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Corona-Regeln in der Fastnachtszeit

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Nachrichten Mainz | Mit der „Altweiberfastnacht“ am Donnerstag läuten eigentlich Tausende Närrinnen und Narren die heiße Phase der „Fünften Jahreszeit“ in den rheinland-pfälzischen Fastnachtshochburgen ein. In diesem Jahr sind derartige Geselligkeit und Miteinander Corona-bedingt nicht angebracht. Angesichts des nach wie vor dynamischen Pandemiegeschehens und der damit verbundenen Infektionsgefahr wurden die Fastnachtsveranstaltungen in Rheinland-Pfalz abgesagt.


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Nicht die Zeit zu feiern

„Aktuell ist nicht die Zeit für unbeschwertes Feiern“, so Innenminister Roger Lewentz. Mit Blick auf die sich rasch ausbreitenden Virusmutationen appelliert der Innenminister an alle Bürgerinnen und Bürger sich auch in der närrischen Zeit an die geltenden Corona-Regeln zu halten.

Es werde keine Ausnahmen über die Fastnachtszeit geben und es gelte nach wie vor, die Verbreitung der Viren zu verlangsamen. „Wir dürfen unseren mühevoll erarbeiteten, aber noch begrenzten Erfolg im Kampf gegen das Virus jetzt nicht leichtfertig aufs Spiel setzen“, so Lewentz weiter. Aus diesem Grund werden rheinland-pfälzische Polizistinnen und Polizisten selbstverständlich in der Fastnachtszeit auf die Einhaltung der Corona-Bekämpfungsverordnung achten. „Die Polizei Rheinland-Pfalz ist über die Fastnacht #IMMERDA. Das Coronavirus übrigens auch“, mahnte Lewentz.

Bei den landesweiten Einsatzmaßnahmen, die sich über das lange Fastnachtswochenende erstrecken, werden die fünf regionalen Polizeipräsidien durch zusätzliche Kräfte des Polizeipräsidiums Einsatz, Logistik und Technik unterstützt. Allein für Schwerdonnerstag und Rosenmontag setzt die Abteilung Bereitschaftspolizei insgesamt rund 250 Einsatzkräfte im ganzen Land ein.

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Vereinslogos im REWE-Markt Christian Märker in Gustavsburg

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Vereine? Logo(s)! So oder so ähnlich lauteten sicher die Gedanken des SKB Vorstandes und Christian Märker, als diese ihre Köpfe zusammen steckten und Ideen für eine Fortsetzung der traditionell guten Zusammenarbeit sammelten.


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Verbundenheit zwischen dem Einkaufsmarkt und den Vereinen

Seit vielen Jahren schon ist der Rewe Markt im Herzen Gustavsburgs Partner des SKB und seiner angeschlossenen Vereine, und unterstützt die Ausrichtung der Heimatfeste auf verschiedenste Art und Weise.

Die Verbundenheit zwischen dem beliebten Einkaufsmarkt und den gustavsburger Vereinen zeigt sich seit Neuestem gut sichtbar auch im Markt selbst: auf einer langen Wandfläche, in Reih und Glied, finden sich nun die Logos aller dem SKB angeschlossenen Vereine auf großen Aluminium-Tafeln wieder. Ob Tennisverein, der Carnelvals-Club oder die Fußballer, jeder Verein hat nun optisch einen „Stammplatz“ im Rewe-Markt. Gestaltet durch die Firma F-actory aus Bischofsheim, setzt der SKB gemeinsam mit Christian Märker ein besonderes Zeichen: gerade in Zeiten von Corona und Kontaktbeschränkungen bleibt das Vereinsleben in Gustavsburg aktiv und lebendig.

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Hündin bringt gesunde Welpen auf der Autobahn zur Welt

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Blaulicht Überregional | An diesem Mittwochabend (10. Februar 2021) kam es zu einem eher ungewöhnlichen Einsatz für die Polizei auf der Autobahn A5 an der Rastanlage Bergstraße bei Bensheim.


