BYC-News Blog Seite 1563

Handy, Smartphone und Co – Worauf sollte man bei den Temperaturen achten?

Die Temperaturen im Juni gehen in Rekordrichtung seit dem es Wetteraufzeichnungen gibt. Nicht nur Mensch und Tier leidet unter den Temperaturen weit über 30 Grad Celsius. Auch Smartphones, Tablets und E-Readers machen die Temperaturen zu schaffen.

Bei Temperaturen über 35 Grad kann sich die Hitze negativ auf die Leistung der Akkus auswirken. Die Geräte können dauerhaft geschädigt und im schlimmsten Fall sogar zerstört werden.

Wie die Verbraucherzentrale rät, sollen Nutzer bei den aktuell heißen Temperaturen unbedingt einige Dinge berücksichtigen.

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Welche Schäden können durch die Hitze entstehen?

Ein überhitzter Akku kann dauerhaft Kapazität verlieren oder gar im schlimmsten Fall einen Kurzschluss verursachen. Hier wäre das Smartphone danach unbrauchbar. Weiter kann auch das Display mit seinen Flüssigkeitskristallen durch die Wärmeeinstrahlung Schaden nehmen. Anders als bei Smartphones mit Metallgehäusen, können Exemplare mit Kunststoffgehäuse sogar schmelzen.

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Ab welchen Temperaturen wird es für das Smartphone gefährlich?

Ab welchen Temperaturen es für Smartphones wirklich gefährlich wird kann pauschal nicht gesagt werden. Hier gibt es seitens der Herstelle unterschiedliche Empfehlungen.

Apple gibt für iPhones und iPads zum Beispiel an, dass Temperaturen von 0 bis 35 Grad eine normale Nutzungsumgebung darstellen. Sowohl unter als auch über diesen Temperaturfenster kann es sein, dass die Geräte ihr Nutzungsverhalten ändern, da versucht wir die Temperatur zu regulieren. Vor allem bei Hitze sollte man sein Handy auf keinen Fall im geparkten Auto lassen, so Apple. Auch Samsung gibt an, dass Smartphones nicht bei Temperaturen über 35 Grad benutzt werden sollten.

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Wie kann ich mein Handy vor Hitze Schützen?

Auf keinen Fall in der Hosentasche tragen. Durch Körperwärme und Schweiß wird das Smartphone zusätzlich erwärmt. Durch die Körperwärme und wird das Gerät noch zusätzlich erwärmt. Durch Schweiß kann sogar das Smartphone einen Wasserschaden erleiden.

Smartphone möglichst an kühlen schattigen Stellen aufbewahren. Am Strand oder Badesee empfehlen Experten zum Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung das Handy in eine Tüte zu packen und zusätzlich ein Handtuch drüber zu legen.

Ebenfalls sollte das Gerät nicht bei direkter Sonneneinstrahlung aufgeladen werden, da sich durch den Ladevorgang zusätzliche Wärme entwickelt.

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Handy zum Abkühlen in den Kühlschrank?

Die Idee, sein Handy zum Abkühlen in den Kühl- oder Gefrierschrank zu legen ist keine gute Idee, da es hier einem Temperatursturz ausgesetzt wird. Zusätzlich kann es zu Kondeswasserbildung kommen, was ebenfalls zu schweren Schäden führt.

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Wenn das Smartphone sich bereits warm anfühlt

Auch selbst beim Telefonieren oder spielen mit dem Handy bei dieser Hitze leistet das Gerät an sich schon Schwerstarbeit und entwickelt viel Eigenwärme. Wenn dann noch die aktuellen hohen Temperaturen hinzukommen, kann es zu einer Überhitzung kommen.

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Wenn das Handy hitzebedingt ausgeht?

Wenn das Handy dann wirklich einmal unverhofft ausgeht, muss das nicht gleich heißen dass es kaputt ist. Die meisten Geräte haben einen Selbstschutz vor Überhitzung und schalten dann automatisch ab. Hier sollte dann nicht verzweifelt sofort versucht werden, das Gerät wieder einzuschalten. Besser ist es, dem Gerät einige Zeit der Ruhe zu gönnen damit es nicht direkt wieder überhitzt.

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74-Jähriger Vermisster aus Langenlonsheim Tot aufgefunden

Update 26.06.2019 / 18:00 Uhr

Der 74-jährige Vermisste aus Langenlonsheim, nach dem seit gestern gesucht wurde, konnte leider nur noch tot aufgefunden werden.

Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnte er am Nachmittag zwischen Langenlonsheim und Guldental gefunden werden. Ärztliche Hilfe kam für den Mann dabei zu spät. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Die Kriminalpolizei Bad Kreuznach setzt die Ermittlungen zur Todesursache fort. An den Suchmaßnahmen war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt.

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Ursprungsartikel

Seit Dienstag, 25.06.2019, 13:30 Uhr, wird der 74-jährige Erwin G. aus Langenlonsheim vermisst. Herr G. befand sich zunächst in einer Tagesklinik in Bad Sobernheim und wurde dort auch zuletzt gesehen.

Herr G. leidet u.a. an Demenz und ist außerdem auf eine regelmäßige Medikamenteneinnahme angewiesen.

Der Vermisste soll mit einem grün-blauen Poloshirt und einer langen beigen Hose bekleidet gewesen sein.

Hinweise zum derzeitigen Aufenthaltsort des Vermissten nimmt die Polizeiinspektion Bad Kreuznach unter der Numer: 0671 8811-0j oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Ausstellung mit Arbeiten des Künstlers Eberhard Riedel im Wiesbadener Kunsthaus

Am Donnerstag kommender Woche (04.07.02019) lädt das Kulturamt Wiesbaden um 18 Uhr zu einer Führung durch die Ausstellung mit Arbeiten des Künstlers Eberhard Riedel ein. Hans-Bernhard Becker wird die Besucher durch die Ausstellung führen und über die gezeigten Zeichnungen und Skulpturen sprechen. Die Ausstellung ist im Kunsthaus Wiesbaden (Schulberg 10) zu sehen. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung Eberhard Riedel | Foto: Patrick Bäuml

Eberhard Riedel war Schüler der renommierten Wiesbadener Werkkunstschule. Seine über lange Jahre angelegten Skizzenbücher sind Grundlage für die Gestaltung seiner hochkomplexen, detailreichen und zum Teil großformatigen Zeichnungen. Hinzu kommen Objekte aus Balsaholz und Gips, die in den letzten Jahren aus den für die Zeichnung entwickelten Formen entstanden sind.

Die Ausstellung ist noch bis zum 14. Juli zu sehen und kann dienstags, mittwochs, freitags, samstags und sonntags von 11 bis 17 Uhr sowie donnerstags von 11 bis 19 Uhr besichtigt werden.

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Mit dem tierischen Freund auf Reisen | Teil 1: Reisetipps für Hund und Katze

In ein paar Tagen beginnen in Hessen und Rheinland-Pfalz die großen Sommerferien. Viele Familien nehmen ihre vierbeinigen Freunde gerne mit auf die Reise. Doch gibt es grad bei Reisen ins Ausland einiges zu beachten.

Immer mit dabei sein sollte auf jeden Fall bei Reisen innerhalb der Europäischen Union der EU-Heimtierausweis. Hier sollten die Impfdaten für Hund und Katze auf dem aktuellen Stand sein. Um sicher zu gehen, dass man bei der Einreise seinen geliebten Vierbeiner nicht vorübergehend vor der Grenze unterbringen muss, sollte man sich auf jeden Fall über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Urlaubslandes vorher informieren.

Hunde die ersten Tage nur an der Leine

TASSO e.V. empfiehlt, dass man sein Tier während der Fahrtpausen und auch in den ersten Tagen am Urlaubsort immer anleinen sollte. So kann Hund oder Katze nicht ausbüxen und in fremder Umgebung verloren gehen. Auch wenn der Hund zu Hause perfekt hört, kann es sein, dass die unbekannte und fremde Umgebung nervös macht und er die gewohnten Kommandos seines Halters überhört und aufgeschreckt die Flucht ergreift.

Wichtig ist auch, dass für Tiere die nach dem 3. Juli 2011 geboren wurden, eine Chippflicht besteht. Eine Tätowierung, wie sie früher üblich war, wird bei einer möglichen Kontrolle nicht mehr akzeptiert. Der Nachweis über den Transponder wir am einfachsten über den EU-Heimtierausweis dokumentiert. Hier sollten auch Informationen über Halter, Adresse, Name, Art und Geschlecht des Tieres einschließlich Geburtsdatum, Fellkleid und Daten zu Impfungen vollständig sein.

TASSO e.V. gibt noch weitere Tipps auf was Sie noch beim Urlaub mit dem Hund achten sollten:

Allgemein:

Machen Sie regemäßige Pausen (spätestens alle 2 Stunden), um Ihrem Hund die Gelegenheit zur geben, sich ein wenig zu bewegen.

