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Die Weihnachts-Traktoren kommen nach Ingelheim am Rhein

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Nachrichten Ingelheim | Nach der erfolgreichen und sehr emotionalen Weihnachts-Traktorfahrt von Alzey nach Mainz in die Kinderklinik, die durch den LSV (Land schafft Verbindung) initiiert wurde, wird an diesem Sonntag eine kleine Rundfahrt durch Ingelheim am Rhein stattfinden.


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Nikolausfahrt für den Guten Zweck

Die drei Ingelheimer Landwirte Christian Stritter, Michael Gottschalk und Markus Eppert, veranstalten an diesem Sonntag die kleine Lichtertour mit mehreren weihnachtlich geschmückten Traktoren aus der Region. Sie möchten den kleinen und großen Kindern in der aktuellen Zeit ein Lächeln ins Gesicht zaubern und die Augen zum Leuchten bringen. Der Treffpunkt wird am Haus St. Martin sein, um den Kindern vor Ort etwas weihnachtliche Atmosphäre zu liefern.

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Die geplante Route durch Ingelheim der Weihnachts-Traktoren

  • ca. 17:45 Uhr Start am Haus St. Martin
  • Wilhelm von Erlanger Str.
  • ca. 18:00 Uhr Binger Straße
  • Rheinstraße
  • ca. 18:30 Uhr Schubertstraße
  • Kinderheim in der Hochstraße
  • Otto-Hahn Straße
  • Konrad-Adenauer Straße
  • 18:45 Uhr Rathaus Ingelheim
  • Bahnhofstraße
  • ca. 19:15 Uhr Marktplatz Ingelheim

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Ein Schneemann aus Mainz reist um die Welt

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Nachrichten Mainz | Ein Mainzer Schneemann reist seit einigen Tagen um die Welt. Auf der Social Media-Plattform Facebook wurde der Schneemann am Dienstagmorgen (01.12.2020) um 7:45 Uhr gepostet und seitdem bereits 176.650 mal angesehen und 1700 mal geliked (Stand 06.12.2020 um 05:00 Uhr). Zu sehen war er unter anderem in Kanada, Großbritannien, Österreich und der Schweiz.


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Der Schneemann entstand aus einer spontanen Idee heraus

In der Nacht vom Montag, den 30. November auf Dienstag, den 1. Dezember schneite es in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Mainz. Pauline und Daniel hatten sich zu dieser Zeit gerade zuhause einen Film angesehen. Als ausreichend Schnee gefallen war, hatten sie jedoch beschlossen, die seltene Gelegenheit zu nutzen und als Alternative zu Netflix nach draußen zu gehen und einen Schneemann zu bauen.

Als Boost your City gegen 2:00 Uhr in der Nacht die Saarstraße entlang fuhr, um Bild- und Videoaufnahmen vom verschneiten Mainz zu machen, entdeckten wir die beiden, wie sie gerade vor der Agentur für Arbeit drei große Schneekugeln rollten. Wir hielten an um sie zu fragen, wie sie auf die Idee gekommen sind und fragten, ob wir ein Video machen dürfen. Pauline und Daniel stimmten zu und erzählten uns, dass sie die Schneekugeln noch rund 100 Meter die Straße herunterrollen müssen, um den Schneemann in der Unteren Zahlbacher Straße aufzustellen.

Die Schneekugeln so weit zu rollen erwies sich allerdings schwieriger als zunächst gedacht, sodass wir kurzerhand entschieden, den unfertigen Schneemann mit dem Boost your City-PickUp zum Aufstellort zu fahren. Gesagt, getan. Gemeinsam luden wir die Schneekugeln auf die Ladefläche und fuhren ihn die Straße herunter. Dort wurde alles wieder angeladen und vor der Unteren Zahlbacher Straße 92 zusammengebaut. Zum Abschluss erhielt der Schneemann dann von Pauline und Daniel noch ein Gesicht, einen Hut und Arme.

Ein schneemann aus mainz reist um die welt
Schneekugeln auf dem Boost your CIty-PickUp | Foto: Meikel Dachs | Boost your City
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Zahlreiche positive Kommentare und weitere Schneemänner

Nachdem das Video am frühen Morgen des 1. Dezember auf Facebook gepostet wurde, verbreitete es sich schnell in ganz Deutschland zahlreichen anderen Ländern. Auch Kommentare aus Amerika und Ostfriesland sind in der Zwischenzeit unter dem Video zu finden. Die Kommentare waren durchweg positiv und die Facebook-Nutzer freuten sich über die tolle Aktion.

Micha schrieb dazu auf Facebook: „Klasse Aktion von allen. Von den beiden, dass sie nachts klassisch einen Schneemann bauen (statt Fernsehen zu schauen) und von eurem Redakteur für die nette Hilfe beim Transport“

„So was fällt nur einem Meenzer ein… Tolle Idee“, meinte Ronja.

Martina schrieb ebenfalls auf Facebook dazu: „Sinnvoll die Zeit genutzt und frische Luft tut auch noch gut.“

Neben den vielen tollen und lobenden Kommentaren haben drei weitere Facebook-Nutzer ihre Schneemänner in den Kommentaren auf Facebook mit der Community geteilt, die seitdem gemeinsam mit dem Schneemann aus Mainz um die Welt reisen.

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Hier geht’s zum Facebook-Video: Der wahrscheinlich erste Schneemann in Mainz

Ein schneemann aus mainz reist um die welt 1
Foto Links: Kalo L. | Foto Mitte: Alex S. | Foto Rechts: Brini S.
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Friseursalon spendet Einnahmen für Obdachlosenhilfe in Mainz

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Nachrichten Mainz | An diesem Donnerstag (3.12.2020) fand in dem Friseursalon „Image Herrenfriseur“ in der Boppstraße 27 in Mainz von 9:00 bis 19:00 Uhr die Aktion „Haare schneiden für den guten Zweck“ statt. Boost your City war vor Ort und sprach mit dem Inhaber Murat Erbag darüber.


