Start Blog Seite 1263

Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Messerangriff im Kreis Groß-Gerau

0
Zeugen Gesucht
Zeugen Gesucht

Nachrichten Kreis Groß-Gerau | Am 28.November 2020 gegen 16:45 Uhr kam es zu einem versuchten Mord im Supermarkt in der Königstädter Straße in Nauheim (Kreis Groß-Gerau). Die Polizei hatte umgehend eine Fahndung nach dem Tatverdächtigen eingeleitet, wodurch es gegen 20:45 Uhr gelang, den Mann vor seiner Wohnung festzunehmen. (wir berichteten)


-Werbeanzeige-

Kriminalpolizei bittet um ihre Mithilfe

An diesem Mittwoch (2. Dezember 2020) wenden sich nun die Ermittler der Kriminalpolizei Rüsselsheim an die Bevölkerung. Zur weiteren Klärung der Tat und der Umstände bitten die Beamten Zeugen, die am Tag der Tat, gegen 16.45 Uhr, verdächtige Beobachtungen im oder vor dem Getränkemarkt gemacht haben oder sachdienliche Hinweise geben können, um Kontaktaufnahme unter der Telefonnummer 06142/6960.

Ein 38-jähriger, der Tat dringend verdächtiger Mann sitzt seit Sonntag (29. November) in Untersuchungshaft.

-Werbeanzeige-

Corona: Maske soll auch zu Hause getragen werden

0

Nachrichten Corona | Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat eine neue Empfehlung ausgesprochen. Personen sollten ab sofort auch in der eigenen Wohnung, bei Besuch aus einem fremden Hausstand, Masken anziehen und dauerhaft tragen. Das wäre auch unabhängig davon, ob ein Abstand von mindestens einem Meter in der Wohnung eingehalten werden kann.


-Werbeanzeige-

Nachweise über die Wirksamkeit des Maskentragens fehlen

Trotz der ausgesprochenen Empfehlungen bleibt die Weltgesundheitsorganisation dabei, dass die Wirksamkeit einer allgemeinen Maske bei gesunden Menschen bislang nicht eindeutig nachgewiesen sei.

Die WHO teilt weiter mit: „Zur Zeit gibt es nur begrenzte und widersprüchliche wissenschaftliche Nachweise über die Wirksamkeit des Maskentragens bei gesunden Menschen, um Infektionen mit Atemwegsviren, einschließlich Sars-CoV-2, zu verhindern.“

 

-Werbeanzeige-

Spezialeinheiten der Bundeswehr erhalten neue Fahrzeuge

0

Nachrichten Bundeswehr | Das Bundesamt für Ausrüstung hat einen Vertrag für sogenannte luftlandefähige Utility Terrain Vehicle geschlossen. Die neuen leichten Geländefähigen Fahrzeuge sollen den Spezialeinheiten der Bundeswehr zur Verfügung gestellt werden.


-Werbeanzeige-

Projektleiter Oberstleutnant Michael Bischof

„Im ersten Schritt haben wir den Bau von 65 Fahrzeugen beauftragt. Insgesamt können 148 über den Vertrag abgerufen werden. Die Auslieferung an die Truppe ist im nächsten Jahr vorgesehen. Neben dem Bau der Fahrzeuge, wurden auch das Zubehör und die Schulung des Personals mit beauftragt. Wir schließen damit eine Fähigkeitslücke innerhalb der Bundeswehr“

Die neuen Fahrzeuge sind schnell, geländegängig und mit Allrad ausgestattet. Bis zu vier Personen finden darin Platz. Die Ausrüstung kann zusätzlich noch darin befördert werden, ebenso sind Materialtransporte mit den neuen Fahrzeugen möglich.

-Werbeanzeige-

250.000 Euro für die Entwicklung vom Ortskern in Bodenheim

0

Nachrichten Bodenheim | Die Ortsgemeinde Bodenheim im Landkreis Mainz-Bingen erhält in diesem Jahr aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ weitere 250.000 Euro Städtebaufördermittel für die laufende Entwicklung im Ortskern, wie Innenminister Roger Lewentz mitgeteilt hat. Land und Bund unterstützen seit 2011 die Entwicklung des Fördergebiets und haben seither rund 1,8 Millionen Euro bereitgestellt.


-Werbeanzeige-

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“

Die Ortsgemeinde kann mit den Fördergeldern des Bundes und des Landes städtebauliche Maßnahmen im Fördergebiet finanzieren. „Bodenheim will die Mittel hauptsächlich für weitere Vorbereitungs- und erste Ordnungsmaßnahmen einsetzen. So soll der geplante Quartiersparkplatz ‚Im Wickengarten‘ entwickelt und die Parkplätze am Sportplatz saniert werden. Die Maßnahmen stärken den Ortskern insgesamt und sind Teil einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie“, so Lewentz.