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Welpe während der Fahrt geboren

Ein 45 Jahre alter Mann hatte eine trächtige Hündin im Auftrag eines Freundes von der Schweiz in die Niederlande transportiert. Während der Fahrt hatte die Hündin den ersten Welpen zur Welt gebracht, woraufhin der Mann an der Rastanlage anhielt. Mit der Situation schien der 45-Jährige so überfordert, dass er telefonisch die Polizei verständigte.

Umgehend machten sich Polizisten der Autobahnpolizei Südhessen sowie Spezialisten des Diensthundewesens aus Südhessen auf den Weg zur Rastanlage. Die Polizei organisierte anschließend tiermedizinische Hilfe für die trächtige Hündin und den frisch geborenen Welpen. Die Hündin und der Welpe wurden dann von der Polizei in einer Tierklinik untergebracht, wo weitere acht Welpen das Licht der Welt erblickten.

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Mehrere Verfahren wurden eingeleitet

Auf den 45 Jahre alten Fahrer kommen nun mehrere Ermittlungsverfahren zu. Bei der Hündin handelt es sich augenscheinlich um einen sogenannten Listenhund, für den der Fahrer allerdings keine Papiere vorweisen konnte. Zudem war die Transportbox bereits vor der Geburt des Welpen viel zu klein für die Hündin. Hinzu kommt, dass der Transport hochträchtiger Tiere ohnehin verboten ist. Der Fahrer wird sich deshalb in einem Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie gegen das Hundeverbringungs–und einfuhrbeschränkungsgesetz verantworten müssen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ordnete eine Sicherheitsleistung gegen den Mann an. Auch gegen den Hundebesitzer wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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FREIE WÄHLER Mainz: „Läden öffnen jetzt – Sicher mit FFP2-Maske“

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Römerpassage Mainz
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Nachrichten Mainz | In einer gemeinsamen Erklärung des Spitzenkandidaten Joachim Streit mit Landesvorsitzendem Stephan Wefelscheid fordern die FREIEN WÄHLER eine klare Regie zur Wiedereröffnung von Geschäften. Drei Dinge sind den FREIEN WÄHLERN wichtig: Gesundheit des Einzelnen – Stabilität des Gesundheitssystems – Erholung der von Corona betroffenen Wirtschaft


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Es ist an der Zeit Geschäfte zu öffnen

Die Freien Wähler schreiben dazu: „Grundsätzlichen Schutz hat die Gesundheit des Einzelnen. Wir haben es bisher geschafft, Bergamo-Verhältnisse von Rheinland-Pfalz abzuwenden. Bis Sonntag sind über 200.000 Impfungen durchgeführt worden, davon über 50.000 Zweitimpfungen. Es ist absehbar, dass die gefährdetste Gruppe, Betagte in Altenheimen, zum zweiten Mal geimpft ist, ebenso die Beschäftigten dort sowie Pflegedienste. Jetzt ist es an der Zeit, auch wieder Geschäfte zu öffnen. Allerdings unter Schutzmaßnahmen. Hygienekonzepte, Abstandsgebot sowie FFP2-Maske sind Pflicht.“

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Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Joachim Streit dazu

„Wenn in München die dichtgedrängte U-Bahn mit FFP2-Maske bestiegen werden darf, wir bei Lebensmittelgeschäften uns an der Frischetheke ohne Mindestabstand Obst und Gemüse aussuchen oder bei Aldi Textilien kaufen, dann ist es auch keine Gefahr, Textilgeschäfte, Frisöre, Dienstleister, Modehäuser, Einzelhandel und den übrigen Fachhandel zu öffnen. Natürlich mit FFP2-Masken. Bei Verkaufsräumen gilt – anders als im ÖPNV – auch eine Beschränkung der Personen pro Quadratmeter. Mit der FFP2-Maske ist die Gesundheit des Einzelnen geschützt und die Stabilität des Gesundheitssystems nicht gefährdet. Auch Museen können öffnen. Es ist nicht erklärbar, warum Gottesdienste möglich sind, Museen aber schließen; wobei der Andrang in Museen schon vor Corona überschaubar war. Auch Tierparks sollten wieder Besucher einlassen. Deren Schließung ist aus meiner Sicht ohnehin rechtswidrig. Denn an der frischen Luft kann man allenfalls über eine Besucherlenkung und –begrenzung sprechen, aber doch nicht von einer Schließung. Wir schließen ja auch nicht den Wald.“, so Streit.

