BYC-News Blog Seite 1374

Bad Kreuznach: „Organspende ist eine Chance auf ein neues Leben“

Bad Kreuznach | „Eine Organspende ist ein großartiges Geschenk – eine Chance auf ein neues Leben.“ Hardy Koßmann ist einer von drei Transplantationsbeauftragter am Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach und Kirn. Er und seine Kollegen möchten zum Tag der Organspende am Samstag, 6. Juni, den Dank der Patienten weitergeben, aber auch darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, einen Organspende-Ausweis auszufüllen.


Damit stellt er sich an die Seite der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO). Die weist unermüdlich darauf hin, dass noch immer viele tausend Menschen auf den Wartelisten für ein Spenderorgan stehen. „Die meisten von ihnen warten bereits seit Jahren – und zu viele warten vergeblich. Noch immer sterben täglich Patienten, denen mit einer Transplantation hätte geholfen werden können.“

Koßmann, Dr. Edmondo Hammond (beide Bad Kreuznach) und Dr. Daniel Hass (Kirn) sind in den beiden Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie dafür verantwortlich, dass die Entnahmekliniken mögliche Organspender an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) melden, wenn ein sogenannter irreversibler Hirnfunktionsausfall diagnostiziert wurde. Daneben kümmern sie sich darum, feste Abläufe für den Fall einer Organspende zu etablieren und das ärztliche und pflegerische Personal entsprechend fortzubilden.

Sie führen aber im Ernstfall auch die Gespräche mit den Angehörigen, wenn kein Organspende-Ausweis vorliegt: „Ich würde mir wünschen, dass sich alle zu Lebzeiten für oder gegen eine Organspende entscheiden. Dann müssten Angehörige in dieser Trauersituation solche schweren Entscheidungen nicht stellvertretend treffen“, so Koßmann.

Fragen zum Thema Organspende beantwortet Hardy Koßmann: Telefon: 0671-605-2150
Über die Homepage der DSO zum Tag der Organspende kann jeder einen Organspendeausweis und die Informationen dazu anfordern: https://www.dso.de

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Mainz: Kita Testergebnisse auf Corona-Infektion

Nachrichten Mainz | Alle Tests auf Coronavirus-Infektionen sind erfreulicherweise negativ ausgefallen, teilt die Stadt Mainz in einer Pressemeldung mit. Keine der 10 Erzieherinnen und Erzieher und der 23 Kinder der städtischen Kindertagesstätten Zeughausgasse und Am Gonsenheimer Wald haben sich mit dem Virus angesteckt.


Vergangene Woche war eine Erzieherin aus einer Mainzer Kindertagesstätte und deren Tochter, die ebenfalls eine Mainzer Kindertagesstätte besucht, positiv auf das Coronavirus getestet worden. In der Folge wurden die Kita Zeughausgasse sowie die Kita ‚Am Gonsenheimer Wald‘ erst einmal bis 5. Juni geschlossen.

Alle Kontaktpersonen ersten Grades, das bedeutet alle Kinder und Erzieherinnen und Erzieher der betroffenen zwei Gruppen sowie weitere Erzieherinnen und Erzieher, die in engem Kontakt zu den betroffenen Gruppen standen, müssen auf Empfehlung des Gesundheitsamtes noch bis zum 10. Juni in Quarantäne verbringen. Erst nach der Quarantäne können sie wieder in ihre Kindertagesstätte zurückkehren.

Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch: „Wir sind froh und erleichtert, dass sich niemand mit dem Coronavirus infiziert hat. Unser Hygienekonzept hat hier offensichtlich gut gegriffen.“

Nach Absprache mit dem Gesundheitsamt können alle übrigen Kita-Gruppen wieder geöffnet werden. Bis jedoch alle nicht betroffenen Erzieherinnen und Erzieher erreicht und neue Einsatzpläne erstellt sind, kann es in den beiden Einrichtungen noch zu Einschränkungen kommen. Diese sollen nun so schnell wie möglich den Eltern mitgeteilt werden. Spätestens ab dem kommenden Mittwoch (10.6.) starten dann auch die beiden betroffenen Einrichtungen – etwas verspätet – in den eingeschränkten Regelbetrieb.

