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Erste Sendetermine von Drei Haselnüsse für Aschenbrödel für 2020 stehen

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Die Anstalten der ARD haben die ersten Sendetermine für den Weihnachtsklassiker schlechthin bekannt geben: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Die tschechisch-ostdeutsche Koproduktion ist längst zum Kult geworden.

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Rathaus in Hochheim wegen Umzug geschlossen

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Rathaus Hochheim1
Rathaus Hochheim1

Nachrichten Hochheim | Die Sanierung des Hochheimer Rathauses ist abgeschlossen. Nach den notwendigen und doch sehr umfangreichen technischen Maßnahmen, können nun die Mitarbeiter wieder zurück in die Burgeffstr. 30 / Le Pontet-Platz ziehen.


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Im Einzelnen sind vom Umzug betroffen sind:

  • das Büro des Bürgermeisters
  • das Hauptamt
  • das Ordnungsamt
  • das Standesamt
  • das Personalmanagement
  • die Straßenverkehrsbehörde
  • interne Dienste und Gremien
  • das Amt für Finanzen
  • das Amt für Jugend, Senioren und Soziales (hier auch die Beratungsstellen Älterwerden und die Rentenberatung)
  • das Amt für Stadtmarketing, Kultur und Vereine

Deshalb ist das Rathaus am 26. Oktober bis einschließlich 27. Oktober 2020 geschlossen. Ab dem 28. Oktober 2020 stehen die oben genannten Bereiche der Stadtverwaltung wieder im Rathaus Burgeffstraße 30 allen Bürgerinnen, Bürgern und externen Gästen zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung. Die vom Umzug betroffenen Mitarbeiter sind nach dem Umzug weiterhin über ihre bisherigen Telefonnummern und E-Mail-Adressen erreichbar.

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SPD-Politiker Thomas Oppermann ist tot

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Völlig überraschend kam heute Morgen die Nachricht, dass der 66-jährige SPD-Politiker Thomas Oppermann verstorben ist.


Nach Medienberichten starb Oppermann am gestrigen Sonntagabend (25.10.2020) völlig unerwartet, nachdem er bei TV-Dreharbeiten mit dem ZDF zusammengebrochen war, in einem Göttinger Krankenhaus.

Oppermann, der seit 15 Jahren zu einem der führenden Köpfen in der SPD galt war 15 Jahre lang Mitglied des deutschen Bundestages und seit Oktober 2017 Vizepräsident des deutschen Bundestages.

Thomas Oppermann wurde 1954 im münsterländischen Freckenhorst geboren und wuchs dort mit drei Geschwistern auf. Seit 1980 war er Mitglied in der SPD. 10 Jahre Später begann er im niedersächsischen Landtag seine politische Kariere. Seit 2005 war Oppermann Mitglied des deutschen Bundestages. Dort war er seit 2007 zunächst Parlamentarischer Geschäftsführer und später sogar Vorsitzender seiner SPD-Bundestagsfraktion.

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2021 wolle er nicht mehr kandidieren

Ende August dieses Jahres teilte Oppermann mit, dass er bei der bevorstehenden Bundestagswahl 2021 nicht mehr für den Bundestag kandidieren wolle. Seinen Wahlkreis in Göttingen, gewann der 66-jährige viermal hintereinander direkt.

Thomas Oppermann hinterlässt eine  Lebensgefährtin, mit der er zwei gemeinsame Kinder, einen Sohn und eine Tochter hat, sowie zwei Töchter aus früherer Ehe.

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Politik: Kontaktverbote an Weihnachten möglich

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Nachrichten Überregional | In Deutschland steigen die Corona-Infektionszahlen und in einigen EU-Ländern ist bereits ein weiterer Lockdown verordnet. Mit rund 11.200 Neuinfektionen an diesem Sonntag steigen auch die Zahlen weiterhin in Deutschland. Die ersten Politiker sehen Verbote an Weihnachten und bundesweite Absagen der Weihnachtsmärkte.


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Politiker sind skeptisch das es Weihnachtsfeste geben wird

Wie der hessische Staatskanzleichef Axel Wintermeyer gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) mitteilt: „Das Weihnachtsfest wird sich in diesem Jahr in einem engeren Rahmen abspielen müssen. Die Menschen sollten wo immer möglich Kontakte reduzieren, auf Reisen verzichten, auf alles, was vermeidbar ist“.

