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Vermisste Jugendliche aus dem Odenwald wohlbehalten aufgefunden

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Vermisstensuche beendet
Vermisstensuche beendet

Nachrichten Südhessen | Update 21.10.2020 um 13:00 Uhr: Die beiden vermissten Jugendlichen Henri H. und Nico S. konnten am heutigen Mittwochmittag (21.10.2020) kurz vor 12:00 Uhr im Bereich des Steinbruchs bei Weinheim von einer Polizeistreife angetroffen werden. Im Rahmen der Personenkontrolle wurde die Identität der beiden eindeutig bestätigt. Es geht ihnen den Umständen entsprechend gut. Sie wurden für die weiteren polizeilichen Maßnahmen zur Wache gebracht.


Update 21.10.2020 um 9:00 Uhr: Im Fall der beiden vermissten jungen Männer aus Birkenau geht die Polizei aktuell davon ausgehen, dass sich die beiden nicht mehr in einer Gefahrensituation befinden. Während der Such- und Ermittlungsmaßnahmen am gestrigen Dienstag (20.10.2020) haben sich die Hinweise darauf verdichtet, dass sich die jungen Männer aus eigener Veranlassung heraus im Waldgebiet bei Hemsbach aufhalten dürften.

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Die Suche nach den Vermissten geht weiter

Bis in die Abendstunden fanden rund um Hemsbach Suchmaßnahmen statt. Hierbei hatte die Polizei auch mit Hilfe von Megafonen die jungen Männer direkt angesprochen. Eine Kontaktaufnahme ihrerseits erfolgte nicht. Auch eine Kontaktaufnahme zu Spaziergängern, die ihnen seit dem Wochenende begegnet waren, blieb aus.

Aufgrund der bisherigen Ermittlungen und der aufgenommenen Fährten der Suchhunde, ist derzeit davon auszugehen, dass die beiden Heranwachsenden zu Fuß unterwegs sind. Hinweise auf eine mögliche Straftat oder eine noch andauernde Notsituation haben sich bislang nicht ergeben. Die Ermittlungen der Polizei werden weiter fortgesetzt.

Update 19.10.2020: Seit dem gestrigen Sonntag (18. Oktober) sucht die Polizei mit einem Großaufgebot nach den beiden Vermissten Henri H. und Nico S.. Die Suchmaßnahmen werden auch am heutigen Montag noch fortgesetzt. Trotz umfangreicher Ermittlungen und Suchmaßnahmen gibt es aktuellen keine konkreten Hinweise auf den Aufenthaltsort der Vermissten. Aufgrund der bisherigen Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass sich beide zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in einem willenlosen Zustand befanden.

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Freunde kehrten Samstags vom Zelten zurück

Den Ermittlungen zu Folge waren die beiden gemeinsam mit zwei weiteren Freunden bereits am vergangenen Freitag (16.10.2020) zum Zelten in das Waldgebiet bei Schnorrenbach gegangen. Zwei der Freunde waren bereits am Samstag nach Hause zurück gekehrt. Die beiden Vermissten blieben weiterhin im Wald.



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Die Spur verlor sich in Birkenau

Laut Zeugenaussagen waren die beiden Vermissten möglicherweise am Sonntag gegen 15:00 Uhr auf dem Wanderweg entlang der Bundesstraße B9 kurz vor Birkenau unterwegs. Einer der beiden soll keine Schuhe getragen haben. Als weiterer Anlaufpunkt konnte die Fischerhütte und das sogenannte Franzosenkreuz im Wald bei Schnorrenbach ermittelt werden. Spürhunde nahmen eine Spur in Richtung der Gemeinde Birkenau wahr. Doch alle intensiven Suchmaßnahen in diesen Bereichen führten bislang nicht zum Auffinden der Beiden.

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Weitere umfangreiche Suchmaßnahmen geplant

Im Laufe des heutigen Montags wird die Polizei in den betroffenen Bereichen erneut umfangreiche Suchmaßnahmen durchführen. Hierbei werden bei Bedarf und neuen Erkenntnissen die Freiwillige Feuerwehr sowie gegebenenfalls das Technische Hilfswerk und Personensuchhunde unterstützen. Parallel dazu werden unter anderem Zeugen befragt, um weitere Hinweise zu erlangen.

Erstmeldung vom 18.10.2020: Seit diesem Sonntag (18. Oktober) sucht die Polizei mit einem Großaufgebot nach den beiden Vermissten Henri H. und Nico S.. Die beiden Vermissten waren zuvor mit zwei weiteren Freunden zum Zelten in einem Waldgebiet bei Birkenau unterwegs. Der letzte bekannte Standort war in der Nähe des Skilifts Schnorrenbach im Waldgebiet bei Birkenau.

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Ein Polizeihubschrauber ist im Einsatz

Ein Großaufgebot mit Rettungskräften unter Einbindung von Rettungshunden, Rettungsdiensten und dem THW, Suchmannschaften der umliegenden Freiwilligen Feuerwehren und der Einsatz eines Polizeihubschraubers, führten bislang nicht zum Auffinden der beiden Vermissten.

Die Polizei geht nach derzeitigem Stand der Ermittlungen davon aus, dass sich beide Männer in einer hilflosen Lage befinden und dringend ärztliche Hilfe benötigen.



