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Wintersportler aufgepasst! Stauprognose für Karnevalswochenende

Wer am Wochenende auf den Autobahnen in Richtung Wintersportgebiete unterwegs ist, bleibt häufig im Verkehr stecken. Am Karnevalswochenende erwarten die Skisportzentren in den Alpen und den deutschen Mittelgebirgen traditionsgemäß einen Besucheransturm. Auf dem Weg zu den Pisten sind unter anderem Autofahrer aus Teilen Baden-Württembergs sowie aus Bayern und Hamburg, wo ein- und zweiwöchige Ferien beginnen. Auf dem Heimweg sind Reisende aus Rheinland-Pfalz, Sachsen, dem Saarland sowie aus der Mitte und dem Süden der Niederlande, wo die Ferien enden. Dass darüber hinaus auch viele Tages- und Wochenendausflügler unterwegs sind, verschärft die Stausituation zusätzlich. Der ADAC empfiehlt Wintersportlern, die Stauspitzenzeiten am Freitag (1.3.) von 13 bis 19 Uhr und am Samstag (2.3.) von 10 bis 15 Uhr wenn möglich zu meiden.

Dies sind laut ADAC die staugefährdeten Strecken:

– Großräume Hamburg und München
– A 1 Hamburg – Bremen – Münster – Dortmund
– A 3 Frankfurt – Würzburg – Nürnberg – Passau
– A 4 Dresden – Erfurt – Kirchheimer Dreieck
– A 5 Frankfurt – Karlsruhe – Basel
– A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
– A 7 Würzburg – Ulm – Füssen/Reutte
– A 8 Karlsruhe – Stuttgart – München – Salzburg
– A 9 München – Nürnberg – Berlin
– A 72 Hof – Chemnitz
– A 81 Stuttgart – Singen
– A 93 Inntaldreieck – Kufstein
– A 95 / B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
– A 96 München – Lindau – A 99 Umfahrung München

In Österreich, Italien und der Schweiz ist die Verkehrssituation ähnlich. Längere Fahrzeiten sollten vor allem auf der Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn in Österreich, auf der italienischen Brennerautobahn und der Schweizer Gotthard-Route einkalkuliert werden. Aber auch auf den Zufahrtsstraßen in die Skigebiete heißt es zeitweise nur Stop-and-go.

TV-Sitzung „Mainz bleibt Mainz“ – Wer ist dabei?

Die Besetzungsliste der Fernsehfastnachtssendung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ steht. Jetzt hat die Redaktion des in diesem Jahr federführenden SWR die Beteiligten bekanntgegeben, die am Freitag, 1. März, um 20:15 Uhr live im Ersten auf der Bühne des Kurfürstlichen Schlosses zu Mainz stehen werden. Bereits gesetzt war Andreas Schmitt als Sitzungspräsident.

Erhard Grom und Lars Reichow

Wie der SWR mitteilt, steht vor allem politisch-literarische Fastnacht, auf die man in Mainz besonders stolz ist, im Blickpunkt. In der Livesendung wird sie zum einen durch Erhard Grom (Protokoll) und Lars Reichow (Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften) repräsentiert. Zum anderen rückt Johannes Bersch mit seiner Figur „Moguntia“ neu in diese „Politriege“. „Florian Sitte und Helmut Schlösser hat man zusammen auch noch nicht auf der „Mainz bleibt Mainz“-Bühne gesehen“, so der SWR. „Jetzt darf man gespannt sein, wie sie sich als „Angela Merkel“ und „AKK“ schlagen. Last but not least ist Andreas Schmitt als „Obermessdiener“ neben seinen Kokolores-Einlagen ebenfalls für manch klares Wort Richtung Politik gut.“

Das Duo Martin Heininger und Christian Schier, Alexander Leber, Detlev Schönauer und Jürgen Wiesmann sorgen für den „typischen Meenzer Kokolores“. Außerdem dürfen sich die Zuschauer als eine Art Running Gag auf „die Alten vom Komitee“ freuen, die wie vor zwei Jahren von Christian Schier und Michael Emrich verkörpert werden.

Thomas Neger, Schnorreswackler und Mainzer Hofsänger

Den musikalischen Reigen eröffnet Thorsten Ranzenberger, Andy Ost wird als „Musiktherapeut“ aktuelle Hits der Charts persiflieren. Mitsingen ist aber auch angesagt bei den Auftritten von Thomas Neger sowie den Schnorreswacklern , bevor die Mainzer Hofsänger mit ihrem „Potpourri“ und dem „Finale“ wieder das abschließende Highlight setzen. Die Kapelle stellt der GCV mit den „Synkopers“. Die Tanzeinlagen kommen vom MCV, der das Ballett des TSV Schott sowie sein Hofballett entsendet.

„Unsere politischen Redner sind sehr gut vorbereitet und äußerst motiviert“, freuen sich die beiden verantwortlichen SWR-Redakteure Günther Dudek und Norbert Christ über die Stimmung bei den Aktiven aus den vier beteiligten Fastnachtskorporationen Mainzer Carneval-Verein (MCV), Mainzer Carneval-Club (MCC), Gonsenheimer Carneval-Verein (GCV) und Karneval-Club Kastel (KCK). „Sie werden witzig, frech, scharfzüngig und satirisch an die Themen rangehen. Die prominenten Politikerinnen und Politiker im Saal müssen sich also auf einiges gefasst machen – ihnen werden ordentlich die Leviten gelesen.“

Mitwirkendenliste „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ (in alphabetischer Reihenfolge)

Sitzungspräsident: Andreas Schmitt

Kapelle: Synkopers (Leitung: Wolfgang Becker)

Politikvortrag: Johannes Bersch („Moguntia“), Erhard Grom (Protokoller), Lars Reichow („Anchorman der Fastnachtsthemen im Elften“), Florian Sitte und Helmut Schlösser („Merkel zieht um“)

Kokolores: Martin Heininger und Christian Schier („Schieri“), Alexander Leber („Der Meenzer Polizist“), Andreas Schmitt („Obermessdiener“), Christian Schier und Michael Emrich („Die Alten vom Komitee“), Detlev Schönauer („Ein Mainzer Lehrer“), Jürgen Wiesmann („Der Party-Muffel“)

Musik: Mainzer Hofsänger („Potpourri“), Thomas Neger und die Prinzengarde („Meenz bleibt Meenz“), Andy Ost („Der Musik-Therapeut“), Thorsten Ranzenberger („Schwellkoppträger“), Schnorreswackler („Pakete, Pakete“, „Feinstaubkontrolleure“)

Tanz: MCV-Ballett – TSV Schott („Afrika“), MCV-Hofballett

05er Fanclub „Rheinhessen-on-Tour“ versteigert Fanartikel zugunsten der kranken Wiktoria

„Das Leben kann ein richtiges Arschloch sein“, mit diesen Worten startet seit heute Morgen der Mainz 05 „Fanclubs Rheinhessen-on-Tour“ eine tolle Versteigerung zu Gunsten der schwer erkrankten 12-jährigen Wiktoria aus Budenheim. (wir berichteten)

Um Wiktoria und ihre Familie zu unterstützen, so dass alle gemeinsam ab dem 23. September die Delphintherapie in Spanien erleben können, versteigert der Fanclub folgende drei Artikel.