Lassen Sie Ihren Hund nie alleine im geparkten Auto zurück (im Fahrzeuginneren kann es unter Sonneneinstrahlung in kurzer Zeit zu Temperaturen über 60 Grad Celsius kommen und einen Hitzschlag bei Ihrem Tier auslösen).Füttern Sie Ihren Hund vor und während der Reise nur mit kleinen Portionen, sorgen Sie aber für ausreichend Trinkwasser.

Ihr Tier sollte im Fahrzeug so gesichert sein, dass es im Fall eines Unfalles nicht im Innenraum herumfliegen kann und sich selbst oder andere Insassen verletzt.

Vor der Reise:

  • Besprechen Sie Fahrten und Urlaubsort mit dem Tierarzt.
  • Klären Sie bei Auslandsreisen die Einreisebestimmungen ab (Botschaft, Veterinärbehörde).
  • Überprüfen Sie länderspezifische Vorschriften für bestimmte Hunderassen.
  • Überprüfen Sie die Gültigkeit der allgemeinen und länderspezifischen Schutzimpfungen und holen Sie sie gegebenenfalls nach.
  • Prüfen Sie, ob wichtige Medikamente, die das Tier regelmäßig einnimmt, in ausreichender Menge vorhanden sind.
  • Besorgen Sie das gewohnte Futter für die Dauer der Reise.
  • Klären Sie, ob in der gewünschten Unterkunft Hunde überhaupt erlaubt sind.

Fürs Gepäck:

  • EU-Heimtierausweis
  • Nummer und Kontaktdaten der eigenen Haftpflichtversicherung und eines Tierarztes im Urlaubsort
  • Kontaktdaten aller regional ansässigen Tierschutzorganisationen, falls das Tier am Urlaubsort entläuft
  • Transportkorb, Maulkorb (ist in einigen Ländern vorgeschrieben), Leine, Körbchen oder Decke
  • Frisches Trinkwasser in der Flasche, Wassernapf
  • Plastiktüten und Schaufel
  • Futter, Leckereien, Dosenöffner
  • Bürste, Kamm, Handtuch, Spielzeug

Für die Reiseapotheke:

  • Medikamente, die der Hund ständig einnehmen muss
  • Mittel gegen Reisekrankheit und Kreislaufmittel
  • Mittel gegen Durchfall
  • Wundspray
  • Zeckenzange
  • Erste-Hilfe-Set

Bedenken Sie, dass Hunde oder Katzen, die am Urlaubsort entlaufen, in der Regel nicht mehr allein zu Ihnen zurückfinden. Nur wenn Sie Ihr Tier bei TASSO registrieren, hat es die größtmögliche Chance, im Vermisstenfall bald wieder bei Ihnen zu sein. Dieser Schutz für Ihr Tier ist vollkommen kostenlos, denn TASSO finanziert sich ausschließlich über Spenden großzügiger Tierfreunde.

Hier finden sie ihre Reise-Checkliste für den Urlaub mit Hund als PDF zum Ausdrucken.

Spitzenwerte von bis zu 240.000 Fluggäste am Frankfurter Flughafen zum Ferienstart erwartet

Hessen und Rheinland-Pfalz starten am kommenden Freitag in die Sommerferien. Wie die Fraport AG mitteilte werden am Frankfurter Flughafen pro Tag bis zu 240.000 Passagiere erwartet.

Das sind neue Spitzenwerte, die dafür sorgen, dass die Infrastruktur unserer beiden Terminals den ganzen Sommer über nahezu voll ausgelastet sein wird

sagt Thomas Kirner vom Flugbetriebs- und Terminalmanagement.

Er bittet alle Passagiere um Verständnis, falls es an den Kontrollstellen zu Wartezeiten kommen sollte und gleichzeitig um aktive Unterstützung: „Eine gute Reisevorbereitung ist wichtiger denn je“, rät er sowohl Urlaubern als auch Geschäftsreisenden, „wer gut vorbereitet ist und all unsere Tipps berücksichtigt, wird dennoch entspannt in den Flieger steigen können.“

Online von zu Hause einchecken

Passagiere sollten unbedingt von zu Hause aus online einchecken. Das spart das Anstehen am Schalter. Alternativ ist für viele Airlines die Nutzung eines automatisierten Check-ins in den Abflughallen möglich. Reisende sollten außerdem mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Airport sein.

