BYC-News Blog Seite 1647

Tierquäler: Rattengift an Pferd verfüttert

Am Sonntag, den 29.07.18 bemerken die Inhaber des Weingutes Sparrmühle in Undenheim, dass eines ihrer Pferde Vergiftungssymptome zeigt. Es stellt sich heraus, dass eine noch unbekannte Person in der Nacht vermutlich Rattengift bei dem Pferd platzierte, welches von der Substanz fraß, erkrankte und schließlich eingeschläfert werden musste.

Die Polizei Oppenheim wertet derzeit die eingehenden Zeugenhinweise aus, wonach Personen auf dem Hof vernommen wurden. Gleichzeitig bittet die Polizeiinspektion Oppenheim, dass sich weitere Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich mit hiesiger Dienststelle in Verbindung zu setzen.

Vermisste Person im Rhein | Hubschrauber im Einsatz

Am 26.07.2018 gegen 06:10 Uhr wurde durch den Fährführer der Wagenfähre Bingen eine im Wasser befindliche Person gemeldet. Beim Übersetzen der Fähre wurde der Fährführer auf eine Person aufmerksam, die auf der Molenspitze des Binger Hafens saß. Am Ufer war ein Nachen befestigt, der vermutlich in der Nacht vom 25.07 auf 26.07.2018 auf der Fähre entwendet wurde. Scheinbar hatte sich die Person Zutritt zu der Wagenfähre verschafft und den Nachen zu Wasser gelassen.

Der Fährführer beobachtete die Person noch durch sein Fernglas, als diese sich ins Wasser begab. Er konnte die Person noch bis Mitte der Hafeneinfahrt sehen, verlor sie allerdings aufgrund eines vorbeifahrenden Schiffes aus den Augen. Eine sofort durchgeführte Suchaktion verlief bisher ergebnislos. Die Ermittlungen dauern noch an. Neben der WSP Bingen, Mainz und Rüdesheim war noch die FFW Bingen mit zwei Booten und die PI Bingen mit Funkstreifenwagen im Einsatz. Ebenso wurde die Suche aus der Luft durch den hessischen Polizeihubschrauber und den Hubschrauber des ADAC unterstützt.

Remagen: Schwerer Verkehrsunfall mit fünf Verletzten

Am Freitag kam es gegen 17:50 Uhr auf der L 82 zu einem schweren Verkehrsunfall mit insgesamt 5 verletzten Person. Eine 24-jährige Frau aus Sinzig befuhr zur Unfallzeit die L 82 aus Richtung Sinzig kommend, in Fahrtrichtung Franken. Nach den bisherigen Ermittlungen bog sie in Höhe des Schlosses Ahrenthal nach links ab und übersah hierbei ein ihr entgegenkommenden Mannschaftstransportfahrzeug der Feuerwehr Sinzig, so dass es zu einem Frontalzusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam.

In dem Feuerwehrfahrzeug, welches sich nicht auf einer Einsatzfahrt befand, wurden zwei Mitglieder der Jugendfeuerwehr, 14 und 15 Jahre alt und zwei aktive Feuerwehrleute leicht verletzt. Die Unfallverursacherin selbst erlitt schwere Verletzungen. Alle Verletzten wurden mit Fahrzeugen des Rettungsdienstes in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Neben mehreren Fahrzeugen des Rettungsdienstes waren auch die Feuerwehr Sinzig und vorsorglich auch Notfallseelsorger vor Ort. Die L 82 musste zwecks Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge für zirka 90 Minuten voll gesperrt werden.

Simmern: Tödlicher Verkehrsunfall auf der B421

Simmern/Hunsrück – Am Freitagabend gegen 21:30 kam es auf der B 421 zwischen Peterswald-Löffelscheid und Kappel zu einem tragischen Verkehrsunfall, als ein mit drei jungen Männern besetzter PKW vermutlich wegen überhöhter Geschwindigkeit von der Fahrbahn abkam und sich in der Böschung überschlug.

