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Versuchtes Tötungsdelikt in Frankfurter Bordell
In der Nacht zum 8. Dezember 2025 ereignete sich gegen 23:10 Uhr in einem Bordell in der Breiten Gasse ein versuchtes Tötungsdelikt zum Nachteil einer 44-jährigen Frau. Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Hinweise.
Der Täter flüchtete vom Tatort in Frankfurt
Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein bislang unbekannter Mann das Zimmer der Geschädigten im Bordell, verschloss es von innen und attackierte die Frau unvermittelt. Er schlug auf die 44-Jährige ein, würgte sie und fügte ihr mit einem spitzen Gegenstand leichte Verletzungen zu. Trotz des massiven Übergriffs gelang es dem Opfer, Hilfe zu verständigen. Daraufhin flüchtete der Täter aus dem Zimmer – seine Jacke ließ er am Tatort zurück. Die verletzte Frau wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und medizinisch versorgt.
Beschreibung des Tatverdächtigen
- männlich
- etwa 25 bis 35 Jahre alt
- circa 190 cm groß
- schlanke Statur
- mit Bart
- bekleidet mit hellem Pullover, Jeans, hellen Schuhen und einer hellen Mütze
Kriminalpolizei bittet um Hinweise
Zeugen, die in der Nacht verdächtige Beobachtungen rund um die Breite Gasse gemacht haben oder Angaben zur Identität des Tatverdächtigen machen können, sollen sich bei der Kriminalpolizei Frankfurt melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 069 / 755 51199 sowie bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.
Artikelempfehlung: Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt
Wohnungsbrände durch Ethanol-Kamine nehmen zu
Ethanol-Kamine gelten als moderne Alternative zum klassischen Kamin und sind in vielen Haushalten als Designobjekt beliebt. Doch mit der wachsenden Verbreitung steigt auch die Zahl der Unfälle. Feuerwehren und Sicherheitsexperten beobachten seit Jahren eine Zunahme von Wohnungsbränden und Verletzungen, die auf unsachgemäß betriebene Ethanol-Kamine zurückgeführt werden. Besonders häufige Ursachen sind Fehlbedienung, riskantes Nachfüllen des Brennstoffs und minderwertige Geräte.
Die Gefahr wird oft unterschätzt, da die Geräte weder Ruß noch Asche erzeugen und ohne Schornstein auskommen.
So funktionieren Ethanol-Kamine

Hauptursachen für Unfälle
Nach Angaben von Sicherheitsexperten sind vor allem folgende Fehler verantwortlich für schwere Zwischenfälle – mit steigender Tendenz von Jahr zu Jahr:
Brand- und Explosionsgefahr beim Nachfüllen
Wird Ethanol in einen noch heißen oder brennenden Kamin eingefüllt, kann es zu einer schlagartigen Verpuffung kommen. Der Kamin muss vollständig abgekühlt sein – dieser Vorgang kann mehrere Stunden dauern.
Überfüllte Brennkammern
Wird die empfohlene Füllmenge überschritten, läuft der Brennstoff über. Brennendes Ethanol kann sich dann in Sekunden im Raum ausbreiten. Verschütteter Brennstoff sollte sofort mit saugfähigem Material aufgenommen und aus der Wohnung entfernt werden.
Instabile Bauweise – besonders bei Tischmodellen
Vor allem günstige Geräte sind häufig nicht kippsicher. Stürzt ein brennender Kamin um, verteilt sich das brennende Ethanol unkontrolliert auf dem Boden und auf Möbeln.
Daran erkennt man sichere Geräte
Ein seriöses Gerät erfüllt folgende Mindestanforderungen:
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Norm DIN EN 16647 für Feuerstätten mit flüssigen Brennstoffen
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Vollständige Bedienungsanleitung in deutscher Sprache
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Deutlich sichtbare Sicherheits-Piktogramme zur richtigen Befüllung
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Prüfsiegel wie GS („Geprüfte Sicherheit“) oder TÜV
Gesundheitsgefahr durch Schadstoffe
Neben der akuten Brandgefahr entstehen bei der Verbrennung von Ethanol gesundheitsgefährdende Stoffe wie Kohlenmonoxid, Formaldehyd und Benzol. Mit der steigenden Nutzung dieser Kamine nimmt auch das Risiko von Kohlenmonoxidvergiftungen zu. Erste Anzeichen sind Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit – in schweren Fällen droht Lebensgefahr.
Regelmäßiges Lüften ist deshalb zwingend erforderlich, insbesondere in kleinen Räumen.
Sicherheitsabstände und Aufsichtspflicht
Ethanol-Kamine gehören auf stabile, nicht brennbare Unterlagen und müssen mit ausreichendem Abstand zu Vorhängen, Möbeln und Dekoration betrieben werden. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt brennen – insbesondere nicht in Haushalten mit Kindern oder Haustieren. Eine Löschdecke oder ein Feuerlöscher sollte griffbereit sein.
