BYC-News Blog Seite 1630

Lebensraum für Libellen, Störche und Wildbienen in Mainz

Pflege der Storchenwiese bei Sonnenschein und guter Stimmung.

Am Samstag traf sich eine dreizehnköpfige Gruppe von Naturschützern und Interessierten um 10 Uhr morgens im Mombacher Unterfeld zur Pflege der dortigen Storchenwiesen. Unter anderem sollte Gestrüpp entfernt und Zäune ausgebessert werden. Die dortigen Wiesen bieten nicht nur ihrem Namen nach den Mombacher Störchen eine Heimat, sondern umfassen zu schützenswerte Biotope, deren Bewohner von Fröschen und Molchen in den dortigen Teichen bis hin zu Wildbienen und verschiedenen Wespenarten im Insektenhotel reichen. Zudem finden sich dort auch Exemplare der als gefährdet eingestuften Schwarz-Pappeln. Um diese einzigartige Vielfalt an schützenswerten Pflanzen- und Tierarten zu erhalten bedarf das entsprechende Gelände regelmäßiger Pflege.

So auch am vergangenen Samstag, als es unter anderem galt die Bäume auf einer der insgesamt  ca. 12 Hektar großen Wiesen von Buschwerk und Gehölz zu befreien und andere anstehende Arbeiten rund um die Storchenwiesen zu erledigen. Neben den erfahreneren Helfern waren ebenfalls mit großer Begeisterung zwei junge Nachwuchs-Umweltschützer dabei, die tatkräftig mit anpackten.

Storchenwiese am Kreuzerhof. Bild Jürgen Weidmann

Auch wenn an diesem Tag vieles dank der regen Unterstützung erledigt werden konnte, fällt doch immer wieder Neues an, das in Angriff genommen werden muss. Deshalb ist jede helfende Hand jederzeit herzlich willkommen. Die nächste Pflege auf den Storchenwiesen findet am 27.11.18 statt. Im Mainzer Sand ist der Verein bereits am 03.11.18 wieder aktiv. Nähere Auskunft usw. erhalten Sie unter info@akumwelt.de.

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Weitere Informationen über den Umweltverein und die Störche finden sich im Internet unter www.akumwelt.de

Der Arbeitskreis Umwelt Mombach e.V. engagiert sich seit 25 Jahren für Natur und Umwelt in Mainz und Umgebung. Aktuelle Schwerpunkte seiner Arbeit sind der europaweit einzigartige Mainzer Sand, die Storchenwiese in Mombach und Budenheim sowie der Schutz der Gebäudebrüter in Mombach.

Für seine vielfältigen Aktivitäten sucht der Arbeitskreis Helfer und Unterstützer. Menschen mit Fähigkeiten im administrativen Bereich sind ebenso willkommen wir solche, die lieber praktisch arbeiten. Wer auf die eine oder andere Weise beim Arbeitskreis Umwelt aktiv werden möchte, kann sich unter E-Mail: info@akumwelt.de oder Tel.: 06131/685868 melden.

Auch Fördermitglieder sind herzlich willkommen. Unterstützen kann man den Verein auch durch eine Spende auf das Konto IBAN: DE81 5506 0611 0100 2048 38 BIC: GENODE51MZ6 bei der Genobank Mainz e. G.

Brand in einem Einfamilienhaus | 3 Personen verletzt

Polizei Bad Kreuznach: In einem Einfamilienhaus in Tiefenthal beginnt es im Innern einer Holzwand in der Nähe eines Ofenrohres aus bisher ungeklärter Ursache zu glimmen. Die Wand muss an mehreren Stellen von der Feuerwehr aufgebrochen werden. Weiterhin muss Dämmmaterial entfernt werden.

Drei Bewohner des Hauses, darunter ein siebenjähriges Kind, werden durch den entstandenen Qualm in Form einer Rauchgasintoxikation leicht verletzt und in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus verbracht. Der Sachschaden dürfte bei mehreren zehntausend Euro liegen.

Insgesamt waren 83 Feuerwehrleute der Wehren aus Frei-Laubersheim, Neu-Bamberg, Tiefenthal, sowie ein Drehleiterfahrzeug aus Bad Kreuznach im Einsatz. Die Kriminalpolizei wird die weiteren Ermittlungen übernehmen.

