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Oberbürgermeister Feldmann sagt Neujahrsempfang in Frankfurt ab

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OB Feldmann am Schreibtisch
OB Feldmann am Schreibtisch

Nachrichten Frankfurt | Er ist für viele das erste Highlight des Jahres – der städtische Neujahrsempfang mit seinen weit mehr als 1000 Gästen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft. Schweren Herzens hat Oberbürgermeister Peter Feldmann jetzt den für Januar geplanten Empfang abgesagt.


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Oberbürgermeister Feldman fällt die Entscheidung nicht leicht

„Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen. Aber angesichts der sehr hohen Zahl an Neuinfektionen wäre es das falsche Signal, wenn demnächst Einladungen für einen Neujahrsempfang rausgehen. Wir fordern von den Bürgern Verzicht, bitten sie, die sehr großen Hochzeits- und Geburtstagsfeiern ausfallen zu lassen. Hier müssen wir als Stadt mit gutem Beispiel vorangehen.“

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Die infektiologische Lage in Frankfurt bleibt indes angespannt

Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 201,8 (HMSI, Stand: 27. Oktober) liegt die Zahl der Neuinfektionen weiter deutlich über dem hessenweiten Schnitt (119,4). Am Samstag, 24. Oktober, hatte der Verwaltungsstab deshalb weitreichende Maßnahmen beschlossen.

Der Verwaltungsstab der Stadt hat in seiner Sitzung die Lage bewertet. Weitergehende Entscheidungen wurden vor dem Hintergrund des Gesprächs der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten nicht getroffen.

Für Veranstaltungen gelten die bisherigen Regelungen. Über den Antrag von Eintracht Frankfurt auf eine Ausnahmegenehmigung wurde in der heutigen Sitzung der Koalitionsfraktionen nicht entschieden. Damit gilt die derzeitige Höchstgrenze von 100 Teilnehmern.

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A643: Unfallflucht auf der Schiersteiner Brücke

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Nachrichten Kurzmeldung | An diesem Mittwoch ereignete sich auf der Schiersteiner Brücke eine Unfallflucht. Zwei Fahrzeuge berührten sich auf der Autobahn A643 bei einem Überholvorgang gegen 05:30 Uhr. Durch den Unfall wurde ein Fahrzeug stark beschädigt. Der zweite Fahrer entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Zeugen werden gebeten sich bei der Autobahnpolizei in Heidesheim unter Telefonnummer 06132-9500 zu melden.


 

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Unklare Rauchentwicklung in Mörfelden Walldorf

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Nachrichten Mörfelden-Walldorf | Die Feuerwehr Mörfelden wurde an diesem Dienstag, den 27. Oktober 2020 um 17:25 Uhr, in die Kleingartenanlage im Egelsbacher Weg zu einer unklaren Rauchentwicklung alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Ursache der Rauchentwicklung schnell ausfindig gemacht werden. Es handelte sich um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer. Das Feuer wurde eigenständig vom Pächter des Gartengrundstücks gelöscht und die Feuerwehr musste nicht tätig werden. Im Einsatz waren zwei Fahrzeuge mit neun Einsatzkräften.


 

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Lockdown für kompletten November geplant – Der Plan der Kanzlerin

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Nachrichten Überregional | An diesem Mittwoch will Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Pläne mit den Ministerpräsidenten besprechen. Die jüngste Konferenz mit den Ministerpräsidenten verlief für die Kanzlerin frustrierend. Nach mehreren Medienberichten soll ein zweiter Lockdown ab dem 4. November anstehen. Nach der Beschlussvorlage der Kanzlerin sollen die Maßnahmen ab dem 4. November bundesweit gelten und bis Ende November bestehen bleiben.


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Der Lockdown-Plan der Bundeskanzlerin

  • Die Gastronomie: Die gesamte Gastrobranche soll ab dem 4. November geschlossen werden. Ausgenommen sind nach Plänen der Bundeskanzlerin die Lieferdienste und die kontaktfreie Abholung an der Gastronomie
  • Kultur und Freizeit: Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten sollen bundesweit verboten werden. Der Besuch im Theater oder auch im Kino soll ab dem 4. November untersagt werden. Indoor-Spielparks, Freizeitparks sollen ebenfalls geschlossen werden. Fitnessstudios, Sportanlagen, Schwimmbäder und Bordelle sollen geschlossen, alle Unterhaltungsveranstaltungen und auch Märkte untersagt werden.
  • Übernachtungen in Deutschland: Übernachtungen in Pensionen oder Hotels werden nur noch aus beruflichen oder in dringenden Notfällen gestattet werden. Es darf sich hierbei nicht um eine touristische Reise handeln.
  • Der Einzelhandel: Der Einzelhandel darf unter strengen Hygiene-Auflagen geöffnet bleiben. Es muss allerdings sichergestellt werden, dass sich pro 25 Quadratmeter nur ein Kunde in den Räumlichkeiten aufhält. Eingangs- und Ausgangskontrollen sollen verpflichtend sein.
  • Körperpflege Dienstleistungen: Dienstleistungen aus dem Körperpflegebereich sollen geschlossen werden. Das würde Kosmetikstudios sowie Nagelstudios betreffen. Friseurgeschäfte dürfen unter Auflagen öffnen.
  • Kontakte: Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit Angehörigen des eigenen und eines weiteren Haushalts erlaubt. Verstöße sollen stark sanktioniert werden.
  • Schulen und Kindergärten sollen vorerst geöffnet bleiben.
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Steigende Corona-Infektionen in immer mehr Altenheimen im Kreis