RNN RIDE soll Busverkehr im Rhein-Nahe-Gebiet digital verbessern
Der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) geht mit dem neuen Projekt RNN RIDE einen entscheidenden Schritt in Richtung eines zuverlässigeren und kundenfreundlicheren Nahverkehrs. Ziel ist es, die Qualität im Busverkehr künftig digital zu erfassen und systematisch zu verbessern.
Für Fahrgäste bedeutet dies, dass in naher Zukunft nur noch eine zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen geschaffen wird, die schnellere Rückmeldungen, verbesserte Zuverlässigkeit und mehr Transparenz im ÖPNV gewährleistet. Ziel ist, dass Busse pünktlicher, sauberer und die digitale Auskunft in den Fahrzeugen verbessert werden. Auch die klarere Kennzeichnung sowie ein deutlich verbessertes Erscheinungsbild der Haltestellen soll ein langfristiges Ergebnis sein.
Herzstück des Projekts RNN Ride wird eine digitale Qualitätsdatenbank, die sich aus drei Quellen speist:
Vor-Ort-Kontrollen durch geschulte Kontrolleure, Kundenimpulse über ein neues Kontaktformular und eine zentrale E-Mail-Adresse (service@rnn.info) sowie die automatisierte Analyse von Echtzeitdaten. Seit Juni 2025 werden per App direkt an Fahrzeugen und Haltestellen etwaige Qualitätsmängel erfasst. Die Rückmeldungen der Fahrgäste werden gebündelt und sollen künftig in die digitale Datenbank einfließen.
Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr im Rahmen des Programms „Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“. Das Projektvolumen liegt bei rund 868.000 Euro. 80 Prozent davon werden vom Bund gefördert. Die restliche Finanzierung übernehmen die Projektpartner aus der Region: die Landkreise Mainz-Bingen, Bad Kreuznach und Birkenfeld, die Stadt Bad Kreuznach sowie der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Süd (ZÖPNV-Süd).
„Mit RNN_RIDE schaffen wir die Grundlage für einen Nahverkehr, der sich konsequent an den Bedürfnissen der Fahrgäste orientiert. Die Einführung der Mobilitätskonzepte in den Landkreisen war ein wichtiger Meilenstein. Jetzt geht es darum, diese Konzepte weiterzuentwickeln und kontinuierlich zu verbessern“, erklärt Silke Meyer, Geschäftsführerin des RNN.
Diese Erlebniswelten machen Niedersachsen zum Abenteuerland

Freizeit war gestern – heute geht es um Erlebnisse. Nicht nur schauen, sondern eintauchen. Nicht nur klicken, sondern fühlen. In Niedersachsen haben sich in den letzten Jahren Freizeitcenter etabliert, die genau das möglich machen: Sie verbinden Technologie mit Fantasie, Wissenschaft mit Spieltrieb und Nostalgie mit Next-Level-Entertainment. Das Ergebnis sind Orte, an denen Erwachsene wieder staunen wie Kinder und Kinder das Gefühl haben, mitten in einem Computerspiel zu stecken. Vom simulierten Weltraumtraining über Gaming-Zeitreisen bis hin zu Duftlaboren und Wissenschaftsshows – diese vier Erlebniswelten zeigen, wie moderne Freizeit heute funktioniert: immersiv, interaktiv und überraschend intensiv.
Space Magic in Aurich: Schwerelosigkeit für alle
Im ostfriesischen Aurich wird seit März 2025 nicht einfach gespielt – hier wird abgehoben. Das Weltraum-Entertainment-Center „Space Magic“ inszeniert die Idee vom Astronautentraining als Freizeitattraktion und bringt Besucher in eine Welt, die sonst nur Raumfahrtprogrammen vorbehalten ist. In simulierter Schwerelosigkeit klettern Gäste durch futuristische Module, lassen sich durch Licht- und Soundeffekte treiben und trainieren ihre Koordination wie Nachwuchs-Astronauten. Lasertag wird hier nicht als simples Spiel, sondern als taktische Mission inszeniert, der Hindernisparcours verlangt Strategie, Reaktionsstärke und körperliches Timing. Besonders beliebt ist das interaktive Pixel-Game, bei dem sich der Boden scheinbar in Lava verwandelt und jeder falsche Schritt das „Aus“ bedeutet. Neun Themenwelten, Escape-Rooms und ein Restaurant mit Panoramablick in einen stilisierten Sternenhimmel sorgen dafür, dass ein Besuch nicht wie ein Ausflug, sondern wie eine kleine Reise durchs All wirkt.
