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Mainz: Vollsperrung der Großen Bleiche für mehrere Tage

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Nachrichten Mainz | Am kommenden Freitag (09.10.2020) um 6.00 Uhr bis zum darauffolgenden Montag (12.10.2020) um 5:00 Uhr wird es zu einer Vollsperrung in der Großen Bleiche in Mainz kommen. Grund dafür sind Asphalt- und Markierungsarbeiten, die von der beauftragten Baufirma ausgeführt werden.


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Sperrung zwischen Schillerstraße und der Zanggasse

Die Große Bleiche wird dann zwischen der Schillerstraße und der Zanggasse gesperrt sein. Es werden in dieser Zeit weiterhin alle Parkhäuser erreichbar sein und der Zugang zu den Geschäften und Hauseingängen ist weiterhin gewährleistet. Der öffentliche Nahverkehr wird weiterhin wie gewohnt fahren. Busse, die in Richtung Rhein fahren, werden über die Parcusstraße, Kaiserstraße und Bauhofstraße umgeleitet.

Der Verkehr von der Saarstraße kommend wird umgeleitet über:

  • Parcusstraße
  • Kaiserstraße
  • Bauhofstraße

Der Verkehr aus der südlichen Altstadt wird umgeleitet über:

  • Holzhofstraße
  • Rheinstraße
  • Quintinsstraße
  • Flachsmarktstraße (alternativ über die Holzhofstraße)
  • Windmühlenstraße
  • Eisgrubweg
  • Am Römerlager

Aus der Großen Langgasse kommend gilt folgende Umleitung:

  • Steingasse
  • Adolf-Kolping-Straße
  • Klarastraße
  • Große Bleiche.

Radfahrende in Richtung Hauptbahnhof werden ab der Einmündung Zanggasse über die Zanggasse, Hintere Bleiche zur Binger Straße umgeleitet.

Zudem wird es eine Umleitungsstrecke von der Großen Langgasse zum Schillerplatz und umgekehrt über die Spritzengasse geben. Alle Umleitungen werden ausgeschildert sein.

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Warnstreik in Hessen bei Bus und Bahn

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Bus, Wiesbaden, ESWE
Bus, Wiesbaden, ESWE

Nachrichten Wiesbaden | Nach dem Warnstreik am vergangenen Dienstag (29.09.2020) hat Verdi erneut dazu aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Auch am heutigen Dienstag (06.10.2020) wird in Frankfurt und Wiesbaden erneut gestreikt. Die Streiks starten mit der Frühschicht an und enden mit der Spätschicht.


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In Wiesbaden streiken Busse

In Wiesbaden sollen alle Buslinien und -fahrten von ESWE Verkehr streiken. Ebenso kann es auf den Buslinien von Wiesbaden nach Mainz sowie im Rheingau-Taunus- und im Main-Taunus-Kreis zu Ausfällen kommen. Wie die Verkehrsgesellschaft am gestrigen Montag mitteilte, sollen die S-Bahnen, die Rheingaulinie sowie die „Ländchesbahn“ trotz des Streiks planmäßig fahren.

Auch im Kreis Groß-Gerau kann es durch gebietsübergreifende Fahrten in der Region zu Problemen und Ausfällen im öffentlichen Personennahverkehr kommen.

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Keine U-Bahnen und Straßenbahnen in Frankfurt

In Frankfurt soll es zu Warnstreiks bei Straßenbahnen und U-Bahnen kommen. S-Bahnen, Regionalzüge und Busse hingegen sollen in Frankfurt planmäßig fahren und so eine Alternative bieten. Auch der Schienenersatzverkehr der U-Bahnlinien 6 und 7 zwischen Bockenheimer Warte, Westend, Alter Oper und Taunusanlage soll wie gewohnt fahren.

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„Arbeitgeber haben das Signal nicht verstanden“

Verdi begründet den erneuten Aufruf damit, dass die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) auch „weiter nicht zu Verhandlungen über einen bundesweiten Tarifvertrag bereit“ sei. „Die Arbeitgeber haben das Signal nicht verstanden“, so der Vize-Bundesvorsitzende Christine Behle.