1 Original Mainz 05 Triokot (Fastnachtedition)

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

1 von den Spielern unterschrieben Mainz 05 Fastnachtsfahne

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

1 Mainz 05 Fanschal ebenfalls von den Spielern unterschrieben

Foto: Fanclub Rheinhessen-on-Tour

Die Auktion geht bis Dienstagvormittag (26.02.2019) und endet um 11 Uhr

Alle weiteren Informationen zu der Auktion findet ihr auf der Facebookseite des Fanclubs.

Bereitgestellt wurden alle drei Artikel direkt von Mainz 05

Zur Versteigerung des Fanclubs geht es hier

Zur Spendeaktion für Wiktoria geht es hier

Der neue PEUGEOT 208: elektrisch, markant und komfortabel

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PEUGEOT bringt im Herbst 2019 den neuen PEUGEOT 208 auf den Markt: mit Verbrennungsmotoren (Benziner und Diesel) und als vollelektrische Version den PEUGEOT e-208.

Optisch fällt der neue Kleinwagen durch sein sportliches, an die Coupé-Limousine PEUGEOT 508 angelehntes Design auf. Die französische Automarke hat den neuen PEUGEOT 208 mit einer Vielzahl an Fahrerassistenzsystemen ausgestattet, die zuvor nur höheren Segmenten vorbehalten waren. Außerdem führt das neue Modell mit dem 3D-Kombiinstrument die nächste Generation des PEUGEOT i-Cockpit® ein. Der neue PEUGEOT 208 feiert seine Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon vom 7. bis 17. März 2019.

Jean-Philippe Imparato, Generaldirektor PEUGEOT: „Unsere Marke setzt die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fort. Mit dem neuen PEUGEOT 208 schaffen wir erneut ein großes Fahrvergnügen und für jeden Bedarf die passenden Motoren: Einfach die Ausstattungsvariante wählen, sich für einen Elektroantrieb oder Verbrennungsmotor – Benzin oder Diesel – entscheiden und den neuen PEUGEOT 208 genießen!“

Steffen Raschig, Geschäftsführer von PEUGEOT Deutschland: „Wir wollen im B-Segment einen wahren Kontrapunkt setzen. Der neue PEUGEOT 208 sticht nicht nur optisch, sondern auch durch sein Motorenangebot und die Vielzahl der Fahrerassistenzsysteme hervor. Ab dem Launch von unserem neuen Kleinwagen werden wir in Zukunft alle neuen Pkw-Modelle mit einer elektrifizierten Variante vom Start an anbieten. So können unsere Kunden den Antrieb wählen, der zu ihrem Lebensstil passt.“

Neue Plattform bringt viele Verbesserungen

Der PEUGEOT 208 basiert auf der neuesten Plattform CMP (Common Modular Platform) der Groupe PSA, die sich durch ihre modularen Eigenschaften unterschiedlichen Karosserien und Motoren anpasst. So bietet die Plattform CMP sowohl die Grundlage für die Versionen des PEUGEOT 208 mit Verbrennungsmotor als auch für den Elektroantrieb (e-CMP). Die Charakteristika der neuen Plattform bewirken zudem, dass der neue PEUGEOT 208 geringe CO2-Emissionswerte aufweist:

  • Die Plattform CMP wiegt 30 Kilo weniger als der Vorgänger, die Plattform F1
  • Verbesserte Aerodynamik: glatter Unterboden, elektronisch gesteuerte Lufteinlässe
  • Reduzierter Rollwiderstand
  • Optimierter Antriebsstrang (Effizientere Verbrennung, Downsizing, geringere mechanische Reibung, längere Übersetzung, Stop&Start für alle Motoren erhältlich)

Die neue Plattform des PEUEGOT 208 erhöht außerdem den Komfort und die Sicherheit beim Fahren:

  • Weniger Vibrationen
  • Verbesserte Schall- und Wärmedämmung sowie optimierte Akustik
  • Fahrerassistenzsysteme, die bislang ausschließlich in höheren Segmenten zur Verfügung standen

Sportlich-frisches Design

Mit seinem markanten Außendesign spiegelt der neue PEUGEOT 208 die Höherpositionierung der Marke wider. Die neue Generation ist sieben Zentimeter länger und vier Zentimeter tiefer als ihr Vorgänger. So besitzt das neue Modell eine gestreckte, klare Linienführung und einen sportlichen Auftritt.

Damit die Motorhaube an Länge gewinnt, wurde die Windschutzscheibe nach hinten versetzt. Die stark abgeschrägte Heckscheibe, die in einer Linie mit den Radkästen steht, unterstreicht den dynamischen Charakter des neuen PEUGEOT 208. In den Versionen GT und GT Line kommen Kotflügelverbreiterungen in schwarzem Klavierlack hinzu. Damit wirkt die Silhouette schlanker und die Räder erscheinen größer. Die Gestaltung der hochwertig ausgearbeiteten 17-Zoll-Felgen verbessern die Aerodynamik.

Durch die markante Lichtsignatur mit den bekannten drei Krallen und den vertikalen Full-LED-Scheinwerfern (je nach Version) erinnert der Kleinwagen an die neue Coupé-Limousine PEUGEOT 508. In der Mitte des Kühlergrills sitzt wie schon bei der Limousine das Löwenemblem. Der Schriftzug „208“ ziert die Spitze der Motorhaube.

Am Heck übernimmt der neue PEUGEOT 208 die horizontale, schwarz-glänzende Blende, die auch die Modelle PEUGEOT 3008, 508 und 5008 ziert. Auf Anhieb fällt der Blick auf die dreiteiligen Rückleuchten. Je nach Version ist der Diffusor in der Heckschürze in schwarzem Klavierlack erhältlich. Abhängig von der Motorisierung kann er mit einem verchromten Auspuffrohr kombiniert werden.

Zusätzlich zu den Standard-Karosserielackierungen und dem Dach in der Farbe Black Diamond bietet die Löwenmarke das neue Modell in drei Spezialfarben an, die auf den dynamischen Charakter einzahlen: Faro-Gelb-Metallic (Serie ohne Aufpreis), Vertigo-Blau mit echter Perlmuttlackierung und Elixir-Rot mit Dreischichtlackierung mit Perlmutteffekt.

Durch kleine exklusive Designelemente unterscheidet sich der rein elektrische PEUGEOT e-208 optisch von den Versionen mit Verbrennungsmotor: Der Kühlergrill trägt die Karosseriefarbe, das Löwenemblem ändert je nach Blickwinkel die Farbe und der Schriftzug „e-208“ ist am Heck sowie das Emblem „e“ an den Heckflügeln angebracht.

