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Mögliches Atommüllendlager führt quer durch Rheinhessen

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Nachrichten Rheinhessen | In Rheinhessen könnte bald ein Endlager für Atommüll entstehen. Dabei wären mehrere Landkreise betroffen, wie aus einem Bericht der Bundesgesellschaft für Endlagerung hervorgeht.


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Von Nackenheim bis Edenkoben

Insgesamt 90 Gebiete in Deutschland bieten nach Erkenntnissen der Bundesgesellschaft für Endlagerung günstige geologische Voraussetzungen für ein Atommüll-Endlager. In dem Bericht ist in der Übersichtskarte ein Areal aufgerührt, das etwa von Nackenheim im Landkreis Mainz-Bingen bis nach Edenkoben im Kreis Südliche Weinstraße reicht. Zum Großteil ist der Streifen nicht breiter als zehn Kilometer und hat mehrere Lücken, wie beispielsweise Alzey. Zudem liegt der Streifen nicht in unmittelbarer Nähe zum Rhein.

Das Gebiet umfasst den Angaben zufolge rund 757 Quadratkilometer und insgesamt acht Landkreise sowie kreisfreie Städte. Diese sind im Bericht mit Teilgebieten „vollständig, teilweise oder ,gerade nur so’“ aufgeführt.

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Dabei handelt es sich um folgende Landkreise und Städte:

  • Landkreis Alzey-Worms
  • Landkreis Bad Dürkheim
  • Landkreis Donnersberg
  • Landkreis Kaiserslautern
  • Landkreis Mainz-Bingen
  • Landkreis Südliche Weinstraße
  • Stadt Mainz
  • Stadt Neustadt an der Weinstraße

Die Karten zeigen das mögliche Gebiet, welches sich durch quer durch Rheinhessen zieht

Quelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung Quelle: Bundesgesellschaft für Endlagerung

 

Ob und welche Orte betroffen sein könnten, kann auf der interaktiven Karte der Bundesgesellschaft für Endlagerung überprüft werden.

Das Endlager soll unterirdisch in Salz, Ton oder Kristallin, also vor allem Granit, entstehen. Die von Nackenheim bis Edenkoben aufgeführte Fläche gehört zum Teilgebiet „kristallines Wirtsgestein“.

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Mögliche Standorte werden nach und nach eingegrenzt

Bislang hat man sich noch nicht auf einen Standort festgelegt. Die 90 möglichen Standorte sollen in den kommenden Monaten und Jahren weiter eingegrenzt werden. Dafür sollten weitere Kriterien herangezogen werden, wie beispielsweise die Bevölkerungsdichte der Gebiete,

Die Thematik um die Endlagerung von hoch radioaktivem Atommüll wird wohl trotzdem schon in der kommenden Zeit vermehrt diskutiert werden.

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Kostenfreie Energieberatung für Hausbesitzer in Bischofsheim

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Bischofsheim Ortsschild
Bischofsheim Ortsschild

Nachrichten Kurzmeldung | Einmal im Monat bietet die Gemeinde Bischofsheim eine kostenlose Energieberatung mit Hans Dieter Scherer-Gerbig an. Er ist anerkannter Gebäudeenergieberater und Energieeffizienz-Experte und berät Hausbesitzer in Bischofsheim. Aufgrund der aktuellen Situation finden die Beratungen telefonisch statt.

Die Beratungstermine sind immer am ersten Montag des Monats, also am 5.10.2020, am 2.11.2020 und 7.12.2020, jeweils von 15:30 bis 18:30 Uhr. Um vorherige Anmeldung bei Hans Dieter Scherer-Gerbig unter der Telefonnummer 06144-6263 wird gebeten.


 

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Kreis Groß-Gerau: Landrat Thomas Will ehrt engagierte Menschen

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Nachrichten Groß-Gerau | An ungewohnter Stelle überreichte Landrat Thomas Will am vergangenen Freitag (25.9.) sechs Landesehrenbriefen und ein Bundesverdienstkreuz. Um die Corona-Regeln einhalten zu können, war der Kreis mit seiner Feierstunde in die Aula der Beruflichen Schulen Groß-Gerau ausgewichen.


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Sinn für Zusammenhalt und Solidarität gezeigt

„Ein Held ist einer, der tut, was er kann. Die anderen tun es nicht.“ Dieses Zitat des französischen Schriftstellers Romain Rolland (1866 – 1944 lebte) stellte Landrat Thomas Will seiner Laudatio voran. Denn im von Rolland beschriebenen Sinne und auch im Sinne von Alltagsheld*in lasse sich der Begriff „Held“ verwenden: „Viele gute Beispiele dafür sitzen hier vor mir. Auch sie haben getan und tun, was sie können.“

Die Geehrten haben laut Will Sinn für Zusammenhalt und Solidarität gezeigt. „Das sind große Wörter und große Dinge. Doch deren Verwirklichung beginnt immer im Kleinen. Gerade weil es vielerorts um diese Welt nicht allzu gut bestellt ist, brauchen wir Menschen wie Sie, die mit anpacken, die helfen und gestalten.“ Auch in der Corona-Zeit sei das wichtig.

