BYC-News Blog Seite 173

Barfußpfad in Ingelheim wird instandgesetzt

Die Stadt Ingelheim, die Caritas aktiv Sankt Antonius (CaSA) und das Jobcenter Mainz-Bingen haben ihre erfolgreiche Zusammenarbeit beim Projekt Barfußpfad am Ikasee präsentiert. Vor Ort gaben die Partner Einblicke in den Arbeitsstand, stellten die beteiligten Teams vor und erläuterten den weiteren Zeitplan.

Der Barfußpfad, vor rund 14 Jahren vom städtischen Grünflächenamt angelegt, wird derzeit schrittweise instandgesetzt. Die Arbeiten erfolgen unter fachlicher Begleitung des Umwelt- und Grünflächenamtes und mit tatkräftiger Unterstützung einer Caritas-Gruppe, deren Teilnehmende auf den (Wieder-)Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Bis Frühjahr 2026 soll der Pfad vollständig fertiggestellt sein und der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung stehen.

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Kooperation im Mittelpunkt

„Wir wollen einen weiteren Ort der Bewegung und Begegnung in Ingelheim schaffen – und zugleich zeigen, wie wertvoll gemeinsames Arbeiten im Netzwerk ist. Der Barfußpfad soll Menschen aller Altersgruppen zur Aktivität im Freien anregen“, sagte Bürgermeisterin Eveline Breyer beim Termin. Das Projekt verbinde Natur, Bewegung und soziales Engagement und sei das Ergebnis einer engen Kooperation zwischen Stadt, CaSA und Jobcenter. „Das Projekt ist ein schönes Beispiel dafür, wie Verwaltungen, soziale Einrichtungen und Institutionen Hand in Hand arbeiten können“, so Breyer.

Eine Schlüsselrolle spielt die Caritas aktiv Sankt Antonius (CaSA). Seit über 35 Jahren unterstützt die Einrichtung Langzeitarbeitslose durch Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen. Im laufenden Projekt „Grüne Stadt“ arbeiten die Teilnehmenden unter fachlicher und pädagogischer Anleitung an der Erneuerung des Barfußpfads und sammeln wertvolle berufliche wie persönliche Erfahrungen. „Caritas öffnet Türen, aber wichtig ist auch, dass man Netzwerkpartner hat, die diese Türen offen halten“, betonte Ulrike Hahn, Leiterin von CaSA, mit Blick auf die Zusammenarbeit mit dem Jobcenter Mainz-Bingen und der Stadt Ingelheim. Federführend koordiniert auf städtischer Seite das Umwelt- und Grünflächenamt das Gesamtvorhaben.

Bewegungsangebot für alle – mit Blick nach vorn

Der Barfußpfad soll künftig ein niederschwelliges, kostenfreies Bewegungsangebot für alle Bürgerinnen und Bürger sein: ohne Anmeldung, ohne besondere Ausrüstung und ganzjährig im Freien. Bis zur Fertigstellung arbeitet die Caritas-Gruppe kontinuierlich weiter. „Hier wird Natur und Soziales zusammengedacht. Der Barfußpfad ist ein sehr gutes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit, soziale Teilhabe und Freude in der Natur“, erklärte die Beigeordnete und für das Projekt zuständige Grünflächendezernentin Dr. Christiane Döll.

Artikelempfehlung: Tag der Feuerwehr in Wackernheim am 14. September

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Tag der Feuerwehr in Wackernheim am 14. September

Die Freiwillige Feuerwehr Ingelheim am Rhein – Einheit Wackernheim lädt am Sonntag, 14. September, von 11 bis 17 Uhr zum Tag der Feuerwehr auf den Dorfplatz Wackernheim ein. Besucherinnen und Besucher erwartet ein vielseitiges Programm mit Livemusik, Schauübungen, Fahrzeugausstellung und Familienangeboten.

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Ein Event für die ganze Familie in Wackernheim

Eröffnet wird die Veranstaltung ab 11 Uhr von den Musikfreunden Wackernheim. Ab 13 Uhr demonstriert die Jugendfeuerwehr ihr Können, um 14 Uhr zeigen die Aktiven bei der Einsatzübung „Fahrzeugbrand“ eindrucksvoll Technik und Taktik, und um 15 Uhr folgt eine Übung zur Technischen Hilfeleistung. Begleitend informieren die Einsatzkräfte am Infostand über Ausrüstung, Ausbildung und Ehrenamt. Für Kinder gibt es Unterhaltung und eine Hüpfburg, die Fahrzeugausstellung lädt zum Entdecken moderner Einsatzfahrzeuge ein.

Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt: Es gibt Herzhaftes vom Grill sowie Kaffee und Kuchen.

Mit Livemusik, praxisnahen Vorführungen und Angeboten für die ganze Familie präsentiert sich die Feuerwehr in Wackernheim als starker Partner für Sicherheit, Technik und Engagement in der Region – ein idealer Ausflugstipp für alle, die Feuerwehr zum Anfassen erleben möchten.

Artikelempfehlung: Verkaufsoffener Sonntag in Ingelheim am Rhein

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Das VSR-Labormobil kommt nach Worms zum Brunnenwasser-Check

Immer mehr Gartenbesitzer nutzen in den warmen Monaten eigenes Brunnenwasser statt Leitungswasser. Doch wie sauber ist es wirklich? Der VSR-Gewässerschutz e. V. macht den Check: Am Montag, 22. September 2025, hält das Labormobil von 9 bis 11 Uhr „Am Römischen Kaiser“ in Worms. Milan Toups und Ehrenamtler Georg Stüker nehmen Brunnenwasserproben entgegen und beraten vor Ort.

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Warum testen? Jede vierte Probe nur eingeschränkt geeignet

In diesem Jahr hat der Verein bereits 87 Brunnenbesitzern in Bürstadt Gewissheit über die Wasserqualität verschafft – mit einem klaren Ergebnis: Jede vierte Probe war nur eingeschränkt für den Garten nutzbar. Die häufigsten Fragen betreffen Nitrat, Säure- und Salzgehalt sowie die Eignung fürs Gemüsebeet, Planschbecken oder den Teich.

So läuft die Analyse ab

Vor Ort führt Milan Toups für eine Kostenbeteiligung von 12 Euro eine Grunduntersuchung (Nitrat, Säure- und Salzgehalt) durch. Auf Wunsch können weitere Parameter geprüft werden. „Durch diese ergänzenden Untersuchungen erfahren die Brunnenbesitzer, ob das Wasser zum Gemüse gießen oder sogar zum Befüllen von Planschbecken und Teich geeignet ist. Außerdem können wir auch eine Einschätzung dazu geben, inwieweit das Wasser im Notfall zum Trinken einsetzbar ist“, erklärt Milan Toups.