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Conrad Mainz Gutschein Aktion für Freitag, den 5. Juni

In der kommenden Zeit wird Boost your City euch täglich Angebote und Rabattaktionen von Conrad Electronic in Mainz präsentieren. Am 5. Juni erhaltet ihr 10 Prozent Rabatt auf alle TV Geräte bei Conrad Electronic.

Bedingungen:

Die Aktion gilt nur am 5. Juni 2020 und nur bei Vorlage des Vorteilcodes an der Kasse. Der Gutschein kann nur ein Mal pro Kunde genutzt werden. Das Angebot ist nicht mit anderen Vorteilcodes kombinierbar.

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Kontakt

Conrad Electronic Mainz
Binger Straße 14-16
55112 Mainz

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Verunreinigung auf dem Rhein zwischen Niederwalluf und Erbach

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Mittwoch gegen 10.05 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei eine Gewässerverunreinigung gemeldet. Die Verunreinigung soll auf dem Rhein zwischen Niederwalluf und Erbach sichtbar gewesen sein.


Durch die Wasserschutzpolizei konnte der mutmaßliche Ursprung der Verunreinigung auf dem Rhein lokalisiert werden. Die Entstehung muss zwischen den Steganlagen im Sportboothafen Niederwalluf gewesen sein. Eine Wasserprobe für weitere Untersuchungen wurde entnommen und zur Untersuchung weitergegeben.

Die Ermittlungen zum Verursacher dauern an. Zeugenhinweise bitte an die zuständige Wasserschutzpolizeistation Wiesbaden unter der Telefonnummer 06134-55660.

 

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Deutsche Umwelthilfe fordert mehr Fahrradwege

Zum Tag des Fahrrads am 3. Juni fordert die Deutsche Umwelthilfe (DUH) eine beschleunigte Umwidmung von Verkehrsflächen in Fahrrad-Straßen und Pop-Up-Radwege. Darüber hinaus soll in allen Stadtgebieten Tempo 30 eingeführt werden. Die DUH zieht zudem Zwischenbilanz zu ihren in zwischenzeitlich 203 Städten gestellten Anträgen zur kurzfristigen und erst einmal temporären Schaffung von breiten und abgesicherten zusätzlichen Fahrrad-Straßen. 108 Städte haben sich mit dem DUH-Antrag beschäftigt und zurückgemeldet.


Die ersten beiden Pop-Up-Radwege wurden beschlossen

Nach anfänglichem Widerstand erkennen aber immer mehr Kommunalpolitiker die Chance für einen beschleunigten Umbau ihrer Autostädte. So hat der Baubürgermeister von Stuttgart den DUH-Antrag rundweg abgelehnt, nach massiven Protesten aus der Bevölkerung und einem Protest-Fahrradweg ausgerechnet vor dem Mercedes-Werksgelände nun aber seine Meinung geändert und die ersten beiden Pop-Up-Radwege beschlossen. Die Bürger danken eine fahrradfreundliche schnelle Reaktion auf die Corona-Pandemie mit bisher nicht gesehenen Rekordwerten an Radfahrerinnen und Radfahrern praktisch bundesweit.

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DUH fordert Scheuer auf, die Kommunen zu unterstützen

Die DUH fordert den derzeit vor allem mit der Rettung von spritschluckenden SUV-Stadtpanzern beschäftigen Bundesverkehrsminister Scheuer auf, die Kommunen bei der Umwidmung von Straßenflächen mit Bundesmitteln zu unterstützen. Nur mit genügend Platz können sich die Menschen auf dem Rad sicher und mit ausreichendem Abstand bewegen. Personen, die nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr fahren können oder wollen, müssen mit dem Fahrrad eine gute Alternative zum Auto haben. Ansonsten führt die Corona-Krise zum klimaschädlichen Verkehrskollaps in den Städten.

