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Bingen: Winzer unterstützen die Feuerwehren im Einsatz

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Nachrichten Bingen | Aufgrund der steigenden Temperaturen im Sommer kommt es auch immer häufiger zu Wald- und Flächenbränden. Die Feuerwehren in Bingen haben also vor allem in den Sommermonaten alle Hände voll zu tun.


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Winzer haben Hilfe angeboten

Aus diesem Grund gibt es nun in Bingen eine ganz besondere Kooperation. Die Winzer haben ihre Unterstützung bei Einsätzen angeboten und wollen die Feuerwehren mit Traktoren und Ackergeräten sowie mit Löschwasser unterstützen. In Absprache mit der Stadt Bingen wurde vereinbart, dass die Winzer über den Sommer mehrere tausend Liter fassende Behälter bereithalten. Diese können dann im Ernstfall zügig mit Löschwasser gefüllt werden. Vor allem an Stellen wo sich die Versorgung mit Löschwasser schwierig gestaltet, sollen die Behälter zur Verfügung stehen.

Wassertanks mit einem Volumen von 2.000 bis 4.000 Litern, die über die Wintermonate als Wein- und Mostfässer genutzt werden, stehen im Sommer oft leer. Diese sollen dann mit Löschwasser befüllt werden. Außerdem stellen die Winzer auch die Logistik, um das Wasser an die Einsatzstellen in Flur und Feld zu bringen. Dort können die Einsatzkräfte der Feuerwehr das Wasser dann zur Brandbekämpfung nutzen.



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Oberbürgermeister Thomas Feser dazu

„Bei Flächen- und Waldbrände ist je nach Ausdehnung ein großer Wasserbedarf erforderlich und es geht zum Teil in unwegsames Gelände. Dort sind die Traktoren der Winzer klar im Vorteil und können Wasser nah an die Brandherde führen,“ sieht auch Oberbürgermeister Thomas Feser die Vorzüge einer solchen Kooperation klar auf der Hand.

Die Entscheidung, wann die Unterstützung der Winzer notwendig wird, liegt bei der Leitungsebene der Binger Feuerwehr. Die Winzer werden dann gezielt aktiviert, sollte deren Hilfe im Einsatzfall benötigt werden.

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Startschuss für die Kooperation

Zu diesem Anlass wurde eine Vorführung auf dem Gelände der freiwilligen Feuerwehr Bingen-Kempten von Feuerwehr und Winzern organisiert. Dabei konnte sich auch Oberbürgermeister Thomas Feser von dem Konzept überzeugen und den offiziellen Startschuss für diese Kooperation geben. Schon am vergangenen Wochenende war ein Weinfass und ein Traktor vom Weingut Wendel aus Büdesheim beim Einsatz auf dem Dromersheimer Hörnchen zur Unterstützung dabei.

„Allein zu wissen, dass im Ernstfall Reserven zur Verfügung stehen, die hoffentlich nie genutzt werden müssen, ist ein beruhigendes Gefühl für die Feuerwehr und die Bevölkerung gleichermaßen und ich danke daher den Initiatoren und Mitwirkenden ganz ausdrücklich für diese tolle Kooperation,“ so Thomas Feser abschließend.

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Vollsperrung der Landstraße zwischen Stadecken-Elsheim und Schwabenheim

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Nachrichten Rheinhessen | Wegen Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt von Stadecken-Elsheim wird die Landstraße L428 (Ingelheimer Straße) zwischen Schwabenheim und Elsheim für 12 Tage vollständig gesperrt.


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Vollsperrung in den Herbstferien

In der Zeit vom 12. bis 24. Oktober wird die L428 ab dem Ortseingang Elsheim bis einschließlich der Einmündung Goethestraße wegen Fahrbahnschäden erneuert. Auf einer Länge von rund 200 Meter wird der Fahrbahnbelag abgefräst und neu asphaltiert. Die Arbeiten können aus bautechnischen Gründen und zur Sicherung der Arbeitssicherheit nur unter Vollsperrung durchgeführt werden.