Für aussagefähige Ergebnisse empfiehlt er, Proben in bis zum Rand gefüllten 0,5-Liter-Mineralwasserflaschen aus Kunststoff mitzubringen. Die Messwerte erhalten die Besitzer anschließend in einem ausführlichen Gutachten per Post. „Für weitere Fragen zu den Messwerten bin ich jeden Donnerstag von 10 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 02831 9763342 erreichbar“, informiert Milan Toups.

Regen versickern lassen – Grundwasser schützen

Am Infostand informiert der Verein über nachhaltigen Umgang mit Wasser und die Bedeutung der Regenwasserversickerung: „Niederschlag, der in regenreichen Monaten versickert, füllt die Grundwasserspeicher wieder auf. Es wird Wasser für trockene Monate gespeichert“, erklärt Ehrenamtler Georg Stüker.

„Wie auch in Bürstadt haben wir zu unseren Ergebnissen der Wasseruntersuchungen eine Bildschirmpräsentation für den Informationsstand vorbereitet“, berichtet Georg Stüker. Ziel ist es, möglichst viele Bürger im Kreis Alzey-Worms zu erreichen. „Die von uns erstellte Nitratkarte soll die Belastung in Rheinland-Pfalz verdeutlichen“, erklärt Stüker. Wer nicht vorbeikommen kann, findet die Auswertungen über die interaktive Karte auf vsr-gewaesserschutz.de/regionales/rheinland-pfalz-saarland.

Über den VSR-Gewässerschutz

Der VSR-Gewässerschutz wurde 1980 als Zusammenschluss mehrerer Bürgerinitiativen gegründet und setzt sich seit über 40 Jahren für sauberes Wasser ein. Die gemeinnützige Organisation untersucht Bach- und Grundwasser. Während Oberflächengewässer selbst beprobt werden, ist der Verein bei Grundwasserproben auf die Mithilfe von Brunnenbesitzern angewiesen.

Artikelempfehlung: Mehr Sicherheit im ÖPNV: RNN und KRN starten Pilotprojekt an Grundschulen

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Schwerer Unfall auf der Autobahn A3 in Südhessen

Am Freitagabend (12. September 2025) kam es gegen kurz vor 19:00 Uhr zu einem schweren Unfall auf der Autobahn A3 bei Obertshausen in Fahrtrichtung Frankfurt. Im Einsatz war unter anderem auch ein Rettungshubschrauber. Die Autobahn musste mehrere Stunden voll gesperrt werden.

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Schwerverletzter nach Unfall per Rettungshubschrauber in Klinik gebracht

Ein 32 Jahre alter Fahrer eines VW Up prallte nach ersten Erkenntnissen am Stauende auf das Heck eines VW Touran, in dem sich ein 54-jähriger Mann befand. Der Up schleuderte daraufhin gegen eine Betonleitwand und überschlug sich mehrfach.

Der 32-Jährige erlitt schwere, nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Touran-Fahrer wurde leicht verletzt.

Vollsperrung für mehrere Stunden

Für Rettungseinsatz, Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten musste die A3 im betroffenen Abschnitt mehrere Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Die Autobahnpolizei Südosthessen bittet Zeugen des Unfallgeschehens sowie Verkehrsteilnehmende, deren Fahrzeuge durch Trümmerteile beschädigt wurden, sich per Telefon unter der 06181 9010-0 zu melden.

Artikelempfehlung: Fahndung nach geflohenem Gefangenen – Polizei warnt vor dem Mann

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Mehr Sicherheit im ÖPNV: RNN und KRN starten Pilotprojekt an Grundschulen

Mit der neuen Busschule vermitteln der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) und die Kommunalverkehr Rhein-Nahe GmbH (KRN) Kindern den sicheren und angstfreien Umgang mit dem Bus. Insgesamt sind 20 Busschultermine geplant – mit Praxis an der Haltestelle, beim Einsteigen und während der Fahrt.

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Mehr Sicherheit – weniger Angst im Schulbus

Falsches Verhalten in Schulbussen führt immer wieder zu Problemen. Das Pilotprojekt RNN-Busschule setzt deshalb auf präventive Verkehrserziehung: Spielerisch und praxisnah lernen Kinder, wie sie sich im ÖPNV richtig verhalten. Ein Schwerpunkt ist, Erstklässlern die Scheu vor dem Bus zu nehmen und ihnen Sicherheit zu geben.

„Mit der Busschule wollen wir Kindern frühzeitig wichtige Verhaltensregeln vermitteln und ihnen zeigen, dass Busfahren nicht nur sicher, sondern auch Spaß machen kann. Uns ist es ein besonderes Anliegen, Kinder schon in jungen Jahren für den öffentlichen Nahverkehr zu begeistern – denn wer den Bus von klein auf als zuverlässiges und sicheres Verkehrsmittel kennenlernt, nutzt ihn später selbstverständlich auch im Alltag. Damit investieren wir nicht nur in die Sicherheit der Schüler, sondern auch in die Zukunft nachhaltiger Mobilität“, betont Silke Meyer, Geschäftsführerin des RNN.

Auch die KRN sieht in der Initiative einen wichtigen Beitrag:

„Unsere Fahrerinnen und Fahrer erleben täglich, dass Kinder manchmal unsicher sind oder Regeln nicht kennen. Die Busschule schafft die Grundlage für ein entspanntes und sicheres Miteinander im Bus“, erklärt Uwe Hiltmann, Geschäftsführer der KRN.

Vorgestellt wird das Projekt an der Grundschule Planig. Schulleiterin Gabriele Anheuser unterstreicht: „Verkehrserziehung ist für uns ein fester Bestandteil der Arbeit in der Grundschule. Die Kinder sollen lernen, sicher zur Schule zu kommen – egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Bus. Die Busschule ist dafür eine wertvolle Ergänzung.“

Rollout und Evaluation

In den kommenden Wochen besuchen RNN und KRN weitere Schulen in den Landkreisen Bad Kreuznach und Mainz-Bingen. Anschließend wird das Pilotprojekt ausgewertet, um über eine dauerhafte Einführung im RNN-Gebiet zu entscheiden.

