BYC-News Blog Seite 1373

Demo Mainz: Hochzeitsbranche von Rheinland-Pfalz und Hessen geht auf die Straße

Nachrichten Mainz | Am Dienstag, den 09.06.2020 um 13.00 Uhr, werden unter Beachtung der gültigen Auflagen für Versammlungen, bis zu 50 Vertreter der Hochzeitsbranche von Rheinland-Pfalz und Hessen auf dem Ernst-Ludwig-Platz in Mainz zusammenkommen und gemeinsam für die Liebe zu ihrem derzeit nicht auszuübenden Beruf aufstehen. STAND UP FOR LOVE – eine Initiative von Beyond Tales & Ankatrin Andresen in Kooperation mit dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BVdH).


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Eine Initiative von beyond tales & Ankatrin Andresen in Kooperation mit dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister.

Der Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BVdH) und die Hamburger Hochzeitsdienstleister beyond Tales und Ankatrin Andresen initiieren am 09. Juni 2020 eine gemeinsame bundesweite Kampagne für die krisengeschüttelte Hochzeitsbranche.

Unter Beachtung der gültigen Hygienebedingungen versammeln sich bundesweit Hochzeitsdienstleister in verschiedenen Städten und Landeshauptstädten, darunter Freiburg, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Mainz, Hannover und Berlin. Vor den Landtagsbüros und auf öffentlichen Plätzen werden sie stellvertretend für alle deutschen Hochzeitsdienstleister auf die aktuelle, lebensbedrohliche Situation der Branche aufmerksam machen: Stillstand.

Denn diesen erleben in der Bundesrepublik Deutschland tausende Unternehmen und Soloselbstständige der unterschiedlichsten Gewerke: Hochzeitsplaner*innen, Florist*innen, Caterer, Papeterie-Designer*innen, Trauredner*innen, Goldschmied*innen, Hochzeitssänger*innen, Hochzeitsfotograf*innen, Videograf*innen, Dekorations- & Möbelverleiher*innen und viele weitere.. Sie alle sind Teil einer bis dato gesunden, stetig wachsenden Branche, für die im Rahmen der Corona-Pandemie von heute auf morgen ein Großteil der Jahreseinnahmen weggebrochen ist. Einnahmen, die sich auch nachträglich nicht mehr erwirtschaften lassen.



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Knapp 1 Mrd. Verlust für die Hochzeitsbranche

Wenngleich die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus richtig und notwendig waren und sind, führen sie zum Stillstand einer ganzen Branche und damit zu einer existenziellen Bedrohung für alle, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, einen der wichtigsten Tage im Leben zweier Menschen zu begleiten und verschönern.

Alleine für das Frühjahr 2020 wird mit Verlusten zwischen 838 Millionen und 1 Mrd. Euro für die deutschen Hochzeitsdienstleister gerechnet – und das lange bevor die Hauptsaison überhaupt beginnt. (Quelle: Hochzeitsplaza, www.capital.de). Da für den Rest des Jahres bereits jetzt ein Großteil der geplanten Hochzeiten abgesagt oder verschoben wurde, wird sich diese Entwicklung noch dramatisch verschärfen. Trotz dieser verheerenden Situation und Aussichten, arbeiten viele dieser Dienstleister und Firmen momentan unermüdlich und auch unentgeltlich für ihre Kunden: verunsicherte Paare werden aufgefangen, es wird Mut und Zuversicht zugesprochen, Kalender für neue Termine gewälzt, kreative und flexible Fallback-Lösungen erarbeitet.

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Es fehlen einheitliche Zielvorgaben und Richtlinien

Was dabei allerdings fehlt, sind einheitliche Zielvorgaben und Richtlinien zur Umsetzung von Hochzeiten sowie Pläne zum finanziellen Ausgleich der Einnahmenverluste seitens der rheinland-pfälzischen und hessischen Politik. Denn auch in Sachen transparenter und wechselseitig-konstruktiver Kommunikation herrscht Stillstand.

Mit der Initiative STAND UP FOR LOVE wird dieser Stillstand aufgebrochen. Bereits im Mai wurde ein erster Aktionstag von beyond Tales und Ankatrin Andresen vor dem Hamburger Rathaus organisiert. Um der Branche noch mehr Stimmen, noch mehr Stärke und noch mehr Gewicht zu verleihen, ist die Kampagne nun in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Hochzeitsdienstleister (BVdH) weiterentwickelt und erweitert worden.