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Kostenfreier Haarschnitt für die Kunden

Murat Erbag, der den Salon bereits seit 10 Jahren betreibt, ist nach eigenen Angaben auch ansonsten sozial engagiert und setzt sich für benachteiligte Menschen ein. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums am 3.12.2020 hat Murat Erbag gemeinsam mit seinem Team die Spendenaktion ins Leben gerufen. Sie wollten in den für viele schwierigen Corona-Zeiten etwas für Menschen tun, die noch stärker unter der aktuellen Situation leiden.

Normalerweise kostet ein Haarschnitt in dem Salon 14 Euro. „Wir haben den Kunden heute die Haare komplett umsonst geschnitten, dafür wurden sie gebeten, einen von ihnen selbst gewählten Betrag zu spenden.“, berichtet Murat Erbag. Die meisten hatten zwischen 20 und 40 Euro gespendet. Der Inhaber zeigte sich bereits zur Mittagszeit des Aktionstages sehr zufrieden mit den Spendeneinnahmen. Es sei aber auch ein Tag mit verhältnismäßig viel Kundschaft, was ihn nach eigenen Angaben sehr freute. Anlässlich des Jubiläums servierte er seinen Kunden im Friseursalon noch einige türkische Snacks.

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820 Euro für einen gemeinnützigen Verein

Bei der Aktion sind an einem Tag insgesamt 820 Euro Spenden zusammengekommen. Der gesamte Betrag ging zu Gunsten des Vereins zur Förderung sozial und gesundheitlich benachteiligter Menschen. Der Verein betreut und versorgt unter anderem obdachlose Menschen in Mainz und der Umgebung. Das Geld soll dem Verein in der aktuellen Ausnahmesituation bei der Umsetzung von Projekten helfen.

„Gerade in Krisenzeiten und aufgrund der massiven Umsatzeinbußen in der Corona-Zeit ist dies bei langem nicht selbstverständlich. Inhaber Murat Erbag und sein Team haben nicht lange gezögert und sogar auf das sonst übliche Trinkgeld verzichtet. Dies ist eine starke Leistung, auf die wir dankbar blicken“ schrieb Vanessa-Sophie Kröhler, Kassiererin im Verein und Mitglied des Vorstandes dazu in den sozialen Medien.

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Onlinewache Rheinland-Pfalz: Eine wichtige Plattform für Bürger und Polizei

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Nachrichten Mainz | Am 6. Dezember 2018 ist die Onlinewache in Rheinland-Pfalz gestartet. Seit genau zwei Jahren können Bürgerinnen und Bürger dort online Strafanzeige erstatten oder Hinweise zu Fällen geben.


Aktuell ein entscheidender Vorteil

Seitdem wird das Medium der Onlinewache von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen und rege genutzt. Vor allem in Zeiten von Corona bietet die Plattform einen entscheidenden Vorteil, denn persönliche Begegnungen können damit vermieden werden. Insgesamt wurden seit dem Start der Onlinewache über 50.000 Eingänge registriert. Während es im Jahr 2019 im Schnitt 41 Strafanzeigen und Hinweise pro Tag eingegangen sind, waren es seit Mitte März 2020 durchschnittlich 119 Sachverhalte, die täglich über die Onlinewache gemeldet werden. Dieser Anstieg ist stark auf die Corona-Pandemie zurückzuführen.

Sei es das gehackte Girokonto, das gestohlene Fahrrad oder die Ware, die online bestellt, aber nicht geliefert wurde, die Gründe für die Nutzung der Onlinewache sind zahlreich. Bürger können rund um die Uhr, von Zuhause oder unterwegs, einfach über das Internet Anzeige erstatten, Hinweise übermitteln sowie ein Lob oder eine Beschwerde aussprechen.

Innenminister Roger Lewentz dazu

„Die Onlinewache ersetzt nicht die polizeilichen Ermittlungen, allerdings ist sie bei bestimmten Delikten mittlerweile zu einem unverzichtbaren Teil der polizeilichen Arbeit geworden“, so Innenminister Roger Lewentz. „Die Onlinewache ist ein ergänzendes Angebot zur ersten Kontaktaufnahme mit der Polizei und soll den persönlichen Kontakt nicht gänzlich ersetzen. Weitere Befragungen sind in einigen Fällen weiterhin notwendig“, erläuterte der Minister.

Meist sind es einfach gelagerte Delikte

„Bei den Anzeigen handelt es sich vor allem um einfach gelagerte Delikte“, weiß Johannes Kunz, Präsident des Landeskriminalamtes. So ging es 2019 bei 39 Prozent der erfassten Fälle um Betrug, Diebstahl machte 13 Prozent der Meldungen aus, in jedem zehnten Formular ging es um Sachbeschädigung. Seit dem 16. März hat sich die Verteilung der Delikte und Hinweise leicht verändert: Betrug macht inzwischen 42 Prozent der erstatteten Strafanzeigen aus – rund drei Prozentpunkte mehr als zuvor. Die zur Anzeige gebrachten Diebstähle gingen dagegen seit Mitte März etwas zurück (minus ein Prozent), Sachbeschädigungen stiegen leicht (plus ein Prozent).



Nicht für Notfälle gedacht

„Die Onlinewache ist aber nicht für Notfälle gedacht“, betont Johannes Kunz. Notrufe sollten auf jeden Fall über die Notrufnummer 110 erfolgen. Denn die über die Onlinewache aufgegebenen Anzeigen und Hinweise landen nicht sofort auf dem Schreibtisch der zuständigen Beamten. Diese gehen zunächst beim Lage- und Dauerdienst des LKA ein und werden erst in einem zweiten Schritt an die zuständigen Dienststellen verteilt.

