BYC-News Blog Seite 1616

Achtung: Martin Sonneborn kommt in die Stadt!

Meint er das alles ernst? Oder ist das die pure Ironie? Klar ist nur eines: Es wird krawallig, wenn Martin Sonneborn am Dienstagabend, den 22. Januar im Frankfurter Hof auftritt. Das Mainzer Publikum darf sich jedenfalls auf etwas gefasst machen, nämlich auf Satire auf hohem Niveau. Und Sonneborn hat die vergangenen Jahre einiges erlebt – er kann aus dem Vollen schöpfen. Titel des Abends: „Krawall und Satire“.

„Profilneurose“

Laut Pressetext ist ein Abend mit Martin Sonneborn ein „ganz unaufgeregtes Multimediaspektakel mit lustigen Filmen und brutaler politischer Agitation zugunsten der PARTEI, die in Deutschland immer noch unbemerkt nach der Macht greift“. Und weiter: „Für seine TITANIC-Aktionen bejubelte ihn der Stern als ‘Krawallsatiriker mit Profilneurose‘, für ‘Heimatkunde‘ lobte ihn der Berliner Kurier: ‘Üble Ossi-Hetze! Wie kann ein Mensch die Ossis nur so hassen?!‘“

Mit Grimme-Preis ausgezeichnet

Martin Sonneborn war bis 2005 Chefredakteur des Frankfurter Satiremagazins TITANIC. 2004 gründete er die PARTEI – um „die Mauer wiederaufzubauen“. Bei der Europawahl in Deutschland 2014 wurde er als Spitzenkandidat der PARTEI zum Abgeordneten des Europäischen Parlaments gewählt. Seit 2006 ist er Leiter des Satireressorts bei Spiegel Online, seit 2009 Außenreporter der ZDF-„Heute Show“. Über den Film „Heimatkunde“ schrieb die Berliner Zeitung: „Komischer als ausgedacht“ und der „Spiegel“ urteilte: „Eine schaurig schöne Momentaufnahme zum Stand der Einheit.“ Für seine Serie „Sonneborn rettet die Welt“ auf ZDFNeo wurde der Satiriker 2014 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet.

Wer hat die Hündin von der Brücke geworfen?

Am Samstagabend in Mühlheim an der Ruhr, 29. Dezember gegen 20.25 Uhr wurde ein toter Hund am Ufer der Ruhr, nahe der Schlossbrücke, gefunden und aus dem Wasser geborgen. Zuvor beobachteten zwei Zeuginnen (19, 39) einen Mann, der sich mit seinem Hund auf der Schlossbrücke befand. Plötzlich habe der Mann den Hund genommen und über das Brückengeländer in die Ruhr geworfen.

Wir berichteten am 2. Januar bereits. Zeugen wählten den Notruf und liefen zum Ufer und versuchten, den Hund aus dem kalten Wasser zu retten. Zirka 100 Meter von der Brücke entfernt, barg später die Mülheimer Feuerwehr den hellbraunen Hund leblos aus dem Wasser. Der noch unbekannte Mann entfernte sich nach der Tat von der Brücke. Er soll zirka 40 Jahre alt, 185 cm groß und hat eine schlanke Statur haben.

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Wer kennt diese Hündin? Oder hat etwas beobachtet? Gab es Gesuche im Internet?

Foto: Polizei Mühlheim Foto: Polizei Mühlheim

Zur Tatzeit trug er eine rote Jacke, die orange Hundeleine und ein Halsband nahm er mit. Die Polizei ermittelt wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und sucht nach weiteren Zeugen. Wer hat die Situation beobachten können oder kann Hinweise zu dem unbekannten Mann oder dem hellbraunen Hund mit der orangenen Hundeleine geben? Heute (3. Januar) konnte die Polizei weitere Details zu dem getöteten Hund ermitteln.

Es handelt sich dabei um eine ältere Hündin, vermutlich mindestens 10 Jahre alt, die maximal 40 cm groß war. Als Rasse könnte es sich vielleicht um eine Nackthündin handeln. Aufgrund möglicher Fellkrankheiten könnte es sich aber auch um eine andere Rasse, bzw. einer Mischlingshündin handeln. Auf den zwei Bildern, die die Polizei Essen heute aus Fahndungsgründen veröffentlicht, sieht man das spärliche Haarkleid, eine mögliche Verletzung im Rumpfbereich und den Kopf des Hundes. Trotz der traurigen Bilder hofft die Polizei, den Hund und damit auch den Besitzer identifizieren zu können. In den nächsten Tagen sollen möglicherweise weitere tiermedizinische Untersuchungen veranlasst werden. Hinweise nimmt das Mülheimer Kriminalkommissariat 35 unter der zentralen Telefonnummer 0201/829-0 entgegen.

