BYC-News Blog Seite 1568

Hausnotruf: Thüga und Johanniter unterzeichnen Kooperationsvertrag

Im Alter selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu leben, ist der Wunsch vieler Menschen. Dank eines Kooperationsprojekts zwischen Thüga und der Johanniter-Unfall-Hilfe können Thüga-Partnerunternehmen ihren Kunden das nun ermöglichen: Mithilfe des Johanniter-Hausnotrufs stärken die Kooperationspartner ihre Position als Umsorger vor Ort und erschließen neue Geschäftsfelder.

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Zum 1. Juni 2019 haben die Thüga und die Johanniter-Unfall-Hilfe einen Kooperationsvertrag unterschrieben.

Ziel ist es, als verlässliche Anbieter die Kunden der Stadtwerke zu Hause zu unterstützen und zu umsorgen. „Hier haben sich zwei starke Partner mit bundesweiter Marktabdeckung gefunden, deren gemeinsame Schnittstelle die Versorgung zu Hause ist,“ so Dr. Matthias Cord, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe profitiert von der breiten Kundenbasis der Thüga-Gruppe. Das Vertrauen der Bevölkerung in die Johanniter verstärkt das bereits positive Image der Stadtwerke. Zudem bindet die Kooperation Bestandskunden und erschließt neue Zielgruppen. Thomas Mähnert, Mitglied des Bundesvorstandes der Johanniter-Unfall-Hilfe ergänzt:

„Dank des Rahmenvertrags haben die Stadtwerke die Möglichkeit ihr Standing als Umsorger weiter auszubauen. Neben Gas, Wasser und Strom können sie ihren Kunden nun auch den Johanniter-Hausnotruf anbieten – und das zu ganz besonderen Konditionen.“ So fällt nicht nur die Anschlussgebühr weg, die Kunden bekommen zudem den ersten Nutzungsmonat geschenkt.

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Hausnotruf als White-Label-Baukasten für die Thüga-Gruppe

Zwischen Johanniter-Unfall-Hilfe und Thüga wurde in einem Pilotprojekt bereits eine Kooperation zur Vermarktung des Hausnotrufsystems über die Kanäle der Thüga-Beteiligungsunternehmen entwickelt. „Wir haben bei unserem Partnerunternehmen Harz Energie einen White-Label-Baukasten aufgebaut, der nun in die Thüga-Gruppe weitergegeben werden kann,“ erklärt Cord. „Die technische Umsetzung sowie Schulungen der Mitarbeiter und Werbematerial kommen von Johanniter-Seite. Thüga unterstützt ihre Partner mit Umsetzungskonzepten und Musterunterlagen.“ Der Prozess ist schlank gehalten, sodass interessierte Partnerunternehmen den Johanniter-Hausnotruf mit geringem Aufwand anbieten und umsetzen können. „Durch unsere Erfahrung mit rund 180.000 Hausnotruf-Anschlüssen in ganz Deutschland haben wir einen für den Endkunden angenehmen und unbürokratischen Prozess für die Abwicklung entwickelt,“ so Mähnert. „Gemeinsam mit den Thüga-Partnerunternehmen können wir besonders einer älteren Zielgruppe eine sichere Versorgung und einen zuverlässigen Service bieten, damit sie so lange wie möglich zu Hause wohnen können.“

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Über Thüga:

Die in München ansässige Thüga Aktiengesellschaft (Thüga) ist eine Beteiligungs- und Fachberatungsgesellschaft mit kommunaler Verankerung. 1867 gegründet, ist sie als Minderheitsgesellschafterin bundesweit an rund 100 Unternehmen der kommunalen Energie- und Wasserwirtschaft beteiligt. Die jeweiligen Mehrheitsgesellschafter sind Städte und Gemeinden. Mit ihren Partnern bildet Thüga den größten kommunalen Verbund lokaler und regionaler Energie- und Wasserversorgungsunternehmen in Deutschland – die Thüga-Gruppe.

Gemeinsames Ziel ist es, die Zukunft der kommunalen Energie- und Wasserversorgung zu gestalten. Mit ihren mehr als 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt und baut Thüga die Gruppe weiter aus, unterstützt kommunale Unternehmen mit Beratung sowie Dienstleistungsgesellschaften und trägt so zur Wettbewerbsfähigkeit ihrer Partner bei. Diese verantworten die aktive Marktbearbeitung mit ihren lokalen und regionalen Marken: Insgesamt versorgen die Thüga-Partner mit ihren mehr als 19.000 Mitarbeitern bundesweit vier Millionen Kunden mit Strom, knapp zwei Millionen Kunden mit Erdgas und eine Million Kunden mit Trinkwasser. Im Jahr 2017 haben sie dabei einen Umsatz von rund 20 Milliarden Euro erwirtschaftet.

