BYC-News Blog Seite 1476

96 Neubauwohnungen in Wiesbaden geplant

In seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat mit dem aktuellen Wohnungsbauprogramm 2019 Teil II die Förderung von 96 Wohnungen beschlossen. Diese sollen in den kommenden Jahren in den Vororten der Landeshauptstadt Wiesbaden entstehen. Zur Verfügung stellen will er dafür städtische Mittel in Höhe von etwa 2,75 Millionen Euro. „Auf diese Weise schaffen wir bezahlbaren Wohnraum in Erbenheim, Kastel, Delkenheim und Dotzheim und halten somit an dem Vorhaben fest, dafür Sorge zu tragen, dass sich alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger das Wohnen in unserer Stadt auch in Zukunft leisten können“, so Christoph Manjura, der für Wohnungsbau zuständige Sozialdezernent.

 

Manjura ist besonders erfreut über die geförderten Wohnungen, welche in Erbenheim gebaut werden, für Menschen mit einem mittlerem Einkommen. In diesem Zusammenhang lobt er vor allem die Nassauische Heimstätte. Zuvor hatte diese Teilflächen im Neubaugebiet und entwickelt dort anteilig auch geförderte Wohnungen für mittlere Einkommen, obwohl sie dazu nicht verpflichtet gewesen wäre. „Dank dieser positiven Initiative der Nassauischen Heimstätte im Entwicklungsgebiet Erbenheim-Süd werden mehr Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen entstehen als die zunächst vom Stadtparlament beschlossenen 15 Prozent“, so der Dezernent. Die Schaffung von neuen, bezahlbaren Wohnungen steht für ihn nach wie vor an oberster Stelle.

„Die öffentlichen Wohnungsunternehmen wie die GWW oder die Nassauische Heimstätte gehen dabei mit gutem Beispiel voran. So kann es weitergehen“, sagt Manjura zum Abschluss.

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Der kleinste Creperie Foodtruck in Rheinhessen gehört Daniela Barth

Mehr als 13 Quadratmeter braucht es nicht, um herrliche Crêpes zu braten. So zumindest hat es den Anschein, wenn Daniela Barth den Teig auf der heißen Platte verteilt.
„Na ja, ein bisschen mehr ist schon nötig. Ich habe jahrelange Erfahrung und auch meine Mitarbeiter begleiten mich schon eine geraume Zeit“, erklärt sie einleitend.

Das von Daniela Barth betriebene Retromobil ist eine Sonderanfertigung, welches exakt für die Bedürfnisse einer rollenden Crêperie ausgestattet wurde. Obwohl das Fahrzeug mit 5,3 Metern Länge und 2,5 Metern Tiefe extrem klein wirkt, hat es alles Nötige an Bord und ist sogar bis zu zehn Stunden autark, also unabhängig von einem externen Wasser- und Stromanschluss.

Es erstaunt nicht, dass hier alles seinen Platz und seine Ordnung haben muss. Auf engstem Raum sollte jeder Handgriff sitzen, sonst entsteht schnell Chaos.

 

Ein ansprechendes Erscheinungsbild, Hygiene und Sauberkeit sind Themen, auf die Barth großen Wert legt.
„Nichts schreckt den Kunden mehr ab, als ein schmuddeliges und unsauber wirkendes Äußeres, da ist es einfach am besten, wenn es nicht nur sauber erscheint, sondern es tatsächlich auch ist“, macht die Mainzerin deutlich.
Um ganz sicher zu gehen, lässt sie regelmäßig freiwillige Hygienekontrollen von AROTOP durchführen, einem Institut für Geschmacksforschung, Lebensmittel- und Umweltanalytik.

„Während ich das Crêpemobil für einen neuen Einsatz aufstelle, warten schon viele Stammkunden geduldig darauf, dass es losgeht und sie ihren Lieblingscrêpe bekommen“, verrät die Unternehmerin.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Fast-Food-Imbissen hat man hier wirklich das Gefühl, als wären die Menschen gelassener. Woran das genau liegt, ist nicht klar erkennbar. Möglicherweise am herrlichen Duft, den die französische Spezialität verbreitet. Oder daran, dass jeder genau das frisch zubereitet bekommt, was er möchte. Hinzu kommt die erlebte Freundlichkeit, die die Kunden ein wenig entschleunigen lässt.