Stephan Wefelscheid, Landesvorsitzender der FREIEN WÄHLER erklärt: „Seit fast einem Jahr regieren Kanzlerin, Bundesgesundheitsminister und die Ministerpräsidenten Deutschland mit Verordnungen ohne parlamentarischen Beschluss.“ Heribert Prantl, der ehemalige Ressortleiter der Süddeutschen, formuliert zu diesen Eingriffen: „Das Grundgesetz steht nicht unter Pandemie-Vorbehalt. Ich hoffe, dass die Gesellschaft aufwacht!“, so Welefscheid: „Die Parlamente müssen jetzt die Entscheidung zur Wiedereröffnung des Handels und der anderen Geschäfte, sowie des gesamten Hotel- und Gaststättenbereiches, fällen. Selbst wer nicht für die sofortige Öffnung stimmt, soll festlegen, welches Geschäft bei welchen Schutzmaßnahmen geöffnet werden kann.“

Joachim Streit ergänzt: „Der Inzidenzwert von 50 ist längst überholt. Wir beherrschen auch Lagen über Werten von 200. Es ist alles eine Frage des Schutzes der vulnerablen Gruppen, der in Deutschland besteht, letztlich durch die Impfungen, und der Menge an Personal in den Gesundheitsämtern zur Kontaktnachverfolgung. Und nochmal, mit FFP2-Masken sehen wir kein Problem.“

„Deutschland vernichtet gerade seinen Klein- und Mittelstand. Erst gibt man keine Hilfen, dann Hilfen, die nur zu 10% abgerufen werden. So schreddert man die, die zum Wohlstand des Landes beigetragen haben.“, so Welefscheid weiter. Bereits im Juli 2020 hatte Joachim Streit nach dem ersten Lockdown eine Petition ins Leben gerufen zur Entschädigung der von Corona betroffenen Selbstständigen: Entschädigungsgesetz für Corona betroffene Selbstständige – Online-Petition auf openpetition.de

„Mir ist es ernst mit der Entschädigung und die muss auch den Unternehmerlohn enthalten.“, betont Joachim Streit abschließend.

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Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen in Worms

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Nachrichten Worms | An diesem Mittwoch (10. Februar 2021) kam es auf der Landstraße L523 in Worms zu einem Verkehrsunfall. Insgesamt waren an dem Unfall vier Fahrzeuge beteiligt.


Auffahrunfall zwischen drei Fahrzeugen

Die vier Fahrzeuge waren hintereinander auf der L523 von der Ludwigsstraße in Fahrtrichtung Ludwigshafen unterwegs. Die 36 Jahre alte Frau im vordersten Wagen bremste plötzlich und unerwartet ab, woraufhin auch der zweite Fahrer stark abbremste. Die beiden nachfolgenden Fahrer im dritten und vierten Fahrzeug konnten nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachten mit dem zweiten Wagen zusammen. Indes bog die 36-Jährige verbotenerweise an der Einmündung B9/L523 nach rechts in Richtung Scheidtstraße ab.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Allerdings war ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die 36-Jährige, die zuvor unbekümmert weiter gefahren war, konnte im späteren Verlauf von der Polizei angetroffen und kontrolliert werden.

Informationen zum Haushaltsplan in Ginsheim-Gustavsburg

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Nachrichten Ginsheim-Gustavsburg | Solide Finanzen – das haben sich die Freien Wähler  seit ihrer Gründung ganz oben auf die Fahnen geschrieben. Solide heißt insbesondere, wir wollen nicht mehr ausgeben als wir einnehmen. Wir sind kein Wirtschaftsunternehmen und werden nie Gewinne erwirtschaften.