Hi-Score Hannover: Wo Geschichte spielbar wird
In Hannover steht ein Ort, der Gaming nicht ausstellt, sondern lebendig hält. Deutschlands größtes Videospielmuseum macht aus 50 Jahren Gaming-Geschichte eine aktive Erfahrung. Statt Vitrinen gibt es funktionierende Originalgeräte: Konsolen aus den 1970er-Jahren, ikonische Arcade-Automaten, klassische Flipper, legendäre Tanz- und Musikspiele sowie moderne VR-Stationen und E-Sport-Setups. Der Rundgang fühlt sich weniger wie ein Museumsbesuch an, sondern eher wie ein Streifzug durch verschiedene Jahrzehnte – unterstützt durch detailgetreu nachgebaute Wohnzimmer und Jugendzimmer, die zeigen, wie Gaming früher wirklich aussah. Hier treffen Eltern auf ihre ersten digitalen Erinnerungen, während Kinder zum ersten Mal erleben, wie sich Spiele „damals“ angefühlt haben. Regelmäßige Turniere, Community-Events und Retro-Gaming-Nächte machen das Museum zu einem Treffpunkt für Generationen.
Sensoria in Holzminden: Wenn Düfte Erinnerungen wecken
Holzminden wirkt auf den ersten Blick wie eine ruhige Fachwerkstadt – doch hier begann eine stille Revolution. Vor rund 150 Jahren wurde an der Weser erstmals Vanillin synthetisch hergestellt, ein Aroma, das heute weltweit in Lebensmitteln steckt. Genau diese Geschichte greift „Sensoria – Haus der Düfte und Aromen“ auf und verwandelt sie in eine spektakuläre Erlebniswelt für die Sinne. Besucher betreten Räume, in denen sie durch virtuose Licht- und Duftinszenierungen beispielsweise in ein blühendes Lavendelfeld eintauchen, lernen in der „Galerie der Düfte“ die exklusivsten und teuersten Aromen der Welt kennen und stehen am Ende vor einer digitalen Duftorgel, mit der sie ihr ganz persönliches Parfüm erschaffen können. Hier geht es nicht nur ums Riechen – hier geht es darum, wie eng Gerüche mit Erinnerungen, Emotionen und Geschmack verbunden sind.
Phaeno in Wolfsburg: Naturgesetze zum Anfassen
Das Science Center „phaeno“ in Wolfsburg setzt schon architektonisch ein Statement. Der Bau von Stararchitektin Zaha Hadid wirkt wie ein schwebendes Raumschiff – kantig, futuristisch, spektakulär. Und innen wird dieses Gefühl fortgesetzt: Über 300 Experimentierstationen laden dazu ein, Naturwissenschaften und Technik nicht zu lesen, sondern selbst zu erleben. Besucher lassen Wasser gegen die Schwerkraft fließen, erzeugen Blitze, spielen mit Magnetfeldern, Schallwellen und optischen Täuschungen. Zwei offene Labore, ein Wissenschaftstheater und ein Ideenforum verwandeln komplexe physikalische Phänomene in greifbare Aha-Momente. Statt trockener Theorie gibt es hier Staunen, Ausprobieren und Verstehen – und genau das macht den Reiz aus.
Verbraucherzentrale warnt vor Betrug mit Weihnachtsspenden
In der Advents- und Weihnachtszeit steigt bei vielen Menschen die Bereitschaft, Gutes zu tun. Doch genau diese Emotion nutzen Betrüger gezielt aus. Immer häufiger tauchen gefälschte Spendenaufrufe auf — ob per Post, in der Fußgängerzone oder über soziale Netzwerke. Gerade Online-Plattformen bieten eine einfache Bühne: Mit scheinbar bekannten Namen, emotionalen Bildern und seriös wirkenden Zahlungsdiensten schwächen die Betrüger das kritische Urteilsvermögen.
Wo der Betrug lauert: Fake-Profile und emotionale Maschen
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Oft sei ein kurzer Blick ins Impressum ausreichend, um unseriöse Organisationen zu erkennen — doch viele Spendenaufrufe kommen mit gefälschten Angaben.
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Besonders perfide sind Ausgaben mit emotional stark aufgeladenen Geschichten oder dringenden Appellen wie „Sofort spenden!“, die Druck auf Spender erzeugen.
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Zudem nutzen die Betrüger populäre Zahlungsdienste wie PayPal — das weckt Vertrauen, obwohl hinter dem Account niemand Seriöses steht.
So erkennen seriöse Spendenaufrufe ohne Betrug
Um echte Hilfsorganisationen von Betrugsversuchen zu unterscheiden, empfehlen Verbraucherzentrale und Polizei:
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Überprüfen Sie, ob die Organisation klar benannt ist — mit Adresse, Impressum, Verantwortlichen.
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Achten Sie auf ein anerkanntes Spenden- und Transparenzsiegel wie das des Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI). Fehlt ein Siegel – heißt das allerdings nicht automatisch „Betrug“, aber Seriosität lässt sich dann schwerer einschätzen.
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Seriöse Organisationen antworten transparent auf Nachfragen, legen Rechenschaftsberichte oder Satzungen vor und erklären, wohin Ihre Spende fließt.