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Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH dazu

„Die Menschen erobern die Städte mit ihrem Fahrrad zurück. Gerade jetzt während der Corona-Pandemie brauchen wir mehr Fahrrad-Straßen und Tempo 30. Während Paris, Mailand und Brüssel mutig das Auto aus der Innenstadt drängen und Fußgängern und Radfahrern mehr geschützten Raum schaffen, tasten sich erste deutsche Städte vorsichtig an den Radfahrerschutz heran.“

Mit Aufhebung der Kontaktbeschränkungen werden Straßen, Rad- und Fußwege noch voller als sie es bereits jetzt im dritten Monat der Corona-Pandemie bereits sind. Für 2025 oder 2030 angekündigte Zielvorgaben müssen auf dieses Jahr vorgezogen werden. Dass dies möglich ist, zeigt eindrucksvoll die Europäische Hauptstadt Brüssel, die binnen weniger Wochen Tempo 20 in der gesamten Innenstadt und 40 Kilometer geschützte Fahrradwege geschaffen hat.

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Anträge auf Umwidmung von Verkehrsflächen und Tempo 30

Die DUH hat beginnend am 3. April bis heute in 203 Städten Anträge auf temporäre Umwidmung von Verkehrsflächen und Tempo 30 gestellt. Über 2.600 Bürgerinnen und Bürger haben Städte benannt, in denen während der Corona-Krise Verkehrsflächen zu sicheren Fahrrad-Straßen werden sollen. Die DUH ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, dem eigenen Stadtoberhaupt konkrete Straßenabschnitte zu nennen, die in sichere Fahrrad-Straßen umgewidmet werden sollen.

Vorreiter in Deutschland ist Berlin. Laut Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg reduzieren temporäre Radwege insbesondere die Planungskosten für langfristige, bauliche Radwege deutlich. Während alleine die Planungskosten im Normalfall bei nur 40.000 Euro pro Kilometer liegen, kostet die Umsetzung von temporären Radwegen noch weniger, nämlich 9.500 Euro pro Kilometer. Die spätere Umsetzung und insbesondere die Planung werden durch temporäre Radwege deutlich günstiger.

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Umsetzung dauert bisher 2 bis 10 Jahre

Die Umsetzung baulicher Radwege benötigte bisher 2 bis 10 Jahre. Die Umsetzung temporärer Anlagen lediglich 3 bis 10 Tage. Nach den bisher gesammelten Erfahrungen können die Planungsfristen für die spätere bauliche Umsetzung für einen Großteil der Anlagen auf 2 bis 12 Monate verkürzt werden. Durch die temporäre Einrichtung kann zudem schnell auf mögliche verkehrsplanerische Schwachstellen reagiert werden. Daher muss die vorherige Planung nicht jedes Detail in Perfektion erfassen.

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Bausteine des Koalitionsvertrages der Mainzer Ampelkoalition

Nachrichten Mainz | Essentielle Bausteine des Koalitionsvertrages umsetzen und zugleich Folgen der Pandemie angehen. Die Fraktionssprecherin der Grünen Stadtratsfraktion, Sylvia Köbler-Gross, die Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion, Alexandra Gill-Gers, sowie der Fraktionsvorsitzende der FDP-Stadtratsfraktion, David Dietz, erklären zur aktuellen Situation:


„Am heutigen Mittwoch wird die erste inhaltliche Stadtratssitzung seit der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages stattfinden. Unser Ziel ist es, jetzt sowohl die wichtigen Vorhaben und Pläne aus unserem Koalitionsvertrag, als auch die besonderen Anforderungen und erschwerten Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie miteinander zu vereinbaren. Diesen Herausforderungen stellen wir uns als Koalition in dieser Stadt.“