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Nach aktuellen Informationen der Kreisverwaltung Mainz-Bingen, steigen auch im Landkreis und in der Landeshauptstadt Mainz die Fälle von Corona-Positiv getesteten Menschen in Alten- und Pflegeeinrichtungen weiter an. So sind im Landkreis mittlerweile fünf Einrichtungen und in Mainz nun auch eine Einrichtung betroffen, so das Gesundheitsamt Mainz-Bingen.


Stand heute (27.10.2020) 11 Uhr sind Altenheime in Sörgenloch, Waldalgesheim, Gau-Algesheim, Bingen, Ingelheim und Mainz betroffen.

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Altenzentrum Sörgenloch

Extrem betroffen ist das Sörgenlocher Altenzentrum. Hier gibt es nach erneuter Testung mittlerweile 35 Menschen die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Neben Mitarbeitern haben sich auch 25 Bewohner infiziert.

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Altenzentrum Waldalgesheim

Bereits in der vergangenen Woche gab es im Altenzentrum in Waldalgesheim einen Bewohner der positiv auf das Virus getestet wurde. Nachdem daraufhin alle weiteren Bewohner sowie das Pflegepersonal getestet wurde, steht nun fest, dass sich sieben Bewohner und fünf Mitarbeiter infiziert haben.

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Seniorenzentrum Gau-Algesheim

Auch im Seniorenzentrum in Gau-Algesheim ist die Rate der positiv getesteten Menschen angestiegen. Nachdem kürzlich eine Pflegekraft positiv getestet wurde, haben sich nach aktuellem Stand drei weitere Menschen mit dem Virus angesteckt. Zwei davon sind Bewohner des Seniorenzentrums.

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Altenheim Bingen

Auch in einem Binger Altenheim hat sich ein Bewohner mit dem Virus angesteckt. Die daraufhin rund 50 durchgeführten Abstriche der Bewohner und des Personals des betroffenen Wohnbereiches fielen negativ aus.

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Altenheim Ingelheim

Noch ausstehend sind die Testergebnisse von Bewohnern und Mitarbeitern eines Altenheimes in Ingelheim, nachdem ein Mitarbeiter positiv auf das Virus getestet wurde.

Altenheim Mainz

Auch in der Stadt Mainz ist derzeit ein Altenheim betroffen: Hier gibt es einen infizierten Mitarbeiter. Weitere Testergebnisse der rund 60 Abstriche von Bewohnern und Personal des Wohnbereiches stehen noch aus.

Besuchsverbote in betroffenen Einrichtungen

Die Fälle sind auf positiv getestete Bewohner bei der Wiederaufnahme, positiv getestetes Personal sowie Umgebungsuntersuchungen zurückzuführen. Die infizierten Personen stehen unter Quarantäne. Weitere Testungen der jeweiligen Heime sind geplant.

Damit die Isolierung verlassen werden kann, benötigen die infizierten Heimbewohner einen negativen Test. Auch die Kontaktpersonen innerhalb und außerhalb des Heims werden noch einmal untersucht.

Zum Schutz aller Seniorinnen und Senioren, aber auch der Angehörigen gelten in den Altenheimen ein Besuchsverbot sowie ein Aufnahmestopp. Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen steht weiterhin in engem Kontakt zu den betroffenen Einrichtungen.

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Die Sterne für den Mainzer Weihnachtsmarkt stehen schlecht

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Weihnachtsmarkt Mainz
Weihnachtsmarkt Mainz

Die Zahl der Coronoainfektionen steigt tagtäglich weiter an. Am Wochenende hat die Stadt Frankfurt reagiert und den Frankfurter Weihnachtsmarkt endgültig abgesagt.


