Start Blog Seite 1306

Die finanzielle Kluft zwischen öffentlichen und privaten Kliniken wächst weiter

0

Nachrichten Medizin | Im Hinblick auf ihre finanzielle Situation driften öffentliche und private Kliniken in Deutschland immer weiter auseinander. Ein Grund dafür sind unterschiedlich hohe Investitionen. Neben Kostendeckung und Liquidität spielen nachträgliche Rechnungskorrekturen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) eine immer größere Rolle. So lauten einige der Kernergebnisse der Studie „Krankenhäuser im Vergleich – Kennzahlen 2020“ der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutschland (PwC). Für die aussagekräftige Benchmark-Analyse hat PwC die Jahresabschlüsse von mehr als 100 deutschen Kliniken in öffentlicher, privater und freigemeinnütziger Trägerschaft untersucht und die relevantesten Kennzahlen des Jahres 2019 verglichen.


-Werbeanzeige-

Privatkliniken liegen bei Rentabilität weiter vorne

Die Rentabilität der Kliniken in öffentlicher, freigemeinnütziger und privater Trägerschaft fiel 2019 insgesamt relativ niedrig aus – wie bereits im Vorjahr. Obwohl private Kliniken weniger Fördermittel als die Krankenhäuser anderer Trägerschaften in Anspruch nehmen, wirtschaften sie am rentabelsten. Das zeigt die um Abschreibungen und Fördermitteleffekte bereinigte EBITDA-Quote. Sie lag 2019 bei den privaten Kliniken bei 7,8 Prozent (2018: 7,6 Prozent) – und damit deutlich vor der Rentabilität anderer Träger. So verzeichneten freigemeinnützige Krankenhäuser einen leichten Rückgang auf 2,6 Prozent (2018: 2,9 Prozent), öffentliche Kliniken dagegen mit -4,4 Prozent deutliche Einbußen (2018: 0,5 Prozent). Auch beim Cash-Management haben private Träger die Nase vorn: Zwar erhöhte sich die Forderungsreichweite leicht, aber mit einem DSO-Plus (Days Sales Outstanding) um 1,2 auf 46,4 Tage warten die privaten Kliniken deutlich kürzer auf ihr Geld als die öffentlichen mit 58,8 Tagen (2018: 58,4).

Auch die Material- und Personalaufwandsquote ist eine wichtige Kennzahl dafür, wie effizient Krankenhäuser wirtschaften. Mit 92,1 Prozent des Umsatzes ist sie bei den öffentlichen Kliniken immer noch sehr hoch (2018: 90,5 Prozent). Von 100 Euro bleiben ihnen damit nur acht Euro für Reparaturen, Finanzierungen und andere Ausgaben. Bei freigemeinnützigen Einrichtungen beträgt die Quote 87,5 Prozent (2018: 87 Prozent). Dagegen haushalten private Krankenhäuser am effizientesten: Bei ihnen lag die Quote bei 84,2 Prozent (2018: 83,6 Prozent). Für den leichten Anstieg ist insbesondere der anhaltende Pflegekräftemangel verantwortlich, denn zusätzlich beschäftigtes Fremdpersonal gilt buchhalterisch als Materialaufwand (2019: 27,2 Prozent, 2018: 27,4 Prozent). Michael Burkhart, Leiter des Bereichs Gesundheitswirtschaft bei PwC Deutschland, sagt: „Auffallend ist, dass unabhängig von der Trägerstruktur der Aufwand für Personal- und Material absolut wie relativ weiter angestiegen ist. Damit stehen alle Kliniken jedes Trägers vor massiven finanziellen Herausforderungen. Eine Revolution der Klinikfinanzierung scheint unausweichlich.“

-Werbeanzeige-

MDK-Umsatz-Quote setzt Kliniken unter Druck

Insbesondere die nachträglichen Rechnungskorrekturen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) beschäftigen die Krankenhäuser. Dabei setzt die MDK-Umsatz-Quote die Rückstellungen ins Verhältnis zu den Erlösen aus Krankenhausleistungen – letztgenannte machen mit durchschnittlich 84,5 Prozent immer noch den größten Teil des Gesamtumsatzes der deutschen Krankenhäuser aus. Die Quote beeinflusst das Jahresergebnis: Während die Kliniken in Deutschland im Jahr 2017 noch nachträgliche Erlöskürzungen von 2,1 Prozent befürchteten, stieg die Quote bis Ende 2019 auf 2,4 Prozent. Private Krankenhäuser rechnen pro Fall mit einem Rückstellungsbetrag von 104,74 Euro, freigemeinnützige mit 111,81 Euro und öffentliche Kliniken mit 86,64 Euro. „Öffentliche Krankenhäuser sehen im Jahresabschluss ein geringeres Risiko. Die Differenzen um bis zu 30 Prozent zwischen den Trägerarten sind umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die öffentlichen Träger häufiger Maximalversorger mit hohen Schweregraden sind. Insofern ist die gefühlte Ungleichbehandlung durch den Medizinischen Dienst seitens der freigemeinnützigen und privaten Träger einerseits und der öffentlichen andererseits zumindest nachvollziehbar“, kommentiert Michael Burkhart von PwC.



