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Schwerverletzter Radfahrer aufgefunden – Polizei sucht dringend nach Zeugen

Am heutigen Samstagmorgen (02.03.2019) wurde der Polizei um 03.56 Uhr durch einen aufmerksamen Verkehrsteilnehmer ein schwerverletzter Radfahrer gemeldet. Dieser wurde durch die Beamten in der Geschwister-Scholl-Straße, kurz vor dem Pariser Tor aufgefunden.

Der 21-jährige Mainzer musste mit schweren Kopfverletzungen in ein Mainzer Krankenhaus gebracht werden. Zum Unfallzeitpunkt trug der junge Mann keinen Fahrradhelm. Der er selbst zum Unfallhergang keine Angaben machen kann, sucht die Polizei Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Verkehrsteilnehmer, die etwas beobachtet haben sollen sich bitte bei der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Telefonnummer 06131-65-4110 melden.

Mit 175 Km/h statt der erlaubten 80 in die Radarfalle gerast – 1.739 Fahrzeuge zu schnell

Da staunten die Beamten nicht schlecht, als sie am Donnerstag auf der B3 zwischen Bad Vilbel und dem Preungesheimer Dreieck eine Geschwindigkeitskontrolle durchführten. Statt der erlaubten 80 Km/h ist ihnen ein BMW mit 175 Km/h vor die Laserpistole gefahren.

Wegen Fahrbahnunebenheiten sind aus Sicherheitsgründen dort nur 80 Km/h erlaubt. Wobei sich viele Verkehrsteilnehmer nicht daran halten und zu schnell unterwegs sind. Rund 8 Stunden wurde an der besagten Stelle die Geschwindigkeit durch die Polizei, mit einem erschreckenden Ergebnis, kontrolliert

1.739 Fahrzeuge hielten sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung und fuhren zu schnell. Wobei es der Fahrer des BMW mit 175 Km/h (95 Km7H zu schnell) eindeutig übertrieben hat. Ihn erwartet jetzt ein Bußgeld von 600 Euro gepaart mit 2 Punkten in Flensburg und einem 3-monatigen Fahrverbot.

Altweiberdonnerstag: Mainzer Polizei zieht positive Bilanz – relativ wenige Straftaten

Grundsätzlich kann die Mainzer Polizei eine positive Bilanz zum Altweiberdonnerstag ziehen. 20.000 Narren feierten im Verlauf des Donnterstages zum Teil sehr friedlich den ersten Höhepunkt der Mainzer Straßen- und Kneipenfastnacht.

So musste die Polizei lediglich nur etwa 30 Straftaten verzeichnen. Zehn davon waren Körperverletzungsdelikte. In einem Fall musste eine Person stationär zur Behandlung der Verletzungen in einem Krankenhaus bleiben.

Bei den restlichen Straftaten handelt es sich um Diebstähle, Beleidigungen und Sachbeschädigungen. Einmal entblößte sich ein Mann vor mehreren Frauen, in einem weiteren Fall kam es zu unsittlichen Berührungen.

Die Täter stehen jeweils fest. Während des bis ca. 02:00 Uhr laufenden Einsatzes sind insgesamt 111 Personen kontrolliert worden. 13 Personen erhielten einen Platzverweis, weil sie aufgrund ihrer Alkoholisierung sich nicht benehmen konnten. 5 Personen mussten aus diesem Grund in Gewahrsam genommen werden und verbrachten die Nacht bei der Polizei.

Spannende 60 Minuten in der Eissporthalle Frankfurt

Das erste Gastspiel des Deggendorfer SC am Ratsweg endete Ende November mit einem sensationellen 4:1-Triumph des Neulings aus Niederbayern. Auch diesmal sah es zunächst nach einem Fiasko aus, doch am Ende spiegelte sich nach einem der spannendsten Spiele in der Löwen-Geschichte das spielerische Übergewicht der Löwen Frankfurt in dem 5:4 (0:1, 4:2, 1:1)-Triumph wieder. Durch diesen hart erkämpften Sieg über das DEL2-Schlusslicht gehen die Löwen am Sonntag bei den Eispiraten Crimmitschau in das letzte Hauptrundenspiel der Saison als Spitzenreiter, nunmehr mit einem Vorsprung von zwei Punkten auf Bietigheim und Ravensburg.

Der Tabellen letzte macht noch mal Druck

Die spannende Konstellation im obersten Tabellendrittel erlaubt keinem aus dem führenden Quartett einen Ausrutscher. Was Weißwasser nicht gelang, die Sachsen fielen auf Rang vier zurück. Die Löwen wollten es wissen, gingen entsprechend engagiert ins Spiel. Die Angriffe rollten sofort nur in eine Richtung. Die Aktionen wirkten durchdacht, durch geschickte Kombinationen tauchte immer wieder ein Frankfurter aussichtsreich vorm Tor.  Max Faber, Mike Fischer, der von Mathieu Tousignant glänzend angespielte Adam Mitchell, Maximilian Eisenmenger, Carter Proft und zweimal David Skokan scheiterten jeweils am gut reagierenden Deggendorfer Torwart Cody Brenner.  Es war ansehnlich, es war dynamisch: Aber trotz 16:4 Schüssen im ersten Spielabschnitt nicht vom Erfolg gekrönt. Und es sollte noch schlimmer kommen. Die Bayern, die in der Offensive praktisch nicht existent waren, gingen in die Kabinen mit einer 1:0-Führung. Dani Bindels, neben Christoph Gawlik und Maximilian Gläßl einer der drei Ex-Löwen im Deggendorfer Trikot, fuhr in die Frankfurter Zone, zog aus dem Handgelenk ab und überraschte den bis dahin mehr oder weniger beschäftigungslosen Ilja Andryukhov.