Haushaltsplan wird durch die Kommunalpolitiker aufgestellt

Wichtig ist jedoch, dass überhaupt gewirtschaftet und gehandelt werden kann. Die Städte und Gemeinden sind verpflichtet, Jahr für Jahr einen Haushaltsplan für das kommende Jahr aufzustellen. Dies geschieht durch die gewählten Kommunalpolitiker in der Stadtverordnetenversammlung. Ein Haushaltsentwurf wird durch die Verwaltung erarbeitet und durch den Bürgermeister in die Beratungen eingebracht. Hierin enthalten sind auch stets die großen und nicht beeinflussbaren Ausgabenbrocken wie „Kreis- und Schulumlage“ – derzeit etwa 13,2 Millionen Euro oder Personalkosten – derzeit etwa 12,8 Millionen Euro. Diese nehmen oft mehrere Sitzungen über mehrere Monate hinweg in Anspruch.

Der Haushaltsplanentwurf wird im Anschluss vom Kreis geprüft und vom Landrat genehmigt. Dafür muss er natürlich gewissen Ansprüchen genügen. Zuvorderst muss der Haushalt ausgeglichen sein, Ausgaben und Einnahmen müssen sich die Waage halten oder ein positives Ergebnis vorweisen. Natürlich müssen die Zahlen auch einer Prüfung standhalten. Insbesondere die Einnahmen im Bereich der Gewerbesteuer unterliegen starken Schwankungen. Hier darf nicht einfach ein fiktiver Wert angenommen werden, dieser muss auch entsprechend begründet sein.

Ohne genehmigten Haushalt gibt es nur ein Notprogramm

Nur mit einem genehmigten Haushalt darf die Stadt entsprechend ihres Plans wirtschaften. Ohne genehmigten Haushalt gibt es nur ein Notprogramm. Das kann dann beispielsweise dazu führen, dass Spielplätze gesperrt werden, Grünflächen seltener gepflegt werden oder Neuanschaffungen nicht durchgeführt werden können.

Durch die Einführung der Hessenkasse ist die Verabschiedung eines genehmigungsfähigen Haushalts umso wichtiger geworden, da anderenfalls Strafzahlungen fällig werden. Für die Freien Wähler war es daher immer wichtig, der Verantwortung gerecht zu werden und einen genehmigungsfähigen Haushalt zu verabschieden. Dies gelang für 2017, 2018 und 2019 mit den Partnern von CDU und FDP. Im Jahr 2020 hat die CDU den gemeinsamen Weg verlassen und lehnte den vom Bürgermeister und seiner Verwaltung vorgelegten Haushaltsplanentwurf ab.

Die Freien Wähler und die FDP übernahmen die Verantwortung nun alleine. Der Haushalt 2020 wurde genehmigt und gab der Verwaltung den nötigen Handlungsspielraum, auch in Zeiten der Covid19-Pandemie zu funktionieren.

Wasserrettung auf dem Main zwischen Raunheim und Hattersheim

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Nachrichten Groß-Gerau | An diesem Mittwochnachmittag (10. Februar 2021) gegen 17:00 Uhr kam es zu einer Personensuche im und am Main zwischen Hattersheim und Raunheim. Zahlreiche Einsatzkräfte waren an den Suchmaßnahmen beteiligt.


Umfangreiche Suchmaßnahmen wurden eingeleitet

Zeugen hatten die Polizei über den Notruf darüber informiert, dass eine Person möglicherweise von der Mainbrücke der Autobahn A3 zwischen Raunheim und Hattersheim gesprungen oder gestürzt war. Die Zeugen hatten den Mann zuvor auf dem Brückengeländer sitzen sehen, als sie mit dem Auto in Richtung Köln fuhren. Am Ende der Brücke hielten die Zeugen an und wollten zu dem Mann laufen. Dieser sei nach Angaben der Zeugen gegenüber der Polizei aber nicht mehr dort gewesen.

