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Rheingau-Taunus: Biker flüchtet vor der Polizei

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Motorrad
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Nachrichten Bad Schwalbach | An diesem Montagabend gegen 21:45 Uhr kam es bei Taunusstein zu einer Verfolgungsjagd zwischen einem Motorradfahrer und der Polizei. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.


Der Motorradfahrer war auf der Bundesstraße B275 aus Wehen kommend in Richtung Hahn unterwegs. Dabei fuhr er viel zu schnell, wodurch eine Polizeistreife der Bad Schwalbacher Polizei auf ihn aufmerksam wurde. Die Polizeibeamten wollten den Fahrer anhalten und kontrollieren.

Die Anhaltlesignale der Polizei ignorierte der Biker und flüchtete durch kleine Seitenstraßen der Wohngebiete. Auch hierbei legte er eine enorme Geschwindigkeit an den Tag. Er ignorierte eine rote Ampel an der Kreuzung Aarstraße/Weiherstraße und versuchte so, den Streifenwagen abzuhängen. Zwischen Wehen und Neuhof setzte er dann trotz Gegenverkehr zu gefährlichen Überholmanövern an.

In der Zwischenzeit hatten die Beamten Unterstützung aus umliegenden Ortschaften angefordert. Trotz der Verfolgung durch mehrere Streifenwagen, gelang es dem Motorradfahrer zu flüchten.

Von dem Kennzeichen konnten die Beamten lediglich die Stadtkennung MIL (Miltenberg) erkennen. Es werden daher dringend Zeugen gesucht. Personen, die Angaben zum Motorrad oder zum Fahrer machen können werden gebeten, sich mit der Polizei in Bad Schwalbach unter der Rufnummer 06124 – 7078 140 in Verbindung zu setzen.

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Polizeibeamte von Frau angegriffen worden

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Luisenthal. Eine 35 Jahre alte Frau hat am Montag in Luisenthal Polizisten getreten und geschlagen. Diese hatten sie in einem psychischen Ausnahmezustand aufgegriffen und wollten sie nicht sich selbst überlassen. Die Streife brachte die Frau in die Völklinger SHG-Klinik.

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Helfende Hände beim „Oppenheim Rhine CleanUp 2020“ gesucht

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Nachrichten Oppenheim | Lebensader und imposantes Wahrzeichen der Region – das ist der Rhein. “Damit geht selbstverständlich auch eine Verpflichtung und ein großes Maß an Verantwortung einher. Das gilt nicht nur in der Achtung vor dem Fluss und seinen Gefahren, sondern auch und gerade für die Pflege und den Respekt ihm gegenüber”, erklären Stadtbürgermeister Walter Jertz und die zuständige Beigeordnete Ulrike Franz.


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Mehr als 10.000 Teilnehmer in 59 Städten

Damit laden die beiden, im mittlerweile dritten Jahr in Folge, zum „Rhine Cleanup“ am 12. September ab 10:00 Uhr an den Naturkindergarten auf der Festwiese. Damit knüpft die Stadt auch in diesem Jahr an die erfolgreiche Premiere aus 2018 an, bei der die europaweite Aktion mit rund 10.000 Teilnehmern in 59 Städten die bisher größte Müllsammelaktion in Mitteleuropa darstellte.

„Wer im Sommer unser schönes Strandbad oder andere Stellen am Rhein genießen kann, der sollte auch jetzt um das Wohl dieser tollen Lebensader der Region besorgt sein und tätig werden”, so Jertz und Franz, die sich auf viele Teilnehmer freuen. Ihren herzlichen Dank sprechen die beiden vor allem dem Team des städtischen Bauhofs aus, das für die Bereitstellung der Müllsäcke und die Abfuhr der Müllfunde verantwortlich zeichnet. Die Säcke werden durch die Teilnehmer an festgelegten Sammelstellen deponiert. Zu Beginn wird allen Teilnehmern ein entsprechender Plan ausgehändigt.