„Mit den Anträgen zum Straßenbahnausbau und zur Radverkehrsachse legen wir einen guten Grundstein für eine umfassende Verkehrswende. Mit den Anträgen zum digitalen Lernen und dem runden Tisch für Ausbildung gehen wir gegen soziale Ungleichheit, Arbeits- und Ausbildungsplatzverlust vor und machen die Schulen fit für einen fließenden Wechsel zwischen Fern- und Präsenzunterricht. Insbesondere die Digitalisierung der Schulen ist nicht nur eine notwendige Maßnahme in Zeiten der Pandemie, sondern auch eine wertvolle Investition in die Zukunft. Neben den akuten Maßnahmen während der Pandemie werden wir uns aber auch verstärkt damit befassen, welche Folgen wir in Mainz aufgrund der notwendigen Einschränkungen sehen werden und vor allem, was wir tun können, um diese Folgen nicht nur zu lindern, sondern unser Leben dauerhaft zu verbessern und unser Gemeinwohl dauerhaft zu fördern.“

„Die Einbindung aller demokratischen Partnerinnen und Partner, Bürgerinnen und Bürger und gesellschaftlicher Gruppen in unserer Stadt, Kommunikation auf Augenhöhe und ein offenes Ohr für Nöte und Sorgen ist die Grundlage dafür, dass wir diese beispiellose Krise durch Solidarität und Zusammenarbeit nicht nur bewältigen, sondern als Stadt und Gesellschaft auch gestärkt aus ihr hervorgehen“, so Köbler-Gross, Gill-Gers und Dietz abschließend.

Freiwilliges Soziales Jahr bei der Stadt Oppenheim

Nachrichten Oppenheim | Soziales Engagement im Dienste aller. In diesem Sinne wendet sich die Stadt Oppenheim an alle jungen Frauen und Männer, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) ableisten möchten.


Zu besetzen ist eine Stelle für Interessierte des Ersatzdienstes ab 15. Juli 2020 in der Verwaltung (Rathaus). Die Tätigkeitsschwerpunkte umfassen unter anderem allgemeine Verwaltungsaufgaben, Telefonie, die Unterstützung der Mitarbeiter, Boten- und Transportfahrten, Veranstaltungsdienste und vieles mehr.
Weiterhin benötigt die städtische Kindertagesstätte „Herrnweiher“ am Jakob-Steffan-Platz ab dem 1. August 2020 zwei FSJ-Kräfte zur Unterstützung des Teams von der Krippe bis zum Hort.

Interessierte melden sich im Rathaus der Stadt unter 06133-4909-10 oder per E-Mail unter info@stadt-oppenheim.de. Bewerbungsunterlagen können an die Stadt Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Stichwort: „FSJ 2020“ gesendet werden.

Kulturhistorische Führungen in Bingen starten wieder

Nachrichten Bingen – Da der Park am Mäuseturm seine Tore wieder geöffnet hat, können auch die kulturhistorischen Führungen „Wo früher Gleise lagen“ für dieses Jahr starten. Am Sonntag, 7. Juni 2020, um 15.00 Uhr beginnt die erste Führung am Stellwerk Mensch | Natur | Technik.


Wilfried Knuth lässt in einem 90- minütigen Spaziergang durch den Park die Zeit des überregional bedeutenden Bahnknotenpunkts Bingerbrück wieder aufleben. Zahlreiche Relikte und Spuren weisen im heutigen Park noch darauf hin. Die Gäste erfahren bei der Führung zum Beispiel, was es mit dem Tunneltheater auf sich hat und was ein Trajekt ist. Vorallem aber auch mit Blick auf die Umgebung mit Rhein, Mäuseturm oder Burg Ehrenfels gibt es viele spannende Hintergründe und Gegebenheiten über die Vergangenheit dieser außergewöhnlichen Region zu berichten.

Die kulturhistorischen Führungen sind kostenlos, jedoch ist aufgrund der geltenden Corona-Verordnung des Landes eine Anmeldung unter umweltabteilung@bingen.de oder telefonisch unter 06721/184-134 notwendig. Während der Führung sind die Abstandsgebote einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Motorradfahrer stürzt von Klippe im Steinbruch

Blaulicht Rheinland-Pfalz  – An diesem Montag stürzte ein 16-jähriger Motorcross-Fahrer im Steinbruch Jettenbach von einer 25 Meter hohen Klippe herab und zog sich schwerste Verletzungen zu. Er wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.