Umgehend wurden daraufhin umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet. Daran beteiligt waren insgesamt neun Streifenwagen von unterschiedlichen Polizeidienststellen, ein Polizeiboot und ein Polizeihubschrauber. Zudem war jeweils ein Wasserrettungszug und mehrere Rettungsdienste aus den Landkreisen Main-Taunus und Groß-Gerau vor Ort. Insgesamt vier Boote wurden zusätzlich durch die Landkreise eingesetzt.

Trotz der umfangreichen Suchmaßnahmen konnte die vermisste Person  nicht gefunden werden. Die Einsatzmaßnahmen wurden deshalb um 19:20 Uhr eingestellt. Die Schiffe auf dem Main wurden wegen dem Einsatz angewiesen, langsam zu fahren, wodurch der Schiffsverkehr im Suchbereich geringfügig beeinträchtigt wurde.

Spezialeinsatzkommando auf dem Lerchenberg in Mainz

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Nachrichten Mainz | Aktuell kommt es zu einem Großeinsatz von Polizei, Rettungsdienst, Notarzt und Feuerwehr in der Regerstraße auf dem Lerchenberg in Mainz. Die Einsatzkräfte wurden gegen kurz vor 17:00 Uhr alarmiert.


Ein Wohnhaus wurde abgesperrt

Schaulustige werden darum gebeten, sich von der Einsatzstelle fern zu halten. Für unbeteiligte Personen besteht aktuell keine Gefahr. Wie der Einsatzleiter der Feuerwehr vor Ort gegenüber BYC-News mitteilte, sind zehn Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Ebenfalls vor Ort sind vier Einsatzkräfte vom Rettungsdienst mit einem Rettungswagen und einem Notarzt. Die Polizei ist mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Teilweise sind auch Zivilpolizisten im Einsatz.

Im Laufe des Einsatzes haben Polizeibeamte ein Wohnhaus in der Regerstraße betreten. Der Eingang dieses Wohnhauses wurde zudem von der Polizei mit einem Absperrband abgesperrt. Der Eingang wird zusätzlich von Polizeibeamten bewacht.

Gegen 19:20 Uhr sind Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos über das Treppenhaus und über die nebenliegenden Balkone in die betreffende Wohnung im 13. Stockwerk eingedrungen. Dort wurde eine Person festgenommen. Die Situation war daraufhin unter Kontrolle und der Einsatz konnte beendet werden. Weitere Informationen werden gegebenenfalls nach Rücksprache mit der Polizei noch mitgeteilt.

Am 02. März 2021 kam es erneut zu einem Großeinsatz auf dem Lerchenberg

Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B44 bei Büttelborn

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Notarzt
Notarzt

Nachrichten Büttelborn | An diesem Mittwochnachmittag (10. Februar 2021) gegen 14:00 Uhr kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße B44 bei Büttelborn. Eine Person kam dabei ums Leben.


Frontalzusammenstoß zwischen Sprinter und LKW

Ein Mann befuhr mit seinem Sprinter die Bundesstraße aus Groß-Gerau kommend in Fahrtrichtung Büttelborn. Aus bislang noch unbekannter Ursache kam der Fahrer nach links auf die Gegenfahrbahn wo er frontal gegen einen entgegenkommenden Lastwagen krachte.

Der Fahrer des Sprinters wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der 36 Jahre alte Lastwagen-Fahrer wurde durch die Wucht des Aufpralls verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Vollsperrung der Bundesstraße

Die Bundesstraße B44 ist aktuell noch für die Unfallaufnahme und die Abschleppmaßnahmen in beide Richtungen vollgesperrt (Stand 16:00 Uhr). Verkehrsteilnehmer werden darum gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Für die Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt ein Sachverständiger hinzugezogen.

Mit 1,35 Promille schweren Unfall auf der B9 bei Guntersblum verursacht

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B9 Guntersblum | Gegen 14:10 Uhr (10. Februar 2021) fuhr ein 63-jähriger Fahrer aus Bürstadt mit seinem Citroen C3 die Bundesstraße B9 aus Richtung Oppenheim kommend. In Höhe einer leichten Rechtskurve bei Guntersblum kam ihm ein 25-jähriger Erntehelfer aus Oppenheim mit seinem Ford Focus entgegen.


