BYC-News Blog Seite 1590

227 Gegenstände aus Einbrüchen in Gonsenheim gesichert – Polizei sucht jetzt die Eigentümer

In der Wohnung einer Täterin, die für mehrere Einbruchsdiebstähle verantwortlich ist, hat die Polizei Mainz insgesamt 227 Zufallsfunde sichergestellt.

Die Täterin kann bei einem Einbruchsdiebstahl in Mainz-Gonsenheim am 29.01.2019 ermittelt werden. Bei der Durchsuchung ihrer Wohnung werden Beweise und Tatkleidung aufgefunden. Zudem werden Zufallsfunde sichergestellt, die zur Verifizierung ihrer Täterschaft bei weiteren Diebstählen aus Kraftfahrzeugen und Wohnungseinbrüchen in Mainz-Gonsenheim führen.

Ob wirklich das komplett sichergestellte Diebesgut ausschließlich aus Einbrüchen aus Mainz-Gonsenheim oder auch aus anderen Einbrüchen in der Region stammt, ist noch unklar.

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227 Zufallsfunde

Insgesamt werden 227 Zufallsfunde aufgefunden und sichergestellt. Vereinzelte Zufallsfunde konnten bereits einzelnen Straftaten zugeordnet werden.

Es wurden Unmengen an

  • hochwertigen Sonnenbrillen
  • Auto- und Haustürschlüssel
  • Laptops
  • Smartphones
  • Werkzeugkoffer
  • sowie USB-Sticks

aufgefunden.

Der Tatzeitraum ist vermutlich ab Anfang 2018 bis heute, ggf. auch bereits früher.

Auffälliges Diebesgut wurde fotografisch gesichert, die Fotos finden Sie unter folgendem Link: Diebesgut such seinen Eigentümer

TISPOL-Kontrollwoche – Europaweit 33.000 Verstöße bei Reisebussen und LKWs

An der europaweiten TISPOL-Kontrollwoche „Lkw und Busse“ vom 19. bis 24. Februar 2019 beteiligten sich insgesamt 29 Länder. Nach aktuellen Rückmeldungen aus 20 Ländern wurden europaweit insgesamt 103.515 Lkw und 18.047 Busse von der Polizei kontrolliert (in Deutschland 8.040 Lkw und 378 Busse).

Dabei wurden über 33.000 Verstöße festgestellt (Lkw: 30.014, Busse: 3.371; Deutschland: 3.550 Lkw und 105 Busse). Insgesamt musste in 2.092 Fällen die Weiterfahrt untersagt werden, bis der ordnungsgemäße Zustand der Fahrzeuge wieder hergestellt war (in Deutschland 790). In Rheinland-Pfalz wurden 1.109 Fahrzeuge kontrolliert (995 Lkw und 114 Busse). Von den insgesamt 417 beanstandeten Fällen durften 78 Lkw und zwei Busse die Fahrt nicht weiter fortsetzen.

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Lenkzeiten nicht eingehalten

8.411 Fahrer (Lkw 8.203, Busse 208) verstießen gegen die europaweit geltenden Sozialvorschriften, was bedeutet, dass sie länger als gesetzlich erlaubt ihr Fahrzeug führten, ohne die vorgeschriebenen Pausen einzuhalten (Deutschland 2.278 Lkw, 32 Busse). In Rheinland-Pfalz waren 66 Lkw und zwei Busse ohne vorgeschriebene Pause unterwegs.

Leider nahmen auch 212 Fahrer unter Alkoholeinfluss am Straßenverkehr teil, 86 Fahrer standen unter Drogeneinfluss (Deutschland: 16 Fahrer alkoholisiert, 14 unter Drogeneinfluss). In Rheinland-Pfalz standen bei der Kontrolle insgesamt 12 Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol.

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Anstieg von Alkohol- und Drogenfahrten

Der Anstieg der festgestellten Alkohol- und Drogenfahrten ist hauptsächlich auf den gestiegenen Kontrolldruck zurückzuführen. Im Februar 2018 waren es europaweit noch 115 Verstöße (80 Alkohol- und 35 Drogenfahrten).