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ unterstützt Städte und Gemeinden bei der Bewältigung des wirtschaftlichen und demographischen Wandels. Damit verbunden geht es in den geförderten Innenstädten und Stadtquartieren häufig um die Bewältigung von Leerständen oder Brachflächen, mit denen eine
nachlassende Attraktivität für Bürgerinnen und Bürger einhergeht. Ziel des Programms ist es, diese Gebiete zu zukunftsfähigen und lebenswerten Quartieren zu entwickeln.

Im Programmjahr 2020 sollen in der Städtebauförderung insgesamt rund 90 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereitgestellt werden. Im Zeitraum von 2010 bis 2019 profitierten rund 190 Städte, Gemeinden und andere kommunale Gebietskörperschaften in Rheinland-Pfalz mit etwa 700 Millionen Euro von der Städtebauförderung.

-Werbeanzeige-

Ginsheim-Gustavsburg: Vereinsarbeit beim Förderverein Cramer-Klett-Siedlung

0
Cramer-Klett-Siedlung, Gustavsburg
Cramer-Klett-Siedlung, Gustavsburg

Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Der Gustavsburger Förderverein hat im Rahmen des Fördermittelprogramms „Ehrenamt digitalisiert!“ einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 5.115,- Euro von der hessischen Staatskanzlei erhalten, das teilte der Förderverein an diesem Mittwoch mit.


-Werbeanzeige-

Förderprogramm „Ehrenamt digitalisiert“

Der Förderverein Cramer-Klett-Siedlung Gustavsburg e.V. hat sich erfolgreich mit seinem Projektkonzept „Vereinsarbeit im digitalen Wandel“ beworben. Im Rahmen des Förderprogrammes „Ehrenamt digitalisiert“ möchte der Verein die Digitalisierung als Chance nutzen, vorhandene Strukturen effektiver zu gestalten. Das Förderprogramm gibt dem Verein aber auch die Chance, online neue Möglichkeiten des Engagements zu schaffen, die auch jenen Menschen eine Beteiligung erlauben, deren Lebenssituation (z.B. aufgrund des Alters) bisher ein analoges Engagement verhindert oder die sich mit dem herkömmlichen Ehrenamt nicht identifizieren können.

„Die Motive, aus denen sich Menschen heutzutage engagieren, sind individuell und vielfältig; eine hohe Mobilität, knappe Zeitbudgets und flexible Lebensmodelle ändern die Erwartungshaltung an das Engagement. Die Nutzung digitaler Technologien, kann in unserem Verein dazu beitragen, das ehrenamtliche Engagement effektiver zu vernetzen, den Informationsfluss zwischen den Mitgliedern zu steigern und die interne Arbeit im Verein deutlich zu erleichtern“, so der Vereinsvorsitzende Matthias Welniak.

Stellvertretene Vorsitzende Susanne Seebeck

Kernstücke des Projekts sind fünf Notebooks, sowie ein Multifunktionsdrucker für den geschäftsführenden Vorstand. „Dank des neuen IT-Equipments wird uns die ehrenamtliche Vereinsarbeit leichter gemacht. Wie wichtig und wertvoll die Digitalisierung ist, zeigt sich besonders in der gegenwärtigen Corona-Krise“, so die stellvertretene Vorsitzende Susanne Seebeck. So lassen sich viele digitale Maßnahmen in das Vereinsleben integrieren. Angefangen von einer cloudbasierten Vereinssoftware, welche nicht nur die Verwaltung der Mitglieder deutlich vereinfacht, sondern den ehrenamtlichen Mitgliedern auch jederzeit die Möglichkeit bietet, sich standortunabhängig über eine Vereins-App auszutauschen und sich gegenseitig effektiver zu unterstützen.

Mehr über den Förderverein Cramer-Klett-Siedlung Gustavsburg e.V. erfahren Sie unter www.cramer-klett-siedlung.de und auf Facebook www.fb.com/FOERDERVEREIN.CKS

-Werbeanzeige-

Corona: Zahlen vom Gesundheitsamt Mainz-Bingen

0

Nachrichten Mainz-Bingen | Das Gesundheitsamt Mainz-Bingen meldete an diesem Mittwoch (02. Dezember 2020) 39 Neuinfektionen im Landkreis Mainz-Bingen und 80 neue Fälle in der Stadt Mainz. Insgesamt sind es derzeit 6583 Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet wurden. Davon kommen 2527 (+39 zu gestern) positiv getestete Personen aus dem Landkreis Mainz-Bingen, 4056 (+80 zu gestern) aus der Stadt Mainz. Die Zahlen spiegeln den heutigen Stand von 14 Uhr.