Zeugen nach Unfallflucht auf der A60 bei Weisenau gesucht

Am heutigen 23.Oktober 2018 gegen 06:05 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 60 ein Verkehrsunfall in Fahrtrichtung Mainz-Bingen kurz vor der Abfahrt Weisenau. Laut Angaben mehrerer Unfall-Zeugen wurde der Fahrer eines roten Fahrzeuges der Marke Kia durch einen dunklen PKW ausgebremst. Bei dem anschließenden Ausweichmanöver verlor der 20jährige Kia Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte in die Mittelleitplanke.

Der dunkle Kraftwagen des Unfallverursachers hielt im Bereich der Anschlußstelle Weisenau kurz an, entfernte sich jedoch danach von der Unfallstelle. Durch den Verkehrsunfall wurde der Fahrer des KIA leicht verletzt. Bis 07:00 Uhr mussten wegen der Unfallaufnahme zwei Fahrsteifen gesperrt werden.

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Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang oder zum PKW des Unfallverursachers machen können werden gebeten sich bei der Polizeiautobahnstation Heidesheim zu melden.

Kostenloser Kurs für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz

Wegen der großen Nachfrage wird ein weiterer kostenloser Kurs für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz unter der Leitung von Angelika Wust am Freitag, 2. November, 13.30 bis 17.30 Uhr, und am Samstag, 3. November, 10 bis 14 Uhr, in der LAB (Leben Aktiv Bereichern – Wiesbaden, Lebensabendbewegung e.V.), Karlstraße 27, angeboten. Die Anmeldung erfolgt über die Geschäftsstelle des Forum Demenz unter Telefon (0611) 313488 oder 314676 oder per E-Mail an forum.demenz@wiesbaden.de.

Wie kann ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit Menschen mit Demenz und mit mir selbst gelingen? In diesem Seminar geht es darum, die Achtsamkeit und Sensibilität für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz weiter zu entwickeln und dabei sich selbst als Angehörige im Blick zu behalten. Die kognitiven Einschränkungen erschweren zwar einen kommunikativen Austausch, stehen jedoch nicht grundsätzlich im Wege. Für die Pflegenden kommt es vielmehr darauf an, sich entsprechend darauf einzustellen. Gerade bei Personen mit Demenz können überwiegend Zugänge auf der emotionalen Ebene gefunden werden.

Herausgeber: Stadt Wiesbaden

Autobahnpolizei überführt Dokumentenfälscher

Nicht täuschen ließen sich Beamte der Autobahnpolizei Ruchheim bei einer Verkehrskontrolle in Wattenheim in der Nacht zum Dienstag gegen 00:40 Uhr. Bei der Kontrolle eines Pkws aus dem Kreis Bad Dürkheim legten die beiden Insassen bulgarische Ausweise und einen bulgarischen Führerschein vor. Bei der Überprüfung der Papiere konnte durch die Beamten festgestellt werden, dass es sich um professionelle Totalfälschungen handelte.

Ein anschließend durchgeführtes Personenfeststellungsverfahren ergab, dass es sich bei den kontrollierten Personen um zwei 22-jährige Männer mit türkischer Staatsangehörigkeit handelte. Diese sind bereits polizeilich in Erscheinung getreten, weshalb auch ihre Fingerabdrücke im System gespeichert waren. Die gefälschten Dokumente wurden beschlagnahmt und es wurden Verfahren wegen Urkundenfälschung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, sowie Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.

Zur Sicherung des Verfahrens wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 1000 Euro und 800 Euro erhoben. Anschließend wurden die Beschuldigten wieder auf freien Fuß gesetzt.

Fahndung nach Körperverletzung | Wer kennt diesen Mann?