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16-jähriger bei Einbruch in der Mainzer Altstadt festgenommen

Am frühen Dienstagmorgen zwischen 02:30 – 03:10 Uhr kommt es in der Schießgartenstraße in der Mainzer Altstadt zu einem Einbruch in ein Ladengeschäft. Ein Passant verständigt die Polizei, weil er beobachtete wie zwei Täter ein Schaufenster in dem besagten Geschäft einschlagen. Als die Beamten eintreffen am Tatort eintreffen, kommt ein 16-Jähriger aus dem Geschäft und stellt sich den Polizeibeamten.

Eine weitere, an der Tat beteiligte Person, kann flüchten bevor die Polizeibeamten eintreffen. Die Täter hatten ihr Diebesgut bereits zusammengepackt – hinter dem Verkaufstresen finden die Polizeibeamten eine Einkaufstasche, in der sich zahlreiche Zigarettenpackungen befinden.

Das Ermittlungsverfahren wurde aufgenommen.

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Tödlicher Motorradunfall auf der B41 – Dreiste Verkehrsteilnehmer schieben Absperrung zur Seite

Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am heutigen Pfingstmontag gegen 9:30 Uhr auf der B41 zwischen den Abfahrten Bärenbach und Fischbach.

Nach ersten Informationen kollidierten ein Motorradfahrer und ein Auto auf einer zweispurig ausgebauten Fahrbahn seitlich miteinander. Der 58-jährige Motorradfahrer befand sich zum Unfallzeitpunkt auf der rechten Überholspur. Aus noch bisher ungeklärter Ursache stieß das Motorrad mit dem PKW eines 41-Jähigen seitlich zusammen.

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Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle

Beim Eintreffen der der Einsatzkräfte war der 58-jährige Motorradfahrer bereits bewusstlos. Sofort eingeleitete Reanimationsmaßnahmen bleiben ohne Erfolg, so dass der Biker noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag.

Da der Unfallhergang nicht zweifelsfrei rekonstruiert werden kann, hat die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach einen Gutachter mit der Unfallermittlung beauftragt.

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Verkehrsteilnehmer schieben Absperrung bei Seite

Während der Unfallaufnahme musste die B41 komplett gesperrt werden. Dreiste Verkehrsteilnehmer schoben entsprechende Straßenabsperrungen und Beschilderungen, die durch die Straßenmeisterei aufgestellt wurden zur Seite. So sind etwa 20 Fahrzeuge in den Bereich der noch gesperrten Unfallstelle eingefahren. Durch vorsorglich durch die Polizei aufgebaute „innere Absperrungen“ konnte jedoch eine Gefährdung der Ermittlungsarbeiten verhindert werden.

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Erneut schwerer Unfall auf der B9 bei Nierstein – Porsche biegt verbotswidrig ab

Nur wenige Tage nach dem schweren tödlichen Unfall auf der B9 kam es am gestrigen Pfingstsonntag nur wenige hundert Meter entfernt erneut zu einem schweren Verkehrsunfall.

Ein 51-Jähriger Porschefahrer aus Hessen stand mit seinem Fahrzeug auf dem Parkplatz kurz hinter Nierstein in Fahrtrichtung Mainz. Gegen 20:45 Uhr wollte er seine Fahrt fortsetzten, diese sollte jedoch wieder zurück in Richtung Nierstein gehen. Hierzu bog er vom Parkplatz verbotswidrig vom nach links ab.

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Porsche übersah PKW

Dabei übersah er den PKW eines Mannes aus Bensheim der sich auf der B9 von Nierstein kommend in Richtung Mainz befand. Trotz Bremsmanöver schaffte dieser es nicht einen Zusammenstoß mit dem Porsche zu verhindern.

Beide Fahrzeuge waren mit je zwei Menschen besetzt. Sowohl der Porsche-Fahrer als auch die Beifahrerin des anderen Fahrzeuges wurden bei dem Zusammenstoß verletzt und mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden.

Verdacht auf Alkohol

Da bei dem Porsche-Fahrer der Verdacht bestand, dass er alkoholisiert war, wurde eine Blutprobe angeordnet. Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf Schätzungsweise 40.000 Euro. Für die Zeit der Rettungsarbeiten und Unfallaufnahme musste die B9 in beide Richtungen für circa eine Stunde voll gesperrt werden.

