der Bescheide erforderlich, was für betroffene Grundstückseigentümer*innen Nachzahlungen zur Folge haben wird. Die Stadtverwaltung Ingelheim arbeitet bereits intensiv daran, die korrigierten Bescheide zu erstellen. Ein konkretes Versanddatum steht aktuell noch nicht fest, jedoch ist eine Zustellung bis Mitte des Jahres geplant.

Die Stadtverwaltung bittet die betroffenen Grundstückseigentümer*innen um Verständnis für die notwendige Korrektur. Bei Fragen oder Unsicherheiten stehen die Mitarbeitenden der Beitragsabteilung gerne zur Verfügung. Sie sind unter der zentralen E-Mail-Adresse beitraege@ingelheim.de oder telefonisch unter 06132 782-363, 782-270 oder 782-234 erreichbar. Weitere Informationen zu den wiederkehrenden Ausbaubeiträgen sind auf der offiziellen Internetseite der Stadt Ingelheim unter www.ingelheim.de/ausbaubeitraege abrufbar.

Grundstückseigentümer in Mainz-Bingen sollten sich rechtzeitig informieren und auf die kommenden Bescheide vorbereitet sein, um eventuelle Nachzahlungen fristgerecht leisten zu können.

Artikelempfehlung: Bauarbeiten der Deutschen Bahn bei Ingelheim

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Schwerer Unfall auf der L414 bei Ober-Hilbersheim

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Nachrichten Rheinhessen: Am frühen Sonntagmorgen, dem 30. März 2025, kam es auf der Landstraße 414 zwischen Ober-Hilbersheim (VG Gau-Algesheim) und Vendersheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein zufällig vorbeifahrender Autofahrer meldete über Notruf ein völlig zerstörtes Fahrzeug am Straßenrand....


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Schwerverletzte nach Unfall zwischen Gau-Algesheim und Ockenheim

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Foto: BYC-News

Unfall Gau-Algesheim: Am Abend des 29. März 2025 kam es in der Nähe der Landstraße 420 zwischen Gau-Algesheim und Ockenheim zu einem schweren Traktorunfall. Zwei Jugendliche im Alter von 16 und 17 Jahren wurden dabei verletzt. BYC-News Rheinhessen war vor Ort. Traktor kommt ins Schleudern und übersc...


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Lebensmittelwarnung bei Aldi-Süd und Aldi-Nord

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Produktwarnung-Aldi

Lebensmittelwarnung bei Aldi: Mayonnaise und Remoulade sind beliebte Begleiter zu Pommes, Salaten, Sandwiches und vielem mehr. Doch aktuell gibt es eine wichtige Warnung für Verbraucherinnen und Verbraucher: Die niederländische Homann Feinkost GmbH und die Hamker Vertriebsgesellschaft mbH haben Rückrufe für mehrere ihrer Produkte gestartet. Grund hierfür sind mögliche Verunreinigungen durch Kunststoffteile, die sich in den Tuben befinden könnten.

Produktbild lebensmittelwarnung
Produktbild Lebensmittelwarnung

Betroffene Produkte im Detail: Homann Feinkost GmbH hat ihre 200 Milliliter Aluminium-Tuben „Salat Mayonnaise“ und „Würzige Remoulade“ mit bestimmten Mindesthaltbarkeitsdaten zurückgerufen. Hintergrund der Lebensmittelwarnung sind technische Abweichungen im Produktionsprozess, die mittlerweile behoben wurden.

Auch die „Delikato Delikatess Mayonnaise mit 80 Prozent Rapsöl“, hergestellt von Homann und vertrieben durch die Hamker Vertriebsgesellschaft mbH, ist betroffen. Dieses Produkt wurde bei Aldi Süd und Aldi Nord verkauft.

Maßnahmen des Rückrufs: Im Rahmen des vorsorglichen Verbraucherschutzes und des hohen Qualitätsanspruchs von Homann ruft das Unternehmen betroffene Produkte zurück. Verbraucher werden dazu aufgefordert, die Produkte nicht zu konsumieren und in den Verkaufsstellen zurückzugeben. Der Kaufpreis wird dabei auch ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.

Betroffene Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargennummern:

  • HOMANN Feinkost GmbH
  • Artikel: HOMANN Salat Mayonnaise
  • Verpackungseinheit:200 ml AluminiumTube
  • Betroffenes MHD: 14.04.25, 23.06.25, 13.08.25, 09.09.25
  • Chargennummer/ Los-Kennzeichnung: 10678152, 10678722, 10679090, 10679173, 10679295

Betroffene Mindesthaltbarkeitsdaten und Chargennummern: Die Unternehmen betonen, dass solche Rückrufe trotz umfangreicher Sicherheitsvorkehrungen notwendig werden können, um höchste Standards zu gewährleisten. Kunden sollten die betroffenen Produkte schnellstmöglich zurückgeben.

Das Vertrauen der Verbraucher steht an oberster Stelle. Daher wird versichert, dass die Produktionsabläufe inzwischen korrigiert wurden.

