BYC-News Blog Seite 1562

29 Millionen Lotto-Jackpot wird am Samstag garantiert ausgeschüttet

Geldregen in der Hitzewelle! Es ist mal wieder soweit teilt die Lotto Rheinland-Pfalz GmbH  heute in einer Pressemitteilung mit: Nachdem auch in der zwölften Ziehung in Folge im LOTTO 6 aus 49 niemand die Gewinnklasse 1 getroffen hat, wird der mit rund 29 Millionen Euro gefüllte Jackpot in der Ziehung am Samstagabend garantiert ausgeschüttet.

Auch am Mittwochabend, dem 26. Juni 2019, hatte kein Spielteilnehmer alle sechs Zahlen und die Superzahl richtig. Zwar konnte ein Tipper aus Sachsen-Anhalt mit den sechs Richtigen 13, 19, 21, 34, 42 und 48 rund 1 Million Euro gewinnen, für den ganz großen Coup fehlte ihm aber die richtige Superzahl 8.

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Lottojackpot wird am Samstag schmelzen

„Damit wird bei diesen heißen Temperaturen am Samstag auch der Lotto-Jackpot schmelzen und das Geld garantiert ausgezahlt – das könnte dann schon zum zweiten Mal in diesem Jahr sein“, sagt Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, dem federführenden Blockpartner im Deutschen Lotto- und Totoblock.

Die garantierte Ausschüttung gibt es immer dann, wenn in zwölf aufeinander folgenden Ziehungen der Lotto-Jackpot nicht geknackt werden konnte. Er muss seit 2009 nach den Regularien von LOTTO 6aus49 auf jeden Fall in der 13. Ziehung garantiert geleert werden. Dazu gibt es mehrere Szenarien:

  • Gibt es einen oder mehrere Gewinner in der 1. Gewinnklasse (6 Richtige plus Superzahl), wird der Betrag regulär ausgezahlt.
  • Gewinnt kein Spieler in der 1. Gewinnklasse, wird der Jackpot der Gewinnklasse 2 (6 Richtige) zugeordnet und dort ausgeschüttet.
  • Bleibt diese auch unbesetzt, erhält die nächst niedrigere Gewinnklasse den Jackpot (5 Richtige plus Superzahl) usw.
  • Theoretisch, wenn auch äußerst unwahrscheinlich, ist es auch möglich, dass die Gewinner der Gewinnklasse 8 (3 Richtige) den Jackpot unter sich aufteilen.
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Bisher 3 mal garantierte Ausschüttung

Die garantierte Jackpot-Ausschüttung kam bisher dreimal vor. Zum ersten Mal war es am 14. Mai 2016 soweit. Ein Spieler aus Nordrhein-Westfalen gewann mit der Gewinnklasse 2 den Jackpot von über 37 Mio. Euro. Wenige Monate später, am 14. September 2016 folgte eine weitere garantierte Ausschüttung – erneut gewann ein Lottospieler aus NRW in der Gewinnklasse 2 rund 33 Mio. Euro.

Die dritte Zwangsausschüttung gab es am 23. Januar 2019. Dort teilten sich drei Tipper aus Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen den Jackpot und gewannen jeweils 10,7 Millionen Euro.

Die Wahrscheinlichkeit, bei LOTTO 6aus49 sechs Richtige plus Superzahl zu treffen, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Für die zweite Gewinnklasse benötigt man nur sechs Richtige, dafür liegen die Chancen bei 1 zu 16 Millionen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer bei der Gewinnklasse 3 (5 Richtige mit Superzahl) liegt bei rund 1:542.000.

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Unbekannter fällt in Gleisbett und wird von U-Bahn tödlich erfasst

Am gestrigen Mittwoch gegen 23.45 Uhr, kam es am Bahnsteig der U-Bahnstation Frankfurt Nieder-Eschbach“ zu einem tragischen Unfall mit einem Zug. Nach Betrachtung und Auswertung der Videoaufzeichnungen der Überwachungskameras durch Beamte der Polizei Frankfurt, betrat zu diesem Zeitpunkt ein bislang nicht identifizierter Mann den Bahnsteig der U-Bahn Station mit unsicherem und schwankendem Gang.

Durch seinen unsicheren Gang stürzte der bislang unbekannte Mann auf die Bahngleise und blieb dort regungslos liegen. Durch eine heranfahrende U-Bahn wird er überrollt und kommt dabei zu Tode.