Bis die Unfallstelle vollständig geräumt und gereinigt war musste konnte der Verkehr im Anschluss an die Vollsperrung einspurig vorbeigeleitet werden. Nach drei Stunden war die B9 wieder für den Verkehr uneingeschränkt befahrbar.

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SCHOTT AG | Vereinbarung zum Erwerb eines australischen Diagnostik-Unternehmens

Der internationale Technologiekonzern SCHOTT AG, Spezialist für Glas und Glaskeramik, hat eine Vereinbarung zum Erwerb des australischen Diagnostik-Unternehmens MINIFAB Pty Ltd. unterzeichnet, das teilte die Schott AG in Ihrer Pressemeldung mit.

Beiden Partnern erlaubt die Akquisition eine deutliche Stärkung ihres Portfolios: Während MINIFAB ein Marktführer für innovative Mikrofluidik-Lösungen aus Kunststoff ist, bietet SCHOTT Mikroarray-Substrate und mikrofluidische Komponenten aus Glas. Durch die Kombination ihres Know-hows können die beiden Unternehmen Kunden aus der Diagnostik-Branche künftig noch besser bedienen.

MINIFAB betreibt Auftragsentwicklung und -fertigung mit 150 Mitarbeitern für internationale Bluechip-Unternehmen und Start-ups. Für diese entwickelt es mikrofluidische und mikrotechnische Komponenten, die zum Beispiel in Diagnose-Anwendungen oder Medizingeräten zum Einsatz kommen. Das 2002 gegründete Unternehmen ist global tätig, mit Hauptsitz im australischen Melbourne und Vertriebsbüros in Europa und den USA.

„MINIFAB hat eine branchenweit einzigartige Kompetenz, wenn es um kundenspezifische Entwicklungsprojekte geht“, sagt SCHOTT Vorstandsmitglied Dr. Heinz Kaiser, in dessen Verantwortungsbereich das Diagnostik-Geschäft fällt. „Durch die Kombination unseres Glas-Know-hows mit der Polymer-Kompetenz von MINIFAB steht unseren Kunden künftig eine einzigartige Vielfalt an Optionen für ihre jeweiligen Anwendungen zur Verfügung.“

„SCHOTT und MINIFAB vereint eine große Leidenschaft für hochpräzise Diagnostik-Lösungen. Letztlich verbessern die Produkte beider Unternehmen den Alltag von Millionen Menschen. Die Akquisition gibt uns bei MINIFAB die Möglichkeit, unsere internationale Präsenz auszubauen. Unsere Ingenieure, Biowissenschaftler und Experten aus der Produktion freuen sich darauf, gemeinsam mit SCHOTT noch bessere Lösungen zu entwickeln“, kommentiert Michael Wilkinson, Executive Director & CEO von MINIFAB.

SCHOTT plant die Transaktion in den kommenden Monaten abzuschließen.


Über die SCHOTT AG

SCHOTT ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas und Glaskeramik. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren herausragender Entwicklungs-, Material- und Technologiekompetenz bietet das Unternehmen ein breites Portfolio hochwertiger Produkte und intelligenter Lösungen an.

Damit ist SCHOTT ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. SCHOTT hat das Ziel, mit seinen Produkten zu einem wichtigen Bestandteil im Leben jedes Menschen zu werden.

Das Unternehmen setzt auf Innovationen und nachhaltigen Erfolg. Mit über 15.500 Mitarbeitern an Produktions- und Vertriebsstandorten in 34 Ländern ist der Konzern weltweit präsent. Im Geschäftsjahr 2017/2018 erzielte SCHOTT einen Umsatz von 2,08 Milliarden Euro. Die Muttergesellschaft SCHOTT AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung.

Diese ist eine der ältesten privaten und eine der größten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Als Stiftungsunternehmen nimmt SCHOTT eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.

Verkehrsunfall mit 4 schwerverletzten im Rheingau

Am Sonntag (09.06.2019) ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 18:15 Uhr auf der Bundesstraße 260 im Bereich der Auffahrt Oberwalluf ein schwerer Unfall. Ein 47-jähriger Mann aus Eltville befuhr mit seinem Renault die Bundesstraße aus Richtung Eltville kommend in Fahrtrichtung Wiesbaden. In seinem Fahrzeug befand sich sein Kleinkind im Alter von 1 Jahr.

Ein 79-jähriger Taunussteiner Mann befuhr mit seinem Kraftfahrzeug der Marke Audi den Schachtweg aus Richtung Oberwalluf kommend in Richtung der Bundesstraße 260. In seinem Pkw befand sich noch seine 76-jährige Ehefrau.

Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei zufolge missachtete der 79-jährige an der Auffahrt zur B260 die Vorfahrt des von links kommenden Fahrer im Renault. Durch die Unachtsamkeit kam es zum schweren Zusammenstoß der beiden PKWs.