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Wetter: 2018 brach alle Rekorde

Der Super-Sommer im vergangenen Jahr gibt Anlass, das Wetter von 2018 noch einmal Revue passieren zu lassen. „Das Jahr 2018 stand ganz im Zeichen des Klimawandels“, teilte Andreas Friedrich, Pressesprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach bei Frankfurt, in einer Pressemeldung mit. Darin heißt es, dass sich das vergangene Jahr als das wärmste und sonnigste Jahr seit Beginn regelmäßiger Aufzeichnungen präsentierte. Auch gehörte es zu den niederschlagsärmsten Jahren seit 1881. Von April bis November verliefen alle Monate ausnahmslos zu warm, zu trocken und sonnenscheinreich. Zu diesen Ergebnissen kam der Deutsche Wetterdienst nach ersten Auswertungen seiner rund 2.000 Messstationen.

Das Jahr 2018 begann mit einem ungewöhnlich milden und sehr niederschlagsreichen Januar, wobei im Südwesten gebietsweise große Regenmengen auftraten. Im Februar und März zeigte sich der Winter nur kurz, aber mit zwei markanten Kaltlufteinbrüchen. Anfang April schaltete das Wetter innerhalb weniger Tage von Winter auf Sommer um. April und Mai waren sogar die wärmsten seit dem Beginn regelmäßiger Messungen. Im Mai und in den ersten beiden Juniwochen entluden sich vor allem im Süden und Westen zahlreiche schwere Gewitter, oft mit Hagel und sintflutartigem Regen. Doch von diesem blieben die meisten Regionen verschont, so dass nun eine der größten Trockenheiten der deutschen Klimageschichte folgte. Dazu erlebten die Menschen im Juli und August eine der längsten und gewaltigsten Hitzeperioden. Sommerlich warme Tage mit viel Sonnenschein und katastrophale Regenarmut zogen sich bis in den November hin. Erst im Dezember ging die Dürre mit ergiebigen Niederschlägen zu Ende.

Wärmstes Jahr seit 1881

Mit 10,4 °C lag im Jahr 2018 der Temperaturdurchschnitt um 2,2 Grad über dem Wert der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Gegenüber der Vergleichsperiode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung nach oben 1,8 Grad. 2018 übertraf damit den bisherigen Rekordhalter 2014 um 0,1 Grad und ist das wärmste Jahr seit Messbeginn 1881. Heißester Ort war Bernburg an der Saale mit 39,5 °C am 31. Juli. Die kälteste Nacht meldete Reit im Winkl am 28. Februar mit -22,1 °C.

Sonnenscheinreichstes Jahr seit Messbeginn 1951

Mit etwa 2020 Stunden registrierte der DWD das sonnenscheinreichste Jahr seit Beginn von Aufzeichnungen 1951. Die Sonne zeigte sich am längsten im Berliner Raum, am wenigsten im Sauerland mit unter 1750 Stunden.

Extreme Trockenheit von Februar bis November

Das Jahr 2018 erreichte mit rund 590 Litern pro Quadratmeter (l/m²) nur 75 Prozent seines Klimawertes von 789 l/m². Damit gehört es zu den niederschlagsärmsten seit Beginn regelmäßiger Messungen 1881. Von Februar bis November blieben zehn Monate in Folge zu trocken. Den insgesamt wenigsten Regen und Schnee erhielten einige Orte in Sachsen-Anhalt und Thüringen mit nur rund 250 l/m², den meisten das Oberallgäu und der Südschwarzwald mit örtlich über 1800 l/m². Die größte Tagessumme fiel am 12. Juni in Mauth-Finsterau im Bayerischen Wald mit 166,5 l/m². Die höchste Schneedecke, abseits der Berggipfel, meldete Balderschwang im Oberallgäu am 13. Februar mit 142 cm.

Das Wetter in Rheinland-Pfalz und dem Saarland im vergangenen Jahr 2018: (In Klammern stehen jeweils die vieljährigen Mittelwerte der intern. Referenzperiode)
Rheinland-Pfalz: Rheinland-Pfalz erreichte mit 10,8 °C (8,6 °C) einen neuen Temperaturrekord. Die Meteorologen ermittelten außerdem gut 670 l/m² (807 l/m²) und etwa 2030 Sonnenstunden (1507 Stunden). Im Herbst konnte man wegen Niedrigwassers teilweise im Flussbett des Rheins spazieren gehen.
Hessen: Der im Jahr 2014 mit 10,3 °C aufgestellte Temperaturrekord wurde 2018 mit 10,6°C (8,2 °C) wieder gebrochen. Der Niederschlag kam auf knapp 580 l/m² (793 l/m²) und der Sonnenschein auf fast 1970 Stunden (1459 Stunden). Das Sturmtief „Fabienne“ verursachte am 23. September besonders im Raum Darmstadt große Schäden.

Hinweis: Alle genannten Jahreswerte sind vorläufige Werte. Die für die letzten vier Tage des Jahres verwendeten Daten basieren auf Prognosen.

Blutsaugende Bettwanzen nehmen immer stärker Einzug in unsere Schlafzimmer

Auch Singles schlafen heute selten alleine. In vielen Betten, nicht nur im Rhein-Main Gebiet,  tummeln sich wenn es dunkel wird zahlreiche unangenehme Besucher.
Die blutsaugende Bettwanze (Cimex lectularius) hält immer stärker Einzug in deutsche Schlafzimmer.