Das Angebot der Onlinewache und damit die Nutzerfreundlichkeit wird kontinuierlich erweitert: So wird die rheinland-pfälzische Onlinewache seit Januar in Zusammenarbeit mit der Universität Trier evaluiert. Im Anschluss an erstattete Anzeigen oder aufgegebene Hinweise konnten die Nutzerinnen und Nutzer der Onlinewache anonym ausgewählte Fragen hinsichtlich Akzeptanz und Verbesserungsbedarfe beantworten. Mit Hochdruck wird derzeit daran gearbeitet, dass demnächst auch das Hochladen von digitalen Beweismitteln schon mit der Erstattung einer Strafanzeige über die Onlinewache möglich sein wird.

Digitaler Raum wird immer wichtiger

„Der digitale Raum gewinnt immer mehr an Bedeutung und unser Ziel als Bürgerpolizei ist es, auf die Bürgerinnen und Bürger da zuzugehen, wo sie in der Kommunikation unterwegs sind. Die Nutzungszahlen der Onlinewache zeigen deutlich, dass uns dies an dieser Stelle auch gelingt“, stellte Minister Lewentz zu der Bilanz nach zwei Jahren Onlinewache fest.

Wer Wege, Wartezeiten und persönliche Kontakte auf der Polizeidienststelle vermeiden möchte, kann in hierfür geeigneten Fällen das Angebot der rheinland-pfälzischen Onlinewache unter folgendem Link nutzen: https://www.polizei.rlp.de/de/onlinewache/

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BoostyourCity auf Instagram – Nachrichten, Aktionen und Gewinnspiele

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Nachrichten Überregional | Auch auf Instagram ist Boost your City mit einem Account vertreten. Bis heute haben wir insgesamt 410 Beiträge mit euch geteilt und dadurch rund 11.000 Follower gewonnen, die sich tagtäglich über tolle Aktionen sowie Nachrichten und Bilder aus der Rhein-Main Region freuen können.


Der Kontakt zu euch ist uns wichtig

Wir lassen auf Instagram nicht nur die Bilder sprechen, sondern nutzen die Stories, um euch informiert zu halten und mit euch in Kontakt zu treten, denn eure Meinung ist uns wichtig. Deshalb könnt ihr uns in den Story-Umfragen eure Meinung zu aktuellen Themen mitteilen und schließlich sehen, wie unsere Community abgestimmt hat. Zusätzlich sind in den Stories auch gelegentlich Gewinnspiele zu finden, bei denen ihr tolle Preise gewinnen könnt. Auf dem Boost your City-Account informieren wir euch auch über Promotions und bevorstehende Events. Dabei habt ihr die Möglichkeit, uns in Live-Videos zu Events oder auch Pressekonferenzen zu begleiten und digital mit dabei zu sein.

Täglich sind in den Stories auch sämtliche Artikel zu finden, die von Boost your City veröffentlicht werden. Diese sind kurz und knapp gespickt mit den wichtigsten Informationen. Damit möchten wir euch auch auf Instagram die Möglichkeit bieten, euch in kürzester Zeit und mit wenigen Klicks einen Überblick über die tagesaktuellen Nachrichten, Bilder und Videos aus der Rhein-Main Region zu verschaffen.

Folge uns auf Instagram: BoostyourCity 

Boostyourcity auf instagram - nachrichten, aktionen und gewinnspiele 2
Screenshots: BoostyourCity

Corona-Impfung: Vorbereitungen laufen auf Hochtouren mit digitaler Unterstützung

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Nachrichten Überregional | Die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland sollen schnellstmöglich im großen Stil gegen das Coronavirus geimpft werden. Dafür entstehen aktuell bundesweit Impfzentren in geeigneten Gebäuden oder in Industriezelten. Bis zu 1.400 Impfungen könne man alleine auf dem Mainzer Messegelände im neuen Testzentrum vornehmen. Entsprechend groß und umfangreich sind die Herausforderungen in Sachen Infrastruktur und Logistik. 

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Noch ist unklar, wann mit den Impfungen begonnen werden kann. Die Vorbereitungen laufen aber bundesweit auf Hochtouren. Damit möglichst schnell möglichst viele Menschen geimpft werden können, sieht das aktuelle Konzept in der Regel jeweils mindestens ein Impfzentrum pro Landkreis und kreisfreier Stadt vor. In Rheinland-Pfalz wurden in dieser Woche die 31 Impfzentren festgelegt. Transport, Logistik und Impfung stellen dabei erhebliche Anforderungen dar, die zum Teil durch technische Lösungen wie Sicherheitssysteme, Zutrittskontrollsysteme, Patientenaufruf- und Leitsysteme gelöst werden müssen.

Die vorgesehenen Abläufe sind sehr eng getaktet, so sollen von der Anmeldung bis zum Verlassen des Impfzentrums maximal 15 Minuten vergehen. Dafür sind exakt gesteuerte Abläufe nötig.

Speziell für Impfzentren hat das Unternehmen DOOH media GmbH (Langenhagen) bei Hannover ein Starter-Paket „Patientenaufruf Impfzentrum“ zusammengestellt, das die zu impfenden Personen durch den gesamten Prozess leitet, den Ablauf strukturiert, transparent auf Displays darstellt und somit auch zur Entlastung des medizinischen Personals beiträgt.