3D im neuen PEUGEOT i-Cockpit®

Im neuen PEUGEOT 208 finden Kunden die neueste Generation des PEUGEOT i-Cockpit®. Es besteht aus einem höher ins Blickfeld gerichteten neuen 3D-Kombiinstrument, einem bis zu 10 Zoll (25,4 cm) Touchscreen und einem kompakten Multifunktionslenkrad. Intuitiv und ergonomisch zugleich ist der Schalthebel des Achtgang-Automatikgetriebes (EAT 8) mit Shift and Park by Wire-Funktion. In Kombination mit den Tasten am Lenkrad trägt er zum entspannten und komfortablen Fahrgefühl bei.

Informationen wie Geschwindigkeit und Drehmoment werden durch die hohe Position des 3D-Kombiinstruments stets im Sichtfeld des Fahrers digital angezeigt. Je nach Ausstattungsvariante unterteilen sie sich in zwei Ebenen. Die wichtigen Hinweise liegen näher am Auge. Dadurch steigt die Reaktionsfähigkeit um eine halbe Sekunde.

Je nach Ausstattungsvariante und ausgewählten Optionen ist der Touchscreen in einer Größe von fünf (12,7 cm), sieben (17,78 cm) oder zehn (25,4 cm) Zoll erhältlich. Er ist in der Mitte des Armaturenbretts über den sogenannten Toggle-Switches (Klaviertasten) angeordnet, den Tasten für die wichtigsten Funktionen. Ab der Ausstattungsvariante Active unterstreichen Dekorelemente in Karbon im mittleren Bereich des Armaturenbretts die Hochwertigkeit des neuen PEUGEOT 208.

Der Innenraum legt großen Wert auf ausreichend Stauraum. Neben Ablagen in den Türen und im Handschuhfach bieten drei weitere Möglichkeiten (je nach Version) Raum für kleinere Gegenstände: eine breite Ablage unter der Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen, ein Fach in der Nähe des Schalthebels und eine induktive Smartphone-Ladestation (optional) in der Mittelkonsole. Dort schützt eine Blende das Smartphone vor neugierigen Blicken.

Fünf Ausstattungslinien stehen zur Auswahl

Der neue PEUGEOT 208 ist in fünf Ausstattungslinien erhältlich: Like, Active, Allure, GT Line und GT. Die hochwertigen Versionen GT Line und GT beeindrucken durch exklusive Merkmale: Full-LED-Scheinwerfer und Lichtsignaturen mit den bekannten drei Krallen, Radzierblenden und Fenster mit Einfassungen in schwarzem Klavierlack, 17-Zoll-Diamant-Felgen mit Dekorelementen sowie mit einem gehoben ausgestatteten Innenraum. Dieser setzt sich aus einem schwarzen Dachhimmel, Nähten in der Farbe Adamite, einer Auswahl aus acht farblichen Ambiente-Einstellungen, dynamisch geformten Sitzen und Aluminium-Pedalen zusammen.

Exklusiv erhalten Kunden im PEUGEOT 208 GT spezielle Sitzbezüge aus Alcantara in der Farbe Gréval-Grau kombiniert mit 3D-Ziernähten sowie17-Zoll-Felgen mit GT-spezifischen Dekorelementen.

Fahrerassistenzsysteme aus höheren Segmenten

Mit neuen Fahrerassistenzsystemen ebnet der neue PEUGEOT 208 den Weg zum halb-autonomen Fahren. Die Auswahl an Fahrerassistenzsystemen der jüngsten Generation gehört zu den besten im Segment:

  • Automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit Stop&Go-Funktion inklusive Stauassistent in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8: Das System passt den vom Fahrer programmierten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch
  • Das funktioniert bis zum kompletten Stillstand. Hält das Fahrzeug weniger als drei Sekunden an, startet es automatisch wieder. Der Automatische Geschwindigkeitsregler ACC in Verbindung mit Schaltgetriebe bremst das Fahrzeug unter 30 km/h, der Fahrer übernimmt den Bremsvorgang manuell bis zum Stillstand.
  • Der Spurpositionierungsassistent in Verbindung mit ACC Stop&Go hält das Fahrzeug teilautonom in der Fahrspur
  • Aktiver Spurhalteassistent: von 65 km/h an reagiert das System mit einer progressiven Gegenlenkung
  • Vollautomatische Einparkhilfe (in Verbindung mit dem Achtgang-Automatikgetriebe EAT8): Das System führt den Einpark- und Ausparkvorgang automatisch durch und steuert dabei Lenkung, Gas und Bremse
  • Active Safety Brake der jüngsten Generation (erkennt Fahrzeuge, Fußgänger und Fahrradfahrer, tags wie nachts, von 5 km/h bis 140 km/h) und Kollisionswarnung
  • Müdigkeitswarner
  • Fernlichtassistent
  • Verkehrsschilderkennung mit Darstellung der Geschwindigkeitsempfehlung im Kombiinstrument
  • Erweiterte Erkennung von Verkehrsschildern (Stoppschild und Durchfahrtsverbot)
  • Aktiver Toterwinkelassistent mit Lenkeingriff
  • Elektrische Parkbremse

Dank Mirror Screen können im neuen PEUGEOT 208 die Funktionen des Smartphones über den Touchscreen genutzt werden. Die Funktion ist mit Mirrorlink®, Android Auto[TM] und Apple Carplay[TM] kompatibel. Bis zu vier USB-Anschlüsse, darunter einer des Typs C, stehen zur Verfügung. Die vernetzte TomTom® 3D-Echtzeitnavigation findet den schnellsten Weg und informiert den Fahrer stets über den Verkehr sowie Gefahrenstellen auf der Route.

Rein elektrisch: Der PEUGEOT e-208

Der neue PEUGEOT 208 wird mit seiner Markteinführung in einer vollelektrischen Variante, dem PEUGEOT e-208, erhältlich sein. Der Elektromotor mit 100 Kilowatt (136 PS) entwickelt vom Stand aus ein maximales Drehmoment von 260 Nm und ermöglicht seinen Passagieren eine geräuscharme und vibrationslose Reise. Während dieser wird der Fahrer in Echtzeit über die Funktionsweise des Antriebsstrangs über ein Display im Touchscreen stets informiert.

Der neue PEUGEOT e-208 besitzt drei Fahrmodi: Der Eco-Modus bringt eine optimierte Reichweite. Der normale Modus bietet den besten Komfort im Alltag und mit dem Sport-Modus erzielt das Elektrofahrzeug Höchstleistung und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden.

Neben den Fahrmodi kann der Fahrer über den Schalthebel auch unterschiedliche Einstellungen zum Bremsverhalten wählen, mit der die Batterie aufgeladen wird (Rekuperation): Im moderaten Modus ähnelt das Bremsgefühl dem eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Durch den verstärkten Modus kontrolliert der Fahrer die Entschleunigung wie bei Elektroautos gewohnt fast ausschließlich über das Gaspedal.