Die Bonner Polizei veröffentlicht auf richterlichen Beschluss Fotos eines Unbekannten. Er soll am 22.08.2018 in einer Bar in Bad Godesberg, gemeinsam mit einem bereits identifizierten weiteren Tatverdächtigen, einen 24-Jährigen durch Schläge ins Gesicht verletzt haben.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung des mutmaßlichen Täters geführt haben, bitten die Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariats 37 um Hinweise zu der abgebildeten Person: Wer Angaben zu der Identität des Mannes machen kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0228/150 bei der Polizei zu melden

Gewässerverunreinigung im Rhein – Winkler Bucht

Am Montag, den 22.10.2018 wurde gegen 14:40 h eine Gewässerverunreinigung auf dem Rhein, in der Winkler Bucht gemeldet. Ein Hubschrauber der Hessischen Polizeifliegerstaffel befand sich zum Zeitpunkt der Feststellung auf einem Gewässerüberwachungsflug und wurde daraufhin mit der Luftaufklärung im Bereich der Winkler Bucht beauftragt. Die Gewässerverunreinigung konnte durch die Hubschrauberbesatzung bestätigt werden.

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Es konnte ein Sportboot festgestellt werden, von welchem augenscheinlich eine mineralölhaltige Substanz ausgetreten war.

Die Verunreinigung erstreckte sich gemäß den Feststellungen der Hubschrauberbesatzung bis zum Auslauf der Winkler Bucht, auf etwa einem Kilometer Länge. Entsprechende Luftaufnahmen wurden gefertigt. Durch Beamte der Wasserschutzpolizei Rüdesheim konnte vor Ort kein Austritt von mineralölhaltigen Stoffen oder anderer Substanzen von dem oben aufgeführten Boot festgestellt werden.

Es wurden vereinzelte Verunreinigungen zwischen den Steganlagen talwärts festgestellt. Die verantwortlichen Eigentümer der entsprechenden Boote sowie Steganlagen-Besitzer, welche als Verursacher im Verdacht stehen wurden vor Ort ermittelt. Eine Gewässerprobe des verunreinigten Wassers wurde sichergestellt. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

78-jährige Seniorin seit mehreren Tagen vermisst

Mit einem Bild sucht das Polizeikommissariat Ricklingen nach der 78 Jahre alten Ingeburg C. Die in einem Altenpflegeheim an der Straße Hahnensteg (Ricklingen) lebende Seniorin ist letztmalig am vergangenen Mittwoch gesehen worden.

Am Mittwoch, 17.10.2018, wurde die 78-Jährige letztmalig gegen 08:40 Uhr an der Haltestelle Beekestraße gesehen, als sie in die Stadtbahn der Linie 3 in Richtung Altwarmbüchen einstieg.

Seitdem ist die Rentnerin, die normalerweise mit einem Rollator unterwegs ist, diesen jedoch offensichtlich nicht dabei hatte, nicht mehr nach Hause zurückgekehrt.

Da bislang alle Ermittlungen, zu denen auch Überprüfungen des Nahbereichs des Pflegeheims sowie der ehemaligen Wohnanschrift der Vermissten gehörten, nicht zu ihrem Auffinden geführt haben, sucht die Polizei jetzt öffentlich mit einem Bild nach Ingeburg C.

Die 78 Jahre alte Seniorin ist zirka 1,70 Meter groß und hat ohne ihren Rollator einen auffällig wankenden Gang. Sie trägt vermutlich eine schwarze Hose, einen hellgrünen Pullover und eine schwarze, kurze Lederjacke.

Hinweise bitte an das Polizeikommissariat Ricklingen unter der Telefonnummer 0511 109-3017. / schie, now

Der neue Skoda Fabia Combi SCOUTLINE

Zwei Monate nach dem umfassenden Design- und Technik-Update für den SKODA FABIA präsentiert der tschechische Hersteller eine SCOUTLINE-Variante im Offroad-Look. Der SKODA FABIA COMBI SCOUTLINE zeigt seine Abenteuergene durch markante Karosserieapplikationen in Mattschwarz und Silber sowie 17-Zoll-Leichtmetallräder. Die neue Version ist auf dem deutschen Markt mit allen Motoren und regulären Farben des FABIA COMBI verfügbar.

Beim neuen SKODA FABIA COMBI SCOUTLINE verstärkt ein Frontspoiler in Mattschwarz mit silbernen Applikationen die dynamische Wirkung des neu gestalteten Kühlergrills und der flacheren Scheinwerfer. In mattem Schwarz sind auch die Radhausverkleidungen und Seitenschweller gehalten; Außenspiegel und Dachreling glänzen in Silber. Der neue Heckstoßfänger mit Diffusor kombiniert wie der Frontspoiler Mattschwarz und Silber. Standard in der SCOUTLINE-Version sind die 17-Zoll-Leichtmetallräder Braga in gebürstetem Anthrazit-Metallic.