Andreas Dohmeyer, der Geschäftsführer der DOOH media GmbH

„Wir setzen bei dem Patientenaufrufsystem für Impfzentren auf Standard-Komponenten, die entsprechend schnell verfügbar sind. Diese können nach dem zeitlich begrenzten Einsatz im Impfzentrum auch für andere Zwecke eingesetzt werden. Die technischen Möglichkeiten sind gegeben. So stehen die Chancen gut, dass die hochgesteckten Ziele der Bundesregierung zur Massenimpfung erreicht werden und die aktuellen Restriktionen bald der Vergangenheit angehören.“

Die DOOH media GmbH ist Anbieter von Informationssystemen und digitalen Kunden- und Patientenaufrufsystemen. Der Full-Service-Anbieter mit eigener Softwareentwicklung unterstützt Kunden bereits in den Konzeptions- und Planungsphasen. Dabei steht die Einhaltung höchstmöglicher Sicherheits- und Qualitätsmaßstäbe im Fokus. Derzeit betreut die DOOH media mehr als 1000 Kunden, wie z.B. Telekom, Lufthansa, Bundesagentur für Arbeit und weitere Unternehmen aus den Bereichen HealthCare, Groß- und Einzelhandel, Dienstleistungen, Banken und Industrie.

Lebensmittelrückruf bei Lidl wegen Keimen im Produkt

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Verbraucherwarnung
Verbraucherwarnung

Lebensmittelwarnung | Lidl Deutschland informiert über den Rückruf des Artikels „Nautica Regenbogen Forellenfilets, 125g“. Wie das Unternehmen mitteilt, wurden in dem betroffenen Produkt Listerien (Listeria monocytogenes) nachgewiesen. Listeria monocytogenes kann Auslöser von schweren Magen-/Darmerkrankungen und von Symptomen ähnlich eines grippalen Infektes sein. Bei bestimmten Personengruppen wie beispielsweise Säuglingen, Kleinkindern, Schwangeren sowie alten und kranken Menschen können ernste Krankheitsverläufe auftreten.


Der Rückruf bezieht sich auf folgendes Produkt

  • Artikel: Nautica Regenbogen Forellenfilets
  • Inhalt: 125g
  • Sortierungen: Natur und Pfeffer
  • Identitätskennzeichen: DK 4566 EG
  • Mindesthaltbarkeitsdaten: Alle (mit der entsprechenden Identitätskennzeichnung“
  • Hersteller: Agustson a/s
Quelle: Lidl Deutschland

Kunden erhalten den Kaufpreis erstattet

Lidl Deutschland hat umgehend reagiert und das betroffene Produkt aus dem Verkauf genommen. Kundinnen und Kunden, die einen der angegebenen Artikel gekauft haben, können diesen in allen Lidl-Filialen zurückgeben. Der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Messegelände Mainz: Bis zu 1.400 Impfungen im neuen Testzentrum möglich

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Gastartikel von Gisela Kirchstein – Mainz& | Auf dem Mainzer Messegelände gibt es nun ein neues Corona-Testzentrum, die Einrichtung unter Leitung der Mainzer Universitätsmedizin wurde am Freitag nach nur drei Wochen Vorbereitungszeit offiziell eingeweiht.


Termin für einen kostenlosen Coronatest ausmachen

In dem Testzentrum sollen asymptomatische Personen getestet werden, darunter auch größere Gruppen wie Kitas oder ganze Schulklassen sowie Reiserückkehrer, aber auch Personal aus dem Gesundheitswesen. Neu auch: Wer eine rote Warnmeldung in der Corona-Warn-App erhält, kann hier umgehend einen Termin für einen kostenlosen Coronatest ausmachen – und zwar online über eine hochmoderne App der Mainzer Unimedizin.

Das überraschend neu eingerichtete Testzentrum wurde binnen drei Wochen aus dem Boden gestampft und steht genau dort auf dem Mainzer Messegelände, wo sich im Sommer der Eingang zum Autokino befand. Die neue Testeinrichtung ist Teil einer neuen nationalen Impfstrategie des Bundes, die am 2. Dezember in Kraft trat, über die es aber in den vergangenen Tagen kaum Informationen gab. Mitte Oktober hatte das Robert-Koch-Institut die nationale Teststrategie überarbeitet, die neuen Testzentren sind nun die Folge davon. „Als das Land an uns herantrat mit der Bitte, ein Testzentrum aufzubauen, haben wir gerne ja gesagt“, sagte der Chef der Mainzer Uniklinik, Norbert Pfeiffer – auch wenn sich die Aufgabe als komplizierter herausgestellt habe, als gedacht.

Bekämpfung der Corona-Pandemie

„Die zweite Welle hat uns besonders heftig getroffen im Rhein-Main-Gebiet, wir sind sehr froh, dass wir Unterstützung durch die Mainzer Universitätsmedizin bekommen“, sagte der Chef des Gesundheitsamtes Mainz-Bingen, Dietmar Hoffmann: „Wir sehen dass wir im Moment an der Kapazitätsgrenze sind.“ Durch die neue Testverordnung des Bundes hätten ein zunehmend großer Personenkreis einen Anspruch auf Testung, ein einzelnes Gesundheitsamt könne diese Massen an Tests nicht mehr alleine stemmen. Testen sei aber „ein ganz wichtiger Baustein“ bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie, auch wenn aus seiner Sicht „Hygiene, Abstand und Alltagsmasken genauso wichtig sind“, betonte Hoffmann.

In Mainz und dem Landkreis Mainz-Bingen sind die Zahlen zwar gesunken, das Infektionsgeschehen aber immer noch hoch – und weit von der 50er-Inzidenz entfernt, ab dem das Gesundheitsamt Infektionsketten gut nachverfolgen kann. Am Freitag meldete das Gesundheitsamt 90 neue Corona-Infektionen, davon 49 im Landkreis und 41 in der Stadt Mainz. In Mainz liegt die 7-Tages-Inzidenz damit weiter bei 162 Infektionen pro 100.000 Einwohner, im Kreis Mainz-Bingen sind es 110. Und erneut starben zwei Menschen im Landkreis und zwei Menschen im Mainzer Stadtgebiet an den Folgen einer Covid-19-Infektion.



