BYC-News Blog Seite 1547

Update: 2-jähriges Mädchen in Windeln aufgefunden

Update 12:34 Uhr: Die 19-jährige Mutter des Kindes konnte ermittelt werden. Die Hintergründe des Vorfalles bedürfen weiterer Ermittlungen. Das Jugendamt ist involviert und prüft das weitere Vorgehen in dem Fall.

Durch eine Zeugin wurde heute Morgen (31. Juli 2019) ein etwa zweijähriges Mädchen in der Hauptstraße in Mainz-Kostheim aufgefunden. Ersten Ermittlungen zufolge bewegte sich das Mädchen zu Fuß und nur mit einer Windel bekleidet aus der Herrenstraße kommend auf die Zeugin zu.

Diese nahm das Kind vorerst in Ihre Obhut und begab sich in eine dort nahegelegene Bäckerei, von wo aus sie die Polizei verständigte.

Durch Streifenwagen der Polizei durchgeführte Lautsprecherdurchsagen blieben ohne Erfolg, weshalb das Kind vorerst in die Obhut des Jugendamtes übergeben wurde. Dem Kind geht es augenscheinlich gut und es weist keine Verletzungen auf.

Es hatte einen rosafarbenen Schnuller im Mund und hat blonde gelockte Haare.

Auffällig ist ein Leberfleck an der linken Wade des Kindes. Mögliche Hinweisgeber werden gebeten, sich unmittelbar an die Polizei in Mainz-Kostheim unter der Telefonnummer (0611) 345 – 2240 zu wenden.

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Mainz | Schüsse auf Jugendlichen in der Kaiserstraße

Dienstag, 30.07.2019, 17:50 Uhr. Ein Zeuge verständigt die Polizei und gibt an, dass ein 16-Jähriger im Bereich Kaiserstraße/117er Ehrenhof zu ihm gekommen ist und ihm mitgeteilt hat, dass auf ihn geschossen worden sei. Er habe auch eine Patronenhülse in der Hand.

Gleichzeitig wird gemeldet, dass zwei weitere Jugendliche wohl auch Schüsse aus diesem Bereich gehört haben. Nach dem Eintreffen der Polizeibeamten und dem Befragen des Zeugen, bei dem sich der 16-Jährige gemeldet hat, kann auch dieser einen Schuss bestätigen. Der zunächst unbekannte Schütze hat sich nach Angaben des 16-Jährigen wohl danach in Richtung Neustadt entfernt.

Die benutzte schwarze Pistole habe er zuvor in seinem Rucksack verstaut. Sein Verhalten sei insgesamt sehr aggressiv gewesen und er habe angedroht, zurückzukommen. Der Zeuge als auch der 16-Jährige können den Schützen recht gut beschreiben. Dies führt dazu, dass im Rahmen der Nahbereichsfahndung ein dazu passender 34-Jähriger Mann in der Sömmeringstraße angetroffen und kontrolliert werden kann.

In seinem mitgeführten Rucksack wird eine schwarze Schreckschusspistole aufgefunden. Auf Nachfragen gibt er zu, dass es seine Waffe ist und er sie erst heute gekauft hat. Angeblich wäre der Schuss beim Ausprobieren versehentlich gefallen. Der 34-Jährige beteuert den Polizeibeamten gegenüber, dass ihm das Ganze sehr leidtun würde. Die Ermittlungen hierzu dauern an.

Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Mainz 2 unter der Rufnummer 06131/65-4210 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pimainz2@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden

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Französische Männer prügeln sich in Shisha-Bar

Großrosseln. In der Nacht zum Mittwoch ist es in einer Shisha-Bar in der Ludweiler Straße in Großrosseln zu einer Prügelei unter französischen Staatsangehörigen gekommen. Das hat die Polizei mitgeteilt. Zwei Verletzte habe es gegeben.

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„Aber natürlich darf Gemüse auf den Schwenker“

Berus. Die erste Europameisterschaft im Schwenken startet am Sonntag, 18. August, in Berus. Boostyourcity-Saarland hat mit einem der Veranstalter, Ralf Lauer, gesprochen. Er sagt, zur Urrezeptur des Schwenkers gehört ein Spritzer Maggi.