Die Insassen wurden im Fahrzeug eingeklemmt und mussten mittels Rettungsschere aus dem Fahrzeugwrack befreit werden. Fahrer und Beifahrer wurden schwer verletzt. Für einen 16 – jährigen Jugendlichen, der Fond gesessen hatte, kam jegliche Hilfe zu spät, er verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein Sachverständiger beauftragt. Die B 421 war für mehrere Stunden voll gesperrt.

Bad Dürkheim: Mann angefahren – Täter stellt sich bei der Polizei

Am 19.07.18, gegen 16:20 Uhr wurde die Polizei Bad Dürkheim darüber informiert, dass in den Kappesgärten ein Mann von einem Pkw angefahren worden sei. Der Fahrer des Pkw hatte sich von der Unfallstelle unerlaubt entfernt. Vor Ort konnte ein 42-jähriger Mann angetroffen werden, der an den Beinen verletzt war. Er wurde bereits durch die Besatzung eines Krankenwagens versorgt. Anschließend wurde er in ein KH eingeliefert, wo er nach ambulanter Behandlung noch am selben Tage wieder entlassen wurde. Der Fahrer des geflüchteten Pkw erschien ca. 1 Stunde später bei der Polizei in Neustadt und stellte sich selbst.

Er handelt sich hierbei um einen 28-jährigen Mann aus Neustadt. Seinen Angaben zu Folge hatte es zuvor Streitigkeiten mit dem Mann und dessen Familienangehörigen gegeben. Er räumte zudem noch ein, bei seiner Flucht einen geparkten Pkw mit „roten Kennzeichen“ beschädigt zu haben. Der Mann stand weder unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Diesbezüglich durchgeführte Tests verliefen negativ. Nach Rücksprache mit dem Bereitschafts-Staatsanwalt wurde sein Führerschein beschlagnahmt. Den 28-Jährigen erwartet nun ein Strafverfahren wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der beschädigte Pkw konnte noch nicht aufgefunden werden. Der Eigentümer des Pkw, der im OT Trift abgestellt gewesen sein muss, wird gebeten sich mit der Polizei Bad Dürkheim Polizeiinspektion Bad Dürkheim, Tel. 06322/963-0, oder pibadduerkheim@polizei.rlp.de in Verbindung in Verbindung zu setzen.

Kaiserslautern: Unbekannter belästigt Frau unsittlich

Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Spendensammler geben können. Der Mann hat am Donnerstagabend in der Fußgängerzone eine Frau belästigt und unsittlich berührt.

Am Altenhof sprach der Unbekannte gegen 18 Uhr eine 20-Jährige an und gab vor, Spenden zu sammeln. Er sammle für Behinderte, so die Zeugin. Die Frau spendete. Nachdem sie auf einem Klemmbrett ihre Spendengabe bestätigte, drückte der Unbekannte die 20-Jährige in einer Seitengasse gegen eine Hauswand. Dabei berührte der Mann die 20-Jährige unsittlich, wollte sie küssen und gab an, mit ihr schlafen zu wollen. Die 20-Jährige verpasste dem Unbekannten eine Ohrfeige und ging weg. Später sah sie den Mann nochmal im Bereich der Fruchthalle.

Der Mann ist etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank. Er hat kurze, schwarze Haare und könnte Südamerikaner sein, so die Zeugin. Der Unbekannte war mit einem weißen T-Shirt, kurzen Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet. Außerdem hatte er eine schwarze Umhängetasche bei sich.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu dem mutmaßlichen Spendensammler machen oder Hinweise geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369 2620 mit der Polizei Kaiserslautern in Verbindung zu setzen.

Radarfallen der kommenden Woche | A3 und A66

Das Polizeipräsidium Westhessen veröffentlicht wöchentlich Messstellen zur Geschwindigkeitsüberwachung. Dies ist ein Beitrag im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit. Nachfolgend finden Sie die Messstellen für die kommende Woche:

Polizeiautobahnstation Wiesbaden: Dienstag: A 3, zwischen Bad Camberg und Idstein Freitag: A 66, zwischen Mainzer Straße und Wiesbaden-Erbenheim

Das Polizeipräsidium Westhessen weist ausdrücklich darauf hin, dass es neben den veröffentlichten auch unangekündigte Messstellen geben kann.