Mit den Warnstreiks will die Gewerkschaft einen bundesweiten Tarifvertrag für die rund 87.000 Beschäftigten im öffentlichen Personennahverkehr durchsetzen. Dadurch sollen regionale Regelungen ergänzt und wichtige Punkte einheitlich geregelt werden. Bislang lehnte die VKA allerdings mit dem Verweis auf die laufenden Verhandlungen in den Regionen ab.

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Ehrenamtsruhestand: Dankeschön an Friedhelm Harrendorf

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Nachrichten Bad Kreuznach | Einer der ersten engagierten Pioniere der Stadtteilarbeit in Bad Münster am Stein geht in den „Ehrenamtsruhestand“. Friedhelm Harrendorf hat seine vielen Ämter und Aufgaben in der Begegnungsstätte mittlerweile aus persönlichen Gründen jetzt niedergelegt. Die Franziskanerbrüder vom Heiligen Kreuz als Träger von Stadtteilbüro und Begegnungsstätte möchten ihm auf diese Weise für seine verlässliche und engagierte Arbeit danken.


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Mindestens seit den Anfängen der Stadtteilkoordination ist er in seiner Wahlheimat aktiv, auch in politischen Ämtern bei der Stadt Bad Kreuznach.

Die Beteiligungsworkshops hat er begleitet und mit Leben gefüllt. Nachdem jemand für die Organisation der Gruppe „Kitakinder und Senioren spielen miteinander“ gesucht wurde, hatte er auch dies übernommen. Einmal im Monat ist diese Gruppe aktiv. Friedhelm Harrendorf vereinbarte Termine mit den Kitas, führte Kooperationsgespräche, teilte den interessierten Senioren die Informationen mit, holte sogar manche jeden Monat mit dem Auto ab.

Die beiden Stadtteilkoordinatorinnen Marlene Jänsch und Angela von Ondarza freuen sich sehr über das überragende Engagement: „Sehr schöne Beziehungen über die Generationen hinweg entstanden in den drei Bad Münsterer und Ebernburger Kindertagesstätten. Leider pausiert diese Aktion zur Zeit coronabedingt.“

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Friedhelm Harrendorf ließ sich bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach zum Seniorensicherheitsberater ausbilden

Ein wesentliches Standbein der vielfältigen Beratungsangebote in der Begegnungsstätte war die Seniorensicherheitsberatung. Friedhelm Harrendorf ließ sich bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach zum Seniorensicherheitsberater ausbilden und brachte sein Wissen mit in den Stadtteil. Er bot Vorträge und eine regelmäßige Sprechstunde an. Nicht so wie erhofft wurde das Thema angenommen, obwohl statistisch belegt ist, wie hoch die Dunkelziffer mittlerweile für geschädigte Senioren ist. Er konnte anschaulich erzählen, welche Maßnahmen zur Sicherheit beitragen und welche Verbreitung der sogenannte „Enkeltrick“ immer noch hat.

Friedhelm Harrendorf war auch Mitglied der Steuerungsgruppe für die Stadtteilkoordinierung. Dieses wichtige Lenkungsgremium aus ehrenamtlich Aktiven und hauptamtlichen Kooperationsträgern der Stadtteilarbeit trifft sich vierteljährlich, um gemeinsam über die aktuelle Situation, die konzeptionelle Weiterentwicklung und damit verbundene Entscheidungen zu beraten. Die beiden Stadtteilkoordinatorinnen Angela von Ondarza und Marlene Jänsch dankten ihm sehr herzlich für seine umfangreiche Unterstützung und sein verlässliches Engagement in den verschiedenen Bereichen.

Die Organisation für das Kitaprojekt wird zunächst Angela von Ondarza als Ansprechpartnerin für den Bereich Jugend im Stadtteil übernehmen. Wer bereits jetzt Interesse hat, gerne mit Kindern spielt und erzählt, kann sich gerne schon im Stadtteilbüro unter der Tel.: (06708) 6693300 melden.