Lange Zeit galt das Insekt als ausgerottet, bis Ende der 1990er Jahr die Verbreitung weltweit wieder stark zugenommen hat. Eine der Hauptursachen für die explodierende Verbreitung ist unsere Reisefreudigkeit. Eingeschleppt werden die kleinen unangenehmen Zeitgenossen meist aus Urlaubsländern und verbreiten sich hier dann rasend schnell.

Kotspuren ähneln Schimmelspuren

Die blutsaugende Bettwanze ist ein nachtaktives Insekt, das sich tagsüber an und in den unmöglichsten Stellen und Gegenständen versteckt. Gerne als Versteck genommen werden Hohlräume, kleinste Ritze sowie auch Kleidungsgegenstände. Nicht selten findet man entsprechende Kotspuren zum Beispiel auf Lattenrosten, unter Teppichen oder auch in und um Steckdosen und Lichtschaltern. Ein Merkmal dieser Kotspuren sind kleine schwarze Pünktchen, die ähnlich wie Schimmelspuren aussehen.

Dass man diesen ungebetenen nächtlichen Besuch in seinem Bett hatte, merken die Betroffenen meistens durch einen Juckreiz. Nach ihrer Blutmahlzeit hinterlassen die Wanzen auf dem menschlichen Körper meist kleine rötliche Schwellungen die reihenartig angeordnet sind, die sogenannte Wanzenstraße. Nach derzeitigen Erkenntnissen des Bundesumweltamtes, sind die Bisse für den Menschen jedoch ungefährlich.

Bekämpfung ist meistens langwierig

Eine weibliche Bettwanze legt am Tag bis zu 12 Eier und in ihrem Leben bis zu 200. Die Eier sind circa einen Millimeter groß und haben eine leicht transparente bis weiß-cremige Farbe. Haben sich die kleinen Blutsauger erst einmal in den eigenen vier Wänden eingenistet, bekommt man sie nur schwer wieder los. Im Laufe der Jahre haben diese Parasiten eine Resistenz gegen Insektizide entwickelt, so dass es selbst für professionelle Schädlingsbekämpfer nicht einfach ist,Herr der Lage zu werden. Eine komplette erfolgreiche Bekämpfung kann sich schon mal über mehrere Wochen hinziehen.

Ein weit verbreiteter Irrtum ist es, das der Befall aufgrund mangelnder Hygiene zustande kommt, da die Wanzen überall auch unabhängig von den hygienischen Bedingungen vorkommen.
Im ersten Stadium sind die Bettwanzen circa 1 Millimeter groß und hell, so dass sie mit bloßem Auge kaum bis gar nicht erkannt werden können. Bei einer Lebenserwartung von etwa sechs Monaten erreichen die ausgewachsenen Bettwanzen eine Größe von 4 bis 8,5 Millimetern und haben eine dunkle und gut erkennbare Farbe.

Tipps zur Vorbeugung

  • Bei Reisen den Koffer so weit wie möglich vom Bett geschlossen aufbewahren
  • Nach einer Reise, alle Taschen und Koffer in der Badewanne oder Dusche öffnen, so dass eventuell mitgebrachte Bettwanzen weggespült werden können.
  • Die komplette Reisewäsche, auch ungenutzte, bei mindestens 60 Grad waschen
  • Auch gebraucht erworbene Kleidung direkt bei mindestens 60 Grad waschen
  • Regelmäßige Kontrolle von Lattenrosten oder beliebten Wanzenverstecken sowie regelmäßige Reinigung durch im Handel erhältliche Dampfreiniger

Das Umweltbundesamt bietet eine kostenlose Broschüre zum Download an.
Bettwanzen – Erkennen, Vorbeugen, Bekämpfen

Zollhunde Zaro und Hugo finden 3,75 Kilo Kokain aus Rio de Janeiro

Erfolgreicher Einsatz der Spürhunde Zaro und Hugo: Die vierbeinigen Zollmitarbeiter haben am Frankfurter Flughafen im Gepäck eines Fliegers 3,75 Kilogramm Kokain im Schwarzmarktwert von knapp 140.000 Euro erschnüffelt.

Das Rauschgift kam aus Brasilien

Wie das Hauptzollamt Frankfurt am Main erst vor wenigen Tagen bekannt gab, kontrollierten Spürhundeteams im November das Reisegepäck von Passagieren aus Rio de Janeiro/Brasilien. Dabei reagierte Zollhund Zaro auf einen schwarzen Reisekoffer. Bei der Röntgenkontrolle des betroffenen Gepäckstücks stellte der Zollbeamte eine Verdickung der Rückwand fest. Weitere Untersuchungen ergaben, dass diese mit einem weißen Pulver befüllt war. Ein Rauschgiftschnelltest reagierte positiv auf Kokain. Ein weiterer Zollkollege hatte währenddessen die Absuche der Kofferreihen fortgesetzt und wurde ebenfalls fündig. Sein Spürhund Hugo zeigte einen lilafarbenen Koffer an. Auch dort stellte der Beamte einen doppelten Boden fest, aus dem weißes Pulver zum Vorschein kam, das ebenfalls positiv auf Kokain reagierte.