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Gemütlicher Abschluss am Strandbad

„Wir freuen uns über jede helfende Hand! Mitgebracht werden sollten neben Handschuhen, Müllgreifern falls vorhanden und Eimern natürlich reichlich Motivation, wachsame Augen und gute Laune“, blicken Jertz und Franz auf die Aktion, die im vergangenen Jahr immerhin knapp 70 Helferinnen und Helfer mobilisieren konnte.
„Steckler´s Rheinrestaurant“ und die Stadt laden die Teilnehmer zum Abschluss ab 12:00 Uhr am Strandbad zu Bratwurst und Getränken ein.

Die gesamte Aktion findet selbstverständlich unter Einhaltung der aktuell geltenden Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz statt. Registrieren kann man sich unter: www.rhinecleanup.org/de/rhinecleanup/rhine-cleanup-oppenheim

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Erste Übung der israelischen Luftwaffe in Deutschland

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Das letzte israelische Flugzeug ist um 15:02 Uhr auf dem NATO-Flugplatz beim Taktischen Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ in Nörvenich gelandet. Mit an Bord der Maschine Gulfstream. G550 war der Israelische Air Chief Generalmajor Amikam Norkin. Die Willkommens-Formation für den Gast aus Israel wurde vom Inspekteur der Luftwaffe, General-leutnant Ingo Gerhartz angeführt.


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„Now our Blue Wings fly side by side!“

„On behalf of the German Air Force it is an honour for me to welcome the Israeli Air Force entering German airspace for the first time in history. My Israeli Friends, Amikam, now our Blue Wings fly side by side!“, hatte Gerhartz Norkin den Gast per Funk empfangen und seinen Eurofighter neben die israelische Gulfstream gesetzt, um sie nach Nörvenich zu eskortieren. Zu Deutsch: „Im Namen der deutschen Luftwaffe ist es mir eine Ehre, die israelische Luftwaffe zum ersten Mal in der Geschichte beim Eintritt in den deutschen Luftraum begrüßen zu dürfen. Meine israelischen Freunde, Amikam, jetzt fliegen unsere Blue Wings Seite an Seite.“

Zum ersten Mal in der Geschichte übt die Israel Air Force gemeinsam mit der Deutschen Luftwaffe in Deutschland. Im Rahmen der bilateralen Übung „Blue Wings 2020“ werden deutsche Eurofighter und israelische F-16 Seite an Seite gemeinsame Luftoperationen trainieren. Die israelischen Partner werden in der zweiten Übungswoche auch an den Multinational Air Group Days (MAG Days) teilnehmen. Diese finden mehrmals im Jahr statt.

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Ein weiterer Meilenstein in der Zusammenarbeit

Zuvor hatte die Deutsche Luftwaffe bereits zwei Mal an der Übung „Blue Flag“ in Israel teilgenommen. Das letzte Mal im November 2019. Die militärische Zusammenarbeit der beiden Länder wird immer enger. Nun soll die Übung „Blue Wings“ einen weiteren Meilenstein in der Zusammenarbeit setzen.

An diesem Dienstag flogen beide gemeinsam zum Gedenken der Opfer des Olympiaattentates von 1972 über Fürstenfeldbruck. Durch den historischen Flug und einer Kranzniederlegung in der KZ-Gedenkstätte Dachau wurden auch die historische Dimension der Beziehungen zwischen Deutschland und Israel widergespiegelt.

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Sanierung der A60 zwischen Heidesheim und Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | In der letzten Augustwoche beginnt der Landesbetrieb Mobilität, Autobahnamt Montabaur, mit den Vorbereitungen für die Sanierung der Autobahn A60 zwischen Heidesheim und Ingelheim-West. Die Bauarbeiten zur Sanierung auf der Fahrbahn in Richtung Bingen soll voraussichtlich bis Mitte Dezember 2020 abgeschlossen sein.


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Vorbereitende Maßnahmen

Vor dem Start der eigentlichen Sanierungsarbeiten wird die erforderliche Baustellenverkehrsführung eingerichtet. Diese Arbeiten werden ab Montag, den 24. August bis voraussichtlich Montag, den 31. August durchgeführt. In Fahrtrichtung Mainz wird in diesem Bereich eine von drei Fahrspuren eingezogen, sodass noch zwei zur Verfügung stehen. In Fahrtrichtung Bingen stehen dem Verkehr wie bislang auch weiterhin zwei Fahrspuren zur Verfügung.

