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Mörfelden-Walldorf: Autofahrer kracht in Hauswand und flüchtet

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Nachrichten Mörfelden-Walldorf | In der Nacht von Samstag auf Sonntag beschädigte ein bislang unbekannter Kraftfahrzeugführer gegen 3:49 Uhr ein Mehrfamilienhaus in der Ponsstraße im Stadtteil Walldorf. Der Verkehrsteilnehmer verlor die Kontrolle über sein Auto und krachte gegen die Hauswand.


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Das Fahrzeug muss einen erheblichen Schaden haben

Der dabei entstandene Sachschaden an dem Wohnhaus wird auf etwa 5000 Euro geschätzt. Bei dem Auto soll es sich laut Zeugen um einen dunklen Personenkraftwagen handeln, an dem möglicherweise ein ausländisches Kennzeichen angebracht war. Zudem entstand an dem flüchtigen Fahrzeug ein erheblicher Sachschaden im rechten Frontbereich.

Hinweise auf den Unfallverursacher oder das flüchtige Fahrzeug nimmt die Polizeistation Mörfelden-Walldorf unter der Telefonnummer 06105 4006-0 entgegen.

 

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Saulheim: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall schwer verletzt

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Nachrichten Rheinhessen | Update 29. August um 22:15 Uhr: Wie die Autobahnpolizei gegenüber Boost your City mitteilte, waren an dem Unfall auf der Autobahn A63 ein 70-jähriger Pkw-Fahrer und ein 20-jähriger Motorradfahrer beteiligt. Der Motorradfahrer fuhr unmittelbar vor dem Unfall auf der linken Spur hinter dem Pkw her.


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Der genaue Unfallhergang ist noch unklar

Aus bislang noch ungeklärter Ursache hat der Mann dann die Kontrolle über sein Motorrad verloren und stürzte. Zu einem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam es jedoch nicht.

Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. In Lebensgefahr befindet sich der Mann aber nicht.

Der genaue Unfallhergang und inwiefern der Pkw am Unfall beteiligt war, wird nun von der Polizei ermittelt, da sich die beiden am Unfall Beteiligten während der Unfallaufnahme gegenseitig belasteten. Da es bislang keine unabhängigen Zeugenaussagen gibt, werden Zeugen des Unfalls gebeten, sich bei der  Polizeiautobahnstation Heidesheim unter Tel: 06132/9500 zu melden.

Im Einsatz waren insgesamt acht Polizeibeamte sowie mehrere Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und des Rettungsdienstes. Auch ein Rettungshubschrauber war vor Ort. Die Vollsperrung wurde um 20:35 Uhr wieder aufgehoben.



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Erstmeldung vom 29. August um 18:48 Uhr

Aktuell kommt es zu einer Vollsperrung auf der Autobahn A63 wegen einem schweren Verkehrsunfall. Bei dem Unfall soll ein Motorrad involviert sein. Der Unfall ereignete sich gegen 18:30 Uhr in Fahrtrichtung Mainz – Höhe des Paketzentrum DHL in Saulheim.

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Die Autobahn bleibt noch längere Zeit gesperrt

Mehrere Rettungskräfte und ein Rettungshubschrauber sowie die Feuerwehr sind im Einsatz. Die Autobahn A63 ist weiterhin gesperrt (20:13 Uhr) und es kann noch längere Zeit dauern. Der Verkehr staut sich bereits mehrere Kilometer. Die Polizei bittet die Verkehrsteilnehmer die Autobahn A63 zu meiden oder frühzeitig eine Ausfahrt zu nehmen.

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Ginsheim: Passanten retten Hund aus dem Rhein

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Nachrichten Ginsheim | An diesem Samstagnachmittag gegen 14:17 Uhr kam es zu einem Rettungseinsatz im Rhein an der Nato-Rampe bei Ginsheim. Ein Hund wurde dort von der Strömung erfasst und kam nicht mehr selbstständig aus dem Wasser.


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Der Hund wurde von der Strömung mitgerissen

Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber Boost your City mitteilte, handelte es sich um einen relativ großen Hund. Um welche Rasse es sich genau handelte, ist nicht bekannt. Die Mutter des eigentlichen Besitzers war mit dem Tier spazieren. Der Hund war dabei ins Wasser gegangen und wurde von der Strömung erfasst. Es gelang ihm daher nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Wasser heraus zu kommen, woraufhin die Frau den Notruf wählte.