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Bad Kreuznach: Feuerwehr befreit Ratte aus Gullideckel

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Nachrichten Bad Kreuznach | Am vergangenen Sonntag (04.10.2020) gegen 16:45 Uhr rückten die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehr Bad Kreuznach zu einer Tierrettung aus. Eine kleine Ratte steckte in einem Gullideckel in der Steubenstraße fest und kam nicht mehr heraus.


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Das Tier biss einen Feuerwehrmann

Der Kanaldeckel befindet sich mitten auf der Straße. Trotzdem war die Ratte beim Eintreffen der Feuerwehrleute noch wohlauf. Ein Feuerwehrmann versuchte das Tier vorsichtig zu greifen um ihm zu helfen, doch die Ratte biss sofort in seinen Handschuh. Aus Reflex zog der Mann seine Hand zurück, wobei das Tier mit dem Zahn hängen blieb, sich verletzte und blutete. Der Feuerwehrmann blieb dank des Handschuhs unverletzt.

Im nächsten Versuch der Ratte zu helfen, hoben die Einsatzkräfte den Gullideckel heraus und stellten ihn hochkant in eine Tierrettungsbox hinein. Anschließend schoben sie die Ratte mit den Fingern und einem Holzkeil durch das Loch, bis es in die Box fiel. Zur weiteren Behandlung wurde sie dann in eine Tierklinik gebracht. Dort erhielt sie Schmerzmittel zur Beruhigung und etwas zu Fressen.

Nach rund einer Stunde konnte die Freiwillige Feuerwehr den ungewöhnlichen Einsatz beenden und zurück zur Wache fahren.

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Greenpeace-Schiff Beluga II sucht nach Mikroplastik im Rhein

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Nachrichten Überregional | Mit dem Aktionsschiff Beluga II untersucht Greenpeace für 24 Stunden das Ausmaß der Verschmutzung mit Mikroplastik im Rhein bei Köln. Von zwei Schlauchbooten aus nehmen die Umweltschützerinnen und -schützer mit feinmaschigen Netzen eine große Zahl an Wasserproben. Diese untersuchen sie anschließend an Bord des Schiffes auf Mikroplastik.


Greenpeace Chemie-Experte Manfred Santen dazu

„Sowohl bei Krefeld als auch bei Köln haben wir während unserer bisherigen Expedition erhöhte Konzentrationen an Mikroplastik nachweisen können”, sagt Manfred Santen. ”Deswegen untersuchen wir diese Orte jetzt in über 24 Stunden. Dann wissen wir genauer, wie und woher das Mikroplastik in den Rhein kommt”.

Starke Verschmutzung in Industriegebieten festgestellt

Während einer dreiwöchigen Fahrt hat die Besatzung der Beluga II bislang 40 Wasserproben auf dem Rhein genommen. Eine verstärkte Konzentration an Mikroplastikpartikeln entdeckten die Umweltschützenden rund um Industriegebiete zwischen Duisburg und Koblenz. Den Negativrekord hält dabei Dormagen. Hochgerechnet finden sich dort rund 2000 Mikroplastikkügelchen, sogenannte Beads, in 1000 Kubikmeter Rheinwasser. Dazu kommen weitere Kunststoffpartikel wie Granulate und Fragmente.

Mikroplastikpartikel werden häufig von Meereslebewesen mit natürlicher Nahrung verwechselt und gefressen. Die Partikel können dann über die Nahrungskette mit Muscheln und Krustentieren auf unseren Tellern landen. Mikroplastik muss deshalb in Produkten verboten werden. Dies gilt insbesondere für in Kosmetik oder Reinigungsmittel gelöste, flüssige, gel- oder wachsartige synthetische Polymere, die über Kläranlagen in die Umwelt gelangen.