Wir sind ein Baustein der neuen Teststrategie

In dem neuen Testzentrum sollen nun ausschließlich Personen getestet werden, die kein Symptome zeigen, aber einen Anlass haben, getestet zu werden. Das könnten Mitarbeiter des Gesundheitswesens sein, aber auch Lehrer, Schüler oder ganze Kindergärten, sagte der Leiter des neuen Zentrums, der auch Leiter des Ressorts Krankenversorgung an der Universitätsmedizin Mainz ist, Dr. André Michel. „Wir sind ein Baustein der neuen Teststrategie“, sagte Michel, die sehe ein niedrigschwelliges Testen vor – und das, obwohl erst vor wenigen Tagen der Präsident des Robert-Koch-Instituts eingeräumt hatte, man teste nun weniger, weil die Kapazitäten an den Laboren vielfach überlastet seien.

In der Folge werden nun Menschen mit leichten Krankheitssymptomen in Quarantäne geschickt, aber nicht mehr getestet, dagegen werden nun verstärkt Personen getestet, die in den vergangenen zehn Tagen direkten Kontakt zu einer nachweislich mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten. „Wenn jemand in einer Schule erkrankte, war bisher die Frage: wo testet man 30 Leute auf einmal“, sagte Pfeiffer, das werde jetzt mit dem neuen Testzentrum „deutlich einfacher.“ Bis zum 15. Dezember werden zudem weiter Reiserückkehrer aus Risikogebieten getestet. Eine weitere wichtige Neuerung: Wer eine rote Warnmeldung in der Corona-Warn-App erhält, kann sich nun mit dieser Warnung direkt an das neue Testzentrum wenden, um dort einen Coronatest zu bekommen.

Bis zu 1.400 Impfungen könne man hier bei Bedarf leisten

„Wir sind eines der größten Testzentren und betreuen den größten Landkreis des Bundeslandes mit der Landeshauptstadt“, sagte Michel. Sieben Teststraßen mit je drei Kabinen stünden zur Verfügung, man habe sich erst einmal auf 500 Tests pro Tag eingestellt, sagte Michel, und betonte: „Wir können aber leicht hochskalieren auf 1000 Tests pro Tag.“ Auch Impfungen mit dem neuen Corona-Impfstoff seien hier möglich, betonte Michel stolz – bis zu 1.400 Impfungen könne man hier bei Bedarf leisten. Das eigentliche Impfzentrum der Stadt Mainz wird derzeit in der ehemaligen Fachhochschule an der Bruchspitze in Mainz-Gonsenheim eingerichtet und soll bis zum 15. Dezember fertig sein.

Getestet werde mit den bewährten und hochsensiblen PCR-Tests, sagte Michael weiter: „Das ist der Goldstandard.“ Die Auswertung der Tests geschieht in den hauseigenen Labors der Mainzer Uniklinik, das Ergebnis soll binnen eines Tages vorliegen. „Nur ein richtiger Test führe auch zu einem verlässlichen Ergebnis“, betonte Michel und kritisierte die neuen Schnelltests, die Erzieher und Lehrer in den Einrichtungen eigenständig durchführen sollen, als „eine blödsinnige Diskussion.“ Um die Tests auch zuverlässig einsetzen zu können, brauche es Schulungen, sagte Michel, würden falsche Abstriche gemacht, drohten in großem Stil falsche Ergebnisse.

Messegelände mainz: bis zu 1. 400 impfungen im neuen testzentrum möglich 3

Auch den Warnhinweis aus der Corona-App kann man hier angeben

Ohne Termin bekommt man aber auch in dem neuen Testzentrum keinen Abstrich, die Anmeldung erfolgt aber hochmodern mit einem eigene Programmtool im Internet. Den Link dazu findet man gleich auf der Homepage der Mainzer Universitätsmedizin, ein Klick führt den Suchenden auf die Seite des neuen Testzentrums. Ein Link führt dann zu eigens entwickelten App „Terminvergabe“, die sich ebenfalls in dem Internetbrowser öffnet. Der Terminvergabe ist allerdings ein recht umfangreicher Fragebogen vorgeschaltet, der abfragt, ob die Person Symptome hat und wann und wie sie möglicherweise eine andere infizierte Person getroffen hat.

Auch den Warnhinweis aus der Corona-App kann man hier angeben, dann leitet die App zur Terminvergabe weiter – der Besucher kann dann selbst aus verschiedenen Terminblöcken einen geeigneten Zeitpunkt auswählen. „Sie bekommen im Moment sofort einen Termin, ein Test ist noch am gleichen Tag möglich“, sagte Michel – das gilt allerdings nur für Bewohner der Stadt Mainz oder des Landkreises Mainz-Bingen. Wer möchte, könne sich aber auch auf eigene Kosten testen lassen, etwa weil man vor Weihnachten Sicherheit haben möchte, das koste dann allerdings rund 100,- Euro, sagte Michel.

Wer den Anmeldeprozess erfolgreich durchlaufen hat, bekommt am Ende einen QR-Code auf das Handy oder den Computer, den man ausdrucken oder gleich auf dem Smartphone mitnehmen kann. Mit dem Code begibt man sich dann zum vereinbarten Termin zum Testzentrum, und wird dort an einem Empfang aufgenommen. Sechs Empfangsstationen stehen zur Verfügung, die Mitarbeiter scannen hier den Code – und haben alle Daten des Patienten gleich auf ihrem Bildschirm. Gleich dahinter führt der kurze Weg über einen Gang zu den Impfstraßen, in den engen Kabinen wird der Abstriche genommen – und schon  steht man am hinteren Ausgang des Zeltes und wieder auf dem Parkplatz.