Daraufhin machten sich zwei Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr sowie ein Rettungsboot auf den Weg zur Nato-Rampe. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, war es Wassersportlern jedoch bereits gelungen, den Hund aus dem Rhein zu retten. Die Einsatzkräfte mussten daher nicht mehr tätig werden.

Im Einsatz waren insgesamt drei Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Ginsheim mit zwei Einsatzfahrzeugen sowie ein Rettungsboot.



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Einer der Retter berichtet

Boost your City sprach vor Ort auch mit einem Mann, der dem Hund zur Hilfe gekommen war. Er war zu diesem Zeitpunkt mit seiner Familie zum Jetskifahren am Rhein gewesen. Die Familie war gerade dabei das Jetski wieder auf den Hänger zu laden, als sie den Hund bemerkten.

„Uns ist der Hund aufgefallen, da er plötzlich anfing zu bellen und immer weiter vom Ufer abtrieb. Er hatte versucht mit aller Kraft wieder zurück zum Ufer zu kommen, schaffte es aber nicht. Als die Frau am Rand dann auch noch um Hilfe rief, habe ich das Jetski wieder abgeladen und bin nochmal raus, um dem Hund zu helfen. Dann kamen Leute auf einem Schlauchboot vorbeigefahren. Als sie die Situation bemerkt hatten, kamen sie auch dazu um zu helfen. Gemeinsam konnten wir den Hund dann nach etwa zehn Minuten aus dem Wasser holen. Zum Glück ist alles gut gegangen.“, berichtete der Helfer.

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Bürgergespräch mit der SPD Ginsheim-Gustavsburg

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In der Sitzungsrunde der Stadtverordnetenversammlung stellen sich Mitglieder der SPD Fraktion und des Vorstands in Ginsheim-Gustavsburg wieder den Fragen der Bürgerinnen und Bürger. Bei dem beliebten Treff #redmit nehmen sie auch wieder Anregungen und Ideen zu kommunalpolitischen Themen entgegen.


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Vorherige Anmeldung erforderlich

Der Treff findet am Freitag, den 4. September 2020, um 18:00 Uhr in der Gaststätte im Bürgerhaus Ginsheim in der Frankfurter Straße 39 statt. Bei gutem Wetter wird der Treff auf der Terrasse der Gaststätte stattfinden. Sollte man sich wetterbedingt innen aufhalten müssen, ist im Raum 2 des Bürgerhauses für die Einhaltung des Mindestabstandes gesorgt. Ansonsten gelten die beim Besuch von Gaststätten aktuell üblichen Regeln.

Damit die notwendigen Hygieneauflagen eingehalten werden können, bittet die SPD Ginsheim-Gustavsburg um Voranmeldung von interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die Anmeldung ist bei Michael Schulz telefonisch unter der Rufnummer 0178 – 6343386 oder per Mail unter vorstand@spd-gigu.de möglich.

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Die Themen sind vielfältig

Vorstand und Fraktion teilen mit, dass sie sich über regen Besuch und konstruktiven Dialog freuen. Dabei geht es nicht nur um kommunalpolitische Dauerbrennern, wie dem Altrheinufer in Ginsheim und der Sport- und Kulturhalle in Gustavsburg sondern auch um ganz aktuelle Themen. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die kommunalen Kitas, das kulturelle Leben der Stadt, die Vereine und auch das lokale Gewerbe stehen hier sicherlich im Mittelpunkt der Gesprächsthemen.

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Umwelt- und Verkehrsverbände bestehen auf härtere Strafen für Raser

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Nachrichten Überregional | Ein breites Bündnis von Umwelt- und Verkehrsverbänden fordert Verkehrsminister Scheuer und die Bundesländer auf, bei der Reform der Straßenverkehrsordnung (StVO) keinen Schritt zurück zu machen.


Härtere Regelungen sollen beibehalten werden

Es dürfe nur der Formfehler rechtssicher und verfassungsfest schnellstmöglich korrigiert werden – alle anderen Regeln müssten beibehalten werden. Dazu zählen Fahrverbote bei Tempoverstößen ab 21 km/h innerorts und 26 km/h außerorts, härtere Strafen bei Parkvergehen oder gefährlichen Überholmanövern. Dafür sprechen sich die Deutsche Umwelthilfe (DUH), Greenpeace, der ökologische Verkehrsclub VCD, der Verbund Service und Fahrrad (VSF), Changing Cities, SichereStraßen.org und HannovAIR aus.