 

Zu unserem Erstaunen erfahren wir, dass der Mainzer seinen Crêpe am liebsten mit Camembert und Preiselbeeren verspeist. Doch auch die anderen herzhaften, süßen und sogar beschwipsten Varianten finden reißenden Absatz.

Neben den Einsätzen auf öffentlichen Plätzen kann man den Mini-Foodtruck auch für Feiern und Veranstaltungen jeder Art buchen. Vor Ort ist er in 10 Minuten betriebsbereit und aufgrund der Bauweise sogar innerhalb von geschlossenen Räumen nutzbar.
„Private oder geschäftliche Veranstaltungen mit bis zu 200 Personen können wir problemlos bewältigen, aber auch ein Candle-Light-Dinner der besonderen Art ist denkbar“, so Barth. „Wir können nach Absprache sogar Burger, Steaks oder Currywurst anbieten.“

 

So überrascht es nicht, dass die Palette ihrer bisherigen Events genauso bunt gemischt und vielfältig ist wie die Speisen und Crêpes im Angebot.
Auf der Inspiration Modellbau in Nieder-Olm, der Mainzer Skate Night in Halle 45 und sogar auf der Silvestergala in der Mainzer Rheingoldhalle (nur um ein paar wenige zu nennen) war Daniela Barth mit ihrer rollenden Crêperie vertreten.

Wir von Boost your City finden es schön zu sehen, wie sich dieses Mainzer Traditionsunternehmen immer wieder neu erfindet, indem es zeitgemäße Wege geht und genießen jetzt in aller Ruhe unseren Crêpe.

Kontakt zur Mainzer Creperie: info@barth-foodtrucks.de

Zur Homepage von Barth Foodtrucks:

zur Facebook Seite der Foodtrucks: https://www.facebook.com/meenzerfreddys

Telefon: 0160 804 017 1 (Frau Daniela Barth)

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Hochheimer Weinbaumuseum lädt zur Abendveranstaltung ein

Das Hochheimer Weinbaumuseum mit der Reihe „Weinbaumuseum am Abend“ öffnet am Donnerstag, den 30. Januar erstmalig in diesem Jahr seine Tore. Ab 19:00 Uhr lädt das Museum wie gewohnt zur Besichtigung der Ausstellung ein. Unter dem Thema „Von Witwen und ihren Enkelinnen – Winzerinnen damals und heute“ findet ab 19:30 Uhr eine Weinprobe statt.

 

Melanie Müller und Tom Huntemann sind ehrenamtliche und stellen Frauen vor, welche die Traditionen des Weinbau weitergeführt, wiedererweckt oder auch mit ihnen gebrochen haben. Eine darauf abgestimmte Auswahl an von Winzerinnen erzeugten Weinen wird es ebenfalls geben.

Zu der Veranstaltung mit Sonderöffnungszeit lädt das Museum zur Besichtigung der Ausstellung ein. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht möglich. Die Kosten für den Eintritt in das Museum betragen regulär 2,00 Euro. Wer an der Weinprobe teilnehmen möchte, zahlt zusätzlich jeweils 8,00 Euro pro Person. Die Gäste dürfen sich für den Abend gerne eigene Snacks mitbringen.

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Einlösen des Kulturgutscheins möglich

Dieser besondere Abend ist ebenfalls ein schönes Geschenk für Familie, Freunde und Kollegen, denn bei dem Event besteht die Möglichkeit den Kulturgutschein einzulösen.

Die Veranstaltung „Weinbaumuseum am Abend“ des Hochheimer Weinbaumuseums findet immer am letzten Donnerstag im Monat statt und wird vom Ehrenamtlichen Hendrik Ruitenberg betreut. Das Weinbaumuseum in Hochheim ist das erste seiner Art in Hessen. Auf anschauliche Weise informiert es über die Arbeit des Winzers angefangen bei der Anlage eines Weinbergs bis zur Flaschenabfüllung.