Optimaler Klimakonfort

Der neue PEUGEOT e-208 bietet zudem einen optimalen Klimakomfort. Ein leistungsstarkes Heizelement mit 5 kW wird von der Hochvoltbatterie angetrieben. Eine Wärmepumpe und die automatische Temperaturregelung im Inneren ermöglichen den gleichen hohen Komfort wie bei einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Durch eine verbesserte Energieeffizienz, verglichen mit einer herkömmlichen Klimaanlage oder Heizung, wird die Batteriekapazität geschont und entlastet die Reichweitenbilanz. Die Sitze können je nach Ausstattungsniveau beheizt werden.

Über den Touchscreen oder die MyPEUGEOT® App kann die Innenraumtemperatur des PEUGEOT e-208 vorprogrammiert und somit der Ladevorgang zur Regulierung der Innenraumtemperatur genutzt werden. Dadurch wird die Reichweite optimiert: Die Batterie erreicht schneller ihre gewünschte Betriebstemperatur, wodurch sich die Reichweite erhöht.

Dank der großen Batterie mit 50 kWh Kapazität erreicht der neue PEUGEOT e-208 eine Strecke von 340 Kilometern nach WLTP (Worldwide harmonised Light vehicles Test Procedures) und 450 Kilometer nach NEDC (New European Driving Cycle). Die flüssigkeitsgekühlte Temperaturregelung, die mit dem Wärmekreislauf des Innenraums verbunden ist, erlaubt schnelles Nachladen, die Optimierung der Reichweite und eine längere Lebensdauer. Die Garantie für die Batterie beträgt 8 Jahre oder 160.000 Kilometer bezogen auf 70 Prozent der Ladekapazität.

Batterie mit drei möglichen Ladeoptionen

Die Batterie ist im Fahrzeugboden untergebracht. Somit gleicht das Raumangebot und das Kofferraumvolumen (270 Liter) des neuen PEUGEOT e-208 denen der Versionen mit Verbrennungsmotor.

Drei mögliche Optionen zur Ladung passen sich flexibel den Alltagsbedingungen an: Die Batterie kann an einer Haushaltssteckdose oder an einer verstärkten Steckdose des Typs Green Up[TM] Legrand® aufgeladen werden. Bei letzterer beträgt die Ladezeit 16,5 Stunden bis zum vollständigen Nachladen. Ein Ladekabel gehört zur Ausstattung. Mit einer Heimladestation, der sogenannten Wallbox, braucht es fünf Stunden und 15 Minuten beim dreiphasigen Laden (11 kW) oder acht Stunden beim einphasigen (7.4 kW). An einer öffentlichen Ladestation kann die Batterie an eine 100 kW-Ladesäule angeschlossen werden. Die Batterie lädt sich dann innerhalb von 30 Minuten auf 80 Prozent auf.

Über die MyPEUGEOT® App oder den Touchscreen kann der Ladevorgang programmiert werden. Die App eröffnet zudem die Möglichkeiten, den Ladevorgang jederzeit spontan zu starten oder zu stoppen und den Status der Batterie abzurufen.

Passend zu dem neuen PEUGEOT e-208 bietet die Löwenmarke drei neue Dienstleistungen an, um den Kunden zusätzlich auf dem Weg der Energiewende zu begleiten.

Easy-Charge erleichtert dem Kunden den Zugang zu den verschiedenen Lademöglichkeiten: Die Batterie kann zu Hause oder am Arbeitsplatz aufgeladen werden. Hierfür ist ein breites Angebot an Zubehör erhältlich (verstärkte Steckdose, Wallbox, Smart Wallbox und weitere). Zudem steht ein Serviceteam zur Verfügung, das über die jeweiligen Möglichkeiten berät und bis zur vollständigen Installation den Prozess begleitet.

Free2Move Services

Über Free2Move Services erhält der Kunde einen Ladepass, der ihm in Europa den Zugang zu einem Netzwerk von mehr als 85.000 Ladestationen ermöglicht. Der Kunde erhält Informationen zu den Stationen wie Entfernung, Ladegeschwindigkeit und Preis. Das Navigationssystem führt ihn zu der ausgewählten Station.

Easy-Mobility stellt die Mobilität des Kunden jederzeit sicher: Die Applikation Trip Planner, erhältlich über Free2Move Services, zeigt dem Fahrer die beste Route an. Trip Planner berücksichtigt die verbleibende Reichweite und die Ladestationen auf der Strecke. Die optimale Route wird auf dem vernetzten Navigationsbildschirm wiedergegeben. Mit dem Mobility Pass können Kunden jederzeit und je nach Bedarf ein Fahrzeug mieten. In der Applikation MyPEUGEOT® kann der Kunde Ratschläge (E-Coaching) erhalten, um seine Fahrweise für eine optimale Reichweite anzupassen.

Unter Serenity vereint PEUGEOT Angebote, die den Kunden an das Thema Elektromobilität heranführen und ihn unterstützen: Auf der Website der Marke stehen neue digitale Simulationen und Dokumentationen zur Verfügung. Dienstleistungsverträge und ein Pannendienst können in einem einfachen Paket hinzugebucht werden. Die Bescheinigung der Batteriekapazität erleichtert auch den Weiterverkauf des Fahrzeugs.

Premiere auf dem Genfer Automobilsalon 2019

Der neue PEUGEOT 208 und der neue PEUGEOT e-208 feiern Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon, der vom 7. bis 17. März 2019 stattfindet. Das neue Modell kommt im Herbst 2019 auf den Markt – als Elektroauto und mit Verbrennungsmotoren (Benziner und Diesel).

(Quelle: PEUGEOT Deutschland GmbH)

Präventive Alkoholkontrollen wieder erfolgreich – Spitzenreiter lag bei 3,19 Promille

Am Sonntag, den 24.02.2019, erfolgte die zweite überregionale Kontrolle im Rahmen des gemeinsamen Projektes der Polizeiautobahnstationen Gau-Bickelheim, Ruchheim und Kaiserslautern zur Verhinderung alkoholbedingter Verkehrsunfälle durch LKW.

Wieder kontrollierten die beteiligten Polizeidienststellen auf den Parkplätzen sowie den großen Tank- und Rastanlagen entlang der Autobahnen A61, A62, A63, A6 und A650. Erweitert wurde das überwachte Gebiet dieses Mal noch um den Bereich der A65, so dass neben den drei Polizeiautobahnstationen auch die Polizeiinspektion Edenkoben an der Kontrollmaßnahme teilnahm.

34 Beamtinnen und Beamten kontrollierten auch dieses Mal rein präventiv, d.h. sie prüften, ob die parkenden Berufskraftfahrer unter Alkoholeinfluss standen. Damit konnten erneut vorsorglich bereits im Vorfeld etliche Berufskraftfahrer „aus dem Verkehr gezogen werden“, bevor sie zum Ende des Sonntagsfahrverbots alkoholisiert losfahren konnten. Den betroffenen Fahrern wurde die Weiterfahrt bis zum Nachweis der Nüchternheit untersagt.