Schwächere Verkehrsteilnehmer besser schützen

Alle diese Regeln dienen dazu, die schwächeren Verkehrsteilnehmer endlich besser zu schützen, seien es Kinder auf dem Schulweg, Fußgänger oder Radfahrer. Das ist angesichts von mehr als 3.000 Toten und fast 400.000 Verletzten auf deutschen Straßen auch zwingend notwendig. Die Verbände weisen darauf hin, dass in Nachbarländern wie der Schweiz vergleichbare Regelungen schon seit Jahren gelten und die Zahl der Opfer im Verhältnis viel geringer ist als in Deutschland.

Der neue, im April eingeführte Bußgeldkatalog der StVO wird wegen eines Formfehlers teils nicht angewendet. Verkehrsminister Scheuer hatte angekündigt, bei der nun notwendigen Nachbesserung insbesondere die Fahrverbote bei Tempoverstößen wieder zurücknehmen zu wollen.



Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH dazu

„Es darf nicht sein, dass der Bundesverkehrsminister sich durchsetzt und das einzige zarte Pflänzchen einer positiven Entwicklung im Verkehrsbereich gleich wieder zertritt. Solange der rasende und klimaschädliche Pkw das Straßenbild prägt und Menschen sich nicht sicher fühlen, steigen auch nicht genug auf Fahrrad und Fußverkehr um, damit eine Verkehrswende gelingt. Wir brauchen nicht schwächere Regeln, sondern dringend sogar noch viel schärfere, um Menschen, Umwelt und Klima endlich besser zu schützen“, sagt Jürgen Resch.

Strafen müssen abschrecken

„Rasen ist kein Kavaliersdelikt, deshalb brauchen wir Strafen, die wirklich abschrecken. Die Änderung der Straßenverkehrsordnung hatte zum Ziel, unsere Straßen für Radfahrende und Fußgänger sicherer zu machen. Wer mit mehr als 50 km/h anstatt mit 30 km/m fährt, gefährdet vor allem ungeschützte Verkehrsteilnehmer, und das nicht nur vor Schulen und Kitas. Wir können nicht hinnehmen, dass der Verkehrsminister dem Druck der Autolobby nachgibt und ein vom Bundesrat beschlossenes Gesetz wieder abschwächt. Hier müssen die Länder standhaft bleiben“, sagt Kerstin Haarmann, VCD-Bundesvorsitzende.

Albert Herresthal, Geschäftsführer VSF dazu

„Das rücksichtslose und fahrlässige Verhalten auf unseren Straßen muss endlich ein Ende haben. Seit Jahrzehnten wird in Sachen überhöhter Geschwindigkeit an die Vernunft der Verkehrsteilnehmenden appelliert – mit geringem Erfolg. Nur drastische Strafen machen deutlich, dass der Gesetzgeber es wirklich ernst meint mit dem Schutz des Lebens. Dabei geht es auch um ein besseres und angstfreieres Klima auf unseren Straßen. Davon profitiert vor allem der Fuß- und Radverkehr“, so Albert Herresthal, Geschäftsführer VSF.



„Scheuer versucht die Situation zu missbrauchen“

„Letzte Woche starben in Berlin vier ungeschützte Verkehrsteilnehmende. Ein trauriger Rekord. Die Hauptstadt ist Deutschlandmeisterin in Raserei, Tendenz steigend. Es ist nicht so, dass es keinen Grund gäbe, mehr für die Sicherheit im Straßenverkehr zu tun. Statt sich aber für die schnelle Korrektur des Formfehlers bei der Anpassung des Bußgeldkatalogs einzusetzen, versucht Scheuer die Situation zu missbrauchen und bereits erreichte Verbesserungen für die Verkehrssicherheit wieder zurückzudrehen“, erklärt Ragnhild Sørensen, Sprecherin von Changing Cities.

„Wer rast, bringt andere in tödliche Gefahr“

„Wer rast, bringt andere in tödliche Gefahr, besonders jene, die sich umweltfreundlich zu Fuß oder mit dem Rad bewegen. Das ist keine Bagatelle und gehört deutlich bestraft. Die Bundesländer müssen standhaft verhindern, dass Verkehrsminister Scheuer seinen Formfehler nutzt, um die überfällige Modernisierung der StVO zurückzudrehen“, sagt Benjamin Stephan, Verkehrsexperte von Greenpeace.