Frontalzusammenstoß bei Guntersblum

Mutmaßlich wegen überhöhter Geschwindigkeit sowie Alkoholeinfluss kam der 25-Jährige Fahrer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem Bürstädter, dessen Fahrzeug sich durch den Zusammenstoß um 180 Grad drehte. Der Oppenheimer schoss noch etwa 70 Meter weiter über die Fahrbahn, bevor er auf der Gegenspur in die Leitplanke einschlug.

Wie durch ein Wunder kamen beide Fahrer mit nur leichten Verletzungen aus den Fahrzeugen und wurden vorsorglich in Krankenhäuser nach Mainz und Worms eingeliefert.

Foto: Thorsten Lüttringhaus

Unfallverursacher mit 1,35 Promille

Bei dem 25-jährigen Unfallverursacher wurde bei der Unfallaufnahme Atemalkohol festgestellt. Ein noch an der Unfallstelle durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,35 Promille. Die B9 war zwischen den Anschlussstellen Guntersblum und Gimbsheim für mehrere Stunden in beide Richtungen voll gesperrt.


 

166.000 Masken für Hilfsbedürftige und Schulen in Mainz

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Mainz | Das Land Rheinland-Pfalz hat der Landeshauptstadt Mainz 166.000 Masken – FFP2-Masken und medizinischen OP-Masken– zur Ausgabe an Schulen und für Bedürftige geliefert, die derzeit weiterverteilt werden.


Masken für Schulen und sozial bedürftige

Vorgesehen sind die Masken für staatliche und private Schulen, für den Schülerverkehr, Bewohnerinnen und Bewohner in den Flüchtlingsunterkünften, sowie für Empfängerinnen und Empfänger von Leistungen des Amtes für soziale Leistungen und des Jobcenters.

„Wir sind dem Land für diese schnelle Hilfe dankbar und haben umgehend alles in die Wege geleitet, dass die Masken so schnell wie möglich den Empfängerinnen und Empfängern zugehen. Dabei unterstützen uns dankenswerterweise die Malteser Werke Migrationsbüro Rheinland-Pfalz/Hessen tatkräftig“, sagte Sozialdezernent Dr. Eckart Lensch.

Soziale Verantwortung der Malteser Werke Mainz

„Gerade während der Corona-Pandemie sehen wir unsere soziale Verantwortung“, sagt Behrouz Asadi von den Malteser Werken Mainz. Das bedeute, den Menschen nah zu sein und zugleich auf Abstand im Rahmen der Gesundheitsprävention alles zu tun, damit es den Menschen so schnell wie möglich wieder besser gehe. „Als die Anfrage der Stadt Mainz kam, medizinische Masken für hilfsbedürftige Menschen zu verpacken, haben wir sofort zugestimmt und alles für einen reibungslosen Ablauf organisiert. Im ‚Haus der Kulturen‘ bereite das Team nun den Versand der Masken vor, damit diese so schnell wie möglich den Empfängerinnen und Empfängern zugehen.“

166. 000 masken für hilfsbedürftige und schulen in mainz
Vorbereitung der Briefsendungen durch die Malteser Werke im Haus der Kulturen.| Foto: Landeshauptstadt Mainz / Behrouz Asadi

Das Schulamt hat sich um die zügige Weitergabe von insgesamt 44.000 Masken an die staatlichen Schulen gekümmert, die Gebäudewirtschaft Mainz hat alle Masken bereits an die Schulen verteilt. Für die Mainzer Mobilität sind rund 10.000 Masken vorgesehen. Weiterhin stellt das Schulamt die Abholung von rund 8.000 Masken durch die privaten Schulen sicher. Zusätzlich werden voraussichtlich noch im Februar 17.000 FFP2-Masken zur Verteilung an Lehrkräfte angeliefert.