Archiv / Foto: Thorsten Lüttringhaus

344 Kontrollen – Spitzenwert lag bei 3,19 Promille

Insgesamt wurden in allen drei Einsatzabschnitten 344 Berufskraftfahrer kontrolliert, davon waren 62 (18 %) alkoholisiert. 18 Fahrer wiesen einen Wert zwischen 0,5 und 1,09 Promille auf. 15 Fahrer überschritten den Wert von 1,1 Promille! Der Spitzenwert lag 3,19 Promille. Insgesamt wurde 34 Mal die Weiterfahrt präventiv untersagt!

Einzelergebnisse der Autobahnpolizei Gau-Bickelheim:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer: 111 – Davon alkoholisiert:17

  • 6 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 5 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 6 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 2,1 Promille

In 11 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Einzelergebnisse derAutobahnpolizei Ruchheim:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer 86 – Davon alkoholisiert 16

  • 8 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 7 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 1 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 1,75 Promille

In 8 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt

Einzelergebnisse der Autobahnpolizei Kaiserslautern:

Insgesamt kontrollierte LKW-Fahrer 147 – Davon alkoholisiert 29

  • 15 Fahrer unter 0,5 Promille
  • 6 Fahrer zwischen 0,5 und 1,09 Promille
  • 8 Fahrer mit 1,1 Promille und mehr

Spitzenwert: 3,19 Promille

In 15 Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt

Archiv / Foto: Thorsten Lüttringhaus

Die am Projekt beteiligten Polizeiautobahnstationen sind bestrebt, sich weiter zu vernetzen und die Kontrollmaßnahmen immer weiter auszudehnen, um Verdrängungseffekte zu vermeiden, dauerhaft den Kontrolldruck zu erhöhen und somit die Zahl alkoholisierter Lkw-Fahrer und das damit verbundene Unfallrisiko weiter senken.

Auch am 24.02.2019 fanden zeitgleich nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch in Baden-Württemberg durch das Polizeipräsidium Mannheim / Verkehrskommissariat Walldorf groß angelegte Kontrollmaßnahmen im Hinblick auf alkoholisierte LKW-Fahrer statt.

Auch die dortigen Dienststellen widmen sich bereits seit langem diesem Problem. In Baden-Württemberg konnten insgesamt 438 Fahrer kontrolliert werden, dort wurden 36 Trunkenheitsfahrten verhindert.

Die Ergebnisse in allen Bereichen belegen eindrucksvoll, wie wichtig diese Kontrollen sind. Die Autobahnpolizeien werden deshalb auch zukünftig ihren Fokus auf dieses Problem legen!

(Quelle: Autobahnpolizei Gau-Bickelheim)

18-jähriger aus Kriftel vermisst – Alle bisherigen Suchmaßnahmen blieben Erfolglos

Seit dem gestrigen Sonntagmorgen (24.02.2019) wird der 18-jährige Frederic Julien WEBER aus Kriftel vermisst. Frederic Julien WEBER lebt wegen einer psychischen Erkranung seit Jahren in einer Wohngruppe.

Am Wochenende war er zu Besuch bei seinen Eltern in Kriftel. Diese hatten ihren Sohn am Samstagaben (23.02.2019) gegen 21:00 Uhr zu Bett gebracht und am Sonntagmorgen festgestellt, dass er die elterliche Wohnung verlassen hatte.

Foto: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Möglicherweise ist Frederic Weber mit einem weiß-türkisen Damenrad der Marke KTM, Typ Country Star unterwegs, welches aus der Garage fehlt.

Er ist 190cm groß, wiegt ca.96kg und hat dunkle Haare mit grauen Strähnen. Bekleidet ist er mit einer blauen Winterjacke und sandfarbenen Wanderschuhen.
Vermutlich trägt er eine rote Umhängetasche der Marke Adidas bei sich.
Frederic Weber führt keine Personalpapiere mit sich und ist orientierungslos.

Alle polizeilich eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen mithilfe von Polizeihubschrauber, Drohnen und Rettungshunden verliefen bislang erfolglos. Auch eine Öffentlichkeitsfahndung brachte bis zum Berichtszeitpunkt keine weiteren Hinweise auf den Verbleib von Frederic Weber.

Die Möglichkeit, dass Frederic Weber sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fortbewegt, besteht. Hinweise darauf liegen jedoch nicht vor. Aufgrund der fehlenden Fahndungsansätze musste die Suche nach dem Vermissten zunächst abgebrochen werden.

Sachdienliche Hinweise in diesem Fall nimmt die Kriminalpolizei Hofheim unter der Telefonnummer 06192-20790 entgegen.

 

Löwen Frankfurt vs. Bietigheim Steelers ein harter Kampf

Die Bietigheim Steelers locken immer die Massen an den Ratsweg. Nun kamen die Schwaben nach fünf Siegen in Folge als Tabellendritter nach Frankfurt, nur einen Punkt von den Löwen auf Platz eins entfernt. Die letzten Vergleiche waren alle eng, in der laufenden Runde siegten bisher die Frankfurter nur einmal, Bietigheim zweimal. In guter Erinnerung sind noch die jüngsten zwei Duelle in den Play-offs. 2017 siegten im Finale die Löwen, im vergangenen Jahr setzten sich im Halbfinale die Steelers durch.

Spannung bis zum Schluß

Für Spannung war also schon vor dem ersten Bully gesorgt. Dies lockte 5457 Besucher in die Halle. Die wurden zwar nicht mit einem hochklassigen Eishockeyspiel belohnt. Aber mit einem unheimlich spannenden, kampfbetonten und dramatischen Spiel, in dem die Löwen die verloren geglaubte Begegnung noch drehen konnten und mit dem 5:4 (2:1, 1:2, 1:1/1:0)-Sieg nach Verlängerung knapp die Tabellenführung vor den nunmehr punktgleichen Lausitzer Füchsen aus Weißwasser verteidigten. Ravensburg und Bietigheim folgen nun zwei Punkte dahinter. Wer in die Play-offs vom Platz eins gehen wird, bleibt nach wie vor offen. Da wird die Entscheidung höchstwahrscheinlich erst am kommenden Sonntag fallen, wenn der 52. und damit letzter Spieltag absolviert wird.