Wiesbaden verschärft die Corona-Maßnahmen

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Nachrichten Wiesbaden | Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in Wiesbaden haben die Landeshauptstadt sowie das Gesundheitsamt die Maßnahmen verschärft. Seit diesem Freitag gelten in Wiesbaden strengere Regeln an Bushaltestellen.


Wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann

Bis vorläufig zum 21. September gilt daher im Bereich aller Bushaltestellen eine Maskenpflicht. Das gilt besonders dann, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht dauerhaft eingehalten werden kann. Die Maske muss in jedem Falle rechtzeitig vor dem Einstieg in den Bus angelegt werden. So sollen ein- und aussteigende Fahrgäste gleichermaßen geschützt werden.

Für Fahrgäste bedeutet das:

  • Wenn nur wenige Personen an der Haltestelle warten, sodass der Mindestabstand dauerhaft eingehalten werden kann, muss keine Maske getragen werden. Ansonsten gilt die Maskenpflicht.
  • Spätestens dann, wenn sich ein Bus nähert, in den der Fahrgast einsteigen möchte, muss die Maske angelegt werden.
  • In den Fahrzeugen des öffentlichen Personennahverkehrs gilt die Maskenpflicht dauerhaft. Fahrgäste dürfen die Maske nicht vor ihrem Ausstieg und dem Verlassen des Bushaltestellenbereichs ablegen.

Die Maskenpflicht an Haltestellen gilt nicht für:

  • Kinder unter sechs Jahren
  • Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder medizinischen Behinderung keine Alltagsmaske tragen können
  • Passanten, die den Bereich der Bushaltestelle nur durchqueren

Ginsheim: Erstes Fazit zur Sperrung des Altrheinufers

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | In einer ihrer letzten Sitzungen hat die SPD Ginsheim-Gustavsburg auch die ersten Erfahrungen mit der Sperrung des Ginsheimer Altrheinufers an Wochenenden besprochen. Die Fraktion zieht nun eine erste Bilanz.


Mehr Fläche zur Erholung

Positiv bewerten die SPD Vertreter im Stadtparlament, dass nun Fußgängern und Radfahrern an Wochenenden klarer Vorrang eingeräumt ist und die sonst als KFZ-Abstellplatz genutzte Fläche von Erholungssuchenden für Freizeitaktivitäten zurückgewonnen wird.

Auch kam es nach den Beobachtungen von SPD Stadtverordneten, die sich zu unterschiedlichen Zeiten an den vergangenen Wochenenden ein Bild von der Situation machten, zu weniger gefährlichen Begegnungen zwischen den unterschiedlichen Verkehrsteilnehmern durch parkplatzsuchende Autofahrer.

Falschparker sorgten für Probleme

Kritik übten die SPD Vertreter daran, dass zum Start der probeweisen Sperrung die eigentlich zugesagte und von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene Beschilderung der Ausweichparkplätze nicht rechtzeitig fertig wurde.

Insbesondere die fehlende Kenntlichmachung des Parkplatzes am Bürgerhaus, der an diesen Wochenenden noch sehr wenig genutzt wurde, habe daher am ersten Wochenende zu großen Problemen mit Falschparkern in den angrenzenden Straßen geführt. Hier erhoffen sich die Sozialdemokraten eine weitere Entspannung der Lage, wenn die Beschilderung aufgestellt wurde.

Positives Fazit

„Es scheint sich rumzusprechen, dass das Ginsheimer Altrheinufer nicht mehr als kostenloser Parkplatz zur Verfügung steht und nach dem Willen der Stadtverordneten mehr und mehr der Naherholung dienen soll – und das ist gut so!“, resümiert SPD Fraktionsvorsitzende Melanie Wegling die ersten Wochen des Probebetriebs. Und lobend merkt sie an, dass die vier Stellplätze für Menschen mit Behinderung auch freigehalten wurden und somit gehbehinderten Personen jederzeit zur Verfügung standen.

Waldalgesheim: Beziehungsstreit vor Seniorenheim eskaliert

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Symbolbild Polizei
Symbolbild Polizei

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Donnerstagmorgen gegen 9:45 Uhr kam es zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen einem frisch getrennten Paar. Die beiden schrien sich lautstark auf dem Parkplatz eines Seniorenheims in Waldalgesheim an. Im weiteren Verlauf soll die 40 Jahre alte Frau ihren Ex-Partner mit einem Auto der Marke Opel angefahren haben, sodass dieser auf der Motorhaube landete.