Technisch unterstützte zudem der Malteser Hilfsdienst

Das Personal stellt derzeit die Bundeswehr, rund 30 Personen habe man hier im Einsatz, sagte Oberst Stefan Weber, Kommandeur des Landeskommandos Rheinland-Pfalz. Die 30 Soldaten und Soldatinnen seien Angehörige des Sanitätsregiments 2 der Koblenzer Falckenstein-Kaserne sowie des Informationstechnikbataillons 281 aus Gerolstein, sagte Weber weiter. „Wenn sich Deutschland in einer Pandemielage befindet und die Kräfte zur deren Bewältigung nicht ausreichen oder überdehnt sind, ist es nicht nur gesellschaftliche Verpflichtung, sondern eine Selbstverständlichkeit, dass die Bundeswehr unterstützt“, betonte Weber – schließlich sei man „die einzigen, die bei auftretenden Notlagen zusätzliche Kräfte zur Verfügung stellen können.“

Technisch unterstützte zudem der Malteser Hilfsdienst den Aufbau des Testzentrums, gemeinsam mit den Maltesern bilde man derzeit auch weiteres Personal für das Zentrum aus, sagte Michel gegenüber Mainz& weiter. Das Messegelände als nicht-innerstädtischer Standort biete den Vorteil, dass keine Belastungen für Anwohner durch verstärktes Verkehrsaufkommen entstünden, betonte Michel zudem, man könne denn auch bei Bedarf sehr schnell auf einen Drive-In-Betrieb umstellen. Mit dem Öffentlichen Nahverkehr ist das Zentrum mit den Buslinien 69 (Messe) und 67 (Messe Ost) zu erreichen, allerdings muss man vor den Haltestellen noch ein gutes Stück zu Fuß zum Zentrum zurücklegen.

Nach dem Test müssen sich die Testpersonen ohne Umwege direkt in häusliche Quarantäne begeben und dort ihr Testergebnis abwarten, betonen die Experten. Bei einem positiven Test werde man in jedem Fall angerufen, spätestens nach 48 Stunden, ab kommende Woche soll auch die Möglichkeit bestehen, das Testergebnis selbst online abzurufen oder über die Corona-Warn-App zu erfahren. Ein negatives Testergebnis werde postalisch zugesendet, heißt es weiter.

„Wir alle würden gerne bald wieder die Mainzer Lebensart genießen dürfen“, sagte Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Jede Maßnahme, die helfe, die Coronapandemie einzudämmen, sei wichtig, dazu gehörten auch gezieltere Tests. Zusammen mit dem neuen Impfstoff, der kurz vor der Zulassung durch die Europäische Union steht, sei auch dies „einmal mehr ein Zeichen, dass sich die Dinge drehen“, betonte Ebling: „Es gibt verdamm gute hoffnungsvolle Zeichen, dass 2021 besser wird.“

Absperrungen und Poller für Innenstädte in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz hat nach der schrecklichen Tat in Trier präventive Zusatzmaßnahmen im Rahmen der Städtebauförderung in den Blick genommen. Lewentz hat die zuständige Abteilung um Rückstellung entsprechender Finanzmittel gebeten. Für baulich-investive Maßnahmen, wozu feste Einbauten wie beispielsweise versenkbare Poller zählen, bestehen damit über die Städtebauförderung Fördermöglichkeiten für kommunale Konzepte und konkrete Baumaßnahmen.

Städtebauliche Maßnahmen müssen ergriffen werden

„Es stehen jährlich insgesamt Städtebaufördermittel in Höhe von rund 90 Millionen bereit. Diese sollen auch genutzt werden können, damit sich die Städte besser gegen solche Taten schützen und die Sicherheit von Fußgängerzonen erhöhen können“, so Innenminister Lewentz. Dies gelte sowohl für Gebiete, die bereits Fördergebiete sind, als auch außerhalb der bereits festgelegten Gebiete.

Es müsse nun sehr sorgfältig mit den kommunal Verantwortlichen aufgearbeitet werden, wo zusätzliche städtebauliche Maßnahmen ergriffen werden sollten. Auch auf die jeweiligen Örtlichkeiten bezogene Prüfungen sind notwendig. Eine Rolle spielt in diesem Zusammenhang auch, dass Fahrtwege zu jeder Zeit für Rettungsfahrzeuge befahrbar sein müssen. In Rheinland-Pfalz bestehen bereits Initiativen, die sich u.a. mit diesem Themenfeld auseinandersetzen, zum Beispiel der Beirat für Kommunalentwicklung Rheinland-Pfalz oder eine entsprechende  Arbeitsgruppe der Polizei.

Der Minister wird auch im Rahmen der Innenministerkonferenz in der kommenden Woche zu den Ereignissen in Trier berichten und die Tat in der Runde mit seinen Ministerkollegen zum Thema zu machen. Zusätzlich hatte die Polizei im Land die Präsenz in den Innenstädten der Ober- und Mittelzentren ab dem heutigen Freitag noch einmal landesweit um mehrere Hundert Einsatzkräfte erhöht, auch um jederzeit für die Bevölkerung ansprechbar zu sein. Der aufgrund der Kontrollen zur Einhaltung der Regelungen in der Corona-Pandemie hohe Kräfteeinsatz der vergangenen Wochen ist somit weiter verstärkt worden.

Schwerer Verkehrsunfall auf der B9 mit drei Verletzten

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Nachrichten Worms | An diesem Samstag kam es zu einem Verkehrsunfall mit drei Verletzten Personen auf der Bundesstraße B9 bei Worms. Ein BMW-Fahrer sowie ein Audi-Fahrer befuhren die B9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen. Es kam an einer Ampel zum Unfall.

Audi schiebt sich unter den BMW

Unmittelbar vor der Ampelanlage „Kreuzung Am Rhein“ fährt der Audi dem vorausfahrenden BMW mit erhöhter Geschwindigkeit auf das Fahrzeugheck. Durch den heftigen Aufprall schiebt sich der Audi unter den BMW und beide Fahrzeuge rutschen noch mehrere Meter über die Fahrbahn. Erst durch den dem Mast der Ampel kommen die beiden Fahrzeuge zum stehen. Bei dem Unfall werden zwei Insassen aus dem Audi leicht verletzt. Der BMW-Fahrer wurde mit seinem Verletzungen in ein Krankenhaus nach Worms gebracht.