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Personenbeschreibung Henri H.

  • Henri H. ist 198 cm groß
  • schmal
  • hat braune Augen
  • dunkelblonde und gelockte lange Haare
  • schwarze Daunenjacke mit der Aufschrift „Northface“
  • schwarz-weiß-karierte Kappe der Marke „Carhartt“.
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Personenbeschreibung Nico S.

  • Nico S. ist 180 cm groß
  • hat hat kurze braune Haare
  • Bartträger
  • dunkelblaues Sweatshirt
  • schwarze Jogginghose

Wer Hinweise zum Aufenthalt der Vermissten geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation in Heppenheim unter der 06252/706-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

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„The Masked Singer“: Diese Stars stecken unter den Kostümen

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„The Masked Singer“ startet in die dritte Staffel. Und auch dieses Mal machen es die Stars unter den Kostümen dem Rateteam bestehend aus Dieter Hallervorden, Sonja Zietlow und Bülent Ceylan sowie den Zuschauern nicht leicht. Welche Hinweise geben die neuen Indizien und Auftritte? Welcher Star muss seine Maske abnehmen?


Laut aktuellen Umfragen im Netz stecken diese Stars unter den Kostümen bei “The Masked Singer”:

Das Erdmännchen & Erdweibchen:

Ina Müller & Johannes Oerding (Sonja Zietlow) Bausa & JuJu (Dieter Hallervorden) Angelina Kirsch & Alexander Herrmann (Bülent Ceylan), Daniela Katzenberger & Lucas Cordalis (Facebook-Rategruppe & Online-Ratespiel)

Das Alpaka:

Cathy Hummels (Bülent Ceylan), Sylvie Meis (Sonja Zietlow) Dagi Bee & Vanessa Mai (Facebook Rategruppe) Dagi Bee (Online-Ratespiel)

Anubis: 

Dominic Saleh-Zaki (Bülent Ceylan), Florian David Fitz & Thomas Anders (Sonja Zietlow) Fabian Hambüchen (Dieter Hallervorden) Elias M’Barek (Online-Ratespiel) Klaas Heufer-Umlauf & Luke Mockridge (Facebook Rategruppe)

Das Nilpferd:

Alex Völkel (Sonja Zietlow), Nelson Müller (Bülent Ceylan), Max Giesinger (Facebook-Rategruppe) Nelson Müller & Detlef Steves (Online-Ratespiel)

Das Alien:

Bill Kaulitz & Lou Gramm (Bülent Ceylan), Marian Gold (Sonja Zietlow), Faisal Kawusi & Luke Mockridge (Online-Ratespiel) Thomas Gottschalk (Facebook Rategruppe)

Der Hummer:

Frank Thelen (Bülent Ceylan), Daniel Brühl & Steffen Henssler (Sonja Zietlow), Massimo Sinato (Online-Ratespiel) Robert Geiss (Facebook-Rategruppe)

Die Katze:

Paola Felix & Patricia Kelly (Bülent Ceylan), Marianne Rosenberg (Sonja Zietlow), Sarah Connor (Online-Ratespiel) Vicky Leandros (Facebook-Rategruppe)

Die Biene:

Lena Gercke (Bülent Ceylan), Lena Gercke (Sonja Zietlow), Desiree Nick & Katja Burghardt (Online-Ratespiel) Desiree Nick (Facebook-Rategruppe)

Der Frosch: 

Micky Beisenherz (Bülent Ceylan), Ralf Schmitz (Sonja Zietlow) Wigald Boning (Online-Ratespiel & Facebook Rategruppe)

Das Skelett: 

Conchita Wurst & Lorielle London & Jennifer Haben (Bülent Ceylan), Sarah Connor (Sonja Zietlow) Helene Fischer (Online-Ratespiel) Sarah Lombardi (Facebook Rategruppe)

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Die Demaskierungen

In der ersten Folge flog die Biene raus. Die Auflösung, wer sich unter dem Kostüm versteckt, gab es direkt im Anschluss an die Entscheidung. Es handelte sich dabei um Veronica Ferres.

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Rücksichtsvolles Miteinander – Unfälle mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen steigen

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Um die Ernte einzufahren, sind viele Landwirte auch im Spätsommer und Herbst bei jedem Wetter rund um die Uhr im Einsatz. Noch bis ca. Mitte November müssen Verkehrsteilnehmer auch sonntags und an Feiertagen mit ihnen rechnen.


Besonders im ländlichen Bereich in Rheinhessen, wo die Zuckerrübenernte in vollem Gange ist, sind momentan viele landwirtschaftliche Fahrzeuge unterwegs.

Für die Ernte werden oft auch überbreite oder überlange Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen eingesetzt, für die der LBM die Ausnahmegenehmigungen erteilt.

Nachfolgende Statistik belegt, dass gerade die Unfälle mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen nicht unerheblich sind. So haben sich in den vergangenen 5 Jahren (2015 bis 2019) auf den Straßen von Rheinland-Pfalz rund 2700 Unfälle mit landwirtschaftlichen Fahrzeugen ereignet.