Artikelempfehlung: Verletzungsgefahr: Rückruf von MAGGI Produkten

Ausfälle im Mobilfunknetz in Rheinhessen möglich

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Sendemast Mobilfunk Symbolbild
Sendemast Mobilfunk Symbolbild

Die Deutsche Telekom informiert die Bewohner von Rheinhessen und der umliegenden Region über geplante Modernisierungsmaßnahmen, die in der 14. Kalenderwoche 2025 (31. März 2025) am Mobilfunkstandort in der Raiffeisenstraße 23 (Essenheim) durchgeführt werden. Ziel der Arbeiten ist es, das Mobilfunknetz weiter zu optimieren und den Kunden in Rheinhessen künftig eine noch bessere Netzqualität zu bieten. Während der Arbeiten kann es jedoch zu vorübergehenden Einschränkungen oder Ausfällen im Mobilfunknetz kommen.

Die Telekom hat angekündigt, dass die Arbeiten notwendige Infrastrukturverbesserungen umfassen, die langfristig die Stabilität und Geschwindigkeit des Mobilfunknetzes in der Region erhöhen sollen. Dennoch müssen die Nutzer mit kurzfristigen Störungen rechnen, da die Umstellungen vorübergehende Unterbrechungen im Signalfluss verursachen könnten. Insbesondere können Telefonate, Internetverbindungen oder die Nutzung von mobilen Daten zeitweise beeinträchtigt sein.

Hinweise der Telekom

Die Deutsche Telekom geht davon aus, dass vor allem Nutzer, die ihre mobilen Endgeräte über WLAN mit dem Internet verbinden, von den Arbeiten weniger betroffen sein dürften. Für viele Haushalte in Essenheim und Umgebung, die eine stabile WLAN-Verbindung haben, wird die Nutzung des Internets und der Telefonie durch die Netzoptimierungen kaum spürbar sein. Nutzer, die jedoch regelmäßig auf eine mobile Datenverbindung angewiesen sind, sollten sich auf mögliche Einschränkungen einstellen.

Die Telekom weist darauf hin, dass es sich um eine vorübergehende Maßnahme handelt, die den langfristigen Ausbau und die Verbesserung des Mobilfunknetzes zum Ziel hat. Diese Modernisierungen sind Teil einer breiten Initiative, bei der die Telekom an verschiedenen Standorten im ganzen Land ihre Infrastruktur aufrüstet, um der steigenden Nachfrage nach leistungsstarken mobilen Datenverbindungen gerecht zu werden. Mit dem fortschreitenden Ausbau von 5G und anderen modernen Technologien soll das Netz insgesamt zukunftssicher gemacht werden.

Bei Fragen oder für weitere Informationen steht der Telekom-Kundenservice jederzeit unter der Telefonnummer 0800 330 2202 zur Verfügung. Das Unternehmen bittet die betroffenen Kunden um Verständnis und versichert, dass die Arbeiten notwendig sind, um auch künftig eine stabile und leistungsfähige Mobilfunkversorgung sicherzustellen.

Die Telekom bedankt sich für die Geduld der Nutzer während dieser notwendigen Arbeiten und betont, dass die Maßnahmen dazu beitragen werden, das Netz in der Region auf den neuesten Stand der Technik zu bringen. Auch wenn die kurzfristigen Unannehmlichkeiten bedauerlich sind, sei dies ein Schritt hin zu einer besseren Netzabdeckung und einer höheren Qualität der Telekommunikationsdienste.

Insolvenz der Smartfox Media Group GmbH in Mainz

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Smartfox Media Group GmbH
Smartfox Media Group GmbH

Die Smartfox Media Group GmbH mit Sitz in der Mombacher Straße 68, 55122 Mainz, ist insolvent. Wie das Amtsgericht Mainz am Dienstag bekannt gab, wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Unternehmens am 25. März 2025 um 07:45 Uhr offiziell eröffnet. Die Firma, die im Medienbereich unter dem Markennamen Smartfox tätig ist, war in den vergangenen Jahren vor allem durch digitale Marketinglösungen und kreative Content-Produktionen bekannt geworden.

Zum Insolvenzverwalter wurde der Mainzer Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe bestellt. Er hat nun die Aufgabe, das Vermögen der Smartfox Media Group zu sichern, offene Forderungen zu prüfen und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens umfassend zu bewerten. Schiebe ist erreichbar unter der Adresse Hindenburgstraße 32, 55118 Mainz, sowie telefonisch unter 06131/61923-0 oder per E-Mail an mainz@schiebe.de.

Gläubiger und Schuldner in der Pflicht

Gläubiger der Smartfox Media Group GmbH sind aufgerufen, ihre Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO bis spätestens zum 23. Mai 2025 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Dabei ist § 174 InsO zu beachten. Wer Sicherungsrechte an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin geltend macht, muss diese dem Verwalter ebenfalls unverzüglich mitteilen. Versäumt ein Gläubiger diese Pflicht schuldhaft, haftet er für den daraus entstehenden Schaden.

Auch Schuldner der Smartfox Media Group werden aufgefordert, ab sofort ausschließlich an den Insolvenzverwalter zu leisten – direkte Zahlungen an die Gesellschaft selbst sind nicht mehr zulässig.

Verfahren schriftlich – Termin im Juni

Das Verfahren wird im schriftlichen Verfahren durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO). Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin wurde auf den 23. Juni 2025 festgelegt. Bis zu diesem Tag müssen alle Widersprüche gegen Forderungen sowie Anträge zur Person des Insolvenzverwalters oder zur Besetzung eines Gläubigerausschusses beim Gericht eingegangen sein.