Service: Informationen & Kontakt

  • Infos zu Bus & Bahn: rnn.info
  • Hotline: 06132 / 78 96 22 (Mo–Do 9–18 Uhr, Fr 9–16 Uhr)

Artikelempfehlung: Verkaufsoffener Sonntag in Ingelheim am Rhein

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Verkaufsoffener Sonntag in Ingelheim am Rhein

Im Rahmen des Rotweinfests lädt die Ingelheimer Innenstadt am Sonntag, 28. September 2025, zu einem verkaufsoffenen Sonntag ein. Von 13 bis 18 Uhr öffnen zahlreiche Einzelhändler ihre Türen – ideal zum Bummeln, Shoppen und Trends entdecken.

Flohmarkt in der Bahnhofstraße in Ingelheim

Auch in diesem Jahr zieht der Flohmarkt in der Bahnhofstraße viele Besucherinnen und Besucher an. Zwischen Schnäppchen, Kuriositäten und Raritäten ist für jeden Geschmack etwas dabei – Stöbern und Feilschen ausdrücklich erwünscht.

Shopping, Genuss und Rotweinfest-Flair

Die Ingelheimer Fußgängerzone präsentiert sich mit einer lebendigen Mischung aus Shopping, Gastronomie und Kultur. Restaurants und Cafés laden zum Verweilen ein, während das Rotweinfest der Innenstadt eine stimmungsvolle Atmosphäre verleiht.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Datum: Sonntag, 28. September 2025
  • Uhrzeit: 13–18 Uhr (verkaufsoffen)
  • Ort: Ingelheimer Innenstadt, Fußgängerzone & Bahnhofstraße (Flohmarkt)

Alle Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, die besondere Rotweinfest-Stimmung zu genießen und Ingelheim von seiner schönsten Seite zu erleben.

Artikelempfehlung: Taschenlampenführung im Museum bei der Kaiserpfalz Ingelheim

Fahndung nach geflohenem Gefangenen – Polizei warnt vor dem Mann

Seit Sonntagvormittag (7. September 2025) ist der 43-jährige Strafgefangene Dietrich Dück auf der Flucht. Dem Mann gelang es, über das Dach der Fachklinik am Mönchberg in Hadamar zu entkommen. Dabei verlor er einen Turnschuh und verletzte sich. Weil die bisherige Fahndung ohne Erfolg blieben, hat die Staatsanwaltschaft eine Öffentlichkeitsfahndung angeordnet.

Beschreibung des Gesuchten

Fahndung nach strafgefangenem quelle: polizei
Quelle: Polizei
  • Größe: 1,76 Meter
  • Statur: normal, etwa 90 Kilogramm
  • Haare: hellbraun, Stirnglatze
  • Bekleidung bei der Flucht: rote Sportjacke, Basecap
  • Besondere Merkmale: Tätowierungen am linken Arm, linken Hand und im Nacken

Der Gesuchte unterhält Kontakte im Rhein-Main-Gebiet, insbesondere Frankfurt und Hanau.

Polizei bittet im Rahmen der Fahndung um Hinweise – nicht selbst ansprechen

Die Polizei Limburg hat die Ermittlungen übernommen und warnt: Den Mann nicht selbst ansprechen, sondern umgehend die Polizei informieren. Hinweise nimmt die Polizei unter (06431) 9140-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

Artikelempfehlung: Einbrüche, Diebstähle und Vandalismus im Rheingau-Taunus-Kreis

Altgold verkaufen: Für wen lohnt es sich?

Viele Menschen haben Schmuckstücke, Münzen oder andere Gegenstände aus Gold zu Hause, die seit Jahren ungenutzt in Schubladen oder Schmuckkästchen liegen. Häufig handelt es sich um Erbstücke, alte Trauringe, defekte Ketten oder Uhren, die keinen emotionalen Wert mehr haben. Der Verkauf von Altgold ist für all jene interessant, die ungenutztes Edelmetall in Bargeld umwandeln möchten.

Besonders spannend ist der Altgoldverkauf für Personen, die ihre Wertgegenstände schnell und unkompliziert in Liquidität verwandeln wollen – etwa für eine größere Anschaffung, eine Reise oder um einfach Platz zu schaffen. Auch Erben, die Goldschmuck erhalten haben, aber keinen persönlichen Bezug dazu haben, nutzen gerne die Möglichkeit, ihn zu Geld zu machen.

Welche Vorteile bietet der Verkauf von Altgold?

Der wohl größte Vorteil liegt auf der Hand: Altgold hat einen hohen Wert, der in bar ausgezahlt werden kann. Während alter Schmuck in der Schublade keinen Nutzen bringt, lässt er sich beim Fachhändler in Geld verwandeln. Dabei profitieren Verkäufer gleich mehrfach:

  • Schnelle Liquidität: Nach einer kurzen Prüfung wird der aktuelle Materialwert ermittelt und sofort ausbezahlt.
  • Transparenz: Seriöse Händler nutzen geeichte Waagen und informieren über den aktuellen Goldkurs.
  • Flexibilität: Es spielt keine Rolle, ob es sich um defekte Ketten, einzelne Ohrringe oder Zahngold handelt. Nahezu jedes Stück lässt sich verwerten.
  • Sicherheit: Fachgeschäfte bieten eine vertrauensvolle Atmosphäre und ermöglichen eine diskrete Abwicklung.

Ein weiterer Vorteil ist, dass Gold unabhängig von Modetrends und Abnutzung immer seinen Materialwert behält. Selbst stark beschädigter Schmuck kann eingeschmolzen werden, sodass der reine Edelmetallanteil vergütet wird.

Wie funktioniert der Goldankauf?

Der Verkauf von Altgold ist unkompliziert und schnell. Zunächst bringt der Kunde seine Wertgegenstände in ein Fachgeschäft für Goldankauf. Dort erfolgt eine fachmännische Prüfung. Mit speziellen Testverfahren wird der Goldgehalt bestimmt, da Schmuck in unterschiedlichen Legierungen vorkommt – beispielsweise 333er, 585er oder 750er Gold.

Im Anschluss wird das Gewicht der Stücke ermittelt und anhand des aktuellen Tageskurses berechnet. Der Kunde erhält ein transparentes Angebot, das er annehmen oder ablehnen kann. Entscheidet er sich für den Verkauf, dann wird der Betrag in bar ausgezahlt oder auf Wunsch auf ein Konto überwiesen.

Viele Händler bieten auch die Möglichkeit, den Goldankauf per Post durchzuführen. Dabei werden die Stücke eingeschickt, geprüft und anschließend das Angebot unterbreitet. Diese Variante ist vor allem für Menschen interessant, die keinen Goldankauf in der Nähe haben.

