Der Wettbewerb „Kunst am Bau“ für die Kita „Wildlinge“ am Hundsweg in Ingelheim ist entschieden. Nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren steht nun die Gewinnerin fest: Sylvia Hansmann überzeugte die Jury mit ihrem Entwurf „Auf der Mauer, auf der Lauer“ und sicherte sich damit den ersten Platz.
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Kreative Ideen für die Kita „Wildlinge“ in Ingelheim
Der Wettbewerb war als nichtoffenes Verfahren mit offenem Bewerbungsaufruf konzipiert. Insgesamt 15 Künstlerinnen und Künstler reichten ihre Entwürfe fristgerecht ein. Eine Fachjury wählte daraus sechs Teilnehmende für den finalen Wettbewerb aus. In einer Feierstunde wurden anschließend die drei besten Beiträge ausgezeichnet.
1. Platz: Sylvia Hansmann – „Auf der Mauer, auf der Lauer“
2. Platz: Gabriele Bruckmann
3. Platz: Veronika Olma
Hansmanns Entwurf soll den Eingangsbereich der Kita Wildlinge aufwerten und den Kindern täglich Freude bereiten. „Das Ankommen am Morgen ist ein sehr wichtiger Teil des Kita-Alltags. Ich wollte mit Farben, Formen und spielerischen Elementen das Thema ‚Wildlinge‘ lebendig machen“, erklärt die Künstlerin. Ihr Ziel: ein Ort, an dem Kinder nicht nur vorbeigehen, sondern verweilen, entdecken und spielen.
Umsetzung bis Frühjahr 2026 geplant
Kita-Leiterin Laura Pott zeigte sich begeistert vom Ergebnis: „Am liebsten würden wir alle drei Kunstwerke realisieren. Wir freuen uns aber sehr, dass Sylvia Hansmanns Idee schon bald Wirklichkeit wird.“ Die Fertigstellung des Projekts ist für Frühjahr 2026 geplant. Die Umsetzung übernimmt die Künstlerin selbst.
Stadt Ingelheim fördert Kunst und Bildung
Auch Bürgermeisterin Eveline Breyer würdigte das Engagement aller Beteiligten. Sie überreichte den drei Preisträgerinnen Urkunden und Preisgelder in Höhe von 1.000 Euro (1. Platz), 750 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3. Platz).
„Wir sind froh, dass wir uns die Aktion ‚Kunst am Bau‘ leisten können“, sagte die Sozialdezernentin. „Solche Projekte tragen dazu bei, dass unsere Kitas Orte der Kreativität, Inspiration und Begegnung bleiben.“
Rückruf Globus: Das Unternehmen LOTUS BAKERIES ruft zwei Waffelsorten zurück. Wie der Hersteller mitteilt, wurde von einem Rohstofflieferanten gemeldet, dass blaue Kunststoffteile in die Produktion gelangt sein könnten. Diese stammen offenbar von Maschinen des Lieferanten. Vom Verzehr der betroffenen Waffeln wird dringend abgeraten.
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Von dem Rückruf bei Globus betroffene Produkte:
LOTUS Lütticher Waffeln mit Zuckerstücken
EAN: 5410126002003
Chargennummer: 171225G
Mindesthaltbarkeitsdatum: 17.12.2025
Verkaufsstätte: Globus
LOTUS Lütticher Waffeln mit Schokolade
EAN: 5410126682359
Chargennummer: 171225G
Mindesthaltbarkeitsdatum: 17.12.2025
Verkaufsstätte: Globus
Rückgabe und Erstattung
Kundinnen und Kunden, die die betroffenen Waffeln gekauft haben, können diese in allen Globus-Märkten zurückgeben. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.
Drei Jahre nach der Einführung der neuen Busnetze in den Landkreisen Mainz-Bingen, Bad Kreuznach und Birkenfeld zieht der Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund (RNN) eine durchweg positive Bilanz. Seit dem Start des neuen Linienkonzepts ist die Zahl der Fahrgäste im Verbundgebiet um mehr als 20 Prozent gestiegen – ein klarer Beweis für den Erfolg des umfassenden Modernisierungsprogramms im öffentlichen Nahverkehr.
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Deutlicher Ausbau und höhere Qualität im Busverkehr
Mit dem neuen Buskonzept hat der RNN das Mobilitätsangebot in der Region auf ein neues Niveau gehoben. Halb- bis zweistündige Taktungen, mehr Fahrten am Wochenende und in den Abendstunden sowie eine verbesserte Anbindung an das Bahnnetz sorgen heute für deutlich mehr Flexibilität und Zuverlässigkeit im Alltag.
Den Auftakt machte im August 2022 der Landkreis Birkenfeld, gefolgt von den Landkreisen Bad Kreuznach, Mainz-Bingen sowie der Stadt Bad Kreuznach im Oktober desselben Jahres. Im Sommer 2024 folgte ein überarbeitetes Konzept im nördlichen Landkreis Alzey-Worms.
Seitdem sind in der gesamten Region moderne Busse unterwegs – ausgestattet mit WLAN, USB-Ladebuchsen und aktueller Fahrgastinformation über Ton und Bildschirm. Damit wurde nicht nur das Angebot, sondern auch die Qualität des ÖPNV im RNN-Gebiet nachhaltig verbessert.
„Die Mobilität in unserer Region auf ein neues Level gehoben“
„Mit der Einführung der neuen Busnetze haben wir die Mobilität in unserer Region auf ein neues Level gehoben. Die steigenden Fahrgastzahlen zeigen, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind. Entscheidend für diesen Erfolg war die gelungene Kombination aus Angebotsausbau und dem im Mai 2023 eingeführten, preislich attraktiven Deutschland-Ticket“, betont Silke Meyer, Geschäftsführerin des RNN.