Die Zahlen im Überblick (Stand 02. Dezember – 14:00 Uhr)

  • Bereits Genesene: 4013 (+21) – davon Mainz-Bingen: 1528 (+14) – davon Stadt Mainz: 2485 (+7)
  • Aktuell Infizierte: 2467 (+95) – davon Mainz-Bingen: 944 (+24) – davon Stadt Mainz: 1523 (+71)

Fälle in den letzten sieben Tagen pro 100.000 Einwohner:

Landkreis Mainz-Bingen: 113 à Alarmstufe rot

Stadt Mainz: 155 à Alarmstufe rot

Bedauerlicherweise bestätigte das Gesundheitsamt bisher insgesamt 103 (+3) Todesfälle in Verbindung mit dem Corona-Virus. Todesfälle im Landkreis Mainz-Bingen 55 (+1), Todesfälle Stadt Mainz 48 (+2).

Die Fallzahlen der  positiv Getesteten in den Kommunen des Kreises:

  • Stadt Ingelheim: 458 (+7)
  • Stadt Bingen: 277 (+4)
  • Gemeinde Budenheim: 137 (+3)
  • VG Rhein-Selz: 425 (+10)
  • VG Nieder-Olm: 478 (+5)
  • VG Bodenheim: 297 (+4)
  • VG Gau-Algesheim: 165 (+1)
  • VG Rhein-Nahe: 158 (+4)
  • VG Sprendlingen-Gensingen: 132 (+1)

Linienbus rutscht gegen Hauswand in Wackernheim

0

Nachrichten Wackernheim | Alle Jahre wieder wenn es schneit wird es für die Busse, die von Heidesheim aus nach Wackernheim, oder umgekehrt, wollen kritisch.Die zum Teil stark ansteigenden Straßen sind bei Glätte kaum befahrbar. So auch an diesem frühen Dienstagmorgen.


Bedingt durch eine Baustelle in der Mühlstrasse, wird der Verkehr durch die Straße „An der Bachwiese“ umgeleitet um dann wieder auf die Mühlstraße zu kommen. Als gegen 07:00 Uhr ein Gelenkbus aus der Bachwiese wieder auf die Mühlstraße einbiegen wollte, rutschte dieser auf schneeglatter Straße nach links gegen eine Hauswand.

Erkenntnisse, ob bei dem Unfall Fahrgäste verletzt wurden, liegen uns derzeit nicht vor. Erst nachdem Mitarbeiter einer Baufirma händisch Salz streuten und ein Streuwagen nachgefordert wurde, der die steile Mühlstraße vor dem Bus mühsam mit Streusalz von Eis und Schnee befreite, konnte der Bus nach über einer halben Stunde Wartezeit, seine Fahrt wieder Fortsetzten.

Mainz-Neustadt: Johanniter packen Adventstüten für Martinsstift

0

Nachrichten Mainz | In diesem Jahr ist Vieles anders, gerade auch für die Bewohner und Bewohnerinnen von Pflegeeinrichtungen waren die letzten Monate eine besondere Herausforderung, denn die Corona-Pandemie führte zu vielen Kontaktbeschränkungen.


Kleine Tüte – große Freude

Die Aktion der Johanniter Hilfsgemeinschaft (JHG) „Kleine Tüte – große Freude“ ist deshalb genau richtig für diese schwierige Zeit. „Wir wollen den Menschen im Martinsstift eine Freude bereiten, die in diesem Jahr im Vergleich zur Vergangenheit sicher noch einmal einen besonderen Stellenwert hat“, sagt der 1. Vorsitzende der JHG Alexander von Renz.Bereits seit 15 Jahren packen die in der JHG Engagierten immer in der ersten Adventswoche Plätzchentüten.

„Die positiven Rückmeldungen aus den letzten Jahren haben uns gezeigt, dass die Seniorinnen und Senioren ganz besonders dankbar sind. Deshalb ist es für uns selbstverständlich auch in diesem besonderen Jahr daran anzuknüpfen“, betont von Renz bei der Übergabe in der Mainzer Neustadt.

Flughafen Frankfurt nimmt Landebahn außer Betrieb

0

Nachrichten Frankfurt | Wie die Fraport AG mitteilt, wird ab dem 14. Dezember 2020 die Landebahn Nordwest am Flughafen Frankfurt außer Betrieb genommen. Die Fraport AG hat in enger Abstimmung mit der deutschen Flugsicherung die Entscheidung getroffen.


Gründe für die Außerbetriebnahme

  • Stark reduzierte Flugpläne der Fluggesellschaften
  • Benötigte Abstellflächen für die stillgelegten Flugzeuge
  • Durch die Corona-Pandemie fahren die Airlines ihre Flüge weiter zurück

Die Wiederinbetriebnahme der Landebahn Nordwest hängt von den weiteren Entwicklungen ab. Die beiden Landebahnen Süd und Center sowie die Startbahn 18 bleiben weiterhin am Flughafen Frankfurt in Betrieb. Die westliche Startbahn ist insbesondere in der Wintersaison wichtig. Dort befinden sich die größten und wichtigsten Flächen für die Flugzeug-Nachenteisung.

