BYC-News Blog Seite 1354

Portal für verschwundene Kinder in Europa gefordert

Nachrichten Überregional | Nach dem erneuten Zeugenaufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“ sind mehr als 800 Hinweise zum Fall der verschwundenen Madeleine „Maddie“ McCann beim Bundeskriminalamt (BKA) eingegangen. Die aktuellen Meldungen zum Kindesmissbrauch in der Bundesrepublik Deutschland müssen nun konsquent verfolgt werden und es müssen Präventivmaßnahmen erfolgen.


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Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thorsten Frei

„Die zahlreichen Hinweise im Fall der verschwundenen Maddie machen Mut, dass dieser furchtbare Fall nach so vielen Jahren nun hoffentlich endlich aufgeklärt werden kann. Es ist gut, wenn so viele Bürger auch 13 Jahre nach dem schrecklichen Verschwinden des Mädchens versuchen, bei der Lösung des Falls behilflich zu sein.“ so der Stellvertrende Vorsitzende.

„Eines aber ist auch klar: Wenn sich der Verdächtige über Jahrzehnte hinweg in Portugal, Deutschland und Belgien verstecken, vielleicht gar weitere Verbrechen begehen konnte, muss auch europaweit mehr zum Schutz unserer Kinder geschehen: Wir brauchen ein europäisches Zentrum ähnlich dem US-amerikanischen National Center for Missing and Exploited Children (NCMEC). Dank der Hinweise dieser amerikanischen Einrichtung können in Deutschland vieltausendfach überhaupt erst Fälle von Kinderpornografie und sexuellem Kindesmissbrauch aufgeklärt werden. Denn die Provider in den USA müssen das NCMEC umfangreich informieren, wenn sie Hinweise etwa auf Sexualverbrechen an Kindern erhalten.“

„Außerdem werden verschwundene Kinder auf der Internetseite des NCMEC mit Steckbriefen gesucht. Ähnliche Fälle, reisende und nach bestimmten Mustern vorgehende Täter könnten auf diese Weise besser aufgespürt und die bestehenden Instrumente ergänzt werden. In einem ersten Schritt müssen wir außerdem in Deutschland dem Bundeskriminalamt all diejenigen Befugnisse geben, die das NCMEC schon jetzt in den USA hat. Mit dem Gesetz zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Hasskriminalität sind wir hier einen ersten Schritt gegangen, weil die Plattformen nun die IP-Adressen ausleiten müssen. Diesem wichtigen und richtigen Schritt müssen weitere folgen.“, teilte Thorsten Frei abschließend mit.

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Ingelheim: Errichtung der Hundewiese zieht sich in die Länge

Nachrichten Ingelheim | Zu Beginn des Jahres 2020 kam drei Hundehaltern aus Ingelheim die Idee zur Errichtung einer Hundewiese für die Ingelheimer Hundehalter. Wir berichteten, als sich die drei Initiatoren Carolina Rothe, Laura Keres und Dominik Scheibel zu einer Onlinepetition zusammen geschlossen haben und das Vorhaben nach einem Antrag der FDP im Ingelheimer Stadtrat seinen Fortgang nahm.


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Vom Stadtrat in den Bau- und Planungsausschuss vertagt

Ende Februar 2020 wurde der Tagesordnungspunkt der Hundewiese vom Ingelheimer Stadtrat in den Bau- und Planungsausschuss vertagt. Die Sitzung sollte am Dienstag den 03.März stattfinden, da der Antragssteller der FDP zu diesem Termin nicht anwesend war, wurde das Thema auf die Tagesordnung für die nächste Sitzung verschoben. Bedingt durch die Corona-Pandemie kam es dazu aber erst in der Sitzung des Ausschusses am 16. Juni 2020. Boostyourcity war vor Ort und hat das Sitzungsgeschehen mitverfolgt.

Beantragt hatte die FDP eine Hundewiese in einer Größe von etwa 5000 Quadratmetern auf der Jungau, diese Größe ist aber von der Stadt Ingelheim nicht vorgesehen. Die drei Initiatoren hatten bereits im Frühjahr diesen Jahres im Rahmen ihrer Petition und dem Vorsprechen bei der Stadtverwaltung Ingelheim eine Präsentation vorbereitet. Diese Präsentation sah eine Größe von etwa 2000 bis 2500 Quadratmetern vor. Eine größere Fläche würden sie natürlich im Sinne der Tiere dankend annehmen.

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Unstimmigkeiten über das Gelände auf der Jungau

Auch über die Lage hatten sich die Initiatoren bereits ausgiebig Gedanken gemacht. Im Rahmen dieser Überlegungen hatten sie das Gelände an der Jungau eigentlich aufgrund seiner Beschaffenheit nicht näher ins Auge gefasst. Die Jungau ist nicht nur als Naturschutzgebiet ausgewiesen, sondern auch als Wasser- und Vogelschutzgebiet. Da sich die Initiatoren auf den Schutz der Tiere in Brut- und Setzzeiten berufen, wurde der Bereich der Jungau nicht weiter verfolgt.

Auch in den Reihen des Bau- und Planungsausschusses trifft das Gelände aus eben diesen Gründen nicht auf große Beliebtheit. Dort soll in der kommenden Zeit eine „Familienwiese“ entstehen. Im Rahmen der Planungen dazu, war bereits vor Jahren schon einmal eine Hundewiese im Gespräch. Von der CDU wurde nun eingebracht eine provisorische Hundewiese zu errichten, um zu sehen, ob das Angebot von den Hundehaltern angenommen wird. Hierzu schwebt ihnen eine Größe von etwa 200 Quadratmetern vor. Eine Größe von 200 Quadratmetern erscheint den Initiatoren allerdings nicht ausreichend, da die Tiere dort kaum Platz hätten sich aus dem Weg gehen zu können. Sollte das Provisorium gut angenommen werden, würde man darüber nachdenken, eine Hundewiese fest zu installieren.