Die Sanierung ist Teil des aktuell laufenden Ausbaus der Ortsdurchfahrt in Elsheim mit Gesamtkosten von rund 3,7 Millionen Euro.

Die Umleitung ist ausgeschildert und verläuft wie folgt: 

  • Landstraße L413 Jugenheim
  • Partenheim
  • L414 Ober-Hilbersheim
  • L415 Nieder-Hilbersheim
  • Appenheim
  • L420 Gau-Algesheim

 

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Tourismus im Landkreis Mainz-Bingen stark eingebrochen

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Nachrichten Mainz-Bingen | Die Corona-Pandemie sorgte in Mainz-Bingen für einen Tourismus-Einbruch. Im ersten Halbjahr haben rund 54.000 Gäste den Landkreis Mainz-Bingen besucht – das sind 54 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben (ausgenommen Campingplätze) sank um 39 Prozent auf etwa 133.000. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit.


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„Eine beispiellosen Krise im heimischen Gastgewerbe“

Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen des Statistischen Landesamtes. „Die Pandemie hat zu einer beispiellosen Krise im heimischen Gastgewerbe geführt. Erst mussten Hotels, Pensionen, Kneipen und Restaurants über viele Wochen ganz schließen. Und nach dem Lockdown läuft der Betrieb unter Auflagen nur langsam wieder an“, sagt Guido Noll, Geschäftsführer der NGG-Region Darmstadt und Mainz.

Unter der Situation litten aber nicht nur die Unternehmen. „Die Folgen sind auch für Köche, Kellner und Hotelangestellte dramatisch. Als Kurzarbeiter mussten sie deutliche Lohneinbußen in Kauf nehmen – in einer Branche, die ohnehin nur geringe Löhne zahlt“, betont Noll. Nach dieser „Durststrecke“ schauen zahlreiche Angestellte nun mit Besorgnis auf die Herbst- und Wintersaison. Das Hotel- und Gaststättengewerbe im Landkreis Mainz-Bingen beschäftigt nach Angaben der Arbeitsagentur rund 3.300 Menschen.

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„Jeder Kurzarbeiter ist ein möglicher Arbeitsloser weniger“

Laut Noll konnte die Kurzarbeit aber bisher einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindern. Die Pleitewelle im Gastgewerbe sei dank staatlicher Hilfen ausgeblieben. „Die Gewerkschaften haben sich in Berlin seit Beginn der Pandemie für das Kurzarbeitergeld starkgemacht und auch durchgesetzt, dass es bis Ende nächsten Jahres verlängert wird. So kommen Beschäftigte und Betriebe besser durch diese schwere Zeit“, sagt Noll. Entscheidend sei zudem, dass die Leistung nach sieben Monaten auf 80 Prozent des Nettoverdienstes (für Eltern 87 Prozent) ansteige. „Am Ende steht fest: Jeder Kurzarbeiter ist ein möglicher Arbeitsloser weniger.“



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Die Gewerkschaft NGG appelliert an Unternehmen

Die Gewerkschaft NGG appelliert nun an die Unternehmen. Sie sollten die Zeit der Kurzarbeit für die Weiterbildung ihrer Angestellten nutzen. „Wer wegen Corona nicht arbeiten kann, sollte die Möglichkeit einer beruflichen Weiterbildung bekommen. Das ist ein Beitrag gegen den Fachkräftemangel, der in Hotels und Restaurants unabhängig von der Pandemie eklatant ist. Und Beschäftigte können einen Schritt auf der Karriereleiter machen – etwa von der Küchenhilfe zur Köchin, vom Restaurantfachmann zum Hotelfachmann“, unterstreicht Noll. Außerdem müsse man auch die Beschäftigten im Gastgewerbe auf die Digitalisierung vorbereiten und schulen. Hier berge die Krise eine große Chance.