Katrin Eder, Umweltministerin des Landes Rheinland-Pfalz, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: „Die Ausweitung und qualitative Verbesserung der Busverkehre im gesamten RNN-Gebiet zeigt eindrucksvoll, wie wichtig der öffentliche Nahverkehr für die Menschen in der Region und den Klimaschutz ist. Der konsequente Ausbau des ÖPNV ist ein zentrales Element, um die Verkehrswende im Land erfolgreich voranzubringen. Die Umsetzung der neuen Linienkonzepte in Rheinhessen und im Naheland zeigen, dass ein durchdachter ÖPNV in ländlichen wie urbanen Regionen funktionieren kann.“
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„Alle Ortschaften im Landkreis eine gute Anbindung“
Auch Bettina Dickes, Landrätin des Landkreises Bad Kreuznach, zieht ein positives Fazit: „Uns war es besonders wichtig, dass wirklich alle Ortschaften im Landkreis eine gute Anbindung erhalten. Heute sehen wir, dass genau dieses Ziel erreicht wurde: egal ob in der Stadt oder in unseren Dörfern – ein gutes Mobilitätsangebot ist da. Das macht unseren Landkreis insgesamt noch lebenswerter und gerechter.“
Thomas Barth, Landrat des Landkreises Mainz-Bingen, hebt den gemeinsamen Erfolg hervor: „Mit dem neuen ÖPNV-Konzept im RNN haben wir einen großen Schritt in Richtung zukunftssichere und klimafreundliche Mobilität gemacht. Ein starker Verbund, getragen von Land, Landkreisen und Städten, zeigt, dass interkommunale Zusammenarbeit ein erfolgsversprechendes Modell ist. Dazu gehört auch das kommunale Verkehrsunternehmen KRN, das einen Großteil des Angebots zuverlässig auf die Straße bringt.“
Miroslaw Kowalski, Landrat des Landkreises Birkenfeld, betont den sozialen Nutzen: „Öffentlicher Nahverkehr ist gerade im ländlichen Raum eine zentrale Frage der Daseinsvorsorge. Mit dem neuen Busangebot haben wir in unserem naturverbundenen Landkreis dafür gesorgt, dass Menschen auch ohne Auto mobil sein können – sei es für den Weg zur Arbeit, zur Schule oder in der Freizeit. Das stärkt die Lebensqualität in unserer Region enorm.“
Die positive Entwicklung bestätigt den Kurs
Auch Emanuel Letz, Oberbürgermeister der Stadt Bad Kreuznach, sieht klare Vorteile: „Für eine Kur- und Gesundheitsstadt wie Bad Kreuznach ist ein leistungsfähiger ÖPNV zentrale Daseinsvorsorge. Davon profitieren unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wie die Beschäftigten der Kliniken, Pendlerinnen und Pendler, Schülerinnen und Schüler sowie unsere Gäste – dank dichterer Takte, längerer Betriebszeiten und moderner Fahrgastinformation. Die positive Entwicklung bestätigt unseren Kurs.“
Heiko Sippel, Landrat des Landkreises Alzey-Worms, ergänzt: „Drei Jahre nach dem Start des neuen Busnetzes können wir mit Stolz sagen: Unser ÖPNV ist moderner, verlässlicher und attraktiver geworden. Immer mehr Menschen nutzen die Busse im Alltag – das zeigt, dass wir mit unserem Konzept auf dem richtigen Weg sind.“
Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim führte am Dienstag, den 28. Oktober 2025, zwischen 14:30 Uhr und 17:30 Uhr eine stationäre Kontrollstelle bei Worms auf der B47 aus Fahrtrichtung A61 durch. Ziel der Maßnahme war die Überprüfung von Fahrzeugen und Personen, die möglicherweise im Zusammenhang mit Eigentumsdelikten stehen. Im Rahmen der dreistündigen Kontrolle wurden 40 Fahrzeuge überprüft – mit teils gravierenden Ergebnissen.
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Autobahnpolizei Gau-Bickelheim stoppt drei Fahrer ohne Führerschein
Bei den Kontrollen wurden gleich mehrere Fahrten ohne Fahrerlaubnis festgestellt. Drei Männer mussten ihre Fahrzeuge stehen lassen und erwarten nun Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.
Gegen 16:00 Uhr kontrollierten die Einsatzkräfte einen 32-jährigen Fahrer eines Mercedes Sprinter, der keinen gültigen Führerschein vorlegen konnte. Die Weiterfahrt wurde untersagt, das Fahrzeug von einem Bekannten abgeholt.
Nur 30 Minuten später, gegen 16:30 Uhr, erwischte es einen 42-jährigen Fahrer eines VW Crafter. Auch er war ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs. Wie im vorherigen Fall wurde das Fahrzeug von einer berechtigten Person übernommen.
Verfolgungsfahrt nach Fluchtversuch auf der B47
Ein besonders brisanter Vorfall ereignete sich um 16:15 Uhr, als die Beamten einen blauen Opel Vectra mit litauischen Kennzeichen kontrollieren wollten. Der Fahrer verlangsamte zunächst, beschleunigte dann plötzlich und ignorierte die Anhaltesignale der Polizei.
Die Beamtinnen und Beamten nahmen mit einem Zivilfahrzeug die Verfolgung auf und konnten den flüchtigen Fahrer schließlich in der Kolpingstraße stoppen. Der 23-jährige Mann wurde widerstandslos festgenommen.
Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Zudem war das Fahrzeug nicht zugelassen und nicht versichert. Weiter ergab die Kontrolle, dass der Mann zur Aufenthaltsermittlung durch die Staatsanwaltschaft ausgeschrieben war. Das Fahrzeug wurde sichergestellt, der Fahrer sieht nun mehreren Anzeigen entgegen – unter anderem wegen des Verdachts eines illegalen Straßenrennens, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Haftbefehl vor Ort durch Zahlung abgewendet
Am Ende der Kontrolle überprüfte die Polizei einen 39-jährigen Fahrer eines Peugeot, gegen den ein Haftbefehl vorlag. Der Mann konnte die drohende Festnahme durch die sofortige Zahlung des ausstehenden Geldbetrags abwenden und durfte anschließend seine Fahrt fortsetzen.