Alle Insassen der beiden Fahrzeuge wurden bei dem Unfall schwer verletzt und in ein Wiesbadener Klinikum gebracht. Da bei dem Fahrer aus Taunusstein der Verdacht der Alkoholisierung bestand, wurde bei diesem eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt. Ein Ergebnis ist noch nicht bekannt gegeben.

Durch den Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von ca. 11.000 EUR an den Fahrzeugen. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die B260 zwischen den Abfahrten Eltville-Martinsthal und Walluf in beide Richtungen voll gesperrt werden.

Ein Polizeihubschrauber fertigte Luftaufnahmen von der Unfallstelle an. Zeugen des Unfalls werden gebeten, sich mit der Polizei in Eltville unter der Telefonnummer 06123/90900 in Verbindung zu setzen.

200 Tonnen Stahl tragen Modulaufstockung des Katholischen Klinikums Mainz

Platz, viel Platz ist unter anderem das, was das Katholische Klinikum dringend braucht. Seit Ende 2015, als das Katholische Klinikum Mainz (kkm) mit der Umsetzung einer umfassenden strategischen Erneuerung (kkm 2025) begonnen hat, war es mit dem Vollzug der Einhäusigkeit (der Schließung des Standortes St. Hildegardis Krankenhaus) und der Durchführung der Kernsanierung und Modernisierung der 5. und der 6. Halbetage eng geworden am Standort An der Goldgrube 11 in der Mainzer Oberstadt. Parallel zum Hinterfragen und Anpassen von zahlreichen Prozessen und Strukturen starteten die ersten erforderlichen Außen-Baumaßnahmen im April 2018 mit der Aufstockung des Bauteils 204.

Hier entstanden in Modulbauweise (36 Module à 20m Länge, einer Breite von etwa 4m und einer Höhe von 3,50 m; Gewicht rund 28 Tonnen pro Modul) in weniger als neun Monaten drei neue Etagen und somit rund 3.000 qm mehr Bruttogrundfläche. Um den gesamten erforderlichen Platzbedarf von rund 5.600 qm zu erzielen, ist jedoch auch die Aufstockung des Bauteils 400 und eine Anbindung an das Bauteil 204 erforderlich.

Aufgrund der statischen und baulichen Komplexität konnte mit der Aufstockung des Bauteils 400 allerdings mit vorbereitenden Maßnahmen erst Anfang April 2018 begonnen werden. Hier war, anders als bei Bauteil 204, die Anbindung, sprich die Überbauung des Zwischenraums zwischen den beiden Gebäuden, zu berücksichtigen. Dafür entstand eine Stahlbetontragkonstruktion mit einer aufwendigen Pfahlgründung, ähnlich wie bei einem aufwändigen Brückenbau. Auf ihr aufgelagert werden aktuell die Stahlträger, die vergleichbar mit einem Tisch dann die Last der 33 Module, also insgesamt etwa 990 Tonnen tragen werden.

Doch bevor dies soweit ist, wird erst noch eine Betonfläche von 30 cm Stärke aufgebracht, welche als aussteifende Scheibe dient, bevor die Module gestellt werden können. Danach kann erst der Ausbau erfolgen, sodass geplant ist ab Frühjahr 2020 die nächsten Stationen in dem neuen Bauteil in Betrieb zu nehmen. Damit ist dann wieder Platz geschaffen, um die Kernsanierung im Haupthaus auch auf den in die Jahre gekommenen bettenführenden Stationen weiter voranzutreiben.

„kkm 2025, wie unser Zukunftskonzept heißt, ist daher nicht nur baulich und prozessual, sondern auch wirtschaftlich und organisatorisch eine große und besondere Herausforderung –  sowohl für unsere Mitarbeiter, aber natürlich in gewisser Weise auch für unsere Patienten. Wir haben uns daher ganz bewusst für eine Modulaufstockung entschieden, da sie nicht nur weitestgehend wetterunabhängig sondern auch deutlich schneller und insgesamt weniger belastend für den weiterlaufenden Betrieb des Klinikums realisiert werden kann als eine konventionelle Bauweise.“, erläutert Dr. med. Patrick Frey, MBA, einer der beiden Geschäftsführer des kkm.