Zur bundesweiten Situation

Nach Angaben des Münchner Ifo-Instituts waren im August bundesweit 377.000 Beschäftigte des Hotel- und Gaststättengewerbes in Kurzarbeit. Das entspricht rund 34 Prozent der Arbeitnehmer. Die zahlreichen Minijobber der Branche wurden dabei nicht mitgerechnet, da sie keinen Anspruch auf das Lohnausfallgeld haben.

In der gesamten Wirtschaft lag der Anteil der Kurzarbeitenden zuletzt bei 14 Prozent. Laut der Arbeitsagentur wurden während des Lockdowns zwischen Anfang März und Ende April  für neun von zehn sozialversicherungspflichtige Beschäftige im Gastgewerbe Kurzarbeit beantragt.

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Lastwagen auf der Autobahn A61 bei Bingen umgekippt

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Nachrichten Bingen | An diesem Montagmorgen gegen 9:35 Uhr kam es zu einem Unfall auf der Autobahn A61 bei Bingen. Der Unfall ereignete sich hinter dem Autobahndreieck Nahetal in Fahrtrichtung Koblenz.


20 Tonnen Sand auf der Fahrbahn

Eine 23 Jahre alte Frau war mit einer Sattelzugmaschine in Richtung Koblenz unterwegs. Kurz nach der Auffahrt von der Autobahn A60 auf die A61 verlor sie plötzlich die Kontrolle über das Fahrzeug und kam ins Schleudern. Der Muldenkipper war daraufhin nach links gekippt und der darin geladene und rund 20 Tonnen schwere Sand landete auf der linken Fahrspur der Autobahn.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Es entstand allerdings ein Sachschaden, der auf rund 50.000 Euro geschätzt wird. Der Verkehr wurde während der Bergungs- und Aufräumarbeiten über den Auffahrtsstreifen an der Unfallstelle vorbeigeführt. Die Bergungsarbeiten dauerten gegen 16:30 Uhr noch immer an.

Haare in der kalten Jahreszeit richtig pflegen

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Fit & Gesund | Besonders in der kalten Jahreszeit werden Haare oft strapaziert. Rauer Wind, Nieselregen und Kälte im Wechsel mit trockener Heizungsluft trocknen die Haare aus und machen sie spröde. Die Haare richtig zu pflegen, ist dann besonders wichtig.


Die richtige Temperatur bei der Haarwäsche

Die Wassertemperatur hat Einfluss auf die Haarstruktur. Durch das Waschen mit zu heißem Wasser, wird die Schuppenschicht der Haare geöffnet und dem Haar wird Fett entzogen. Damit wirkt das Haar schnell stumpf und glanzlos. Besonders im Winter wird dazu geraten, die Haare nur mit lauwarmem Wasser zu waschen.

Spülung, Maske und Co. richtig anwenden

In Sachen Haarpflege kommt es in erster Linie auf die richtige Auswahl und Verwendung von Pflegeprodukten an. Doch was ist eigentlich der Unterschied zwischen Conditioner und Haarmaske?

Die Haarmaske beinhaltet Pflegeprodukte, die in das Haar einziehen. Sie sollte etwa alle ein bis zwei Wochen angewendet werden und mindestens fünf bis zehn Minuten einwirken. Die Inhaltsstoffe im Conditioner hingegen legen sich auf das Haar und sollte erst nach der Maske verwendet werden, um die Schuppenschicht der Haare wieder zu schließen. So bleiben die Pflegestoffe, welche die Maske vorher angelagert hat, auch im Haar. Der Conditioner kann natürlich auch nach der normalen Haarwäsche verwendet werden.

Haaröl verwenden

Haaröle schließen die Feuchtigkeit ein und sind daher das ultimative Pflegeprodukt für den Winter. Nach dem Waschen kann ein wenig von dem Haaröl in die Längen und Spitzen gegeben werden. Um fettige Strähnen zu vermeiden, sollte man ein auf den Haartyp abgestimmtes Haaröl verwenden. Auch Kokosöl, das über Nacht einwirkt, kann Wunder bewirken.

