Donnerstag, März 26, 2026
BYC-News Blog Seite 1546

Darf Straße nach Steigbügelhalter Hitlers heißen?

Wallerfangen. Franz von Papen hat Adolf Hitler zur Macht verholfen und damit den Grundstein für den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust gelegt. Darf  nach einem solchen Mann heute noch eine Straße benannt sein? Mit dieser Frage muss sich in der nächsten Woche das Verwaltungsgericht des Saarlandes befassen.
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A3 | Erneut Tiertransporter mit 800 Ferkeln gestoppt – Tiere dramatisch verendet!

In den letzten Wochen haben immer wieder, nachdem die Polizei Tiertransporter gestoppt hatten,  dramatische Szenen auf deutschen Autobahnen abgespielt. So auch am vergangenen Freitag auf der A3 bei Feucht. Hier stoppte die Autobahnpolizei einen total überhitzten Transporter mit circa 800 Ferkeln beladen.

Zuvor waren die Beamten von einem engagierten Tierrechtler aus der Umgebung von Nürnberg alarmiert worden. Dieser beobachtete während der Fahrt auf der A3, dass viele der Tiere nach Luft schnappten und in einem schlechten Allgemeinzustand waren. Der Transporter war auf dem Weg von den Niederlanden ins weit über 1.000 km entfernte Kroatien. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass die Temperatur im Transporter deutlich über 35 Grad Celsius war. ´

Foto: Deutsches Tierschutzbüro
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Tränkanlage erst nach Aufforderung eingeschaltet

Der mit dem Deutschen Tierschutzbüro vernetzte Tierrechtler beobachtete, dass die Tränkanlage erst eingeschalten worden ist, als der Fahrer des Transporters dazu aufgefordert wurde. Bereits nach kurzer Zeit war diese jedoch schon leer. Aufgrund der herrschenden hohen Temperatur und dem akuten Wassermangel wurden viele der Tiere in einem sehr dehydrierten Zustand vorgefunden, mindestens zwei Ferkel waren bereits tot.

Die Polizei rief daraufhin die zuständige Feuerwehr und das Veterinäramt an, die kurze Zeit später eintraf und die Tiere mit Wasser erstversorgte. Die Tiere wurden dann zum Schlachthof in Erlangen transportiert, um dort über Nacht abgeladen und versorgt zu werden.

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Einige Ferkel musste notgetötet werden

Obwohl sich in der Zwischenzeit einige weitere Tierrrechtler einschalteten und bereits Lebenshöfe Plätze für einige Tiere anboten, konnten leider keine der Ferkel gerettet werden. Nachdem die Tiere auf dem Gelände des Schlachthofs getränkt und gefüttert wurden, wurde der Tiertransporter vom zuständigen Veterinäramt, nachdem er mit ausreichend Wasser gefüllt und gereinigt wurde, wieder freigegeben und durfte seine Fahrt nach Kroatien fortsetzten.

Einige der Ferkel wurden zuvor jedoch leider in einem so schlechten Zustand vorgefunden, dass sie vor Ort notgetötet worden sind.

Das deutsche Tierschutz-Büro hat umgehend gegen die Fahrer und das Speditionsunternehmen Anzeige Doch das was in Altdorf passiert ist, ist leider kein Einzelfall. Solange jedoch weiterhin Tiertransporte in den heißen Sommermonaten zugelassen sind, wird es auch weiterhin zu solchen Katastrophen zu Lasten der Tiere kommen.

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Verkehrsteilnehmer sollen wachsam sein

Das Deutsche Tierschutzbüro fordert alle Verkehrsteilnehmer auf, gerade in den nächsten Wochen wachsam zu sein.

„Wenn Sie in den nächsten Tagen und Wochen unterwegs sein sollten und wir alle wieder mit Temperaturen von über 30 Grad Celsius zu kämpfen haben, werden bitte auch Sie aktiv. Tun Sie es dem engagierten Tierrechtler gleich und beobachten Sie Tiertransporter ganz genau. Sollte Ihnen etwas auffallen wie z.B. sehr stark hechelnde oder verletzte Tiere, die nach Luft schnappen, alarmieren Sie bitte umgehend die Polizei.“

Gegen die beiden Fahrer des Tiertransporters wurden Bußgelder im fünfstelligen Bereich verhängt.

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Luftschiff „Theo“ – Gewinne zwei der begehrten Tickets

Drei Tage lang gab es am Himmel über dem Rhein-Main Gebiet eine Seltenheit zu beobachten. Kultluftschiff Theo machte Station auf dem Flugplatz in Mainz-Finthen und nutzte die drei Tage um das Rhein-Main Gebiet von oben zu erkunden.

BoostyourCity durfte während eines 90-Minütigen Rundflug das eigene Kerngebiet aus der Luft bestaunen. Von Finthen ging es mit dem englischen Piloten Marc Fenney aus Nottingham in einem Schlenker über Wackernheim den Rhein entlang in Richtung Mainz.

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Alle Details zu Theo im Video:

Während Fenney das gut 60 Meter lange Luftschiff ruhig in etwa 300 Meter Höhe hielt, stand Co-Pilot Norbert Karraß aus Berlin, Rede und Antwort. Von Mainz nach Wiesbaden ohne Stau und Baustellen geht es nur mit Theo. Nach ein paar Ehrenrunden über die hessische Landeshauptstadt zog der Mainzer Dom das Luftschiff dann doch wieder magisch an, so dass bei traumhaften Wetter der Dom in der Sonne von oben glänzte. Nach 90 Minuten setzte Theo dann wieder sanft auf dem Airfield in Mainz-Finthen auf.