Der 16-Jährige war am Montagnachmittag mit zwei weiteren Motorradfahrern verbotenerweise im Steinbruch herumgefahren und fuhr offensichtlich viel zu schnell auf die Klippe zu. Daraufhin stürzte er 25 Meter tief und landete mit seiner Maschine in einem Geröllfeld. Vor der Absturzstelle entdeckten die Einsatzkräfte eine 20 Meter lange Bremsspur.

Nach der Erstversorgung wurde der junge Biker mit einem Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zum Zeitpunkt des Unfalls waren alle Schranken auf den Zufahrtswegen zum Steinbruch ordnungsgemäß verschlossen. Die Mottorradfahrer hatten diese vermutlich umfahren. Erst vor wenigen Tagen wurde durch die Polizeiinspektion Lauterecken darauf hingewiesen, wie gefährlich das Betreten und Befahren des Steinbruchs ist.

Oppenheim: Kleinkind im Auto eingesperrt bei 30 Grad Außentemperatur

Nachrichten Oppenheim | Eine Mutter im Alter von 31-Jahren aus der Verbandsgemeinde Rhein-Selz war mit ihren zwei Kindern an einem Geschäft der Landskron-Galerie einkaufen. Sie ist mit ihrer 4-jährigen in das Ladengeschäft und Ihr zweijähriger Sohn wurde von ihr schlafend im Kindersitz im Auto zurückgelassen. Das Fahrzeug parkte vor einem Drogeriemarkt.


Helferin riss Scheibe aus dem Fahrzeug

Die Fensterscheibe auf der Fahrerseite des Fahrzeuges war für ca. 2cm geöffnet. Eine aufmerksame Bürgerin hörte lautes Kindergeschrei und konnte das Fahrzeug ausfindig machen. Die Stimme des Kindes wurde schwächer und die Gesichtsfarbe änderte sich. Als man im Drogeriemarkt den Fahrzeuginhaber nicht ausfindig machen konnte, griff die 42-jährige Frau beherzt in den offen gelassenen Spalt und riss die Scheibe aus dem Fahrzeug, um das Kind befreien zu können.

Durch den dazu alarmierten Rettungsdienst wurde das Kind untersucht, mit dem Ergebnis, dass es nicht weiter in einer Klinik behandelt werden muss. Es reichte aus, etwas zu trinken. Mit der Mutter wurde ein ernsthaftes Kritikgespräch geführt. Das Jugendamt wird über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Stadt Mainz gibt weitere Lockerungen bekannt

Nachrichten Mainz | Ab diesem Dienstag wird es in den städtischen Jugendeinrichtungen weitere Lockerungen in Richtung einer Öffnung für Publikumsverkehr geben. Je nach Größe der Einrichtungen kann der so genannte Offene Bereich für jugendliche Besucherinnen und Besucher wieder geöffnet werden, um Kindern und Jugendlichen wieder mehr Kontakt- und Spielmöglichkeiten zu bieten.


Veranstaltungen mit großer Personenzahl sind bis auf weiteres nicht möglich

Die genauen Zeiten und Teilnehmerzahlen sind von Haus zu Haus verschieden. Informationen zu den Angeboten und Links zu den Webseiten der Jugendzentren gibt es auf Jugend-in-Mainz.de

Zum Schutz vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus müssen entsprechende Maßnahmen eingehalten werden, ein entsprechender Schutzplan für die Einrichtungen wurde erarbeitet. Daher sind Angebote nur mit einer begrenzten Teilnehmerzahl möglich, zum Teil mit vorheriger Anmeldung.

Veranstaltungen mit großer Personenzahl sind bis auf weiteres nicht möglich. Das gilt auch für die Nutzung der Räumlichkeiten durch externe Gruppen.