„Auch für mich ist die Fertigstellung dieses Bauabschnittes etwas Besonderes, da die Primärkonstruktion des tragenden Systems extrem komplexe Anforderungen an gemeinsame Abstimmungen mit den Tragwerksplanern stellte. Das funktioniert nur mit einer intensiven und gemeinschaftlichen Zusammenarbeit. Beispielsweise wurde allein nur für die Umsetzung der statischen Belange der Bauzwischenstände eigens ein Ingenieurbüro eingeschaltet“, erläuterte Hr. Martin Hof, der zuständige Projektleiter vom Architekturbüro SanderHofrichter.

Über das Katholische Klinikum Mainz

Das Katholische Klinikum Mainz (kkm) ist mit seinem Standort St. Vincenz und Elisabeth Hospital ein Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Mit seinen zertifizierten Fachzentren (AltersTraumaZentrum, Lokales Traumazentrum, Viszeralonkologisches Zentrum, Darm-, Diabetes-, Pankreas-, Brust-, Endoprothetik-, Gefäß-, Lungen-, Schilddrüsenzentrum) sowie weiteren 17 Fachabteilungen, 597 Betten und über 1.500 Beschäftigten nimmt es einen überregionalen Versorgungsauftrag wahr. Jährlich werden im kkm über 50.000 Patienten ambulant und stationär behandelt. Das kkm hat einen im Landeskrankenhausplan verankerten Versorgungsauftrag und ist akademisches Lehrkrankenhaus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Darüber hinaus betreibt es eine staatlich anerkannte Gesundheits- und Krankenpflegeschule mit 70 Ausbildungsplätzen für Gesundheits- und Krankenpflege.

Das Katholische Klinikum Mainz ist eine kirchliche Einrichtung des Caritasverbandes für die Diözese Mainz und der Marienhaus GmbH in Trägerschaft des Caritas-Werkes St. Martin GmbH. Die Patientenversorgung erfolgt unter dem Leitsatz „menschlich und kompetent – für die Stadt und die Region“. Seit 2004 ist im kkm ein Qualitätsmanagementsystem etabliert, das Krankenhaus ist nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.

Verfolgungsfahrt in Kobern-Gondorf endet im Graben

Eine Verfolgungsjagd lieferte sich der Fahrer eines grünen Volkswagen Golf mit der Polizei am Mittwoch, dem 05.06. auf der B 416 im Bereich Kobern-Gondorf. Der Fahrer hatte keinen Führerschein. Um sich dem Zugriff durch die Polizei zu entziehen, flüchtete er mit seinem Wagen durch die engen Gassen Koberns und fuhr durch den Wald in Richtung Wolken.

Im Bereich Sauerbrunnen kam er mit dem Wagen von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und flüchtete zu Fuß. Im Rahmen der Fahndung und durch gute Ermittlungsarbeit wurde er schließlich festgenommen und wegen eines in anderer Sache bestehenden Haftbefehls der Ermittlungsrichterin vorgeführt. Diese bestätigte den Haftbefehl, der Fahrer wurde in die JVA Koblenz eingeliefert.

„YOUrope – es geht um dich!“ | Europa aus der Perspektive der Kinder und Jugendlichen

„YOUrope – es geht um dich!“ – ein Motto mit dem der Europäische Schülerwettbewerb, der nicht nur als ältester, sondern auch als einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands gilt, bundesweit über 70.000 Schülerinnen und Schüler dazu bewegt, Europa aus der ganz persönlichen Perspektive zu erzählen und sich mit europäischen Fragestellungen auseinanderzusetzen – und das bereits zum 66. Mal. „Europa lebt vom Mitmachen – in der Gegenwart wie in der Zukunft!

So muss auch unseren Jüngsten Gehör verschafft wer-den“, betonte Landrat Ernst Walter Görisch, Vorsitzender der Europa-Union Kreisverband Alzey-Worms, die traditionell zusätzlich zu den Prämierungen auf Landes- und Bundesebene einen Kreisentscheid durchführt.

96 künstlerische Werke

Neben den Grundschulen Albig und Gundersheim haben sich in den vergangenen Monaten auch Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Langgässer-Gymnasiums sowie des Gymnasiums am Römerkastell Alzey mit europäischen Themen auf unterschiedlichste Art und Weise beschäftigt. Daraus entstanden sind insgesamt 96 künstlerische Werke – darunter vier Videoclips –, die vielfältiger nicht sein könnten.

Die Kinder und Jugendlichen fertigten unter anderem Bilder und Zeichnungen, mit denen sie Erfindungen würdigten, die ausschlaggebend für unsere Gesellschaft waren und immer noch von Bedeutung sind. In Zeiten, in denen Fake News die öffentlichen Debatten beeinflussen, setzten sich die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe beispielsweise auch kritisch mit der Frage auseinander, wie sich die sozialen Medien auf die europäische Demokratie auswirken.