Die Autobahnpolizei Gau-Bickelheim zieht ein positives Fazit der Kontrolle. Solche gezielten Maßnahmen seien ein wichtiger Bestandteil der Kriminalitätsbekämpfung und trügen wesentlich zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei.
Wo früher Blumen und Sträucher wuchsen, entsteht nun neues Leben in Form von modernem Wohnraum: Mit dem offiziellen Spatenstich auf dem Gelände der ehemaligen Stadtgärtnerei in der Mainzer Straße hat die Alzeyer Baugesellschaft (ABG) ein bedeutendes Bauprojekt gestartet – und zugleich den Auftakt für eine groß angelegte Wohnbau-Offensive gegeben. In den kommenden Jahren sollen in Alzey über 200 neue Wohnungen entstehen – bezahlbar, modern und nachhaltig.
Ein Gelände, das weiterwächst – nur anders
Auf dem rund 2.600 Quadratmeter großen Areal der früheren Stadtgärtnerei errichtet die ABG in Kooperation mit dem Generalunternehmen Goldbeck zwei dreigeschossige Wohngebäude mit insgesamt 28 öffentlich geförderten Wohnungen. Diese richten sich gezielt an Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen – darunter Familien, Alleinerziehende, Seniorinnen und Senioren sowie Auszubildende, die dringend bezahlbaren Wohnraum suchen.
Bereits im November 2026 sollen die Gebäude bezugsfertig sein. „Durch das Bauprojekt der ABG wird das Gelände der alten Stadtgärtnerei sinnvoll und nachhaltig genutzt“, betont Bürgermeister Steffen Jung. „Es entsteht nicht nur dringend benötigter Wohnraum, sondern ein lebenswertes Quartier, das sich harmonisch in das Stadtbild einfügt, die Gemeinschaft aktiv fördert und zeigt, dass neuer, moderner Wohnraum nicht zwangsläufig auf der grünen Wiese entstehen muss.“
Bezahlbar, modern und nachhaltig
Die neuen Wohngebäude entstehen in modularer, energieeffizienter Bauweise – schnell, ressourcenschonend und hochwertig. Dach- und Fassadenbegrünungen sorgen für ein angenehmes Mikroklima, während gemeinschaftliche Freiflächen die soziale Begegnung fördern. Zwischen den beiden Gebäuden wird ein grüner Kommunikationshof angelegt, der den künftigen Bewohnerinnen und Bewohnern als Treffpunkt dienen soll.
„Der Wohnraummangel ist auch in Alzey spürbar. Mit diesem Neubauprojekt gehen wir einen wichtigen Schritt, um den Markt gezielt zu entlasten“, erklärt Volker Riedel, Geschäftsführer der ABG. „Dank der Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz und der Investitions- und Strukturbank (ISB) wird möglich, was ohne staatliche Förderung kaum umsetzbar wäre. Für die Zukunft des bezahlbaren Wohnraums in Alzey markiert der Spatenstich heute einen echten Meilenstein auf einem noch langen Weg.“
Auftakt einer umfassenden Wohnbau-Offensive
Das Projekt auf dem Gelände der Alten Stadtgärtnerei ist Teil einer langfristigen Strategie, mit der die ABG bis 2030 über 200 neue Wohnungen in Alzey schaffen will. Dazu zählen altersgerechte und barrierefreie Wohnungen, Azubi-Wohnungen sowie größere Vorhaben wie die Kurfürstenhöfe und die Nibelungenhöfe im Osten der Stadt.
„Während anderswo noch über die Beschleunigung von Bauprojekten diskutiert wird, packen wir in Alzey längst an“, sagt Bürgermeister Jung. „Wir zeigen, dass bezahlbarer Wohnraum, modernes Bauen und Nachhaltigkeit kein Widerspruch sind.“
Gemeinsam Verantwortung tragen
Das Projekt ist ein Beispiel für gelebte Kooperation zwischen der Stadt Alzey, der ABG und dem Land Rheinland-Pfalz. Nur durch Förderprogramme und Zuschüsse der ISB kann bezahlbarer Wohnraum in diesem Umfang entstehen.
„Geförderter Wohnungsbau ist keine Bedrohung, sondern eine Verpflichtung gegenüber unserer Gesellschaft“, so Jung weiter. „Wir schaffen Wohnraum für Menschen, die hier arbeiten, leben und ihre Zukunft aufbauen wollen. Das ist unser Ziel.“
Ein Beispiel für nachhaltige Stadtentwicklung
Mit dem Projekt „Alte Stadtgärtnerei“ zeigt die Stadt Alzey, dass verantwortungsvolle Stadtentwicklung sozial, ökologisch und zukunftsorientiert gestaltet werden kann. Durch die Kombination aus moderner Architektur, nachhaltigen Materialien und sozialer Durchmischung entsteht ein neues, lebenswertes Quartier – mitten in der Stadt.
Oder wie es Bürgermeister Steffen Jung beim Spatenstich zusammenfasste: „Alzey wächst nicht nur – Alzey wächst zusammen.“
Am späten Dienstagabend (28. Oktober 2025) kam es im Wiesbadener StadtteilMainz-Kastel zu einem schweren Polizeieinsatz. Gegen 23 Uhr gaben Einsatzkräfte der Polizei Schüsse auf einen 25-jährigen Mann ab, der dabei schwer verletzt wurde.