Im September wird das Luftschiff Theo erneut für zwei Tage nach Mainz-Finthen kommen. Wer dann ebenfalls diesen herrlichen Ausblick genießen möchte, hat die Chance zwei dieser begehrten Rundflüge über BoostyourCity zu gewinnen. Für unser großes „Charity for Kids“ Sommerfest am 03.08.2019 hat die WDL Luftschiffgesellschaft uns zwei der begehrten Rundflugtickets für unsere große Tombola als Hauptpreis zur Verfügung gestellt.

Luftschiff Theo | BoostyourCity.de Foto: Oliver Kargl-Konz

Alle Infos zur Veranstaltung am 03.08.2019 erhaltet ihr hier: Sommerfest Charity for Kids

Unter dem Motto “Charity for Kids” werden wir auch in diesem Jahr wieder, die tolle Arbeit der beiden Hilfsorganisationen „Kidicare“ der Johanniter-Unfall-Hilfe-e.V., sowie den Förderverein für Tumor-und Leukämiekranke Kinder e.V. in den Vordergrund stellen. So wird auch der Erlös der Tombola diesen Hilfsorganisationen zu Gute kommen.

Wer schon vorher auf Nummer Sicher gehen möchte, bei den begrenzten Rundflügen mit dabei sein zu können, der kann sich selbstverständlich vorab auf der Internetseite der WDL Luftschiffgesellschaft oder auf der Facebook Fanpage informieren.

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„Grill den Henssler Sommer-Specials“ ab dem 18. August 2019

14 Prominente sitzen schon auf glühenden Kohlen, denn sie fordern Spitzenkoch Steffen Henssler in den großen „Grill den Henssler Sommer-Specials“ heraus. Mit dabei sind dieses mal:

  • Comedian Oliver Pocher
  • DJ Jan Leyk
  • „Hot oder Schrott“-Ikone Detlef Steves
  • Investorin Dagmar Wöhrl
  • Politiker Wolfgang Bosbach und Tochter Caroline
  • Moderator Jan Köppen
  • Handballnationalspieler Silvio Heinevetter
  • die Musiker und „Sing meinen Song“-Teilnehmer Daniel Wirtz und Johannes Oerding
  • Schauspieler Felix von Jascheroff
  • Profi-Tänzerin Motsi Mabuse
  • Schauspieler Jimi Blue Ochsenknecht
  • Moderatorin Laura Karasek

Sie alle freuen sich auf die von Annie Hoffmann moderierten BBQ-Battles, die VOX ab dem 18. August in vier Folgen immer sonntags um 20:15 Uhr zeigt.

Statt im bekannten Studio in Köln, wird bei den Sommer-Specials auf der Seebühne im Elbauenpark Magdeburg unter freiem Himmel, komplett ohne Strom und über offener Flamme um die Wette gegrillt – kein Herd, kein Backofen, nur richtig, echte Holzkohlegrills. Aber damit nicht genug: Um die kritische Jury zu überzeugen, greifen Steffen Henssler und seine Herausforderer auch auf unkonventionelle Grillmethoden zurück.

Unterstützung bekommen die Promis bei ihrem Versuch, „den Henssler zu grillen“, dieses Mal von den Koch-Coaches: Sascha Stemberg, Stefan Marquard, Ali Güngörmüs und Christian Lohse.

Ob es den Stars gelingt, die kompetente Jury bestehend aus „Grill den Henssler“-Urgestein Reiner Calmund, Sternekoch und Kochbuchautor Christian Rach und Mirja Boes, die neben ihrer erfolgreichen Karriere als Comedystar auch ein Restaurant führt, zu überzeugen? Für welches Gericht werden die Juroren am Ende Feuer und Flamme sein? Und welche Kombination aus Profi und Promi ist so richtig im Glutrausch und kann am Ende das Preisgeld für den guten Zweck kassieren? Das zeigt VOX ab dem 18. August 2019 um 20:15 Uhr.

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Mehr Mobilität für alle – Neues Busnetz ist Quantensprung für ÖPNV im Landkreis

Das zum heutigen 1. August 2019 im Norden des Landkreises Alzey-Worms an den Start gehende neue Busnetz, wurde von den Projektbeteiligten mit Eröffnungsfahrten aus den drei zuerst profitierenden Verbandsgemeinden Wöllstein, Wörrstadt und Alzey-Land nun offiziell eröffnet.

Unter dem Motto „Kommt gut an“ bietet das neue Busnetz für den Landkreis Alzey-Worms mehr Mobilität für alle – für die Wege zur Arbeit oder Schule genauso wie für Unternehmungen in der Freizeit, Besorgungen oder Arztbesuche. „Es ist ein Quantensprung für die Qualität des ÖPNV im Landkreis“, so Landrat Ernst Walter Görisch.

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Start im Norden des Landkreises

Zuerst profitieren die Bürger im Norden des Landkreises ab 1. August davon, die mit einem Infoheft mit den neuen Fahrplänen Ende Juli darüber informiert wurden. Ab 14. Oktober folgt dann der Süden.

Gerhard Harmeling, Leiter der Verkehrsabteilung im rheinland-pfälzischen Verkehrsministerium, verweist auf das ÖPNV-Konzept im ZRNN, das die Grundlage für das zu eröffnende neue Busnetz im Landkreis Alzey-Worms bildet. Es wurde für Alzey-Worms gemeinsam entwickelt vom Landkreis, den Verkehrsverbünden RNN und VRN, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd und dem Verkehrsministerium.