Im Rahmen der Sitzung des Bau- und Planungsausschusses hat man nun den Beschluss getroffen eine provisorischen Hundewiese in ausreichender Größe auf der Jungau zu errichten getroffen. Das Vorhaben wird nun weiter von Umwelt- und Grünflächenamt bearbeitet. Aus dem Beschluss ergaben sich für die Initiatoren einige Fragen, die in einem Telefonat mit dem zuständigen Sachbearbeiter geklärt werden sollten. Dazu gehörten unter anderem die Fragen, was als ausreichende Größe definiert wird. Ebenfalls fraglich war der Zeitpunkt zu dem das Provisorium errichtet werden soll und wie lange diese Testphase andauern soll. Auch die Eingrenzung und die Durchsetzung der Kontrolle sollten geklärt werden.



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Zeitnahe Umsetzung nicht möglich

Boostyourcity hat an diesem Dienstag mit dem zuständigen Sachbearbeiter beim Umwelt- und Grünflächenamt Herrn Ulrich Reussner telefoniert. In diesem Telefonat konnten nicht alle Fragen geklärt werden, da er berichtete, dass eine zeitnahe Umsetzung der provisorischen Hundewiese in diesem Jahr nicht möglich sein wird. Dadurch haben sich die Fragen nach Kontrolle und Eingrenzung, aber auch der Dauer der Testphase vorerst erübrigt. Zu den Gründen gab er an, dass die obere Naturschutzbehörde, die dem Ingelheimer Grünflächenamt übergeordnet ist, nicht zugestimmt hat. Die Absage der übergeordneten Stelle umfasst die Planungen für die Hundewiese und die Familienwiese, sodass die Stadt Ingelheim nun neu planen muss. Die neuen Planungen müssen dann erneut eingereicht werden. Nicht zu gestimmt hat die Behörde aus naturschutzrelevanten Gründen und der Tatsache, dass es sich bei dem Gelände um Wasser- und Vogelschutzgebiet handelt.

Generell sieht Herr Reussner die Stadt aber nicht in der Verpflichtung zur Errichtung der Hundewiese, sondern bezeichnet diese eher als „nice to have“. Er kommt den Initiatoren Carolina Rothe, Laura Keres und Dominik Scheibel insofern entgegen, dass er ein städtisches Gelände von etwa 200 Quadratmetern am Ikasee bereitstellen könnte. Das Gelände soll gut angebunden und mit Parkmöglichkeiten versehen sein. Die Initiatoren sollen sich das Gelände anschauen, nachdem er ihnen die genaue Lage mitgeteilt hat. Im Anschluss sollen sie ihm als zuständigen Sachbearbeiter mitteilen, ob das Gelände in Frage käme. Die Lage des potentiellen Geländes wurde aber bis heute nicht mitgeteilt, sodass die drei Initiatoren noch nicht aktiv werden konnten. Unabhängig davon sprach Herr Reussner die Empfehlung aus, einen Verein zu Gründen und sich privat und auf eigene Kosten ein Gelände zu suchen.  

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Die Freibadsaison in Groß-Gerau startet

Nachrichten Groß-Gerau | Pünktlich zum Ferienbeginn, ab Montag, 6. Juli 2020, stehen die Türen des Groß-Gerauer Freibades auch für die Bevölkerung offen. Allerdings sind aufgrund der Corona-Pandemie verschiedene Vorkehrungen getroffen, die vorrangig dem Gesundheitsschutz der Besucher dienen.


Hygiene- und Sicherheitskonzept wurde erarbeitet

Dafür hat die Groß-Gerauer Bäder GmbH in Zusammenarbeit mit Stadt und Stadtwerken Groß-Gerau ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept erstellt, das insbesondere die aktuellen Vorgaben des Landes Hessen berücksichtigt und den Empfehlungen der Branchenverbände folgt.

Drei Zeitfenster mit jeweils drei Stunden

Das Freibad ist täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet und bietet an jedem Tag drei Zeitfenster mit einer Aufenthaltszeit von jeweils drei Stunden: 9 bis 12 Uhr, 13 bis 16 Uhr und 17 bis 20 Uhr. Je Zeitfenster sind 330 Badegäste zugelassen. Die Zeit zwischen den einzelnen Modulen dient dem Durchführen von Desinfektionsarbeiten. Der Eintritt je Zeitfenster kostet für Erwachsene zwei Euro, Kinder zahlen einen Euro.

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Online-Buchungssystem für Eintrittskarten

Um Wartezeiten zu reduzieren, die vorgeschriebenen Daten zu erfassen und damit das Aufeinandertreffen von vielen Menschen zu vermeiden, hat die Geschäftsführung der Groß-Gerauer Bäder – die Aquapark Management GmbH – ein Online-Buchungssystem für Eintrittskarten eingerichtet. Sofern sie die Möglichkeit haben, sind Besucher des Freibades aufgerufen, ihre Eintrittskarten via Internet als „E-Ticket“ zu erwerben (Online-Kartenservice ist ab Samstag, 4. Juli, unter www.baeder-gg.de abrufbar). Mit einem Online-Ticket ist der Zutritt zum Freibad im gebuchten Zeitraum garantiert. Für Badegäste, die keine Möglichkeit zur Online-Buchung haben, steht ein Kontingent von 50 Eintrittskarten an der Freibad-Kasse zur Verfügung. Jedoch müssen auch beim Kartenkauf an der Kasse die persönlichen Kontaktdaten der Besucher erfasst und für eine vorgeschriebene Zeit aufbewahrt werden. Menschen, die Krankheitssymptome aufweisen, haben keinen Zutritt zum Bad.