Der Mann hatte die Polizisten zuvor mit einem Gegenstand attackiert
Bereits rund eine Stunde zuvor war bei der Polizei Wiesbaden ein Notruf wegen häuslicher Gewalt eingegangen. Mehrere Streifenwagen rückten daraufhin zu einem Mehrfamilienhaus im Ortsteil Mainz-Kastel aus. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte laute Streitigkeiten aus einer Wohnung wahrnehmen. In der Wohnung befand sich ein 25-jähriger Mann gemeinsam mit zwei weiteren Familienmitgliedern, denen es nach Angaben der Polizei nicht möglich war, die Wohnung zu verlassen. Zudem lag der Hinweis vor, dass der Mann bewaffnet und im Besitz einer Machete sei.
Gegen 23 Uhr betraten spezialisierte Polizeikräfte die Wohnung. Nach aktuellem Ermittlungsstand soll der 25-Jährige die Beamten mit einem Gegenstand angegriffen haben. In der Folge kam es zu einem Schusswaffeneinsatz, bei dem der Mann im Oberkörperbereich schwer verletzt wurde. Er wurde umgehend notärztlich versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
Wie in solchen Fällen üblich, hat das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) die Ermittlungen übernommen. Der genaue Ablauf des Einsatzes sowie die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Ermittlerinnen und Ermittler der hessischen Polizei haben in der vergangenen Woche eine großangelegte Razzia gegen sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen durchgeführt. Zwischen dem 20. und 24. Oktober 2025 wurden 65 Wohnungen und Häuser durchsucht und über 760 Datenträger sichergestellt. Der Einsatz erfolgte im Auftrag mehrerer hessischer Staatsanwaltschaften und wurde vom Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) koordiniert.
Schwerpunktaktion gegen sexualisierte Gewalt
Die Maßnahmen richteten sich gegen 63 Beschuldigte – 62 Männer und eine Frau – im Alter zwischen 14 und 70 Jahren. Ihnen wird überwiegend der Besitz, die Herstellung und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie vorgeworfen. In fünf Fällen steht zudem der Verdacht auf sexuellen Missbrauch von Minderjährigen im Raum.
Insgesamt wurden 764 Beweisstücke, darunter verschiedene Speichermedien, sichergestellt. Diese werden derzeit von Spezialistinnen und Spezialisten des HLKA ausgewertet. Nach aktuellem Ermittlungsstand stehen die Beschuldigten nicht miteinander in Verbindung.
Durchsuchungen in zahlreichen hessischen Städten und Landkreisen
Die großflächigen Durchsuchungen fanden unter anderem in Frankfurt am Main, Wiesbaden, Gießen, Hanau und Offenbach statt. Weitere Maßnahmen wurden in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Fulda, Gießen, Groß-Gerau, Hersfeld-Rotenburg, Hochtaunus, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Main-Kinzig, Main-Taunus, Marburg-Biedenkopf, Offenbach, Rheingau-Taunus, Vogelsberg und Wetterau vollstreckt. Auch in einem anderen Bundesland wurde ein Durchsuchungsbeschluss umgesetzt.
Elf der Beschuldigten wurden nach den Hausdurchsuchungen zur Vernehmung auf die Dienststellen gebracht.
Die Polizei betont:
Einer im digitalen Raum begangenen Tat wie dem Weiterleiten eines kinderpornografischen Fotos oder Videos geht in aller Regel ein tatsächlicher sexueller Missbrauch voraus. Umso wichtiger ist es, Täter zu verfolgen – online wie offline. Insbesondere, da es sich bei Kindern um die schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft handelt, die auf die Hilfe von Erwachsenen angewiesen sind.
Hintergrund: Spezialeinheit „FOKUS“ im Einsatz gegen Kindesmissbrauch
Die Einheit „FOKUS“ wurde im Oktober 2020 gegründet, um die Bekämpfung von Kindesmissbrauch und Kinderpornografie in Hessen zu bündeln. Seit Februar 2024 ist sie fester Bestandteil der Polizeiorganisation. Über 300 Mitarbeitende, darunter rund 170 Ermittlerinnen und Ermittler, arbeiten gezielt an der Aufklärung solcher Straftaten.
In diesem Jahr allein wurden bereits 1.340 Durchsuchungsbeschlüsse und 40 Haftbefehle gegen fast 1.450 Beschuldigte vollstreckt. Dabei stellten die Beamtinnen und Beamten mehr als 15.000 Datenträger sicher.
Rückruf: EDEKA ruft aktuell ein GUT&GÜNSTIG-Produkt zurück. Wie die EDEKA Südwest Fleisch GmbH mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Packungen Kunststoff-Fremdkörper befinden. Vom Verzehr des betroffenen Produkts wird dringend abgeraten.
Gesundheitsgefahr durch mögliche Kunststoffteile –
Das Unternehmen weist darauf hin, dass beim Verzehr der betroffenen Rohschinkenwürfel Verletzungsgefahr besteht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass Kunststoffteile in einzelnen Packungen vorhanden sind.
Die betroffenen Rohschinkenwürfel wurden überwiegend bei EDEKA und Marktkauf in Nordrhein-Westfalen sowie in Rheinland-Pfalz angeboten.
Andere Produkte oder Chargen sind vom Rückruf nicht betroffen.
Kundinnen und Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können es auch ohne Kassenbon in ihren Einkaufsstätten zurückgeben. Der Kaufpreis wird erstattet.
Die Vogelgrippe breitet sich derzeit stark in Deutschland aus – auch in Rheinland-Pfalz. Zum Schutz der Tierbestände gilt im Gonsenheimer Wildpark in Mainz daher ab sofort eine wichtige Vorsichtsmaßnahme: Greifvögel können aktuell nicht aufgenommen werden.
Die Geflügelpest, auch bekannt als hochpathogene aviäre Influenza (HPAI), zählt zu den gefährlichsten Tierkrankheiten unter Vögeln
Sie ist hoch ansteckend und betrifft sowohl Wildvögel als auch Hausgeflügel. Um den eigenen Bestand vor einer möglichen Einschleppung des Virus zu schützen, hat der Gonsenheimer Wildpark daher seine Sicherheitsmaßnahmen verschärft.
