BYC-News Blog Seite 1368

Mainz: Mann bei Drogendeal mit Waffen verprügelt

Nachrichten Mainz | An diesem Samstagnachmittag gegen 15:20 Uhr kam es zu einer Körperverletzung in der Mainzer Neustadt. Das Opfer war mit seinen vermeintlich gekauften Drogen nicht zufrieden und wollte diese bei den Dealern reklamieren.


Ein 40 Jahre alter Mann wollte im Bereich der Mainzer Neustadt eigentlich Marihuana bei zwei Drogendealern kaufen. Diese händigten ihrem Kunden nach der Bezahlung ein Tütchen aus, in dem sich angeblich Marihuana befinden sollte. Als der 40-Jährige allerdings die Ware überprüfte, stellte er fest, dass es sich bei dem Inhalt des Tütchens lediglich um Kaffeepulver handelte. Der Mann verlangte daraufhin sein Geld zurück.

Die Dealer wollten die Reklamation offensichtlich nicht akzeptieren und schlugen stattdessen mit einem Schlagstock und einer Holzlatte auf den Mann ein. Dieser wurde bei dem Angriff leicht verletzt.

Zeugen berichteten gegenüber der daraufhin alarmierten Polizei, dass die Täter von der Bonifaziusstraße in Richtung Boppstraße geflüchtet sein sollen. Die Beamten konnten die Täter allerdings nicht mehr ausfindig machen.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06131 – 654 210 mit der Polizei in Mainz in Verbindung zu setzen.

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Brandstiftung und Sachbeschädigung in Wald bei Alsweiler

Einen Traktor in Brand gesetzt, einen fahrbaren Rasenmäher zerstört und mehrere Bäume beschädigt. So sieht die Bilanz von Randalierern aus, nach denen die Polizei nun sucht.
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Wirtschaft: Den Reisebüros wird in besonderer Weise geholfen

Nachrichten Wirtschaft | Den von der Corona-Krise hart getroffenen Reisebüros in Deutschland wird durch die neuen Überbrückungshilfen der Bundesregierung für mittelständische Betriebe in besonderer Weise geholfen. Sie können künftig die Provisionen, die sie aufgrund Corona bedingter Stornierungen zurück gezahlt haben, als Fixkosten geltend machen und bekommen sie anteilig erstattet. Eine ähnliche Sonderregelung gibt es für keine andere Branche. Zudem werden sie bei den Personalkosten entlastet.


Zu den Auswirkungen der neuen Überbrückungshilfen der Bundesregierung für die von der Corona-Krise schwer getroffenen Reisebüros erklärt der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten:

Die mit 25 Milliarden Euro ausgestattete Überbrückungshilfe des Bundes für die mittelständische Wirtschaft ist Teil des Konjunkturprogrammes zur Wiederbelebung der Wirtschaft. Mittelständische Unternehmen können aus diesem Programm maximal 150.000 Euro für drei Monate erhalten. Bei Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 9.000 Euro für drei Monate, bei Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 15.000 Euro für drei Monate. In Ausnahmefällen können diese Beträge auch überschritten werden.

Reisebüros können nach den jetzt veröffentlichten Eckpunkten der Bundesregierung zu dem Programm bei den förderfähigen Kosten nicht nur Mieten und Pachten oder Zinsaufwendungen bei den förderfähigen Fixkosten ansetzen, sondern auch Provisionen, die die Inhaber von Reisebüros den Reiseveranstaltern aufgrund Corona bedingter Störungen zurückzahlen mussten. Kleine Reisebüros konnten wegen der zu stornierenden Reisen und vieler Kundenanfragen bislang oftmals kein Kurzarbeitergeld anmelden. Deswegen werden jetzt zusätzlich auch solche Personalaufwendungen, die nicht vom Kurzarbeitergeld erfasst sind, pauschal mit 10 Prozent der Fixkosten des Unternehmens gefördert. Diese Regelung gilt für alle mittelständischen Unternehmen.