„Ziel dieses Konzeptes ist es, die im Schienenbereich zum Standard gewordene Vertaktung auf den Busbereich auszudehnen“, so Harmeling. Nachdem dieses Konzept im Norden des Landes begonnen wurde, ist Alzey-Worms nun das erste Gebiet im ZRNN, in dem diese Qualität des Nahverkehrs auch im Busbereich eingeführt wird.

Leicht merkbare Takt-Buslinien

ZRNN-Geschäftsführer Wolfgang Hammermeister freut sich, dass Alzey-Worms den Anfang im ZRNN macht, mit der Einführung von flächendeckend vertakteten Busverkehren. Die anderen Landkreise folgen im Jahr 2022. Aus bisher unübersichtlichen Fahrtwegen der Linien und schwer merkbaren und dünnen Fahrplänen sind nun leicht merkbare Takt-Buslinien geworden.

„Umsteigen leicht gemacht“ wird durch Anschluss-Haltestellen in Wöllstein, Wörrstadt, Saulheim, Alzey und Gau-Odernheim ermöglicht. Dort werden direkte Anschlüsse zwischen verschiedenen Takt-Buslinien und zu den Bahnlinien hergestellt. Somit entstehen auch neue Querverbindungen und auch bei Umstieg können schnelle Reisezeiten geboten werden.

Hochwertiges Verkehrsangebot

Die tarifliche Einbindung des Landkreises in die beiden Verkehrsverbünde RNN und VRN bleibt unverändert. Um viele Fahrgäste zu gewinnen, sieht Hammermeister in erste Linie die Notwendigkeit, „den Bürgern ein hochwertiges Verkehrsangebot – wie es mit dem neuen Busnetz nun umgesetzt wird – anzubieten. Günstige Fahrkartenpreise alleine sind kein Allheilmittel.“

Wurde in den 90er Jahren mit den Regiolinien die Mittelzentren an das hochwertige Netz aus im Takt verkehrenden Bahn- und Buslinien angebunden, sind es künftig die Takt-Buslinien in Aufgabenträgeschaft des ZSPNV, die alle Grundzentren in dieses hochwertige Netz einbinden, so Michael Heilmann, Verbandsdirektor des ZSPNV Rheinland-Pfalz Süd. Die neue Takt-Buslinie 440 Bad Kreuznach –Alzey stellt künftig eine wichtige attraktive Querverbindung her und bietet am Wochenende auch Spätbusse nach 23 Uhr.

Anrufverkehr durch Taxis oder Kleinbusse

Die Landkreise sorgen darüber hinaus, dass alle anderen Städte und Gemeinden im Landkreis ebenfalls mit Takt-Buslinien in das Netz eingebunden werden. Dabei können die am wenigsten nachgefragten Verbindungen auch mit Anrufverkehren durch Taxis oder Kleinbusse bedient werden.

Aus Sicht des Zweckverbandes Schienenpersonennahverkehr ist es gelungen, dass alle Beteiligten ein Angebot „aus einem Guß“ geschaffen haben, das in vielen Fällen eine echte Alternative zum eigenen (Zweit-) PKW darstellen kann.

Die neuen Takt-Buslinien werden von der ORN Omnibusverkehr Rhein-Nahe GmbH aus Mainz vollständig eigenwirtschaftlich betrieben. Das Unternehmen sieht große Chancen für eine positive  Entwicklung der Fahrgast-zahlen bedingt durch das neue Fahrplankonzept. In enger Abstimmung mit allen Vertragspartnern wurden viele eigene Ideen und Erfahrungswerte umgesetzt, um ein attraktives Angebot für die Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Alzey-Worms zu schaffen, so Geschäftsführer Bernhard Ehmann.

Die Verkehrsleistung wird sich ab August nahezu verdoppeln auf 1,5 Millionen Buskilometer pro Jahr. Über 30 Fahrzeuge werden im Landkreis im Einsatz sein. Die Busflotte wird zur Hälfte mit neuen Niederflurfahrzeugen ausgestattet, auch die Haltestelleninfrastruktur wird schrittweise fahrgastfreundlich modernisiert.

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Saarländer verursachen hohe Kosten in der Krankenkasse

Saarbrücken. 2805 Euro hat die Techniker Krankenkasse (TK) im vergangenen Jahr pro saarländischem Versicherten ausgegeben. Das sind 130 Euro mehr als im Jahr davor. Das geht aus dem Geschäftsbericht 2018 hervor, den die TK vorgestellt hat. Für den Anstieg von fast 5 Prozent sind aus Sicht der Kasse steigende Preise für Arznei und Besuche im Krankenhaus die Ursache.

Wiesbaden | 2 Tote in Mehrfamilienhaus – Polizei geht von Beziehungstat aus

Eine Auseinandersetzung im häuslichen Bereich hat ersten Ermittlungen zufolge gestern Abend zwei Männer im Alter von 43 und 56 Jahren das Leben gekostet. Bei beiden handelt es sich um deutsche Staatsangehörige. Der 56-Jährige starb noch in der Wohnung in der Dantestraße, der 43-Jährige nach vergeblichen Rettungsversuchen im Krankenhaus.

Gegen 17.35 Uhr meldeten am gestrigen Mittwoch, Bewohner des Mehrfamilienhauses verdächtige und laute Geräusche in der betreffenden Wohnung. Nach dem Eintreffen von Einsatzkräften der Polizei musste die Wohnungstür von der Feuerwehr geöffnet werden.