-Werbeanzeige-

Fördermittel fließen vor allem an öffentliche Kliniken

Ein weiteres Kernergebnis: Von allen Trägern erhalten öffentliche Krankenhäuser den größten Fördermittelanteil. Bei ihnen liegt die Fördermittelquote bei 67 Prozent. Mit 62 Prozent deutlich weniger erhalten dagegen freigemeinnützige Kliniken. Die Quote bei privaten Krankenhäusern liegt sogar nur bei 49 Prozent.

Bei Investitionen setzen private Krankenhäuser vor allem auf eigene Mittel: Mit 15,5 Prozent weisen sie die höchste Investitionsquote im Vergleich zu öffentlichen (13,5 Prozent) und freigemeinnützigen Einrichtungen (12,7 Prozent) auf. Private Kliniken wollen vor allem Zeitfenster nutzen und nicht auf Fördermittel warten, so die Studienautoren. Corinna Friedl, Director Assurance Healthcare Services bei PwC Deutschland, sagt: „Die öffentlichen Kliniken kommen mit einer niedrigen Eigenkapitalquote aus. Das liegt an der kommunalen Trägerschaft, die bei Bedarf mit Eigenkapitalerhöhungen, Entschuldungsplänen oder Investitionszuschüssen einspringt.“

Beim Case-Mix-Index (CMI) – ein Indikator für die durchschnittliche Schwere der behandelten Krankenhausfälle und dem damit verbundenen relativen ökonomischen Ressourcenaufwand – fällt auf, dass die privaten Häuser deutlich bessere Werte, also eine höhere Produktivität, erreichen als freigemeinnützige und öffentliche. „Man könnte vermuten, dass die Pflegekräfte dort mehr ausgelastet werden. Angesichts des Fachkräftemangels ist es aber wahrscheinlicher, dass die privaten Kliniken bessere Strukturen haben, die effizienteres Arbeiten erlauben“, kommentiert PwC-Expertin Corinna Friedl. PwC-Gesundheitsexperte Michael Burkhart ergänzt: „Praktisch substituiert eine moderne Bau- und Dateninfrastruktur menschliche Tätigkeiten. Dadurch werden aber keine Arbeitsplätze abgebaut, sondern der Fachkräftemangel wird etwas gemildert.“

Die Benchmark-Analyse illustriert zudem die unterschiedlichen finanziellen Ausgangslagen der Kliniken, von der aus sie in die Coronavirus-Pandemie gestartet sind. Auf der Basis dieser Kennzahlen ist es nachvollziehbar, dass die Bundesregierung das COVID19-Krankenhaus-Entlastungsgesetz auf den Weg gebracht hat. Das Gesetz sieht unter anderem vor, das Zahlungsziel der Kostenträger auf fünf Tage zu verkürzen. „Zu befürchten ist allerdings, dass die Lücke in den Liquiditätsplänen der Kliniken umso größer wird, sollte das Zahlungsziel wieder auf das Ausgangsniveau verlängert werden“, resümiert Michael Burkhart.

-Werbeanzeige-

Stadtbürgermeister Walter Jertz gratuliert zum 101. Geburtstag

0

Nachrichten Oppenheim | Mehr als zwei Jahrhunderte bieten einen unfassbaren Kosmos an Erlebnissen und Erfahrungen. Reich daran ist Ernst Bergener, der jetzt, im Kreise seiner Familie, den 101. Geburtstag feiern durfte.


-Werbeanzeige-

Der Stadtbürgermeister Walter Jertz gratuliert

Mit Geschenken für Leib und Seele im Gepäck gratulierte auch Stadtbürgermeister Walter Jertz (parteilos) dem rüstigen Senior, der gebürtig aus Coburg stammt, herzlich im Namen der Stadt.

„Das Leben hält für mich immer noch reichlich Überraschungen bereit. Es bleibt spannend. Das Beste ist, das Leben Schritt für Schritt zu meistern und das eigene Schicksal anzunehmen und zu meistern. Das ist nie einfach, macht das Leben aber lebenswert“, lautet der weise Rat des Jubilars, der einen erfüllten Tag im Kreise seiner Lieben verbrachte.

-Werbeanzeige-

Beliebte Spar- und Anlageformen in Deutschland

0
Sparschwein
Sparschwein

Finanzen – Mit alternativen Anlageformen, dazu gehören etwa Peer to Peer-Kredite, Kryptowährungen oder börsengehandelte Indexfonds, kann man sich über eine deutlich höhere Rendite freuen. Denn mit einem Sparbuch oder einem Tagesgeldkonto wird man kein Vermögen aufbauen können – hier kommt es letztlich sogar zum gegenteiligen Effekt. Da die Inflation höher als der Sparzinssatz ist, tritt ein Geldwertverlust ein. Überspitzt formuliert: Wer heute 1.000 Euro auf einem Sparbuch parkt, der hat in zwei Jahren nur noch um die 950 Euro zur Verfügung.