Quelle: LBM

Um Unfälle zu vermeiden, sollten alle Verkehrsteilnehmer ganz besonders aufmerksam sein. Denn Verkehrsunfälle mit langsam fahrenden tonnenschweren Traktoren und Erntefahrzeugen haben häufig schwerwiegende Folgen.

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VERKHRSSICHERHEITSTIPPS:

  • Vermeiden Sie riskante Überholmanöver
  • Halten Sie hinter landwirtschaftlichen Fahrzeugen, insbesondere an Kreuzungen und beim Abbiegen ausreichend Abstand
  • Fahren Sie auf verschmutzten Straßen besonders vorsichtig

Für die Verkehrssicherheit kommt es auf ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer an.

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Serie „Verkehrssicherheit im Blick“

Die Verkehrssicherheit auf den rheinland-pfälzischen Straßen zu verbessern, ist eines der zentralen Themen des Landesbetriebs Mobilität. Ob Motorrad- und Fahrradsicherheit, Maßnahmen gegen Baumunfälle, Zusammenarbeit mit der Polizei beim Thema Geschwindigkeit, Beseitigung von Unfallschwerpunkten, neue Methoden im präventiven Winterdienst – der LBM ist hier in verschiedenen Bereichen unterwegs. In der Serie „Verkehrssicherheit im Blick“ werden seit August 2019 regelmäßig einzelne Themen vorgestellt.

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Bei Stau auf der A61 – Abfahrtverbot für LKW in Waldlaubersheim

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Ab dem heutigen Dienstag (20.10.2020) startet der Landesbetrieb Mobilität (LBM) auf der A61 bei Waldlaubersheim in Fahrtrichtung Norden ein Pilotprojekt. Bei Stau auf der Autobahn, dürfen LKWs ab 3,5 Tonnen nicht mehr in Waldlaubersheim von der Autobahn abfahren.


Es ist immer wieder zu beobachten: Bei einem Stau auf der A61 fahren zahlreiche LKWs in Waldlaubersheim von der Autobahn ab und donnern durch die kleine Weinbaugemeinde nahe Bad Kreuznach. Nicht nur dass die Anwohner mit verstopften Straßen und erhöhten Abgaswerten zu kämpfen haben, auch weisen einige Häuser schon Schäden auf, die durch die LKWs verursacht wurden.

Entlastung mehrere Gemeinden

Daniela Schmitt (FDP), Staatssekretärin im Verkehrsministerium geht davon aus, dass dieses Pilotprojekt die Anwohner kurzfristig entlasten wird. Diese kämpfen schon seit Jahren dafür, dass sich in ihrer Gemeinde diesbezüglich was ändert.

Doch nicht nur Waldlaubersheim ist von der „Stauumfahrung“ betroffen. Auch die Ortschaften Warmsroth, Roth, Dorsheim, Schweppenhausen und Stromberg leiden unter der Verkehrssituation. Nach Angaben des Verkehrsministerium gegenüber dem SWR, sei jedoch eine generelle Sperrung der Straßen für LKW nicht möglich.

Pilotprojekt läuft für ein Jahr

Aus diesem Grund wolle man mit dem Pilotprojekt nun ein Jahr lang testen, welche Auswirkungen es auf die betroffenen Gemeinden haben wird. Eine genaue Auswertung werde nach 12 Monaten zeigen, wie sich die Situation entwickelt hat teilte Arno Trauden, Geschäftsführer des LBM dem SWR gegenüber mit.

Um das Projekt umsetzten zu können, wurde vor der Ausfahrt nun ein funkgesteuertes Schild aufgestellt, welches LKW ab 3,5 Tonnen bei Stau das Abfahren verbietet.

Als einen ersten Schritt in die richtige Richtung sehen das neben der Bad Kreuznacher Landrätin Bettina Dickes (CDU) auch die Ortsbürgermeister der betroffenen Gemeinden. Doch geht deren Forderung nach langfristigen Lösungen noch weiter: So wollen sie zeitweise weitere Ausfahrten gesperrt sehen. Auch eine Machbarkeitsstudie für eine großräumige Umleitung steht auf der Forderungsliste der Politiker.

Kritik der LKW-Fahrer

Kritisch sehen das einige LKW-Fahrer: „Wir haben eine Fahrtzeit, die uns vorgegeben ist, eine Arbeitszeit, die uns vorgegeben ist. Wenn wir im Stau stehen und da drinbleiben sollen, dann müssen wir irgendwann den Lkw mitten auf der Autobahn abstellen.“ Die Idee der gesperrten Abfahrt sei eine „Schnapsidee“, die nicht funktionieren werde, so ein Trucker im SWR-Hörfunk

 

Telefonische Krankschreibung vermeidet Besuche beim Arzt

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Da die Corona-Infektionen steigen, können sich Patienten mit Atemwegserkrankungen wieder telefonisch krankschreiben lassen. Darauf hat sich die Selbstverwaltung des Gesundheitswesen geeinigt. Der Schritt soll volle Wartezimmer vermeiden. Das funktioniert, wie eine Studie der DAK-Gesundheit zeigt.


Der Beschluss gilt vorerst bis zum Jahreswechsel. Menschen mit leichten Atemwegserkrankungen können sich telefonisch bis zu sieben Tage krankschreiben lassen. Wobei ihr Arzt sich „persönlich vom Zustand der Patienten durch eine eingehende telefonische Beratung überzeugen“ soll, wie es in dem Beschluss heißt. Diese Krankschreibung kann dann noch einmal telefonisch für weitere sieben Tage verlängert werden.