Besonders Wasservögel wie Enten, Gänse, Schwäne oder Möwen gelten als Hauptüberträger des Virus. Daher raten die Behörden und der Wildpark dringend davon ab, kranke oder tote Vögel aufzusammeln und in Tierarztpraxen oder Tierheime zu bringen. Stattdessen sollte der Fund den zuständigen Behörden oder dem örtlichen Veterinäramt gemeldet werden.
Die aviäre Influenza kann bei betroffenen Tierarten schwer verlaufen und führt in landwirtschaftlichen Geflügelbeständen oft zu erheblichen Verlusten. Auch für Wildparks und Vogelauffangstationen stellt sie ein großes Risiko dar.
Mit den aktuellen Vorsichtsmaßnahmen will der Gonsenheimer Wildpark dazu beitragen, die Ausbreitung der Vogelgrippe einzudämmen und seine Tiere bestmöglich zu schützen. Sobald sich die Lage entspannt, sollen verletzte oder geschwächte Greifvögel wieder wie gewohnt aufgenommen werden.
Bei einer Streifenfahrt in Mainz-Marienborn fiel der Polizei ein vermeintlicher Mofa-Roller auf. Als die Mainzer Beamten in der Nähe des Fahrzeugs in der Mercedesstraße anhielten, bog der Fahrer plötzlich ab und flüchtete über einen Feldweg parallel zur Autobahn. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und konnten den Roller kurze Zeit später stoppen und einer Verkehrskontrolle unterziehen.
Technische Manipulationen festgestellt
Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Beamten erhebliche Mängel fest: Die Fahrgestellnummer war offenbar entfernt worden, und das angebrachte Versicherungskennzeichen war nicht ausgegeben. Nach ersten Ermittlungen war der Roller ursprünglich als Kleinkraftrad (KKR) mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h zugelassen.
Ein Rollenprüfstand ergab jedoch, dass der Roller bis zu 80 km/h erreicht. Damit liegt der Verdacht nahe, dass das Fahrzeug illegal getunt wurde. Durch die Veränderungen entspricht das KKR nicht mehr der ursprünglichen Zulassungsart, und für das Fahren wäre mindestens ein Motorradführerschein der Klasse A1 erforderlich.
Fahrer ohne gültige Fahrerlaubnis
Der 18-jährige Fahrer konnte keinen Motorradführerschein vorweisen. Er händigte lediglich eine Mofa-Prüfbescheinigung aus, deren Echtheit nun überprüft wird.
Der Fahrzeugschlüssel und die Prüfbescheinigung wurden von der Polizei sichergestellt. Die Weiterfahrt mit dem manipulierten Roller wurde dem jungen Mann untersagt; er schob das Fahrzeug anschließend nach Hause.
Strafverfahren eingeleitet
Die Polizei leitete mehrere Strafverfahren ein, unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Urkundenfälschung im Zusammenhang mit dem Kennzeichen.
Der 18-Jährige ist bereits mehrfach wegen ähnlicher Verstöße aufgefallen. Die Ermittlungen dauern an.
Einreisekontrolle Flughafen Frankfurt – Am 29. Oktober beginnt die Bundespolizei am Flughafen Frankfurt am Main mit der schrittweisen Einführung des Entry/Exit Systems (EES). Nach dem Flughafen Düsseldorf werden nun auch an Deutschlands größtem Flughafen die ersten Passagiere die neue Einreisekontrolle durchlaufen.
Mithilfe des Entry/Exit Systems werden Ein- und Ausreisedaten von Drittstaatsangehörigen erfasst, die für einen Kurzaufenthalt in den Schengen-Raum reisen wollen. Damit wird die Grenzkontrolle digitaler. Grenzkontrollstempel, wie sie bisher verwendet wurden, fallen weg. Bei der Registrierung von Drittstaatsangehörigen, die nach Europa einreisen möchten, werden ab sofort ein Live-Foto erstellt, Fingerabdrücke genommen und der Reisepass gescannt.
Präsidentin der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Kerstin Kohlmetz
„Mit dem neuen Entry/Exit System wird die Sicherheit an den europäischen Grenzen digital, zuverlässig und lückenlos – unerlaubte Aufenthalte und Grenzverletzungen werden so effektiv verhindert.“, so die Präsidentin der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main, Kerstin Kohlmetz, zum Start des Systems. Und weiter: „Besonders am Flughafen, dem Drehkreuz des internationalen Reiseverkehrs, ist diese lückenlose Kontrolle entscheidend, um Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit zu wahren. Die Bundespolizei am Frankfurter Flughafen ist dabei bestens vorbereitet, um mit modernster Technik und geschultem Personal höchste Sicherheit für Reisende und die Grenzen zu garantieren.“
„Der Flughafen Frankfurt ist Deutschlands Tor zur Welt. Aufgrund der hohen Anbindung reisen zahlreiche Personen von außerhalb des Schengen-Raums über unser Drehkreuz und nutzen daher das neue Entry/Exit System“, sagt Dr. Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG. „Um unseren Passagieren einen reibungslosen und komfortablen Ablauf zu gewährleisten, haben wir uns intensiv auf den Start des EES vorbereitet und unterstützen unsere Partner vollumfänglich bei der Implementierung.“
An Kiosken, auch Self-Service Systeme genannt, können Reisende ihre Daten bereits vor der eigentlich Einreisekontrolle erfassen. Damit sollen die Prozesse der Grenzkontrolle verbessert werden. Darüber hinaus wird die Grenze dadurch effektiver geschützt sowie Identitätsbetrug und illegale Migration bekämpft.