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Maskenpflicht in bestimmten Bereichen

Wichtig ist, dass Badegäste im Bereich von Foyer und Eingang eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen sowie die vorgegebene Beschilderung und Wegeführung (Einbahnregel) beachten. Gleiches gilt für den Bereich rund um den Kiosk, der Getränke und Imbiss ausschließlich zur Mitnahme auf die Liegewiese anbietet.

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Schwimmautobahnen zur Einhaltung der Abstandsregeln

Auch beim Sporttreiben und Badevergnügen im Nichtschwimmer- und Schwimmerbereich des Sportbeckens gilt es einige Maßgaben zu berücksichtigen: Eingerichtet sind „Schwimmautobahnen“ (zwei zusammengefasste Bahnen), in denen mehrere Personen unter Einhaltung der Abstandsregeln von mindestens 1,5 Meter ihre Bahnen ziehen können. Der Sprungturm sowie der Steg zwischen Schwimmer- und Sprungbecken bleiben für Badegäste gesperrt. Sofern es die Situation erlaubt, wird das Ein-Meter-Sprungbrett freigegeben.

Die Becken für Nichtschwimmer wie Kleinkinder und der Spielbereich sind für Badbesucher geöffnet. Gefragt ist dort, wie überall auf dem Gelände des Freibades, eigenverantwortliches Handeln, das sich beispielsweise am Einhalten der Abstandsregeln und rücksichtsvolles Verhalten im Umgang mit anderen Badegästen und dem Bäderpersonal erkennen lässt.

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Kreisverwaltung in Ingelheim begrüßt insgesamt 25 neue Azubis

Nachrichten Ingelheim | Das vergangene Schulhalbjahr war doch anders als gewohnt und für alle Beteiligten sehr turbulent. Dennoch haben sich die vielen Schüler und Schülerinnen die in diesem Jahr ihre Prüfungen abgelegt haben, um neue Ausbildungsplätze bemühen müssen. Insgesamt 25 neue Auszubildende wurden nun in der Kreisverwaltung in Ingelheim begrüßt.


Begrüßung durch Landrätin Dorothea Schäfer

Landrätin Dorothea Schäfer hat die insgesamt 25 neuen Azubis der Kreisverwaltung Ingelheim begrüßt. Ein Teil der neuen Auszubildenden hat ihre Lehrzeit bereits am 01. Juli angetreten, der andere Teil wird ihre Lehre am 01. August beginnen. Insgesamt beginnen sieben Verwaltungsfachangestellte, fünf Auszubildende für das zweite Einstiegsamt, zwölf Auszubildende für das dritte Einstiegsamt und ein Fachinformatiker für Systemintegration. Das zweite Einstiegsamt umfasst die Stellen im mittleren Dienst, das dritte Einstiegsamt umfasst den gehobenen Dienst.

Aktuell werden in der Kreisverwaltung Mainz-Bingen 60 Auszubildende in den verschiedenen Zweigen der Verwaltung ausgebildet. Insgesamt beschäftigt die Verwaltung in den vielen verschiedenen Bereichen 1260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, berichtet Landrätin Dorothea Schäfer. Sie erklärt bei der Begrüßung: „Für Ihren Start in das Berufsleben wünsche ich Ihnen viel Erfolg, vor allem aber viel Freude an der Ausbildung.“ Aber auch der Büroleiter Thomas Dilg, Personalchefin Silke Mitscherling und Ausbildungsleiter Jonas Ankner haben die neuen Auszubildenden begrüßt und stehen jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung.

Schon jetzt für die Ausbildung ab 2021 bewerben

Schon jetzt können sich junge Menschen, die Interesse an einer Ausbildung in der Verwaltung haben für einen Ausbildungsplatz ab dem kommenden Jahr bewerben. Genauere Informationen gibt es online auf der Homepage des Landkreises unter dem Reiter „Politik und Verwaltung“. Dort kann der Menüpunkt „Karriere: Ausbildung und Stellenmarkt“ und weiter „Ausbildung“ angeklickt werden. Die Bewerbungsunterlagen können direkt per Email an ausbildung@mainz-bingen.de gesendet werden. Ausbildungsleiter Jonas Ankner steht jederzeit für Rückfragen unter der Telefonnummer 06132 – 787-1107 oder unter Ankner.Jonas@mainz-bingen.de zur Verfügung.

 

Chirurgin aus Wiesbaden in der Ärztebestenliste 2020

Nachrichten Wiesbaden | Bereits seit über zehn Jahren ist Dr. Stefanie Buchen in die Ärztebestenliste der Zeitschrift Focus Gesundheit aufgenommen. Dr. Stefanie Buchen ist Chefärztin der Frauenklinik und des zertifizierten Brustzentrums an der Asklepios Paulinen Klinik (APK). Dabei stehen ihre außergewöhnlichen chirurgischen Leistungen in den Bereichen der plastisch-rekonstruktiven Brustoperation mit Implantat und Eigengewebe, sowie ästhetischer Eingriffe zur Brustvergrößerung und -verkleinerung im Mittelpunkt der Bewertungen.