Um heute eine attraktive Rendite zu erzielen, muss man ein Risiko eingehen. Denn auch wenn der börsengehandelte Indexfonds eine relativ sichere Veranlagung darstellt, so ist man weit weg von der Sicherheit, die einem das Sparbuch verspricht. Wichtig ist, dass man immer einen Blick auf das Chancen-Risiko-Verhältnis wirft – wer etwa über Crypto Superstar mit digitalen Währungen spekuliert, kann außerordentlich hohe Gewinne verbuchen, sofern sich der Markt in die richtige Richtung bewegt. Das Risiko ist aber hoch, dass sich der Markt wieder in die für den Anleger ungünstige Richtung bewegt – somit besteht das Risiko eines Verlusts. Und dieser kann beim Spekulieren mit Kryptowährungen recht hoch ausfallen.

-Werbeanzeige-

Mit einem Sparplan ein Vermögen aufbauen

Besonders attraktiv sind Sparpläne. Vor allem dann, wenn sich der Anleger nicht viel mit dem Investmentportfolio befassen will, sondern in erster Linie auf langfristige Sicht Kapital anlegen möchte. Einen Sparplan kann man bei einer Filial- oder Online- bzw. Direktbank einrichten. Wichtig ist, dass man sich im Vorfeld die Frage nach dem Sparplantyp beantwortet. So gibt es ETF-Sparpläne (börsengehandelte Indexfonds), Aktien- aber auch Anleihen-Sparpläne.

Zu beachten ist, dass auch hier Gebühren anfallen, die im Hintergrund abgezogen werden. Das heißt, bevor man sich für eine Bank entscheidet, sollte man einen Blick auf die Konditionen werfen. Vor allem dann, wenn nur geringe Beträge pro Monat investiert werden, ist es wichtig, dass die Gebühren niedrig sind. Denn die Gebühren nagen immer an den Gewinnen.

-Werbeanzeige-

Bei einem Fonds sollte man auf die Gebühren achten

Bei Investmentfonds handelt es sich um ein von einer Kapitalgesellschaft verwaltetes Sondervermögen. Das heißt, man könnte an dieser Stelle vereinfacht sagen, es handelt sich um ein Konto, auf das die Investoren das Geld überweisen. Mit dem Geld, das investiert wurde, wird nun weitergearbeitet, damit es zu einer Vermehrung des eingesetzten Kapitals kommt. Der Fondsmanager kauft Aktien, investiert in Immobilien und befasst sich mit Derivaten.

Auch hier sollte man unbedingt einen Blick auf die möglichen Kosten werfen. Einige Fonds sind nämlich recht teuer, sodass man schon eine entsprechend hohe Summe veranlagen muss, damit man am Ende, sofern der Plan des Fondsmanagers aufgeht, eine attraktive Rendite erzielt.

-Werbeanzeige-

Mit Aktien spekulieren

Entscheidet man sich für Aktien, so geht man ein gewisses Risiko ein. Jedoch kann man bei richtiger Markteinschätzung durchaus hohe Gewinne erzielen – und das innerhalb kürzester Zeit. Wer nicht an kurzfristigen Spekulationen interessiert ist, sondern einen über mehrere Jahre andauernden Anlagehorizont verfolgt, sollte vor allem auf die Risikostreuung achten. Denn erst mit einer im Vorfeld gutdurchdachten Diversifikation lässt sich das Risiko senken und die Renditen erhöhen.

Symbolbild: pixabay

Zum privaten Kreditgeber werden

Ebenfalls beliebt: Peer to Peer-Kredite – der Deutsche wird somit zu einem privaten Geldgeber. Es gibt einige Portale, die sich hier als Drehscheibe zur Verfügung stellen, sodass der private Geldgeber einen privaten Kreditnehmer findet. Wichtig ist, dass man sich auch hier im Vorfeld bewusst ist, welches Risiko man eingeht. Denn natürlich bekommt man einen recht attraktiven Zinssatz geboten, wenn man sein Geld einer Privatperson zur Verfügung stellt, muss aber letztlich die Gefahr akzeptieren, einen Totalverlust einfahren zu können.

Kryptowährungen – Chance oder zu hohes Risiko?

So auch, wenn man mit digitalen Währungen, sogenannte Kryptowährungen, spekuliert. Bitcoin und Co. sind nämlich nicht nur eine Alternative zu Euro und US Dollar geworden, sondern auch zu einem Spekulationsobjekt. Das liegt vor allem an der extrem hohen Volatilität. Wer hier den Markt richtig einschätzt, der kann durchaus hohe Gewinne verbuchen – jedoch sind schmerzhafte Verluste vorprogrammiert, wenn sich der Markt in die andere Richtung entwickelt.