Die Frankfurter Polizei sucht Zeugen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Unfall geben können. Diese werden gebeten, sich mit dem 14. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75511400 in Verbindung zu setzen

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Geldautomatensprengung in Ingelheim | Täter wurden durch Anwohner beobachet

Heute Nacht haben Unbekannte in der Commerzbank-Filiale in Ingelheim versucht ein Geldautomat zu sprengen. Gegen 03:30 Uhr wurden Anwohner durch einen lauten Knall auf den Vorfall aufmerksam.

Die zwei bislang unbekannten Täter fuhren mit einem Fahrzeug, vermutlich einer Mercedes-Benz A-Klasse (Kennzeichen zugeklebt), vor die Bank  in der Bahnhofstraße 15-17 und versuchten anschließend eine Sprengung eines Geldautomaten im Vorraum der Bank herbeizuführen. Beide Täter betraten nach der offenbar nicht zielführenden Explosion nicht mehr den Geldautomatenraum, sondern fuhren mit dem Pkw davon. Es wurde deshalb kein Bargeld erbeutet.

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Anwohner hörten Stimmen

Die Tat wurde durch Anwohner, die durch Stimmen bzw. den Knall aufmerksam wurden, teilweise beobachtet. Die Täter waren maskiert, trugen gelbe Warnwesten und orangefarbene Overalls.

Der völlig zerstörte Geldautomat | Foto: Boostyourcity / Sabine Dupont

Schäden entstanden an den völlig demolierten Automaten sowie durch Verrußungen aufgrund der massiven Rauchentwicklung. Auch eine Boutique und das damit verbundene Wohnhaus wurden durch die Rauchentwicklung beschädigt. Der Schaden kann aktuell jedoch noch nicht beziffert werden.

Neben der Polizei war auch die Feuerwehr Ingelheim im Einsatz um den brennenden Geldautomaten zu löschen und die benachbarten Geschäfts- und Wohnräume zu entlüften.

Wem ist in der Nacht ein Pkw, vermutlich Mercedes A-Klasse, aufgefallen? Wer hat vor bzw. nach der Tat verdächtige/ungewöhnliche Beobachtungen in Ingelheim oder Umgebung gemacht?

Foto: BoostyourCity / Sabine Dupont

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Mainz unter der Rufnummer 06131-65 3633 (AB), jede Polizeidienststelle oder digital die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz entgegen: https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/

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Bereits die 17. Sprengung in Rheinland-Pfalz

Der Fall in Ingelheim ist die 17. Sprengung eines Geldautomaten in Rheinland-Pfalz 2019. Im Vorjahr 2018 konnten insgesamt 26 Fälle registriert werden. Die Taten werden hauptsächlich von gut organisierten und professionell agierenden Gruppen aus dem Ausland begangen. Jedoch konnten auch schon Nachahmungstäter festgestellt werden.

Die Ermittlungen werden für Rheinland-Pfalz in der Regel zentral beim Polizeipräsidium Mainz geführt, die landesweite Lagearbeit und die Analyse des Phänomens erfolgt durch das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz.

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Heidesheim: 4 Meerschweinchen am Rande eines Feldweges entdeckt

Eine 39-jährige Heidesheimerin entdeckte heute am frühen Morgen gegen 6:30 Uhr beim Gassi gehen mit ihrem Hund vier Meerschweinchen, die im Bereich der Binger Straße am Rande eines Feldweges im Gras saßen.

Zwei der Tiere hätten nicht mehr reagiert, die beiden anderen seien nicht einmal mehr vor dem Hund weggelaufen. Durch eine Streife der Polizei Ingelheim können die Tiere aufgefunden werden.

Zwei Meerschweinchen waren bereits verstorben. Die zwei noch lebenden Meerschweinchen wurden auf der Polizeiwache erst mal mit Wasser und Futter versorgt. Sie werden einem Tierheim zugeführt. Unklar ist, ob die Meerschweinchen ausgebüchst sind oder ausgesetzt wurden.

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17-Jähriger von unbekanntem Täter am Mainzer Hauptbahnhof mit Messer verletzt

Ein 17-Jähriger wird am frühen Montagmorgen um 04:30 Uhr in der Straße Bonifaziusplatz von zwei Männern angesprochen. Einer der Männer möchte sein Handy benutzen, was der 17-Jährige verneint.

Die beiden Männer verwickeln ihn in ein Gespräch. Ohne Vorwarnung sticht einer der Männer dem 17-Jährigen plötzlich ein Messer in den Oberschenkel. Einem zweiten Stichversuch kann der Geschädigte ausweichen und rennt Richtung Hauptbahnhof. Die beiden Männer flüchten in Richtung Boppstraße.

Auf dem Bahnhofsplatz wendet er sich an einen Polizeibeamten und wird daraufhin in ein Krankenhaus verbracht. Das Sachgebiet Jugend hat die Ermittlungen aufgenommen. Diese dauern derzeit noch an.