Wer sollte den Goldverkauf besonders in Betracht ziehen?

Neben Privatpersonen, die einzelne Schmuckstücke veräußern möchten, gibt es weitere Gruppen, für die der Verkauf von Altgold attraktiv sein kann:

  • Erbengemeinschaften: Häufig wird Goldschmuck nach einem Nachlass aufgeteilt. Wenn niemand Interesse an den Stücken hat, ist ein Verkauf die einfachste Lösung.
  • Sammler: Wer Münzen oder Barren besitzt, die nicht mehr in die Sammlung passen, der kann sie veräußern und in neue Objekte investieren.
  • Menschen in Umbruchsituationen: Bei Scheidungen, Haushaltsauflösungen oder Umzügen bietet sich der Verkauf als Möglichkeit, ungenutzte Gegenstände loszuwerden.

Goldankauf München: Eine Anlaufstelle für den Verkauf

Gerade in größeren Städten gibt es eine Vielzahl an Fachgeschäften, die den Ankauf von Gold anbieten. Goldankauf München hat sich als verlässliche Adresse etabliert. Die Kunden profitieren von Erfahrung, Seriosität und einem diskreten Service. Die zentrale Lage macht es leicht, Schmuckstücke prüfen und sich vor Ort beraten zu lassen.

Wer sein Altgold in der bayerischen Landeshauptstadt verkaufen möchte, der findet hier die Möglichkeit, alte Werte schnell in Bargeld umzuwandeln. Auch für Menschen aus dem Umland lohnt sich ein Besuch, da die fachgerechte Bewertung und faire Preisgestaltung einen sicheren Rahmen für den Verkauf bieten.

Worauf sollte man beim Verkauf achten?

Beim Altgoldverkauf ist es wichtig, auf Seriosität zu achten. Kunden sollten nur Händler wählen, die eine transparente Preisberechnung bieten und sich am aktuellen Börsenkurs orientieren. Ein schriftliches Angebot, eine nachvollziehbare Gewichtsermittlung und die Möglichkeit, den Verkauf jederzeit abzulehnen, sind wichtige Qualitätsmerkmale.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, vorab den ungefähren Wert der Stücke zu recherchieren. Wer weiß, welche Legierungen sie besitzen, der hat einen besseren Vergleich. So lässt sich sicherstellen, dass man ein faires Angebot erhält.

Zusätzliche ÖPNV-Fahrten zum Winzerfest in Alzey

Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) und der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZÖPNV Süd) informieren über erweiterte Bus- und Bahnverbindungen anlässlich des Winzerfests in Alzey, das vom 19. bis 23. September stattfindet.

Fünf Tage, von Freitag bis Dienstag, wird in der Alzeyer Altstadt bei ausgesuchten regionalen Weinen, gutem Essen und viel Musik rund um einen attraktiven Jahrmarkt gefeiert. Um den Besucher:innen eine komfortable und sichere An- und Abreise zu ermöglichen, werden am Wochenende zusätzliche Fahrten angeboten.

In den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag gibt es zusätzliche Zugverbindungen ab Alzey:

  • Nach Saulheim: Abfahrt um 0:08 Uhr.

  • Nach Worms: Abfahrten um 22:15 Uhr, 22:38 Uhr (nur Samstag) und 23:50 Uhr.

Mehrere Buslinien bringen Festbesucher:innen von Alzey auch spät am Abend in die umliegenden Gemeinden und bieten während des Winzerfests deutlich mehr Zusatzfahrten als in den Vorjahren.

In der Nacht von Freitag auf Samstag und Samstag auf Sonntag bringen die Festbesucher:innen folgende Buslinien ab Alzey „Bahnhof“ mit zusätzlichen Spätverbindungen in die umliegenden Gemeinden im RNN-Gebiet:

  • Linie 425 nach Wöllstein über Mauchenheim, Offenheim, Nieder-Wiesen, Wendelsheim, Eckelsheim, letzte reguläre Fahrt um 23:03 Uhr, Zusatzfahrten um 0:03 (nur bis Wendelsheim) und 1:03 Uhr.

  • Linie 440 nach Bad Kreuznach über Wendelsheim, Siefersheim, Wöllstein, letzte reguläre Fahrt um 23:04 Uhr, Zusatzfahrten um 0:04 (nur bis Wöllstein) und 1:04 Uhr (nur bis Wöllstein).

  • Linie 443 nach Wörrstadt über Bermersheim und Spiesheim, letzte reguläre Fahrt 23:52 Uhr, Zusatzfahrt um 0:52 Uhr.

  • Linie 446 nach Wendelsheim über Flonheim, letzte reguläre Fahrt um 0:38 Uhr, Zusatzfahrt um 1:38 Uhr.

  • Linie 660 nach Mainz über Undenheim und Mommenheim, letzte reguläre Fahrt um 23:08 Uhr, Zusatzfahrten um 0:08 (nur bis Bechtolsheim) und 1:08 Uhr (nur bis Bechtolsheim).

Weitere Busverbindungen des Verkehrsverbunds Rhein-Neckar (VRN) Freitag- und Samstagnacht ab Alzey „Bahnhof“ sind:

  • Linie 420 nach Kirchheimbolanden, letzte reguläre Fahrt 22:30 Uhr, Zusatzfahrten um 23:40 Uhr, 0:40 Uhr und 1:40 Uhr.

  • Linie 421 Richtung Kulturzentrum: letzte reguläre Fahrt 23:01 Uhr, Zusatzfahrten um 0:01 und 1:01 Uhr. In Richtung Obermarkt: letzte reguläre Fahrt 22:35 Uhr, Zusatzfahrten um 23:35, 0:35 und 1:35 Uhr.

  • Linie 428 nach Flörsheim-Dalsheim, letzte reguläre Fahrt 21:02 Uhr, Zusatzfahrten um 23:02 und 1:32 Uhr.

  • Linie 429 nach Osthofen, letzte reguläre Fahrt 22:02 Uhr, Zusatzfahrten um 0:02 Uhr (nur bis Westhofen).

  • Linie 430, letzte reguläre Fahrt 0:03 Uhr (Freitagnacht) und 23:03 Uhr (Samstag), Zusatzfahrten um 0:03 (Samstagnacht, nur bis Westhofen) und 1:33 Uhr (Freitagnacht und Samstagnacht, nur bis Westhofen).