Hessen Mobil startet Frühjahrsputz in Südhessen

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Müll sammeln
Symbolbild

Hessen Mobil hat Ende März die alljährliche flächendeckende Reinigungsaktion entlang der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in Südhessen gestartet. Im Rahmen dieser Maßnahme wird Abfall entlang von südhessischen Straßenrändern, Parkplätzen und Rastanlagen eingesammelt und entsorgt, um die bevorstehende Mähsaison vorzubereiten.

Die Straßenmeistereien sind mit Kehrmaschinen und Müllzangen im Einsatz, um die Fahrbahnränder, Anschlussstellen und Parkplätze von Unrat zu befreien. Der Fokus der Aktion liegt vor allem auf den Bundesstraßen, aber auch Landes- und Kreisstraßen werden bis voraussichtlich Ende April gesäubert.

Sicherheit im Straßenverkehr

Hessen Mobil appelliert an alle Verkehrsteilnehmer in Südhessen, in den kommenden Wochen besonders vorsichtig zu fahren, um die Sicherheit der Mitarbeitenden der Straßenmeistereien sowie der beauftragten Fachfirmen zu gewährleisten. Diese arbeiten direkt im Straßenraum und sind erhöhten Gefahren ausgesetzt.

Unmengen an Müll entlang der Straßen

Jährlich werden auf Hessens Straßen und Rastplätzen etwa 2.000 Tonnen Abfall eingesammelt. Neben achtlos weggeworfenen Flaschen, Dosen und Verpackungsmüll finden sich auch Elektrogeräte, Autoteile, Möbel und Sondermüll an den Straßenrändern.

Die Kosten für die Entsorgung sind erheblich. Im Jahr 2023 wurden rund 1,25 Millionen Euro für die Beauftragung externer Firmen aufgewendet. Zusätzlich investierte Hessen Mobil etwa 700.000 Euro sowie 12.700 Arbeitsstunden für die Reinigung der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen.

Weitere Informationen zur Müllentsorgung finden Interessierte auf der Website von Hessen Mobil unter www.mobil.hessen.de.

Artikelempfehlung: Sperrung der B45 in Südhessen

PMG Mainz führt günstigen Nachtparktarif ein

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Die PMG Parken in Mainz GmbH hat heute im Stadthaus den neuen Nachtparktarif „Park@Night“ präsentiert. Oberbürgermeister Nino Haase, Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger und PMG-Geschäftsführer Ralf Sadowski stellten das Angebot der Öffentlichkeit vor. Der Tarif soll eine attraktive und preisgünstige Lösung für das Parken in den Nachtstunden bieten und insbesondere Anwohnern und Pendlern zugutekommen.

Oberbürgermeister Nino Haase zeigte sich erfreut über die Einführung des neuen Services von PMG Mainz:

„Eine attraktive Lösung für das Nachtparken stand weit oben auf meiner Agenda. Ich freue mich sehr, dass wir nun ein richtig gutes und preisgünstiges Angebot entwickelt haben. Es ist anziehend für alle, die in der Innenstadt wohnen oder arbeiten und ihr Auto abends oder nachts abstellen müssen.“ Haase betonte zudem, dass das Angebot zu einem spürbar geringeren Parksuchverkehr in stark frequentierten Bereichen der Innenstadt beitragen könne. „Wir werden das Angebot nach einem Zeitraum von drei Monaten mit der PMG evaluieren und über weitere Schritte entscheiden.“

Verkehrsdezernentin Janina Steinkrüger hob die Bedeutung der Tarifänderung hervor: „Die Neuerung der nächtlichen Tarifanpassung ist eine wichtige Erweiterung des Angebots für die Bewohnerschaft sowie der Pendler. Gemeinsam mit der PMG wurde ein Angebot erstellt, welches einen positiven Anreiz bietet, die Parkhäuser kostengünstig zu nutzen.“

Zwei Tarifmodelle ab Juli 2025

Ab dem 1. Juli 2025 soll „Park@Night“ in zwei Varianten angeboten werden, die beide auf einem Jahresvertrag basieren:

  • Tarifstufe 1: Für 16,99 Euro monatlich kann von Montag bis Samstag jeweils zwischen 17 Uhr und 9 Uhr sowie ganztägig an Sonn- und Feiertagen geparkt werden.
  • Tarifstufe 2: Für 26,99 Euro im Monat ist zusätzlich der gesamte Samstag ganztägig inkludiert.

Der Vertrag ermöglicht flexible Ein- und Ausfahrten in zunächst fünfzehn PMG-Parkhäusern, mit der Option, zwei bis drei weitere Standorte in das Angebot aufzunehmen.

In der Einführungsphase wird genau beobachtet, wie das neue Angebot angenommen wird und ob es Auswirkungen auf den Verkehr rund um die Parkhäuser gibt. PMG-Geschäftsführer Ralf Sadowski erklärte: „Wir untersuchen das Parkverhalten genau. Denn Überbuchungen – gerade in Parkhäusern bei Veranstaltungen – wollen wir unbedingt vermeiden. Es stehen in den teilnehmenden Parkhäusern nachts etwa 5.000 Stellplätze mit freier Platzwahl zur Verfügung.“

Sadowski von der Mainzer PMG betonte zudem: „Für uns ist das Tarifangebot in der Nacht neues Terrain und wir sind sehr gespannt, wie die Menschen in Mainz das Angebot annehmen werden.“ Die Ein- und Ausfahrt wird per Kennzeichenerkennung oder einer speziellen Parkkarte ermöglicht, für die Neukunden eine einmalige Gebühr von 9,99 Euro entrichten müssen.