Ursprünglich war für den heutigen Dienstag eine Sitzung des Verwaltungsstabes geplant, um über strengere Corona-Maßnahmen zu beraten. Diese wurde jedoch auf vergangenen Samstag (24.10.2020) vorgezogen. Dort wurde dann auch, neben weiteren Corona-Verschärfungen,  die Entscheidung getroffen.

„So ein Markt lebt doch von der Nähe – und auch mal von einem Schwips. Das wird so nicht stattfinden können“, so Gesundheitsdezernent Stefan Majer von den Grünen.

Auch in Rheinland-Pfalz haben schon zahlreiche Städte und Ortschaften reagiert und ihre Weihnachtsmärkte abgesagt. So werden gerade in der Westpfalz an vielen Stellen dieses Jahr die so beliebten Buden ausbleiben.

Entscheidung in Mainz fällt nächste Woche

Ob in der Landeshauptstadt Mainz in diesem Jahr der Weihnachtsmarkt wirklich stattfinden kann, steht noch in den Sternen. Hier wird der Verwaltungsstab in der kommenden Woche drüber beraten und eine Entscheidung treffen.

„Um ihn überhaupt in irgendeiner Form stattfinden lassen zu können, müsste der Indizienwert für Mainz, der derzeit weit über 100 ist, bei der Eröffnung am 26. November bei 50 liegen“, so ein Sprecher der Stadt gegenüber BoostyourCity.

 

Mainz: Torsten Rohe kritisiert Absage des Bundesparteitages

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torsten rohe ju mainz
torsten rohe ju mainz

Nachrichten Mainz | Mit großem Befremden hat Torsten Rohe, Vorsitzender der Jungen Union (JU) aus Mainz, auf die Absage des Bundesparteitags der CDU in Stuttgart Anfang Dezember reagiert. „Die CDU ist eine Mitmachpartei, die während der Corona-Pandemie bewiesen hat, dass sie ihre Formate und Vorstandssitzungen auch digital stattfinden lassen kann und dass eine Umstellung auf hybride Sitzungen den Vorteil einer besseren Einbindung von Mitgliedern birgt“, so Torsten Rohe.


Digitale Wege bieten eine gute Lösung

Als Kreisvorsitzender der JU Mainz und Stadtbezirksvorsitzender der CDU Mainz-Neustadt hat er selbst in den letzten Monaten viele digitale Veranstaltungen angeboten. „Vorstandssitzungen, digitale Stammtische, Talks mit interessanten Gesprächspartnern und vieles mehr – alles ist auch während Corona möglich. Zudem kann man dadurch junge Familienmütter und -väter und beruflich sehr eingespannte Personen sogar noch besser einbinden und partizipieren lassen.“

Dass die CDU nun ihren Bundesparteitag, der für Anfang Dezember in Stuttgart geplant war, ersatzlos abgesagt hat, ist für den Vorsitzenden der CDU-Nachwuchsorganisation nicht nachvollziehbar.

„Die Pandemie ist seit mehr als sechs Monaten bekannt“

„Die Corona-Pandemie beschäftigt uns nun seit über einem halben Jahr. In dieser Zeit haben wir viele gute und richtige Entscheidungen getroffen, um das Land „auf Kurs“ zu halten, haben eine erstaunlich gute Entwicklung genommen und sind unserer Regierungsaufgabe mit unserem Koalitionspartner SPD gerecht geworden. Dennoch kommt die Pandemie auch in Bezug auf den Parteitag nicht überraschend und es ist für uns nicht nachvollziehbar, dass wir keinen hybriden oder digitalen Bundesparteitag abhalten können. Wir fordern die Partei auf, vor dem Superwahljahr 2021 die Weichen für eine gute und erfolgreiche Zukunft zu legen. Eine wiederholte Verschiebung der Entscheidung über eine Neuausrichtung der Partei ist weder im Sinne Deutschlands noch im Sinne der letzten großen Volkspartei und ihrer Basis“, so Rohe.

„Die Junge Union Deutschlands hat mit dem erfolgreichen Format des „JU Pitch“ vorgemacht, wie auch ein digitaler Parteitag aussehen könnte. In Kombination mit einer Briefwahl könnte eine erneute Verschiebung des Parteitags somit verhindert werden“, so Rohe abschließend.

Nikotinpflaster und Hypnose – Die Wege in ein rauchfreies Leben

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Fit & Gesund | Dass Rauchen der Gesundheit schadet, ist kein Geheimnis. Die Qualmerei ist für viele Krankheiten wie beispielsweise Atemwegs-, Herz- und Kreislauferkrankungen oder auch Krebs verantwortlich. Doch auch wenn die Zahl der Lungenkrebserkrankungen sich in drei Jahrzehnten nahezu verdreifacht hat, fällt es Rauchern noch immer schwer, damit aufzuhören.