Regen verstärkt offenbar Belastung mit Mikroplastik

Bei einem direkten Vergleich vor und nach Regenfällen konnte die Besatzung einen höheren Grad an Mikroplastik in Wasserproben bei Köln feststellen als zuvor. “Wir gehen davon aus, dass viel Mikroplastik in Form von Granulaten durch Regen und Wind vom Ufer aus in die Flüsse gelangt. Unsere Untersuchungen haben bestätigt, dass viele Mikroplastik-Pellets, die zur weiteren Verarbeitung von Kunststoffverpackungen genutzt werden, an bestimmten Uferabschnitten des Rheins zu finden sind“, so Santen. Ein Großteil der in den Meeren gefundenen Plastikabfälle wird mit den Flüssen eingetragen.

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Verdi bestreikt Wormser Müllabfuhr und Kitas am Dienstag

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Worms. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bestreikt an diesem Dienstag ab Mitternacht Worms. Betroffen sind städtische Kitas, der Entsorgungsbetrieb und die Stadtverwaltung. Mit dem Streik soll in den laufenden Tarifverhandlungen der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden.

Mainz-Bingen: Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes

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Nachrichten Mainz-Bingen | 40 Stunden Arbeit pro Woche und trotzdem bleibt es klamm im Portemonnaie: Aktuell arbeiten im Landkreis Mainz-Bingen 18 Prozent aller Vollzeit-Beschäftigten im Niedriglohnsektor. Insgesamt rund 6.700 Menschen erzielen trotz voller Stundenzahl ein Einkommen unterhalb der amtlichen Niedriglohnschwelle von derzeit 2.350 Euro brutto im Monat (Wert für Westdeutschland). Darauf hat die Gewerkschaft IG BAU hingewiesen. Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Bundestag hervor.


Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes

„Dass selbst eine Vollzeitstelle häufig nicht ausreicht, um finanziell halbwegs abgesichert zu sein, ist alarmierend“, sagt Rüdiger Wunderlich, Bezirksvorsitzenderder IG BAU Rheinhessen-Vorderpfalz. In der Region zählten unter anderem die Landwirtschaft, die Gebäudereinigung und die Floristik zu den Branchen, in denen besonders wenig gezahlt werde. Grund dafür sei auch die schwindende Tarifbindung. „Je mehr Firmen aus Tarifverträgen aussteigen, desto schlechtere Karten haben die Beschäftigten. Es droht eine immer tiefere Spaltung des Arbeitsmarktes“, warnt Wunderlich. Diese werde durch die Corona-Pandemie teils verschärft: Beschäftigte im Handwerk könnten nur selten Homeoffice machen. Wegen hoher Mieten in den Städten müssten sie zudem oft weite Pendelwege in Kauf nehmen.

Der Gewerkschafter ruft die Unternehmen im Landkreis dazu auf, sich zu Mitbestimmung und Tarifautonomie zu bekennen: „Die Sozialpartnerschaft ist ein Erfolgsmodell, das den Beschäftigten –und den Betrieben –über Jahrzehnte wachsenden Wohlstand beschert hat. Sie darf nicht unter die Räder kommen.“ Nach Untersuchungen der Hans-Böckler-Stiftung profitieren davon auch die Firmen. In tarifgebundenen Unternehmen steige die Produktivität, Mitarbeiter seien motivierter.

„Aber auch die Politik ist am Zug. Sie sollte mehr für die Tarifbindung tun“, erklärt Wunderlich und nennt das Beispiel des Maler-und Lackiererhandwerks: Dort haben Gesellen Anspruch auf einen tariflichen Mindestlohn von 13,50 Euro pro Stunde. Diese Lohnuntergrenze wurde von der Politik für die ganze Branche zur Pflicht gemacht. Zum Vergleich: Der gesetzliche Mindestlohn liegt aktuell bei 9,35 Euro pro Stunde.

„Klar ist aber auch: Je mehr Menschen sich in den Gewerkschaften engagieren, desto mehr lässt sich gegenüber den Arbeitgebern herausholen“, so Wunderlich.

Obdachloser nach Messerattacke im Kreis Groß-Gerau verstorben

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Rettungswagen Symbolbild
Rettungswagen Symbolbild

Nachrichten Büttelborn | Bereits am frühen Samstagmorgen (19.09.2020) kam es zu einem Angriff auf einen 71 Jahre alten Obdachlosen in Büttelborn. Am gestrigen Sonntag (04.10.2020) verstarb der Mann an den Folgen des Angriffs.


