Biontech ist ein Glücksfall für Mainz – doch es muss kein Einzelfall bleiben. Wie weitere Unternehmen der Biotech-Branche in der Stadt angesiedelt werden können, berichtet der Vorsitzende der FDP-Fraktion im Stadtrat, David Dietz, im BYC-Interview.
Oppenheim erhält 180.000 Euro aus der Städtebauförderung
Das Land Rheinland-Pfalz und die Stadt Oppenheim verstehen sich. Das machten der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) und Stadtbürgermeister Walter Jertz bei einem Treffen deutlich.
Im Rahmen des jüngsten Miteinanders überbrachte der Minister den wichtigen Bewilligungsbescheid für Fördergelder aus der Städtebauförderung in Höhe von 180 000 Euro, in denen auch 75 000 Euro Bundesmittel enthalten sind.
Damit greifen Bund und Land der Stadt mit dem Förderprogramm „Aktive Stadt – Lebendige Zentren“ (vormals „Historische Stadt“) unter die Arme, mit dem, unter anderem, Baumaßnahmen in der Oppenheimer Katharinenstraße, der Treibergasse, aber auch private Sanierungsvorhaben der Bürgerinnen und Bürger gestemmt werden.
Innenverdichtung und Leuchtturmprojekte
„Wir sind dem Land und dem Bund sehr dankbar für diese Unterstützung in Zeiten angespannter Haushalte. Es zeigt die gute und stete Verbindung zum Land Rheinland-Pfalz und offenbart wie gut die Fördermittel in den Kommunen ankommen“, freute sich Stadtchef Walter Jertz, gemeinsam mit den städtischen Beigeordneten.
Neben der Übergabe des Bescheides thematisierten Lewentz und Jertz vor allem die geplante „Innenverdichtung“ der Stadt mit Hinblick auf geplante Wohnbauvorhaben, aber auch Leuchtturmprojekte wie die Aktion „Schenk´ mir einen Baum“ oder die aktuellen Schwierigkeiten infolge der grassierenden Corona-Pandemie.
„Auf ihre grandiose Teamleistung kann die Stadt stolz sein. Nicht nur, dass man es gemeinsam geschafft hat, aus den negativen Schlagzeilen heraus zu manövrieren: Vielmehr ist es zusammen gelungen, in Bewegung zu bleiben und mit Perspektive und Tatendrang nach vorn zu gehen“, befand Innenminister Lewentz im historischen Ratssaal.
Rabiater Audi-Fahrer auf der B9 – An roter Ampel rot gesehen
Wie die Polizei in Oppenheim am heutigen Dienstag (08.12.2020) mitteilt, kam es vor zwei Wochen an der Ampel am Niersteiner Bahnhof (B9/B420) zu einem Vorfall, bei dem die Polizei nun nach dem Fahrer eines weißen Audi fahndet.
Begonnen hat alles am frühen Montagmorgen (23.11.2020) auf der B9 bei Nackenheim. Dort fiel gegen 06:15 Uhr ein heller / weißer Audi auf, der trotz doppelter durchgezogener Linie ein riskantes Überholmanöver startete. Um einen Frontalcrash zu vermeiden, musste ein entgegenkommender LKW stark abbremsen und der Audi wieder einscheren.
Unverrichteter Dinge fuhr der Audi-Fahrer dem vor ihm fahrenden PKW bis zur Ampelanlage am Niersteiner Bahnhof (B9 / B420) immer wieder sehr dicht auf.
Audi-Fahrer schlug um sich
Bedingt durch die rote Ampel, mussten beide Fahrzeuge dort gegen 06:25 Uhr anhalten. Dieses nutzte der Audi-Fahrer, um auszusteigen und zu dem anderen Fahrzeug zu gehen. Dort riss er die Beifahrertür auf und versuchte den Fahrer zu schlagen.
Als dieser auswich, trat der rabiate Audi-Fahrer gegen Beifahrertür und Außenspiegel, wobei bei beschädigt wurden. Zudem schrie er laut herum und zeigte sich sehr aufgebracht.