-Werbeanzeige-

Teilsperrung der Portlandstraße in Mainz-Weisenau

0
beton baustelle
beton baustelle

Nachrichten Kurzmeldung | Mainz. In Höhe der Portlandstraße 30 in Mainz-Weisenau erfolgt im Zeitraum vom Montag, 5. Oktober bis zum 09.10.2020 die Sperrung einer Fahrspur. Der Verkehr wird einspurig am Baufeld vorbeigeführt. Grund der Sperrung sind Tiefbauarbeiten zur Herstellung eines Kanalhausanschlusses durch den Wirtschaftsbetrieb Mainz.


 

Sicherheitstag zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum

0
Mainzer Polizei - Einbruchsserie in Mainz
Polizei Mainz

Nachrichten Sicherheit | Zur Stärkung der Sicherheit im öffentlichen Raum führten die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Bayern, Hessen und Saarland am Freitag, 25. September 2020, einen länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag durch.


Länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag

Vor allem in der ersten Jahreshälfte bewegten sich viele Menschen wegen der Corona-Pandemie vorrangig im häuslichen Umfeld und mieden Kontakte. Für Straftäter gingen während der Zeit der umfangreichen Kontaktbeschränkungen die Tatgelegenheiten im öffentlichen Raum zurück. Dies hat sich nun wieder geändert. Inzwischen wurden zahlreiche Kontaktbeschränkungen gelockert oder zurückgenommen. Mit einem länderübergreifenden Fahndungs- und Sicherheitstag werden durch die Polizei mit abgestimmten Maßnahmen diejenigen Straftaten in den Blick genommen, die das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger besonders treffen.

„Straftaten im öffentlichen Raum können das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger erheblich beeinträchtigen. Nach den Ausschreitungen in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 in der Stuttgarter Innenstadt haben wir sofort gehandelt und mit umfangreichen Präsenz- und Kontrollmaßnahmen bereits erreicht, dass sich die Menschen in Stuttgart und im ganzen Land sicher fühlen können. Gemeinsam mit den Polizeien in Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland zeigen wir heute eine besonders starke Präsenz. Das unterstreicht: Wir haben alle Straftäter fest im Visier“, so der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl.

Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz

„Straftaten enden nicht an einer Landesgrenze, deshalb ist es wichtig, dass wir über die Landesgrenzen hinweg gemeinsam zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls beitragen. Der länderübergreifende Sicherheitstag ist Teil einer ganzheitlichen Strategie und soll an die bisherigen gemeinsamen Fahndungs- und Ermittlungserfolge anknüpfen“, so der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz.

Für Bayerns Innenminister Joachim Herrmann ist der länderübergreifende Sicherheitstag eine gute Gelegenheit, die Kooperationsvereinbarung mit Leben zu füllen. „Unser gemeinsames Ziel ist mehr Sicherheit auf öffentlichen Straßen und Plätzen“, erklärte Herrmann.



Hessens Innenminister Peter Beuth

„In den vergangenen Jahren haben wir durch die länderübergreifende Kooperation bereits in der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs gute Erfolge erzielt. Diese erfolgreiche Kooperation wird nun auf den Bereich der Sicherheit im öffentlichen Raum ausgeweitet. Hierzu wird auch in Hessen der Verkehr stärker kontrolliert und mehr Präsenz im öffentlichen Raum gezeigt. Neben der Verhinderung von Straftaten leisten die Länder damit auch einen wichtigen Beitrag, um das Sicherheitsempfinden der Bürgerinnen und Bürger weiter zu erhöhen“, so Hessens Innenminister Peter Beuth.

Der saarländische Innenminister Klaus Bouillon betonte: „Die Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Raum, in dem sich ein Großteil unseres sozialen und gesellschaftlichen Lebens abspielt, ist ein dauerhafter Schwerpunkt der Arbeit der Polizei. Sich auch hier sicher zu fühlen, gehört zu den Grundbedürfnissen der Menschen. Der Sicherheitstag ist eine Gelegenheit, dies mit gezielten, behördenübergreifend abgestimmten Maßnahmen noch zu verstärken und Schwerpunkte zu setzen.“

Hintergrundinformation

Im Juni 2019 vereinbarten Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland eine länderübergreifende Kooperationsvereinbarung zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum. Dabei stellt die Durchführung regelmäßiger gemeinsamer Fahndungs- und Sicherheitstage einen wichtigen Baustein eines Maßnahmenbündels dar, welches lageangepasst für eine bestmögliche Gewährleistung der Sicherheit im öffentlichen Raum erarbeitet wurde. Ein verbesserter Informationsaustausch sorgt dafür, insbesondere überregional agierende Mehrfach- und Intensivtäter verstärkt in den Fokus zu nehmen. Des Weiteren zählen die Zusammenarbeit im Bereich der Kriminaltechnik, ein „Best-Practice-Ansatz“ hinsichtlich Präventionskampagnen und der vertiefte Austausch über Möglichkeiten und Chancen der angewandten Sicherheitsforschung zu den vereinbarten Maßnahmen.