Europaweit wurde in 7.857 Fällen der technische Zustand sowie die Ladungssicherung beanstandet (in Deutschland: 1.344), wobei hier in 1.801 Fällen (Deutschland 613) die Weiterfahrt untersagt werden musste. In Rheinland-Pfalz wurden 149 Fahrzeuge beanstandet und in 45 Fällen durften die Fahrer ihre Fahrt nicht fortsetzen.

Verkehrsunfälle unter der Beteiligung von Güterkraftfahrzeugen haben meist besonders schwere Unfallfolgen, auch für andere Verkehrsteilnehmer. Durch regelmäßige Kontrollen im Güterverkehr soll den Hauptunfallursachen, wie zum Beispiel mangelnde Ladungssicherung, Übermüdung, technische Mängel und Geschwindigkeitsüberschreitung begegnet werden.

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Zahlen bei Reisebuskontrollen

Bei den europaweit kontrollierten Reisebussen gab es hauptsächlich Beanstandungen in der Form dass

  • in 1.979 Fällen erforderliche Dokumente fehlten
    (in Deutschland: 15, in Rheinland-Pfalz: 11)
  • in 743 Fällen der Gurt nicht angelegt war
    (in Deutschland: 12, in Rheinland-Pfalz: 1),
  • in 638 Fällen die Geschwindigkeit zu hoch war
    (in Deutschland: 36, in Rheinland-Pfalz: 2).
  • in 289 die Reisebusse technische Mängel aufwiesen
    (in Deutschland: 26, in Rheinland-Pfalz: 15).
  • in 208 Fahrer zudem die gesetzlich erlaubten Lenkzeiten überschritten hatten
    (in Deutschland: 32, in Rheinland-Pfalz: 2).

Gerade im Bereich Personenbeförderung müssen die Fahrgäste sich darauf verlassen können, dass die Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand und die Fahrer nicht übermüdet sind.

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Kontrollen sind wichtiger Ansatz

Das Ergebnis der einwöchigen Kontrolle zeigt, dass Kontrollen im Bereich Schwerlastverkehr und Personenbeförderung nach wie vor ein wichtiger Ansatz zur Verbesserung der Verkehrssicherheit sind.

Die nächste TISPOL-Kontrollwoche findet vom 1. bis 7. April 2019 statt und wird diesmal das Thema Geschwindigkeit im Fokus haben.
Zudem werden am 3. April 2019 26 Länder am europäischen Speedmarathon teilnehmen

Rückruf: LIDL ruft seinen beliebten Käse wegen E-Coli-Bakterien zurück

Wegen einer möglichen Belastung mit Kolibakterien, ruft der Lebensmittel-Discounter Lidl seinen beliebten Rohmilchkäse der Marke Morbier zurück.

So wie LIDL am heutigen Donnerstag (14.03.2019) mitteilte, geht es um das Produkt

Foto: © pa/obs LIDL / Lidl
  • „Morbier AOP mit Rohmilch hergestellt, 250g“,
  • mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum 17.03.2019,
  • Losnummer 042

sowie Identitätskennzeichen FR 25-155-001 CE des französischen Herstellers SA Perrin Vermot trägt.

Der Käse wurde mit Ausnahme von Bremen, Hamburg, dem Saarland und Schleswig-Holstein in allen Bundesländern verkauft.

Eine Untersuchung hat sogenannte E.-coli-Bakterien nachgewiesen.
Durch diese Bakterien können schwere Durchfallerkrankungen ausgelöst werden.

Wer den Käse gekauft hat, solle ihn keinesfalls essen, sondern bei Lidl zurückgeben.

Einfach nur dreist – Diebe stehlen Transportfahrzeug des Deutschen Kinderhospizvereins

Wie dreist Diebe in dem nordrheinwästfälischem Städtchen Olpe waren, ist kaum zu glauben. Sie schreckten nicht zurück, einen Mercedes Sprinter des Deutschen Kindervospizvereins zu stehlen.

Wie die Polizei in Olpe mitteilte, muss die Tat zwischen dem 20. Februar 2019 und dem vergangenen Montag (11.03.2019) geschehen sein. Der Sprinter mit dem Kennzeichen OE-KV 10, war auf einem Schotterparkplatz hinter dem Vereinsgebäude des Kinderhospizes in Olpe abgestellt.