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Die Herausforderungen wachsen

Die Pandemie nannte der Landrat als weiteres Beispiel dafür, dass die Herausforderungen wachsen: von zunehmender Umweltverschmutzung und drohendem weiteren Klimawandel über Aggression gegenüber Hilfskräften und Hetze in Sozialen Medien bis zur Bedrohung der Demokratie durch rechtsextreme Umtriebe und Positionen: „Was ist hier der Lösungsansatz? Mir fällt da zum Beispiel Solidarität ein. Da ist es wieder, das große Wort. Es beschreibt die Basis für friedliches, möglichst gerechtes und nachhaltiges Zusammenleben. Der Staat muss sich um jene kümmern, die am Rand stehen, die den Anschluss zu verlieren drohen oder verloren haben. Und wer ist der Staat? Das sind wir alle, das sind die Geehrten: Bürgerinnen und Bürger, die uns Vorbild sind.“

Landrat Thomas Will dankte nicht nur den Geehrten, sondern auch deren Angehörigen und Teams sowie ihren Heimatkommunen – „denn das Ehrenamt funktioniert nur in der Gruppe“. Schließlich dankte Will allen, die die Feier organisiert und mitgestaltet haben, nicht zuletzt den drei Mitgliedern vom Trio Tastenstreich: Reiner Engelmohr (E-Piano), Christian Meeßen (Trompete) und Stephanie Weimar-Meeßen (Geige).



Georg Germann, Mörfelden-Walldorf

Auf zahlreichen Gebieten engagiert sich Georg Germann, von Beruf Werkzeugmacher. Er erhielt bereits 2006 den Landesehrenbrief, ist seit 2013 Ehrenstadtrat. Ehrenamtliche Tätigkeit in der SPD (Mitglied seit 1984), wo er bis heute als Beisitzer wirkt. 1986 folgte der Beitritt in die Arbeiterwohlfahrt Mörfelden-Walldorf, wo Georg Germann ebenfalls (seit 2013) Beisitzer im Vorstand ist. Zu seinen Aufgaben zählt dort die Organisation von informativen Veranstaltungen; er erarbeitet eigenständig das Jahresprogramm des Seniorenclubs. Zudem führt er die AWO-Clubkasse.

Zu seinen ehrenamtlichen Verdiensten zählt außerdem die Arbeit in der Gewerkschaft (IG Metall, Verdi) – und das insgesamt von 1977 bis 2013, als der Wechsel vom Kelsterbacher Bauhof in den Ruhestand anstand. Auch dann engagierte sich Georg Germann weiter: Noch bis 2017 war er ehrenamtlicher Arbeitsrichter beim Arbeitsgericht Darmstadt (wie schon 1996 bis 2000). Dieselbe Funktion übte er am Arbeitsgericht Frankfurt a.M. aus (1988-1994, 2005-2010). Nun erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande.

Eva Maria Böhm, Riedstadt

Ihr Ehrenamt ist eindeutig vom Sport geprägt: 1991 bis 2006 war sie Vorstandsmitglied beim Sportkreis Groß-Gerau, seitdem ist sie dort Ehrenmitglied. Seit 2012 ist sie Vorsitzende der Bewegungs- und Rehabilitations-Sportgemeinschaft (BRSG) Riedstadt und seit 2017 Bezirkssportwartin des Bezirks Groß-Gerau im Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband (HBRS).

Von 1980 bis 2000 war Eva Böhm die Leiterin der Abnahme des Sportabzeichens am Stützpunkt Wolfskehlen. Außerdem trainierte sie in ihrem Heimatverein TSV 03 Wolfskehlen ab 1981 zehn Jahre lang die Leichtathletikjugend, war von 1982 bis 1997 Übungsleiterin der Gymnastik-Montagsgruppe und organisierte bis 2015 die Wirbelsäulengymnastik.



Sonja Gareis, Riedstadt

Seit 2012 ist Sonja Gareis Beisitzerin für sportliche Angelegenheiten in der BRSG Riedstadt – wo sie auch vorher schon Beisitzerin im Vorstand war. Um es genau zu sagen: seit 1988! Darum gab es 2018 auch eine vereinsinterne Ehrung für 30 Jahre ununterbrochene Vorstandsarbeit bei der BRSG. Bis 2011 hat sie sich vor allem um Vorbereitung und Durchführung gesellschaftlicher Veranstaltungen im Verein (Ausflüge, Feiern) gekümmert. Seit 2012 obliegt ihr insbesondere die Organisation der Gymnastikstunden, Registrierung und Kontrolle der Teilnehmenden an Übungsstunden und Rehasport. Auch Gerätewartung zählt zu den Aufgaben.