„Ich sehe in diesen neuen Regelungen eine deutliche Erleichterung für die Unternehmen, die unter einem fast völligen Zusammenbruch der Aufträge zu leiden hatten. Zusammen mit dem schon beschlossenen freiwilligen Gutschein-Fonds für die Umwandlung bereits bezahlter Reisen und den jetzt wieder anlaufenden Tourismus in Deutschland und der EU bieten sie eine gute Basis für das wirtschaftliche Überleben der mittelständischen Reisebüros.“, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Joe Weingarten.

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Mainz: Altstadt-SPD begrüßt neue Stadtwache im Brückenturm

Nachrichten Mainz – Der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Mainz, Michael Ebling (SPD) hat angekündigt, im Brückenturm an der Rheinstraße eine Stadtwache zu eröffnen. Hierüber freut sich die Altstadt-SPD sehr, da hierdurch viele Vorteile geschaffen werden.


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Anlaufstelle auch für Bürgerinnen und Bürger

„Dieser Standort hat viele Vorteile: Er liegt zentral und ermöglicht nicht nur kurze Wege für die Ordnungskräfte in der Innenstadt. Auch die Bürgerinnen und Bürger erhalten damit eine gut erreichbare Anlaufstelle bei Fragen und konkreten Problemen rund um das Thema Sicherheit. Der weitere personelle Ausbau des Vollzugsdienstes ist ebenfalls eine sehr gute Nachricht“, so die stellvertretende Ortsvorsteherin Ilona Mende-Daum (SPD).

Der Umzug in den Brückenturm sei nun eine gute Gelegenheit, auch die Zusammenlegung von Ordnungsamt und Verkehrsüberwachung zur Mainzer Stadtpolizei zu vollziehen. „Die Bürgerinnen und Bürger würden durch eine Zusammenlegung eine einheitliche Ansprechpartnerin an einem einheitlichen Standort gewinnen: Endlich wäre klar, wer bei welcher Frage zuständig ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der bisherigen Behörden müssen in diesem Prozess gut mitgenommen, vereint und gestärkt werden“, betont Mende-Daum.

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Tierquäler in Wiesbaden: Mann schießt mit Gewehr auf Tauben

Nachrichten Wiesbaden | An diesem Sonntagnachmittag gegen 16:35 Uhr schoss ein Mann aus seiner Wohnung im Iltisweg in der Landeshauptstadt Wiesbaden heraus mit einem Luftgewehr mehrfach auf Tauben.


Zeugen informierten daraufhin die Polizei über den Sachverhalt. Umgehend machten sich mehrere Polizeistreifen auf den Weg zu der gemeldeten Adresse. Kurz darauf konnte der Mann beim Verlassen seiner Wohnung von den Polizeibeamten angetroffen und festgenommen werden.

Im Anschluss an die Festnahme durchsuchten die Beamten die Wohnung des 21 Jahre alten Tatverdächtigen. Bei der Durchsuchung konnte das Luftgewehr, entsprechende Munition und ein Elektroschocker aufgefunden und sichergestellt werden.

Die Beamten nahmen den Mann mit auf die Polizeidienststelle, wo er erkennungsdienstlich behandelt wurde. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. In einem Strafverfahren wird sich der 21-Jährige künftig wegen dem Verstoß gegen das Waffengesetz verantworten müssen.

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Die SPD rutscht in der Wählergunst weiter ab

Nachrichten Überregional | Im aktuellen RTL/ntv-Trendbarometer gibt es nur bei zwei Parteien Veränderungen. Die SPD fällt gegenüber der Vorwoche um zwei Prozentpunkte von 16 auf 14 Prozent, die Grünen verbessern sich um zwei Prozentpunkte von 15 auf 17 Prozent. Damit haben die Grünen die Sozialdemokraten wieder als zweitstärkste politische Kraft abgelöst.


Ein rot-rot-grünes Bündnis käme derzeit gemeinsam auf 39 Prozent und wäre damit nicht regierungsfähig. Die CDU/CSU käme mit den Grünen auf 57, mit der SPD auf 54 Prozent; sowohl Schwarz-Grün als auch Rot-Grün wären damit mögliche regierungsfähige Koalitionen.