Ginsheim-Gustavsburg: 20-Jähriger flüchtet vor Polizei

0
Polizei Hessen
Polizei Hessen

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | An diesem Donnerstag (24. September) wurde ein 20 Jahre alter Mann von der Polizei festgenommen. Am Abend gegen 23.20 Uhr wollten Polizeibeamte den 20-Jährigen aus Ginsheim-Gustavsburg einer Kontrolle in der Akazienstraße unterziehen.


Der Mann ergriff die Flucht

Der junge Mann flüchtete sofort, als er die Polizisten sah. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten den Mann stellen und festnehmen. Bei der amtlichen Durchsuchung konnten bei ihm Kleinstmengen Marihuana entdeckt werden, was vermutlich der Grund für seine Flucht war. Die Drogen wurden durch die Polizisten beschlagnahmt und eine Strafanzeige gegen den 20-Jährigen erstellt.

Wertvoller Mercedes-Oldtimer SL Cabrio in Mainz gestohlen

0

Nachrichten Mainz | Vergangenen Dienstag zwischen 18:30Uhr und 20:45Uhr wurde ein Oldtimer vom Typ Mercedes-Benz SL 190 (interne Bezeichnung W 121 B II) aus dem Baujahr 1961 gestohlen. Der Diebstahl fand zwischen Mainz-Finthen, Mainz-Gonsenheim und Budenheim in der Nähe vom Schloss Waldthausen statt.


Das cremefarbene Cabrio mit rotem Stoff-Verdeck und roten Ledersitzen war auf der Zufahrt zum Aussichtspunkt „Lennebergturm“ im Lennebergwald geparkt, verschlossen und mit einer Lenkradkralle gesichert.

Ein begehrtes Modell am Oldtimermarkt

Der 190 SL ist ein automobiler und wertvoller Klassiker. Bei einer 190-SL-Exportquote von fast 80% wurden in Deutschland nur knapp über 5000 Fahrzeuge ausgeliefert. Die meisten hiervon existieren infolge fehlender Rostschutzmaßnahmen nicht mehr. Originale deutsche Modelle in gut erhaltener Substanz sind selten.

Zeugen werden gebeten sich zu melden

Die Kriminalpolizei Mainz bittet Zeugen, die im relevanten Zeitraum Beobachtungen gemacht haben, das Fahrzeug im Anschluss gesehen oder angeboten bekommen haben, sich zu melden.

Hinweise bitte telefonisch an 06131 – 65 3633 oder digital an die Onlinewache der Polizei Rheinland-Pfalz https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/

Kreis Groß-Gerau: Schüsse lösen Großeinsatz der Polizei aus

0
Wiesbaden

Nachrichten Kelsterbach – An diesem Donnerstagvormittag (24.09.2020) löste ein Notruf bei der Polizei einen Großeinsatz in der Altkönigstraße in Kelsterbach aus. Gegen 10:30 Uhr hatten Zeugen in der Straße Schüsse gehört und in diesem Zusammenhang einen älteren Mann an einem Fenster gesehen.


Der Bereich wurde weiträumig abgesperrt

Nach Aussagen der Zeugen soll der Mann mutmaßlich aus dem Fenster mit einer Waffe geschossen haben. Die vor Ort eingetroffene Polizei sperrte daraufhin weiträumig den Bereich ab und konnte den gemeldeten Vorfall rasch überprüfen. Es stellte sich heraus, dass der Mann aus seinem Fenster heraus mit einer Schreckschusswaffe auf Tauben geschossen hatte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde die Waffe aufgefunden und sichergestellt.

Wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz wird sich der Tatverdächtige nun verantworten müssen. Weiterhin kommt noch der Verdacht des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz hinzu. Die Ermittlungen hierzu dauern aktuell an.

Ingelheim: Wasserentnahme aus Bächen ist im Kreis Mainz-Bingen verboten

0

Nachrichten Ingelheim | Die Untere Wasserbehörde des Landkreises Mainz-Bingen weist ausdrücklich darauf hin, dass es auch bei großer Trockenheit nicht erlaubt ist, Wasser aus Bächen für die Bewässerung des Gartens zu entnehmen.