An der Ampelkreuzung gab es mehrere Zeugen, die auf Grund der rot anzeigenden Ampel (Fahrtrichtung Oppenheim/ Worms) warten mussten und das Geschehen beobachtet haben dürften. Die Polizei bittet diese Zeugen sich auf der Dienststelle in Oppenheim oder auch bei jeder anderen Dienststelle zu melden.
Verkauf der alten Heidesheimer Markthalle
Die Markthalle wurde von der VOG Ingelheim letztmalig im Jahr 2002 zur Annahme von Obst und Gemüse genutzt. Eingeweiht wurde die Markthalle am 12. September 1920 durch den damaligen Direktor Herrn Gemeinderat Eichborn, begleitet von „Liedervorträgen“ und „Turnerlichen Aufführungen“, so ist es im Programm zur Einweihung zu lesen.
1968 fusionierten Heidesheim, Finthen und Ingelheim (mit Gau-Algesheim und Bingen-Büdesheim) zu den Vereinigten Großmärkten (VOG). Nach letztmaliger Nutzung wurde die Markthalle Heidesheim 2003 vermietet und als Lagerraum und für das Erntedankfest genutzt.
Die Revitalisierung des Komplexes ist bereits seit dem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept fester Bestandteil der städtischen Planungen. Diese werden aktuell in der Rahmenplanung Ortsmitte Heidesheim weiterentwickelt. Daran haben sich über die Umfrage bereits über 400 Heidesheimerinnen und Heidesheimer beteiligt und einen besonderen Fokus auf die Nahversorgung im Ort gelegt.
Am 23.11.2020 wurde nun der Kaufvertrag unterzeichnet. Der Eigentumsübergang findet jedoch erst mit Eintragung der Stadt Ingelheim in das Grundbuch statt und wird erst im kommenden Jahr erfolgen.
Im Zusammenhang mit der Rahmenplanung stellt die Stadt nun erste Nutzungsüberlegungen für das Gelände an, die dann im kommenden Jahr mit den Gremien und der Öffentlichkeit diskutiert werden sollen. Ziel der Stadt ist dabei eine Aufwertung und Sanierung im Zusammenhang mit einer weiteren Belebung der Ortsmitte.
(Quelle: Stadt Ingelheim)
Kreis Groß-Gerau fördert E-Lastenrad für gemeinnützigen Verein
Nachrichten Groß-Gerau | Der gemeinnützige Verein Essen für Alle (EfA) kann künftig Abhol- und Verteilungsfahrten zur Rettung von Lebensmitteln umweltfreundlich mit einem E-Lastenrad erledigen. Die Box des neuen Lastenrads ist perfekt geeignet, um mehrere Obst- und Gemüsekisten gestapelt zu transportieren. Möglich wurde die Anschaffung des Lastenrads unter anderem durch Zuschüsse der Kreissparkasse Groß-Gerau, von Fahrrad Claus aus Trebur und des Kreises Groß-Gerau.
Gemeinsam für Mensch, Natur und Umwelt
Da der Verein aus eigenen Mitteln kein Lastenrad anschaffen konnte und bei der Bereitstellung der nötigen Infrastruktur immer auf Spenden angewiesen ist, wurde ein Finanzierungskonzept entwickelt, damit der Verein künftig nachhaltig mobil unterwegs sein kann. „Fortbewegung mit Muskelkraft und ohne Abgase spiegeln perfekt den Grundsatz des Vereins wider: Gemeinsam für Mensch, Natur und Umwelt!, sagt Dr. Sylvia Schneider, Sprecherin für EfA.
Alles bleibt im Kreislauf der Natur
„Das E-Lastenrad ist wirklich für viele Transportzwecke einsetzbar und deshalb sehr gut geeignet, um Pkw-Fahrten nicht nur einzusparen, sondern auch um ein Auto komplett zu ersetzen“, sagt Landrat Thomas Will, der die Arbeit von EfA begrüßt. Denn getreu den Worten „Zu gut für die Tonne“ werden alle eingesammelten Lebensmittel verwertet. Was nicht schön genug ist für die Verteilung wird zum Beispiel zu Fruchtaufstrichen verarbeitet. Es werden auch etliche Tierstationen beliefert. Der geringe Rest wird kompostiert. Alles bleibt im Kreislauf der Natur. Das Lastenrad passt daher perfekt in die Philosophie von EfA, sind sich der Landrat und Dr. Sylvia Schneider einig.