Mutmaßliche Drogenschmuggler festgenommen

„Insgesamt befanden sich in den beiden Koffern 3,75 Kilogramm Kokain“, sagte Hauptzollamt-Pressesprecherin Isabell Gillmann. „Der Schwarzmarktwert beläuft sich auf 138.750 Euro.“ Die beiden mutmaßlichen Drogenschmuggler wurden vorläufig festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Frankfurter Spürhunde sind echte Spezialisten

Um im Kampf gegen den internationalen Drogenschmuggel erfolgreich zu sein, arbeiten in Frankfurt Mensch, Tier und Technik eng zusammen. Die Hundestaffel beim Hauptzollamt Frankfurt am Main verfügt über 32 Spürhundeteams. 24 Hunde suchen nach Drogen, zwei sind Tabak- und Bargeldspürhunde, einer ist reiner Bargeldspürhund, drei sind Artenschutzspürhunde und zwei suchen nach Waffen und Sprengstoff. Im Jahr 2017 wurden bei 13.889 Aufgriffen im Post-, Fracht- und Reiseverkehr insgesamt 7.045 Kilogramm Rauschgift aus dem Verkehr gezogen.

Reinhardt Dietl aus Hildesheim vermisst | Hubschrauber und Spürhunde im Einsatz

Der 67-Jährige Reinhardt Dietl aus Hildesheim wird seit den Abendstunden des 01.01.2019 vermisst. Herr Reinhardt Dietl ist aus dem Krankenhaus St. Bernward in Hildesheim abgängig und nicht wieder zurück gekehrt. Der Vermisste ist teilweise orientierungslos und benötigt dringend medizinische Hilfe.

Die bisherigen Suchmaßnahmen und Aufrufe in den Hörfunkmedien der Polizei, auch unter Hinzuziehung eines Polizeihubschraubers sowie eines Personenspürhundes verliefen bisher leider erfolglos.

Die Ermittler der Polizei Hildesheim erhoffen sich mit der Veröffentlichung eines Lichtbildes Hinweise zum Aufenthaltsort von Herr Dietl.

Beschreibung des Vermissten: 184 cm groß – schlank – gepflegtes äußeres Erscheinungsbild – dunkles, volles Haar – Brille – hinkender Gang – bekleidet vermutlich mit einer schwarzen Jogginghose, einem schwarzen T-Shirt und dunklen Croqs

Sachdienliche Hinweise zum Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizei Hildesheim unter der Nr. 05121/939-115 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Löwen Frankfurt bezwingen Dresden vor 4471 Zuschauern

Das Jahr 2019 begann so, wie das alte zu Ende gegangen war: Mit einem Sieg der Löwen Frankfurt. Der Tabellenzweite der DEL2 bezwang auf eigenem Eis vor 4471 Zuschauern die Dresdner Eislöwen 6:1 (1:0, 2:1, 3:0). Der Sieg war mehr als verdient, hätte sogar noch höher ausfallen können, denn die Hessen waren die deutlich bessere Mannschaft. Am Freitag wartet auf die Frankfurter der nächste sächsische Vertreter. Die Löwen haben die längste Anreise vor sich. Bis in die Lausitz, nach Weißwasser.

Die Löwen konnten in der laufenden Saison erstmals nicht mit vier kompletten Reihen agieren. Zu dem verletzten Brett Breitkreuz, er soll nächste Woche wieder spielen, gesellten sich der in der Partie gegen Heilbronn nach einer unangenehmen Bekanntschaft mit Brock Maschmeyers Ellenbogen verletzt vom Eis gegangene Magnus Eisenmenger (Länge der Pause ungewiss) sowie der Kanadier Matthew Pistilli, zu dessen Verletzung nichts bekannt ist. Mit dabei war aber der US-Amerikaner Daniel Spang, der am Morgen des Spieltages um 6.30 Uhr Vater einer Tochter geworden war.

Foto: Meikel Dachs

Spang war gleich am vermeintlichen Führungstreffer beteiligt. Seinen Schuss fälschte Carter Proft ins Tor ab (6.), doch der Treffer wurde nach Video-Ansicht wegen eines Torraumabseits nicht anerkannt. Doch das konnte die Löwen nicht stoppen. Eine Minute später fuhr Mathieu Tousignant ins gegnerisches Drittel, niemand griff ihn an und so hat der Stürmer einfach abgezogen und den Puck flach am Marco Eisenhut vorbei ins Netz befördert. Eine große Chance vergab Lukas Koziol, der von einem Dresdner die Scheibe „geschenkt“ bekam, statt aber selbst abzuschließen einen Querpass spielte, der nicht ankam (13.). Dann durften die Löwen erstmals mit einem Mann mehr auf dem Eis spielen, das Powerplay war aber zu statisch, um erfolgreich zu sein.