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Die Folgenden Veranstaltungen im Überblick:

  • 27.02.2020 Biodynamische Weine – mit Winzer Fabian Schmidt vom Weingut „Im Weinegg“
  • 26.03.2020 Weine aus der Ortenau – mit Weinguide Torsten Sälinger
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14-Jähriger liefert sich rasante Verfolgungsjagd mit Polizei

Eigentlich eine ganz normale Standardaktion im Polizeialltag, die allgemeine Verkehrskontrolle eines Fahrzeuges. Doch was die Beamten der Polizeiinspektion in Alzey am gestrigen Sonntagmorgen (26.01.2020) erlebten, bleibt gewiss lange in den Köpfen der Beamten.

Gegen 03:30 Uhr sollte ein PKW in der Bahnhofstraße in Alzey kontrolliert werden. Doch dieser missachtete alle Anhaltesignale des Streifenwagens. Um in der Dunkelheit schwerer erkannt zu werden, schaltete der Fahrer die Beleuchtung an seinem Fahrzeug aus und versuchte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit zu flüchten.

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Mit über 150 km/h geflüchtet

Mit bis zu etwa 150 km/h flüchtete er zunächst über die B271 aus Alzey in Richtung Albig und dann weiter in Richtung Ensheim. Bei dieser rasanten Fahrt gerät der Fahrer mit seinem PKW mehrfach nach rechts auf den unbefestigten Grünstreifen sowie auf die Gegenfahrbahn, wo er beinahe mit der Schutzplanke kollidierte.

Einen Kreisel zwischen Albig und Ensheim, zur Überleitung zu L401, überfährt er komplett, verliert hierbei letztendlich die Kontrolle über sein Fahrzeug und landet im Straßengraben.

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Fahrer war erst 14 Jahre alt

Bei der anschließenden Kontrolle staunten die Beamten nicht schlecht. Bei dem Fahrer handelte es sich um einen 14-jährigen Jungen bei dem auch noch drogentypische Ausfallerscheinungen festgestellt werden konnten. Darauf angesprochen, räumte der Junge ein, wenige Stunden zuvor Cannabis konsumiert zu haben.

Sowohl der 14-jährige Fahrer als auch der 15-jährige Beifahrer blieben unverletzt. Der, am Pkw entstandene, Sachschaden beläuft sich auf ca. 6000 Euro. Beide Jugendlichen werden anschließend an ihre Erziehungsberechtigte übergeben.

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Der Dicke und der Don: Ich war beim Arzt

Hier kommt das andere Ende der Leine zu Wort: der Don. Diese Woche musste ich zu meiner Ärztin. Der Eingriff war unschön, verlief aber ganz gut. Gestört hat nur der Dicke. Wieder mal.

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Ab Februar mehr Flugzeuge über Rheinhessen

Die DFS (Deutsche Flugsicherung) plant einen Testbetrieb am Frankfurter Flughafen, bei dem unter anderen alle Flugzeugstarts (wetterbedingt) nach Westen über Rheinhessen geführt werden sollen. Vom 03. Februar bis zum 25. März soll dieser Testbetrieb über Rheinhessen stattfinden. Auch Landungen sollen in engerer Taktung wie zuvor erfolgen. Die Betriebsrichtung, also die Richtung in welche Flugzeuge starten und aus welcher sie Landen, ist aber abhängig von der vorherrschenden Windrichtung am Flughafen.


Der Lärmschutzbeauftragte Wolfgang Thomas aus Wackernheim:

„Um den Dauerbetrieb zu verhindern, müssen sich die betroffenen Bürger in der Region wehren“. Insbesondere die Bürger in den Stadtteilen Großwinternheim, Wackernheim und Heidesheim werden betroffen sein.

Es ist abzusehen, dass ein solcher Probebetrieb im Zuge der Erhöhung der Flugbewegungszahlen zum Dauerbetrieb wird und somit viel Lärm nach Rheinhessen geschoben wird.

Wolfgang Thomas rät deshalb, sich aktiv zu beschweren. Am einfachsten geht es im Internet über die Seite www.dfld.de. Dort über das Menü Messwerte die Messstationen in Großwinternheim oder Wackernheim/Heidesheim aufrufen und sich über die lauten Überflüge online beschweren. Jede Beschwerde muss registriert und bearbeitet werden.

Der Deutsche Fluglärmdienst

Der Deutsche Fluglärmdienst e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein, der sich für die quantitative Erfassung aller Emissionen des Luftverkehrs und deren transparenter Darstellung mit einer Langzeit-Archivierung engagiert. Er bietet Fluglärm-Messwerte, Flugspuren, Live-Radar, Bilder von Überwachungskameras sowie Lärm-, Flughafen- und Wetter-Statistiken.