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Wenn jetzt Bundestagswahl wäre, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen:

  • CDU/CSU 40 Prozent (Bundestagswahl 32,9%)
  • SPD 14 Prozent (20,5%)
  • FDP 6 Prozent (10,7%)
  • Grüne 17 Prozent (8,9%)
  • Linke 8 Prozent (9,2%)
  • AfD 8 Prozent (12,6%)
  • 7 Prozent würden sich für eine der sonstigen Parteien entscheiden (5,2%). Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt derzeit bei 26 Prozent (23,8%).
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Grüne bei Erstwählern stärkste Partei

42 Prozent der bei einer Bundestagswahl zum ersten Mal wahlberechtigten 18- bis 20-Jährigen würden momentan grün wählen. Damit wären die Grünen bei den Erstwählern die stärkste politische Kraft. Wenn jetzt der Bundestag neu gewählt würde, würden sich die 18- bis 20-Jährigen wie folgt entscheiden: Grüne 42 Prozent, CDU/CSU 24 Prozent, SPD 9 Prozent, Linke 7 Prozent, AfD 7 Prozent, FDP 4 Prozent, Sonstige Parteien 7 Prozent.

Die Daten zu den Parteipräferenzen der Bundesbürger wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Mediengruppe RTL vom 8. bis 12. Juni 2020 erhoben. Datenbasis: 2.504 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/-2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu den Wahlabsichten der Erstwähler beruhen auf den Angaben von 501 zwischen dem 11. Mai und 12. Juni 2020 im Rahmen des RTL/ntv-Trendbarometers befragten 18- bis 20-Jährigen.

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Quadfahrer überschlägt sich und wird schwer verletzt

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Sonntag ereignete sich gegen 16.30 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall im Industriepark Pferdsfeld bei Bad Sobernheim. Ein 21-jähriger Quadfahrer befuhr den Zufahrtsweg in Richtung des ehemaligen Flugplatzgeländes am Tower. Als der Quadfahrer in Höhe der Kartbahn war, geriet er wahrscheinlich wegen zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn ab.


Nachdem er von der Fahrbahn ab kam, prallte er gegen ein Verkehrsschild am rechten Fahrbahnrand. Durch den Aufprall flog der Fahrer von seinem Quad und das Fahrzeug überschlug sich mehrfach. Durch den Unfall wurde der 21-Jährige schwer verletzt. Der schwer verletzte Mann wurde durch einen alarmierten Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die Polizei wurde erst über den Verkehrsunfall in Kenntnis gesetzt, als der verletzte Fahrer bereits abtransportiert war.

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Kreis Groß-Gerau: Große Schildkröte in Gustavsburg gefunden

Nachrichten Gustavsburg | Update 15. Juni: Die Besitzerin der 70 Jahre alten Schildkröte wurde gefunden. Sie wird das Tier aus dem Tierheim abholen.

Erstmeldung 14. Juni: An diesem Sonntag hat eine Anwohnerin in der Zeppelinstraße gegen 16:30 Uhr eine ziemlich große Schildkröte entdeckt. Eine gerufene Polizeistreife aus Bischofsheim hat die Schildkröte vorerst mit zur Polizeiwache genommen. Das Reptil kann nicht dauerhaft auf der Dienststelle untergebracht werden und deshalb sucht die Polizei die Besitzer der Schildkröte. Zeugen oder auch die Besitzer melden sich bitte bei der Polizei in Bischofsheim unter der Telefonnummer 06144/9666-0.


 

Schlägerei in Kleingartenanlage in Mainz-Kastel

Nachrichten Mainz-Kastel | An diesem Sonntagmorgen gegen 5:10 Uhr kam es während einer Geburtstagsparty in Mainz-Kastel zu einer Schlägerei. Die Polizei wurde daraufhin zu der körperlichen Auseinandersetzung in eine Kleingartenanlage in der Friedenstraße gerufen.