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Mainz: Vollsperrung am Kronberger Hof wegen Bauarbeiten

Die Stadtverwaltung Mainz informiert: Von Montag, 08.06.2020 bis Freitag, 19.06.2020 wird eine Vollsperrung am Kronberger Hof, Höhe Emmeransstraße, eingerichtet. Zugleich wird die Einbahnregelung in der Welschnonnengasse aufgehoben. Um die Parkhäuser Kronberger Hof und Theater zu erreichen wird die Emmeransstraße daher in Einbahnrichtung für den Verkehr freigegeben. Der Verkehr wird über die Gymnasiumstraße zurück in die Große Langgasse geführt. Grund für die Sperrung sind Asphalt- und Pflasterarbeiten für den Lückenschluss der Fahrbahn durch den Straßenbetrieb der Stadt Mainz.


 

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48-Jähriger verletzt zwei Polizisten in Groß-Gerau

Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Donnerstag wurden zwei Polizeibeamte zu einer lautstarken Streitigkeit gerufen. Die Polizei wurde gegen ca. 12.15 Uhr in die Schützenstraße alarmiert. Die Anrufer meldeten der Polizei mehrere schreiende Personen. Die Personengruppe solle lautstark schreien und ein sehr aggressives Verhalten an den Tag legen.


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Der Mann wurde festgenommen

Ein 48 Jahre alter ehemaliger Bewohner des dortigen Obdachlosenheims war in Begleitung von drei weiteren Männern dort aufgetaucht. Der 48-Jährige forderte lautstark von den Angestellten des Obdachlosenheims die Herausgabe von Unterlagen.

Nachdem der Mann das gewünschte Dokument erhalten hatte, widersetzten sich seine Begleiter zunächst der polizeilichen Aufforderung nun die Örtlichkeit zu verlassen. Während seine drei Begleiter anschließend dem Platzverweis dann doch Folge leisteten, widersetzte sich der 48-Jährige weiterhin vehement gegen die Polizeibeamten. Er leistete körperlichen Widerstand und beleidigte die Polizisten vor Ort. Ein Beamter wurde bei der Auseinandersetzung so verletzt, dass er seinen Dienst einstellen musste. Der zweite Polizist wurde ebenfalls dabei verletzt.

Der 48 Jahre alte Mann wurde vorläufig festgenommen und musste sich aufgrund Alkoholeinflusses einer Blutentnahme unterziehen. Ihn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

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Unfall mit schwerverletzter Person auf der Autobahn A65

Blaulicht Rheinland-Pfalz – An diesem Donnerstag gegen 15:10 Uhr kam es auf der Autobahn A65 zwischen den Anschlussstellen Neustadt-Nord und Neustadt-Süd in  Fahrtrichtung Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und einer schwerverletzten Person.


Nach ersten Ermittlungen wollte eine 39-jährige Mini-Fahrerin aus dem Kreis Südliche Weinstraße ein vorausfahrendes Fahrzeug überholen und übersah hierbei den Porsche eines 52-Jährigen aus dem Raum Neustadt. Der Fahrer des Porsche konnte trotz einer sofortigen Vollbremsung nicht verhindern, dass er auf den Mini auffuhr. Die 39-Jährige geriet dadurch mit ihrem Fahrzeug ins Schleudern und stieß gegen einen Lkw, der auf der rechten Fahrspur unterwegs war. Daraufhin schleuderte der Mini nach links und überschlug sich und kam anschließend auf dem Dach zum liegen.

Die Fahrerin des Mini zog sich bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus in der Umgebung gebracht. Der entstandene Schaden beträgt mehr als 30.000 Euro. Die Fahrbahn in Richtung Karlsruhe musste aufgrund der Bergungsarbeiten bis 16:30 Uhr teilweise voll gesperrt werden. Über die Ausfahrt Neustadt-Nord wurde der Verkehr von der Autobahn geleitet. Hierdurch bildete sich ein Rückstau von etwa 5 Kilometer Länge. Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können sich mit der Polizei Edenkoben unter Tel.: 06323-9550 oder piedenkoben@polizei.rlp.de in Verbindung zu setzen.

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Warum kommen diese Insekten vor einem Gewitter?