Mit der schrittweisen Öffnung der Jugendeinrichtungen hat das digit@le Tagesprogramm der Jugendzentren nach neun Wochen ausgedient und wird zum 31.05.20 beendet. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben eine kreative Sammlung vielfältiger Angebote zusammengetragen, die von sehr vielen Kindern und Jugendlichen genutzt wurde. Auch weiterhin soll die Sammlung allen Interessierten zur Verfügung stehen und als Pool für gute Kreativ-Ideen genutzt werden. Auch sie ist auf der Webseite Jugend-in-Mainz.de zu finden.

Verkehrsunfall mit 3 schwer verletzten Personen auf der L401

Nachrichten Alzey | An diesem Dienstag kam es kurz vor 15:00 Uhr auf der Landstraße 401 zwischen Kronkreuz und Ensheim zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge waren frontal zusammengestoßen. Eine Frau aus Sulzheim war mit ihrem Fahrzeug auf der Landstraße 401 vom Kronkreuz kommend in Fahrtrichtung Ensheim unterwegs.


Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sie in den Gegenverkehr. Dort stieß sie mit einem entgegenkommenden Auto einer 52-jährigen Frau aus Ober-Flörsheim zusammen. Bei dem Verkehrsunfall wurden die beiden Frauen sowie ein 13-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Nach erster Versorgung durch einen Notarzt wurden diese mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Im Einsatz waren die Freiwillige Feuerwehr Wörrstadt und Flonheim, der Rettungsdienst vom Deutschen Roten Kreuz und ein Rettungshubschrauber. Die Landstraße 401 war in beide Fahrtrichtungen für rund zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Conrad Mainz Gutschein Aktion für Donnerstag, den 4. Juni

In der kommenden Zeit wird Boost your City euch täglich Gutscheine und Rabattaktionen von Conrad Electronic in Mainz präsentieren. Am 4. Juni erhaltet ihr das Basetech Autoradio Deckless zum Hammerpreis von nur 11,- Euro.

Erschwingliche Multimedia-Unterhaltung im Auto

Dieses Autoradio bietet zahlreiche Funktionen, einschließlich Sendereinstellung, einen programmierbaren Speicher für 18 Sender, sowie auomatischen Sendersuchlauf. Es unterstützt USB-Sticks und microSD-Speicherkarten zum Abspielen eurer Lieblingshits.
Der 3.5 mm AUX- Eingang ermöglicht das Anschließen von mobilen audiofähigen Geräten, wie beispielsweise MP3-Spielern oder Handys. Ideal für Fahrzeuge, die Radios mit geringer Einbautiefe (6 cm) erfordern.

Ausführung

  • Ausgangsleistung: 4 x 5 W (maximal)
  • Speichert 18 Radiosender (nur UKW)
  • Eingebauter ISO-Stecker
  • 3.5 mm Aux Eingang auf Vorderseite
  • Feste Frontplatte

Bedingungen:

Die Aktion gilt nur am 4. Juni 2020 und nur bei Vorlage des Originalcoupons an der Kasse. Das Angebot kann nur einmal pro Kunde genutzt werden und ist nicht mit anderen Vorteilcodes kombinierbar. Nur solange der Vorrat reicht.

Kontakt

Conrad Electronic Mainz
Binger Straße 14-16
55112 Mainz

Hier geht es zum Gutschein

Mainz Aktuell: Feuerwehr Großeinsatz im Gewerbegebiet Gonsenheim

Nachrichten Mainz | Die Feuerwehr Mainz sowie Rettungsdienste und Polizei sind aktuell in Mainz-Gonsenheim in einem Großeinsatz. Im Gonsenheimer Gewerbegebiet „an der Fahrt“ steht eine Immobilie mitsamt des Dachstuhls in Brand. Das Feuer wurde nach Angaben der Einsatzkräfte vor Ort gegen 17:12 Uhr gemeldet. Der Einsatz wird noch inklusive den späteren Nachlöscharbeiten mehrere Stunden andauern.