Bei einsetzendem Schneefall kann es zu kurzfristigen Sperrungen der restlichen Bahnen für die Schneeräumung kommen. Dies geschieht nach einem vorgegebenen Räumungsplan, der sicherstellt, dass der Flughafen auch bei Schneefall und trotz temporär nicht genutzter Landebahn Nordwest durchgehend betriebsbereit bleibt.

Kardiologen in Bad Kreuznach optimal für die Zukunft gerüstet

0

Nachrichten Bad Kreuznach | Nach eineinhalb Jahren Bauzeit stehen seit dem 1. Dezember 2020 die beiden neuen Herzkatheterlabore im Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach zur Verfügung. Damit erweitert sich nicht nur das mögliche Behandlungsspektrum, auch für die Notfallversorgung der Menschen in der Region Bad Kreuznach stellt die Eröffnung der beiden Labore eine entscheidende Verbesserung dar.


Dr. Mathias Elsner, Kardiologe und Chefarzt der Inneren Medizin

„Die Stiftung kreuznacher diakonie hat – trotz angespannter finanzieller Lage – hier fast sechs Millionen Euro in modernste Technik investiert.“ Geräte der neuesten Generation, wie es sie bislang nur an fünf Standorten in Deutschland gibt.

Der Chef-Kardiologe, der 2007 die Abteilung am Diakonie Krankenhaus etabliert hat, ist zufrieden: In seiner mehr als 25jährigen Berufslaufbahn ist es bereits das dritte Herzkatheterlabor, an dessen Planung er maßgeblich beteiligt war, und, so Elsner, „es ist das schönste geworden!“ Auf mehr als 350 Quadratmetern wurde ein kompletter Bereich neben dem bestehenden Herzkatheterlabor im laufenden Krankenhausbetrieb bis auf die Grundmauern entkernt. Alleine der Technikraum für die zusätzlich eingebaute Lüftungsanlage, die neben Kühlung auch perfekte hygienische Verhältnisse der Raumluft sicherstellt, verschlang drei ehemalige Bereitschaftsdienstzimmer. Der nun fertiggestellte Funktionsbereich ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegekräften, Architekten, bauseitigen und technischen Fachplanern sowie Medizintechnik- und Hygienespezialisten.

Optimierung für Patienten und Personal

Die Räumlichkeiten mit Wartezonen und Überwachungsbereich wurden so konzipiert, dass die Abläufe für Patienten und Personal optimiert werden. Dadurch, dass künftig die beiden neuen Herzkatheterlabore parallel betrieben werden können, ist sichergestellt, dass Notfallpatienten, insbesondere mit akutem Herzinfarkt, jederzeit umgehend versorgt werden können, selbst wenn eine der beiden Anlagen durch einen länger dauernden Spezialeingriff oder eine Routinewartung belegt ist. Auch bei einem Stromausfall kann vollständig unterbrechungsfrei weitergearbeitet werden, was angesichts des enormen Strombedarfs einer Herzkatheteranlage bei weitem nicht in allen Kliniken gewährleistet ist.

Neben dem bisherigen Spektrum sämtlicher Koronarinterventionen (Herzkranzgefäß-Eingriffe wie Stents) und Herzschrittmacher- bzw. Defibrillator-Implantationen sowie Spezialeingriffen wie Vorhofseptum- und Vorhofohr-Verschlüssen werden in naher Zukunft auch elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationsbehandlungen (Eingriffe zur Therapie von Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern) vor Ort durchgeführt werden können. Hierfür sei nun eine Ausrüstung vorhanden, die derjenigen beim künftigen Kooperationspartner Uniklinik in nichts nachstehe, wie Dr. Elsner gut gelaunt anmerkt.



Eine „schwerelose“ Strahlenschutzeinrichtung

Die moderne Technik der neuen Herzkatheteranlagen bietet neben optimaler Bildqualität auch eine reduzierte Strahlenbelastung für Patienten und Untersucher. Als Besonderheit steht den Ärzten eine „schwerelose“ Strahlenschutzeinrichtung zur Verfügung, welche die üblichen, mehr als 10 Kilogramm schweren Bleischutzmäntel ersetzt und einen noch besseren Schutz bietet. Bei den langen Arbeitstagen der Kardiologen ein spürbarer Gewinn.

Trotz aller Begeisterung für den technischen Fortschritt ist es Dr. Elsner wichtig, darauf hinzuweisen, dass die fachlichen Fähigkeiten und persönlichen Kompetenzen des Behandlungsteams aus Ärzten und Pflegekräften letztendlich die entscheidenden Voraussetzungen für ein erfolgreiches Arbeiten sind. Der Patient als Mensch muss im Mittelpunkt bleiben.