Überdurchschnittliche Leistung im Bereich der Brustchirurgie

Zum wiederholten Mal hat Dr. Buchen als Chefärztin der Frauenklinik und des von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierten Brustzentrums an der APK durch kontinuierlich überdurchschnittliche Leistung im Bereich der Brustchirurgie überzeugt. Buchen ist Expertin für die operative und konservative Therapie auf den Gebieten der gynäkologischen Onkologie und der Brustkrebstherapie. Ihr besonderes Interesse gilt den plastisch und rekonstruktiven Eingriffen an Brust und Bauch. Dazu gehören auch Fehlbildungsoperationen an der Brust. Dr. Buchen legt bei Brustkrebsoperationen besonderen Wert auf das perfekte Aussehen der operierten Brüste, ohne das medizinisch Notwendige aus den Augen zu verlieren.

Darüber hinaus ist für Dr. Buchen neben der rein medizinischen Therapie auch der einfühlsame Umgang mit den Patientinnen von größter Bedeutung. So entsteht Vertrauen, dass die Therapie signifikant unterstützt. „Die meisten Frauen, die zu uns kommen, schätzen es sehr, sich mit ein und derselben Person sowohl über die Entfernung des Tumors als auch über die Möglichkeiten des Brustaufbaus einschließlich der Ästhetischen Chirurgie zu beraten. Ich als Brustoperateurin kann den Eingriff von Anfang an so planen, dass wir für die gewünschte Rekonstruktion der Brust das bestmögliche Ergebnis erzielen“, sagt Dr. Buchen.

An innovativen Behandlungstechniken interessiert

Dr. Buchen wurde in die Bestenliste aufgenommen, weil sie häufig von ihren Patientinnen weiter empfohlen wird. Auch die ärztlichen Kollegen betonen die große Expertise von Dr. Buchen als versierte Brustchirurgin und sprechen ihre Empfehlungen für sie aus. Eingriffe in den Bereichen der plastisch-rekonstruktiven Brustchirurgie mit Implantat und Eigengewebe sowie Eingriffe zur Brustvergrößerung und -verkleinerung nimmt sie häufig vor. Sie kann daher auf die Erfahrung von tausenden erfolgreich durchgeführter Eingriffe zurückgreifen. Dr. Buchen schaut aber auch stets nach vorne. Sie ist an innovativen Behandlungstechniken interessiert, die sie kontinuierlich in das Behandlungsspektrum einfließen lässt.

Auf der Suche nach den besten Ärzten Deutschlands kooperiert die Zeitschrift „Focus Gesundheit“ mit dem unabhängigem Recherche-Institut „MINQ“ (Munich Inquire Media). Das Institut befragt Haus-, Fach-, und Chefärzte nach ihren Erfahrungen. Darüber hinaus werden fast 400.000 Patienten zu ihrer Zufriedenheit mit dem Klinikaufenthalt interviewt.

Bingen: Stefan-George-Gymnasium verabschiedet Schulleiterin Seipel

Nachrichten Bingen | Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete sich Renate Seipel diese Woche als Schulleiterin des SGG in Bingen. Landrätin Dorothea Schäfer und der 1. Kreisbeigeordnete Steffen Wolf brachten bei der Feierlichkeit ihre Wertschätzung zum Ausdruck.


Ihre Nachfolge tritt ihr bisheriger Stellvertreter Andreas Kühn am 1. August an

„Man spürt einfach, dass sie ihre Aufgabe als Schulleiterin mit Herzblut erfüllt hat. Das macht sich nicht nur in der warmherzigen Stimmung, sondern auch in der Anerkennung der gesamten Schulgemeinschaft bemerkbar“, sagt Landrätin Dorothea Schäfer. Sowohl Schüler, als auch Lehrer hatten etwas zum Rahmenprogramm beigetragen.

Nach 19 Jahren am Mainzer Schlossgymnasium war Renate Seipel im Sommer 2010 von der Landeshauptstadt an das Stefan-George-Gymnasium in Bingen gewechselt. 2011 wurde sie offiziell in das Amt der Schulleiterin an der Trägerschule des Landkreises Mainz-Bingen eingeführt. Ihre Nachfolge tritt ihr bisheriger Stellvertreter Andreas Kühn am 1. August an.

Flughafen Frankfurt: Landebahn Nordwest bald wieder in Betrieb

Nachrichten Frankfurt | Die Planungszahlen der europäischen Flugsicherungsbehörde für Flugbewegungen sieht einen positiven Trend. Aus diesem Grund wird die Fraport AG am Flughafen Frankfurt die Landebahn Nordwest ab dem 8. Juli wieder in Betrieb nehmen.


Die Landebahn ist seit dem 23. März nicht in Betrieb

Die vergangenen Wochen haben bereits gezeigt, dass es eine deutliche Zunahme an Flugbewegungen am Frankfurter Flughafen gibt. Die Nutzung der Nordwest Landebahn ist bei ansteigenden Flugbewegungen für den reibungslosen Ablauf notwendig. Die letzten Monate war die Nordwest Landebahn lediglich als Parkfläche für die Flugzeuge genutzt worden. Weiterhin bleibt jedoch die Startbahn West außer Betrieb.

Die Fraport AG ist bereits seit Mitte Mai auf den Anstieg der Flugzahlen vorbereitet und setzt  einen umfangreichen Infektionsschutz im Terminal 1 um. Durch das spezielle Konzept können alle Auflagen der Gesundheitsbehörden eingehalten werden.

Geldautomatensprenger in Rheinland-Pfalz unterwegs

Blaulicht Rheinland-Pfalz | An diesem Donnerstagmorgen wurde versucht, ein Geldautomaten in einer Sparkassenfiliale in Jockgrim (südliche Pfalz) zu sprengen. Hinweise auf die Täter liegen bislang noch nicht vor. Das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz hat die Ermittlungen übernommen.