Foto: Meikel Dachs

Die Führung nach dem ersten Spielabschnitt war verdient (13:5 Schüsse), wegen der fehlenden Genauigkeit im Passspiel der Löwen sowie der gut organisierten Dresdner Defensive jedoch nur knapp. Im zweiten Drittel wurde die Überlegenheit der Gastgeber drückend. Es ging praktisch nur in eine Richtung. Die Löwen-Chancen häuften sich. Aber auf der Anzeigetafel leuchtete nach wie vor das 1:0. Und das sogar mit Glück. Der Gäste-Verteidiger Jordan wollte den Puck einfach ins gegnerische Drittel bringen, knallte die Scheibe gegen die seitliche Bande. Der beschäftigungslose Ilja Andryukhov dachte, der Puck geht hinters Tor, lief dorthin, doch der Hartgummi knallte gegen den Pfosten. Ernsthafte Angriffe gab es aber weiterhin nur in eine Richtung. Diesmal sogar mit Erfolg. Nachdem Maximilian Faber einen Dresdner Konter mit gutem Körpereinsatz beendete, verlagern die Löwen das Spiel schnell ins Angriffsdrittel. Dominik Meisinger legte mit Übersicht für Lukas Koziol auf und dieser ließ Marco Eisenhut keine Abwehrchance (33.).

Foto: Meikel Dachs

Nun lief das Spiel richtig gut. Meisinger, kurz vorher als Passgeber gefeiert, glänzte auch als Torschütze. Sein schönes Solo über die linke Seite vollendete er mit einem trockenen Schuss oberhalb der Fanghand des Dresdner Keepers (37.). Als beide Teams in ihren Gedanken schon in den Kabinen waren, fiel 13 Sekunden vor der Sirene nach einem harmlos ausschauenden Rückhandschuss von Dennis Palka völlig unerwartet das 1:3. Bei diesem Treffer sah der bei den wenigen Kontern zuvor gut reagierende Andryukhov nicht gut aus.

Im Schlussdrittel durften die Gäste das erste Mal in Überzahl spielen, aber das Frankfurter Penaltykilling war perfekt. Dresden kam zu keinem einzigen Schuss. Besser spielten ihr Powerplay die Löwen, doch der Torerfolg blieb ihnen auch versagt. In der 50. Minute versiebte eine Riesenchance Antti Kerälä¤, eine Minute später der junge Mike Fischer. Es war nur die Frage der Zeit, bis der nächste Löwen-Treffer fallen würde. Und die fielen nun wie reife Früchte. Mathieu Tousignant fuhr allen davon, legte quer auf Mitchell und der Goldhelm machte das 4:1 (53.). Zwei Minuten später durfte auch „Papa“ Spang jubeln. Sein Schlenzer ins linke Eck fand ins Ziel. Der Torhunger der Löwen war damit aber noch nicht gestillt. Im Powerplay gelang Tousignant gar der letzte Streich zum 6:1-Endstand (57.).

Nachdem Spiel freuten sich Fredi Bobic und Andreas Stracke gemeinsam über den tollen Sieg der Löwen. Foto: Niko Iordanov

Sirenenprobe der Feuerwehr Wiesbaden am 8. Januar

Die Stadt Wiesbaden teilt mit: Um die Funktionsfähigkeit der stadtweit vorhandenen Sirenenanlagen zu prüfen, führt die Berufsfeuerwehr Wiesbaden viermal im Jahr eine Probe durch. Die nächste Sirenenprobe findet am Dienstag, 8. Januar, um 19 Uhr im gesamten Wiesbadener Stadtgebiet statt. Für die Dauer von fünf Sekunden wird ein kurzer Heulton zu hören sein.

Die Funktionsfähigkeit der einzelnen Sirenen wird von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden vor Ort überprüft. Die regelmäßigen Termine dieser Überprüfungen sind der zweite Dienstag im Januar, der erste Samstag im April, der zweite Dienstag im Juli und der erste Samstag im Oktober.

Für 2019 ergeben sich daher folgende Termine: Dienstag, 8. Januar, 19 Uhr, kurzer Testton; Samstag, 6. April, 12 Uhr, einminütiger auf- und abschwellender Heulton „Warnung der Bevölkerung“; Dienstag, 9. Juli, 19 Uhr, kurzer Testton; Samstag, 5. Oktober, 12 Uhr, einminütiger auf- und abschwellender Heulton „Warnung der Bevölkerung“.

Gemäß des Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetzes haben die Gemeinden die Warnung der Bevölkerung im Katastrophenfall sicherzustellen. Nach dem Katastrophenschutzkonzept des Hessischen Innenministeriums werden in Wiesbaden folgende Möglichkeiten genutzt: eine im Gemeindegebiet flächendeckende Sirenenbeschallung mit dem Signal „Eine Minute Dauerton, zweimal unterbrochen“ (Feueralarm) sowie in einigen Bereichen eine flächendeckende Sirenenbeschallung mit dem Signal ”Eine Minute Heulton“ (Warnung der Bevölkerung).

Folgende Verhaltensregeln sollten vor allem beim Signal „Warnung der Bevölkerung“ eingehalten werden. Diese sind einheitlich durch das Bundesministerium des Innern geregelt und gelten auch in Wiesbaden: Sofort Türen und Fenster schließen; den Aufenthalt im Freien vermeiden; das Radio einschalten und auf Durchsagen achten; aktuelle Meldungen der Feuerwehr beachten, auch unter www.feuerwehr-wiesbaden.de; Nachbarn verständigen; Lüftungs- und Klimaanlagen ausschalten.

Wer hat Jeannine Tuppeck und Ihren Hund gesehen?