Foto: Jük

Die 4745 Zuschauer brauchten sich dennoch keine Sorgen zu machen. Zu gut war die Leistung der Frankfurter, zu harmlos die seltenen Konter der Gäste. Der Ausgleich fiel nur 138 Sekunden nach dem Wiederbeginn, wobei der ansonsten starker Brenner beim Treffer von Kevin Maginot keine gute Figur machte. Dann mussten Deggendorfer Spieler dreimal in Folge in die Kühlbox. Über eine Minute duften die Löwen sogar mit Fünf-gegen-Drei spielen, wussten diesen Vorteil aber nicht zu nutzen. Kaum war der Gegner vollzählig, ging er sogar erneut in Führung. Begünstigt durch einen dicken Patzer von Andryukhov, der sich vom alten Haudegen Christoph Gawlik mit einem Bauerntrick (rund ums Tor) übertölpeln ließ (31.). Die Antwort der Löwen ließ glücklicherweise auf sich nur 55 Sekunden warten. Dan Spang wurde im Slot vorm Tor von Brett Breitkreuz angespielt und ließ Brenner keine Chance.

Innerhalb von 24 Sekunden lagen die Löwen vorn

Doch wie gewonnen, so zerronnen. Die Abwehr verhielt sich richtig dilettantisch und ermöglichte Gäste-Kapitän René Röthke das 2:3 (14.). Das schien der benötigte Weckruf zu sein. Eine Minute später lagen die Frankfurter dank eines Doppelschlags binnen 24 Sekunden erstmals in diesem Match vorne. Erst glich Matt Pistilli mit einer technisch sehenswerten Einzelaktion aus, dann war Mathieu Tousignant erfolgreich. Faber hatte nach einem blendenden Pass des letzten Torschützen im Powerplay die Vorentscheidung auf dem Schläger, traf den Puck aber nicht richtig.

Foto: Jük

Trotz der erstmaligen Führung bekamen die Löwen-Spieler in der Pause ihren Fett ab. So dilettantisch darf man sich in der Defensive nicht verhalten, so leichtsinnig nicht mit den Chancen (16:6-Schüsse im zweiten Drittel) umgehen. Doch die Kabinenpredigt half nur wenig. Drei Minuten nach dem Wiederbeginn stand es wieder Unentschieden. Röthke wurde wie schon beim 2:3 zu viel Raum gelassen. Und auch die Chancenauswertung wurde nicht besser. Klarste Chancen wurden vergeben. Und dann ging ein Puck glücklich rein. Tousignant brachte die Scheibe vors Tor, wo von einem  Deggendorfer abgefälscht wurde (48.). Dann mussten David Skokan und Adam Mitchell beide raus: Deggendorf durfte mit

Zwei Mann mehr spielen. Maximilian Eisenmenger schoss die Scheibe unglücklich über die Bande, wofür die unsinnigste Regel im Eishockey griff: Zwei Minuten wegen Spielverzögerung. Dann musste dem Trio auf der Strafbank nach einem Foul auch noch Max Faber Gesellschaft leisten. Da auf dem Eis mindestens drei Feldspieler sein müssen, begannen die Strafzeiten erst zu laufen, nachdem die vorherigen aus waren. Die Löwen mussten dadurch über vier Minuten mit drei Mann gegen fünf Gegner auf dem Eis sein. In dieser Zeit kämpften alle buchstäblich wie die Löwen, haben keinen Gegentreffer zugelassen. Andryukhov wuchs in dieser Phase über sich hinaus. Doch das war immer noch nicht das Ende: 55 Sekunden vor Schluss musste Mitchell erneut auf die Strafbank. Deggendorf nahm den Torwart vom Eis, hatte also wieder zwei Feldspieler mehr auf dem Eis. Doch auch diese brenzlige Situation haben die aufopferungsvoll kämpfenden Löwen überstanden. Nun reicht ihnen zum ersten Platz nach der Hauptrunde in Crimmitschau ein Punkt.                    Quelle:Michael Loeffler

Foto: Jük

Neue Bilder und Details der Elektro-Studie von Kia

Kia präsentiert auf dem Genfer Salon eine neue Elektroauto-Studie, die vom europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt entworfen wurde. Dieser erste viertürige Stromer der Marke lässt sich keiner klassischen Fahrzeugkategorie zuordnen, sondern zeigt Merkmale eines SUVs, einer sportlich-eleganten Familienlimousine und eines geräumig-variablen Crossovers. Nun hat der Hersteller erste Details bekanntgegeben und neue Bilder veröffentlicht.