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Personenbeschreibung:

Täter 1:

  • 20-25 Jahre
  • ca. 180 cm
  • kurze, blonde Haare
  • kräftig, aber nicht muskulös
  • schwarzes T-Shirt, schwarze kurze Hose

Täter 2:

  • 20-25 Jahre
  • ca. 170 cm
  • schwarze Haare, an den Seiten kurz, oben etwas länger
  • schlank
  • weißes T-Shirt mit rotem Emblem auf der Brust
  • Gucci-Bauchtasche
  • Jeanshose

Die Polizei bittet um Hinweise an: 06131 58610-50

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Schauspieler „Willie Tanner“ aus der TV-Kultserie „Alf“ ist tot

Wie das US-Portal „TMZ“ berichtet, ist der US-Schauspieler Max Wright im Alter von 75 Jahren gestorben. Wright wurde in Deutschland bekannt durch die Rolle des William Tanner (Willie) aus der Kultserie „Alf“. Die Serie lief Ende der 1980er-Jahre (1986 – 1990) mit großem Erfolg im deutschen Vernsehen.

Wright starb in seinem Haus in Hermosa Beach in Kalifornien. Der Schauspieler haderte seit dem mit dem Ruhm und Erfolg die ihm die Rolle gebracht hatte. In Interviews ließ er durchblicken, dass er es wohl mehr als erniedrigend empfand nicht mehr als ein „Sidekick“ einer Puppe gewesen zu sein. Nach dem Ende der der Serie konnte Wright keine seriösen Rollen mehr erringen. Zu Beginn seiner Karriere hatte er unter anderem mit Stars wie Warren Beatty gearbeitet.

Wie Kollegen nach der Serie in Interviews enthüllten, litt er schon während der Dreharbeiten zu „Alf“ unter Alkohol- und Drogenproblemen. Diese rissen auch nach dem Aus der Kultserie nicht ab.

Die vergangenen 20 Jahre kämpfte der Schauspieler zudem gegen Lymphdrüsen- und Hautkrebs. Vor zwei Jahren starb seine Ehefrau Linda, mit der er zwei gemeinsame Kinder hatte, an Brustkrebs. Beide waren über 50 Jahre verheiratet, sie sollen aber wegen Wrights Bisexualität am Ende wie Bruder und Schwester nebeneinanderher gelebt haben. Zuletzt war Wright laut der „Bild“-Zeitung mit einem aus Deutschland stammenden Krankenpfleger liiert.

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Nach mehreren Motorraddiebstählen während der Magic Bike veröffentlicht die Polizei Fotos

Nachdem unbekannte Täter im Rahmen der Magic Bike Veranstaltung in Rüdesheim vier Motorräder gestohlen haben, fahndet die Polizei nun mit Fotos nach den hochwertigen Maschinen.

Wie bereits berichtet schlugen die Diebe in der Nacht zum Freitag in der Rheinstraße sogleich zweimal zu und erbeuteten dort eine blau-weiße Harley-Davidson mit dem Kennzeichen KÜN-BD 9 und eine schwarze Harley-Davidson mit dem
Kennzeichen HB-CQ 10.

blau-weiße Harley-Davidson mit Kennzeichen KÜN-BD 9

Foto: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

schwarze Harley-Davidson mit dem Kennzeichen HB-CQ 10.

Motorrad| Foto: Polizeipräsidium Westhessen

Am Freitagabend wurde in der Wilhelmstraße der Diebstahl eines dort abgestellten Unikats mit dem belgischen Kennzeichen MANK 689 festgestellt. Im Hof eines Hotels in der Marktstraße entwendeten die Diebe in der Nacht zum Samstag eine mattrot-schwarze Harley-Davidson mit dem Kennzeichen LU-BO 18.

Harley-Davidson mit belgischem Kennzeichen MANK 689

Motorrad | Foto: Polizei Westhessen

Harley-Davidson mit dem Kennzeichen LU-BO 18

Motorrad | Foto: Polizei Westhessen

Darüber hinaus kam es in derselben Nacht auch noch zu zwei gescheiterten Diebstählen. Der Gesamtwert der vier gestohlenen Maschinen beläuft sich auf über 160.000 Euro. Nicht zu vergessen ist der hohe individuelle Wert für die Besitzer. Aufgrund der Anzahl der Diebstähle innerhalb kurzer Zeit ist es nicht auszuschließen, dass es sich bei den Dieben um überregional agierende Täter handelt.

Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass die Täter die gestohlenen Maschinen in einem geeigneten Transportmittel abtransportiert oder aber in einer Garage bzw. Lagerhalle zwischengelagert haben.

Polizei sucht nach Hinweisen

Daher sind für die Ermittler Beobachtungen oder Erkenntnisse über verdächtige Transportmittel, wie beispielsweise Transporter, Anhänger und Lkw, oder aber verdächtige Garagen- bzw. Lagerhallenanmietungen von Interesse.

Personen, die Hinweise zu den Taten oder zum Verbleib der gestohlenen Motorräder geben können, werden gebeten, die Polizei in Rüdesheim unter der Telefonnummer (06722) 9112-0 zu informieren.

Tödlicher Unfall auf der A671 bei Mainz-Kastel – 3 weitere Menschen schwer verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am frühen Donnerstagmorgen auf der A 671 zwischen den Anschlussstellen Kastel und Amöneburg in Fahrtrichtung Wiesbaden ereignet. Hierbei wurde ein 27-Jähriger aus dem Rheingau tödlich verletzt, drei weitere Menschen wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert.

Um circa 3.30 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem ein Verkehrsunfall alarmiert, bei dem sich zwei Fahrzeuge überschlagen hätten, eines der Fahrzeuge würde brennen. Noch während sich die alarmierten Kräfte auf der Anfahrt befanden, ereignete sich im Bereich der Unfallstelle ein weiterer Verkehrsunfall, bei dem neben auch zwei Fahrzeuge von Ersthelfern betroffen waren, die an der Unfallstelle angehalten hatten.

Überschlagenes Fahrzeug brannte

Die zuerst an der Einsatzstelle eingetroffenen Einsatzfahrzeuge mussten sich zuerst einen Überblick über die Lage verschaffen. Eines der überschlagenen Fahrzeuge brannte und wurde innerhalb kurzer Zeit von den Einsatzkräften gelöscht. Mit Hilfe von hydraulischen Rettungsgeräten musste eine schwerverletzte Person aus einem der Fahrzeuge befreit werden. Parallel dazu wurde die Unfallstelle gesichert und die Versorgung aller Verletzen koordiniert.

Drei Menschen wurden mit schweren Verletzungen in umliegende Krankenhäuser transportiert, bei einer Person konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Zwei weitere Unfallbeteiligte mussten nicht transportiert werden.

Folgeunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen direkt an der Unfallstelle

Noch bevor sich die Einsatzkräfte an der Unfallstelle einfachen kam es zu einem Folgeunfall direkt in Höhe der Einsatzstelle. Nach derzeitigem Ermittlungstand, stoppte ein 52-jähriger Fahrer mit seinem auf dem rechten Fahrstreifen, bzw. dem Standstreifen um nach eigenen Angaben erste Hilfe zu leisten. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer, welcher mit seinem Renault in gleicher Fahrtrichtung unterwegs war, stoppte seinen PKW ebenfalls und kam vor dem Transit zum Stehen.

Direkt danach näherte sich eine 34-jährige BMW-Fahrerin, welche aus unbekannten Gründen in das Heck des Transits krachte und diesen auf den Renault schob. Die Fahrer des Renault und des Transits hatten ihre Fahrzeuge bereits verlassen und blieben unverletzt.

Die BMW-Fahrerin wurde leichtverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Da die aufnehmenden Beamten Hinweise auf einen möglichen Alkoholkonsum bei der Fahrerin feststellten, wurde bei ihr eine Blutentnahme durchgeführt.

Großes Aufgebot an Rettungskräften

Von Seiten der Feuerwehr waren an der Einsatzstelle Kräfte der Feuerwachen 2 und 3 sowie die Freiwilligen Feuerwehren Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim tätig. Vom Rettungsdient waren die Einsatzleitung Rettungsdienst, zwei Notärzte sowie fünf Rettungswagen im Einsatz.

Während der Einsatzmaßnahmen wurde außerdem die Feuerwache 2 durch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Wiesbaden-Biebrich besetzt. Während der Einsatzmaßnahmen wurde die A 671 komplett gesperrt. Die Sperrung dauert aktuell noch an. (jh)

Nackenheim: Zwei leblose Körper aus dem Rhein geborgen

Wie die Polizei Mainz mitteilt: Im Laufe des heutigen Tages sind der Polizei Mainz über den Notruf zwei im Rhein treibende leblose menschliche Körper gemeldet worden. Gegen 08:30 Uhr am frühen morgen hat ein Angler im Bereich der Natorampe in Mainz-Laubenheim die erste Person entdeckt und gemeldet.