„Angesichts der aktuellen Infektionsdynamik und der anstehenden Erkältungszeit ist es wichtig, Patienten nach Möglichkeit den Besuch einer Arztpraxis mit dem damit verbundenen Ansteckungsrisiko zu ersparen und auch die Praxen zu entlastet“, sagt Andreas Storm, Vorstandschef der DAK-Gesundheit. Sein Haus sieht in der telefonischen Krankschreibung ein „sinnvolles Mittel“.

Genutzt aber nicht missbraucht

Dieses Mittel werde genutzt, aber nicht missbraucht, sagt Storm. Das habe unter anderem eine Forsa-Befragung ergeben, die sein Haus im Frühjahr in Auftrag gegeben hatte: Nur etwas mehr als ein Drittel derjenigen, die in der ersten Pandemiewelle einen sogenannten gelben Schein brauchten, holte sich demnach diesen über eine telefonische Krankschreibung. Eine große Mehrheit von 88 Prozent der telefonisch Krankgeschriebenen (88 Prozent) sagte, sie wäre persönlich in eine Arztpraxis gegangen, wenn es die Sonderregelung nicht gegeben hätte.

„Auch Ärzte haben im Frühjahr die Möglichkeit der telefonischen Krankschreibung umsichtig eingesetzt und dadurch eine Ansteckungsgefahr in ihren Praxen minimiert. Das ist vor allem für Risikogruppen wie ältere Menschen und Patienten mit Vorerkrankungen wichtig“, so Kassenchef Andreas Storm. Für die DAK-Gesundheit seien dies gute Gründe für ein erneutes Inkrafttreten der Sonderregelung. „Wir begrüßen die Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung ausdrücklich.“

Keine rote Corona-Ampel für zwei Mainzer Bordelle

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Seit über einer Woche steht in Mainz die Corona-Ampel auf Rot. Neben zahlreichen Einschränkungen hatte dieses auch Auswirkungen für den Rotlichtbereich in Mainz. Bordelle und jegliche Art von Prostitution mussten schließen bzw. eingestellt werden. Doch ein Bordell im Mainzer Bahnhofsviertel darf, trotz roter Corona-Ampel, wieder öffnen.


Hintergrund ist, dass die Betreiberin des Bordells beim Stadtrechteausschuss der Stadt Mainz Beschwerde gegen die Schließung eingelegt hatte. Der vorsitzende Richter des Ausschusses hat dieser Beschwerde in einem Eilverfahren nun Recht gegeben. Die Schließung sei unverhältnismäßig, so der Ausschuss in seiner Begründung.

Sie darf nun in ihrem Bordell, welches in der Nähe des Mainzer Hauptbahnhofs liegt, wieder Kunden empfangen. Von ihrem Bordell würde kein hohes Infektionsrisiko ausgehen, dieses konnte die Betreiberin dem Ausschuss klar machen. In ihren Räumen gälte überall Maskenpflicht und Oralsex sei verboten. Außerdem würde jeder Kunde zwecks Nachverfolgungsmöglichkeit registriert werden.

Auch ein Bordell in Mainz-Hechtsheim darf öffnen

Momentan prüft die Stadt Mainz ob die Entscheidung des Ausschusses akzeptabel ist. Ein Sprecher der Stadt Mainz bestätigte BoostyourCity gegenüber, dass neben dem Bordell in der Bahnhofstraße noch ein weiteres Bordell im Gewerbegebiet in Mainz-Hechtsheim, in der Nähe eines bekannten Schnellrestaurantes von der bestehenden Allgemeinverfügung befreit ist.

Er betonte jedoch, dass die Öffnung dieser beiden Bordellbetriebe nicht automatisch auf weitere Betriebe des Prostitutionsgewerbes gilt. Jeder einzelne Betrieb müsse sich an den Stadtrechteausschuss wenden, sofern er meine er könne von der bestehenden Allgemeinverfügung befreit werden.

Jugendlicher Maskenverweigerer bespuckt Busfahrer

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Unglaubliche Szenen spielten sich am gestrigen Montagnachmittag (19.10.2020) in einem Linienbus in Erbes-Büdesheim ab. Mehrere Personen nötigten und bespuckten den Busfahrer.


Als der 31-jährige Linienbusfahrer gegen 15:20 Uhr in der Alzeyer Straße in Erbes-Büdesheim hielt versuchte dort an einer Haltestelle ein unbekannter Fahrgast zunächst ohne vorgeschriebene Atemschutzmaske den Bus zu betreten. Als der Busfahrer dem Fahrgast erklärte, dass er ihn nicht ohne Maske befördern würde, eskalierte die Situation.

Eine im Bus befindliche Person solidarisierte sich mit dem Unbekannten. Um ein Öffnen der Türen zu erzwingen schlugen die Personen auf die Hände des Busfahrers. Weiterhin spuckte eine der Personen dem Fahrer über die Plexiglasscheibe ins Gesicht. Nachdem sie selbst eine der Türen öffnen konnten flüchteten sie anschließend zu Fuß in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nun nach den beiden jungen Männern wegen Beleidigung, Nötigung und Körperverletzung.