Hitzeschutz verwenden

Wer seine Haare häufig mit Glätteisen, Lockenstab & Co. stylt, sollte unbedingt darauf achten, das Haar möglichst gut vor der Hitze zu schützen. Unterschiedliche Hitzschutz-Sprays können dabei helfen. Doch auch beim Kauf von Glätteisen und Lockenstäben sollte man auf Qualität achten, um den Haaren nicht unnötig zu schaden. Dabei lohnt es sich, die Produkte vorher auf https://www.haare-im-trend.info/lockenstaebe.html zu vergleichen und sich zu informieren.

Vollbrand im Königreichssaal Jehovas Zeugen in Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | An diesem Montag (21. September 2020) gegen 19.40 Uhr ging die Meldung über den Notruf ein, dass der Königreichssaal Jehovas Zeugen in der Stadt Ingelheim im Vollbrand stehen würde.

Brandursache noch unklar

Die alarmierte Feuerwehr Ingelheim und mehrere Polizeibeamte aus Ingelheim konnten dies bei Eintreffen am Königreichssaal bestätigen. Schon bei der Anfahrt konnte man eine schwarze Rauchwolke feststellen die mehrere kilometerweit zu sehen war.

Durch das ausgebrochene Feuer wurde das Gebäude erheblich beschädigt. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch unklar. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.

Ingelheim: Großeinsatz der Polizei an der Montessorischule

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Nachrichten Ingelheim | An diesem Montagvormittag kam es zu einem Großeinsatz der Polizei an der Montessorischule in Nieder-Ingelheim. Die Situation war zunächst unklar. Boost your City war vor Ort. Mehrere Rettungswagen und die Kriminalpolizei waren ebenfalls an der Schule.


Wie ein Pressesprecher der Polizei gegenüber Boost your City mitteilte, befindet sich ein 14 Jahre alter Schüler der Schule in einer psychischen Ausnahmesituation. Dieser äußerte sich vor einiger Zeit verdächtig in Chatnachrichten. Die Schulleitung hatte an diesem Montag davon erfahren und umgehend die Polizei darüber informiert.

Ob der Junge sich in der Schule aufhielt war zunächst unklar und musste ermittelt werden. Die Einsatzkräfte gingen jedoch nicht davon aus. Die Situation stellte sich zunächst noch sehr unklar dar, weswegen die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort war. Der Bereich um die Schule wurde weiträumig abgesperrt.

Der 14-Jährige konnte im weiteren Verlauf von Polizeibeamten in Hessen angetroffen werden. Weshalb er diese Aussagen gemacht hat, wird nun von der Polizei ermittelt. Wie die Polizei mitteilte, wird ihm nun in Absprache mit den Sorgeberechtigten weitere Hilfe zuteil. Es wird auch geprüft, ob durch einzelne Äußerungen des Jungen Tatbestände wie Bedrohungen und Beleidigungen erfüllte.

Die Montessorischule liegt gegenüber der Pestalozzi Schule. Aufgrund der zunächst unklaren Lage und der Tatsache, dass beide Schulen durch Polizeikräfte abgesperrt waren,  war zunächst unklar, um welche Schule es sich handelte.

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Fuß- und Radbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim soll kommen

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Nachrichten Bingen | Der Binger Oberbürgermeister Thomas Feser trägt Wunsch des Rates den Landesregierungen vor. Rheinland-Pfalz und Hessen sollen zur BUGA 2029 eine Fuß- und Radbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim verwirklichen


Oberbürgermeister wandte sich an die Landesregierungen

In mehreren Schreiben wandte sich Oberbürgermeister Thomas Feser zum Ende der Woche an die Landesregierungen von Rheinland-Pfalz und Hessen. Vorausgegangen war ein Antrag im Stadtrat der Stadt Bingen vom vergangen Dienstag, 15. September 2020, in dem alle Fraktionen einstimmig eine Fuß- und Radbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim befürworteten.