Vier Personen mussten medizinisch versorgt werden

Ein junger Mann feierte seinen 18. Geburtstag in der Kleingartenanlage mit Freunden. Um circa 5:10 Uhr kam es dann zu der Streitigkeit. Zwei Brüder im Alter von 19 und 21 Jahren wollten sich einen Spaß erlauben und fingen zunächst einen geplanten lustigen Streit mit dem Geburtstagskind an.

Weitere Gäste der Feierlichkeit hatten die Situation falsch eingeschätzt und griffen ein. Es kam durch das Missverständnis zu einem Handgemenge das schlussendlich in einer handfesten Schlägerei endete. Alle vier Personen mussten im Anschluss an die Schlägerei von einem gerufenen Rettungswagenteam behandelt werden.

Über den genauen Tatablauf gibt es verschiedene Aussagen von den beteiligten Personen. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem geschilderten Fall übernommen. Im Anschluss an die polizeiliche Aufnahme und Einleitung entsprechender Ermittlungsverfahren wurde die Feier beendet und alle Personen verließen das Gelände.

Sport: Der 1. FC Kaiserslautern stellt Insolvenzantrag

Nachrichten Sport | Der 1. FC Kaiserslautern wird beim Amtsgericht Kaiserslautern einen Insolvenzantrag stellen. Durch die Coronakrise und durch die Spiele ohne Zuschauer ist der Fussballclub in eine finanzielle Schieflage geraten.


Nach Informationen des SWR ist der Schuldenstand des FCK auf aktuell rund 24 Millionen Euro angestiegen. Der Verein aus der 3. Bundesliga strebt ein in Eigenverwaltung gesteuertes Insolvenzverfahren an. Damit kann die KG weiterhin geführt werden und der aktuelle Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt würde im Amt bleiben.

Durch das eröffnete Insolvenzverfahren würde jedoch ein vom Verein gewählter Insolvenzfachmann ihm zur Seite gestellt werden. Von dem zuständigen Amtsgericht in Kaiserslautern wird zusätzlich noch ein Sachwalter vorgegeben. Ziel dieses häufig als „Planinsolvenz“ bezeichneten Verfahrens ist eine Sanierung der Kapitalgesellschaft.

 

Person bei Oppenheim im Rhein entdeckt die um Hilfe schrie

Nachrichten Oppenheim | An diesem Samstag wurde die Polizei in Oppenheim über eine  Person im Rhein informiert, die sich mittig im Rhein schwimmend befinden sollte. Die Person war zu diesem Zeitpunkt in Höhe des des Oppenheimer Strandbades. Kurze Zeit später wurde der Polizei mitgeteilt, dass die Person in Höhe des Hundestrandes aus dem Wasser gestiegen sei.


Der Mann hatte eine Panne mit seinem Boot das manövrierunfähig war. Um eine Kollision mit anderen Schiffen zu vermeiden, ist er daraufhin in den Rhein gesprungen und wollte sein Boot aus der Fahrrinne ziehen. Aufgrund der starken Strömung und der Wassertemperatur verließen in jedoch die Kräfte und er rief um Hilfe. Zwei Personen in ihrem Schlauchboot bekamen dies mit und halfen ihm aus dem Wasser. Eine Kollision konnte gerade noch vermieden werden.

Heidesheim: Ortsvorsteherin Kerstin Klein tritt zurück

Nachrichten Heidesheim | Zur Zeit geht in Heidesheim und den sozialen Medien das Gerücht herum, dass die Heidesheimer Ortsvorsteherin, Kerstin Klein (Bündnis Lebenswertes Heidesheim) ihr Amt niederlegen wird. Diese Gerüchte wurden auch von einigen Lesern an unsere Redaktion herangetragen.


Update vom 14. Juni 2020: An diesem Sonntag gab Kerstin Klein gegenüber anderen Medien bekannt, dass sie als Ortsvorsteherin von Heidesheim zurücktreten wird. Zu den Gründen wollte sie keine Auskunft geben, es handele sich aber um rein private Gründe. Nach Informationen von BYC-News soll ihr Lebensgefährte einen Job im Ausland angenommen haben. Diese Informationen wollte Frau Klein gegenüber unserer Redaktion am 10. Juni allerdings noch nicht bestätigen.