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VHS Saarlouis eröffnet Herbstsemester feierlich

Saarlouis. Die Volkshochschule Saarlouis eröffnet am Samstag, 31. August, das Herbstsemester. Zur Feier spielt die Country-Rock-Band „Sonic Season“ auf der Vaubaninsel.

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Badeunfall | 3-jähriges Mädchen durch beherztes Eingreifen von Badegästen gerettet

Dem beherzten Eingreifen von Besuchern des Gederner Sees (Wetteraukreis) ist es zu verdanken, dass ein kleines Mädchen noch am Leben ist. Um die Hintergründe des Vorfalls aufzuklären, sucht die Polizei dringend weitere Zeugen.

Am Dienstagnachmittag (29.07.2019) fanden Badegäste gegen 16:30 Uhr im Gederner See am Rand des Schwimmbereichs ein 3-jähriges  Mädchen aus Sachsen-Anhalt leblos im Wasser treibend. Sie zogen das Kind an Land und begannen sofort mit der Reanimation des Mädchens. Diese verlief glücklicherweise erfolgreich.

Die verständigten Rettungskräfte übernahmen die weitere medizinische Versorgung des Kindes, welches mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

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War das Mädchen unbeaufsichtigt?

Es besteht der Verdacht, dass das Kind unbeaufsichtigt mit weiteren Kindern am See spielte. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden dringend weitere Zeugen gesucht.

Noch sind nicht alle Personen bekannt die das Kind im Wasser fanden und bei dessen Rettung mithalfen. Zudem werden Zeugen gesucht, die zum Hergang des Unfalls oder dem Geschehen in dessen Vorfeld Angaben machen können.

Wer hat das Mädchen mit den Kindern vielleicht zuvor beobachten können? Die Polizei in Büdingen, Tel. 06042-9648-0, bittet mögliche Hinweisgeber um schnellstmögliche Kontaktaufnahme.

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Wöllstein | 17-Jähriger nach Einbruch in Discounter auf frischer Tat geschnappt

In der Nacht von Montag auf Dienstag brache gegen 03:45 Uhr ein 17-Jähriger in den NETTO-Discounter in der Wöllsteiner Ernst-Ludwig-Straße ein und konnte noch am Tatort von der Polizei festgenommen werden.

Nach ersten Ermittlungen schlug der Täter, vermutlich mit einem Hammer, ein Loch in die Seitenscheibe des Marktes und verschaffte sich somit Zutritt zum Kassenbereich. Dort füllte der Täter eine Kühltasche, die er aus dem Markt nahm, mit ca. 70 Päckchen Zigaretten und Getränken im Wert von ca. 1800,- Euro und stellte es zur Mitnahme bereit.

Beim Eintreffen der alarmierten Streife versuchter der 17-Jährige zu flüchten, konnte dann aber durch die Beamten noch am Tatort festgenommen werden.

Im Rahmen der Vernehmung gab der 17-Jährige aus der Verbandsgemeinde Wöllstein die Tat zu. Darüber hinaus gab er an, dass er in der gleichen Nacht auch versucht habe in die Bäckerei Grünewald in Wöllstein einzubrechen. Nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wird er wieder auf freien Fuß gesetzt.

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Fehlerhafte Messungen: Aufgezeichneter Hitze-Rekord wird nicht anerkannt

42,6 Grad – der Hitzeort Lingen ist in aller Munde. Bezüglich des Standorts der Wetterstation gibt es aber so viel berechtigte Kritik, dass dieser Wert gestrichen werden sollte. Die Meteorologen von WetterOnline haben nun entschieden, den Wert nicht in ihren Rekordlisten zu führen.

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Historische Hitzewelle

Die große Hitzewelle beschäftigt viele Meteorologen immer noch. „Die Hitze im letzten Julidrittel war historisch, daran gibt es keine Zweifel“, sagt Matthias Habel, Meteorologe und Pressesprecher von WetterOnline. „Der alte Deutschland-Rekord von 40,3 Grad wurde zunächst in Geilenkirchen am 24. Juli mit 40,5 Grad knapp überboten. Noch tropischer war es einen Tag später, als an zahlreichen Stationen die 40-Grad-Marke überschritten wurde. So etwas hat es in Deutschland seit Beginn der regelmäßigen Wetteraufzeichnungen nicht gegeben.“

Der alte Hitze-Rekord in Deutschland wurde lediglich um 0,2 Grad übertroffen

Temperatur-Messung nur unter Standard-Bedingungen

Um Messungen miteinander vergleichen zu können, gelten Standards der Weltorganisation für Meteorologie (WMO). Sie regeln, dass Thermometer an offiziellen Wetterstationen belüftet und strahlungsgeschützt sein müssen. Zudem werden wichtige Anforderungen an die nähere Umgebung einer Messstelle formuliert, damit deren Werte nicht durch Bebauung, asphaltierte Flächen oder zu starken Bewuchs verfälscht werden.