Spitzenwerte von bis zu 240. 000 fluggäste am frankfurter flughafen zum ferienstart erwartet
Abflughalle D | Foto: Fraport AG

Nach der Gepäckaufgabe ist es am besten, wenn sich Passagiere direkt zur Pass- und Sicherheitskontrolle begeben. Im Transitbereich gibt es überall Restaurants, Geschäfte und Freizeiteinrichtungen, wo sich die restliche Wartezeit sinnvoll nutzen lässt.

Frühzeitig informieren welche Gegenstände Tabu sind

Auf die Sicherheitskontrolle sollte man sich optimal vorbereiten. Bei Größe und Gewicht des Handgepäcks sind die Vorschriften der jeweiligen Airline maßgebend. Generell gilt jedoch: so wenig Handgepäck wie möglich. „Denn am bequemsten reist es sich mit leichtem Gepäck“, weiß Kirner. „Reduzieren Sie Ihr Handgepäck daher auf das Nötigste. Dann gehen Sie selbst rasch durch den Kontrollprozess und tragen dazu bei, dass die Wartezeiten sich auch insgesamt in Grenzen halten“, erklärt er.

„Machen Sie sich außerdem bitte rechtzeitig schlau, welche Gegenstände nicht ins Handgepäck dürfen. Gefährliches ist hier absolut tabu. Manche Gegenstände wie Powerbanks, Akkus und E-Zigaretten müssen aber sogar ins Bordgepäck – am besten ist es, alles wird schon zu Hause korrekt verpackt. Das beugt unangenehmen Überraschungen vor.“

Je Fluggast nur ein Flüssigkeitsbehältnis von 100 Millilitern

An sämtlichen Sicherheitskontrollstellen stehen innerhalb der Warteschlange Vorbereitungstische zum Ordnen des Gepäcks zur Verfügung. Sämtliche Flüssigkeiten gehören in Einzelbehältnissen von bis zu 100 Millilitern in einen wiederverschließbaren Klarsichtbeutel mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter.
Jeder Fluggast darf einen solchen Beutel mitführen. Ausnahmen bilden lediglich Babynahrung und unterwegs benötigte Medikamente. Die Beutel müssen bei der Kontrolle, ebenso wie alle elektronischen Geräte (Laptop, Tablet, E-Book etc.), separat in der Wanne platziert werden.

Bei Anreise mit dem Pkw sollte auf jeden Fall ein Parkplatz vorausgebucht werden. Dies betrifft sowohl das Parken in Terminalnähe als auch die günstigere Alternative des Holiday Parking im Süden des Airports. Für das Bringen und Abholen von Freunden und Verwandten gilt: Bis zu 30 Minuten im Terminalparkhaus kosten einen Euro. Das Parken auf der Terminalvorfahrt ist weiterhin bis zu zehn Minuten lang kostenlos – insgesamt sind diese beiden Optionen für alle Beteiligten am bequemsten.

Warnung – Baden im Rhein kann tödlich sein und ist in Mainz verboten

Auch wenn es sehr verlockend klingt, bei den derzeitig hohen Temperaturen eine erfrischende Abkühlung im Rhein zu suchen, so ist dieser Badespaß gefährlich und zudem auch im Mainzer Stadtbereich nicht erlaubt.

Wie lebensgefährlich diese Gedankenlosigkeit sein kann, zeigte sich am Montag früh wieder, als ein junger Mann in Höhe Feldbergplatz in das Wasser stieg, um ein Runde zu schwimmen. Nach dem er mehrmals entlang der dortigen Ufertreppe auf- und abgeschwommen war, verließen ihn seine Kräfte und er schaffte es nicht mehr gegen den Strom zu seinem Ausgangspunkt zurückzukehren. Er trieb ab.

Mehrere Schwimmer in den letzten Tage vermisst

An der blanken Kaimauer konnte er kurzeitigen Halt finden. Einem glücklichen Umstand ist es zu verdanken, dass eine Passantin seine missliche Lage erkannte und sofort den Notruf wählte. Zeitgleich mit der Feuerwehr traf daraufhin die Wasserschutzpolizei mit dem Motorboot an der Einsatzstelle ein, die den Schwimmer aufsammelte und zurück ans trockene Land brachte. Gegenüber den jungen Mann wurde ein Platzverweis ausgesprochen; zudem muss er damit rechnen, die Einsatzkosten zu tragen.

In den letzten Tagen waren die erfrischenden Fluten des Rheins im Einzugsgebiet Mainz bereits drei Personen zum Verhängnis geworden. Seit Mittwochabend ist ein Schwimmer am Mainzer Rheinufer (Kaisertor) verschwunden; in Nackenheim sind vermutlich zwei Erntehelfer im Rhein ertrunken.