Flughafenbetreiber Fraport stellt in den Terminals strategisch günstige Örtlichkeiten und Flächen für insgesamt 218 Self-Service Systeme bereit
Diese Stellen befinden sich in unmittelbarer Nähe zu den Grenzkontrollen. Eine eindeutige Beschilderung führt die Passagiere zu den Kiosken. Passagiere finden umfangreiche Informationsmaterialen in den Terminals und in den Online-Medien, die über die notwendigen Prozessschritte aufklären. Fraport setzt zusätzliches Personal ein, um die Passagierströme zu steuern und bei Rückfragen zu unterstützen.
Für Staatsangehörige der europäischen Union oder des europäischen Wirtschaftsraumes ändert sich mit der Einführung nichts.
Zum Start des Entry/Exit Systems am 29. Oktober am Flughafen Frankfurt am Main werden zunächst vier Kontrollspuren mit den neuen Einreiseprozessen ausgestattet. Am 30. Oktober kommen dann weitere sechs Spuren hinzu. In den darauffolgenden Monaten wird das EES schrittweise auf den gesamten Flughafen ausgedehnt. Die vollständige Einführung des Systems, inklusive der Anbindung des gesamten Schengenraums, ist für April 2026 vorgesehen.
Sabine Ursel: Die VCW-Athletinnen drehten am Dienstagabend in der heimischen Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit nach harter Arbeit das Match in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen gegen Schwarz-Weiß Erfurt denkbar knapp nach Tiebreak mit 3:2 (15:13). 113 Minuten war das Drama in fünf Akten lang. 1.017 Zuschauer hatten ihr Team zuvor immer wieder vehement aufgemuntert. Am Ende dürften alle schweißgebadet, aber erleichtert heimgefahren sein.
2:0 nach Sätzen (25:22, 25:22) lag die Truppe von VCW-Coach Tigin Yağlioğlu schon vorn, auch ohne komplett überzeugt zu haben. Diagonale Jimena Fernández Gayoso hatte dem Spiel vor allem in der Crunchtime von Abschnitt zwei ihren Stempel aufgedrückt: 17 Punkte standen für sie zu diesem Zeitpunkt schon zu Buche. Am Ende sollten es satte 30 sein!
Dass eine scheinbar komfortable Führung im Volleyballsport noch lange keine (Vor-)Entscheidung bedeuten muss, dürfte der Community hinlänglich bekannt sein. Und wieder war es so: Die Gäste aus Erfurt hatten bisher nämlich auf Augenhöhe agiert und sich nicht erschüttern lassen. Sie zogen ihr schnelles Spiel unbekümmert weiter durch, während den Hessinnen zusehends Luft und Ideen ausgingen …
18:25 hieß es dann im dritten Satz aus VCW-Sicht. Man lag früh zurück und ließ über weite Strecken hinweg einfach zu viele Chancen aus. Erfurt bestimmte die Marschrichtung, der Abstand wuchs (14:18, 16:22). Die Mannschaft von Neu-Chefcoach Pablo Sanchez (Spanien) konnte sich beim VCW bedanken, weil dort weder Annahme noch Angriffe passten. Bezeichnenderweise führte ein zu weit geratener Aufschlag zum Satzverlust.
Der unerwartete Einbruch gab den VCW-Akteurinnen mächtig zu denken
Sie schafften es im vierten Satz nicht, sich wieder in die Spur zu manövrieren. Ladehemmung und unsichere Annahme – ehe sich die Zuschauer versahen, lag ihr Heimteam mit 7:14 hinten. Auch Hinterfeldangriffe setzte der VCW ein ums andere Mal ins Netz. Erfurt zog davon (11:20), auch Missverständnisse spielten ihnen in die Karten. Den Satz brachten sie schließlich ohne nennenswerten Widerstand nach Hause (11:25 aus VCW-Sicht) und katapultierten sich damit verdient in den Tiebreak.
Nun begannen beide Teams quasi bei null, aber das Momentum lag nach der Aufholjagd bei den Gästen. Und die gingen dann auch rasch in Führung. Aber: Dem VCW gelang immer wieder der Ausgleich (7:7, Dagmar Boom; 8:8, Pleun van der Pijl). Mit einem schönen Block konnte man dann aber in Front gehen (10:9). Zuspielerin Sanne Konijnenberg zog zwei Trümpfe aus dem Ärmel (darunter ein Ass). Als Jimena Fernández Gayoso ins Netz schlug, wurde es nochmal knapp (14:13) – Tigin Yağlioğlu nahm seine zweite Auszeit.
Aber nun klebte plötzlich den Erfurterinnen das Pech an den Stiefeln! Mit einem Servicefehler bescherten sie den Wiesbadenerinnen den 3:2-Sieg. Was für ein Drama – mit glücklichem Ende für das Heimteam.
Der VCW hat den „Pinktober“ (Gedenkmonat für das Thema Brustkrebsvorsorge und -aufklärung) mit zumindest zwei Punkten beendet und bereitet sich nun auf die nächste Heimbegegnung am kommenden Samstag (1.11.2025, 20:00 Uhr) vor. Zuvor spielt ab 16:30 Uhr der VCW 2 – ausführliche Infos zum Doppelspieltag folgen.
Statistik + Personalien
Als MVP wurde VCW-Außenangreiferin Pleun van der Pijl ausgezeichnet. Die silberne Medaille ging an Erfurts Diagonale Isabel Kovačić, die 19 Punkte erzielte.
VCW-Ausbeute: Jimena Fernández Gayoso (30), Laura Broekstra (12), Pleun van der Pijl (11), Sanne Konijnenberg und Dagmar Boom (je 6), Cayetana López Rey (5), Marlene Rieger (2) und Lilly Bietau (1).