Der auffällig lackierte Sprinter zeigt an der Fahrzeugseite sowie am Heck spielende Kinder. An den Seitenscheiben sowie auf dem Heckfenster sind einzelne Luftballons abgebildet. Der Sprinter ist mit einer Laderampe für Rollstuhlfahrer ausgestattet.

„Wir sind es ja gewohnt, dass Spendendosen geklaut werden. Aber diese Dreistigkeit des Diebstahls eines Busses, der eindeutig auf den Transport von Behinderten ausgerichtet ist, macht uns wirklich sprachlos.“, so die Pressesprecherin Silke Keller des Deutsche Kinderhospizverein (DKHV) gegenüber dem Sauerland-Kurier.

Hinweise über den Verbleib des Fahrzeuges bitte an die Polizei in Olpe unter der Telefonnummer 02761-9269-0. Der Schaden liegt im hohen fünfstelligen Bereich.

Ausbildungsmesse 2019 in Wiesbaden

Am Freitag und Samstag, 15. und 16. März 2019, geht die Ausbildungsmesse Wiesbaden in der Halle Nord des RheinMain CongressCenters (RMCC) in die nächste Runde.

Das Messeformat bietet Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften die Möglichkeit, sich im direkten Gespräch mit Unternehmen, Hochschulen und Institutionen über die vielfältigen Möglichkeiten der beruflichen Bildung zu informieren.

An Stand 116 erfahren die Besucher mehr über das kostenfreie Angebot des städtischen Jobnavi zu Berufsorientierung, Praktikums- und Ausbildungsplatzsuche.

Begleitend zur Messe findet ein umfangreiches Vortragsprogramm statt. Der Eintritt zur Messe wie zu den Vortragsveranstaltungen ist kostenlos.

Bad Homburger Schüler besuchten das Europäische Parlament

32 Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses „Politik und Wirtschaft“ des Kaiserin-Friedrich-Gymnasium in Bad Homburg besuchten kürzlich mit ihren Lehrerinnen und dem Jugendbildungswerk der Stadt Bad Homburg die Stadt Straßburg und das dort beheimatete Europaparlament. Ermöglicht und organisiert hatte diese Fahrt das Jugendbildungswerk der Stadt Bad Homburg in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung.

Die Schülerinnen und Schüler wurden vorab vom Jugendbildungswerk und vom Institut für europäische Partnerschaften und internationale Zusammenarbeit (IPZ) an einem Projektvormittag intensiv auf die Aufgabenstellung und das Themenspektrum der EU vorbereitet.

Foto: JüK Europäisches Parlament

Bei einer Führung durch das Parlament im Louise-Weiss-Gebäude erhielten die Schülerinnen und Schüler zunächst einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsbereiche und Aufgaben des Europäischen Parlaments. Die Referenten des EU-Abgeordneten und Vorsitzenden der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament, Udo Bullmann, beantworteten bereitwillig Fragen bezüglich der Europapolitik und deren Herausforderungen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten wurden außerdem über die aktuellen Themen der Plenarwoche infromaiert: Debatte mit dem italienischen Premierminister Giuseppe Conte über die Zukunft Europas, Katastrophenschutz: Einander wirksamer helfen, Abstimmung über das Freihandelsabkommen zwischen EU und Singapur, Schutz von Tieren beim Transport inner- und außerhalb der EU, Aussprache über Fälle von Verletzungen der Menschenrecht.

Der Höhepunkt war der Besuch einer Plenarsitzung auf der Tribüne des Parlaments. Während der Sitzung wurden den jungen Menschen mittels Kopfhörer die Statements der Politiker direkt in die Landessprache übersetzt. Durch den Besuch des Parlamentes konnten die Schülerinnen und Schüler Europapolitik live erleben und positive Eindrücke mit nach Bad Homburg nehmen.                                                           Quelle: Pressestelle Bad Homburg

„Mainz trifft Europa“ mit Katarina Barley am 16. März

Die Neustadt-SPD lädt am kommenden Samstag, den 16. März unter dem Titel „Mainz trifft Europa“ zu einer Diskussionsveranstaltung mit der SPD-Spitzenkandidatin zur Europawahl, Dr. Katarina Barley, ein.