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Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen — ob durch Haustürsammler, grelle Mail-Appelle oder emotionale Einzelschicksale. Seriöse Spendenaufrufe akzeptieren Nein und drängen nicht.
Gefahr zur Weihnachtszeit besonders hoch
Polizei und Verbraucherschützer warnen: In der dunklen Jahreszeit, wenn Geschenke gekauft werden, Menschen mehr online unterwegs sind und die Spendenbereitschaft steigt, verlagern Kriminelle ihre Maschen gezielt auf Spendensammlungen. Nicht selten locken falsche Hilfsorganisationen mit bewegenden Bildern oder herzzerreißenden Geschichten – gerade dann fällt vielen der kritische Blick schwer.
Vernünftig spenden statt unüberlegt klicken
Wer wirklich helfen will, tut gut daran, sich vor einer Spende genau zu informieren: Impressum prüfen, Informationen einholen, Zahlungswege hinterfragen. Wer unsicher ist: Lieber eine bekannte Organisation aus der Region oder mit Transparenzsiegel wählen. Damit verliert Betrug seinen Raum – und echte Hilfe bleibt möglich.
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113 kostenfreie Bäume für Bürger in Bingen
Mit einer starken Beteiligung der Bevölkerung ist in Bingen erneut die städtische Aktion „Dein Baum fürs Klima“ erfolgreich zu Ende gegangen. Unter dem Motto, die Stadt gemeinsam grüner und lebenswerter zu gestalten und aktiv dem Klimawandel zu begegnen, hatte Oberbürgermeister Thomas Feser zur Teilnahme aufgerufen.
113 Bäume kostenlos an Bürgerinnen und Bürger ausgegeben
Auf dem Betriebsgelände des Servicebetriebes Bingen in Büdesheim standen in diesem Jahr 113 Laub- und Obstbäume zur Abholung bereit. Über zwei Ausgabetage hinweg holten die angemeldeten Bürgerinnen und Bürger ihre Bäume ab – viele von ihnen hatten bereits passende Pflanzgruben auf ihren Grundstücken vorbereitet.
Mit der Übergabe übernehmen die Teilnehmenden auch Verantwortung: Die Aktion ist verbunden mit der Verpflichtung zur fachgerechten Pflanzung und zur langfristigen, nachhaltigen Pflege der jungen Bäume.
Beitrag zu Klimaanpassung und Artenvielfalt in Bingen
Die gepflanzten Bäume sollen in den kommenden Jahren einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung, zur Förderung der Artenvielfalt und zur Verbesserung der Lebensqualität in Bingen leisten. Bäume bieten nicht nur Schatten und kühlen das Mikroklima, sondern dienen auch zahlreichen Tierarten als wertvoller Lebensraum.
Daher setzte die Stadt erneut auf heimische und klimaresiliente Baumarten – von Ahorn bis Zwetschge. Besonders gefragt waren wie schon in den Vorjahren Obstsorten: Apfel- und Kirschbäume lagen bei der Nachfrage gleichauf, dicht gefolgt von Birnen und Mirabellen.
Die Aktion zeigt erneut, wie groß die Bereitschaft der Binger Bevölkerung ist, sich aktiv am Klimaschutz zu beteiligen. Jede einzelne Baumpflanzung trägt langfristig zu einem gesünderen Stadtklima und zu mehr Biodiversität in Wohngebieten und Grünflächen bei.
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Rheingau-Taunus-Kreis führt „Mobile Retter“ ein
Wenn ein medizinischer Notfall eintritt, entscheidet jede Sekunde über Leben und Tod. Da der Rettungsdienst trotz hoher Einsatzbereitschaft nicht immer sofort am Einsatzort sein kann, setzt der Rheingau-Taunus-Kreis seit dem 8. Dezember auf das innovative Ersthelfersystem „Mobile Retter“. Damit ist der Kreis nach Wiesbaden und Groß-Gerau die dritte Region im Rhein-Main-Gebiet, die das erfolgreiche Konzept einführt.
Schnelle Hilfe per App: Ehrenamtliche werden zu Lebensrettern
Das System verbindet digitale Technologie mit ehrenamtlichem Engagement: Medizinisch qualifizierte Ersthelferinnen und Ersthelfer, die sich in der Nähe eines Notfalls befinden, werden per App alarmiert und können schon vor Eintreffen des Rettungsdienstes mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen.