„Ping-Call“ – bei Rückruf droht horrende Handyrechnung

Findige Betrüger versuchen über einen Rückruf per Handy an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Auch in Rheinland-Pfalz und Hessen tritt das Phänomen des sogenannten „Ping-Calls“ aktuell auf.

Nur ein- oder zweimal klingelt das Handy. Gerade so kurz, dass der Angerufene keine Chance hat das Gespräch entgegenzunehmen. Auf der Anruferliste erscheint sogleich die Nummer des verpassten Anrufes. Und hier setzt die Gaunerei an: Die Nummer beginnt mit der Länderkennung z.B.: „+1721“ oder „+691“, so dass bei den Opfern zunächst der Eindruck entsteht, es handelt sich um eine Handynummer oder um einen Anschluss aus Frankfurt am Main.

Neugierig geworden, ruft man zurück und tappt sofort in die Betrugsfalle. Für die Verbindung zu dem irgendwo auf der Welt registrierten Anschluss können schon mal über drei Euro pro Minute vom Provider berechnet werden.

Die Polizei rät genau auf die Telefonnummer zu achten, die in der Liste der unbeantworteten Anrufe erscheint. Im Zweifel nicht zurückrufen und die Nummer blockieren. Zudem besteht die Möglichkeit nach der Nummer im Internet zu suchen. Oft führt dies schon zu den ersten Hinweisen, dass man einem Betrüger auf dem Leim gehen könnte.
(FOTO:SYMBOLBILD DER POLIZEI)

Sexuelle Belästigung in der Fußgängerzone Alzey

Die 15-jährige Geschädigte lief am Donnerstag den 19.07.2018, gegen 20:30 Uhr allein in der Fußgängerzone Antoniterstraße, als sich zwei männliche Personen von hinten näherten. Sie sprachen die Geschädigte an und begleiteten sie ein Stück auf ihrem Weg. Bereits nach kurzer Zeit berührte sie einer der jungen Männer unsittlich. In einem günstigen Moment konnte sie den Mann wegstoßen und sich bei einer Bekannten in Sicherheit bringen. Der Täter und dessen Begleiter verschwanden daraufhin.

Beschreibung des Täters: Ca. 16-17 Jahre und ca. 160 bis 170cm groß, bekleidet mit einem weißen T-Shirt mit schwarzer Aufschrift auf dem Rücken, einer kurzen schwarzen Hose mit weißen Streifen an der Seite. Der Täter führte ein schwarzes Fahrrad mit. Der Begleiter des Täters im gleichen Alter war mit einem weißen T-Shirt mit schwarzer Schrift auf der Brust bekleidet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können oder denen eine verdächtige Person in der relevanten Zeit im Bereich der Fußgängerzone aufgefallen ist, werden gebeten, sich mit dem Polizeiinspektion Alzey unter der Telefonnummer 06731 9110 in Verbindung zu setzen.

80 jähriger verstirbt nach Sturz in Mainz-Drais

Am 19.07.2018, gegen 13.50 Uhr entdeckte ein 31-jähriger LKW-Fahrer den 80-jährigen mit seinem Pedelec auf einem asphaltierten Feldweg liegend. Da der 80-jährige bewusstlos war und nicht mehr atmete, leistete der 31-jährige mit weiteren Zeugen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes Erste Hilfe. Dass sich der 80-jährige äußerlich lediglich Schürfwunden zuzog, dürfte auch daran gelegen haben, dass er einen Schutzhelm trug.

Nachdem sich der Zustand des 80-jährigen stabilisiert hatte, wurde er in einen Rettungswagen verbracht. Unglücklicherweise verstarb er noch auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass keine weiteren Fahrzeuge an dem Verkehrsunfall beteiligt waren. Ob ein medizinisches Problem ursächlich für den Sturz des 80-jährigen war, kann nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht gesagt werden.