Langfristig schaffen es die wenigsten

Dabei hat eine Umfrage im Auftrag der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ergeben, dass fast die Hälfte der Raucher gerne aufhören möchte. Schockierend hingegen sind die Erfolgsquoten: Sie werden langfristig und auf eigene Faust nur auf 0,5 bis 3 Prozent beziffert.

Sind diejenigen, die es schaffen, also einfach ungewöhnlich begabte Helden? Oder gibt es eine Wunderwaffe die das Aufhören ermöglicht? Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

Die meisten haben bereits versucht aufzuhören

Grund dafür, dass es den meisten Rauchern schwerfällt, aufzuhören, ist die Nikotinabhängigkeit. Viele haben schon mehrfach versucht, sich das Laster abzugewöhnen, sind jedoch meist früher oder später gescheitert. Aus eigener Kraft schaffen es die Wenigsten und nur 3 Prozent bleiben dauerhaft rauchfrei. Neben Nikotinpflaster, -kaugummis oder -sprays kann auch Hypnose hilfreich sein.

Doch wie bei allen Suchterkrankungen auch, muss der Wille und die Motivation zum Aufhören von einem selbst kommen. Es muss sichergestellt sein, dass man sich aus eigenem, freiem Willen dazu entschieden hat. Wer von anderen Menschen oder äußeren Umständen dazu gedrängt wird, hat wesentlich geringere Erfolgsaussichten. Wer diese Voraussetzungen mitbringt, hat gute Aussichten auf eine rauchfreie Zukunft. Die Belohnung fürs Durchhalten ist dann ein neues und gesünderes Leben sowie eine bessere Kondition und ein fitterer Körper.

So wirken Nikotinpflaster

Nikotinpflaster enthalten, ihrem Namen entsprechend, Nikotin. Dieser Stoff ist verantwortlich für die Suchtwirkung von Zigaretten. Die Dosis liegt dabei normalerweise entweder bei 7, 14 oder 21 mg pro Pflaster. Zudem gibt es Pflaster mit einem Wirkungszeitraum von 16 oder 24 Stunden. Über die Absorptionswirkung der Haut gelangt es langsam und gleichmäßig in die Blutbahn. Der plötzliche Nikotinkick, wie bei einer Zigarette, bleibt somit aus – das verringert das Suchtpotenzial. Dennoch werden die körperlichen Suchtmerkmale ausreichend befriedigt und damit die Raucherentwöhnung erleichtert. Außerdem fehlen den Pflastern die gesundheitsschädlichen und krebserregenden Zusatzstoffe, die die Zigarette überhaupt erst so schädlich machen. Denn Nikotin zählt zwar als Nervengift, krebserregend ist es jedoch nicht. Dennoch sind Nikotinpflaster nur zur vorübergehenden Entwöhnung geeignet und sollten die Zigaretten in keinem Fall dauerhaft ersetzen. Das Ziel der Therapie sollte der vollständige Rauchstopp sein.

Körperliche Sucht oder Gewohnheit?

Viele Raucher, die schon einmal versucht haben, mit dem Rauchen aufzuhören, stellen fest, dass die körperliche Sucht nur ein kleiner Teil des Problems ist. Denn körperliche und psychische Abhängigkeit sind nicht das Gleiche. Ein Nikotinpflaster befriedigt nur erstere: Entzugserscheinungen wie Unruhe, Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen oder vermehrter Appetit können so vermieden oder stark reduziert werden. Die psychische Abhängigkeit, die sich aus Gewohnheit und Ritualen ergibt, bleibt davon unberührt. Statistiken haben gezeigt, dass Raucherentwöhnungen mit Nikotinpflaster zwar um bis zu 50% erfolgreicher waren, als solche die keine Hilfsmittel verwendet haben, doch die dauerhafte Erfolgsquote lag dennoch nur bei etwa 16 Prozent. Wer also hofft, mangelnde Willenskraft mit Nikotinpflastern ausgleichen zu können, wird schnell eines Besseren belehrt.



So wirkt Hypnose

Die Vorstellung, sich in Hypnose versetzen zu lassen und danach nie wieder ein Rauchbedürfnis zu verspüren, ist für die meisten Aufhörwilligen äußerst ansprechend. Doch ganz so einfach ist es nicht. Bei der Hypnosetherapie versetzt der Therapeut den Patienten in einen tranceartigen Halbschlaf. So soll ein Zugang zum Unterbewusstsein geschaffen werden, der für neue Impulse empfänglich ist. Anschließend versucht der Hypnotiseur durch Geschichten, Fragen und Bilder, positive Gedankenverknüpfungen zum Rauchen aufzulösen und durch Assoziationen zum Nichtrauchen zu ersetzen. Ein Wunderheilmittel ist die Hypnose dennoch nicht. Eine einzige Sitzung reicht meist nicht aus. Außerdem muss der Patient auch zuhause bewusst versuchen, alte Gewohnheiten zu ändern und die vorgegeben Hypnoseübungen weiter durchzuführen.