Es handelt sich um ein Ehepaar

In der Wohnung fanden die Beamten die beiden schwerverletzten Männer, von denen einer in der Wohnung verstarb. Der andere wurde nach Erste Hilfe Maßnahmen in ein Krankenhaus gebracht, wo er ebenfalls seinen schweren Verletzungen erlag.

Sofort nach dem Vorfall wurden erste kriminalpolizeiliche Maßnahmen eingeleitet und mit den Ermittlungen und der Spurensicherung begonnen. Bei den beiden Betroffenen handelt es sich um ein Ehepaar, welches gemeinsam in der Wohnung in der Dantestraße lebte.

Beziehungstat

Ersten Erkenntnissen zufolge kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung, bei der sich die beiden Männer die schweren Verletzungen mit einem oder mehreren Messern zufügten. Aufgrund der Gesamtumstände gehen die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei derzeit von einer Beziehungstat aus.

Der genaue Tatablauf und Hinweise zur Motivlage müssen nun noch aufgrund der vorgefundenen Spuren ermittelt werden. Dazu ist unter anderem vorgesehen, bei den beiden Leichen am heutigen Tag eine Obduktion durchzuführen.

Weiblichkeit zu Kunst gemacht

Saarlouis. 92 Jahre alt ist Hildegard König-Grewenig. Sie ist die Gründerin der Künstlerinnengruppe „11 F“. Nun bekam sie zur Eröffnung einer Ausstellung Besuch von Oberbürgermeister Peter Demmer (SPD).

Mainz | George Ford fördert soziale Kompetenzen

Er ist groß, bullig und könnte ziemlich böse gucken – wenn er will. Doch George Ford ist ein gutmütiger Mensch und möchte helfen. Vor allem Kindern, die in der Schule oder in der Freizeit gemoppt und angegriffen werden.

Das hatte Ford in seiner eigenen Kindheit in Mainz, als Sohn eines afroamerikanischen Soldaten und einer Deutschen, auch erfahren müssen. Damals wusste er nicht, wie er reagieren sollte. Heute trainiert der 43-Jährige Kampfkunstmeister und „Meenzer Bub“ in seiner Akademie in der Mainzer Neustadt Kinder, Jugendliche und Erwachsene und zeigt ihnen, wie man auch einem vermeintlich überlegenen Gegner Paroli bieten kann.

Konfliktsituationen entschärfen

George Ford zeigt einem Schüler die Kunst der Selbstverteidigung. Foto: George-Ford-Akademie

Aber er zeigt auch, wie Konfliktsituation entschärft werden können.

George Ford geht es um Prävention und Selbstschutz als ganzheitliches Konzept, seine Basis liegt im Wing Chun, einem chinesischen Kung-Fu-Stil.

Wo sich heute die George-Ford-Akademie befindet, war in den 70er-Jahren eine Taekwondo-Schule.

„2013 habe ich die Schule übernommen“, sagt der Kampfkunstmeister, der mit seinen Kursen („Stark gegen Gewalt“) für Gewaltprävention als Referent und Workshop-Leiter auch in Schulen unterwegs ist.

 

Präventionskonzept gemeinsam mit dem
Landessportbund und der Sportjugend Rheinland-Pfalz

Gemeinsam mit dem Landessportbund und der Sportjugend Rheinland-Pfalz hat er ein Präventionskonzept entwickelt – sogar schon für Vorschulkinder (3-5 Jahre). „Dabei geht es um Mimik, Gestik und Körpersprache in Konfliktsituationen, zum Beispiel bei Rangeleien, wie sie im Kindergarten gang und gäbe sind“, so Ford. Mit Rollenspielen wird das Training spielerisch vermittelt. Das Ziel: Mit Spaß selbstbewusster und selbstsicherer werden.

Mit Spaß und Selbstbewusstsein: Eine junge Schülerin attackiert George Ford im Training. Foto: George-Ford-Akademie

„Schulkindern (6-11 Jahre) bieten wir ein Konzept aus Gewaltprävention und Selbstschutz an“, sagt der Kampfkunsttrainer.

„Der präventive Aspekt behandelt die Vorboten eines Konfliktes und die Frage, was ich im Vorfeld machen kann, um Konfliktsituationen zu umgehen.“

„Dann zeige ich den Schülern, wie sie sich in Konfliktsituationen verhalten können – bei Fremden, bei Erwachsenen und in der Schule – und zwar so, dass sie dadurch keine noch größeren Probleme bekommen“, so Ford weiter.

Was mache ich wenn…?

Konkret bedeutet das beispielsweise, dass man zunächst einmal laut werden kann, um eine Distanz zu schaffen, „ohne dem anderen sofort auf die Nase zu hauen“.

Dabei müsse darauf geachtet werden, dass Mimik und Gestik passen, so Ford.

Zudem gibt es Antworten auf die Fragen:

  • Was mache ich, wenn mir einer weh tut?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, um dem Aggressor nochmal zum Nachdenken zu bewegen.
  • Wie wehre und verteidige ich mich, etwa mit Handflächenstößen gegen die Nase

„All das gibt den Kindern erst einmal eine gewisse Sicherheit.“

Eltern mit einbinden

„Natürlich möchte der Kindergarten oder die Schule solche Situationen gerne anders lösen – zum Beispiel mit Schulmediationstraining oder Gesprächen. Allerdings hilft das dem Kind in der Konfliktsituation nicht wirklich weiter, weil es zum Beispiel in der Pause alleine ist“, sagt Ford.