Seit dem 31.12.2018 gegen 17:30 Uhr Frau Jeannine Tuppeck aus Rostock vermisst. Die 43 Jahre alt Frau hat sich gegen 13:30 Uhr vom Wohnort gemeinsam mit dem Familienhund zum Spaziergang begeben. Bei dem mitgeführten Hund handelt es sich um einen brauen Labrador, welcher auf den Namen Diego hört.

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Die Vermisste kann wie folgt beschrieben werden:

– Geschlecht: weiblich – Alter: 43 Jahre – Größe: 172 cm – Haare: blonde Haare – Statur: schlank – Bekleidung: dunkelblaue Regenjacke und einen ebenfalls dunkelblauen Regenmantel (Poncho mit halben Ärmeln)

Hinweise nimmt das Polizeirevier in Rostock Dierkow unter der Telefonnummer 0381/6588225, jede andere Polizeidienststelle oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de

Gewinnt 3×2 Tickets! Niersteiner Sommernacht mit Pietro Lombardi

Die Stars der nächsten Niersteiner Sommernacht 2019 stehen fest! Am 17.08.2019 findet das Event in der Rhein-Selz Region statt und wir verlosen 3×2 Tickets für euch (Gewinnspiel unten im Artikel). Tickets für die Veranstaltung erhaltet Ihr hier. Auf dem Programmpunkt stehen im Stadtpark folgende Künstler:

Pietro Lombardi

Pietro Lombardi nahm 2010 an „Deutschland sucht den Superstar“ teil – von Beginn an galt er als Zuschauerliebling. Er tanzte, sang und quatschte sich in die Herzen der Zuschauer und gewann die Show 2011. Pietros Siegersingle „Call my Name“ erreichte Platin-Status und natürlich Platz eins der Charts in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Auch das Album „Jackpot“ schoss an die Chartspitze in Deutschland und Österreich. Im Sommer 2017 stürmt Pietro Lombardi gemeinsam mit Kay One die Spitze der Single Charts und bringt mit „Senorita“ den Sommer zurück. 2018 kam sein nächster Nummer-eins-Hit: „Phänomenal“.

Feuerherz

Mit ihrem 3. Album “Feuerherz” haben Dominique, Matt, Karsten und Sebastian ihr bisher persönlichstes Album abgeliefert und wurden dafür auch von den Fans belohnt: den 4 sympathischen jungen Sängern gelang auf Anhieb der Sprung auf Platz 6 der deutschen Charts! Mit ihren Singles eroberten sie die Spitze Airplaycharts. Sie begeisterten wieder viele Fans auf der Toggo Tour von Super RTL und nun ist auch ihre erste eigene Tournee fast ausverkauft und es wurden bereits Zusatzkonzerte angekündigt für April 2019!

Vincent Gross

„Möwengold“ heißt das zweite Album von Vincent Gross, mit welchem er auf Anhieb die Charts entert, in der Schweiz auf Platz 2 und in Deutschland auf Platz 11 einsteigt. Möwengold schliest sich musikalisch nahtlos an sein Debüt an und repräsentiert mit der gelungenen Mischung aus Pop, Dance und Schlager die Zukunft des modernen Schlagers mustergültig. Doch was will uns der fantasievolle Albumtitel sagen? Vincent erklärt ihn folgendermaßen: „Hier spielen meine persönlichen Glücksgefühle, die mich stets mit der Nordsee verbinden, eine Rolle. Ich liebe Möwen und ich bin ein absolut positiv denkender Mensch. Ich denke, dass es diese beiden Faktoren waren, die den Geistesblitz zum Albumtitel auslösten. Und das geschah absolut spontan, mitten in der Nacht.“ Dieses positive Denken prägt den Charakter des jungen Schweizers, sie bestimmt sein Leben und am Ende natürlich auch seine Musik!

Melanie Müller

Bachelor-Teilnehmerin, Dschungelkönigin und permanenter Gast bei RTL, Pro7 oder SAT1 ist nicht umsonst seit Jahren fester Bestandteil der Party-Schlager-Szene um Mallorcas Bierkönig und dem berühmten Oberbayern. Ob in den österreichischen, deutschen oder Schweizer Ski-Gebieten, auf Deutschlands Volks- Mallorca- und Oktoberfesten, Melanie begeistert die Menschen mit ihrer Art und ihrem individuellen Programm. Ob reines Schlager-Programm, Partyschlager oder ein Mix aus Beidem, Melanie stellt sich auf jedes Publikum ein, reißt es mit und lässt die Menge toben.

Timo Ehmann

Timo ist bereits seit vielen Jahren im Showgeschäft tätig und seit 6 Jahren hat er seine Freude am Schlager entdeckt. Mittlerweile hat der ausgebildete Sänger und Vollblutmusiker auch seine ersten Popschlager Songs komponiert, wovon der Titel „Nur Du allein“ und „Herzschlag“ bereits veröffentlicht wurde.