Der Leiter des niedersächsischen Krisenstabes Heiger Scholz: „Ich werde immer skeptischer, was an Weihnachten gehen wird und was nicht.“

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte bereits bei ihrem Appell vergangene Woche mitgeteilt: „Wie der Winter wird, wie unser Weihnachten wird, das entscheidet sich in diesen kommenden Tagen und Wochen“, sagte Merkel. „Das entscheiden wir alle durch unser Handeln.“

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder: „Entweder schaffen wir es, in den nächsten vier Wochen wieder die Zahlen unter Kontrolle zu bekommen – oder es wird sehr schwierig. Dann wird es ein einsames Weihnachten.“

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Rheinland-Pfalz: Minister Roger Lewentz kündigt Sanktionen an

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Nachrichten Mainz | Bei landesweiten Kontrollen an diesem Samstag sind von der Polizei alleine von 16 Uhr bis in die Nachtstunden 540 Ordnungswidrigkeiten nach der Coronabekämpfungs-Verordnung festgestellt worden.


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Es muss mit Sanktionen gerechnet werden

In rund 350 Fällen wurde entgegen den Vorgaben keine Mund-Nasen-Bedeckung getragen, in rund 120 Fällen wurde der Mindestabstand nicht eingehalten und rund 60 Verstöße erfolgten im Zusammenhang mit dem Betrieb von Gaststätten. Der Großteil der Bürger hielt sich an die gültigen Vorschriften und musste daher erst gar nicht kontrolliert werden. Rund 850 Personen wurden kontrolliert.

„Gerade angesichts der rasant steigenden Infizierten-Zahlen im Land kommt es auf die Disziplin aller an. Mit durchgängigen Kontrollen, die am Wochenende noch einmal verstärkt wurden, wollen wir dafür sensibilisieren. Gerade diejenigen, die sich nicht an die Maßnahmen halten, müssen mit Sanktionen rechnen. Die Schwerpunktkontrollen verdeutlichen das noch einmal mehr“, so Innenminister Roger Lewentz.

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Wasser anstatt Desinfektionsmittel in Spender

Die überwiegende Mehrheit der Bürger zeigte am Samstag Verständnis für die Kontrollen. Vereinzelt konnten jedoch massive Verstöße festgestellt werden. So wurde in einer Bar deutlich mehr als die zugelassene Personenanzahl ohne Einhaltung der Mindestabstände und zu einem Großteil ohne Mund-Nasen-Schutz festgestellt. In einem Imbiss war Wasser statt Desinfektionsmittel in die dafür vorgesehenen Spender gefüllt worden. In zahlreichen kontrollierten Gastronomiebetrieben fanden sich nachlässig geführte Kontaktlisten oder sie waren gar nicht erst vorhanden. Öffentliche Plätze waren aufgrund der Wetterverhältnisse weniger stark frequentiert.

Die Kräfte der Ordnungsbehörden wurden durch Polizeibeamtinnen und -beamte der fünf rheinland-pfälzischen Flächenpräsidien, der Bereitschafts- und Wasserschutzpolizei, aber auch der Bundespolizei unterstützt. Insgesamt waren alleine am Samstagabend rund 250 Polizeikräfte im Rahmen der Kontrollmaßnahmen im Einsatz.

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Große Geburtstagsfeier in der Moschee Ingelheim

Die Polizei erhält am 23.10.20 gegen 20:59 Uhr den Hinweis, dass in der Ingelheimer Moschee eine größere Geburtstagsfeier stattfindet. Der Bruder des Geburtstagskindes soll positiv auf Covid-19 getestet worden sein. Bei Eintreffen stellen die Beamten einige Männer im Obergeschoss fest, es ist Musik zu hören. Es werden keine Mund und Nasenschutzmasken getragen. Zum gesamten Bericht aus Ingelheim

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Zwei schwere Unfälle auf der B420 im Kreis Alzey-Worms

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Nachrichten Alzey-Worms | An diesem Samstag kam es zu zwei schweren Verkehrsunfällen auf der Bundesstraße B420 im Kreis Alzey-Worms. Der erste Unfall ereignete sich in Fahrtrichtung Gau-Bickelheim und der zweite Unfall in Fahrtrichtung Wallertheim.