Einbrüche, Diebstähle und Vandalismus im Rheingau-Taunus-Kreis

Polizei Rheingau-Taunus – In den vergangenen Tagen kam es im Rheingau-Taunus-Kreis zu mehreren Straftaten. Betroffen waren unter anderem Taunusstein, Aarbergen und Niedernhausen. Die Polizei warnt vor Einbrechern und Dieben und bittet Zeugen um Hinweise, um die Täter zu fassen.

Einbrüche in Taunusstein-Bleidenstadt

In Taunusstein-Bleidenstadt verschafften sich Unbekannte zwischen Montagabend, 22:00 Uhr, und Mittwochnachmittag, 16:00 Uhr, Zugang zu einem Mehrfamilienhaus. Dabei wurden sieben Kellerräume aufgebrochen. Aus einem Kellerabteil entwendeten die Täter ein Pedelec im Wert von etwa 4.000 Euro, aus einem weiteren ein Staubsauger im Wert von rund 100 Euro. In fünf weiteren Fällen scheiterten die Einbrecher beim Versuch, die Hauseingangstür aufzuhebeln. Hinweise nimmt die Polizeistation Bad Schwalbach unter 06124 – 7078-0 entgegen.

Pedelec-Diebstahl in Aarbergen-Michelbach

Auch in Aarbergen-Michelbach wurde zwischen dem 03.09. und dem 10.09. ein Keller aufgebrochen. Die Diebe entwendeten ein grünes Elektrofahrrad der Marke „Hai Bike“ im Wert von knapp 3.200 Euro. Die Polizei bittet um Hinweise zur Tat unter derselben Telefonnummer der Polizeistation Bad Schwalbach: 06124 – 7078-0.

Fahrzeug durch Steine beschädigt in Niedernhausen-Oberjosbach

In Niedernhausen-Oberjosbach wurde am Mittwochabend gegen 18:05 Uhr ein Fahrzeug durch einen Stein beschädigt. Die 50-jährige Fahrerin eines Mazda bemerkte während der Fahrt auf der Königsteiner Straße einen lauten Knall und stellte später einen Schaden am Rücklicht ihres Autos fest. Der Sachschaden wird auf etwa 250 Euro geschätzt. Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Idstein unter 06126 – 9394-0 entgegen.

Neue Bestattungsmöglichkeiten in Rheinland-Pfalz beschlossen

Bestattung in Rheinland-Pfalz – Rheinland-Pfalz hat ein neues Bestattungsgesetz. Der rheinland-pfälzische Landtag hat in seiner heutigen Sitzung dem Gesetzesentwurf der Landesregierung zugestimmt.

„Nach über 42 Jahren haben wir einen neuen Rahmen geschaffen, der individuelle Vorstellungen und Wünsche der Menschen im Land mit einem würdevollen Abschiednehmen in Einklang bringt. Viele Menschen wollen sich mit dem Gedanken auseinandersetzen, was mit ihnen nach ihrem Ableben geschieht“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch im Plenum.

Entscheidend sei, dass noch zu Lebzeiten schriftlich festgehalten werde, welche Bestattungsform nach dem Tod gewählt werden soll. Eine mit der Totenfürsorge betraute Person setze diesen Wunsch dann um. „Wer keine neue Bestattungsform für sich wählt oder dieses nicht im Vorfeld schriftlich erklärt, der kann wie bisher auch in einem Sarg oder einer Urne auf dem Friedhof beigesetzt werden“, so der Minister. „Wir erhalten so unsere Tradition und Friedhofskultur und ermöglichen neue Räume für eine individuelle Form der Bestattung.“

Das Gesetz kann noch im Oktober in Kraft treten. Eine Durchführungsverordnung wird aktuell erarbeitet. Es soll in rund fünf Jahren evaluiert werden.

Neue Bestattungsmöglichkeiten

Fortan ist es möglich, die Asche mit nach Hause zu nehmen, einen Teil seiner Asche zu einem würdevollen Erinnerungsstück verarbeiten zu lassen – beispielsweise als Schmuckstein oder in einer Keramik – die Asche außerhalb des Friedhofs verstreuen zu lassen und seine Asche in den vier großen Flüssen Rhein, Mosel, Lahn und Saar bestatten zu lassen.

Mit der Möglichkeit, sich für eine Tuchbestattung aus nicht religiösen Gründen zu entscheiden, wird die allgemeine Sargpflicht bei Erdbestattungen aufgehoben.

Sternenkinder: Würdevoller Umgang mit totgeborenen Kindern

Dem Minister war mit der Gesetzesnovelle besonders wichtig, Eltern, deren Kinder tot zur Welt kommen, auf dem schweren Weg des Abschiednehmens zu begleiten. Bisher wurden Kinder, die vor der 24. Schwangerschaftswoche oder mit weniger als 500 Gramm geboren werden, noch als Fehlgeburten betrachtet. Mit der Reform werden diese Kinder zukünftig als „Sternenkinder“ bezeichnet.

„Damit erhalten Eltern die Möglichkeit, ihre Kinder auch würdevoll zu beerdigen, und sie bekommen die Unterstützung, die sie in ihrem Trauerprozess brauchen. Wir schaffen einen rechtlichen Rahmen, der es den Eltern erlaubt, ihr Kind im Falle des gleichzeitigen oder zeitnahen Versterbens eines Elternteils, wie anlässlich eines Unfalls oder medizinischen Notfalls, gemeinsam mit dem verstorbenen Elternteil in einem Grab beerdigen zu lassen. Wir wollen dazu beitragen, den Eltern einen Raum für Trauer und Erinnerung zu geben“, sagt Hoch.

Änderungen im Leichenschauwesen

Neben den individuellen Bestattungsformen, der Finanzierung von dauerhaften Ehrengräbern von im Auslandseinsatz verstorbenen Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und der Bestattung von „Sternenkindern“ gibt es weitere zentrale Änderungen im Leichenschauwesen.

Gerade Polizei- und Strafverfolgungsbehörden hinterfragten immer wieder die Qualität der Leichenschau. Deshalb ist es notwendig, die verschiedenen Leichenuntersuchungsarten (Leichenschau, Obduktion, anatomische Sektion), deren Durchführung, die Todesbescheinigung und die damit verbundenen Rechte und Pflichten im Gesetz genauer zu regeln.

Im Zuge dessen wird die Einführung einer Obduktionspflicht für Kinder bis zum 6. Lebensjahr eingeführt, wenn die Todesursache nicht zweifelsfrei geklärt ist. Das Interesse an der Aufklärung von Tötungsdelikten bei Säuglingen und Kleinkindern überwiegt, da Fremdverschulden, wie etwa bei einem Schütteltrauma, nur durch eine Obduktion festgestellt werden kann.