Erstmeldung vom 10. Juni 2020: Kerstin Klein vom Bündnis Lebenswertes Heidesheim ist seit 2019 Ortsvorsteherin der Gemeinde Heidesheim. Davor war sie bereits seit April 2016 Verbandsbürgermeisterin. Damals hatte sich Kerstin Klein gegen drei Mitkandidaten bei der Wahl des/der Verbandsbürgermeisters/-in durchgesetzt und schließlich die Stichwahl gegen den damaligen Amtsinhaber Joachim Borrmann gewonnen.

Die Gründe für den vermeintlichen Rücktritt sind noch unklar

Laut einigen Gerüchten soll der Rücktritt von Frau Klein private Gründe haben. Es heißt, dass sie aufgrund beruflicher Veränderungen im engen privaten Umfeld umziehen wird.

Andere behaupten, es habe etwas mit dem Aushang im Heidesheimer Biergarten am Campingplatz Inselrhein zu tun. Nachdem die Ortvorsteherin sich vor einigen Wochen für die Schließung des Biergartens ausgesprochen hatte, war sie in diesem nicht mehr willkommen. Frau Klein erklärte jedoch, dass sie lediglich die Sorgen und Ängste der Bürger in Zeiten von Corona weitergeleitet hätte. Boost your City hat daraufhin an diesem Mittwoch mit Andreas Bitz, dem Inhaber des Campingplatzes darüber gesprochen.

Es wurden keine Anzeigen gestellt

Im Anschluss daran soll laut Gerüchten der Inhaber des Campingplatzes mehrere Strafanzeigen gegen Frau Klein gestellt haben. In dem Telefonat berichtete Andreas Bitz jedoch, dass dies nicht der Fall sei. „Ich habe keine Anzeigen gegen Frau Klein gestellt. Wozu auch? Ich hätte es gerne so geklärt, denn das, was sie gegenüber den Medien behauptet hatte, entspricht nicht der Wahrheit.“

An dem Gerücht, dass Frau Klein ihr Amt niederlegt, ist laut Bitz aber etwas dran. „Das ist nicht nur ein Gerücht. Sie hat sich bislang aber noch nicht öffentlich dazu geäußert. Ich vermute, dass die offizielle Version von ihr private Gründe sein werden. Was tatsächlich dahinter steckt, kann allerdings nur sie wissen. Ich habe jedoch niemals den Rücktritt von Frau Klein gefordert“, erklärt Andreas Bitz.



„Sie sollte trotz Rücktritt noch die Wahrheit sagen“

„Auch wenn Frau Klein nun zurücktritt, hätte ich die Sache gerne aufgeklärt. Kaum jemand kommt hier noch in den Biergarten ohne die Geschichte anzusprechen. Sie sollte allerdings trotz dem Rücktritt noch die Wahrheit sagen“, fordert Bitz.

In einer schriftlichen Stellungnahme teilte Andreas Bitz weiter mit: „Ich hoffte – leider vergeblich -, dass Frau Ortsvorsteherin Kerstin Klein Verantwortung für ihr Handeln im Zusammenhang mit der Schließung des Rheinufers Heidenfahrt im April 2020 übernimmt. Ich erwartete eine Korrektur ihrer eigenen Falschdarstellungen bzgl. ihrer damaligen Rolle in Medien, gegenüber der Bevölkerung und der Kommunalpolitik. Insbesondere wollte ich ihren Vorwurf, „wie vor 80 Jahren“ zu agieren, angesichts der eigenen Förderung des Denunziantentums nicht auf mir sitzen lassen. Mehrere interne Angebote und Aufforderungen für Richtigstellungen waren jedoch erfolglos. Ich bedauere daß diese von der Öffentlichkeit erwartete Klärung durch den Rücktritt von Frau Klein wohl nicht mehr erfolgen wird.“

Kerstin Klein kann sich dazu noch nicht äußern

Boost your City hat an diesem Mittwoch auch mit der Ortsvorsteherin Kerstin Klein darüber gesprochen. Telefonisch hat Frau Klein die Aussagen zu ihrer Amtsniederlegung weder bestätigt noch dementiert. „Im Moment kann ich dazu noch nichts sagen. Ich werde gerne mehr dazu sagen, sobald irgendetwas spruchreif ist. Aber zur Zeit ist mir das noch nicht möglich“, erklärt Kerstin Klein.