Der Mann wurde dadurch nur leicht verletzt. Bei der Auseinandersetzung wurde außerdem ein Fahrzeug des Seniorenheims beschädigt. Die beiden Streithähne sollen anschließend gemeinsam zu Fuß davon gegangen sein.


 

Groß-Gerau: Einbrecher veranstalten Festmahl in Schwimmbadkiosk

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Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Donnerstagabend gegen 22:00 verschafften sich Einbrecher Zutritt zu dem Freibad in der Theodor-Heuss-Straße in Groß-Gerau. Dort angekommen überkam sie scheinbar der Hunger.


Die drei Einbrecher waren über den Zaun des Freibads geklettert. Anschließend hatten sie den Rolladen des Freibadkiosk hoch geschoben und gelangten so in das Gebäude. Die drei schalteten die Fritteuse an und bereiteten Pommes und Rindswurst zu. Diese ließen sie sich dann mit Bier und Energydrinks schmecken. Doch die Einbrecher blieben nicht unbemerkt.

Ein Mitarbeiter des Freibades hatte die drei bemerkt und alarmierte die Polizei. Dem Angestellten gelang es dann, einen der Einbrecher festzuhalten. Es handelte sich dabei um einen 14 Jahre alten Jugendlichen. Seine zwei Komplizen ergriffen die Flucht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Identität der beiden Flüchtigen aufgenommen.

Wie die Polizei mitteilt, wurde Münzgeld aus dem Kiosk gestohlen. Den 14-Jährigen und seine noch unbekannten Begleiter erwarten Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Diebstahls.

Bad Kreuznach: Drei Jubiläen am St. Marienwörth

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Nachrichten Bad Kreuznach | Insgesamt drei examinierte Krankenschwestern im Krankenhaus St. Marienwörth in der Mühlenstraße in Bad Kreuznach sind am 1. September bereits seit 25 Jahren im Dienst. Die drei können damit ihr silbernes Dienstjubiläum feiern.


25-jähriges Dienstjubiläum von Eva Haas am 1. September

Eva Haas ist ein sogenanntes „Eigengewächs“ des Krankenhauses St. Marienwörth, denn bereits ihre dreijährige Ausbildung zur Krankenschwester absolvierte sie in der hauseigenen Pflegefachschule. Nach ihrem erfolgreichen Examen begann sie als Krankenschwester in der damaligen chirurgischen Ambulanz, heute Zentrale Notaufnahme genannt. Von Anfang an war dies ihr Einsatzort. Sie hat sich auch immer wieder weitergebildet, zuletzt im August 2019 als Fachkrankenschwester der Notfallpflege.

Ihre jahrzehntelange Erfahrung im sehr sensiblen Bereich der Notfallversorgung ist eine tragende Säule der Abteilung. Sehr gewissenhaft arbeitet sie neue Kollegen, ganz speziell in Gips-und Castverbänden ein, und gemeinsam mit den Unfallchirurgen führte sie jahrelang die Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde durch. Die teamorientierte, sehr zuverlässige und freundliche Eva Haas ist sehr geschätzt bei ihren Vorgesetzten, Kollegen, Patienten und deren Angehörigen.



Silbernes Dienstjubiläum am 1. September für Celia Saraiva Dos Santos

Gemeinsam mit Eva Haas und Doris Borzutzky hatte auch Celia Saraiva Dos Santos in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Marienwörth ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und wurde dann im Krankenhaus übernommen. In der gesamten Zeit war sie auf Stationen der Inneren Medizin eingesetzt, anfangs war sie lange Jahre auf der damals privaten Station für Innere Medizin beschäftigt, der auch der augenärztliche Bereich angegliedert war.

Von Kollegen, Vorgesetzten, Kollegen, Patienten und Angehörigen wird sie gleichermaßen geschätzt und ist sehr beliebt.