Die Arbeiten werden durchgehend in einer fest eingerichteten Verkehrsführung  und komfortablen Spurbreiten durchgeführt. So soll die Störung im Verkehrsfluss minimiert werden. Im Baustellenbereich wird es dann eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 bis 80 Stundenkilometern geben.

Kosten in Millionenhöhe

Die Kosten für die Sanierung belaufen sich insgesamt auf rund 3,7 Millionen Euro. Diese werden vom Bund getragen. Die Fahrbahn wird auf einer Streckenlänge von etwa zwei Kilometern und einer Breite von rund 11,5 Metern von Grund auf erneuert.

Das Autobahnamt bittet die Verkehrsteilnehmer um eine angepasste Fahrweise und um Verständnis für die unvermeidbaren Beeinträchtigungen des Verkehrsflusses während der Bauarbeiten.

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1. Weinoutlet Mainz in der Halle 45

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Nachrichten Mainz – Als Alternative zum Mainzer Weinmarkt findet am 29. August 2020 in der Halle 45 von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr das 1. Weinoutlet Mainz statt. Im Stile einer Weinmesse können sich Besucher von bis zu 40 Winzern mit leckeren Weinen zu tollen Preisen für den Herbst eindecken.


Zahlreiche Winzer bieten ausgewählte Weine an

Nach einer Corona-bedingten Absagenflut von Wein- und Straßenfesten und den anhaltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens stehen in diesen Monaten viele Winzer vor der Herausforderung, ihre Weinkeller und Lager für den anstehenden Jahrgangswechsel leer zu räumen. So kommen am letzten Augustwochenende zahlreiche Winzer der Region in der Mainzer Halle 45 zusammen und bieten den Besuchern eine spannende Auswahl ausgewählter Weine.

Im Mittelpunkt steht die fachkundige Beratung, das Fachsimpeln mit den Winzern und der abschließende Kauf. An diesem Samstag ist die Devise eindeutig, die Keller müssen leer werden. So dürfen sich die Besucher auf exzellente Preise freuen, die mindestens 20 % unter den „Ab-Hof-Preisen“ liegen.

Der Verkauf erfolgt Flaschen- und Kartonweise und für größere Einkäufe gibt es auch eine Drive-In Warenausgabe, in der die Einkäufe direkt in den Kofferraum geladen werden. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Registrierung erfolgt am Einlass. Weitere Infos für Besucher und Aussteller gibt es unter www.weinoutlet-mainz.de.

Adresse:
Halle 45
Hauptstraße 17-19
55120 Mainz

Corona-Teststation in Mainz-Weisenau nur noch bis Samstag

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Nachrichten Mainz-Bingen | Rund 700 Personen hat das Gesundheitsamt Mainz-Bingen in den vergangenen zehn Tagen direkt auf das Corona-Virus untersucht. Rund 600 davon ließen sich an der vorübergehenden Teststation in der Wormser Straße in Mainz-Weisenau einen Abstrich nehmen. Die restlichen Abstriche wurden im Gesundheitsamt selbst gemacht. Die überwiegende Mehrzahl der Tests steht im Zusammenhang mit der Rückkehr aus dem Urlaub. Insgesamt zählte das Amt seit dem Start der Testung von Reiserückkehrern 50 positive Tests, die auf den verschiedenen Wegen wie Testambulanz, Hausärzte oder Flughafen erfasst und gemeldet wurden.


Fokus liegt auf Reiserückkehrern

Die Abstrichstation in Mainz-Weisenau wird noch bis kommenden Samstag in Betrieb sein, teilte der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Dietmar Hoffmann mit. Bis dahin liegt ein Fokus des Amtes auf den Reiserückkehrern, in erster Linie aus Risikogebieten, aber auch Rückkehrer aus anderen Urlaubsgebieten können sich testen lassen.