Die Feuerwehr Mainz möchte an dieser Stelle nochmals auf die trügerische Harmlosigkeit des scheinbar ruhig dahinfließenden Rheins verweisen:

Baden im Rhein kann tödlich sein!

Die Fließgeschwindigkeit ist aufgrund der derzeitigen Wassermenge enorm. Ein Schwimmen gegen die Strömung ist somit sehr kräftezerrend und erschöpfend. Zudem befahren ständig Wasserfahrzeuge den Fluss und deren Schrauben stellen eine von vielen Gefahrenquellen dar.

Die Wasserschutzpolizei in Rheinland-Pfalz hat hierzu einen Flyer entwickelt, der auf die Gefahren und Verhaltensweisen beim Baden und Schwimmen in Flüssen hinweist. Dieser Flyer kann über folgenden Link erreicht werden: Baden & Schwimmen in Flüssen

Johannisfest in Mainz – Polizei zieht positive Bilanz

Die Mainzer Johannisnacht ist vorbei und wieder einmal konnten mehrere hunderttausend Menschen vier Tage lang in Mainz die zahlreichen Angebote genießen. Die Mainzer Polizei zieht dabei heute eine positive Bilanz.

Mit einem Einsatzkonzept das weit vor dem eigentlichen Fest begonnen hat, ist es gelungen Personen anzusprechen, die bereits in den Vorjahren negativ aufgefallen sind und mit einem Betretungsverbot zu belegen.

10 Personen wurden vorab ausgeschlossen

Ein Besuch des Johannisfestes war damit für die ca. 10 Personen ausgeschlossen. Um diese, aber auch andere anreisende mögliche Krawallmacher frühzeitig zu erkennen hat die Polizei Mainz, unterstützt durch die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Westhessen im Verlauf der gesamten Johannisnacht über 400 Personen an Brennpunkten kontrolliert.

Dies war zum Beispiel die Theodor-Heuss-Brücke auf der hessischen Seite, aber auch Stellen, an welchen es in den letzten Jahren immer wieder zu Polizeieinsätzen gekommen ist oder Auseinandersetzungen unterbunden werden mussten. Das Ergebnis ist beachtlich.

Insgesamt nur 16 Straftaten

Über den ganzen Verlauf der Johannisnacht hat die Polizei 16 Straftaten im Veranstaltungsraum festgestellt. Darunter sind neben Diebstählen, Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz und Körperverletzungsdelikten auch ein Fall von Verbreiten von Falschgeld, als ein gefälschter 50,- EUR Schein an einem Stand angenommen wurde.

Mit dieser Zahl ist der ohnehin niedrige Wert aus dem Vorjahr, als über 30 Straftaten festgestellt worden sind, nochmals um die Hälfte gesunken. Alban Ragg, Leiter der Polizeidirektion Mainz dazu: „Unsere Einsatzkonzeption hat sich bewährt. Wir werden diese immer weiter optimieren und auch in Zukunft umsetzen, damit die vielen Besucherinnen und Besuchern großer Veranstaltungen in Mainz auch weiterhin unbeschwert feiern können.“

Weltweiter Hackerangriff auf Telekommunikationsunternehmen

Bei einem massiven weltweiten Hackerangriff auf mehrere Telekommunikations-unternehmen, sind offenbar große Datenmengen abgesaugt worden. Hinter dieser erneuten Attacke soll nach Vermutung von Experten China hinter stecken.

Der Hackerangriff soll einem US-israelischem Sicherheitsunternehmen in mehr als 30 Ländern erfolgt sein. Wie die Gesellschaft „Cybereason“ heute mitteilte, sollen die Hacker in die Systeme der Telekommunikationsunternehmen eingedrungen sein und dabei große Mengen an persönlichen als auch Unternehmensinformationen in die Hände der Hacker geraten

Nur eine Regierung kann solche Angriffe starten

„Bei diesem Komplexitätsgrad ist es keine kriminelle Gruppe“, betonte Cybereason-Chef Lior Div. Die Fähigkeiten einen solchen komplexen Angriff zu starten, habe nur eine Regierung. Die Art der Verwendeten Programme deute auf einen Angriff aus China hin. Nur eine Regierung habe die Fähigkeiten, diese Art von Angriff zu fahren. Die verwendeten Programme deuteten auf eine Attacke aus China hin.

Ziel des Angriffes waren nach Angaben der Sicherheitsfirma, mehr als ein Dutzend global aufgestellter Telekommunikationsunternehmen.