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Verkehrsunfall um 05:30 Uhr in Fahrtrichtung Gau-Bickelheim

An diesem Samstag kam es am frühen Morgen gegen 05:30 Uhr auf der Bundesstraße 420 bei Wöllstein zu einem Verkehrsunfall, bei dem sich das verunfallte Fahrzeug überschlug. Ein 29-Jähriger befuhr mit seinem PKW die Landstraße aus Richtung Wöllstein kommend in Richtung Gau-Bickelheim. Am Kreisverkehr B420/L415 verlor er vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Er kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr über den dortigen Grünstreifen und kollidierte dort mit einem Verkehrsschild. Anschließend überschlug sich der PKW und kam auf dem Dach zum liegen. Ein Zeuge konnte dem Mann aus seinem Fahrzeug helfen. Er wurde durch den Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht, blieb nach ersten Erkenntnissen jedoch praktisch unverletzt. Am Fahrzeug, welches nach der Unfallaufnahme abgeschleppt werden musste, entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.

Unfall Wöllstein

Verkehrsunfall um 16:20 Uhr in Fahrtrichtung Wallertheim

Am Sonntag den 25.10.2020 kam es gegen 16:20 auf der Bundesstraße 420 erneut zu einem Unfall, bei dem sich ein Fahrzeug überschlug. Diesmal befuhr eine 18-jährige mit ihrem Pkw aus Richtung Gau-Bickelheim kommend in die Bundesstraße in Richtung Wallertheim. Kurz vor einer Rechtskurve verlor sie vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwinidigkeit die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam der Folge nach links von der Fahrbahn ab.

Hier schleuderte der Pkw durch den Grünstreifen und überschlug sich, bevor er wieder auf den Rädern zum stehen kam. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt,, sie zog sich eine Kopfplatzwunde und Prellungen zu. Durch den Rettungsdienst wurde sie ins Krankenhaus verbracht. Zuvor war den eingesetzten Polizeibeamten jedoch deutlicher Alkoholgeruch bei der Frau aufgefallen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,6 Promille, weshalb ihr eine Blutprobe entnommen wurde. Am Pkw entstand durch den Unfall Totalschaden.

Unfallstelle Gau-Bickelheim
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Mehrere Reifen an der Kreisstraße K9 illegal entsorgt

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Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Freitag wurde gegen 09:30 Uhr durch einen Autofahrer mehrere am Straßenrand liegende Reifen der Polizei gemeldet gemeldet. Die Polizeibeamten konnten an der Kreisstraße K9, von Worms-Pfeddersheim kommend in Fahrtrichtung Worms-Pfiffligheim, insgesamt sieben alte Reifen auffinden. Die Altreifen wurden dort vermutlich durch eine bislang unbekannte Person illegal entsorgt. Zeugen melden sich bitte bei der Polizei in Worms.


 

Corona-Hotspot: Große Geburtstagsfeier in der Moschee Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | Die Polizei erhält am 23.10.20 gegen 20:59 Uhr den Hinweis, dass in der Ingelheimer Moschee eine größere Geburtstagsfeier stattfindet. Der Bruder des Geburtstagskindes soll positiv auf Covid 19 getestet worden sein.


Einige verlassen fluchartig die Moschee

Bei Eintreffen stellen die Beamten einige Männer im Obergeschoss fest, es ist Musik zu hören. Es werden keine Mund und Nasenschutzmasken getragen. Im Kellergeschoss können Frauen erkannt werden, die unter Einhaltung der Abstandsregeln bei offenen Fenstern am Tisch sitzen. Als die Männer die Polizei entdecken, ist hektische Betriebsamkeit im Erdgeschoss und Obergeschoss feststellbar.

Mehrere Personen bewegen sich zwischen diesen Stockwerken, einige verlassen fluchtartig das Gebäude, können jedoch vor der Tür aufgehalten und kontrolliert werden. Der junge Mann, der seinen achtzehnten Geburtstag feiert, bestätigt die Infektion seines Bruders, mit dem er in einem Haushalt lebt. Er habe seit einigen Tagen keinen Kontakt zu ihm gehabt. Die Feier wird beendet, der Verantwortliche soll sich nach Hause begeben. Von den Anwesenden werden die Personalien festgehalten und an das Gesundheitsamt weitergegeben. Der Vorsitzende des Moscheevereins erscheint vor Ort und verschließt das Gebäude. Er will am darauffolgenden Morgen eine gründliche Reinigung veranlassen. Er zeigt sich über die Sorglosigkeit erschüttert.