Wer das vorgegebene Zeitfenster überschreitet, profitiert von den Park&Go-Konditionen, die einen 10-Prozent-Rabatt auf die zusätzliche Parkzeit gewähren. „So muss das Auto zum Beispiel nicht zwingend Montagmorgen um 9 Uhr das Parkhaus verlassen haben.“

Fahrzeug über Nacht zu einem festen, sehr günstigen Preis abstellen

PMG setzt auf eine frühzeitige Kommunikation des neuen Tarifs, um den Kunden ausreichend Zeit zu geben, sich mit dem Modell vertraut zu machen. „Park@Night ermöglicht es Nutzern, ihr Fahrzeug über Nacht zu einem festen, sehr günstigen Preis abzustellen. Die PMG-Parkhäuser bieten helle und komfortable Stellplätze an. Hier stehen die Fahrzeuge vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder direkter Sonneneinstrahlung geschützt.“, so Sadowski.

Die PMG ist seit über 40 Jahren als führendes Unternehmen in der Parkraumbewirtschaftung in Mainz tätig und betreibt derzeit 27 Parkhäuser mit rund 10.000 Stellplätzen. Mit dem neuen Angebot soll das Parken in der Mainzer Innenstadt noch attraktiver gestaltet werden.

Großeinsatz der Wiesbadener Feuerwehr: Feuer in Seniorenwohnheim

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Feuerwehr Wiesbaden
Feuerwehr Wiesbaden

Am heutigen Vormittag wurde der Wiesbadener Feuerwehr gegen 10:00 Uhr ein Feuer in einer Altenwohnanlage in der Buschungstraße in Wiesbaden-Erbenheim gemeldet. Aufgrund der zu erwartenden Anzahl betroffener Menschen alarmierte die Leitstelle ein erhöhtes Kräfteaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst.

Aufbrechen der Wohnungstür

Vor Ort konnte ein Brand in einer Wohnung im Erdgeschoss festgestellt werden. Einsatzkräfte verschafften sich durch Aufbrechen der Wohnungstür gewaltsam Zugang. Ein Trupp der Feuerwehr Wiesbaden unter Atemschutz ging in die völlig verqualmte Wohnung vor und konnte bereits nach wenigen Sekunden eine Person lokalisieren und aus der Wohnung retten. Der betroffene Bewohner wurde umgehend vom Rettungsdienst behandelt und anschließend mit einer schweren Rauchvergiftung zur weiteren Behandlung in eine Wiesbadener Klinik transportiert.

Nach Abschluss der Menschenrettung konnte das Feuer in der Wohnung innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden. Da sich der Brandrauch nicht nur in der betroffenen Wohnung, sondern auch in mehreren Fluren ausgebreitet hatte, mussten diese ebenfalls von Einsatzkräften unter Atemschutz kontrolliert werden. Bewohner der angrenzenden Wohnungen waren dort am sichersten und mussten diese während der Einsatzmaßnahmen nicht verlassen.

Mehrere Einheiten im Einsatz

Seitens der Wiesbadener Feuerwehr waren Einsatzkräfte aller drei Feuerwachen der Berufsfeuerwehr sowie die Freiwillige Feuerwehr Wiesbaden-Erbenheim an der Einsatzstelle tätig. Die ebenfalls alarmierten Freiwilligen Feuerwehren aus Wiesbaden-Bierstadt und Wiesbaden-Nordenstadt wurden nicht mehr benötigt und konnten die Anfahrt zur Einsatzstelle abbrechen. Von Seiten des Rettungsdienstes waren drei Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Organisatorische Leiter im Einsatz.

Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar, die Höhe des Sachschadens ist unbekannt. Ermittlungen zur Brandursache wurden durch die ebenfalls anwesende Polizei Westhessen eingeleitet.

Gebäudebrand in Worms – Feuerwehr rettet mehrere Personen

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Foto: Feuerwehr Worms

Nachrichten Worms: Am Freitagabend, den 28. März 2025, kam es in der Liebenauer Straße in Worms zu einem Wohnungsbrand. Gegen 18:30 Uhr wurde die Wormser Feuerwehr alarmiert, nachdem eine starke Rauchentwicklung aus einer Erdgeschosswohnung gemeldet wurde. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte die massive Rauchentwicklung bestätigen, woraufhin zusätzliche Kräfte nachalarmiert wurden.

Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Erdgeschosswohnung bereits in Flammen

Während der Brandbekämpfung stellten die Einsatzkräfte fest, dass mehrere Personen in ihren Wohnungen eingeschlossen waren. Zwei Bewohner wurden über Leitern aus ihren Wohnungen gerettet, während eine dritte Person in einem sicheren Bereich warten musste, bis der Treppenraum rauchfrei war. Die Bewohner der Brandwohnung konnten sich selbstständig in Sicherheit bringen.

Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, und eine Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile wurde verhindert. Dennoch wurden das Erdgeschoss sowie das erste und zweite Obergeschoss durch Rauch stark beschädigt, sodass drei der vier Wohnungen vorerst unbewohnbar sind. Die betroffenen Bewohner kommen bei Verwandten oder Bekannten unter, sodass eine städtische Notunterkunft nicht erforderlich war.