Die beste Therapie ist vielseitig

Während Nikotinpflaster körperliche Suchtmerkmale bekämpfen und langsam reduzieren, hilft die Hypnosetherapie bei der emotionalen und psychischen Abhängigkeit. Auch andere Ansätze wie Nikotinkaugummi oder Nikotinnasenspray, Hilfsgruppen oder Onlineseminare können helfen. Als besonders wirksam haben sich außerdem Verhaltenstherapien herausgestellt, in denen Verhaltensweisen bei Rückfällen oder Schwächemomenten eingeübt werden. Diese werden oft in Kombination mit Hypnose angeboten und steigern so die Effektivität des jeweils anderen Ansatzes noch weiter. Außerdem bietet die Kombination aus Hypnose und Verhaltenstherapie die besten Chancen, die Kosten von der Krankenkasse übernehmen zu lassen. Je geschickter und vielseitiger also die verschiedenen Methoden mit der eigenen, starken Willenskraft kombiniert werden, desto höher wird die Aussicht auf langfristigen Erfolg.

Nur wer aufgibt, hat verloren

Das Hauptwerkzeug der Raucherentwöhnung ist der eigene Wille. An dieser Tatsache führt kein Weg vorbei. Ist die betroffene Person jedoch fest entschlossen, können Hilfsmittel wie Nikotinpflaster und Hypnosetherapie durchaus hilfreich sein und die Chancen, langfristig rauchfrei zu bleiben, erhöhen. Körperliche und psychische Abhängigkeit werden bekämpft und verringert, sodass der dauerhafte Rauchstopp deutlich wahrscheinlicher wird. Es lohnt sich also, standhaft zu bleiben und es noch einmal zu versuchen, selbst wenn es vielleicht beim letzten Mal nicht geklappt hat.

Grundsätzlich ist es nie zu spät, mit dem Rauchen aufzuhören. Auch langjährige Raucher schaffen immer wieder den Start in ein rauchfreies Leben. Schon nach kurzer Zeit bemerken auch langjährige Raucher positive körperliche Veränderungen. Mehr Informationen und weitere Wege zur Entwöhnung sind auf rauchstopp.info zu finden.

 

DRK-Kleiderkammer in Kelsterbach und Raunheim geschlossen

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Nachrichten Kurzmeldung | In den vergangenen Wochen ist die Zahl der Corona-Infektionen im Kreis Groß-Gerau massiv gestiegen. Deshalb sind die Kleiderkammern des Deutschen Roten Kreuzes in Kelsterbach und Raunheim ab sofort bis auf Weiteres geschlossen.


 

Corona: Weitere Einschränkungen im Landkreis Mainz-Bingen geplant

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Nachrichten Ingelheim | Ende vergangener Woche hat der Landkreis Mainz-Bingen beim Inzidenzwert „Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner“ die Marke 50 überschritten – am gestrigen Montag waren es 72. Damit gilt nach den Bestimmungen des Warn- und Aktionsplanes des Landes Rheinland-Pfalz für den Kreis Alarmstufe rot.


Landrätin Dorothea Schäfer dazu

„Es wird auch bei uns zu weiteren Einschränkungen kommen“, sagte Landrätin Dorothea Schäfer dazu. Eine neue Allgemeinverfügung wird derzeit sowohl intern als auch mit dem Land abgestimmt: „Die Task Force unter Führung von Detlef Placzek, Präsident des Landesamtes für Soziales, Jugend und Versorgung (LSJuV) wird die neuen Regelungen zeitnah beschließen, damit sie noch in dieser Woche in Kraft treten können“, sagte die Landrätin. Die Sitzung am morgigen Mittwoch findet gemeinsam mit der Stadt Mainz statt, um die Regelungen besser miteinander abzustimmen. Auch mit den umliegenden Landkreisen stehe man in Kontakt.

Im Kreis Mainz-Bingen gilt derzeit noch die seit dem 18. Oktober gültige Allgemeinverfügung, in der zum Beispiel eine Maskenpflicht auf Märkten, am Binger Rheinufer und auf öffentlichen Plätzen ohne ausreichende Abstandsmöglichkeiten vorgeschrieben ist. Zudem sind Regelungen zum Alkoholverkauf und zu privaten Feiern in öffentlichen und privaten Räumen darin enthalten. Für die Alarmstufe rot sind im Warn- und Aktionsplan des Landes Rheinland-Pfalz Vorschläge für weitergehende Einschränkungen enthalten. Welche davon am Ende umgesetzt werden, wird in der Task Force entschieden.