Als ein Vorreiter bei der Antriebselektrifizierung will Kia mit der Studie unterstreichen, dass die Marke auf dem Weg zur Elektromobilität nicht nur die technologische Effizienz im Blick hat, sondern einen ganzheitlichen, emotionalen Ansatz verfolgt. „Wir möchten der rein rationalen Sichtweise der Elektrifizierung eine emotionale entgegensetzen, die wärmer und menschlicher ist“, sagt Gregory Guillaume, Chefdesigner von Kia Motors Europe. „Die neue Studie gibt einen Ausblick auf eine Zukunft, in der so reizvolle und dynamische Autos wie dieses ein fester Bestandteil des Mobilitätsspektrums sind.“

An der „Tigernase“ ist der Neuling sofort als Kia zu erkennen – nur zeigt hier nicht der Kühlergrill diese Form, sondern eine beleuchtete „Tigermaske“, die auch die Scheinwerfer umfasst. Eine weitere Besonderheit ist die Frontscheibe, die nahtlos in ein Glasdach übergeht. Dadurch spannt sich ein riesiges „Himmelsfenster“ von der Basis der A-Säule bis über den Fond. Von der Seite betrachtet zeigt die Studie mit ihren hohen Schultern und der schmalen Fenstergrafik ein sehr schnittiges Profil. Dessen Dynamik wird durch eine auffällige Linie unterstrichen, die sich von der A- bis zur C-Säule zieht.

Der Elektroantrieb ändert auch die Fahrwerksarchitektur. Die sich daraus ergebenden Chancen hat das Kia-Designteam genutzt, um ein sehr großzügiges, luftiges Interieur zu schaffen. Betont spielerisch gehen die Designer mit der zunehmenden Bedeutung von Bildschirmen im Fahrzeug um: Die 21 separaten Displays auf dem Armaturenbrett wirken wie zufällig dort aufgestellt, sind aber exakt positioniert und voll miteinander koordiniert.

Die Kia-Pressekonferenz, auf der die Studie enthüllt und deren Name bekanntgegeben wird, findet am 5. März um 9.30 Uhr in Halle 6 (Stand 6421) statt.

Über Kia Motors

Die Kia Motors Corporation, gegründet 1944, ist der älteste Fahrzeughersteller Koreas und der zehntgrößte Automobilhersteller weltweit. Die Marke mit dem Slogan „The Power to Surprise“ vertreibt ihre Fahrzeuge in 180 Ländern, verfügt weltweit über 14 Automobilwerke und beschäftigt mehr als 51.000 Mitarbeiter. Kia Motors engagiert sich stark im Sportsponsoring und ist langjähriger Partner der FIFA, der UEFA und des Tennisturniers Australian Open.

Im deutschen Markt, wo Kia seinen Vertrieb 1993 startete, ist die Marke durch Kia Motors Deutschland vertreten. Die 100-prozentige Tochter der Kia Motors Corporation mit Sitz in Frankfurt am Main hat ihren Absatz seit 2010 um 80 Prozent gesteigert. 2018 erzielte Kia in Deutschland mit 65.797 Einheiten einen neuen Absatzrekord und einen Marktanteil von 1,9 Prozent. Im Segment der Hybrid- und Elektrofahrzeuge lag der Kia-Marktanteil bei 6,4 Prozent.

Ebenfalls in Frankfurt ansässig ist Kia Motors Europe, die europäische Vertriebs- und Marketingorganisation des Automobilherstellers, die 30 Märkte betreut. Seit 2008 ist Kia in Europa kontinuierlich gewachsen und setzte hier 2018 rund 494.000 Einheiten ab.

Seit 2010 gewährt die Marke für alle in Europa verkauften Neuwagen die 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie (max. 150.000 km, gemäß den gültigen Garantiebedingungen).

Vergiftete Hunde im Rheingau | Polizei sucht Zeugen

Auf einem Grundstück in der Straße „Nothgottes“ in Eibingen sind am Mittwochabend zwei Hunde offensichtlich Opfer von mit Gift versetzten Wurststücken geworden. Die beiden Tiere hatten gegen 21.00 Uhr im umzäunten Garten des Hauses ihr Futter bekommen und sich nach dem Fressen noch einige Minuten draußen aufgehalten. Als die Hunde dann gegen 21.15 Uhr wieder reingeholt wurden, fingen sie plötzlich an, sich zu übergeben und zu krampfen.

Die beiden Tiere mussten bei einem Tierarzt behandelt werden. Da in dem Erbrochenen der Hunde kleine Mettwurststücke aufgefunden wurden, welche nicht Bestandteil des Futters waren, besteht der Verdacht, dass jemand präparierte Wurststücke auf das Grundstück geworfen und die beiden Tiere vergiftet hat. Die Wiesbadener Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise unter der Telefonnummer (0611) 345-0.

„2. Guldentaler Walk & Run 4 Kids“ – Hilfe für Tumor- und Leukämiekranke Kinder

Er erkrankte vor fünf Jahren selbst an Leukämie und hat dem „Fördervereins für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder Mainz e.V.“ viel zu verdanken. Jetzt möchte Maximilian Schlosser (21) aus Guldental etwas zurückgeben.
Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity unterstützt den Lauf nicht nur als Medienpartner, sondern wird auch vor Ort aktive Unterstützung leisten.