Foto: Pat Gawlik

Die Löwen traten mit dem jungen Bastian Kucis im Tor und im Angriff ohne Mathieu Tousignant (überzähliger Kontingentspieler) und Ed Lewandowski (verletzt). Zunächst war von der Frankfurter Offensive wenig zu sehen. Das Match war recht zerfahren, gute Chancen gab es in der Anfangsphase nur für die Gäste. Nach nur 28 Sekunden Spielzeit musste Carter Proft wegen Stockschlags raus, im Powerplay wurde der torgefährliche Matt McKnight toll frei gespielt, doch Kucis konnte mit einer guten Reaktion klären. Als dann die Löwen mit einem Mann mehr spielen durften, ließ Torwart Sina Martinovic nach Schüssen von Tim Schüle dreimal die Scheibe fallen, ohne dass jemand im Slot daraus hätte Kapital schlagen können. Das zweite Frankfurter Powerplay war katastrophal. Es gab zwei Riesenchancen, beide für die in Unterzahl spielenden Bietigheimer. Bei einem Zwei-gegen-Eins-Break bediente Alexander Preibisch McKnight, doch der Goldhelm fand erneut seinen Meister in Kucis. Als Max Faber ein Fehlpass unterlief, rettete Dan Spang in letzter Sekunde gegen den durchgebrochenen Benjamin Zientek. Und als beim nächsten Überzahlspiel der Frankfurter die Strafzeit von Willie Corrin zu Ende war, passte die Abwehr auf den von der Strafbank gekommenen Abwehrspieler nicht auf. In der Not musste wieder Kucis retten. Man kann ruhig sagen, dass der Keeper die Löwen in den ersten zehn Minuten im Spiel hielt.

Jetzt kamen die Löwen ins Spiel

Dann fanden die Löwen endlich zu ihrem Spiel. Bei einem Konter bediente Adam Mitchell mustergültig den links mitgelaufenen Carter Proft, der mit einem Direktschuss in den Winkel traf (17.). Nur 26 Sekunden später stand es schon 2:0. Brett Breitkreuz passte in die Mitte, wo David Skokan zur Stelle war. Doch Bietigheim ließ sich nicht hängen, verkraftete den Doppelschlag schnell. In der 19. Minute nutzte McKnight eine dumme und unnötige Strafzeit von Lukas Koziol  zu seinem 25. Saisontreffer.

Die Löwen hatten mehr Spielanteile, ließen aber gefährlichere Chancen zu. Wer dachte, die Frankfurter würden nach dem Seitenwechsel in der Defensive konzentrierter zu Werke gehen, sah sich getäuscht. Max Faber produzierte wieder einen Fehlpass, Dan Spang ließ den angespielten Norman Hauner ungehindert um ihn herum kurven und sah dann nur noch dem im Winkel einschlagenden Puck hinterher. Auch nach diesem Ausgleich waren es die Stellers, die dem nächsten Treffer näher waren. Doch den erzielten dann doch die Löwen. Durch die vierte Reihe, die sogar oft gegen die Parade-Formation der Bietigheimer eingesetzt wurde. Nachdem Mike Fischer noch an Martinovic gescheitert war, gelang es dann nach einem von Dominik Meisinger gewonnenen Bully Verteidiger Max Faber, der die Scheibe an Freund und Feind ins Netz schlenzte (30.).

Foto: Pat Gawlik

Die Freude war aber nur von kurzer Dauer. Fünf Minuten später glich der Meister wieder aus. Der Schuss von Norman Hauner ging ans Aluminium, den Puck ins Netz beförderte aus der Luft Shawn Weller (35.). In der letzten Minute des Mitteldrittels hatte der von Mitchell gut frei gespielte Dan Spang die erneute Führung auf dem Schläger, doch Martinovic reagierte blitzschnell.

Schnelles Spiel bis

Im Schlussdrittel blieb die Begegnung schnell, kampfbetont, ausgeglichen und spannend. Die Löwen legten einen Zahn zu, erzielten einen Pfostenschussdurch Brett Breitkreuz, belagerten nun das von Martinovic gehütete Tor. Sie wirkten nun in allen Belangen verbessert, auch viel konzentrierter als zuvor. Eishockey ist jedoch eine tückische Sportart. Eine Sekunde Nachlässigkeit reicht6, um alles zunichte zu machen. So fiel das entscheidende Tor der Steelers quasi aus dem Nichts. Es war gar keine Chance. Norman Hauner brachte die Scheibe aus extrem spitzem Winkel in Richtung Tor und der bis dahin so starke Kucis machte sich die Scheibe mit seinen Schonern selbst rein (52.). Das war aber noch lange nicht alles. Der Offensivgeist der Löwen wurde doch noch belohnt. 109 Sekunden vor der Sirene brachte Matt Pistilli mit dem mehr als verdienten 4:4 die Löwen wieder in den Kampf um die Tabellenführung zurück. In der Schlussminute haben die Löwen sogar noch drei gute Chancen auf den Siegtreffer gehabt.

Dieser fiel jedoch nicht. Es ging in die Verlängerung. Die dauerte lediglich 18 Sekunde. Dann sorgte Kapitän Adam Mitchell dafür, dass das Löwen-Rudel die DEL2 nach wie vor anführt!

Foto: Pat Gawlik

Pipi Langstrumpf Filmstar „Rosalinda“ ist mit 51 Jahren im Zoo Karlsruhe verstorben

Er war ein echter Filmstar und wurde wie ein solcher bei seinem Umzug im Jahr 2016 von Schweden nach Deutschland im Zoo Karlsruhe empfangen. Gestern ist der hochbetagte Hellrote Ara Douglas, besser bekannt als Rosalinda aus dem Kinderfilm Pippi in Taka-Tuka-Land, mit 51 Jahren im Zoo Karlsruhe an Altersschwäche gestorben.

Im Jahr 1970 war sein größter Auftritt, der ihn einem Millionenpublikum bekannt machte: Im Film leistete der Papagei Pippis Vater Kapitän Efraim Langstrumpf, der von Piraten gefangen genommen worden war, im Verlies als Spion Gesellschaft. Falls der Gefangene im Schlaf reden sollte und so das Versteck des Schatzes verraten, hätte dies Rosalinda den Piraten am nächsten Tag erzählen sollen.

2003 sollte er eingeschläfert werden

Seinen Lebensabend sollte Douglas in einem Reptilienzoo in Malmö verbringen. 2003 forderten die Behörden, dass er eingeschläfert werden solle, da die notwendigen Papiere für das Tier nicht vorlagen. Ein großer Aufschrei erfolgte, 50.000 Unterschriften wurden gegen die Tötung gesammelt. Auch Inger Nilsson, die damals im Film Pippi Langstrumpf gespielt hatte, nahm an der Aktion teil. Der frühere Besitzer konnte jedoch schließlich nachweisen, dass Douglas legal aus Brasilien importiert worden war. Douglas durfte weiterleben.

Im Jahr 2016 änderten sich dann die Vorgaben zur Papageien-Haltung in Schweden. Die Behörden forderten eine deutlich größere Voliere, was dem dortigen Zoo nicht möglich war. Erneut wurde eine Einschläferung des bekannten Tiers gefordert. Zoodirektor Frank Madsen startete einen Medienaufruf, was diesmal zu einem Aufschrei in ganz Europa führte.