Die zweite leblose Person ist gegen 15:00 Uhr zwischen Nackenheim und Laubenheim im Rhein treibend gesehen worden. In beiden Fällen sind die Personen durch Beamte der Polizei und Feuerwehr aus dem Rhein geborgen worden.

Ob es sich bei den beiden Leichen um die seit Sonntag vermissten Schwimmer aus dem Nackenheimer Hafen handelt, steht zurzeit noch nicht fest.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Die Suche hat ein Ende – Parken ohne Ticket

Berührungsloses Parken ohne Ticket – das neue Parkkonzept „Park & Go“ der „PMG Parken in Mainz GmbH“ macht es möglich. Vorgestellt wurde das neue System am Dienstag im Rahmen eines Pressegesprächs im Parkhaus CityPort am Mainzer Hauptbahnhof.

Für die Kundinnen und Kunden der PMG heißt es künftig: Parken ohne Ticket, ohne Schranke, ohne Bargeld, ohne Stress und ohne Wartezeit. Mit der neuen smarten Parkkarte der PMG wird das Parken mit einem eingebauten Chip zum Kinderspiel, noch dazu gibt es beim Parkvorgang 10 Prozent Rabatt auf alle Kurzpark-Tarife.

schnelles und unkompliziertes Ein- und Ausfahren

„Wir freuen uns, einen weiteren modernen und zukunftsorientierten Baustein für ein kundenfreundliches Parken anbieten zu können“, so die Verkehrsdezernentin Katrin Eder, die zugleich Vorsitzende des PMG-Beirats ist. „Je schneller und unkomplizierter wir das Ein- und Ausfahren in unseren PMG-Parkhäusern organisieren, umso weniger Parksuchverkehr generieren wir und umso weniger Stau entsteht vor der Schranke. Das ist ein weiterer kleiner, aber wichtiger Baustein zur Luftreinhaltung in unserer Stadt.“

Foto: MAG/Bonewitz

Die neue Parkkarte wurde bereits seit einigen Jahren einem festen Kundenstamm der PMG angeboten und ist inzwischen ein bewährtes System: „Wir haben bislang sehr gute Erfahrungen mit unseren Dauerparkern machen können und wissen somit, dass der Parkvorgang einwandfrei funktioniert“, erklärt PMG-Geschäftsführer Martin Dörnemann.

Parkkarte mit Transponder

Inzwischen befinden sich an allen Schranken der PMG-Parkhäuser kleine graue Kästen, sogenannte Lesegeräte, die die Parkkarte erfassen, auslesen und die Schranke öffnen.

In der Parkkarte selbst befindet sich ein passiver Transponder, der an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs aufgeklebt werden kann. „Somit ist echtes berührungsloses Ein- und Ausfahren möglich. Karte und Lesegeräte sind im laufenden Betrieb erprobt und da die Transponder ohne Batterie auskommen, sind sie auch noch umweltfreundlich“, so PMG-Geschäftsführer Nils Teske.

Begleitet wird der Start des „Park & Go“-Angebots der PMG durch eine Plakat- und Werbekampagne. Auf unterschiedlichen Motiven wird das oft verzweifelte Suchen nach dem Ticket humorvoll aufgegriffen und mit dem Slogan

„Die Suche hat ein Ende – Parken ohne Ticket“

auf dem Punkt gebracht. „Wir hoffen sehr, dass wir mehr und mehr Kunden von Park & Go überzeugen können, denn es macht das Parken einfacher, ist kundenfreundlich und für die Kundinnen und Kunden gibt es auch noch 10 Prozent Rabatt auf den regulären Tarif“, so Teske.

Über die PMG Parken in Mainz GmbH:

Die PMG wurde 1983 ins Leben gerufen. Die Entstehung der stadtnahen Gesellschaft ist eng mit dem Bau des Parkhauses Schillerplatz verknüpft, das zeitgleich mit dem neu gestalteten Schillerplatz vom damaligen Oberbürgermeister Jockel Fuchs eingeweiht wurde.

Die PMG verwaltet heute 25 Parkhäuser mit rund 9.000 Parkplätzen, davon sind acht Parkhäuser im Eigentum, fünf unter dem Management der PMG und zwölf gepachtet, fünf allein auf dem Gelände der Universitätsmedizin. Bei der PMG arbeiten 24 Mitarbeiter (20 Service und Technik, 4 kaufmännisches Management). Etwa 6600 Dauerparker nutzen die PMG-Parkhäuser. Pro Jahr werden 4,85 Millionen Parkvorgänge verzeichnet. Geschäftsführer der PMG sind Martin Dörnemann und Nils Teske.