Zum 2. Mal organisiert er den Spendenlauf „Guldentaler Walk & Run 4 Kids“. Im vergangenen Jahr ist der Lauf noch als Schulprojekt an den Start gegangen. Dieses Jahr soll er erstmals unter der alleinigen Planung von Maximilian statt finden.

Am 8. Juli 2014 erhielt Maximilian im Alter von 15 Jahren die schreckliche Diagnose Leukämie, doch aufgeben kam für den Jungendlichen nie in Frage. Dass er den Kampf gegen die Krebszellen bewältigen konnte, ist nicht zuletzt auch dem „Fördervereins für Tumor- und Leukämieerkrankte Kinder Mainz e.V.“ zu verdanken.
Zwei Jahre später konnte er die Therapie beenden und lebt seit dem Zeitpunkt ohne Auffälligkeiten und Probleme.

Erster Spendenlauf erzielte 6725 Euro

Beim ersten Spendenlauf im vergangenen Jahr gingen 524 Teilnehmer an den Start, wovon 47 Kinder waren. Insgesamt wurden 2358 Kilometer für den guten Zweck gelaufen. Völlig überwältigt war Maximilian von den 6725 Euro, die seine erste Aktion erzielt hatte.

Als prominentester Teilnehmer ging Verbandsbürgermeister Michael Cyfka an den Start. Guldentals Bürgermeisterin Elke Demele unterstützte die Aktion, in dem sie den Zuschauern an der Kuchentheke leckere selbstgebackene Köstlichkeiten verkaufte.

Laufen Spieler von Mainz 05 mit ?

Für dieses Jahr erhofft sich der 21-jährige eine ebenso große Resonanz. Wenn alles gut geht, dann gehen der ein oder anderer Spieler von Mainz 05 mit an den Start. Hier sei der Förderverein aktuell in Gesprächen mit dem Bundesligisten.

Für alle, die nicht selbst an den Start gehen können, aber dennoch diese gute Aktion unterstützen wollen, hat Maximilian ein Spendenkonto eingerichtet.

Mit dem Verwendungszweck Guldentaler Walk & Run 4 Kids freut sich Maximilian über jede noch so kleine Spende, die zu 100 % dem Verein zu Gute kommt.
Firmen die eine Spendenquittung benötigen, können ihm eine entsprechende E-Mail (maximilian.schlosser97@gmail.com) zukommen lassen.

Anmeldung und Kontakt über E-mail

Spendenkonto
Kontoinhaber: Maximilian Schlosser
Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück e.G.   
IBAN: DE48 5609 0000 0003 3874 40

Immer aktuell auf dem Laufenden bleiben über die Facebookseite „Walk & Run 4Kids“

Einzelheiten zum Lauf

„2. Guldentaler Walk & Run 4 Kids“

  • Datum: Sonntag, 07.04.2019
  • Anmeldung: von 10.00 Uhr bis 15.00 Uhr
  • Start / Ziel: Dorfcenter Guldental, Naheweinstraße 90, 55452 Guldental
  • Strecke: Der Lauf führt u.a. über den Weinwanderweg.
  • Die Strecke ist ca. 5 km oder 10 km lang, teilweise asphaltiert, mit Steigungen (250 m Höhenmeter).
  • Läufer: Mitlaufen oder mitwalken darf jeder
  • die Läufer und Walker können in der genannten Zeit starten, wann sie möchten und können die Strecke so oft laufen, wie sie möchten.
  • Startgeld: Das Startgeld beträgt 3,00 € für Erwachsene und 2 € für Kinder bis 14 Jahre. Die Bezahlung erfolgt vor Ort mit der Anmeldung.
  • Parken: Parkplätze sind am Dorfcenter oder am „alten Sportplatz“ vorhanden. Bitte folgen Sie den Hinweisschildern.
  • Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko.

Aktenzeichen XY: Obdachloser auf Hauptfriedhof enthauptet

Die SOKO Hauptfriedhof ermittelt nunmehr seit fast einem Jahr in dem Mordfall zum Nachteil des Obdachlosen Michael Straten. In Koblenz und Umgebung ist das Verbrechen zwischenzeitlich sehr vielen Menschen bekannt geworden. Dennoch wird es sicherlich Personen geben, die von der Tat noch nicht erfahren haben, weil sie nicht im Großraum Koblenz wohnen oder sich nur zeitweise in Koblenz aufgehalten haben.

Aus diesem Grunde hat sich die SOKO Hauptfriedhof entschlossen, den Fall in der Fernsehsendung Aktenzeichen XY Ungelöst vorzustellen. Die Polizei möchte dadurch weitere potentielle Zeugen ansprechen.

Michael Straten war in mehreren Bundesländern unterwegs

Herr Straten war häufig überörtlich unterwegs. Er sammelte bei Großveranstaltungen in Deutschland und im benachbarten Ausland Pfandflaschen und -dosen. Außerdem arbeitete er als Aushilfe bei einem Dekorateur von Fielmann-Filialen, auch außerhalb vom Großraum Koblenz, u.a. in Nordrhein-Westfalen und Hessen. Bei diesen Tätigkeiten hat er vermutlich einige Personen kennen gelernt.