Landrat Sandro Zehner betont: „Jede Minute zählt. Mit dem Start von Mobile Retter stärken wir unsere Rettungskette und schaffen ein wichtiges Bindeglied, das im Ernstfall wertvolle Zeit gewinnt und Leben retten kann.“
Er ergänzt die gesellschaftliche Bedeutung: „Wenn medizinisch qualifizierte Freiwillige schneller vor Ort sind als der Rettungsdienst, können sie sofort mit lebensrettenden Maßnahmen beginnen und die Chancen für die Betroffenen enorm erhöhen. Das System Mobile Retter verbindet ehrenamtliches Engagement mit unserem professionellen Rettungsdienst und digitalen Möglichkeiten. Das Ehrenamt übernimmt hier eine Schlüsselrolle – und im Ernstfall macht es den Unterschied zwischen Leben und Tod.“
Mehr als 120.000 Herz-Kreislauf-Stillstände jährlich
In Deutschland erleiden jährlich über 120.000 Menschen einen Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb eines Krankenhauses. Die Überlebensrate liegt bei lediglich rund zehn Prozent. Entscheidend sind die ersten Minuten, in denen sofortige Wiederbelebungsmaßnahmen die Überlebenschancen vervielfachen könnten. Mit einem schnellen, flächendeckenden Ersthelfersystem wären nach Expertenschätzung über 10.000 Menschenleben jährlich zu retten.
So funktioniert das Ersthelfersystem „Mobile Retter“
Das System ist darauf ausgelegt, qualifizierte Ersthelfer so schnell wie möglich an den Einsatzort zu bringen. Die wichtigsten Funktionen im Überblick:
- Alarmierung erfolgt durch die Leitstelle bei Herz-Kreislauf-Stillständen, sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen
- Die App lokalisiert die zwei nächstgelegenen medizinisch qualifizierten Ersthelfer
- Navigation per Smartphone führt direkt zum Einsatzort
- Ein integrierter Taktgeber unterstützt die richtige Frequenz bei der Herzdruckmassage
- Gibt es in der Nähe einen öffentlichen Defibrillator, wird ein zusätzlicher Ersthelfer gleichzeitig dorthin geleitet
Matthias Nagel, Ärztlicher Leiter im Rettungsdienst des Kreises, macht deutlich: „Mobile Retter ersetzen nicht den Rettungsdienst oder unsere Voraushelfergruppen im Rheingau-Taunus-Kreis, aber sie überbrücken die kritischen Minuten, bis professionelle Hilfe eintrifft.“
Sein Fazit: „Im Mittelpunkt stehen Ehrenamtliche, die ihre Fähigkeiten für andere einsetzen und damit im wahrsten Sinne des Wortes Leben retten.“
Registrierung ab sofort möglich
Die Anmeldung erfolgt über die Mobile-Retter-App und ein angeschlossenes Online-Portal. Nach der Prüfung der Qualifikation werden Freiwillige für Einsätze freigeschaltet. Zum Start richtet sich das Projekt zunächst ausschließlich an die Blaulichtfamilie – also Rettungsdienst, Feuerwehr und Katastrophenschutz. So sollen Abläufe getestet und optimiert werden, bevor das System für weitere qualifizierte Bürgerinnen und Bürger geöffnet wird.
Modernste Datenschutzstandards gewährleisten die Sicherheit: Einsatzdaten werden verschlüsselt übertragen, Zugriffe sind geschützt und die Kommunikation verläuft direkt über die Leitstelle. Ein verpflichtendes Einsatzprotokoll sorgt zudem für Nachsorge und Qualitätssicherung.
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Die Stadt Mainz soll sauberer werden
Ein gepflegtes Stadtbild soll künftig deutlich sichtbarer werden: Mit der neuen Initiative „MAINZ GLÄNZT“ starten die Stadt Mainz, die Mainzer Stadtwerke und die Mainzer Mobilität eine umfassende Offensive für mehr Sauberkeit, Qualität und Service an zentralen Haltestellen. Offizieller Auftakt ist eine großangelegte Reinigung aller Haltestellen im Stadtgebiet.
Mittelpunkt der Initiative: Saubere, gepflegte und funktionale Haltestellen in Mainz
Wie eine ideale Haltestelle aussehen sollte, ist klar definiert: saubere Vitrinen, funktionierende Infosäulen, gut lesbare Aushänge, gereinigte Böden, keine Aufkleber oder Graffiti und ausreichend Platz in den Mülleimern. Doch vielerorts sieht die Realität anders aus. Genau hier setzt die Offensive an.
An der Haltestelle Schusterstraße, wo bereits erste Maßnahmen umgesetzt wurden, stellten Oberbürgermeister Nino Haase, Umwelt- und Mobilitätsdezernentin Janina Steinkrüger, Stadtwerke-Chef Daniel Gahr und MVG-Geschäftsführer Florian Wiesemann die Aktion vor.
Die Schusterstraße dient dabei als Modellstandort: Der begrünte Unterstand wurde komplett gereinigt, moderne Infosäulen bieten aktuelle Fahrgastinformationen und ein größerer Mülleimer verbessert die Entsorgungssituation. Gleichzeitig zeigt sich, dass auch Akteure außerhalb der städtischen Betriebe ihren Beitrag für ein gepflegtes Umfeld leisten müssen.