„Bei den Handlungsstrukturen, die wir den Kindern geben, ist es wichtig, dass die Eltern integriert werden – damit die Kinder den Rückhalt haben und sagen können: Ich darf das machen!“
Ford weiter: „Aufgrund der Workshops, verstehen die Eltern, was wir tun und was sie selbst tun können, um in Konfliktsituationen ihren Kindern diesen Rückhalt zu geben.“

Teenager – mit Spaß selbstsicherer werden

Teenager (12-16 Jahre) lernen bei George Ford das Kung-Fu-System, das ihnen letztlich „mehr Lebensqualität“ geben soll. Denn dabei geht es darum, mit Spaß selbstsicherer zu werden und ein gesundes Selbstbewusstsein zu entwickeln.

Ein gezielter Schlag – George Ford demonstriert seine Kampfkunst. Foto: George-Ford-Akademie

Zusätzlich zum Kampfsport werden Gewaltprävention, Verhaltensschulung in alltäglichen Konfliktsituationen gefördert. Für Erwachsene (Frauen und Männer) liegt der Fokus eher auf Fitness, Kampf und Koordination: Kursinhalte sind Selbstverteidigung (SMART Defence), Ausdauer, Kraft und Schnelligkeit (Power Kick) sowie Wing Chun (Kung-Fu). Weitere Infos unter www.george-ford-akademie.de und www.facebook.com/georgefordakademie.

Unglaubliche 6,55 Promille | Exzessiver Alkoholgenuss endete für einen weiteren Obdachlosen tödlich

Vahrenheid. Ein exesszives Trinkgelage von fünf Obdachlosen, endete für einen 44-Jährigen tödlich. Ein 43-Jähriger musste mit einem unglaublichen Promillewert von 6,55 Promille in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Geschehen ist das Ganze in einer Grünanlage in der Nähe des Vahrenheider Marktes in Hannover. Dort kontrollierten in der Nacht zum 23.07.2019 Polizeibeamte gegen 0:45 Uhr mehrere schlafende Personen in dem Park. Als sie feststellten, dass einer der Männer nicht mehr ansprechbar war, begannen die Beamten sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die jedoch vergebens waren. Für den 44-Jährigen kam jede Hilfe zu spät.

Mit 6,55 Promille ins Krankenhaus

Einen zweiten 43-jährigen Obdachlosen, der ebenfalls nicht mehr ansprechbar war jedoch noch Lebenszeichen hatte, brachten sie in die stabile Seitenlage und alarmierten den Rettungsdienst.

Mit einem Notarzt wurde der Mann zur intensivmedizinischen Behandlung in eine Klinik gebracht. Dort wurde bei ihm eine Alkoholisierung von 6,55 Promille festgestellt..

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und geht nach jetzigem Stand bei beiden Männern von einem erheblichen Alkoholkonsum als Ursache sowohl für den kritischen Zustand des Jüngeren als auch für den Tod seines Bekannten aus.

Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich aktuell im Zuge der Untersuchungen nicht ergeben.

Update: Frauenleiche mit 70 Messerstichen in Dortmund

Die Staatsanwaltschaft Dortmund teilt mit: Ein 24-jähriger afghanischer Staatsangehöriger aus Zwickau wurde am gestrigen Tage (30. Juli 2019) dem zuständigen Ermittlungsrichter des Amtsgerichts in Dortmund vorgeführt. Der Mann ist dringend tatverdächtig, am frühen Morgen des 28.Juli 2019 seine Ehefrau in Dortmund-Lütgendortmund auf brutalste Art getötet zu haben.

 

Der Mann hatte offenbar Streit mit seiner Lebensgefährtin und reiste ihr nach Dortmund nach. Dort soll die Frau gerade bei einer Bekannten Kinder betreut haben.

Am Mittag sollte ein Freund die Kinder abholen. Als dieser die Wohnung betritt, entdeckte er großflächige Blutspuren an den Wänden sowie am Boden. Die Kinder waren zwar wohlauf, doch von der 21-Jährigen Frau fehlt jede Spur. Er informiert direkt die Polizei.

Ob die Frau vor den Augen der Kindern erstochen wurde, teilte die Staatsanwaltschaft nicht mit

Die zwischenzeitlich durchgeführte Obduktion hat ergeben, dass auf die 21-jährige Afghanin mit einer Vielzahl von Messerstichen eingewirkt wurde. Nach Medienberichten soll es sich um mindestens 70 Stiche handeln.

Nach der brutalen Tat soll der Mann die Leiche in einen Koffer gesteckt haben. Diesen habe er später an einem Garagenhof in Dortmund öffentlich abgestellt. Am Dienstag fanden die Ermittler die tote Frau in dem besagten Koffer.

Der Beschuldigte wurde am 29.07.2019 in Zwickau vorläufig festgenommen und am gestrigen Tage per Hubschrauber nach Dortmund gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund wurde ein Haftbefehl wegen Totschlags erlassen und der Beschuldigte einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

Update 15:00 Uhr: Die Afghanin war laut Aussage von Staatsanwalt Felix Giesenregen bereits seit mehreren Wochen zu Besuch in Dortmund. Die Frau besaß keine Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland und lebte zuletzt möglicherweise in Schweden.

Update 15:10 Uhr: Der geflüchtete Afghane besitzt eine Aufenthaltserlaubnis und darf eine Beschäftigung in Deutschland ausüben

Update 16:20 Uhr: Die Staatsanwaltschaft spricht von Szenen und einer Brutalität die unvorstellbar sei. Der Tatverdächtige sitzt aktuell in Untersuchungshaft. Zu dem Fall hat er sich bislang nicht geäußert.