Berufspendler oder Touristen könnten ihn gesehen haben

Michael Straten wurde zuletzt am 22.03.2018, gegen 18:30 Uhr, am Hauptbahnhof in Koblenz gesehen, als er gemeinsam mit einem Bekannten das Café Baristaz verlassen hat. Zu diesem Zeitpunkt könnten sich Berufspendler oder Touristen am Hauptbahnhof aufgehalten haben – also Personen, die unter Umständen nicht dauerhaft oder wiederkehrend in Koblenz sind.

Wie Michael Straten den Abend nach 18:30 Uhr verbracht hat, ist ungeklärt. Es konnten bislang keine Zeugen ermittelt werden, die Herrn Straten anschließend noch lebend gesehen haben.

Die Ermittlungen haben ergeben, dass Herr Straten unter Umständen bereits kurze Zeit nach dem Verlassen des Cafés am Hauptbahnhof getötet (enthauptet) worden sein könnte.

Die Polizei appelliert daher an alle Personen, die Michael Straten kannten oder am Tattag gesehen haben und bislang noch keinen Kontakt zur SOKO Hauptfriedhof hatten, sich zu melden.

Der Fall wird am Aschermittwoch, 06.03.2019, 20:15 Uhr, in der Fernsehsendung Aktenzeichen XY Ungelöst im ZDF dargestellt.

Ab Mitte März kostenlos bei IKEA das E-Auto laden

Bis Mitte März sind alle 53 IKEA Einrichtungshäuser in Deutschland mit Elektro-Ladestationen ausgerüstet. „Damit haben wir eine Vorreiter-Rolle im Einzelhandel“, sagt Johannes Ferber, Property Manager IKEA Deutschland. „Mit dieser Initiative möchten wir einen Beitrag dazu leisten, dass sich das Thema E-Mobilität in Deutschland noch stärker durchsetzt.“

Über sechs Millionen Euro investiert IKEA Deutschland insgesamt in die Ladeinfrastruktur. „Wir nutzen zum Betrieb der Ladestationen zu 100 Prozent Ökostrom“, so Johannes Ferber. Das Aufladen ist kostenlos für alle, und die E-Ladesäulen sind während der IKEA Öffnungszeiten in Betrieb. Sie befinden sich in der Regel direkt vor dem Einrichtungshaus in unmittelbarer Nähe zum Eingang und den Familienparkplätzen.

Die neu hinzugekommen Einrichtungshäuser, an denen Besucher und Kunden Strom tanken können, sind Braunschweig, Bremen, Chemnitz, Dresden, Essen, Großburgwedel, Hanau, Hannover, Koblenz, München-Eching, Oldenburg, Osnabrück, Siegen und Saarlouis.

„Wir möchten unsere Besucher dabei unterstützen, möglichst klimaneutral zu uns zu kommen“, sagt Johannes Ferber. Dabei helfen nicht nur gute Anbindungen an den öffentlichen Nahverkehr und maßgeschneiderte Lieferkonzepte, sondern auch die Möglichkeiten der Elektromobilität. „Wir haben aktuell 53 Einrichtungshäuser in ganz Deutschland und können so eine gute Infrastruktur für den Ausbau von E-Ladesäulen zur Verfügung stellen.“

NABU begrüßt das Engagement von IKEA

IKEA ist Gründungsmitglied von EV100, einer globalen Initiative zukunftsorientierter Unternehmen, die den Elektroverkehr bis zum Jahr 2030 zur Normalität machen möchte. „Wir gehen mit einem klaren Ziel voran“, so Johannes Ferber, „und haben uns zur Aufgabe gemacht, unseren Kunden ihre Produkte bis zum Jahr 2025 zu 100 Prozent emissionsfrei nach Hause zu liefern.“

Auch der NABU begrüßt das Engagement von IKEA Deutschland und unterstreicht die Bedeutung von Elektromobilität: „Ohne Elektromobilität werden die Klimaschutzziele im Verkehrssektor nicht zu erreichen sein und auch das Gelingen der Verkehrswende hängt wesentlich von einem Antriebswechsel der Fahrzeuge ab, sagt NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. „Entscheidend für die Akzeptanz und damit letztlich den Erfolg der Elektromobilität ist dabei derzeit vor allem der Aufbau flächendeckender Ladeinfrastruktur und die Versorgung der Ladepunkte mit Ökostrom. Ich begrüße es daher ausdrücklich, wenn hier Unternehmen wie IKEA freiwillig den Aufbau von Ladeinfrastruktur vorantreiben und damit einen wertvollen Beitrag zum Gelingen der Verkehrswende und damit auch dem Klimaschutz leisten.“

Übrigens: Bei voller Auslastung der bundesweit 113 IKEA Ladesäulen können pro Monat über 45.000 E-Autos geladen werden. Ausgehend davon, dass jedes E-Auto mit diesem Strom 100 Kilometer zurücklegt, bedeutet das eine Strecke von 4,5 Millionen Kilometern. Im Vergleich zu 45.000 konventioneller Mittelklassewagen auf derselben Strecke heißt das im Monat eine CO2 Ersparnis von rund 520 Tonnen.

Sturmvorhersagen gefährden Mainzer Rosenmontagsumzug – Entscheidung fällt Sonntag

Ob der Mainzer Rosenmontagsumzug, nach 2016 auch in diesem Jahr witterungsbedingt abgesagt werden muss, steht noch in den Sternen. Verschiedene Wetterdienste sagen für Rosenmontag bedrohliche Sturmlagen voraus.