Eine Auseinandersetzung war eskaliert

Am 19. September gegen 3:00 Uhr nachts war eine Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Obdachlosen und dem 71-jährigen Opfer in einem Obdachlosenheim in der Mainzer Straße eskaliert. Der 36-Jährige hatte seinen Kontrahenten dabei mit mehreren Messerstichen schwer verletzt. Der Beschuldigte wurde noch vor Ort festgenommen.

Das Opfer wurde umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Am gestrigen Sonntag verstarb der Obdachlose jedoch an den Folgen des Messerangriffs.

Der 36-Jährige wurde noch am Tag der Tat einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Seitdem befindet sich der Mann in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Darmstadt und der Rüsselsheimer Kriminalpolizei dauern an.

Herbst im Naturhistorischen Museum in Mainz

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Naturhistorisches Museum Mainz
Naturhistorisches Museum Mainz

Nachrichten Mainz | Dank eines guten Hygieneplans kann das Naturhistorische Museum Mainz auch im Herbst ein vielfältiges Programm anbieten. Führungen durch die Ausstellung für Ferienbetreuungen, Kitas und Schulen sind ab sofort möglich. Ebenso Mini-Führungen für Familien und Kindergeburtstage.


Vielfältige Programme ab Oktober

Ab Oktober starten die „Naturspürnasen“ – ein Programm für kleine Entdecker, wieder zu den gewohnten Zeiten. In den Ferien können Kinder von 6-10 Jahren bei den „Herbst-Forschern“ das Leben im Herbstwald erkunden und einen Schaukasten gestalten. Das Programm kann auch von Ferienbetreuungen gebucht werden. Ab November wird das Museum an Freitagabenden wieder mit der Taschenlampe erkundet – dabei gibt es Führungen für Familien, aber auch Erwachsenenführungen mit einem Glas Sekt.

Öffnungszeiten

  • Montag    geschlossen
  • Dienstag 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Mittwoch 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Donnerstag 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr
  • Samstag 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Sonntag 10:00 bis 18:00 Uhr
  • Feiertage (auch montags) 10:00 bis 18:00 Uhr

Naturhistorisches Museum Mainz
Reichklarastraße 1 und 10
55116 Mainz
Telefon: 06131 122646

 

Mainz: Vollsperrung in der Innenstadt wegen Kranaufbau

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Nachrichten Mainz | Am kommenden Mittwoch, den 07.10.2020 zwischen 6:00 Uhr und 18:00 Uhr wird die Schöfferstraße auf Höhe der Hausnummer 7 in Mainz vollständig für den Verkehr gesperrt. Grund dafür ist der Kranaufbau durch einen privaten Bauträger.


Die Geschäfte bleiben weiterhin erreichbar

Während der gesamten Zeit bleibt der Zugang zu allen Geschäften und Hauseingängen gewährleistet. Der Taxistand in dem Bereich zwischen Staatstheater (Großes Haus) und der Pafümerie Douglas am Gutenbergplatz wird verlegt. Fußgängerinnen und Fußgänger können die Baustelle auf der gegenüberliegenden Straßenseite passieren.

Für die Dauer der Vollsperrung wird der Lieferverkehr über die Fuststraße und die Johannisstraße in die Schöfferstraße und umgekehrt geleitet. Zu diesem Zweck wird die Einbahnführung in der Johannisstraße aufgehoben.

Lars Reichow Premiere „ICH!“ in Mainz

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Nachrichten Mainz | Am kommenden Samstag, den 10.10.2020 um 20:00 Uhr findet die Premiere von „ICH!“ statt. Lars Reichow startet die neue Tournee in der Halle 45 in Mainz. Er hat ein neues Bühnenprogramm geschrieben: „ICH!“ ist mehr als ein Blick in den Spiegel, eine Scheitelkorrektur oder das Richten einer Strähne. Es handelt vom Umgang mit Selbstgefälligkeit und Selbstverliebtheit.