„Kardiologie ist ein sich rasant entwickelndes Fachgebiet. Mit der neuen Ausstattung ist sichergestellt, dass wir, und damit die Patientinnen und Patienten unserer Region auch künftig am medizinischen Fortschritt teilhaben können.“

Gault&Millau Tester im Favorite Parkhotel Mainz

0

Nachrichten Mainz | In diesem Jahr ist vieles anders. So auch der neue „Gault&Millau Restaurantguide“, der jetzt mit neuer Starbesetzung bei Burda erscheint. Bewertet werden die 500 besten Restaurants Deutschlands nach dem traditionellen französischen Notensystem. Ab 15 Punkte geht’s los, und man wird in den Kreis all‘ derer aufgenommen, die nach dem Urteil der Gault&Millau Tester ganz vorne stehen. Darüber hinaus werden 500 weitere nicht bepunktete Adressen empfohlen. Tobias Schmitt, Küchenchef im Gourmet Restaurant des Favorite Parkhotels in Mainz, hat es auf Anhieb unter die Besten geschafft. Sechzehn von zwanzig Punkten gaben ihm die Tester und dazu viel Lob.


Aus dem Testbericht spricht vor allem eins

Anerkennung für den gut ausgebildeten jungen Chef, der schon mit den Großen am Herd stand, und jetzt in der Favorite eine neue Heimat gefunden hat. Apropos Heimat: Das haben auch die Tester erkannt – Tobias Schmitt fühlt sich der Region verbunden und bringt beim Einsatz ihrer Schätze solides, gut durchdachtes Handwerk auf die Teller. Für Aha-Effekte sorgen viele erfrischende Details, zum Beispiel beim Amuse-Bouche von Rindertartar mit Eigelbcreme und Buchenpilzen. Hierzu heißt es: „Die Kleinigkeiten geben die Richtung vor, und die heißt: frisch und elegant“. Und wenn Küchenkunst auch vermag, gute Laune zu stiften, dann hat’s der Neue in der Favorite wohl drauf. Sein „zupackender klarer Tomatensud“ gefiel spontan und wer weiß, vielleicht zauberte die gekonnte Mixtur den Testern sogar ein zufriedenes Lächeln auf die Lippen.

Bei den Hauptgängen wünscht man sich ein paar mehr Ecken und Kanten. Doch die Freude über das gelungene glasierte Bries und die „sensationell komplexe Salzzitronen-Jus“ ist dann schon gleich wieder Balsam für die Seele des Küchenchefs. Und wenn es abschließend auch noch heißt: „Da blitzt nicht nur großes Können durch, da ist auch eigene Handschrift erkennbar! Mehr davon bitte!“ – dann stimmt die Küchenwelt in der Favorite für alle.
Und schließlich gibt es auch für den Service, der als „extrem aufmerksam“ beschrieben wird, Streicheleinheiten. Die Weinauswahl – ein Riesling von Battenfeld-Spanier aus der Magnumflasche – passte perfekt ins Konzept und steht laut Gault&Millau „beispielhaft für das durchdachte und preiswerte Weinangebot“.

Anja und Christian Barth jedenfalls fühlen sich in ihrer Wahl bestätigt und gratulieren: „Ein guter Einstieg in schwierigen Zeiten. Wir freuen uns für Tobi und sein Team und sagen: Weiter so … und gerne auch mehr davon!“

Von der Gault&Millau Website:

Die Tester für Gault&Millau kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Kulinarik und sind in der Gastronomie, als Winzer, im Fachhandel oder angrenzenden Branchen tätig. Eines verbindet sie jedoch alle – die Leidenschaft für erstklassige Qualität, fachlich herausragendes Handwerk und kulinarische Produkte, die ihresgleichen suchen. Um absolute Unabhängigkeit und Neutralität unserer Tester zu garantieren, werden neben Weinblindverkostungen die Restauranttests anonym durchgeführt.

Corona-Verordnung: Das gilt im Winter in Rheinland-Pfalz

0

Nachrichten Mainz | Wie die Landesregierung Rheinland-Pfalz mitteilt: Für den familiären und auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt ist es wichtig, dass wir an Weihnachten Familie und Freunde zumindest im kleinen Kreis treffen können. Das wird möglich sein. Auch die Silvesterfeier soll im kleinen Kreis möglich sein.