Die Entwicklung einer bedrohlichen Sturmlage wird aktuell immer deutlicher. Die Wettermodelle geben den Meteorologen bereits seit Tagen Hinweise darauf, dass ein hohes Potential für stürmisches Wetter zum Rosenmontagszug besteht.

Dort wo sonst entlang der Zugstrecke die Narren stehen war am 8. Februar 2016 gähnende Leere | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Michael Bonewitz, Pressesprecher des Mainzer Carneval Verein (MCV), ist aktuell noch sehr entspannt. „Wir stehen mit den Wetterdiensten in engem Kontakt und tauschen uns intensiv aus“, so Bonewitz. Natürlich rüstet man sich auf die prognostizierte Wetterlage und sichert vorab schon Banner und Bühnen entlang der geplanten Zugstecke.

Entscheidung fällt Sonntag

Doch ob der 68. Mainzer Rosenmontagszug, nach 2016 erneut abgesagt werden muss, kann erst kurzfristig entschieden werden. „Was wir machen, entscheiden wir erst dann wenn es konkret wird“. Der MCV als Veranstalter, stimmt sich mit allen verantwortlichen Organisationen ab. „Eine Entscheidung wird auf jeden Fall am Sonntag fallen“, so Bonewitz Rhein-Main-Nachrichten | Boostyourcity gegenüber.

MCV Pressesprecher Michael Bonewitz musste 2016 den Medien Rede und Antwort stehen | Foto: Thorsten Lüttringhaus

Auf jeden Fall wird es für die Narren am Wochenende sehr ungemütlich werden.
„Die Wettermodelle berechnen derzeit eine mögliche brisante Sturmlage zum Höhepunkt des Karnevals am Rosenmontag. Demnach drohen nach jetzigem Stand besonders im Westen und Süden schwere Sturmböen mit über 100 Kilometer pro Stunde“, erklärt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline.

Hohes Gefahrenpotential

„Die Wettermodelle springen aber noch. Wann, wo und wie stark es stürmen soll, ist also noch unsicher. Das ist bei solch dynamischen Sturmtiefs drei bis vier Tage vorher aber ganz normal.“, schränkt Habel ein.

Hohes Potential für gefährliche Sturmlage am Rosenmontag | Bildquelle: „obs/WetterOnline Meteorologische Dienstleistungen GmbH“

Das Zentraltief befindet sich in der nördlichen Nordsee. Von dort ziehen kleine Randtiefs mit hoher Geschwindigkeit vom Atlantik nach Mitteleuropa, die eng begrenzt enorme Schäden anrichten können. Die Zugbahn dieser sogenannten Schnellläufer ist nur sehr kurzfristig zu prognostizieren. Sicher ist jedoch, dass ein hohes Gefahrenpotential vorhanden ist.

Quelle: Screenshot MCV Facebookseite Stand 14:52 Uhr

In einem Facebook-Beitrag von 14:52 Uhr gab der MCV als Veranstalter auch noch einmal bekannt, dass erst am Sonntag eine Entscheidung getroffen werden kann, wenn genauere Prognosen vorliegen.
Aktuell gehen die Veranstalter jedoch davon aus, dass der Rosenmontagsumzug wie geplant um 11:11 Uhr am Montag an den Start geht.

Auch in Köln und Düsseldorf fällt die Entscheidung erst am Sonntag

Auch in Köln und Düsseldorf fallen die Entscheidungen, ob die traditionellen Rosenmontagsümzüge überhaut stattfinden, erst am Sonntag. Entscheidend sei die Windstärke, die an diesem Tag herrscht. Ab Windstärke 8 besteht die Gefahr, dass die Wagen vom Winde verweht werden können. Ebenfalls sei auch nicht auszuschließen, dass Dachabdeckungen auf die Jecken herabfallen können. So zumindest beschreibt es die Rhein-Pfalz in ihrem aktuellen Artikel.

Es wird dringend empfohlen, die Entwicklung des Sturmes über die WetterOnline App, den WetterOnline WhatsApp Service oder auf www.wetteronline.de zu verfolgen.

12.000 im Narrenkäfig in Bad Kreuznach

Eine entspannte Runde versammelte sich zum schon traditionellen Bilanzpressegespräch des Narrenkäfigs gegen 18 Uhr im Foyer des Bonhoefferhauses. Bei strahlendem Sonnenschein feierten rund 12.000 Fastnachtsfreunde im Narrenkäfig auf dem Kornmarkt und in der Rossstraße. Der Dank von Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer, die sich im Fellkostüm unters närrische Volk gemischt hatte, gebührte allen Einsatzkräften und insbesondere dem Veranstalter, dem Verein „Kreiznacher Narrefahrt“: „Der Altweiberdonnerstag und die Narrefahrt am Samstag sind für unsere Stadt von großer Bedeutung.“

Zufriedene Gesichter beim Veranstalter. Vorsitzender Sascha Kessler kündigte an, dass für das kommende Jahr geprüft werde, die Bühne um den Brunnen, der seit der Neugestaltung des Kornmarktes zentral auf dem Platz steht, zu bauen. Gegen 18 Uhr mussten Polizei, Sicherheitsdienst und DRK von keinen außergewöhnlichen Vorfällen berichten. Gemeinsam mit seinem Bad Kreuznacher Kollegen Christian Kirchner zog Emanuel Lenz, Leiter der Mainzer Spezialeinheit Bilanz: „Es wird von Jahr zu Jahr friedlicher.“ Gleiches auch von Uwe Giemulla, Leiter  des privaten Sicherheitsdienstes, der in diesem Jahr die Zahl der Ordner auf knapp 90 aufstockte.