Der Mainzer Lars Reichow ist Kabarettist, Pianist, Komponist, Sänger, Fernsehmoderator, Entertainer mit dem Beinamen „Der Klaviator“ und Mainzer Fastnachter. Den Titel seines neuen Programms „ICH!“ legte er bereits vor einem Jahr fest ohne zu ahnen, welche Aktualität die Themen Egoismus, Egozentrik und Narzissmus durch die Pandemie erfahren, „weil wir so viele eitle, machtbewusste und krankhaft psychopathisch-egoistische Führer haben in der Welt (alles Männer!).“, wie er selbst sagt. Er wählte den Titel nicht, weil er sich damit wichtig machen möchte, sondern weil es Ausdruck unserer Zeit ist.

Das ICH!- und das WIR-Gefühl

Mit „Ich!“ gelingt dem Humanisten ein kabarettistischer Vergnügungskurs für den Umgang mit Selbstgefälligkeit und Selbstverliebtheit. Er zeigt ein Spektrum auf zwischen übertriebenem Egoismus und Menschen, die keine Empathie für andere haben, einerseits und gesundem Selbstbewusstsein andererseits.

Lars Reichow sieht die Rücksichtslosigkeit in der Welt angefangen in Washington bis hin zu Situationen im Alltag, wenn kein Platz im Bus gemacht wird. Er hat das Gefühl, dass die Welt durch die Pandemie nicht unbedingt freundlicher und wärmer wurde und lädt ein, endlich wieder Spaß dabei zu haben, in den Spiegel zu schauen. „Wir müssen lernen, mehr über uns selbst zu lachen und uns nicht so wichtig zu nehmen.“

Er lädt ein zu mehr Courage, Mut, Haltung und Moral und sagt: „Es tut gut, an andere zu denken, ohne immer sofort an sich selbst erinnert zu werden.“ Er hat die Zeitkrankheit Egoismus im hurmorvollen, als auch im ernsten Sinne in seinem neuen Programm verarbeitet und plädiert für ein Wir-Gefühl, denn ein ICH! ist ohne das WIR nichts.

Geänderte Location

Die Premiere findet in der Halle 45 in Mainz-Mombach statt, nicht wie vor der Pandemie geplant im Staatstheater Mainz. Bereits gekaufte Tickets für das Staatstheater Mainz können dort problemlos zurückgegeben werden.

In der knapp 5.000qm großen Halle 45 ist mehr als reichlich Platz für Abstand und die Umsetzung der Hygiene-Regeln. Wer bei der Premiere dabei sein möchte, kann noch Karten über das Unterhaus Mainz erwerben oder diese auch telefonisch bestellen unter 06131-232121.

Weitere Termine von Lars Reichow finden Sie hier

Adresse:
Halle 45
Mombacher Straße 17-19
55120 Mainz

Fahrradfahrer mit über zwei Promille auf der Bundesstraße unterwegs

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Nachrichten Kirn | An diesem Sonntag (04.Oktober 2020) wurde der Polizei in Kirn durch mehrere Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 41 ein Fahrradfahrer gemeldet, der starke Schlangenlinien fahren würde.


Mit über zwei Promille auf der Bundesstraße

Der Fahrradfahrer im Alter von 27 Jahren konnte von Polizeibeamten angehalten und noch auf der B41 einer Kontrolle unterzogen werden. Die Polizisten stellten bei dem Zweiradfahrer einen starken Atemalkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von weit über 2,0 Promille.

Dem Fahrradfahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe auf der Dienststelle durch einen Amtsarzt entnommen. Auf den betrunkenen Mann kommt nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr zu.

Schwerer Raubüberfall auf Pizzeria in Rüsselsheim

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Polizei RLP
Polizei RLP

Nachrichten Rüsselsheim | Am gestrigen Sonntagabend (04.10.2020) gegen 23:50 Uhr wurde eine Pizzeria am Berliner Platz in Rüsselsheim überfallen. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen der Tat.