Ganz besonders wichtig ist ihr die Anleitung der Praktikanten und Schüler, es ist ihr eine Herzensangelegenheit. Die immer gut gelaunte Schwester Celia hat einen enormen Gerechtigkeitssinn und hilft gerne beim Organisieren des Stationsalltags. Ihr ausgeglichenes und freundliches Wesen sind neben der jahrzehntelangen Erfahrung in diesem Bereich auf Station einfach nicht wegzudenken, sie ist ein wichtiges Teammitglied. Sie nimmt sich immer viel Zeit für ihre Patienten, die es ihr herzlich danken.



25-jähriges Dienstjubiläum hat Doris Borzutzky am 1. September

Auch Doris Borzutzky absolvierte erfolgreich die Gesundheits- und Krankenpflegeschule St. Marienwörth, die sie 1995 begonnen hatte und im September 1998 nach dreijähriger Ausbildung abschloss.

Die examinierte Krankenschwester begann zunächst auf der damaligen Gruppe 12/14, um sich dann ab Juli 2015 als stellvertretende Abteilungsleiterin auf der Station C1/A1 (Innere Medizin) zu engagieren. Im Januar 2017 übernahm sie gemeinsam mit Anja Herbst-Kaluza die Abteilungsleitung der Stationen A1/C1 und A2/C2 (Innere Medizin). Anfang 2018 wurde sie kommissarische Leiterin der Station A1/C1 bis Mitte 2019. Dann wechselte sie auf die chirurgische Pflegestation A4/C4 (Chirurgie) wieder als Krankenschwester.

Doris Borzutzky übernimmt gerne und gewissenhaft Sonderfunktionen zusätzlich auf den Stationen, beispielsweise als Hygiene- oder Apothekenbeauftragte, Koordinatorin der Stationslogistik oder als Brandschutzhelferin. Die sehr engagierte Mitarbeiterin frischt ihr Wissen immer wieder auf, wie auch mit der Weiterbildung zur Wundassistentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Ihre jahrelange berufliche Erfahrung und hohe fachübergreifende Kompetenz führen zu einer hohen Anerkennung bei allen Berufsgruppen. Die stets verlässliche und jederzeit hilfsbereite Kollegin ist sehr teamorientiert, ihr freundliches Wesen macht sie bei Kollegen, Mitarbeitern, Patienten und Angehörigen sehr beliebt. Sie behält auch in Stresssituationen stets den Überblick und hat immer ein gutes Wort, die Unterstützung von Auszubildenden und Praktikanten liegt ihr am Herzen.
Seit vielen Jahren engagiert sich auch in der Mitarbeitervertretung.

Mainz: Radfahrerin bei Verkehrsunfall mit Bus verletzt

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Rettungsdienst Osthessen
Rettungsdienst

Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstagmorgen gegen 8:50 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall zwischen einer Radfahrerin und einem Linienbus. Der Unfall ereignete sich auf der Rheinallee in Mainz.


Radfahrerin fuhr entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung

Die 33 Jahre alte Radfahrerin war auf der Rheinallee unterwegs. Dabei befuhr sie den Fahrradweg auf dem Gehweg stadteinwärts entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Zeitgleich war ein Linienbus auf der Rheinallee in Richtung Innenstadt unterwegs. Als dieser nach Rechts auf das Gelände einer Tankstelle abbiegen wollte, kam es zum Zusammenstoß zwischen der 33-Jährigen und dem Linienbus. Die Radfahrerin wurde bei dem Verkehrsunfall verletzt.

Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Mainz unter der Rufnummer 06131 – 654210 in Verbindung zu setzen.

Sperrung auf der A643 bei Mainz-Mombach

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Nachrichten Mainz | In der Zeit vom 28. August 21:00 Uhr, bis zum 30. August 15:00 Uhr, wird die Abfahrt auf der A643 im Bereich der Anschlussstelle Mainz-Mombach von Bingen kommend für den Verkehr gesperrt.


Sanierungsarbeiten werden durchgeführt

Grund für die Sperrung sind dringend erforderliche Sanierungsarbeiten an der Fahrbahn. Während der Baumaßnahmen „Herzstück-Ost und Rampe Mainz-Wiesbaden“ war die Rampe von Bingen nach Mainz als Umleitungsstrecke dauerhaft erforderlich. Aus diesem Grund können dort erst erst jetzt Sanierungsarbeiten erfolgen.

Die Umleitungsstrecke wird ausgeschildert. Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz bittet die Verkehrsteilnehmer bereits im Voraus um Verständnis für die auftretenden Störungen im Verkehrsfluss.