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Weiterhin teilnehmen werden:

– Corinne Herbst, Kandidatin für das Europäische Parlament
– Johannes Klomann, Ortsvorsteher der Mainzer Neustadt
– Andreas Behringer, Stadtratsmitglied
– Erik Donner, Vorsitzender der Neustadt-SPD

Die Veranstaltung beginnt um 15:30 Uhr und findet im „Teilchen & Beschleuniger“ (ehem. Bagatelle, Gartenfeldstr. 22) statt.

Schock in der Formel 1 – Trauer um einen ganz Großen

Die Meldung hat die ganze Formel 1 Welt geschockt. FIA-Renndirektor Charlie Whiting ist völlig überraschend am frühen Donnerstagmorgen in Australien (Ortszeit) an einer Lungenembolie gestorben.

Noch einen Tag zuvor ist der 66-Jährige, in seiner Funktion als Renndirektor an der Formel 1 Strecke in Australien gewesen. Dort hatte er mit den lokalen Veranstaltern den Kurs im Albert-Park abgenommen.

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Formel 1 steht unter Schock

Als sich am Donnerstagnachmittag die Todesnachricht verbreitete, reagierten die alle Teams geschockt.

„Die Formel 1 verliert einen treuen Freund und charismatischen Botschafter. Meine Gedanken sind bei seiner Familie, seinen Freunden und den Fans der Formel 1.“

So Jean Todt (73), Präsident des Automobilweltverbandes in einer offiziellen Mitteilung.

Charlie Whiting stand bei jedem Formel 1 Rennen mit auf dem Starterturm. Ohne ihn wurde kein Rennen gestartet oder beendet. Whiting war auch mit dafür verantwortlich, dass die Regeln des

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Vettel: Seine Tür war immer offen

„Ich kenne ihn lange, er war der Mann der Fahrer. Es gibt die Regeln und uns, er war die Verbindung. Jeder konnte ihn jederzeit fragen, seine Tür war immer offen. Er war ein Racer und einfach ein sehr netter Mensch“, so Sebastian Vettel der BILD Zeitung gegenüber.

580 800 erstmalige Asylbewerber im Jahr 2018 registriert

Im Jahr 2018 beantragten 580 800 Asylsuchende erstmals Schutz in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU), d. h. 11% weniger als 2017 (654 600) und weniger als die Hälfte des Spitzenwerts von 2015, als 1 256 600 erstmalige Asylbewerber registriert wurden. Die Zahl der Asylbewerber im Jahr 2018 ist mit dem Niveau von 2014 vergleichbar, vor den Höchstständen der Jahre 2015 und 2016.

Syrer (80 900 erstmalige Bewerber), Afghanen (41 000) und Iraker (39 600) stellten nach wie vor die größten Staatsangehörigkeitsgruppen dar, die im Jahr 2018 in den EU-Mitgliedstaaten internationalen Schutz gesucht haben, und machten zusammen fast 30% aller erstmaligen Asylbewerber aus.

Deutschland wies am Ende des Jahres 2018 den höchsten Anteil anhängiger Asylanträge in der EU auf (384 800 bzw. 44% der Gesamtzahl für die EU).

Mit 161 900 registrierten erstmaligen Asylbewerbern im Jahr 2018 verzeichnete Deutschland 28% aller erstmaligen Asylbewerber in den EU-Mitgliedstaaten. Darauf folgten Frankreich (110 500 bzw. 19%), Griechenland (65 000 bzw. 11%), Spanien (52 700 bzw. 9%), Italien (49 200 bzw. 8%) und das Vereinigte Königreich (37 300 bzw. 6%).

Unter den Mitgliedstaaten mit mehr als 5 000 erstmaligen Asylbewerbern im Jahr 2018 stieg die Zahl im Vergleich zum Vorjahr relativ gesehen am stärksten in Zypern (+70% bzw. 3 100 erstmalige Asylbewerber mehr im Jahr 2018 als 2017) und Spanien (+60% bzw. 19 700 mehr). Im Gegensatz dazu wurden in Italien (-61% bzw. 77 400 weniger), Österreich (-49% bzw. 11 100 weniger), Schweden (-19% bzw. 4 100 weniger) und Deutschland (-18% bzw. 36 400 weniger) die größten relativen Rückgänge verzeichnet.

Diese Daten über Asylbewerber in der EU wurden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.