Mit dem tierischen Freund auf Reisen | Teil 2 – Wenn das Tier lieber zu Hause bleibt

Der geliebte Vierbeiner kann uns nicht immer in den Urlaub begleiten. Manchmal ist die Reise einfach zu weit, zu gefährlich oder zu umständlich. Auch die Art des Urlaubs spielt eine Rolle. Denn nicht alles, was die Menschen aufregend finden, macht den Tieren Spaß.

Manchmal kann es daher besser sein, ohne den tierischen Begleiter zu verreisen. Ohne tägliche Versorgung und Betreuung darf ein Tier aber keinesfalls alleine zu Hause bleiben. Es gibt zum Glück mehrere Möglichkeiten, wie Sie die Zeit Ihrer Abwesenheit überbrücken können.

Katzen ziehen ungerne um

Katzen ziehen zum Beispiel ungerne um, können aber ganz gut einige Stunden alleine bleiben, weshalb eine Versorgung in den eigenen vier Wänden durch bekannte Menschen oft am besten ist.
Wenn ein Freund oder ein Familienmitglied täglich vorbei kommt und sich ein wenig Zeit für die Katze nehmen kann, ist das für viele Stubentiger die beste Lösung.

Mittlerweile gibt es auch professionelle Katzenbetreeuer, die ein Tier zu Hause besuchen, es versorgen und ihm einige Stunden Gesellschaft leisten. Zudem bieten zahlreiche Online-Plattformen Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Katzensitter.

Hunde gewöhnen sich schnell an neue Umgebungen

Hunde hingegen fühlen sich oft schnell auch in fremden Haushalten wohl, wenn alles stimmt. Wenn Bekannte die Pflege nicht übernehmen können, stehen Tiersitter oder ein Aufenthalt in einer Tierpension zur Wahl. In jedem Fall sollten Sie sich frühzeitig Gedanken machen und vielleicht schon einmal ein wenig üben.

Einige Hunde gehen zum Beispiel hin und wieder in die Hundetagesstätte, damit diese ihnen vertraut ist, wenn ihre Halter einmal einige Tage weg sind.

Was gilt es zu beachten, wenn es ohne Tier in den Urlaub geht?

Folgendes sollten Sie bedenken, wenn Sie Ihr Tier betreuen lassen:

  • Am besten ist es, Katzen in ihrer vertrauten Umgebung zu belassen.
  • Ist das nicht möglich, sollten Sie so viel Vertrautes wie möglich, beispielsweise Spielzeug, Decken, Kissen, Körbchen, mit zur Betreuung nehmen.
  • Geben Sie das Tier bereits einen Tag vorher ab. So vermeiden Sie Stress bei Tier und Halter während Ihrer Abreise.
  • Denken Sie in jedem Fall daran, dass Ihr Tier gechippt und bei TASSO registriert sein sollte. Im Falle des Entlaufens hat Ihre „Urlaubsvertretung“ so die besten Chancen, Ihren Vierbeiner wiederzufinden.

Tierpension währen der Urlaubszeit

Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Tier für die Urlaubszeit in einer Tierpensionen unterzubringen, gilt es bei der Auswahl genau zu prüfen, ob die Einrichtung die Richtige für das eigene Tier ist:

  • Fragen Sie andere Tierhalter, Ihren Tierarzt oder Ihren örtlichen Tierschutzverein, ob er/sie eine Einrichtung empfehlen kann.
  • Wenn Sie sich ohne Empfehlung um eine Tierpension bemüht haben, fragen Sie bei Ihrem Tierarzt, ob aus seiner Sicht etwas gegen die Abgabe Ihres Tiers in diesem Hause gibt.
  • Besuchen Sie die Tierpension im Vorfeld vor Ort. Achten Sie darauf, wie die Tiere dort leben. Haben Sie genügend Auslauf? Gibt es Zugang zu Freiflächen?
  • Lassen Sie sich den Sachkundenachweis (nach §11 TierSchG) der Tierpension zeigen. Er ist Pflicht und gibt über die Seriosität des Hauses Auskunft.

Weitere Info findet ihr auf TASSO e.V.

Zahlreiche Einsätze und hohe Temperaturen fordern die Feuerwehr

Der gestrige Sommertag forderte die Feuerwehr Wiesbaden ganz besonders. Seit dem Dienstantritt morgens um kurz nach Sieben Uhr bis Mitternacht 24:00 Uhr mussten bei Temperaturen weit über 30° C weit über 20 Einsätze der Feuerwehr abgearbeitet werden.