Update 16:35 Uhr: Staatsanwalt Felix Giesenregen: „Den Ermittlungen zufolge soll in der Wohnung der Tatverdächtige das Opfer gewürgt und mit zahlreichen Messerstichen getötet haben. Es gibt Anhaltspunkte, dass er sich ganz normal in der Wohnung aufgehalten hat.“

Update 16:40 Uhr: Die Kinder hätten die Tat nicht beobachtet nach aktuellem Ermittlungsstand

Update 18:50 Uhr: Ein Gutachter soll feststellen ob beim dem Täter eine psychische Erkrankung vorliegt.


Linke fordern unabhängige Ermittlungsbehörde für Polizeigewalt

Saarbrücken. Die Fraktion von „Die Linke“ im Landtag hat ihre Forderung nach einer unabhängigen Ermittlungsbehörde für Polizeigewalt erneuert. Hintergrund ist die Debatte um Polizeigewalt, die von einer Studie der Ruhruniversität Bochum ausgelöst worden ist.

Buntes Programm beim Flugplatzfest am 03. August in Mainz-Finthen

Zum dritten Mal lädt die Flugschule Rhein-Main gemeinsam mit BoostyourCity | Rhein-Main-Nachrichten zum Flugtag „Charity for Kids“ auf den Flugplatz nach Mainz ein. Die beiden Veranstalter möchten in diesem Jahr die tolle Arbeit der beiden Hilfsorganisationen „Kidicare“ der Johanniter-Unfall-Hilfe-e.V. sowie den Förderverein für Tumor-und Leukämiekranke Kinder e.V. unterstützen.

In den vergangenen beiden Jahren, konnte bereits ein fünfstelliger Betrag an karitative Einrichtungen als Spenden übergeben werden.
Insgesamt konnten bisher gut 200 Kinder und deren Angehörige an den vergangenen Events der Traum des Fliegens ermöglicht werden.

Am Samstag, 03.08.2019 heißt es ab 11:00 Uhr auf dem Flugplatz in Mainz-Finthen „Please start the Engine“. Bis zu 80, zum Teil schwer kranken Kinder, werden zahlreiche Piloten die extra für diesen Tag aus dem gesamten Bundesgebiet nach Mainz kommen, große Träume erfüllt. Teilweise chartern die Piloten extra Maschinen um die betroffenen Kinder kostenlos fliegen zu können.

Freier Eintritt für alle Besucher und Unterstützer

Mainz aus der Vogelperspektive

Gemeinsam mit deren Begleitungen werden die Kids in die Lüfte gehen und bei Rundflügen die Region rund um Mainz aus der Vogelperspektive erleben können. Es stehen neben offenen und geschlossenen Tragschraubern auch mehrere 2- und 4-sitzige Ultraleicht und Echo Klasse Flächenflugzeuge zur Verfügung.

Buntes programm beim flugplatzfest am 03. August in mainz-finthen
Foto: Thorsten Lüttringhaus

Damit die Kiddis sicher zu ihren Fluggeräten kommen, steht die Quadstaffel 112 mit ihren Quads bereit. Alleine schon dieser Shuttleservice einem Quad dürfte für die Kinder ein bleibendes Erlebnis sein. Um den Kindern eventuelle Ängste zu nehmen, werden sie von den Trickfilmidolen Feuerwehrmann Sam und Mickey Maus begrüßt. Auch während des ganzen Tages kommen die beiden Kultfiguren immer mal wieder auf das Fluggelände zu Besuch.

Rundflüge über das Mainzer Umland

Auch Gäste, die diesen Ausblick einmal erleben wollen, haben ab 13:00 Uhr die Möglichkeit für einen Sonderpreis von nur 99,00 Euro pro Person für 30 Minuten Mainz und sein Umland aus luftiger Höhe zu erleben.

Buntes programm beim flugplatzfest am 03. August in mainz-finthen 1
Foto: Thorsten Lüttringhaus

Einer der Highlights wird sein, dass Thilo Kyritz (Kyritz Sound & Light) mit seinem Doppeldecker Boeing Stearman für Erinnerungsfotos vor Ort ist. Mit einer Cessna 195B, wird ein weiterer  Oldtimer der Lüfte für Aufmerksamkeit sorgen.

STAR-WARS zum Anfassen

Das Charity for Kids Sommerfest von BoostyourCity und der Flugschule Rhein-Main auf dem Flugplatz-Finthen wird unterstützt durch die beiden Star-Wars-Gruppen „German Base Yavin“ und „German Garrison“. Das sind die deutschen Einheiten der weltweiten Kostümclubs Rebel Legion und 501st Legion.

Jedi mit ihren Lichtschwertern, Darth Vader mit seinen Sturmtruppen, Astromech-Droiden und viele mehr stehen euch für Bilder zur Verfügung. Und an deren Stand könnt ihr euch über die beiden Gruppen informieren. Beide Clubs sind von Lucasfilm offiziell anerkannt, und dies bürgt dafür, dass alle Kostüme genauso aussehen, wie in den Filmen

Angesagt haben sich:

  • 4 Stormtrooper
  • 3 TIE-Piloten
  • 1 Clonetrooper
  • 1 Darth Vader
  • 1 Kylo Ren
  • 1 Rey
  • 2 Jawas
  • 1 Luke (alt)
  • 1 Obi Wan
  • 1 Jedi
  • 1 Mandalorian
  • 1 Scarif Trooper
  • 1 Army Engineer
  • 1 imperialer Offizier
  • 1 Gunner
  • 1 Tusken (Sandleute) oder X-Wing-Pilot
  • 2 Astromechs

Kurzweiliges Programm für die ganze Familie

Ab 14 Uhr sorgt der Eis Pavillon Mario aus Mainz-Gonsenheim mit seinem mobilen Eiswagen für köstliche Erfischungen

Während des gesamten Tages werden an verschiedenen Stationen auf dem Gelände der Flugschule Attraktionen für Kurzweiligkeit sorgen. So wird der Indoorspielpark TOBOLINO mit einer großen Hüpfburg für Spaß sorgen. Das Gym7 Fitness & Wellness-Studio wird in der Zeit von 15:30 bis 16:30 ein Einblick in die Zumba-Welt gegeben.