Kreppel für einen guten Zweck – närrische 4.444 Euro an zwei Hilfsorganisationen übergeben

Seit nunmehr 27 Jahren verkauft die „Garde der Prinzessin“ Kreppel für den guten Zweck. Der Spendenerlös liegt inzwischen bei über 85.000 Euro. In diesem Jahr freuten sich gleich zwei Organisationen über je 2.222 Euro, einmal die Stiftung „Kinder. Gesundheit. Mainz“ sowie die Ambulante Kinderkrankenpflege der Johanniter, Kidicare.

In Anwesenheit des GdP-Präsidenten Heinz Tronser jun., Generalfeldmarschall Karl Strack, der zweite Kassiererin Regina Mildenberger und vieler Gardisten fand die Übergabe am Mainzer Rheinufer auf dem Narrenschiff der Mainzer Traditionsgarde statt.

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Wichtige Aufgaben umsetzen

Der Vorsitzende der Stiftung „Kinder. Gesundheit. Mainz“, Prof. Dr. Fred Zepp, und der ehrenamtliche Regionalvorstand der Johanniter, Prof. Dr. Hans Christoph Reiss, waren dankbar für die Unterstützung, denn damit können auch in Zukunft wichtige Aufgaben im ambulanten und stationären Bereich für Kinder umgesetzt werden.

Beide lobten das außergewöhnliche Engagement der Garde.

„Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass bei aller fastnachtlicher Ausgelassenheit Kinder und Jugendliche nicht vergessen werden, die auf unterstützende Hilfe angewiesen sind“

erklärten Zepp und Reiss übereinstimmend. Die Garde gehe mit gutem Beispiel voran und gewährleiste damit die öffentliche Aufmerksamkeit für wichtige Projekte, die ohne zusätzliche Spenden nicht finanziert werden könnten.

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Förderung von Gesundheitsvorsorgeprogrammen

Projekte der Stiftung „Kinder. Gesundheit. Mainz“ sind die Förderung von Gesundheitsvorsorgeprogrammen und medizinische Forschungsprojekte zugunsten der Gesundheit von Kindern sowie Zuwendungen für die Ausstattung des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin.

Kidicare setzt den Betrag zur Unterstützung der Kinderferienbetreuung ein, die im Sommer 2018 erstmalig stattfand und in diesem Jahr aufgrund der großen Nachfrage wiederholt werden soll.

Zwei Schwerverletzte bei Frontalzusammenstoß – Unfallverursacher hatte keinen Führerschein

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B428 zwischen Bad Kreuznach und Bossenheim wurden zwei Personen schwer verletzt. Der 54-jährige Unfallverursacher aus Frankfurt hatte keinen Führerschein.

Am frühen Mittwochmorgen, fuhr der 54-jährige Frankfurter, mit seinem hochmotorisierten Fahrzeug die B428 in Richtung Bossenheim. Vermutlich durch überhöhte Geschwindigkeit kam er im Kurvenbereich auf die linke Fahrspur.

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Frontal in den Gegenverkehr

Hierbei touchierte er erst ein mit drei Personen besetzten PKW, bevor er anschließend mit dem Wagen eines 46-jährigen frontal zusammen stieß. Durch den heftigen Zusammenstoß, wurde der Unfallverursacher mit seinem Fahrzeug einen Abhang hinunter auf eine angrenzende Ackerfläche geschleudert.

Der Frankfurter wurde in seine Wagen eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr mittels hydraulischen Rettungsgerät aus seinem Wrack herausgeschnitten werden. Anschließend wurde er schwer verletzt mit einem Rettugshubschrauber in die Mainzer Uniklinik (Universitätsmedizin) geflogen.

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Unfallverursacher hatte keinen Führerschein

Auch der 46-jährige Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges wurde schwer verletzt und in ein Bad Kreuznacher Krankenhaus eingeliefert. Die drei Insassen des Fahrzeuges, welches zuerst touchiert wurde, erlitten leichte Verletzungen.

Im Rahmen der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der Unfallverursacher nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, die Ermittlungen hinsichtlich seiner Verkehrstüchtigkeit stehen noch aus.