Im Tagesverlauf rückte die Feuerwehr mit dem Kleinalarmfahrzeug bzw. einem Löschfahrzeug zu sechs Tierrettungen, sechs Türöffnungen für den Rettungsdienst sowie zu einem Wasserschaden aus. Um die Mittagszeit galt es im Rheingauviertel bei einem vermeintlichen Bombenfund bei Baggerarbeiten die Einsatzmaßnahmen mit der Polizei abzustimmen. Dieser Fund entpuppte sich allerdings nach Eintreffen des Kampfmittelräumdienstes als ein altes Rohr.

Mehrere Brandmeldeanlagen lösten aus

Nachmittags musste die Feuerwehr bis zum Abend zu vier ausgelösten Brandmeldeanlagen und drei ausgelösten Heimrauchmeldern ausrücken, die sich jeweils als Fehlalarm herausstellten. Teilweise mussten drei Löschzug-Einsätze parallel abgearbeitet werden.

Erdgas strömte aus Auto aus

Den aufwändigsten Einsatz gab es um ca. 19:40 Uhr in Breckenheim. Dort kam es zu einer Undichtigkeit an einem gasbetriebenen PKW in einem Wohngebiet. Erdgas strömte aus, so dass im Bereich des PKW mittels Messgeräten eine explosionsfähige Atmosphäre nachgewiesen werden konnte.

Da der Gasaustritt aus dem Fahrzeug aufgrund der schwierigen Zugänglichkeit der Gasanlage nicht gestoppt werden konnte und Unklarheit über den genauen Füllstand der Gasanlage bestand, wurde entschieden, das Fahrzeug an einen Ort außerhalb der Ortslage zu verbringen, um das Gas dort vollständig abströmen lassen zu können.

Unter Polizeibegleitung und Begleitung mehrerer Löschfahrzeuge wurde der PKW zunächst auf den abgesperrten IKEA-Parkplatz nach Wallau gebracht. Die Werkfeuerwehr der Adam Opel AG unterstützte und beriet am Telefon sowie durch Kräfte vor Ort. Nach ausführlicher Beratung wurde entschieden, den PKW auf das Gelände des ehemaligen Dyckerhoffbruches zu bringen, da die Gasabströmung aus dem PKW noch bis zu 48 Stunden dauern kann. Der Einsatz wird noch mindestens bis spät in die Nacht andauern.

Rettungsleitstelle verstärkt

Weiterhin wurde am Abend noch ein Brandsicherheitsdienst im Hessischen Staatstheater gestellt und eine Rauchentwicklung im Bereich der Autobahn / Kallebad überprüft.

Außerdem wurden noch 128 Rettungsdiensteinsätze und Krankentransporte durch die Leitstelle und die Rettungsorganisationen bearbeitet.

Während dieser Häufung der Einsätze wurde auch die Rettungsleitstelle personell verstärkt. Die Feuerwachen 2 und 3 wurden durch die Freiwilligen Feuerwehren Kastel, Kostheim, Naurod, Rambach und Igstadt besetzt, um für Folgeeinsätze gerüstet zu sein. Dabei musste in Auringen eine Ölspur beseitigt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Breckenheim unterstützte die Einsatzkräfte beim Einsatz in Breckenheim.

Hitzschlag | richtig erkennen und richtig handeln

Das Thermometer kratzt heue an der 40 Grad Marke. Dies bringt viele Gefahren für den menschlichen Körper mit sich. Wer zu wenig trinkt und sich dann lange ungeschützt der Sonne ausgesetzt ist, dem droht schnell ein Hitzschlag.

Das Rote Kreuz gibt auf seiner Internetseite Tipps, wie man im Notfall eines Kollapses schnell und richtig hilft. DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin warnt vor den nächsten Tagen: Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden.

Symptome bei Hitzschlag

Erleidet ein Mensch einen Hitzschlag, kommt es zum Wärmestau im Körper. Dies kann zu einer Temperatur über 40 Grad führen.
Die Haut ist dann heiß und trocken, der Puls beschleunigt sich. Betroffene leiden oft an Krämpfen und müssen erbrechen. Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Halluzination oder Bewusstlosigkeit sind die Folge. So handelt ihr im Ernstfall richtig:

  1. Schatten suchen

Der Betroffene sollte umgehend in Schatten gebracht werden und den Oberkörper hoch lagern. Falls kein Schatten zu finden ist, könnt ihr zum Beispiel unter einer Rettungsdecke Schutz vor den Sonnenstrahlen finden.

  1. Flüssigkeit anbieten

Bietet dem Kollabierten Wasser oder eine Schorle zum trinken an. Wichtig hierbei: Nur Flüssigkeiten anbieten, wenn der Betroffene bei vollem Bewusstsein ist. Ist die Person benommen, sollten die Beine hochgelagert werden. Verliert sie dann das Bewusstsein, ist eine stabile Seitenlage erforderlich.