VCW-Kader
Zuspiel: Sanne Konijnenberg (Niederlande), Hanna Weinmann Außenangriff: Pleun van der Pijl (Niederlande), Cayetana López Rey (Spanien), Dagmar Boom (Niederlande) Mittelblock: Laura Broekstra, Marlene Rieger, Hannah Clayton (USA) Diagonal: Jimena Fernández Gayoso (Spanien) Libera: Rene Sain (Kroatien) sowie Lilly Bietau, Jovana Dordević, Kathi Breidenbach (VCW 2)
STATEMENTS
Tigin Yağlioğlu: „Wir haben zwei erste gute Sätze gesehen, wo wir zunächst am Anfang Probleme hatten, aber dann geduldig gespielt und die Kontrolle übernommen haben. Im dritten haben wir es schleifen lassen, was Erfurt genutzt hat. Wir wollten es dann an der einen oder anderen Stelle besonders gut machen, haben aber den Zugriff nicht mehr bekommen. Das Wichtigste war, dass wir nach einem 11:25 in der Lage waren, den Tiebreak für uns zu entscheiden. Es war knapp, aber der Sieg war verdient. Klar ist, dass wir mit der Art und Weise, wie wir im dritten und vierten Satz aufgetreten sind, nicht zufrieden sein können. Das Spiel werden wir intensiv nacharbeiten.“
Laura Broekstra (Mittelblock): „Es hat in manchen Phasen einfach nicht gepasst, da haben wir das Steuer aus der Hand gegeben. Die Erfurterinnen haben es uns nicht leicht gemacht, indem sie sehr schnell gespielt haben. Im Vergleich mit unserem Sieg gegen Borken hat man gesehen, dass Erfurt die erfahreneren Spielerinnen hat. Aber wir sind mega stolz, dass wir das Spiel noch drehen konnten. Wir haben nie aufgegeben. Ich bin sicher, dass wir es am Samstag besser machen.“
TERMINE – 1. Volleyball Bundesliga Frauen
NEU: Doppelspieltag in Wiesbaden (Tickets hier) Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit 1.11.2025 (Samstag) 16:30 Uhr: VCW 2 – TSV TB München (2. Volleyball Bundesliga Frauen Süd) 20:00 Uhr: VCW (Profis) – Binder Blaubären TSV Flacht
DVV-Pokal, Achtelfinale 8.11.2025 (Samstag), 18:30 Uhr VCW – Ladies in Black Aachen Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit
Der 1. Volleyball-Club Wiesbaden e.V. wurde 1977 gegründet und ist spezialisiert auf Frauen- und Mädchenvolleyball
Die professionelle Damen-Mannschaft ist seit 2004 ohne Unterbrechung in der 1. Volleyball Bundesliga Frauen vertreten und spielt ihre Heimspiele in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit, im Herzen der hessischen Landeshauptstadt.
Die bislang größten sportlichen Erfolge des VC Wiesbaden sind national die Deutsche Vizemeisterschaft (Saison 2009/2010), der Einzug ins DVV-Pokalfinale (2012/2013 und 2017/2018) sowie international der Einzug ins Europapokal-Halbfinale des CEV Volleyball Challenge Cup 2024.
Erfolgreiche Nachwuchsarbeit ist DNA des VCW. Aktuell bestehen über 30 Nachwuchs-Teams, die in den vergangenen Jahren zahlreiche Titel bei überregionalen Volleyball-Meisterschaften sowie im Beachvolleyball erkämpften. Als Auszeichnung dafür erhielt der VC Wiesbaden im Jahr 2016 das „Grüne Band“ des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB).
Der VC Wiesbaden ist Lizenzgeber der unabhängigen VC Wiesbaden Spielbetriebs GmbH, die die Erstliga- und Zweitliga-Mannschaft stellt. Der Verein ist zudem Mitglied der Volleyball Bundesliga sowie des Hessischen Volleyballverbands. Das Erstliga-Team wird präsentiert von dem Platin-Lilienpartner ESWE Versorgung.
Mit der strategischen Initiative „VCW@2030 – Home for Female Professionals“ verfolgt der Club eine klare Vision: Der VC Wiesbaden will zu einer der führenden Talentschmieden im deutschen Frauenvolleyball werden und gleichzeitig ein Umfeld schaffen, in dem talentierte Sportlerinnen zu starken Persönlichkeiten heranwachsen.
Im Mittelpunkt der Strategie stehen sportliche Exzellenz, wirtschaftliche Stabilität, professionelle Strukturen sowie die enge Verzahnung von Profi- und Nachwuchsbereich. Die Ergänzung der sportlichen Talentschmiede um den Bereich Female Growth wird ausgewählte Spielerinnen mit Modulen rund um Ausbildung, Karriereentwicklung, soziale Kompetenz und regionale Vernetzung unterstützen und so eine umfassende Entwicklungs-Plattform für die besten Talente im Frauen-Volleyball bieten.
Am 23. Januar 2026 lädt das BYC-Network Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet zu einer besonderen Netzwerkveranstaltung auf dem Fahrgastschiff RheinStar ein. Zwischen 14:30 und 18:30 Uhr bietet sich die Gelegenheit, in exklusiver Atmosphäre neue Geschäftskontakte zu knüpfen und bestehende Netzwerke zu pflegen.
Schiffsrundfahrt mit einzigartigem Panorama
Die Veranstaltung findet auf der rund 44 Meter langen und über neun Meter breiten RheinStar der Rössler Linie statt. Während einer Schiffsrundfahrt auf dem Rhein genießen die Teilnehmenden nicht nur den Panoramablick auf die Weinberge und Uferlandschaften, sondern auch ein kulinarisches Angebot aus Snacks, Softdrinks, Wasser und Wein – alles im Ticketpreis enthalten.
Messestand als Präsentationsplattform
Neben dem klassischen Einzelticket besteht die Möglichkeit, sich mit einem eigenen Messestand zu präsentieren. Auf einer Fläche von 2 x 1,5 Metern können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen und direkt mit anderen Teilnehmern ins Gespräch kommen. Diese Option bietet besonders für regionale Anbieter eine ideale Plattform zur Geschäftsanbahnung.