Ingelheim: FDP plädiert für ein neues Schwimmbad

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Nachrichten Ingelheim – Es gibt immer weniger Schwimmbäder und die Zahl der Nichtschwimmer wird immer größer. Das ist gefährlich und häufig die Ursache für zahlreiche tödliche Badeunfälle. Im Rahmen einer Pressekonferenz beim Landessportbund wurde von einem breiten Bündnis das Positionspapier „Schwimmen als Kulturgut erhalten“ vorgestellt, um das Schwimmen in Rheinland-Pfalz positiv weiter zu entwickeln.


Zu wenig Schwimmmöglichkeiten für Schulen und Vereine

Auch in Ingelheim gibt es, insbesondere auch für die Schulen und Vereine, viel zu wenig Schwimmmöglichkeiten. Daher hatte die Ingelheimer FDP schon im Wahlkampf 2019 gefordert, die Wasserflächen zu vergrößern. Wie sich inzwischen gezeigt hat, könnte der Standort der Rheinwelle für eine Erweiterung jedoch problematisch sein. Durch ständige Übernutzung kommt das Schwimmbad in jeder Hinsicht an seine Grenzen. Die Technik muss demnächst erneuert werden.

Umweltrechtlich sei eine Erweiterung mit einem neuen Becken nicht möglich, hieß es immer wieder. Dafür müsste ein ganz neues Gebäude errichtet werden. Die Zustimmung des Miteigentümers der Rheinwelle, der Stadt Bingen, ist unwahrscheinlich. Deshalb ist es für die FDP unverständlich, warum die Ingelheimer SPD sich mit einem erneuten Vorstoß ungeprüft festlegt und auch noch die Binger Mitbetreiber der Rheinwelle brüskiert.

SPD spricht sich für Erweiterung der Rheinwelle aus

Die SPD Ingelheim hatte vor Kurzem in einer Pressemitteilung erklärt: „Nach Abwägung aller Vor- und Nachteile hat sich die SPD-Fraktion für die Erweiterung der Rheinwelle um ein zusätzliches 25m-Becken und ein Lehrschwimmbecken entschieden“, erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Norbert Külzer und begründet dies mit den nachfolgend wichtigsten Fakten:

  • 5 Mio. € Investitionskosten für Rheinwelle gegenüber mindestens 15 Mio. € für Hallenbad
  • gute interkommunale Zusammenarbeit mit Bingen und Gau-Algesheim soll erhalten und ausgebaut werden
  • geringere Betriebs- und Infrastrukturkosten bei der Rheinwelle durch Nutzung vorhandener Technik und Ressourcen
  • vertretbare neue Flächenverbräuche und Versiegelungen gegenüber neuem Hallenbad

„Mit der Erweiterung der Rheinwelle, die wir jetzt beantragen werden, stellen wir zusätzliche Wasserfläche, wie in der Studie von ISE gefordert, zur Verfügung und ermöglichen auch die nötigen Verbesserungen für Freizeitschwimmer, sowie Schulschwimmsport und Vereine. Damit erfüllen wir die berechtigten Forderungen des Positionspapiers „Schwimmen als Kulturgut erhalten“ ohne ein zu hohes finanzielles Risiko mit enorm hohen Folgekosten einzugehen und dabei trotzdem der „Daseinsfürsorge“ gerecht zu werden“, so Külzer.

Sportpark mit Schwimmleistungszentrum am Blumengarten

Das Institut für Sportstättenentwicklung „ISE“ hat im Auftrag der Stadtverwaltung Ingelheim und des Stadtsportverbandes eine Sportentwicklungsstudie durchgeführt. Hierfür wurden die Ingelheimer Vereine und Bürger befragt, was sie an Angeboten wünschen, um den modernen Bedürfnissen von sportlicher Bewegung und motivierender Fitness zur Gesunderhaltung und Wohlbefinden entsprechen. Im Ergebnis empfahl die Studie die Einrichtung naturnaher Sport- und Erlebnisräume in Form eines Sportparks mit angeschlossenem Schwimmleistungszentrum am Standort Blumengarten.

Vor allem die schon vorhandene Infrastruktur spricht laut FDP für diesen Standort. Vielleicht würde sich für einen derartigen Sportpark sogar ein Investor finden. Es handelt sich dabei um einen gut geplanten und begründeten Vorschlag, der unter mannigfacher Einbeziehung der Bürger entwickelt wurde. Gemäß der oben genannten Studie könnte das Freibad gegebenenfalls in ein Cabriobad, also mit Dach, umfunktioniert und so durch Beheizung auch im Winter genutzt werden.