Insgesamt wurden sieben Personen, darunter zwei Kinder, vom Rettungsdienst untersucht und mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Klinikum Worms gebracht. Glücklicherweise konnten alle nach medizinischer Untersuchung wieder entlassen werden.

Zahlreiche Einsatzkräfte waren vor Ort

Zur Sicherung des Gebäudes war auch das Technische Hilfswerk (THW) mit einem Baufachberater und Personal für die Notverschalung vor Ort. Neben der Berufsfeuerwehr waren die freiwilligen Feuerwehren Stadtmitte, Herrnsheim und Pfeddersheim im Einsatz. Zudem waren die Abschnittsleitung Gesundheit, der Leitende Notarzt, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie zahlreiche Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und des THW beteiligt.

Paralleleinsatz in Neuhausen

Parallel zu diesem Einsatz wurde gegen 19:00 Uhr ein weiterer Brand in Neuhausen gemeldet. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass es sich lediglich um ein Nutzfeuer handelte, das von den Wormser Feuerwehr Einheiten Stadtmitte und Abenheim kontrolliert wurde.

Die Brandursache des Gebäudebrands in der Liebenauer Straße ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Worms aufgenommen.

Bruchlandung von Kleinflugzeug in Mainz-Finthen

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Foto: Feuerwehr Mainz

Nachrichten Flugplatz Mainz-Finthen: Ein dramatischer Zwischenfall ereignete sich am Freitagabend (28. März 2025) auf dem Flugplatz Mainz-Finthen. Eine einmotorige Maschine des Typs Rockwell Commander 114 musste unerwartet ohne ausgefahrenes Fahrwerk landen und rutschte über die Landebahn. Glücklicherweise blieben die beiden Insassen unverletzt.

Gegen 18:30 Uhr alarmierte der Tower des Flugplatzes die Feuerwehr Mainz zur Unterstützung

Offenbar hatte das Kleinflugzeug während des Landeanflugs einen technischen Defekt erlitten, wodurch das Fahrwerk nicht ausgefahren wurde – ohne dass der Pilot dies bemerkt hatte. Trotz der harten Landung blieb das Flugzeug auf der Landebahn und fing kein Feuer, erlitt jedoch erhebliche Schäden.

Da die Maschine die Start- und Landebahn blockierte, rückte die Feuerwehr mit sechs Fahrzeugen und 24 Einsatzkräften an, um die Bergung durchzuführen. Die Herausforderung bestand darin, das rund 1,4 Tonnen schwere Flugzeug vorsichtig anzuheben, um das Fahrwerk im Notbetrieb ausfahren zu können.

Zur Bergung setzte die Feuerwehr einen Kran an der Front des Flugzeugs sowie große Hebekissen unter den Tragflächen ein. Um die Stabilität während des Anhebens zu gewährleisten, wurde die Maschine mit massiven Holzelementen unterbaut. Nachdem das Flugzeug auf eine Höhe von etwa 60 cm angehoben worden war, konnten die Flugplatz-Techniker ihre Hebegeräte einsetzen und die Maschine schließlich wieder auf ihr Fahrwerk setzen.

Nach rund drei Stunden war die aufwendige Bergung abgeschlossen. Das Flugzeug konnte sicher von der Landebahn geschleppt werden, sodass der Flugbetrieb am Wochenende wie gewohnt fortgesetzt werden kann. Die genaue Ursache des Vorfalls sowie die Höhe des Sachschadens sind derzeit noch unklar.

Mehrere Sperrungen in Ginsheim-Gustavsburg

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Alzeyer Innenstadt

Sperrungen in Ginsheim-Gustavsburg: Im Rahmen notwendiger Arbeiten zur Höhenanpassung von Schachtabdeckungen kommt es in den kommenden Tagen zu Verkehrsbeeinträchtigungen in Ginsheim-Gustavsburg. Für die sichere Durchführung der Baumaßnahmen werden betroffene Straßen zeitweise voll gesperrt. Zudem werden Haltverbote eingerichtet und Umleitungen ausgeschildert.

Sperrungen 7. April 2025:

  • Friedrich-Ebert-Straße:

An der Einmündung zur Mainzer Straße wird die Straße für ca. 1 Stunde für alle Verkehrsteilnehmer voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die  Ringstraße und den Alten Schießplatz.

  • Hunsrückweg (Hausnummer 5):

Die Straße wird für 1 Stunde voll gesperrt.

  • Mierendorffstraße (Höhe Friedhof, Gustavsburg):

Die Straße wird für 1 Stunde gesperrt. Die Fahrzeuge werden über die Darmstädter Landstraße zur Nürnberger Straße und von der Albrecht-Dürer-Straße über die Freiherr-vom-Stein-Straße umgeleitet.

Baustelle 8. April 2025:

  • Rosa-Luxemburg-Straße (Ginsheim):

Zwischen der vorderen und hinteren Straße „Auf die Senn“ wird die Rosa-Luxemburg-Straße von 08:00 bis 17:00 Uhr voll gesperrt. Die Umleitung für Kraftfahrzeuge erfolgt ebenfalls über die Straße „Auf die Senn“. Linienbusse werden über die Helen-Keller-Straße umgeleitet. Die Haltestelle in der Sophie-und-Hans-Scholl-Straße wird versetzt angefahren.