Nachrichten Überregional | Wenn ein Gewitter bevorsteht, tauchen sie plötzlich in Schwärmen auf und landen auf allem, was gerade im Weg ist: Gewittertierchen, in der Fachsprache der Biologen Thripse genannt. Die winzig kleinen schwarzen Insekten sind besonders gut auf heller Kleidung zu sehen und krabbeln auf freien Haustellen. Dr. Manfred R. Ulitzka, Fachmann auf dem Gebiet der Fransenflügler (Thysanopteren), spricht über die Fähigkeiten dieser winzigen Insekten.


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Gewittertierchen sind Schönwetterflieger

In schwüler Gewitterluft sind sie plötzlich überall: Gewittertierchen. Sie sind keine Flugkünstler, denn von sich aus können sie kaum fliegen. Vielmehr nutzen sie die durch sommerliche Thermik ausgelösten Aufwinde, um sich in der Luft zu halten. Sonniges Wetter bei Temperaturen von über 20 Grad lässt die Insekten aufsteigen. An warmen Tagen sind sie dann in großer Anzahl weit verteilt in höheren Luftschichten unterwegs. Wenn sich an einem hochsommerlichen Tag ein Gewitter entwickelt, bekommt man den Eindruck, dass die winzigen Tierchen plötzlich überall sind. Doch warum ist das so?

Was passiert mit den Thripsen, wenn ein Gewitter aufzieht? 

Ein sich entwickelndes Gewitter sorgt dafür, dass die Thripse, die sich zuvor bis in eine Höhe von mehreren Kilometern in der Luft verteilen, in die unteren Luftschichten absinken und nah am Boden konzentrieren. Sie versuchen dort zu landen und nutzen jedes Objekt, das sich dazu bietet – auch den Menschen. Die Sichtbarkeit von Gewittertierchen kann also durchaus ein drohendes Gewitter anzeigen. Richtige Gewitterpropheten sind Thripse allerdings kaum, denn sobald wir die kleinen Insekten wahrnehmen, ist die Entwicklung des Gewitters schon im vollen Gange und bereits für jeden offensichtlich.

Woher wissen Thripse, dass ein Gewitter bevorsteht? 

Gewitterwürmchen werden durch einen bedeutenden physikalischen Faktor zur Landung gezwungen: Der Veränderung der Feldstärke vor einem Gewitter. Die entstehende Gewittersituation übe durch die elektrische Feldschwankung Einfluss auf das Flugverhalten vieler Tiere aus, erklärt Manfred Ulitzka und bezieht dies auch explizit auf die Thysanopteren. Die genauen Gründe für ihr Verhalten sind wissenschaftlich noch nicht geklärt. „Als Auslöser dieses Verhaltens kommen nach bisherigen Erkenntnissen ausschließlich Änderungen der elektrischen Feldstärke in der Luft in Betracht“, erklärt der Biologe. Bei schönem Wetter beträgt die Feldstärke des „Schönwetterfeldes“ etwa 100 bis 300 Volt/Meter, die Thripse sind in allen Luftschichten bis in große Höhen unterwegs und lassen sich von der Thermik treiben. Entsteht ein Gewitter, so steigt die Feldstärke an und kann Werte von bis zu 50.000 Volt/Meter erreichen, dann drohen Blitz und Donner. Thripse und andere kleine Insekten reagieren mit ihrem Flugverhalten bereits bei deutlich niedrigeren Feldstärken und stellen ihre Flugaktivität spätestens bei einer Feldstärke von 8.000 Volt/Meter komplett ein. Sie legen dann einfach ihre Flügel an und sinken ab. Warum das so ist, konnte jedoch bis heute noch nicht wissenschaftlich geklärt werden.

Warum landen die Tiere dann ausgerechnet auf Menschen? 

Helle Farben sind für die Insekten besonders attraktiv. Thripse können jedoch ihr Flugverhalten kaum bestimmen. In erster Linie werden sie vom Wind getragen und können die Flugrichtung durch ihre Flügelstellung nur geringfügig ändern und dies auch nur solange, wie der Wind schwach ist. Thripse landen daher vollkommen zufällig auf Menschen.