Mehrere Brandlegungen in kurzen Abständen | Feuerwehr im Dauereinsatz

In der vergangenen Nacht wurden in einem eng begrenzten Bereich um die Matthias-Grünewald-Straße in Bad Kreuznach insgesamt fünf Brände festgestellt, die zu mehreren Einsätzen der Freiwilligen Feuerwehr führten. Vorsätzlich in Brand gesetzt worden waren Hecken, eine Mülltonne, ein Sonnenschirm, ein Altkleidercontainer sowie Zeitungen vor dem Dieso-Fair-Markt in der Dürerstraße.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Kreuznach schreibt dazu: Die Wehrleute des Löschbezirks Süd löschten das Feuer mit einem C-Rohr. Während der Löscharbeiten wurden sie von Passanten auf einen weiteren Brandherd in der Dürerstr. vor dem Adana-Grill aufmerksam gemacht. Dort hatten sie einen brennenden Sonnenschirm erfolgreich gelöscht. Die vor Ort befindlichen Polizeibeamten nahmen die Brandursachenermittlung auf. Nach etwa 20 Minuten konnten die Kräfte wieder die Einsatzstelle verlassen.

Kurz vor dem Gerätehaus erfolgte um 1:30 Uhr die nächste Alarmmeldung. Ein Heckenbrand in der Riemenschneiderstr. wurde von einer Polizeistreife gemeldet. Löschversuche der Polizisten mit einem Pulverlöscher blieben erfolglos. Die ca. 2 m hohe Hecke brannte auf etwa 10 m Länge und wurde mit einem C-Rohr und knapp 1.000 l Wasser gelöscht. Nach 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Nachdem die Wehrleute wieder eingerückt waren, alarmierte die Rettungsleistelle kurz nach 2:30 Uhr erneut zu einem Brand von Zeitungen in die Dürerstr. vor dem Dieso-Fair-Markt. Die Besatzung eines Rettungswagens löschte die Flammen mit einem Wasserlöscher. Mit einem C-Rohr und knapp 200 l Wasser wurde lediglich nachgelöscht. Auch einen Brand von Zeitungen um die Ecke in der Matthias-Grünewald-Str. löschte die Rettungswagenbesatzung erfolgreich. Hier musste nicht mehr nachgelöscht werden. Von dieser Einsatzstelle ging es dann 15 Minuten später direkt in die Riemenschneiderstr. Dort stand ein Altkleidercontainer in Vollbrand. Nachdem die Tür gewaltsam geöffnet wurde, konnten die Flammen mit einem C-Rohr und etwa 1.000 l Wasser gelöscht werden. Da ein daneben stehender Altkleidercontainer qualmte, wurde auch dieser aufgebrochen.

Durch die Wärmestrahlung entzündeten sich auch in diesem Container einige Kleidersäcke und mussten abgelöscht werden. Nach knapp 45 Minuten konnten die Wehrleute abrücken. Auf dem Weg zum Gerätehaus trafen Sie in der Bosenheimer Str. in Höhe des Löwenstegs auf einen barfuß laufenden und schwankenden Mann. Er konnte keine Angaben zu seiner Person und zu seinem Aufenthaltsort geben. Daher wurde er von zwei Kameraden betreut und ein Rettungswagen gerufen. Nachdem der Mann zur weiteren Versorgung an die Besatzung des Rettungswagens übergeben wurde, war auch dieser Einsatz beendet.