Fachbereichsleiter Diethelm Freise-Harenberg

„Niemand sieht es gerne, wenn der Garten über den Sommer austrocknet. Dennoch ist es wichtig, auch auf den Schutz unserer Bäche und Gräben zu achten. Insbesondere das stundenlange Abpumpen, das oft mit dem Aufstauen der Gewässer sowie zusätzlicher Lärmbelästigung verbunden ist, ist gesetzlich verboten. Wer von Hand mit Gießkanne und Eimer Wasser schöpft, kann dies aber auch weiterhin tun.“

Die gesetzliche Regelung hierzu findet sich im Landeswassergesetz: Demnach darf grundsätzlich jede Person natürliche oberirdische Gewässer zum Schöpfen mit Handgefäßen benutzen. Dies gilt allerdings nur, wenn andere dadurch nicht beeinträchtigt werden, keine Nachteile für die Gewässerökologie auftreten und die Mindestwasserführung erhalten bleibt. Da der Sommer, gerade auch in Bezug auf den Klimawandel, in Flüssen und Bächen ohnehin für Niedrigwasser gesorgt hat, wirkt sich eine Wasserentnahme in größerem Umfang unvermeidlich auf die Gewässer, und so auch auf die vielfältigen Lebensräume für Tier- und Pflanzenarten aus.

Die Untere Wasserbehörde ruft demnach dazu auf, sorgsam mit dem wertvollen Gut Wasser umzugehen und sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten. Bei der Behörde der Kreisverwaltung Mainz-Bingen sind regelmäßig Anzeigen zur illegalen Entnahme eingegangen. Die Kreisverwaltung steht Bürgerinnen und Bürgern für eventuelle Fragen gerne beratend zur Seite. Die Untere Wasserbehörde ist unter der zentralen Rufnummer 06131/787-0 erreichbar.

Bad Kreuznach: Polizist kann nach Angriff seinen Dienst nicht fortsetzen

0
Polizei
Polizei

Nachrichten Bad Kreuznach | An diesem Donnerstag wurde ein 23-jähriger Polizist der Polizeiinspektion Bad Kreuznach bei einem Einsatz nicht unerheblich verletzt. Er wurde von einem 55-jährigen Mann im Streifenwagen angegriffen. Vorausgegangen war ein Einsatz, nach dem der 55-jährige Angreifer zur Polizeidienststelle gebracht werden sollte.


Der Mann verletzte auch eine Polizeibeamtin

Der Mann zeigte sich vor Ort noch sehr kooperativ und machte einen friedlichen Eindruck gegenüber den Beamten. Als er sich im Streifenwagen befand und er zur Dienststelle gefahren werden sollte, kippte die Stimmung. Er fing an im Polizeiauto zu randalieren und griff die beiden Beamten an. Durch den körperlichen Angriff wurde der Polizeibeamte so schwer verletzt, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte.

Nur durch nachalarmierte weitere Polizeikräfte konnte der Angriff beendet werden. Bei dem Angriff verletzte sich auch eine 28-jährige Polizistin leicht. Gegen den 55-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

Mainz: Sperrungen im Bereich der Großen Bleiche werden verlängert

0

Nachrichten Kurzmeldung | Mainz. Bereits seit Montag, 17.08.2020 sind die rechten Abbiegefahrstreifen von der Großen Bleiche in die Umbach sowie der Geh- und Radweg in der Großen Bleiche zwischen Schillerstraße/Münsterplatz als auch die beiden Abbiegefahrstreifen von der Schillerstraße in die Große Bleiche/Binger Straße gesperrt. Die Baumaßnahme war ursprünglich bis zum 24.09. geplant, muss nun aber bis zum 8. Oktober verlängert werden. Grund für die Sperrung sind Tiefbau- und Leitungsarbeiten durch die Stadt Mainz.


 

FDP Mainz bekennt sich weiterhin zu der geplanten Sanierung des Rathauses

0
Rathaus Mainz
Rathaus Mainz

Nachrichten Mainz | Die FDP Mainz bekennt sich auch weiterhin zu der geplanten Sanierung des Mainzer Rathauses. Abriss und Neubau sind nach Überzeugung des baupolitischen Sprechers, Peter Strokowsky, keine ernstzunehmende Option. Ziel müsse es vielmehr sein, mit der Sanierung ein Verwaltungsgebäude zu schaffen, das sowohl den Bedürfnissen einer modernen Verwaltung im 21. Jahrhundert entspricht und zugleich ein für die Bürgerschaft offenes und einladendes Ambiente aufweist.

Ein modernes Rathaus ist zu aller erst eine Arbeitsstätte

Den Forderungen des Denkmalschutzes dagegen will die FDP klare Grenzen setzen, da diese mitentscheidend für die prognostizierte hohe Steigerung der zu erwartenden Baukosten seien.

„Ein modernes Rathaus ist zu aller erst eine Arbeitsstätte für Verwaltung und Politik sowie gleichzeitig das wichtigste Bürgerhaus der Stadt. Seit den frühen siebziger Jahren, als das Rathaus in seiner jetzigen Form von Arne Jacobsen konzipiert wurde, haben sich die Ansprüche an ein öffentliches Verwaltungsgebäude spürbar weiter entwickelt“, betont Strokowsky.