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Gewinnt 3×2 Tickets für das Event:

Teilnahme: Kommentiert bei Facebook unter dem Beitrag einfach mit wem Ihr auf die Niersteiner Sommernacht möchtet. Unter allen Teilnehmer verlosen wir 3×2 Tickets, die Gewinner werden per Nachricht dann informiert. Teilnahmeschluss ist der 01.02.2019 um 20:00 Uhr. Jetzt hier Kommentieren – KLICK –

Zu den Teilnahmebedingungen: – KLICK –

Jugendlicher mit Messer bedroht und ausgeraubt

„Wenn Du mir nicht deine Jacke und Tasche gibst steche ich Dich ab“
Wie die Polizei Mainz heute mitteilte, erbeutete ein bisher unbekannter Mann mit dieser Drohung bereits am Samstag, 29.12.2018 gegen 1:39 Uhr auf dem Vorplatz des Mainzer Hauptbahnofes von einem Jugendlichen eine „Stone-Island“ Jacke sowie eine „Gucci“ Tasche.

Zuvor stand eine Gruppe von sieben Jugendlichen zusammen vor einem Lokal bis drei ihnen unbekannte männliche Personen auf sie zu kamen. Einer der drei ging unvermittelt auf einen Jugendlichen zu, legte seinen Arm um ihn und zog ihn um die Ecke.
Hier forderte er ihn unmissverständlich auf, seine Jacke sowie die Tasche heraus zu geben, sonst würde er ihm einen „Stich“ verpassen. Der verängstigte Jugendliche gab die geforderten Sachen heraus.

Im Anschluss daran flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung Schillerplatz.

Er wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 180 – 185 cm groß
  • schlank
  • etwa 75 KG
  • schwarze Hose
  • Adidas Jogginghose
  • schwarze Nike-Schuhe

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-3633 entgegen.

SKODA FABIA, KAROQ und KODIAQ zu den besten Importautos 2018 gewählt

SKODA feiert bei der Auszeichnung der besten Importautos 2018 des Fachmagazins Auto Bild einen Dreifachsieg. Der SKODA FABIA sichert sich die Trophäe in der Kleinwagenklasse, der KAROQ triumphiert bei den Kompakt-SUV. Darüber hinaus kürt die Redaktion von Europas größter Autozeitschrift den SKODA KODIAQ zum zweiten Mal in Folge zum besten Importauto in der Kategorie Mittelklasse-SUV. Die drei SKODA Sieger haben im zurückliegenden Jahr innerhalb ihrer Klasse das beste Ergebnis aller Importmodelle im Auto Bild-Vergleichstest erzielt.

Der SKODA FABIA überzeugt in diesem Ranking als bester Importkleinwagen 2018. Zum Vergleichstest trat er bei Auto Bild mit dem 81 kW (110 PS)* starken 1,0 TSI-Motor an und setzte sich dabei gegen drei Konkurrenten durch. Neben dem guten Platzangebot sowie dem niedrigsten Verbrauch hoben die Experten auch die Ausstattung mit Assistenzsystemen sowie die Online-Funktionen des FABIA hervor. Die aufgewertete dritte Generation des beliebten Kleinwagens zeichnet sich unter anderem durch die neu gestaltete Front, frische Designakzente im Innenraum sowie zahlreiche technische Innovationen aus. Die angebotenen Dreizylinder-Benziner entsprechen der aktuell strengsten Emissionsnorm Euro 6d-TEMP. Die Serienausstattung umfasst das Musiksystem Swing, die universelle Smartphone-Anbindung SmartLink+, einen 3,5 Zoll großen Bordcomputer sowie SKODA Care Connect. Unterwegs profitieren SKODA Fahrer von modernen Assistenzsystemen: Für den FABIA bietet der tschechische Autohersteller mit Fernlicht-, Spurwechsel- und Ausparkassistent gleich drei Systeme aus höheren Fahrzeugklassen an.

Der SKODA KAROQ erobert in seiner Klasse ebenfalls die begehrte Spitzenposition. 544 Punkte im Vergleichstest! Auto Bild-Leser wissen: Das ist ein grandioses Ergebnis“, konstatiert das Fachmagazin. Mit mehr als 50 Zählern Vorsprung gewann der 110 kW (150 PS) starke KAROQ 2,0 TDI 4×4* den Vergleichstest gegen zwei Mitbewerber und sichert sich damit den Titel als ,Bestes Importauto 2018′. Zu seinen Stärken zählen insbesondere die hohe Variabilität, das gute Raumangebot sowie der laut Auto Bild „riesige Kofferraum“. Mit seiner dynamischen Linienführung und zahlreichen kristallinen Elementen verkörpert der KAROQ die neue SUV-Formensprache der Marke. Typisch SKODA überzeugt er mit außergewöhnlichem Platzangebot sowie hohem praktischem Nutzwert. So fasst der Kofferraum des 4,38 Meter langen KAROQ bis zu 1.810 Liter, die Kniefreiheit beträgt 68 Millimeter.