Wir sind für euch an der Einsatzstelle

Als die Feuerwehr am Gebäude eintraf, stand bereits die komplette linke Hälfte des Dachstuhls im Vollbrand. Nach ersten Angaben vor Ort wurde gemeldet, dass noch Personen im Gebäude wären. Die Feuerwehr konnte die noch im Gebäude befindlichen Personen retten, diese befanden sich im rechten Teil des Gebäudes, welches nicht im Vollbrand stand. Die Personen werden aktuell vom Rettungsdienst versorgt. In dem Gebäude befindet sich auch die Firma Bestfall GmbH von dem Mainzer Kommunikationsunternehmer Andreas Valentin.

Benedikt Dorbath, Pressesprecher der Feuerwehr Mainz gegenüber BoostyourCity:

„Die ersten Kräfte vor Ort haben eine Alarmstufenerhöhung veranlasst. Mehrere Personen die noch in dem Gebäude rechts waren wurden unter Atemschutz von den Einsatzkraften raus geholt. Es sind ca. 50 Einsatzkräfte vor Ort. Unter Atemschutz sind unsere Einsatzkräfte mit sechs Trupps in das Gebäude, um nach weiteren Personen zu suchen und die Brandbekämpfung zu veranlassen. Das Löschwasser wird aktuell etwas knapp, weil drei Drehleitern im Einsatz sind. Wir haben jedoch weitere Möglichkeiten um an Wasser zu kommen, wie zum Beispiel offene Gewässer oder Tankwagen, die Wasser zum Einsatzort bringen.“

„Zum jetzigen Zeitpunkt (18:20 Uhr) können wir noch nicht sagen, dass der Brand unter Kontrolle ist. Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Mischbetrieb, der aus Büroräumen sowie zur kleineren industriellen Nutzung beansprucht wird. Wir konnten die Gefahrenschwerpunkte im Gebäude schnell ausfindig machen. Wohneinheiten befinden sich nicht in der Immobilie. Zu der Brandursache ist noch nichts bekannt.“, so Dorbath weiter.

Zoll rettet verwahrloste Hundewelpen aus Kleintransporter

Nachrichten Blaulicht – An diesem Montag entdeckten Berliner Zollbeamte sechs Hundewelpen in einem rumänischen Kleintransporter. Die Beamten der Kontrolleinheit Verkehrswege Berlin kontrollierten auf einem Parkplatz nahe der Bundesautobahn am Berliner Stadtrand den Kleintransporter, der auf dem Weg nach Berlin war.


Die sechs Hundewelpen waren in viel zu kleinen Boxen untergebracht und lagen im eigenen Kot. Die erst sechs Wochen alte Tiere waren alle nicht gechipt und hatten keine Impfpässe. Das im Kleinbus mitgeführte Trockenfutter war für die jungen Welpen nicht geeignet und es waren keine Wassernäpfe vorhanden. Die Zöllner verständigten daraufhin umgehend den Amtstierarzt aus Märkisch Buchholz.

Während die Beamten den Transporter kontrollierten fuhr ein weiterer rumänischer Kleintransporter vor, warf eine Tüte mit Tierpässen aus dem Fenster und fuhr sofort weiter. Die herausgeworfenen Pässe passten allerdings nicht zu den im Transporter aufgefundenen Tieren. Die sechs Hundewelpen und die zusätzlichen Impfpässe wurden durch den Amtstierarzt sichergestellt. Zur weiteren Versorgung und Untersuchung wurden die teilweise apathischen und dehydrierten Hunde ins Tierheim Märkisch Buchholz gebracht.

Zusatzinformation: Die Ein- und Durchreise von Welpen unter 15 Wochen ist verboten. Welpen dürfen nur mit einem ausreichenden Tollwut-Impfschutz nach Deutschland einreisen beziehungsweise Deutschland im Transit passieren. Somit dürfen Welpen frühestens im Alter von 15 Wochen ein- oder durchreisen.