Folgende Regelungen gelten im Winter in Rheinland-Pfalz

  • Aufenthalt in der Öffentlichkeit nur mit Angehörigen des eigenen Hausstands plus eines weiteren Hausstands (maximal 5 Personen). Ausgenommen sind Kinder bis 14 Jahre.
  • Die Maskenpflicht wird ausgeweitet. Grundsätzlich gilt: Überall, wo Menschen sich nahekommen – auch im Freien – und der Mindestabstand schlecht eingehalten werden kann, ist eine Alltagsmaske zu tragen.
  • Verzicht nicht notwendiger privater Reisen und Besuche. Übernachtungsangebote im Inland bleiben nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht touristische Zwecke erlaubt.
  • Schließung von Freizeiteinrichtungen wie Fitnessstudios, Freizeitparks, Kinos, Konzerthäusern, Museen, Saunen, Spielbanken, Spielhallen, Schwimm- und Spaßbädern, Theatern sowie Wettvermittlungsstellen (letztere sind nur zur Wettannahme geöffnet). Möglich bleibt der Individualsport allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand.
  • Schließung von Gastronomiebetrieben sowie Bars, Kneipen, Clubs und ähnlichen Einrichtungen. Lieferungen und Abholungen bleiben möglich.
  • Schulen und Kitas bleiben, je nach Infektionsgeschehen, geöffnet.
  • Der Einzelhandel bleibt unter Auflagen geöffnet: Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist in Einrichtungen mit einer Größe von bis zu 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt.  Bei einer Verkaufs- oder Besucherfläche ab 801 qm insgesamt ist die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen auf einer Fläche von 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche auf eine Person pro 20 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt. Das Verkaufspersonal zählt bei der Berechnung der zulässigen Personen mit
  • Geschlossen werden: Kosmetikstudios, Massagepraxen und Tattoostudios. Geöffnet bleiben: Physio-, Ergo-, und Logotherapien sowie medizinische Fußpflege und Friseursalons.
  • Arbeitgeber sollen, wo immer umsetzbar, Homeoffice ermöglichen. Hygienekonzepte sind in jedem Fall notwendig, um Kontakte auch auf der Arbeit zu vermeiden.


Was ist neu ab dem 01. Dezember in Rheinland-Pfalz

Mit wem darf ich mich im öffentlichen Raum treffen?

Mit Personen des eigenen Hausstandes oder mit Personen eines weiteren Hausstandes, sofern es insgesamt nicht mehr als 5 Personen sind. Hierbei zählen deren Kinder bis 14 Jahre nicht mit.

Mit wem darf ich mich in einer Privatwohnung treffen? Darf ich in einer Privatwohnung feiern?

Auch im privaten Bereich sollen Zusammenkünfte nur mit einem weiteren Hausstand stattfinden, jedenfalls mit maximal 5 Personen. Hierbei zählen deren Kinder bis 14 Jahre nicht mit. Es wird dringend empfohlen, auf private Feiern im privaten Raum zu verzichten.

Wo wird die Maskenpflicht erweitert?

Eine Mund-Nasen-Bedeckung sollte überall da getragen werden, wo Menschen zusammenkommen und der Abstand nicht gewahrt werden kann. Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt nun auch in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind. Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss darüber hinaus an allen Orten mit Publikumsverkehr getragen werden, so auch an Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend begegnen.

Neu ist deshalb die Maskenpflicht z.B.

  • In Wartesituationen vor dem Einzelhandel,
  • Im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung oder auf Parkplätzen vor den Geschäften,
  • In Kantinen und Mensen (außer am Platz),
  • In allen Arbeits- und Betriebsstätten (außer am Platz), soweit der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Wie viele Personen dürfen in ein Geschäft?

Die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen ist in Einrichtungen mit einer Größe von bis zu 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt.  Bei einer Verkaufs- oder Besucherfläche ab 801 qm insgesamt ist die Anzahl der gleichzeitig anwesenden Personen auf einer Fläche von 800 qm auf eine Person pro 10 qm Verkaufs- oder Besucherfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche auf eine Person pro 20 qm Verkaufs- oder Besucherfläche begrenzt. Im Geschäft gelten das Abstandsgebot von 1,5 Metern und die Maskenpflicht. Im unmittelbaren Umfeld oder auf den Parkplätzen und in Wartesituationen gilt ebenfalls die Maskenpflicht.

Können sich Selbsthilfegruppen weiterhin treffen?

Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen, die einem Wohlfahrtsverband der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V. angehören oder in den Datenbanken der Mitglieder der LAG KISS geführt werden und der Bewältigung einer psychischen Belastungssituation, der Bewältigung einer eigenen Erkrankung oder der Erkrankung eines Angehörigen dienen, sind unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen zulässig. Es gelten das Abstandsgebot, die Maskenpflicht und die Pflicht zur Kontakterfassung.



Welche Einrichtungen müssen weiterhin geschlossen bleiben?