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Frankfurt: Täter nach versuchter Vergewaltigung flüchtig

Nachrichten Frankfurt – An diesem Freitagabend gegen 19.15 Uhr war eine 22-jährige Frankfurterin in der Straße Zum Eiskeller in Frankfurt-Schwanheim unterwegs. Als sie in der Nähe der Straßenbahnhaltestelle „Waldfriedhof Goldstein“ war, bemerkte sie einen Mann, der an einer Straßenlaterne stand und telefonierte.


Als die junge Frau an dem Unbekannten vorbeigegangen war, griff er sie plötzlich von hinten an und warf sie auf Boden. Der Mann versuchte die Frau unsittlich zu berühren, woraufhin sich die 22-Jährige heftig wehrte. Der Täter ließ dann schließlich von der Frau ab und flüchtete vom Tatort.

Täterbeschreibung:

  • etwa 20 Jahre alt
  • 170-175 cm groß
  • dunkler Teint
  • Schwarze, glatte Haare
  • dunkle Augen
  • etwas dickliche Figur
  • blaues T-Shirt mit weißen Streifen auf den Ärmeln
  • schwarze, kurze Hose
  • dunkle Sportschuhe
  • hellblauen Einwegmundschutz

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 069-75551399 in Verbindung zu setzen.

Frankfurter benennt Spinnenart nach Greta Thunberg

Nachrichten Frankfurt | Ein Biologe aus Frankfurt am Main hat sich dazu entschlossen, fünf neu entdeckte Spinnenarten nach der schwedischen Greta Thunberg zu benennen. Durch die Namensgebung soll an das Engagement in der Klimawandel-Debatte durch Greta Thunberg erinnert werden.


Fünf Spinnenarten tragen jetzt den Namen Thunberga

Die neu entdeckten Spinnenarten gehören der Gattung der Riesenkrabbenspinnen an. Der Biologe und Spinnenforscher Peter Jäger von der Senckenberg-Gesellschaft in Frankfurt am Main hat die Spinnenart entdeckt und durfte daher die Namensgebung veranlassen.

Fünf Arten der neuen Gattung von Riesenkrabbenspinnen auf Madagaskar tragen jetzt den Namen von Greta Thunberg: Thunberga. Eine gänzlich neue Art heißt sogar Thunberga greta. Die Benennung der neuen Spinnengattung soll ein Weckruf für Politik und Wirtschaft sein, teilte der Biologe in einem Pressegespräch mit. Damit soll unter anderem auf die Bedrohung der Artenvielfalt aufmerksam gemacht werden.

Großeinsatz der Polizei nach Messerangriff in Bingen

Nachrichten Bingen | An diesem Samstag kam es an einem Döner-Imbiss in Bingen-Büdesheim zu einer Streitigkeit in der ein Messer eingesetzt wurde. Der Imbiss befindet sich in der Saarlandstraße. Bei dem Vorfall wurde ein Mann (35 Jahre) durch mehrere Messerstiche schwer verletzt.


Die Polizei fahndet nach Täter

Das Opfer wurde durch mehrere Messerstiche in den Oberkörper verletzt und musste in die Universitätsmedizin in Mainz eingeliefert werden. Der Täter flüchtete nach der Messerattacke mit einem blauen Mountainbike in bislang unbekannte Richtung. Nach Informationen der Polizei wohnt der Täter eventuell im Stadtgebiet von Bingen.

Täterbeschreibung:

  • 30 bis 35 Jahre geschätzt
  • trug ein blaues T-Shirt
  • kurze Hosen
  • Dreitagebart
  • 180 bis 185 cm groß
  • schlank
  • Es könnte sich dem äußeren Erscheinungsbild nach um einen Südländer handeln.

Die Polizei Bingen bittet um Zeugenhinweise in dem Fall.