Um jedoch unnötige Obduktionen zu vermeiden, wird als vorgeschaltete Kontrollfunktion die zweite Leichenschau eingeführt.

Weitere Informationen zum neuen Bestattungsrecht finden Sie hier: Bestattungsgesetz.

FDP: Neue Maßstäbe für würdevolle Selbstbestimmung

Mainz. Der rheinland-pfälzische Landtag hat am heutigen Donnerstag die Reform des Bestattungsgesetzes beschlossen. Dazu sagt der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz, Steven Wink:

„Das neue Bestattungsgesetz sorgt für mehr Selbstbestimmung. Auch über den Tod hinaus. Zukünftig können Menschen selbst entscheiden, wie sie bestattet werden möchten. Der Staat soll den Bürgerinnen und Bürgern nicht vorschreiben, wie sie um Angehörige trauern sollen.

Mit dem neuen Gesetz ermöglichen wir mehr Freiheit und eröffnen die Möglichkeit, die Wünsche Verstorbener würdevoll erfüllen zu können. In Zukunft kann jeder entscheiden, ob er traditionell auf einem Friedhof bestattet werden möchte oder beispielsweise eine Flussbestattung bevorzugt. Auch das Aufbewahren einer Urne in den eigenen vier Wänden wird ermöglicht. Das ist ein Gewinn für die Selbstbestimmung.

Ebenso schaffen wir für Eltern verstorbener Kinder neue Möglichkeiten, um in Würde trauern zu können. Sternenkinder können nun gemeinsam mit verstorbenen Eltern bestattet werden.

Wichtig ist: Niemand wird zu irgendetwas gezwungen. Die CDU-Fraktion erweckt fälschlicherweise den Eindruck, mit dem neuen Gesetz würden Pietät und Würde praktisch abgeschafft. Das Gegenteil ist der Fall. Die Konservativen müssen einsehen, dass sich die Gesellschaft wandelt.

Das andauernde Ignorieren neuer gesellschaftlicher Realitäten nützt niemandem. Die Ampelkoalition reagiert auf den Wandel und gestaltet ihn im Sinne der Bürgerinnen und Bürger. Wer Fortschritt will, darf politisch nicht im Gestern verharren. Auch nicht beim letzten Willen eines Menschen.“

24. Teddyklinik der Universitätsmedizin Mainz

Was passiert, wenn ich mich verletzt habe und zum Arzt muss? Wie läuft ein Besuch im Krankenhaus ab? Muss ich davor Angst haben?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Kinder bei der 24. Mainzer Teddyklinik. Ziel der Veranstaltung ist es, Kindern spielerisch den Ablauf medizinischer Behandlungen näherzubringen und Berührungsängste abzubauen.

Dafür schlüpfen Studierende der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie der Universitätsmedizin Mainz in die Rolle von Teddydoktoren. Gemeinsam mit den Kindern untersuchen und verarzten sie deren Kuscheltiere.

Die diesjährige Sprechstunde für Familien findet am 25. Oktober 2025 von 10.00 bis 15.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Isaac-Fulda-Allee 2c im Stadtteil Hartenberg-Münchfeld) statt. Teilnehmen können Kinder ab drei Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.

Erstmals ist zwingend eine Voranmeldung über die Website www.teddyklinik-mainz.de erforderlich. Anmeldestart ist der 1. Oktober 2025.

Medizin spielerisch erleben

Das Teddydoktoren-Team der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) lädt Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter vom 23. bis zum 25. Oktober 2025 herzlich zur 24. Mainzer Teddyklinik ein.

In verschiedenen Behandlungsstationen können sie gemeinsam mit den Studierenden ihre mitgebrachten Kuscheltiere untersuchen und versorgen. Im Mittelpunkt steht die kindgerechte Begegnung mit medizinischen Abläufen.

Durch die spielerische Auseinandersetzung sollen Ängste abgebaut und positive Assoziationen geschaffen werden.

„Die Teddyklinik gibt Kindern die Möglichkeit, erste Erfahrungen mit medizinischen Abläufen in einer entspannten, sicheren und sehr angenehmen Atmosphäre zu machen und leistet damit einen wertvollen Beitrag, der uns in der Klinik sehr hilft“, betont Univ.-Prof. Dr. Joachim Pohlenz, stellvertretender Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Mainz.

Von der Untersuchung bis zur Teddy-OP

In der Teddyklinik erleben die Kinder den typischen Ablauf einer medizinischen Behandlung, ohne selbst betroffen zu sein:

  • Krankengeschichte erheben

  • Fieber messen

  • Verbände anlegen

  • Teddy-Röntgen, Teddy-CT und Teddy-EKG nutzen

  • Blutbilder anschauen

Auch die Zahnklinik ist Teil des Programms: Dort prüfen die Kinder die Zahngesundheit ihrer Stofftiere.

Ein besonderes Highlight ist die Teddy-OP-Show, bei der die Ursache mysteriöser Bauchschmerzen von Teddy Benny gefunden und behandelt wird.

Zum Abschluss geht es in die Teddy-Apotheke, wo Rezepte für „Schmerz-weg-Spritzen“ oder „Gute-Laune-Drops“ eingelöst werden können. So lernen die Kinder, ihre Kuscheltiere auch zu Hause liebevoll weiter zu versorgen.

Familientag am 25. Oktober 2025

Am 23. und 24. Oktober 2025 findet die Teddyklinik für zuvor angemeldete Kindergartengruppen statt – diese Termine sind bereits vollständig ausgebucht.

Auch ohne Kindergartengruppe können Kinder ab drei Jahren mit ihren Eltern oder anderen erwachsenen Begleitpersonen die Teddyklinik besuchen. Das Teddydoktoren-Team bietet am Samstag, 25. Oktober 2025, von 10.00 bis 15.00 Uhr eine Sprechstunde an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz an.

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, ist für den Familientag erstmals eine vorherige Anmeldung erforderlich. Interessierte können sich ab dem 1. Oktober 2025 online unter www.teddyklinik-mainz.de anmelden und einen Sprechstunden-Zeit-Slot buchen.

Die Teddydocs freuen sich darauf, auch in diesem Jahr wieder mehr als 1.100 Plüschtiere zu versorgen.

Über die Teddyklinik Mainz

Die Teddyklinik ist ein studentisch organisiertes, bundesweites Projekt zur aktiven Gesundheitsvorsorge. Die Studierenden der Human- und Zahnmedizin sowie der Pharmazie (vom 1. bis zum 12. Semester) veranstalten die Teddyklinik in Mainz bereits zum 24. Mal.