Mehrere Fälle seit Mitte Juni

Seit Mitte Juni 2020 konnte das Landeskriminalamt in Rheinland-Pfalz mehrere Geldautomatensprengungen feststellen. Zuletzt waren Bankfilialen in Saffig, Mayen, Bernkastel-Kues, Polch und Fußgönheim davon betroffen. Im Jahr 2020 sind bislang zehn Geldautomaten gesprengt worden, davon fünf im Monat Juni. Von den zehn Sprengungen in diesem Jahr scheiterten bislang vier. In allen Fällen gelang es den unbekannten Tätern, mit einem meist hochmotorisierten Fahrzeug zu flüchten.

Im Vorjahreszeitraum waren es bereits im Vergleich sieben Taten mehr. Insgesamt konnten im Jahr 2019 in Rheinland-Pfalz 22 Fälle registriert werden. 2018 stellte das Landeskriminalamt 26 Fälle fest.

Täter meist niederländische Staatsangehörige

Schon seit mehreren Jahren werden Geldautomaten in Deutschland immer wieder zum Ziel gut organisierter Banden aus dem Ausland. In den meisten Fällen handelt es sich bei den Tätern um niederländische Staatsangehörige. Die Sprengungen sind über das ganze Land verteilt, finden jedoch meistens in verkehrsgünstig gelegenen Regionen statt.

Es handelt sich dabei um ein europaweites Phänomen, von dem nicht nur Rheinland-Pfalz, sondern auch die nationalen und internationalen Nachbarländer betroffen sind. Aus diesem Grund hat das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz seit dem 1. September 2019 die zentrale Ermittlungsarbeit für das Land übernommen. „Wir versprechen uns von der zentralen Ermittlungsarbeit eine verbesserte Vernetzung mit den Sicherheitsbehörden anderer Bundesländer und dem Ausland.“, betont Achim Füssel, Vizepräsident des Landeskriminalamtes Rheinland-Pfalz.

Tatortarbeit übernimmt die Polizei

Die Tatortarbeit wird in der Regel von dem Polizeipräsidium übernommen, in dessen Zuständigkeit die Tat fällt. Eine Auswertung der intensiven Spurensuche bildet dann die Grundlage für die weitere Ermittlungstätigkeit im Landeskriminalamt. Aktuell prüfen die Ermittler des Landeskriminalamtes, ob ein Zusammenhang zwischen den aktuellen Fällen besteht.

Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder machen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle entgegen genommen.

Wie geht der Schulbetrieb nach den Sommerferien weiter?

Nachrichten Mainz – An diesem Freitag hat das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz in einem Schreiben alle Eltern von Schülerinnen und Schülern über das weitere Vorgehen im Schulbetrieb nach den Sommerferien informiert. Außerdem wurden Hinweise im Umgang mit dem Corona-Virus gegeben, die für den regulären Schulbetrieb sorgfältig zu beachten sind.


Regelbetrieb für alle Schulformen nach den Sommerferien

Die Schulen konnten aufgrund der positiven Entwicklung schrittweise ihren Betrieb wiederaufnehmen und immer mehr Schülerinnen und Schülern Präsenzunterricht anbieten. Die aktuelle Lage ermöglicht und gebietet es nun, nach den Sommerferien den Regelbetrieb in allen Schulformen und allen Schulen wiederaufzunehmen. Für das gesamte Schuljahr 2020/2021 ist es das vorrangige Ziel, einen durchgehenden Regelbetrieb für alle Schülerinnen und Schüler zu ermöglichen.

Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen werden wegen der andauernden Corona Pandemie jedoch weiterhin berücksichtigt werden müssen. Aber auch im kommenden Schuljahr werden unter Umständen Einschränkungen des Regelbetriebs trotz dieser Maßnahmen nicht komplett zu vermeiden sein.

Das Ministerium gibt Hinweise für einen regulären Schulbetrieb

Das Verhalten von Allen kann dazu beitragen, das Infektionsgeschehen günstig zu beeinflussen. Deshalb bittet das Ministerium im gemeinsamen Interesse für einen regulären Schulbetrieb folgende Hinweise sorgfältig zu beachten:

  • Wenn Sie bei Ihrem Kind Symptome wie z.B. Schnupfen, Fieber, Halsschmerzen, trockener Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Durchfall, Verlust von Geschmacks-/ Geruchssinn, Atemprobleme bemerken, muss Ihr Kind zuhause bleiben. Lassen Sie in diesem Fall unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kinderärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen. Erst wenn dieser Test negativ ist, kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.
  • Wenn der Test positiv ausfällt, wird durch das Gesundheitsamt eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Diese kann bei nicht bestehenden oder nur geringfügig
    ausgeprägten Krankheitszeichen zuhause (Heimquarantäne) oder in seltenen Fällen, sofern eine stationäre Behandlung sinnvoll erscheint, im Krankenhaus erfolgen. In diesem Fall informieren Sie bitte umgehend auch die Schulleitung.
  • Eine Entlassung aus der Quarantäne – ohne vorangegangenen Krankenhausaufenthalt (leichter Krankheitsverlauf) – kann frühestens 14 Tage nach Symptombeginn und mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit erfolgen. Erst dann kann Ihr Kind die Schule wieder besuchen.
  • Wenn bei Ihrem Kind Symptome während der Unterrichtszeit auftreten, wird die Schule Ihr Kind isolieren und Sie umgehend informieren, damit Sie Ihr Kind abholen können. Auch dann lassen Sie bitte unbedingt durch Ihre Haus- bzw. Kinderärztin oder Ihren Haus- bzw. Kinderarzt nach telefonischer Absprache einen Test auf SARS-CoV2 durchführen.
  • Eine 14-tägige Quarantäne wird auch dann angeordnet, wenn Ihr Kind engen Kontakt zu einer infizierten Person hatte, bei der SARS-CoV-2 nachgewiesen wurde. Am fünften Tag nach dem Kontakt zu dieser Person wird Ihr Kind durch das Gesundheitsamt auf das Coronavirus getestet, um eine etwaige Infektion frühzeitig nachweisen zu können. Eine frühere Testung könnte zu falschen Ergebnissen führen.
  • Wenn es einen Fall einer positiv getesteten Person in der Schule Ihres Kindes gibt, wird nach fallbezogener Einschätzung des Gesundheitsamtes das jeweilige Umfeld (Klasse, Kurs, Klassen-/Kursstufe, Arbeitsgemeinschaft etc.) bis hin zur gesamten Schule getestet, auch wenn keine Symptome vorliegen und kein direkter Kontakt zu der infizierten Person bestand.
  • Das Gesundheitsamt entscheidet in eigener Zuständigkeit im Rahmen einer Risikobewertung, ob und wie lange einzelne Klassen, Kurse oder ganze Schulen geschlossen werden müssen.In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass die Schule verpflichtet ist, sowohl den Verdacht einer Erkrankung als auch das Auftreten eines COVID-19 Falles in
    der Schule dem zuständigen Gesundheitsamt zu melden.


Planungsgrundlagen für das kommende Schuljahr

Mit Schreiben vom 30. Juni 2020 informierte das Bildungsministerium Rheinland-Pfalz alle Gymnasien, Kollegs und Abendgymnasien, dass zur Vorbereitung des Schuljahres 2020/2021 drei mögliche Szenarien vorbereitet werden müssen, da man zwar die Wiederaufnahme des Regelbetriebs plane, aber das Infektionsgeschehen der nächsten Wochen nicht vorhersagen könne. Diese Szenarien sehen wie folgt aus:

Szenario 1: Regelbetrieb ohne Abstandsgebot

Bei weiterhin niedriger Infektionsrate entfällt das Abstandsgebot in Schulen. Es gelten die Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen des „Hygieneplan-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz“ in der 4. überarbeiteten Fassung. Der Präsenzunterricht kann im regulären Klassenverband und in den regulären Lerngruppen stattfinden. Schülerinnen und Schüler, die aufgrund eines ärztlichen Attests nach Nr. 4 des Hygieneplans-Corona für die Schulen in Rheinland-Pfalz in der 4. überarbeiteten Fassung von der Teilnahme am Präsenzunterricht befreit sind, erhalten ein Angebot im Fernunterricht, das dem Präsenzunterricht gleichsteht.

Szenario 2: Eingeschränkter Regelbetrieb mit Abstandsgebot

Aufgrund eines Anstiegs des Infektionsgeschehens werden für eine Schule, eine Region oder das Land das generelle Abstandsgebot und ggf. weitere Infektionsschutz und Hygienemaßnahmen in Schulen wieder eingeführt. Damit wird ein Wechsel zwischen Präsenzunterricht und häuslichen Lernphasen erforderlich.
Eine Notbetreuung ist anzubieten.

Szenario 3: Temporäre Schulschließung

Aufgrund der innerschulischen, regionalen oder landesweiten Infektionslage wird der
Präsenzunterricht für einen Teil der Schule (Kurs/Klasse/Klassenstufe oder Jahrgangsstufe) oder die gesamte Schule untersagt. Der Unterricht muss ausschließlich als Fernunterricht erfolgen. Eine Notbetreuung ist bei einer teilweisen Schulschließung für die davon nicht betroffenen Schülerinnen und Schüler anzubieten.

Die Schulen müssen sich auf alle drei Szenarien vorbereiten und bis zum Ende der Sommerferien für jedes Szenario ein organisatorisches und pädagogisches Konzept erarbeiten und der Schulaufsicht vorlegen.

Vermisste aus Erbach wohlbehalten aufgefunden

Nachrichten Überregional | Update 4. Juli 2:10 Uhr: Die seit diesem Freitag vermisste 27-jährige Annika R. wurde in den späten Abendstunden im Bereich Frankfurt am Main wohlbehalten angetroffen. Sie wurde in die medizinische Einrichtung in Erbach (Darmstadt) zurückgebracht.


Erstmeldung 3. Juli 16:30 Uhr: Seit diesem Freitagmittag wird die 27 Jahre alte Annika R. vermisst. Die Vermisste lebt seit Anfang Juni in einer Medizinischen Einrichtung in Erbach. Dort wollte sie gegen 12:20 Uhr zum Kiosk in der Einrichtung und verschwand dann in Richtung Alexanderbad.

Die Polizei hat bereits bekannte Kontaktadressen in Michelstadt, Marburg und Frankfurt überprüft, allerdings ohne Erfolg. Da Annika R. dringend auf Medikamente angewiesen ist, bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe.