9. April 2025:

  • Anne-Frank-Straße:

In der Anne-Frank-Straße wird von 11:00 bis 12:00 Uhr eine halbseitige Straßensperrung durchgeführt.

  • Neckarstraße (Höhe Hausnummer 5):

Die Straße wird von 09:00 bis 10:30 Uhr gesperrt. Fahrzeuge müssen in dieser Zeit über die Stuttgarter Straße umgeleitet werden. Die Haltestelle Schulstraße wird in dieser Zeit nicht angefahren. Es werden Haltverbote in der Stuttgarter Straße eingerichtet.

Wichtige Hinweise:

Während der Sperrungen in Ginsheim-Gustavsburg ist mit Einschränkungen für den Verkehr zu rechnen. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden gebeten, die ausgeschilderten Umleitungen zu nutzen und auf die temporären Haltverbote zu achten, um Behinderungen zu vermeiden.

Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und empfiehlt, die betroffenen Bereiche weiträumig zu umfahren. Ziel der Arbeiten ist es, die Verkehrssicherheit und den Fahrkomfort nachhaltig zu verbessern.

Weiterlesen: Bauarbeiten entlang der B43 bei Gustavsburg starten

Erleben Sie Mokwheel Basalt: Hardtail E-Mountain Bike Test

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Das Mokwheel Basalt ist ein leistungsstarkes Hardtail E-Mountainbike, das sowohl für den urbanen Alltag als auch für anspruchsvolle Geländefahrten konzipiert wurde. Mit einem kraftvollen Motor, einer langlebigen Batterie und robusten Fat Tires verspricht es Fahrspaß in jeder Umgebung. Doch wie gut schlägt es sich wirklich im Test?

Ein detaillierter Hardtail E-Bike Test ist entscheidend, um die Effizienz und Performance des Mokwheel Basalt realistisch einzuschätzen. Dabei liegt der Fokus auf wichtigen Faktoren wie Motorleistung, Reichweite, Fahrkomfort und Verarbeitung. In diesem Testbericht werfen wir einen genauen Blick auf die technischen Daten und herausragenden Features dieses Modells.

Erste Eindrücke – Design, Verarbeitung & Ergonomie

  • Robuster 6061 Aluminiumrahmen
    Der Rahmen des Mokwheel Basalt ist aus einer hochwertigen 6061-Aluminiumlegierung gefertigt, die für ihre außergewöhnliche Stabilität und Langlebigkeit bekannt ist. Trotz seiner robusten Bauweise bleibt das Bike angenehm leicht und lässt sich mühelos handhaben. Dies macht es sowohl für den täglichen Pendelverkehr als auch für längere Touren im Gelände zu einer praktischen Wahl.
  • Geometrie & Sitzkomfort
    Die durchdachte Geometrie des Mokwheel Basalt sorgt für eine ergonomische Sitzposition, die auch auf langen Strecken für eine angenehme Fahrt sorgt. Der Sattel ist ergonomisch geformt und trägt zur Reduzierung von Ermüdungserscheinungen bei, wodurch das Bike auch bei längeren Fahrten komfortabel bleibt. Die Geometrie ist so gestaltet, dass sowohl sportliche Fahrer als auch Pendler von einer optimalen Balance zwischen Komfort und Kontrolle profitieren.
  • 26×4.0” Fat Tires – Ideal für Stadt & Gelände
    Die breiten 26×4.0″ Fat Tires des Mokwheel Basalt sind ein herausragendes Merkmal des Bikes. Diese Reifen bieten nicht nur eine hervorragende Traktion auf unterschiedlichen Oberflächen, sondern auch eine außergewöhnliche Stabilität und Komfort. Egal, ob man auf Asphalt, Schotterstraßen oder sandigen Wegen unterwegs ist, die Fat Tires nehmen Unebenheiten mühelos auf und garantieren eine ruhige, sichere Fahrt.
  • LED-Display & Beleuchtung
    Das gut ablesbare LED-Display des Mokwheel Basalt ist benutzerfreundlich und liefert alle wichtigen Fahrinformationen auf einen Blick. Die integrierte Beleuchtung sorgt für eine erhöhte Sichtbarkeit, insbesondere bei Fahrten in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen, was für zusätzliche Sicherheit sorgt.

Antrieb & Leistung – Wie fährt sich das Mokwheel Basalt?

Kraftvoller 250W Radnabenmotor

Der 250W Radnabenmotor des Mokwheel Basalt liefert ein beeindruckendes Drehmoment von 65 Nm und sorgt für eine starke und reaktionsschnelle Unterstützung, insbesondere bei Steigungen oder auf unebenem Gelände. Trotz der „moderat“ erscheinenden Motorleistung fühlt sich das Bike kraftvoll an und ermöglicht mühelose Fahrten in jeder Situation.

48V 19.6Ah Akku – Wie weit kommt man?

Der UL-zertifizierte 48V 19.6Ah Akku des Mokwheel Basalt bietet eine Reichweite von bis zu 130 km pro Ladung – ideal für längere Touren oder den täglichen Pendelverkehr. Natürlich hängt die tatsächliche Reichweite von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. dem Fahrstil, der gewählten Unterstützungsstufe und dem Terrain. In der Praxis zeigt sich jedoch, dass der Akku für die meisten Einsatzzwecke mehr als ausreichend ist.