Die gemeinsam mit den Maltesern betriebene Station habe danach aller Voraussicht nach ihren Zweck erfüllt: „Wir wollten die Spitze der Heimkehrer abfedern und damit die niedergelassenen Ärzte, die eigentlich für die Corona-Testung zuständig sind, unterstützen“, sagte Dr. Hoffmann. Mit Erfolg: „Wir hatten sehr viele Anrufe und die Wartezeiten am Telefon waren teilweise lang. Das tut uns leid, aber da wir die Ambulanz kurzfristig und innerhalb von zwei Tagen aufgebaut haben, nachdem klar war, dass keine der Teststationen des Landes nach Mainz kommt, waren die Kapazitäten begrenzt.“ Der Aufwand und der engagierte Einsatz seiner Mitarbeiter habe sich mit Blick auf die Zahlen aber auf jeden Fall gelohnt.

Bioscientia hat Abstrich- und Testkapazitäten erweitert

Nach dem Ende der Ferien werden diese Spitzen nun sicher abflachen. Zudem hat das Ingelheimer Institut für Medizinische Diagnostik Bioscientia seine Abstrich- und Testkapazitäten mittlerweile erweitert. Es stehen dort jetzt vier Container bereit, an denen Tests vorgenommen werden können. Urlaubsheimkehrer brauchen dabei keine Überweisung, müssen jedoch nachweisen, dass sie tatsächlich von einer Reise zurückkehren.

Tests nur nach vorheriger Terminvereinbarung

Wer einen Test machen lassen will, muss sich auf jeden Fall vorher telefonisch anmelden und bekommt dann einen Termin zugewiesen. Die Station in Weisenau ist unter der Telefonnummer 06131 – 693 334 275 montags bis donnerstags von 8:00 bis 13:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr sowie freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr erreichbar. Bioscientia erreicht man unter der Telefonnummer 06132 – 781 77 77.

Weitere Tatverdächtige nach Schüssen in Worms festgenommen

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Nachrichten Worms | Update 18. August 2020: Wie die Polizei an diesem Dienstag mitteilte, konnten bereits am 4. August drei weitere Beschuldigte in Frankreich festgenommen werden. Gegen die Beschuldigten lagen von der Staatsanwaltschaft erwirkte europäische Haftbefehle vor. Ihnen wird schwerer Landfriedensbruch und gefährliche Körperverletzung vorgeworfen.


Die Beschuldigten hatten der vereinfachten Auslieferung zugestimmt. Sie wurden am 13. August nach Deutschland überstellt. Noch am gleichen Tag wurden die Tatverdächtigen im Alter zwischen 19 und 20 Jahren dem Haftrichter in Offenburg vorgeführt. Seitdem befinden sie sich in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten in Untersuchungshaft. Alle drei sind in der Türkei geboren und besitzen die türkische Staatsangehörigkeit.

Außerdem wurden am 12. August zwölf Durchsuchungsbeschlüsse bei insgesamt zehn Beschuldigten und Zeugen vollstreckt. Die Wohnungen und Geschäftsräume wurden mit dem Ziel durchsucht, weitere Beweismittel in dem Fall zu finden. Die Ermittlungen dauern noch an.

Update 2. Juni 2020 um 8:33 Uhr: An diesem Montag wurden zwei Personen durch die Polizei festgenommen. Diese stehen unter Verdacht, in Verbindung mit den Schüssen am Samstag, den 31. Mai in der Rheinstraße in Worms zu stehen.

Die beiden Männer im Alter von 34 und 37 Jahren wurden an diesem Montagnachmittag einer Ermittlungsrichterin beim Amtsgericht in Mainz vorgeführt. Auf Antrag der Richterin wurden die Tatverdächtigen wegen dem dringenden Tatverdacht eines gemeinschaftlichen, versuchten Totschlags und schweren Landfriedensbruchs in Untersuchungshaft gebracht. Die Männer befinden sich auf Anordnung in unterschiedlichen Gefängnissen.

Der Gesundheitszustand des, durch einen Schuss verletzten 54-jährigen Mannes ist immernoch stabil. Die Hintergründe der Tat werden weiterhin ermittelt.



Samstag, der 31. Mai 17:25 Uhr | Die Polizei wurde an diesem Samstagnachmittag gegen 17:25 Uhr über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen vor einem Gastronomiebetrieb in der Rheinstraße in Worms informiert. Bei der Auseinandersetzung wurden mehrere Personen schwer verletzt.