Mainz-Bingen: Maskenpflicht trotz zusätzlichen Bussen notwendig

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Nachrichten Mainz-Bingen | Im Landkreis Mainz-Bingen sollen die sehr beengten Verhältnisse in den Bussen entzerrt werden (wir berichteten). Seit dieser Woche gibt es daher auf sieben Buslinien zu den besonders belasteten Zeiten sogenannte Verstärkerfahrten. Doch das Tragen der Masken in den Bussen bleibt trotzdem notwendig.


Abstand einhalten weiterhin kaum möglich

Der erste Kreisbeigeordnete Steffen Wolf weist darauf hin, dass trotz der zusätzlich eingesetzten Busse der Abstand von 1,50 Meter nicht unbedingt gewährleistet werden kann. Das sei allerdings laut den Hygieneplänen des Landes Rheinland-Pfalz auch ausdrücklich nicht gefordert. Deshalb sei es umso wichtiger, dass die Kinder und Jugendlichen in den Zügen und Bussen sowie an den Haltestellen ihre Alltagsmasken tragen.

Trotzdem sorgen die eingesetzten Busse für etwas Entlastung. „Ich bin froh, dass wir hier nun in einem ersten Schritt für Entlastung sorgen konnten“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer dazu.

Die Busse werden zu bestimmten Zeiten auf den folgenden Linien eingesetzt:

  • Linie 620: Mainz – Wackernheim – Heidesheim – Ingelheim
  • Linie 640: Ingelheim – Schwabenheim – Stadecken – Nieder-Olm
  • Linie 650: Mainz – Stadtecken Elsheim – Sprendlingen
  • Linie 652: Mainz- Nieder-Olm – Sörgenloch – Undenheim – Oppenheim
  • Linie 657: Sprendlingen – Lerchenberg – Stadecken – Nieder-Olm
  • Linie 660: Mainz – Undenheim – Alzey
  • Linie 662: Bodenheim – Undenheim – Nierstein – Oppenheim

Kindertagesstätte in Ginsheim-Gustavsburg geschlossen

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An einer Kindertagesstätte in Ginsheim-Gustavsburg wurde ein Corona-Fall bekannt. Das teilte das Gesundheitsamt in Groß-Gerau an diesem Donnerstagmittag mit. Die Kita wurde daraufhin vorübergehend geschlossen.


Erzieherin mit dem Virus infiziert

In der Kindertagesstätte IV „Die Altrheinstromer“ in der Immanuel-Kant-Straße im Stadtteil Ginsheim wurde eine der Erzieherinnen positiv auf das Coronavirus getestet. Ein Zusammenhang mit einer Rückkehr aus einem Risikogebiet soll nicht bestehen.

Diese Maßnahmen wurden getroffen

  • Die Kita IV „Die Altrheinstromer“ bleibt bis einschließlich 08. September geschlossen.
  • Das Gesundheitsamt hat eine 14-tägige Quarantäne bis einschließlich 08. September angeordnet. Diese gilt für alle Kinder und Beschäftigten, die am 24. August oder 25. August in der Kita anwesend waren.
  • Geschwisterkinder und Familienmitglieder müssen nicht in häusliche Quarantäne. Allerdings dürfen diese Personen Schulen, Berufsschulen und Kindertagesstätten nicht betreten.
  • Corona-Tests für die Kinder, Betreuer und Familienangehörigen wurden vom Gesundheitsamt nicht angeordnet.


Wichtige Hinweise des Gesundheitsamtes

Das Gesundheitsamt Groß-Gerau weist jedoch darauf hin, dass Eltern dringend auf eventuelle Krankheitssymptome achten sollten. Bei entsprechenden Symptomen sollte der Hausarzt oder der hausärztliche Notdienst kontaktiert werden. Zudem wird sich das Gesundheitsamt regelmäßig bei dem betroffenen Personenkreis nach dem Gesundheitszustand erkundigen.

Gebühren für die Zeit der Schließung werden erstattet

Wie die Stadtverwaltung Ginsheim-Gustavsburg mitteilt, werden keine Gebühren für die Zeit der Schließung fällig. Diese werden den Eltern im folgenden Monat rückerstattet.

Die temporäre Hotline der Stadt steht für Fragen zu den Maßnahmen und für andere Anliegen bezüglich der Pandemie zur Verfügung. Die Hotline ist montags bis freitags in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr und donnerstags zusätzlich von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 06144 – 20150 erreichbar.