Nach Prüfung durch das Gesundheitsamt hätte sich der Mann in Quarantäne begeben müssen. Ordnungswidrigkeiten- und eventuell folgende Strafanzeigen werden durch die zuständigen Behörden verfolgt.

Schüsse bei einem Hochzeitskorso durch Bad Kreuznach

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Polizei
Polizei

Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Samstag (24.10.20) meldete gegen 12:50 Uhr ein Autofahrer der Polizei, dass aus einem der beiden vorderen Fahrzeugen geschossen wurde. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um eines von rund 20 Fahrzeugen bestehenden Hochzeitsautokorso. Die Kolonne würde von Bad Münster am Stein-Ebernburg in Fahrtrichtung Bad Kreuznach fahren. Der Autokorso konnte schließlich in der Salinenstraße in Bad Kreuznach von der Polizei gestoppt werden. Bei der Kontrolle räumte der 26-jährige Bräutigam ein, dass es sich um seine Schreckschusswaffe handelte. Die Schusswaffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen den Bräutigam eingeleitet.


 

Worms: Mann von Tätergruppe schwer zusammengeschlagen

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Nachrichten Worms | An diesem Sonntag kam es gegen 02:20 Uhr zu einem schweren Gewaltverbrechen in Worms. Ein Mann wurde in der Arndtstraße zusammengeschlagen von mehreren Personen. Bei einem Notruf wurde der Polizei gemeldet, das ein Mann auf dem Boden liegen würde und er sei bewusstlos.


Drei Täter flüchteten vom Tatort

Beim Eintreffen der Polizeibeamten in der Arndtstraße fliehen drei Männer zu Fuß in Richtung Hans-Dörr-Park. Durch weitere anwesende Zeugen werden die Polizisten auf die Männer aufmerksam gemacht. Zwei der drei Flüchtigen können im Bereich der Prinz-Carl-Anlage gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Beim ersten Tatverdächtigen (27 Jahre) können bei der Durchsuchung mehrere Betäubungsmittel aufgefunden werden. Der zweite Tatverdächtige (38 Jahre) ist bereits erheblich polizeilich in Erscheinung getreten. Von dem dritten Täter fehlt bisher jede Spur.

Während des Einsatzes blieb das Opfer in der Arndtstraße auf dem Boden liegend zurück. Der Mann hat mehrere schwere Verletzungen im Gesichtsbereich erlitten. Der verletzte 38-jährige aus Mannheim wehrte sich allerdings gegen die Versorgung durch den Rettungsdienst, beleidigt die Polizisten sowie die anwesenden Sanitäter des ASB-Worms. Die Beamten mussten den Mann letztendlich zur Versorgung fixieren. Zeugen etwas beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei in Worms unter der Telefonnummer 06241/852-0 zu melden.

160 Querdenker Demonstranten am Adenauer Ufer in Mainz

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Nachrichten Mainz | An diesem Samstag fanden am Nachmittag am Mainzer Adenauer Ufer mehrere Versammlungen statt. Neben einer Kundgebung mit geplantem Aufzug, der Bewegung „Querdenken“, gab es eine weitere angemeldete Versammlung, die sich thematisch gegen die Bewegung richtete.


Mehrere Ordungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet

Von der Versammlungsbehörde der Stadt Mainz wurden im Vorfeld Auflagen zur Einhaltung von hygienischen Schutzmaßnahmen erteilt. Unter anderem das Einhalten von Mindestabständen und das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. Zu Anfang der Versammlung „Querdenken“ wurde von den Kommunikationsbeamten der Mainzer Polizei mehrfach auf die Einhaltung der Hygienevorschriften hingewiesen. Von Polizei und Kräften des Rechts- und Ordnungsamts der Stadt Mainz wurden Personenkontrollen auf Grund von möglichen Verstößen durchgeführt. Personen, die weder ein ärztliches Attest vorzeigen konnten, noch eine Mund-Nasen-Bedeckung trugen, wurden von der Versammlung ausgeschlossen. Mehrere Ordungswidrigkeitenverfahren wurden eingeleitet.

Der Aufzug der Bewegung „Querdenken“ setzte sich mit ca. 160 Personen gegen 15:30 Uhr in Bewegung. Aufgrund von mehreren, auf der Strecke sitzenden Personen, wurde der Aufzug in Absprache zwischen dem Versammlungsleiter und dem Einsatzleiter der Polizei über eine Alternativstrecke fortgesetzt.