Einsatzleiter: Alexander Jodeleit (stellv. Zugführer Löschbezirk Süd)

Ingelheim: Trickbetrug an der Haustür | Bargeld und Schmuck entwendet

Die Polizei teilt mit: Am 18.07.2018 gegen 14:00Uhr klingelte eine unbekannte Frau an einem Anwesen in der Grundstraße in Ingelheim. Die allein anwesende Bewohnerin öffnete die Tür und ließ die Frau ein, wobei sie nicht bemerkte, dass zwei Frauen die Wohnung betraten. Eine Frau, kleine, schmale Figur, mit Kopftuch (sprach akzentfrei Deutsch), bot ihre Dienste im Haushalt an und verwickelte die Bewohnerin in ein Gespräch. Währenddessen durchsuchte die zweite Frau, größer und kräftiger, ebenfalls mit Kopftuch, die anderen Räumlichkeiten. Die Bewohnerin fordert die 1. Frau mehrfach auf, die Wohnung zu verlassen. Als ihr dies endlich gelang, bemerkte sie auch die 2. Frau. Beide Frauen verließen dann eilig das Haus. Danach stellte die Bewohnerin das Fehlen von Bargeld und Schmuck im Wert von über tausend Euro fest. Hinweise an die Polizei Ingelheim.

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Mainova: Deutschlands Vorreiter beim Mieterstrom aus Sonnenenergie

Mit ihrem Engagement für den Ausbau der Photovoltaik (PV) im urbanen Raum nimmt Mainova deutschlandweit eine Vorreiterrolle ein. Dies bestätigt eine Studie der Urbane Energie GmbH, die eine breit angelegte Befragung und Analyse aller relevanten Marktpartner in ganz Deutschland durchgeführt hat. Demnach ist der regionale Energiedienstleister mit Sitz in Frankfurt mit einem Anteil von rund 25 Prozent der in Deutschland installierten PV-Mieterstromanlagen inzwischen bundesweit Marktführer.

Seit über zwei Jahren setzt Mainova in Frankfurt und der Region konsequent auf Mieterstrom. Dafür kooperiert das Unternehmen eng mit der lokalen Wohnungswirtschaft. Inzwischen wurden rund 150 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 2500 Kilowatt auf Dächern von Mehrfamilienhäusern installiert.

Weitere Projekte mit einer Kapazität von 1000 Kilowatt sind bereits geplant oder werden gerade umgesetzt. Zusammen decken sie künftig den Bedarf von bis zu 2000 Einpersonenhaushalten ab und vermeiden jährlich rund 2000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids (CO2). Rund 160.000 Bäume müssten gepflanzt werden, um diese Menge zu kompensieren.

Mainova-Vorstand Norbert Breidenbach: „Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien im urbanen Raum unterstützt Mainova aktiv den Klimaschutz. Das Rhein-Main-Gebiet mit rund 200 Sonnenstunden im Monat bietet sehr gute Voraussetzungen für die umweltschonende Stromerzeugung mit Photovoltaik vor Ort. Durch unsere Kooperation mit der Wohnungswirtschaft erhalten auch Mieter die Möglichkeit, aktiv am zukunftsweisenden Umbau der Energieversorgung zu partizipieren.“

Rund die Hälfte aller in Frankfurt errichteten PV-Anlagen wurde von Mainova installiert. Neben dem Mieterstrom bietet der regionale Energiedienstleister spezielle PV-Eigenstromlösungen auch für Unternehmen und private Hauseigentümer an. Diese gewährleisten eine ideale Umsetzung der Energiewende vor Ort: Der umweltfreundliche PV-Strom nimmt nur den kurzen Weg vom Dach in die Wohnung und entlastet die öffentlichen Netze. Denn durch die direkte Einspeisung in das Hausnetz wird das öffentliche Netz weniger in Anspruch genommen.

Dabei ist das Potenzial in Frankfurt weiterhin sehr groß. Laut Solarkataster sind von den rund 83.000 Gebäuden in der Stadt 55.000 für PV-Anlagen geeignet. Dank der vielen Sonnenstunden können PV-Anlagen hier bis zu 1.000 Kilowattstunden Solarenergie pro Jahr und installiertem Kilowatt erzeugen.