Über die Universitätsmedizin Mainz

Die Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist die einzige medizinische Einrichtung der Supramaximalversorgung in Rheinland-Pfalz und ein international anerkannter Wissenschaftsstandort.

Sie umfasst mehr als 60 Kliniken, Institute und Abteilungen, die fächerübergreifend zusammenarbeiten und jährlich rund 403.000 Menschen stationär und ambulant versorgen.

Hochspezialisierte Patientenversorgung, Forschung und Lehre bilden eine untrennbare Einheit. Rund 3.700 Studierende sowie 590 Fachkräfte in Gesundheitsfachberufen, kaufmännischen und technischen Berufen werden hier ausgebildet.

Mit rund 9.000 Mitarbeitenden ist die Universitätsmedizin Mainz einer der größten Arbeitgeber der Region und ein wichtiger Wachstums- und Innovationsmotor. Weitere Informationen: www.unimedizin-mainz.de.

Aktuelle Meldungen aus Ginsheim-Gustavsburg vom 11. September

Die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg informiert regelmäßig über aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen und wichtige Hinweise für die Bürgerinnen und Bürger. Von sportlichen Erfolgen und Unternehmertreffen über Umwelt- und Gesundheitsthemen bis hin zu Angeboten für Beratung und gemeinschaftliches Miteinander – die folgenden Meldungen geben einen Überblick über das vielfältige Geschehen in der Stadt.

Junge Sporttalente im Rampenlicht (mit zwei Fotos, Copyright Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg)

Am Samstag (6.9.) war die Aula der Gustav-Brunner-Schule in Gustavsburg bestens gefüllt: Bei der „Kleinen Vereinsrevue 2025“ standen 77 Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt, die in den letzten circa 1,5 Jahren durch sportliche Erfolge im Vereinssport überzeugt hatten. Die Stadt Ginsheim-Gustavsburg, der Sport- und Kulturbund Gustavsburg (SKB) sowie die Sport- und Kulturgemeinde Ginsheim (SKG) würdigten die jungen Talente in einem abwechslungsreichen Programm, durch das Moderator Christian Döring charmant führte. Gleich zu Beginn kamen Bürgermeister Thorsten Siehr, SKG-Vorsitzender Klaus Metzger und SKB-Vorstandsmitglied Ralf Hesse in einer Talkrunde zu Wort. Sie betonten die Bedeutung der Vereinsarbeit für das Miteinander in der Stadt und sparten auch das herausfordernde Thema neue Sport- und Kulturhalle nicht aus. Später sorgte auch Sportcoach Andreas Merz in einem Gespräch für spannende Einblicke in die Nachwuchsförderung.

Nicht alle 77 ausgezeichneten Sportler*innen konnten persönlich anwesend sein – doch ein Großteil nahm unter dem begeisterten Applaus von Eltern und Geschwistern seine Urkunde sowie ein Präsent, ein großes Badetuch mit dem Logo der Vereinsrevue, direkt auf der Bühne entgegen. In mehreren Ehrungsblöcken wurden Aktive der folgenden Vereine ausgezeichnet: Rollsportverein Solidarität Mainspitze (Rollkunstlauf), TSV Ginsheim (Turnen und Leichtathletik), Kanuverein Ginsheim-Gustavsburg sowie der TV Gustavsburg (Tanzsport). Letzterer stellte zugleich mit Emilia und Leonie ein erfolgreiches HipHop-Duo und mit den „Sprinkles“ (Foto) eine auf den Punkt agierende HipHop-Gruppe, die für zwei schwungvolle Showacts sorgten.

Für einen musikalischen Gänsehautmoment sorgte zum Abschluss der junge Sänger Giuseppe de Matteis, der mit seiner Interpretation von „We are the Champions“ den geehrten Kindern und Jugendlichen einen bewegenden Schlusspunkt bescherte. Nicht zuletzt trug auch das von Ina Löw liebevoll vorbereitete Buffet mit Leckereien zur rundum gelungenen Atmosphäre bei. Die Stadt bedankt sich bei allen Akteuren für ihren Einsatz, verbunden mit herzlichen Glückwünschen an die jungen Sportler*innen für ihre großartigen Erfolge im Vereinssport.

Update: Japankäfer entdeckt – Einschränkungen beim Grünschnitt für Ginsheim

Der Japankäfer, ein massiver Pflanzenschädling, wurde in Trebur gefunden. Um seine Ausbreitung zu verhindern, hat das Regierungspräsidium Gießen eine Befallszone (1 km) und eine Pufferzone (6 km) eingerichtet.

Der größte Teil Ginsheims liegt in dieser Pufferzone. Daher gelten folgende Regelungen für den Stadtteil:

·        Grünschnitt darf nur am Wertstoffhof Sonnenwerk in Bischofsheim abgegeben werden (Transport abgedeckt oder im geschlossenen Fahrzeug) – bis Anfang Oktober

·        Biotonne: nur klein gehäckseltes Material oder Rasenschnitt darf entsorgt werden – bis Ende Oktober

·        Pflanzen und Grünschnitt dürfen nicht aus der Zone gebracht werden – bis Anfang Oktober

·        Erde aus den oberen 30 cm darf ganzjährig nicht aus der Pufferzone transportiert werden.

Der Stadtteil Gustavsburg liegt nicht mehr in der Pufferzone. Daher darf der Grünschnitt aus Gustavsburg weiterhin am städtischen Recyclinghof – der ebenfalls außerhalb der Pufferzone liegt – abgegeben werden. Die Biomülltonne wird wie gewohnt geleert.

Ab Oktober endet die Flugzeit des Käfers, dann kann Grünschnitt wieder normal entsorgt werden. Die Larven des Käfers überwintern in der Erde. Daher darf die Erde ganzjährig nicht abtransportiert werden.

Der Japankäfer ist etwa 1 bis 1,5 cm groß, metallisch-grün mit kupferfarbenen Flügeldecken und 12 weißen Punkten am Hinterleib. Er ist extrem gefräßig und befällt mehrere hundert Pflanzenarten. Eine unkontrollierte Ausbreitung könnte massive Folgen haben. Funde sollten fotografiert und mit Fundort an folgende E-Mail-Adresse geschickt werden: psd-pflanzengesundheit@rpgi.hessen.de.

Kostenlose Rentenberatung

Die nächsten kostenlosen Rentenberatungen durch Anton Reichmann finden an den Donnerstagen, 25. September und 16. Oktober, von 14 bis 18 Uhr im Trauzimmer des Ginsheimer Rathauses statt. Anmeldung unter: Telefon 06144/31791, E-Mail: toni.reichmann@t-online.de.