Freie Motorenauswahl mit Abgasnorm Euro 6d-TEMP

Der SKODA FABIA COMBI SCOUTLINE ist mit MPI- und TSI-Motoren der FABIA-Baureihe erhältlich. Sie verfügen jeweils über drei Zylinder mit 1,0 Liter Hubraum und erfüllen die aktuell strengste Abgasnorm Euro 6d-TEMP. Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung sind Standard. Die beiden TSI-Triebwerke sind mit Ottopartikelfiltern ausgerüstet.

Natürlich profitiert der SKODA FABIA COMBI SCOUTLINE auch von allen weiteren Verbesserungen der kürzlich überarbeiteten FABIA-Baureihe. Das Modell mit den drittmeisten Verkäufen innerhalb der SKODA Palette hat im August 2018 neben einem markanteren Exterieur auch neue Sitzbezüge und einen neuen Instrumententräger erhalten. Erstmals bietet der SKODA FABIA auf Wunsch Scheinwerfer und Rückleuchten in LED-Technik und überzeugt mit neuen Assistenzsystemen wie etwa Fernlichtassistent, Spurwechsel- und Ausparkassistent. Letzterer erkennt über Radarsensoren beim Ausparken oder Herausfahren aus einer Hauseinfahrt Verkehr hinter dem Fahrzeug und warnt frühzeitig. Dazu kommen neue Simply Clever-Ideen wie zwei USB-Anschlüsse im Fond sowie eine doppelte Bodenmatte. In dem mit 530 bis 1.395 Litern größten Kofferraum der Klasse gibt es zudem eine herausnehmbare LED-Lampe, die während der Fahrt auflädt.

Mainz: 2 Tatverdächtige nach Vergewaltigung festgenommen

Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Mainz und des Polizeipräsidiums Mainz:

Am Samstag, 20.10.2018, sind zwei Beschuldigte einer Vergewaltigung der Bereitschaftsrichterin beim Amtsgericht Mainz vorgeführt worden, die gegen beide Personen Untersuchungshaft anordnete. Der Vorführung der beiden Beschuldigten sind umfangreiche Ermittlungen der Kriminaldirektion Mainz vorausgegangen. Diese war am Mittwoch, 17.10.2018, mit Einverständnis des Opfers, einer 34-jährigen Mainzerin, durch eine Ärztin der Uniklinik Mainz verständigt worden.

Gegenüber der Polizei gab die geistig beeinträchtigte Geschädigte an, im Laufe der vergangenen Woche einen 47-jährigen Iraner kennengelernt zu haben. Mit diesem habe sich die junge Frau am Abend des 16.10.2018 verabredet. In einer Grünanlage soll es dann zu einer Vergewaltigung, an der auch ein Bekannter des Iraners, ein 18-jähriger Afghane beteiligt gewesen sein soll. Am Mittwochmorgen suchte das Opfer einen Arzt auf, welcher sofort an die Uniklinik verweist. Dort wird eine körperliche Untersuchung veranlasst, eine Betreuung gewährleistet und die Polizei benachrichtigt.

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Aufgrund der Angaben des Opfers sowie umfangreicher Ermittlungen gelingt es der Kriminalpolizei Mainz, die beiden Tatverdächtigen zu identifizieren und bereits am Freitag festzunehmen.

Der 47-jährige Iraner ist zurückliegend bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, gefährlicher Körperverletzung sowie Diebstahl polizeilich in Erscheinung getreten. Wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz saß er zu Beginn des Jahres fünfeinhalb Monate in Haft. Er reiste 2016 in das Bundesgebiet ein und verfügt über eine Aufenthaltsgestattung. Er wurde in der Nähe seiner Meldeanschrift festgenommen.

Der 18-jährige afghanische Staatsangehörige ist im September 2015 als sogenannter unbegleiteter, minderjähriger Flüchtling in das Bundesgebiet eingereist. Sein Asylantrag wurde im Februar dieses Jahres abgelehnt. Er verfügt über eine befristete Aufenthaltserlaubnis. Der 18-jährige ist bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Körperverletzung sowie einer „Schwarzfahrt“ polizeilich in Erscheinung getreten. Er konnte in Bad Kreuznach festgenommen werden.