Richard Hefermehl, Griesheim

Auch wenn Richard Hefermehl seit Anfang der neunziger Jahre nicht mehr in Stockstadt am Rhein wohnt, sondern in Griesheim – Stockstadt ist seine Heimatgemeinde, der er auf besondere Weise verbunden geblieben ist. Und zwar im Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde. Dort ist er seit mehr als 40 Jahren aktiv und hat seit 15 Jahren die Funktion des Vorsitzenden inne. Die Verbindung zu Stockstadt zeigt sich auch in der Mitgliedschaft bei mehreren Vereinen: Freiwillige Feuerwehr, Förderverein Hofgut Guntershausen, Förderkreis Diakoniestation). Die Kirchenarbeit ist allerdings an erster Stelle zu nennen.

Richard Hefermehl hat sich auch für eine professionelle und menschliche Betreuung von Kranken und Pflegebedürftigen stark gemacht, indem er die Diakoniestation Stockstadt unterm Dach der Kirchengemeinde integrierte (die bis 2017 bestand; wurde dann in die Gesellschaft für Diakonie- und Sozialstationen in Hessen und Nassau überführt). Er gründete den gemeinnützigen Förderkreis Diakoniestation mit und kümmerte sich um die Belange der ev. Kita Arche Noah (seit 1992).

Sonja Ritz, Ginsheim-Gustavsburg

Sonja Ritz zeichnet sich durch ihr großes soziales Engagement aus. Sie übernahm seit Mitte der achtziger Jahre mehrere Ehrenämter in Ginsheim, in der evangelischen Kirchengemeinde, aber auch in der Ortsgemeinde: von der Frauenhilfe bis zur Integration von Geflüchteten, von der Betreuung von Obdachlosen bis zur Arbeitsstelle „Männer und Frauen in der Kirche“, von der Hospizarbeit bis zur Tafel.

Alles fing an mit der Mitwirkung in Kindergottesdienst-Vorbereitungskreises und der Leitung von Kindergottesdiensten. Diese Tätigkeit übte Sonja Ritz bis ins Jahr 2015 aus. Ungefähr während der gleichen Zeitspanne engagierte sie sich zudem in der Seniorenarbeit und leitete auch (und zwar in den Jahren 1987-91) Seniorenfreizeiten. Von 1994 bis 1999 war sie Vorsitzende der Pfarrfrauenvertretung der EKHN, von 1991 bis 2015 Leiterin der ökumenischen Frauengruppen in Ginsheim.

Als Mitbegründerin des Hospizvereins Mainspitze übernahm sie dort in den Jahren 2003 und 2004 die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden. 2006 ging es mit der Tafel los, die ihre Räume in der ev. Kirchengemeinde hat. Sonja Ritz ist noch heute die organisatorische Leiterin beim Tafel-Verein. Und von 2010 bis 2017 war sie Leiterin der Frauenhilfe Ginsheim.



Gerhard Braun, Kelsterbach

Ein Leben für den Film – so ließe sich vielleicht die ehrenamtliche Leistung von Gerhard Braun am besten betiteln. Seit 1969 – das heißt, seit 51 Jahren! – ist er Vorsitzender des Filmclubs Kelsterbach (fck), den er mitgegründet hat. Im vergangenen Jahr zum 50-jährigen Bestehen des Vereins hieß es in der Laudatio für den „Präsidenten“: Gerhard Braun „ist die Integrationsfigur, die den fck seit 50 Jahren zusammenhält. Ein Vorsitzender hat die Aufgabe, alle Interessen eines Vereins unter einen Hut zu bringen. Diese Aufgabe erfüllt Gerhard seit seinem Amtsantritt in vorbildlicher Weise.“ Der Vorsitzende hat darauf geachtet, dass sein Club immer auf dem neuesten technischen Stand war, dass es Kontakte zu anderen Filmclubs gab, dass man an Wettbewerben teilnahm und Freundschaften pflegte. Ob beruflich als in Kelsterbach bekannter Drogist oder beim Hobby Foto und Film: Engagement und Können sind die Attribute, die Gerard Braun zugeschrieben werden.

Roland Schmidt, Kelsterbach

Denn Roland Schmidt ist ebenfalls Mitbegründer des Film- und Videoclubs Kelsterbach und seitdem ununterbrochen im Vorstand tätig (kümmert sich um die Finanzen). Er hält mit Leidenschaft Vorträge im Filmclub, bietet Filmvorführungen bei unterschiedlichsten Gruppen, produziert Filme zur Heimatgeschichte Kelsterbachs. Noch länger als im Filmclub ist Roland Schmidt im Tischtennisclub Kelsterbach aktiv, wo er ebenfalls viele Jahre Vorstandsarbeit leistete.

Der „Mann für alles“ hat sich noch einer Reihe weiterer Aufgaben gewidmet: als ehrenamtlicher Richter am Jugendgericht in Groß-Gerau (16 Jahre), als Mitglied der Schulkommission (ca. 25 Jahre) und des Personalrats (mehr als 30 Jahre) der Karl-Treutel-Schule, als CDU-Mitglied (über 50 Jahre mittlerweile) und als Mitglied in weiteren Vereinen (z.B. Volksbildungswerk, Handharmonikaspielring, Rotes Kreuz, Kolping, Eghalanda Gmoi…).