Zum Unfallhergang wurden der Polizei gegenüber unterschiedliche Aussagen gemacht. Der Audi-Fahrer musste vor Ort noch eine Urinprobe abgeben und es wurden Drogenrückstände festgestellt. Ihm wurde durch Anordnung dann noch eine Blutprobe in einem Krankenhaus entnommen. Der B9 in Fahrtrichtung Ludwigshafen war für zwei Stunden gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

Steffen Henssler eröffnet Sushi-Lieferdienst in Frankfurt

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Nachrichten Frankfurt | Der bekannte TV-Koch Steffen Henssler hat vor knapp einem Jahr am Hauptbahnhof in Frankfurt am Main einen Ableger seines Hamburger Restaurants AHOI eröffnet. Dort angeboten werden ganz besondere Fisch-Speisen. Nun legt Henssler nach und bringt auch sein beliebtes Sushi, das manche schon von einem Besuch in Hamburg kennen dürften, in Form eines Sushi-Lieferdiensts nach Frankfurt.


Rechtzeitig zur Weihnachtszeit

„Wir wissen aus vielen Besuchen und Nachrichten, dass auch viele Frankfurter unser Sushi zu schätzen wissen“, so Steffen Henssler. „Und nicht wenige haben immer gefragt, wann wir denn auch bei ihnen einen Sushi-Lieferservice anbieten. Deshalb kommen wir jetzt rechtzeitig zur Weihnachtszeit nach Hessen.“ In der Küche steht ein Team aus erfahrenen Mitarbeitern aus Hamburg, die dafür sorgen, dass es nun auch in Frankfurt bestes Sushi aus dem Hause Henssler gibt.

An diesem Mittwoch (2.12.2020) startete Steffen Henssler in Frankfurt den Sushi-Lieferdienst „GO by Steffen Henssler“. Immer von Mittwoch bis Sonntag zwischen 17:00 bis 21:30 Uhr wird das Essen frisch zubereitet in Frankfurt ausgeliefert. Bestellt werden kann ganz einfach online unter gobysteffenhenssler.com oder telefonisch unter der Rufnummer 0160 – 9390 8062. Das Essen kann kontaktlos geliefert oder auf Wunsch auch am Hotel „Villa Kennedy“ in der Kennedyallee 70 selbst abgeholt werden.

Lieferdienst ist nur der Anfang

Zum Start ist das „GO by Steffen Henssler“ in Frankfurt ein Pop-up-Lieferdienst und bietet eine Auswahl an verschiedenen Special-Sushi-Boxen. Es soll einen Vorgeschmack auf etwas Größeres bieten, denn laut dem TV-Koch laufen bereits die Bauarbeiten für das gleichnamige Restaurant mit angeschlossenem Lieferdienst auf Hochtouren: „Wir werden im kommenden Jahr ein Restaurant mit bis zu 70 Plätzen im Frankfurter Zentrum eröffnen“, kündigt er an. Die Eröffnung soll bereits im ersten Quartal 2021 stattfinden. „Dann kann man unsere gesamte Auswahl an Sushi auch direkt vor Ort genießen. Außerdem wird das Angebot im Lieferservice in dem Rahmen noch weiter ausgebaut.“, so Henssler weiter.

Rüsselsheim: Projekte werden oft geplant und selten umgesetzt

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Nachrichten Rüsselsheim | „Wir haben uns die Gründe des Magistrates für einen neuen Haushalt angehört und sie haben uns jetzt auch in der zweiten Beratungsrunde nicht überzeugen können“, so Joachim Walczuch in einer Presseerklärung der Wir sind Rüsselsheim Fraktion (WsR) .


Finanzielle Folgen der Pandemie noch unklar

Die Stadt habe mit dem ursprünglich ausgeglichenen Haushalt 2020 eine solide Basis, mit der die Verwaltung im Rahmen der vorläufigen Haushaltsführung auch in der Pandemie sicher weiterarbeiten könne. Seine Fraktion werbe dafür, den neuen Haushaltsplan zurückzustellen, bis die finanziellen Folgen der Pandemie abzuschätzen sind.

„In dieser Wahlperiode haben wir mit dem Mittel der vorläufigen Haushaltsführung mehrfach gute Erfahrungen gemacht. Wir sollten dieses Werkzeug auch anwenden, um vernünftig durch die Krise zu kommen.“

„Jetzt ist nicht die Zeit, um neue Projekte zu starten“

„Wir wissen nicht, wie sehr die Steuereinnahmen zurückgehen und wie sich diese Entwicklung auf die Zuweisungen vom Land und aus dem Kommunalen Finanzausgleich auswirken. Unter diesen Voraussetzungen ist jetzt nicht die Zeit, um neue Projekte zu starten,“ so Walczuch weiter.

Die WsR Fraktion würde es bevorzugen, wenn jetzt die Zeit genutzt würde, die schon beschlossenen und budgetierten Projekte sauber abzuarbeiten, anstatt Neues obendrauf zu satteln. Aus dem vergangenen Jahr mussten 25 Millionen Euro als Wiederholungsveranschlagungen ins Jahr 2020 übertragen werden, weil es die Verwaltung nicht geschafft hat, diesen Betrag rechtzeitig für Maßnahmen auszugeben. Diese Summe dürfte nach Einschätzung der WsR Fraktion in diesem Jahr aufgrund der Pandemie noch deutlich höher ausfallen. Gerade das Baudezernat neige dazu, jedes Jahr immense Summen für Baumaßnahmen anzumelden, für deren Umsetzung im laufenden Haushaltsjahr überhaupt keine Kapazitäten vorhanden seien.