Während der Demonstration kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen

Zur Vermeidung eines erhöhten Ansteckungsrisikos mit dem Corona Virus für Einsatzkräfte und andere Personen wurde seitens des Einsatzleiters auf die Räumung der Blockade verzichtet. Danach kam es im Bereich der Großen Bleiche zu einer erneuten Sitzblockade durch mehrere Gegendemonstranten. Nach einer Identitätsfeststellung wurde gegen die blockierenden Personen Strafanzeigen gefertigt, die der Staatsanwaltschaft Mainz vorgelegt werden. Anlass ist hier der Verdacht der groben Störung einer Versammlung.

Während der laufenden Identitätsfeststellungen, wurden von einer Person zwei Spontanversammlungen nacheinander angemeldet. Diese konnten in Absprache mit der Versammlungsbehörde der Stadt Mainz auch durchgeführt werden.



Videoaufnahmen wurden zur Beweissicherung angefertigt

Zum Zweck der Beweissicherung und Dokumentation von festgestellten Verstößen sowie Straftaten im Zusammenhang mit den Versammlungslagen, wurden Videoaufnahmen gefertigt. Nach einer Abschlusskundgebung am Adenauer Ufer wurde die Versammlung der „Querdenker“ gegen 17:54 Uhr für beendet erklärt. An der angemeldeten Gegenversammlung nahmen insgesamt drei Personen teil, hier kam es zu keinen Verstößen. Darüber hinaus setzte sich eine Person während des Einsatzes vor ein Polizeifahrzeug, sodass dieses nicht weiterfahren konnte. Gegen die Person wurde eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Nötigung gefertigt.

Während des Aufzuges kam zu Verkehrsbeeinträchtigungen im Bereich der Rheinachse und der Großen Bleiche. Die Mainzer Polizei musste die Straßen teilweise sperren und den Fahrzeugverkehr ableiten.

Kreis Groß-Gerau: Feuerwehrmann bei Einsatz an der A5 verletzt

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | An diesem Samstag wurde die Feuerwehr Mörfelden-Walldorf zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Gegen 18:45 Uhr geriet ein Citroen Kastenwagen aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Das Feuer entstand im Motorraum des Citroen.


Das Fahrzeug stand in unmittelbarer Nähe der Tankstelle

Der Citroen stand auf an der Autobahn A5 auf dem Tankstellengelände Gräfenhausen West in Fahrtrichtung Darmstadt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Fahrzeug bereits schon weitestgehend mit Feuerlöschern abgelöscht worden. Die Einsatzkräfte führten die Nachlöscharbeiten mit Wasser an dem Citroen durch.

Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrmann verletzt und musste zuerst vor Ort durch den Rettungsdienst versorgt werden. Im Anschluss wurde er mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Im Einsatz waren fünf Fahrzeuge mit 17 Einsatzkräften der Feuerwehr.

Wie sicher ist ein transparenter Mund-Nasen-Schutz?

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Nachrichten Gesundheit | Mimik ist sehr wichtig für die zwischenmenschliche Kommunikation: sich in andere hineinversetzen, die Gefühle des anderen empfinden können – das gelingt fast nur, wenn wir bestimmte Gesichtsausdrücke sehen.

In Corona-Zeiten mit obligatorischer Mund-Nase-Bedeckung können wir jedoch oft nicht erkennen, ob unser Gegenüber lächelt, grimmig schaut oder traurig ist. Eine Mund-Nasen-Maske aus Plexiglas oder zumindest mit einem Sichtfenster kann Abhilfe schaffen. Doch wie sicher sind diese transparenten Masken? Die Experten vom Gesundheitsportal Apotheken-Umschau erklären die Vor- und Nachteile.

Visiere bieten nur unzureichend Schutz

Seit Beginn der Pandemie sieht man immer wieder Menschen mit Visieren aus Plexiglas. Insbesondere Brillenträger schätzen derartige Masken. „Der entscheidende Nachteil aller Visiere ist jedoch, dass sie keinen vergleichbar sicheren Schutz wie Mund-Nasen-Schutz bieten – und zwar weder vor einer Ansteckung des Trägers, noch vor einer Übertragung auf den Gegenüber“, sagt der Infektiologe Dr. Peter Walger, Sprecher des Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene. Denn Visiere blockieren die virushaltigen Tröpfchenwolke allenfalls nach vorne. Die Ausbreitung nach oben oder unten und zu den Seiten wird nicht verhindert. Deshalb werden sie von medizinischem Personal auch nur als Ergänzung zusätzlich zu Masken eingesetzt.