Beschreibung der Vermissten:

  • auffallend klein und zierlich
  • blonde Haare bis zu den Schulterblättern, die sie meist offen trägt
  • Hellblaue Jeansjacke
  • helles T-Shirt
  • schwarze Leggings mit weißem Schriftzug auf der rechten Beinseite

Wer die Vermisste gesehen hat oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten, die Polizei in Erbach unter der Telefonnummer 06062 – 9530 zu verständigen. Hinweise nimmt auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Freizeittipp: Erholung pur im Naturschwimmbad in Bingen

Nachrichten Bingen | Wenn die Temperaturen jetzt wieder die 30 Grad Celsius Marke übersteigen, stellt sich für viele die Frage wo sie sich am besten Abkühlen können. In Bingen-Bingerbrück lockt ein gut 2.000 Quadratmeter großer Schwimmteich mit Bergseecharakter die Badegäste. Das Naturerlebnisbad öffnet am Mittwoch, den 1. Juli um 10 Uhr seine Pforten. Am Eröffnungstag wird wie in jedem Jahr freier Eintritt gewährt.


Die Besucherzahlen immer im Blick

Aktuell ist die Zahl der zeitgleich anwesenden Besucher in den Freibädern bis auf Weiteres eingeschränkt. Besucher können sich mit Hilfe der Besucher-Ampel auf der Homepage des Naturerlebnisbades vorab über den aktuellen Stand der Besucherzahlen informieren. Zudem ist es aufgrund der Corona-Auflagen erforderlich, sich bei dem Besuch namentlich zu registrieren. Das Formular hierfür kann vorab auf der oben genannten Homepage heruntergeladen und ausgefüllt werden.

Große Liegewiesen mit tollem Ausblick

Das Naturschwimmbad passt sich mit seiner Hanglage harmonisch in die Natur ein. Der Naturcharakter wird noch durch einen feinen Kieselstrand und Holzstegen unterstrichen. Ein Sprungfelsen mit zwei unterschiedlich hohen Plattformen bietet für den Sprung ins kühle Nass den besonderen Kick.

 

Umrahmt wird der Schwimmteich von großen Liegewiesen, die sich auf verschiedenen Ebenen befinden. Beim Sonnenbad am See können die Gäste einen Herrlichen Ausblick hoch über den Dächern von Bingen bis in den Rheingau genießen und so vom Alltag abschalten.

Wer sich ein bisschen sportlich betätigen möchte, für den steht auf dem Gelände ein Beachvolleyballplatz zur Verfügung. Auch ein Ort der Entspannung bietet das Sommercafé mit großer Sonnenterrasse, welches die Badegäste mit seinem herrlichen Ausblick über das Rheintal zum Verweilen einlädt.

Biologische Wasserreinigung

Wenn in den meisten Freibädern die Aufbereitung des Badewassers mit chemischen Mitteln wie zum Beispiel Chlor geschieht, erfolgt die Einhaltung der Wasserqualität im Naturerlebnisbad in Bingen auf rein biologische Art und Weise. So sorgen die weitläufigen Uferfilter im Uferbereich des Beckens für sauberes Wasser. Ins Auge fällt hierbei unterhalb des Schwimmteiches das Rieselfeld des Neptunfilters.

Abgeschaut von der Natur, wird auch hier die Reinigung des Wassers auf natürlichem Wege mit Hilfe von Mikroorganismen durchgeführt.

Etwa 5.000 Kubikmeter Wasser befinden sich zusammen, einschließlich des Schwimmteiches, in den beiden Filtersystemen, die mehrfach am Tag umgewälzt werden.

30 m² großes Kinderbecken

Ganz ohne chemische Reinigung geht es jedoch nicht. Da in dem etwa 30 m² großen Kinderplanschbecken, die Natur das nicht schaffen würde, wird hier um den kleinen Wasserratten ausgiebiges Planschen zu ermöglichen, etwas Chlor zur Wasserreinigung eingesetzt.

Der Naturcharakter setzt sich jedoch mit dem angrenzenden Bachlauf auch bei den Kleinsten wieder fort. Für Kurzweil und den nötigen Schwung sorgt hier auch eine Rutschbahn.

Barrierefreiheit wird groß geschrieben

Für die noch empfindlichen Kinderkörper sorgen drei große Sonnensegel für den nötigen Sonnenschutz für Eltern und deren Kids. Für einen entspannten und angstfreien Aufenthalt am Kinderbecken, soft der großzügige Abstand des Beckens zum Schwimmteich.

Auch die Barrierefreiheit wird in Bingen groß geschrieben. Für rollstuhlfahrende Gäste steht ein separater Eingang am ersten Parkplatz zur Verfügung. Hier kann der Gast über eine Sprechanlage am Tor Kontakt zum Personal aufnehmen, welches dann für einen reibungslosen Einlass sorgt. Auch die neu gestalteten Umkleide- Dusch und WC-Räume sind behindertengerecht und bieten die notwendigen Hilfen.

Kriminalpolizei sucht mit Phantombild nach Brandstifter

Nachrichten Frankfurt – Am 22. Juni 2020 gegen 20:40 Uhr versuchte ein Unbekannter das Gebäude der Agentur für Arbeit in Frankfurt anzuzünden. Der Inhalt eines im Innenhof stehenden Containers wurde in Brand gesetzt und ein Molotow-Cocktail durch ein zuvor zerstörtes Kellerfenster geworfen. Von dem Tatverdächtigen wurden nun in diesem Zusammenhang ein Phantombild veröffentlicht.


Der Unbekannte betrat den Hinterhof des Gebäudekomplexes der Agentur für Arbeit und verteilte dort über einen mobilen Baukompressor eine Flüssigkeit. Das in einer Müllpresse gelagerte Altpapier und den Abfall daneben setzte er in Brand. Dadurch wurde ein Kunstoffnetz beschädigt, welches über das Baugerüst gespannt war. Die Fassade des Gebäudes blieb dabei unbeschädigt. An der Gebäudefront in der Rechneigrabenstraße zerstörte der Mann ein Kellerfenster zu einem Aktenraum und warf einen brennenden Molotow-Cocktail hinein. Dieser setzt jedoch nicht um, sodass es zu keiner Brandentwicklung kam.