Zum Mainova-Mieterstrom

Mainova pachtet die Dachflächen zur Errichtung der PV-Anlagen auf den Mehrfamilienhäusern und plant, installiert, finanziert und betreibt sie. Hinzu kommen Vertrieb, Messung, Bilanzierung und Abrechnung. Für Mieter und Vermieter entstehen keine zusätzlichen Kosten. Der Ökostrom vom Dach fließt nicht automatisch an die Haushalte. Wer ihn erhalten will, muss mit Mainova einen Vertrag abschließen. Der Mainova-Mieterstromtarif „Lokal PV“ bietet dabei nicht nur ökologischen Nutzen, sondern aufgrund reduzierter staatlicher Abgaben auch Preisvorteile. So ermöglicht der Mainova-Mieterstrom einem durchschnittlichen Dreipersonenhaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden Einsparungen von über 100 Euro im Jahr gegenüber dem Grundversorgungstarif. Mit zurzeit 27,27 Cent je Kilowattstunde (brutto) plus 79 Euro Grundpreis ist er darüber hinaus der günstigste Ökostrom-Tarif der Mainova mit einer zweijährigen Preisgarantie. Wird mehr Energie benötigt als die PV-Anlagen produzieren, übernimmt das öffentliche Netz jederzeit die Versorgung.

Vierte „Tech-Night“ am Flughafen Frankfurt | Blick hinter die Kulissen

Fraport informiert hautnah über technische Ausbildungsberufe / Blick hinter die Kulissen für technikbegeisterte Jugendliche.

Die Welt der Technik und Sicherheit am Flughafen Frankfurt erleben: Unter diesem Motto findet am 10. August ab 17 Uhr die „Tech-Night at Fraport“ statt. Bereits zum vierten Mal informiert Fraport über das vielfältige Ausbildungsangebot aus den Bereichen der Technik und Sicherheit am Flughafen Frankfurt. Angemeldete Jugendliche ab 14 Jahren können direkt vor Ort in die technischen Ausbildungsberufe zum Industriemechaniker (m/w), Mechatroniker (m/w) oder Elektroniker (m/w) reinschnuppern.

Auch die Ausbildungen zum Notfallsanitäter (m/w), Werkfeuerwehrmann/-frau oder Servicekraft für Schutz und Sicherheit (m/w) stellen sich vor. Zum ersten Mal dabei ist in diesem Jahr die Ausbildung zum Koch (m/w).

Die „Tech-Night“ bietet in diesem Jahr etwa 130 Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, den Airport als Ausbildungsstätte hautnah zu erleben. Im Mittelpunkt steht das praktische Ausprobieren der Tätigkeiten direkt an den realen Arbeitsorten. Ein Gewinde schneiden, Essen in großem Stil zubereiten oder probeweise ein Feuer löschen: Die Jugendlichen werden selbst aktiv und kommen direkt mit den Ausbildungsverantwortlichen und derzeitigen Auszubildenden ins Gespräch. Währenddessen findet auch für die Begleitpersonen (maximal zwei) ein informatives Programm zu den technischen Ausbildungsberufen statt.

 

Besonders praktisch: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können vor Ort professionelle Bewerbungsfotos für ihre Bewerbung anfertigen lassen und auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen.

Weitere Informationen zum Ablauf der Veranstaltung finden Sie unter www.fraport.de/tech-night. Interessierte Jugendliche können sich bis zum 3. August über das Anmeldeformular auf der Homepage anmelden.

Hundehalter gesucht | Hund tot gefahren auf A65

Am Samstag, den 14.07.2018, gegen 04:40 Uhr kam es auf der BAB 65, in Fahrtrichtung Ludwigshafen, etwa auf Höhe der Raststätte „Pfälzer Weinstraße Ost“ (km 128,5) zu einem Verkehrsunfall durch einen freilaufenden Hund. Das Tier lief im dortigen Bereich auf die Fahrbahn und wurde von einen herannahenden Pkw erfasst. Der Hund wurde bei dem Aufprall getötet, an dem Pkw entstand Sachschaden. Bei dem Hund handelte es sich vermutlich um einen „Altdeutschen Hütehund“, einen „Strobel“ oder einen „Briard“ (Fellfarbe: grau). Der Hundehalter konnte bislang noch nicht ermittelt werden. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Edenkoben unter 06323/955-0 oder per E-Mail an