Bereits einige Stunden zuvor war die Polizei dort wegen Streitigkeiten zwischen mehreren Personen im Einsatz gewesen. Wegen des vorangegangenen Einsatzes wurde die Polizei Worms direkt von umliegenden Dienststellen unterstützt. Als die Polizei vor Ort eintraf, war die Auseinandersetzung bereits beendet und die verletzten Personen wurden vom Rettungsdienst behandelt oder sind selbst ins Krankenhaus gegangen.

Bei der Auseinandersetzung wurden mindestens acht Personen verletzt, drei davon schwer. Ein 54-Jähriger wurde durch einen Schuss verletzt und noch in der selben Nacht operiert. Ein 38-Jähriger erlitt eine oberflächliche Schussverletzung und ein 51-Jähriger wurde mit einem Messer schwer am Arm verletzt.

Rund 70 Menschen hatten sich noch am selben Abend aus Solidarität zu dem schwer verletzten 54-Jährigen am Wormser Krankenhaus versammelt.

Infotag der Feuerwehr in Oppenheim

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Nachrichten Oppenheim | Am Dienstag, den 25. August, zwischen 10:00 Uhr und 17:00 Uhr präsentiert sich die Feuerwehr Oppenheim auf dem Parkplatz des SBK-Einkaufszentrums Oppenheim interessierten Bürgerinnen und Bürgern.


Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz ist unterwegs

Von 22. August 2020 bis 14. November 2020 ist der Landesfeuerwehrverband (LFV) Rheinland-Pfalz mit einem auffällig gestalteten Feuerwehrfahrzeug unterwegs durch 46 Städte und Orte des Landes, um für das Ehrenamt Feuerwehr zu werben. Am 25. August macht die Tour auch halt in Oppenheim.

„Heimat – Menschen – Vielfalt = Feuerwehr!“

Mit der Aktion „Heimat – Menschen – Vielfalt = Feuerwehr!“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein spannender Einblick in die Arbeit der Feuerwehr. Zudem gibt es „Feuerwehr zum Anfassen“ für Groß und Klein. Die Feuerwehr Oppenheim freut sich auf viele Gespräche und über alle Frauen und Männer, die Interesse an einem außergewöhnlichen Hobby haben.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass Oppenheim als Tour-Etappe des LFV ausgewählt wurde. Gerade nach dem Wegfall unseres Tag der Feuerwehr und vieler anderer Veranstaltungen, freuen wir uns darauf, endlich wieder mit den Menschen in unserer Stadt persönlich in Kontakt zu treten“, zeigte sich Michael Pfeffer, stellv. Wehrführer, erfreut über die Zusage.

Ortsfeuerwehren in RLP mussten schon oft geschlossen werden

„Wir haben 2013 mit einer dauerhaften Werbung um Nachwuchs in den Feuerwehren begonnen“, so der Präsident des LFV, Frank Hachemer, „ und gehen mit dieser Zwölf-Wochen-Tour in die nächste Runde. Wir mussten in der Vergangenheit feststellen, dass leider schon einige Ortsfeuerwehren in Rheinland-Pfalz geschlossen werden mussten, weil dort keine Ehrenamtlichen mehr zum Dienst in der Feuerwehr zur Verfügung standen.“ Rechtzeitig Nachwuchs aufbauen ist die Devise. Die Kampagnen-Tour ist ein kleiner Baustein dazu.“

Am Infostand gelten die die gültigen Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz.

Lebensmittelrückruf: Brauerei ruft beliebtes Bier zurück

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Der Karlsbader Brauerei ruft das Produkt „Karlsberg Weizen hell“ zurück. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden die Flaschen irrtümlich mit einer Halsschleife versehen, die das alkoholhaltige Produkt als alkoholfrei ausweisen. Das Rücken- und Bauchetiketten weisen jedoch den korrekten Alkoholgehalt von 5,2 % vol. aus.


Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Artikel: Karlsberg Weizen hell
  • Inhalt: 500 ml Mehrwegflasche
  • Loskennzeichnungen: 04.21 L16K7-2300 bis 04.21L17K7-0200 (auf de Rückenetikett)
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 04.2021 (auf de Rückenetikett)
Produktabbildung: Karlsberg Brauerei GmbH

Austausch oder Rücknahme möglich

Die Ware wurde im Saarland, Rheinland-Pfalz und Nordbaden verkauft. Das Produkt kann gegen korrekt gekennzeichnete Ware ausgetauscht werden oder wird vom Händler zurückgenommen. Für Verbraucherfragen ist unter der Telefonnummer 06821 – 914 4228 eine Hotline eingerichtet.

Rheinland-Pfalz: Zusätzliche 6,5 Millionen Euro für Einsätze bei Extremwetter

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Nachrichten Rheinland-Pfalz | Zur Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden und zur Bewältigung von starken Unwettern wird das Bundesland Rheinland-Pfalz zusätzliche 6,5 Millionen Euro bereitstellen. Die Neuanschaffungen von Seiten des Landes verstärken die Investitionen der für den Katastrophenschutz zuständigen kommunalen Aufgabenträger vor Ort.


Zunehmend extreme Wetterlagen

„Zunehmenden extremen Wetterlagen mit Hitze und Trockenheit auf der einen oder Hochwasser und Starkregen auf der anderen Seite muss mit entsprechendem Gerät begegnet werden: Ausrüstung und Fahrzeuge, aber auch taktische Konzepte, die Hand in Hand gehen“, so Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung im Hof der Mainzer Berufsfeuerwehr. Für die Neubeschaffungen der Ausrüstung und Fahrzeuge sind insgesamt 6,5 Millionen Euro vorgesehen.

Drei-Stufen-Konzept zur gegenseitigen Unterstützung

Die erarbeiteten Konzepte sind jeweils dreistufig. Sie ermöglichen den kommunalen Aufgabenträgern, an jedem Ort im Land Erstmaßnahmen einzuleiten und sich gegenseitig zu unterstützen. In Stufe 1 übernehmen die Feuerwehren auf Gemeindeebene die Erstmaßnahmen. In Stufe 2 unterstützen Landkreise und kreisfreie Städte mit Fahrzeugen, weiterer Ausrüstung und persönlicher Schutzausstattung.

„Spezialfahrzeuge und Ausrüstung werden künftig verstärkt durch das Land gefördert. Hinzu kommen speziell ausgerüstete, geländegängige ´Tanklöschfahrzeuge Waldbrand` und zur Brandbekämpfung aus der Luft Außenlastbehälter für Polizeihubschrauber“, so Lewentz.

In Stufe 3 kommen dann auch die neuen Tanklöschfahrzeuge zum Einsatz, die jeweils 3.000 Liter fassen. Sie werden in Zukunft für jede der acht Leitstellenbereiche im Land zur Verfügung stehen. Zudem können sie je nach Schwere des Brandes aus dem gesamten Land zusammengezogen werden und sind auch für unwegsames Gelände gut geeignet.



Bessere Bewältigung von starken Unwettern

Zur besseren Bewältigung von Unwettern mit starkem Regen beschafft das Land spezielle Feuerwehrfahrzeuge, die überflutete Flächen und Verkehrswege durchfahren können. Außerdem werden Ausrüstungs-Module angeschafft, welche Feuerwehreinheiten zugewiesen werden, die die Fahrzeuge mit dem erforderlichen Personal auch zu überörtlichen Einsätzen entsenden. Die Module in Form von Abrollbehältern enthalten sämtliche Ausrüstungsgegenstände, die zur Bewältigung von Starkregenereignissen gebraucht werden, wie beispielsweise Tauchpumpen und sogenannte Wathosen. Weitere Module ermöglichen es, 2.000 Sandsäcke pro Stunde zu befüllen.

Zudem gibt es ein neues Sonderförderprogramm des Landes. Dieses ermöglicht es den Kommunen als Aufgabenträger vor Ort, „Gitterboxen Starkregen“ mit Material zur Bewältigung von Starkregenereignissen anzuschaffen. Für diese Gitterboxen können bereits ab sofort Förderanträge gestellt werden. Rund 500.000 Euro stehen noch in diesem Jahr zur Verfügung.