Personenbeschreibungen:

1. Person:

  • 16-17 Jahre alt
  • kräftige Statur
  • trug eine dunkle und zerschlissene Jacke
  • schwarzes Basecap
  • schwarzes T-Shirt
  • Umhängetasche aus Leder

2. Person:

  • 14-15 Jahre alt
  • trug eine dünne grünliche Regenjacke
  • weißes T-Shirt mit schwarzer Aufschrift

Wer Hinweise auf die Unbekannten geben kann, wird gebeten sich bei der Polizei Alzey unter der Rufnummer 06731/ 911-100 zu melden.

Neues Jugendschutzgesetz auf den Weg gebracht

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Zocken, chatten, posten: Nicht erst seit den coronabedingten Einschränkungen ist es für Kinder und Jugendliche selbstverständlich, digitale Medien in ihrem Alltag zu nutzen. Im digitalen Raum verbringen sie viel Zeit. Dort tauschen sie sich aus, spielen, hören Musik. Dabei werden sie aber sehr häufig auch mit Bildern, Videos oder Kommentaren konfrontiert, die sie ängstigen. 41 % der Kinder und Jugendlichen fühlen sich im Internet gemobbt, beschimpft und beleidigt oder massiv von Fremden belästigt und bedrängt.


Um diesen Risiken wirksam zu begegnen, hat das Bundeskabinett am vergangenen Mittwoch (14.10.2020) den von Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey vorgelegten Entwurf eines modernen Jugendschutzgesetzes beschlossen.

Das neue Jugendschutzgesetz schafft:

  • Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Interaktionsrisiken wie Mobbing, sexueller Anmache oder Kostenfallen
  • Orientierung für Eltern, Fachkräfte und Jugendliche durch einheitliche Alterskennzeichen
  • Durchsetzung der Regelungen auch gegenüber ausländischen Anbietern, die Kinder und Jugendliche besonders viel nutzen.

Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey: „Unser Jugendschutz ist veraltet und im Zeitalter von CD-ROM und Videokassette stehengeblieben. Mit dem neuen Jugendschutzgesetz sorgen wir nun für Regelungen im digitalen Zeitalter. Es passt zu den heutigen technischen Möglichkeiten und es hat die verschiedenen Interaktionsrisiken, die das Internet für Kinder und Jugendliche mit sich bringt, im Blick: Belästigungen, Beleidigungen, Abzocke – denen begegnen wir mit dem Update für den Jugendmedienschutz. Kinder und Jugendliche werden besser geschützt, weil Anbieter von Spielen oder sozialen Netzwerken zu altersgerechten Voreinstellungen verpflichtet werden. Verstöße werden in letzter Konsequenz mit Bußgeldern geahndet. Und Eltern, pädagogische Fachkräfte und die Kinder und Jugendlichen selbst bekommen klare Orientierungshilfen, etwa durch einheitliche Alterskennzeichnungen. In der ‚analogen‘ Welt steht ein effektiver Jugendschutz seit Jahrzehnten außer Frage. Das soll und wird nun auch im Netz umgesetzt.“

Alterseinstufung auch für Zusatzfunktionen

Wir stellen sicher, dass Filme oder Spiele die gleiche Alterseinstufung bekommen, egal, ob sie online gestreamt oder im Geschäft an der Ladentheke gekauft werden. Wir sorgen außerdem dafür, dass bei Alterseinstufungen auch Zusatzfunktionen eines Spiels berücksichtigt werden und nicht nur auf den Inhalt abgestellt wird. Insbesondere Kontaktmöglichkeiten, die zu Cybermobbing, Anmache und Missbrauch führen können, und Kostenfallen etwa durch Loot Boxes und glücksspielsimulierende Elemente in Games können zu einer höheren Alterseinstufung führen. Das ist wichtig und auch dringend notwendig, da etwa Chatfunktionen ein Einfallstor für sexuelle Belästigung, das sogenannte Cybergrooming, durch Erwachsene sind.

Über verpflichtende Vorsorgemaßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen bei der Nutzung von Social-Media-Diensten werden auch die Anbieter stärker in die Verantwortung genommen.

Cybergrooming und Cybermobbing

„Eltern und Kinder müssen Risiken wie Cybergrooming und Cybermobbing kennen und wissen, was sie in diesem Fall tun können. Vor allem aber stehen die Anbieter in der Verantwortung, Kinder und Jugendliche vor diesen Interaktionsrisiken zu schützen. Mit unserem Gesetzentwurf werden nationale wie internationale Anbieter in die Pflicht genommen, geeignete Schutzkonzepte wie altersgerechte Voreinstellungen und Hilfs- und Beschwerdesysteme für ihre jungen Nutzerinnen und Nutzer zu entwickeln und umzusetzen“, so Ministerin Giffey.

Die bisherige Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien wird zu einer modernen Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz ausgebaut. Die Bundeszentrale wird dafür zuständig sein, sicherzustellen, dass die vom Gesetz erfassten Plattformen ihren systemischen Vorsorgepflichten (z.B. sichere Voreinstellungen, Beschwerde- und Hilfesystem) nachkommen. Sie soll Verstöße auch gegenüber ausländischen Anbietern ahnden. Mit der Bundeszentrale werden klare Strukturen im Kinder- und Jugendmedienschutz geschaffen. Die Länder bleiben für die inhaltsbezogenen Maßnahmen im Einzelfall zuständig, der Bund nimmt das Massenphänomen Interaktionsrisiken und eine systemische Vorsorge in den Fokus.