Wenn Kinderaugen funkeln: 3. Mainzer Taschenlampenkonzert

Taschenlampen-Konzerte sind wie ein Woodstock-Festival für Familien und für viele Kinder das erste große Konzerterlebnis bei Dunkelheit. Wenn hunderte Kids mit ihren Taschenlampen das Publikumin ein Lichtermeer verwandeln,bekommen Eltern Gänsehaut und Kinderaugen strahlen.

Mitsingen, Mittanzen und Mitfunzeln ist ausdrücklich erlaubt! Erfunden hat die Konzertreihe die Band RUMPELSTIL aus Berlin. Ihre Lieder sind rockig und swingen, die Texte einfallsreich und eingängig, frech und sympathisch-mal umwerfend, mal aufbauend. Nach ausverkauften Taschenlampenkonzerten in ganz Deutschland kommen sie 2018 bereits zum dritten Mal nach Mainz.

Die HALLE 45 ist der perfekte Ort für dieses magisch-funkelnde Musikevent. Effektvoll beleuchtet und mit ihrem Industriecharme verleiht die ehemalige Waggonfabrikhalle dem Konzert eine ganz besondere Atmosphäre.Und wenn das Licht ausgeht, werden die Kinder und ihre Taschenlampen zu den Stars des Abends. Eine besondere Band, ein besonderer Ort und eine ganz besondere Stimmung-das sind die Zutaten für das „schönste Familienkonzert des Jahres“ (Zitat Berliner Morgenpost).

„Boost your City“ wird als Online-Nachrichten Medienpartner das Konzert unterstützen und gemeinsam mit „die Stylerei“ von Anke Schefuss funkelnde Glitzer-Tattoos kostenfrei für die Kinder anbieten. Besucht uns an unserem Infostand beim Konzert.

Die Tickets kosten 10EUR für Kinder und 15EUR für Erwachsene (jeweils zzgl. Gebühren) und sind im WIRTH „Der Kinderladen“ und im LUUPS SHOP Mainz, in den Kundencentern der VRM, im MediaMarkt Mainz und Bischofsheim sowie online unter www.wv-konzerte.de erhältlich. Kinder unter 2 Jahre haben freien Eintritt. Zur Facebookveranstaltung -Klick-

Samstag, 17.11.2018|17 Uhr | HALLE 45

Römisches Theater: Helfer mit Faustschlägen attackiert

Am Freitag, 19.10.2018, befindet sich gegen 12:00 Uhr ein 37-Jähriger in der Passage am Bahnhof „Römisches Theater“. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit fallen ihm seine Kopfhörer durch den Schlitz eines Mülleimers. Als der 37-Jährige seine Hand in den Mülleimer steckt, um die Kopfhörer wieder herauszuholen, bleibt diese inklusive Arm darin hängen.

Ein in der Nähe befindlicher Hausmeister leistet Hilfe. Mit vereinten Kräften gelingt es, die Hand zu befreien. Während der Befreiungsaktion kommt es zunächst zu einem verbalten Streit zwischen dem 37-Jährigen und dem Hausmeister. Dieser endet darin, dass laut Zeugenaussagen der 37-Jährige seinem Helfer zweimal mit der Faust ins Gesicht schlägt. Da der Beschuldigte im Folgenden in einer in der Nähe befindlichen Bäckerei zudem herum randaliert, wird er durch die Polizei in Gewahrsam genommen und ihm anschließend ein Platzverweis erteilt. Entsprechende Strafanzeigen wurden zudem gefertigt.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 1 unter der Rufnummer 06131/65-4110 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz1@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

SEK Einsatz in Oppenheim | Mann bedroht Polizeibeamte mit Messer

Am Freitag, den 19.10.18, wurde aus einer Mainzer Klinik ein abgängiger 68 jähriger Patient mit Wohnsitz in Oppenheim gemeldet. Der Mann war bereits wegen einer psychischen Erkrankung bekannt und sollte aufgrund seines akuten Gesundheitszustandes wieder der Klinik zugeführt werden. Eine Streife der Polizeiinspektion Oppenheim suchte daraufhin routinemäßig die Anschrift des abgängigen Mannes in Oppenheim auf, wo er auch alleine angetroffen werden konnte.