Der SKODA KODIAQ setzt sich im Auto Bild-Ranking der besten Importautos bereits zum zweiten Mal in Folge an die Spitze der Mittelklasse-SUV. Er trat als 140 kW (190 PS)* starker 2,0 TDI mit Allradantrieb und Direktschaltgetriebe (DSG) zum Vergleichstest gegen ein SUV aus Korea an und gewann das Duell mit 13 Punkten Vorsprung. Gut gefielen der Redaktion insbesondere die optionale dritte Sitzreihe, der „XXL-Kofferraum“ sowie das „agile Fahrverhalten mit gutmütiger Federung für souveränes, komfortables Abrollen“. Pluspunkte sammelte der KODIAQ zudem für die exakte Lenkung, die gute Verarbeitung und das übersichtlich gestaltete Cockpit. Das erste große SUV des tschechischen Automobilherstellers kombiniert charaktervolles Design und außergewöhnliches Raumangebot mit praktischer Intelligenz und innovativen Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind. Seit kurzem ist es als besonders dynamischer KODIAQ RS* mit dem bislang stärksten Dieselmotor der Unternehmensgeschichte bestellbar. Der 2,0 Liter große Biturbo-Diesel leistet 176 kW (240 PS) und ist mit Allradantrieb und 7-Gang-DSG kombiniert. Das sportliche Topmodell ist das erste SUV der Marke mit dem RS-Label.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Ab dem 1. September 2018 wird der WLTP den neuen europäischen Fahrzyklus (NEFZ) ersetzen. Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

* Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

Rea Garvey kommt im Sommer nach Mainz

Mit seinem aktuellen Hitalbum „Neon“ rückte sich Rea Garvey ins richtige Licht. Mehr als 100.000 begeisterte Fans sahen im Herbst 2018 die umfangreichste Arena-Tour seiner erstaunlichen Karriere. Im Sommer 2019 präsentiert der in Deutschland lebende Ire mit seiner Band seine Live-Show an ausgewählten Open Air-Schauplätzen wie zum Beispiel in der Landeshauptstadt Mainz.

Der Ire schlägt mit seinem vierten Studioalbum erneut andere Töne an, obwohl er sich selbst treu bleibt. Beats and Sounds schaffen nach Aussage des Künstlers eine „urban/streetlike“ Atmosphäre, die zuvor so noch nicht im Fokus gestanden hatte. Natürlich dürfen sich die Fans auch auf Hits aus den drei vorangegangen Solo-CDs freuen, allesamt Top 5-Charterfolge, die sich mehr als eine Million Mal verkauften.

Die ausverkaufte „Neon“ Arena-Tour setzte neue Maßstäbe und wurde von Publikum und Medien gleichermaßen gefeiert. Diese Euphorie nehmen Rea Garvey und seine brillante Band mit auf die Open Air-Serie, die seinen stilistisch vielfältigen und packenden Song-Kanon in einem neuen Licht erscheinen lässt.

In Mainz könnt Ihr ihn Live am Sonntag den 02.06.19 ab 19:00 Uhr auf der Zitadelle Mainz erleben. Tickets erhaltet ihr hier

Tödlicher Verkehrsunfall vermutlich durch Herzinfarkt

Ein 62-Jähriger Autofahrer aus der Region Neustadt an der Weinstraße befuhr am heutigen Mittag die Alzeyer Straße von der Andreas Straße kommend in Richtung Worms-Pfeddersheim. Kurz vor dem Kreisel auf der Alzeyer Straße / Kirschgartenweg verlor der Mann dem ersten Anschein nach aufgrund eines Herzinfarkts die Kontrolle über sein Auto. Er geriet über die Gegenfahrbahn auf den Fußgängerweg, verunfallte dort mit einem Verkehrsschild und fuhr entgegen der Fahrtrichtung in den Kreisverkehr ein.

Dort verunfallte der Fahrer mit einem anderen Kraftfahrzeug. Beide Autos stießen anschließend gegen die Leitplanke des Kreisverkehrs. Trotz einer sofort eingeleiteten Reanimation, durch unmittelbar vor Ort befindliche Rettungskräfte des DRK verstarb der Fahrer später im Krankenhaus in Worms. Die Fahrzeuginsassen des anderen Fahrzeuges wurden mit leichten Verletzungen ebenfalls in das Krankenhaus Worms zur weiteren ärztlichen Untersuchung gebracht. Der Kreisverkehr musste für ca. 1,5 Stunden gesperrt werden.

Zeugen verhindern versuchtes Tötungsdelikt in der Silvesternacht

In der vergangen Silvesternacht kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt in der Biebergasse in Frankfurt am Main. Dabei wurde ein 25-jähriger Mann durch Stichverletzungen in den Körper schwer verletzt. Gegen kurz vor 01:00 Uhr war der 25-Jährige in der Frankfurter Innenstadt mit Freunden unterwegs. In der Biebergasse traf er auf einen 17-Jährigen und dessen Begleiter. Aus bisher noch unbekannten Gründen kam es zwischen den beiden Männern zu einem verbalen Streit, welcher schließlich tätlich endete. Im Zuge dessen fügte der 17-Jährige dem 25-Jährigen mutmaßlich Stichverletzungen zu.

Durch das Eingreifen von Zeugen ließ der 17-Jährige Täter von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht zu Fuß. Kurz darauf konnten Bundespolizisten im Zuge der umfangreichen Fahndung den  Tatverdächtigen im Bereich der Hauptwache festnehmen. Der 25-Jährige wurde umgehend in ein Krankenhaus verbracht und dort stationär aufgenommen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Zeugen die etwas zur Tat sagen können, melden sich bitte bei der Polizei Frankfurt