Gesetzt kann im Frühjahr 2021 in Kraft treten

Der Entwurf wird nachdrücklich unterstützt von UBSKM, vom  Antisemitismusbeauftragten des Bundes, von der Drogenbeauftragten, von Ärzte-, Kinderschutz-, Familien- und Jugendverbänden, von UNICEF und von Kirchen.

Wenn Bundestag und Bundesrat das Gesetz verabschieden, könnten die neuen Regelungen bereits im Frühjahr 2021 in Kraft treten.

Zahlen und Fakten:

9- bis 17-jährige sind täglich im Schnitt 2,4 Stunden online. Wenn Kinder und Jugendliche im Netz surfen, dann tun sie das weit überwiegend auf ausländischen Plattformen. Über 40 % der 10- bis 18-Jährigen haben im Internet bereits negative Erfahrungen gemacht;

über 1 Million von ihnen haben etwas gesehen, das sie geängstigt hat.800.000 der 10- bis 18-Jährigen wurden bereits im Netz beleidigt oder gemobbt.250.000 Kinder wurden von Erwachsenen mit dem Ziel sexuellen Missbrauchs kontaktiert.70 % der Mädchen und Frauen sind bei der Nutzung sozialer Medien von digitaler Gewalt betroffen.

Bolzplatz mutwillig beschädigt – Polizei sucht nach Hinweisen

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Der vor gut 10 Jahren neu gestaltete Bolzplatz St. Sebastianus, im Wormser Stadtteil Abenheim, war in der Nacht zum Sonntag nicht nur Schauplatz sinnloser Zerstörung. Gegen 03:30 Uhr nachts, wurde die Polizei von Anwohnern des nahegelegenen Neubaugebietes wegen lauter Musik zu dem Bolzplatz gerufen.


Dort trafen die Beamten einen mit drei Personen besetzten PKW an, aus dem überlaute Musik dröhnte. Da die jungen Männer augenscheinlich stark alkoholisiert waren, stellte die Beamten den Schlüssel des PKWs sicher, um eine Trunkenheitsfahrt zu verhindern.

Trotz der Dunkelheit stellten die Beamten fest, dass auf der Rasenfläche des Bolzplatzes offenbar mit einem Fahrzeug und durchdrehenden Rädern Kreise gezogen wurde und die Rasenfläche nicht unerheblich beschädigt wurde. Auch wenn die erste Vermutung nahe lag, dass die Beschädigung mit dem aufgefunden Fahrzeug verursacht wurde, konnte dieses bei genauerer Begutachtung ausgeschlossen werden.

Hier wird wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiinspektion Worms unter der Rufnummer 06241/852-0 in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter piworms@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

Rheingau: Sprengsatz in Bank gezündet und geflüchtet

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Symbolbild Polizeiabsperrung
Symbolbild Polizeiabsperrung

Nachrichten Rheingau | An diesem Sonntag hat ein bislang unbekannter Tatverdächtiger im Vorraum einer Bankfiliale in Oestrich-Winkel einen selbstgebauten Sprengsatz gezündet. Dabei ist in der Bank ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro entstanden. Der Polizei liegen Videoaufnahmen vor.

Die Polizei sucht Zeugen der Tat

Ein Kunde der Bank stellte im Vorraum einen merkwürdigen Brandgeruch fest und meldete dieses über den Notruf der Polizei. Aufgrund der vorgefundenen Sachlage geht die Polizei davon aus, dass der unbekannte Täter mit dem Sprengsatz den Geldautomaten öffnen wollte. Der Polizei liegen Videoaufnahmen aus der Bank vor und es wird nach einem jungen Mann gefahndet.

Personenbeschreibung:

  • männlichen
  • zwischen 20 und 30 Jahre
  • grauer Kapuzenpullover
  • dunkle Cargohose
  • schwarze Umhängetasche

Darüber hinaus bittet die Kriminalpolizei um Zeugenaussagen bezüglich verdächtiger Fahrzeuge oder Personen im Bereich der Bank. Die Tat ereignete sich gegen 05:20 Uhr in der Hauptstraße in Oestrich-Winkel. Hinweise von Zeugen werden unter der Telefonnummer (06124) 7078-0 entgegen genommen.

Rüsselsheim: Schwerer Raub auf offener Straße

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Kriminalpolizei
Kriminalpolizei

Nachrichten Rüsselsheim | Am vergangenen Sonntagabend (18. Oktober 2020) gegen 23:15 Uhr wurde ein 54 Jahre alter Mann in der Straße „Am Brückweg“ in Rüsselsheim am Main attackiert und ausgeraubt.


Drei Personen griffen den Mann an

Wie die Polizei mitteilt, war der 54-jährige Mitarbeiter eines indischen Restaurants auf dem Heimweg. Er hatte die Tageseinnahmen in Höhe von mehr als 1000 Euro dabei, als ein hinter ihm fahrender silberner Wagen den Mann plötzlich ausbremste. Auf Höhe einer dortigen Apotheke wurde dem 54-Jährigen der Weg versperrt und er musste anhalten.