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Michael Ebling zum Konjunkturpaket der Bundesregierung

Nachrichten Mainz | Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling begrüßt das Konjunkturpaket der Bundesregierung, zeigt sich aber enttäuscht über die weiterhin fehlende Altschuldenregelung. Die Führungskräfte von CDU, SPD und CSU haben ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket beschlossen. Dazu gehören eine zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer, Geld für Familien und höhere Kaufanreize für Elektro-Autos. Mit dem Paket soll die Wirtschaft nach Corona wieder angekurbelt werden. (wir berichteten)


Die Bundesregierung hat an einer wichtigen Stelle deutlich gepatz

Michael Ebling in einer Pressemeldung der Stadt Mainz: „Die Bundesregierung hat ein sehr umfangreiches Konjunkturpaket geschnürt. Die Maßnahmen mit einem Gesamtvolumen von 130 Milliarden Euro sind gut geeignet, positive Impulse für Wirtschaft und Handel zu setzen und auch die Kommunen bekommen Unterstützung in der Krise.

Die Zusage der Bundesregierung die Hälfte der Gewerbesteuerausfälle in 2020 zu übernehmen passt zur bereits vorliegenden Zusage der rheinland-pfälzischen Landesregierung, ebenfalls 50 Prozent der Ausfälle kompensieren zu wollen. Dies hilft den durch die wegbrechenden Gewerbesteuerzahlungen belasteten Kommunen und sichert so die Aufrechterhaltung städtischer Investitionen auch in Krisenzeiten.

Die Übernahme von höheren Anteilen bei den Kosten der Unterkunft von Empfänger von Arbeitslosenhilfe entlastet den städtischen Haushalt deutlich. Auch die Absicht, weggebrochene ÖPNV-Fahrgeldeinnahmen zu ersetzen, wird in Mainz helfen.

Dennoch hat die Bundesregierung an einer wichtigen Stelle deutlich gepatzt: der Vorschlag von Olaf Scholz zur Altschuldenregelung wurde gegen die Interessen der Städte zerschossen. Es bleibt eine Aufgabe des Bundes, gemeinsam mit den Ländern eine Altschuldenübernahme endlich hinzubekommen.“

Ingelheim: Provisorischer Radweg ist nun Geschichte

Nachrichten Ingelheim | Seit knapp drei Jahren existiert die Großbaustelle in der Verlängerung der Binger Straße in Richtung Boehringer Ingelheim nun schon. Die Brücke wurde abgerissen und die Verkehrsführung geändert. Doch nun ist ein Ende in Sicht. Die Verkehrsführung soll zurückgelegt werden.


Fuß- und Radweg wieder in gewohnter Form

Seit Beginn der Bauarbeiten zur Bodensanierung von Altablagerungen wurde die Verkehrsführung südlich des Pharmakonzerns Boehringer geändert. Der ursprüngliche Fuß- und Radweg musste den großen Zelten zur Bodenaufbereitung weichen und wurde abgerissen. Die Straße wurde verlegt und ein provisorischer Kreisel am Fuß der Boehringerbrücke angelegt.

Inzwischen sind die Arbeiten soweit fortgeschritten, dass vor wenigen Wochen begonnen wurde die alte Verkehrsführung wieder herzustellen. Fuß- und Radweg wurden wieder neu angelegt und auch die Brückenpfeiler für den KFZ-Verkehr sind bereits gegossen. Ab dem Nachmittag des 04. Juni kann der Radweg von der Stadtmitte in Richtung Ingelheim West beziehungsweise Gau-Algesheim wieder in der alten gewohnten Form befahren werden.

Voraussichtlich Mitte Juli wird auch die Binger Straße wieder in ihrem alten und gewohnten Verlauf für den Autoverkehr freigegeben werden können.

Deutsche Umwelthilfe kritisiert Förderung für Spritschlucker-Hybride

Nachrichten Überregional | Im „Zukunftspaket“ des Konjunkturprogramms haben die Koalitionsspitzen von CDU, CSU und SPD vergangene Nacht 50 Milliarden Euro für den Verkehrssektor beschlossen. Die Deutsche Umwelthilfe kritisiert das 50 Milliarden Paket und veröffentlichte ein Statement dazu.