„Die Verwaltung wurde beauftragt mit den beiden Landesregierungen Kontakt aufzunehmen und dafür zu werben, dass dies als Beitrag beider Länder für die Bundesgartenschau 2029 verwirklicht wird“, wandte sich Oberbürgermeister Thomas Feser an Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier und die rheinlandpfälzischen Minister Wissing und Lewentz, als zuständige Referatsminister für Verkehr und BUGA 2029. Ministerpräsidentin Dreyer gab er das Anliegen zur Kenntnis.

In dem Schreiben des Oberbürgermeisters verwies dieser auf die umfängliche Begründung der SPD-Stadtratsfraktion, die diesen Antrag in den Rat der Stadt Bingen eingebracht hatte.

„Ich möchte Sie daher bitten in Ihrem Zuständigkeitsbereich zu prüfen und werbe gleichzeitig um Ihre Unterstützung, inwieweit Sie diesem Projekt nähertreten und eine Verwirklichung realisieren können,“ gab Thomas Feser in seinem Schreiben auch gleich den vom Stadtrat gewünschten „Arbeitsauftrag“ an die beiden Landesregierungen weiter. „Auf die Antwort darf man gespannt sein, denn bisher sind wir mit der Realisierung einer Autobrücke stets in Leere gelaufen. Mal sehen, ob die Aussicht eine zusätzliche Attraktion für die BUGA 2029 zu schaffen, beide Landesregierungen bewegen kann, sich dem Projekt anzunehmen,“ so der Oberbürgermeister in dem Bewusstsein, dass zumindest im beginnenden Landtagswahlkampf in Rhein-land-Pfalz die örtlichen Abgeordneten und Kandidaten das Projekt sicher vorantreiben werden.

Vermisster 12-Jähriger aus Wiesbaden aufgefunden

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Nachrichten Wiesbaden | Update 21. September 10:30 Uhr: Der seit vergangenem Donnerstag vermisste 12-Jährige aus Wiesbaden vermisste 12-Jährige wurde aufgefunden. Er ist an diesem Sonntagabend wieder in die Betreuungseinrichtung zurückgekehrt.


Erstmeldung vom 18. September 2020: Seit diesem Donnerstag wird der 12 Jahre alte Ilyas K. aus Wiesbaden vermisst. Der Junge ist in einer Betreuungseinrichtung untergebracht, wo er das letzte mal gegen 9:00 Uhr von einer Betreuerin gesehen wurde. Seitdem ist er verschwunden.

Personenbeschreibung des Vermissten:

  • ca. 150 cm groß
  • schlank
  • kurze glatte braune Haare

Die Polizei konnte den Jungen trotz intensiver Suchmaßnahmen bislang nicht auffinden. Aus diesem Grund bittet die Polizei nun die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die den Vermissten gesehen haben oder Hinweise auf dessen Aufenthaltsort geben können, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 – 3453333 zu melden.

Katze verursacht Verkehrsunfall in Worms

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Nachrichten Worms | An diesem frühen Sonntagmorgen gegen 4:50 Uhr es zu einem Verkehrsunfall an der Einmündung Andreasstraße / Bahnhofstraße. Ein 21 Jahre alter Mann krachte dabei gegen ein Verkehrsschild auf einer Verkehrsinsel.


Das Verkehrsschild wurde aus der Verankerung gerissen

Gegenüber der Polizei gab der verletzte Autofahrer an, dass er kurz vor der Verkehrsinsel einer Katze auf der Straße ausgewichen sei. Daraufhin sei er von der Fahrbahn abgekommen und auf die Verkehrsinsel gefahren. Das Verkehrsschild, gegen das er dabei fuhr, wurde komplett aus der Verankerung gerissen.