Während der Unfallaufnahme und der Bergung der Fahrzeuge musste die B428 in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Die Exportoffensive von Opel nimmt Fahrt auf

Noch in diesem Jahr lässt die Marke mit dem Blitz ihre Tradition auf dem russischen Markt wieder aufleben. Zunächst bringt Opel drei Modelle zu ausgewählten russischen Händlern – den Grandland X aus Eisenach sowie aus russischer Produktion den neuen Zafira Life und den Vivaro. Der Großraum-Pkw und der Transporter werden für den lokalen Markt im Groupe PSA-Werk in Kaluga vom Band rollen.

In den kommenden Jahren will Opel sein Engagement in Russland sukzessive ausbauen und dort auch zeitnah weitere Produkte anbieten. Details hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

„Die kräftige Steigerung unserer profitablen Exporte ist eine der zentralen Säulen unseres Strategieplans PACE!. Wir machen in diesem Bereich große Fortschritte“, sagt Opel CEO Michael Lohscheller. „Russland ist ein großer, strategisch wichtiger und attraktiver Markt mit viel Potenzial. Davon werden wir als deutsche Marke mit langer Tradition und einem hervorragenden Ruf in dem Land profitieren. Dass wir direkt mit einer eigenen lokalen Fertigung wieder einsteigen können, ist ein Paradebeispiel dafür, wie wichtig die Zugehörigkeit zur Groupe PSA für Opel ist.“

Yannick Bézard, Executive Vice President and Operational Director Eurasia der Groupe PSA, ergänzt: „Der Launch einer weiteren Marke im russischen Markt wird es der Groupe PSA erlauben, ihre Präsenz in der Region Eurasien zu stärken, das Angebot für unsere Kunden auszubauen und neue Kunden zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Markteintritt der Marke Opel in der Ukraine im vergangenen Jahr erwarten wir, den Absatz aller Groupe PSA Marken in der Region bis 2021 auf Basis eines profitablen Geschäftsmodells zu verdreifachen.“

Neben erfahrenen früheren Opel-Händlern werden auch neue Autohäuser Opel-Modelle in die Showrooms nehmen. Zum Start werden 15 bis 20 Händler in den größten Städten des Landes Opel-Partner sein, mittelfristig dann mehr als doppelt so viele. Geplant ist, Schritt für Schritt zu wachsen. Der Fokus liegt auch in Russland auf profitablem Wachstum und zufriedenen Kunden.

Eine umfassende Exportoffensive ist eine Säule des Opel/Vauxhall-Strategieplans PACE!, der dem Unternehmen den Weg zu nachhaltiger Profitabilität ebnen wird. Die Entscheidung, wieder in den russischen Markt einzutreten – ein strategischer Markt für einen globalen Automobilhersteller – ist Teil dieses Plans, der auf die Entwicklung der Marke sowohl in Europa als auch auf den Weltmärkten abzielt. Bis Mitte des kommenden Jahrzehnts sollen mehr als zehn Prozent des Opel-Verkaufsvolumens außerhalb Europas realisiert werden. Um dies zu erreichen, stärkt die Marke ihre Präsenz in Exportmärkten in Asien, Afrika und Südamerika, auf denen sie bereits vertreten ist, und wird bis 2022 zudem mehr als 20 weitere neue Exportmärkte erschließen.

In den vergangenen Monaten hatte der Automobilhersteller aus Rüsselsheim bereits renommierte neue Handelspartner in Südafrika, Marokko, Tunesien und dem Libanon benannt, mit denen die Weichen auf diesen wichtigen Zukunftsmärkten auf Wachstum gestellt werden. In der Ukraine schloss sich Opel zudem der örtlichen Groupe PSA-Organisation an.

Unbekannter Toter aus dem See | Wer kennt den Mann?

Im November vergangenen Jahres wurde im Lucherberger See die Leiche eines Mannes aufgefunden. Bisherige Ermittlungen führten bislang nicht zu seiner Identifizierung. Das Bild eines Tattoos des Unbekannten wird nun veröffentlicht in der Hoffnung, hierdurch Hinweise zu erhalten.

Am Donnerstag, den 15.11.2018, entdeckte ein Angler gegen 16:50 Uhr einen im Wasser treibenden, leblosen Körper. Feuerwehr und Polizei wurden informiert und der Leichnam konnte geborgen werden.