Mit einer großen Feier und enormer Medienresonanz wurde der als Rosalinda aus dem Kinderfilm Pippi in Taka-Tuka-Land bekannte Hellrote Ara am 11. Mai 2016 in Karlsruhe willkommen geheißen. Foto: Stadt Karlsruhe

Viele Privatpersonen und Zoos boten damals Douglas Asyl an, auch der Karlsruher Zoodirektor Dr. Matthias Reinschmidt. Schnell wurde man sich einig, dass Douglas ins Badische umzieht und dort einen Altersruhesitz bekommt. „Bei dem Begrüßungsfest wurden wir selbst überrascht von dem riesigen Medieninteresse und den hunderten Besuchern, die den original Pippi-Langstrumpf-Papagei sehen wollten“, erinnert sich Reinschmidt an den 11. Mai 2016.

Douglas lebte sich gut ein und fand vor allem in der Tierpflegerin Maria Rüssel eine besondere Bezugsperson. „Wir haben uns von Anfang an verstanden. Er war ein einzigartiger Papagei mit einem tollen Charakter. Zwischen uns bestand eine echte Freundschaft“, betont die Tierpflegerin, der der Verlust des Papageis trotz des enormen Alters sehr nahe geht.

Douglas lebte zuletzt mit Rubin (vorne) zusammen. Foto: Zoo Karlsruhe/Timo Deible

„Bis auf seine bekannten Altersbeschwerden, er musste sich manchmal etwas auf den Ast legen, um die Gelenke zu entlasten, ging es ihm bis zuletzt gut“, erzählt Reinschmidt. „Gestern sind Douglas dann immer mehr die Kräfte geschwunden. Ich habe ihn zusammen mit unserer Tierärztin untersucht. Man konnte direkt merken, wie er immer schwächer wurde“, so Papageienexperte Reinschmidt.

Die letzten zwei Stunden seines Lebens verbrachte der menschenbezogene Vogel auf dem Arm des Zoodirektors: „Auch wenn er für einen Ara ein fast biblisches Alter hatte, es hat mich doch unheimlich berührt, als er gestorben ist.“ Mit Douglas hat der Zoo Karlsruhe nur kurz nach dem Tod der Elefantenkuh Rani eine zweite Tierpersönlichkeit verloren, an die sich fast alle Besucher mit Freude zurückerinnern werden.

(Quelle: Zoo Karlsruhe)

Verfolgungsfahrt auf der A60 endete mit Unfall und mehreren Strafverfahren

Eine Verfolgungsfahrt auf der A60 zwischen Bingen und Heidesheim endete für einen 31-jährigen Wiesbadener am frühen Sonntagmorgen mit einem Unfall. Ihn erwarten jetzt mehrere Strafverfahren.

Der mit drei Personen besetzte, hochmotorisierte Mercedes, der auf der A60 in Fahrtrichtung Bingen unterwegs war, fiel einer Polizeistreife auf. Mehrere Anhalteauffordderungen wurden durch den 31-jährigen Fahrer ignoriert.
Im Bereich der Anschlussstelle Ingelheim West kam der Mercedes von der Fahrbahn ab und landete seitlich auf der Leitplanke.

Alkohol und Betäubungsmittel

Dem augenscheinlich unter Einfluss von Alkohol und Betäubungsmitteln stehenden 31-jährigen Fahrer aus Wiesbaden wurde eine Blutprobe entnommen.
Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Mehrere Verfahren wurden eingeleitet. An dem PKW, der später abgeschleppt wurde, entstand Totalschaden.

Zwei weitere Fahrzeuginsassen, die sich auf der Rückbank befunden hatten, wurden durch den Unfall leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Die Autobahnauffahrt war für die Dauer der Maßnahmen vor Ort gesperrt. Auch mehrere Rettungswägen sowie die Feuerwehr Ingelheim waren eingesetzt.

In der Nieder-Olmer Gemarkung haben Unbekannte insgesamt vier Bienenstöcke gestohlen

Unbekannte haben im Laufe der vergangenen Woche in Nieder-Olm vier Bienenstöcke samt Bienenvölker entwendet, die ein Nieder-Olmer Imker in der Gemarkung aufgestellt hatte.

Der Diebstahl muss in der Zeit von Sonntag, 17. Februar bis Samstag, 23. Februar erfolgt sein. Die Bienenstöcke waren in dem Bereich zwischen dem Nieder-Olmer Schwimmbad und deim Toom-Baumarkt aufgestellt.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zum Verbleib der Bienenvölker geben können. Diese werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Mainz 3, unter Tel.: 06131-65-4310, bzw. pimainz3@polizei.rlp.de zu melden.

„(Unbe)Greifbar! – Magie und Menü zum Anfassen!“ – Show Premiere in Oppenheim

Geheime Falltüren? Kameratricks? Eingeweihte Zuschauer? Fehlanzeige! Das, was der Magier und Illusionist Dr. Alexander Mabros den Zuschauern des neuen „Hautnah-Magie-Theaters“ in Oppenheim nur wenige Zentimeter vor den eigenen Augen zeigt, ist Zauberkunst pur.

Zum Greifen nah und dennoch völlig unbegreiflich. Wenn sich ein geliehener 20-Euro-Geldschein plötzlich in eine 50-Euro-Note verwandelt, wenn eine frei gewählte Karte in einem brennenden Portemonnaie erscheint, wenn Münzen direkt vor den Augen die Plätze tauschen, dann ist das „Close-up-Magie“ in Vollendung.

Mit der Show „(Unbe)Greifbar! – Magie und Menü zum Anfassen“ eröffnet Kelly Entertainment im Jahr seines 25-jährigen Firmenjubiläums in Oppenheim ab März ein ganz neues Show- und Zaubererlebnis. Die “historische Kulisse des Alten Amtsgerichts in Oppenheim bietet dafür den perfekten mystischen Rahmen.

Foto: KELLY ENTERTAINMENT

„Zu unserem Jubiläum wollten wir sowohl unseren Stammkunden als auch den übrigen Zuschauern etwas ganz Besonderes bieten“, erklärt Fabian Kelly, der kreative Kopf hinter den Produktionen der rheinhessischen Zauber-Produktions-Firma. „Wir sind unglaublich froh und stolz, nun im Alten Amtsgericht die perfekte Adresse dafür gefunden zu haben“.

Im Hautnah-Magie-Theater sehen die Zuschauer kein gewöhnliches Zauberprogramm und sie erleben auch keine gewöhnliche Dinnershow. „Wir möchten die Gäste vielmehr auf eine sinnliche Reise entführen, bei der sie die Magie zum Greifen nah spüren können“, sagt Kelly. Dazu serviert die Küche zum Sektempfang ein exklusives Fingerfood-Buffet. „Das wird nicht nur zum Sattessen sein, sondern soll im besten Sinn glücklich machen“, verrät Kelly lachend.

Zur Show geht es dann in den historischen Gerichtssaal in dem maximal 77 Zuschauer Platz um einen halbrunden Tisch finden. Die Bänke sind teilweise erhöht, damit alle eine gute Sicht haben. Die sogenannte Close-Up-Zauberkunst, die die Zuschauer dann unmittelbar vor den eigenen Augen erleben, lässt sie vollends in eine Welt eintauchen, in der alle Naturgesetze außer Kraft gesetzt scheinen.