Der Pkw war nicht mehr fahrbereit und musste von einem Abschleppunternehmen von der Unfallstelle entfernt werden. Zudem musste die Straße von der Feuerwehr Worms gereinigt werden, da Betriebsmittel ausgelaufen waren. Für die Dauer der Reinigungsarbeiten wurde die Straße in beide Fahrtrichtungen vollständig gesperrt.

Bei dem Verkehrsunfall wurde der Fahrer leicht verletzt. Auf eigenen Wunsch brachten die Rettungskräfte den Mann in ein Klinikum nach Worms. Da der Fahrer deutlich nach Alkohol roch, wurde ihm im Anschluss eine Blutprobe entnommen und eine Strafanzeige gegen den Mann gefertigt.

Alzey-Worms: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

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Nachrichten Kreis Alzey | An diesem Samstag ereignete sich auf der Landesstraße L386 ein schwerer Verkehrsunfall. Gegen ca. 18:00 Uhr wollte eine Autofahrerin von Ober-Flörsheim kommend nach links auf die L386 in Fahrtrichtung Kirchheimbolanden abbiegen.

Der Motorradfahrer wurde in ein Krankenhaus geflogen

Nach ersten Angaben übersah sie einen entgegenkommenden Motorradfahrer wegen der tiefstehenden Sonne und nahm ihm die Vorfahrt. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen. Der Motorradfahrer wurde durch den Aufprall schwer am Bein verletzt.

Ein alarmierter Rettungshubschrauber brachte den Motorradfahrer in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Autofahrerin wurde durch den Zusammenstoß leicht verletzt. Es entstand an beiden Fahrzeugen ein Sachschaden in Höhe von knapp 18.000 Euro. Die Landstraße musste für eine Stunde gesperrt werden.

Schwerer Arbeitsunfall im Weinberg bei Assmannshausen (Rheingau-Taunus)

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Johanniter Rettungswagen
Johanniter Rettungswagen

Nachrichten Kurzmeldung | Wie die Polizei mitteilt, kam es an diesem Sonntagabend zu einem schweren Arbeitsunfall bei Assmannshausen. Ein 56 Jahre alter Winzer aus Lorch verunfallte mit seinem Traktorgespann in einem Weinberg bei Aulhausen. Der Winzer verlor beim bergab fahren die Kontrolle über seine Arbeitsmaschine und überschlug sich damit mehrfach. Der Fahrzeugführer wurde dabei schwer verletzt und musste in eine Klinik nach Wiesbaden gebracht werden.


 

Mainz-Bingen: Nachhilfe in den Herbstferien für Schüler

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Boehringer Ingelheim
Boehringer Ingelheim

Nachrichten Ingelheim | Die Sommerschule war ein voller Erfolg. Nun wird auch für die Herbstferien ein Bildungsprogramm angeboten. Ab diesem Montag können Eltern ihre Kinder für das Ferienprogramm anmelden.


Für die Klassenstufen fünf bis acht

Das Angebot der Kreisverwaltung richtet sich an alle Schüler der Klassenstufen fünf bis acht, die im Landkreis Mainz-Bingen wohnen. Angebote für Grundschulkinder werden von den jeweiligen Verbandsgemeinden und Städten organisiert.

Die Herbstschule findet in beiden Ferienwochen – vom 12. Oktober bis 16. Oktober 2020 sowie vom 19. bis 23. Oktober 2020 – statt, täglich von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Jedes Kind kann eine Woche daran teilnehmen.

Angeboten wird die Herbstschule für die Fünft- bis Achtklässler der folgenden Schulen: 

  • Stefan-George-Gymnasium Bingen
  • Integrierte Gesamtschule Ingelheim
  • Gymnasium Nackenheim
  • Selztalschule Nieder-Olm

Die Räumlichkeiten für die Herbstschule der Grundschülerinnen und Grundschüler werden von den Verbandsgemeinden und Städten in Abstimmung mit der Kreisverwaltung organisiert.