Zusätzlich lässt sich der Akku über Solarenergie aufladen, was eine umweltfreundliche Lademöglichkeit bietet. Mit der Möglichkeit, den Akku über Solarpanels und einen Wechselrichter aufzuladen, können Sie Ihr E-Bike auch abseits von Steckdosen aufladen – ideal für längere Touren oder Outdoor-Abenteuer.

Drehmoment-Sensoren für natürliches Fahrgefühl

Die Drehmoment-Sensoren des Mokwheel Basalt passen die Motorleistung dynamisch an die eigene Tretkraft an. Diese Technologie sorgt für eine natürliche, fließende Unterstützung, die das Fahrgefühl deutlich verbessert und die Erfahrung auf dem E-Bike besonders komfortabel macht. Diese präzise Anpassung macht das Fahren effizienter und fördert eine mühelose Fahrt in jedem Terrain.

Shimano 7-Gang-Schaltung

Die Shimano 7-Gang-Schaltung des Mokwheel Basalt ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Fahrbedingungen. Ob auf flachen Strecken oder in hügeligem Gelände – die Schaltung sorgt stets für eine effiziente Kraftübertragung und erleichtert das Schalten in verschiedene Gänge. Dies macht das Fahren sowohl in der Stadt als auch im Gelände angenehm und reibungslos.

Fahrverhalten im Alltag & Gelände

Komfortable Fahrweise auf der Straße
Im urbanen Alltag zeigt sich das Mokwheel Basalt als äußerst komfortabel. Die Federung sorgt dafür, dass Unebenheiten in der Straße effektiv abgefedert werden, sodass auch längere Fahrten angenehm bleiben. Die gute Manövrierfähigkeit des E-Bikes ermöglicht ein müheloses Navigieren durch den Stadtverkehr, wodurch es sich sowohl für Pendler als auch für Freizeitradler hervorragend eignet. Das Fahrverhalten ist ausgeglichen, und selbst auf unebenem Asphalt bleibt das Fahrerlebnis angenehm.

Stabilität & Performance im Gelände
Das Mokwheel Basalt zeigt seine Stärken besonders im Gelände. Mit einer 110 mm Vorderradfederung meistert es auch anspruchsvolle Trails und holprige Strecken mit Leichtigkeit. Die Kombination aus der soliden Federung und den breiten Fat Tires sorgt für eine exzellente Balance zwischen Stabilität und Kontrolle. Ob steinige Pfade, Sand oder schlammige Abschnitte – das E-Bike bleibt stets stabil und bietet eine ausgezeichnete Traktion, sodass der Fahrer sicher und komfortabel durch verschiedenste Untergründe navigieren kann.

Bremsperformance
Die hydraulischen Scheibenbremsen des Mokwheel Basalt bieten auch bei hohen Geschwindigkeiten oder schwierigen Wetterbedingungen eine zuverlässige Bremskraft. Besonders auf rutschigen oder unebenen Untergründen erweist sich die Bremsleistung als äußerst wichtig, um in kritischen Situationen sicher zu stoppen. Diese fortschrittliche Bremstechnologie sorgt für ein hohes Maß an Sicherheit und Kontrolle, unabhängig davon, ob man auf Asphalt, Schotter oder anderen schwierigen Terrains unterwegs ist.

5-stufige Pedalunterstützung
Die intelligente 5-stufige Pedalunterstützung ermöglicht eine individuelle Anpassung der Motorleistung an den eigenen Fahrstil und die jeweilige Fahrsituation. Mit den verschiedenen Unterstützungsstufen lässt sich das Fahrgefühl perfekt steuern – von einer sanften Unterstützung für entspannte Fahrten bis hin zu maximaler Leistung, wenn es bergauf geht oder im Gelände mehr Power erforderlich ist. Diese Flexibilität sorgt dafür, dass das Mokwheel Basalt für eine breite Palette von Fahrern und Einsatzmöglichkeiten geeignet ist, ob für den täglichen Arbeitsweg oder für sportliche Ausflüge ins Gelände.

Erleben sie mokwheel basalt: hardtail e-mountain bike test 15

Der Härtetest – Wie schlägt sich das Mokwheel Basalt unter realen Bedingungen?

Reichweitentest

Das Mokwheel Basalt bietet eine beeindruckende Reichweite von bis zu 130 km. Im Geländebetrieb ist die Reichweite aufgrund des anspruchsvolleren Terrains, der Fahrgeschwindigkeit und der gewählten Unterstützungsstufe etwas geringer. Trotz dieser Schwankungen bleibt das Mokwheel Basalt E-Bike ideal für längere Touren und den täglichen Pendelverkehr.

Performance auf Steigungen & Trails

Der Motor unterstützt kraftvoll auch bei steilen Anstiegen. In Kombination mit der breiten Bereifung meistert das Bike auch anspruchsvolle Trails problemlos.

Langstreckenkomfort

Nach mehreren Stunden Fahrt zeigte sich, dass das ergonomische Design des Mokwheel Basalt Ermüdungserscheinungen reduziert und auch längere Fahrten angenehm macht.

Preis-Leistungs-Verhältnis – Lohnt sich das Mokwheel Basalt für €1.799?

Welche Features bekommt man für diesen Preis?

Mit hochwertigen Komponenten wie einem leistungsstarken Akku, einer robusten Federung und hydraulischen Bremsen bietet das Mokwheel Basalt ein sehr gutes Gesamtpaket für diesen Preis. Zudem lässt sich der Akku per Solarenergie über ein Solarpanel und einen Wechselrichter aufladen, was eine nachhaltige und umweltfreundliche Lademöglichkeit bietet.