Und auch mit der Haltung des Kreises Groß-Gerau deckt sich die Aktion. Denn hohes Pkw-Aufkommen ist verantwortlich für weiter steigende Treibhausgas-Emissionen und eine hohe Konzentration an Stickoxiden und Feinstaub in der Luft und schadet deshalb dem Klima. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, den Umstieg auf nachhaltige Formen der Mobilität zu fördern und somit einen sinnvollen Beitrag zur Verkehrsvermeidung, zur Luftreinhaltung und Lärmminderung zu leisten. Daran arbeitet die Kreisverwaltung seit Längerem mit ihren Mobilitätskonzepten.
Sinnvoller Beitrag für den Klimaschutz
Jede eingesparte Pkw-Fahrt ist ein sinnvoller Beitrag für den Klimaschutz, sind sich alle einig. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurde in diesem Jahr sowohl beim Kreis als auch vom Land Hessen der Kauf von (E-)Lastenrädern finanziell unterstützt. Die Nachfrage war bei beiden Programmen so groß, dass das für 2020 eingeplante Budget schnell ausgeschöpft war. Für kommendes Jahr plant der Kreis Groß-Gerau, seine Förderrichtlinie – die bislang nur Privatpersonen berücksichtigt hat – anzupassen und auch kleineren Betrieben sowie Vereinen die Möglichkeit zu geben, Fördermittel zur Anschaffung eines (E-)Lastenrads in Anspruch zu nehmen.
Aktuelle Corona-Infektionszahlen in Rheinland-Pfalz
Nachrichten Mainz | Die unten genannten Zahlen entsprechen den in der Meldesoftware des Robert Koch-Instituts übermittelten laborbestätigten Fällen einer COVID-19 Erkrankung mit Meldeadresse in Rheinland-Pfalz. Diese werden von den Gesundheitsämtern über die Landesmeldestelle beim Landesuntersuchungsamt an das Robert Koch-Institut übermittelt. Diese Zahlen können vereinzelt von den durch die Kreisverwaltungen kommunizierten Zahlen abweichen.
Stand hinsichtlich des Coronavirus in Rheinland-Pfalz
Die Summe der in Rheinland-Pfalz bereits von COVID-19 Genesenen wird anhand eines Bewertungsalgorithmus ermittelt. Diese Angaben können von den Zahlen des Robert Koch-Instituts abweichen. Als Gemeldete gelten alle Menschen mit COVID-19 Erkrankung mit Meldedatum der letzten 7 Tage, pro 100.000 Einwohner.
Aktuell gibt es in Rheinland-Pfalz insgesamt 50.377 bestätigte SARS-CoV-2 Fälle, 702 Todesfälle und 33.415 genesene Fälle. 16.260 Menschen im Land sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. (Stand 7.12.2020 um 15:30 Uhr)
Quelle: Landesregierung Rheinland-PfalzZeugen nach Unfallflucht auf der B420 gesucht
Nachrichten Rheinhessen | Am vergangenen Sonntagnachmittag (6.12.2020) gegen 16:50 Uhr kam es am Dexheimer Kreisel auf der der B420 auf der zu einem Verkehrsunfall, bei dem die Polizei nun nach einem bisher unbekannten Radfahrer sucht.
Radfahrer flüchtete von der Unfallstelle
Ein Fahrradfahrer befuhr den Kreisel auf der B420 aus Schwabsburg in Fahrtrichtung Dexheim in entgegengesetzter Fahrtrichtung. Zeitgleich wollte ein 72 Jahre alter Autofahrer aus Sulzheim mit seinem PKW aus Fahrtrichtung Nierstein in den Kreisel einfahren. Da der Fahrradfahrer in der Dämmerung ohne Licht unterwegs war, sah der Autofahrer ihn sehr spät.