Ein Wochenende im Rheingau: Was gehört dazu?

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Rheingau – In Zeiten der Corona-Pandemie fällt der Sommerurlaub im Ausland für viele Deutsche aus. Ein Großteil der Reisewilligen steigt somit zwangsläufig auf einen Urlaub im eigenen Land um. Dies ist jedoch kein Grund für Trübsal, denn auch in der Heimat lassen sich genussreiche Urlaubstage verbringen – zum Beispiel im Rheingau. Sind die Koffer erst gepackt, steht dem Kurztrip in die rechtsrheinische Weinregion nichts mehr entgegen. Zu entdecken gibt es vor Ort einiges: von kulturgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten wie Burgen und Denkmälern bis hin zu charmanten Altstädten. Was gehört zu einem perfekten Wochenende im Rheingau?


Genießen

Was wäre der Rheingau ohne seinen Wein? Wegen der klimatischen Idealbedingungen wurde die Region schon zur Zeit von Karl dem Großen als Weinbaugebiet genutzt. Hinsichtlich seiner Größe ist der Rheingau mit etwas mehr als 3000 Hektar Rebfläche eines der kleineren Anbaugebiete Deutschlands. Trotzdem gehen jährlich rund 20 Millionen Liter edler Getränke aus den regionalen Weinbergen hervor, davon über 80 Prozent Weißwein. Der Rheingauer Riesling ist der bekannteste Tropfen des Gebiets. Die sandigen Lehmböden der Region geben dem Weißwein seinen kraftvoll erdigen Geschmack. Wer ein Wochenende im Rheingau verbringt, kommt um Besuche in den Weinbergen inklusive Verköstigung nur schwer herum. Ob Mini-Van-Touren mit dem Riesling Shuttle oder Weinproben in historischen Gewölben: Genießer kommen vor Ort voll auf ihre Kosten.

Genuss-Tipp: Wie wäre es nach einer Tour durch die Weinberge mit einem stilvollen Dinner? Wegen seines salzigen Geschmacks passt der klassische Riesling ideal zu leckeren Fischgerichten, während fruchtige Sorten besonders gut zur asiatischen Küche schmecken. Zum Ausklang eines erlebnisreichen Urlaubstages im Rheingau kann der Genussmoment noch einmal intensiviert werden, in dem eine perfekt auf das Getränk der Wahl abgestimmte Zigarre zum Sonnenuntergang gepafft wird.

Erleben

Zahlreiche Menschen verbringen ihre Freizeit seit der Coronakrise vermehrt an der frischen Luft. Ob mit Spaziergängen durch den Wald oder Wanderungen zu beeindruckenden Aussichtspunkten. Auch im Rheingau bieten sich herrliche Panoramen: beispielsweise auf der Bubenhäuser Höhe in Eltville-Rauenthal. Die Region lässt sich hier von oben entdecken. Bei gutem Wetter lassen sich vor Ort außerdem die schönsten Sonnenuntergänge bewundern. Eine ähnlich beeindruckende Aussicht bietet sich von der Aussichtsplattform der kurfürstlichen Eltviller Burg. Neben Altstadt-Panoramen gibt es vor Ort die Grafenkammer und Ausstellungen zu bestaunen. Wer noch Zeit hat, macht anschließend einen Abstecher zum romanisch-gotischen Kloster Eberbach in Eltville-Hattenheim: einer imposanten Stätte, die der eine oder andere vielleicht aus „Der Name der Rose“ kennt.

Erlebnis-Tipp: Wie wäre es mit einer mehrtägigen Wanderung durch den Rheingau, die zu Kirchen, Schlössern und Burgen führt? Der Rheingauer Rieslingpfad beheimatet auf 120 Kilometern historische Sehenswürdigkeiten der Extraklasse.

Entspannen

Fast so bekannt wie für seine Weinberge, Wandermöglichkeiten und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten ist der Rheingau für seine Wellness-Angebote. Ob Schokoladenbad im Day-Spa oder Saunagänge in der Therme: Die unterschiedlichsten Wellness-Angebote sind in der Region zu finden. Auch geführte Meditationen in der Natur haben für Entspannungssuchende ihre Reize. So geht ein genussreiches Wochenende im Rheingau tiefenentspannt und mit angenehmen Erinnerungen im Gepäck zu Ende.