  • Clubs, Diskotheken und ähnliche Einrichtungen,
  • Kirmes, Volksfeste und ähnliche Einrichtungen,
  • Prostitutionsgewerbe im Sinne des § 2 Abs. 3 des Prostituiertenschutzgesetzes (ProstSchG),
  • Restaurants, Speisegaststätten, Bars, Kneipen, Cafés, Shisha-Bars und ähnliche Einrichtungen,
  • Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen,
  • Vinotheken, Probierstuben und ähnliche Einrichtungen,
  • Angebote von Tagesausflugsschiffen einschließlich des gastronomischen Angebots und ähnliche Einrichtungen,
  • Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Gästehäuser und ähnliche Einrichtungen, es sei denn sie öffnen für Geschäftsreisende
  • Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Privatquartiere und ähnliche Einrichtungen, außer, sie werden vom Eigentümer selbst genutzt.
  • Jugendherbergen, Familienferienstätten, Jugendbildungsstätten, Erholungs-, Ferien- und Schulungsheime, Ferienzentren und ähnliche Einrichtungen,
  • Campingplätze, Reisemobilplätze, Wohnmobilstellplätze und ähnliche Einrichtungen,
  • Messen, Spezialmärkte und ähnliche Einrichtungen,
  • Freizeitparks und ähnliche Einrichtungen,
  • zoologische Gärten, Tierparks, botanische Gärten und ähnliche Einrichtungen,
  • Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen,
  • Kinos, Theater, Konzerthäuser, Kleinkunstbühnen und ähnliche Einrichtungen,
  • Zirkusse und ähnliche Einrichtungen.

Mainz: Escape Room-Abenteuer für Zuhause goes Xmas

0

Nachrichten Mainz – Der Lockdown dreht eine weitere Runde. Nichts ist so, wie es in den vergangenen Jahren war. Die Advents- und Weihnachtszeit wird in diesem Jahr vom Virus bestimmt. Was tun, damit wenigstens die Familien ein paar Stunden lang ihre großen und kleinen Sorgen vergessen? Der Mainzer Kinderbuchautor THiLO, selbst Vater von vier Kindern, schafft mit seiner Idee hier Abhilfe.


Bei Escape Rooms geht es darum, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums aus einem abgeschlossenen Raum zu entkommen. Hierfür muss eine Kette von Rätseln gelöst werden, bis am Ende die Flucht gelingt. Mittlerweile gibt es solche Exit-Räume in jeder größeren Stadt – nur dürfen sie eben im Moment nicht öffnen. Mit seinem ersten Escape Room-Abenteuer für Zuhause hat THiLO im Mai eine Weltneuheit erschaffen, die er nun mit einem zweiten Abenteuer fortführt.

Das eigene Zuhause in einen Escape Room verwandeln

Jeder kann mit wenig Aufwand das eigene Zuhause in einen Escape Room verwandeln. Dabei werden die Rätsel nicht am Tisch gemacht, sondern nach einem mitgelieferten Plan überall in der Wohnung verteilt. Die Lockdown-Agents arbeiten sich von Station zu Station vor. In „Die Werkstatt des Weihnachts-Erpressers“ geht es für sie darum, einen skrupellosen Verbrecher zu stoppen, der das Weihnachtsfest lahmlegen will. 5000 Christbaumkugeln hat Karel Ofen mit Sprengsätzen versehen und überall auf der Welt verteilt – sie könnten an jedem Baum hängen. Nur gegen die Zahlung von 50 Milliarden Dollar will er die mörderischen Kugeln stoppen. Aufhalten können ihn höchstens die Besten der Besten, die Lockdown-Agents. Doch dafür müssen sie 11 Rätsel lösen und nebenbei aus der zugesperrten Werkstatt entkommen. Die Teilnehmer müssen rechnen, lesen, Texte dechiffrieren oder auf andere Weise logisch denken. Bei der Vorbereitung des Abenteuers wird noch fast kein Rätsel verraten und so kann auch die Person Teil des Teams werden, die alles vorbereitet.

„Ich habe aus der Not eine Tugend gemacht“, erzählt THiLO über seine neue Idee. „Wenn
Freizeitangebote nicht zur Verfügung stehen, müssen wir eben schauen, wie wir sie in die eigenen vier Wände bekommen. Das hat mich als vierfachen Vater sehr beschäftigt. Dass die Kinder sich in den letzten Wochen mit dem Homeschooling auseinandersetzen mussten, hat mich letztlich auf diese Idee gebracht.“

Die Weltpremiere aus dem eigenen Drucker

Mit nur einem Klick gibt es das Escape Room-Abenteuer exklusiv über THiLOs Internetseite www.thilos-gute-seite.de als Download. Ein E-Book-Reader oder andere Technologien werden nicht benötigt, lediglich ein Drucker. Die 24 Seiten des zweiten Bandes beinhalten das Abenteuer, vier Agentenausweise, die Mission, elf Rätsel, Hinweiskarten, Rätselkarten, jede Menge Requisiten zum Ausschneiden und natürlich eine genaue Anleitung, wo die Rätselgegegenstände in der Wohnung zu platzieren sind. Die Vorbereitungszeit benötigt etwa 30 Minuten, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung liegt bei. Das Abenteuer selbst dauert 90 Minuten. Die Abenteuer der Lockdown-Agents eignen sich für Agentinnen und Agenten ab 8 Jahren.