Der Sicherheitsfirma zufolge wurden mehr als ein Dutzend global aufgestellter Telekommunikationsunternehmen angegriffen. Die Hacker hatten ganz gezielt Informationen von Einzelpersonen in Regierungen, Politik oder von Strafverfolgungsbehörden gesammelt.

China weist die Vorwürfe zurück

Wie „Cyberreason“ in einem Block mitteilte, haben sich die Hacker Zugang über die internen IT-Netzwerke der Firmen verschafft. Dort seien sie unter anderem an persönliche Daten wie zum Beispiel Rechnungen oder Anruferlisten gekommen.

Schon seit Jahren verdächtigen die westlichen Staaten China, hinter entsprechenden Cyber-Attacken zu stehen. Die Regierung in China hat die Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen

Frau gerät unter Straßenbahn und wird schwer verletzt

Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Mainz zu einem Unfall zwischen einer Straßenbahn und einer Passantin nach Mainz Lerchenberg alarmiert. Dort hatte eine Straßenbahn, aus bislang ungeklärter Ursache eine weibliche Person erfasst.

Glücklicherweise war die Person nicht unter dem Schienenfahrzeug eingeklemmt, so dass sie umgehend von Feuerwehr und Rettungsdienst, patientenorientiert befreit werden konnte.

Nach dem die schwerverletzte Frau, gemeinsam durch den Rettungsdienst und die Notärztin versorgt wurde konnte sie in eines der umliegenden Krankenhäuser gebracht werden. Dort wurde sie nach ersten Erkenntnissen umgehend operiert. Zu hoffen bleibt das die Frau die Operation gut überstanden hat.

Wie es zu dem Unfall kam ist bis jetzt unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

Neben der Berufsfeuerwehr Mainz und der Freiwilligen Feuerwehr Drais, waren die Polizei mit drei Streifenwagen sowie der Rettungsdienst mit einem Notarzteinsatzfahrzeug und einem Rettungswagen im Einsatz.

(Quelle: Pressemeldung Feuerwehr Mainz)

Nach Einbruch in Ober-Olm konnte Tatverdächtiger in der Nacht festgenommen werden

Durch die offene Terrassentür eines Einfamilienhauses hat ein Einbrecher am Montagabend (24.06.2019) gegen 20:52 Uhr ein Einfamilienhaus in Ober-Olm betreten und damit begonnen, Schubladen zu durchwühlen.

Durch die ungewöhnlichen Geräusche aufmerksam geworden, begibt sich der 44-jährige Bewohner in das Erdgeschoss und überrascht den Täter. Dabei kommt es zu einer kurzen Auseinandersetzung.

Tatverdächtiger konnte noch in der Nacht festgenommen werden

Hierbei wird dem Hausbewohner mit einem Messer eine blutende Wunde zugefügt. Dieser wird später durch Rettungskräfte erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Dem Täter gelingt zunächst die Flucht. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, unter anderem unter Einsatz eines Polizeihubschraubers führen noch in der Nacht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Mittlerweile hat das Kommissariat K5, zuständig für Einbrüche in Wohnungen und Häuser die Ermittlungen übernommen.

Dieses bittet Zeugen, die möglicherweise Beobachtungen in Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, sich bei der Kriminalpolizei in Mainz zu melden: Tel.: 06131- 65 3633.

Unfall mit mehren Verletzten auf der A63 am Kreuz Alzey

Ein Unfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen sorgte heute Nachmittag für eine Vollsperrung der A63 am Alzeyer Kreuz. Bei dem Unfall wurden 2 Personen verletzt.

Gegen 17:20 Uhr kam es auf der A63 in Fahrtrichtung Kirchheimbolanden am Autobahnkreuz Alzey durch eine Baustelle zu einem Rückstau. Der Fahrer eines weißen Mitsubishis erkannte dieses zu spät. Um nicht auf einen auf dem rechten Fahrstreifen sehenden LKW aufzufahren versuchte dieser durch ein Brems- und Ausweichmanöver einen Aufprall auf den LKW zu vermeiden. Bei dem Ausweichmanöver prallte dieser dann auf einen schwarzen Opel Mokka, der neben dem LKW auf der Überholspur stand. Durch den Aufprall schob der das Fahrzeug noch auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auf

Der Unfallverursacher wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Auch der Fahrer des Opel Mokka musste durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der Unfallaufnahme musste die A63 in Fahrtrichtung Kirchheimbolanden voll gesperrt werden.