In letzter Sekunde konnte der 72-jährige Autofahrer ausweichen, fuhr dabei allerdings auf den Grünstreifen wodurch an dem Fahrzeug ein Sachschaden von rund 500 Euro entstand. Der Fahrradfahrer entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle in Fahrtrichtung Dexheim.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer 06133 – 9330 bei der Polizei in Oppenheim zu melden.
Versuchte Tötungsdelikte an Polizisten im Dannenröder Forst
Blaulicht Bundesweit | Am Montagmittag des 23. November 2020 kam es im nördlichen Bereich des Dannenröder Forsts zu einem versuchten Tötungsdelikt an mehreren Polizeibeamten. Die Polizei veröffentlichte an diesem Montag (07.12.2020) Fahndungsfotos des Tatverdächtigen und bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe.
Das Halteseil eines Baumgestells wurde durchtrennt
Gegen Mittag des 23. November war plötzlich ein von Umweltaktivisten errichtetes Baumgestell umgefallen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich mehrere Einsatzkräfte der Polizei unter dem Gestell, die noch im letzten Moment zur Seite springen konnten und blieben glücklicherweise unverletzt. Auch ein Bagger in dem sich ein 51 Jahre alter Mann befand, stand in diesem Bereich. Durch das Umstürzen des Gestells schlugen Baumstämme gegen die Sicherheitskabine des Baggers. Da diese dem Aufprall der Stämme standhielt, wurde auch der Baggerfahrer nicht verletzt. An der Sicherheitskabine entstanden allerdings Schäden.
Im Rahmen der Ermittlungsarbeiten berichteten mehrere Zeugen gegenüber der Polizei, dass sie beobachten konnten, wie eine bislang noch unbekannte männliche Person kurz vor dem Umstürzen des Baumgestells ein Halteseil durchtrennt hatte.
Aufgrund dieser Informationen hatte die Staatsanwaltschaft in Gießen ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Totschlags, dem Angriff auf Polizeibeamte und Sachbeschädigung eingeleitet. In weiteren Ermittlungsarbeiten wurde der Tatort dokumentiert und vermessen. Zudem wurde die Tat rekonstruiert und die Spuren gesichert.
Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
- männlich
- rund 1.85 m groß
- schlanke Statur
- längeres Haar
- mindestens Oberlippen- und Kinnbart
- blaue Augen
- sprach Englisch mit osteuropäischem Akzent
Hinweise zum Sachverhalt oder zu dem Tatverdächtigen werden bitte an das Polizeipräsidium Mittelhessen unter der Rufnummer 0641/7006-3310 übermittelt. Alternativ nimmt auch jede andere Polizeidienststelle Hinweise entgegen.
Verkehrsunfallflucht auf der Autobahn A3
Nachrichten Frankfurt | An diesem Sonntag (6.12.2020) gegen 13:30 Uhr kam es auf der Autobahn A3 kurz vor dem Frankfurter Kreuz in Fahrtrichtung Würzburg zu einem Verkehrsunfall. Der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort.
Unfallfahrer kam nach links von der Fahrbahn ab
Der bislang noch unbekannte Autofahrer kam im Baustellenbereich nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Dabei zerstörte er auf einer Länge von rund 70 Metern fünf Leitbaken. Der Unfallfahrer setzte seine Fahrt unbeirrt fort, ohne sich um den Schaden, den er verursacht hatte, zu kümmern.
Der bei dem Unfall entstandene Gesamtschaden wird auf rund 1.200 Euro geschätzt. Wie die Polizei mitteilt, ist aufgrund der Unfallspuren davon auszugehen, dass es sich um ein weißes Fahrzeug gehandelt hat.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizeiautobahnstation Frankfurt unter der Telefonnummer 069 – 7554 6400 in Verbindung zu setzen.