Barbara Metz, Stellvertretende Bundesgeschäftsführerin der Deutschen Umwelthilfe (DUH)

„Die von der Großen Koalition geplante Verdopplung bestehender Prämien fördert nicht nur reine Elektrofahrzeuge, sondern auch Plug-In Hybride. Damit treibt die Koalition ein schon vorher fragwürdiges Förderkonzept auf die Spitze. Die deutschen Hersteller dürfen sich darüber freuen, dass Modelle wie der tonnenschwere Audi Q7 TFSI, der BMW X5 xDrive45e, der wegen seiner schwachen Ladetechnik in der Kritik steht, und der Mercedes GLE 350 de 4MATIC mit 306 PS nun sogar einer Innovationsprämie würdig sind.“

„Diese Fahrzeuge sind alles andere als innovativ. Sie sind Spritschlucker mit CO2-Emissionen, die den geltenden EU-Grenzwert weit überschreiten. Gleichzeitig ist deren elektrische Reichweite faktisch zu vernachlässigen. Nun will die Bundesregierung darüber diskutieren, wie man mehr batterieelektrischen Fahranteil sicherstellen kann – da hätte doch die umgekehrte Reihenfolge deutlich mehr Sinn gemacht.“

Positiv bewertet die DUH die überfällige Ankündigung, die Kfz-Steuer stärker nach CO2-Ausstoß zu gestalten und den aktuellen Flottengrenzwert als Maßstab zu nehmen. Die vollständige Befreiung von E-Fahrzeugen von der Kfz-Steuer ohne jegliche Differenzierung ist hingegen nicht im Sinne einer Verkehrswende: Gerade die Modelle deutscher Hersteller sind groß, schwer, beanspruchen viel Platz im öffentlichen Raum und sollten dafür ihren Anteil zahlen. Wichtig wird sein, die nun beschlossene zusätzliche Förderung der Deutschen Bahn dauerhaft auszubauen und auch andere Anbieter von öffentlichem Personenverkehr und Güterverkehr auf der Schiene einzubinden.

Conrad Mainz Gutschein Aktion für Samstag, den 6. Juni

In der kommenden Zeit wird Boost your City euch täglich Angebote und Gutscheine von Conrad Electronic in Mainz präsentieren. Am 6. Juni erhaltet ihr die elektrische Zahnbürste Oral-B Vitality 100 CrossAction white D100.413 zu einem Preis von nur 15,- Euro.

Beschreibung

Die Oral-B Vitality 100 CrossAction  ist eine wiederaufladbare elektrische Zahnbürste und  bietet eine klinisch erwiesene, überlegene Reinigung im Vergleich zu einer herkömmlichen Handzahnbürste. Sie eignet sich somit als ideales Einstiegsmodell in die elektrische Zahnpflege.

Der professionelle CrossAction Bürstenkopf umschließt jeden Zahn mit seinen um 16 Grad angewinkelten Borsten, während mithilfe der 2D-Reinigungstechnologie durch oszillierende und rotierende Bewegungen Plaque besser entfernt wird als mit einer herkömmlichen Handzahnbürste.

Der Timer im Handstück unterstützt Sie dabei, Ihre Zähne, wie vom Zahnarzt empfohlen, 2 Minuten lang zu putzen.

Bedingungen:

Der Coupon muss an der Kasse vorgelegt werden. Das Angebot gilt nur am 6. Juni 2020 und nur ein mal pro Kunde. Das Angebot gilt nur solange der Vorrat reicht und ist nicht mit anderen Vorteilcodes kombinierbar.

Kontakt

Conrad Electronic Mainz
Binger Straße 14-16
55112 Mainz

Hier geht es zum Gutschein

Falsche Telekom-Mitarbeiter in Wiesbaden unterwegs

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Mittwoch gegen 12:15 Uhr waren in der Philipp-Holl-Straße in Wiesbaden zwei Trickdiebe unterwegs. Sie beklauten eine Seniorin und erbeuteten diverse Schmuckstücke aus der Wohnung ihres Opfers. Die Täter erschienen gegen 12.15 Uhr bei der Geschädigten und gaben sich als „Telekom-Mitarbeiter“ aus.


Unter dem Vorwand das die Hausleitungen überprüft werden müssen, gelangen die zwei Tatverdächtigen in die Wohnung. Als die Männer daraufhin in das Haus gelassen wurden durch die Seniorin, lenkte einer der Männer das Opfer ab. Der Komplize konnte währenddessen unbemerkt die Schmuckstücke suchen und erbeuten.