Die George Ford Akademie wird in der Zeit von 14:00 bis 15:00 Uhr ein Präventionsprogramm im Bereich Selbstschutz und Gewaltprävention anbieten. Auch in diesem Jahr mit vor Ort sein wird das Team von Diplom Sozialpädagogin Katrin Konz mit ihren Therapiehunden. Therapiehunde werden zum Beispiel zur Verbesserung von Motorik und Konzentration mit speziellen Übungen, gerne als Co-Pädagogen eingesetzt.

Beim Anblick eines gelben Abschleppwagens der Firma Reuter, brauchen die Besucher keine Angst zu haben, dass ihr Fahrzeug gleich an den Haken kommt. Mit kleinen Geschicklichkeitsvorführungen plant das Abschleppunternehmen zu präsentieren, was mit solch unscheinbaren Fahrzeugen auch möglich ist.

Automobile Barth wird die neuen Modelle der Fahrzeugmarke Ssang Yong präsentieren, interessierte Besucher können sich ausgiebig beraten lassen und sich Fahrzeuge im Detail ansehen.

Kaffeeprodukte vor Ort werden von der Firma Dallmayr gesponsert. Der gesamte Erlös des Verkaufs geht zu Gunsten der Hilfsorganisation Kidicare

Mekka für Fotografen

Für Fotografen und Hobbyfilmer dürfte dieser Tag auch zu einem Mekka werden. So stellt die Flugschule Rhein-Main, neben vielen offenen und geschlossenen Tragschraubern, noch das neuste Modell des Ultraleicht-Hubschraubers des Herstellers „Cicaré“ aus.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Wie auch schon in den vergangenen beiden Jahren ist selbstverständlich den ganzen Tag für das leibliche Wohl bestens gesorgt. So kümmert sich die Johanniter-Unfall-Hilfe um die Verpflegung in Form von Essen und Trinken. Die Firma Eckes-Granini hat sich großzügig dazu bereit erklärt, die Getränke aus ihrem Sortiment zu spendieren.

Tombola mit tollen Preisen

Auch eine große Tombola, bei der es unter anderem Preise von Conrad Electronics Mainz und dem TOBOLINO gibt, wird zum Erfolg des Tages mit beitragen.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Abgerundet wird das Event durch die Partner AC Auto Concept GmbH die sich mit den neusten Ssangyong-Fahrzeugen präsentieren. Sicherheitsschutz24 wird zeigen, wie man seine vier Wände mit wenig Aufwand gegen Einbrecher absichern kann. Mit ENERGETIX wird sich ein Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet präsentieren, das die Wirkung von Magnetschmuck zeigt.

Selbstverständlich wird BoostyourCity | Rhein-Main-Nachrichten an dem Tag auch mit einem Infostand präsent sein und Interessenten einen kleinen Einblick in die Tätigkeit eines erfolgreichen Online-Nachrichten-Unternehmens zeigen.

Wenn Kinder schwer erkranken, dann ist dies für die ganze Familie eine große Belastung. So unausweichlich oftmals der Klinikaufenthalt ist, so sehr fördert es das Wohlbefinden, wenn die Kinder so weit eben möglich zu Hause sein können. Vorausgesetzt sie werden professionell gepflegt. Genau dies gewährleistet die ambulante Kinderkrankenpflege der Johanniter.

Wir alle sind es, die das Leben eines erkrankten Kindes ein Stück weit verändern können. Diese Erkenntnis ist für uns eine große Motivation. Kinder, die schwer erkranken, erleben einen radikalen Einbruch in ihr bisher geführtes Leben. Die Diagnose Krebs bedeutet Trennung von der Familie, Schmerzen, Ängste und Ungewissheit. Zu den schwierigsten Aufgaben der Eltern zählt fortan, den Klinikalltag für die Kinder und sich selbst positiv wahrzunehmen und zu gestalten, trotz der für das Kind belastenden und schmerzhaften Behandlungen, trotz der eigenen Unsicherheiten und Erschöpfung.

Mit nur einem Klick direkt zur Veranstaltung hier

Lebensgefährte verhaftet

Homburg. Die Polizei hat am Dienstagabend in der Homburger Uniklinik einen 27 Jahre alten Mann verhaftet. Er steht unter dem Verdacht, seine 42 Jahre alte Lebensgefährtin erstochen zu haben, die am Montagabend in ihrer Wohnung gefunden wurde. Nach Angaben der Polizei war und ist er in psychologischer Behandlung.

Die Obduktion der Leiche der Frau hatte ergeben, dass sie durch mehrere Messerstiche verletzt wurde – und schließlich verblutete. Nun kam es zur Festnahme des 27-Jährigen. Die Ermittlungen haben laut Polizei ergeben, dass er in der Uniklinik in psychiatrischer Behandlung war. Zur Tat habe er sich bisher nicht geäußert. Aber er habe Schnittverletzungen an der Hand, die nach Überzeugung der Ermittler von der Tat stammen.