Problematischer Garteneffekt in Lingen

Schaut man sich Bilder der Wetterstation in Lingen an, so fallen dichte Hecken und eine hohe Baumreihe in nächster Nähe zum Thermometer auf. „Der natürliche Bewuchs im nächsten Umfeld der Wetterstation hat in den letzten Jahren derart zugenommen, dass es in puncto ‚Belüftung‘ in Lingen größte Probleme gibt. Die Folge ist, dass sich Hitze dort bei intensiver Sonneneinstrahlung und wenig Wind staut“, erklärt Matthias Habel.

„In der Folge werden Extremtemperaturen gemessen, die deutlich von Messungen im Umland abweichen.“ Niederländische Meteorologen haben dieses Phänomen als „Garteneffekt“ bezeichnet. Tatsächlich sticht Lingen sogar regelmäßig dramatisch aus den Messungen umliegender Orte hervor, mehrere Grad Abweichung sind keine Seltenheit. Matthias Habel kommentiert dies mit den Worten: „Die in Lingen gemessenen Spitzenwerte sind für nationale wie internationale Vergleiche einer Hitzewelle schlicht unbrauchbar. Der Fehler kann je nach Wetterlage ein bis drei Grad betragen.“

Defizite der Messbedingungen sind schon lange bekannt

Die Messwerte der Höchsttemperatur aus Lingen sprechen seit etwa fünf Jahren eine deutliche Sprache: sie weichen immer stärker von den eigentlich zu erwartenden Werten ab. Aus diesem Grund hat der Deutsche Wetterdienst schon 2014 eine Verlegung der Wetterstation an einen neuen Standort beschlossen.

„Die Verlegung wurde allerdings bis heute nicht vollzogen“, stellt Matthias Habel fest und legt nach: „Umso unverständlicher ist, dass der unter äußerst fragwürdigen Bedingungen ermittelte Rekordwert von 42,6 Grad nun vom DWD anerkannt wird.“ Doch Habel weiß auch: „Der DWD befindet sich in einer Zwickmühle: Erkennt er den Wert nicht an, so kommen die Leugner des unzweifelhaft stattfindenden Klimawandels aufs Feld. Erklärt der DWD den Rekord hingegen für ungültig, so müssten sich die Offenbacher Meteorologen zahlreichen unangenehmen Fragen stellen.“

WetterOnline wird aus den dargelegten Gründen den Wert aus Lingen nicht mehr als Rekord aufführen. „Aus unserer Sicht ist es nicht hinnehmbar, dass womöglich über Jahre hinweg im In- und Ausland ein offensichtlich viel zu hoher Rekordwert aufgeführt wird.“

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Gewerkschaft bezweifelt Studie zur Gewaltbereitschaft der Polizei

Saarbrücken. Das Fernsehmagazin Kontraste und der Spiegel haben eine Studie der Ruhruniversität Bochum verbreitet. Demnach gebe es jährlich mindestens 12 000 rechtswidrige Übergriffe durch Polizisten – fünfmal mehr als tatsächlich angezeigt wird. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Saarland wehrt sich gegen die Verbreitung der Studie – die Daten seien nicht zuverlässig und die Verbreitung sei „gefährlich“.

Kampf gegen Mietwucher in Alzey | Durchsuchungen mehrerer Einfamilienhäuser

Aufgrund einer Strafanzeige des Jobcenters Alzey-Worms bestand seit längerem der Verdacht, dass zwei Beschuldigte in ihrem Eigentum stehende Ein- bzw. Mehrfamilienhäuser in der Alzeyer Amtgasse und der Lohgasse, als Wohnraum an ein unbekannte Anzahl an Personen vermietet hat.