Auf dem Fahrzeug stiegen drei Männer aus, die den 54-Jährigen zunächst ansprachen. Zwei der Männer sollen nach Angaben des Geschädigten jedoch jeweils eine Pistole in der Hand gehalten haben. Einer der beiden soll zudem mit der Pistole in die Luft geschossen haben. Die drei mutmaßlichen Angreifer forderten von dem Opfer seine Geldbörse. Anschließend soll einer der Männer dem 54-Jährigen mit der Pistole auf den Kopf geschlagen haben. Nach der Übergabe des Geldes flüchteten die Tatverdächtigen in Richtung August-Bebel-Straße. Das Opfer wurde durch den Schlag gegen den Kopf schwer verletzt.

Personenbeschreibung des 1. Tatverdächtigen:

  • männlich
  • 20 und 25 Jahre alt
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 1,70 – 1,80 Meter groß
  • kurze schwarze Haare
  • blaue Jeanshose
  • dunkle Jacke


Personenbeschreibung des 2. Tatverdächtigen:

  • männlich
  • 20 und 25 Jahre alt
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 1,75 Meter groß
  • schwarze Haare
  • dunkle Kleidung

Personenbeschreibung des 3. Tatverdächtigen:

  • männlich
  • 20 und 25 Jahre alt
  • südländisches Erscheinungsbild
  • 1,75 – 1,80 Meter
  • lange Haare, zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden
  • dunkle Hose
  • weiße Jacke

Die Polizei hatte umgehend eine Fahndung nach den Männern eingeleitet und konnte auch drei Männer, zwei 21-Jährige und einen 20-Jährigen, ausfindig machen. Die Tatverdächtigen wurden mit auf das Polizeirevier nach Rüsselsheim genommen. Ob es sich bei den Festgenommenen um die gesuchten Männer handelt, sollen nun weitere Ermittlungen klären.

Die Polizei hat daher Fragen an mögliche Zeugen: Wer hat in diesem Zeitraum Verdächtiges beobachtet? Wer hat Geräusche wahrgenommen, die sich wie Schüsse anhörten? Wer kann andere sachdienliche Hinweise geben? Zeugen, die etwas zu der Tat sagen können, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Rufnummer 06142 – 6960 zu melden.

Schott Mainz verglast Fenster des Schloss Neuschwanstein

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schott mainz
schott mainz

Nachrichten Mainz | Nach Abschluss der knapp zweijährigen Renovierungsarbeiten erstrahlt der Sängersaal im Schloss Neuschwanstein in Schwangau (Bayern) wieder in neuem Glanz. Die Zeit und Millionen von Besuchern hatten ihre Spuren hinterlassen und aufwändige Renovierungen notwendig gemacht. Während die Innenarbeiten nun im Thronsaal fortgesetzt werden, steht im Sängersaal noch die Außenschutzverglasung an. Denn extreme Witterungsverhältnisse und UV-Strahlung sowie Schmutz setzten den historischen Bleiglasfenstern im Laufe der Jahre zu.


Außenscheibe soll historische Bleiglasfenster schützen

Deshalb soll die entspiegelte Schutzverglasung für historische Fassaden des Glasspezialisten SCHOTT nun Abhilfe schaffen. Die robuste und wetterbeständige Beschichtung wird als Außenscheibe angebracht und schützt die originalen Bleiglasfenster somit vor Umwelteinflüssen. Gleichzeitig sorgen die optischen Eigenschaften der Schutzverglasung für klare Durchsicht. Störende Reflexionen werden auf ein Minimum reduziert und ungewollte Farbverfälschungen der Bleiverglasung verhindert. Somit können dann auch die nächsten Millionen Besucher den Charme der historischen Fenster aus jedem Winkel fotografieren und genießen.

Kulturgüter bewahren und moderne Ansprüche erfüllen

Bei solch alten Bauwerken ist es wichtig, den Denkmalschutz mit Bauphysik und Sicherheit in Einklang zu bringen. Normalerweise ist anti-reflexives Glas auf einen Blickwinkel von 90 Grad optimiert, wie beispielsweise bei Gemälden im Museum. Doch hohe Gebäude wie das Schloss Neuschwanstein stellen zudem besondere Anforderungen an die Entspiegelung der Außenverglasung, da der Blickwinkel darauf keine 90 Grad beträgt. Das macht für die Verglasung der Sängersaalfenster eine Spezialanfertigung notwendig. Um einer reflektierenden Fassade beim Blick auf das Schloss von unten vorzubeugen, wird ein von SCHOTT speziell entwickeltes Schichtdesign eingesetzt. Diese ermöglicht minimale Reflexionen, Farbneutralität und höchstmögliche Transmissionen bei einem Betrachtungswinkel von 45 Grad.