Im Verlauf des Gespräches verhielt er sich zunehmends unkooperativer und gab an, nicht freiwillig mitkommen zu wollen. Aus einer Schublade griff der Mann ein langes Küchenmesser, das er zunächst drohend in Richtung der eingesetzten Beamten, schließlich dann aber sich selbst an den Hals hielt. Durch eine eingehende Gesprächsführung der Beamten mit dem Mann konnte zunächst die Lage stabilisiert werden. Am und um den Einsatzort mussten in der Folge zahlreiche Polizeikräfte zusammengezogen werden, die das Anwesen absperrten. Auch ein Spezialeinsatzkommando und die polizeiliche Verhandlungsgruppe wurden zunächst verdeckt hinzugezogen.

Als der Mann erneut das Messer gegen die eingesetzten Beamten richtete, drang das SEK in die Wohnung ein und konnte den Mann überwältigen. Dieser trug Schürfwunden davon und wurde in eine Psychiatrie untergebracht. Polizeibeamte oder unbeteiligte Dritte wurden durch den Mann nicht verletzt.

Sexualdelikte in Tiefgarage | Fahndung mit Phantombild

Am 23.09.2018 gg. 22.30 Uhr parkte die Geschädigte ihren Pkw in der Tiefgarage des Hotel Wyndham in Donaueschingen. Ein unbekannter männlicher Täter trat an das Fahrzeug heran, riss die Fahrzeugtür auf und versuchte die Autofahrerin am Oberarm aus dem Fahrzeug zu ziehen. Des Weiteren fasste der Unbekannte die Frau im Bereich des Oberköprers an. Während des Angriffs schrie die Geschädigte lautstark um Hilfe und wehrte sich heftig. Sie trat den TV mit einem kräftigen Fußtritt in den Rippenbereich. Daraufhin ließ der Unbekannte von der Geschädigten ab und flüchtete ins Parkhausinnere.

Bereits am 22.12.2017 ereignete sich, ebenfalls zur Abendzeit, ein ähnlicher Sachverhalt in der gleichen Tiefgarage.

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Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

180 – 190 cm groß, normale Statur mit Bauchansatz, zwischen 30 – 40 Jahre alt, schwarzer Oberlippenbart von Mundwinkel zu Mundwinkel, dunkle kurze schwarze Haare, event. Halbglatze, südländisches Aussehen, trug hellgraue Baumwolljacke und helle Jeanshose sowie schwarze Schuhe.

Hinweise werden an das Polizeirevier Donaueschingen Tel. 0771/837830 oder an die Kriminalpolizei Villingen 07721/6010, erbeten.

Ungebremst ins Stauende | 3 Personen Eingeklemmt | 7 Verletze davon 2 Kinder

Auf der Bundesautobahn A3, kurz vor der Rastanlage Medenbach in Fahrtrichtung Frankfurt am Main ereignete sich am Freitag, den 19.Oktober.18, gegen 16:00 Uhr ein Auffahrunfall mit insgesamt sechs beteiligten Fahrzeugen.

Aufgrund eines Staus bremsten zunächst die ersten fünf involvierten Fahrzeugführer ihre Kraftfahrzeuge bis zum Stillstand ab, als der nachfolgende 31-jährige sechste PKW-Fahrer aus Limburg dies offensichtlich zu spät sah und dem am Stauende stehendem Fahrzeug nahezu ungebremst auffuhr. Durch die Wucht wurden die Fahrzeuge aufeinander geschoben.

Eines der Fahrzeuge wurde so stark deformiert, dass die 32-jährige Beifahrerin aus Berlin sowie ihre zwei Kinder im Alter von 2 und 4 Jahren eingeklemmt und von der Feuerwehr befreit werden mussten.

Insgesamt blieb es aber bei sieben Leichtverletzten. Der Gesamtschaden belief sich auf ca. 50000 Euro. Die Fahrbahn musste zunächst bis zur Bergung und Versorgung der Verletzten komplett gesperrt werden.