Vergleich mit anderen Hardtail E-Bikes

Verglichen mit anderen Modellen in der gleichen Preisklasse bietet das Basalt eine bessere Reichweite und eine stabilere Bauweise, was es zu einer attraktiven Wahl macht.

Für wen lohnt sich das Mokwheel Basalt?

  • Pendler: Dank seiner hohen Reichweite und bequemen Fahrweise ideal für den Alltag.
  • Abenteurer: Robuste Konstruktion und starke Performance machen es perfekt für Offroad-Touren.
  • Gelegenheitsfahrer: Die einfache Bedienung und das angenehme Fahrgefühl sprechen auch Gelegenheitsfahrer an.

Fazit: Ist das Mokwheel Basalt die richtige Wahl für dich?

Das Mokwheel Basalt ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ein vielseitiges, leistungsstarkes und komfortables Hardtail E-Mountainbike suchen.

  • Hohe Reichweite von bis zu 130 km
  • Kraftvoller Motor mit guter Beschleunigung
  • Stabiler Rahmen und komfortable Federung
  • Vielseitig einsetzbar für Stadt und Gelände
  • Lässt sich über Solarenergie umweltfreundlich aufladen

Es bietet ein starkes Preis-Leistungs-Verhältnis und überzeugt in nahezu allen Testkategorien – eine klare Kaufempfehlung für Abenteurer und Alltagsfahrer gleichermaßen!

Groß-Gerau: Neue Fahrzeuge für den Katastrophenschutz

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Die neuen Einsatzfahrzeuge des Kreises Groß-Gerau. (Foto: Kreisverwaltung Groß-Gerau)

Nachrichten Groß-Gerau: Der Kreis Groß-Gerau investiert in mehr Sicherheit und erweitert seinen Katastrophenschutz um hochgeländegängige Einsatzfahrzeuge. Dazu gehören drei Pick-ups, ein Gerätewagen und vier Motorräder. Zusätzlich wurden zwei Drohnen zur Luftaufklärung angeschafft. Die Gesamtkosten für diese modernen Fahrzeuge und Drohnen belaufen sich auf etwa 900.000 Euro.

Katastrophenschutz: Die angeschafften Fahrzeuge sind klein und wendig

Damit reagiert der Kreis auf eine Vielzahl möglicher Krisenlagen, die besonders durch immer häufigere Extremwettereignisse wahrscheinlicher werden, wie der Fachdienst Einsatzplanung und Katastrophenschutz der Gefahrenabwehr des Kreises Groß-Gerau bei einer Bedarfs- und Entwicklungsplanung ermittelt hatte. Die angeschafften Fahrzeuge sind klein und wendig. Hierdurch sind sie in der Lage, Material und Personen bei Starkregen, Hochwasser, Vegetationsbränden und Menschenrettung sicher zu transportieren.

„Mit diesen Fahrzeugen machen wir unseren Kreis noch sicherer und sorgen dafür, bei Gefahrenlagen wie Hochwasser und Vegetationsbränden noch schneller und effizienter eingreifen zu können. Die Anschaffung ist zudem ein Zeichen für gute interkommunale Zusammenarbeit und zeigt, wie effizient die Gelder der Kreisumlage eingesetzt werden“, sagte Landrat Thomas Will bei der Übergabe der Katastrophenschutzfahrzeuge im Kreisschulungszentrum (KSZ) in Groß-Gerau.

Hier wurden die Fahrzeuge offiziell an die Standortfeuerwehren übergeben. Sie werden in Groß-Gerau, Kelsterbach und Mörfelden-Walldorf in den Dienst gestellt.

Bürgermeister Jörg Rüddenklau (Groß-Gerau), Manfred Ockel (Kelsterbach), Thomas Winkler (Mörfelden-Walldorf) und rund 100 weitere Personen aus den Bereichen der Feuerwehren und Hilfsorganisationen machten sich vor Ort ein Bild von den neuen Einsatzfahrzeugen.

Zahlreiche Vorteile

Der neue Gerätewagen „DEKON-V“ verstärkt die Einheit zur Dekontamination von Verletzten (ABC-Gefahrenbereich), die der Kreis Groß-Gerau seit 2012 unterhält. Das neu erworbene Fahrzeug für den Malteser Hilfsdienst Rüsselsheim ersetzt einen vorhanden alten nicht mehr wirtschaftlichen Gerätewagen. Er kann darüber hinaus auch für sonstige Logistikaufgaben bei anderen Ereignissen eingesetzt werden.

Zudem stattet der Kreis seine Erkundungs- und Lotsengruppe mit vier neuen Motorrädern aus, die für eine schnelle Lageerkundung bzw. Nachrichtenübermittlung bei gestörten oder schlechten Funkverbindungen eingesetzt werden sollen. Unwegsames Gelände (z.B. Wald, Hochwasserdämme, o.ä.) oder starke Verkehrsbehinderungen (Stau) machen das Vorankommen von Personenkraftwagen zur Erkundung teilweise unmöglich.

Die Motorräder der Lotsengruppe (2x Standort DRK Bischofsheim und 2x Standort Katastrophenschutz Groß-Gerau) mussten auf Grund des Alters der bisherigen Fahrzeuge ersatzbeschafft werden.

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