16.500 Hilfsbedürftige erhalten Masken

4.500 Leistungsbezieherinnen und –bezieher des Amtes für soziale Leistungen und 12.000 Hilfeempfängerinnen und –empfänger des Jobcenters erhalten die für sie vorgesehenen Masken per Brief. Das Amt für soziale Leistungen hat in Abstimmung mit dem Jobcenter diesen Weg der Verteilung gewählt, da die Verteilung an einer zentralen Ausgabestelle für alle Beteiligten zu aufwändig wäre. Die Malteser Werke Migrationsbüro Rheinland-Pfalz/Hessen helfen bei der Vorbereitung der rd. 16.500 Sendungen im Haus der Kulturen.

Eine erste Sendung mit Masken geht heute in die Post, weitere Sendungen bis Ende dieser Woche. Zusätzlich hat die Landeshauptstadt Mainz rund 16.000 FFP2-Masken und 8.000 OP-Masken an alle 59 städtischen Kitas verteilt.

1,5 Millionen Landesförderung für Mainzer Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie

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Mit 1,576 Millionen Euro wird das Land die Erweiterung um 15 tagesklinische Plätze in der Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Mainz fördern. Diese beinhalten fünf Mutter-Baby Plätze, fünf psychoonkologische Plätze sowie fünf allgemeinpsychiatrische Plätze.


Aufstockung des Bestandsgebäudes

Die Umsetzung erfolgt durch eine Aufstockung des Bestandsgebäudes. In diesem werden derzeit 15 Plätze für Demenzerkrankte vorgehalten. Das Gebäude wurde so konstruiert, dass die nun geplante Aufstockung möglich ist.

„Eine bedarfsgerechte psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung ist ein wichtiges Anliegen der Landesregierung. Ich freue mich daher, dass wir mit den zusätzlichen tagesklinischen Plätzen zu einer Erweiterung des Angebots beitragen können“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

 

 

Hofladen Michel aus Wackernheim spendet Lebensmittel für Obdachlose

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Wackernheim – Am vergangenen Samstag (06. Februar 2021) hat der Hofladen Michel aus Wackernheim dem Verein „Rheinhessen hilft e.V.“ eine Lebensmittelspende übergeben, um die ehrenamtlichen Helfer bei der Zubereitung von warmen Mahlzeiten für Obdachlose in Mainz und Rheinhessen damit zu unterstützen.


Produkte aus dem Hofladen für warme Mahlzeiten

Thomas Michel, Inhaber des Hofladen Michel, hatte in den sozialen Medien von der Arbeit des Vereins Rheinhessen hilft mit ihrem Kältebus gelesen und sich entschlossen, etwas von seinen Produkten aus dem Laden an den Verein zu spenden. Da der Verein viele Mahlzeiten für die Obdachlosen selbst zubereitet, hat er dementsprechend ein passendes Paket zusammengestellt.

So konnten die Helfer mit ihrem Kältebus am Samstag 4 Säcke Kartoffeln á 12,5 kg aus eigenem Anbau von Michel, Karotten und 12 Ringe Fleischwurst entgegennehmen. Zusätzlich bekamen sie 15 Flaschen Traubensaft, ebenfalls aus eigener Herstellung von Michel, 5 Liter Apfel-/Quittensaft und 4 Päckchen Tee. „Damit lassen sich viele warme Mahlzeiten und warme Getränke für die Obdachlosen zubereiten“, so Marcio Demel, 1. Vorsitzender von Rheinhessen hilft dankbar.

Mehr über den Verein Rheinhessen hilft

Der Verein wurde im Jahr 2019 gegründet. Das Hauptaugenmerk deren Arbeit liegt auf der Versorgung von Obdachlosen in Mainz, dem Kreis Mainz-Bingen sowie Kostheim und Kastel. Hauptsächlich sammelt der Verein Spenden von Privatpersonen und Firmen für die Obdachlosen, verteilt diese und bringt den Menschen auf der Straße warme Mahlzeiten. Weitere Informationen zum Verein sind auf der Homepage von Rheinhessen hilft zu finden.