DUH: „Andreas Scheuer muss endlich seine Lobbyarbeit beenden“
Nachrichten Überregional | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert Bundesverkehrsminister Scheuer auf, beim Treffen der europäischen Verkehrsminister am 8. Dezember die Reform der Lkw-Maut abzuschließen, um den Weg für emissionsfreie Antriebe und die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene frei zu machen. Unter dem Vorsitz der deutschen Ratspräsidentschaft wurde das Thema vom Bundesverkehrsminister mehrmals von der Agenda gestrichen, obwohl bereits seit Oktober 2018 ein Beschluss des EU-Parlaments auf Basis eines Vorschlages der EU-Kommission vorliegt. Der Beschluss sieht vor, auch CO2-Emissionen in den Mautpreis miteinzubeziehen.
7 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen jährlich einsparen
Beim kommenden Treffen ist das Thema „Revision der Eurovignetten-Regulierung“ zwar auf der Agenda, es sollen aber nur Leitlinien für die weitere Kompromissfindung entwickelt werden. Eine Beschlussvorlage ist vom Bundesverkehrsministerium, das dem EU-Ministerrat vorsitzt, nicht vorgesehen. Laut Schätzungen könnten allein in Deutschland mit einer Reform knapp sieben Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen jedes Jahr eingespart werden.
Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH kommentiert im Vorfeld der Sitzung: „Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer verhindert seit Jahren wirksamen Klimaschutz im Güterverkehr und fördert einseitig den Lkw-Verkehr. In die lange Liste der gescheiterten und verzögerten Projekte von Bundesverkehrsminister Scheuer reiht sich auch die europäische Lkw-Maut ein. Erneut bremst der Vertreter der Autokonzerne im Bundeskabinett ein für den Klimaschutz und die Transformation des Verkehrssektors zentrales Instrument. Stattdessen vergibt er großzügig Kaufprämien für neue Diesel-Lkw. Zum Ende der deutschen EU-Ratspräsidentschaft kommt Scheuer nicht etwa mit einem überfälligen und dringend erforderlichen Beschluss, sondern verzögert erneut die Beschlussfassung der Mitgliedstaaten.“
Weihnachtsbäume im Kreis Mainz-Bingen selber schlagen
Nachrichten Bingen | Besonders in Zeiten, in denen vieles nicht so ist wie man es gewohnt ist, ist es umso schöner, wenn einige Traditionen noch Bestand haben, wie beispielsweise der Weihnachtsbaumverkauf an der Lauschhütte im Binger Wald.
Weihnachtsbäume aus ökologischem Anbau
Frischer und heimischer kann ein Baum nicht sein. Die Verwaltung und ganz besonders die Förster sind froh, dass trotz aller geltenden Beschränkungen die beliebte Aktion in der Adventszeit durchgeführt werden kann.
So findet am Samstag, den 19. Dezember, der Verkauf in der Weihnachtsbaumkultur (westlich des Forsthauses Lauschhütte) in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr statt. Es können sowohl Bäume selbst eingeschlagen, als auch bereits geschlagene Weihnachtsbäume aus ökologischem Anbau erworben werden. Wer seinen Weihnachtsbaum selbst schlagen möchte, muss Axt oder Bügelsäge selbst von zu Hause mitbringen. Auf Wunsch werden die Weihnachtsbäume in Netze verpackt. Der Transport zum Parkplatz an der Lauschhütte muss in diesem Jahr selbst übernommen werden.
Der Weg ist vom Forsthaus aus ist ausgeschildert. Die coronabedingten Abstands- und Hygieneregeln sind einzuhalten.
Einkaufstaschen mit Impressionen aus Gustavsburg bei REWE
Nachrichten Kurzmeldung | Der Sport- und Kulturbund Gustavsburg e.V. (SKB) hat gemeinsam mit Christian Märker, der den REWE-Markt in Gustavsburg betreibt, 5.000 Einkaufstaschen mit Impressionen der Heimatfeste gestaltet. Einen Teil des Erlöses aus dem Verkauf der robusten Gewebetaschen gibt Christian Märker direkt weiter und fördert damit das Burgfest sowie den Weihnachtsmarkt. Die Tasche gibt es seit dem 1. Advent im REWE Markt Christian Märker in Gustavsburg. Mit jedem Taschenkauf werden direkt die Gustavsburger Feste unterstützt. Die Tasche der Heimatfeste – eine originelle und individuelle Geschenk-Idee mit Bezug zur Region.