Motto ist zugleich ein Appell

„Es geht um Dich. Europa geht uns alle an“, so Wolfhard Hensel, Vorstandsmitglied der Sparkasse Worms-Alzey-Ried, der die Preisträgerinnen und Preisträger der Schulen aus dem Landkreis Alzey-Worms zur Preisverleihung in die Kundenhalle der Sparkassenfiliale in Alzey geladen hatte.

Das Motto sei somit zugleich ein Appell aber auch eine Einladung, Europa mitzugestalten. Ihren Dank richteten Görisch und Hensel dabei insbesondere auch an die Lehrerinnen und Lehrer, die mit ihrem Engagement und der damit verbundenen Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb im Rahmen des Schulunterrichtes – ob Deutsch, Sozialkunde, Geschichte oder Bildende Kunst – einen wichtigen Beitrag dazu leisten, den Europage-danken zu stärken.

Besonders lobte die Kreisjury, vertreten durch Ehrhard Hütz, dass sich die Entwicklungen im Bereich digitale Schulen auch im Schülerwettbewerb widerspiegeln. So zeigten die Schülerinnen und Schüler, das digitale Medium auch kreativ zu nutzen. Aus den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Landkreises Alzey-Worms gingen in diesem Jahr insgesamt 29 Siegerinnen und Sieger hervor.

Ein Teil der Werke schaffte es sogar bis auf die Ebene des Bundesentscheides. Als Anerkennung für die hervorragende Arbeit, aber vor allen Dingen auch um die große Bandbreite an Ideen und Gedanken nach außen zu tragen, wer-den die Bilder bis zum 18. Juni in Form einer Ausstellung in der Kundenhalle der Sparkasse Worms-Alzey-Ried in Alzey, Bleichstraße, während der üblichen Öffnungszeiten der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht

Auftakt zum Stadtradeln mit etwa hundert Radlerinnen und Radlern

Am vergangenen Montag startete das Stadtradeln in Wiesbaden. „Es war ein toller Auftakt mit der After-Work-Tour und dem Picknick am Warmen Damm“, sagte Umwelt- und Verkehrsdezernent Andreas Kowol zum Beginn des dreiwöchigen Stadtradeln-Zeitraums. Nach seinen Grußworten vor dem Hauptbahnhof radelte ein etwa hundertköpfiger Radkorso mit dem Allgemeinen Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) acht Kilometer durch die Stadt.

Auf der Wilhelmstraße holten die Radlerinnen und Radler den Stadtradelstar 2019, Ilka Guntrum, von ihrem Arbeitsplatz ab. Der Stadtradelstar des vergangenen Jahres, Dennis Volk-Borowski, überreichte ihr dann den „Staffelstab“ in Form eines Fahrradlenkers. Im Anschluss wurde gemeinsam auf dem Warmen Damm gepicknickt.

Jeder Kilometer zählt

„Jetzt geht es darum, gemeinsam im Team Kilometer zu sammeln. Egal ob mit dem Rad auf die Arbeit oder zum Bäcker, am Rheinufer entlang oder am Ring, ob mit dem Pedelec oder mit dem Rennrad: Jeder Kilometer zählt! Wer möchte, kann jeden Tag auf einer Tour des ADFC mitfahren.

Ich wünsche allen Stadtradlerinnen und Stadtradlern gute Fahrt und bedanke mich, dass sie einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz und saubere Luft in unserer Stadt leisten“, so Kowol.

Die Abschlussveranstaltung, die sich insbesondere auch an Familien mit Kindern richtet, findet am Sonntag, 23. Juni, ab 11 Uhr auf dem Dernschen Gelände statt.

Polizei Westhessen berät Radler

Auf dem Programm stehen unterhaltsame Fahrradclowns aus Luxemburg, der Radfahr-Club Auringen führt historische Räder vor, die Fahrradwerkstatt „Der Radler“ zeigt, wie man Fahrräder repariert, und es steht eine Fotobox zur Verfügung.

Außerdem wird die Polizei Westhessen zu verschiedenen Themen rund ums Thema Rad beraten, frischer Kaffee wird ausgeschenkt, das Stadtmuseum am Markt sowie das städtische Radbüro sind mit Infoständen vor Ort und es wird einen Parcours geben. Um 14 Uhr startet dann die sogenannte „Kidical Mass“, ein Fahrradkorso speziell für Kinder und Jugendliche.

Mehr Infos zum Stadtradeln sowie zu den Touren des ADFC sind auf der Internetseite Stadtradeln zu finden, eine Anmeldung ist immer noch möglich.