Der neue Anbau an der Büchner-Schule sei nur ein Projekt, das „wie Blei“ seit Jahren im Haushaltsplan herumgewälzt werde, ohne dass eine reelle Chance bestehe, es endlich anzupacken. „Politisch will man damit in der Öffentlichkeit große Aktivität vortäuschen, während man in der Realität schon mit den vorhandenen zwei Schulprojekten am Limit sei“, schlussfolgert Gisela Conrad-Rothengatter, die für die WsR im Bauausschuss sitzt. Man zwinge die Stadtverordnetenversammlung jetzt ein „Schulzentrum“ in Königstädten zu beschließen, das frühstens in fünf Jahren gebaut werden könne, nur um den Königstädtern noch vor Wahl irgendetwas präsentieren zu können, weil man es nicht geschafft hat, in den letzten fünf Jahren die Gerhart Hauptmann-Schule zu sanieren.

Zeit nutzen, um „durchzuatmen und nachzudenken“

Die WsR Fraktion würde sich von den anderen Fraktionen im Parlament wünschen, dass sie die jetzige Ausnahmesituation nutzten, um „durchzuatmen und nachzudenken“ und der Verwaltung einmal die Zeit geben, die bereits budgetierten Vorhaben in Ruhe abzuarbeiten. Aus diesem Grund wird die WsR Fraktion für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 17.12.2020 beantragen, den Haushalt 2021 bis zum Sommer nächsten Jahres zurückzustellen, bis die finanziellen Folgen der Pandemie absehbar sind und bis dahin in die vorläufige Haushaltsführung zu gehen.

Corona-Update: Aktuelle Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz

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Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.


Stand hinsichtlich des Coronavirus in Rheinland-Pfalz

Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 48.239 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 644 Todesfälle und 30.188 genesene Fälle. 17.407 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 04.12.2020 14:10 Uhr)

Fahrzeug überschlägt sich in Ingelheim

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Nachrichten Ingelheim | An diesem Donnerstagnachmittag (03.12.2020) gegen 14:40 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in Nieder-Ingelheim. Ein Fahrzeug hatte sich dabei überschlagen und war auf dem Dach gelandet.


Gemeldet wurde eine eingeklemmte Person

Die Feuerwehr erhielt bei der Alarmierung die Information, dass eine Person in dem Fahrzeug eingeklemmt sei. Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr vor Ort eintrafen, stellten sie jedoch fest, dass die Fahrerin des Wagens diesen eigenständig verlassen hatte, sodass sie die Frau nicht aus dem Fahrzeug befreien mussten. Der Angriffstrupp der Feuerwehr versorgte die Frau daraufhin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

Weiterhin sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle ab und stellten den Brandschutz am Unfallfahrzeug sicher. Nachdem das Fahrzeug schließlich durch den Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt wurde, kümmerten sich die Feuerwehrleute um das ausgelaufene Öl. Dieses wurde mit speziellem Bindemittel aufgenommen von der Straße entfernt.

Im Einsatz war der Rettungsdienst mit Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug sowie die Polizei mit drei Streifenwagen und die Feuerwehr Ingelheim.

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Quelle: Freiwwillige Feuerwehr Ingelheim

Investor tritt von Bauprojekt in Mainz zurück

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Nachrichten Mainz | Die privaten Investoren des Bauprojektes Münsterplatz/Große Bleiche 1 sind von dem Vorhaben zurückgetreten. Nach jahrelangen intensiven Gesprächen und Verhandlungen wird das Projekt kurz vor dem Baustart nicht in der bisher geplanten Form umgesetzt werden können. Die Landeshauptstadt Mainz bedauert diese Entscheidung sehr und hätte sich gewünscht, das Projekt mit dem privaten Investor umzusetzen, da die Stadt aufgrund der geführten Gespräche sehr zuversichtlich war, mit diesem Partner das Grundstück gemeinsam entwickeln zu können.


Wichtiges Projekt der Stadtentwicklung

Der Münsterplatz gilt als einer der wichtigsten Zugänge und zentrale Zufahrt zur Innenstadt. Das gestalterische Erscheinungsbild des Platzes wird auch durch die den Platz umgebende Bebauung geprägt. Somit zählt die Entwicklung der in die Jahre gekommenen Notbebauung aus der Nachkriegszeit als ein wichtiges Projekt der Stadtentwicklung, um diese unattraktive städtebauliche Situation am Münsterplatz zu heilen.

Dem städtebaulichen Anspruch wurde durch einen gemeinsamen Wettbewerb im Jahr 2019 Rechnung getragen. Das angedachte „Insula Verde“ sollte die fehlende Platzwand an dem derzeit neu gestalteten Münsterplatz bilden. In den nachfolgenden, stets konstruktiven Dialogen wurden die Rahmenbedingungen gemeinsam weiter konkretisiert und offene Fragen beantwortet.

Schwierige Rahmenbedingungen des Vorhabens

Trotz der guten Gespräche führten die schwierigen Rahmenbedingungen des Vorhabens schließlich dazu, dass die Investorenfamilie nach einjähriger Sondierung ihr Interesse an der gemeinsamen Projektentwicklung zurückgezogen hat. Die Stadtverwaltung akzeptiert diese Entscheidung selbstverständlich, insbesondere in den derzeit wirtschaftlich unsicheren Coronazeiten. Nichtdestotrotz bedauert die Stadtverwaltung diesen Schritt auch aufgrund der jahrlangen vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Die Stadtverwaltung ist fest entschlossen an diesem wichtigen Ort der Stadtentwicklung eine passende Lösung zu finden. Hierfür werden Gespräche mit verschiedenen anderen Investoren geführt werden. Die Stadtverwaltung ist daher sehr zuversichtlich, bald einen neuen Partner für die erfolgreiche Fortsetzung dieses enorm wichtigen Projektes zu finden.