Neuer Rekord am Flughafen Frankfurt

Im Jahr 2019 erreichte der Flughafen Frankfurt mit über 70,5 Millionen Fluggästen einen neuen Höchstwert und übertraf erstmals in einem Jahr die 70-Millionen-Schwelle. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Mit 513.912 Starts und Landungen stieg die Zahl der Flugbewegungen um 0,4 Prozent. Die Summe der Höchststartgewichte legte um 0,8 Prozent auf etwa 31,9 Millionen Tonnen zu.


 

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Trucker mit 3,12 Promille auf der A61

Am späten Sonntagabend wurde die Autobahnpolizei informiert, dass auf dem Parkplatz „Erpelrain“ an der Autobahn 61 ein ungarischer Trucker mit seinem 7,5 Tonner zum wiederholten Male wankend am Einstieg in seinen LKW gescheitert ist. Vor Ort konnte der ungarische Fahrzeugführer des Lastkraftwagens durch die Beamten angetroffen werden.

Da für diese Fahrzeuge (ohne Sondergenehmigung) an Sonn- und Feiertagen ein Fahrverbot besteht, musste der Fahrzeugführer die Weiterfahrt gestern ungewollt unterbrechen. Die Zeit überbrückte der Fahrer mit dem erheblichen Konsum verschiedener alkoholischer Getränken. Ein durchgeführter Alkoholtest durch die Polizei ergab einen Promillewert von stolzen 3,12.

Mit tatkräftiger Unterstüzung durch die Polizeibeamten konnte der LKW-Fahrer letztlich das Führerhaus erklimmen, der Fahrtantritt wurde ihm dennoch bis zu seiner Ausnüchterung untersagt. Die LKW Schlüssel wurden von der Autobahnpolizei sichergestellt und die zuständige Fahrerlaubnisbehörde über den Sachverhalt in Kenntnis gesetzt.

Startschuss für den Kampf gegen Krebs

Die europäische Kommission möchte bereits in zwei Wochen den Startschuss für den im Dezember ausgerufenen „Kampf gegen den Krebs“ starten. Im Interview mit dem „Tagesspiegel Background Gesundheit & E-Health“ kündigte die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides dies an. Kyriakides, die selbst eine Krebserkrankung hinter sich hat, gibt an, dass am 04.02.2020 das Projekt im Europäischen Parlament skizziert werden soll. Zusammenhängend mit dem Antritt der neuen Kommission sprach deren Präsidentin Ursula von der Leyen Ende November davon, dass Europa im Kampf gegen die Krankheit „die Führung übernehmen“ wolle.



Zunächst sollen Dialogveranstaltungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten stattfinden, so der Plan der Gesundheitskommissarin. Danach könnte bis „Ende des Jahres kurz-, mittel- und langfristige Ziele formuliert verkündet“ werden. „Das ist ein ambitionierter Zeitplan, aber es ist zu schaffen“, meint Kyriakides.

Man wolle eng mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Deutschland zusammenarbeiten. Die Bundesrepublik übernehme in der zweiten Jahreshälfte die EU-Ratspräsidentschaft. Spahn und die deutsche Forschungsministerin Anja Karliczek (CDU) hatten 2019 die „Nationale Dekade gegen den Krebs“ ausgerufen. 62 Millionen Euro wurden dafür zur Verfügung gestellt. „Ich bin sehr froh, dass Deutschland hier vorgelegt hat“, kommentiert Kyriakides die Aktion: „Das bedeutet sicher Rückenwind für den europäischen Kampf gegen den Krebs.“



 

Schäferhündin in Mainz-Kastel angebunden

Am Sonntag, den 26.01.2020 wurde in den Abendstunden auf der Feuerwache 2 in Mainz-Kastel eine herrenlose Schäferhündin abgegeben. Die Hündin wurde an einem Baum am Otto-Suhr-Ring angebunden aufgefunden. Sie ist gechippt, allerdings ist das Tier nicht bei Tasso registriert.