Drogeriekette verkauft Corona-Antikörpertests
Nachrichten Überregional | Der Antikörpertest, der zur Zeit im Onlineshop der Drogeriekette dm angeboten wird, darf verkauft werden. Das hat das Regierungspräsidium Tübingen (RPT), als zuständige Marktüberwachungsbehörde für Medizinprodukte im Handel, an diesem Donnerstag (03.12.2020) gegenüber dm bestätigt.
Bereits seit Wochen im Verkauf
Der Antikörpertest von dem Hersteller Cerascreen GmbH wird bereits seit mehreren Wochen über den Onlineshop verkauft. Nach Abstimmung mit der für den Hersteller zuständigen Behörde und dem Bundesgesundheitsministerium sieht das RPT in Baden-Württemberg keinen Hinweis auf einen unzulässigen Vertrieb des Probenahme- und Einsendekits durch dm.
„Die Behörde bestätigt damit unsere Auffassung, dass der Test nicht dem Abgabeverbot der Medizinprodukteabgabenverordnung (MPAV) unterliegt und daher von uns verkauft werden darf“, erklärt Christoph Werner, Vorsitzender der dm-Geschäftsführung.
Nach der gesetzlichen Vorgabe ist entscheidend, ob der konkrete Test für den direkten oder indirekten Nachweis bestimmter Krankheitserreger beziehungsweise Krankheiten bestimmt ist. Bei dem Antikörpertest von cerascreen handelt es sich um ein Probenahme-Set, bei dem die Auswertung des Tests durch ein akkreditiertes medizinisches Fachlabor erfolgt.
Mehr über die Drogeriekette dm
Täglich kaufen rund 1,7 Millionen Kunden in den mehr als 2.000 dm-Märkten in Deutschland ein. Das Sortiment des laut Kundenmonitor 2020 beliebtesten überregionalen Drogeriemarkts Deutschlands bietet eine umfassende Auswahl an Produkten. Das Angebot umfasst neben Gesichts- und Körperpflege, Kosmetik und Düften auch Produkte aus den Bereichen Ernährung, Haushalt, Hygiene, Foto, Gesundheit und Tiernahrung. Neben bekannten Markenartikeln finden Kunden in allen Sortimentsbereichen eine Vielzahl von Eigenmarken der Drogeriekette, wie beispielsweise Balea oder die meistverkaufte zertifizierte Naturkosmetikmarke alverde. Seit Juli 2015 können Kunden im unternehmenseigenen Onlineshop dm.de ihre Einkäufe tätigen. Dort sind mehr als 18.000 Produkte verfügbar, das Angebot wird laufend erweitert.
Bundesweiter Großkontrolltag zur Maskenpflicht
Nachrichten Überregional | In Bahnen und Bussen wird an diesem Montag (07.12.2020) bundesweit verstärkt kontrolliert, ob sich Fahrgäste an die Maskenpflicht halten. Viele hundert Bundespolizisten und Bahnsicherheitskräfte sind dafür im Nah- und Fernverkehr im Einsatz.
Fahrgäste schätzen Präsenz des Sicherheitsdienstes
Ohne Maske keine Mitfahrt: Pünktlich zum Weihnachtsverkehr wollen die Bundesregierung und die Deutsche Bahn ein Signal setzen. Achim Stauß, Sprecher der Deutschen Bahn, sagte gegenüber der ARD, die Präsenz des Sicherheitsdienstes werde von den Fahrgästen, die Maske tragen, sehr geschätzt. Insgesamt 99 Prozent der Reisenden hielten sich an die Regeln, so Stauß weiter.
Bei dem Aktionstag an diesem Montag geht es aber nicht nur um Kontrollen sondern auch um Aufklärung. Bundespolizisten und Bahnsicherheitskräfte werden auch auf den Bahnhöfen unterwegs sein, um das Gespräch mit den Fahrgästen zu suchen und über die Maskenpflicht aufzuklären.