So stelle der Wunsch nach einem lichtdurchfluteten Foyer, einer für die Bürger zugänglichen Dachterrasse und vor allem ein breiter Zugang zum Rhein keinen Luxus dar, sondern solle selbstverständliches Ziele einer Sanierung bleiben. „Selbstverständlich bedarf es auch einer Gebäudetechnik, die die Voraussetzungen für eine digitalisierte Arbeitswelt, optimale Energieeffizienz und Sicherheit bietet. Vor diesem Hintergrund muss sich das von Arne Jacobsen geschaffene Gebäude weiterentwickeln, der Urzustand darf nicht konserviert und in Stein gemeißelt bleiben“, erläutert der freidemokratische Bauexperte.

Dies müssten auch die Verfechter eines strikten Denkmalschutzes zur Kenntnis nehmen und ihre Forderungen deutlich auf ein vertretbares Maß abspecken. Der Erhalt des Originalzustandes der Aktenschränke beispielsweise kann nicht ernsthaft ein Anliegen der Denkmalbehörde sein.

„Die Denkmalpflege vertritt wichtige und relevante Interessen. Gleichzeitig muss sie aber auch die Wirtschaftlichkeit von Projekten im Blick behalten. Die steuerzahlende Öffentlichkeit hat sicher kein Verständnis für unnötigerweise explodierende Kosten für das Mainzer Rathaus. Daher werden wir als politische Entscheidungsträger die Entwicklung nach dem Stellen des Bauantrags genau beobachten, um gegensteuern oder Konsequenzen ziehen zu können.“

Zum Weltvegetariertag: Vegetarisches Kartoffel-Streetfood zum Nachmachen

0

Am 1. Oktober ist Weltvegetariertag: Der Tag soll weltweit auf die Vorzüge einer fleischlosen Ernährung aufmerksam machen und zeigen, dass diese alles andere als langweilig sein kann. Zum Beispiel eignen sich Kartoffeln, um sich lecker, vitaminreich und abwechslungsreich zu ernähren. Und auch auf Schlemmereien müssen Vegetarierinnen und Vegetarier mit der Kartoffel nicht verzichten. In Kanada beispielsweise ist die Kartoffel in Form der „Poutine“ eines der beliebtesten Streetfoods. Wie sich der Snack komplett vegetarisch zubereiten lässt, verraten die Experten der Kartoffel-Marketing GmbH.

Chaos auf dem Teller – Feuerwerk im Mund

In der kanadischen, französischsprachigen Provinz Quebec bedeutet „Poutine“ so viel wie „Chaos“ oder „Durcheinander“. Somit beschreibt der Name gleichzeitig die Optik des angesagten Gerichts. Dieter Tepel, Geschäftsführer der Kartoffel-Marketing GmbH, erklärt: „‚Poutine‘ ist ein klassisches kanadisches Streetfood und besteht ursprünglich aus Pommes frites oder aus ungeschälten Kartoffelschnitzen, Käsebruchstücken und Bratensauce. Leicht abgewandelt, lässt sich das leckere Kartoffelgericht ganz einfach zu Hause und auch komplett vegetarisch zubereiten.“ Mit einer Extraportion Chilis wird die „Poutine“ zudem zu einem Geschmacksfeuerwerk im Mund.

Vegetarische Poutine – so einfach geht’s

Wie im Original, wird auch für die vegetarische Poutine zuerst eine Sauce zubereitet. Dafür rote Paprika, Chilischoten und Champignons waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Eine Zwiebel würfeln und gemeinsam mit der Paprika, den Chilis und den Champignons anbraten. Nachdem das Gemüse etwas geschmort hat, wird es mit Gemüsefond aufgegossen und mit Tomatenmark und Sahne verfeinert. Die fertige Sauce lässt sich am Ende mit Salz und Pfeffer sowie Kräutern der Provence abschmecken.

Für die Kartoffel-Wedges eignen sich am besten vorwiegend festkochende Kartoffeln. Diese werden gewaschen und ungeschält in fingerbreite Spalten geschnitten. Anschließend in einer Fritteuse oder in einem Topf mit reichlich Rapsöl frittieren und auf einem Küchenkrepp abtropfen. Wer noch auf der Suche nach einer geeigneten Fritteuse ist, kann sich hier bei diesem Heißluftfritteuse Test informieren.

Wer extra knusprige Wedges möchte, kann diese ein zweites Mal frittieren. Nachdem alles fertig ist, werden die Kartoffel-Wedges gemeinsam mit der Sauce angerichtet und mit einer Portion geraspeltem Cheddar bestreut – fertig.