60 ehrenamtliche Rotkreuzler waren im Einsatz und hatten viel zu tun, mussten aber keine besonderen Vorkommnisse melden, so Pressesprecher  Philipp Köhler. In der Vorbereitung auf den Kreuznacher Narrenkäfig erstellte das DRK mittels Drohne eine detailgenaue Lagekarte des gesamten Veranstaltungsgebietes. Die aus 168 Einzelfotos zusammengesetzte interaktive Karte zeigt das Einsatzgebiet in Echtzeit und hilft den Einsatzkräften so bei der Orientierung. Die Lagekarte stellte das DRK auch dem Ordnungsamt der Stadt  und der Polizei zur Verfügung.

Anlässlich des Narrenkäfigs testete die Integrierte Leitstelle des DRK-Rettungsdienstes Rheinhessen-Nahe, gemeinsam mit dem DRK-Kreisverband Bad Kreuznach e.V. ein neues Kommunikationsnetzwerk. Mit dem System des Binger Unternehmens Broadcast Solutions ist es möglich unabhängig jeglicher Infrastruktur Daten, Sprache, Livebilder und Standortsignale der Einsatzteams zu übertragen.

So hatten die Integrierte Leitstelle Bad Kreuznach und die DRK-Einsatzleitung in der Rüdesheimer Straße erstmals die Möglichkeit, ein Livebild der Veranstaltungsfläche auf dem Kornmarkt zu sehen und gleichzeitig die 15 Einsatzteams metergenau zu lokalisieren. „Der Feldversuch war ein voller Erfolg und zeigt, was in Zukunft alles möglich sein kann. Vor allem die Lokalisierung der Einsatzteams war ein echter Gewinn für uns.“ freut sich DRK-Einsatzleiter Markus Wolffs.

Positives zu den Jugendschutzkontrollen berichtete Jörg Keil,  Abteilungsleiter des städtischen Vollzugsdienstes. Auch das Glasverbot zeigt seine Wirkung. Es gab weniger Scherben zu beseitigen, bestätigt auch Georg Bürger, Sachgebietsleiter des Straßenreinigung und Müllabfuhr. Mit acht Mann sorgte er von 20 bis 24 Uhr, dass die Innenstadt  wieder sauber war.

Groß angelegte Anti-Terror-Übung am Frankfurter Flughafen

Die Gefahr von Terroranschläge, gerade an Plätzen an denen viele Menschen sich bewegen, ist in den letzten Jahren nicht geringer geworden. Auch Flughäfen zählen zu solchen markanten Arealen.

Fünfte Anti-Terror-Übung

Damit die Einsatzkräfte auf solche Ereignisse bestens Vorbereitet sind, führten Bundes- und Landespolizei bereits zum fünften Male eine „Anti-Terror-Übung“ am Frankfurter Flughafen durch.

Foto: Bundespolizei

Intensivierung und Optimierung von Einsatzlagen

Wesentliche Bestandteile der Übung waren für die rund 1.000 Teilnehmer in der Nacht vom 27. auf 28. Februar, das trainieren der ersten polizeilichen Maßnahmen in lebensbedrohlichen Einsatzlagen. Weiter stand die Intensivierung und Optimierung in der Zusammenarbeit der Sicherheitsbehörden am Flughafen auf dem Plan.

Foto: Bundespolizei

Weiterentwicklung bereits bestehender Sicherheitskonzepte

Die gemeinsame Übung unterstreicht die große Bedeutung der Einsatzfähigkeit und der behördlichen Zusammenarbeit im Hinblick auf terroristische Bedrohungslagen. Die hieraus gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Weiterentwicklung bereits bestehender Sicherheitskonzepte ein.

Foto: Bundespolizei

Vergleichbare Großübungen wurden bundesweit bisher an sieben Bahnhöfen sowie dem Flughafen Köln/Bonn durchgeführt.

Foto: Bundespolizei

Fußgänger bei Unfall verletzt – Drei Verkehrsteilnehmer unter Alkoholeinwirkung

Gleich drei Unfälle, bei denen Alkohol im Spiel war, ereigneten sich am gestrigen Altweiberdonnerstag auf Mainzer Straßen.

Gegen 19:00 befuhr eine 79-jährige PKW-Fahrerin in Mainz-Ebersheim, aus Zornheim kommend, die Friedrich-Ebert-Straße. In Höhe der dortigen Bushaltestelle, rennt unvermittelt ein 21-Jähriger auf die Fahrbahn und wird von der Rentnerin erfasst und leicht verletzt.

Da der Fußgänger alkoholbedingte Ausfallerscheinungen aufweist, wird der 21-Jährige einem Atemalkoholtest unterzogen. Mit einem Ergebnis von 1,38 Promille bestätigte dieser die Vermutungen der Polizeibeamten.  Der 21-Jährige wird zur Beobachtung in ein Klinikum eingeliefert.