Auf seine Spurt seien sie durch eine Aussage eines Zeugen gekommen. Er kannte die Getötete und hatte sie am Tag vor der Tat besucht. Er berichtete, dass der später Verhaftete da auch in der Wohnung gewesen sei.

Der mutmaßliche Täter gilt wegen mehrerer Gewaltdelikte bereits als „polizeilich bekannt“. Wie das Opfer auch gehöre er der örtlichen Drogenszene an. An diesem Mittwoch erfolge seine Unterbringung in eine psychiatrische Klinik.

Mit dem E-Scooter durch Deutschland – Station auch in Mainz und Frankfurt

Seit Kurzem sind sie auf deutschen Straßen zugelassen und gelten als die ideale Ergänzung des öffentlichen Nahverkehrs insbesondere auf der „ersten“ und „letzten Meile“: die E-Scooter.

Mit SCOOTER EXPERTEN powered by eprimo hat der Ökostromanbieter eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur anschaulich alle Fragen rund um E-Scooter und E-Micromobilität beantwortet, sondern auch intensiv beleuchtet, wie wichtig es ist, Elektrofahrzeuge mit Ökostrom zu laden.

Als Auftakt startet am 1. August 2019 eine 30-tägige Reise durch Deutschland. Auf der 1.200 Kilometer langen Strecke von Weil am Rhein nach Kiel wird der E- Scooter „Metz Moover“ auf Herz und Nieren geprüft. Dabei wird die gesamte Reise CO2-neutral bestritten und lediglich 13kWh zu Stromkosten von 3,88 Euro verbraucht.

Feuer und Flamme

Mit seinem E-Scooter tritt der 23-jährige Igor, ein Mitarbeiter des Innovation Teams, die Deutschland Tour im August an. Von Natur aus ist er ein Macher, setzt die ausgefallensten Ideen um. Schon während seines Studiums in Karlsruhe brachte er sich in innovative Projekte ein, die sich für eine nachhaltige Zukunft einsetzen.

Das Innovation Lab der eprimo bietet die ideale Umgebung und Plattform für junge Mitarbeiter wie Igor, ausgefallene Ideen rund um das Thema Energie zu entwickeln und realisieren. So wurde auch die Idee für die Reise mit dem E-Scooter durch Deutschland bei einem gemeinsamen Brainstorming über die bundesweite Verbreitung der E-Scooter Sharing Anbieter entwickelt.

Igor war von Beginn an Feuer und Flamme für das Projekt, es war schnell klar, dass er die Challenge der 30-tägigen Tour antreten wird. Gemeinsam mit seinem Team geht Igor nun das spannende Abenteuer mit großer Begeisterung und zugleich der nötigen Demut an.

Mit 20 Km/h Höchstgeschwindigkeit

Star der Tour ist der E-Scooter „Metz Moover“, der als eines der ersten Modelle eine allgemeine Betriebserlaubnis vom deutschen Kraftfahrtbundesamt erhielt und damit bundesweit legal gefahren werden darf. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 20km/h und bis zu 25 Kilometern Reichweite werden auf der Deutschlandtour, mit zwei kurzen Ladevorgängen, circa 60 Kilometer pro Tag zurückgelegt. Der E-Scooter darf ab einem Mindestalter von 14 Jahren gefahren werden, ein Führerschein ist nicht erforderlich, dafür eine spezielle Haftpflichtversicherung.

Auf der Tour wird Station in 18 Städten, darunter Frankfurt, Mainz und Rüdesheim gemacht. Auf scooterexperten.de kann die gesamte Route nachverfolgt und eingesehen werden, wo der Scooter als nächstes sein wird.

Die Filmhochschulstudentin Kimberly und eprimo Kollege Johannes begleiten Igor auf seiner Tour, halten die Reise mit der Kamera fest und supporten bei allen bevorstehenden Herausforderungen. Unterwegs trifft das Team auf Gesprächspartner aus der Politik und Experten aus den Bereichen Klima und E- Mobilität, Trendforscher und Städteplaner sowie Bürger, die sich für die Umwelt und Nachhaltigkeit einsetzen.

Quelle: Scooter Experten

In einigen Städten (siehe Karte) werden Interessierte eingeladen, den E-Scooter kennenzulernen, sich über die E-Micromobilität zu informieren und ihn probezufahren. Gerade in Metropolen, wo Platzmangel, hohe Abgaswerte und lange Staus an der Tagesordnung sind, scheinen E-Scooter die ideale Lösung zu sein.

Denn in deutschen Großstädten betragen 40-50% der mit dem Auto zurückgelegten Fahrten weniger als fünf Kilometer. Eine Strecke, auf der der kalte Motor überproportional viel Kraftstoff verbraucht. In Ballungsgebieten ließen sich mindestens 30% dieser Fahrten auch mit dem Fahrrad oder E-Scooter erledigen. Diese Gelegenheit nutzen die SCOOTER EXPERTEN, um in den intensiven Austausch mit Interessenten und Nutzern zu gehen. Dabei beweisen sie: E-Scooter und grüner Strom sind untrennbar und bilden in Kombination die ideale Ergänzung im Mobilitätsangebot.

Auf www.scooterexperten.de klären die begeisterten E-Micromobilitätsexperten daher nicht nur über den neuen und innovativen Fortbewegungstrend auf, sondern beleuchten auch das Thema Grünstrom intensiv, um noch mehr Menschen zu begeistern, die Community weiter auszubauen und die E-Mobilität nachhaltig zu fördern.