Rheinwelle vergrößern und neues Sportbad bauen

Auch die Rheinwelle hätte im Ergebnis der Studie weiter ihre Berechtigung als gut besuchtes Entspannungs- und Saunabad. Eine Vergrößerung der Warmwasserbecken wäre dabei sinnvoll, da insbesondere die Kinderbecken (Baby und Nichtschwimmer) häufig überfüllt sind.

Die FDP Ingelheim wird dies im Stadtrat thematisieren und sowohl für eine Vergrößerung der Warmwasserbecken in der Rheinwelle als auch für das Sportbad plädieren.

Abschließend teilt die FDP mit: Die Stadt Ingelheim ist in einer finanziell guten Position. Wer, wenn nicht wir, könnte mit einem Sportzentrum am Blumengarten etwas für den (Schwimm-)Sport tun und damit Leuchtturm in der gesamten Region werden?!

 

Bischofsheim: Verkehrsunfall zwischen Streifenwagen und Mercedes

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Polizei Rheinland-Pfalz
Polizei Rheinland-Pfalz

Nachrichten Bischofsheim | Am gestrigen Montagabend (26.10.2020) gegen 21:35 Uhr kam es auf der Darmstädter Straße in Bischofsheim zu einem Verkehrsunfall. Daran beteiligt war ein Streifenwagen der Polizei und ein Mercedes.


Die Mercedes-Fahrerin lenkte plötzlich nach links

Die beiden 21 und 23 Jahre alten Polizeibeamten befuhren die Darmstädter Straße in Fahrtrichtung Bauschheim. Vor ihnen fuhr eine 26-jährige Frau in einem silbernen Mercedes. Auf Höhe der Frankfurter Straße fuhr die Frau im Mercedes langsam nach rechts sodass es den Eindruck machte, als wollte sie am Fahrbahnrand parken. Doch anstatt zu parken lenkte die 26-Jährige plötzlich nach links, um auf der Straße zu wenden. Es kam zum Zusammenstoß mit dem dahinterfahrenden Streifenwagen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurden die beiden Polizeibeamten sowie die Mercedes-Fahrerin leicht verletzt. Die Beamten konnten ihren Dienst nicht weiter fortführen. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. Für die Unfallaufnahme wurde eine Streife der Autobahnpolizei Südhessen hinzugezogen.

Groß-Gerau: Mann auf offener Straße bewusstlos geschlagen

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Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Nachrichten Groß-Gerau | Update 27. Oktober 2020 um 13:00 Uhr: Wie die Polizei am heutigen Dienstag (27.10.2020) mitteilt, werden noch immer dringend Zeugen der unten beschriebenen Tat gesucht.


Erstmeldung 26. Oktober 2020: Am vergangenen Samstagabend (24.10.2020) zwischen 22:00 und 23:00 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in der Helvetiastraße in Groß-Gerau attackiert und ausgeraubt.

Opfer wurde niedergeschlagen und ausgeraubt

Der 23-Jährige war zu Fuß von der Innenstadt zu einer Tankstelle in der Mainzer Straße unterwegs. Als er auf der Höhe des Einkaufsparks nahe eines Autozubehörhändlers war, wurde er von hinten niedergeschlagen. Wie das Opfer später gegenüber der Polizei mitteilte, wurde er durch den Schlag bewusstlos. Als er wieder zu sich kam, fehlten ihm 120 Euro. Hinweise auf die Täter liegen der Polizei bislang noch nicht vor.

Die Rüsselsheimer Kriminalpolizei sucht deshalb nun nach Personen, die verdächtige Beobachtungen in diesem Zusammenhang gemacht haben und bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 06142 – 6960 zu melden.

Corona: Die Zeichen stehen auf Lockdown

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Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die geplante Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten um zwei Tage nach vorne verlegt. Nun will die Runde der Regierungschefs beraten, wie es mit der Eindämmung der Corona-Pandemie weitergehen soll. Laut Bild.de warnt die Kanzlerin vor einer „hochdynamischen“ und „dramatischen Situation“.

Kein verkaufsoffener Sonntag in Mainz

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Markt Mainz
Markt Mainz

Nachrichten Mainz | Durch die Corona-Pandemie und damit einher gehende Einschränkungen seit dem März 2020 kam es in vielen Geschäftszweigen der Mainzer Wirtschaft zu essentiellen Einschnitten – ob Kultur und Veranstaltungswesen, die Gastronomie, Schausteller oder Gewerbetreibende im Einzelhandel, in Großkaufhäusern oder Industriebetrieben, die Wirtschaft ging insgesamt mit dem Lockdown durch eine in dieser Form nie zuvor erlebte Krise und hatte mit massiven Einbußen zu kämpfen. In nicht wenigen Geschäftssparten brachen die Umsätze nahezu komplett weg.