Magic Bike | Hochwertige Motorräder im Gesamtwert von 160.000 Euro gestohlen

Neben zahlreichen Bikern und Besuchern hat die Magic Bike Veranstaltung in Rüdesheim leider auch Diebe angelockt, welche es auf die hochwertigen Motorräder abgesehen hatten. Der Polizei wurden bislang vier Motorraddiebstähle und zwei gescheiterte Diebstähle gemeldet.

Allein in der Nacht zum Freitag schlugen die Täter in der Rheinstraße sogleich zweimal zu und erbeuteten dort eine blau-weiße Harley-Davidson mit dem Kennzeichen KÜN-BD 9 und eine schwarze Harley-Davidson mit dem Kennzeichen HB-CQ 10.

Gesamtwert der gestohlenen Bikes beläuft sich auf ca. 160.000 Euro

Am Freitagabend wurde in der Wilhelmstraße der Diebstahl eines dort abgestellten Motorrades festgestellt. An dem Unikat war zuletzt das belgische Kennzeichen MANK 689 angebracht.
Im Hof eines Hotels in der Marktstraße kam es dann in der Nacht zum Samstag zu dem vierten Diebstahl. In diesem Fall entwendeten die Diebe eine mattrot-schwarze Harley-Davidson mit dem Kennzeichen LU-BO 18.

Der Gesamtwert der vier gestohlenen Maschinen beläuft sich auf über 160.000 Euro.

Ein versuchter Diebstahl ereignete sich in der Nacht zum Samstag zwischen 23.00 Uhr und 01.35 Uhr auf einem Parkplatz in der Straße „An der Ringmauer“. Unbekannte hatten dort erfolglos versucht, ein hochwertiges Motorrad des Herstellers Dragster zu entwenden. Darüber hinaus machten sich die Täter in der Nacht zum Samstag im Bereich des Adolf-Kohl-Platzes an einem Autoanhänger zu schaffen, auf welchem zwei Harley-Davidson abgestellt waren. Zu einem Diebstahl kam es jedoch auch in diesem Fall nicht.

Weitere Diebstähle und Einbrüche

Neben den Motorraddiebstählen kam es zudem in der Nacht zum Samstag in der Rheinstraße zu einem räuberischen Diebstahl. Ein Sicherheitsdienstmitarbeiter hatte gegen 03.20 Uhr einen jungen Mann dabei erwischt, wie er aus dem Verkaufsstand eines Motorradhändlers diverse Bekleidungsstücke entwendete. Der Ertappte stieß den Sicherheitsmann daraufhin zur Seite und ergriff ohne Beute über eine Mauer in Richtung Oberstraße die Flucht.

Im Bereich des Fluchtweges konnte weiteres Diebesgut aufgefunden werden, welches dort offensichtlich bereits für den Abtransport bereitgelegt wurde.
Der dunkel gekleidete Dieb soll etwa 20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß sowie athletisch gewesen sein und ein schmales Gesicht sowie kurze, dunkle Haare gehabt haben. Darüber hinaus soll er mit einem niederländischen Dialekt gesprochen haben.

Personen, die Hinweise zu den Taten oder zum Verbleib der gestohlenen Motorräder geben können, werden gebeten, die Polizei in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 zu informieren. Interessant in diesem Zusammenhang sind auch verdächtige Transportmittel oder Garagen- bzw. Lagerhallenanmietungen, in welchen die gestohlenen Motorräder abtransportiert, beziehungsweise gelagert worden sein könnten.

Rebstockblätter auf 500qm illegal entwendet – Zeugen gesucht!

In der Zeit vom 19. bis 24.06.2019 wurden aus einem Weinberg nahe der Bundesstraße 41 große Mengen an Rebstockblättern entwendet. Die bisher unbekannten Täter ernteten eine Fläche von über 500 qm des Weinbergs illegal ab. Rebstockblätter finden vorwiegend bei der Herstellung von Vorspeisen oder zur Tischdekoration Verwendung.

Nach Angaben des Weinbergsbesitzers wurde der Weinberg etwa 1 Woche zuvor mit toxischen Spritzmitteln behandelt. Die Wartezeit bis zum Verzehr des kontaminierten Erntegutes wird vom Hersteller des Spritzmittels mit mindestens 28 Tagen angegeben. Gesundheitliche Auswirkungen beim Verkehr kontaminierter Blätter sind daher nicht auszuschließen. Hinweise zu den bisher unbekannten Erntedieben werden an die Polizeiinspektion Kirn erbeten.