Wer Auskunft zu ihrer Herkunft geben kann, wird gebeten sich schnellstmöglich unter Telefonnummer 0611 – 499 460 zu melden. Sollte sich der/die Besitzer/-in nicht finden, muss die Schäferhündin ins Tierheim gebracht werden.

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Nachruf zu Basketball-Legende Kobe Bryant

Kobe Bryant wird immer einer der größten Baketballer bleiben, den die Welt je gesehen hat. Am 23. August 1978 wurde er in Philadelphia geboren. Einen Teil seiner Jugend verbrachte er in Italien, weshalb er fließend italienisch sprach. Fünfmaliger Meister und Platz 4 auf der ewigen Scorer-Liste der NBA. Er war anders, tiefer gehend, als viele anderen Spieler seiner Generation.


Basketball-Legende Kobe Byrant (41) ist am 26.01.2020 bei einem Hubschrauber- Absturz in Calabasas (US-Staat Kalifornien) ums Leben gekommen. Auch eine seiner vier Töchter, Gianna (13), kam bei dem Absturz ums Leben.

Von 1996 bis 2016 spielte der 1,98 m große Basketballer für die Los Angeles Lakers, wo er 2006 in einem Spiel gegen Toronto sagenhafte 81 Punkte wurf. 2008 gewann der die Wahl zum MVP (Most Valued Player), die Auszeichnung zum wertvollsten NBA-Spieler der regulären Saison. Als erster Sportler durfte er sich mit Hand- und Fußabdruck am Hollywood Boulevard verewigen. Aber er war nicht nur ein begnadeter Basketballer, auch am Klavir war er ein wahrer Meister.

Reaktionen zum Tod von Kobe Bryant

LeBron James über Kobe Byrant: „Ich habe ihn als Jugendlicher mal in einem Basketball-Camp getroffen und alles aufgesaugt, was er gesagt hat. Er ist mein Vorbild!“

Shaq O’Neal postete auf seinem Instagram-Account Fotos von sich und Bryant: „Es gibt keine Worte, um den Schmerz auszudrücken, den ich in diesem tragischen und traurigen Moment durchmache, in dem ich meine Nichte Gigi und meinen Freund, meinen Bruder, meinen Partner beim Gewinnen von Meisterschaften, meinen Kumpel und meinen Homie verloren habe.“



 

Bayern-Star Jérôme Boateng (31): „Nein, das kann nicht wahr sein. Ruhe in Frieden, King! Wir werden dich alle vermissen. Meine Gebete sind bei seiner Familie.“

US-Präsident Donald Trump (73): „Berichten zufolge sollen Basketball-Größe Kobe Bryant und drei andere bei einem Helikopter-Crash in Kalifornien getötet worden sein. Das sind furchtbare Nachrichten

Barack Obama twitterte: „Gianna zu verlieren, ist für uns als Eltern noch herzzerreißender. Michelle und ich senden Liebe und Gebete an Vanessa und die gesamte Familie Bryant an einem unvorstellbaren Tag.“

NFL Superstar Tom Brady (42) twitterte: „Wir vermissen dich jetzt schon, Kobe.“


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Wiesbaden | Randalierer beschädigt mehrere Autos und Haustür

In den Morgenstunden des heutigen Samstags, den 26.01.2020 trat ein betrunkener Randalierer zwischen dem Rheingauviertel und der Klarenthaler Straße gegen Haustüren, Mülltonnen und geparkte Autos.

Um 5:53 Uhr erhielt die Polizei den ersten Notruf. Der Anrufer berichete, dass ein Mann sich in der Rauenthaler Straße mit einer Frau streite und gegen Haustüren trete. Der mutmaßliche Täter lief dann alleine weiter über die Dotzheimer Straße, die Klarenthaler Straße und die Scharhorststraße bis in die Blücherstraße. Dort wurde er letzt endlich von einer Streife festgenommen.

Auf dem Weg hinterließ der 24-jährige Wiesbadener ein Loch in einer Haustür, mehrere umgetretene Mülltonnen und mindestens fünf beschädigte Autos, an welchen er die Außenspiegel abtrat. Auf der Polizeistation schlief der Mann dann seinen Rausch aus.

Die Polizei bittet die Geschädigten sich bei dem 3. Polizeirevier Wiesbaden zu melden.