Über den Autor THiLO

Schwierige Rätsel und knifflige Fragen sind für den Kinder- und Jugendbuchautor THiLO aus Mainz nichts Neues, hat er sich diese doch bereits für das ZDF-Quiz „1, 2 oder 3“ sowie für acht tiptoi-Bände ausgedacht. Außerdem veröffentlicht THiLO seine Geschichten bei den Verlagen: Ravensburger, Loewe, Fischer, cbj, alias und bei Coppenrath. Mehr als 350 Bücher hat er bisher veröffentlicht. Mit dem Escape Room-Abenteuer startete THiLO nicht nur eine Weltpremiere, sondern setzt als Autor auch ein Zeichen, wie Kreative ihr Schicksal in die eigene Hand nehmen und neue Ideen auf den Markt bringen können. Über 80 Veranstaltungen sind ihm wegen der Pandemie alleine 2020 abgesagt worden. Das entwickelte Abenteuer soll einen Teil dieser Ausfälle kompensieren.

Corona: Knappe Mehrheit der Hessen will sich impfen lassen

0

Nachrichten Frankfurt | Mehr als die Hälfte der hessischen Bevölkerung (52 Prozent) ist bereit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der BARMER unter bundesweit rund 2.500 Befragten (davon 150 in Hessen) ab 16 Jahren im November dieses Jahres hervor.


Am liebsten sofort oder so bald wie möglich

58 Prozent der Hessinnen und Hessen würden sich am liebsten sofort oder so bald wie möglich impfen lassen. Nur 11 Prozent haben eher wenig Vertrauen in die Sicherheit der angekündigten Corona-Impfstoffe. „Die Impfung ist ein wichtiges Instrument, um die Corona-Pandemie zu überwinden. Deshalb ist es ein gutes Signal, dass sich die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger impfen lassen möchte. Je höher die Bereitschaft, desto besser. Mit der Impfung schützt man nicht nur sich selbst, sondern auch diejenigen, die sich nicht immunisieren lassen können“, sagt Martin Till, Landeschef der BARMER in Hessen.

Befragte wollen sich und andere schützen

Laut Umfrage wollen sich 64 Prozent der Befragten in Hessen impfen, um bestmöglich geschützt zu sein. 62 Prozent wollen es tun, um andere zu schützen. Ältere Personen stehen einer Impfung offener gegenüber. Ganze 86 Prozent der Bevölkerung in Hessen sind der Meinung, dass medizinisches Personal und ältere Menschen mit erhöhtem Risiko zuerst geimpft werden sollten. Eine Impfpflicht gegen das neuartige Virus lehnen allerdings 64 Prozent der Hessinnen und Hessen ab. Die aktuellen Infektionsschutzmaßnahmen der Bundes- und Landesregierung befürwortet die Mehrheit der hessischen Bevölkerung. 83 Prozent halten die Maßnahmen für angemessen oder sind der Meinung, die Regelungen könnten sogar schärfer sein.

Impfbereitschaft durch Aufklärung erhöhen

„In der Umfrage zeigt die hessische Bevölkerung großen Solidarsinn. Die hohe Akzeptanz der Infektionsschutzmaßnahmen und die Impfbereitschaft sollten weiter durch Aufklärung gestärkt werden“, betont Martin Till. Wichtig sei vor allem, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe zu informieren und so Menschen ihre Sorgen zu nehmen.

 

Polizei fahndet nach Frau mit Stichverletzungen im Rheingau-Taunus Kreis

0

Nachrichten Bad Schwalbach | An diesem Dienstag kam es gegen 18:00 Uhr zu einem Notruf bei der Polizei. Ein Mann (42 Jahre) meldete über ein Handy einer Passantin, dass eine Bekannte von ihm in ihrer Wohnung in Taunusstein-Hahn mit einem Messer verletzt worden wäre.


Der Anrufer hatte die Geschichte frei erfunden

Die Polizei hat Aufgrund des Anrufers direkt umfangreiche Fahndungsmaßnahmen eingeleitet und nach der Frau gesucht. Für die Dauer des dreistündigen Einsatzes waren bis zu sechs Streifenwagen gleichzeitig im Einsatz gewesen. Letztendlich stellte sich heraus, dass die Angaben des Anrufers frei erfunden waren.

Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren durch die Polizei eingeleitet. Er muss sich nun wegen des Missbrauchs von Notrufen verantworten.