„MAINZ GLÄNZT“: Leitmotiv für ein attraktives Stadtbild
Oberbürgermeister Nino Haase betonte den gemeinsamen Ansatz: „MAINZ GLÄNZT – das ist unser Leitmotiv für ein gepflegtes und freundliches Stadtbild.“ Sauberkeit sei nicht nur ein optischer Faktor, sondern stehe auch für Lebensqualität, Wertschätzung und ein gesteigertes Sicherheitsgefühl. Haase ergänzte: „Wir zeigen: Die Stadt kümmert sich – und wir ziehen gemeinsam an einem Strang. Daher danke ich den Mainzer Stadtwerken und der Mainzer Mobilität, die mit großem Engagement vorangehen und die Haltestellen im Stadtgebiet auf Hochglanz bringen.“
16 Haltestellen stehen nun im Fokus
In den kommenden Wochen rücken 16 stark frequentierte Haltestellen mit insgesamt rund 45 Haltepunkten in der Innenstadt in den Mittelpunkt der Reinigungsoffensive. Dazu zählen unter anderem:
- Hauptbahnhof und Hauptbahnhof/West
- Münsterplatz
- Schillerplatz
- Höfchen
- Rheingoldhalle/Rathaus
- Altstadt/Holzhof
- Bahnhof Römisches Theater
- Brückenplatz
- Landtag
- Kaisertor
- Hindenburgstraße
- Neubrunnenstraße und Neubrunnenplatz
- Bauhofstraße
Daniel Gahr, Vorstandsvorsitzender der Mainzer Stadtwerke, erklärt: „Im ersten Schritt konzentrieren wir uns in den kommenden Wochen auf das Erscheinungsbild von insgesamt 16 Haltestellen mit rund 45 Haltepunkten in der Innenstadt.“
Auch die MVG verstärkt ihr Engagement. Geschäftsführer Florian Wiesemann betont: „Unsere Fahrgäste haben uns bei Kundenbefragungen darauf hingewiesen, dass sie hier mehr Aufenthaltsqualität wünschen. Das gehen wir jetzt an und wir sind über die Unterstützung durch die Stadt bei dieser Aufgabe sehr dankbar.“
Kampf gegen Littering bleibt zentraler Baustein
Umwelt- und Mobilitätsdezernentin Janina Steinkrüger verweist zudem auf die laufende städtische Kampagne gegen Vermüllung: „Die Stadt Mainz hat bereits in den beiden vergangenen Jahren mit der Kampagne ‚Mainz fängt’s auf‘ verstärkt auf das Problem des Litterings aufmerksam gemacht. Abfälle sind nicht nur unschön für das Stadtbild, sondern verschmutzen die Umwelt.“ Ihr Appell: „Wenn alle ihren Müll richtig entsorgen, halten wir gemeinsam unsere Stadt sauber.“
Ausblick: Ausweitung der Aktion auf weitere Bereiche der Innenstadt
Die Offensive endet nicht an den Haltestellen. Ab Frühjahr 2025 plant die Stadt zusätzliche Grundreinigungen – zunächst entlang der Rheinachse bis zum Stadtpark/LEIZA und entlang der Kaiserringe bis zum Bismarckplatz. Anfang 2026 soll sich die MVG zudem mit dem neuen Konzessionär der städtischen Werbeflächen abstimmen, um langfristige Verbesserungen zu sichern.
Auch Plätze und besonders hoch frequentierte Straßen sollen intensiver gereinigt werden. Als Pilotprojekt startet nach Fastnacht eine Grundreinigung der Achse Bahnhofstraße – Münsterplatz – Schillerstraße.
Oberbürgermeister Haase möchte diese Maßnahmen langfristig verankern: „Nach Auswertung des Pilotprojekts möchte ich ein festes Budget im Haushalt verankern, welches diese intensive Grundreinigung regelmäßig ermöglicht.“ Er betont die notwendige Zusammenarbeit aller Beteiligten: „Eine solche Initiative gelingt auf Dauer nur im Zusammenspiel vieler Akteure: neben den städtischen Ämtern, Betrieben und Gesellschaften braucht es auch die Bürgerinnen und Bürger.“
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Zahlreiche Polizeieinsätze in Wiesbaden
Ein ereignisreiches Wochenende hielt die Wiesbadener Polizei in Atem: Von einem bewaffneten Tankstellenraub über massive Beleidigungen von Einsatzkräften bis hin zu Autodiebstählen, Exhibitionismus, Einbrüchen und einer heftigen Kneipenschlägerei mussten die Beamten zahlreiche Einsätze bewältigen.
Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle – 15-jähriger festgenommen
Am Freitagabend gegen 18:05 Uhr überfiel ein bewaffneter Täter eine Tankstelle in der Sonnenberger Straße in Wiesbaden. Der junge Mann bedrohte den Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Der Angestellte händigte daraufhin einen niedrigen dreistelligen Betrag aus, woraufhin der Täter zu Fuß flüchtete. Dank einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den 15-jährigen Wiesbadener nur wenige Minuten später in Tatortnähe festnehmen. Gegen ihn läuft nun ein Strafverfahren, das vom Haus des Jugendrechts bearbeitet wird.