Die Täter attackierten eine Angestellte und den Inhaber

Zwei bislang noch unbekannte Täter hatten die Pizzeria betreten woraufhin einer der beiden unvermittelt eine Angestellte und den Besitzer des Lokals mit Reizgas angriff. Im weiteren Verlauf wurde der Besitzer von beiden Kriminellen geschlagen und getreten. Anschließend entrissen sie ihm mehrere hundert Euro und flüchteten dann zu Fuß vom Tatort. Die Angestellte sowie der Inhaber wurden dabei leicht verletzt und vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt.

Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach den beiden Tätern ein, welche allerdings bislang erfolglos verlief.

Personenbeschreibung des 1. Tatverdächtigen: 

  • 20 bis 25 Jahre alt
  • circa 1,80 Meter groß
  • südländisches Erscheinungsbild
  • mit einem dunklen „Buff“ maskiert
  • Jogginganzug.

Personenbeschreibung des 2. Tatverdächtigen: 

  • 20 bis 25 Jahre alt
  • circa 1,85 Meter groß
  • machte einen sportlichen Eindruck

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.

Heidesheim: Dr. Silvia Klengel gewinnt die Wahl zur Ortsvorsteherin

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Heidesheim
Heidesheim

Nachrichten Kurzmeldung | Am heutigen Sonntag (04.10.2020) fanden die Wahlen des Ortsvorstehers in Heidesheim statt. Die Wahlbeteiligung lag bei 40,88 Prozent. Gewonnen hatte die Wahl Frau Dr. Silvia Klengel (parteilos) mit 57,24 Prozent der Stimmen. Kandidiert hatten außerdem:

  • Herr Hans-Christian Fröhlich (CDU) – 16,40 Prozent
  • Stefan Gerbig (BLH) – 18,97 Prozent
  • Jochen Schmidt (DIE LINKE) – 7,38 Prozent

 

Witwe von Andreas Schubert wegen Verkauf der Spedition kritisiert

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Andres Schubert
Andres Schubert

Nachrichten Überregional | Am 1. August verstarb der 45 Jahre alte Andreas Schubert an einem Herzinfarkt (wir berichteten). Nachdem seine Ehefrau Kerstin Schubert zuletzt mit Grabplünderungen und Hausbelagerungen zu kämpfen hatte, wird sie nun von Fans und Bekannten stark kritisiert.

Fans und Freunde kritisieren angeblichen Verkauf der Firma

Nach dem Tod von Andreas Schubert, gingen die Fans zunächst davon aus, dass Kerstin Schubert die Speditionsfirma ihres Mannes übernimmt und auch weiterführt. Doch in den vergangenen Tagen kamen immer wieder Gerüchte in den sozialen Medien auf, dass sie die Firma an die Spedition Weber verkauft hat. Hierzu gab es einige Hinweise, unter anderem auch ein Facebook-Beitrag von Kerstin Schubert selbst. Bestätigt wurde dies allerdings noch nicht. Einige Fans sind nun geschockt und machen der Witwe in den sozialen Medien schwere Vorwürfe deswegen.

Kerstin Schubert dazu

In einer Facebook-Gruppe zum Gedenken an Andreas Schubert schrieb Kerstin Schubert kürzlich: „Für mich und unsere Familie, Freunde, ist es beschämend, verletzend und absolut pietätlos von euch grausamen Menschen, die meinen ein Urteil über mich oder einer meiner Entscheidungen zu fällen. Ob es um die Grabstätte, den angeblichen Verkauf der Firma, oder um sonst irgendetwas geht. Ein für alle mal: ES IST EINZIG UND ALLEIN MEINE ENTSCHEIDUNG; WIE MEIN LEBEN WEITER ZU VERLAUFEN HAT. Sollte das nicht aufhören, werde ich veranlassen, dass alles von AST (Andreas Schubert Transporte) & Andreas Schubert aus dem Netz gelöscht wird. Es zerreißt mich, welch bösartigen Menschen sich Fan meines Mannes, oder noch besser Freund schimpfen.“

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