Beschreibung der Trickdiebe:

  • ca. 25 Jahre alt
  • 1,90 Meter groß gewesen
  • blond und dunkelblond
  • kurze Haare
  • Dunkle Hose
  • weißes Hemd

Zeugen werden gebeten, sich mit der Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 in Verbindung zu setzen.

Krempelmärkte in der Stadt Mainz sind abgesagt

Nachrichten Kurzmeldung | Gemäß der derzeit gültigen 8. Corona-Bekämpfungsverordnung in Rheinland-Pfalz vom 25. Mai 2020 (8. CoBeLVO) und dem zu beachtenden Hygienekonzept für Floh- und Trödelmärkte ist die Ausrichtung solcher Märkte nicht länger verboten.

Dennoch hat die Landeshauptstadt Mainz entschieden, dass hinsichtlich wirtschaftlicher und organisatorischer Gründe die Durchführung des Krempelmarktes nicht tragbar ist.

Die folgenden Termine werden daher abgesagt:
Samstag, 6. und 27. Juni 2020,
Samstag, 4. und 18. Juli 2020 sowie
Samstag, 1. und 15. August 2020.

Inwiefern die Termine ab September wieder stattfinden können, wird gemäß der dann gültigen Corona-Bekämpfungsverordnung geprüft und bekannt gegeben.

Mainz: Auf den Wochenmärkten gibt es eine Lockerung

Nachrichten Mainz | Die Infektionszahlen in der Landeshauptstadt Mainz sind aktuell weiterhin rückläufig. Ab sofort muss eine Schutzmaske daher nur noch an den Verkaufsständen auf den Wochenmärkten (Hauptmarkt in der Innenstadt und auf allen Stadtteilmärkten) getragen werden. Der Mund,- Nasenschutz ist dann nur noch zu tragen wenn Einkäufe am Verkaufsstand getätigt werden, eine Beratung erfolgt oder Kundinnen und Kunden an den Ständen anstehen.


Auf der Marktfläche keine Maskenpflicht mehr

Wer hingegen die Marktfläche ohne konkrete Kaufabsicht überquert oder sich dort aufhält, ist nach der 8. Corona-Bekämpfungsverordnung (CoBeLVO) nicht verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Die Stadt Mainz appelliert jedoch nach wie vor an die Bürgerinnen und Bürger, die geltenden Abstands- und Hygiene-Regelungen einzuhalten. Die Schutzmasken so oft wie möglich zu tragen. Aktuelle Informationen zu den Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Infektionen sind unter www.mainz.de/coronavirus zu finden.

Große Koalition senkt zeitweise die Mehrwertsteuer

Die Führungskräfte von CDU, SPD und CSU haben ein 130 Milliarden Euro schweres Konjunkturpaket beschlossen. Dazu gehören eine zeitweise Senkung der Mehrwertsteuer, Geld für Familien und höhere Kaufanreize für Elektro-Autos. Mit dem Paket soll die Wirtschaft nach Corona wieder angekurbelt werden.

Greifvogel-Wilderei in Hessen und acht weiteren Bundesländern

Nachrichten Überregional | Die illegale Verfolgung geschützter Rotmilane und anderer Greifvögel hat in Deutschland wieder zugenommen. Wie die Bonner Erfassungs- und Dokumentationsstelle für Greifvogelverfolgung und Artenschutzkriminalität (E.D.G.A.R.) mitteilt, ist die Anzahl der von Januar bis Mai 2020 bundesweit registrierten Fälle im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 24 auf 30 gestiegen. Betroffen sind insgesamt 26 Landkreise in 9 Bundesländern.


Die mit Abstand meisten Tatorte liegen in Nordrhein-Westfalen, wo bei der Polizei 12 entsprechende Strafverfahren anhängig sind. Hochburgen der illegalen Verfolgungen sind hier der Kreis Heinsberg sowie das Münsterland mit insgesamt 7 bestätigten Fällen von Vergiftung. Weitere Fälle wurden aus den Kreisen Paderborn (Abschuss eines brütenden Rotmilans), Recklinghausen (versuchte Entnahme von Habicht-Jungvögeln aus einem Nest), Aachen (Abschuss eines Mäusebussardes), Rhein-Erft-Kreis (Vergiftung eines Mäusebussardes) sowie aus dem Oberbergischen Kreis (illegale Haltung eines Uhus) gemeldet.