Klarsichtfolie vorm Mund erschwert Atmung

Besser schützen da Mund-Nasen-Masken aus Stoff, die in Höhe des Mundes ein kleines Sichtfenster aus Klarsichtfolie oder Plexiglas haben. Doch auch diese Modelle verursachen Probleme: Durch das Sichtfenster kann man nicht atmen – das kann bei derartigen Masken die Atmung spürbar erschweren. Hinzu kommen mögliche Komplikationen beim Reinigen, etwa weil die Folien im Laufe von mehreren Waschgängen blind werden können. Eine andere Lösung besteht aus einer durchsichtigen Maske, in die Öffnungen mit Filtern eingelassen sind. Das Problem hier: Diese Masken sind recht teuer, zudem müssen – um einen wirksamen Schutz sicherzustellen – die Filter erst noch geprüft und zertifiziert werden.

Wie aber sähe eine ideale Lösung aus? Erfolgreich werden transparente Mund-Nasen-Bedeckungen nur, so das Gesundheitsportal apotheken-umschau.de, wenn sie zuverlässig schützen und sich dabei auch noch ohne großen Aufwand reinigen lassen. Ein derartiges Modell ist derzeit aber noch nicht in Sicht.

Schwerverletzter bei Verkehrsunfall mit Rettungswagen in Wiesbaden

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Nachrichten Wiesbaden | Am heutigen Samstagmorgen (24.10.2020) gegen 6:55 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich der New-York-Straße / Frankfurter Straße in Wiesbaden. Daran beteiligt war auch ein Rettungswagen.


Ein Patient musste dringend ins Krankenhaus

Der Rettungswagen war mit einem Patienten, der schnell in ein Krankenhaus musste, auf der New-York-Straße in Richtung Innenstadt unterwegs. Der Rettungsdienst wollte die Kreuzung überqueren, als zeitgleich eine 53-jähriger Mann aus Wiesbaden in seinem PKW die Kreuzung von der Frankfurter Straße aus überqueren wollte. Im Bereich der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Durch den Aufprall wurde der Pkw-Fahrer schwer verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der Patient im Rettungswagen wurde durch den Unfall nicht weiter verletzt und auch die Besatzung blieb unverletzt.

Wie die Polizei mitteilte, war die Ampel an der Kreuzung für den Rettungsdienst rot. Doch aufgrund der eingeschalteten Sondersignale war der Rettungsdienst berechtigt, die rote Ampel zu überfahren. Nach aktuellen Kenntnissen hatte der PKW-Fahrer den Rettungswagen übersehen, wodurch es zu dem Unfall kam.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Unfallstelle musste bis etwa um 9:45 Uhr vollständig gesperrt werden, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.

Vermisste 13-jährige aus Stollberg Vicht wieder aufgetaucht

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Bundesweite Vermisstensuche |Update 24.10.2020: Die gestern Nachmittag in einer Öffentlichkeitsfahndung als vermisst gemeldete 13-jährige Celina W. ist wieder zurück. Die Fahndung wird hiermit zurückgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen ihres Verschwindens dauern derzeit noch an. Die Polizei Aachen bedankt sich ausdrücklich für die Mithilfe aus der Bevölkerung.

Erstmeldung:
Seit dem Donnerstagabend (22. Oktober 2020) wird die 13 Jahre alte Celina W. aus Stolberg Vicht vermisst. Nach eigenen Angaben verließ sie gegen 20.50 Uhr die elterliche Wohnung in der Absicht, eine Freundin besuchen zu wollen. Die Eltern haben zwischenzeitlich immer wieder telefonischen Kontakt zu ihrer Tochter, der genaue Aufenthaltsort ist nach bisherigen Ermittlungen jedoch weiterhin unbekannt.


Personenbeschreibung

  • ca. 168 cm groß
  • schlank
  • blonde
  • lange Haare
  • blaue Jeans
  • weiße Jacke mit schwarzen Flecken

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Nummer 0241/9577-34291 oder (außerhalb der Bürozeiten) unter der Nummer 0241/9577-34210 entgegen.