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Der Traum vom Eigenheim – Was Bauherren wissen sollten

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Wer ein eigenes Haus bauen möchte, ist auf die Hilfe erfahrener Profis angewiesen. Allerdings ist vielen zukünftigen Eigentümern nicht klar, welche Handwerker dafür benötigt werden. Dabei ist es hilfreich, sich zunächst einen Überblick über die einzelnen Phasen des Hausbaus zu verschaffen.


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Welche Handwerker für was benötigt werden

Zu Beginn des Bauprojekts stehen erstmal die Erschließung des Grundstücks sowie der Aushub der Baugrube und der Versorgungsschächte an. Dies erfolgt durch ein Erdbau-/ Tiefbauunternehmen. Anschließend kann der nächste Schritt in Angriff genommen werden.

Als nächstes steht der Rohbau auf dem Programm. Dieser Bauabschnitt verschlingt in etwa 45 Prozent der Gesamtkosten und erfordert eine Vielzahl verschiedener Gewerke. Der Rohbau ist das A und O des Hauses und erfordert viele Entscheidungen des Bauherren wie beispielsweise, ob es ein Walmdach oder ein Satteldach sein soll. Deshalb sollten Bauherren hier besonders intensiv recherchieren und nach geeigneten Firmen suchen. Am Rohbau beteiligt sind Maurer, Betonbauer, Gerüstbauer, Dachdecker, Spengler und Zimmerer.

Wenn der Rohbau abgeschlossen ist, kann es mit dem Innenausbau weiter gehen. Da die Arbeiten der einzelnen Gewerke hier noch stärker ineinandergreifen, ist es enorm wichtig, einen genauen Bauablaufplan zu haben. Den Innenausbau übernehmen meist Fensterbauer, Tischler, Schreiner, Elektriker sowie Sanitär-, Heizungs- und Lüftungsinstallateure. Auch mit von der Partie sind Stuckateure, Trockenbauer, Estrichleger, Bodenleger, Fliesenleger, Maler und Tapezierer sowie Treppenbauer und Schlosser.

Anschließend sind die Außenanlagen dran, die nicht selten in der Planung vergessen werden. Bei der Gestaltung werden Eigentümer oft von Garten- und Landschaftsbauern unterstützt.

Vorsicht besser als Nachsicht

Nachdem man nun weiß, welche Handwerker benötigt werden, kann die Suche nach den passenden Firmen starten. Hierbei sind besonder persönliche Empfehlungen von Freunden oder Bekannten nützlich, denn durch Mundpropaganda erfahren zukünftige Eigentümer die genauen Vor- und Nachteile der Firmen aus erster Hand.

Unbedingt notwendig ist aber in jedem Fall eine gründliche Recherche. Bauherren sollten sich immer Referenzen geben lassen. Zudem werden bei seriösen Handwerksbetrieben die Angebote erst nach einer umfassenden Beratung in Verbindung mit einer persönlichen Besichtigung vor Ort gemacht. Kommt einem hingegen irgendetwas merkwürdig vor, ist Vorsicht geboten.

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Rüsselsheim: Oberbürgermeister Udo Bausch zum Attentat in Königstädten

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Nachrichten Rüsselsheim | Am vergangenen Donnerstag (24.09.2020) kam es zu einem versuchten Mord in Rüsselsheim-Königstädten. Der Fahrer eines Opels war in eine Bushaltestelle gerast und verletzte dabei einen 20 Jahre alten Mann schwer. Die Polizei geht davon aus, dass dies mit Absicht geschah und ermittelt wegen einem versuchten Tötungsdelikt (wir berichteten).


„Vorstellung von so einer schrecklichen Tat nur schwer erträglich“

„Wie viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt und aus Königstädten bin auch ich schockiert. Zwar sind die Hintergründe noch unklar, dennoch ist die Vorstellung von so einer schrecklichen Tat nur schwer erträglich. Insbesondere wenn man bedenkt, dass noch andere Menschen oder Kinder hätten verletzt oder sogar getötet werden können“, verurteilt Oberbürgermeister Udo Bausch die Tat.

„Mein Mitgefühl gilt dem Opfern und seiner Familie“, erklärt Oberbürgermeister Udo Bausch weiter. „Nach allem, was ich weiß, schwebt es glücklicherweise nicht in Lebensgefahr. Daher hoffe ich, dass er das Krankenhaus bald und vollständig genesen verlassen kann.“ Der Polizei dankt Bausch für den schnellen Ermittlungserfolg.

Bundesregierung plant Ausschankverbote für Alkohol

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Nachrichten Kurzmeldung | Die Bundesregierung plant im Kampf gegen das Corona-Virus ein befristetes Ausschankverbot von Alkohol für bestimmte Regionen. In einer Beschlussvorlage, die der Deutschen Presse Agentur vorliegt heißt es: Um die Infektionen in der Gastronomie zu reduzieren, müssten „zeitlich begrenzte Ausschankverbote für Alkohol erlassen werden“, wenn das Infektionsgeschehen steigt. Am heutigen Dienstag (29.09.2020) wollen Bund und Länder darüber beraten.