Teilweise wurden die Verträge dem Jobcenter von Transferleistungsempfängern vorgelegt und der Mietzins in der Folge übernommen.

Nach umfangreichen Ermittlungen besteht nunmehr gegen die Vermieter der Verdacht des gemeinschaftlichen Betrugs und des Mietwuchers. Bereits im Oktober 2018 wurden insgesamt 5 Objekte durchsucht. Durch das Amtsgericht Mainz ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mainz nun ein erneuter Durchsuchungsbeschluss erlassen worden.

Mit rund 17 Einsatzkräfte der Polizei, in Anwesenheit des für das Verfahren zuständigen Oberstaatsanwaltes und eines von der Staatsanwaltschaft beauftragten Sachverständigen sowie Mitarbeitern anderer Behörden, wie Ausländerbehörde, Ordnungsamt, Jobcenter und Bauaufsicht, wurden aus diesem Anlass heute Morgen ab 06.00 Uhr, die zwei Mietshäuser durchsucht. Bei der Durchsuchung sind zahlreiche Beweisgegenstände sichergestellt worden.

Insgesamt konnten in den durchsuchten Objekten 11 Personen angetroffen werden. Alle Personen wurden bezüglich ihres Aufenthaltsstatus überprüft.

Die Auswertung der erlangten Beweismittel wird nunmehr einige Zeit in Anspruch nehmen. Wie bereits in der Vorbereitung der Maßnahme werden auch hier die eingebundenen Behörden und Institutionen eng zusammenarbeiten.

Bad Kreuznach | Verkehrsunfall wegen verlorener Matratzen

Wegen verlorener Matratzen kam es am Dienstag, den 30.07.2019, gegen 10.15 Uhr, auf der B41 zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer verletzten Person. Unmittelbar vor dem Unfall meldeten Verkehrsteilnehmer, dass zwischen den Anschlussstellen Bretzenheim und Winzenheim, in Fahrtrichtung Autobahn, zwei Matratzen auf der Fahrbahn liegen würden.

Schon kurz darauf wurde ein Unfall mit mehreren Beteiligten gemeldet. Ein 52-jähriger PKW-Fahrer erkannte die Matratzen und bremste ab. Das Bremsmanöver bemerkte eine nachfolgende 18-jährige Autofahrerin zu spät. Die Heranwachsende konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte zunächst mit dem vorausfahrenden Golf, dann auch noch mit dem Ford eines 31-jährigen Autofahrers, der neben ihr fuhr. Während der Unfallaufnahme kam es in einem der beteiligten Fahrzeuge zu einer Rauchentwicklung, weshalb die Feuerwehr hinzugezogen wurde.

Der ebenfalls verständigte Rettungsdienst versorgte zwei der Verunfallten vor Ort, die Unfallverursacherin wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht. Der Ford und der Suzuki der Fahranfängerin aus der Verbandsgemeinde Rüdesheim waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Bis um 11.20 Uhr kam es zu Beeinträchtigungen auf der B41. Der Verlierer der Matratzen befand sich nicht mehr vor Ort. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671/8811-100 zu melden.

Erste Europameisterschaft im Schwenken

Berus. Die erste Europameisterschaft im Schwenken startet am 18. August am Sender Europa I in Berus. Es treten rund 20 Teams an aus dem Saarland, Luxemburg und Deutschland – also fast aus ganz Europa. Organisiert wird sie von den „drei grillverrückten Saarländern“ Patrick Hübner, Ralf Lauer und Jürgen Wagner.

Nicht nur Fliegen ist schöner: der McLaren 720S Spider zu Gast beim Flugplatzfest

Wer träumt nicht davon, einen Supersportwagen live zu erleben, ihn zu berühren, sich rein zu setzen, die Technik zu bestaunen?

Mit dem McLaren 720S Spider bietet sich im Rahmen des Flugplatzfestes „Charity for Kids“ in Mainz-Finthen am Samstag diese Gelegenheit. Hier gilt ein ganz großes Dankeschön an das Team von  automedien.de, die dieses Erlebnis möglich machen.