3. Polizeirevier Europaviertel
Willy-Brandt-Allee 2,
65197 Wiesbaden
Tel 0611 – 345 234 0 oder 0611 – 345 234 1

Kämpf‘, Du Opfer – Fans des Dschungelcamps mögen keine Nörgler

RTL hat die Abstimmungsergebnisse von „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ veröffentlicht. Die zeigen: Lange hatten die Zuschauer keinen echten Favoriten. Und die Zuschauer mögen keine Teilnehmer, die sich als Opfer inszenieren.

„Die Party ist zu Ende“ – Gang zertrümmert Shisha-Café

Saarbrücken. Szenen wie in einem Mafia-Film: Ein Saarbrücker Shisha-Café ist am Samstagabend überfallen worden. Eine Gruppe von etwa einem Dutzend habe ohne Vorwarnung die Einrichtung in Klump gehauen. Die Polizei hat Verdächtige festgenommen.

Fahrerflucht mit Personenschaden in Wackernheim

Am Freitag, den 24.01.2020, fuhr ein 44 Jahre alter Radfahrer aus Mainz gegen 07:35 Uhr morgens die Landstraße 419 von Wackernheim kommend nach Ingelheim. Ein 84-jähriger Autofahrer aus Ingelheim fuhr hinter ihm in die gleiche Richtung. Aus derzeit noch unbekannten Gründen kollidierte der Wagen mit dem Fahrrad. Der Fahrradfahrer wurde dadurch in den Graben geschleudert.

Verkehrsteilnehmer, die daran vorbei fuhren, hielten an, um dem gestürzten Mann zu helfen. Nach ersten Ermittlungen hielt auch der Unfallverursacher zunächst an, entfernte sich aber dann doch von dem Ort des Geschehens. Bei der eingeleiteten Fahndung jedoch konnte der Beschuldigte festgestellt werden.

Auf ihn kommt ein Strafverfahren wegen Unerlaubten Entfernens vom Unfallort zu. Das Fahrzeug und der Führerschein des mutmaßlichen Täters wurden nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft sichergestellt. Eine Blutprobe wurde ebenfalls entnommen.

Der Radfahrer brach sich bei dem Unfall mehrere Lendenwirbel und erlitt einige Prellungen sowie Hautabschürfungen. Durch den Rettungsdienst wurde der Mann in ein Mainzer Krankenhaus gebracht und dort ärztlich versorgt.

Fahndung nach Tätergruppe im Rhein-Main Gebiet

Nach Angaben eines 17-jährigen Frankfurters befand sich dieser am gestrigen Samstag, den 25.01.2020 gegen 19:25 Uhr, auf dem Weg über die Zeil. Er war zu Fuß unterwegs als ihn zwischen der Brönnerstraße und Schäfergasse eine Gruppe bestehend aus zehn bis dreizehn Personen ansprach und beleidigte.

 

Auf Frage des 17-Jährigen hin was der Grund für dieses Verhalten sei, wurde er geschlagen und getreten. Als er am Boden lag sei ihm von den Tätern seine Kappe entwendet worden. Im Anschluss habe die Gruppe von ihm abgelassen und sei geflüchtet. Er erlitt dabei Verletzungen, die von der Besatzung eines Rettungswagens ambulant behandelt wurden.

Das Opfer beschreibt die zwei Haupttäter wie folgt:

1. Täter: 15-16 Jahre alt, von dünner Statur. Marokkanisches Aussehen, gelockte Haare und Oberlippenbart. Bekleidet mit einer schwarzen Parajumper Jacke, einer Jeanshose und Handschuhen. Bewaffnet mit einem silberfarbenen Schlagring.

2. Täter: 15-16 Jahre alt, Boxerhaarschnitt, dünne Statur und ebenfalls von marokkanischem Erscheinungsbild. Trug eine schwarze Mütze und eine rote Jacke.

3. Weitere Täter: 15-16 Jahre alt, türkisches bzw. marokkanisches Aussehen. Alle von dünner Statur und dunkel gekleidet. Zwei der Personen trugen eine schwarze Mütze oder Kappe.

Wer etwas beobachtet hat oder Hinweise zur Tat geben kann, wird gebeten diese an das Polizeipräsidium Frankfurt am Main per Telefon unter 069 – 755 821 10 weiter zu geben.