  1. Notruf wählen

Setzt unbedingt den Notruf unter der 112 ab und kontrolliert immer wieder das Bewusstsein, bis der Rettungsdienst eintrifft.

  1. Körper kühlen

Versucht, den Körper mit feuchten Tüchern zu kühlen. Dabei ist der Bereich von Kopf und Nacken besonders wichtig. Es soll jedoch kein Eis direkt auf den Körper gegeben werden.

Hitzschlag vermeiden

Um einen Hitzschlag zu vermeiden, rät das Deutsche Rote Kreuz, eine direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengung möglichst zu vermeiden.Kinder sollten nach Möglichkeit erst gar nicht in der prallen Sonne spielen. Es sollten immer Kopf und Nacken durch eine Bedeckung geschützt sein.Kinder sollen nicht in der Sonne spielen, Kopf und Nacken können durch eine Bedeckung geschützt werden. Säuglinge sollten auf keinen Fall direkter Sonne ausgesetzt werden.Generell muss drauf geachtet werden, das sowohl Kinder als auch Senioren immer genügen Flüssigkeit mit bei sich haben sollten.

A5 | Nach LKW Unfall drohen Farbfässer durch Hitze zu bersten – Johanniter übernehmen Staubetreuung

Viel Geduld bei der Hitze brauchen Verkehrsteilnehmer derzeit auf der A5 in Richtung Süden. Zwischen Ober-Mörlen und Friedberg kam es gegen 08.40 Uhr zu einem Unfall, als ein bulgarischer LKW-Fahrer mit seinem Sattelzug die Fahrspur wechselte und dabei auf seinen Vordermann und dessen Schwerlastauflieger auffuhr.

Da in dem Sattelzug unter anderem Gefahrstoffe in Form von mehreren Fässern Farbe geladen sind. Die Bergung der Ladung gestaltet sich schwieriger als gedacht. Die Farbfässer sind durch den Unfall stark in Mitleidenschaft gezogen und drohen unter der Hitze zu bersten.

Seit halb 11 Vollsperrung Richtung Süden

Die Autobahn 5 ist seit 10.35 Uhr in Richtung Süden voll gesperrt. Aufgrund der Hitze gilt es zunächst die Farbfässer zu bergen und damit eine potentiell von diesen ausgehende Gefahr einzudämmen, bevor eine Abschleppung des Lasters möglich ist.

Foto: Polizei Mittelhessen

Die Feuerwehr ist dafür mit vor Ort, um die Bergung zu begleiten. Für die Arbeiten ist noch mindestens eine Stunde mit einer Vollsperrung zu rechnen, mit Behinderungen noch einige Zeit darüber hinaus. Die Umleitungsstrecken überlastet, weshalb eine weiträumige Umfahrung zu empfehlen ist.

Johanniter versorgen Menschen im Stau

Die beiden betroffenen LKW-Fahrer kamen zur Untersuchung ins Krankenhaus, trugen aber nach ersten Feststellungen keine schweren Verletzungen davon.

Die Polizei hat – mit Ausnahme der LKW – alle Verkehrsteilnehmer aus dem gesperrten Bereich begleitet. Die Johanniter sind unterwegs und versorgen die im dahinter liegenden Rückstau wartenden Verkehrsteilnehmer mit Wasser.

Die Polizei bittet, auch wenn die Hitze das Warten unangenehm macht, um Geduld. Auch noch so energischen Forderungen an die Absperrkräfte der Autobahnmeisterei, mit der Bitte die Sperrung passieren zu dürfen, kann aus den genannten Gründen nicht Folge geleistet werden.

L333 | 18-jährige Motorradfahrerin bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Am Mittwoch, den 26.06.2019 befuhr gegen 09:45 Uhr eine 72-jährige PKW-Fahrerin die L333 von Winterwerb kommend in Richtung Dachsenhausen.

An der Einmündung L335 wollte diese nach links in Richtung Braubach weiterfahren. Dabei übersah sie offensichtlich die von links kommende, vorfahrtsberechtigte 18-jährige Motorradfahrerin, die auf der L335 von Braubach in Richtung Miehlen fuhr.

Trotz Notbremsung konnte die Motorradfahrerin eine Kollision mit dem PKW nicht mehr verhindern. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem sich die Motorradfahrerin schwer verletzte. Sie musste mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Lebensgefahr bestand aber nach Aussage des Notarztes nicht.

Für die Unfallaufnahme und den Rettungseinsatz musste die L335 und die L333 kurzzeitig gesperrt werden.