Bei Streit um Mädchen | Körperverletzung und mit Schusswaffe bedroht

Der Streit um ein Mädchen ist am Samstagabend in der Fußgängerzone vor einem Bekleidungsgeschäft in der Kirchgasse eskaliert. Ein 20 Jahre alter Wiesbadener saß gegen 21.50 Uhr auf einer der dortigen Bänke und wurde unvermittelt von einem 16-Jährigen angegriffen. Dieser schlug ihm zunächst ins Gesicht, packte ihn dann am Hemdkragen und drückte ihn gegen eine Schaufensterscheibe.

Hierbei bedrohte er ihn mit einer Schusswaffe. Bevor der Täter flüchtete, versetzte er seinem Opfer noch einen Kopfstoß. Der Geschädigte musste vor Ort vom Rettungsdienst ambulant behandelt werden.

Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung gelang es Beamten des 1. Polizeireviers, den Tatverdächtigen auf dem Blücherplatz festzunehmen. Eine Schusswaffe konnte zunächst nicht aufgefunden werden. Im weiteren Verlauf der Ermittlungen führte er die Beamten zu dem Ort, an dem er die Tatwaffe, eine CO2-Pistole, abgelegt hatte.

Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in die Obhut seiner Mutter übergeben.

33-jähriger bedroht Rettungskräfte und Polizei mit Messer | Polizei musste Warnschuss abgeben

Am Freitagabend (07.06.2019) wurde eine Rettungswagenbesatzung im Rahmen ihres Einsatzes gegen 21:20 Uhr plötzlich in der Wohnung des Patienten in Oestrich-Winkel mit einem Messer bedroht. Diese zogen sich daraufhin zurück und verständigten die Polizei.

Beim Eintreffen der Polizei konnte der 33-jährige Mann in der Nähe seines Wohnhauses festgestellt werden. Er führte ein Messer in der Hand und ging auf die Beamten zu.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Auch der mehrmaligen Aufforderung der Polizeibeamten stehen zu bleiben und das Messer fallen zu lassen kam er nicht nach. Erst nach der Abgabe eines Warnschusses stoppte der 33-jährige und ging zu seinem Wohnhaus zurück.

Kurze Zeit später konnte der Mann widerstandslos vor dem Wohnhaus festgenommen werden. Verletz wurde bei dem Einsatz niemand. Der Mann wurde im Anschluss wegen einer allgemeinen Erkrankung in ein Krankenhaus gebracht.

47-Jährige Polin entführt – Polizei fahndet mit Hochdruck nach den Tätern

Nach einer Entführung warnt die Polizei dringend davor im deutsch-französischen Grenzgebiet fremde Personen im Fahrzeug mitzunehmen und bittet die Bevölkerung weiterhin um ihre Mithilfe!

Der 51 Jahre alte Maciej I. und der 23 Jahre alte Krzystof T. stehen unter dem dringenden Tatverdacht die 47 Jahre alte Jolanta S. aus Aspach (Rems-Murr-Kreis) am Montag, 03.06.2019 verschleppt zu haben.

Von den Tätern und dem Opfer keine Spur

Das von den Tätern benutzte Wohnmobil wurde in Frankreich bei Straßburg leer aufgefunden. Es wird davon ausgegangen, dass sie sich derzeit immer noch im Grenzgebiet aufhalten. Möglicherweise versuchen die Täter nun einzeln oder zusammen als Anhalter bei unbeteiligten Personen mitzufahren und nach Polen zu gelangen! Die Polizei warnt Lkw- und Autofahrer und bittet keinesfalls fremde Personen mitzunehmen!

Ferner bittet die Polizei dringend um Zeugenhinweise, wer die Gesuchten seit Montag gesehen hat sich unter dem Hinweistelefon (0049) 7151 950 333 zu melden.

++ ACHTUNG: Bitte bei Antreffen der Gesuchten an diese nicht herantreten! Bitte verständigen Sie unverzüglich über Notruf die nächste Polizeidienststelle! ++

Das Polizeipräsidium Aalen arbeitet mit Hochdruck an dem Fall und steht in engem Austausch mit den Polizeipräsidien im deutsch-französischen Grenzbereich, sowie den polnischen und französischen Behörden.

Auf den Rast- und Tankanlagen werden noch am Wochenende Fahndungsplakate mit einer Warnmeldung ausgehängt, welche dieser Pressemitteilung als Anlage beigefügt ist.