Ebenfalls betroffen ist Schleswig-Holstein, wo in den Kreisen Segeberg und Plön im April mehrere Rotmilane mit typischen Anzeichen einer Vergiftung gefunden und von der Polizei sichergestellt wurden. Dazu kommen der Abschuss eines brütenden Uhus auf einem Nest bei Elmshorn (Kreis Pinneberg) und ein aktivierter Habichtfangkorb im Garten eines Taubenzüchters aus dem Kreis Dithmarschen.

Aus Bayern liegen seit Beginn des Jahres drei bestätigte Fälle von Vergiftungen aus den Landkreisen Landshut (Vergiftung eines Rotmilans mit Carbofuran und Auslegen vergifteter Köder-Eier) und Schwandorf (Habichtfalle mit lebenden Köder-Tauben) vor. In einem weiteren Fall aus dem Landkreis Roth besteht starker Vergiftungsverdacht, hier laufen noch die Ermittlungen.

Bei der Polizei in Brandenburg sind aktuell drei Strafverfahren wegen der Vergiftung eines Rotmilans im Kreis Oder-Spree, der Zerstörung eines Habicht-Nestes im Kreis Spree-Neiße sowie wegen der Fällung eines besetzten Seeadler-Nistbaumes in der Uckermark anhängig.

In Niedersachsen ermittelt die Polizei in zwei Fällen aus den Kreisen Ammerland (Fällung eines Seeadler-Nistbaumes) und Emsland (Aufstellen illegaler Lebendfallen durch einen Geflügelzüchter). Von den Behörden in Baden-Württemberg wurde der Abschuss eines Rotmilans in Pforzheim sowie der illegale Fang eines Sperbers im Ortenaukreis gemeldet. Weitere Fälle wurden aus Thüringen (Abschuss eines Bussardes bei Gotha), Sachsen-Anhalt (Abschuss eines Wanderfalken im Kreis Wittenberg) und Hessen (Vergiftung eines Wanderfalken bei Offenbach) gemeldet.

Das Komitee gegen den Vogelmord weist darauf hin, dass es sich bei den bekannt gewordenen Fällen nur um einen kleinen Bruchteil der tatsächlich begangenen Taten handelt. „Die Dunkelziffer bei dieser Art von Kriminalität ist extrem hoch, wir gehen davon aus, dass weniger als 5% aller Taten überhaupt entdeckt werden“, so Geschäftsführer Alexander Heyd.

Dazu kommt, dass es den Behörden nur äußerst selten gelingt, einen Täter zu ermitteln. So wurden durch das von E.D.G.A.R. betriebene bundesweite Monitoring seit 2005 bundesweit mehr als 1.300 Fälle registriert, jedoch im gleichen Zeitraum nur 86 Verdächtige ermittelt und später verurteilt. Bei den verurteilten Tätern handelte es sich vor allem um Taubenzüchter, Geflügelhalter und Jäger, die Greifvögel als Gefahr für ihre Tiere bzw. als Konkurrenz betrachten.

Öffentlichkeitsfahndung mit Phantombild | Wer kennt diesen Mann?

Nachrichten Saarland | Das Landespolizeipräsidium sucht im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung mit einem Phantombild nach einem jungen Mann. Der Mann wollte am frühen Mittwochabend (13. Mai 2020), gegen 18:22 Uhr in der Zähringer Straße in Saarbrücken in ein Mehrparteienhaus gewaltsam eindringen.


Nach derzeitigem Erkenntnisstand gehen die Ermittler davon aus, dass der Mann mit einem Schraubendreher mehrfach die Eingangstür des Mehrparteienhauses aufzuhebeln versuchte. Erst als er von einer Zeugin gestört wurde, ließ er von seinem Vorhaben ab und flüchtete mit einem mintfarbenen Mountainbike in Richtung Saarbrücker Innenstadt.

Personenbeschreibung:

  • Männlich
  • Anfang 20
  • ca. 175cm groß
  • Südosteuropäisches Erscheinungsbild
  • Schlanke, eher „schlaksige“ Figur
  • Gepflegte Erscheinung
  • Leicht gebräunte Haut
  • Akzentfreies Deutsch
  • Überbiss
  • Dunkle Jogginghose
  • dunkles Sweatshirt
  • Sportschuhe
  • Narbenlose, reine Haut

Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0681/962-2133 oder an jede andere Polizeidienststelle.