Mainz Altstadt

Nachdem ein 39-Jähriger gegen 22:0 Uhr in der Großen Langgasse ein voraussfahrendes Fahrzeug mit quietschenden Reifen riskant überholt hat, war der Fahrer unweigerlich für die Polizeibeamten ein Fall für eine Kontrolle. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,91 Promille.

Dem 39-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Es wurde ein Strafverfahren gegen ihn wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Zudem erfolgt eine Mitteilung an die Führerscheinstelle, da begründete Zweifel daran bestehen, ob der 39-Jährige charakterlich geeignet zum Führen eines Kraftfahrzeuges ist

Mainz-Weisenau

Um 02:45 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mainzer mit seinem PKW aus der Stadt kommend die Salvatorstraße. Im Kurvenbereich in Höhe der Zitadelle kam er alkoholbedingt nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr gegen ein Verkehrsschild. Da der VW Polo nicht mehr fahrbereit war, musste dieser abgeschleppt werden.

Gegen den unter Alkoholeinfluss stehenden Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Der Führerschein wurde sichergestellt und gegen ihn kann eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder eine Geldstrafe verhängt werden.

Der Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stellt eine Hauptunfallursache dar. Wer berauscht fährt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch Andere.

 

Ein ganzes Kinderdorf dank Förderverein in Skifreizeit in Österreich

Das gesamte Bethanien Kinderdorf Eltville-Erbach verbrachte kürzlich einen unvergesslichen Aufenthalt im österreichischen Kössen-Unterberg. An der viertägigen Skifreizeit nahmen 104 Personen, davon 59 Kinder, teil.

Ermöglicht wurde das Freizeitangebot durch den Förderverein „KINDER ZUKUNFT FÖRDERN e.V.“ und den Verein Allianz für Jugend e. V., Stuttgart, die Stiftung Allianz für Kinder, München, und die Generalvertretung Allianz Schmidt & Schmidt GbR, Offenbach, die das Projekt mit insgesamt 21.000 Euro unterstützten.

Die Sponsoren stellten nicht nur die finanziellen Mittel zur Verfügung, sondern auch ihre Zeit und nahmen an der Reise teil. Für Peter Matteo, Vorsitzender des Fördervereins „KINDER ZUKUNFT FÖRDERN“, war der Ausflug ein voller Erfolg: „Freizeitprojekte sind immens wichtig für die Kinder und Jugendlichen, da diese nicht über die Jugendämter finanziert werden.

Zusammenhalt und Selbstwertgefühl

Dabei entsteht ein besonderes Gefühl des Zusammenhalts, das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein werden gesteigert. Zugleich haben solche Reise einen nachhaltigen positiven Effekt und das gemeinsam Erlebte bleibt lange in den Köpfen“, so Matteo, der sich zugleich bei der Allianz für die überaus großzügige Unterstützung bedankte.

Auch Peter Schmidt von der Generalvertretung der Allianz in Offenbach fuhr mit nach Österreich. „Es hat jede Menge Spaß gemacht und es war besonders schön zu erleben, mit welcher Freude die Kinder und Jugendlichen diese Reise genossen haben“.

Ein besonderes Highlight erwartete die Kinder und Jugendlichen am letzten Tag ihrer Skifreizeit. Alle durften im dicken Schnee an den höchstgelegenen Abschnitt des Skigebietes, um von dort die Abfahrt in das malerische Tal zu genießen. Am Abend sorgten eine Après-Ski-Party und eine Medaillenübergabe für einen gelungenen Abschluss.

Randalestreifzug durch Guntersblum mit insgesamt 13.500 Euro Schaden

Einen Schaden von circa 13.500 Euro richteten Unbekannte in der Nacht von Mittwoch (27.02.2019) auf Donnerstag (28.02.2019) bei einer Serie von Sachbeschädigungen in Guntersblum an.

Die Täter zogen durch mehrere Straßen der Gemeinde und besprühten dort Hauswände, Fahrzeuge, Haustüren, Hoftore, Rollläden und Scheunenwände mit Farbe. In einem Fall schlugen sie sogar bei einem Weingut das Schaufenster ein und entnahmen mehrere Flaschen Rotwein.

Auch das Gebäude der Verbandsgemeinde blieb nicht unbeschädigt. Dort rissen sie einen Souvenierautomaten aus der Verankerung und warfen ihn um.

Täter vermutlich Jugendliche

Auf dem sinnlosen Streifzug durch die Gemeinde, traten die Täter den Außenspiegel eines PKW ab. Durch den Lärm wurde der Besitzer des Fahrzeuges wach. Als dieser aus dem Fenster schaute, sah er zwei große, männliche, dunkel gekleidete Gestalten. Vermutlich Jugendliche die gerade vom Tatort flüchteten.

Insgesamt dürfte ein Sachschaden von etwa 13500 Euro entstanden sein. Die Polizei Oppenheim bittet in diesem Zusammenhang um sachdienliche Hinweise zu den Tätern unter der Telefonnummer 06133/9330, insbesondere auch bei verdächtigen Wahrnehmungen in der Tatnacht.