Nachhilfe in Mathe und Deutsch

Bei der Herbstschule handelt es sich um ein Nachhilfeangebot in den Fächern Mathe und Deutsch. Dieses wird beispielsweise durch Lehramtsstudierende, Abiturienten und pensionierte Lehrkräfte betreut. Die Anmeldung erfolgt über das Bildungsbüro der Kreisverwaltung Mainz-Bingen unter www.herbstschule.mainz-bingen.de.

Ministerin kapituliert: Keine Posts mehr über Kaffee

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Es waren Bilder von Kaffeetassen auf Facebook oder Twitter; Scherze und Sinnsprüche zu dem Genussmittel oder einfach nur Morgengrüße. Doch das hat zu viele Kritiker und Hass-Kommentare mit sich gebracht. Jetzt zieht die rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler die Reißleine: Sie will nicht mehr zu oder über Kaffee posten. Ein Lehrstück in Sachen Humorlosigkeit in den sozialen Netzwerken.

Rheinhessen: Ein Kältebus für die Region Mainz – Wir bitten um Unterstützung

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Nachrichten Mainz | Jessica, Kristina und Vanessa sind 27 Jahre alt und kommen aus Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen. Als Aktive im Verein zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen in Mainz und Umgebung e.V. (Rheinhessen hilft!) sind sie seit Sommer 2019 mit den ehrenamtlichen Kollegen Marcio, Marlon, Farshid, Dominik und dem Rest des Teams für die gute Sache im Einsatz. Sie sind die „Mädels-Truppe“ im Verein.


Straßensozialarbeit für Obdachlose Menschen

Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen der Straßensozialarbeit Obdachlosen Menschen zur Seite zu stehen. Fast täglich sind sie in Stadt und im Landkreis mit ihren privaten Fahrzeugen unterwegs, verteilen dort Essen, Getränke, Hygieneartikel und sonstige Gebrauchsgegenstände. Auch in Zeiten von Corona haben sie die Menschen auf der Straße, die ihnen ans Herz gewachsen sind, nicht im Stich gelassen.

In der Landeshaupstadt Mainz sind in jeder Nacht zwischen 30 und 50 Obdachlose Menschen auf der Straße anzutreffen, auch im Landkreis gibt es verteilt auf die Fläche viele Menschen ohne Dach über dem Kopf. Die Gründe für deren Obdachlosigkeit sind sehr unterschiedlich, doch fast alle haben entweder Hunger, es fehlt ein Ort zum Duschen oder menschliche Wärme. Nicht jeder möchte Hilfsangebote in Anspruch nehmen – hierfür gibt es ganz individuelle und auch nachvollziehbare Gründe.

Der letzte Winter war eine Härteprüfung

Der letzte Winter war für das ganze Team sehr hart. Sie waren täglich auf der Straße und haben alles gegeben, aber auch eines festgestellt: Im Umkreis fehlt es an einem Kältebus. Da sich der Verein aus finanziellen Gründen bislang kein Fahrzeug anschaffen konnte, benötigt der Verein dringend Unterstützung. Das Ziel ist es, Mitte November einen Einsatz- und Kältebus anschaffen zu können. Hierfür werden mindestens 5.000,00 EUR benötigt.

Der Kältebus ermöglicht als mobile Einrichtung die Ausgabe von warmen Mahlzeiten, Decken und Schlafsäcken oder die wichtige Möglichkeit, sich als Obdachloser etwas aufzuwärmen. Auch Fahrten zu Hilfseinrichtungen und Notunterkünften sind möglich. Für die wichtige Arbeit auf der Straße in Mainz, dem Landkreis und Teilen Wiesbadens (insbesondere Kastel und Kostheim) wird dieser Einsatz- und Kältebus dringend benötigt. Denn auch der kommende Winter wird wieder hart – hoffentlich mit einem passenden Einsatzfahrzeug. Im Sommer könnte das Fahrzeug dann saisonal angepasst werden.



Warum ist ein Kältebus in dieser Form so wichtig?