Prüfungen in der Ausbildung und Weiterbildung erfolgreich meistern
Jeder der bereits in der Ausbildung oder Weiterbildung ist und kurz vor einer Prüfung steht oder diese bereits abgeschlossen hat, kennt es: Das Gefühl, nicht richtig vorbereitet zu sein. Selbst wer viele Stunden Zeit in die Prüfungsvorbereitungen investiert, hat oftmals spätestens kurz vor der Prüfung das Gefühl, wichtige Dinge vergessen oder nicht beachtet zu haben. Ein Start-Up Unternehmen aus Kandel in Rheinland-Pfalz bietet nun die optimale Lösung für viele Ausbildungsberufe an.
Richtige Prüfungsvorbereitung das A und O
Für das Bestehen der schriftlichen und mündlichen Prüfungen ist die richtige Prüfungsvorbereitung das A und O. Das funktioniert am besten mit speziell auf den Beruf ausgelegten Vorbereitungsbüchern und den dazugehörigen Musterlösungen. Genau das bietet das Unternehmen Prüfung2Go Media aus Kandel auf ihrer Homepage an. Ob Industriekaufleute, Medizinische Fachangestellte oder auch Fachlageristen – Für die unterschiedlichsten Berufsfelder können dort, aber auch im stationären Buchhandel Bücher für die Prüfungsvorbereitung mit den dazugehörigen Musterlösungen bestellt werden.
Die Autoren der Bücher, Lehrer, Dozenten und Wirtschaftspädagogen und auch der Geschäftsführer des Unternehmens ist selbst in einigen Prüfungsausschüssen und kennt daher die Prüfungsfragen sowohl in der schriftlichen als auch in der mündlichen Prüfung nur zu gut. Immer wieder erlebt er, dass Prüfungen aufgrund schlechter Vorbereitung nicht so laufen wie von den Auszubildenden gewünscht. Das brachte ihn auf die Idee zur Unternehmensgründung. In der Zwischenzeit werden Prüfungsvorbereitungs-Bücher für insgesamt zehn Ausbildungsberufe angeboten, zusätzlich auch ein Buch zur Vorbereitung für den Ausbilderschein. Den Autoren ist es dabei wichtig, Aufgaben mit einfließen zu lassen, die nicht fernab der Realität sind, sondern tatsächlich häufig in Prüfungen vorkommen.
Prüfungsangst überwinden
Immer mehr Menschen leiden unter Prüfungsangst, die Gründe dafür können unterschiedlich sein. Auch das erlebt der Geschäftsführer von Prüfung2Go in den Prüfungen immer wieder. Allerdings gibt es einige hilfreiche Tipps und Tricks, um die Angst vor der Prüfung und dem Versagen zu minimieren und stattdessen ein gutes Gefühl zu schaffen. Auf der Homepage von Prüfung2Go finden sich zu diesem Thema wichtige Informationen und Tipps, die genau dabei helfen können. Dadurch lernt man, wie man Prüfungsstress gar nicht erst aufkommen lässt und mit den richtigen Methoden und Strategien erfolgreich für die anstehende Prüfung lernt.
Zusätzlich zu den Informationen auf der Webseite, bietet das Unternehmen einen speziellen Ratgeber zu dem Thema an, das dabei helfen kann, die Prüfung erfolgreich zu bestehen. Ein weiterer Vorteil: Das Buch ist als Taschenbuch und als eBook erhältlich.
Lernvideos werden folgen
Bereits in der Schulzeit wird es vermutlich jeder irgendwann kennengelernt haben: Diese eine Aufgabe, die man einfach nicht versteht. Wenn die Erklärungen fehlen oder nicht verstanden wurden, können Bücher nur selten helfen. Deshalb plant das Unternehmen neben den Büchern auch eine Lernplattform im Netz für die Ausbildung und Weiterbildung zu schaffen. Zu finden sein sollen dort sowohl Lern- und Erklärvideos als auch zahlreiche Übungsaufgaben, die online gelöst werden können. Bereits jetzt kann man auf der Homepage seine E-Mail Adresse hinterlegen, um als einer der Ersten über das neue Videoportal informiert zu werden und sich einige Vorteile zu sichern.
