 

Sperrung in Wackernheim wegen Kanalarbeiten

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Nachrichten Wackernheim | Aufgrund der Verlegung eines Kanalanschlusses ist „im Kirschgarten“ auf der Höhe der Hausnummer 1a die Durchfahrt für den Verkehr gesperrt. Die Bauarbeiten sowie die Sperrung dauern voraussichtlich bis zum 08. Oktober 2020. Für die Dauer der Sperrung wird keine Umleitung eingerichtet. Die Einbahnstraßenregelung ist aufgehoben.


 

Aktuell: Warnstreik von Bus und Bahn in Hessen und Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Überregional | Am heutigen Dienstag kommt es zu einem bundesweiten Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr. Wie die Gewerkschaft Verdi mitteilte, ist in ganz Deutschland mit starken Beeinträchtigungen zu rechnen.


In Hessen streiken Busse und Bahnen

Der öffentliche Nahverkehr im gesamten Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbund ist ab 3:00 Uhr voraussichtlich 24 Stunden lang von dem Warnstreik betroffen. Der RMV umfasst die Landkreise:

  • Darmstadt-Dieburg
  • Fulda
  • Gießen
  • Groß-Gerau
  • Hochtaunus
  • Lahn-Dill
  • Limburg-Weilburg
  • Main-Kinzig
  • Main-Taunus
  • Marburg-Biedenkopf
  • Odenwald
  • Offenbach
  • Rheingau-Taunus
  • Vogelsberg
  • Wetterau


Auch Wiesbaden und Frankfurt betroffen

In Wiesbaden sollen alle Buslinien und -fahrten von ESWE Verkehr streiken. Ebenso vom Streik betroffen sind die Linien 6, 9, 28 und 33. Nach aktuellen Informationen sind die Schienenverbindungen (S-Bahn, Rheingaulinie und Ländchesbahn) zwischen Mainz und Wiesbaden nicht vom Streik betroffen.

Die unternehmenseigenen Vorverkaufsstelle am Marktplatz sowie die Mobilitätsinfos am Hauptbahnhof und am Luisenplatz bleiben den Streiktag über geschlossen. Der Warnstreik soll den ganzen Tag lang andauern.

In Frankfurt soll es zu Warnstreiks bei Straßenbahnen und U-Bahnen kommen. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse hingegen sollen in Frankfurt planmäßig fahren und so eine Alternative bieten.

In Mainz wird es zu starken Beeinträchtigungen kommen

In Rheinland-Pfalz wird ab 3:00 Uhr für voraussichtlich 24 Stunden gestreikt. In Mainz finden voraussichtlich keine Fahrten statt auf den Linien:

  • Buslinien 50 | 51 | 52 | 53 | 55 | 59
  • Buslinien 61 | 67 | 69
  • Buslinie 70
  • Buslinien 90 | 92 | 93

Nicht von dem Streik betroffen sind die Linien des Omnibusverkehr Rhein-Nahe 75, 620, 650, 652 und 660 sowie die Züge.



Servicebereiche in Mainz eingeschränkt

In Mainz wird es aufgrund des Streiks bei den Dienstleistungen sowie in vielen Servicebereichen der Stadtverwaltung Mainz und im Bereich Kindertagesstätten zu eingeschränkten Diensten oder dem kompletten Ausfall der Dienstleistungen kommen.

Aufgrund der Kürze der Zeit wird in Mainz kein Kita-Notdienst organisiert werden können. Die Leitungen der städtischen Kitas prüfen, ob sie einen Dienstbetrieb aufrechterhalten können. In den meisten Fällen werden die städtischen Kitas geschlossen bleiben müssen.

Per Elternbrief informierte das städtische Amt für Jugend und Familie daher alle Eltern, deren Kind eine städtische Kita besucht darüber und bat darum, eine alternative Betreuungsmöglichkeit für ihr Kind zu organisieren.

Ulrich Silberbach, der Chef des Deutschen Beamtenbunds

„Wir brauchen einen bundesweiten Rahmentarif für die Nahverkehrsbetriebe. Es kann nicht sein, dass jeder Verkehrsbund für seine Mitarbeiter andere Pausen- und Wegezeiten sowie Überstunden- und Urlaubsregelungen vereinbart“, sagte Silberbach der „Rheinischen Post

Er betonte: „Der ganztägige Warnstreik trifft Pendler und Schulkinder, das ist uns bewusst. Doch dafür sind die kommunalen Arbeitgeber verantwortlich, die von einem bundesweiten Rahmentarif nichts wissen wollen. Hier sollten die Pendler und Eltern ihren Ärger abladen. Das würde auch uns helfen.“

Illegales Autorennen von Mainz-Kostheim nach Hochheim

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Nachrichten Wiesbaden | Am gestrigen Montagabend (28.09.2020) gegen 21:30 Uhr kam es zu einem illegalen Autorennen in der Hochheimer Straße in Mainz-Kostheim. Daran beteiligt waren drei Männer aus Mainz und Mainz Kostheim im Alter zwischen 22 und 25 Jahren mit drei Fahrzeugen.