Konzepte wurden gemeinsam entwickelt

Die Konzepte sowie Rahmen-Alarm- und Einsatzpläne wurden von einer Arbeitsgruppe gemeinsam entwickelt und aufgestellt. Daran beteiligt waren Vertreter der für Feuerwehr und Katastrophenschutz zuständigen Kommunen, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD), der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule (LFKS), aber auch erfahrenen Kräften der Freiwilligen Wehren, der Berufsfeuerwehr, Verbänden und Fachkundigen aus der Forstwirtschaft. Auf Basis dieser Pläne können die Aufgabenträger auf Gemeinde- und Landkreisebene nun ihre eigenen Alarm- und Einsatzplanungen aktualisieren.

Roger Lewentz dazu

„Mit den Zuschüssen des Landes, der Beschaffung von weiteren Fahrzeugen und neuer Ausrüstung unterstützen wir die Gemeinden und Landkreise, ihre Aufgaben bei der Bekämpfung von Wald- und Vegetationsbränden, aber auch im Umgang mit Starkregenereignissen bestmöglich zu erfüllen. Profitieren werden vor allem auch die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen, welche einen Großteil ihrer Freizeit für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Sie sollen wissen, dass wir ihre Arbeit nicht nur dankbar anerkennen, sondern konkret unterstützen. Eine gute Ausrüstung ist die Grundlage ihrer so wichtigen Arbeit“, so der Innenminister.

Rheinland-Pfälzer Volker Wissing wird Generalsekretär der FDP im Bund

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Volker Wissing ist als neuer Generalsekretär der Bundes-FDP vorgesehen. In Rheinland-Pfalz will er bis zum Frühling Wirtschaftsminister und stellvertretender Ministerpräsident bleiben. Als FDP-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl im März ist nun Wissings Staatssekretärin Daniela Schmitt im Gespräch.

Bad Kreuznach: Oberbürgermeisterin appelliert an Bürger

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Nachrichten Bad Kreuznach | Oberbürgermeisterin Dr. Heike Kaster-Meurer appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, das Coronavirus weiterhin ernst zu nehmen: „Die Corona-Pandemie ist nicht zu Ende und es gibt keinen Anlass zur Entwarnung, vielmehr steigen die Infektionszahlen in unser Stadt wieder an“, mahnt sie.


Neuinfektionen möglichst gering halten

Nach wie vor sei es das oberste Ziel, die Anzahl der Neuinfektionen möglichst gering zu halten. Denn nur, wenn das Gesundheitssystem nicht überlastet werde, könnten die Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt und behandelt werden.

Die Oberbürgermeisterin macht deutlich, dass dies nur gelingen kann, wenn sich die Menschen weiterhin an die geltenden Abstands- und Hygieneverordnungen halten. Das sei auch trotz des schönen und einladenden Wetters und des über viele Wochen niedrigen Infektionsgeschehens wichtig.

Abstand halten trotz Maske

„Tragen Sie Ihren Mund-Nasen-Schutz, wo immer dieser geboten oder angebracht ist, aber verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf ihn, sondern halten Sie möglichst Abstand zu Ihren Mitmenschen und waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände“, bittet Kaster-Meurer. Nur so könne man die Ausbreitung der Viren möglichst gering halten.

Solidarität zeigen und Regeln einhalten

Kaster-Meurer erklärt, dass sich in den vergangenen Tagen und Wochen die Treffen größerer Gruppen im öffentlichen Raum in Bad Kreuznach wieder häufen. Teilweise würden die Personen sehr dicht beieinander stehen und nicht auf die Abstands- und Hygieneregeln achten. „Ich appelliere an alle, dieses Verhalten aus Solidarität zu ihren Mitmenschen dringend zu unterlassen!“, bittet die Oberbürgermeisterin die Bürgerinnen und Bürger.

Sie bedankt sich aber auch bei denen, die andere und sich selbst durch rücksichtsvolles Verhalten schützen. Es sei noch viel zu früh, ohne Bedenken zur Normalität zurückzukehren. „Seien Sie daher wachsam und diszipliniert und vor allem: Bleiben Sie gesund!“, betont Kaster-Meurer abschließend.