Die Polizei fragt:

  • Wer hat die Vermisste und/oder die beiden Beschuldigten gesehen und kann Hinweise zum Aufenthaltsort geben?
  • Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Verschwinden der Vermissten stehen könnten?
  • Wer hatte seit Montag, 13:30 Uhr Kontakt (persönlich, telefonisch oder soziale Netzwerke) mit der Vermissten oder den Beschuldigten?
  • Wer kann Hinweise zu möglichen Hinwendungsorten der Beschuldigten machen?
  • Mindestens einer der Beschuldigten war bis Montag, 14:00 Uhr mit einem dunkelgrünen Pkw, Renault Megane, polnisches Kennzeichen unterwegs. Das Fahrzeug wurde am Montag in Aspach zurückgelassen. Ein Bild ist beigefügt. Wem ist der Renault bis Montag aufgefallen?
  • Wer hat das Wohnmobil gesehen, mit dem Täter die Frau verschleppten und welches inzwischen in Frankreich bei Straßburg leer aufgefunden wurde. Es handelt sich um ein Wohnmobil, Peugeot, Alkoven, Hobby.

Hinweise werden unter der Telefonnummer: 07151/ 950-333 entgegen genommen.

B9 | Motorradfahrer bei Frontalzusammenstoß mit LKW tödlich verletzt

Am heutigen Freitagmorgen (07.06.2019) kam es auf der B9 zwischen Nierstein und Nackenheim gegen gegen 09:00 Uhr zu einem schweren Unfall bei dem ein Motorradfahrer tödlich verletzt wurde.

Ein 48-jährige Motorradfahrer befuhr die B9 in von Nierstein aus kommend in Richtung Nackenheim. Beim Überholen von mehreren Fahrzeugen geriet das Motorrad aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich ins Schlingern. Der Motorradfahrer verlor die Kontrolle über sein Bike, stürzte und rutschte frontal unter einen entgegenkommenden Lkw eines Entsorgungsbetriebes.

Keine Chance trotz Vollbremsung

Trotz Vollbremsung konnte der 32-jährige Fahrer des LKW nicht mehr ausweichen. Durch den Aufprall wurde der Motorradfahrer sofort tödlich verletzt. Das Motorrad blieb hinter dem Lkw liegen. Ein Nachfolgender Pkw wurde leicht beschädigt.

Sowohl Fahrer als auch Beifahrer des LKW mussten durch die Notfallseelsorge betreut werden. Hierfür stellte die Freiwillige Feuerwehr Bodenheim-Nackenheim ihre Räumlichkeiten in Nackenheim zur Verfügung. Ebenso nutzten einige ehrenamtliche Helfer der Feuerwehr das Angebot der seelsorgerischen Betreuung um die schlimmen Bilder zu verarbeiten

Feuerwehr und Rettungsdienst war am Einsatzort. Das Motorrad wurde abgeschleppt, der Lkw war noch fahrbereit. Ein Gutachter wurde beauftragt, die Spuren zu sichern und zu dokumentieren. Die B9 war von 09:00 – 13:30 Uhr voll gesperrt.

Polizist wird während einer Fahndung von Zug erfasst und tödlich verletzt – Täter weiter flüchtig

In der Nacht wurden die Polizei zu einem Einbruch in ein Ladengeschäft in Wächtersbach alarmiert. Die Fahndung nach den flüchtigen Tätern endet für einen Beamten tödlich. Im Rahmen der Fahndung wurde der Polizist nahe des Bahnhofs Wächtersbach von einem Zug erfasst und verstarb.

Nach Medieninformationen, sollen vier rumänische Staatsbürger, die schon seit längerem im Visier der Ermittler gestanden haben, in ein Tierfachgeschäft eingebrochen sein. Bei dem Polizeieinsatz gegen 0:40 Uhr konnten zwei der Täter festgenommen werden. Zwei weitere ergriffen konnten flüchten.

Polizist von Zug erfasst

Bei der anschließenden Verfolgung durch zwei Beamte zu Fuß, geschah dann das Unglück. Einer der Beamten wurde von einem Güterzug erfasst und verstarb noch vor Ort. Nach BILD Informationen, soll es sich bei dem getöteten Polizisten um einen SEK Beamten aus Frankfurt handeln, der Frau und Kinder hinterlässt.

Nach den beiden flüchtigen Tätern wird immer noch gefahndet. Diese sollen nach Angaben der Kripo in Richtung des Waldstückes Wächtersbach-Aufenau im Bereich der B276 geflüchtet sein. Die Polizei warnt mit Lautsprecherdurchsagen, keine Anhalter mit zu nehmen.

Zur Zeit kann die Polizei keine weiteren Angaben zum Sachverhalt machen. Die Staatsanwaltschaft Hanau hat die Ermittlungen bereits übernommen.

Zeugen, die Hinweise geben können, melden sich bitte unter der Rufnummer 06051 827-0.