Ein Fahrer gab das Startsignal, dann rasten sie los

Ein Passant hatte die drei Autos zunächst bemerkt, da sie auf der Hochheimer Straße langsam nebeneinander in Richtung Hochheim fuhren. Kurz darauf soll ein Fahrer drei mal gehupt haben, woraufhin alle drei Fahrzeuge los rasten bis zur Kreuzung Hochheimer Straße / Uthmannstraße. Dort haben sie dann gewendet und sind nach erneutem hupen wieder zurück gerast in Richtung der Aral Tankstelle.

Die verständigten Polizeibeamten kontrollierten die Männer und beschlagnahmten deren Smartphones sowie die Führerscheine und die Fahrzeuge. Es handelte sich bei den Autos um einen grauen BMW 316i, einen schwarzen Mercedes 190 E und einen schwarzen BMW 328i. Die Fahrer werden sich nun in einem Strafverfahren wegen dem verbotenen Kraftfahrzeugrennen rechtfertigen müssen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Wiesbaden, unter der Telefonnummer 0611 345-2240 zu melden.

Vollsperrung für mehrere Wochen in Trebur

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Nachrichten Groß-Gerau | Wegen Bauarbeiten wird die Theobaldstraße in Trebur im Kreis Groß-Gerau für rund zwei Monate vollständig gesperrt. Es herrscht in dieser Zeit auch ein absolutes Halteverbot in dem entsprechenden Bereich


Entwässerungskanal wird erneuert

Die Gemeindewerke Abwasserbeseitigung Trebur werden den Entwässerungskanal in der Theobaldstraße im Bereich zwischen der Taunusstraße und der Kreissporthalle erneuern. Diese Bauarbeiten sind in der Zeit vom 5. Oktober bis voraussichtlich Mitte Dezember vorgesehen.

Die Arbeiten werden in drei Bauabschnitten durchgeführt, wobei immer nur ein Abschnitt voll gesperrt sein wird. Zusätzlich wird ein Teilstück der Dammstraße, zwischen Theobaldstraße und Hauptstraße/Riedweg ebenfalls absolutes Haltverbot angeordnet. So soll die reibungslose Anlieferung der Baumaterialien gewährleisten werden.

Verkehrsteilnehmer werden um Verständnis gebeten, falls es in diesem Bereich zu Verkehrsbehinderungen kommt.

Gustavsburg: Polizeibeamte bei Fahrzeugkontrolle angegriffen

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Ginsheim-Gustavsburg
Ginsheim-Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Am gestrigen Montagnachmittag (29.09.2020) gegen 16:00 Uhr wurden Beamte der Bischofsheimer Polizei in der Straße „Am Alten Fährhaus“ im Stadtteil Gustavsburg angegriffen.


Die Männer verbarrikadierten sich im Auto

Die Polizeibeamten wollten die beiden Insassen eines grauen Mercedes kontrollieren. Dabei sollen sich die Männer jedoch im Fahrzeug verbarrikadiert haben. Zudem sollen sie dann aus dem offenen Fenster heraus versucht haben, die Polizisten zu schlagen. Im weiteren Verlauf war der 28 Jahre alte Fahrer des Mercedes ausgestiegen und auf die Beamten losgegangen. Daraufhin stieg auch der 27 Jahre alte Beifahrer aus.

Zwei Personen wurden verletzt

Der Polizei gelang es allerdings, beide Männer zeitnah unter Kontrolle zu bringen und schließlich festzunehmen. Bei den Maßnahmen wurde sowohl der 28-Jährige Fahrer als auch einer der Polizisten verletzt. Die beiden wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

In der Zwischenzeit wurde von den Beamten Unterstützung angefordert, die ebenfalls zur Einsatzstelle kam. Der 27-jährige Beifahrer wurde für weitere Maßnahmen von den Beamten mit zur Polizeistation in Rüsselsheim genommen.

Studie zur Situation der Unternehmen in Mainz gestartet

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Rheinstraße Mainz
Rheinstraße Mainz

Nachrichten Mainz | Um systematische Erkenntnisse über die Situation der Wirtschaft vor Ort zu erheben, führt die Abteilung Wirtschafts- und Strukturförderung im Amt für Wirtschaft und Liegenschaften der Landeshauptstadt Mainz im September und Oktober mit dem BUSINESSMonitor 2020 eine Befragung der Mainzer Unternehmen durch.


Die Teilnahme ist für alle Mainzer Unternehmen möglich

Inhalte der Befragung sind die Situation im Kontext der Corona-Pandemie, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Standort Mainz sowie Unterstützungsmöglichkeiten für durch die Landeshauptstadt. Die Teilnahme ist für alle Mainzer Unternehmen online möglich unter www.mainz.de/umfrage-unternehmen.

Zudem werden im Rahmen einer Stichprobe 100 Unternehmen telefonisch interviewt. Die Befragung wird von dem Mainzer Institut L·Q·M Marktforschung umgesetzt.