Schott mainz verglast fenster des schloss neuschwanstein
Schloss Neuschwanstein | Quelle: Pixabay

Unterschiedliche Gläser für unterschiedliche Jahrhunderte

Jedes historische Bauwerk ist einzigartig und stellt unterschiedlichste Ansprüche an die Verglasung. Der Glasspezialist hilft mit individuellen Lösungen dabei, das authentische Erscheinungsbild von Fenstern und Fassaden sicherzustellen. Bei Bedarf sind sogar spezifische Stilmerkmale zeitgenössischer Epochen möglich. So erhält das farblose SCHOTT GOETHEGLAS beispielsweise die charaktervolle, unregelmäßige Oberfläche von Fenstergläsern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das RESTOVER hingegen hat die wellige Struktur von Fenstergläsern des frühen 19. Jahrhundert. Und TIKANA wiederum weist die typische Ziehstreifigkeit der Fenster von Gebäuden der Klassischen Moderne und des Bauhausstils auf. Somit können sich Architekten und Planer auf den Erhalt historischer Merkmale fokussieren und entsprechen gleichzeitig aktuellen Bauanforderungen.

Zeit mit dem Lieblingsmenschen im Atrium Mainz

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Nachrichten Mainz | Die Regierung zieht die Zügel an. Vieles, was gestern noch selbstverständlich war, ist heute vom Tisch. Partys, Tanzen, unbeschwert zusammen sein mit allen Freunden – aus der Traum. Vielen ist die Lust am Feiern bereits komplett vergangen. Aber die besonderen Tage im Leben so einfach vorbeiziehen lassen?


Time for Two

Warum nicht seinen Lieblingsmenschen überraschen und sich zusammen mit ihm eine kleine, feine Auszeit gönnen? Das Atrium Hotel vor den Toren von Mainz hat bereits alles vorbereitet. „Time for Two“ heißt das mit Liebe geschnürte Paket. Es passt ins Leben, denn es folgt dem Gebot der Stunde: Lifetime statt Partytime.

Nach einem Candlelight-Dinner in vier kulinarischen Aufzügen, serviert mit ganz viel Abstand und begleitet von einem spritzigen Glas Rieslingsekt, kann man sich am Kamin in trauter Zweisamkeit noch einen Absacker genehmigen. Man muss ja nicht mehr fahren. Ein kuscheliges Bett im Design-Doppelzimmer verspricht eine gute Nacht. Das Frühstücksbuffet am nächsten Morgen ist ein echtes Highlight. Wer lieber im Zimmer frühstücken möchte, nutzt den kostenfreien Zimmerservice. Dank Late Check Out bleibt das Zimmer bis 18:00 Uhr zur Verfügung. So steht einem Gratis-Ausflug mit den hoteleigenen Fahrrädern oder einer ausgedehnten Runde in der Wellness-World mit Hallenbad nichts entgegen.

Für nur 99,00 € pro Person gibt es eine Übernachtung im Design-Doppelzimmer mit Frühstück, 4-Gang-Candlelight-Dinner inklusive Sekt, Late Check Out, Nutzung Wellness-World und Mieträder

Zeugen gesucht nach Fahrerflucht in Raunheim

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Polizei Rheinland-Pfalz
Polizei Rheinland-Pfalz

Nachrichten Raunheim | Am vergangenen Freitagmittag (16.10.2020) gegen 12:15 Uhr kam es auf einem Supermarktparkplatz in Raunheim (Kreis Groß-Gerau) zu einer Fahrerflucht in Raunheim.


Schaden beträgt mehrere Tausend Euro

Der Besitzer eines grauen Tesla hatte seinen Wagen vor dem Supermarkt abgestellt. Als er von seinem Einkauf zurückkehrte, fielen ihm massive Schäden am Heck des Fahrzeuges auf. Ersten Ermittlungen zufolge war ein unbekannter Fahrer beim Ein- oder Ausparken gegen den Tesla gefahren und dann vom Unfallort geflüchtet. Der dabei entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142 – 6960 zu melden.

Mehrere Einbruchdiebstähle in Mainz am Wochenende

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Nachrichten Mainz | Am vergangenen Wochenende kam es zu mehreren Einbruchdiebstählen in Mainz. Da bislang noch keine Hinweise auf die Täter vorliegen, sucht die Polizei nach Zeugen.


Bargeld und Schmuck gestohlen

In der Zeit zwischen dem vergangenen Donnerstag (15.10.2020) gegen 14:30 Uhr Sonntag (18.10.2020) gegen 14:30 Uhr kam es zu einem Einbruch in einem Haus in der Ludwig-Strecker-Straße in Mainz. Unbekannte Täter hatten die Terrassentür aufgehebelt und Schmuck sowie Bargeld im zweistelligen Bereich gestohlen.

In der Zeit zwischen dem vergangenen Freitag (16.10.2020) gegen 18:30 Uhr und Samstag (17.10.2020) gegen 10:00 Uhr waren unbekannte Täter in ein Gebäude in der Weichselstraße eingebrochen. Sie hebelten die Eingangstür auf und klauten Bargeld im zweistelligen Bereich.

In der Zeit zwischen dem vergangenen Samstag (17.10.2020) gegen 12:30 Uhr und Sonntag (18.10.2020) gegen 11:45 Uhr wurde in ein Haus am Rande von Mainz-Lerchenberg eingebrochen. Die unbekannten Täter hebelten eine Wintergartentür auf. Nach aktuellen Kenntnissen wurde nichts gestohlen.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131 –  653633 in Verbindung zu setzen.