Polizeibeamte massiv beleidigt – zwei Männer im Gewahrsam
In der Nacht zu Samstag wurde die Polizei zu einer angeblichen Auseinandersetzung im Bereich Michelsberg/Coulinstraße gerufen. Vor Ort zeigte sich zunächst keine Konfliktsituation. Doch zwei vorbeigehende Männer – 23 und 46 Jahre alt – beleidigten die Einsatzkräfte unvermittelt und setzten ihr aggressives Verhalten auch bei der Kontrolle fort. Da beide erheblich alkoholisiert waren, verbrachten sie die Nacht im Polizeigewahrsam. Später stellte sich heraus, dass die Männer selbst Auslöser der zuvor gemeldeten Streitigkeit waren. Strafbare Handlungen dazu ergaben sich jedoch nicht.
Autodieb schläft im Diebesgut – Komplizen stehlen weiteres Fahrzeug
Ein kurioser Fall beschäftigte am Samstag die Polizei in Wiesbaden-Bierstadt und Niedernhausen. Gegen 04:30 Uhr entwendeten ein 19-Jähriger und zwei unbekannte Komplizen mehrere Wertgegenstände sowie Fahrzeugschlüssel aus einer Handtasche, die in einem grauen Honda Odyssey zurückgelassen worden war. Mithilfe des Zweitschlüssels stahlen sie zudem einen roten Subaru Ascent desselben Besitzerehepaars. Als der Diebstahl am Morgen bemerkt wurde, konnte der Wagen über ein Ortungssystem auf einem Hotelparkplatz in Niedernhausen lokalisiert werden. Dort fanden Beamte den 19-Jährigen schlafend auf der Rückbank des Unfallwagens, offenbar unter Drogeneinfluss. Seine Mittäter waren bereits geflohen. Am Abend kehrten diese jedoch zurück und versuchten, auch den Honda zu stehlen. Als die Besitzer mit ihrem BMW die Ausfahrt blockierten, rammten die Täter das Auto und flohen mit dem Honda. Das Fahrzeug wird weiterhin gesucht und weist deutliche Unfallschäden am Heck auf. Zeugenhinweise nimmt die Polizei unter 0611 / 3450 entgegen.
Exhibitionist auf dem Sternschnuppenmarkt festgenommen
Auf dem Wiesbadener Sternschnuppenmarkt kam es am Samstagnachmittag zu einem schockierenden Vorfall. Gegen 16:30 Uhr sprachen Besucher die Stadtpolizei auf einen Mann an, der sein Glied offen zeigte. Hinter dem Rathaus entdeckten die Beamten den Exhibitionisten, der weiterhin sein Geschlechtsteil entblößte. Die Landespolizei nahm den Mann daraufhin fest. Betroffene und Zeugen sollen sich unter 0611 / 3450 melden.
Serie von Wohnungseinbrüchen im Stadtgebiet
Zwischen Donnerstagabend und Sonntagmorgen kam es in mehreren Wiesbadener Stadtteilen zu Einbrüchen. Die Täter verschafften sich überwiegend über Terrassen- oder Balkonzugänge Zutritt. Betroffen waren:
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Schlesierstraße, Nordenstadt – Terrassentür aufgebrochen
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Walkmühlstraße, Nordost – Zugang über Küchenfenster, Wohnung durchsucht
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Auringer Straße, Naurod – Balkontür aufgehebelt
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Hollerbornstraße, Rheingauviertel – Terrassentür aufgehebelt
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Frank-Wedekind-Straße, Schierstein – Balkonfenster im Erdgeschoss aufgebrochen
Hinweise zu möglichen Tätern liegen bisher nicht vor. Die Polizei mahnt zur Vorsicht und rät, insbesondere in der frühen Dunkelheit Türen und Fenster konsequent zu schließen und auf verdächtige Personen zu achten.
Schlägerei in Kneipe – vier Verletzte, Täter festgenommen
Am frühen Sonntagmorgen eskalierte gegen 01:15 Uhr ein Streit in einer Kneipe am Römerberg. Zunächst schlug ein 24-jähriger Mann einer 22-jährigen Frau ins Gesicht. Daraufhin entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung zwischen vier Männern. Einer der Angreifer schlug einem Beteiligten mit einem Glaskrug auf den Kopf. Ein Täter versuchte zu fliehen, konnte jedoch nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Alle Beteiligten wurden medizinisch versorgt. Die Polizei sucht Zeugen unter 0611 / 345-2140.