Über den Hofladen Michel in Wackernheim

Im September 2020 eröffnete Thomas Michel, Besitzer des Weingut- und Kartoffelhof Michel, seinen Hofladen. In der Mühlstraße 45 in Wackernheim bietet er neben seinen eigenen Erzeugnissen, wie Kartoffeln, Wein, Traubensaft und saisonal Zucchini, Kürbisse und Federweißer regionale Produkte aus der Umgebung an. So sind im Hofladen außer Obst und Gemüse auch Wurst- und Fleischspezialitäten der Landmetzgerei Hellmeister aus Gau-Algesheim und Milchprodukte des Milchhof Soonwald erhältlich. In Kürze wird der Hofladen auch einen Online-Shop anbieten.

Adresse:
Hofladen Michel
Mühlstraße 45
55263 Ingelheim-Wackernheim

Öffnungszeiten:
Montag – Samstag: 09:00 Uhr – 18:00 Uhr

Abonnieren Sie den Hofladen Michel auch bei Facebook:

Schnaps gegen Corona? Deutsche Uni-Forscher starten Studie

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Was erst einmal wie ein schlechter Scherz klingt, wollen Forscher der Uni-Klinik in Rostock jetzt beweisen – Grappa, Gin und ähnliches soll als Virenkiller helfen.


Alkohol macht Viren unschädlich

Nach Angaben der Hamburger Morgenpost hat Prof. Dr. Emil Reisinger, Corona-Experte und Forscher der Uni-Klinik Rostock die Theorie aufgestellt, dass alkoholhaltiges Mundwasser vor dem Virus schützen kann.

Gegenüber der „Ostseezeitung“ erklärte der Experte: „Wir wissen von der Händedesinfektion, dass Alkohol das Virus unschädlich macht“.  Ebenfalls gäbe es Hinweise darauf, dass Viren, die sich im Rachenraum befinden, durch das Gurgeln mit Schleimhautdesinfektionsmitteln, darunter zählen auch die alkoholhaltigen Mundspülungen, abgetötet werden können.

Studie mit Probanden

Reisinger weiter: „Wenn es weniger Viren gibt, die sich im Rachenraum vermehren, könnten die Verläufe der Infektion leichter sein. Womöglich lässt sich durch Gurgeln auch verhindern, dass viele Viren in die Lunge gelangen“. Seine Hoffnung ist, einen weiteren Weg zu finden, um schwere Krankheitsverläufe oder gar die Infektion selbst verhindern zu können.

Der Wissenschaftler arbeitet an einer Studie, für die er noch Probanden sucht, die sich bereits mit dem Coronavirus infiziert haben. Alle vier Stunden sollen diese dann mit einer alkoholhaltigen Mundspülung gurgeln. Ziel ist es herauszufinden, ob sich die Virenbelastung im Rachenraum schneller verringert und die Probanden dadurch früher ein negatives Testergebnis aufweisen.

In Asien habe das tägliche Gurgeln mit alkoholhaltigen Mundspülungen zur Infektionsprävention schon lange Tradition und werde dort auch von den Gesundheitsbehörden empfohlen.

Feuerwehr Bischofsheim: Hilflose Person im Gleis am Stellwerk

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Nachrichten Bischofsheim | Über Funkmeldeempfänger wurde die Freiwillige Feuerwehr Bischofsheim an diesem Mittwoch (10. Februar 2021) um 07:52 Uhr zu einem Einsatz alarmiert. Die Meldung über Funk lautete „hilflose Person“ auf dem Gelände der Bahn.


Der Verletzte wurde mit einer Diesellok zum Rettungswagen gebracht

Vor Ort am Hauptstellwerk in der Straße „Am Alten Gerauer Weg“ war ein Mitarbeiter vom Stellwerk aufgrund eines Notfalls von seinen Kollegen mittels einer Diesellok bereits an das Stellwerk gebracht worden. Die Feuerwehr Bischofsheim unterstützte den ebenfalls alarmierten Rettungsdienst bei der Versorgung der verletzten Person und auch beim nicht ganz unkomplizierten Transport mit einem sogenannten Spineboard (Rettungsbrett) aus der Lok in den Rettungswagen.

Die Rückfahrt der Einsatzkräfte erfolgte um 08:20 Uhr. Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und 10 Aktiven im Einsatz.