PALKA-BAU GmbH spendet 2.000 Euro an die in.betrieb gGmbH

Franz-Josef Palka, Geschäftsführer des Nieder-Olmer Bauunternehmens PALKA-BAU GmbH, hat 2.000 Euro an die in.betrieb gGmbH Gesellschaft für Teilhabe und Integration gespendet. Die Spende wurde auf dem Gelände der Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Nieder-Olm an in.betrieb-Geschäftsführer Michael Huber und an Thomas Junkes, Bereichsleiter Ambulantes Wohnen, übergeben. Die Spenden sammelte Franz-Josef Palka privat anlässlich eines runden Geburtstages.

Das Geld kommt den aktuell 147 Menschen mit Behinderung zugute, die im Bereich Ambulantes Wohnen betreut werden. Das Ambulante Wohnen unterstützt Frauen und Männer mit Behinderung aus Mainz und Rheinhessen dabei, ein Leben in ihren eigenen Wohnungen oder Wohngemeinschaften inmitten der Gesellschaft zu führen.

„Die großzügige Spende wollen wir unter anderem dafür verwenden, unseren Klient*innen etwas Besonderes zu ermöglichen. So ist es vielen Klient*innen aufgrund sehr knapper finanzieller Mittel häufig nicht möglich, sich einen Wunsch, wie bspw. einen Kino- oder Konzertbesuch zu erfüllen. Sie können sich die Eintrittsgelder schlichtweg nicht immer leisten, zumal sie oftmals auch die Eintrittsgelder für die Betreuer*innen übernehmen müssten“, erläutert Bereichsleiter Thomas Junkes. „Aber gerade diese Form der Freizeitgestaltung ist ein wichtiger Aspekt, wenn wir Teilhabe und Inklusion umsetzen wollen“.

„Wir freuen uns sehr über diese großzügige Spende“, so Geschäftsführer Michal Huber. „Es ist schön zu sehen, dass die Menschen und Unternehmen in unserer Nachbarschaft uns so verbunden sind und unsere Anliegen so engagiert unterstützen.“

„Wir als Familie Palka sind der in.betrieb gGmbH seit Jahren eng verbunden. Wir schätzen die engagierte Arbeit der Kolleg*innen dort sehr und freuen  uns, wenn wir einen kleinen Beitrag zu mehr Inklusion vor Ort leisten können“, erklärt Franz-Josef Palka.

Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz mit vielfältigen Einsatzgebieten

Egal ob bei einem schweren Unfall oder bei einer Meldung „Person im Wasser“, immer öfter sieht man die blau-weißen Hubschrauber in der Region.

Die Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz, wird immer dann mit bei Einsätzen alarmiert, wenn es darum geht die Kollegen am Boden bei besonderen Einsatzlagen aus der Luft zu unterstützen.

Bei Vermisstensuche können die Beamten aus der Luft mit besonderen Sichtgeräten schnell ein großes Umfeld absuchen und so die Beamten am Boden zielgerichtet informieren. Egal ob in unzugänglichen Wald- oder Ackergebieten oder bei Menschen die in den Rhein oder andere Gewässer gestürzt sind. Aus der Luft ist eine weiträumige Sicht der große Vorteil.

Lagebildübertragung und Dokumentation

Auch bei schweren Verkehrsunfällen werden die fliegenden Beamten oftmals mit alarmiert. Hier ist es gerade für die nachträgliche Unfallrekonstruktion wichtig, entsprechende großräumig Luftaufnahmen der Unfallstelle zu haben. Oftmals konnten Unfälle, gerade durch die Auswertung der Helfer aus der Luft aufgeklärt werden.

Gerade jetzt, wenn die Urlaubszeit beginnt und tausende von Autos auf den Autobahnen sich in Richtung Urlaubsziel befinden, kommt es immer wieder zu langen Staus. Damit die Verkehrssender auch rechtzeitig informieren können, geben die Besatzungen der Hubschrauberstaffeln wertvolle Informationen. Aus der Luft kann schnell der Stau abgeflogen und eine Einschätzung über Länge und Dauer gegeben werden.

Stationiert in Koblenz-Winningen

Die Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz ist der Abteilung Bereitschaftspolizei des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik (PP ELT) organisatorisch angegliedert und unterliegt deren Dienst- und Fachaufsicht.
Sie verrichtet ihren Dienst in einem modernen Dienstgebäude am Verkehrslandeplatz Koblenz-Winningen.

Durch die Polizeihubschrauberstaffel werden landesweit Aufgaben für die Polizei in Führung und Einsatz, Aus- und Fortbildung, sowie polizeiliche Prävention und Repression wahrgenommen.