Artikelempfehlung: Polizeibericht Rheingau-Taunus: Einbrüche, Unfälle und Diebstahl
RNN kündigt Fahrplanwechsel an
Am Sonntag, 14. Dezember 2025, tritt der bundesweite Fahrplanwechsel in Kraft. Auch im Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) ändern sich zahlreiche Verbindungen, Taktungen und Linienführungen. Fahrgäste werden gebeten, ihre gewohnten Strecken frühzeitig in der RNN-Preis- und Fahrplanauskunft zu überprüfen. Nachfolgend fasst der RNN die wichtigsten Anpassungen nach Regionen zusammen.
Landkreis Bad Kreuznach
Im Landkreis Bad Kreuznach wurden auf mehreren Linien Fahrzeiten optimiert, um Pünktlichkeit und Anschlusssicherung zu verbessern. Betroffen sind insbesondere die Linien 245, 250, 255 und 256.
Außerdem kommt es aufgrund geringer Nachfrage zu Änderungen im Liniennetz und bei einzelnen Fahrten:
- Linie 223: Samstags startet ein neues RufBus-Angebot. An Sonn- und Feiertagen entfällt die Linie vollständig.
- Linie 232: Die Abendfahrt um 22.25 Uhr entfällt samstags.
- Linie 244: Die Fahrt um 00.30 Uhr in den Nächten von Samstag auf Sonntag entfällt.
- Linie 251: Die Samstagsfahrt um 23.37 Uhr entfällt.
- Linie 262: Montags bis freitags entfällt die Fahrt um 20.12 Uhr von Meisenheim über Reiffelbach und Becherbach nach Meisenheim.
Zusätzlich treten neue Linienführungen und veränderte Bedienungen am Wochenende in Kraft:
- Linie 252: Hüffelsheim und Traisen werden am Wochenende nicht mehr von der Linie 252 bedient, da die Orte künftig durch die Linie 253 angebunden werden.
- Linie 253: Bedient am Wochenende zusätzlich Hüffelsheim und Traisen; Abfahrtszeiten ab Odernheim bleiben unverändert, um Anschlüsse zur Linie 260 sicherzustellen.
- Linie 263: Am Wochenende wird Kirschroth neu per RufBus bedient.
- Linie 269: Fährt am Wochenende künftig über Leinenborn als Ersatz für die wegfallende Linie 287.
Neue Linienwege gelten für die Linie 278, die künftig zwei Streckenvarianten anbietet:
- Bad Sobernheim – Monzingen – Auen – Langenthal – Seesbach (am Wochenende zusätzlich über Weiler)
- Bad Sobernheim – Daubach – Rehbach – Winterburg – Ippenschied – Winterbach
Weitere Änderungen:
- Linie 281: Die Fahrt um 20.00 Uhr ab Meckenbach endet künftig bereits am Bahnhof Kirn.
- Linie 285: Die Taktbusse fahren am Wochenende dauerhaft über Nußbaum und Monzingen, da die Linie 287 entfällt. Meddersheim wird vom RufBus der Linie 263 bedient.
- Linie 287: Sämtliche Wochenendfahrten entfallen. Ersatzbedienung:
- Meddersheim und Kirschroth: RufBus Linie 263
- Leinenborn: RufBus Linie 269
- Weiler bei Monzingen: RufBus Linie 278
- Nußbaum und Monzingen: Linienbusse der Linie 285
Landkreise Mainz-Bingen und Alzey-Worms
- Linie 492: Die Haltestelle Gau-Weinheim „Schiefer Turm“ entfällt bis auf Weiteres. Stattdessen halten alle Busse an der Haltestelle „Bürgerhaus“.
- Linie 630: In Fahrtrichtung Bad Kreuznach entfällt die Haltestelle Mainz „Universität“. Dies betrifft auch die Mainzer Linien 54, 55, 56 und 58. Ersatzhaltestelle ist der „Friedrich-von-Pfeiffer-Weg“.
- Linie 691: Bedient künftig in beiden Fahrtrichtungen die Haltestelle Niederheimbach „Talstraße“.
Landkreis Birkenfeld
- Linien 800, 804, 840 und 845: Die Baustelle in Tiefenstein geht ab dem 14. Dezember 2025 in die Winterpause, voraussichtlich bis Februar 2026. Währenddessen fahren die Linien wieder regulär.
- Linie 802: Die Fahrt um 14.03 Uhr ab Idar Alexanderplatz startet künftig fünf Minuten früher (13.58 Uhr), um Anschlüsse am Bahnhof zu sichern.
- Linie 806: Am Wochenende verlängern sich die Fahrzeiten zwischen Struth und Idar-Oberstein, weshalb die Busse früher in Struth abfahren.
- Linie 812: Die bisherige Fahrt ab Idar-Oberstein Bahnhof um 5.33 Uhr fährt künftig fünf Minuten früher. Die Fahrt ab Regulshausen „Bitzenstraße“ um 6.02 Uhr Richtung Idar-Oberstein Bahnhof startet ebenfalls fünf Minuten früher.

