Hierbei wurde der Unbekannte von einem Zeugen beobachtet und angesprochen. Daraufhin flüchtete er mit einem Mountainbike die Mainstraße hinunter und bog dann in die Brückhofstraße ab. Der Zeuge verständigte anschließend den Notruf. Die Brandortermittler der Kriminalpolizei untersuchten bis in die frühen Morgenstunden hinein den Tatort und fanden in der nahen Umgebung weitere präparierte Molotow-Cocktails.

Täterbeschreibung:

  • Männlich
  • ca. 40-50 Jahre alt
  • ca. 180 – 185 cm groß
  • kräftige Statur, muskulös
  • graumelierter Bart
  • schwarze Wollmütze
  • schwarzes Oberteil
  • schwarze Cargohose
  • schwarzer Rucksack
  • schwarzes Mountainbike

Zeugen, die etwas zum Tatverdächtigen oder zur Tat sagen können, werden gebeten sich bei der Frankfurter Kriminalpolizei unter 069 / 755-51599 melden. Für Hinweise, die zur Aufklärung der Tat oder zur Ermittlung des Tatverdächtigen führen, ist eine Belohnung i. H. v. 2.000 Euro ausgesetzt.

Eine Pflegereform darf die Erwerbstätigen nicht überlasten

Nachrichten Überregional | Viele aktuelle Überlegungen über Leistungsausweitungen in der Pflege lassen außer Acht, wie diese in einer alternden Gesellschaft nachhaltig finanziert werden sollen. Eine auch für zukünftige Generationen bezahlbare Pflege bedarf indes einer demografiefesten Finanzierung. Dies muss eine Leitplanke der anstehenden Pflegereform sein – ebenso wie gute Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte und der Wettbewerb verschiedener Anbieter. Die Initiativpartner setzen sich deshalb für einen „New Deal“ in der Pflege ein.


Die Initiativpartner bilden ein starkes Bündnis

Ein starkes Bündnis für eine nachhaltige und generationengerechte Pflegereform: Der Arbeitgeberverband Pflege, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der dbb beamtenbund und tarifunion, der Verband Deutscher Alten- und Behindertenhilfe e. V. (VDAB), die Denkschmiede Gesundheit und der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) haben Leitplanken für die kommende Pflegereform erarbeitet.

Die Pflegereform darf nicht überlasten

Eine Pflegereform darf die Erwerbstätigen und Arbeitgeber nicht überlasten und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands schwächen. Die Stärkung der privaten Vorsorge spielt für die Finanzreform der Pflege eine ebenso wichtige Rolle, wie es die Gewährleistung einer pluralen Trägerstruktur für ihre Qualitätssicherung tut. Gleichzeitig müssen attraktive Arbeitsbedingungen und Gehälter unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten den steigenden Bedarf an Fachkräften sicherstellen.

Eine demografiefeste Finanzreform der Pflege kann auf das bereits im Oktober 2019 vorgelegte Konzept des PKV-Verbandes für einen neuen Generationenvertrag für die Pflege zurückgreifen. Dazu erklärt PKV-Verbandsdirektor Florian Reuther: „Unser Vorschlag baut eine Brücke zwischen den Generationen. Wir wollen durch den schrittweisen Aufbau einer finanziellen Eigenvorsorge das Pflegesystem nachhaltig stärken. Mit unseren Vorschlägen kann es gelingen, den Beitragssatz der gesetzlichen Pflegeversicherung auf dem heutigen Niveau zu stabilisieren.“

Sitzbank zwischen Eimsheim und Dolgesheim gestohlen

Nachrichten Kurzmeldung | In der Zeit vom 25.06.20 gegen 18:00 Uhr bis 26.06.20 gegen 11:00 Uhr wurde an der Straße zwischen Eimsheim und Dolgesheim eine Sitzbank gestohlen. Die neu restaurierte Bank der Ortsgemeinde befand sich rund 300 Meter nach dem Ortsausgang Eimsheim in Richtung Dolgesheim. Die Bank wurde von den Tätern aus der Verankerung gerissen und mitgenommen.

Bislang liegen noch keine Hinweise auf die Täter vor.  Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Oppenheim unter der Rufnummer 06133-9330 zu melden.


 

Baby kommt auf Busspur in Wiesbaden zur Welt

Nachrichten Wiesbaden | In dieser Freitagnacht gegen 1:50 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr in Wiesbaden zu einem ungewöhnlichen Einsatz gerufen. In einem Auto in der Kurt-Schumacher-Straße erblickte ein Junge die Welt, der scheinbar nicht mehr bis zum Kreissaal warten wollte.


Die Eltern hatten zuvor auf dem Busstreifen in der Kurt-Schumacher-Straße gehalten, da die Wehen der werdenden Mutter zu stark waren und sie daher nicht mehr weiter fahren konnten. Die Frau brachte daher ihr Kind in dem stehenden Fahrzeug zur Welt. Angeleitet wurde sie dabei von dem Notarzt, der ebenfalls vor Ort war.

Der Vater des Kindes machte mit Hilfe der fachmännischen Begleitung ebenfalls eine gute Figur. Nach der Geburt durchtrennte der Mann die Nabelschnur. Nach Angaben der Wiesbadener Polizei ist dem Einsatzbericht der Feuerwehr zu entnehmen, dass sowohl der Junge, als auch die Eltern wohlauf sind und sich bester Gesundheit erfreuen.