Am 1. Dezember 2020 ist meteorologischer Winteranfang. Ganz wichtig in dieser Jahreszeit sind Jacken, Decken, eine warme Mahlzeit, etwas warmes zum Trinken und gute und aufbauende Gespräche mit dem Team. Über den Kältebus kann auch im Hinblick auf die Platzverhältnisse im Winter viel mehr organisiert werden, als in den selbstorganisierten privaten Fahrzeugen.

Hinter dem Projekt „Rheinhessen hilft!“ und dem Verein steckt ganz viel ehrenamtlicher Einsatz und Nächstenliebe. Der Kältebus soll an mindestens drei bis vier Tagen in der Woche unterwegs sein, bei schlimmen Wetterlagen auch täglich. An Bord des Kältebusses soll es auch alles geben, was man für die Erste Hilfe und gegebenenfalls zur Wundversorgung benötigt. Damit können dann auch kleine Schürfwunden versorgt oder Verbände gewechselt werden. Das ist schon jetzt möglich, allerdings ist alles sehr beengt. Für die Arbeit in der Küche und auf dem Kältebus sind Erste-Hilfe-Kurse und Hygieneschulungen vorgesehen, über die fast jeder in dem Team ohnehin schon mindestens verfügt. Bürger können das Kältebusteam anrufen und Stellen von Obdachlosen Menschen melden, an denen Hilfe benötigt wird.

Verschiedene Möglichkeiten zum Spenden

Zum einen wurde ein privater PayPal-Moneypool eingerichtet, der nach Ende des Spendenzeitraums am 15. November 2020 auf das Vereinskonto mit Beleg überwiesen wird. Die Einrichtung des Moneypools musste privat erfolgen, da dies auf PayPal sonst nicht möglich ist. PayPal bietet die Möglichkeit, innerhalb von wenigen Sekunden ohne große Arbeit eine Spende zu leisten. Hierbei ist jeder Euro wertvoll. Natürlich ist es auch möglich, direkt auf das Vereinskonto zu überweisen. Dies ist insbesondere für all diejenigen von Interesse, die eine steuerlich absetzbare Spendenbescheinigung benötigen, die im Rahmen der PayPal-Spende nicht ausgestellt werden kann.



Spendenkonto und der Verein

Vereins- und Spendenkonto bei der Volksbank Alzey-Worms eG
IBAN: DE35550912000031977207
BIC: GENODE61AZY
Verwendungszweck: Kältebus + persönliche Daten (zum Versenden der Spendenbescheinigung)

Die PayPal-Spende ist über folgenden Link möglich:

Für die PayPal-Spende und allgemein gilt:

  •  Der Nachweis der Weiterleitung des Geldes erfolgt durch Beleg spätestens nach dem 15.11.2020.
  • Steuerlich absetzbare Spendenbescheinigungen gibt es nur bei direkter Überweisung des Geldes auf das Vereinskonto.
  • Sollte das gesammelte Geld nicht reichen, wird es für Vereinszwecke verwendet, z.B. für die Anschaffung eines kleineren Fahrzeugs. Wir glauben fest daran, das wir es schaffen.
  • Der Verein informiert auf seinen Kanälen spätestens nach Überweisung des Geldes auf das Vereinskonto öffentlich, wie dieses verwendet wird. Hier wird mit voller Transparenz vorgegangen.

Verein zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen in Mainz und Umgebung e.V.
Südstr. 2
55129 Mainz-Hechtsheim
E-Mail: info@rheinhessen-hilft.de
Internet: www.rheinhessen-hilft.de
Facebook: http://facebook.com/sozialehilfemz

Der Verein ist eingetragen im Vereinsregister beim Amtsgericht Mainz unter Nr. 41913. Mit Bescheid vom 24.07.2019 wurde durch das Finanzamt Mainz festgestellt, dass der Verein mildtätige und gemeinnützige Zwecke fördert. Er ist berechtigt, Spendenbescheinigungen auszustellen.