Versuchtes Tötungsdelikt in Rüsselsheim-Königstädten

0
Spurensicherung, Symbolbild
Spurensicherung, Symbolbild

Nachrichten Rüsselsheim | Am heutigen Donnerstagnachmittag um kurz nach 16:00 Uhr wurde ein 20 Jahre alter Mann an einer Bushaltestelle in der Astheimer Straße in Rüsselsheim-Königstädten schwer verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen einem versuchten Tötungsdelikt.


Die Autoinsassen und der Verletzte sollen sich gekannt haben

Die Polizei wurde von Zeugen informiert, dass ein roter Opel Astra in die Bushaltestelle fuhr und dort gegen den auf den Bus wartenden 20-Jährigen prallte. Laut den Augenzeugen sollen in dem Fahrzeug zwei Personen gesessen haben. Bei dem Fahrer des Astras handelt es sich um einen 32 Jahre alten Mann aus Rüsselsheim. Der Mann konnte noch vor Ort von den Polizeibeamten festgenommen werden.

Durch den Aufprall wurde der 20-Jährige schwer verletzt. Der Beifahrer im Astra zog sich leichte Verletzungen zu. Die beiden Männer wurden durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Wie die Polizei mitteilt, ergaben erste Ermittlungen, dass sich die beiden Autoinsassen und der Schwerverletzte kannten. Die Polizei ist noch vor Ort um Spuren zu sichern und weitere Hintergründe des Vorfalls zu ermitteln. Zeugen werden gebeten, sich mit der Rüsselsheimer Kriminalpolizei unter der Rufnummer 06142 – 6960 in Verbindung zu setzen.

Update 25.09.2020 | Nach aktuellen Kenntnissen der Polizei geschah die Tat aus einem Streit heraus. Das teilte Oberstaatsanwalt Robert Hartmann gegenüber anderen Medien mit. Der Tatverdächtige befinde sich noch in Polizeigewahrsam. Schon bald solle aber darüber entschieden werden, ob der Mann in Untersuchungshaft kommt.

PAYBACK Deutschland gehört erneut zu den besten Arbeitgebern für Frauen

0

Mit dem Ergebnis „5 von 5 möglichen Sternen“ zählt PAYBACK zu den besten Arbeitgebern für Frauen deutschlandweit. Bei den ‚Arbeitgebern mit bis zu 2.000 Mitarbeitern‘ wurde das Tech-Unternehmen sogar unter die Top 10 eingestuft. Dies hat das Frauenmagazin BRIGITTE in einer Studie ausfindig gemacht, an der mehr als 250 Unternehmen teilgenommen haben. „Wir achten sehr darauf, für Frauen ein spannender, attraktiver und überzeugender Arbeitgeber zu sein. Die Auszeichnung von BRIGITTE zeigt uns einmal mehr, dass uns das gelingt. Ziel ist es, verstärkt Frauen in Führungspositionen zu bringen und weibliche Führungskräfte sichtbarer zu machen“, so Carolin Schlegtendal, HR Director und Head of Talent Acquisition bei PAYBACK.

BRIGITTE macht es sich seit 2018 zusammen mit den Personalmarketiers von TERRITORY Embrace zur Aufgabe, die besten Arbeitgeber für Frauen auszuzeichnen und auf diese Weise herausragende Frauenförderung zu ehren. Bei der Studie wurde das Engagement der Firmen in vier Bereichen bewertet, die für die Chancengleichheit von Frauen von Bedeutung sind: die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Flexibilität der Arbeit, Maßnahmen zur Karriereförderung sowie der Stellenwert von Transparenz und Gleichstellung im Unternehmen. Auch der Frauenanteil in Führungspositionen sowie die selbst auferlegten Frauen-Quoten der Unternehmen flossen in die Punktzahl mit ein.

Eine Übersicht aller Betriebe mit Spitzenbewertungen sowie weiterführende Ergebnisse und Informationen zur Studie sind unter brigitte.de/bestearbeitgeber sowie in der aktuellen Ausgabe der BRIGITTE (21/2020) zu finden.

Über PAYBACK:

PAYBACK ist das führende Multipartner-Bonusprogramm, das alleine in Deutschland schon von über 31 Millionen Kunden genutzt wird. Denn sie erhalten von rund 680 Partnerunternehmen nach dem einfachen Prinzip „Ein Programm – viele Partner“ Punkte und Coupons fürs Einkaufen und sparen dadurch einen erheblichen Betrag pro Jahr. 94 Prozent der gesammelten Punkte werden von den Kunden wieder eingelöst, der überwiegende Teil in Wertgutscheine der Partner oder in Prämien. PAYBACK hat eine App in den Markt gebracht, die erstmals das mobile Punktesammeln, Coupons aktivieren, und Bezahlen vereint. Die App wird aktiv von über 10 Mio. Nutzern verwendet. Sie zählt mit Amazon und eBay bereits zu den Top 3 Shopping-Apps in Deutschland und ist mit wetter.com und eBay Kleinanzeigen laut BILD (Studie August 2020) eine der „Top 3 Alltags-Apps“.