Premiere ist am 15. März 2019. Einlass ist ab 19 Uhr, das Buffet wird um 19.15 Uhr eröffnet. Einlass in den Saal ist dann um 19.45 Uhr.

Rauchmelder weckte Wohnungsinhaber – Mehrfamilienhaus musste evakuiert werden

Durch einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Wiesbadener Albert-Schweitzer-Allee, wurden am heutigen Sonntagmorgen (24.02.2019), 17 Personen verletzt und mussten zum Teil ins Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 06:48 Uhr wurde der Leitstelle der Polizei eine Rauchentwicklung in dem Mehrfamilienhaus gemeldet. Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei, die nur kurze Zeit später vor Ort eintrafen, konnten einen Brand in einer Erdgeschosswohnung ausmachen.

Rauchmelder weckte Wohnungsbesitzer

Vermutlich war der Brand durch ein Ladegerät entstanden, welches der Wohnungsinhaber zuvor vergeblich versucht hat zu löschen. Aufmerksam auf den Brand wurde der Wohnungsinhaber durch einen Rauchmelder, der ihn geweckt hatte.

Das Mehrfamilienhaus wurde durch die Einsatzkräfte evakuiert. 17 Menschen, hierunter ein neunjähriges Kind aus deiner Nachbarwohnung klagten über Atemwegsreizungen und mussten vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt werden. 10 Menschen wurden zur weiteren Abklärung vorsorglich in ein Wiesbadener Krankenhaus gebracht, konnten dieses aber im laufe des Vormittages wieder verlassen.

250.000 Euro Schaden

Auf Grund der Einsatzmaßnahmen wurde die Albert-Schweitzer-Allee in beide Richtungen voll gesperrt. Die Schadenshöhe wird derzeit auf ca. 250.000 Euro geschätzt.

Die Kriminalpolizei in Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Enttäuschte Kinderaugen durch fehlerhaften Bericht – Dampflok war nie ab Mainz geplant

Enttäuschte Gesichter gab es heute Morgen nicht nur am Mainzer Hauptbahnhof, sondern auch entlang der Strecke, der von den Eisenbahnfreunden Treysa e.V. organisierten Sonderfahrt „Winterdampf von Mainz in den Westerwald nach Hachenburg“. Doch Schuld war nicht der Veranstalter, sondern vielmehr ein falscher Bericht eines Mainzer Onlineportales.

Quelle: Screenshot Merkurist.de

Dort wurde groß angekündigt, dass „eine Dampflok durchs Rhein-Main-Gebiet“ fahren wird.
Doch haben die Eisenbahnfreunde Treysa e.V. als Veranstalter auf ihrer Webseite vorab schon deutlich gemacht, dass auf dem ersten Teil der Strecke, von Mainz nach Limburg, eine Universallok der Baureihe 243 005-6 aus den 1980er Jahren zum Einsatz kommt.
Die angekündigte Dampflok 58 311 kommt erst ab dem 2. Teilstück, von Limburg bis nach Hachenburg zum Einsatz.

Uns erreichten heute Vormittag mehrere Anfragen, ob uns bekannt wäre, warum die geplante Fahrt mit der Dampflok ausgefallen sei. Nach Auskunft eines Bahnmitarbeiters am Mainzer Hauptbahnhof bestätige dieser, dass mehrere enttäuschte Gesichter an Gleis 1 zu vernehmen gewesen seien. Anstelle der in dem Onlineportal angekündigten 100 Jahre alten Dampflok, wurden die drei grünen Wagen, wie auch seitens des Veranstalters geplant, von einer circa 30 Jahre alte DDR-Universallok gezogen.

Foto: Eisenbahnfreunde Treysa e.V.

Verwirrend sei auch gewesen, dass es keine genaue Streckenangabe gab. Von Mainz aus sollte der nächste Halt in Bischofsheim sein. So fanden sich im Mainzer Volkspark mehrere Eisenbahnfreunde ein und hielten bei Temperaturen um den Gefrierpunkt vergeblich Ausschau. Auch eine Familie mit ihren drei Kindern sei extra früh aufgestanden um sich das Spektakel anzuschauen und mussten enttäuscht wieder nach Hause gehen.

Die Zugstrecke verlief nicht wie eigentlich erwartet, über die Mainzer Südbrücke nach Bischofsheim, sondern über die Nordbrücke mit Umweg über Kastel nach Bischofsheim.

Skurril: Gemüsegurke sorgte für Polizeieinsatz in einem Supermarkt

Es ist kaum zu Glauben was am Donnerstag (21.02.2019) in einem Wiesbadener Supermarkt geschah. Eine ganz normale Gemüsegurke sorgte für eine körperliche Auseinandersetzung und einen dadurch verbundenen Polizeieinsatz.

Nach Polizeiangaben spielte sich das Szenario am Donnerstag gegen 18:40 Uhr in einem Supermarkt in der Dotzheimer Strasse ab. Sowohl ein Mitarbeiter des Marktes, als auch ein 44-jähriger Mann gerieten mit einem 35-jährigen Kunden in einen Streit.

Grund für den Streit war, dass der 35-jährige Kunde eine Gemüsegurke in einem Getränkeregal abgelegt hatte. Auf Grund dessen, kam es zu Beleidigungen und auch zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, bei der der 44-Jährige im Gesicht verletzt wurde. Die Polizei Wiesbaden hat entsprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet.

ROSSMANN ruft Maiswaffeln zurück – Es können Metallsplitter in der Packung sein

Die Drogeriekette Rossmann ruft zwei Produkte aus ihrem Sortiment zurück. Wie Rossmann in einer Pressemeldung mitteilt, sind von dem Rückruf zwei Arten von Maiswaffeln betroffen.

Rossmann bittet darum, alle Packungen der GENUSS PLUS gesalzene Maiswaffeln (EAN 4305615416403) sowie enerBiO Maiswaffeln mit Meersalz (EAN 4305615186726) mit den unten abgebildeten Mindesthaltbarkeitsdaten in die Verkaufsstellen zurückzubringen.

Nach Informatinnen der Drogeriekette könnte es sein, dass in vereinzelten Packungen Metallsplitter enthalten ein könnten.

Das Mindesthaltbarkeitsdatum finden Sie auf der Rückseite der Verpackung unten links.

GENUSS PLUS gesalzene Maiswaffeln (EAN 4305615416403)

  • MHD: 01/10/2019A
  • MHD: 01/10/2019D
  • MHD: 22/11/2019D

enerBiO Maiswaffeln mit Meersalz (EAN 4305615186726)

  • MHD: 29/10/2019D
  • MHD: 7/12/2019D

Bei Rückgabe wird selbstverständlich der Kaufpreis erstattet.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem ROSSMANN-Kundenservice unter 0800 / 76 77 62 66 (erreichbar Mo. – Fr. von 9 bis 18 Uhr).