Ein verkaufsoffener Sonntag war die Idee

Die Erholung kam langsam, für vereinzelte Geschäfte sogar leider zu spät. Mit der Diskussion um ein möglichst detailliertes Sicherheits- und Hygienekonzept zur Durchführung des geplanten Weihnachtsmarktes im Jahr 2020 – massive Entzerrung der Stände, Abstand, klare Wegebeziehungen, und hohen Kontrollstandards – war zugleich die Idee aufgekommen, mit dem ersten Wochenende nach der möglichen Eröffnung des sich – im Fall der Fälle – 2020 deutlich verändert angesiedelten Weihnachtsmarktes ein ergänzendes Angebot zu unterbreiten. Mithin sollte dem den Planungen zufolge am Donnerstag, 26. November 2020, öffnenden Weihnachtsmarkt ein verkaufsoffener Sonntag am 29. November (1. Advent) folgen.

Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz dazu

„Diesen Impuls haben wir nach einer internen Abstimmung jedoch rasch wieder verworfen“, betont Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz: „Die Grundidee, dem Einzelhandel und größeren Geschäften durch einen verkaufsoffenen Sonntag nach sehr tristen Monaten höhere Umsätze zu ermöglichen, bleibt wichtig und vor dem Hintergrund der eklatanten Umsatzeinbrüche ganzer Branchen während des Lockdowns auch richtig. Wir waren uns alle aber sehr schnell darin einig, dass eine konkrete Umsetzung aufgrund des aktuellen Pandemie-Geschehens in absehbarer Zeit nicht zielführend wäre: Die richtige Idee, aber der leider definitiv falsche Moment für die Umsetzung.“

Nachholtermin im Frühjahr geplant

Anja Obermann, Vorsitzende von Mainz City Management e.V.: „Leider zeigt sich die Corona-Situation in Mainz derzeit auf einem solch kritischen Level, dass auch wir uns dagegen aussprechen, in diesem Jahr noch einen verkaufsoffenen Sonntag durchzuführen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben – wir planen einen neuen Anlauf im Frühjahr in der Hoffnung, dass das Pandemiegeschehen hoffentlich abebbt.“



Martin Lepold, Sprecher der Werbegemeinschaft dazu

„Das ist der richtige Weg – aufgrund der angespannten Lage empfände ich das Beharren auf der Durchführung im Umfeld des Weihnachtsmarktes als wenig verantwortungsvoll. Die Stadt wäre an einem solchen verkaufsoffenen Tag voller Menschen – was sonst sehr gewünscht ist, wäre nun aus gesundheitlicher Warte eher kontraproduktiv. Es bedürfte personalintensiver Einlasskontrollen vor den Türen – der ‚Erlebniseinkauf‘, den wir dem Kunden an einem solchen Tag bieten wollen, wäre nicht zu realisieren. Daher sehe ich den Verzicht und eine Neuplanung zu einem günstigeren Zeitpunkt als absolut richtig an.“

„Das absolut falsche Signal“

Dem stimmt auch der Sprecher des Einzelhandelsverbandes, Jan Willenberg-Sebastian, uneingeschränkt zu: „Zum gegenwärtigen Moment kann ein verkaufsoffener Sonntag kein ernsthaftes Ziel sein – gerade vor dem Hintergrund von Menschenmengen in der Innenstadt. Dies wäre angesichts des Pandemiegeschehens das absolut falsche Signal. Allerdings plädiere auch ich dafür, im nächsten Jahr – nach einer hoffentlich eintretenden Besserung der Situation – dieses Ziel wieder ins Visier zu nehmen. Dabei sollten wir darauf achten, uns gerade nicht auf ein herausragend großes Ereignis zu fokussieren, sondern mit Unterstützung der Wirtschaftsförderung ein Event zu schaffen, das den gesetzlichen Anforderungen genügt, jedoch im Umfang nicht überbordend ist. Damit wäre allen Beteiligten geholfen und das Ambiente wäre zugleich stimmig.“

Wirtschaftsdezernentin Matz greift dieses Votum gern auf: „Wir bringen diese Anregungen gern als Arbeitsauftrag in die Wirtschaftsförderung und werden ein stimmiges Konzept entwickeln. Alles natürlich unter dem steten Vorbehalt, dass die Infektionszahlen bis dahin wieder in den grünen Bereich sinken.“