Stoppeln auf den Streuobstwiesen

In diesem Jahr gibt die Stadtverwaltung ihre Obstbäume wieder zur Ernte frei – allerdings ohne Pflückscheine. Vom 15. September bis 19. Oktober dürfen Bürger*innen die städtischen Bäume abernten und Fallobst aufsammeln. Im Volksmund nennt man dies „Stoppeln“. Wichtig dabei ist, dass nur städtische Bäume abgeerntet werden dürfen (Info beim Umweltbüro, Tel. 06144/20-169, Herr Kreuzberger). Zusätzlich dürfen Bäume nicht geschüttelt und an Ästen nicht gerissen werden. Obst darf nur in haushaltsüblichen Mengen mitgenommen werden. Generell gilt: Beim Betreten der Wiesen keine Schäden verursachen; Feldwege und Wiesen dürfen nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden.

Erinnerung: „Fest für alle Generationen“

Zum „Fest für alle Generationen“ lädt das ZAG – Zentrum aller Generationen, am Freitag, 19. September, von 15.00 bis 18.00 Uhr in die Pestalozzistraße 10 im Stadtteil Gustavsburg ein. Alle Bürger*innen sind herzlich willkommen.

Mehrere Straßen in Wiesbaden-Dotzheim ohne Wasserversorgung

Weil in der Daimlerstraße/Kreuzung Flachstraße in Dotzheim ein Klappenkreuz erneuert wird, muss am kommenden Montag (15. September) die Trinkwasserversorgung anliegender Straßenzüge vorübergehend abgestellt werden. Die dringend notwendige Unterbrechung findet zwischen 7.30 und 18 Uhr statt.

Betroffen sind folgende Straßen in Dotzheim:

Flachstraße 8 bis 26, Flachstraße 28 bis 42, Flachstraße 44 bis 56, Flachstraße 58 bis 66, Flachstraße 68 bis 80, Flachstraße 82 bis 88, Flachstraße 26 und 28, Dieselstraße 17 und 25, Daimlerstraße 33 bis 53, Daimlerstraße 24 und 24a bis 24h, Daimlerstraße 26 bis 40. Die Einschränkung gilt auch für die Kleingartenanlagen Schlink mit den dazugehörigen Hausnummern 1, 2, 7 sowie die Kleingartenanlage Landgraben 6.

Wer während der Unterbrechung Wasser benötigt, sollte sich vorab entsprechende Mengen abfüllen. Zusätzlich werden in der Dieselstraße 22 und in der Daimlerstraße 29 Standrohre als Notversorgung aufgebaut.

ESWE Versorgung rät: Die betroffenen Haushalte sollten darauf achten, dass alle Zapfstellen in den Häusern geschlossen bleiben, damit beim Wiederanstellen der Wasserversorgung Schäden vermieden werden. Denn trotz größter Sorgfalt kann es nach Wiederinbetriebnahme des Rohrnetzes zu Druckschwankungen und vorübergehenden Trübungen oder Verfärbungen des Leitungswassers kommen. Diese sind unbedenklich und werden durch ausreichendes Laufenlassen des Wassers ausgespült.

ESWE Versorgung entschuldigt sich für etwaige Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis.

Volt stellt Kandidierende für Mainz zur Landtagswahl 2026 vor

Volt will mit dem Antritt zur Landtagswahl 2026 den politischen Diskurs in Rheinland-Pfalz bereichern und neue Perspektiven in die Landespolitik einbringen. Themen wie Bildung, Klimaschutz, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit stehen dabei im Mittelpunkt.

Fabienne Bayer, Stefan Franke und Thomas Schwiertz für Volt in Mainz

  • Fabienne Bayer (33, Biologielaborantin) will sich besonders für die Bildung von Kindern und Erwachsenen sowie die Beteiligung der Bevölkerung in der klimafreundlichen Stadt Mainz einsetzen. „Anpacken, statt Abwarten! Das ist mein Motto“, erklärt Fabienne Bayer. Sie tritt gemeinsam mit Franziska Bär (35, Netzwerkkoordinatorin im Projekt Digital-Botschafter*innen RLP) im Wahlkreis 27 Mainz I an.
  • Stefan Franke (34, Biologisch-technischer Assistent) fokussiert sich auf gesellschaftlichen Zusammenhalt, zukunftsorientierten Verkehr und eine Stadt- und Landentwicklung im Einklang mit den planetaren Grenzen. Dabei möchte er auch die mentale Gesundheit der Menschen fördern. „Nur wer an eine positive Zukunft glaubt, kann sie auch so gestalten“, bekräftigt Stefan Franke.
  • Zusammen mit Philipp Leisner (34, Jurist) tritt er im Wahlkreis 28 Mainz II an. Philipp Leisners Themen sind insbesondere Wirtschaft und Soziales. „Wir müssen Staat und Verwaltung effizienter und digitaler gestalten“, betont Philipp Leisner.
  • Thomas Schwiertz (48, Physiker) will sich als Vater zweier Kinder besonders für Gleichberechtigung und Bildung starkmachen. „Mit der Einführung der GaFög müssen wir auch die Bedingungen für das Lehrpersonal verbessern und die kostenfreie Nachmittagsbetreuung für alle Kinder sicherstellen. Durch die Bildungshoheit auf Landesebene lässt sich hier viel bewegen“, findet Thomas Schwiertz.
  • Als Ersatzkandidatin verstärkt Verena Sekinger (30, Beamtin) das Team für den Wahlkreis 29 Mainz III. Ihre Hauptanliegen sind neben Gleichstellung und Chancengerechtigkeit auch der Klimaschutz. „Ich möchte eine gerechte und lebenswerte Zukunft für alle Menschen gestalten“, erklärt sie.

Die Partei stellt dabei die Weichen für die Landtagswahl 2026

Für die finale Zulassung zur Landtagswahl 2026 müssen 125 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten im Wahlkreis gesammelt werden. Diese Hürde betrifft alle sogenannten nicht privilegierten Parteien. Volt ruft daher alle Unterstützer*innen auf, aktiv zu werden und so demokratische Vielfalt mitzugestalten.

Das Formular kann unter https://volt.link/rlp-ltw heruntergeladen, im Anschluss ausgefüllt und unterschrieben an Volt Landesverband Rheinland-Pfalz, Bleichstraße 5, 55218 Ingelheim am Rhein gesendet werden.