Seine Eckdaten:

Befeuert wird der extreme Brite von einem im Heck platzierten 4-Liter V8 Biturbo mit einer Leistung von sagenhaften 720 PS (530 kW) und einem Drehmoment von 770 Nm. Ein 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe​ gibt die Leistung an die Hinterräder weiter, was, Dank perfekter Gewichtsverteilung und Performance, dafür sorgt, dass der Supersportler in unter 3 Sekunden die 100 km/h-Marke knackt.

Foto: Guido Strauss

Der ultraleichte Monocage II-S bildet die Grundlage für die klassenbeste Beschleunigung: von 0 auf 200 km/h in nur 7,9 Sekunden, er trägt zudem seinen Teil zu einem Trockengewicht von nur 1.332 kg bei. In etwas über 20 Sekunden stehen schließlich 300 km/h an. Erst bei 341 Sachen setzt die Physik dem Beschleunigungsrausch ein Ende.

Untermalt vom bärenstarken Sound aus der Titanauspuffanlage präsentiert sich der 720S Spider nicht nur optisch sondern auch akustisch als Rennwagen im Maßanzug.

Foto: Guido Strauss

Aktuell ist der McLaren 720S einer der Hauptdarsteller in dem neuen „Fast & Furious-Film Hobbs & Shaw“ mit Jason Statham, The Rock Johnson und Idris Elba.

Der McLaren 720S Spider präsentiert sich am Samstag in der speziellen Lackierung „Aztec-Gold“.

Feuerwehr: Gemeinsame Gefahrstoff-Übungsanlage für fünf Landkreise angeschafft

Ein gemeinsamer Abrollbehälter „Gefahr-stoff-Übungsanlage“ für die Landkreise Alzey-Worms, Mainz-Bingen, Bad Kreuz-nach, Rhein-Hunsrück und Birkenfeld bietet den Feuerwehren der beteiligten Landkreise jetzt die Möglichkeit, alle denkbaren Unfälle oder Leckagen mit Gefahrstoffen zu simulieren und die Feuerwehrleute in einer für sie sicheren Umgebung an diese Problematik her-anzuführen und in der Praxis auszubilden.

„Gefahrstoffeinsätze gestalten sich mitunter sehr komplex, hierzu ist ein hohes Maß an Fachwissen und handwerkliche Fähigkeiten gefragt. Der neue Abrollbehälter ist ein wichtiges Instrument für die Ausbildung unserer Wehren“, betont Kreisfeuerwehrinspekteur Michael Matthes.

Der Abrollbehälter wird den beteiligten Landkreisen jeweils für zwei Monate pro Jahr für die Einsatzübungen zur Verfügung gestellt. Um Wartungs- und eventuelle Reparaturarbeiten am Abrollbehälter durchzuführen, ist dieser im Dezember und Januar in Bad Kreuznach stationiert.

Übungsobjekt für 5 Landkreise

„Mit dem neuen  Abrollbehälter verfügen die fünf Landkreise über ein einzigartiges Übungsobjekt, das auch unter dem Aspekt der Kostenminimierung im Zuge einer gemeinsamen Beschaffungsaktion landesweit als Vorbild dient“, so Landrat Ernst Walter Görisch.

In Idar-Oberstein wurde die  Gefahrstoff-Übungsanlage jetzt unter Teilnahme der Verantwortlichen der beteiligten Landkreise ihrer Bestimmung übergeben. Die Kosten für den Abrollbehälter belaufen sich auf rund 110.000 Euro. 70.000 Euro übernehmen die Landkreise. Das Land Rheinland-Pfalz beteiligt sich an der Beschaffung mit einem Anteil in Höhe von rund 40.000 Euro.

Frankfurt | S-Bahn Verkehr im Bereich der Hauptwache gestoppt – Unklare Rauchentwicklung aus Tunnel

Seit heute Morgen, kurz vor halb neun, befindet sich die Frankfurter Feuerwehr bei einem Großeinsatz in einem S-Bahn Tunnel nahe der Hauptwache. Dort wurden sie zu einer unklaren Rauchentwicklung im Tunnel alarmiert.

Der S-Bahn Tunnel wird durch zahlreiche Feuerwehreinheiten sowohl von der Seite Hauptwache als auch von der Seite der Station Taunusanlage kontrolliert.

Derzeit ist der komplette S-Bahn-Verkehr in dem betroffenen Bereich gestoppt. Die Ursache der Rauchentwicklung ist noch unklar.