Personenbeschreibung: Es handelt sich um die Leiche eines etwa 1,60 bis 1,65 m großen Mannes, die bereits einige Zeit im Wasser gelegen haben musste. Der Unbekannte war bekleidet mit einem dunkelblauen Trainingsanzug, an dessen Beinen sich außen jeweils ein mittelblauer Streifen befindet, sowie einem roten Pullover. Der Mann hat am Oberkopf eine Glatze und am Hinterkopf kurze, dunkle Haare. Auffällig sind zwei Tätowierungen an den Oberarmen, besonders das Motiv auf der Außenseite des rechten Oberarms. Hierbei handelt es sich um einen Löwenkopf sowie den Schriftzug „Leu“ in schwarzer Farbe.

Die Kriminalpolizei fragt: Wer kennt eine Person, auf die die Beschreibung zutrifft? Wer kann Angaben zu der Tätowierung machen? Auch Hinweise auf verdächtige Beobachtungen in der Zeit vor dem Auffinden des Unbekannten werden unter der Telefonnummer 02421 949-8115 entgegengenommen. Außerhalb der üblichen Bürodienstzeiten ist die Leitstelle der Polizei unter der Telefonnummer 02421 949-6425 zu erreichen.

Pizza „Randale“ in Neuwied am Rhein | Ende in Polizeigewahrsam

Weil ihm die Zubereitung seiner Pizza zu lange dauerte, randalierte ein 33jähriger Mann aus Neuwied am gestrigen Mittwoch zur Mittagszeit gegen 12:2 Uhr in einem Schnellimbiß in der Innenstadt von Neuwied. Seinen Unmut ließ der unzufriedene Kunde den Pizzabäcker schmerzhaft spüren, da er diesem die heiße Pizza ins Gesicht warf und den völlig überraschten Koch auch noch tätlich Angriff.

Der Aggressor konnte wenig später in der Fußgängerzone durch eine Streife der Polizeiinspektion Neuwied festgestellt und festgenommen werden. Da sich der Mann weiterhin lautstark verbal und aggressiv gab und unter Alkoholeinwirkung stand, wurde der Mann dem Polizeigewahrsam zugeführt und konnte sein Gemüt nach richterlicher Anordnung über Nacht in der Zelle beruhigen.

Dass ihm hierbei im Rahmen der Versorgung statt einer schmackhaften Pizza nur „Wasser und trockenes Brot“ gereicht wurde, dürfte nicht überraschend sein.

Fast Weltweit große Probleme mit Facebook & Co

Gut neun Stunden gab es zum Teil massive Störungen bei Facebook und Instagram. Am gestrigen Mittwoch (13.03.2019) war für viele User die beiden Portale zeitweise gar nicht mehr erreichbar oder nur eingeschränkt nutzbar. Die Probleme begann gegen 17:00 Uhr Mitteleuropäischer Zeit. Erst in der Nacht gegen 02:00 Uhr verbesserte sich die Situation.

Laut der Webseite „allestoerungen.de“ sind nicht nur Teile Deutschlands und Österreich von den Störungen betroffen. Große Bereiche Großbritanniens und die Benelux-Staaten haben nach der Übersicht ebenfalls große Problem. Betroffen waren Schwerpunktmäßig die Regionen rund um die großen Ballungszentren in fast ganz Europa. Auch im Bereich der Vereinigten Staaten waren viele Großstädte von den massiven Störungen betroffen.

Fast die Hälfte der User können Facebook erst gar nicht laden oder sich einloggen. Instagram-User haben neben dem Einloggen auch noch das Problem, dass keine Inhalte mehr hochgeladen werden können.

Quelle: Screenshot www.allestoerungen.de

Laut dem Portal können User entweder die Facebook-Seite nicht laden (fast jeder zweite) oder sich bei dem Netzwerk nicht einloggen (auch knapp jeder zweite). 18 Prozent der Beschwerden betreffen das Lesen von Inhalten entweder in der App oder im Browser.

Neben den beiden Social-Media Plattformen Facebook und Instagram scheint auch der Messenger-Dienst WhatsApp in einigen Fällen nicht mehr richtig zu funktionieren.

Neben Facebook und Instagram soll auch WhatsApp in einigen Fällen nicht verfügbar sein. Was der Grund für die zum Teil massiven Störungen sein kann, ist derzeit noch unklar.