Netzwerk mit Mehrwert
Das BYC-Network verfolgt das Ziel, Unternehmerinnen und Unternehmer aus unterschiedlichen Branchen miteinander zu vernetzen. Durch den regelmäßigen Austausch entstehen wertvolle Kooperationen und Synergien. Das Netzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder – von jungen Start-ups bis zu etablierten Betrieben.
Ticketvarianten und Buchung
Einzelticket: 29,00 € zzgl. MwSt.
Ticket mit Messefläche (3 m²): 69,00 € zzgl. MwSt.
Leistungen: Schiffsrundfahrt auf der RheinStar, Snacks, Softdrinks, Wasser und Wein.
Kontakt und Buchung: 06132 – 9723031 kontakt@byc-network.de
Ticketbuchung unter: BYC-Network.de
Martinimarkt in Ingelheim – Der beliebte Martinimarkt im Mehrgenerationenhaus (MGH) öffnet in diesem Jahr am 8. und 9. November seine Türen. Besucherinnen und Besucher erwartet im Erdgeschoss des Hauses ein vielseitiges Angebot regionaler Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Ingelheim und Umgebung.
Vielfältiges Kunsthandwerk und Geschenkideen
An zahlreichen Ständen präsentieren Aussteller handgefertigte Produkte – von Holzarbeiten, Keramik und Textilien bis hin zu selbstgemachten Marmeladen, Ölen und Adventsdekorationen. Auch handgestrickte Socken, wärmende Loops, Makramee und Upcycling-Produkte laden zum Stöbern und Kaufen ein – ideal für erste Weihnachtseinkäufe.
Kulinarisches Angebot im Außenbereich
Für das leibliche Wohl sorgt ein breites kulinarisches Angebot im Außenbereich. Neben Waffeln, Kuchen und internationalen Spezialitäten werden am Sonntag auch Kürbissuppe und Wildgulasch serviert. Glühwein, Kinderpunsch und herbstliche Leckereien schaffen eine gemütliche Atmosphäre rund ums MGH.
Familienprogramm und kreative Mitmachangebote
Auch für Kinder und Familien ist gesorgt: Das Kinderkarussell, die Esel des Zirkus Wedrano und eine Feuerschale mit Stockbrot versprechen Abwechslung und Spaß. Ergänzt wird das Programm durch Kreativ-Workshops, bei denen Besucherinnen und Besucher selbst kreativ werden können.
Im Café erwarten Gäste zudem ein Bücherflohmarkt und Kinderschminken. Fahrradwerkstatt, Repaircafé und die „Zauberschmiede“ runden das vielfältige Angebot ab.
Öffnungszeiten und Kontakt: Der Martinimarkt im MGH ist am Samstag von 14 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen sind im Mehrgenerationenhaus Ingelheim erhältlich unter Telefon 06132 898040 oder per E-Mail an info-mgh@ingelheim.de.
Mehrgenerationenhaus Ingelheim
Matthias-Grünewald-Straße 15
55218 Ingelheim am Rhein
Polizei Wiesbaden – In Wiesbaden kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren polizeilichen Einsätzen. Neben zwei Wohnungseinbrüchen und einem Trickdiebstahl im Stadtgebiet beschäftigt auch eine Blendattacke auf einen Busfahrer sowie ein Verkehrsunfall auf der A671 die Ermittler.
Zwei vollendete Einbrüche in Wiesbaden
Zwischen Freitagabend und Montagabend verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Reihenhaus im Ingwerweg in Wiesbaden-Sonnenberg. Die Einbrecher hebelten die Terrassentür auf, durchsuchten sämtliche Räume und entwendeten Gold sowie Bargeld. Anschließend gelang ihnen die Flucht unerkannt.
Am Montag ereignete sich im Rheingauviertel ein weiterer Einbruch. Zwischen 15:30 Uhr und 18:30 Uhr drangen Täter über die Terrassentür in eine Wohnung in der Harry-Trumann-Straße ein und entkamen ebenfalls mit Bargeld. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.
Busfahrer durch Laserpointer geblendet
Am Montagnachmittag wurde in Wiesbaden-Dotzheim ein Busfahrer während eines Abbiegevorgangs von bislang unbekannten Jugendlichen mit einem Laserpointer attackiert. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:30 Uhr an der Ecke Stegerwaldstraße / Ludwig-Erhard-Straße. Nach Angaben des Fahrers soll es sich um drei Jugendliche im Alter von etwa 13 bis 14 Jahren gehandelt haben. Hinweise zu den Tätern nimmt das Haus des Jugendrechts unter (0611) 345-0 entgegen.
Trickdiebin stiehlt Halskette einer Seniorin
Am Sonntagvormittag wurde eine 70-jährige Frau im Rheingauviertel Opfer eines Trickdiebstahls. Gegen 10:10 Uhr sprach sie eine unbekannte Frau aus einem Auto heraus auf der Dotzheimer Straße an und fragte nach dem Weg zur nächsten Moschee. Während des Gesprächs entwendete die Beifahrerin unbemerkt die Halskette der Seniorin. Die Polizei Wiesbaden bittet unter (0611) 345-2140 um Hinweise.
Auto überschlägt sich auf der A 671
Am Montagabend kam es auf der A 671 bei Wiesbaden zu einem Verkehrsunfall mit einem Verletzten. Ein 71-jähriger Mercedes-Fahrer wollte bei Mainz-Kastel auf den linken Fahrstreifen wechseln und übersah dabei offenbar den Audi eines 33-jährigen Fahrers. Es kam zur Kollision, woraufhin sich der Mercedes drehte, gegen die Mittelschutzplanke prallte und sich überschlug. Der Wagen blieb auf dem Dach liegen. Der Fahrer wurde verletzt und kam ins Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf mindestens 22.000 Euro geschätzt.
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