Seit dem Jahr 2015 erhebt die Wirtschaftsförderung regelmäßig Daten zur Situation Mainzer Unternehmen – auch im Vergleich mit anderen Kommunen. Die Teilnahme an der Befragung ist selbstverständlich vollkommen freiwillig und findet unter Beachtung aller datenschutzrechtlichen Vorgaben statt.

Alle Angaben werden vertraulich behandelt.
Bei Rückfragen steht Simone Ritter (Tel. 06131 / 12-2143, mail: simone.ritter@stadt.mainz.de), Abteilungsleiterin Wirtschafts- und Strukturförderung, für Erläuterungen gern zur Verfügung.

Zahl der Fremdgeh-Fälle in Wiesbaden steigt nach dem Lockdown deutlich an

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Nachrichten Wiesbaden | Durch die Corona-Pandemie haben sich viele Beziehungen verändert. Wer sich weniger sieht, distanziert sich auch emotional. Aber auch Paare die durch Corona wesentlich mehr Zeit miteinander verbringen, bemerken eine Veränderung. Die Folge davon ist nicht selten das Fremdgehen.


Während der Isolation wären Affären schnell aufgeflogen

Wer schon vor Corona eine Zweitbeziehung führte, hatte während der Lockdown-Zeit möglicherweise Problem, sich heimlich zum Geliebten oder zur Geliebten zu schleichen. Es gab wenig Ausreden, wohin man denn gerade gehen würde, weil alle Menschen mehr oder weniger zuhause geblieben sind und nur wenig soziale Kontakte gepflegt haben.

Nach dem Ende des Lockdowns gab es wieder mehr Optionen, um sich von zuhause davon zu schleichen und sich mit einem anderen Menschen heimlich zu treffen. Diese Entwicklung spiegelt sich offenbar auch in den Auftragsbüchern von Detekteien wider.

Wie Privatdetektiv Jochen Meismann von der Detektei A Plus Wiesbaden im Gespräch mit der Redaktion berichtete, gab es während des Lockdowns praktisch kaum Aufträge, in denen seine Detektei einen Seitensprung in Wiesbaden oder der Umgebung hätte nachweisen sollen. Diese Art der Fälle war innerhalb dieser Zeit praktisch wie eingefroren.

Unmittelbar nach Lockerung der Maßnahmen stiegen die Untreue-Fälle bei der Detektei dann aber drastisch an, wie Meismann erklärte. Die Zahl der Fälle bezogen auf den Nachweis von Fremdgehen in der Partnerschaft war dabei sogar höher als vor dem Lockdown. Offenbar hatten da einige Menschen tatsächlich einen erhöhten Nachholbedarf.



Es gibt zahlreiche Gründe

Dafür mag es vielfältige Gründe geben. Die einen haben ihren Partner oder ihre Partnerin in den vergangenen Monaten der Corona-Krise vielleicht besser kennengelernt, als ihnen lieb ist. Nicht selten kommt es durch diese Konstellation zu Seitensprüngen oder Affären. Die anderen haben Probleme, überhaupt jemanden zu finden. Und wiederum andere wollten sich endlich wieder heimlich mit der Geliebten oder dem Hausfreund treffen, was ja einige Zeit nicht möglich war.

Diese ließen sich natürlich während des Lockdowns nur schwierig aufrechterhalten, da die Menschen mehr zuhause beim eigenen Partner waren. Während der gemeinsamen Isolation wären Affären sonst schnell aufgeflogen. Doch jetzt nach dem Lockdown gehen wieder mehr Menschen fremd. Das sind keinesfalls nur Männer – auch Frauen sind häufig untreu, wie der Detektiv zu berichten weiß.

Wenn man in einer Partnerschaft das Gefühl hat betrogen zu werden, kann das sehr belastend sein und die Beziehung nachhaltig verändern. Sollte sich der Verdacht bestätigen, ist das eine der schmerzhaftesten Erfahrungen in einer Partnerschaft. Trotzdem ist die andauernde Ungewissheit oftmals noch viel schlimmer, denn die Gedanken drehen sich dann Tag für Tag nur noch um dieses Thema.

Gewissheit zu erlangen ist einfach

Besonders in der aktuellen Zeit herrscht bei vielen Menschen Ungewissheit.

  • Betrügt mein Partner mich?
  • Kann ich ihm vertrauen?
  • Ist er wirklich auf einem Geschäftstermin?
  • Was läuft da hinter meinem Rücken?

Diese und viele weitere Fragen lassen sich einfacher klären als oftmals gedacht. Wer selber nicht hinter die Geheimnisse seines Partners oder seiner Partnerin kommt, kann auf die Dienste von Detektiven zurück greifen. Diese helfen mit der gebotenen Diskretion allen betroffenen Personen, Unsicherheiten in der eigenen Beziehung zu beseitigen und Gewissheit zu erhalten.

 

Mainz: Klimaliste Rheinland-Pfalz stellt Kandidaten auf

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Nachrichten Mainz | Die Klimaliste RLP hat am Samstag, dem 26.09., erfolgreich ihre Landesliste für die kommende Landtagswahl 2021 in RheinlandPfalz aufgestellt. Die Aufstellungsversammlung fand ab 12:00 Uhr an der alten Ziegelei in Mainz statt. Auf der Landesliste stehen 101 Bewerberinnen und Bewerber in paritätischer Besetzung. So ist die Liste vollständig und umfasst alle 101 Sitze im rheinland-pfälzischen Landtag.