Rheingau: Mercedes-Fahrer mit über 4 Promille unterwegs

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Alkoholtest Polizei Symbolbild
Alkoholtest Polizei Symbolbild

Nachrichten Rheingau | An diesem Freitagabend gegen 19:55 Uhr war ein Mercedes-Fahrer auf der Bundesstraße B42 in Höhe Oestrich unterwegs. Der Mann hatte zuvor scheinbar sehr tief ins Glas geschaut.


Ein weiterer Verkehrsteilnehmer hatte den schwarzen Mercedes bemerkt, da dieser in Schlangenlinien fuhr. Daraufhin hatte er die Polizei verständigt. Die Polizeibeamten aus Eltville machten sich umgehend auf den Weg und hielten den 41 Jahre alten Mann in seiner Mercedes A-Klasse an. Sehr schnell bemerkten sie bei dem Fahrer einen Alkoholgeruch. Der anschließend durchgeführte Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 4 Promille.

Der Betrunkene wurde daraufhin mit zur Polizeistation genommen, wo ihm durch einen Amtsarzt eine Blutprobe entnommen wurde. Bis zur Ausnüchterung verblieb der 41-Jährige noch in Polizeigewahrsam. Gegen ihn wurde außerdem ein Verfahren wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss eingeleitet.

Ingelheim: Trauerflor an Polizeiautos bei Rechte-Demo sorgt für Aufsehen

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Nachrichten Ingelheim | An diesem Samstag fand eine Demonstration der Partei „Die Rechte“ am Bahnhof in Ingelheim statt (wir berichteten). Dabei fiel einigen Personen auf, dass Trauerflor an zwei Polizeifahrzeugen aus Baden-Württemberg befestigt war. Das hatte zu kritischen Rückfragen und regen Diskussionen in den sozialen Medien geführt. Unter anderem wurde vermutet, dass der Trauerflor etwas mit der Demonstration zu tun haben könnte.


Kein Zusammenhang mit dem Motto der Demonstration

Die Polizei Mainz teilte dazu auf Twitter mit, dass ihnen der Trauerflor während des Einsatzes in Ingelheim gar nicht aufgefallen war. Sie sind der Frage nach dem Grund für den Trauerflor an den Fahrzeugen allerdings nachgegangen: „In einer ersten Recherche wurde uns mitgeteilt, dass an den beiden Fahrzeugen der Bereitschaftspolizei aus Baden-Württemberg der Trauerflor noch aus April stammt.“ Dies sei auch nicht weiter verwunderlich, da der Trauerflor oftmals für längere Zeit an den Fahrzeugen befestigt bleibt.

Weiter heißt es dann: „Mittlerweile konnte der zuständige Einheitsführer erreicht werden und hat uns darüber informiert, dass am 29.07.2020 ein 20-jähriger Einsatzbeamter seiner Einheit, bei einem Verkehrsunfall in seiner Freizeit ums Leben kam.“ Der Trauerflor wurde von den Polizisten zur Beisetzung des Verstorbenen am 7. August an den Fahrzeugen befestigt und noch nicht wieder entfernt.

Ein Zusammenhang zum Motto der Versammlung, bei der die Beamten an diesem Tag im Einsatz waren, bestand also nicht.



Zu dem tragischen Verkehrsunfall

Am 29. Juli gegen 20:50 Uhr war der 20-jährige Polizeibeamte mit seinem Motorrad der Marke Yamaha auf der Landstraße L359 von Reusten kommend in Richtung Altingen unterwegs. Vor ihm fuhr ein 25-Jähriger mit seinem Traktor der Marke John Deere sowie einem Ernteanhänger.

Kurz nach dem Ortsende von Reusten wollte der Motorradfahrer in einer langen Rechtskurve der vor ihm fahrende Traktorgespann überholen. Plötzlich bog der Traktorfahrer allerdings nach links ab, um auf einen Feldweg zu fahren. Dabei wurde der 20-Jährige vom hinteren Linken Reifen des Traktors erwischt. Aufgrund des starken Aufpralls wurde er rund 15 Meter nach links auf einen Grünstreifen geschleudert. Der junge Motorradfahrer wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.