„repräsentieren die junge Klimaschutzbewegung als Spitzenduo ideal“

Die Landesliste wird vom deutschen Klimaschutzaktivisten Maurice Conrad und der promovierenden Physikerin Beatrice Bednarz als Spitzenduo angeführt. Conrad (20) – Informatiker, Kommunalpolitiker und prominentes Gesicht der Fridays For Future Bewegung, sowie Beatrice Bednarz (26) – Physikerin und Aktive bei den Scientists For Future „repräsentieren die junge Klimaschutzbewegung als Spitzenduo ideal“, so die Klimaliste RLP. Auf den weiteren vorderen Listenplätzen stehen neben Wissenschaftler auch zahlreiche Aktivisten:

  • Maurice Conrad, Klimaschutzaktivist
  • Beatrice Bednarz, Wissenschaftlerin
  • Benjamin, Wissenschaftler
  • Kaycee Hesse, Klimaschutzaktivistin
  • David Schwarz, Klimaschutzaktivist
  • Greta Waltenberg, Klimaschutzaktivistin
  • Niklas Litzenberger, Wissenschaftler
  • Sorena Herrmann, Klimaschutzaktivistin

„Wir haben sehr viel erreicht in den letzten Monaten. Jetzt gilt es, die benötigten Unterschriften so schnell wie möglich zu sammeln und den Wahlkampf in den Endspurt zu bringen. Ich freue mich unfassbar auf die kommende Zeit!“, Collin Wittenstein, Vorsitzender Klimaliste RLP e.V.

Der nächste Schritt, so die Vorsitzende Greta Waltenberg, sei das Sammeln der benötigten 2080 Unterschriften. Die Klimaliste RLP sei optimistisch, die benötigte Anzahl so schnell wie möglich einzusammeln und dem Landeswahlleiter vorzulegen, gab Collin Wittenstein, Vorsitzender der Klimaliste RLP e.V., bekannt.



Die Spitzenkandidaten Maurice Conrad und Beatrice Bednarz

„Gemeinsam schaffen wir das erste echte politische Angebot für das 1,5-Grad-Ziel. Wir erkämpfen dabei parlamentarischen Raum für die Klimaschutzbewegung. Wir verhandeln nicht mit der Physik. Danke für das Vertrauen und die fantastische Aufgabe!“, Maurice Conrad, Spitzenkandidat Klimaliste RLP

„Wir werden Klimapolitik machen die endlich der Wissenschaft gerecht wird und uns eine lebenswerte und gerechte Zukunft ermöglicht. Ich freue mich schon sehr auf die kommende Zeit und darauf mit euch in den Landtag einzuziehen!“, Beatrice Bednarz, Spitzenkandidatin Klimaliste RLP

Neben der Landesliste wurden in Mainz auch Direktkandidaten für die Wahlkreise Mainz I, II & III gewählt. So wird Maurice Conrad im Wahlkreis „Mainz I“ antreten. Für „Mainz II“ wurde Collin Wittenstein als Direktkandidat benannt und „Mainz III“ wird mit Greta Waltenberg eine Direktkandidatin ins Rennen schicken. Weitere Wahlkreisvorschläge werden folgen.

 

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn A61 bei Gensingen

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Nachrichten Gensingen | (ots) Heute Morgen gegen 6:50 Uhr kam es auf der BAB 61, Fahrtrichtung Ludwigshafen bei Gensingen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Sattelzug und einem Transporter. Dort fuhr der 23-jährige Fahrer eines Sprinters auf das Heck eines Sattelzuges auf.


Aufgrund vom Nebel musste der Rettungshubschrauber auf dem nächsten Parkplatz landen

Der Sattelzug war gerade vom Parkplatz Sitzborn auf die Autobahn gefahren. Vermutlich erkannte der 23-Jährige den vorausfahrenden Sattelzug zu spät, versuchte noch auszuweichen, kollidierte aber dennoch mit dem Auflieger. Der 23-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und mit Verdacht auf schwere Verletzungen mit dem Hubschrauber in die Mainzer Uniklinik geflogen. Wegen des aufkommenden Nebels musste der Hubschrauber auf dem nächsten Parkplatz Menhir landen.

An dem Transporter entstand Schaden in Höhe von ca. 25.000 Euro. Dieser war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Am LKW entstand ein Sachschaden von ca. 5000 Euro. Der 48-jährige Fahrer des Sattelzuges blieb unverletzt. Die Autobahn war Richtung Ludwigshafen bis 7:55 Uhr gesperrt. Es kam zum Rückstau bis zum Autobahndreieck Nahetal. Neben Kräften der Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim waren auch Kräfte der Feuerwehr der VG Sprendlingen-Gensingen und der Autobahnmeisterei Gau-Bickelheim im Einsatz.